z) Gedanken zum Landschaftsschutz (März/April/Mai 2012)

02. März 2012

18.05.2012

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/18/schaeuble-bruestet-sich-in-aachen-mit-se

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Ich fand es gestern schon makaber, daß der Führer der Euro-Gruppe Juncker, dessen Staat Luxemburg überwiegend nur von dem Fluchtgeld einer Steueroase lebt, seinen Nachfolger als Führer der Euro-Gruppe, Schäuble, und vermutlichen Logenbruder über den grünen Klee lobt, weil letzterer mit ihm abgesprochen dem Ex-Maoisten Barroso [ http://www.youtube.com/watch?v=wAHv3UnXvmM ] noch mehr Kompetenzen zuschanzen will, wobei Richard Sulik und allen anderen einsichtigen Menschen wie Prof. Sinn ganz klar ist, daß diese seit Mai 2010 eingeschlagene Politik ein Irrweg ist und früher oder später der Dampfer den Eisblock rammt.

Die Euro-Politik beruht ganz klar auf einer Ideologie von Einzelinteressen der Finanzindustrie, wobei unklar ist, warum England sich nicht in dieses marode Boot setzen mußte und statt dessen sogar die EU als Außenminsterin repräsentieren darf.
18.05.12 @ 11:00

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/10076-facebook-erste-kurse-bei-65-euro

# 22 Jürgen Kremser 18. Mai 2012 – 21:54 + 7
Facebook hat vermutlich einen hohen Stellenwert in den Plänen der Weltregierung, die Menschen zu domestizieren und zu einer – eventuell schweinischen – neuen Sklavenrasse zu erziehen.

Ca. eine Milliarde Menschen entblößen sich jetzt schon in mancherlei Hinsicht bei Facebook und lassen sich nach statistischen Grundgesamtheiten optimal analysieren und aggregieren.

Man beachte, daß die Marionetten der Weltregierung schon seit einigen Jahren daran arbeiten. Die eigentlich kalte Frau Merkel hatte schon sehr früh ihre “Freunde” bei Facebook, Seehofer hatte letzte Woche auch seine Facebook-Party in der Staatskanzlei.

Der Hessische Rundfunk fordert auf, die Leute sich bei ihm zu äußern: entweder durch ein “Call in” als Anruf oder bei Facebook. Schon vor ca. einem Jahr hatte Goldman Sachs zunächst einmal Facebook mit ganz unwahrscheinlichen hohen 50 Milliarden Dollar bewertet.

Die Geheimlogen arbeiten ganz offensichtlich gemeinsam daran, daß aus Facebook ein großer Erfolg im Hinblick ihrer one-world-Steuerungsmöglichkeit­en wird, und wenn die Leute noch Facebook-Aktien kaufen und dadurch reich werden wollen, dann ist sogar der letzte Rest an Mißtrauen gegenüber der Manipulation verloren gegangen.

17.05.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/10069-merkel-furcht-und-schrecken

# 19    Jürgen Kremser    17. Mai 2012 – 10:11    + 6
Röttgen war der einzige in der CDU-Riege, der mir halbwegs sympathisch war, neben Bosbach. Frau Merkel hat einen der wenigen intelligenten, sympathischen, ein bißchen ehrlichen (“schade, daß ich von den Wählern gewählt werde”) Politiker rausgeschmissen und damit das Fanal für ihren eigenen Untergang gesetzt.

Antwort

# 26    fanal für den…    17. Mai 2012 – 10:40    + 11
eigenen Untergang…….hoffentlich nicht erst nächstes Jahr, sondern sofort!

16.05.2012

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/14/deutsches-gold-bundesbank-und-bundestag

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Ihr Kommentar zu Achim leicht ergänzt:

“Ein neuer Goldstandard ist bzw. wäre dergestalt, dass EIN Land mit glaubhaftem Gold-Standard genügen würde, so dass keine Papiergeldwährung der Welt mehr daneben existieren könnte. Auch die DE-Monetisierung des Goldes hat darum 1971 ff. nur bei GLEICHZEITIGEM Vollzug der Abschaffung des Golds als Zahlungsmittel in aller Welt funktionieren können (Ausnahme CH). Darum darf auch Mexiko solche Pläne für Silber nicht umsetzen, obwohl es sie gibt. Dito Indonesien oder arabische Staaten. Die Front des Papiergelds und der Comex hält. Noch… ”

Und zwar Vollzug 1971 ff. aus folgendem Grunde:  Es war schon immer bekannt, daß bei der Verwendung von Edelmetallen bei gleichem Nennwert die schlechte Münze die gute verdrängt, weil die gute zurückgehalten wird.  D. h. wenn es nur einem einzigen Staat der Welt gelänge, eine Goldmünze als Zirkulationsmittel in Umlauf zu bringen, wird diese vermutlich vom Markt absorbiert, der Goldpreis infolgedessen erhöht und dem Papierdollar ein immer größeres Disagio zufügt, so daß die Amerikaner ihren Außenhandel letztendlich einmal durch ehrlichen Warenaustausch erwirtschaften müßten.

Wie schlecht es tatsächlich um das Völkerrecht steht, kann man deswegen sehen, wie in geheimnisvoller Weise alle Anstrengungen zur Einführung einer umlaufenden Goldwährung scheiterten, weil immer plötzlich die innenpolitischen Gegner dann (von außen unterstützt???) aktiv wurden:  So vermutlich bei Gaddafi, der auch einen beachtlichen Goldschatz angesammelt hatte, dessen Verbleib unklar ist, oder bei Malaysias  Mahathir Mohamad, der sich unversehens von Sodomie-Vorwürfen ausgesetzt sah. Daß Chavez die Goldheimführung geschafft hat, ist erstaunlich; die Iraner werden in die Antinomie einer klasssichen Tragödie gezwungen.  Einerseits wird den Persern der Dollar verboten, so daß sie nur noch mit Gold handeln können, andererseits vestärkt gerade dies erst recht die Abneigung des Westens gegen sie.

Unklar ist, warum die eigentlich schon umlaufenden Gold Dinar und Silber Dirham bei uns kaum bekannt sind:

http://www.goldreporter.de/staat-in-malaysia-fuhrt-reine-edelmetall-wahrung-ein/gold/845/

15.05.2012

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/14/deutsches-gold-bundesbank-und-bundestag

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Früher durfte das deutsche Gold nicht heimgeholt werden, weil die Sicherheitsbelange unserer “Freunde” gefährdet wären, wenn das Gold unserer Väter den Sowjets bei einem Einmarsch in die Hände fallen könnte; jetzt wiederum würden die Sicherheitsbelange unserer “Freunde” gefährdet sein, wenn ihre Lagerorte bekannt würden!

Wenn Gold so ein entsetzlich überholtes, unmodernes und atavistisches Gebrauchsgut ist, warum steht dann jetzt die immer ach so dezente Bundesbank wie von der Tarantel gestochen auf und macht wegen der läppischen ca. 130 Mrd. Euro Metall so viel Geschiß?

Offensichtlich ist das Gold eben doch nicht so belanglos wie immer dem Publikum vorgetäuscht wird: Entweder ist es physisch nicht mehr vorhanden, d.h. es besteht nur noch ein Goldsurrogat (= goldwertes Aktivum), oder man hat Angst sich mit dem großen Bruder zu verderben, der seine Dollar weltweit weiter als Parallelwährung einspeisen will zur Finanzierung seines Außenhandelsdefizits.

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=> Ergänzung PB: Volle Zustimmung, JK. Lediglich beim Begriff “goldwertes Aktivum” muss ich pedantisch bzw. terminologisch schärfer sein: Eine Bilanzposition “Goldforderung” ist … eben eine FORDERUNG bzw. ein auf Papier eine Sache verbriefendes Derivat. Und damit eben NICHT automatisch “goldwert”. Das ist keine reine Sophistik meinerseits und es ist natürlich auch klar, wie Sie es gemeint hatten. Aber wir müssen allergrößten Wert auf diese Begrifflichkeit legen. “So gut wie Gold” bzw. “goldwert” ist derzeit nur das physische und allokierte und nicht mehrfach verliehene Material. Da sind sogar wir Fans von JP Morgan: “Gold ist Geld und sonst nichts” (Morgan-Zitat von 1907). Im Umkehrschluss ist eben eine ungedeckte Goldforderung bzw. papierenes Falschgeld nicht goldwert. Erst wieder in einem glaubhaften (teil)gedeckten Goldwährungssystem wären Geldscheine (=Goldsurrogate) wieder goldwert. Aber die Einlösungspflicht ist ja (faktisch) seit 100 Jahren Geschichte.

14.05.12 @ 21:54
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Der Verfall des römischen Reichs wird sinnfällig an der Münzverschlechterung des Silbers in seinen Denaren, die immer weniger Silber enthielten.

Zukünftige Generationen werden den Untergang des heutigen Imperiums vermutlich einmal in der Entwicklung des Papiergelds als Depositenschein der leeren Menge und als Ersatz des Edelmetalls ansehen und dabei ausführen, daß eine Ochlokratie ans Ruder kam, die den Luxus eines edelmetallhaltigen Geldes nicht für notwendig hielt, weil sie als Proleten weder Sinn für Ästhetik noch Wert hatten und deswegen notwenigerweise
untergehen mußten.

Früheren Denkern hingegen war es noch bekannt, daß ein gewisser Luxus sowohl der Privatperson als auch dem Staat unerläßlich ist.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2271

Carl Jentsch schreibt in seiner Volkswirtschaftslehre zu den „Volkswirtschaftlichen Lehren des Weltkriegs“ 1919:  „Doch ist das Gold niemals zu entbehren.  Abgesehen von seiner Funktion als Wertmesser, in der es unersetzlich ist, muß es als Deckung den Wert der vom Staat ausgegebenen Geldscheine verbürgen. … Schon aus ästhetischen Rücksichten muß jedermann schöne Goldstücke lieber haben als häßliche, zerknüllte, schmutzige Papierfetzen.  … Im Golde hat man nun einmal einen sicheren unzerstörbaren Besitz.  Das Papierzettelchen kann verbrennen, von spielenden Kindern zerrissen werden, und fällt’s dem Bauer in die Krippe, so frißt’s die Kuh.  Das Goldstück kehrt selbst aus dem Magen des Tieres unversehrt, aus dem Feuer als Goldklümpchen zu seinem Eigentümer zurück. Und es verleiht dem Verkehr das Gepräge der Solidität.  … Gewiß:  das goldene Rad statt des wohlfeilen Papierrades ist ein Luxus, aber ein gewisser Grad von Luxus ist dem Staat wie dem Privatmann zur Aufrechterhaltung seines Anscheins notwenig; …“

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Die Kommentare der FAZ und SZ zur versuchten Inventur des deutschen Staatsgold sind wieder einmal einen Beleg für die allgemeine Orchestrierung unserer Massenmedien, die auf eine zentrale Befehlszentrale hinzuweisen scheint.

Es war schon äußert befremdend, daß der Atlantiker Mißfelder und die Bild-Zeitung sich des ungeklärten Problems des deutschen Staatsgolds annahmen. Offensichtlich war man der Auffassung, es müsse einmal erwähnt werden, um die Bevölkerung weiter beruhigen und einzulullen zu können. Daß dieser Hinweis weitere Kreise zieht, war vielleicht nicht geplant und muß jetzt wieder per Desinformation zurückgenommen werden.

Sensiblen Menschen dürfte schon aufgefallen sein, daß im Dezember mit einem Schlag sämtliche Massenmedien über Christian Wulff herfielen und ständig in den kleinsten Krümeln suchten, um ihn zu verleumden und zu vernichten, dann aber schlagartig Wulff fallenließen, nachdem er beseitigt worden war. An dieser Attacke war auch die Staatsanwaltschaft Hannover beteiligt, weil sie wegen strittiger ca. 500 Euro Sylt-Urlaub seine Immunität aufheben ließ und damit vorsätzlich und wie zu erwarten war sein Amt beendete, während man anschließend nichts mehr von der Staatsanwaltschaft gehört hat.

So ähnlich war es auch immer in den letzten Kriegen, wie den beiden Golfkriegen oder Afghanistan. Von einer Stunde zu anderen bläst diese Medienmafia unisono gemeinschaftlich ins Kriegshorn und wechselt unversehens von Quasi-Information in orchestrierte Kriegspropaganda.

15.05.12 @ 14:57

12.05.2012

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/11/ueberfaellige-target2-konsequenz-strafan

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Die Strafanzeige des Steuerzahlerbunds Bayern ist sehr gescheit, sachkundig und erhellend.

Insbesondere ist auch interessant, daß die Mittel der Bundesbank und damit des Steuerzahlers aller Wahrscheinlichkeit nach via EZB dazu dienen, um internationalen Finanzinvestoren günstige Kredite für ihre Streifzüge zu gewähren.

Es wäre schade, wenn die Strafanzeige durch Rabulistik der Staatsjuristen abgeschmettert würde. Hinweise wie man das macht, kann man auch der Eristischen Dialektik von Schopenhauer entnehmen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Eristische_Dialektik

Hinsichtlich des Erfolgs der Strafanzeige dürften die Ansichten bei Optimisten und Pessimisten auseinandergehen. Im Melier-Dialog Thukydides (Buch 5, Kapitel 105) treten die Melier als Optimisten für das Recht ein, die Athener für die Macht, und zwar letztere mit den folgenden Worten: “Da preisen wir euch selig für euren Kinderglauben, ohne eure Torheit euch zu neiden.”

Immerhin gilt wenigstens: In magnis et voluisse sat est. – In großen Dingen genügt es auch, sie gewollt zu haben.

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Die USA und Europa driften immer mehr auseinander.

Während in den USA die Bürger ihre Freiheit bewahren, den Leviathan-Staat beschneiden und deswegen die parasitäre Beamtenklasse verkleinern wollen, entwickelt sich Europa unter der Oberherrschaft des Ex-Maoisten Barroso

http://www.youtube.com/watch?v=wAHv3UnXvmM

gerade in die entgegengesetzte Richtung.

Die Amerikaner sind nicht bereit von ihrer Arbeitskraft Anteile abzugeben an diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, ihre Krankenkasse nicht bezahlen können. In Europa werden die Arbeitswilligen und -fähigen gezwungen eine breite Klasse von nicht-arbeitenden Zeitgenossen mitzuschleppen.

Dasselbe gilt auch für den ESM sowie die Target2-Salden, die in den USA nicht stattfinden könnten; denn in den USA gibt es noch nicht einmal eine Transferunion zwischen der Union und den Einzelstaaten. Wenn ein Bundesstaat pleite macht, muß er selbst zusehen wie er zurechtkommt – und seine Gläubiger ebenfalls.

In einem Interview mit Guy Wyser-Pratte

http://de.wikipedia.org/wiki/Guy_Wyser-Pratte

erklärte dieser einmal, Europa hätte nur kommunistische Regierungen, die er kapitalistisch aufmischen wolle! Das ist Amerikas Credo!

Mit ESM und Target2 geht Europa weiter in die Richtung Kommunismus, Verantwortungslosigkeit, Parasitentum, Beamtensinekuren, Unfreiheit, zu denen allerdings Amerika diesmal nicht das schlechte Beispiel gegeben hat.

12.05.12 @ 21:44
12.05.12 @ 14:50

09.05.2012

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/07/der-putsch-der-esm-eliten-soll-durch-pse
Sehr geehrter Herr von der Bach-Zelewski,

die deutsche Politik orientiert sich nach meinem Empfinden traditionell stark an Rechtsfragen und vermeidet Unwahrheiten, da einerseits die Politiker häufig Juristen sind, aber auch da das spezifisch deutsche Beamtenstatut dazu führt, daß die Politiker dieses Statut bei Unwahrheit verlieren könnten.

Jedenfalls haben die Deutschen in beiden Weltkriegen aus Rechtsgründen katastrophale, gegen sie progagandistisch verwertbare, Entscheidungen getroffen.

Zum 1. August 1914 schreibt der Reichskanzler Bülow:

“Und am Abend desselben Unglückstages, des 4. August 1914, bezeichnete der deutsche Reichskanzler (Theobald von Bethmann Hollweg) in seiner Unterredung mit dem englischen Botschafter, Sir Edward Goschen, die internationalen Verträge, auf denen die Neutralität Belgiens beruhte, als einen Fetzen Papier, un chiffon de papier, a scrap of paper. … Für Bethmann Hollweg, der seine Dummheit unter vier Augen von sich gegeben hatte, lag dies Sache erheblich einfacher und leichter (Anm.:  als bei Emilie Ollivier am 15. Juli 1870).  Man brauchte wahrhaft kein Macchiavelli zu sein, um zu begreifen, daß, wenn Bethmann Hollweg seine unselige Äußerung in einem Augenblick seelischen Zusammenbruchs wirklich gemacht hatte, die Staatsräson und die höchsten Interessen der Nation ihm geboten, sie umgehend und kategorisch dementieren zu lassen.  Es stand Behauptung gegen Behauptung, der  Negation kam der gleiche Wert zu wie der Affirmation. Bethmann durfte das deutsche Volk nicht mit diesem fürchterlichen Wort belasten, das die Entente während des ganzen Weltkriegs und bis zum Frieden von Versailles mit systematischer Ausdauer  der öffentlichen Meinung der Welt einhämmerte, um Deutschland als ruchlosen Vertragsbrecher hinzustellen und einem solchen Volke gegenüber besondere Schutzmaßnahmen als notwendig erscheinen zu lassen.”

Und am 11. Dezember 1941 hätten die Deutschen und Italiener niemals den USA den Krieg erklären dürfen, da diesen Roosevelt bereits tatsächlich gegen sie im Zusammenhang mit dem Greer-Zwischenfall führte (“shoot-on-sight”):

http://en.wikipedia.org/wiki/USS_Greer_(DD-145)

Ich frage mich auch, was das Völkerrecht noch soll, angesichts einer imperialistischen Supermacht mit 3000 Atombomben und Vetorecht in der UNO, die auch nicht vom internationalen Strafgerichtshof belangt werden kann.  Libyen ist für mich ein Paradebeispiel gegen des Völkerrecht.

Und was den ESM angeht, so handelt es sich um eine ähnliche Intrige wie gegen Gaddafi.

08.05.2012

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/07/der-putsch-der-esm-eliten-soll-durch-pse

“Solche Regelungen sind in einer Demokratie völlig absurd, inakzeptabel und kontraproduktiv”, es sei denn, man schließe im Umkehrschluß, es bestünde keine Demokratie!

“Wäre es etwa weniger schlimm, wenn sich zukünftig ein Mitarbeiter des ESM, bei einer € 10 Mio [eher "Mrd", Anm. PB] Veruntreuung auf Immunität berufen würde oder könnte?”  Warum denn nicht;  denn diejenigen, die andere vor den internationalen Strafgerichtshof zerren, unterliegen selbst nicht dessen Gerichtsbarkeit! Ist das weniger inkonsequent?

Die Diskussion der aufgeworfenen Rechtsfragen des ESM zeigt meiner Meinung nach wieder wie zutiefst rechtlich die Deutschen aufgrund ihrer Akkulturation denken.  Sie bekommen jetzt ein zweites Versailler Diktat aufgezwungen und leiden wie 1919 unendlich darunter, daß sie dieses unterschreiben müssen, das ihnen und ihren Kindern vermutlich für Jahrzehnte ihren Wohlstand rauben wird.

Der ESM ist ein Lehrstück, daß es im Leben der Völker um Macht geht und nicht um Recht.  Und die Deutschen sollten bedenken, wie wenig das Völkerrrecht beachtet wurde, als sie aus einem Drittel ihres Staatsgebiets vertrieben wurden und ihre Städte in Schutt und Asche gelegt wurden entgegen dem Haager Kriegsrecht. Und als der Rektor der Marburger Uni Erich Schwinge letzteres sogar noch in einem Buch nachwies, wurde der alte Mann psychisch vernichtet, so daß er bald starb!

*****
=> AW PB: Wieder so eine Zuschrift, der man im Prinzip zustimmen muss, die aber vor intellektuell verbrämtem Fatalismus (entschuldigen Sie das Herr Kremser, nicht persönlich gemeint!) nur so trieft. Was HELFEN uns denn diese Erkenntnisse im praktischen Widerstand? Wer gegen die hier geschilderten Zustände kämpft, wird schnell mit dem Strafrecht kollidieren, das er ja eigentlich “ablehnt”. Die innere Ablehnung hilft ihm aber nichts – ggf. geht es ihm wie Hrn. Schwinge. Und wem ist dann damit geholfen?
=> Wir sind heute nicht in der “moralisch und militärisch niedergeschlagenen” Situation wie zB 1919ff oder 1945ff! Wir Deutschen haben uns weder moralisch noch militärisch irgendetwas zuschulden kommen lassen. Wir retten genau umgekehrt seit Jahren den Rest EU-ropas vor der Insolvenz und finanzieren unverdient niedrige Zinssätze des Auslands oder retten Banken in aller Welt und sind praktisch die letzten Systemträger!
=> Und in DIESER mit 1919 oder 1945 nicht vergleichbaren Situation wagen wir “Naivlinge” es eben, unser demokratisches Mitbestimmungsrecht gegen die korrupten Parlamentseliten anzumahnen – sowie unser Recht auf Recht, das uns sehr wohl schützen würde, wenn wir es denn verteidigen würden und nicht fatalistisch das absolute Machtprinzip der Natur beschwören! Klar liegt J. Kremser hier richtig, wenn er darauf hinweist, dass der Firnis der Zivilisation über der nackten Macht der rohen Gewalten der Welt sehr dünn ist. Und vielleicht auch eine Farce! Aber WAS ANDERES BLEIBT uns??

Augustinus: “Nimm das Recht weg – was ist der Staat dann anderes als eine Räuberbande?”

=> Wir haben also die Wahl, den fatalistischen Realismus des Jürgen Kremser und der unendlich vielen vergleichbaren Schreiber zu akzeptieren (und folglich gegen die Räuberbande nichts oder nur gewaltsam tun zu können) ODER uns auf den Rechtsstaat und die (direkte) Demokratie zu berufen und diese geheuchelten Rechte für uns das Volk kompromisslos einzufordern!! Ich wähle den zweiten Weg – die anderen mögen entweder nichts tun oder auf der Straße kämpfen!
08.05.12 @ 09:02

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Sehr geehrter Herr Boehringer,

da uns beide vom Alter her etwa eine Generation trennen dürfte, bitte ich um Verständnis, daß jedem von uns ein spezifisches ius sui generis altersgemäß zukommt, und zwar wie wir die Dinge nun einmal sehen (wollen bzw. müssen).

In meinem Alter muß ich die Dinge notwendigerweise abgeklärt und philosophisch sehen, sub specie aeternitatis eben, schon weil ich nicht mehr physisch kämpfen kann; Ihr Vorrecht ist unverbraucht in die Schlacht zu ziehen und für die Zukunft zu kämpfen.

Dabei drücke ich Ihnen beiden Daumen!

Ihr Jürgen Kremser

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=> AW PB: Ist schon verständlich Herr Kremser. War reiner Zufall, dass meine Antwort gerade an SIE ging. War eher eine Antwort auf Dutzende ähnlicher Zuschreiber.
Grüße, PB

08.05.12 @ 11:33
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Aus:  https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/08/der-massenmord-von-katyn/

gruenguertel

08.05.2012

Bis vor ca. 25 Jahren war es feststehende Behauptung des diabolos-Rundfunks (diabolos = Teufel & Verleumdung), die Morde von Katyn seien von der deutschen Wehrmacht verübt worden. Allerdings gab es dann immer mehr Widersprüche zu den Lügen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, so u. a. von Alfred M. de Zayas “Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen. Vorgeschichte. Verlauf. Folgen.”

http://www.zvab.com/advancedSearch.do?title=%22Die+Anglo-Amerikaner+und+die%22&author=Alfred+M.&iref=suggest07

Zayas schreibt wie schwierig es damals war, die Neutralen wie die Schweiz und die Schweden dazu zu bekommen, die sowjetische Urheberschaft der Morde in Katyn zu bestätigen; denn die Sowjets waren mit den Briten und Amis in einem Boot und letztere hatten deswegen ein politisches Interesse daran, falsche Geschichtskenntnisse über die Deutschen in Umlauf zu bringen.

Und heute ist sogar noch schlimmer, so daß fast die ganze deutsche Geschichte nur zugunsten der Siegermächte gefälscht wird.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

07.05.2012

Aus:  https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/07/moralischer-dammbruch/

gruenguertel

Deutschland bräuchte einen neuen Luther. Als dieser seine drei Kampfschriften herausbrachte, kollabierte ein damaliges Lügensystem, und die Erkenntnis zwang sich allen seinen Zeitgenossen mit Gewalt auf.

Das Synonym für seine Kampfschrift “Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche”

http://www.bibeltoday.de/today/daten/Von_Der_Babylonischen_Gefangenschaft_Der_Kirche.html

müßte heute heißen “Von der babylonischen Gefangenschaft des deutschen Volks durch den ihm von den Siegermächten aufoktroyierten diabolos-Rundfunk”.

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gruenguertel

07.05.2012

Sehr geehrter Herr Penner,

Ihren Dammbruch kann ich gut verstehen; nur scheint er mir nicht ganz neu zu sein.

Die evangelische Kirche hat sich den Siegermächten an den Hals geschmissen und Luther verraten, und deswegen dokumentiere ich ihre Abwege in “evangelische Kirche auf Abwegen”.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2420

Dort werden sie noch weitere “Dammbrüche” feststellen müssen.

Ihr ganz ergebener,

Jürgen Kremser

06.05.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9996-kohl-kannte-euro-risiken

# 8 Jürgen Kremser 6. Mai 2012 – 10:55 + 17
“Kohl kannte Euro-Risiken”, hat aber trotzdem auf Geheiß der Geheimlogen die DM kaputtgemacht, was im Endeffekt dazu führen wird, daß die Alten, die hauptsächlich über die Ersparnis verfügen und durch die falsche Politik des diabolos-Rundfunk wenig oder keine Kinder zeugten, im Alter in eine mißlichen Lage geraten dürften.

Selbst jeder Laie wußte damals durch die Bücher von Paul C. Martin, daß die Schuldenstände von Italien und Belgien jenseits des Point of no return waren. Von Griechenland sprach man damals schon gar nicht, weil viele sich noch an Karl May und seine Bücher über den Balkan erinnerten.

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Aus: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10001-die-esm-dikatur

# 5 Barny Geröllheimer 6. Mai 2012 – 20:30 + 6
Bin nur noch entsetzt über das Desinteresse meiner Mitmenschen, besonders innerhalb meiner eigenen Familie und des näheren Bekanntenkreises. Es wird mir leider immer wieder bestätigt, daß solange alles “normal” läuft, der Bürgen(r)michel aus seinem Tiefschlaf nicht aufwachen will. Mittlerweile weiß ich schon nicht mehr auf wen ich wütender sein soll; a) auf die Verräter in der ReGIERung und ihren Vasallen oder b) auf die Blöden die sich alles gefallen lassen.

Gutgemeinte und fundierte Basisaufklärung über dieses System ist nicht gewollt. Das wird noch einige Zeit dauern und hinterher wird man wieder erstaunt die Augen reiben und fragen: “Ja, wie konnte denn das alles nur geschehen und möglich sein?”

Es gibt drei Möglichkeiten zu lernen.

1.) durch studieren der Geschichte und Vergleich der Vergangenheit mit den gegenwärtigen Abläufen

2.) durch die Erfahrungen die andere Menschen schon gemacht haben und dadurch Einsicht gewinnt

3.) durch Leid!

Punkt 3 ist der am meisten gewählte Weg, da der Mensch erst durch Leid anfängt nachzudenken – und das ist auch nicht immer beim erstenmal der Fall. Das wird sich wohl auch nicht – solange sich die Erde dreht – ändern.

# 13 Jürgen Kremser 6. Mai 2012 – 21:05 0
Das Motiv des Menschen ist wie ein Gradient, der sich automatisch nach seinen optimalen Vorteilen und Bedürfnissen ausrichtet. Dabei kommt es allerdings häufig zu Irrtümern bei der Berurteilung und sogar Kenntnis dessen, was der Mensch als seinen Vorteil ansieht.

Bei der Beurteilung des ESM kann ich gut verstehen, daß er nicht der Motivlage der meisten Menschen entspricht. Ca. 50 % haben praktisch kein Geldvermögen, so daß der Geldwert diese 50 % wenig interessiert, ein Großteil der Bevölkerung ist verschuldet und würde sich gerne über Inflation entschulden, ein großer Teil sind die Alten, die auf ihre Altersersparnisse angewiesen sind, aber zu krank sind um dafür zu kämpfen, andere sind beruflich viel zu sehr eingespannt um sich mit der Sache auseinanderzusetzen, weitere werden vorsätzlich vom diabolos-Rundfunk nicht auf dem Laufenden gehalten.

Diejenigen aber, die erkannt haben, was die Glocke geschlagen hat, arbeiten lieber an der Realisierung ihrer eigenen Interessen, indem sie bevorzugt sich in Immobilien engagieren. Deshalb gibt es gerade jetzt noch soviele inländische Immobilienausqaben. Es ist kaum noch Ackerland zu kaufen, die Zwangsversteigerungen im Staatsanzeiger für das Land Hessen sind nur noch minimal und zeigen damit, daß viele auf den ESM reagieren und Zwangsversteigerungen unter der Hand erwerben bzw. in Immobilien investieren.

In Deutschland könnte sich sogar eine inflationsbefürchtende Immobilienblase entwickeln.

03.05.2012

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/03/westliche-nwo-agentin-die-muslimbruderschaft-soll-europa-kolonisieren/

gruenguertel

03.05.2012

Ich vermute, daß im Ausgleich für die Zerstörung der muslimischen Stätten in Jerusalem zum Bau des dritten jüdischen Tempels den frommen Wahabiten die Islamisierung Europas versprochen worden ist.

Die Juden haben sehr viel mehr Gemeinsamkeiten mit den Moslems als mit den Christen:

Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2885

“Einige Ähnlichkeiten werde ich anführen, die ich bereits anderweitig dargestellt habe:

Vorhautbeschneidung,
Verbot des Schweinefleischs und des Blutes,
Schächten der Tiere, kein Einkauf bei deutschen Metzgern
historisch; Polygamie bei den Königen Israels und Mohammeds sowie den türkischen Sultanen bis zu Ibn Saud
abweichendes Lesen eines Buchs von rechts nach links, ein Buch fängt “hinten” an
Verbot des Erzeugens von Bildern und Figuren
die neunzehnjährige Einschaltungszyklus eines Mondes in ihrer beider Kalender”

Auch enthält der Koran einige offensichtliche Irrtümer, die den Juden Überlegenheit über die Mohammedaner gibt. So hat Mohammed einfach die Opferung des Isaak (1. Mose 22) als Opferung des Ismael, des Stammvaters der Araber, dargestellt, wobei Heinrich Graetz

http://www.zeno.org/Geschichte/M/Graetz,+Heinrich/Geschichte+der+Juden

schreibt, die Juden hätten den Arabern ihre gemeinschaftliche Geschichte nur deswegen untergeschoben, um mit ihnen mehr Verwandtschaft vorweisen zu können. (Jetzt düften jedes Jahr in Deutschland Millionen von Schafe für das Opferfest des Ismael geopfert werden, wobei das Brandmal bei der Vulgata des Hieronymus holocaustum heißt!)

Auch Luther war der Auffassung, daß die Juden sich mit den Türken besser verstehen als mit den Christen:

http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm

„Darum ich gerne wollte, sie [die Juden] wären da (= wo) keine Christen sind. Der Türke und andere Heiden leiden solches nicht von ihnen, dass wir Christen von den giftigen Schlangen und jungen Teufeln leiden. Sie tuns auch niemanden denn uns Christen. (Von den Juden und ihren Lügen, Erstausgabe Wittenberg 1543, S. 96).“

Wir wiederum müssen unsere Scholle verteidigen, weil diese durch hinterhältige Intrigen stark gefährdet ist zur Übergabe an die muslimischen Kolonisten:

http://www.grundeigentum.net/

02.05.2012

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/02/02-05-untergang-israels-iii-etwas-ist-faul-im-staate-israel/

am 2. Mai 2012 um 09:14 | Kommentar gruenguertel

  1. 02.05.2012

    Ich befürchte, daß es zu einem fürchterlichen Inferno im Nahen Osten kommt, wenn die Juden, wie angekündigt, in Jerusalem ihren dritten Tempel bauen und die muslimischen Heiligtümer (Felsendom, Al-Aksa-Moschee) deswegen abreißen müssen:

    http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2360

    Deswegen reise ich auch nicht mehr in die arabischen Staaten; denn es könnte dann ganz leicht zu einer Sizilianischen Vesper kommen:

    Aus: http://www.mmnews.de/index.php/reisen/7202-aufstand-in-asien

    #77 Jürgen Kremser 2011-01-30 12:56

    Was mich seit Jahren abhält, in islamische Länder zu reisen, ist die Sorge einer Art von Sizilianischer Vesper an den Europäern durch die muslimischen Volksmassen, wenn etwa in Jerusalem die Al Aksa-Moschee gesprengt würde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sizilianische_Vesper

    Am 30. März 1282 kam es zur sog. Sizilianischen Vesper, weil ein Franzose ein Sizilianerin im Dom von Palermo unsittlich belästigte. Damals gab es keine Nackt-Scanner, so daß auch bei Frauen eine körperliche Leibesvisitation erforderlich war. Durch den aufgestauten Volkszorn wurden sofort alle Franzosen in ganz Sizilien getötet, weil sie das Kennwortwort „ciceri“ nicht aussprechen konnten.

    http://www.valsoia.it/moduli/pagine/index.php?codice=122

    In ähnlicher Weise wurden die Ephraimiten getötet, wenn sie das Wort Schibbolet nicht aussprechen konnten (Buch der Richter 12, 5).

    Dr. Theodor Herzl hatte eigentlich dem deutschen Kaiser versprochen, die Rechte der anderen Relgionen zu respektieren:

    Theodor Herzls Ansprache an den deutschen Kaiser Wilhelm II. am 2.11. 1898 beim Einzug in Jerusalem:

    „Ew. Kaiserliche und Königliche Majestät! Allergnädigster Kaiser und Herr!

    Niemandes Rechte oder fromme Empfindungen bedroht unser Gedanke (aus dem eine langbegehrte Versöhnung weht). Wir verstehen und achten die Pietät aller Konfessionen für den Boden, auf dem ja auch der Glaube unserer Väter erwuchs.“

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Herzl_Theodor_1898.pdf

    Wie soll das noch ausgehen? Dazu meine Gedanken von gestern:

    Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

    01.05.2012

    Wer unter uns ist der nächste Vinzenz Fettmilch?

    Was derzeit abgeht in der weltweiten Wirtschaftskrise hat die kleine Reichstadt Frankfurt am Main kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg schon einmal wie in einem Mikrokosmus erlebt.

    Der Rat der Stadt, damals ca. 30000 Einwohner, war bei der ansässigen Judenschaft mit 9 1/2 Tonnen Gold verschuldet, was etwa einer Jahresproduktion Gold entsprach. Die Bürger beschwerten sich beim Kaiser Mathias, daß sie mit “Judenschulden” belastet sind, der die Juden allerdings in Schutz nahm. Am 22. August 1614 stürmen die Handwerksgesellen mit dem Ruf “Gebt uns Arbeit und Brot” die Judengasse. Vinzenz Fettmilch verhindert ein Gemetzel unter den Juden und erlaubt den Juden die Stadt zu verlassen.

    Diese revolutionäre Tat gefällt dem Kaiser und seinen Räten gar nicht. Er erklärt Fettmich und seine Unterstützer in die Reichsacht. Der Kurfürst von Mainz wird mit der Exekution beauftragt und Fettmilch und seine Freunde werden am 28. Februar 1616 wegen Majestätsverbrechen grausam hingerichtet. Sein Haus wird abgerissen, dem Erdboden gleichgemacht und mit einer Schandsäule verziert, auf der enthalten ist, daß der Boden auf ewig – tatsächlich für ca. 250 Jahre – unbebaut bleiben soll. Sein Kopf ziert ca. 200 Jahre lang noch als Schädel die alte Mainbrücke.

    Objektiv betrachtet hatte Fettmilch Grund zu dem Aufruhr, er hing auch mit Juden zusammen, ging aber sehr schlimm für ihn aus, so daß ein neuer Fettmilch nicht auszuschließen ist.

    Hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Fettmilch-Aufstand

30.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9969-neues-geld-fuer-banken

# 10 Jürgen Kremser 30. April 2012 – 13:47 0
“Chefökonomen befürworten direkte EU-Kapitalspritzen für Banken.” Warum dann nicht auch für alle sonstigen Schuldner, die im Gegensatz zu den Banken zwangsversteigert werden???

Nachdem die Citbank Probleme bekam, als die Lehmann-Geschädigten sie verklagte, benannte sie sich in Targo-Bank um und warb unlängst großflächig mit Wurfsendungen für Kleinkredite mit der Schlagzeile: “Du bist wie für mich gemacht.”

Die Finanzinstitute werden von “unserem” Staat gerettet, damit diese die kleinen Leute noch solange bewuchern können, bis sie sich selbst gerettet haben!!!

29.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9963-eu-agrarsubventionen-die-maden-im-speck

# 15 Jürgen Kremser 29. April 2012 – 12:57 0
29.04.2012

Die Tendenz zu agro-industriellen Großbetrieben beunruhigt mich, weil ich befürchte, daß systematisch seit der Wende alle kleinflächigen Betriebe abgebaut werden. Wenn unlängst eine Bäuerin zwar 400 Familien mit Milch versorgt, aber trotzdem nicht davon leben kann, mehrere Milchbäuerinnen vergeblich einen Hungerstreik vor Frau Merkels Büro durchführen, so sieht man meinen Meinung nach, daß etwas nicht in Ordnung ist. Nicht nur ist was falsch an der Bodenrendite, sondern auch das ganze System. Systematisch werden alle arbeitenden Menschen zu einer gnadenlosen atomistischen Konkurrenz gezwungen, was für uns auf Dauer nicht gut sein kann.

Jeder, der etwas arbeitet, an dem das System nicht schmarotzen kann, wird (heimlich) gnadenlos vernichtet, dabei kann er nach herkömmlichen Methoden noch so vernünftig handeln. Wo soll das aber hinführen?

So wurde das Ergebnis zehnjähriger Arbeit von mir vernichtet:

gruenguertel.kremser.info…

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28.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9956-das-ende-des-sparens

# 68 Jürgen Kremser 28. April 2012 – 04:12 + 8
Aus: gruenguertel.kremser.info…

Aus: www.mmnews.de…

# 7 Jürgen Kremser 25. April 2012 – 03:47 0

……………… Die Monetarisierung von Staatsschuldentiteln dient vermutlich derzeit hauptsächlich dazu den Bankrott der Finanzeliten hinauszuschieben, bis diese die kleinen Leute genug bewuchert haben, um aus der Gefahrenzone zu kommen.

Dieses staatliche Verhalten ist ein Paradebeispiel dafür, daß wir keine echte Demokratie haben, weil die Plutokratie von den (unverdient privilegierten) Beamten als too big too fail erachtet wird, im Gegensatz zu den bewucherten kleinen Leuten.

Da es nur darum geht den Großen zu ermöglichen die Kleinen zu bewuchern, und das ganze System bis dahin am Schmieren zu halten, ist vorderhand eine Hyperinflation nicht zu erwarten. Dazu wäre eine weiterer externer Faktor erforderlich, der die Regierung zwingen würde, Papiergeld auch unter das Volk zu schütten. Insofern würde ich jedem abraten, einen Kredit aufzunehmen, um auf die Inflation zu spekulieren. Wenn jetzt nach langen Jahren mal die 22 Millionen Rentner 2 % Rentensteigerung erhalten, und die Vorfeldmitarbeiter nach erbittertem Arbeitskampf ein paar kleine Prozente Einkommen, so wird dadurch die Hyperinflation nicht angekurbelt. Eher gefährlich wird es, wenn Frau Merkel, wie etwa vor zwei Jahren, gute Bezahlung für gute Arbeit und damit eine allgemeine Lohnerhöhung fordert. Der laufende Personalabbau bei Schlecker, Solarunternehmen usw. spricht sogar im Augenblick eher gegen die Hyperinflation.

################

Eine Hyperinflation kommt erst, wenn die Massen mehr von dem Notenbankgeld bekommen, was jedoch bisher nicht der Fall ist!!! Gestern wieder Entlassungsankündigung bei Nokia-Siemens, Demo der Telekom-Mitarbeiter in Darmststadt wegen Gehaltserhöhung. Der Aufschuldungsprozeß wird allerdings im Laufe der Zeit zu soviel sozialer Unruhe und Härte führen, daß die Bilderberger-Regierung einfach gezwungen sein wird auch auf die kleinen Leute mit Hubschraubern Geld zu schütten.

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27.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9954-messner-gut-geruestet-fuer-finale-krise

# 40 Jürgen Kremser 27. April 2012 – 05:18 0
“Extrem-Bergsteiger Reinhold Messner hat keine Angst vor einer Verschärfung der Schuldenkrise, denn er habe ja seine drei Bauernhöfe.”

Das wird ihm genauso wenig helfen wie mir, wenn die Staatsorgane kommen und ihm seinen Zaun abreißen, weil er das Landschaftsbild stört.

Grundeigentum ist leider auch nichts mehr wert, da der Verschwörungsroman sich dagegen ausspricht. Henry Ford schrieb:

„Betrachten wir nun das Bodenprogramm: ‚Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie dadurch in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind.’ Das ist ein Hauptsatz … – Landbesitz macht die Eigentümer unabhängig. Jede Form von Unabhängigkeit ist aber dem Sieg des Weltprogramms abträglich, das in der Welt der Tatsachen so umfassend seiner Verwirklichung entgegen geht.

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25.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9948-soros-will-deutschland-enteignen

# 49 Jürgen Kremser 25. April 2012 – 13:39 0
“Es ist ein unglaublicher Vorschlag, dass Länder, die in der Vergangenheit ihre Finanzen einigermaßen ordentlich geführt haben, nun ihr gesamtes Staatsvermögen sowie die Ersparnisse ihrer Bürger, den Ländern zur Verfügung stellen sollen, die über Jahrzehnte unsolide gewirtschaftet haben. Die internationalen Profiteure hingegen könnten sich weitgehend verlustfrei aus der Verantwortung stehlen.”

Da Soros die Inkarnation des Eigennutzes ist und alle Seiten des Instruments beherrscht, sei es Geld, Politik, Presse (FTD!!!) und über zahlreiche ihm persönlich dienstbare Institute verfügt, handelt es sich bei seinem Vorschlag keinesfalls um einen unglaublichen Vorgang, sondern um einen gewieften Schachzug!

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9946-wahlen-gegen-euro

# 7 Jürgen Kremser 25. April 2012 – 03:47 0
Bei uns jedenfalls ist die Regierung nicht gefährdet. Dann wird nur aus der heimlichen Kumpanei zwischen CDU und SPD eine offene Kumpanei, was Frau Merkel bei ihrer sozialistischen Lebensprägung bestimmt nicht schwer fällt. Schwer erträglich ist allerdings die unverfrorene Heuchelei der SPD und Grünen, die sich immer über die derzeitige Regierung moralisch entrüsten, insbesondere auch der dicke Berufsschullehrer, aber dann doch immer bei den entscheidenden Abstimmungen die unter der Decke getroffenen Abmachungen, wie demnächst den ESM, peinlich einhalten.

Die Monetarisierung von Staatsschuldentiteln dient vermutlich derzeit hauptsächlich dazu den Bankrott der Finanzeliten hinauszuschieben, bis diese die kleinen Leute genug bewuchert haben, um aus der Gefahrenzone zu kommen.

Dieses staatliche Verhalten ist ein Paradebeispiel dafür, daß wir keine echte Demokratie haben, weil die Plutokratie von den (unverdient privilegierten) Beamten als too big too fail erachtet wird, im Gegensatz zu den bewucherten kleinen Leuten.

Da es nur darum geht den Großen zu ermöglichen die Kleinen zu bewuchern, und das ganze System bis dahin am Schmieren zu halten, ist vorderhand eine Hyperinflation nicht zu erwarten. Dazu wäre eine weiterer externer Faktor erforderlich, der die Regierung zwingen würde, Papiergeld auch unter das Volk zu schütten. Insofern würde ich jedem abraten, einen Kredit aufzunehmen, um auf die Inflation zu spekulieren. Wenn jetzt nach langen Jahren mal die 22 Millionen Rentner 2 % Rentensteigerung erhalten, und die Vorfeldmitarbeiter nach erbittertem Arbeitskampf ein paar kleine Prozente Einkommen, so wird dadurch die Hyperinflation nicht angekurbelt. Eher gefährlich wird es, wenn Frau Merkel, wie etwa vor zwei Jahren, gute Bezahlung für gute Arbeit und damit eine allgemeine Lohnerhöhung fordert. Der laufende Personalabbau bei Schlecker, Solarunternehmen usw. spricht sogar im Augenblick eher gegen die Hyperinflation.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9947-euro-banken-ueberleben-nur-noch-durch-ezb

# 26 Jürgen Kremser 25. April 2012 – 09:03 0
“Euro-Banken überleben nur noch durch EZB”, indem die Beamten die Zinsen für die Sparer auf fast Null reduziert haben und dadurch einerseits ihre grenzenlose Unterstützung für die gefährdete Plutokratie beweisen und andererseits die Risikoprämie “Zins” reduzierten, um den Sparern das von den Banken verursachte Papiergeld-Risiko zuzuschanzen.

Andererseits wird ein Hobby-Obstbauer wie ich um seinen mühsam jahrelang erarbeiteten Ertrag von den Beamten und Verwaltungsrichtern gestohlen, indem sie, das Eigentum mißachtend, mit heuchlerischen Naturschutzgründen auf meine Kosten meinen wertvollen Zaun zum Schutz vor Dieben und Vandalen entsorgen! Wenn mein Eigentum mißachtet wird, obwohl meine Grundstücke im Grundbuch stehen, dann bildet Euch bitte nicht ein, es könnte Euch mit Euren sonstigen Ersparnissen besser gehen!

Die Mischpoke an der Spitze des Staates hat bestimmt schon ein Konzept erarbeitet, um auch diejenigen in den Abgrund zu ziehen, die der Bankenkrake bisher aus dem Wege ging!!!

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24.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9945-commerzbank-cds-explosion

# 43 Jürgen Kremser 24. April 2012 – 16:54 0
“50 Papiereuros in ein Paar schicke Sommersandaletten”, scheint mir etwas viel zu sein, vor allen Dingen weil nicht so sicher ist, ob der Sommer wieder ausfällt. (Die armen Dinkelsbühler hatten letztes Jahr bei ihrer Kinderzeche fast nur Regen, wobei ich zufällig mal Glück hatte.) An die Hyperinflation kann ich nicht so recht glauben, weil die Menschen einfach nicht mehr Geld bekommen zum Ausgeben, weder die 22 Millionen Rentner noch die Vorfeldmitarbeiter der Flughäfen. Die letzteren haben wochenlang gestreikt, um ein ziemlich bescheidenes Salär einzustreichen, auch die Schlecker-Mitarbeiter haben weniger zur Verfügung. Woher soll dann die große Hyperinflation auf einmal aus dem Boden sprießen?

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9943-gold-die-einzige-rettung

# 12 Jürgen Kremser 24. April 2012 – 08:00 + 1
Aus: www.mmnews.de…
# 12 Jürgen Kremser 22. April 2012 – 10:41 + 23 22.04.2012

“Bargeld-Verbot?”

Bargeld zu besitzen und auch zu benutzen, ist ein ganz klares Freiheitsrecht, von dem allerdings die Geheimlogen vermeinen abschaffen zu können, nachdem sie die Bevölkerung durch den diabolos-Rundfunk nach Art einer Großmästerei für Schweinezucht domestiziert haben. Damit sind auch die größeren Stückelungen der Edelmetalle nur schwarz verkäuflich, nachdem die Geheimlogen schon entsprechend der Vorgaben des Verschwörungsromans das Grundeigentum durch das Einzäunungsverbot vernichtet haben. Damit bleibt dem Bürger nur noch möglich sein Geld in Aktien anzulegen, bei denen er prinzipiell nur rasiert werden kann.

www.grundeigentum.net…

Antwort
# 17 Jürgen Kremser 24. April 2012 – 08:04 0
Aus: gruenguertel.kremser.info…

24.04.2012

Der öffentlich-rechtliche diabolos-Rundfunk ist Amerikas 5. Kolonne in Europa und vertritt Amerikas Politik völlig getrennt von den nationalen Interessen der europäischen Völker. Er verfolgt u. a. folgende Politik:

Anglisierung der Völker Europas
Islamisierung Europas
Rassenmischung Europas

Er tritt immer insbesondere dann als Gegenkraft auf, wenn sich nationale Bewegungen in Europa bilden und hat als Ziel eine amorphe Menschenmasse in Europa zu bilden, die als Kanonenfutter weltweit für die Interessen der Weltregierung verheizt werden kann. Dies wird zur Zeit sehr deutlich in seinem Kampf gegen den Front Nationale, während er mit Hilfe seines Theaterdonners über die beiden Logenbrüder Sarkozy und Holland ablenkt.

Das Verhältnis des diabolos-Rundfunks zu den politischen Parteien entspricht etwa wie dem in früheren Zeiten eines Bärenführers, wobei die politischen Parteien die Bären sind, die an der Nase herumgeführt werden.

Da der öffentlich-rechtliche diabolos-Rundfunkein ein heimlicher Verräter ist, ist in keiner Weise eine Versöhnung bzw. Verständigung mit ihm möglich.

www.grundeigentum.net…

# 9 Immer mehr Rechtschreibfehler 24. April 2012 – 07:56 0
In den Artikeln und Kommentaren:
Ich behaupte: Das ist gut so.
Bis vor 100 Jahren hatte jeder in Deutschland seine eigene Rechtschreibung.
Man bediente sich nur der öffentlichen Rechtschreibung bei Briefen an die Behörden.
Die Jugend in Deutschland entwickelt auch in den Kurzmitteilungen, die sie sich zusenden, eine eigene Rechtschreibung.
Deswegen sind SMS so beliebt.

Zwei Gründe warum das ein Vorteil ist:
1) Dadurch entwickelt sich die Sprache weiter und die Versuche der Obrigen uns eine orwellsche Sprache aufzudrängen laufen ins
Leere.
2) Da mittlerweile alles gespeichert wird in USA haben die Computer dann dort Probleme alles zu übersetzen und auszuwerten.
Deswegen gab es wahrscheinlich auch die Rechtschreibreform weil die Computer nicht klarkommen zum Beispiel mit zusammengesetzten Wörtern
wie Beinaheverkehrszusammenstoß.

Antwort
# 48 Jürgen Kremser 24. April 2012 – 08:47 0
Ich rufe alle meine Mitbürger auf zur alten Rechtschreibung zurückzukehren, wie ich dies auch konsequent vorlebe. Die Rechtschreibreform war ein weiterer Versuch, uns von unserer eigenen Kultur zu entfremden, wie dies bereits mit der Fraktur exerziert wurde, um der Jugend das Lesen der Bücher unserer Vorväter zu vergraulen. Während der diabolos-Rundfunk uns mit aller Gewalt anglisiert, gruenguertel.kremser.info…

haben die Engländer seit Shakespeares Zeiten ihre Schriftsprache nur wenig verändert und haben insofern eine ungebrochene Tradition ihrer Schrift!!!

Nehmt Euch das zum Vorbild!!!

www.grundeigentum.net…

23.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9906-droht-ein-bargeld-verbot

# 12 Jürgen Kremser 22. April 2012 – 10:41 + 23
22.04.2012

“Bargeld-Verbot?”

Bargeld zu besitzen und auch zu benutzen, ist ein ganz klares Freiheitsrecht, von dem allerdings die Geheimlogen vermeinen abschaffen zu können, nachdem sie die Bevölkerung durch den diabolos-Rundfunk nach Art einer Großmästerei für Schweinezucht domestiziert haben. Damit sind auch die größeren Stückelungen der Edelmetalle nur schwarz verkäuflich, nachdem die Geheimlogen schon entsprechend der Vorgaben des Verschwörungsromans das Grundeigentum durch das Einzäunungsverbot vernichtet haben. Damit bleibt dem Bürger nur noch möglich sein Geld in Aktien anzulegen, bei denen er prinzipiell nur rasiert werden kann.

www.grundeigentum.net…

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9906-droht-ein-bargeld-verbot

# 49 Jürgen Kremser 22. April 2012 – 11:25 + 7
Die Aufgabe der Edelmetalle war ursprünglich das Vertrauen in die Arbeitsteilung durch ein werthaltiges Zirkulationsmittel zu fördern und als Werterhaltungsmittel zu fungieren. Allerdings entsprach das Geldvermögen der Bürger nie dem umlaufenden Gold, da dieses von den Banken immer wieder neu ausgeborgt wurde. Insofern war man auch bei der Goldwährung darauf angewiesen, daß an der Spitze der Banken nicht – wie heute – teilweise Ignoranten und Betrüger sitzen.

Als nächstes machten sich Banknoten breit, die als Depositenscheine für Gold ebenfalls zirkulierten. Da die politsche Klasse die Dummheit der Staatsbürger ausnutzte, um – wenn auch ihnen aufgezwungen – mit den Depositenscheinen den Ersten Weltkrieg zu finanzieren, endete das Experiment 1923 im Fiasko, das sich im Juni 1948 wiederholte.

Jetzt sollen auch die Depositenscheine, die auf kein Depot mehr aufgebaut sind, durch Digitalgeld ersetzt werden, weil selbst die Depositenscheine ohne Depot den Eliten zu gefährlich erscheinen. Damit bleibt die große Frage, ob die Bevölkerung das Digitalgeld als Zirkulationsmittel und Werterhaltungsmittel akzeptiert mit der Folge dafür freiwillig seine Arbeitskraft zu Verfügung zus tellen.

www.grundeigentum.net…

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9886-mehr-mut-zu-recht-und-freiheit

# 19 Jürgen Kremser 22. April 2012 – 09:39 + 7
FDP-Grundsatzprogramm zur Eigenveranttwortung:

Tut mir leid! Wenn ich unseren persönlichen Kampf als Eigentümer für Eigenverantwortung und Individualismus ansehe, verweigert die FDP ganz klar die Aussage: Ergo dürfte auch die FDP vollkommen von den Geheimlogen unterwandert sein!

Aus: www.grundeigentum.net…

Rechtliche Erwägungen

Um welches rechtliche Problem geht es bei der Einzäunung von Grundstücken im Außenbereich (Landschaftsschutzgebiet) zwischen der Verwaltung und den Eigentümern?

Das Regierungspräsidium Darmstadt hat am 22.12.2000 den Grundeigentümern zugesagt, sie könnten ihre Obstbäume im Rahmen der „ordnungsgemäßen Landwirtschaft“ einzäunen, vgl. S. 8 in:

gruenguertel.kremser.info…

Diese Zusage wird jedoch von der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main, dem Rechtsamt der Stadt Frankfurt, der 8. Kammer der Verwaltungsgerichts Frankfurt sowie dem 4. und 11. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel im Wesentlichen ignoriert und nicht zu Kenntnis genommen.

Auf die diesbezügliche Anfrage an den Regierungspräsidenten Johannes Baron (FDP):

gruenguertel.kremser.info…

hat dieser ebenfalls die Stellung abgelehnt:

gruenguertel.kremser.info…

So sieht die Antwort der Freiheitspartei aus!!!

# 21 Jürgen Kremser 22. April 2012 – 09:47 + 3
Aus: jennyger.blog.de…

Jürgen Kremser (Visitor)
gruenguertel.kremser.info…
2012-04-22 @ 04:58:05

Als die Konföderierten Staaten von Amerika (Südstaaten) aus der Union ausscheiden wollten wegen dem Schutzzoll, der sie als agrarisch geprägte Staaten benachteiligte, waren sie der Meinung, sie könnten ausscheiden, weil es ja sogar bis heute keine Transferunion in Amerika zwischen den Staaten der Union gibt.

Lincoln benutzte aber einen kleinen Anlaß, um sie mit einem fürchterlichen Krieg zu überziehen, da sie die Bundesfestung Fort Sumter auf ihrem Gebiet nicht dulden wollten:

de.wikipedia.org…

Der ESM ist ein weiterer und vermutlich endgültiger Vertrag, der dazu dient einen Krieg gegen einen abtrünnigen europäischen Unionsstaat zu führen, wobei dieser, da es hauptsächlich um Deutschlands Geld geht, dieser leicht der dritte Punischen Krieg Deutschlands sein könnte.

Von Anfang an war übrigens klar, daß die “Vereinigten Staaten von Europa”, deren Firma ich für mich reklamiere, weil sie zuerst in meinem Blog auftritt:

gruenguertel.kremser.info…

nach den “Vereinigten Staaten von Amerika” modelliert wurde. Ich stelle nun fest, daß sogar im ESM ein der amerikanischen Verfassung paralles Werk gestiftet wurde, um abtrünnige Bundesstaaten mit Krieg zu überziehen.

20.04.2012

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9924-deutsche-bank-keine-kapitalerhoehung

# 37 Jürgen Kremser 20. April 2012 – 09:07 0

Ist Obama ein illegaler Präsident, weil er nicht in den USA geboren wurde?

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/19/pras-obama-verwandter-von-us-prasidenten-und-europaischen-konigshausern-huldigt-dem-satanisten-und-bosesten-mann-der-welt/

# 47 Jürgen Kremser 20. April 2012 – 09:20 0
Früher legte man größten Wert bei der Vergabe der Staatsangehörigkeit an die Zugehörigkeit zum Volk. In der Schweiz hatten noch in der vierten Generation häufig die Zugewanderten nicht die Staatsangehörigkeit!Die Athener verbannten auf einmal alle Bürger, die von nicht einheimischen Frauen geboren worden waren, des Landes. Da die Frau des großen Perikles, Aspasia, eine Ausländerin war, fachte Perikles den Peloponnesischen Krieg an, um die Athener von der Staatsangehörigkeit abzulenken.

Die Verfassung der USA legte deswegen allergrößten Wert darauf, daß nur Präsident werden konnte, wer in den USA geboren wurde.

Wenn Obama von den Geheimlogen auf den Thron erhoben wurde, ohne auf US-Gebiet geboren zu sein, dann ist es “against the law” und dürfte die durch die Verschuldung des Landes herbeigeführte Zerrüttung weiter befördern bzw. zu weltweiten weiteren Kriegen führen!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9924-deutsche-bank-keine-kapitalerhoehung

# 1 Jürgen Kremser 20. April 2012 – 06:36 0
Die Entartung der Demokratie bei uns wird sinnfällig an Terroristen wie Klaus Kleber, Marietta Slomka, Günter Jauch, Frank Plaserg und Kai Diekmann. Wochenlang sind sie gegen Christian Wulff mit fürchterlichen Vorwürfen und Verdächtigungen zu Felde gezogen, zuletzt auch unterstützt von der Staatsanwaltschaft Hannover. Und was ist jetzt das Ergebnis dieser unmoralischen permanenten Hetze??? Gähnende Leere!!!www.grundeigentum.net…

19.03.2012

Heute Kommentare zu meinem Kampf gegen den Feminismus:

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/11/die-frau-die-dem-deutschen-volk-den-rest-geben-will/

18.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9912-hedgefonds-wettet-auf-deutschland-bankrott

# 44 Jürgen Kremser 18. April 2012 – 13:04 0
1999 habe ich im Zusammenhang mit der Übernahme meines Arbeitgebers Telenorma, später Tenovis, in der IGM wegen unserer Übernahme durch KKR einen Vortrag gehalten: “Das Produktionskapital im Würgegriff des Finanzkapitals.” Das was jetzt bei uns abgeht, ist reine Erpressung des Steuerzahlers zur Finanzierung von Bösewichten. Auch wenn Ihr das nicht gerne hört, muß ich Euch doch wieder ein Gleichnis von Jesus bringen, daß es gar nichts bringt dem Bösen ein Opfer zu bringen:Matthäus 18, 22

“23 Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9911-bundesbank-anzeige-wegen-untreue

# 1 Jürgen Kremser 18. April 2012 – 07:16 + 26
Das Rechtssystem der BRD ist durch und durch verderbt und von Geheimlogen unterwandert, die auf allen Rechtszügen dieselbe abgestimmte Entscheidung fällen. Deswegen kann man die ganz vergessen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9910-frankreich-will-eurobonds-durch-hintertuer

# 1 Jürgen Kremser 18. April 2012 – 07:09 0
18.04.2012Der Holland dürfte sich persönlich ganz gut mit der geborenen Kasner, geschiedene Merkel, verheiratete Sauer verstehen. Beide dürften nichts von untergegangenen gutbürgerlichen Konventionen halten, Frau Merkel schon deswegen, weil es die in der DDR nicht gab.

Wikipedia zu François Hollande:

“An der ENA lernte Hollande Ségolène Royal kennen, mit der er fast 30 Jahre in einer Beziehung lebte und vier Kinder hat. Das Paar trennte sich 2007.”

# 4 Doppelmoral vom Feinsten…. 18. April 2012 – 07:42 - 1
Seit wann ist das Privatleben von Bedeutung, wenn eigendlich “Qualifikation am Arbeitsplatz” erwartet wird……….zumal man ja 85% aller deutschen Ehen noch nicht mal mehr “Beziehungen” nennen kann…..

Lieber Herr Kremser…!! Ihre Kommentare sind manchmal doch sehr auf Sandkasten-Niveau …..

…..und wenn ich es genau bedenke, dann ist Ihr Volk noch sehr sehr weit von einer “reifen Zukunft” entfernt, solange solche “Gedankengänge” sogar die Politik beeinflussen….. Finden Sie nicht auch…??

Generell sollten Sie aber Ihre Verwunderung ablegen, wenn “Klardenker” die aktuelle Menschheit als DAS nehmen was sie ist…..nämlich einfältiger als die Kinder im Sandkasten…..die sich gegenseitig kritisieren und sich derweile die Förmchen klauen lassen…..

# 7 otto normalo 18. April 2012 – 08:12 + 2
Wenn man es auch nicht richtig glauben mag. Privatleben einer Gessellschaft gesamt gesehen spielt auch eine große Rolle, ist quasi ein Spiegelbild einer Gessellschaft.
Ist alles versift und verkommen, kannst von einer gesunden Gessellschaft nicht mehr sprechen und der Untergang ist vorprogrammiert. Wir erleben es doch Live zurzeit.
# 8 Tolusy sagt… 18. April 2012 – 08:39 0
zum post 4…“Seit wann ist das Privatleben von Bedeutung, wenn eigendlich “Qualifikation am Arbeitsplatz” erwartet wird……”

…ganz einfach…Kinderschänder sollten keine Kindergärtner werden..oder trennen wir da lieber nicht zwischen privatleben und arbeitsleben? ist zwar ein krasses beispiel…aber es soll ja auch jeder verstehen.

“Lieber Herr Kremser…!! Ihre Kommentare sind manchmal doch sehr auf Sandkasten-Niveau …..”

….freie Meinungsäußerung! schon mal was davon gehört? im Bundestag werden Lügen hüpsch verpackt mit jedermenge modewörtern…trennt man sich dadurch vom sandkanstenniveau? und ganz wichtig, erst mal selber besser machen”

“…..und wenn ich es genau bedenke, dann ist Ihr Volk noch sehr sehr weit von einer “reifen Zukunft” entfernt, solange solche “Gedankengänge” sogar die Politik beeinflussen….. Finden Sie nicht auch…??”

solange unser Volk geknechtet und belogen wird, werden wir keine Zukunft haben, ob reif oder was auch immer.

# 11 @ # 7 + 8 18. April 2012 – 09:11 0
Ausreden…..nix als Ausrreden……denn hier wurde nicht einem Kinderschänder die Stelle als Kindergärtner vorgeworfen, sondern einem Politiker, wie er sein Familienleben zu gestalten gedenkt……Ihr seid wie dumme Kinder, die man entweder ordendlich verhauen – oder einfach in ein Heim steckenn sollte….denn Ihr habt bereits von Geburt an derbe Hirnschäden……
Und speziell an diesen “Experten, Otto Normalo”….!! Seit wann muss etwas “gut” sein, nur weil ALLE “Stupidos” in einer Gesellschaft etwas so und nicht anders handhaben….??

Aber lassen wir das, denn Ihr bekommt auch promt was Ihr verdient….und DAS wird mit Sicherheit etwas sein, dass Ihr zutiefst bejammern werdet….!! Wetten…??

# 13 18. April 2012 – 09:35 0
Zu @4: Doppelmoral vom Feinsten…. Mit “Ihr Volk” ist offensichtlich mein Volk gemeint, d. h. die autochthonen Deutschen, denen Sie unverblümt in Beitrag @11 mit dem 3. Punischen Krieg drohen, weil Sie selbst offensichtlich nicht zu diesem Volk gehören:“Aber lassen wir das, denn Ihr bekommt auch promt was Ihr verdient….und DAS wird mit Sicherheit etwas sein, dass Ihr zutiefst bejammern werdet….!! Wetten…??”

Ihr satanisches Grinsen deutet schon darauf hin, daß Sie sich darauf freuen, wie die dummen Deutschen durch den Euro in ihren eigenen Untergang laviert wurden!

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9908-warren-buffett-krebs

# 2 Jürgen Kremser 18. April 2012 – 07:01 0
Dem Warren Buffett nutzt sei ganzes vieles Geld auch nichts, wenn er dem Freund Hein gegenübersteht.Im Angesicht des Todes wird immer wieder deutlich, wie unvernünftig grundsätzlich doch der Mensch lebt.

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# 10 Prostatakrebs… 18. April 2012 – 09:02 0
im Frühstadium…ist eigentlich keine grosse Sache. Selbst ohne Behandlung kann er noch Jahre leben damit. Da er schon 81 ist, wäre das schon ein schönes Alter.Warum seid ihr so gehässig gegen den alten Mann, er ist einer der Elite und des Systems, er kann nicht anders. Viele haben sich doch damals die Telekomaktien gekauft, ich nicht, haben spekuliert auf Gewinn, wo ist da der Unterschied, auch die haben und wollten vom System profitieren. Wer rechtzeitg verkauft hat, hat ein schönes Sümmchen an Gewinn verbuchen können. Nichts anderes tut dieser Mann, allerdings mit Erfolg. Neid ist nicht produktiv…..
Antwort
# 11 Jürgen Kremser 18. April 2012 – 09:17 0
Prostatakrebs ist für ältere Männer eine relativ normale Sache, die die großen wie die kleinen trifft, so z. B. Johannes Paul II. oder Siegfried Hermsen, zu dessen Beerdigung ich als Betriebsrat war. Die OP ist allerdings ziemlich unangenehm, weil sie mit Inkontinenz verbunden ist und mit dem definitiven Ende der Zeugungsfähigkeit des Mannes auch das Ende seines Beitrags zum Leben bzw. zu Eva gekommen ist; denn Eva ist hebräisch und bedeutet das Leben.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9907-eu-sozis-mehr-umverteilung-hoehere-steuern

# 16 Jürgen Kremser 18. April 2012 – 06:52 0
“Steueroasen wie die auf den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey müssten abgeschafft werden, forderte Swoboda.”Das ist von Anfang an illusorisch, weil schon seit Jahren nichts aus der Steuer auf internationale Kapitalumsätze wird. Cameron könnte genausogut Jersey verhökern.

Jersey ist ein ideales Pflaster für die Plutokratie. Bei meinem früheren Arbeitgeber Tenovis hat KKR 50000 Wartungsverträge für Telefonanlagen gebündelt und als Asset backed securities für 300 Millionen Euro auf Jersey bei einem Treuhänder hinterlegt.

gruenguertel.kremser.info…

Und die Steuergesetzgebung wurden von Schröder und Fischer so passend geändert, daß das merger and acquisition sowie die Geschäfte von KKR zulasten der deutschen Arbeitnehmer optimal verliefen!!!

www.grundeigentum.net…

Antwort
# 15 Jürgen Kremser 18. April 2012 – 06:36 0
„Wachstumsförderung geht nur über zusätzliche Einnahmen.“Wachstumsförderung durch unseren Parteienstaat ist eine Fata morgana, weil die Beamten sich häufig persönlich bereichern und bei der IKB, KfB, West-LB, Bayern-LB, Sachsen-LB usw. deutlich gezeigt haben, daß sie unfähig sind. Bei der KfB wurden nach der Lehmann-Pleite völlig unnötig ca. 300 Milliarden Euro verpulvert, weil die Herrn Beamten morgens nicht ihren Arsch aus dem Bett hochbekamen, da die Kernarbeitszeit erst ab 9 Uhr begann, und sie vermutlich zulasten der deutschen Steuerzahler die Märkte nicht beunruhigen wollten.

Das erinnert mich an den Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg, der im Juli 1914 mitten in der Krise dem Kaiser empfahl zur Norwegenfahrt loszuziehen, um beruhigend zu wirken und auch deswegen verbot auf den internationalen Märkten Lebensmittel einzukaufen, die die Lage verschärfen würden, so daß die Deutschen bald hungern mußten.

Abschaffung des Beamtenstatuts wäre Wachstumsförderung par excellence!

Und der diabolos-Rundfunk hat die 300-Millliarden-Steuerverpulver­ung der KfW nicht mehr weiter verfolgt, genausowenig wie die Wulff-Affäre, bei der die Staatsanwaltschaft Hannover wegen ca. 500,- Euro Sylt-Hotel völlig unnötig die Immunität aufzuheben beantragte, so daß für ca. 1 Million Euro Gauck gewählt werden mußte, der sich jetzt für die EU-Bürokraten als willfährig erweist! Das ist Wachstumsförderung a la SPD!

www.grundeigentum.net…

17.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9901-spanien-in-todesspirale

# 2 Jürgen Kremser 17. April 2012 – 07:24 - 3
“Investoren sehen Spanien mit seiner Austeritätspolitik in einer Todesspirale.”Sobald ein Staat anfängt zu sparen und nicht aus dem Ausland ersatzweise Einkommen erzielen kann, lassen die Einsparungen erst recht die Wirtschaft erlahmen. Wir sind auch von den Spaniern abhängig. Oder wollt Ihr Euch im Winter wieder von Pastinaken und Steckrüben ernähren?

www.grundeigentum.net…

# 20 Jürgen Kremser 17. April 2012 – 08:38 0
Der diabolos-Rundfunk betreibt zur Zeit wegen Breivik einen ganz lustigen Eiertanz. Einerseits hat er die Demographie-Katastrophe in Europa verursacht und die Immigrationspolitik in jeder Hinsicht gefördert, jetzt muß er aber verhindern, daß solche Gegenreaktionen wie Breivik unters Volks kommen. Er ist schon sehr beruhigt, daß Breiviks Gedankengut heute nicht im Frensehen übertragen wird, sondern im kleinen Kreis bleibt, wo der diabolos-Rundfunk dann wieder die Meinungs-Verbreitungsmacht hat, inklusive Verfälschung.13.04.2012

Ist Anders Behring Breivik ein krimineller Verbrecher?

Rest:

gruenguertel.kremser.info…

Ansonsten:

www.grundeigentum.net…

15.04.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9890-soros-zu-euro-deutschland-soll-mehr-zahlen-oder-austreten

# 1 Jürgen Kremser 15. April 2012 – 05:53 + 15
“Der 1930 in Budapest geborene Soros zählt zu den erfolgreichsten Börsenspekulanten aller Zeiten. Immer wieder spürte der Investor ökonomische Ungleichgewichte auf und machte mit Wetten darauf ein Vermögen.”

Soros dürfte aber auch nicht auf politische Einflußnahme verzichtet haben, sonst hätte er nicht ca. drei Dutzend Institute der politischen Einflußnahme gegründet und finanziert. Soros ist die Inkarnation des Eigennutzes und ist als solcher nur deswegen jetzt so voller guter Ratschläge, weil irgendetwas mit seinen eigenen Geschäften schief laufen dürfte.

# 4 Jürgen Kremser 15. April 2012 – 06:49 + 7
15.04.2012

Ganz Europa wird von einem engmaschigen Netz von Geheimlogen kontrolliert, di

Gedanken zum Landschaftsschutz (Sep./Okt./Nov./Dez. 11, Jan. 12)

06. September 2011

28.02.2012

Es ist sehr beunruhigend, daß die Weltregierung mit ihrem Propagandainstrument, dem Amerika hörigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk,  aus allen Kanonen auf Wladimir Putin feuert.  Am 26.02.2012 in 3SAT:  “Zarendämmerung, Wladimir Putin hat in Teilen der Bevölkerung keinen Rückhalt mehr”, heute morgens schon in SWR2 um 8:15 Uhr ein Gespräch mit Jens Siegert von der Heinrich-Böll-Stiftung aus Moskau

http://russland.boellblog.org/

Um 17:05 in SWR2-Forum Diskussion zum Thema “Putin vor der Wahl”.  Um 20:15 Uhr in Arte “I love Democracy:  Rußland”, am 04.03.2012 “Chodorkowskij, Ein russischer Prozeß”.

Die Weltregierung kann es Putin offensichtlich nicht verzeihen, daß er die Bodenschätze ihr nicht zur Ausbeutung zur Verfügung stellt, sondern sie für Rußland behalten will, daß es mit Rußland bisher nicht so elegant klappt wie in Libyen.

Heute wurden alle EU-Botschafter aus Weißrußland zurückgezogen.  Wieder sind es Demokratie und Menschenrechte, die zu Wirtschaftkriegen herhalten müssen.  Dabei sind wir Deutsche von den Gas-Importen aus Rußland abhängig und haben gar kein Interesse mit den Russen in Konflikte gedrängt zu werden.  Die Amerikaner haben wiederum ein Interesse daran durch Unruhen in der Welt den Dollar als Weltwährung zu stärken.

Wie willkürlich und wenig rechtsstaatlich es bei uns selbst zugeht, konnte ich heute wieder einmal persönlich beobachten, als die Beamten der Stadt Frankfurt entgegen unserer Beschwerde einfach meinen Zaun gegen Diebe und Vandalen abrissen und damit bewiesen, daß ihnen die Rechtsweggarantie Art. 19 Abs. 4 GG völlig Wurst ist.

#####################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9590-banken-1-bio-von-der-ezb

# 8 Jürgen Kremser 28. Februar 2012 – 14:45 0
In Griechenland beruht der schon eingetretene Staatsbankrott recht eigentlich auf dem Versagen der dortigen politischen Klasse. Bei uns wird es auch nicht anders sein: Für unseren absehbaren Staatsbankrott trägt die Verantwortung einzig und allein die politische Klasse, die sich allerdings bisher geradezu unglaublich privilegiert.

27.02.2012

Verschwörungstheorie bei MMNEWS gefunden:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9577-iran-kriegsgefahr-weltboersen-poker

# 7 27. Februar 2012 – 07:05 + 2
“Beim Freitagsgebet in Teheran pries der konservative Ayatollah Khatami den Plan und nannte das Embargo gegen die EU als göttlich….” :

21.02.2012 – Iran profitiert finanziell von Sanktionen – Sorgen vor einer Eskalation des Konflikts treiben den Ölpreis an, wovon der Iran als Exporteur profitiert.
de.reuters.com…

06.11.2011 – Israel hat Milliarden in Öl-Futures investiert – Wetten auf geheimes Wissen über bevorstehende Ereignisse, die zu Öl-Preissteigerungen führen, und zwar trotz aller Anzeichen auf das Gegenteil. euro-med.dk…

27.01.2012 – Sheik Imran Hosein: “Der Krieg soll den Übergang der Macht der USA als der herrschende Staat in der Welt auf einen Nachfolgerstaat als den herrschenden Staat in der Welt herbeiführen, und dieser Staat will Israel sein.”
www.politaia.org…

Kommentar – Karl Heinz sagt: DIE AMIS SIND GENIAL – Ein Anruf bei den europäischen Vasallen, und der wertlose Petrodollar ist gerettet. Noch genialer – Iran stoppt die Lieferungen, wie vorhergesehen, noch früher. Der Ölpreis wird, bei vollen Tanks und Lagern, explodieren. Das war in den 1970ern genauso. Das ist das europäische Dollar-Rettungspaket – sonst gar nichts.
www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de…

Purim – Krieg gegen Iran am 7.- 8. März 2012 ??? PURIM ist eine Zelebrierung von Rache aus biblischen Zeiten der Jüdischen Nation gegen die Perser. Sowohl der Irak-Krieg als auch die Invasion Libyens wurden anlässlich PURIM begonnen. beforeitsnews.com…

Besehe ich mich so den künftigen Tempel Solomons … dann sehe ich wenigstens, wo alles gold der Welt hin soll.

Fotomontage des künftigen Salomons Tempel:
www.solomonstemple.com…

23.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9552-deutschland-no-zum-euro

# 19 Jürgen Kremser 23. Februar 2012 – 17:44 0
“In Brüssel sehen die Fraktionen der deutschen Regierungskoalition keinen Spielraum für eine Aufstockung des dauerhaften Rettungsschirms ESM”, die Oppositionsfraktionen dafür umso mehr. (Die Grünen haben ja schon ausgerechnet, mit dem Vermögen der Deutschen könnte man spielend ganz Europa entschulden!) Da einerseits das Nein der Regierungskoalition – wie schon die ganze Zeit – nur taktisch bedingt sein dürfte, das Ja der Opposition aber totsicher, werden wir uns auf Anweisung der Geheimlogen in den Abgrund laviert, da können wir wählen, wen wir wollen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9543-g20-will-hoeheren-euro-rettungsfonds

# 1 Jürgen Kremser 23. Februar 2012 – 05:32 + 17
Hier wird wieder einmal phantastisch Verwirrung getrieben. Rings um den Erdball unterstützen sich die Banken gegenseitig, daß sie aus dem von ihnen verursachten Schlamassel kostenlos herauskommen: „Die Ankündigung von Privatsektorbeteiligung hat zu Ansteckungseffekten in anderen europäischen Ländern geführt.“

Der Notenbankchefs eines Staates, der 1981 selbst wegen Überschuldung Staatsbankrott beging und in dem jedes Jahr Tausende von Drogentote zu verzeichnen sind, gibt uns gute Ratschläge, in welchem Sumpf wir unsere Steuergelder versenken sollen: für die Finanzierung der privat geführten Banken. Einfach abartig!

Warum unterstützt auch MMNEWS die völlig unnötige Denglisierung unserer Sprache:

“In Deutschland hat besonders die Commerzbank ein hohes Exposure von entsprechenden Anleihen der Südschiene.”

Aus: www.mmnews.de…

“Allein für russische Airlines bedeute die EU- Abgabe rund 20 bis 25 Millionen Euro Mehrkosten im Jahr.”

Muß ich jetzt auch noch MMNEWS in

gruenguertel.kremser.info…

als geistigen Umweltsünder anprangern?

Antwort
# 4 sogar auf dem land ……. 23. Februar 2012 – 06:25 + 22
…wird nur mehr scheiss gesprochen und geschrieben. ………………………….­..
MOST-EVENT ………… SALE……………BIKERWEG …………BABY-SCHOOL……
…………….FAIRTRADE-GEMEI­NDE und so weiter
# 64 Jürgen Kremser 23. Februar 2012 – 09:37 0
Der ESM wird vermutlich dazu führen, daß das Gold unserer Vorväter an die Finanzhaie, wie z. B. den IMF, verpfändet werden muß und somit endgültig verloren geht!!! Mit irgendeiner Vertragskondition lassen sich unsere “superklugen” Poltiker und Geheimbund-Marionetten bestimmt zu einer Bürgschaft dieser Art überreden! Hinterher werden sie dann sich wieder herausreden, es sei nur ihre Dummheit gewesen, wegen derer sie über den Tisch gezogen worden seien, also die Unschuldslämmer spielen, wobei sie eigentlich nur ihre Feigheit bemänteln wollen.

21.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9527-banken-zeiten-hoher-renditen-sind-vorbei

# 14 Jürgen Kremser 21. Februar 2012 – 14:36 + 3
“Die Zeiten hoher Renditen sind vorbei.” D. h. die einigermaßen wohlhabenden Unternehmen wurden inzwischen durch das Investmentbanking meistenteils ausgeschlachtet. Schuld ist die von Schröder und Fischer auch in Deutschland eingeführte Steuerfreiheit bei der Veräußerung des Betriebsvermögens für die Kapitalgesellschaften. Nachdem KKR das System erstmals durch den Kauf von Nabisco eingeführt hatte, hätte man dies bei uns unbedingt vermeiden müssen. Leider wollten das linke Geschäftemacher partout nicht verhindern, weil sie vermutlich meinten, sowieso als Quasi-Baamte ohnehin eine hohe Pension später zu bekommen.1999 habe ich einen ganz zutreffenden Artikel bei der IGM gehalten: “Das Produktionskapital im Würgegriff des Finanzkapitals.”

#########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9526-gr-kriegt-130-mrd

Das neue dunkle Zeitalter, Unheilsprohezeiungen, eines unbekannten Kommentators:

http://www.youtube.com/watch?v=o1l5zTNML7A&feature=related

# 22 Griechenland ?? 21. Februar 2012 – 11:17 + 4
Hier geht es nicht um Griechenland, sondern um die New World Order (NWO), die neue Weltordnung, bei der eine handvoll insbesondere US-Banker das Sagen, oder besser Ausbeuten des Restes der Welt haben.

Griechenland dient nur dazu, die Souverenität der noch existierenden Nationalstaaten zu zerschlagen und das Volk an eine ungeahnte Ausbeutung zu gewöhnen.
Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, sehen Sie sich folgende Videos an:

Das unsichtbare Imperium [Deutsch] : www.youtube.com…
die verschienden Zeitgeist Filme wie:ZEITGEIST Moving Forward – Deutsche Synchronisation
Endgame: video.google.de…
Das neue dunkle Zeitalter :
www.youtube.com…

Für mich war es erschreckend. Meine Welt ist nach diesen Filmen nicht mehr die von vorher.

Den Ausführungen von Frau Teerstegen in dem Video kann ich nur voll zustimmen.

#####################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9526-gr-kriegt-130-mrd

# 2 Jürgen Kremser 21. Februar 2012 – 07:14 + 6
Es ist vollbracht.
Antwort
# 14 Jürgen Kremser 21. Februar 2012 – 08:58 0
Johannes 19, 30:

“Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied. Da er jedoch anschließend wieder auferstand, bedeutet dies auf Griechenland bezogen, daß die jetzt veröffentlichte Mitteilung auch nicht die endgültig letzte sein muß.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9525-banken-fuerchten-rating-zensur

# 22 Jürgen Kremser 21. Februar 2012 – 08:46 0
Bitte sei mal ein guter Deutscher und kehre zu unserer guten alten Orthographie zurück. Die neue wurde zu unserer weiteren Entfremdung vorsätzlich eingeführt. Also schreibe:

“was für ein Scheißdreck, dann sollten wir uns alle gleich erschießen”

19.02.2012

Aus:  http://www.news25.de/news.php?id=46599&title=Staatsanwaltschaft+beginnt+mit+Ermittlungen+gegen+Wulff&storyid=1329562857374

“Die Staatsanwaltschaft Hannover hat am Samstag offiziell mit den Ermittlungen gegen den früheren Ministerpräsidenten von Niedersachsen begonnen. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft in Hannover, Hans-Jürgen Lendeckel. “Mehr werde ich dazu nicht sagen. Auch zum weiteren Fortgang des Verfahrens werde ich mich nicht äußern”, sagte Lendeckel.”

Und zwar wird sich auch in Zukunft Lendeckel nicht äußern, weil es keinen Grund zu den Ermittlungen gab, höchtens in der Angelegenheit Porsche gegen VW!

#####################

Wir kleinen Leute sehen fassungslos zu wie ein Teil der Elite:  öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Bildzeitung, Spiegel, “Mainz bleibt Mainz”, usw. gegen den Bundespräsidenten Christian Wulff putscht und stehen da wie die Gefangenen im Platonschen Höhlengleichnis

http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis

und fragen uns warum.

Wenn seine Immunität von der Staatsanwaltschaft Hannover aufgehoben worden sein sollte, um ihn als Aufsichtsratsvorsitzenden  von VW in der Angelegenheit “Porsche will VW kaufen”, wegen derer sich Adolf Merckle am 9. Januar 2009 vor den Zug warf,

http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Merckle

auf Schadensersatz von ca. 2 Milliarden Euro zu verklagen, so würde das bedeuten, daß die Verschwörer und Verteidiger des Papiergeldsystems den deutschen Steuerzahlern um ca. 2 Milliarden Euro schädigen wollen, da Wulff nur als Vertreter der öffentlichen Hand im Aufsichtsrat saß, und der Steuerzahler für seine potentiellen Versäumnisse aufkommen muß.

18.02.2012

# 5 Jürgen Kremser 18. Februar 2012 – 08:01 + 3
Heute ist der Tag 1 nach dem Rücktritt von Christian Wulff und die Massenmedien, insbesondere der amerikanische öffentlich-rechtliche Rundfunk, die Blödzeitung und der Spiegel, haben ihre tiefe innere Befriedigung erhalten, viele andere wie ich sind aber wie betäubt über die Art und Weise wie es in unserer Obst-Republik wieder mal zugeht.

Jetzt muß wegen eines kurzen Sylturlaubs von Wulff, dem die Staatsanwaltschaft nie wird nachweisen können, daß er ihn nicht bar bezahlt hat, mehr als tausend Menschen nach Berlin kommen um ein nicht erforderliches repräsentatives Amt neu zu wählen. Kosten bestimmt mehr als 1 Million Euro, dazu ist Wulff sicher nur zurückgetreten, nachdem ihm Angi zusicherte, daß er seinen Ehrensold bekommt. (Geschenke auf Kosten des Steuerzahlers sind die Stärke der “eisernen Kanzlerin”. Das fing schon beim Briten-Rabatt an.) Die Elite will das Bargeld abschaffen; deswegen hat vermutlich Jauch die Bargeldzahlung für den Sylturlaub sinnigerweise plastisch im Fernsehen mit Scheinen gezeigt, um Wulff dadurch lächerlich zu machen.

Wenn der Journalismus und Informationen so hohe Werte sind, warum hat dann das Fernsehen seine Lindau-Rede gelöscht?

www.youtube.com…

Gestern war der Amerikas Interessen vertretende öffentlich-rechtliche Rundfunk pausenlos dabei sich zu rechtfertigen und seine Intrige zu zerreden. Er brachte fast nur Sympathisanten seiner Intrige, notgedrungenermaßen auch wenige ausgewählte schwache Gegner seiner Intrige. Man kann meiner Meinung nach anhand der Befürworter der Intrige ganz gut die Rotte der Geheimloge einsortieren. Diese befindet sich zweifelsohne auch in “Mainz bleibt Mainz”, wo gestern zwei seiner Gegner, Till und Jürgen xy, bei allem sonstigen Scharfsinn es nicht lassen konnten sich insoweit zu entblöden auf die Staatsanwaltschaft als Begründung zu verweisen. “Mainz bleibt Mainz” hat seinerzeit auch auf die wehrlose Eva Hermann eingedroschen als Kerner sie aus seiner Sendung verwies.

# 7 Jürgen Kremser 18. Februar 2012 – 08:27 0
Fortsetzung zu Nr. 5:

Der Blödzeitung kann nicht abgenommen werden, daß sie aus moralischen Gründen gegen Wulff vorgegangen ist. Ich kann nicht glauben, daß eine Zeitung, die die Schamlosigkeit bei jungen Frauen fördert, indem sie ihnen eine Plattform bietet, um sich für Voyeure zu prostituieren, anderweitig für hohe ethische Werte eintritt.

Bei der gestrigen Schlagzeile einer lesbisch (verheirateten) evangelischen Pfarrerin, die mit 46 ein Kind kriegt:

www.bild.de…

bin ich sofort auf die Schamlosigkeit der Blödzeitung gestoßen:

www.erotik1.de…

Unser öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist insofern diabolisch, als der Teufel, diabolos, der Verleumder und die Geister verwirrenden ist:

Aus: de.wikipedia.org…

“Der Teufel (von griechisch Διάβολος, Diábolos, wörtlich ‚der Durcheinanderwerfer‘ im Sinne von ‚Verwirrer‘, ‚Faktenverdreher‘, ‚Verleumder‘; lateinisch diabolus) wird in verschiedenen Religionen als eigenständiges, übernatürliches Wesen angesehen.

Er spielt in der christlichen und der islamischen Theologie eine besondere Rolle als Personifizierung des Bösen.

Führende Kirchenlehrer, Päpste und Reformatoren charakterisieren den Teufel auch als real existierende Person mit dem Namen Satan (heb. שָׂטָן, Satan ‚Ankläger‘, Arab.: شيطان, Šayṭān). Der hebräische Begriff Satan hat jedoch eine entscheidend andere Bedeutung als im biblischen Christentum.

Im Buddhismus nimmt Mara[1] oder auch Devadatta die Stelle eines „teuflischen“ Dämonenwesens ein.”

# 33 Jürgen Kremser 18. Februar 2012 – 12:33 0
Wenn die Blödzeitung jeden Tag mit weiblichem Körper Werbung macht,

www.erotik1.de…

dann sollte sie mal bedenken, welchen Kummer sie deren Eltern verursacht. Ich kann mir kaum vorstellen, daß ein Vater oder eine Mutter sich freut, wenn sie ihre Tochter schamlos in der Zeitung sehen müssen, diese sich für Voyeure prostituiert, und millionenfach veröffentlicht allen ihren Nachbarn in dieser Pose bekannt ist, wodurch sich ihre Heiratsmöglichkeiten nicht unbedingt verbessern dürften.

Selbt wenn die 500,- Euro für den Syltaufenthalt bewiesen werden könnten, was meiner Meinung nach für die politisch agierende Staatsanwaltschaft Hannover unmöglich sein dürfte, ist doch der eigentliche Skandal, d. h. die Unmoral hoch drei, daß die Blödzeitung, Wulff moralische Verfehlungen vorwirft und jetzt dem Staat ungeheure Kosten für die Neuwahl eines Bundespräsidenten aufbürdet.

Joachim Gauck scheint noch nicht entschieden zu haben, ob er das repräsentative Amt, einem Schießbudenziel, annehmen will.

http://www.youtube.com/watch?v=MJwBHoA3hEQ
Wenn er noch alle Tassen im Schrank hat, wird er darauf dankend verzichten. Mal sehen, ob dann als Alternative ein echter Krimineller sich um das Amt bewirbt!

15.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9485-margot-honecker-lobt-ddr

# 3 Jürgen Kremser 15. Februar 2012 – 09:44 + 7
“Dass der Staat Andersdenkende mit Bildungsverbot bestrafte, indem er sie trotz guter Noten kein Abitur machen ließ oder sie von den Universitäten verwies, seien nur Einzelfälle gewesen”, was durch eine promovierte Physikerin im Kanzleramt bestens beweist.
Antwort
# 5 Jürgen Kremser 15. Februar 2012 – 09:47 + 8
“Die vielen Menschen, die Ausreiseanträge aus der DDR stellten oder in den Westen flohen, hat nach Honeckers Ansicht nur das „bessere, bequemere Leben“ gereizt.” Stimmt vermutlich, vor allen Dingen die Reisemöglichkeit im amerikanischen Imperium.
# 8 Jürgen Kremser 15. Februar 2012 – 09:53 + 5
Die Eliten bzw. Beamten aller Staaten haben immer versucht ihre “Schutzbefohlenen” in ihrem Sinne zu erziehen. Insofern kann man das der DDR nicht vorwerfen, denn bei uns ist es doch auch nicht anders. Das sagte sogar Schopenhauer:

Aus: gruenguertel.kremser.info…

27.01.2012
Arthur Schopenhauer, „Parerga und Paralipomena“, zu den Menschen und damit auch indirekt über die Probleme in der Demokratie.

Schopenhauer führt in „Über die Universitäts-Philosophie“ aus, daß die Gesellschafts- bzw. Sozialwissenschaften immer auch dem staatlichen Interesse dienen müssen, also nicht wirklich wissenschaftlich frei sein können:

„Inzwischen verlangt die Billigkeit, daß man die Universitätsphilosophie nicht bloß, wie hier geschehen, aus dem Standpunkt des angeblichen, sondern auch aus dem des wahren und eigentlichen Zwecken derselben beurteilt. Dieser läuft nämlich darauf hinaus, daß die künftigen Referendarien, Advokaten, Ärzte, Kandidaten und Schulmänner auch im Innersten ihrer Überzeugungen diejenige Richtung erhalten, welche den Absichten, die den Staat und seine Regierung mit ihnen vorhaben, angemessen ist. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, bescheide mich also in dieser Hinsicht.

Denn über die Notwendigkeit, oder Entbehrlichkeit eines solchen Staatsmittels zu urteilen, halte ich mich nicht für kompetent, sondern stelle es denen anheim, welche die schwere Aufgabe haben, MENSCHEN zu regieren, d. h. unter vielen Millionen eines, der großen Mehrzahl nach, grenzenlos egoistischen, ungerechten, unbilligen, unredlichen, neidischen, boshaften und dabei sehr beschränkten und querköpfigen Geschlechtes, Gesetz, Ordnung, Ruhe und Friede aufrecht zu erhalten und die wenigen, denen irgend ein Besitz zu Teil geworden, zu schützen gegen die Unzahl derer, welche nichts als die Körperkräfte haben. Die Aufgabe ist so schwer, daß ich mich wahrlich nicht vermesse, über die dabei anzuwendenden Mittel mit ihnen zu rechten. Denn „ich danke Gott an jedem Morgen, daß ich nicht brauch’ fürs Röm’sche Reich zu sorgen“, – ist stets mein Wahlspruch gewesen.“

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9488-banken-zinsmanipulation

# 2 Jürgen Kremser 15. Februar 2012 – 15:05 + 34
Es ist schon eine ziemliche Gemeinheit, daß die Banken sich bei der EZB zu 1% finanzieren können, aber bei Überziehungen die Kunden bis ca. 19% Zinsen bezahlen müssen. Warum haben nicht alle europäischen Bürger, wie die Bundesbankmitarbeiter, ein Konto bei der Zentralbank, das einerseits kein Ausfallrisiko hat und andererseits dann auch zu 1% überzogen werden könnte? Das ganze System ist wieder einmal so angelegt, daß die Kleinen nicht hochkommen und für die Eliten Frondienste leisten müssen, indem ihnen hohe Zinsen aufgedrückt wird.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9483-gr-pleite-bei-banken-eingepreist

# 5 Jürgen Kremser 15. Februar 2012 – 09:33 0
Schuld an der ganzen Misere sind die Statthalter Amerikas im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, gestern weil sie wieder aufbrüllten und einen Vorschlag der Jungen in der CDU in Grund und Boden verdammten, der die Geburtenrate der autochthonen Deutschen vielleicht erhöht hätte. Wie fürchterlich! Der öffentlich-rechtliche Rundfunk unterschlägt schon seit dem Zweiten Weltkrieg die nun einmal nicht zu leugnenden kulturellen Unterschiede zwischen den Völkern. Denn Eigenschaften, die sich seit vielen Generationen gebildet haben, sind relativ konstant, auch wenn es dem Rundfunk nicht paßt. [Man lese mal meine Zitate bei Necla Kelec:

gruenguertel.kremser.info…]

Paradebeispiel dafür ist Griechenland, das ca. 500 Jahre lang unter türkischer Herrschaft stand, bis 1829 die europäischen Großmächte die türkische Flotte in der Schlacht von Navalino zerstörten: de.wikipedia.org…

Eine solche lange Fremdherrschaft prägt natürlich ein Volk, so ähnlich wie die lange Fremdherrschaft der Deutschen nach dem Zeiten Weltkrieg. Auch in Süditalien und Sizilien hat sich kulturell bzgl. Maffia nichts wesentliches geändert, seitdem 1860 Garibaldi dieses Land eroberte:

de.wikipedia.org…

Geheimbünde mit “omerta” (Verschwiegenheit) zersetzen ein Land, das jahrhundertelang von Franzosen und Spaniern beherrscht wurde.

Der kulturelle Unterschied zeigt sich sogar noch bei den Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns, in denen die Tschechei, Slovakei, Slowenien, Ungarn ökonomisch wesentlich erfolgreicher sind als die ehemaligen Donaufürstentümer Serbien, Bulgarien, Rumänien bzw. Bosnien, Mazedonien die erst durch den Berliner Kongreß 1878 bzw. 1913 in die Unabhängigkeit vom OsmanischenReich entlassen wurden.

de.wikipedia.org…

Die Ignorierung der kulturellen Unterschiede durch die Statthalter Amerikas im öffentlich-rechltichen Rundfunk sind somit verantwprtlich für die Fehleinschätzung der Politiker, Ökonomen und des breiten Publikums im Falle Griechenlands.

14.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9477-dresden-warum

# 9 Jürgen Kremser 14. Februar 2012 – 09:26 0
Der Bombenterror der Alliierten stand im Widerspruch zum Haager Kriegsrecht und wurde immer nur politisch korrekt aufgearbeitet. Während die an den Deutschen verübten Opfer von den Statthaltern Amerikas im öffentlichen Rundfunk immer nach unten korrigiert wurden, wurden die von Deutschen verübten Opfer amtlich und strafrechtlich als Maxime der Staatsraison festgestellt, so ähnlich wie die Heilige Dreifaltigkeit oder die Jungfrauengeburt bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Erich Schwinge ist gegen den Bombenterror intellektuell vorgegangen und wurde zum Märtyrer so ähnlich wie jemand, der jetzt noch im Gefängnis sitzt, und sich so ähnlich für sein Volk opferte wie Jesus.

12.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9467-euro-zone-protektorat-der-banken

# 2 Jürgen Kremser 13. Februar 2012 – 06:38 0
Die Staaten der Eurozone sind nur noch bloße Marionetten des Bankensystems bzw. der die Staaten dominierenden Geheimlogen. Eigene politische Entscheidungen sind nicht mehr möglich, weil man an die entscheidenden Hintermänner nicht herankommt.  Umgesetzt wird, was Banken und Großkapital fordern, und zwar zulasten des kleinen Mannes zur Bereicherung der Plutokratie. Politiker sind nur noch Statthalter der Wall Street bzw. der Bilderberger, Illuminaten und einiger anderer Cliquen, die man besser hier nicht erwähnt, welche deren Vorgaben in Parlamenten und beim Volk durchzusetzen haben. Die hierzu nötige Medienpropaganda wird vom Spiegel, der Blödzeitung und der Zeit gemacht sowie von dem Amerikas Interessen vertretenden öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Viele derjenigen, die zur Verschwörerclique gehören, haben sich bei ihrem Kampf gegen Christian Wulff zu erkennen gegeben und somit offenbart.

11.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9449-usa-aufruestung-wegen-buergerkrieg

# 11 Jürgen Kremser 11. Februar 2012 – 07:46 0
11.02.2012

Guantanamo und das Abu-Ghuraib-Gefängnis (arabisch ‏سجن أبو غريب‎ Sidschn Abū Ghuraib) sind ein deutlicher Hinweis, daß für die die Welt beherrschenden Geheimlogen die Demokratie nur ein Propagandainstrument für ihre Herrschaft ist, das sie aber weder wesen können noch wollen. Welch ein Aufschrei des Entsetzens als Papandreou das Volk wegen dem Schuldenschnitt befragen wollte:

www.pnn.de…

“Das Volk sei der Souverän, es müsse in einer „historischen Stunde“ wie dieser unmittelbar und selbst entscheiden, begründete der Premier seine Entscheidung. „Wir vertrauen den Bürgern, wir glauben an ihr Urteilsvermögen“, sagte Papandreou.”

Voriges Jahr wurde Libyen, dieses Jahr Syrien durch die Medienpropaganda “reif” für die Demokratie gemacht, die Mullahs im Iran werden vermutlich durch einen Krieg zur Demokratie bekehrt.

Die permanente Volksverdummung durch das Fernsehen, durch ungeheuerliche Geschichtsfälschungen bei gleichzeitigem Druckverbot der sich damit befassenden Originalliteratur, Erziehung zu entwürdigender Pornographie kann doch nur das Ziel haben, aus freien mündigen Bürgern Mitglieder einer Ochlokratie (Pöbelherrschaft) zu produzieren, der dann alle bürgerlichen Freiheiten mit einer gewissen Berechtigung weggenommen werden kann.

10.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9443-linke-euro-rettung-mit-hoeheren-loehnen

# 2 Jürgen Kremser 10. Februar 2012 – 06:14 0
“Linken-Chef Klaus Ernst hat zur Stabilisierung der Euro-Zone … höhere Löhne gefordert.”

Das ist der sichere Weg um die Inflation herbeizuführen! Denn die Geldschöpfung durch die EZB muß nicht unbedingt zur Inflation führen, solange die Kreditzunahme in Maßen bleibt. Optimal für die Inflationsstrategen, zu denen vor ca. einem Jahr auch der Chefvolkswirt der IWF gehörte, wäre eine Zunahme der Löhne bei gleichzeitiger Zunahme der Arbeitslosen. Dann muß Papiergeld unters Volk gestreut werden, dem keine Arbeitsleistung gegenübersteht, und die Politiker haben dann endlich den erwünschten Erfolg von 1923: Ihre kriminelle Politik wird von den Sparern mit ihrer Lebensarbeit bezahlt!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9439-sueddeutschland-ohne-gas

# 8 Jürgen Kremser 9. Februar 2012 – 18:02 + 50
“Weil zu wenig russisches Erdgas über Österreich nach Deutschland fließt.” Bedankt Euch bei der amerikanischen 5. Kolonne im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für ihre Putin-Hetze, daß die Russen sich jetzt für uns auch nicht mehr die Beine ausreißen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9444-eu-elektroautos-duerfen-nicht-bellen

# 2 Jürgen Kremser 10. Februar 2012 – 06:00 0
Aus: gruenguertel.kremser.info…

10.02.2012

Es besteht eine erhebliche Interessendivergenz zwischen dem Amerikas Interessen vertretenden öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der autochthonen deutschen Bevölkerung, die irgendwann sogar zu einem Bürgerkrieg führen kann.

09.02.2012

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/02/08/fbi-kriminalisiert-goldbugs-und-rational

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
*****
Wir befinden uns erst in den Anfängen der Aufschuldungsperiode einer unerbittlich wachsenden weltweiten Zinseszinsschuld, die in der Geschichte immer zu fürchterlichen Verheerungen geführt hat. Man vergleiche die Französische Revolution oder der schon vor 1914 erwartete russische Staatsbankrott, der wesentlich zum Ersten Weltkrieg beigetragen haben dürfte.Bevor die Aggressionen auf den Siedepunkt steigen, werden schon vorher alle diejenigen, die vorgesorgt haben, von der amerikanischen 5. Kolonne im öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Staatsfeinde diffamiert werden.

Wie gut das funktioniert, kann man derzeit sehr gut an Christian Wulff sehen. Eine vergleichsweise kleine Lappalie, die für Politiker gang und gäbe ist [*)], wird ununterbrochen konzertiert aufgebauscht: gestern in der Blödzeitung und in Phoenix, heute im SWR2 bei einem Gespräch mit einem Professor von Arnim.

Hierbei wird die Moral politisch instrumentalisiert – trotz geringer Verfehlungen – um jemanden zu vernichten, wobei die eigentlichen Motive zu dieser Diffamierungskampagne offensichtlich nicht geeignet sind.

Um wieviel unmoralischer wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk sein, um diejenigen mit Neid aufzuhetzen, die sich von ihm einlullen ließen und deswegen nicht vorgesort haben!

******
*) => Ergänzung Peter Boehringer: Auch und besonders für EU-Politiker sind die “Lappalien” nicht nur gang und gäbe, sondern auch noch exorbitant groß. Besonders “tüchtige” EUrokraten genehmigen sich und ihren Ausschuss-Buddies schon mal eben 49.000 EUR Reisebudget ohne jeden Kostennachweis…

08.02.2012

Zu:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9426-merkel-will-eu-dikatatur

Die “grundlegenden Mängel in der Konstruktion der Wirtschafts- und Währungsunion” waren von Anfang an bestens bekannt und sollten als Argument für die Schaffung der “Vereinigten Staaten von Europa” dienen, die so ähnlich wie der Rheinbund für Napoleon als Hilfstruppen der  amerikanischen Weltmacht dienen sollen.  Der grundlegende Unterschied zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika zu dem avisierten europäischen Ziel ist jedoch, daß es sich in Europa um autochthone Völker handelt, die erhebliche kulturelle Unterschiede aufweisen.  Trotz Volksverdummung durch ununterbrochene Berieselung sowie massive Geschichtsfälschungen  durch die amerikanische fünfte Kolonne in den europäischen Medien ist dieser Unterschied auch noch nicht aufgehoben worden und wird sich aller Voraussicht nach nicht aufheben lassen, so daß demnächst wieder einmal ein Experiment zulasten der deutschen Sparer ad acta gelegt werden muß.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9424-gr-zeche-25-milliarden-fuer-deutschland

# 1 Jürgen Kremser 8. Februar 2012 – 05:26 + 7
Der von der Weltregierung geplante Regimewechsel in Syrien erforderte die Schein-Legalität eines UN-Beschlusses, zu der sich allerdings Rußland und China nicht willfährig zeigten. Die Frage ist, was war geplant, wenn diese Schein-Legalität erlangt worden wäre. Die Tatsache daß die USA, Großbritannien und die sechs Golfstaaten jetzt ihre Botschafter abgezogen haben, könnte darauf hindeuten, daß die ursprünglich geplante Aktion jetzt auch ohne den UN-Beschluß erfolgt. In den nächsten Tagen wird man sehen, was der Abzug der Botschafter zu bedeuten hat.
Antwort
# 6 kommt auch ohne mandat 8. Februar 2012 – 06:56 + 3
aus dem okt. 2011

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen macht künftige Auslandseinsätze der Militärallianz nach dem Modell der Libyen-Operation nicht von einem Mandat des Uno-Sicherheitsrats abhängig. Ein solches Mandat sei zwar wünschenswert, sagte Rasmussen am Donnerstag. Aber auch klare moralische Prinzipien könnten einen Einsatz legitimieren.

www.ftd.de…

# 2 Jürgen Kremser 8. Februar 2012 – 05:40 + 4
Frankfurt am Main, wo ich wohne, wird auch ganz besonders wieder unter dem Rückgang der Gewerbesteuer leiden, die die zahlreichen hier angesiedelten Banken zahlen, so daß eine Erhöhung der Grundsteuer nicht auszuschließen ist. Der Rückgang der Gewerbesteuer hatte sich besonders nach der Banken-Krise 2008 bemerkbar gemacht. Die einzige Möglichkeit den Frankfurter Haushalt zu sanieren ist deswegen die Parteibuchwirtschaft drastisch zu reduzieren und wie in Griechenland die unnützen Beamten zu entlassen. In Anbetracht der weltwirtschatlichen Fanale ist mir unklar, daß der Magistrat seelenruhig das Technische Rathaus abreißen ließ um Fachwerkhäuser zu bauen. Hat der Magistrat kein Gespür dafür, wie gefährlich es ist Schulden zu machen bei einer immer mehr zurückgehenden deutschen Bevölkerung?

07.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9423-china-importiert-ueber-400t-gold

# 5 Jürgen Kremser 7. Februar 2012 – 15:16 0
“Nach wie vor gibt es keine Einigung in den Verhandlungen über eine Restrukturierung griechischer Staatsanleihen.” Weil es eine solche Einigung weder geben kann noch wird, es sei denn den Griechen würden alles geschenkt, was aber auch gar nicht zum System paßt. Es gibt also nur zwei Alternativen: die Griechen übereignen ihr Land, das durch die Schlacht von Navarino von den Türken gewonnen wurde, komplett ans Kapital und machen als Nation dicht, oder sie verlassen den Euro und gehen wieder allein ihrer Wege, wodurch sie sehr bald wieder gesund werden würden, genauso wie die Deutschen!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9420-juncker-der-euro-wird-uns-alle-ueberleben

# 6 Jürgen Kremser 7. Februar 2012 – 10:00 + 26
“Juncker signalisiert Ja zu Griechenland-Sonderkonto.” Das Griechenland-Sonderkonto wird nie und nimmer kommen. Daß man so hirnverbrannt sein kann wie Merkel, Sarkozy, Juncker und das öffentlich vertreten, zeigt wie ungerecht die Einkommensverteilung bei uns ist; denn als Rentner bekomme ich noch nicht einmal 1% deren Bezüge.

06.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9411-business-monitor-bullish

# 1 Jürgen Kremser 6. Februar 2012 – 06:37 + 11
Aus: gruenguertel.kremser.info…

06.02.2012

Das weltweite Schüren von Unruhe und Revolutionen unter der Freiheitsparole dient dazu den Dollar als Weltwährung zu stärken. Wenn es jetzt gelingt Rußland zu destabilisieren, müssen die Russen sich bemühen Dollar-Banknoten für ihren Lebensunterhalt zu beschaffen. Dasselbe gilt für die verbündeten Staaten Syrien und Iran. Wenn sie in Wirtschaftskrisen oder Kriege gestürzt werden, dann braucht der ganze Nahe Osten Dollar-Banknoten und finanziert somit das US-Außenhandelsdefizit. Die US-Propaganda ist in Europa einstimmig und wird bei uns von der amerikanischen 5. Kolonne im öffentlich-rechtlichen Rundfunk betrieben.

Antwort
# 11 Murksel 6. Februar 2012 – 12:22 + 2
Die USA muß auch offensichtlich den Verlust der Vorherrschaft des US-Dollar befürchten.
Da einige Länder dazu übergehen Handel in anderen Währungen zu treiben.
U.a. auch Rußland, der Iran und China.
s.Link:
antikrieg.com…
Der Anfang vom Ende des US-Dollars als Welt-Reservewährung.

Das könnte die USA in große Probleme stürzen. Es sei ihnen gegönnt.

05.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9407-deutsche-bank-gewinn-mit-wette-auf-den-tod

# 28 Jürgen Kremser 5. Februar 2012 – 11:12 0
“Gewinn mit Wette auf den Tod” ist zwar nach landläufigen Vorstellungen ziemlich makaber, paßt aber gut ins System und führt dann dazu, daß Leute wie Breivik durchdrehen.

Wenn ich als Motto meines Blogs schreibe: “Die Verwaltungsgerichte sowie das Bundesverfassungsgericht sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit.” finden das bestimmt viele Leser auch übertrieben, weil sie die Gemeinheiten des Systems nur in den seltensten Fällen persönlich mitbekommen.

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/05/sonntagsansichten-aufruf-an-das-deutsche-volk/#comment-98873

Dein Kommentar muss noch moderiert werden.

Alle Streitschriften von Luther wären jetzt zeitgemäß verändert neu unter die Menschen zu bringen:

Von der babylonsichen Gefangenschaft der Kirche

http://bitflow.dyndns.org/german/MartinLuther/Von_Der_Babylonischen_Gefangenschaft_Der_Kirche.html

Da müßte man schreiben „Von der babylonischen Gefangenschaft des deutschen Volkes“, das von einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterdrückt wird, der heimlich zu 100% nur die Interessen Amerikas vertritt.

„An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung“

http://www.lutherische-bekenntnisgemeinde.de/Luther%20An%20den%20christlichen%20Adel%20deutscher%20Nation%201520.htm

muß sich an die noch deutsch denkenden Intellektuellen und Politiker richten.

Von der Freiheit eines Christenmenschen

http://www.heiligenlexikon.de/Literatur/Martin_Luther_Freiheit.html

nach Freiheit zu streben und sich nicht durch DSDS und Dschungel-Camp einlullen zu lassen.

„Aber wer glaubt unsrer Predigt und wem wird das Wort des Herrn offenbar?“
Jesaja 53,1

Die Feinde des deutschen Volkes haben tatsächlich die Frechheit uns die Nutzung unseres eigenen Grund und Bodes streitig zu machen, um diesen ihren Geschäften dienstbar zu machen und um uns auf das Niveau der Ausländer herabzuwürdigen!

http://www.fnp.de/nnp/region/lokales/frankfurt/aerger-ums-sossenheimer-unterfeld_rmn01.c.9557972.de.html

Einen schönen Sonntag wünscht Jürgen Kremser

04.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9398-ww-rohstoff-zugang-mit-waffengewalt-

# 3 Jürgen Kremser 4. Februar 2012 – 09:06 + 31
Die Grünen als fünfte Kolonne Amerikas sind sicher mit solchen Überlegungen auch einverstanden, vorausgesetzt es handelt sich nicht um genuin deutsche Interessen und bringen uns wirklich echten weltweiten Haß ein.
Antwort
# 22 Jürgen Kremser 4. Februar 2012 – 10:42 + 6
Bei dem Rohstoffkrieg, der wegen Libyen geführt wurde, hat Westerwelle noch dafür gesorgt, daß sich Deutschland im Sicherheitsrat der Stimme enthielt. Nachdem ihn die fünfte amerikanische Kolonne im “unserem” Rundfunk deswegen unentwegt angefeindet hat, hat er jetzt einen Kehrtwendung vollzogen.

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/politik/9395-monti-italien-sicher

# 1 Jürgen Kremser 4. Februar 2012 – 05:47 + 24
Aus: gruenguertel.kremser.info…

04.02.2012

Die Tatsache, daß der “deutsche” öffentlich-rechtliche Staatsrundfunk eine fünfte Kolonne der Amerikaner ist, wird jetzt für uns aller sehr gefährlich. Wir haben uns sehr gefreut, daß die Sowjets ihr Imperium liquidiert haben und die Russen abgezogen sind. Nicht so die Amerikaner. Sie blieben in Deutschland und haben sofort angefangen die Russen einzukreisen, indem sie die – vermutlich von ihrem Geld an die Macht gelangten – Regierungen der Nachfolgestaaten in die Nato aufgenommen haben. Im Georgienkrieg 2008 stand unser amerikanisch geführter Staatsrundfunk sofort auf der Seite der Georgier und trat für deren Staatsintegrität ein, obwohl es sich dort um sezessierende autochthon fremde Völker handelte, was er bei historischen Interessen nachweislich deutscher Gebiete nie gemacht hat.

Es ergibt sich jetzt erstmalig ein wirklich eklatanter Widerspruch zwischen dem deutschen Interesse und dem amerikanische Interessen verfolgende öffentlich-rechtliche Rundfunk. Die Amerikaner hassen Putin, weil er den Ausverkauf der russischen Rohstoffe an sie verhindert hat, namentlich die von Michail Chodorkowski angezettelte Intrige zum Verscherbeln russischen Öls an sie. Deswegen mischt sich unser Rundfunk unter moralischen Vorwänden unentwegt in die russische Innenpolitik ein. Da die Russen nicht so blöd sind zu meinen der Raketenschutzschirm wäre nicht für sie gemeint, besteht die echte Gefahr, daß bei weiterer Eskalation der Krise diese militärisch auf unserem Gebiet Auswirkungen hat, namentlich auch weil die Zentrale des Raketenschutzschirms in Rammstein sein wird. Diese müßten die Russen im Ernstfall unbedingt vernichten.

# 3 Jürgen Kremser 4. Februar 2012 – 06:07 + 2
“Mit Blick auf den wachsenden, auch gegen Deutschland gerichteten Unmut in seinem Land.”

Der Euro hat uns kein Glück gebracht, sondern nur den Haß unserer Nachbarn: den Griechen, Italienern, der Rest folgt! Die wollen einfach nicht unsere kulturellen Sitten übernehmen. Die Deutschen wären die letzten, von denen sie sich bevormunden lassen. Deswegen ist es so gefährlich, daß ein Land wie unseres, das noch nicht einmal in seinem eigenen Haus etwas zu sagen hat, weil es von ausländischen Massenmedien beherrscht wird, nach Zoellicks Vorstellungen eine Führungsrolle übernehmen soll:

“Deutschland benötigt zudem eine Vision, die über die Euro-Zone hinausgeht. Das Land sollte Polen den Weg zum Euro-Beitritt ebnen, Großbritannien als aktiven Teilnehmer einbinden, Streitigkeiten um unwichtigere Themen vermeiden und eine Kreditkrise im Südosten Europas verhindern.”

Aus: www.ftd.de…

# 11 4. Februar 2012 – 07:32 + 11
War das mit Polen und Großbritanien ein Tippfehler oder meinst du das wirklich ernst.
# 48 Jürgen Kremser 4. Februar 2012 – 10:50 + 3
Es handelt sich um ein Zitat aus der FTD.

Der salbungsvollen Ton, in dem die Briten seit jeher sich selbst präsentieren, ist ein deutlicher Beweise dafür, daß sie nie sich von einem schwachen etwas sagen lassen, zuallerletzt von den geistig fremd besetzten Deutschen!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9399-i-oekonom-kritisiert-monti

# 4 Jürgen Kremser 4. Februar 2012 – 18:54 0
Das einzige wirkliche Hilfsmittel für ganz Europa ist den öffentlichen Dienst zu beschneiden und den Parteibuchfilz brutal auszumisten, insbesondere auch wie jetzt in Griechenland die Beamten zu entlassen. Als Andreas von Schöler hier in Frankfurt Oberbürgermeister wurde:

http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_von_Schoeler

hat er aus Parteibuchgründen ca. 1000 grüne öffentlich Bedienstete in der Stadtverwaltung eingestellt, die als verkappte Kommunisten die Bürger seitdem nur schikanieren. Wenn die rausgeschmissen werden, wirkt sich das (fast) nicht nachteilig für die Wirtschaft aus, während ein allgemeines Quetschen der Bürger durch Steuerentzug nur dazu führen kann, daß der Staat auch weniger einnimmt. Insofern ist es anders als beim Individuum. Wenn ein einzelner spart, um seine Schulden zu begleichen, die anderen aber nicht sparen, kann er sich entschulden, nicht aber der Staat wenn er alle gleichmäßig quetscht.

03.02.2012

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/politik/9384-scharia-in-deutschland

# 1 Jürgen Kremser 3. Februar 2012 – 06:03 0
Um die Sittlichkeit der deutschen Weiber zu fördern, sollten neben der Scharia auch einige andere Vorschriften des Propheten bedacht werden:

Aus: gruenguertel.kremser.info…

S. 102: „Nicht nur des Propheten, sondern aller Gläubigen Weiber sollen beim Ausgehen einen dichten Schleier umwerfen und auch daheim sich vor fremdem Männern nicht unverhüllt sehen lassen. Ausgenommen sind: der Ehegatte, Eunuchen und uralte Greise (Sure 24, 31), ferner die Väter, Söhne, Brüder, Brüdersöhne und Schwestersöhne der Frauen sowie ihre Kammerfrauen, Sklaven und Sklavinnen (Sure 33, 59). – Das ist das erste Haremsgebot, das wir im Koran finden, hervorgegangen aus der Eifersucht des alternden Propheten.“ … „Auch die islamitische Sitte, daß die Frau nur auf dem Haupte Beharrung haben darf, ist altorientalisch und z. B. im Thalmud mehrfach bei den Jüdinnen erwähnt.“

# 2 Jürgen Kremser 3. Februar 2012 – 06:06 0
“Ministerpräsident Beck steht hinter den Äußerungen, die der Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz gemacht hat.” Denkt aber über die eigene Vorhautbeschneidung derzeit noch nicht nach:

gruenguertel.kremser.info…

02.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9377-baltic-dry-index-funkt-sos

# 59 Jürgen Kremser 2. Februar 2012 – 09:58 + 9
Aus: gruenguertel.kremser.info…

02.02.2012

Bis zur Französischen Revolution waren sowohl der Adel als auch die Geistlichen von Steuern befreit, was vom dirtten Stand der Bürger entschieden angeprangt wurde als Ludwig XVI. die Ständeversammlung nach mehr als hundert Jahren zur Vermeidung des Staatsbankrotts einberufen mußte. Heute sind von Abgaben die Abgeordneten und die höheren Beamten befreit, weil sie keine Sozialversicherung bezahlen und durch die Beihilfe sowie die steuerfreien Pauschalen zulasten des Staates privilegiert sind und insoweit an die Stelle des Adels und der Geistlichkeit traten. Es ist deswegen davon auszugehen, daß die Privilegien der Beamten und der ihnen gleichgestellten Politiker auch in der nächsten Revolution beseitigt werden.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9378-silber-vor-aufschwung

# 2 Jürgen Kremser 2. Februar 2012 – 11:50 0
Das Silber wird vermutlich – wenn überhaupt – das Gold als Währunngsmetall ablösen und die Globalisten und ihre Zentralbanken ziemlich arm aussehen lassen. Beide haben nämlich keine nennenswerten Silberbestände, so daß es ihnen vergleichweise schwer fallen dürfte die Leute diesbezüglich durch Manipulationen zu verar$chen. Im übrigen hat jeder es selbst in der Hand durch den Kauf eines vergleichsweise kleinen Silberbetrags seine Abneigung gegen die Globalisten und ihre antinationalen Manipulationen durch Bohren in ihrer Achillesferse zu befriedigen. Das ist die Grundaussage der Kampagne von Max Keiser, hinter der möglicherweise auch die russische Regierung steht:

rt.com…

# 6 Jürgen Kremser 2. Februar 2012 – 12:32 0
Der Kampf des öffentlich-rechtlichen Staatsrundfunks gegen Wulff geht wieder weiter wegen – für Politiker – unglaublich geringfügigen Verfehlungen, man vergleiche die 6 Millionen Euro, die Kohl von seinen Ehrenmänner zur Begleichung seines Strafbefehls erhielt.

Da der Staatsrundfunk zu 100% im amerikanischen Auftrag arbeitet, muß Wulff etwas fürchterliches gegen die Globalisten verbrochen haben. Leider können die Geheimlogen uns dies nicht sagen warum wegen ihrer “omerta”, statt dessen bohren sie heuchlerisch an Lappalien herum, beschädigen Wulffs Ansehen, obwohl sie selbst höchst unmoralisch sind und die größten Heuchler.

01.02.2012

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/gold/9372-gold-gut-unterstuetzt

# 11 Sehr gescheites Volk, die…. 1. Februar 2012 – 14:06 + 11
Chinesen, was ihre Zukunftsabsicherung betrifft. Sogar die einfachen Leute dort haben schon begriffen was werthaltig und beständig ist. Das ist eben nur Gold und Silber.
Immerhin wissen sie, daß man Gold zur Deckung ihrer eigenen Währung sehr bald brauchen wird im Gegensatz zu manchen europöischen Länder, die alle ihre Goldbestände für billiges wertloses FIAT Geld verscherbeln.
Antwort
# 17 Jürgen Kremser 1. Februar 2012 – 14:48 + 6
Die Chinesen waren auch das erste Land, in dem Papiergeld gedruckt wurde, wissen also daß es sich dabei immer nur – früher oder später – um einen Betrugsversuch der Eliten handelt. Sie haben nach meiner Kenntnis auch nie eine Goldwährung gehabt, sodern immer nur eine Silberwährung, an welcher sie deswegen vermutlich wieder anschließen werden.

“Gegensatz zu manchen europöischen Länder, die all seine Goldbestände für billiges wertloses FIAT Geld verscherbeln”. Gemeint ist Gordon Brown, der als Sozialist (???) zwar nicht verhinderte, daß tausende von englischen Rentnern im Winter erfrieren, aber aus ideologischen Gründen auf Geheiß der Geheimlogen England vom Staatsgold zum ungünstigsten Zeitpunkt entblößte.

# 4 1. Februar 2012 – 12:38 + 4
“Sorgen um Griechenland und Portugal lassen die Nachfrage nach Gold hoch bleiben” – vor allen Dingen aber die Info, daß der Iran in Zukunft sein Öl zwangsweise nur gegen Gold verkauft – “und unterstützen damit den Preis.” “Die Staatsschuldenkrise wird die Märkte also noch eine ganze Zeit lang beschäftigen und sollte den Goldpreis unterstützen”, und zwar bis der Euro falliert bei hoffentlich nicht allzugroßem Chaos.

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/politik/9373-krise-oskar-hat-die-loesung

# 35 Jürgen Kremser 1. Februar 2012 – 14:55 + 20
“Oskar Lafontaine präsentiert sich als linker Heilsbringer”, wenigstens ein ehrlicher wie etwa Jesus. Was immer auch seiner Politik sein mag, Lafontaine hat ein Opfer für seine Überzeugungen gebracht und steht deswegen haushoch höher dar als einerseits die Heuchler wie xyz – ich denke an einen Dicken – und andererseits Politiker wie Schröder, Koch, Steinbrück, Mappus, die sich eine warme, gut bezahtle Sinekure in der Wirtschaft haben geben lassen.

31.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9362-zeitenwende-2012

# 32 Jürgen Kremser 31. Januar 2012 – 08:57 + 2
Wir sollten uns Venezuela als Vorbild nehmen:

www.handelszeitung.ch…

# 27 Jürgen Kremser 31. Januar 2012 – 08:49 + 3
“Und die überwiegende Zahl der Politiker und Menschen in Euroland hat endlich erkannt, dass die Verbündeten jenseits des Ärmelkanals und des Atlantiks gegen sie einen Krieg führen.” So auch Elmar Brok

www.welt.de…

# 29 Jürgen Kremser 31. Januar 2012 – 08:53 + 7
Und das hat sogar meine Wenigkeit erkannt und folgendes geschrieben:

Die amerikanischen Eliten tun alles was sie können, um den Dollar als Weltwährungszentralbankgeld weiter zu erhalten und zu verstärken.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9363-eu-kritik-an-deutschlands-staerke

# 6 Jürgen Kremser 31. Januar 2012 – 08:25 + 13
Seltsam, daß wir uns noch immer halten, obwohl wir doch pahtologisch krank sind und nationalen Selbstmord begehen.

Aus: gruenguertel.kremser.info…

Das Ausland wundert sich, daß die Deutschen wie die Leminge kollektiv Selbstmord begehen und ihr Staatsrundfunk, der von amerikanischen Interessen infiziert ist so wie viele ihrer Politiker (Ischinger, Polenz, Mißfelder, Guttenberg und viele mehr), Aussagen wie die von Jürgen Trittin nicht pausenlos unters Volk bringt: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

In Japan findet man den Selbstmord-Pakt schon merkwürdig:

www.youtube.com…

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9361-rwe-chef-rueckkehr-ins-private

# 2 Jürgen Kremser 31. Januar 2012 – 08:34 + 3
“Der Multimillionär ist Eigentümer des Stahlherstellers Georgsmarienhütte und will zudem den Dortmunder Gebäudedienstleister RGM, der ihm zu 90 Prozent gehört und zuletzt rund 130 Mio. Euro umsetzte, internationalisieren.”

Insofern ist verständlich, daß er zum Euro sagte: “Es wäre die größte Torheit überhaupt, diese Errungenschaft wieder aufzugeben. Soll es dann wieder Wechselstuben an der französischen Grenze und Kurstransaktionen geben? Undenkbar.”

www.mmnews.de…

Allerdings hat er als Multimillionär mit den wenigsten der Bürger eine Interessengemeinschaft , so daß er schon seine andersgearteten Gründe für den Euro haben mag.

30.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9354-iran-krieg

# 4 Jürgen Kremser 30. Januar 2012 – 07:19 + 23
“Nach Auffassung Ischingers muss Deutschland in Europa künftig die „Rolle des gutmütigen Hegemons“ übernehmen, die die USA in der Welt ausfüllten.”

Quatsch, wir sollen uns als amerikanischer Prellbock in Europa hergeben. Die Amerikaner, die die Weltherrschaft angestrebt haben, sollen gefälligst die Suppe jetzt alleine auslöffeln. Sie sind auch kein gutmütiger Hegemon, sondern allüberall verhaßt, so daß wir Deutsche, die so unselbständig sind, daß unser Staatsrundfunk nur offen amerikanische Interessen vertritt, sich nicht als deren europäischer Hegemon verbraten lassen sollten.

Im übrigen einige Erkenntnisse:

Aus: gruenguertel.kremser.info…

Die Gedanken und Meinungen der Menschen bilden sich, indem sie ihre Interessen mit den ihnen bekanntgewordenen Tatsachen abwägen, so daß die Herrscher auf beides Einfluß nehmen müssen. Bei uns bemühen sich die Herrscher darum, die Deutschen einerseits zum Materialismus zu erziehen, um durch die Gier der Untertanen die eigene besser zu befriedigen, andererseits werden die Tatsachen in der Gegenwart (=Nachrichten) und in der Vergangenheit (= Geschichte) so ausgesiebt, daß das gewünschte Ergebnis im Gehirn der Untertanen zustandekommt.

28.01.2012

Die amerikanischen Eliten tun alles was sie können, um den Dollar als Weltwährungszentralbankgeld weiter zu erhalten und zu verstärken. Deshalb jetzt der eiskalte Angriff gegen den Euro: Der Euro war zwar schon immer Quatsch, wird aber gerade jetzt von ihnen aus der Schublade herausgeholt, um endlich seine Fehlkonzeptionen darzustellen und ihn abzuservieren.
Der Euro wurde anfangs von ihnen unterstützt, um zunächst einmal die DM und andere stabile Währungen durch den Euro zu Fall zu bringen.

Je mehr Unruhe in der Welt vorsätzlich geschürt wird, um so sicherer steht der Dollar als Krisenwährung da, erhalten und garantiert von der Nuklearmacht USA, und damit können die USA weiterhin noch einige Zeit die Welt mit ihrem Papiergeld versorgen und somit ihr Außenhandelsdefizit durch weltweite Einspeisung ihrer Dollars finanzieren.

Da die USA zur Erhaltung und Stärkung des Dollars alle stabilen Währungen untergraben müssen, können sie auch keinesfalls Gold als Zahlungsmittel zum Ersatz des Dollars akzeptieren. Jeder der das versuchen sollte, kann sich schon einmal auf einen Krieg mit einer Nuklearmacht gefaßt machen.

Es handelt sich somit um dasselbe perfide Verfahren, das bereits im Ersten und im Zweiten Weltkrieg gegen das Deutsche Reich angewandt wurde, wobei die Deutschen diesmal das besondere Problem haben, daß ihr Staatsrundfunk tatsächlich heimlich im Auftrag der Amerikaner arbeitet.

# 12 Jürgen Kremser 30. Januar 2012 – 09:25 + 7
Der von der Weltregierung vorsätzlich und unnötig vom Zaun gerissene Wirtschaftskrieg gegen den Iran hat den für sie unangenehmen Nebeneffekt, daß das Gold als Zahlungsmittel tatsächlich auf die Agenda gekommen ist. Da der Iran den Dollar als Reservewährung notwendigerweise ablehnen muß, verkauft er jetzt sein Öl nur noch gegen Gold. Indien muß jetzt sein Öl gegen Gold im Iran beziehen, so daß die Sanktionen der EU ein Goldverbot ihrer Banken beinhalten.

Der Kampf des Iran gegen die imperiale Nuklearmacht ist zwar ziemlich aussichtlos, zeigt aber immerhin, daß Gold das Freiheitsmittel derjenigen Staaten in Zukunft sein muß, die sich gegen die Weltherschaft auflehnen.

# 13 30. Januar 2012 – 09:30 + 5
Was wird diesmal als Vorwand für den Krieg missbraucht?

http://www.youtube.com/watch?v=Bo29UFKwaIc

Antwort
# 14 30. Januar 2012 – 09:44 + 15
In diesem Video wird behauptet, es könnte demnächst ein altes US-Schiff von den Amis oder ihren Verbündeten im Persischen Gold selbst versenkt werden, das dann den Iranern in die Schuhe geschoben werden könnte und den Kriegsgrund gegen sie abgeben würde. Das wäre dann also das Muster der ausgemusterten Arizona 1941 in Pearl Harbor, der Maine 1898 in Havanna, der Greer (man vergleiche die Darstellung bei Erich Schwinge) sowie der Gulf of Tonkin Resolution wegen der Bombardierung Nordvietnams.
# 32 Jürgen Kremser 30. Januar 2012 – 15:59 0
“die USA gerne einen Krieg gegen den Iran” Gerne bestimmt nicht, aber doch nicht unwahrscheinlich. Im Ersten Weltkrieg haben die Deutschen niemals damit gerechnet, daß die Amerikaner sie angreifen schon wegen ihrer Unschuld und ihrer 5. Kolonne in Amerika. WAs ging Amerika das Deutsche Reich und umgekehrt Amerika das Deutsche Reich im Ersten Weltkrieg an?

Im Zweiten Weltkrieg hat Hitler den USA zweimal Repressalien gegen die Juden in Europa angekündigt, was alles ihren Angriff gegen das Deutsche Reich nicht verhindert hat. Auch hier ist die Lage für die USA nicht ungünstig. Die Chinesen finanzieren schon seit Jahren ihre Kriege und wollen ihre zwei Billionen Dollar Guthaben nicht verlieren. Den USA und die Engländer wird es ein leichtes sein, die Perser zu vernichten unter Mithilfe der Nato, wobei die Deutschen wieder wie in Libyen mit Marsch-Flugkörpern aushelfen werden.

Und die arabische Halbinsel wurde schon gegen die Perser aufgehetzt, wobei die frommen Wahabiten, die Hüter der islamischen heiligen Stätten, erneut eine äußerst unglückliche Rolle spielen werden. Denn sie müssen einerseits die heiligen Stätten des Islam verteidigen, andererseits haben sie den Tempelberg in Jerusalem schon aufgegeben. Die Strategie zielt also nicht nur auf die Vernichtung des Christentums, sondern auch auf die des Islams, so daß beide angeblich häretische Sekten, das Christentum und der Islam, getroffen werden!

28.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9343-sap-allianz-negativ

# 3 Jürgen Kremser 28. Januar 2012 – 10:39 0
28.01.2012Die amerikanischen Eliten tun alles was sie können, um den Dollar als Weltwährungszentralbankgeld weiter zu erhalten und zu verstärken. Deshalb jetzt der eiskalte Angriff gegen den Euro: Der Euro war zwar schon immer Quatsch, wird aber gerade jetzt von ihnen aus der Schublade herausgeholt, um endlich seine Fehlkonzeptionen darzustellen und ihn abzuservieren.

Der Euro wurde anfangs von ihnen unterstützt, um erst einmal die DM und andere stabile Währungen zu Fall zu bringen.

Je mehr Unruhe in der Welt vorsätzlich geschürt wird, um so sicherer steht der Dollar als Krisenwährung da, erhalten und garantiert von der Nuklearmacht USA, und damit können die USA weiterhin noch einige Zeit die Welt mit ihrem Papiergeld versorgen und durch ihr Außenhandelsdefizit sowohl Dollars einspeisen als auch in Umlauf bringen.

Da die USA zur Erhaltung und Stärkung des Dollars alle stabilen Währungen untergraben müssen, können sie auch keinesfalls Gold als Zahlungsmittel zum Ersatz des Dollars akzeptieren. Jeder der das vesuchen sollte, kann sich schon einmal auf einen Krieg mit einer Nuklearmacht gefaßt machen.

27.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9335-telekom-cyber-security-summit

# 2 Jürgen Kremser 27. Januar 2012 – 09:22 0
“Dabei: der ehemalige CIA-Chef Michael Vincent Hayden, die EU-Kommissarin Neelie Kroes, der italienische Verteidigungsminister Giampaolo Di Paola und Eugene Kaspersky.”

Dabei fehlte allerdings der erst kürzlich avancierte Herr von und zu Guttenberg, weil er einerseits von der Sache herzlich wenig verstehen dürfte und diesen Job auch nur als gut funktionierende Marionette der Geheimlogen erhalten haben dürfte.

Horst Seehofer hat es allerdings unendlich leid getan, daß Guttenberg uns in der nächsten Bundestagswahl 2013 nicht beglücken will!

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9338-ms-zu-ezb-anleihenkauf-grenze-ist-der-himmel

# 4 Jürgen Kremser 27. Januar 2012 – 09:40 0
“Das bedeute keineswegs, dass die Inflationsrisiken dadurch automatisch wüchsen.”

Denn der Inflations-Schlamassel beginnt erst, wenn die Schuldenkrise mit den dazu einhergehenden Kriegen dazu geführt hat, daß die entlassenen Arbeitnehmer entweder auf ihre Ersparnisse und/oder Sozialleistungen zurückgreifen müssen.

Dann wird da sein gähnende Leere und viele werden äußerst überrascht sein!

“Da wird sein Heulen und Zähneklappern.” Stridor dei denti. Matthäus 8,12

26.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9327-eu-blackout-wegen-strom-mangel

# 3 Jürgen Kremser 26. Januar 2012 – 07:20 + 8
Die Menschheit muß versuchen von der Nukleartechnik wegzukommen; denn diese schafft Probleme von einer Dauer, die im Verhältnis zu ihrer eigenen Lebensdauer nicht überschaubar sind. Da allerdings die USA diese Technik aus Deutschland durch Emigranten im Zweiten Weltkrieg bezogen hat und daraus anschließend ihre Weltherrschaft aufbaute, sehe ich Probleme für die Zukunft der Menschheit, da nicht aller anderen Völker ihre Freiheit der amerikanischen Hegemonie unterordnen wollen.
Antwort
# 34 Jürgen Kremser 26. Januar 2012 – 09:10 0
Der Mensch ist schon ein widersprüchliches Wesen. Einige von ihnen orientieren sich an ihrer eigenen Vorstellung von Gott (1. Mose 1, 27): “Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.” Diese Projizierung paßt allerdings weniger gut für die Politiker und Beamten des höheren Dienstes. Gemäß Schopenhauer wird der Mensch wie die Tiere erhalten durch den Willen zum Leben, der seinen Körper zwingt jeden Augenblick zu atmen, zu verdauen und sich unentwegt in Bewegung zu halten. Deswegen ist es höchst widersprüchlich, daß ihm sein Gehirn die Möglichkeit eröffnet hat die Nukleartechnik zu erschaffen, durch welche er sich sein Ende bereiten wird bei den ihm innewohnenden Atavismen, insbesondere dem Willen zur Macht.

Auch die Amerikaner wollen die Weltherrschaft, die sie durch die Vernichtung des Deutschen Reichs, ihres einzigen ebenbürtigen Gegners, erlangt haben, aus ihrem Streben nach Macht heraus behalten. Wie denn Thukydides sagt im Melier-Dialog, Buch V, Kapitel 105: “Wir glauben nämlich, vermutungsweise, daß das Göttliche, ganz gewiß aber, daß alles Menschenwesen, allezeit nach dem Zwang seiner Natur, soweit es Macht hat, herrscht. Wir haben dieses Gesetz weder gegeben noch ein vorgegebenes zuerst befolgt, als gültig überkamen wir es, und zur ewigen Gültigkeit werden wir es hinterlassen, und wenn wir uns daran halten, so wissen wir, daß auch ihr und jeder, der zur selben Macht wie wir gelangt, ebenso handeln würde.”

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9331-fed-treibt-gold-auf-2000

# 4 Jürgen Kremser 26. Januar 2012 – 11:56 0
Der vermutlich erfolgende und seit langem erwartete Anstieg des Goldpreise ist weniger ein Gewinn in Euro oder Dollar, sondern nur ein Beweis für das Mißtrauen in das Papiergeld, dessen erwartete Entwertung wegen der sich in einiger Zeit abzeichnenden Inflation.

Obwohl ich nicht sicher bin, ob Aktien wirklich als Sachwerte anzusehen sind, haben sie in der großen Inflation parallel zur Geldentwertung auch reüssiert.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9330-ihrplatz-insolvent

# 2 Jürgen Kremser 26. Januar 2012 – 12:10 0
Vielleicht ist als nächster auch Lidl dran. Lidl hat in den letzten Jahren phantastisch expandiert mit zahlreichen neuen Filalen, wie mir scheint ohne Rücksicht auf Verluste. Bei uns ist die Siegener Straße selten voll, eher besser geht es im Sossenheimer Weg. Und der nächste ist schon in Eschborn und Niederhöchstadt. Also ziemlich mutig diese Expansion.

Sorgen mache ich mir auch wegen dem Aldi. Früher konnte er durch seine niedrigen Preise auf Werbung verzichten, und das gesparte Geld kam seinen Kunden zugute. Aber jetzt hat er auch allüberall expandiert, wirbt in Zeitungen und läßt seine Reklameblättchen in den Anzeigenzeitungen mitverteilen. Diese starke Werbeaktion ist eher als Zeichen von Schwäche anzusehen, treibt seine Kosten hoch und geht zulasten der Preise seiner Kunden. Also zu Schlecker: vestigia terrent!

25.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9324-co2-wahn-indien-attackiert-eu

# 12 Jürgen Kremser 25. Januar 2012 – 17:49 0
Soeben hat Hans-Jürgen Maurus, Redakteur der Politischen Redaktion des SDR in Stuttgart,

http://www.ard-hauptstadtstudio.de/korrespondenten/radio/swr/maurus100_backId-radiokorrespondentenswr100.html

für Euro-Bonds geworben und gesagt ein Londoner Banker habe gesagt, sie seien in spätestens drei Monaten da, da könne sich Frau Merkel auch noch soviel zieren.

Die Euro-Bonds, die von Anfang an Cohn-Bendit wollte in seltener Einheit mit Jean-Claude Juncker sind also fest entschieden, und werden wieder wie das Versailler Diktat eine ganze deutsche Generation versklaven. Druck hat jetzt auch Soros, Inkarnation der Eigennutzes, ausgeübt, bestimmt nicht aus persönlicher Wertschätzung für das deutsche Volk als vielmehr aus Wertschätzung seiner 23 Milliarden Dollar Vermögen, die er erhalten und vergrößern will.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9317-kapitalismus-am-ende

# 25 Jürgen Kremser 25. Januar 2012 – 08:29 0
Weltbank-Präsident Zoellick fordert genauso wie Lagarde, die Deutschen müßten eine Führungsrolle in Europa übernehmen.

Davon kann ich nur dringend abraten. Insgeheim mögen uns die Engländer nicht. Schäuble hatte beim Bankentag unlängst gesagt, nach dem Zweiten Weltkrieg wären wir zu keinem Zeitpunkt souverän gewesen. Da wir nicht souverän sind, haben wir mit einer Schein-Führungsrolle nichts gewonnen. Wenn es gut geht, bleiben wir abhängig im Fellachenstatus, wenn es schlecht geht, werden die unterirdischen Medien-Aktionen uns diffamieren und den dritten punischen Krieg vorbereiten.

Die Amerikaner und die Engländer haben mit dem Zweiten Weltkrieg die Weltherrschaft angestrebt und sollen sie jetzt auch auslöffeln. Wir stellen uns am besten dumm und tun so als hätten wir ihre Offerten nicht verstanden.

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# 31 Jürgen Kremser 25. Januar 2012 – 08:45 0
Aus derselben Überlegung heraus sollte sich die Bundeswehr auch nicht an Auslandseinsätzen beteiligen. Wir sind nicht souverän, dienen mit unserem Blut und Geld nur den anderen und haben uns schon deswegen unendlich viel unnötigen Haß zugezogen. Aman Ullah, König von Afghanistan, ist an unserer Seite in den Ersten Weltkrieg gezogen – wenngleich etwas verspätet -, so daß wir bei den Afghanen, die sich übrigens für einen der versprengten Stämme Israels halten, großes Ansehen genossen, bis Schröder und Merkel unser Ansehen restlos zerstörten, wie letztere es jetzt auch beim Iran macht, dessen Ahmadinedschad Merkel einen Versöhnungsbrief schrieb, den die Medien-Maffia nicht veröffentlichte.
# 48 Jürgen Kremser 25. Januar 2012 – 09:01 0
Ich lese gerade das Buch von Patrick J. Buchanan: “Churchill, Hitler und der unnötige Krieg”. Alle Ursprünge insbesondere auch Hitler führen auf den Ersten Weltkrieg. Und da schreibt Buchanan auf S. 20: “Hinter dem Rücken des (britischen) Kabinetts und des Parlaments hatte eine winzige Verschwörerclique einen Entscheid gefaßt, der sich für Großbritannien, sein Reich und die Welt schicksalhaft auswirken sollte. … Diese geheimen Kriegspläne wurden von den Mitgliedern der Liberalen Partei ausgeheckt, die an die Macht gelangt war, indem sie unter der Losung “Frieden, Rückzug und Reform” gegen den in weiten Kreisen der Bevölkerung unpopulären Burenkrieg Front gemacht hatte.”

Auch Wilson kam zur weiteren Präsidentschaft durch den Slogan: He kept us out of war.

Dies zeigt ganz nebenbei, daß die Demokratie eine Staatsform ist, die von finanziell mächtigen Verschwörercliquen stets in ihr eigentliches Gegenteil des Volkswillens verkehrt werden kann, wie dies auch bei der Schaffung des Euro erfolgt ist.

24.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9310-stimmung-gegen-banken

# 6 Jürgen Kremser 24. Januar 2012 – 08:31 + 9
Heute morgen war wieder nur Viktor Orban Diffamierungsobjekt, Wulff wurde plötzlich nicht mehr erwähnt. Offensichtlich zeigt sich wieder einmal, daß die Medien-Maffia nicht zwei Diffamierungsfronten gleichzeitg unterhalten kann oder will.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9311-allianz-rente-mit-67-reicht-nicht

# 40 Jürgen Kremser 24. Januar 2012 – 13:30 0
“Von daher werden wir irgendwann darüber sprechen müssen, dass 67 nicht mehr ausreicht, und wir zu flexibleren Modellen kommen,” weil auch mit 70 die Rente in Zukunft unter dem Existenzminimum bzw. Grundeigentum liegen wird.

Leute werdet Beamte im höheren Dienst oder Abgeordnete! Dann habt Ihr als Arbeitnehmer keine Sorgen wegen Arbeitslosigkeit oder als Unternehmer Konkurs, könnt Euer Einkommen als Sahne bei den anderen abschöpfen und sie darüber hinaus schikanieren und bevormunden. Und außerdem könnt Ihr mit der Beihilfe Euch als Privatpatient behandeln lassen. Da macht es wenigstens Spaß alt zu werden!!!

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9314-oel-embargo-wann-wirds-kritisch

# 31 Jürgen Kremser 24. Januar 2012 – 22:10 0
Die Chinesen stecken vermutlich mit den Amis unter einer Decke; denn sie finanzieren deren Kriege. Wenn die USA den Krieg der Engländer gegen das Deutsche Reich finanzierten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leih-_und_Pachtgesetz

“Das Leih- und Pachtgesetz (engl.: Lend-Lease Act), das der US-Kongress am 18. Februar 1941 verabschiedete, ermöglichte es den damals noch offiziell neutralen, aber völkerrechtlich betrachtet bereits de facto am Zweiten Weltkrieg beteiligten Vereinigten Staaten, Großbritannien und andere Staaten leihweise mit kriegswichtigem Material bis hin zu Kriegsschiffen zu beliefern.”

so finanzieren jetzt die Chinesen die Kriege der Amerikaner. Die Chinesen sind damit aber auch die stärksten Unterstützer und Erhalter der Papier-Dollars, aller Desinformation zum Trotz, weil sie sich ansonsten am meisten schaden würden.

23.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9302-rogoff-volkswirtschaftslehre-wertlos

# 42 Jürgen Kremser 23. Januar 2012 – 13:22 0
Die Privilegierung der Politiker ist allgemein bekannt und in keiner Weise zu rechtfertigen und wird tausenden von Politikern und Beamten zuteil. Die interessante Frage ist nur, warum hier die Medien-Maffia wie von Zauberhand geleitet sich auf Wulff stürzt und mit inzwischen läppischem Sumpfwühlen ihm etwas anhängen will. Gestern abend fragte Günther Jauch: Warum findet das Medieninteresse an Wulff kein Ende? Welche fürchterliche Heuchelei von Jauch! Er muß doch selbst am besten wissen, warum das Thema nicht zum Ende kommt und ihm auferlegt wird.

Viktor Orban ist jetzt wieder mal aus der Schußlinie, so daß Wulff liquidiert werden kann. Orban hat einerseits den EU-Eliten gesagt, Ungarn braucht sie nicht unbedingt, und dann mußte erst man die Wahl der Kroaten abgewartet werden; denn Kroatien gehörte früher immer zum Königreich Ungarn.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9305-oel-embargo-gegen-iran

# 14 Jürgen Kremser 23. Januar 2012 – 12:59 0
Wenn die Iraner klug sind, machen sie es wie Jesus, d. h. wenn man ihnen zuerst auf die rechte Backe schlägt, halten sie anschließend ihren Angreifern auch die linke Backe zum Schlagen hin.

Daß sie sich eine Atombombe bauen wollen, kann ich nur zu gut verstehen, weil sie sich unsere Domestizierung vor Augen halten können.

Der wesentliche Kriegsgrund gegen das Deutsche Reich dürfte schon im Zweiten Weltkrieg das Kopf- an Kopfrennen gewesen sein, das sich die Deutschen mit den Amerikanern um die Atombombe geleistet haben. Wenn es nicht gelingt im Iran noch eine kapitalistische Regierung zu installieren, ist der Angriff auf den Iran unvermeidlich.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9295-the-first-cut-is-the-deepest

# 26 Jürgen Kremser 23. Januar 2012 – 08:45 + 1
Es hatte keinen Zweck das Gesindel im Mai 2010 mittels Griechenland zu retten, anstatt nur die unschuldigen kleinen deutschen Sparer. Jetzt werden sie immer frecher und gehen sogar zur Richter-Maffia, bei der auch nur die Politik der Geheimlogen entschieden wird. Im Mai 2010 war die harte Entscheidung erforderlich, auf die auch Jesus in seinem Gleichnis aufmerksam machte:

Matthäus 18, 22

# 33 Jürgen Kremser 23. Januar 2012 – 08:51 0
Wo sind meine Menschenrechte, wenn ich mein Eigentum durch einen Zaun gegen Diebe schützen will? Sämtliche Gerichte halten sich nicht für zuständig und überlassen mich auch meinen grünen Peinigern:

gruenguertel.kremser.info…
gruenguertel.kremser.info…
gruenguertel.kremser.info…
gruenguertel.kremser.info…

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9300-gr-unrettbar-portugal-vor-schuldenschnitt

# 10 Jürgen Kremser 22. Januar 2012 – 14:57 + 29
“Auch wenn die privaten Gläubiger Griechenlands auf bis zu 70 Prozent ihrer Forderungen verzichten sollten, dürfte dies dem Land kaum noch helfen.”

Wenn das so ist, warum werden dann keine Konsequenzen gezogen??? Warum sagen dann Merkel und Schäuble nicht: Die Befehle der Geheimlogen waren uns im Mai 2010 wichtiger als das Wohl unserer Wähler? Warum war der Euro so wichtig für das Überleben Europas, wenn sogar England noch nicht einmal in der Währungsunion ist und sogar die Außenministerin der EU stellt? Wieso soll der Euro Kriege in Europa verhindern, wenn England noch nicht einmal den Euro hat?

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9301-200-mio-arbeitslose

# 14 Jürgen Kremser 22. Januar 2012 – 15:13 + 12
So ist es. Die Menschen gehen fast immer einer Beschäftigung nach, auch wenn sie nicht erwerbstätig sind. Nur der parasitäre Staatssektor bauscht deren geldlose Tätigkeit so negativ auf, weil er an dieser Tätigkeit nicht absahnen kann, so daß die Beamten die entschiedensten Feinde der Freiheit, der Eigenverantwortung und der Selbstversorgung sind.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9302-rogoff-volkswirtschaftslehre-wertlos

# 17 Jürgen Kremser 22. Januar 2012 – 22:13 + 6
Es gab einmal eine wunderbare Schule deutscher Volkswirte wie Wilhelm Roscher, Gustav von Schmoller, Werner Sombart. Große historische Gelehrte, die auch wunderbar volkswirtschaftlich denken konnten. Ich denke gerade an Sombarts “Deutsche Volkswirtschaft  im 19. Jahrhundert”. Leider wurde dieser Richtung durch dem Methodenstreit mit Carl Menger, dem Führer der österreichischen Schule, der garaus gemacht. Seitdem erscheinen mir die Volkswirte leider irgendwie ungebildet, linear und einseitig. Die ahistorische Denkweise wurde vermutlich vorsätzlich forciert, um die Menschen zu verdummen und ihnen eine Dimension zu nehmen; denn nichts können die Eliten weniger gebrauchen als kluge und einsichtige Menschen!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9299-neues-jahr-alte-problem

# 15 Jürgen Kremser 22. Januar 2012 – 08:18 + 6
Die Politik von Frau Merkel hat uns mit höheren Schulden belastet als das Versailler Diktat nach dem Ersten Weltkrieg und soll jetzt von einer schwachen nachfolgenden Generation zurückbezahlt werden, was gar nicht geht.

Damit steht Deutschland vor seinem dritten punischen Krieg, den es nicht überleben wird.

Auch die Sowjetunion ist an ihren Schulden zerbrochen, genauso wie Jugoslawien und auch das alte Israel, als es in die Reiche Israel und Juda zerfiel:

Hintergrund: König Salomon hatte vom Volk zuviele Steuern eingetrieben, um seinen Luxus zu befriedigen. Von seinem Nachfolger Rehabeam forderte das Volk Steuererleichterung.

2. Chronik 10, 1 ff.

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# 13 Jürgen Kremser 22. Januar 2012 – 08:05 + 5
Dazu gehört auch, daß wenn ein Bürger wie ich seine Obstbäume mit einem Zaun gegen Diebe und Vandalen schützen will auf die geschlossene Phalanx der Eigentumsfeinde bei den städtischen Beamten der Stadt Frankfurt und den Verwaltungsgerichten trifft, wobei der Richter alle Eilanträge gegen die Pfändungen wegen Zwangsgeld vorsätzlich vor der Abbuchung verstreichen läßt und dann hinterher sagt, es bestünde ja kein Rechtsschutzbedürfnis mehr, weil mein Konto ja schon geplündert sei:

gruenguertel.kremser.info…

gruenguertel.kremser.info…

So sieht das Recht aus in “unserem” Staat und der Kampf seiner Beamten gegen die Freiheit seiner Bürger!!!

21.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9292-aaa-das-war-einmal

# 4 Jürgen Kremser 21. Januar 2012 – 07:08 0
Das Deutsche Reich hatte ab 1933 auch mit dem Wirtschaftskrieg zu kämpfen, wie jetzt der Iran, und bekam von den Ratings nach meinem Kenntnisstand D, d. h. “default” oder pleite.

Die Alternative der Nationalsozialisten war Selbstversorgung und eine geschlossene (nationale bzw. europäische) Wirtschaft. Hitler lehnte Gold ab. Am 10. Dezember 1940 sagte er zu den Rüstungsarbeitern in Berlin: “Unserer Überzeugung nach ist das Gold überhaupt kein Wertfaktor, sondern nur ein Faktor zur Unterdrückung, das heißt besser, zur Beherrschung der Völker. Ich habe als ich zur Macht kam, nur eine einzige Hoffnung besessen, auf die baute ich, das war die Tüchtigkeit, die Fähigkeit des deutschen Volkes, …”

D. h. damals wie heute wurde Gold abgelehnt und durch Papiergeld ersetzt. Diesmal jedoch von einer anderen Tyrannis.

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# 7 Jürgen Kremser 21. Januar 2012 – 07:20 0
Eine Goldwährung hat nur geringe Chancen; denn die globalen Eliten können mit dem Papiergeld bestens die Welt beherrschen und an der Arbeitskraft der anderen parasitieren.

Sie hätten nur dann ein Problem, wenn das Vertrauen in das Papiergeld soweit gesunken ist, daß die Arbeitsteilung zum Erliegen kommt, weil jeder nur noch Selbstversorgung betreibt. Dann könnten sie nicht mehr an uns parasitieren und müßten uns einen Anreiz zur Arbeit schaffen.

Dann hätten wir allerdings einen gigantischen Rückgang unseres Wohlstands und würden uns im Winter von Kartoffeln, Steckrüben und Grünkohl ernähren statt wie jetzt von Avocados, Brokkoli und Zucchini.

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# 102 Jürgen Kremser 21. Januar 2012 – 12:06 0
Ich habe mich nicht dagegen ausgesprochen, daß jemand einen Teil seines Vermögens in Edelmetallen anlegt. Denn diese hatten schon immer ihren Wert, und werden es sicher auch in Zukunft behalten. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß die Eliten mit aller Macht verhindern werden, daß die für sie günstige Papierwährung durch eine Edelmetallwährung ersetzt wird und welche Probleme für die Käufer entstehen können, wenn das Gold nicht als staatliches Zwangsgeld anerkannt und sogar noch verboten wird oder mit einer Luxussteuer belegt wird.

Mein Großvater Martin Plank hat in der großen Inflation 20000 Goldmark verloren, d. h. ca. 7,7 kg Gold. Diese hätten auch heute noch einen Wert, allerdings nicht soviel wie damals vor dem Ersten Weltkrieg.

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# 9 Jürgen Kremser 21. Januar 2012 – 07:30 0
Die Herabstufung des Euros ist Teil der weltweiten amerikanischen Strategie, den Dollar als bereits bestehendes Parallel-Weltwährungs-Zentralge­ld zu stärken.

Aus: gruenguertel.kremser.info…

“Je mehr Unruhe es in der Welt gibt, wird weltweit der Dollar verstärkt als Krisenwährung benötigt werden von dem Garant der Nuklearmacht USA und damit können die USA weiterhin noch einige Zeit die Welt mit ihrem Papiergeld versorgen und durch ihr Außenhandelsdefizit sowohl Dollars einspeisen als auch in Umlauf bringen.”

Man lese Elmar Brok:

www.welt.de…

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9293-frankreich-bald-ramsch

# 3 Jürgen Kremser 21. Januar 2012 – 07:44 0
“Deutschland sei zunehmend in der Führungsrolle in Europa.”

Das darf nicht sein; denn um das zu verhindern hat uns England schon zweimal den Krieg erklärt, und Mitterand auf die Abschaffung der DM gedrungen!!!

Bitte nicht schon wieder die Intrigen der City von Londen gegen uns hervorrufen!!!

Bertolt Brecht warnte uns vor dem dritten punischen Krieg als Karthago vom Erdboden vertilgt wurde. Ich schlage vor, es ist besser, wenn wir jetzt die Arbeit einstellen als hinterher wegen Tüchtigkeit von den Intrigen der City erschlagen zu werden.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9294-irland-schuldenschnitt-in-griechenland-toedlich

# 5 21. Januar 2012 – 12:25 0
“Vor diesem Hintergrund war es tödlich, eine Debatte über Schuldenschnitte zu Lasten der privaten Gläubiger anzufangen. Das hat die Märkte verrückt gemacht.”

Wieso konnten die Märkte, d. h. Soros und Konsorten, dies ernsthaft erwarten??? Wenn ein Privater unschuldig seine Schulden nicht mehr bezahlen kann, wird er rigoros zwangsversteigert. Warum kann eine Bank weiterhin jedes Quartal 5 Milliarden Euro als Gewinn ausweisen und gegebenenfalls an die Anteilseigner auszahlen, weil die von ihr unterwanderten Staatseliten ihre Verluste den Steuerzahlern aufbürden???

Darauf hat schon Jesus in einem schönen Gleichnis aufmerksam gemacht, daß es nichts bringt, den Banken großzügig ihre Verluste zu vergeben oder zu erstatten:

Aus: gruenguertel.kremser.info…

Matthäus 18, 22

“23 Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.
24 Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig.

20.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9283-spanien-verfehlt-defizitziel-fuer-2012

# 6 Jürgen Kremser 20. Januar 2012 – 08:45 0
Die Krise in Spanien tut mir wirklich leid; denn wir verdanken auch den Spaniern unseren hohen Lebensstandard. Wir können jetzt mitten im Winter frische Brokkoli und Zucchini essen, während unsere Altvorderen um diese Zeit höchstens Schwarzwurzeln, Steckrüben und Grünkohl essen mußten.

Allerdings haben die Spanier mit ihrem Bauboom sich in geradezu ungeheurer Hybris verfangen. Als ich im Juni 2011 wieder in Puerto Soller war, haben sie dieses kleine Städtchen durch einen Tunnel an das Hinterland angeschlossen und waren dabei die letzten schönen schroff abfallenden Klippen durch einen riesigen Hotelkomplex zu verschandeln.

Am 24.06.2011 habe ich geschrieben:

gruenguertel.kremser.info…

“Heute wanderten wir sechs Stunden lang durch arkadische Gefilde vom Mirador de ses Barques zur Finca Balitx d’Avall.

Da es in Puerto Soller kaum noch Parkplätze gibt, wurde auf ein Mietauto verzichtet, so daß wir ein Taxi nahmen (16 Euro). Vom Mirador aus hat man einen prächtigen Blick auf das Hafenbecken, dessen Blick allerdings durch den geplanten riesigen Hotelkomplex gerade an den Meerresklippen etwas verschandelt wird. (Übrigens: Am Hafenbecken hat man die große Inschrift “Todo per la patria” (Alles für das Vaterland) abgebaut. D. h. auch die Spanier befolgen dem Befehl der Illuminaten den männlichen Nationalstaat abzubauen.) Nach dem Erklimmen einer kleinen Steigung ging es dann ununterbrochen einsam durch uralte Olivenhaine bis zu einer Wasserquelle, deren Fassung noch aus arabischen Zeiten stammt.”

19.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9277-industrie-wegzug-wegen-hoher-strompreise

# 5 Jürgen Kremser 19. Januar 2012 – 09:10 + 10
“Industrie: Wegzug wegen hoher Strompreise.” Das ist das Ergebnis grüner Wirtschaftspolitik, die uns jetzt schon in zunehmende Armut führt. Wie kann man ernsthaft die kleinen Leute massenhaft aufmuntern, Solarstrom in dem dafür ungeeigneten Deutschland durch Verschuldung zu erzeugen, damit sie das dreifache dessen bekommen, was sie selbst bezahlen? Jeder Teilnehmer an diesem Scheeballsystem meint, er könne auf Kosten der anderen einen Rebbach machen. Wenn das alle machen, zahlt jeder soviel wie er bekommt! Der Solarstrom widerspricht also klar dem Kantschen Imperativ.

Es wird nicht mehr lange dauern, bis ein Schlaumeier (der Geheimlogen?) sich an das Bundesverfassungsgericht wenden wird und dieses dann die Solarsubvention rückwirkend abschafft, wie es 1965 mit der Ende der Sozialbindung verkündete, die bis dahin bei Tilgung der öffentlichen Darlehen, auch einer Subvention, beendet werden konnte.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9278-deutsche-bank-krise-so-schlimm-wie-2008

# 11 Jürgen Kremser 19. Januar 2012 – 11:13 + 4
“Irgendetwas stimmt nicht. Das Vertrauen ist verschwunden.” Woran die Deutsche Bank nicht ganz unschuldig ist, weil sie mit dem Investment-Banking auch die Axt an die Produktionsbetriebe weltweit gelegt hat. Das haben alle Fachleute gut sehen können; denn schon 1999 habe ich, als KKR Tenovis übernahm, bei der IGM einen Vortrag gehalten: “Das Produktionskapital im Würgegriff des Finanzkapitals”. Vgl. auch:

gruenguertel.kremser.info…

Und Schröder und Fischer haben sogar noch die Filetierung unserer Industrie unterstützt, indem sie für die Deutsche Bank, KKR usw. die Veräußerungsfreiheit des Betriebsvermögens für die Kapitalgesellschaften eingeführt haben.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9276-ungarn-muckt-auf

# 8 Jürgen Kremser 19. Januar 2012 – 08:52 + 11
Die Linken und die Grünen können vermutlich den Ungarn nicht verzeihen, daß sie so männlich waren und sich 1955 gegen die Sowjetunion erhoben und 1989 die Grenze nach Österreich bei dem Freiheitsfest überschreiten ließen. Sie wollen nur dressierte Massen nach Art von Schweinemästereien und ängstliche Fellachen, geführt von femininen Alpha-Weibchen, ohne männliches Nationalgefühl.
# 5 19. Januar 2012 – 08:34 + 18
“Zu der Frage, warum seine Regierung fast nur aus Männern bestehe, sagte Orbán: “Ich denke bei Frauen weniger in der Kategorie `zu viele` oder `zu wenige`.”

Die Frauenemanzipation ist Teil des Konzepts der Weltregierung zur Zerstörung der hauptsächlich männllch dominierten Nationalstaaten:

Aus: gruenguertel.kremser.info…

# 10 Jürgen Kremser 19. Januar 2012 – 09:21 + 11
Ergebnis der Frauenemanzipation:

Vier Frauen in Merkels Kabinett haben zusammen 1 Kind, und zwar das nur die Familienministerin, weil sie vermutlich unbedingt ein Verlegenheitskind aus beruflichen Gründen nachweisen mußte. Diese vier Frauen beherrschen mit ihrer Politik maßgeblich die Männer, ohne selbst ihren biologischen Pflichten nachgekommen zu sein!

18.01.2012

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2508

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9269-zentralbanken-verleihen-gold-an-banken

# 7 Jürgen Kremser 18. Januar 2012 – 13:52 0
“Denn per gestern wurden die Importsteuern auf Gold und Silber (in Indien) erhöht, um die Nachfrage abzukühlen.”

Dieses Marterinstrument wartet auf unsere geschätzten Goldfreunde vermutlich im Ernstfall auch noch. Waigel hatte seinerzeit die Mehrwertsteuer auf Gold abgeschafft, sie aber auf Silber und Platin beibeihalten. Der uns allen so überaus teure Wolfgang Schäuble wird vermutlich irgendwann auch einmal für eine überraschende Luxussteuer auf Gold sorgen. Eine Luxussteuer von 50 % läßt dann den Goldpreis um ca. 30 % fallen. Begründung: Gold brauchen die Leute doch wirklich nicht, das sei reiner Luxus. Dann bleibt nur noch der Schwarzmarkt übrig.

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Aus:   http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

Die Medien-Hetzjagd gegen Christian Wulff ist wie von Zauberhand zum Erliegen gekommen.  Es sind nur ca. 500, von den Geheimlogen straff geführte, Journalisten und Politiker, die als sogenannte öffentliche Meinung die Meinung der restlichen 80 Millionen usurpieren und bestimmen.  Seine Frau Bettina vorzuführen haben sie sich dann doch letztendlich gescheut.  Vermutlich mußten die Lumpenhunde den Angriff abbrechen, weil sie sich jetzt zur gemeinsamen Hetzjagd auf Viktor Orban versammeln müssen.  Das Trommelfeuer auf diesen hat begonnen.  Der Lügenrundfunk, angeführt von Kleber und Konsorten, schafft es nicht auf zwei Personen gleichzeitig ein Trommelfeuer zu unterhalten;  denn die 80 Millionen sind mit der Diffamierung zweier Personen überfordert.  Deshalb kann sich jetzt Wulff bei Orban bedanken!

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Aus: http://www.mmnews.de/index.php/politik/9265-ungarn-knickt-ein

# 9 Jürgen Kremser 18. Januar 2012 – 13:26 + 1
Eben regte sich Sabine  Henkel im HR darüber auf, daß Viktor Orban nach Straßburg gehen will, um sich mit den europäischen Linken zu treffen und zu diskutieren. Besonders anstößig fand sie, daß er Barroso als Linken bezeichnet hat. Tatsächlich war jedoch Barroso urspünglich Maoist:

www.youtube.com…

Auch die anderen Altgrünen waren in ihrer Jugend Kommunisten: z. B. Tom Koenigs, Kretschmann und Cohn-Bendit. Letzterer wurde von Konrad Lorenz als solchen bezeichnet in seinem Buch, “Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit”: „Selbst als geübter Ethologe finde ich es schwer, auf die schöne blaue Bluse des wohlsituierten Kommunisten Cohn-Bendit nicht mit Zorn zu reagieren, und man braucht nur den Gesichtsausdruck solcher Leute zu beobachten, um zu wissen, daß dieses Wirkung erwünscht ist. All dies verringert die Aussichten auf eine Verständigung auf ein Minimum.“

Aus: gruenguertel.kremser.info…

Tom Koenigs hat in seiner Jugend im reifen Alter von 29 sein väterliches Erbe dem Vietcong gespendet:

gruenguertel.kremser.info…

Insofern hat Viktor Orban recht, in den europäischen Grünen und der EU-Kommission verkappte Kommunisten zu vermuten.

# 10 Jürgen Kremser 18. Januar 2012 – 13:32 0
Die Ungarn scheinen nicht bereit zu sein, sich alles gefallen zu lassen und verbrennen schon die EU-Flagge!!!

www.youtube.com…

16.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9252-der-sichere-hafen-gold

# 2 Jürgen Kremser 16. Januar 2012 – 15:01 0
“Allerdings zeigt sich auch der US-Dollar fester, der sich selbst mehr und mehr als „sicherer Hafen“ herauskristallisiert, wodurch Preissteigerungen bei Gold begrenzt werden.”

Die amerikanischen Eliten schüren vermutlich die Unruhe und das Chaos in der ganzen Welt, um den Dollar als Parallel-Weltwährungs-Zentralba­nkgeld zu befördern. Der Emir von Katar jetzt gegen Syrien, Kriegsdrohungen gegen den Iran, Drohnen-Tote in Pakistan, Rußland wird dem Vorwurf ausgesetzt, es sei nicht demokratisch, China wolle sich im südchinesischen Meer ausbreiten und soll militärisch eingegrenzt werden. Alles dient nur dazu, den Leuten Angst zu machen, so daß sie sich einen Notgroschen in Dollar zulegen und damit das enorme amerikanische Außenhandelsdefizit mit billigem Papier finanzieren.

# 4 Jürgen Kremser 16. Januar 2012 – 15:08 0
Und in Europa stufen diejenigen Rating-Agenturen, die Lehman jahrelang gestützt haben, gerade zu dem Zeitpunkt als sich der Ankauf von Staatsanleihen von Italien und Frankreich erholt, diese Länder herab. Es ist doch ganz klar, daß von dem jetzt eintretenden Chaos in Europa nur der Dollar davon profitieren kann! Honni soit qui mal y pense???

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Auch Manuel Barroso war wie Tom Koenigs, Kretschmann und Cohn-Bendit in der Jugend ein Kommunist:

http://www.youtube.com/watch?v=wAHv3UnXvmM

Tom Koenigs hat im reifen Alter von 29 Jahren sein väterlilches Erbe dem Vietcong gespendet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Koenigs

“Koenigs schenkte 1973 sein Erbe dem Vietcong und chilenischen Widerstandskämpfern, nach seinen Angaben „irgendwas zwischen 500.000 und fünf Millionen Mark.”

14.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9238-downgrade-hammer-wird-rettungskatastrophe

# 121 Jürgen Kremser 14. Januar 2012 – 12:41 0
“Alleine die Herabstufung von Frankreich und Österreich führe dazu, “dass Deutschland nicht mehr rund 40 Prozent, sondern fast 75 Prozent zum Triple-A des Euro-Rettungsfonds EFSF beiträgt”.”

Man sollte nicht aus dem Augen verlieren, daß der Sinn der Herabstufung eine Intrige der City gewesen sein könnte, um den Haß gegen Deutschland zu schüren.

Mit diesem Haß kann man dann zum dritten Mal in 100 Jahren uns für unsere Tüchtigkeit bestrafen. Es wäre für uns besser, wir wären weniger tüchtig, hätten auch das Rating verloren und würden uns dadurch nicht mehr den Neid und den Vorwürfen der City aussetzen.

13.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9233-ezb-keine-inflation

# 28 Jürgen Kremser 13. Januar 2012 – 08:37 0
Ich habe mal gelesen: Im Jahre 1920 glaubten viele Leute tatsächlich , sie würden immer reicher, weil sie zunehmend mehr Geld hatten, und das obwohl seit dem August 1914 der Goldumlauf ausgesetzt worden war, und die Reichsbank immer mehr gedruckt hatte. So kann man sich irren!!!

Wir müssen beobachten, ob nicht durch die Unruhen und Kriege der Dollar als Parallel-Weltwährung eingesetzt werden soll. Wir haben praktisch eine Einheitspartei, und die ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Er ist stärker als alle anderen Parteien und attackiert Wulff ununterbrochen und wird ihn bestimmt zum Abschuß bringen. Der Rundfunk bemüht sich auch in der letzten Zeit immer mehr uns zu anglisieren und verunstaltet unsere Sprache immer mehr zu einem häßlichen denglisch. Ist denglisch die Vorbereitung des Dollar als Weltwährung???

12.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9223-bild-killt-wulff

# 4 Jürgen Kremser 12. Januar 2012 – 07:11 + 6
Ich verstehe nicht, warum die Blödzeitung und der Lügenrundfunk nicht immerfort in die Mengen feuert, daß Jürgen Trittin gesagt hat: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”

Die ganze grüne Riege äußert staatsfeindliche Parolen und freut sich über den Untergang des verhaßten Deutschlands, das sie als Politiker mit Diäten bestens finanziell ausnutzt, wird aber in keiner Weise propagandistisch ans Messer geliefert.

Dann soll man auch den Wulff in Ruhe lassen!

11.01.2012

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=3165

Das Kesseltreiben gegen Christian Wulff wegen einiger Lappalien geht unvermindert weiter.  Nach Jauch und  Plasberg wurde gestern auch im BR von Ursula Heller das Thema zum tausendsten Mal ohne jedwede neue Facette unverdrossen weiter breitgetreten.  Der Lügenrundfunk, der geradezu der Inbegriff der Immoralität par excellence ist, wirft heuchlerisch  Wulff  amoralisches Verhalten vor.  Wenn Wulff einen so günstigen Kredit bekommen hat, dann unter anderem auch deswegen weil die Beamten unkündbar sind und die mit ihnen gleichgestellten Politiker eine unverdiente gute Bonität bei Kreditanträgen haben.

Gestern wurde der 76jährige Ron Paul der zweite bei der Wahl der Republikaner in New Hampshire.  Heute wurde nach meiner Meinung zum ersten Mal nach langem Verschweigen sein Name im HR erwähnt, und er als eigenwillig apostrophiert.  Er ist gegen das Fluten der Welt mit der Weltwährung Dollar und will die Soldaten aus Europa zurückholen.  Letzteres dürfte denjenigen, die mit den amerikanischen Bajonetten bei uns regieren, besonders mißfallen.

Auf der HMS New Hampshire ging einst einer der Kriegstreiber des Ersten Weltkriegs, Herbert Kitchener, unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kitchener,_1._Earl_Kitchener_of_Khartoum

Es wäre schön gewesen, wenn Ron Paul sich in einem zweiten Beispiel in New Hampshire hätte durchsetzen können.  Statt dessen gewann ein kinderreicher Mormone.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/9218-commerzbank-stunde-der-wahrheit

# 20 Jürgen Kremser 11. Januar 2012 – 18:37 0
Ernst ist der Anblick der Notwendigkeit.
Schiller: Wallensteins Tod

Heute würde er schreiben: Zum Tod der Commerzbank

Unser Problem ist, daß unsere Eliten eben zum großen Teil unfähig und dumm sind und auch zu charakterlos sind sich einem falschen Trend entgegenzustellen. Die Uniformisierung unseres Lebens kann man sehr gut daran erkennen, daß charaktervolle Einzelpersonen nicht mehr zu Geltung kommen dürfen, weil die Geheimlogen nur noch windelweiche Typen ans Ruder lassen kommen. Das sieht man jetzt sehr gut an dem Kampf des Lügenrundfunks gegen Wulff. Da ist auch kein einziger Journalist, der mal eine zweite Meinung zuläßt, alles wird einseitig berichtet. Und eben diese Geisteshaltung zeigt sich auch am Versagen der Commerzbank, und das ist ein sehr schlechtes Omen für unser aller Zukunft. Keiner unserer Politiker ist einer, von denen man früher gesagt hätte: Männerstolz vor Fürstenthronen. An der Spitze des Staates stehen nämlich keine Charakterköpfe sondern Skalvenseelen!

10.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9209-merkel-spaltet-europa

# 8 Jürgen Kremser 10. Januar 2012 – 08:51 0
Merkt Ihr auch, daß man geradezu körperlich spüren kann, daß überall Feuer gelegt wird und die Welt systematisch immer mehr mit Unruhe und Problemen erfüllt wird?Und dies kommt alles dem Dollar zugute: Wenn jetzt im Iran oder Syrien der nächste Krieg anfängt, muß sich der ganze Nahe Osten mit Dollars versorgen, um für Notfälle ein universelles Zahlungsmittel zu haben. Die Russen werden auch derzeit attakiert und haben schon einmal den Dollar als Parallelwährung gehabt.

Auch die Griechen, Spanier, Italiener dürften eher in den Dollar fliehen als in den Euro wegen der jämmerlichen unvernünftigen Rolle, die noch die AAA-Staaten spielen.

Mit der dummen Griechenland-Rettung im Mai 2010 hat uns Frau Merkel selbst den Untergang gebracht.

Als die Titanic unterging, mußten die wenigen in Booten überlebenden auch hart zu denen sein, die bettelnd in ihr Boot wollten. Ansonsten:

Aus: www.mmnews.de…

# 24 Jürgen Kremser 27. Dezember 2011 – 15:48 0 “Steht das Finanzsystem schon wieder am Abgrund?”

Nein, noch nicht!

Je mehr Unruhe es in der Welt gibt, wird weltweit der Dollar verstärkt als Krisenwährung benötigt werden von dem Garant der Nuklearmacht USA – vielleicht jetzt auch in Rußland – und damit können die USA weiterhin noch einige Zeit die Welt mit ihrem Papiergeld versorgen und durch ihr Außenhandelsdefizit sowohl Dollars einspeisen als auch in Umlauf bringen.

09.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9204-bricht-der-euro-2012

# 21 Jürgen Kremser 9. Januar 2012 – 08:42 0
09.01.2012

Die Geheimlogen dürften das Video gelöscht haben, in dem Wulff die Finanzindustrie kritisierte: www.youtube.com…

Es dürfte vom Lügenrundfunk stammen; denn deren Journalistin gab den Kommentar dazu ab. Ohne deren Einverständnis hätte es nicht gesendet werden dürfen, da ansonsten ihre Persönlichkeitsrechte verletzt worden wären.

Fazit: Relativ unauffällig verschwindet die Ursache aus den Medien wegen derer man Wulff attackiert hat, um endlich auf die 1,8 Mrd. Dollar-Klage zugunsten der Plutokratie vorbringen zu können, für die ja doch nur letztendlich der Steuerzahler aufkommen müßte:

www.mmnews.de…

Der popelige Kredit hat jetzt vermutlich ausgedient, statt dessen kommt Wulffs Kriegserklärung gegen die Bildzeitung hoch. Warum darf denn dieser nicht der Blödzeitung den Krieg erklären? Das ist doch jedermanns gutes Recht, solange er den Krieg nicht ungesetzlich führt. Ich habe auch unter “Preisbeobachtung” am 2. Mai folgendes geschrieben:

gruenguertel.kremser.info…

“Die Blödzeitung, offizielles pornographisches Staatsorgan der Plutokratie zur deutschen Volksverarschung, hat den Preis von 0,60 auf 0,70 erhöht.”

Kriegserklärung bedeutet nichts anderes als das Schundblatt nicht kaufen!

Armes Deutschland! Wie sehr wirst Du belogen und manipuliert! Dabei wird Dir Deine Dummheit wenig nutzen, weil Du Dich für unschuldig hältst, wenn Dir die Rechnung der Geheimlogen präsentiert wird! Im Ersten Weltkrieg trugst Du auf dem Koppelschloß “Gott mit uns”, Gott ist aber nur mit den Tüchtigen und moralisch klar denkenden, nicht mit den indolenten.

06.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9193-wulff-droht-milliardenklage

# 3 Jürgen Kremser 6. Januar 2012 – 18:16 0
Das ist ja unerhört. Die ganze Zeit wurde kolportiert, Wulff wollte dem ESM nicht unterschreiben und deswegen mußte er von der Medien-Clique abgeschossen werden, und jetzt soll er abgeschossen werden wegen der Spekulationen des Wendelin Wiedeking, wegen derer sich Adolf Merckle von Ratioharm vor die Eisenbahn warf und zerquetschen ließ. In beiden Fällen würde man aber ganz deutlich sehen, daß die Ursachen der Pressefehden für uns wie das Höhlengleichnis bei Platon völlig im Dunkeln bleiben und bei uns Emotionen von den Medien in Gang gesetzt werden wie bei einer Maschine, die auch nicht weiß, wozu sie laufen soll.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9187-strauss-abrechnung-mit-euro-krisen-politik

# 15 Jürgen Kremser 6. Januar 2012 – 09:05 0
„Der politische Betrieb ist heute wie ein Pudding, in dem unpräzise Wortmeldungen herumwabern, die nur verwirren, aber niemanden wirklich informieren.” Das hätte sein Vater auch sagen können. Der Meinungsmacher- und Umerziehungsrundfunk zerredet bei seinen Zuhörern jede etwa noch bestehende vernünftige Gehirnmasse. Man kann zur Zeit am Fall Guttenberg und Wulff sehr gut erkennen, wer die Handlanger der Geheimlogen sind. Es sind wieder sehr viel Weiber, die auf Seiten der Weltregierung für deren Interessen kämpfen: Bettina Freitag usw.

Wenn Herr Ackermann 12 Mio. Euro Jahresgehalt bekommt für das unsere Industrie zerstörende Investment-Banking, da finde ich die kleinen Vorteile von Christian Wulff nicht so berauschend. Als Kohl sich 6 Millionen Euro von unbekannten Spendern für seine Strafgebühr besorgte, hat sich die Bild-Zeitung auch nicht aufgeregt. Wulff muß unter Druck gesetzt werden, damit er beim ESM so funktioniert, wie Axel Weber nicht funktionieren wollte.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9189-sarrazin-neues-buch

# 6 Jürgen Kremser 6. Januar 2012 – 09:47 + 6
“Über Kanzlerin Angela Merkel (CDU) schreibt Sarrazin, sie habe „feinsinnig“ erklärt, „Sarrazin habe von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. Es sei aber keine Einschränkung der Meinungsfreiheit, wenn er wegen dieser Meinungsäußerung sein Amt verliere.“”

Auch Franz Schönhuber hat nach seinem Rausschmiß aus dem bayrischen Rundfunk in dem Buch “Freunde in der Not” mit der politischen Klasse abgerechnet und insbesondere Edmund Steuber schwer kritisiert. Auch er verlor seine Arbeit wie Eva Hermann und hat dann gerichtlich gewonnen. Was sind das aber für Staatsverhältnisse, in denen man rausgeschmissen wird, wenn man nicht funktioniert und auf die verschwiegenen Probleme der zwangsweisen Islamisierung aufmerksam macht , aber gerichtlich rehabilitiert wird. Verstehe ich so Freiheit und Demokratie: Die Meinungsäußerung führt zum Verlust des Arbeitsplatzes, aber wer Geld hat um sich einen Rechtsanwalt zu beschäftigen, bekommt dann die verdiente Abfindung?

05.01.2011

Aus:  http://jennyger.blog.de/2012/01/04/krisenvorsorge-keine-panik-12393455/

“Viele Menschen sind abhängig. Sie beziehen ihr Einkommen vom System und leben “von der Hand in den Mund”. Diese Menschen können keine Krisenvorsorge machen. Ob dies so gewollt ist oder ob es sich um einen Zufall handelt kann ich nicht sagen.”

Ich aber schon, denn es ist ganz klar, daß die Abhängigkeit systematisch gewollt ist und im Ernstfall dazu führen kann, daß viele Menschen umkommen werden.

Vor 20 Jahren habe ich angefangen Grundstücke zu kaufen und Bäume zu pflanzen (ca. 200!), einerseits für mein Alter als Nebenerwerb (29 veredelte Walnüsse und 8 veredelte Eßkastanien), andererseits wegen der Gesundheit und Selbstversorgung. Obwohl wir in unserem Staat angeblich soviel Freiheit haben, dürfen wir Grundstücke im Außenbereich nicht einzäunen, so daß alles geklaut wird und niemand pflanzen mag. Deswegen sind fast alle alten Obstbaumgrundstücke in Frankurt am Main verbrombeert. Die deutsche Selbstversorgung wird von den beamteten Grünen verhindert unter dem Deckmantel des Landschaftsschutzes, tatsächlich aber weil die Grünen verkappte Kommunisten sind.

Aus Steuermitteln finanzieren wir Beamte, die uns das Wasser abgraben und unsere Eigenvorsorge für den Ernstfall verhindern!!!

Die Grünen sitzen bei uns im Hessischen VGH, wo der Grüne Ruppert von Plottnitz sie dort hingehieft haben dürfte und schikanieren die Eigentümer nach Strich und Faden.

Ein einziger Beschluß des hessischen Richterrechts, das Einzäunungsverbot einer Schafsherde, wird als Argument angeführt, warum ich mich nicht gegen Diebe wehren soll. Diese gehirnverkleisterten Verwaltungsrichter setzen “die ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung” mit “der erwerbswirtschaftlichen Bodennutzung” gleich und verbieten damit die private genutzte Bodennutzung im Außenbereich.

Fazit: Die Beamten im Höheren Dienst werden bestens bezahlt, sind aber selbst meinstens faul, meinen im Ernstfall selbst keine Selbstversorgung zu brauchen und verhindern deswegen auch Aktivitäten der anderen.

03.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9176-wulff-anzeige-wegen-noetigung

# 71 Jürgen Kremser 3. Januar 2012 – 18:20 + 2
Ja, ich schreib’ was:

Ich bin dafür den Bundespräsidenten abzuschaffen. Jetzt kommt wieder eine Wahlversammlung von mehr als 1000 Leuten in Berlin zusammen, darunter vielleicht wieder so illustre Persönlichkeiten wie die Fürstin Gloria, um auf Steuerzahlerkosten ein rein repäsentatives, nutzloses Amt zu wählen, nutzlos so ähnlich wie das der Königin von England. Solche nutzlose, repräsentaive Ämter stellen immer eine Manipulation der Massen dar, um ihnen etwas vorzutäuschen, was nicht besteht, weil es von den Kulissenschiebern nur vorgeschoben wird.

Im Altertum hatte auch mal einer keine Lust mehr nur Kulissenschieber zu sein. Pippin der Kurze setzte Childerich III. als König ab:

de.wikipedia.org…

Da kommt Wulff noch gut weg, da er bei seiner Absetzung nicht ins Kloster muß und nicht geschoren wird!

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9174-die-renten-luege

# 40 Jürgen kremser 3. Januar 2012 – 08:58 + 25
Laßt Euch nicht von den Politikern wegen der Rente einseifen, versucht eher als Beamte ohne Renteneinzahlung aus Steuermitteln gut zu leben!

Man läßt die Leute schuften und dann hinterher in die Röhre gucken, macht es aber so vorsichtig, daß es möglichst unauffällig abläuft.

Ich hatte schon den Bescheid wegen 7 Jahren Ausbildung bei der Rente in der Tasche, als dann plötzlich diese 7 Jahre nachträglich gestrichen wurden, und die Grünen sagten, den Akademikern ginge es doch sowieso gut.

Auch für das Kinderjahr meines ältesten Sohns, der heute 30 wird, wurde mir angekannt, brachte aber gar nichts, weil sowohl ich als auch meine Frau gearbeitet hatte. Außerdem ist die Rente nicht mehr steuerfrei, obwohl diese jahrzehntelang überwiegend aus versteuertem Einkommen bezahlt werden mußte. Maffiöse beamtete Figuren wie Rürup werden auch in Zukunft ins Fäustchen lachen, daß sie die Fleißigen ausgenommen haben.

Antwort
# 47 stimmt nicht 3. Januar 2012 – 09:08 - 5
NACHTRÄGLICH wurde nichts gestrichen. Bitte keine falschen Sachen schreiben. Die meisten kennen sich mit den Rentenzeugs überhaupt nicht aus und glauben sowas auch noch. Ansonsten stimmt aber was Sie sagen-
# 115 Jürgen Kremser 3. Januar 2012 – 10:23 0
Natürlich stimmt es , was ich sage. Ich hatte den Bescheid über 7 Jahre Ausbildung (3 Jahre bis zum Abitur sowie 4 Jahre Uni) schon erhalten, wobei ich übrigens Diplom-Mathematiker und Diplom-Kaufmann bin. Diese 7 Jahre erhielten dann bei dem Rentenantrag keinerlei Vergütung.

01.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9165-walter-weint

# 10 Jürgen Kremser 1. Januar 2012 – 12:31 0
01.01.2012

Bei Betrachtungen zur Wirtschaftsmoral muß ich immer an die folgenden Ausführungen von Sombart denken:

Die deutschen Volkswirtschaft im neunzehnten Jahrhundert von Werner Sombart, 1913:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Sombart_Volkswirtschaft.pdf

S. 113: „Ich möchte in etwas anderer Fassung drei Seiten des jüdischen Nationalcharakters als besonders bedeutsam für die Rolle betrachten, die die Juden im modernen Wirtschaftsleben spielen: das Vorwalten des Willens, den Eigennutz und die Abstrakheit ihrer Geistesbeschaffenheit.“

S. 114: „In dem Maße, wie in diesem (Wirtschaftsleben) die reine Geschäftsmoral zur ausschließlichen Geltung gelangt, der Grundsatz als selbstverständlich anerkannt wird, daß man alles darf, was man kann (innerhalb der manchmal sehr dehnbaren strafrechtlichen Schranken) – und das gilt im wesentlichen heute – müssen, das ist wiederum klar, sich Vorteile für eine Rasse ergeben, die in besonders hohem Grade eigennütziger Gesinnung fähig ist. Hiermit hängt wohl auch das zusammen, was man als Skrupellosigkeit im jüdischen Wesen bezeichnet.“

31.12.2011

Aus:  http://jennyger.blog.de/2011/12/31/neujahrsansprache-hetze-gegen-die-demokratie-12374981/

31.12.2011

“Die Zukunft Europas hat nichts mit der Zukunft des Euros zu tun”, und zwar rein gar nichts.

Der Euro ist nur das Werk von Geheimlogen,

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1223

die eine Art von napoleonischem Rheinbund in Europa schaffen wollen als willfährige Interventionsallianz für ihre Wirtschaftskriege.

Napoleon war auch eine Kreatur der Illumimaten, d. h. von Adam Weishaupt und Konsorten, und hat Rußland wegen eines Wirtschaftskriegs angegriffen, als es die Kontinentalsperre durchbrach und den Amerikanern den verbotenen Handel gestattete.

Daß der Euro mit der Verhinderung von Kriegen in Europa nichts zu tun hat, kann man am besten daran sehen, daß die Außenministerin der EU, Catherine Ashton, aus Großbritannien kommt, das dem Euro nicht beigetreten ist und auch nie beitreten wird.

Allerdings war Großbritannien schon immer ein willfähriger Handlanger der Geheimlogen, so daß die Teilnahme der Engländer am Euro auch nicht nötig war.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9162-us-gb-lassen-eurozone-haengen

# 10 Jürgen Kremser 31. Dezember 2011 – 11:48 0
“Die Bundesbank hatte eine Aufstockung der IWF-Mittel um 45 Milliarden Euro in Aussicht gestellt,” und meint damit, daß sie sich gegebenenfalls auch an der Fortführung des Schuldenkarussells beteiligen will, indem sie uns, arme Schweine, noch mehr verschuldet.

Vermutlich geht es bei der IWF-Erhöhung nur darum, daß die Deutschen entweder das Gold ihrer Vorväter direkt einbringen, oder es verpfänden, so daß sie es früher oder später durch die Europa-Politik von Frau Merkel (“alternativlos”) sicherlich verlieren werden. Frau Merkel hat schon angedeutet, daß sie zum Gold unserer Vorväter keine Beziehung hat, vermutlich weil es von der DDR nicht erwirtschaftet wurde.

29.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9155-euro-aus-2012

# 10 Jürgen Kremser 29. Dezember 2011 – 06:16 + 4
Im nächsten Jahr könnte es für den Euro schwierig werden, weil das von den Ratingagenturen auferlegte Sparprogramm in Europa eine wirtschaftliche Abwärtsspirale eingeleitet hat. Wenn erst mal angefangen wird zu sparen, gehen alle Multiplikatoren der Arbeitsteilung nach unten wie sich an einer Input-Output-Tabelle sehr gut nachweisen läßt. Ausgleich wäre der Welthandel außerhalb Europas. Aber da sieht es auch nicht so gut aus.

Der Euro wird zusätzlich auch von dem Dollar bekämpft, weil Papiergeld das wesentlich einzige ist, was die Amerikaner als Exportgut zur Verfügung stellen können.

Wenn es jetzt in Nahost los geht oder vielleicht auch demnächst in Rußland brauchen die Menschen in ihrer Not ein universales Zahlungsmittel, und das ist der aus dem Außenhandelsdefizit der USA zur Verfügung gestellte Dollar.

28.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9146-iran-will-strasse-von-hormus-schliessen

# 21 Jürgen Kremser 28. Dezember 2011 – 08:55 0
“Die USA und die EU hatten daher Sanktionen gegen den Iran verschärft.” und damit den casus belli mutwillig geschaffen. Wenn die Iraner sich jetzt in irgendeiner Weise militärisch wehren, wird mit 100mal stärker zurückgeschlagen. Dann wird es den Iranern genauso wie den Japanern gehen, als sie sich gegen die amerikanischen Sanktionen wehrten: Verbot des Schrotts und Öls an Japan, und deswegen vor 70 Jahren Pearl Harbor angriffen, wo allerdings sinnigerweise wohlweislich alle wirklich wertvollen Flugzeugträger vorher ausgelaufen waren.

Der derzeitige Wirtschaftskrieg ist nur die Vorbereitung des demnächst einsetzenden militärischen Kriegs. Man vergleiche mal Thukydides:

gruenguertel.kremser.info…

23.11.2011

Ein Wirtschaftskrieg ist häufig der Vorläufer des blutigen Teils des Krieges und zeigt an, wer Krieg führen will, wie denn Thukydides in der “Geschichte des Peloponnesischen Krieges” zu dessen Präliminarien schreibt (Buch I, Kapitel 66): “ Unter den vielen, die da auftraten und einer um den anderen ihre Vorwürfe erhoben, erklärten namentlich die Megarer, neben weiteren nicht geringfügigen Streitpunkten, vor allem würden sie von den Häfen des Athenischen Reiches und vom attischen Markt ausgeschlossen gegen den Vertrag.” Buch I , Kapitel 139: “Später aber kamen die Spartaner noch öfter nach Athen und verlangten Abzug des Heeres von Poteidaia, Gewährung der vollen Unabhängigkeit an Aigina, und was sie als das Allerwichtigste mit der größten Entschiedenheit erklärten: der Krieg sei vermeidbar, wenn der Beschluß über die Megarer aufgehoben würde, der lautete: sie seien ausgeschlossen von allen Häfen des Attischen Reiches und vom Handel in Attika. Aber die Athener gingen auf nichts ein, …”

27.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9141-gabriel-will-eu-total

# 58 Jürgen Kremser 27. Dezember 2011 – 08:44 0
„”Wir brauchen eine Fiskalunion, zu der Haushaltsstabilität gehört, aber auch eine gemeinsame Steuer- und Finanzpolitik“, sagte Gabriel und meinte damit folgendes:

Sobald die SPD die FDP wegen Schäffler eliminiert hat, und die CDU vermittels Wulff geschwächt wurde, wird die SPD unter ihm analog zur Slowakei gemeinsam mit der weiteren Bilderberger-Einheitspartei CDU/CSU eine große Koalition bilden, die Frau Merkel sowieso von Anfang an besser gepaßt hätte, und den deutschen Nationalstaat beenden.

Daß dann der SPD eine erneute Dolchstoßlegende vorgeworfen werden wird, kümmert ihn herzlich wenig.

25.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9135-fed-verbietet-weihnachtssymbole

# 81 Jürgen Kremser 25. Dezember 2011 – 11:34 0
Das Problem ist, daß bei uns vorsätzlich muslimische Einwanderer hereingeholt wurden, die persönlich ganz nett sein mögen, aber deren Unterschied zu uns bei dem langen kulturellen Entwicklungsunterschied sich nicht wegwischen läßt.Während die Christen im Prinzip die christliche Selbstverleugnung vertreten, war Mohammed realitätsnäher und betrachtete Frauen als Eigentum und Lustobjekt des Mannes. Aus diesem Unterschied folgt dann ein ganzer Rattenschwanz von Unterschieden wie Frauenkauf und Einsperrung, die bei uns seit Jahrtausenden nie üblich waren.

Man vergleiche auch das Frauenbild im Koran:

Aus: gruenguertel.kremser.info…

24.12.2011

Als Jugendlicher fiel mir zum ersten Mal aus folgendem Grunde auf, daß der Rundfunk die Deutschen manipuliert:  Mein Großvater Martin Plank hörte gerne am 24. Dezember im HR die Sendung “Glocken läuten die Weihnacht ein”.  Mit einem gewissen Schauer hörten wir dann immer, wenn die Glocken der schon längst untergegangenen Dome von Breslau und Königsberg im Radio tönten.  Später läuteten dann nur noch westdeutsche Dome, so daß klar war, daß der Rundfunk längst vor der Zeit der Ostverträge sowohl die Ostgebiete als auch die DDR abgeschrieben hatte.

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Einige Gedanken zu Weihnachten:

http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/philosophie-religion/3757-einige-gedanken-zu-weihnachten.html

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9131-kardinal-marx-besorgt-ueber-europa

# 11 Jürgen Kremser 24. Dezember 2011 – 06:55 + 6
“Ich würde mir wünschen, dass Europa seine geistigen und geistlichen Wurzeln wieder findet – einen Zusammenhalt, der über das Ökonomische hinaus geht”, Wie soll das aber entstehen, wenn der Meinungsmacherrundfunk als Ort der Kommunikation ein unglaublich niedriges Niveau hat, und einen oberflächlichen, historisch manipulierten, intellektuell verbogenen Menschentyp erzeugt, der mittels unechter Humanität dressiert wird.? In den Redaktionen des Rundfunks dürfte es kaum noch Christen geben bzw. solche, die überhaupt wissen was Christentum ist. Statt dessen gibt es dort als Volkserziehung politisch instrumentalisierte affektierte “Humanität”.

Der Blick auf das heutige Weihnachtsprogramm zeigt fast nur Komödien und Persiflagen von Weihnachten, unechte Sentimentalität, aber kein echtes Weihnachtsgefühl oder – erkenntnis. Armes, wirklich armes Deutschland!!!

Komödien, Sitcom, Slapstick: “Oh Tannenbaum”, “Hapes zauberhafte Weihnachten”, “Es ist ein Elch entsprungen”, “Schöne Bescherung”, “Ein Hauch von Nerz”, Krimi: “Pfarrer Braun: Schwein gehabt”.

Der Untergang unserer Kultur und Europas könnte sich nicht besser manifestieren als an dem Unvermögen der Massenmedien Weihnachten würdig zu begehen.

# 22 Zustimmung 24. Dezember 2011 – 09:48 + 3
Ich muss Ihnen einfach und ausdrücklich zustimmen.

Deutschland befindet sich im geistigen Niedergang trotz steigender Abiturzahlen (Reifezeugnisse?) und “Bildungsanstrengungen”. Hauptschüler haben oft mehr geistige Substanz.

Wenn wie zu befürchten ist, bald ein materieller Niedergang hinzu tritt, “ist’s aus”.

Hat Goethe schon die Fernseh-Manipulateure gekannt?: “Sie schmähen Gott und preisen den Dreck”
Heinrich Waggerl: “Wir müssen wieder ärmer werden, um reicher zu werden”

Vaclav Havel “Die Tragik des modernen Menschen ist nicht, dass er immer weniger über den Sinn seines Lebens weiss. sondern dass es ihn immer weniger stört.”

Die größten Manipulaeure und Heuchler befinden sich ganz klar, wo Sie sie verortet haben

# 28 Jürgen Kremser 24. Dezember 2011 – 10:36 0
“Es ist ein Elch entsprungen” ist eine besonders geschmacklose Blasphemie, denn es handelt sich um das Kirchenlied “Es ist ein Ros’ entsprungen”, wobei mit der zart duftenden Rose Jesus gemeint ist.

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# 27 Jürgen Kremser 24. Dezember 2011 – 10:31 0
24.12.2011

In Deutschland gibt es einflußreiche Kreise, auch in den Medien, die von Jesus und dem Christentum gar nichts halten dürften, so daß die christliche Bevölkerung in einem Nahost-Staat sich sehr vermindert hat, im Irak, Syrien und Ägypten gefährdet ist, und wo Evangelien verbrannt werden.

Aus: gruenguertel.kremser.info…

“Dr. Erich Bischoff legt in seinem Thalmud-Katechismus dar, daß Jesus als jüdischer Ketzer in diesem durchaus schlecht wegkommt. “Der Thalmud kennt das “Evangelium” sehr wohl, und wenn er es auch spöttisch “Avon gilajon” (Rand des Unheils) nennt, so sind die Thalmudisten doch vielfach stark von christlichen Ansichten beeinflußt worden.” … “Ausführlich findet der Leser in H. Laible’s Schrift “Jesus im Thalmud” (Berlin 1891). Hier sei nur erwähnt, daß die Thalmudisten (in den von der Zensur getilgten Stellen) Jesus “Jeschu” nennen [Abkürzung für: Jimmach schemo wesichro = Sein Name und Andenken vergehe!], ihn als “ben Stada” (Sohn eines Stadaios = Feldsoldaten), “ben Pandira” (ursprünglich wohl: “hyios ponerias” oder porneias, Sohn der Bosheit oder der Hurerei) und “Bileam” bezeichnen und von Maria im Ehebruch (mit einem der Brautführer) erzeugt sein lassen. Er habe Zauberei und Götzendienst getrieben, … nun sei er in der Hölle in siedendem Kot befindlich.

Maria wird in Verwechselung mit Maria Magdalena zu Megaddelah, d. h. Friseuse, und erzählt dem Rabbi Akiba selbst ihre Schande.”

Übrigens: Bileam, des Sohn des Beor, wird im 4. Mose 22 – 24 als Inbegriff eines närrischen Propheten erwähnt.

23.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9121-rot-gruen-46-prozent

# 10 Jürgen Kremser 23. Dezember 2011 – 06:08 0
Ist mir egal. Ich gehe sowieso nicht mehr wählen.Die eigentliche Macht in unserem Staat ist der Umerziehungs- bzw. Meinungsmacherrundfunk, auch Lügenrundfunk genannt, und den kann man nicht abwählen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=3165

Zur Wahl zu gehen, bedeutet durch Autosuggestion sich selbst zu täuschen in der Meinung, man könne etwas bewirken, was gar nicht möglich ist. Tatsächlich wird der Staat von Geheimlogen und ihren Handlangern im Rundfunk regiert, denen ich durch eine Scheinwahl nicht die unverdiente Legalität geben möchte. Ich kann die heimliche Tyrannis auch ohne Wahl hinnehmen, bin mit mir aber im Reinen.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9120-wulff-tut-deutschland-gut

# 7 Jürgen Kremser 23. Dezember 2011 – 06:34 0
“In Berlin werde „über manches viel zu aufgeregt diskutiert“, kritisierte Schavan. „In den letzten Tagen habe ich zigfach erlebt, dass mich Kollegen aus anderen Ländern gefragt haben: Was ist eigentlich bei Euch los?“

Schavan: Da habe ich ihnen geantwortet, unser Volk befindet sich in einer echten Sinnkrise, weil unser Gehirn durch den Rundfunk intensiv geschädigt wurde, so daß sogar die Grünen, bekannt auch als Nationhaßvertreter sowie Ökofaschisten, jubilieren dürfen, daß Deutschland jeden Tag etwas schwächer wird, und massenhaft gewählt werden:

gruenguertel.kremser.info…

##########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9120-wulff-tut-deutschland-gut

# 22 Jürgen Kremser 23. Dezember 2011 – 09:00 0
23.12.2011

Die Blödzeitung wird jetzt vermutlich als nächstes versuchen den Bundespräsidenten Wulff abzuschießen, weil seine Frau möglicherweise eine einigermaßen lustige Jugend geführt hat:

http://www.doriangrey.net/index.php?issue=16&page=article&p=1&id=a&c=2

Diese Heuchelei der Blödzeitung ist an Niedertracht kaum noch zu unterbieten, weil sie täglich junge nackte Frauen als Blickfang für schwache Männeraugen anbietet. Hunderttausende junger Frauen haben sich der Pornoindustrie verdungen, allein bei der Sat-Antenne dürfte man ca. 60 Pornosender zählen, um durch diese vorsätzliche weibliche Entsittlichung und Schamlosigkeit unser Volk aufs schwerste zu schädigen. Pornographie war eben eines der geplanten Mittel der Politik:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2345

Das System ist an sich absolut unmoralisch, weil es sich gar nichts dabei denkt dem Playboy-Gründer einen Abend zu widmen :

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

“Am 19.11.2011 brachte VOX eine Doku “100 Jahre Hollywood” “Playboy-Gründer Hugh Hefner berichtet aus seinem bewegten Leben”. Beim Playboy wurde vor einigen Wochen ein Kongreßabgeordneter eingestellt bzw. entschädigt, weil er unzüchtige Schriften bei Facebook verbreitet hatte und deswegen sein politisches Amt verlor!”

Das System schämt sich auch nicht, die Opfer seiner Verführung an den Pranger zu stellen, die sie selbst zur Schamlosigkeit verführt hat und einen Mann wie Wulff deswegen abzuschießen, weil er gegen die Euro-Bonds polemisierte, die Cohn-Bendit als einer der ersten  wollte.

22.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9115-euro-aus-in-6-monaten

# 15 Jürgen Kremser 22. Dezember 2011 – 10:40 0
“Viele Bundesbürger würden von dieser Lösung laut Bofinger sogar profitieren. „Die derzeitigen Mickerzinsen sind eine Enteignung der deutschen Sparer zugunsten des Staates.”

Das wäre mir ganz neu, daß ein Gewerkschaftsvertreter auch mal an die kleinen Sparer denken würde. Der Sparer wurde bisher offiziell nicht gedacht, weil sie durch die staatliche Streichung der Risikoprämie (=Zins) unauffällig rasiert werden sollen. Die Eurobonds sind der Regierung verwehrt; denn dann würden sich die Zinsen auf unsere Staatsschulden sofort verdoppeln oder verdreifachen.

Aber die EZB dürfte gestern schon Herrn Bofingers Willen erfüllt haben: Sie stellt jetzt Zentralbankgeld nicht nur für den Geldmarkt zur Verfügung sondern auch für den Kapitalmarkt (Laufzeit 3 Jahre und 1 Monat). Damit wissen alle, daß die Habenzinsen mindestens für die nächsten drei Jahre weiterhin bei 1 % verbleiben werden und sich jeder ernsthaft überlegen sollte, inwieweit er in Form von Papiergeld für sein Alter vorsorgt.

20.12.2011

Der Historiker und Philosoph Oswald Hauser

http://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_Hauser

schrieb einmal, er war erstaunt bei der Durchsicht der amerikanischen Akten zum Zweiten Weltkrieg, daß hier eine weltumfassende Konzeption vorgelegt wurde, die den nur in europäischen Dimensionen denkenden Diktatoren wie Hitler und Mussolini vollkommen abging.  (Wenngleich die Amerikaner ihre eigenen Pläne Hitler untergeschoben haben!)

Ein ähnlich kühner Plan wird derzeit weltweit durchgeführt, und zwar die Abschaffung sämtlicher Währungen zugunsten des dann allein als Weltwährung dastehenden Dollar.  Bereits jetzt finanzieren die USA ihr Außenhandelsdefizit, indem sie ihr Geld weltweit als Zirkulationsmittel im Rohstoffhandel, wie Öl, Gold usw., – notfalls mit Waffengewalt – durchgesetzt haben.  Der Kampf ihrer Ratingagenturen gegen den Euro sowie den Druck auf China wegen seinem Renmimbi, auf Rußland wegen seiner versuchten Unabhängigkeit  kann nur das eine Ziel haben, den Dollar als alleinige Weltwährung weiter zu erhalten und stärken.  Ihren Papierdollar weiterhin als alleinige Weltwährung durchzusetzen, hätte dasselbe Ergebnis, wie wenn man vor 100 Jahren in Zeiten der Goldwährung eine kostenlose Goldmine entdeckt hätte.

Zu dieser Strategie paßt ganz gut, daß weltweit unter dem Vorwand der Humanität von ihren Massenmedien Revolutionen aufgestachelt werden.  Die allgemeine Verwirrung steigt, selbst in Deutschland, wo zum zweiten Mal ein Bundespräsident, der wieder aus unklaren Gründen bei den Bilderberger-Illuminaten in Ungnade gefallen ist, exemplarisch exekutiert werden soll, und zwar aus Gründen, die für die Angreifer absolut belanglos sein dürften.

Diese weltweite Verwirrung dürfte die uneinnehmbare Festung der Plutokratie, Amerika, herzlich wenig kümmern.  Einerseits sind die Amerikaner als Egozentriker nur auf sich konzentriert und andererseits ist ihr Waffenarsenal so ungeheuerlich, daß das Ende der sich widerstrebenden Menschheit eingeläutet worden sein könnte.

19.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9095-bcg-spielt-euro-bruch-durch

# 15 Jürgen Kremser 19. Dezember 2011 – 14:14 0
Ich habe fast den Eindruck, daß die Amerikaner den Dollar als Weltwährung einführen wollen und deswegen alle anderen Währungen kaputtmachen. Dann könnten sie bestens für die ganze Welt eine einheitliche Währung produzieren und ohne Arbeit von der weltweiten Geldschöpfung ohne Streß leben. Der einheitliche Welt-Dollar paßt dann auch gut zu ihrem ungeheuren einheitlichen Militärarsenal!

18.12.2011

In:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9089-dgb-will-reichensteuer

# 6 Jürgen Kremser 18. Dezember 2011 – 10:42 0
“DGB-Chef Sommer fordert Steuererhöhungen für Spitzenverdiener”, um überhaupt das Steuerkarussell wieder zum Laufen zu bringen. Als nächstes wird vermutlich wieder die Vermögenssteuer eingeführt, die es schon einmal bis 1997 gab:http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensteuer

Schick von den Grünen trat sowieso dafür ein, die Staatsschulden auf diese Weise zu beenden, vgl. auch:

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/35.html

Es ist wieder äußerst inkonsequent, einerseits den Grundbesitz zu besteuern, demnächst auch via Rundfunkabgabe für Wohneinheiten, aber die Nutzung durch Einzäunung zu verbieten und die Eigentümer deswegen zu pfänden. Vgl:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=3841

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=4288

Die Nationhaßvertreter, auch Ökofaschisten genannt, freuen sich nicht nicht nur, daß das deutsche Volk zum Aussterben gebracht wurde, sondern versuchen auch via Naturschutz die Selbstversorgung der wenigen noch nicht dekadenten und an ihrer Erhaltung interessierten Deutschen mit Pfändungen zu verhindern, vgl. auch

http://www.politaia.org/politik/deutschland/die-okofaschisten-auf-dem-weg-zur-macht-deutschland-muss-verschwinden-politaia-org/

Es gibt aber auch einige, die nicht mit der Masse der Leminge untergehen will, auf die es allerdings in einer Massendemokratie offensichtlich kein Anrecht gibt:  “Angst-vor-dem-Crash”

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1515174/Selbstversorger

17.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9087-hre-55-mrd-fehler-geklaert-neue-fehler-aufgetaucht

# 22 Jürgen Kremser 17. Dezember 2011 – 22:11 0
Christian Wulff wird zur Zeit systematisch exekutiert wegen nebensächlicher Dinge. Er war einer ihrer Kreaturen, der in irgendeiner Art und Weise – vermutlich in Bezug auf die Moral der Banken – ihnen in die Quere gekommen ist und jetzt – wie ein Maffia-Verräter – zur Strecke gebracht wird.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9084-fdp-mitgliederentscheid-nichtig

# 1 Jürgen Kremser 16. Dezember 2011 – 12:47 + 31
Auf solche Feinheiten kommt es nicht drauf an. Der Mitgliederentscheid wäre auch bei Ablehnung des ESM abgebügelt worden wegen der nomativen Kraft des Faktischen, so daß sich die Demokratie mehr oder weniger erübrigt hat.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9088-stark-packt-aus

# 2 Jürgen Kremser 17. Dezember 2011 – 10:11 + 8
„Da gibt es ein großes Thema, das dies begründet: dass ich nicht zufrieden bin, wie sich diese Währungsunion entwickelt hat“, sagte Stark in einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“ und stellt sich damit als gelernter Wirtschaftswissenschaftler in Gegensatz zu der promovierten Physikerin und Pfarrerstochter, die in einem kommunistischen Land aufgewachsen ist und von diesem geprägt wurde.

15.12.2011

Heute fand bei 3 sat eine Diskussion mit Scobel über Jesus statt, Teilnehmer waren sowohl ein evangelischer als auch katholischer Theologe sowie die Jüdin Ruth Lapide.  Scobel hat sich vermutlich in das Thema eingearbeitet mit dem Jesus-Buch von Benedikt XVI.  Es wurden Fragen gestellt wie:  “Was sagte Jesus?”  So z. B. Lukas 12, 49 ff.:  “Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen.  Wie froh wäre ich, es würde schon brennen.”  Ich weiß nicht, ob es pietätvoll ist, die Säule der christlichen Religion mit einer jüdischen Theologin zu diskutieren. Denn Dr. Erich Bischoff legt in seinem Thalmud-Katechismus dar, daß Jesus als jüdischer Ketzer in diesem durchaus schlecht wegkommt.  “Der Thalmud kennt das “Evangelium” sehr wohl, und wenn er es auch spöttisch “Avon gilajon” (Rand des Unheils) nennt, so sind die Thalmudisten doch vielfach stark von christlichen Ansichten beeinflußt worden.” … “Ausführlich findet der Leser in H. Laible’s Schrift “Jesus im Thalmud” (Berlin 1891).  Hier sei nur erwähnt, daß die Thalmudisten (in den von der Zensur getilgten Stellen) Jesus “Jeschu” nennen [Abkürzung für:  Jimmach schemo wesichro = Sein Name und Andenken vergehe!], ihn als “ben Stada” (Sohn eines Stadaios = Feldsoldaten), “ben Pandira” (ursprünglich wohl:  “hyios ponerias” oder porneias, Sohn der Bosheit oder der Hurerei) und “Bileam” bezeichnen und von Maria im Ehebruch (mit einem der Brautführer) erzeugt sein lassen.  Er habe Zauberei und Götzendienst getrieben, … nun sei er in der Hölle in siedendem Kot befindlich.

Maria wird in Verwechselung mit Maria Magdalena zu Megaddelah, d. h. Friseuse, und erzählt dem Rabbi Akiba selbst ihre Schande.”

Übrigens:  Bileam, des Sohn des Beor, wird im 4. Mose 22 – 24 als Inbegriff eines närrischen Propheten erwähnt.

Befremden ist, daß ein Journalist und Laie wie Scobel ausführt, Paulus sei wegen des 1. Korinther 15, 1 ff.  der Erfinder der Auferstehung gewesen, dabei schaute er die ihm gegenüber sitzende Jüdin an, die daran natürlich nichts auszusetzen hatte.

12.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9051-prognose-2012-gold-4500-silber-150

# 34 Jürgen Kremser 12. Dezember 2011 – 10:52 + 1
“Gold ist Geld und spiegelt nur die Entwertung des Papiergelds wieder.”

Das stimmt in der Tat, soweit ganz gut; allerdings gilt dies in einer solchen Krise für alle Sachwerte und impliziert deswegen noch nicht, daß eine neue Edelmetallwährung eingeführt werden wird.

Die Weltregierung muß sich erst etwas einfallen lassen, wenn der Glaube bei ihren Leibeigenen schwindet, durch Ersparnisse für ihr Alter oder sonstige persönliche Investitionen Papier-Ersparnisse zu bilden. Da dann die Arbeitsteilung zusammenbricht, muß sie zu ihrem Vorteil dann unbedingt handeln und wird zunächst einmal – wie 1923 – die alte Papierwährung versuchshalber durch eine neue ersetzen.

Auf die Hoffnungen bzw. Illusionen von Carl Jentsch wird man also vermutlich noch etwas warten müssen:

gruenguertel.kremser.info…

Carl Jentsch schreibt in seiner Volkswirtschaftslehre zu den „Volkswirtschaftlichen Lehren des Weltkriegs“ 1919: „Doch ist das Gold niemals zu entbehren. Abgesehen von seiner Funktion als Wertmesser, in der es unersetzlich ist, muß es als Deckung den Wert der vom Staat ausgegebenen Geldscheine verbürgen. … Schon aus ästhetischen Rücksichten muß jedermann schöne Goldstücke lieber haben als häßliche, zerknüllte, schmutzige Papierfetzen. … Im Golde hat man nun einmal einen sicheren unzerstörbaren Besitz. Das Papierzettelchen kann verbrennen, von spielenden Kindern zerrissen werden, und fällt’s dem Bauer in die Krippe, so frißt’s die Kuh. Das Goldstück kehrt selbst aus dem Magen des Tieres unversehrt, aus dem Feuer als Goldklümpchen zu seinem Eigentümer zurück. Und es verleiht dem Verkehr das Gepräge der Solidität. … Gewiß: das goldene Rad statt des wohlfeilen Papierrades ist ein Luxus, aber ein gewisser Grad von Luxus ist dem Staat wie dem Privatmann zur Aufrechterhaltung seines Anscheins notwenig; …“

11.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9050-fast-die-haelfte-gegen-eu

# 11 Jürgen Kremser 11. Dezember 2011 – 11:17 0

Seit der Lehman-Krise im September 2008 versucht die (heimliche) Weltregierung verstärkt mit aller Gewalt Europa zu amerikanisieren und denselben entindividualisierten, gruppenabhängigen (“to keep up with the Joneses”, http://en.wikipedia.org/wiki/Keeping_up_with_the_Joneses), amorphen, geschichtsunkundigen, Pornographie-abhängigen, isolierten (“die einsame Masse”) , fetten, domestizierten Menschentyp zu produzieren, weil sie diesen auch in Amerika unangefochten beherrscht.

Ihre Handlanger im öffentlich-rechtlichen Meinungsmacher-Rundfunk zwingen uns in jeder Hinsicht Amerikanismen auf, damit wir einerseits ihre Begriffe nicht verstehen, aber andererseits der kulturelle Wandel vorangetrieben wird.

Das Paradebeispiel hierfür ist das Wort “Job”, das sie anstatt des Worts “Arbeit” eingeführt haben, um dem deutschen Wort “Arbeit” seine ethische Bedeutung als Dienst am Nächsten zu entkleiden, so daß jetzt auch die Ausführungen autochthoner  (heute:  indigener) Bevölkerungen automatisch als “Job” übersetzt werden.

Vgl. auch:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2818

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9045-schaeuble-euro-propaganda

# 81 Jürgen Kremser 10. Dezember 2011 – 11:23 0
Großbritannien wird jetzt schäumen vor Wut, daß es nicht mehr in seiner “splendid isolation” ist: d. h. mitbestimmen ohne sich zu engagieren. Wenn man bedenkt, wie Großbritannien vor dem Ersten Weltkrieg unterirdisch überall nur Probleme machte bei der Annexion Bosniens durch Österreich-Ungarn und den Algeciras-Konferenzen wegen Marokko muß man erst noch seine unterirdischen Aktionen abwarten.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9052-gb-eu-austritt-kein-drama

# 18 Jürgen Kremser 11. Dezember 2011 – 19:09 0
IW-Chef Hüther: „EU-Ausscheiden Großbritanniens wäre kein Drama“. „Wirtschaftlich wäre der Nachteil für Großbritannien angesichts seiner Industrieschwäche und seiner Abhängigkeit vom Finanzsektor viel ausgeprägter als für die EU.“

Aber sehr gefährlich wäre dann der heimliche Haß der englischen Elite, den sie sowieso seit der Staatsgründung 1871 latent gegen die Deutschen hegt. England wird nicht absaufen, ohne vorher Deutschland noch gründlich ruiniert zu haben. Und wie gefährlich sie sind, haben sie mit den 40000 Toten der Frauen und Kinder der Buren in Konzentrationslagern gezeigt sowie die Zerstörung aller deutschen Großstädte im Zweiten Weltkrieg entgegen dem Haager Kriegsrecht und jetzt als Vorreiter beim rechtswidrigen Angriff gegen Gaddafi.

Das normannische Wolfs- Erbe liegt noch in ihnen (man siehe ihre Hooligans!), und deswegen halte ich es für sehr wichitg und sinnvoll dies zu berücksichtigen und immer im Auge zu behalten. Großbritannien hatte bisher in der EU vorteilhaft seine bisherige Politik der “splendid isolation”, d. h. mitzuentscheiden ohne sich zu engagieren. Wenn die Engländer das Gefühl haben sollten, eine ausgestoßene Isolation zu haben, werden sie sich heimlich rächen, hauptsächlich gegen uns Deutsche!!!

08.12.2011

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/12/06/stuft-barroso-die-usa-gb-die-eu-den-eur

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info
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08.12.2011
Meine Meinung:

Die normative Kraft des faktischen, wie sie von Schäuble, Merkel, Sarkozy, Barroso und anderen konzipiert worden ist, wird dazu führen, daß der ESM kommt, der Mitgliederentscheid in der FDP hin oder her.

Die Eurobonds können nicht kommen, weil die Verdoppelung der Zinsen auf die Staatsschuld der gerade noch tragfähigen Nationalstaaten deren Bevölkerung nicht vermittelt werden kann.

Also muß die EZB die europäischen Staatsschulden, die jetzt niemand mehr haben will, monetarisieren. Das hat auch Thorsten Schulte (Silberjunge) so gesehen:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=17914&seite=0

„Für uns steht fest, dass nur die Europäische Zentralbank über massive Anleihenkäufe den Schlüssel zur “Problemlösung” in der Hand hält. Natürlich lassen wir keinen Zweifel daran, dass die Aushöhlung der Kaufkraft unserer Papierwährung die Folge ist. Politik und Zentralbank würden also nur einen Pyrrhussieg erringen.“

Die Zahlen der Reichsbank ab 1914 zeigen, daß der Aufbau der Geldentwertung sich durch die Unkenntnis vieler Zeitgenossen noch einige Zeit verschleiern läßt, vgl. S. 244 in:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_1922.pdf

Zu Ihren Ausführungen: „Rein technisch-formal ist eine 99,9%ige Entwertung kein Ausfall. Faktisch aber doch.“ Kommentar: Für die Gerichte wird es nur auf die rein formal-technische Ansicht ankommen [Anm. Peter Boehringer: ja, unbestritten]; denn in der Weimarer Republik hat das Reichsgericht als Präzedenzfall das berühmte Mark-gleich-Mark-Urteil bereits verkündet, durch das ein Schuldner mit wertlosem Papiergeld die vom Gläubiger geliehenen Goldmark zurückzahlen durfte (RGZ 107, S. 78 – 94, vom 28.11.1923).

Der Irrweg von Frau Merkel im Mai 2010 in der Griechenland-Entscheidung hat dazu geführt, daß wir mit Target2-Salden, EFSF, EZB-Käufen usw. schon munter auf eine Billion Euro zusätzlicher Staatsschulden marschieren.

Unsere Schuldner sitzen in der ganzen Welt und werden unerbittlich ihre Forderungen gegen uns geltend machen. Rußland mußte auch die Staatsschulden der Sowjetunion übernehmen und konnte sie auch nicht durch eine Staatsänderung abschütteln.
08.12.11 @ 10:38
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1194
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Fortsetzung meines vorherigen Schreibens:

Dabei sind auch historische Vergleiche interessant: Frau Merkel hat unsere Staatschulden in nie erreichte Höhen, des point of no return, katapultiert. Interessant ist wie zäh bis Ende des 20. Jahrhunderts die russischen Staatsschuldner um ihre Darlehen aus der Zeit bis 1917 kämpften, deren Hintergründe Manes erläutert:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_9_1922.pdf

Oder ein weiteres Beispiel: Der Kampf um die schlesischen Staatsobligationen nachdem Friedrich der Große 1740 Schlesien erobert hatte:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Menzel_Adolf_1855.pdf

Bis zur Veröffentlichung des Buches im Jahr 1855 war das Problem noch immer nicht geklärt!

Frau Merkel hat uns also auch bereits mit den bisherigen Verpflichtungen ein wahrhaft bleibendes Problem eingebrockt!!!

********
=> Ergänzung PB: Gute Hinweise. Und dabei kann das Manes-Buch von 1922 ja nur die Entstehung dieser Schulden erläutern und die weitere Entwicklung in den “frühen” Jahre nach dem Zarenreich. Ich kann aber bestätigen, dass in der Tat noch bis Ende des 20. Jhdts von Russland zaristische Schulden bedient wurden – wenn auch nach langer Unterbrechung in der Sowjet-Zeit. Es kam meines Wissens am Ende zur kompletten Tilgung nach über 80 Jahren. Und auch die neueren russischen Schulden aus der Zeit des faktischen russischen Staatsbankrotts von 1998 wurden in der Folge von Putin komplett bedient. Sie standen zwischenzeitlich auf unter 20 (100 = pari)!

=> So zählebig sind Staatsschulden. Merkel schafft derzeit ein Jahrhundert-Problem für Millionen heute noch gar nicht geborener deutscher Michels. Es werden [schon seit Schmidt, Genscher, Kohl, Waigel, Schröder - aber noch dramatisch verstärkt seit dem EFSF I von Mai 2010] derzeit mehrere Generationen an Schuldsklaven kreiert. Ungefähr die Geburts-Jahrgänge 1940 bis 2040. Helmut Schmidt wird nicht mehr darunter sein. Er hat die Gnade der frühen Geburt – und sollte daher zum Thema seine hanseatische Schnauze halten!

08.12.11 @ 18:11

06.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9017-totaler-rating-krieg-gegen-europa

# 16 Jürgen Kremser 6. Dezember 2011 – 14:27 + 3
Es war doch von Anfang an ganz klar, daß als letzte der Währungen der Dollar abtritt und implodiert; denn daß der Dollar pleite geht, wir aber noch gut dastehen, wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen.

Der letzte, der abtritt, hat nämlich auch große Vorteile. Wer als letzter in einer Hausse verkauft, macht auch den größten Gewinn, und die Amerikaner können bis zum letzten Augenblick noch mit ihrem Papiergeld weltweit Sachwerte erwerben, die sie mit ihren Atombomben anschließend auch verteidigen können.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9014-sap-deutschland-negativ

# 27 Jürgen Kremser 6. Dezember 2011 – 05:03 0
“Als Begründung für die negative Bewertung wurde genannt, dass die Euro-Zone im kommenden Jahr in eine Rezession rutschen könne”, und im Falle Deutschlands sei dieses besonders abzustrafen, weil es im Mai 2010 sich auf so eine dämliche, von Geheimlogen inspirierte, Politik begeben habe.

Man kann in einer relativ kurzen Zeit einen soliden Staat ruinieren, wie es Frau Merkel jetzt tatsächlich geschafft hat.

Als die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 % erhöht wurde, bestand noch das Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts, auch als Steinbrück mit Koch die unselige Pendlerpauschale einführten diente diese immerhin noch dem Ziel, den Staatshaushalt vor der Zerrüttung zu bewahren, auch als die Rentenerhöhung auf 67 beschlossen wurde

Seit Mai 2010 haben sich aber unsere Staatsschulden relativ schnell in Richtung eine Billion Euro erhöht: Target2-Salden der Bundesbank von ca. 500 Milliarden, die niemand wieder wird ausgleichen können, ca. 250 Milliarden EFSF-Anteil, und jede Woche wird es mehr.

Unsere ganzen Opfer waren umsonst, weil die Politiker ihren Amtseid, dem deutschen Volk zu dienen, gebrochen haben, wobei die Abgeordneten in Nordrhein-Westfalen diese Eidesformel ehrlicherweise schon abgeschafft haben.

Besonders wichtig wäre es, daß die Redakteure des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen solchen Eid auf das deutsche Volk schwören. Da sie diesen nicht schwören können, weil sonst vermutlich alle meineidig, wären wir sie endlich los.

05.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/mmnewstv/9008-endspiel-fuer-den-euro

# 3 Jürgen Kremser 4. Dezember 2011 – 20:14 + 32
Die Darstellung ist ziemlich euphemistisch pro-Eurobonds. Wir müßten “eventuell” mehr Zinsen zahlen, wenn wir für die anderen mithaften! Das Euro-Abenteuer hat uns schon genug Schulden eingebrockt: die Target2-Salden der Bundesbank und die gesetzwidrigen Aufkäufe der EZB.

Die Eurobonds haben deswegen keinen Sinn, weil sie das Karusell doch nur eine ganz kleine Runde weiter schieben.und das dicke Ende doch kommt und dann immer schlimmer. Deswegen plädiere ich – wie schon im Mai 2010 – lieber jetzt ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Lieber jetzt eine kontrollierte Katastrophe als später mit Millionen von Toten!

Antwort
# 26 woher weiss er das so sicher 4. Dezember 2011 – 22:45 - 1
dass es Millionen Tote gibt ? Und was passiert, wenn die EURO Bond nicht kommen ? Tausende Griechen kommen nach Deutschland und wollen Arbeit und Kindergeld.

Wer sagt, dass die Menschen sich gegenseitig umbringen werden bzw. dass es Schrecken ohne Ende geben wird. Vielleicht gibt es auch Solidarität und die Menschen helfen sich gegenseitig über die Runden.

Bitte nicht immer so schwarz sehen. Danke.

# 34 Jürgen Kremser 5. Dezember 2011 – 09:07 + 1
In Italien ist jetzt die Mehrwertsteuer auf 21 % erhöht worden und hat dort schon ziemlich deprimiert. Bei uns wurde schon vielfach die Grunderwerbssteuer erhöht, die Vermögenssteuer soll wieder eingeführt werden, Schick von den Grünen sagt, bei dem großen deutschen Immobilienbesitz könnte doch die Schuld leicht geschultert werden. Die Grünen wollen jetzt die einfache Mehrwertsteuer abschaffen. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel wird dazu führen, daß die Discounter als Trittbrettfahrer kräftig erhöhen werden, was wiederum die unteren Bevölkerungskreise, darunter auch viele Ausländer, hart trifft. Die Politiker wiederum sind vom Volk völlig abgehoben und genehmigen sich selbst unentwegt Diätenerhöhungen.

Haben Sie nicht das Gefühl für die Gefahren einer schuldeninduzierten Aufschuldung, vor der Paul C. Martin schon in den 90iger Jahren warnte?

Der Finanzdruck wird jetzt langsam und (fast) unmerklich steigen, bis die Arbeitsteilung zusammenbricht, auch durch Arbeitslosigkeit, und damit die bisherige innere Rebellion in die äußere umschlägt.

Ich würde wirklich gerne mal wissen, was im Thalmud, Mischnah (“Unterrichtung”), Seraim (“Saaten”), Schebiith (“Erlaßjahr”) (5. Mose 15, 1 ff.) über den Schuldenerlaß steht. Vielleicht könnten wir da von den zehn Kapiteln etwas für unsere augenblickliche Situation lernen. Aber das behandelt Guido Knopp natürlich nicht!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9012-piigs-hoffnungslos

# 14 Jürgen Kremser 5. Dezember 2011 – 16:55 0
“Die südeuropäischen Schuldenstaaten Italien, Griechenland und Spanien können sich trotz ihrer Reformprogramme nicht aus der Krise befreien – im Gegenteil, sie geraten immer tiefer hinein.” Das Problem ist, daß den Deutschen ihr Rundfunk einredet, sie könnten diese Entwicklung verhindern, indem sie sich selbst auch opfern, was sie seit Mai 2010 schon weitgehend getan haben. Aber genauso gut wie man nicht drei Nieren zur Organspende abgeben kann, können wir auch diesen Völkern leider nicht helfen. Was bringt es in eine Gruppe Ertrinkender zu schwimmen, in der Hoffnung sie alle über Wasser zu halten? Man wird dann selbst auch ertrinken!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9011-schmidt-will-enteignung-deutschlands-zur-eurorettung

# 55 Jürgen Kremser 5. Dezember 2011 – 16:36 + 7
Eigentlich soll man das Alter ehren, aber Helmut Schmidt hat auch einige problematische Züge. Meiner Meinung nach gehört dazu, daß er den Untergang des deutschen Volkes riskierte, indem er die Stationierung der Pershings ermöglichte und Deutschland als Kampfplatz des Kalten Krieges hätte untergehen können. Zu dieser Entscheidung hattte er kein Recht, weil es eine furchtbare Anmaßung ist den Tod eines ganzen Volkes selbstherrlich zu riskieren! Vermutlich mochte er keine Idealisten, denn Oskar LaFontaines Bereischaft für seine Überzeugungen sich zu opfern, gefiel ihm gar nicht. Auch Franz Schönhuber äußerte sich sehr enttäuscht über ihn in seinen Büchern als Wehrmachtsoffizier. Hier mal die Meinung des Claudius von der Bach Zelewski:

gruenguertel.kremser.info…

02.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9003-steinbrueck-euro-aus

# 23 Jürgen Kremser 4. Dezember 2011 – 07:28 + 33
Steinbrück dürfte ein Vertreter der Bilderberger sein und wurde dieses Jahr auch in St. Moritz bei ihnen gesichtet. Die Frage ist nur: Der Euro ist eine Schöpfung der Bilderberger, vermutlich um eine große europäische Interventionsarmee vorhalten zu können, und die Rating-Agenturen, die jetzt zerstören, gehören ebenfalls zu den Bilderbergern. Wie paßt das das zusammen?

Sollte es derzeit letztendlich nur darum gehen, die Deutschen zu ruinieren? Denn unser Schuldenstand, den zuletzt noch Steinbrück mit Koch durch die Pendlerpauschale zwar ungerecht aber immerhin tatsächlich konsolidieren wollten, befindet sich seit der Aktion “Griechenland” vom Mai 2010 am point of no return.

Antwort
# 26 Passt nicht 4. Dezember 2011 – 07:47 - 49
weil diese Verschwörungstheorie von den sogenannten Bilderbergern nur amüsant zu belächeln ist. Es gibt keine Bilderberger die die Welt führt. Absoluter Schwachsinn
# 21 Jürgen Kremser 4. Dezember 2011 – 07:16 + 28
“Denn ohne den Euro droht ein Rückfall Europas.” D. h. die von Anfang an nicht begründete Illusion der Schaffung eines Superstaats (“Die Vereinigten Staaten von Europa”) wird sich wieder in Luft auflösen, weil die e-Funktion kein Erbarmen kennt und neben den hypothekengesicherten Wertpapieren offensichtlich auch die plötzlichen Rating-Aktionen eine weitere anglo-amerikanische Intrige sind. Der wirtschaftliche Rückschritt ist zwar gegeben, aber auch keine Katastrophe in Anbetracht des geradezu unglaublichen Wohlstands. England und die Schweiz leben ohne den Euro auch ganz gut.

03.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8998-oettinger-eurobonds-notwendig

# 57 Jürgen Kremser 3. Dezember 2011 – 04:48 0
Eurobonds bedeuten Transferunion, und Transferunion bedeutet Ausplünderung der deutschen Arbeitskraft, der deutschen Sozialsysteme und Rentner. Außerdem widersprechen Eurobonds den Maastricht-Verträgen! Wenn Frau Merkel jetzt wieder – wie schon mehrmals – umfällt, angefangen mit dem Britain-Rabatt für die Beiträge der Engländer zum EU-Haushalt, dann bricht sie das Gesetz und muß persönlich für alle Konsequenzen haften. Das Interesse aller Deutschen geht hier ausnahmsweise auch einmal mit dem Interesse ihrer Beamten gemeinsam, die ihre fetten Pfründe gesichert haben und ungern den Bach runtergehen sehen in dem zu erwartenden chaotischen Finanzstrudel.

Frau Merkel kann jetzt nachweisen, ob für sie das Wort Shakespeares zutrifft:

„Schwachheit, dein Name ist Weib.“ (Hamlet)“

Let me not think on’t—Frailty, thy name is woman!

http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_william_shakespeare_thema_schwaeche_zitat_18488.html

http://www.enotes.com/shakespeare-quotes/frailty-thy-name-woman

01.12.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/8986-notenbanken-droht-weimar-ii

# 45 Jürgen Kremser 1. Dezember 2011 – 08:31 0
“Konflikt mit dem Iran droht zu eskalieren” und “Börsen-Kursfeuerwerk” deswegen vermutlich “nachhaltig”!

Heute Bild-Zeitung: “Iran plant Anschläge auf Deutschland.” Also nach Wirtschaftskrieg jetzt auch Medienkrieg nach Art der Hearst-Presse im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland:

http://de.wikipedia.org/wiki/William_Randolph_Hearst

Um den Krieg gegen den Iran zu fördern, wird jetzt ein Zusammengehörigkeitsgefühl von den Kriegstreibern produziert, indem man eine fiktive Bedrohung unter die Leute streut, die vermutlich frei erfunden ist.

Ferner Kommentar Nr. 73:

# 73 Jürgen Kremser 1. Dezember 2011 – 08:57 0
“Achtung: der Iran-Konflikt spitzt sich zu. Großbritannien hat nach dem Sturm der britischen Botschaft im Iran alle Botschaftsangehörigen abgezogen. Deutschland und Frankreich folgten auf dem Fuße. Großbritannien droht jetzt sogar mit einem Krieg gegen den Iran, wovor der iranische Primier warnte. Die Situation könnte dort nach den verschärften Sanktionen wegen des mutmaßlichen Baus einer Atombombe schnell eskalieren und das würde die Weltbörsen auch schnell wieder auf Talfahrt schicken. Problematisch bleibt auch die Situation in Syrien. Hier drohen die nächsten „black swans“.”

Periculum in mora: Auch Thorsten Schulte (Silberjunge) warnt vor geopolitischen Problemen, die leicht in der wirtschaftlichen Sphäre ungeahnte Auswirkungen haben könnten.

30.11.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8983-konzerne-vorbereitung-auf-euro-untergang

# 1 Jürgen Kremser 30. November 2011 – 14:10 0
Ich empfehle sicherheitshalber darauf zu achten, daß man nur Zentralbankgeld mit der Nummer “X” hat. Die anderen Nummern könnten bei uns ganz plötzlich mal  ausgesondert werden müssen:

Aus: gruenguertel.kremser.info…

Zum €uro-Experiment

Die folgende Mitteilung erfolgt ohne Gewähr!

In

www.goldseiten.de…

wird darauf hingewiesen, daß unsere Banknoten Länderkennzeichen haben , z. B. die Banknoten Deutschlands haben X , Griechenland hat das Kennzeichen Y.

X = Deutschland

U = Frankreich

P = Niederlande

L = Finnland

Z = Belgien

M = Portugal

V = Spanien

F = Malta

S = Italien

G = Zypern

H = Slowenien

E = Slowakei

N = Österreich

Y = Griechenland

T = Irland

Luxemburg läßt seine €uro-Scheine in anderen Ländern erstellen und weist dann die Kennung dieser herstellenden Länder aus.

Und was machen die deutschen Geldvermögensbesitzer, die ein Konto in Luxemburg haben, wenn sie bisher gewöhnt sind ihr Geld dort in Banknoten einzuzahlen und abzuheben? Ist Luxemburg dann berechtigt ihnen €uro-Scheine mit griechischem Kennzeichen Y auszuzahlen?

#######################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8969-usa-der-groesste-knast-der-welt

# 11 Jürgen Kremser 30. November 2011 – 05:04 + 17
“USA – der größte Knast der Welt”, vor allem geistig, aber auch physisch. Mit diesem Aktivum kann man dann die Bundesrepublik Deutschland amerikanisieren, denglisieren und sich allüberall aufspielen als Schiedsrichter der Welt, Vormacht der “westlichen Wertegemeinschaft”, Vertreter der “internationalen Gemeinschaft”.

Dabei wurde die Bevölkerung systematisch zu Konsumidioten erzogen:

gruenguertel.kremser.info…

29.11.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8971-fitch-usa-negativ

# 21 Jürgen Kremser 29. November 2011 – 05:20 0
“Dass die US-Schulden immer noch mit der Bonitäts-Höchstnote AAA versehen werden, ist ein Stück aus dem Tollhaus”, das jedoch zu allem Übel mit unzähligen Atombomben bestückt ist und in schnellen Schritten zum Krieg eilt: Thorsten Schulte (Silberjunge)

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=17997

Die Situation ähnelt an die Zeit vor dem Angriff auf Pearl Harbor. Damals haben die Amerikaner den Japanern heimlich ein Ultimatum gestellt, das sie zum Angriff auf Pearl Harbor bewog. Nachdem die Japaner in diese Falle getappt waren, gab es endlich den Krieg mit Deutschland und Italien, die nämlich beide damals sofort den USA den Krieg erklärten. Diese Methode der Kriegsherbeiführung nannte C. C. Tansill “die Hintertür zum Krieg”:

http://www.amazon.de/Back-Door-War-C-Tansill/dp/B0006D7CDE

Damals schrieb der US- Senator Arthur H. Vandenberg:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Vandenberg_Dezember_1941.pdf

gruenguertel.kremser.info…

“But I say that when, at long last, Germany turned upon us and declared war against her most aggressive enemy on earth, it is no contribution to “historical accuracy” (to put it mildly) for us to pretend to say that this war has been “thrust upon us”.

So sieht es jetzt in Syrien aus. Der Bürgerkrieg in Syrien ist der Vorwand zum Angriff auf dessen Staatsführung, das jedoch mit Iran verbündet ist, so daß es über die Hintertür zum Krieg mit dem Iran kommen wird, dem eigentlichen Ziel. So wie das eigentliche Ziel der Provokation der Japaner die Kriegserklärung des Deutschen Reiches war.

# 26 29. November 2011 – 06:04 + 4
Letztendlich dürfen es aber auch nicht der Iran sein. Iran s gegenseitiges Bündnis mit Russland und vorallem CHina ist der ausschlaggebende Punkt. Die Angelsachsen wollen vorallem China einkreisen und letztendlich vernichten. Große Erdöllieferung von Iran erfolgen an CHina. China ist darauf angewiesen!

Die HIntertür ist nicht Iran, Syrien und Lybien sonder in erster Linie China. China hat sich in den letzten 25 Jahren zusehens als 4. Macht hinter USA und Russland etabliert.

# 107 Jürgen Kremser 29. November 2011 – 08:52 0
Ich glaube nicht, daß China das Ziel des nächsten Krieges um den Iran wird. China und die USA verbindet zweifelsohne eine gewisse Komplizenschaft; denn die letzten von den USA geführten Kriege seit Afghanistan wären nie möglich gewesen ohne die Finanzierung der USA durch den Ankauf der US-Staatsanleihen seitens China. Wer jedoch das Geld eines anderen Staates kauft, ist auch sein Unterstützer, hat auch am Wohlergehen des anderen Staates Interesse. Die angeblichen ideologischen Differenzen sollen nur die heimliche Komplizenschaft verbergen.

Problematischer ist es mit Rußland, das tatsächlich von dem Nato-Schutzschirm bedroht wird, und nicht bereit ist, sich durch alberne Beweggründe einlullen zu lassen. Die Russen wissen auch, was eine Fremdherrschaft ist, denn im frühen Mittelalter bestand auf ihrem heutigen Staatsgebiet das Reich der Goldenen Horde, d. h. der Mongolen.

de.wikipedia.org…

“Goldene Horde (mongolisch Алтан Орд Altan Ord; tatarisch: Altın Urda;[1] russisch Золотая Орда Solotaja Orda) war die Bezeichnung eines mittelalterlichen mongolisch-turkischen Khanates, das sich von Osteuropa bis nach Westsibirien erstreckte.”

Die Russen haben den Kriegstreibern gegen den Iran auch einen üblen Streich gespielt, als sie die Flugplätze zum Angriff auf den Iran 2008 in Georgien zerstört haben.

28.11.2011

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8965-elite-statt-euro-bonds

# 3 Jürgen Kremser 28. November 2011 – 05:06 0
“Der Zinssatz der neuen Anleihen soll zwischen zwei und 2,5 Prozent liegen”, meinen die Beamten, weil sie die Märkte für dummer einschätzen als sie sind. Tatsächlich werden die Zinsen eher höher als 5 % liegen, weil wir dank der Merkelschen Politik des vergangenen Jahres inzwischen so verschuldet sind, daß auch wir ein Risiko für die Märkte darstellen.

Diese Idee löst nicht das prinzipielle Problem. Das inzwischen auch hochverschuldete Deutschland soll zusammen mit dem weidwunden Frankreich und einigen Fliegengewichten, von denen Österreich wegen Ungarn angeschlagen ist und die Finnen den Griechen nur gegen Gold leihen wollten, gegen die City von Londen ankämpfen und dem phlegmatischen Rest im Süden aus der Patsche helfen.

Nigel Farange hat schon gesagt, die Welt will nicht am deutschen Wesen genesen:

http://www.propagandafront.de/191290/eu-parlamentarier-eu-fuhrer-sind-undemokratische-nichtgewahlte-hyanen-meute.html

“Wir leben jetzt in einem von Deutschland dominierten Europa. Etwas, das das europäische Projekt ja angeblich verhindert sollte, etwas, wofür jene, die vor uns lebten, in Wirklichkeit sogar einen schweren Blutzoll zahlten. Ich will nicht in einem von Deutschland dominierten Europa leben, und genausowenig wollen das die Bürger Europas.”

Das Bilderberger-Experiment befindet sich in einer schweren Sackgasse, weil ihre Architekten nach wie vor nicht einsehen wollen, daß es nicht nur unterschiedliche Nationalstaaten auf der Welt gibt, sondern auch kulturelle Unterschiede, die nicht in ein Prokrustes-Bett passen. Der verzweifelte Versuch auch Europa zu amerikanisieren und alle zu Konsumidioten

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/11/der-irrsinn-einer-verlorenen.html

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=eMrBnkE4NAE

umzufunktionieren hat nur partiell funktioniert, trotz denglisch:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2818

Die kulturellen sexuellen Unterschiede zwischen den autochthonen Deutschen und den Moslems sind enorm:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Koran_Frauen_Bischoff.pdf

und werden sich nicht einebnen lassen, so sehr auch die Nivellierer dies erhoffen.

Fazit: Wir kriegen zunächst einmal einen schweren Anleihecrash, weil die Zinsen steigen werden und die Anleihekurse deswegen fallen müssen und stellen dann fest, daß auch diese Hebelidee nicht funktioniert, weil der Hebel zu gering ist und die Retter selbst am Absaufen sind.

Es führt kein Weg daran vorbei, daß auch bei uns ein großer Teil der Beamten des höheren Dienstes entlassen wird und alle öffentlich Bedienstete der Grünen abgebaut werden, damit sie wieder arbeiten statt zu politisieren.

################################

Zu:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/8968-commerzbank-raus-aus-dem-dax

# 142 Jürgen Kremser 28. November 2011 – 18:59 + 1
Warum sollten nicht auch die Tage der Commerzbank geschlagen haben? Eine Bank ohne Eigenkapital hat keinen Sinn, und sie von Staats wegen zu retten geht auf unser aller Geld! Sinnvoller ist die Bank aufzulösen und die kleinen Sparer zu entschädigen.

Beispiel: Darmstädter und Nationalbank, Vorläufer Dresdner BAnk

de.wikipedia.org…

“In den Inflationsjahren 1918 bis 1921 eröffnete die Darmstädter Bank unzählige neue Filialen in ganz Deutschland.” … “. 1931 war die Danat die zweitgrößte Bank Deutschlands, als sie nach anfänglichen Gerüchten vom 17. Juni am 13. Juli durch den Konkurs der Norddeutschen Wollkämmerei & Kammgarnspinnerei zahlungsunfähig wurde. Die Danat-Bank ist somit ein prominentes Opfer der Deflation in Deutschland im Umfeld der Weltwirtschaftskrise. Der Zusammenbruch der Danat erschütterte das Vertrauen in das gesamte deutsche Bankensystem und löste eine Abhebe-Welle auf Konten aller Kreditinstitute und die Deutsche Bankenkrise aus. Als Reaktion wurden von der Regierung Bankfeiertage ausgerufen. Auf Anordnung der Reichsregierung wurde die Darmstädter und Nationalbank anschließend mit der Dresdner Bank fusioniert.”

24.11.2011

Aus: gruenguertel.kremser.info…

Heute wird sich Angela Merkel mit Sarkozy und Barroso in Straßburg treffen wegen der Euro-Bonds und sich von diesen beiden einseifen lassen.  Während die Weiber in ihren prsönlichen Angelegenheiten unerbittlich sind, – so forderte Salome, die Tochter von Herodes’ Frau Herodias, den Kopf Johannes des Täufers als Belohnung für einen Tanz (Markus 6, 17 – 29) -, gilt für sie in politischen Dingen eher die Erkenntnis Shakespeares:

„Schwachheit, dein Name ist Weib.“ (Hamlet)“

Let me not think on’t—Frailty, thy name is woman!

http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_william_shakespeare_thema_schwaeche_zitat_18488.html

http://www.enotes.com/shakespeare-quotes/frailty-thy-name-woman

William Shakespeare

englischer Dichter und Dramatiker (1564 – 1616)
Quelle: Hamlet, Akt I, Szene 2, 142 – 146

#########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8930-europa-vor-zerfall-merkel-im-bunker

# 3 Jürgen Kremser 24. November 2011 – 06:52

“Die Auflösungserscheinungen in der Eurozone sind unübersehbar.”

Die tiefere Ursache dafür ist, daß die Arbeitsteilung zum Erliegen kommen muß, wenn die Unmoral überhand nimmt. Amerika ist die Ursache dafür, daß weltweit der Kredit kollabieren wird; denn ohne Vertrauen (“credere”) kein Kredit. So erstickt das Wirtschaften an der Lüge!

19.11.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8902-der-euro-wird-scheitern

# 13 Jürgen Kremser 19. November 2011 – 11:25

“Der Euro wird scheitern.” Da bin ich mir als Diplom-Mathematiker und Diplom-Kaufmann relativ sicher, jedenfalls wird er scheitern in dem Sinne, daß er werthaltiges Geld fürs Sparen und Investieren darstellt.

Allerdings befürchte ich Probleme, wenn die Erkenntnis in breitere Massen dringt; denn vor der Währungsreform im Juni 1948 waren auch keine Güter da, hinterher aber plötzlich sehr viele! Für wertloses Geld wird weder gearbeitet, gepart noch investiert. Heute morgen habe ich diesen Gedanken auch im Goldseiten-Blog Ausdruck verliehen:

www.goldseitenblog.com…

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · gruenguertel.kremser.info

Ich sehe langfristig das unvermeidliche Problem beim Drucken ungedeckten Geldes, daß mit der Entwertung des Geldes die mitmenschliche Arbeitsteilung eingeschränkt bzw. in Frage gestellt wird.

Wenn wir uns aber alle mehr oder weniger in Richtung Selbstversorgung und Tauschhandel entwickeln, werden wir radikal ärmer und haben Schwierigkeiten Rohstoffe zu kaufen wie Rohöl usw., was dann suboptimal durch Barter-Geschäfte erfolgen müßte.
19.11.11 @ 05:41

######################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8901-papst-warnt-vor-geldsystem

# 8 Jürgen Kremser 19. November 2011 – 04:58

Was habt Ihr denn gegen der Papst?

Er hat schon mehrfach vor dem Materialimus gewarnt, zu dem sich unsere Gesellschaft immer mehr entwickelt hat. Damit hat er auch recht; denn der Materialismus macht uns e

Gedanken zum Landschaftsschutz (April/Mai/Juni/Juli/August 2011)

04. April 2011

21.08.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8389-gaddafi-tot

# 31 JK 22. August 2011 – 05:18 + 1
22.08.2011

Gaddafi hat vermutlich eine vernünftige Politik betrieben, insbesondere Schulden vermieden, wollte seinen Staat landwirtschaftlich mit riesigen Wasservorräten hochbringen, das Öl nicht den sieben Schwestern überlassen. Er ist aber gescheitert an einer Allianz außenpolitischer Gegner, angeführt vom perfiden Albion, und eigenen Dummköpfen, die er mit seinem Sozialstaat gezüchtet hat.

Da sieht man wieder einmal, daß es wenig bringt, es gut zu meinen.

Die Deutschen hatten im Ersten Weltkrieg auch an ihrem Koppelschloß die Inschrift “Gott mit uns”, was eben auch keine Politik gegenüber Verbrechern wie Wilson ersetzen kann. Mit dem Untergang Deutschlands und seiner christlichen Mission ist auch der Untergang des Christentums in Europa gekommen!

Der Untergang Gaddafis ist mit dem Ostrakismus zu vergleichen gegen Aristides dem Gerechten. Als einer, der ihm unbekannt war, ihn bat seinen Namen auf die Scherbe zu schreiben, tat er es und fragte, warum er ihn verbannen würde. Antwort in etwa: Es ärgere ihn, daß Aristides wegen seiner Güte so berühmt sei.

20.08.2011

In den letzten Monaten erhielt ich ein wahres Trommelfeuer von den beamteten Feinden des Privateigentums in der Stadt Frankfurt am Main, weil ich es gewagt habe, eine Klage zur Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatz meines Zauns einzureichen.

Die einzelnen Punkte habe ich jetzt unter “Zaunprozesse”

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1994

systematisch geordnet.

18.08.2011

Heute wäre mein Bruder Herbert Kremser 73 geworden, leider starb er aber schon am 8. November 1996 an Lungenkrebs.

11.08.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1982

Max Keiser

http://rt.com/programs/keiser-report/finance-obama-debt-money/

berichtete heute u. a.:

Die Senkung des Ratings der US-Bundesanleihen müßten sich auch auf alle anderen amerikanischen Staatsanleihen, wie Kommunalanleihen bzw. der einzelnen Unionsstaaten, auswirken, weil sie vom Bund gestützt werden.  Dies beträfe auch die Anleihen von J. P. Morgan, die als FED-Mitglied ebenfalls ein Quasi-Staatsunternehmen sei.

Die Frage sei, wie das umlaufende Papiergeld (“monopoly money”) wierder verschwinden könnte.  Er schlug vor, das Papiergeld gegen Gold abzuwerten, und zwar ca. 25000 Dollar Papiergeld gegen eine Unze Gold.

Peter Schiff

http://www.schiffradio.com/

hält die Lösung des Papiergeldproblems für unausweichlich, führte aber aus, der genaue Abwertungssatz hänge noch von der verfügbaren Goldmenge zusammen, deren Höhe allerdings unklar sei.

09.08.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8329-cobank-finanzchef-geht

# 8 JK 9. August 2011 – 22:11 0
Wer in der Politikerkaste klug ist, sollte jetzt – wie seinerzeit der Herzog von Talleyrand – das Ancien regime verlassen.

Denn das Ancien regime ist hoffnungslos verloren und wird niemals den Kampf gegen die Zinseszinsfunktion gewinnen.

Sämtliche europäischen Staaten sind überschuldet und werden nie und nimmer ihre Schulden real zurückzahlen können, schon wegen des demographischen Wandels, der eingeleiteten Umvolkung Europas und des Exports der Produktionsanlagen nach China.

Wer also als Politiker klug ist, wie Themistokles, Talleyrand oder Ahitophel, sollte sich jetzt lossagen von Merkel, Gabriel, Trittin und Westerwelle; denn er kämpft auf verlorenem Posten und braucht eine saubere Weste für den Neuanfang!

# 7 9. August 2011 – 21:53 + 2
“Wie der Aufsichtsrat der Bank am Dienstag mitteilte, habe man dem Wunsch von Strutz entsprochen, sein Ende März 2012 auslaufendes Mandat als Finanzvorstand nicht zu verlängern.” “Eric Strutz macht einen tollen Job”, sagte Martin Blessing, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. “Ich habe sehr gut mit ihm zusammengearbeitet und finde es schade, dass er uns verlässt.”

Das ist ja lieb gemeint, wenn es keine Krokodilstränen gewesen sein sollten, aber wenn ein 46jähriger auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft geht, hat er natürlich seine Gründe.

Genauso wie Axel Weber, der zwar kein beamteter Patriot gewesen sein dürfte, aber genügend Intelligenz und Stolz hatte, um sich die weitere Lügerei und den erbärmlichen Schwindel anzutun.

08.08.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8316-ezb-kauft-italien-und-spanien

# 37 JK 8. August 2011 – 07:00 0
08.08.2011

Die Aufgaben des Geldes sind hauptsächlich derer zwei: Die Arbeitsteilung zu ermöglichen als Zirkulationsmittel und als Wertaufbewahrungsmittel.

Spätestens seit gestern kann man das Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten.

Daß der Umerziehungsrundfunk, die Beamten und Politiker die Bevölkerung darüber nicht informieren, ist wieder einmal eine ihrer grenzenlosen Gemeinheiten, die ganz nebenbei auch zeigt, daß sie im Innern ihres Herzens undemokratisch sind.

Wie es jetzt weitergeht, hängt ganz davon ab, wie schnell diese Erkenntnis durch die Bevölkerung dringt. Die Wirtschaft kann zunächst dadurch angespornt werden, weil sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes steigern wird.

###################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8316-ezb-kauft-italien-und-spanien

# 53 JK 8. August 2011 – 09:41 0
Sorry: Der Kommentar Nr. 52 stammt von Jürgen Kremser.
# 52 8. August 2011 – 09:39 0
Von der Einziehung der Goldmünzen im August 1914 dauerte es 9 Jahre bis zum vollständigen Zusammenbruch der Reichsmark im Oktober 1923. So lange gelang es damals der Politikerkaste den Zusammenbruch zu verschleiern! Heute hat sie mit dem Umerziehungsrundfunk ein noch viel besseres Manipulationsintrument!

Alfred Manes schrieb 1922 in Staatsbankrotte S. 71: “Es gibt wohl weder einen Theoretiker noch einen Praktiker des öffentlichen Kredits, der vor Kriegsausbruch es für möglich gehalten hätte, ähnlich hohe Summen in so verhältnismäßig leichter und glatter Form mehr als vier Jahre hindurch aufzubringen. Vielmehr haben die angesehensten Finanzleute aller Länder voller Überzeugung ein schnelles Kriegsende schon wegen der von ihnen durchaus zutreffend vermuteten Unmöglichkeit, einen langen Krieg zu bezahlen, vorausgesagt. Wenn sie sich hierin getäuscht haben, in ihren Ratschlägen also von unzutreffenden Voraussetzungen ausgegangen sind, so kann sie hierfür kein Tadel treffen. Denn sie durften und mußten annehmen, daß die verantwortlichen Staatsmänner den Krieg nicht ohne Rücksicht auf die Finanzen der Länder führen, daß sie ihn vielmehr in dem Zeitpunkt abbrechen würden, indem es klar wurde, daß der Weltkrieg nicht nur für die Besiegten, sondern auch für die Sieger oder wenigstens für viele von ihnen den Bankrott zur Folge haben mußte.”

Diese Situation haben wir heute. Die EZB hat im Mai 2010 in verantwortungsloser Weise begonnen die Staatsanleihen Griechenlands zu kaufen. Wir gehen jetzt in quälender Agonie über mehrere Jahre dem entsetzlichen Ende entgegen, wobei man später sagen wird: “Soviel Verantwortungslosigkeit haben wir nicht für möglich gehalten!”

Die bewußt dummgehaltene Bevölkerung war 1919 und 1920 sogar noch der Meinung, daß sie reicher würde, weil sie immer mehr Geld hatte!

07.08.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/8311-db-crash-wahrscheinlich

# 4 JK 7. August 2011 – 05:24 0
“Die Zentralbanken werden eine höhere Inflation nicht nur tolerieren, sondern sogar
im Namen der Finanzstabilität herbeiführen.“

D. h. im Interesse des Gewinns und Wohls der Banken und der mit ihnen verbandelten Politiker ist die Schädigung der Sparer alternativlos. (Diese haben schon seit 2009 fast Null Prozent Habenzins (= Risikoprämie!) erhalten.)

“Die USA bleiben weiter zahlungsfähig.“ Na klar, die FED kann unbegrenzt Geld drucken.

Daran kann man sehr gut erkennen, daß auch unsere sogenannte Demokratie nicht vor staatlichem Unrecht, Betrug sowie Gemeinheit der Beamten – meistens Kulturmarxisten – gefeit ist.

Um diesen Übeln abzuhelfen, bemüht sich jetzt die SPD um eine NPD-Verbot! Na, ob das uns weiterhilft?

###########################

Trichet hat sich heute entschlossen die Staatsanleihen von Italien und Spanien aufzukaufen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8316-ezb-kauft-italien-und-spanien

# 27 JK 8. August 2011 – 00:09 + 18
Der rechtlich unzulässige Kauf von Staatsanleihen durch die EZB, wegen dem Weber aus der EZB austrat, hatte unter anderem die Aufgabe eine enge finanzielle Verbindung der europäischen Nationalstaaten per EZB-Schulden zu schaffen, als quasi Gordischer Knoten, so daß sie niemals mehr aus dem Euro-System austreten können. Wenn Trichet vor einem Jahr sagte, man könne nicht aus dem Euro aussteigen, wie aus einem Bus, dann hat er es jetzt erreicht; denn wer übernimmt in Zukunft die Schulden der Bad Bank EZB?

06.08.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8309-italien-unrettbar

# 29 JK 6. August 2011 – 20:46 + 3
“Spätestens dann würden die Märkte argwöhnen, dass auch Deutschland überfordert sei.”

D. h. unsere Beamten sehen endlich ein, daß sie sich selbst schaden, wenn sie ihre schutzbefohlenen Leibeigenen und Mulis zur ideologischen Fata Morgana namens Euro weiterhin ausbeuten lassen.

04.08.2011

Heute wäre mein Vater Eberhard Kremser 101 Jahre alt geworden.  Als meine Großvater Samuel Kremser 101 Jahr geworden wäre, wurde mein ältester Sohn geboren.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8293-lagarde-vor-gericht

# 25 JK 4. August 2011 – 21:06 + 1
“Entgegen der Empfehlungen von Experten habe Lagarde keinen Einspruch gegen das Urteil eingelegt.”

Sie hat also ein formaljuristisches Erfordernis verstreichen lassen, um damit den Kläger zu begünstigen. Umgekehrt betreibt das Bundesverfassungsgericht Prävarikation (Amtsuntreue), weil es die Transfer-Klage der fünf Professoren so lange verschleppt, bis der fait accompli eingetreten ist.

Man sollte gar nichts von Gerichten erwarten. In einer mehr oder weniger unmoralischen Gesellschaft, sind gerade die Richter die allergrößten Gauner.

Insbesondere bei Verwaltungsrichtern kann man sich ziemlich sicher sein, daß die ganz unverschämt Prävarikation betreiben, indem sie mit den Rechtsämtern der Exekutive gegen die Bürger heimlich zusammenarbeiten.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8290-fluglotsen-streik

# 8 JK 4. August 2011 – 07:27 0
Ganz abgesehen davon, daß es mich freut, daß die Passagiere nicht gequält werden und am Flughafen sich nicht langweilen müssen, war mir doch klar, daß die beamteten Arbeitsrichter niemals diese schwere wirtschaftliche Schädigung der Flughäfen, auch staatliche Immobilien!, zulassen würden.

Wer als Beamter von den Leibeigenen bzw. Mulis gut lebt , hat natürlich gar kein Verständnis, daß diese auch sich mal einen Schluck aus der Pulle nehmen wollen, wie der Bundestag wieder einmal unlängst als beispielhaftes Vorbild uns vorführte.

Der Beamtenstatus bei den Arbeitsrichtern ist besonders problematisch. Sie, die nie Sozialbeiträge bezahlt haben, sich per Beihilfe erster Klasse behandeln lassen können, im Alter praktisch fast das gleiche Einkommen wie während der Erwerbstätigkeit haben, entscheiden über die armen Schweine, von deren Steuern sie leben.

02.08.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8281-banken-in-gefahr

# 21 JK 2. August 2011 – 21:35 + 1
Auf eine Periode beispielloser internationaler Arbeitsteilung, die aus den Geldern der Sparer der Industrieländer gespeist wurde, dreht sich das Rad der internationalen Arbeitsteilung jetzt wieder rückwärts. Der Katzenjammer beginnt: die Industrie ist weg, aber die Moslems sind geblieben, das Geld der Banken in nicht benötigten Immobilien verbraten, die Staaten überschuldet, ihre Anleihen quasi notleidend, da teilweise nur noch gedruckt, die Politik der Sachzwänge bringt nur noch Vermutungen statt Informationen im Rundfunk hervor.

Bei den Banken kristallisiert sich jetzt die Fehlentwicklung!

Hauptursache der Misere und der falschen Politik, die uns in den Mahlstrom trieb, sind die Kulturmarxisten: allen voran der öffentlich-rechtliche Rundfunk.

Jeder, der an Erkenntnis interessiert ist, sollte darüber weiter nachdenken, wer die Kulturmarxisten sind, und wie man sie entmachten könnte!

01.08.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8279-putin-usa-ist-parasit-der-weltwirtschaft

# 10 Jürgen Kremser 1. August 2011 – 20:40 + 1
“Der Premierminister hatte bereits in der Vergangenheit wiederholt Kritik an der Devisenmarktpolitik der Vereinigten Staaten geübt.”Das dürfte der Hauptgrund sein, warum unser volkspädagogischer quasi-beamteter Umerziehungsrundfunk in ihm keinen “lupenreinen Demokraten” ansieht und ihm den Quadriga-Preis wieder entziehen ließ. (Wobei alle Ehrenpreise nach der Nobelpreisposse Obama ohnehin abgeschafft werden sollten.)

Im übrigen ist das russische Fernsehen RT.com… auf Englisch sehr viel interessanter als unser Staats-Fernsehen. Natürlich bringt auch RT.com… zu den Hintergründen des Zweiten Weltkriegs nur die übliche alliierte Feindpropaganda unseres Fernsehens, aber die Sendung wie Max Keiser oder Peter Lavelle bringen nicht die üblichen Stereotypen, in denen das Denken unseres Staats-Fernsehen erstarrt ist.

Die Russen spielen partiell mit den Amis zusammen und unterstützen deren übliche historische antideutsche Propaganda. Das Ende der heimlichen entente cordiale wird man daran erkennen, daß sie einige historische Grundpfeiler bzw. -lügen des Westens in Frage stellen. Die Akten dazu haben sie!

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/8278-boersen-crash-wegen-usa

# 80 JK 1. August 2011 – 21:04 + 1
“Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll.” (Ludwig van Mises)

Das stimmt zu 100%! Die freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion wollen unsere Eliten offenbar nicht. Also wird es zu einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen, die man an der sich ständig steigenden sozialen Unruhe erkennen wird, wie bei der Französischen Revolution.

In der finalen Phase braucht man aber weniger Edelmetalle als vielmehr ein Bettlergewand und vor allen Dingen ein Schießeisen.

29.07.2011

#7 JK 28. Juli 2011 – 15:29 + 10
“Von rund 7000 Apfelsorten aus dem 19. Jahrhundert sind nur weniger als hundert geblieben.”

Das ist zwar untertrieben, denn allein ich habe ca. 70 alte Apfelsorten; es geht aber in die richtige Richtung.

Die Grünen wollen als verkappte Kommunisten – in Frankfurt die Untere Naturschutzbehörde – partout verhindern, daß Deutsche noch Grund und Boden privat bewirtschaften, deswegen verhindern sie unter dem Vorwand des Landschaftsschutzes die Einzäunung in Komplizenschaft mit Dieben und Vandalen, so daß die privaten Liegenschaften verbrombeern. Dabei ist auch die private Nutzung für die Gesellschaft so nützlich. Die vielen Kleintierzücher haben durchaus auch ihren Sinn, indem sie das Erbgut auch der Haustiere, die nicht agroindustriell produziert werden, erhalten!

25.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8242-anders-behring-breivik-qunschuldigq

#26Jürgen Kremser25. Juli 2011 – 22:40

Zu Frage von : #8 Breivik-Manifest25. Juli 2011 – 18:39

Das Manifest des Anders Behring Breivik steht in:

http://www.kevinislaughter.com/wp-content/uploads/2083+-+A+European+Declaration+of+Independence.pdf

Ich empfehle, es sofort zu speichern, bevor es gelöscht wird bzw. das Lesen verboten wird.

Schuld an dieser wahrhaft fürchterlichen Tragödie ist weniger Breivik selbst, als die grenzenlose Heuchelei, Lüge, Manipulation und Unwahrheit in unseren Massenmedien, die bekannntlich gar keinen Anstand kennen, jeden Gedanken zerreden, die Gemüter verwirren und die Völker in Richtungen zwingen, die diese gar nicht wollen, sei es der Euro, sei es der Krieg (Afghanistan/Kossovo), sei es der Sozialismus, wie etwa durch die Entwertung von Immobilien durch Einzäunungsverbot, oder den Islam (Türkei in die EU).

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Das Manifest des  Anders Behring Breivik:

http://www.kevinislaughter.com/wp-content/uploads/2083+-+A+European+Declaration+of+Independence.pdf

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8237-oslo-warum

#468 Kremser, Jürgen 2011-07-25 09:26

Überlegungen zu Anders Behring Breivik

Der Anders Behring Breivik trägt einen großen Namen, denn der Vitus Behring (Bering) entdeckte die Bering-Straße und bewies damit, daß Amerika und Asien nicht zusammenhängen.

Infos:

http://thechurchofjesuschrist.us/2011/07/knights-templar-2083-by-anders-behring-breivik-the-freemason-fundamentalist/

Die folgenden Links stammen von der Radio-Utopie:

http://www.radio-utopie.de/2011/07/24/die-entdeckung-des-otto-normal-bombers/

Überprüfungswert(!!!):  „Große Teile des angeblich vom festgenommenen Verdächtigen Anders Behring Breivik geschriebenen “Manifestes” sind ein Plagiat des “Manifestes”, welches 1995 vom “Una-Bomber” Theodore Kaczynski verschickt wurde.“

http://today.msnbc.msn.com/id/43857267/ns/world_news-europe/

http://www.welt.de/vermischtes/article13504232/Terrorist-veroeffentlicht-vor-der-Tat-Manifest.html

http://www.guardian.co.uk/world/2011/jul/23/norway-attacks-utoya-gunman

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article1710366/Norwegen-Verdaechtiger-offenbar-Rechtsextremist.html

http://www.ftd.de/politik/europa/:anschlaege-in-norwegen-der-terror-kam-von-innen/60082984.html

###########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8237-oslo-warum

#487 Kremser, Jürgen 2011-07-25 08:45
Ich vermisse in der “Chronologie von besonders opferreichen Amokläufen” das folgende Attentat:

de.wikipedia.org/…/…

“Am 25. Februar 1994 ermordete der extremistische Siedler Baruch Goldstein, der in der Siedlung Kirjat Arba lebte, mit einem Sturmgewehr 29 betende Muslime in der Abraham-Moschee, hunderte wurden verletzt. Die israelische Regierung und die Mehrzahl der Israelis verurteilten seine Tat, bei einer Minderheit wurde und wird er hingegen dafür verehrt.”

Nach meinen Erinnerungen wurde ihm sogar ein Denkmal gesetzt.

Dies zeigt, daß solche Untaten nicht nur von christlich-fundamentalistischen Attentätern begangen werden.

24.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8237-oslo-warum

+6 #140 Kremser, Jürgen 2011-07-24 08:28
Die Angelegenheit mit dem sympathisch aussehenden Biobauern und Massenmörder kommt mir komisch vor. Auch beim Reichstagsbrand 1933 bin ich nie richtig dahintergekommen was stimmt: Das Gericht sagte damals, Täter wäre ein Holländer gewesen, andere behaupteten die SA hätte unter Befehl Görings den Brand gelegt und den van der Lubbe dann dort hingeführt.

Wenn es stimmt, was der BR heute morgen berichtete, der Täter habe 1500 Seiten hinterlassen, werden wir es nur dann lesen dürfen, wenn es gefälscht ist; denn niemals wird die NWO eine unverfälschtes Manifest gegen Multikulti und Islam verbreiten lassen.

Insgesamt zeigt sich die grenzenlose Verwirrung in vielen Köpfen, die durch die ununterbrochene Manipulation und Lügen von den Massenmedien verbreitet werden. Dadurch sehen sich einige veranlaßt durch eine solche Verzweiflungstat gegen die – aus ihrer Sicht verlogene – Sodom und Gomorra-Gesellschaft vorzugehen.

Dies dürfte als Fanal für weitere ähnliche Quasi-Selbstmordattentäter im Westen sein.

23.07.2011

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/07/22/eutschland-eutschland-ueber-alles

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info Wer als Staat sich auf einen Bundesstaat einläßt oder – wie wir – eingelassen wird, kommt da normalerweise nicht mehr raus. Die zuvor abgeschlossenen Verträge bieten immer genügend Handhabe, um den abtrünnigen Staat mit Krieg oder Wirtschaftskrieg zu überziehen.

Sehr schön schildert das Thukydides, wie brutal die Athener mit der Insel Lesbos umgingen, als diese den Attischen Seebund verlassen wollten.

Noch heute kommt die nordamerikanische Union für die Schulden der Einzelstaaten nicht auf, so daß diese bankrott gehen können. Aber als die konföderierten Staaten im Streit um den Schutzzoll die Union verlassen wollten, hat sie Lincoln mit einem blutigen Krieg überzogen und in Sheridan’s ride viele Pflanzer-Herrensitze zerstört.

Griechenland ist nicht zu helfen, so wahr wie die e-Funktion existiert.

Die Frage ist nur, was passiert, wenn die Griechen dieses EU-Diktat nicht mehr mitmachen? Kommt es zu einem demokratischen Austritt aus der EU oder gibt es einen Militärputsch?

Nachdem die Griechen durch die Schlacht von Navarino gegen Ali Pascha die Unabhängigkeit errangen, ging ihnen in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Küste Kleinasiens an die Türken verloren, die sie jahrtausendelang besessen hatten.

Werden sie eine weitere Schmälerung ihres Landes ertragen?

Was macht bei einem Austritt Griechenlands Herr Trichet, um seine Abschreibungen zu vermeiden? Wird ein Militärputsch in Griechenland im Namen der Demokratie oder ein sozialer Bürgerkrieg benutzt, um den Schuldenschnitt mit militärischen Mitteln zu vermeiden? 23.07.11 @ 10:00

22.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8226-usa-countdown-zum-kollaps

+14 #21 Kremser, Jürgen 2011-07-22 11:23

“Während man aber in Europa nun noch mal mit faulen Tricks und auf Kosten der Bonität Deutschlands ein paar Tage Zeit gewonnen hat”, wird es genauso auch in den USA mit faulen Tricks weitergehen; denn es handelt sich in den USA nur um Theaterdonner, mit dem die ganze Welt unterhalten und erschreckt wird.

Die Geheimlogen im Hintergrund, wie die Bilderberger oder der Bohemian Grove, werden es schon schaffen, sich nicht selbst ins Fleisch zu schneiden.

Allerdings bäumt sich durch diese ewige Verschiebung der Welt-Finanz-Tsunami immer mehr auf, weil der notwenige Neuanfang bzw. die finanzielle Bereinigung immer wieder verschoben wird, genauso wie in Europa.

Dadurch werden auch die Ersparnisse immer weiterer Jahre vieler kleiner Leute verloren sein, so daß die Bereinigung für sie immer grausamer ausfallen wird.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8228-oslo-bombe

#33 Kremser, Jürgen 2011-07-22 21:37

Da Sarkozy und sein Leibphilosoph Bernard Levy gar zu gerne auch Bodentruppen nach Libyen schicken würden, wäre es nicht verwunderlich, wenn die veröffentlichte Meinung der westlichen Wertegemeinschaft zu dem Ergebnis käme, Gaddafi war schuld.

Welche Anteilnahme bei CNN für die wirklich unschuldigen Norweger und wie wenig für die Ermordung des Sohnes von Gaddafi und seiner drei Enkelkinder durch die Mörder-Nato!

Man muß immer fragen: Cui bono? Wem nutzt es? Roosevelt provozierte Pearl Harbor um in den Krieg mit dem Deutschen Reich zu kommen und den sehnsüchtig wartenden Churchill zu helfen. In ähnlicher Weise wurde die Gulf of Tonkin-Resolution produziert.

21.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8222-tag-der-entscheidung-transferunion-oder-dm

#81 Kremser, Jürgen 2011-07-21 09:03
“Den Euro-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Donnerstag wird auch eine Gruppe europäischer Spitzen-Banker begleiten.”

Ich bin mir ziemlich sicher, daß sich heute nichts ändern wird, weil Merkel gestern eingeseift wurde. Man überlege sich die Ausgangssituation:

Trichet kommt überraschend zu Sarkozy & Merkel und legt dar, daß bei einer Umschuldung die EZB riesige Abschreibungen vornehmen muß und dann auch offiziell pleite ist, ferner kommt Ackermann dazu und erläutert daß auch dann alle europäischen Banken pleite sind. Was soll denn dann die arme Ex-Ossi, die noch vor 22 Jahren in einem quasi-geldlosen Wirtschaftsystem lebte, sagen?

Jetzt wären harte Männer gefragt im Umgang mit dem Weiberfreund Sarkozy. Man wird jetzt deutlich erkennen, daß Frauen von Natur aus sehr stark mit persönlichen Gefühlen eingeseift werden können und ungern kämpfen, jedenfalls nicht so hart wie Männer.

Insgesamt bedeutet die Merkelsche Gefühlspolitik eine Katastrophe für Deutschland und ein eminentes Argument gegen das hiesige Emanzentum und Feminismus.

20.07.2011

Heute wäre meine Mutter Berta Frieda Kremser geb. Plank 99 Jahr alt geworden, tatsächlich starb sie am 16.12.2003.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8219-massenenteignung-durch-transferunion

+19 #68 Kremser, Jürgen 2011-07-20 11:18 20.07.2011

Betrug an den Staatsbürgern ist bei den deutschen Politikern und Beamten Gang und Gäbe.

Den Bescheid über die sieben Jahre Ausbildung für die Rente hatte ich schon in der Tasche, dann haben Kohl und die Grünen diese sieben Jahre kassiert.

Jahr für Jahr habe ich steigende Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt, da die Bemessungsgrenze ständig stieg. Dann haben Schröder und Fischer mit Hilfe eines beamteten Geschäftemachers namens Rürup 2003 sich entschlossen, die Rentenzahlungen zu deckeln.

Jetzt haben sich die Bundestagsabgeordneten für 2011 und 2012 jeweils monatlich ein Plus von ca. 300 Euro genehmigt.

Und zusätzlich berauben mich die Marionetten auch noch um meine Ersparnisse durch ein zweites Versailler Diktat, nachdem sie feierlich – auch vertraglich – versprochen hatten, daß es nie zu einer Transferunion in Europa käme.

Da kann man nur sagen in Anlehnung an Schiller: Dank vom Haus Deutschland! (statt: Habsburg)

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8220-kirchhof-viel-zuspruch-fuer-revolutionaeres-steuerkonzept

Jürgen Kremser20. Juli 2011 – 11:33+19

“„Ja, dieser Euro kann sich aus sich selbst heraus retten.“ Allerdings dürften sich die hoch verschuldeten Staaten nicht immer weiter verschulden. „Dann ist die Souveränität des Staates gefährdet.“ Er sprach sich dafür aus, „dass wir die Griechen nicht alleinlassen. Sie sind nun mal Partner.“”

Das ist doch Quatsch: Einerseits behauptet er, der Euro kann sich alleine retten, dann wieder wir sollten die Griechen nicht alleine lassen. Mit dieser Aussage entwertet er die Glaubwürdigkeit hinsichtlich seiner Vorschläge für die Einkommensteuer. Wie kann man jemandem glauben, der im Nachsatz einen Widerspruch ausspricht.

Natürlich hat niemand was dagegen, daß der Euro sich selbst rettet. Es geht nur darum, daß die Deutschen nicht in eine zweite Verschuldiung getrieben werden wie durch das Versailler Diktat, weil sich der Euro offensichtlich gerade nicht selbst retten kann!

Als Maxime sollte gelten: Glaube nie einem deutschen Beamten, er will nur sein eigenes Volk ausbeuten!!!

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Probleme mit dem neuen Kommentierungssystem von MMNEWS:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8218-banken-ohne-bares

Jürgen Kremser20. Juli 2011 – 09:340
Bei diesem neuen Kommentarsystem gibt es gravierende Nachteile, so daß in Zukunft viele hier sich nicht mehr äußern werden:

Ich finde meinen eigenen Kommentar nicht mehr, weil die Kommentare nicht numeriert sind. Dabei hätte mich die Reaktion der Leser auf meinen Kommentar durchaus interessiert. Auch finde ich so nicht mehr so schnell interessante Kommentare, die ich anfangs gelesen hatte, aber später wieder kopieren wollte.

Um an den Anfang der Kommentare zu kommen, gibt es nur den sukzessiven Rückmarsch. Man kommt nicht mehr mit einem Schlag auf die Nummer [1], was die Sache quälend anstrengend macht.

Als großen Vorteil finde ich, daß durch den Verzicht auf die Bilder der Versuch der Desinformanten die Leser durch Pornographie abzulenken verhindert wird.

Insgesamt scheint man bei MMNEWS dem Druck nachgegeben zu haben, die Kommentierung ineffizienter zu machen.

Ich empfehle den Anzeigenkunden von MMNEWS jetzt einen Rabatt auf ihre Anzeigen zu fordern, da die Reichweite ihrer Anzeigen erheblich zurückgehen dürfte.

19.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8216-neues-waehrungssystem

Kremser, Jürgen19. Juli 2011 – 10:57+1

“Wenn die Risiken zu groß werden, dann muss die Bundesregierung daran denken, dass sie einen Eid geleistet hat, das Land vor Schaden zu bewahren”.

Das mag schon sein, aber die Bilderberger haben anders beschlossen, und die sind die eigentlichen Herrren im Land mittels ihrer Marionetten, die vom Umerziehungsrundfunk inthronisiert und stabilisiert werden.

Wenn einmal das Ende mit Schrecken kommt, darf nicht vergessen werden, daß diejenigen, die diesen Schrecken ohne Ende gesetzwidrig zu verantworten haben, dafür bestraft werden.

18.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8211-ifo-sinn-griencheland-pleite

Kremser, Jürgen18. Juli 2011 – 12:20+11

Wenn eine Bank einen Spekulationsverlust erleidet, und als dieser erweist sich auch rückwirkend der Kauf von Staatsanleihen Griechenlands, so besteht die Frage für die Staatslenker doch immer: Wer muß die Verluste tragen? Die Entscheidung der Staatsbeamten, der Bank durch vorübergehendes Darlehen den Konkurs zu ersparen, bedeutet doch immer, – da die Bank sie natürlich auch nicht selbst tragen will oder kann, – daß die Staatsbeamten der Bank gestatten, das mehr oder weniger ahnungslose Publikum zu bewuchern.

Das halte ich für falsch, weil die Bank zwar gerettet wird, ihr jedoch dadurch gestattet wird, eine Fülle von privaten Existenzen notwendigerweise anschließend zu ruinieren, d. h. eine Kette von weiteren sozialen und juristischen Verwicklungen geschaffen wird. Ökonomisch sinnvoller und moralisch anständiger wäre gewesen, die Bank durch einen Konkurs abzuwickeln.

Kremser, Jürgen18. Juli 2011 – 11:07+14

Es hatte gar keinen Zweck den Banken im Mai 2010 wegen Griechenland zu helfen; denn diese werden immer wieder dasselbe tun, solange sie nicht bestraft werden. Das hat auch Jesus durch ein schönes Gleichnis dargelegt:

www.bibleserver.com…

Matthäus 18, 22

“23 Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.
24 Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig.
25 Da er’s n

Gedanken zum Landschaftsschutz (März 2011)

02. März 2011

04.04.2011

Weiteres aus meinem Tagebuch:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2565

03.04.2011

Aus:  http://kairostheos.blogspot.com/2011/04/die-mar-von-den-angeblichen-deutsch_03.html?showComment=1301853759315#c7581936650180874059

Anonym hat gesagt…

Es gibt keine türkische Deutsche, sondern höchstens – wenn überhaupt nur – deutsche Türken, genausowenig gibt es jüdische Deutsche, sondern nur deutsche Juden.

Über diesen interessanten Unterschied hat sich schon einmal jemand ausgelassen:

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/hitler/gutachten.php

Von: Jürgen Kremser

Die Einwanderung der Vorhautbeschnitttenen konnte auf Dauer nicht gutgehen, was unsere Beamte und Politiker auch sehr genau wußten:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Von: Jürgen Kremser

Die türkischen Seldschuken haben im 11. Jahrhundert als Palastwache der Kalifen von Bagdad dessen Staat erobert. Genauso wird es bei uns auch laufen.

Wir benötigen überhaupt gar keine Armee mehr; es wird uns jedoch von der Weltregierung eine Interventionsarmee aufgezwungen. Diese ist in Zukunft eine Freiwilligenarmee, in der viele Türken eintreten werden, so daß uns von unserer eigenen Armee a la longue der nationale Garaus gemacht werden wird.

01.04.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7592-obama-dollar-ist-nur-illusion

#66 Jürgen Kremser 2011-04-01 11:52

“Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlic h schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: “Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes, we can!” ”

Wenn dieses Gespräch tatsächlich so gelaufen sein sollte, hat Obama erstaunlich viel Einsicht. Für die Sowjetunion war Tschernobyl der Fanal für den Zusammenbruch, für die Plutokratie der Welt wird es der Zusammenbruch des Dollar sein.

Die Frage ist, ob die USA sich im schuldeninduzie rten Bürgerkrieg auflösen werden, oder noch einmal die Wende schaffen.

Für uns ist nur wichtig, daß wir als Nationstaat irgendwie überleben, und die Islamisierung Europas verhindert wird.

31.03.2011

Das Bodenprogramm:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2328

ist ein wesentlicher Teil der Weltregierung zur Entnationalisierung der Völker;  denn nur wenn es gelingt die alteingesessene bodenbesitzende Bevölkerung durch das Verbot der Einzäunung an der Nutzung der Scholle zu hindern, wird sie vom Eigentum ihres eigenen Bodens entfremdet und Platz gemacht für die Übernahme ihres Landes durch fremde Kulturen.

30.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7579-wer-ist-angela-merkel

#91 Jürgen Kremser 2011-03-29 22:08

Wer ist eigentlich die geschiedene Angela Merkel, geborene Kasner, verheiratete Sauer?

Das frage ich mich auch. Als ihr Vater unmittelbar nach ihrer Geburt in die DDR ging, stand in den westdeutschen Dierke-Schüler-Atlanten, daß die Ostgebiete des Deutschen Reichs noch unter polnischer und russsischer Verwaltung stünden. Deswegen kann Merkels Vater Kasner unmöglich ein deutscher Patriot gewesen sein, weil die DDR sofort auf ein Drittel des deutschen Staatsgebiets verzichtet hatte.

Außerdem war allgemein bekannt, daß die Kinder von Pfarrern schikaniert werden, kein Abitur machen, noch studieren dürfen. Solche Leiden erspart doch ein guter Familienvater seinen Kindern.

Ich vermute deswegen eher, daß Frau Merkel aus einer linken Pfarrersfamilie stammt, wie ich sie auch als Vertrauensstudent der Evangelischen Studentengemeinde in Frankfurt am Main kennengelernt habe.

Bleibt anzumerken, daß der Reichskanzler Bernhard von Bülow sich in zahlreichen Hinweisen darüber aufregt, wie opportunistisch der evangelische Oberhofprediger Adolf von Harnack war. Er umschmeichelte Wilhelm II. nach Strich und Faden, solange ersterer an der Macht war, ließ ihn aber nach der Revolution wie eine heiße Kartoffel fallen. Bülow teilte Harnacks Sohn nach der Revolution folgendes mit: „Papa stellt sich auf den Boden der Tatsachen, und ich selbst bin zu den Sozialdemokraten gegangen.“

Ich vermute stark, daß Frau Merkel bei der Wende 1989 gemäß der evangelisch-opportunistischen Prinzipien sich auch auf den Boden der Tatsachen gestellt hat und fest entschlossen war, die in ihrem Elternhaus erlernte Politikerfahrung nach Kräften zu nutzen.

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Meine heutigen Kommentare zu:

http://kairostheos.blogspot.com/2011/03/and-now-to-something-completly.html

Jürgen Kremser hat gesagt…

An den Star-Wars-Filmen stört mich, daß der Imperator der “Kanzler” ist. Der Kanzler scheint mir eine deutsche Polit-Schöpfung zu sein; denn der Kanzler des Reichs (Leiter der Kanzlei des Imperiums) forderte von Luther in Worms, er solle “revoco” sagen.

Sollte der Imperator in Star-Wars bei Hitler abgekupfert zu sein? Einerseits wird Hitler, was ich nicht glaube, imperialen Ehrgeiz angedichtet, andererseits war er auch Reichskanzler.

Der Darth Vader paßt ganz gut zur 68iger Generation (Joschka Fischer/Tom Koenigs/Cohn-Bendit). Der Aufruhr der Jugend gegen die veröffentlichte Meinung über ihre (satanischen) Väter, die sich dem Bösen hingewandt haben, eben Hitler.

Allerdings paßt dann nicht vollkommen, daß der Imperator Luke Skywalker töten will, aber dann von Darth Vader in den Höllenpfuhl geworfen wird, wobei er selbst auch stirbt.

Jürgen Kremser hat gesagt…

Zu Napoleon:

In seiner “Geschichte der Deutschen” schreibt Karl Adolf Menzel 1855, 6. Band, 34. Kapitel, Napoleon sei ein Geschöpf der (Geheim-)Sekte der Illuminaten gewesen.

Wenn man jetzt Gaddafi vorwirft, er würde auf sei eigenes Volk schießen, was ich nicht verifizieren kann, gilt dies auf jeden Fall für Napoleon, weil er zur Verteidigung des Direktoriums mit Artillerie den Volksaufstand niederschlug.

30. März 2011 06:38

Jürgen Kremser hat gesagt…

Zu Hitler:

Hitler könnte ein Schlußpunkt der Menschheit gewesen sein. Noch nach 66 Jahren veröffentlicht England nicht die Akten zum Zweiten Weltkrieg, und wird es auch nie veröffentlichen.

Er selbst wird tagtäglich im Fernsehen aufgeführt, während Stalin und andere längst zu den Schatten gegangen sind; Hitler wird aber bis zum Ende der Menschheit ewig als Dämon lebendig bleiben. (Seine Autobiographie ist selbst bei

http://www.zvab.com/index.do nicht zu kaufen!)

Hellmut Diwald zitiert ihn in seiner “Geschichte der Deutschen” (2. Fassung, S. 165): Wenn sein Gegner obsiegt, “dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen”.

30. März 2011 07:01

29.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7579-wer-ist-angela-merkel

#91 Jürgen Kremser 2011-03-29 22:08

Wer ist eigentlich Angela Merkel, geborene Kasner, verheiratete Sauer?

Das frage ich mich auch. Als ihr Vater unmittelbar nach ihrer Geburt in die DDR ging, stand in den westdeutschen Dierke-Schüler-Atlanten, daß die Ostgebiete des Deutschen Reichs noch unter polnischer und russsischer Verwaltung stünden. Deswegen kann Merkels Vater Kasner unmöglich ein deutscher Patriot gewesen sein, weil die DDR sofort auf ein Drittel des deutschen Staatsgebiets verzichtet hatte.

Außerdem war allgemein bekannt, daß die Kinder von Pfarrern schikaniert werden, kein Abitur machen, noch studieren dürfen. Solche Leiden erspart doch ein guter Familienvater seinen Kindern.

Ich vermute deswegen eher, daß Frau Merkel aus einer linken Pfarrersfamilie stammt, wie ich sie auch als Vertrauensstudent der Evangelischen Studentengemeinde in Frankfurt am Main kennengelernt habe.

Bleibt anzumerken, daß der Reichskanzler Bernhard von Bülow sich in zahlreichen Hinweisen darüber aufregt, wie opportunistisch der evangelische Oberhofprediger Adolf von Harnack war. Er umschmeichelte Wilhelm II. nach Strich und Faden, solange ersterer an der Macht war, ließ ihn aber nach der Revolution wie eine heiße Kartoffel fallen. Bülow teilte Harnacks Sohn nach der Revolution folgendes mit: „Papa stellt sich auf den Boden der Tatsachen, und ich selbst bin zu den Sozialdemokraten gegangen.“

Ich vermute stark, daß Frau Merkel bei der Wende 1989 gemäß der evangelisch-opportunistischen Prinzipien sich auch auf den Boden der Tatsachen gestellt hat und fest entschlossen war, die in ihrem Elternhaus erlernte Politikerfahrung nach Kräften zu nutzen.

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Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/etc/7575-atomwolke-japan-prognose-ausbreitung

#11 Jürgen Kremser 2011-03-29 08:30

Aus: gruenguertel.kremser.info/…/

29.03.2011

Heute besprach Reinhard Baumgarten vom SWR2 die heutige Islamkonferenz in Berlin:

swr.de/…/…

Sein Bemühen war offensichtlich davon geprägt dem Bundesinnenminister Friedrich in den Rücken zu fallen und die Islamisierung in Deutschland voranzutreiben.

Er jubilierte, daß in Stuttgart eine Muslimin trotz Frau und Islam in Stuttgart 42 % der Stimmen erhalten hat. Der Islam sei damit in Deutschland wieder einmal angekommen.

Kein Wort davon, wie unendlich viele konservative deutsche Historiker wie Armin Mohler lebenslang angefeindet wurden und nie eine vernünftige Staatsstelle erhalten haben. Zuletzt wurde noch Eva Hermann aus dem Rundfunk rausgeschmissen, weil sie sich der gewaltsamen Umerziehung moderat widersetzte.

Der Beitrag von Herrn Baumgarten ist wieder einmal ein schlagender Beweis dafür, wie dringend notwendig es ist, daß der Augias-Stall in den öffentlich-rechtlichen Anstalten mit aller Härte ausgemistet wird!!!

############################

http://www.mmnews.de/index.php/etc/7568-japan-supergau

#154 Jürgen Kremser 2011-03-28 11:20

Aphorismen:

gruenguertel.kremser.info/…/

Ein beschnittener Weiberheld namens Sarkozy überzieht das mindestens zehnfach schwächere Libyen mit Krieg. Die Deutschen wollen sich an der Aggression nicht beteiligen. Daraufhin sagt sein ebenfalls beschnittener Hausphilosoph namens Levy heute in der Titelausgabe des Spiegel: Die Deutschen werden das bitter bereuen!

Das ist der Dank der Beschnittenen für 65 Jahre deutsche Nibelungentreue!

############################

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2271

Schiller über die grünen Gutmenschen:

http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_friedrich_von_schiller_thema_gedanke_zitat_8756.html

Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken,

doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.

Friedrich von Schiller

deutscher Schriftsteller (1759 – 1805)

Quelle: Wallensteins Tod II, 2

############################

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7570-die-diktatur-der-gruenen

+1 #31 Jürgen Kremser 2011-03-28 14:15

Ich empfehle auch meine Sammlung über die grünen Nationalhaßvertre ter:

gruenguertel.kremser.info/…/

Die Grünen wollen die Deutschen kastrieren, Waffen verbieten. Der Naturschutz wird als Vorwand benutzt, um Zäune zu verhindern, damit die Deutschen sich prinzipiell und naturgemäß nicht zu verteidigen lernen. Die Selbstversorgung wird verhindert, so daß die Deutschen völlig domestiziert werden. Zum Schluß geht es den Deutschen wie den Schweinen in den Mästereien, die es prima finden, daß sie so gut ernährt und versorgt werden, bis dann das dicke Ende kommt.

############################

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

28.03.2011

Die Grünen als Nationhaß-Vertreter haben eine Augenblicksentscheidung gewonnen, wie sie in der Demokratie üblich ist, selbst um eine wie bei uns von Geheimlogen ergänzte.

Ein gutes Beispiel wird schon von Thukydides erzählt Buch III, Kapitel 35 – 49.  Die Stadt Mytilene auf Lesbos war vom Attischen Seebund abgefallen, und die Volksversammlung in Athen beschloß aus Zorn unter der Führung des Demagogen Kleon, heute Leute wie Cohn-Bendit, Trittin, Fischer, alle Männer zu töten, die Frauen und Kinder in die Sklaverei zu verkaufen.  Mit diesem Volksbeschluß schickten sie eine Triere nach Mytilene.  „Tags darauf aber empfanden sie doch gleich eine Reue und dachten noch einmal nach, wie unmenschlich der gefaßte Beschluß sei und schwerwiegend, eine ganze Stadt zu vernichten, statt nur der Schuldigen.“  Es kam zu einem erneuten Rededuell zwischen Kleon und Diodotos, die den ersten Beschluß umwarf:  „aber siegreich blieb der Antrag des Diodotos“, so daß Mytilene um ein Haar verschont blieb und nur die über 1000 Schuldigen getötet wurden.

Unter dem Eindruck der Katastrophe Fukushima, die eine weltweite Zäsur des Kapitalismus bzw. der Plutokratie bringen wird, haben die Wähler in Deutschland emotional gewählt.

Andere wie ich habe sich an der Wahl aus Stolz nicht beteiligt, weil sie nicht mehr das vermutliche Optimum der Minima wählen wollten, soweit es nicht ohnehin vom Verfassungsschutz unterwandert ist.

########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7569-schattenbanken-gefahr

+28 #7 Jürgen Kremser 2011-03-28 11:32

Warum wird der kleine Hauseigentümer, der unverschuldet seinen Arbeitsplatz verliert, zwangsversteigert von einer Bank, deren Verlustpapiere in der Schattenbank sind???

Seine Hypothek/Grundschuld könnte doch genausogut in die Schattenbank wandern.

Der Grund ist nur, daß die Superreichen und Plutokraten nicht dieselbe Suppe auslöffeln wollen und müssen wie der kleine Mann.

Lehrstück der Demokratie!!!

########################

28.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7568-japan-supergau

+16 #50 Jürgen Kremser 2011-03-28 06:23

Aus: gruenguertel.kremser.info/…/

28.03.2011
Fukushima ist ein schlagende Beweis dafür, daß das privat-kapitalistische System mit Beherrschung der Welt durch eine heimliche Weltregierung über Massenmedien und Papiergeldmonopol das Ende der Menschheit bringen kann.

Geldgier einerseits, Lüge und Manipulation der Massen durch angebliche Demokratie, geleitet von Geheimlogen, hat nicht funktioniert. Der Erste und der Zweite Weltkrieg hat dem Planeten schon unendlich viele Schäden an menschlichen Verlusten und Idealen gebracht. Das Fukushima-Problem zeigt jetzt, daß es so nicht weiter gehen darf, wenn die Menschheit überleben wollen sollte.

################# #####

Zur Wahl: Beschnittene sind keine Deutsche.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7566-diktatur-mit-freien-wahlen
+11 #262 Jürgen Kremser 2011-03-27 22:46

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148
27.03.2011

Nicht jeder der deutsch spricht, ist auch ein Deutscher. 1871 protestierten die Reichstagsabgeordneten der Reichslande Elsaß-Lothringen feierlich gegen den Frankfurter Frieden, der den Anschluß an das Deutsche Reich besiegelte. Der Protest wurde von einem elsässischen Reichstagsabgeordneten namens Deutsch vorgetragen.

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat, mag das Wahlrecht haben, ist aber – auch wenn es unseren Beamten und Politikern noch so wenig gefällt – noch lange kein Deutscher.

27.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/7561-unheimliche-black-box

#4 Jürgen Kremser 2011-03-27 05:13
“Black swans sind unvorhersehbare Ereignisse mit nachhaltiger ökonomischer Schockwirkung.”

Davon hatten wir jetzt schon ziemlich viele:

Ölkatastrophe im Golf von Mexiko.
Queensland unter Wasser, Verkauf australischer Milchbauern an die Chinesen.
Erdbeben, Tsunami, Nuklearverstrahlung Japans.
Aufruhr in den arabischen Ländern, starker Ausfall des Tourismus für Arabien.
Kriegserklärung des “Westens” an Gaddafi um seine Unabhängigkeit zu zerstören, Bewaffnung seiner innenpolitischen Gegner.
Chavez kämpft für die Unabhängigkeit Venezuelas gegen die Gringos.
Staatsbankrott von Island, Griechenland, Irland. Demnächst Portugal, Spanien, Italien.
Nullzinspolitik der Notenbanken.
Sparpolitik der europäischen Regierungen zur Finanzierung der Banken: Großbritannien, Belgien, Irland, Portugal, Griechenland usw.

Vielleicht demnächst:

Luftangriffe gegen Korea und Iran.
Bau des dritten Tempels in Jerusalem.
Erdbeben in Kalifornien.
Bürgerkrieg in den USA.

Es fällt mir da schwer, sichere Anhaltspunkte für renditeträchtige Investitionen zu finden.

Wenn sowieso alles problematisch ist, und ich einigermaßen saturiert bin, kann ich auch alles beim Alten lassen.

26.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7560-der-bund-der-braven-steuerzahler

+32 #5 Jürgen Kremser 2011-03-26 19:08

Das vernünftigste für den Menschen ist eigentlich die Selbstversorgung. Da denkt man nicht ans Geld, sondern an die nützliche naturverbundende Arbeit.

Das paßt aber dem Staat bzw. die ihn vertretenden Beamten überhaupt nicht, weil er dabei nicht absahnen kann.

Deswegen wehren sich alle Richter und Beamten dagegen, daß ich einen Zaun bauen muß in einer Großstadt, die zu fast 50 % von Ausländern bewohnt wird.

Fazit: Wer das Grundeigentum für sich persönlich nutzt, ist für die Beamten und Politiker ein Parasit, weil sie ihn nicht ausbeuten können!!!

selbstversorger-blog.over-blog.de/

gruenguertel.kremser.info/…/

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2271

26.03.2011

Schopenhauer zu Kriegsgründen:

Aphorismen zu Lebensweisheit, 5. Kapitel (Paranäsen und Maximen), Abschnitt 29:

„Im ganzen genommen, liegt, wie längst gesagt ist, die Welt im argen:  Die Wilden fressen einander und die Zahmen betrügen einander, und das nennt man den Lauf der Welt.

Was sind denn die Staaten, mit aller ihrer künstlichen, nach außen und nach innen gerichteter Maschinerie und ihren Gewaltmitteln anderes, als Vorkehrungen, der grenzenlosen Ungerechtigkeit der Menschen Schranken zu setzen?  Sehen wir nicht, in der ganzen Geschichte, jeden König, sobald er feststeht, und sein Land einiger Prosperität genießt, diese benutzen, um mit seinem Heer, wie mit einer Räuberschar, über die Nachbarstaaten herzufallen?  Sind nicht fast alle Kriege im Grunde Raubzüge? Im frühen Altertum, wie auch zum Teil im Mittelalter, wurden die Besiegten Sklaven der Sieger, d. h. im Grunde, sie mußten für diese arbeiten:  dasselbe müssen aber die, welche Kriegskontributionen zahlen:  sie geben nämlich den Ertrag früherer Arbeit hin.  Dans toutes les guerres il ne s’agit que de voler, sagt Voltaire, und die Deutschen sollen es sich gesagt sein lassen.

####################

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1943

26.03.2011

Schopenhauer zu Geschichtsfälschungen im öffentlilch-rechtlichen Rundfunk:

Aphorismen zu Lebensweisheit, 5. Kapitel (Paranäsen und Maximen), Abschnitt 27:

„Bei jeder Verkehrtheit, die im Publiko, oder in der Gesellschaft, gesagt, oder in der Literatur geschrieben und wohlaufgenommen, wenigstens nicht widerlegt wird, soll man nicht verzweifeln und meinen, daß es nun damit sein Bewenden haben werde;  sondern wissen und sich getrösten, daß die Sache hinterher und allmählich ruminiert, beleuchtet, bedacht, erwogen, besprochen und zuletzt meistens richtig beurteilt wird;  so daß, nach einer, der Schwierigkeit derselben angemessenen Frist [Anmerkung:  d. h. nach dem Zweiten Weltkrieg jetzt immerhin 66 Jahre später allerdings noch nicht!], endlich fast alle begreifen, was der klare Kopf sogleich sah.  Unterdessen freilich muß man sich gedulden.  Denn ein Mann von richtiger Einsicht unter den Betörten gleicht dem, dessen Uhr richtig geht, in einer Stadt, deren Turmuhren alle falsch gestellt sind.  Er allein weiß die wahre Zeit: aber was hilft es ihm?  Alle Welt richtet sich nach den falsch zeigenden Stadtuhren;  sogar auch die, welche wissen, daß seine Uhr allein die wahre Zeit angibt.

25.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7551-logistik-kette-reisst-wegen-japan

#33 Jürgen Kremser 2011-03-25 08:43

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

25.03.2011

Bei den derzeit laufenden Landtags- und Kommunalwahlen geht es nur darum, daß die einen sagen, die Job-Inhaber wollten die Futtertröge nicht aufgeben, die anderen erwidern, die Aspiranten wollten an die Futtertröge rankommen.

Was habe ich damit zu schaffen?  Am Wohl des Volkes haben die Politiker offensichtlich allesamt kein Interesse, sondern nur an ihrem persönlichen Eigennutz.  An ihrem Eigennutz kann ich aber keine Anteilnahme nehmen, deswegen gehe ich nicht mehr zur Wahl.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bemüht sich allerdings darum, nicht nur den Bürgern das selbständige Denken abzunehmen, sondern auch zu überzeugen die Legalität des Staatssystems erfordere ihre Stimmabgabe.

Warum denn?   Theodor Herzl hat doch geschrieben:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

„Wer untergehen kann, will und muss, der soll untergehen.“

24.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7545-atomkraftwerk-fukushima-lage-stabil

+2 #28 Jürgen Kremser 2011-03-24 14:49

Aus: gruenguertel.kremser.info/…/

24.03.2011

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk vertritt weder deutsche noch christliche Politik, sondern einzig und allein jüdisch-amerikanische Welt-Interessen. Unsere Politiker behandelt der Rundfunk nur als Handlanger seiner Politik. Sie befinden sich wegen ihrer Wähler-Abhängigkeit bei diversen Interviews immer in der Defensive.

Daraus ergibt sich folgendes: Das eigentliche Machtzentrum des Staates sind die Massenmedien, und zwar die privaten wie die öffentlich-rechtlichen. Eine Wahlbeteiligung ist deswegen sowohl sinnlos wie unnötig. Wer auch immer gewählt wird: Das wahre Machtzentrum des Staates ist nicht abwählbar und wird dafür sorgen, daß die von ihm abhängigen Politiker immer in die von ihm gewünschte Richtung geschoben werden.

23.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7541-euro-ur-katastrophe-des-21-jahrhunderts

+15 #2 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:02

“Der erste Weltkrieg wird in der Geschichtsschreibung als die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnet, die weitere Katastrophen hervorbrachte.”

Ursache dieser Ur-Katastrophe war, daß die USA im Herbst 1914 begannen riesige Munitionsfabriken zu bauten um als “neutrales” Land die Feinde Deutschlands zu beliefern.

Die Absicht der USA war dabei die Weltherrschaft zu erringen, was nur durch die Zerstörung des Deutschen Reichs erreicht werden konnte.

+10 #3 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:05

Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie fortwährend Böses muß gebären.

+16 #6 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:13

“Einerseits sind die wirtschaftlich schwachen Länder nicht in der Lage, in der Währungsunion zu bestehen; anderseits ist Deutschland nicht in der Lage, diese ungeheueren Transfers zu leisten.”

Wenn es uns jedoch besser als den anderen gegangen wäre, hätte unser heimlicher Erzfeind Großbritannien wieder alle nur denkbaren Verunglimpfungsmethoden gegen uns in Bewegung gesetzt.

+8 #7 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:19

“Sie untergräbt die freie Finanzierung wirtschaftlich schwacher Staaten”, weil die Beamten prinzipiell von ihrer Psyche her Sozialisten sind und in einem Gegensatz zu freiem Unternehmertum stehen

+6 #8 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:24

“ohne hinreichende parlamentarische Diskussion und Entscheidungsabwägung verabschiedeten Rettungsmaßnahmen”: Im Mai 2010 bei Griechenland eine schnelle Abstimmung des Bundestags durchzuführen, um das Gesetz vor dem Beginn der Börse in Tokio noch zu verabschieden.

+15 #9 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:31

“Dazu kommt, dass die bundesdeutsche Judikative ihre Rolle als korrigierende Kraft des Rechts vernachlässigt, indem sie tatenlos bleibt.”

Die Judikative ist ganz klar auch nur ein Arm der Politik, bei uns sogar extrem unmoralisch.

Deswegen ist das Motto meines Forums:  “Die Verwaltungsgerichte sowie das Bundesverfassungsgericht sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit .”

Vertraut nie den Verwaltungsgerichten. Deren Richter arbeiten heimlich mit den Vertretern des Exekutive, den Rechtsämtern,  zusammen.

+11 #12 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:43

“Mit Entsetzen läßt sich beobachten, wie das friedliche Zusammenleben der europäischen Völker nachhaltig untergraben wird.”  Weil z. B. die Griechen den Deutschen die Schuld für ihre harten Sanierungsmaßnahmen geben.

“Es muss eine Alternative gefunden werden.” Ja! Aber nicht mit der Komödiantin in Berlin. Faust sinngemäß:  “Ein Komödiant könnt’ einen Pfarrer lehren.”

+10 #15 Jürgen Kremser 2011-03-23 06:57

Frau Merkel ist die Marionette von Souffleuren. Deswegen sind ihre Reden so unecht, ihre Stimme so tonlos, werden von so wenig innerer Überzeugung getragen trotz ihrer Stimmübungen, können micht mitreißen. Grund hierfür:

wissen-im-netz.info/…/…

Faust.
Wenn Ihr’s nicht fühlt, Ihr werdet’s nicht erjagen,
Wenn es nicht aus der Seele dringt
Und mit urkräftigem Behagen
Die Herzen aller Hörer zwingt.
Sitzt Ihr nur immer! Leimt zusammen,
Braut ein Ragout von andrer Schmaus
Und blast die kümmerlichen Flammen
Aus Eurem Aschenhäufchen ’raus!
Bewundrung von Kindern und Affen,
Wenn Euch darnach der Gaumen steht
Doch werdet Ihr nie Herz zu Herzen schaffen,
Wenn es Euch nicht von Herzen geht.

+10 #26 Alles geplant 2011-03-23 07:32

Wie Churchill schon sagte, muss Deutschland zerstört werden.
So war auch der Morgenthau (Name!) –Plan,
Dann kam der Marshall-Plan um Deutschland aufzubauen.

Aha! Jetzt wird alles klar. Aus dem zerstörten D gab es nix abzuzocken. Also erstmal die D alles wieder aufbauen lassen, Bundespost, Energieerzeuger , Bundesbahn, Autobahnen, Wasserwerke und vor allem die ganzen Industrieanlagen.
Und dann “privatisieren” in die Hände der Wucherer.

Und wenn alles wie geplant abgezockt ist, dann werden die Schafe auch noch geschoren (Lebens- und Rentenversicherungen, Riester, Bauspar, Hypothekenkredite, etc.) und anschliessend geschächtet (kommt noch).

Wie gesagt alles nach Plan.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7521-militaeraktionen-gegen-libyen-haben-begonnen

+23 #12 Jürgen Kremser 2011-03-19 18:43

“würden die Stadt verteidigen”, gegen die Erdölverteidigung Gaddafis. Gerade am Namenstags des Papstes “Josef” bzw. Giuseppe wieder einmal eine der weiteren unsinnigen, um nicht zu sagen verbrecherischen, Militäraktionen der Nato.

Deswegen gilt um so mehr das Motto meines Forums:  Die deutschen Verwaltungsgerichte sowie das Bundesverfassungsgericht sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit !

+11 #34 Wahrheitsfreunde! 2011-03-19 20:51

„Eine Nation kann ihre Narren und sogar ihre Ehrgeizigen überleben. Aber sie kann nicht den Verrat in ihrem Innersten überstehen. Ein Feind vor den Toren ist weniger furchterregend, da er bekannt ist und seine Banner öffentlich trägt, als der Verräter, der sich frei unter den Personen innerhalb der Pforte bewegt. Sein hinterhältiges Geflüster raschelt durch alle Galeeren und wird selbst in den Regierungshallen vernommen. Der Verräter erscheint nicht als Verräter – er spricht mit dem Akzent, der seinen Opfern bekannt vorkommt und trägt ihr Gesicht und ihre Kleidung. Er appelliert an die Niedrigkeiten, die sich tief im Herzen aller Menschen befinden. Er verdirbt die Seele einer Nation – er arbeitet im Geheimen und unbekannt in der Nacht, um die Säulen einer Stadt zu untergraben – er infiziert den öffentlichen Körper, so dass er nicht länger widerstehen kann. Ein Mörder ist weniger zu fürchten“. (Erkenntnis des römischen Staatsmannes Marcus Tullius Cicero)

www.wahrheit-tv.de

Mein Kommentar Nr. 19 wurde von MMNEWS gelöscht!!!

In diesem hatte ich dargelegt, daß die Araber mit Lawrence von Arabien den Pandischah in Instranbul verrieten, und dadurch das britische Protektorat in Palästina und somit die dortige jüdische Landnahme ermöglichten.

+8 #37 Luzifer 2011-03-19 21:02

.
#19 Jürgen Kremser 2011-03-19 19:39
Die Araber scheinen mir wirklich ziemlich dämlich zu sein, da sie überhaupt nichts aus ihrer Geschichte zu lernen scheinen.

+11 #42 Jürgen Kremser 2011-03-19 21:32

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß der kleine Giftzwerg und Weiberfreund aus Paris in seinem Ehrgeiz sich etwas zu schnell vorgewagt hat, um gegen die Tochter von Le Pen sich als Stratege zu positionieren.

Bei den infantil in die Luft schießenden Aufständischen, die ihre eigenen Flugzeuge abballern, dürfte er wenig Unterstützung für seinen Raubzug finden.

Andererseits hat er mit Gaddafi einen echten Korsaren-Nachkommen, dessen eigener Sohn schon einmal von den Amerikaners beim Angriff auf Bengasi wegen Lockerbie getötet wurde. Gaddafi weiß also, was er von der westlichen Wertgemeinschaft zu halten hat und hat ein Land fünfmal so groß wie Deutschland.

Mal sehen, ob der gallige Giftzwerg bei Gaddafi genauso erfolgreich ankommt wie bei den Küßchen mit Hillary und Angela.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7523-gaddafi-mittelmeer-ist-kriegsgebiet

+37 #1 Jürgen Kremser 2011-03-20 06:35

Die Nato und die USA haben nicht den Schatten eines Rechts das Flugverbot zu einem massiven Krieg gegen Gaddafi auszuweiten.

+24 #5 Jürgen Kremser 2011-03-20 06:59

Die Kriegsrede des Perikles bei Thukydides, Band 1, Kapitel 140:

“Denn es kommt vor, daß die Zufälle der Wirklichkeit ebenso sinnlose Wege gehen wie die Gedanken der Menschen – darum pflegen wir ja auch, sooft Dinge unsere Berechnungen kreuzen, dem Schicksal schuld zu geben.”

Im Krieg kommt es häufig anders, als man es erwartet hat, siehe Irak und Afghanistan. Aber auch im Zweiten Weltkrieg: Wer hätte gedacht, daß Stalin der fast alle Marschalle der Sowjetunion und Führer der orthodoxen Kirche liquidiert hatte, trotzdem eine riesige Propagandaaktion würde entwickeln können?

Es handelt sich erneut um einen leichtsinnigen unnötigen Krieg, möglicherweise unter Beihilfe von innenpolitischer französischer Politik.

Das Öl Libyens wäre uns ohne Krieg viel sicherer gewesen.

22.03.2011

Inzwischen habe ich auch einige meiner persönlichen Erlebnisse geschrieben:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2565

#########################

Aus:  http://kairostheos.blogspot.com/2011/03/mehr-erkenntnisse-durch-japan.html?showComment=1300829854962#c4929443619923379457

22.03.2011

Völker, die wie die Deutschen in jahrzehntelanger Knechtschaft gehalten wurden, entwickeln eine verdorbenen Charkter oder sind unpolitisch (Fellachen).  Mir fällt da sogar ein gutes Beispiel aus der Geschichte der Juden ein:  Moses tötet aus Nationalstolz einen Ägypter, wird aber von seinen eigenen Landsleuten verraten.  So ist es heute auch bei uns Deutschen.  Wer heute Nationalstolz zeigt wie Frau Steinbach, wird von den eigenen Verrätern denunziert und ruiniert:  2. Mose 2, 11

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2.Mose%202/cache/1e2c631f4d76195e96edfb034cc5b538/

Moses Flucht nach Midian
11 Zu der Zeit, als Mose groß geworden war, ging er hinaus zu seinen Brüdern und sah ihren Frondienst und nahm wahr, dass ein Ägypter einen seiner hebräischen Brüder schlug. 12 Da schaute er sich nach allen Seiten um und als er sah, dass kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sande.
13 Am andern Tage ging er wieder hinaus und sah zwei hebräische Männer miteinander streiten und sprach zu dem, der im Unrecht war: Warum schlägst du deinen Nächsten? 14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Aufseher oder Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch umbringen, wie du den Ägypter umgebracht hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wie ist das bekannt geworden? 15 Und es kam vor den Pharao; der trachtete danach, Mose zu töten. Aber Mose floh vor dem Pharao und hielt sich auf im Lande Midian.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7534-fukuschima-wieder-rauch-und-hoehere-werte

+12 #6 Jürgen Kremser 2011-03-22 06:32

22.03.2011

Die Selbstversorgung wird von der Weltregierung bekämpft, denn ihr Ziel ist durch zunehmende internationale Arbeitsteilung und -verflechtung die
Menschen in ihre totale Abhängigkeit zu bringen.

Jetzt sieht man die Kehrseite: Autofabriken stehen weltweit still und demnächst kann man dem Fisch aus den pazifischen Gewässern nicht mehr trauen.

Mithin werden diejenigen bestätigt, die ihrem gesunden Instinkt, soweit nicht von den Massenmedien abgetötet, folgten und dem Schwindel-Gelaber mißtrauten:

selbstversorger-blog.over-blog.de/
gruenguertel.kremser.info/…/

+4 #37 Jürgen Kremser 2011-03-22 08:52

22.03.2011

Wenn ich Hörstels-Wasserprojekt lese, muß ich unwillkürlich an den letzten deutschen Diktator denken, der sich auch von der Weltregierung abkoppeln wollte und wie Gaddafi eine regionale Vormacht mit Eigenversorgung schaffen wollte.  Der Versuch der Unabhängigkeit scheint Totfeinde zu haben.  Vorne dran wieder die USA, Großbritannien, Frankreich, gefolgt von den Vasallen Spanien, Italien, Norwegen.  Die Schweden scheinen vollkommen unterwandert zu sein;  sie sind vollkommen einverstanden mit dem Krieg in Libyen, sie haben damals Bischof Williamson

http://dinoscopus.blogspot.com/

eine Falle gestellt und wollen jetzt Assange liquidieren.

http://www.hoerstel.ch/hoerstel/News/Eintrage/2011/3/20_Libyen__Sollte_ein_historisch_wichtiges_Wasserprojekt_gestoppt_werden.html

http://www.webstimme.de/2011/03/21/libyen-krieg-gegen-historisches-wasserprojekt-von-gaddhafi-oder-fur-demokratie/

#53 Jürgen Kremser 2011-03-22 09:20

22.03.2011

In unserem öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es anscheinend nur Vertreter jüdisch-amerikanischer Interessen.  Westerwelle ist nicht gerade mein Lieblingsfreund, aber ich muß sagen:  Er wird jetzt schrecklich in die Pfanne gehauen, weil sich die Deutschen nicht an dem Libyen-Krieg beteiligen wollen.  (Beim Wirtschaftskrieg gegen Libyen sind sie sowieso dabei!)  Das fing schon am Sonntag an, als die Fernsehmoderatorin Westerwelle wegen mangelnder militärischer Teilnahme kritisierte und dies verband mit dem demütigenden Hinweis auf die Wahlschlappe der FPD im Sachsen-Anhalt.

In der CDU sind die Abgeordneten Ruprecht Polenz sowie Philipp Mißfelder immer die ersten Scharfmacher, wenn es darum geht jüdisch-amerikanische Interessen zu vertreten:

http://www.ruprecht-polenz.de/

http://www.philipp-missfelder.de/

Vor einem Jahr habe ich einmal ein Interview im Fernsehen gesehen, wo Mißfelder den Hans-Christian Ströbele

http://www.stroebele-online.de/

fertigmachte, weil er sich in der Israel-Tabuzone verfahren hatte.  Während sich Herr Mißfelder für den Quasi-Krieg ausspricht, macht er sich stark gegen die hier lebenden Alten und Rentner, z. B.:

http://www.tagesspiegel.de/politik/keine-hueftgelenke-fuer-die-ganz-alten/436080.html

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7535-gaddafi-hat-144-tonnen-gold

#5 Jürgen Kremser 2011-03-22 10:21

Wer am Papiergeld oder dem Rohstoffhandel in Dollar rüttelt, schafft sich Todfeinde, siehe Saddam.

Aber die Feinde der Weltregierung werden automatisch in die Edelmetalle getrieben, weil ihnen die Papiergeld- Verwendung weltweit abgeschnitten wird:

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:devisenreserven-iran-tauscht-dollar-gegen-gold/60028921.html
Mit der Goldhortung als Staat tut Gaddafi nichts anderes als die Edelmetall-Anhänger bei MMNEWS: Sie bekunden ihre Mißtrauen gegenüber der Weltregierung.

19.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7516-libyen-kaempfe-gehen-weiter-briten-bereits-im-land

#28 Jürgen Kremser 2011-03-19 15:04 18.03.2011

Es kommt jetzt ganz darauf an, wie schnell Gaddafi noch durch die Einnahme Bengasis das libysche Öl retten kann, d. h. ob er wie Blücher vor Grouchy auf dem Schlachtfeld von Waterloo eintrifft:

de.wikipedia.org/…/…

Die gesammelte Armada der Nato ist bereit sich in den (Öl-)Krieg zu stürzen, bei dem es nach Schopenhauer prinzipiell immer nur um Raub geht.

Dänemark: „Verteidigungsm inisterin Gitte Lillelund Bech erklärt, vier F-16 seien ab Sonntag (in Sizilien) einsatzbereit. Die anderen stünden als Reserve bereit.“

n-tv.de/…/…

Die „internationale Gemeinschaft“, was immer das auch sein mag, wird möglicherweise heute noch ihre gesetzwidrigen Angriffe starten, gerade am Namenstag des alten Papstes, dessen 2. Jesus-Buch sie diese Wochen so entsetzlich zerrrissen haben.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7516-libyen-kaempfe-gehen-weiter-briten-bereits-im-land

#17 Jürgen Kremser 2011-03-19 11:56

19.03.2011

Die ganzen Kriegsaktionen gegen Libyen erinneren mich sehr an den Greer-Zwischenfall, der – wie so häufig – von Wikipedia wieder einmal falsch dargestellt wird:

http://de.wikipedia.org/wiki/USS_Greer_(DD-145)
“Die USS Greer (DD–145) war ein Wickes-Klasse Zerstörer der United States Navy, benannt nach Konteradmiral James A. Greer (1833–1904).

Die USS Greer erwiderte am 4. September 1941, drei Monate vor der Kriegserklärung des Deutschen Reiches an die Vereinigten Staaten, als erstes Schiff der US-Marine den Angriff eines deutschen U-Boots im Nordatlantik. Als Reaktion auf diesen Zwischenfall gab Präsident Franklin D. Roosevelt US-Kriegsschiffen die Anweisung, nicht erst einen Angriff abzuwarten, sondern sofort zuzuschlagen, wenn sie ein deutsches U-Boot sichteten („shoot on sight order“).”

Erich Schwinge schreibt in seinem Buch über Roosevelt und Churchill allerdings, daß die Greer das deutsche U-Boot verfolgte und beschoß, so daß dieses aus Notwehr zurückschoß, was Roosevelt, der nach seiner militärischen Hochrüstung verzweifelt einen Kriegsgrund gegen Deutschland suchte, den Befehl erteilte gegen die Deutschen: to shoot on sight.

Den Kriegsgrund fand dann Roosevelt in Pearl Harbor, nachdem er Japan heimlich zuvor ökonomisch erpreßt hatte, so daß es zu dem Vorfall kam, den der amerikanische Kriegsminister Henry L. Stimson in seinen Tagebüchern schrieb: It’s American policy to have Japan fire the first shot.

#18 Jürgen Kremser 2011-03-19 12:13

Fortsetzung zu Kommentar #17:

Den Denkwürdigkeiten des Senators Vandenberg

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Vandenberg_Dezember_1941.pdf

mit Übersetzung in

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1580

kann man entnehmen, daß es damals auch wohlmeinende friedliebende Amerikaner gab.

Nachdem die Amerikaner ohnehin auf die Deutschen bei Sicht schossen, erklärte Hitler und Mussolini aus falsch verstandener Nibelungentreue zu Japan Amerika den Krieg. Die von Hitler eventuell gehegte Hoffnung, daß Japan seinerseits auf seiner Seite in den Krieg gegen die Sowjetunion eintreten würde, erfüllte sich nicht. Daß aber gerade der sowjetisch-japanische Neutralitätsvertrag von der deutschen Dipomatie im Mai 1940 eingefädelt wurde, spricht stark gegen eine ursprüngliche Absicht Hitlers den Sowjets den Krieg zu erklären, wie er jetzt immer schon aus seiner Autobiographie begründet wird.

#21 Jürgen Kremser 2011-03-19 12:40 Hallo Marduk, mit diesem babylonischen Götternamen befindest Du Dich schon fast in der Nähe des viel gehaßten Haman, Sohn Hammedatas (Agagiter), der im Buch Ester näher erläutert wird im Zusammenhang mit dem jüdischen Purimfest:

die-bibel.de/…/#iv

Wie wenig unsere Bildung taugt, kannst Du an meinem Beitrag ersehen. Die wichtigsten Erkenntnisse unserer Geschichte werden uns vorenthalten oder verfälscht, denn Bildung soll bei uns nur Produktionssklaven erziehen sowie Konsumidioten, nicht aber gebildete Menschen!

+6 #2 Jürgen Kremser 2011-03-19 09:17

“Über der Rebellenhochbur g Bengasi im Osten Libyens ist offenbar ein Militärflugzeug abgeschossen worden.”

Dies berichtete auch der SWR2 um 9 Uhr.

Wenn dies unser öffentlich-rechtlicher Rundfunk berichtet, hat dies eine 50 zu 50 Prozent Wahrscheinlichk eit daß es zutreffend ist.

18.03.2011

Heute fand im SWR2 ein Gespräch statt zwischen Ulla Zierau:

http://www.swr.de/swr2/programm/moderatoren/rbisz/-/id=3317570/nid=3317570/did=1612440/878os4/index.html

und Prof. Dr. iur. Reinhard Merkel

http://www.jura.uni-hamburg.de/personen/merkel/,

seit Sommersemester 2000 Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg, zur gestrigen Entscheidung des UN-Sicherheitsrats zur Flugverbotszone in Libyen.

Herr Merkel steht der gestrigen Entscheidung des Sicherheitsrats ausgesprochen kritisch gegenüber , so daß Frau Zierau zum Teil etwas betroffen zu sein schien.  Die Aufständischen in Libyen haben mit dem Aufstand begonnen, so daß es aus Gründen des Völkerrechts keine gesetzlichen Gründe gäbe gegen Gaddafi vorzugehen.  Ein Bürgerkrieg ist kein Grund die Souveränität eines Staates zu verletzen;  dessen Hohheit erstrecke sich nicht nur auf den Boden sondern auch auf dessen Luftraum.

(Die Bundesrepublik hat sich im Sicherheitsrat enthalten, möglicherweise wollte die FDP vor den anstehenden Wahlen nicht noch weiter Stimmen durch Westerwelle als Vertreter der Außenpolitik verlieren.)

#############################

Am 15.03.2011 sprach Thomas Weißer aus Budenheim beim „Wort in den Tag“ wegen Fukushima die Theodizee an.  Heute sprach Dr. Maria Meeesters zum Thema „Gott anklagen“

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

„Ich versuche  wieder, Gott zu rechtfertigen. Verteidige ihn. Ich möchte doch mein Bild vom lieben Gott retten. Und weiß dabei, daß dieses Bild nicht zu halten ist.“

Diese beiden religiös gesonnenen katholischen Seelsorger kommen quasi automatsich auf Hiob zu sprechen und versuchen einen Erklärrungsversuch für die jetzige unvorstellbare Katastrophe in Japan. (Frau Meesters ist immer anzumerken, wie schwer sie mit ihrem Glauben ringt, das “dennoch” des Glaubens.)

Daß die Evangelischen sich nicht mit dieser Sinnfrage zu befassen scheinen, ist ein Hinweis wie weit diese sich von dem Glauben bereits entfernt haben.

#####################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7507-libyen-krieg

#23 Jürgen Kremser 2011-03-18 11:10

18.03.2011

Bei unserer zukünftigen Freiwilligenarmee ist vermutlich folgendes geplant:

Es wird ein großen Anteil der Türken eintreten, um dann die ohnehin schon demoralisierten Deutschen in Schach zu halten. Das entspräche jedenfalls der türkischen Geschichte, wo die Seldschuken als Leibgarde des Kalifen von Bagdad den Staat übernahmen.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7507-libyen-krieg

#35 Jürgen Kremser 2011-03-18 12:53

18.03.2011

Die Vertreter der Weltregierung trommeln schon an allen Enden und Ecken zum Krieg gegen Libyen. Sie sind nur traurig, der libysche Diktator könnte ihnen nicht den Gefallen tun und seine Flugzeuge aufsteigen lassen. Wie schaffen die Vampire es dann Blut zu saugen?

Sarkozy, der vorgestern noch Feuer und Flamme war für ein Atomkraftwerk in Libyen und der sich eigentlich mit Gaddafi gut verstehen könnte wegen ihrer beider Johannistrieb und der beiderseitigen Schwäche für schöne junge Frauen, will in den nächsten Stunden den Angriff beginnen. Hans-Jürgen Maurus vom SWR2 lamentierte soeben wie sehr sich die Deutschen isolieren bei ihren auch von Geheimlogen zersetzten Nachbarn, weil sie sich am Kriegsspiel nicht beteiligen wollen. Die Deutschen sind wieder einmal schrecklich unmoralisch und stehen im Senkel!

########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7509-libyen-verkuendet-ende-der-kaempfe

#3 Jürgen Kremser 2011-03-18 14:31

18.03.2011

Sich verrückt wie Gaddafi zu stellen, kann durchaus eine Kriegslist sein um Verwirrung zu stiften:

1. Samuel 21, 11ff.

http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/1.sam%2021/cache/bba473704e45eae7c5731cf8b0527384/

David flieht zum König Achisch von Gat

11 Und David machte sich auf und floh an jenem Tage vor Saul und kam zu Achisch, dem König von Gat. 12 Aber die Großen des Achisch sprachen zu ihm: Ist das nicht David, der König des Landes, von dem sie im Reigen sangen: Saul schlug tausend, David aber zehntausend?

13 Und David nahm sich die Worte zu Herzen und fürchtete sich sehr vor Achisch, dem König von Gat. 14 Und er stellte sich wahnsinnig vor ihren Augen und tobte unter ihren Händen und rannte gegen die Pforte des Tores und ließ seinen Speichel in seinen Bart fließen. 15 Da sprach Achisch zu seinen Großen: Ihr seht ja, dass der Mann wahnsinnig ist; warum habt ihr ihn zu mir gebracht? 16 Hab ich zu wenig Wahnsinnige, dass ihr diesen herbrachtet, bei mir zu toben? Sollte der in mein Haus kommen?

17.03.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1943

Heute brachte um 8:20 Uhr der SWR2 einen Beitrag von Tillmann Kleinjung zur 150jährigen Gründung Italiens mit den vielen Problemen zwischen Nord und Süd.  Kennzeichnend sei, daß eine Eisenbahn von Reggio in Kalabrien sieben Stunden braucht bis Rom, aber weniger als drei Stunden um von dort nach Mailand zu gelangen.

Die Gründung des Deutschen Reichs am 18. Januar 1871 vor 140 Jahren hat allerdings der öffentlich-rechtliche Rundfunk, Spiegel und sonstige Massenmedien  vollkommen unterschlagen.  Diese wurde nach meiner Kenntnis nur von der Nationalzeitung besprochen.  Diese darf allerdings an Kiosken nicht öffentlich verkauft werden.  Wenn man diese in der bei uns angeblich bestehenden Meinungsfreiheit kaufen will, holt der Kioskbesitzer verlegen aus der untersten Schublade ein verstecktes Exemplar heraus.

#######################

Aus:  http://kairostheos.blogspot.com/2011/03/ich-mochte-meine-bewunderung-fur-die_16.html?showComment=1300391401815#c6477433567770708401

Enthalten in:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1217

17.03.2011

Tagein tagaus redet uns die Werbung ein, daß wir unseren Eigennutzen erhöhen können, indem wir dieses oder jenes kaufen und besitzen. Der Eigennutzen des Menschen ist jedoch ohnehin schon stark ausgeprägt durch seinen Trieb zur Selbsterhaltung, so daß er nicht noch künstlich verstärkt werden müßte.

Ich frage mich, ob eine Kultur überlebensfähig ist, die nur an den Eigennutzen appelliert und ihn systematisch anspornt, während Ideale und heroische Taten nur affektiert sind bzw. unecht oder erkünstelt. Japan wäre wohl noch zu retten, wenn einige Menschen aus Liebe zu ihrer Nation sich opfern und verstrahlen ließen. Werden sich diese finden lassen?

In historischen Zeiten gab es solche Menschen, die starke Überzeugungen hatten und sich deswegen opferten:

Leonidas und die Schlacht bei den Termophylen, vgl. auch http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2351

Herodot 7, 211: „Die Lakedaimonier aber fochten heldenmütig.“
Herodot 7, 212: „Während dieser Kämpfe soll der König (Xerxes), der dabei zusah, aus Besorgnis für sein Heer dreimal von seinem Stuhl aufgesprungen sein.“

Verteidiger der Festung Masada

http://de.wikipedia.org/wiki/Masada

„Als die römischen Soldaten die Festung stürmten, erwartete sie nur Totenstille: 960 Männer, Frauen und Kinder hatten sich getötet. Nur zwei Frauen und fünf Kinder hatten sich verborgen gehalten und konnten berichten, was geschehen war. Die Römer „bewunderten den Mut ihrer Entscheidung“.“

Arnold von Winkelried

http://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Winkelried

„Er soll am 9. Juli 1386 bei der Schlacht von Sempach ein Bündel Lanzen der habsburgischen Ritter gepackt und, sich selbst aufspiessend, den Eidgenossen eine Bresche geöffnet haben.“

Jeanne d’Arc

Im deutsch-dänischen Krieg 1864 hat sich ein preußischer Soldat, Carl Klinke, vorsätzlich in die Luft gesprengt, um das Danewerk zu sprengen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Klinke

Carl Klinke (* 15. Juni 1840 in Bohsdorf, Niederlausitz; † 18. April 1864 bei Düppel) war ein preußischer Soldat (Pionier).

„Während der Schlacht an den Düppeler Schanzen im Deutsch-Dänischen Krieg soll Carl Klinke, mit einem 30 Pfund schweren Pulversack beladen, gegen das dänische Bollwerk der Schanze II gelaufen sein, ein Loch in die Palisadenwand und damit sich selbst in die Luft gesprengt haben. Es wird überliefert, er habe dabei gerufen: „Ick bin Klinke. Ick öffne dit Tor.“ Im nachhinein wurde diese Attacke als entscheidend für die Schlacht und damit den Deutsch-Dänischen Krieg hochstilisiert und Carl Klinke als Held und deutscher Winkelried über viele Jahrzehnte verehrt.“

Admiral Graf Spee in der Schlacht bei den Falklandinseln am 8. Dezember 1914: Er verteidigte mit der Scharnhorst und der Gneisenau den Abzug der kleinen Kreuzer, obwohl er und seine beiden Söhne dabei untergehen mußten, was Churchill in seiner Geschichte des Ersten Weltkriegs als eine der größten Taten der Seegeschichte rühmt.

Fazit: Bei uns gibt es solche Persönlichkeiten nicht mehr, da man bei uns die Voraussetzung: das Nationalgefühl systematisch kriminalisiert und zerstört hat. Die bei uns lebenden beiden Parallelgesellschaften, bestehend aus Juden und Mohammedanern, würden sich aber auch nicht opfern, da sie immer andere Rückzugsmöglichkeiten haben. Ein solches persönliches Opfer würde vermutlich auch von den Mitmenschen bei uns gar nicht anerkannt; denn wenn ein Mohammedaner aus Verzweiflung oder Überzeugung oder Blutrache einen Selbstmordanschlag ausführt, so spricht man bei uns nur von der „feigen Mordtat“, weil man die echte Überzeugung weder sehen noch anerkennen kann.

Die Katatrophe in Fukushima wird im öffentlichen Rundfunk zum großen Teil von Ranga Yogeshwar

http://de.wikipedia.org/wiki/Ranga_Yogeshwar

bestritten.  Es handelt sich zweifelsohne um einen intelligenten, kenntnisreichen und liebenswürdigen Menschen.

Trotdem ist es seltsam, daß die Kernfusion, die in Deutschland herausgefunden wurde und nur von jüdischen Adepten im Zweiten Weltkrieg in Amerika zur todbringenden Waffe weiterentwickelt wurde, nun uns von einem Inder erklärt wird.  Damit soll den Deutschen offensichtlilch die Anpassung an die Migration schmackhaft gemacht werden.

16.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7485-atomkatastrophe-japan-finanzsystem-vor-kernschmelze

+3 #133 Jürgen Kremser 2011-03-16 04:08

16.03.2011

„Eine Verschlechterung der Staatsfinanzen wäre zudem der Fall, wenn notwendig werdende steigende Ausgaben für zum Beispiel Sozial- und Wiederaufbauausgaben durch Kreditaufnahme finanziert würden.“

Ganz abgesehen von einer Katastrophe und Todesdrohung biblischen Ausmaßes: In Japan liegen jetzt die klassischen Voraussetzungen zu einer Hyperinflation vor. Wenn die Poduktionsbetriebe nicht arbeiten können wegen Stromausfall oder Verstrahlung, muß trotzdem der japanische Staat das Geld zur Verfügung stellen, damit die Kreditketten nicht brechen und somit die Hyperinflation in Gang setzen.

Genau so war es in der Weimarer Republik. Als die Franzosen 1923 das Ruhrgebiet besetzten, rief die deutsche Reichsregierung den Generalstreik aus, die Arbeiter und die von deren Wertschöpfung lebenden Beamten mußten aber weiter mit Papiergeld bezahlt werden, damit die Kreditketten nicht brechen.

#135 Jürgen Kremser 2011-03-16 04:31

16.03.2011

Vermutlich wird die Katastrophe in Japan sich zu einem schweren Schlag für die internationalistisch agierende Weltregierung entwickeln.

Im Ruhrkampf  haben sich auch national gesonnenene Patrioten geopfert wie der Leo Schlageter, die jetzt in Schmutz und Dreck gezogen werden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Leo_Schlageter
Albert Leo Schlageter (* 12. August 1894 in Schönau im Schwarzwald (Baden); † 26. Mai 1923 auf der Golzheimer Heide bei Düsseldorf) war ein deutscher Widerstandskämpfer gegen die Ruhrbesetzung und Freikorps-Angehöriger. Während der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus galt er als Märtyrer.

Auch in Japan werden jetzt Menschen gesucht, die sich als nationale Märtyrer für das Wohl ihrer Mitmenschen opfern.

Dieses Opfer würden die Vertreter der internationalistisch gesonnenen Weltregierung wie George Soros niemals aufbringen, da sie im wesentlichen nur von ihrem persönlichen Eigennutz getrieben werden.

In Japan ergibt sich damit die folgenden beiden Möglichkeiten:  Hat Japan noch die seelische Kraft zum Harakiri, dann ist erwiesen, daß ein persönlicher Selbstmord zum Wohl der Allgemeinheit erforderlilch ist entgegen der Philosophie des Globalismus, oder hat Japan nicht die Kraft zum Harakiri, dann wird es sowieso untergehen und mit ihm auch sein Globalismus.

Dies gilt auch für uns später vorkommendenfalls!

15.03.2011

Aus gegebenem Anlaß gilt das folgende aus Hiob 38, 8 – 11 auch für die Menschheit insgesamt:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/hiob%2038/anzeige/context/#iv

„Wer hat das Meer mit Toren verschlossen, als es herausbrach wie aus dem Mutterschoß,  … und sprach: »Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter; hier sollen sich legen deine stolzen Wellen!«?“

##########################

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/politik/7478-atomkatastrophe-japan-auswirkungen-in-deutschland

#17 Jürgen Kremser 2011-03-15 09:49

Heute morgen ein paar Kommentare zu Fukushima vom SWR2:

a)  Zunächst Thomas Weißer aus Budenheim beim „Wort in den Tag“:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

Wie ich schon vor einigen Tagen bemerkte, wird die tödliche Katastrophe in Japan bei den religiös veranlagten Menschen die Frage nach der Theodizee aufwerfen wie seinerzeit nach dem Erdbeben von Lissabon vom 01.11.1755, das ganz Europa erschütterte, was Herr Weißer heute ansprach.

b)  Dann ein Gespräch mit Edmund Lengfelder im SWR2-Journal, wie man sich vor Strahlen schützt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Edmund_Lengfelder

Herr Lengfelder und seine Freunde haben immer ausreichend Jod zu Hause, um sich jederzeit gegen das radioaktive Jod zu schützen und damit wenigstens einen Schulddrüsenkrebs zu verhindern.

c)  Anschließend ein Kommentar mit dem immer besonders salbungsvollen Knut Cordsen, im SWR2 Journal zum Thema „Kommunikative Störfälle“.  (Hier als Beispiel sein Kommentar zu „Pipi Langstrumpf ohne Neger“:

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/journal/glossen/-/id=659262/nid=659262/did=7740034/m62312/index.html)

Der SWR2 versucht wieder auf den fahrenden Zug aufzuspringen, beschimpft die Politiker als „dumm-dreist“, das AKW Garching sehe aus wie ein Ei, die Politiker führten jetzt Eiertänze auf und hätten wie Öttinger ganz neue Erkenntnisse

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lenkt allerdings davon ab und verschweigt mit seinen nachträglichen ironischen Kommentaren, daß er sehr wenig dazu beigetragen hat, um die Bevölkerung über die Kerntechnologie ausreichend und nachhaltig zu informieren.  Ständig sah man Anti-Atomkraft-Demonstrationen, aber wie eine Kenschmelze im einzelnen abläuft wurde der Bevölkerung seit Tschernobyl (vermutlich vorsätzlich)  vergleichsweise wenig dargelegt.  Warum hat Herr Lengfelder immer einen Jod-Vorrat, nicht aber der allermeiste Rest der Bevölkerung?

Ein Neuanfang in Deutschland erfordert deswegen, daß die Bediensteten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu 100 Prozent entlassen werden, und die Massenmedien von Grund auf neu aufgebaut werden.

Ansonsten geht es weiter mit dem Kampf gegen unsere nicht-willfährige Religion, Ansiedelung von nicht-integrierbaren Beschnittenen, Verwendung und Verschwendung  unserer Ersparnisse für Ausländerprogramme usw.

##########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7476-japan-supergau-atomwolke-in-tokio

#252 Jürgen Kremser 2011-03-15 10:11

15.03.2011

Meine Kommentierung des SWR2 zu Fukushima:  http://gruenguertel.kremser.info/?p=2440

Ferner eine Mitteilung aus der jüdischen Web-Seite in deutscher Sprache:

http://www.hagalil.com/archiv/2011/03/14/atomare-besonnenheit/

„Ich war begeistert von der Idee, zivile Atomreaktoren in Israel zu errichten, aber angesichts der Ereignisse in Japan muss das noch einmal überdacht werden.“ Das sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu während der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag…

Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 14. März 2011

##########################

http://www.mmnews.de/index.php/etc/7476-japan-supergau-atomwolke-in-tokio

+9 #65 leupi 2011-03-15 07:39

In der Mediengesellsch aft rudert man jetzt zurück. Ich weis gar nicht, weshalb die
Regierung jetzt so tut als sei das Ereignis vollkommen überraschend ?
Jeder weis doch das Atomenergie nicht beherrschbar ist !
Ich erinnere:
Verseuchung durch Uranmunition mit Segnung dieser Regierungen
Beim Abbau von Uran in Namibia werden die Leute im Schnitt nicht älter als 40 Jahre. Der verstrahlte Abraum wird in der Wüste verweht.
Mißgeburten nach Tschernobyl
Ja was muß denn noch Passieren ?
Will uns die dreckige Hochfinanz sammt Ihrer Handlanger vollkommen vernichten.
Wo kommen dann aber die Arbeitssklaven her ?
Was heißt hier zukünftige Atompolitik ?
Kann man Atomkraft überhaupt politisieren ?
Atompolitik ist eine Kriegserklärung an die Menschen !!!!!!!!!!!!!!! !!
Alles andere ist Heuchelei im Interesse
des Finanzkapitals
Was heißt hier Ausbau der Netze ?
Dezentrale Energieversorgu ng , jeder erhält ein Photovoltaikanl age Wohnungsbaugese llschaften werden verpflichtet Strom selbst zu erzeugen
Kohlekraftwerke werden ausgebaut, der CO²
Schwachsinn muß endlich beendet werden

14.03.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Heute morgen hörte ich um 7: 20 Uhr im SWR2 eine Rundumattacke gegen die katholische Kirche, eingeleitet von Doris Maul und vorgetragen von Petra Pfeiffer:

http://www.swr.de/swr1/-/id=266634/nid=266634/did=1606306/2ms3d5/index.html

Frau Pfeiffer rief allen Ernstes die katholischen Kirchenmitglieder auf, ihre kirchlichen Beiträge zu überdenken und aus der Kirche auszutreten, um Druck auszuüben.  Der SWR2 hat gar nichts mehr zu tun mit Information, sondern es handelt sich um üble antichristliche Propaganda und Meinungsterror. Was geht der SWR2 an, daß die katholische Kirche den Zölibat beibehalten will?  Warum fordert der SWR2 keine weiblichen Rabbiner und Imame?

Ich meine langsam, daß der Haß der Heimlogen für die Hinrichtung ihres Logenmeisters Cagliostro im Kirchenstaat unverändert fortbesteht, so daß ich diesmal die Protokolle zitieren muß:

Wir haben bereits große Sorgfalt darauf verwendet, die christliche Geistlichkeit in den Augen des Volkes herabzusetzen und ihr Wirken, das uns sonst ernste Hindernisse in den Weg legen könnte, zu untergraben. Ihr Einfluß auf das Volk vermindert sich von Tag zu Tag.

Heute ist überall die Glaubensfreiheit anerkannt. Daraus ergibt sich, daß uns nur noch wenige Jahre von dem Zeitpunkte trennen, wo die christliche Religion vollkommen zusammenbrechen wird. Mit den anderen Religionen werden wir noch leichter zum selben Ziele gelangen, aber es ist noch verfrüht, darüber zu sprechen. Wir werden die Geistlichkeit mit so engen Schranken umgeben, daß sie im Vergleiche zu ihrem früheren Einfluß künftig so gut wie gar keinen haben wird.

Wenn der Augenblick gekommen ist, das Papsttum endgültig zu zerstören, wird der Finger einer unsichtbaren Hand die Völker auf den päpstlichen Stuhl hinweisen. Wenn sich aber die Völker auf den Papst stürzen sollten, dann werden wir als seine scheinbaren Beschützer auftreten, um Blutvergießen zu verhindern. Durch dieses Ablenkungsmanöver werden wir in die innersten Gemächer des Vatikans eindringen, aus denen wir nicht früher weichen werden, bis wir nicht seine Macht völlig zerstört haben.“

#############################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/7472-boersen-crash-tokio

+1 #3 Jürgen Kremser 2011-03-14 09:49

“Die Notenbank flutete die Finanzmärkte mit 62 Milliarden Euro.”

Ist vielleicht auch erforderlich, um das Wirtschaftssystem am Laufen zu halten, wäre bei einer Edelmetallwährung nicht möglich gewesen, wird allerdings im Zweifelsfall die Wertaufbewahrung der Arbeitsleistung bzw. der Sparer vernichten.

13.03.2011

Heute der Bericht von meiner Koloskopie:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2565

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Koloskopie_20110303.pdf

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7470-hiroshima-20-werden-die-super-gaus-vertuscht

#70 Jürgen Kremser 2011-03-13 21:13

13.03.2011

Was zur Zeit in Japan abgeht, hat tatsächlich apokalyptische Dimensionen. Leider können wir hier wenig ändern. Trotzdem muß ich jetzt an die vielen Geschäftemacher denken, die sich im Augenblick fieberhaft positionieren, um aus dieser Katastrophe morgen beim Aktienhandel Vorteile zu ziehen.

Der Nestor der deutschen Aktienspekulant en Andre Kostolany erzählt in seinen Lebenserinnerun gen, daß seine Eltern in dem Augenblick, als der Erste Weltkrieg ausbrach, nur daran dachten, daß jetzt die Weizenpreise steigen würden, und wie man daraus finanzielle Vorteile ziehen könne.

Die Frage ist also, wie werden sich die großen Banken stellen, die am Wochenende schon den Eigenhandel betrieben, wenn die kleinen morgen an die Börse gehen? Gehen die Aktien runter wegen der immensen weltweiten Wirtschaftsschäden oder hoch wegen der Erwartung einer weltweiten Inflation?

Ich befürchte, daß wir eine solche Katastrophe wie in Japan nicht mehr überleben würden. Jetzt werden Menschen gefordert, die bereit sind für das Allgemeinwohl zu sterben, um den Reaktor zu löschen, bereit dabei sich verstrahlen zu lassen, wie damals in der Ukraine, wenigstens teilweise wissend.

Eine solche seelische Kraft haben derzeit noch die Selbstmordattentäter der muslimischen Welt, nicht aber mehr wir Deutsche, weil man uns die Liebe zu unserer Nation systematisch durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgetrieben hat. Die hier lebenden Juden oder Mohammedaner werden sich sowieso nicht für das Land unserer Vorfahren opfern. Wieso sollten andererseits wir uns noch für unseren Mulit-Kulti-Staat opfern, der von Beamten und Politikern geleitet wird, die mehr oder weniger von der Weltregierung bestochen sind?

Ganz anders könnte das jetzt noch in Japan verlaufen. Heinrich Friedjung berichtet in seiner Geschichte „Das Zeitalter des Imperialismus 1884 bis 1914“ zum russisch-japanischen Krieg von 1906 folgendes: Zwei Boote der Japaner wurden in Korea an Land gespült. Um nicht in russische Gefangenschaft zu geraten, haben sie sich gegenseitig Mann für Mann die Köpfe abgeschlagen. Das war schon auch für die damalige heroische Zeit bemerkenswert.

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/etc/7462-japan-atomkraftwerk-fukushima-strahlung-ueber-grenzwert

#6 Jürgen Kremser 2011-03-13 05:31 13.03.2011

Wenn ein derartiges Unglück in Biblis passiert, müßte die ganze Rhein-Main-Region evakuiert werden. Frau Merkel hätte nie und nimmer der Verlängerung der Kernkraftwerke zustimmen dürfen; denn kein Politiker kann die Verantwortung für die potentiell entstehenden Schäden übernehmen oder tragen.

Der Rheingraben wurde immer wieder einmal von Erdbeben erschüttert:

http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/texte/ereignisse-und-fakten/1356-erdbeben.html

Die Auswirkungen des Erdbebens von Lissabon waren in ganz Europa zu spüren, noch die Festung des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation Luxemburg wurde zerstört und nach meiner Erinnerung ca. 500 Soldaten getötet.

Deswegen wurde damals in ganz Europa die Frage nach der Theodizee gestellt, die Frage wie Gottes Allmacht und Allgüte zusammenpassen kann mit dem Bösen und Unglück in der Welt. Die Theologen sahen das Übel in der Welt als Folge der Erbsünde, so ähnlich wie wir seit dem Zweiten Weltkrieg eine angebliche Erbsünde mit uns herumtragen müssen. Voltaire hat dazu den Roman Candide geschrieben.

Wer ein solches Unglück in Biblis überlebt, wird seine Erbauer und Frau Merkel verfluchen und viel Stoff zum Philosophieren haben.

12.03.2011

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/etc/7451-video-tsunami-erdbeben-japan

+3 #20 Jürgen Kremser 2011-03-11 21:47

11.03.2011

Ökonomische Überlegungen …

Japan hat sich ca. 200 % BIP Staatsschulden zugezogen, um die Wirtschaft nach der Immobililenblas e anzukurbeln; Japan ist überaltert, die Alten müssen dort lange arbeiten.

Yasuko hat zwar drei Kinder und eine Adoptivtochter, aber die Geburtenrate ist bei den Japanern niedriger als bei uns, trotzdem keine Ausländeranwerbung, weil die Japaner sich von der Weltregierung nicht einschmelzen lassen wollen.

Wenn es durch solch eine Naturkatastrophe zu ungeheuren ökonomischen Verlusten käme, gar einem atomaren Supergau, hätten wieder die Finanzinstitutionen Probleme und Nippons Wirtschaft könnten einen weltweiten ökonomischen Abwärtsstrudel bilden, so ähnlich wie die USA, wenn die Andreas-Spalte Kalifornien verwüsten würde.

+8 #12 Jürgen Kremser 2011-03-11 19:08

Solche Naturkatastroph en, wie sie jetzt Yasuko betroffen hat, werden immer mal passieren. Im Mittelalter hat der blanke Hans die ganze westliche Seite von Schleswig-Holstein abgerissen.

Der homo sapiens sollte deswegen wenigstens menschliche Katastrophen vermeiden, indem er strikt etwa jede unnötige Verschuldung vermeidet, die geradezu ungeheuerliche Aggressionen hervorrufen kann. Leider spielen zu viele das Spiel mit dem Feuer, weil sie an den Schulden der anderen verdienen.

Als die amerikanischen Banken sich in den 80iger Jahren aus dem Savings- und Loan-Desaster herausarbeiten wollten, ist ihnen die Idee mit der massenhaften Verschuldung durch Plastikkarten eingefallen. Damit wurde die Gefahr um eine weitere Runde gedreht und zusätzlich erhöht für die ganze Welt.

Jetzt haben wir den Salat.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/7454-japan-akw-strahlung-entwichen

+4 #2 Jürgen Kremser 2011-03-12 06:18

Gestern abend wurde nach der Tagesschau berichtet, daß wir in Europa von dem eventuellen Supergau in Japan nicht betroffen wären. Wie beruhigend und kurzsichtig zugleich!!! Dabei haben wir solche gefährliche Anlagen direkt um die Ecke.

Ich sehe langfristig eine ernsthafte Gefahr für die Menschheit. Die Menschen haben es durch ihre Intelligenz geschafft Anlagen zu entwickeln, mit denen sie sich selbst ausrotten können.

Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis einer der persönlich sterben muß, sich entschließt auch den ganzen Rest seiner Mitmenschen mit in den Tod zu nehmen. (Die können mit ihm ja gemeinsam im Paradies sich erfreuen.)

Daß Frau Merkel als Physikerin wieder einmal den obskuren Hintermännern nachgibt, ist ausgesprochen verantwortungsl os und zeigt, daß das kurzfristige Gen bei der Menschheit inzwischen völlig das langfristige beseitigt hat.

+2 #1 Jürgen Kremser 2011-03-12 06:04

“Versagt die Kühlung, läuft die Kernspaltung unkontrollierba r weiter. Zuerst schmilzt die Metallhülle der mit Uran gefüllten Brennstäbe, dann verbrennt das Uran selbst. Das geschmolzene, extrem heiße Material sinkt auf den Reaktorboden und durchbricht ihn. Da der Reaktorbehälter noch unter hohem Druck steht, würde es ihn zerreißen. Weitere Gebäude und wichtige Einrichtungen des Kraftwerks würden zerstört.”

Ich hatte mich so darauf gefreut, daß Biblis endlich abgeschaltet wird, aber die Geheimlogen und ihre Marionette Merkel haben wieder einmal anders entschieden.

11.03.2011
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7442-libyen-will-flugverbot

+29 #1 Jürgen Kremser 2011-03-10 05:25
Die Nato und die USA werden sich nicht die Chance entgehen lassen, einen Bürgerkrieg, der für sie wirtschaftlich vorteilhaft ist, auszunutzen.

Es ist überhaupt besonders ertragreich bei Ländern militärisch einzugreifen, die innenpolitische Spannungen haben, so wie im Irak. Dort standen sich

Kurden, Schiiten und Sunniten feindlich gegenüber, so daß es ein leichtes war Saddam niederzuwerfen, der auch mit dem Iran einen Krieg geführt hatte.

Der größte Schachzug der USA war jedoch in dieser Hinsicht der Erste Weltkrieg.

Im innereuropäischen Bürgerkrieg haben die USA listigerweise so lange gewartet, bis sich die europäischen Länder gegenseitig zermürbt hatten, so daß

die USA mit geringen Mitteln die Weltherrschaft erringen konnten.

Ihre Weltherrschaft konnte nur errungen werden durch die Zerstörung Deutschlands.

##########################

Heute morgen habe ich weitergearbeitet am Thema “Beschnittene gegen Unbeschnittene”
http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

ferner “Geschichtsfälschungen bei Phoenix, Arte, 3sat”

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

10.03.2011

Heute habe ich an den folgenden Seiten weitergearbeitet:

Christentum in Gefahr!

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Geschichtsfälschungen bei Phoenix, Arte, 3sat

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

09.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7436-deutschlands-weg-in-die-anarchie

#170 Jürgen Kremser 2011-03-09 10:12

Heute brachte Doris Maul vom SWR2 um 8:15 Uhr ein Gespräch mit Rainer Hermann eine Buchbesprechung  des Buches von Hans Küng „Ist die Kirche noch zu retten?“.  Es handelt sich vermutlich um den folgenden Hermann:

http://www.dtv.de/autoren/rainer_hermann_13059.html

http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~E6CA8FF92B08E438ABD830B0028E17A3F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Rainer Hermann, geboren 1956, Dr. phil., Islamwissenschaftler und Diplom-Volkswirt, ist Mitglied der Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und berichtet seit 1996 aus der Türkei und der arabischen Welt. Von 1991 bis 2009 lebte er als Korrespondent mit seiner Familie in Istanbul, seit 2009 in Abu Dhabi.

Aus der Besprechung seines Buches:  „Wohin geht die türkische Gesesllschaft?“

„Rainer Hermann legt mit seinem Buch auch ein Plädoyer dafür vor, dieses Land auf seinem Weg in eine friedliche und demokratische Zukunft zu unterstützen.“

(Herr Herman propagiert vermutlich im Auftrag der Weltregierung vertreten durch George Soros die Aufnahme der Türkei in die EU.)

Herr Hermann überschüttet die katholische Kirche mit einem Wortschwall von Untergangsszenarien und negativ besetzten Begiffen:  Multimorbidität, Antijudaismus, Angst, Duckmäusertum, Denunziantentum, antimodernistisch, keine Brüderlichkeit und Freiheit, Benedikt XVI. geht in Pomp herum und trägt Hermelin usw.

Ich werte dies als einen klaren Beweis dafür, daß die seit Monaten anhaltende Kampagne gegen die katholische Kirche dazu dient, das Christentum zulasten des Islam in Deutschland zu schwächen.

Hans  Küng leistet mit seiner sicher im einzelnen verständlichen und berechtigten Kritik an der katholischen Kirche dem Christentum jedoch insgesamt einen Bärendienst, da er damit den Feinden des Christentums in dem öffentlich-rechtlichen Medien fortlaufend Munition liefert.

Bereits am 21.02.2011 habe ich in

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

dargelegt,  daß sich nur Hans Küng zu einem Angriff auf die katholische Kirche hergab:

„Als Paradebeispiel gegen Rom wurden Hans Küng, Eugen Drewermann und Ute Ranke-Heinmann aufgeführt, denen von der Propaganda fidei die kirchliche Lehrbefugnis entzogen wurde.  Nur Hans Küng gab sich für einen Angriff her.“

#######################

Auf:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7436-deutschlands-weg-in-die-anarchie

+16 #13 Jürgen Kremser 2011-03-09 07:02

“Merkel … eine Brandstifterin” weil sie hoffnungslos überfordert ist und im Solde der Weltregierung steht.

+12 #14 Jürgen Kremser 2011-03-09 07:05

“Degenerierte Politiker” durch und durch!!!

+13 #18 Jürgen Kremser 2011-03-09 07:14

“Die Folge könnte eine Eskalation der Gewalt sein, indem sich das explosive Potential, welches die Politik der letzten Jahre hervorgebracht hat, entladen könnte.”

Dazu kommen jetzt noch die muslimischen Parteien, die von den bisherigen Parteien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk hochgepäppelt wurden.

07.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7421-usa-utah-will-gold-als-zahlungsmittel

#42 Jürgen Kremser 2011-03-07 08:49
07.03.2011

Edelmetallgeld ist die einzige Möglichkeit um die Menschen in Zukunft noch zur Arbeit zu bewegen; denn für Papiergeld zu arbeiten ist einfach zu ungewiß.

Unsere Regierung samt ihrem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die uns sowieso unentwegt bevormunden und schaden, wird diese Möglichkeit uns selbstverständlich vorenthalten; genauso wie den Waffenbesitz, der integraler Bestandteil einer wehrhaften Demokratie wie in Amerika ist.

In diesem Zusammenhang wird herauskommen, daß unsere Regierung uns phantastisch geschadet hat, indem sie das von unseren Vätern mühsam erarbeitete Gold zum Wohle der globalen Geheimloge verscherbelt hat.

An allen Ecken werden dieses Jahr vermutlich tradierte nationale Muster wegbrechen.

Die CDU und SPD waren die Steigbügelhalter der Grünen, die wiederum die Steigbügelhalter muslimischer Parteien waren, die jetzt groß rauskommen.

Dort wo die muslimischen Parteien antreten, werden die Grünen verlieren, da sie, wie ihnen sicher selbst bekannt ist, ihre Steigbügelhalterrolle jetzt verloren haben.

06.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7412-arabiens-stunde-null

+7 #6 Jürgen Kremser 2011-03-06 07:17

Wir sollten uns jeden Tag freuen, an dem wir noch die guten Navellinas und Spargel aus Griechenland bekommen sowie Gemüse und Obst aus Spanien.

Die eine Million Römer im Altertum hatten auch eine unglaublich gute Versorgung mit Luxusnahrungsmi tteln aller Art, bis die Provinzen immer mehr abfielen und zum Schluß im Gotenkrieg die Stadt fast menschenleer war.

+3 #5 Jürgen Kremser 2011-03-06 07:10

In Europa wird es ernst, wenn die Finanzmaffia Spanien, berechtigt oder unberechtigt, weiter unter Druck setzt.

Ich vermute, daß es dann zu einer Militärdiktatur in Spanien kommen wird; denn die Militärs sind nach dem Ende Francos nur in die zweite Reihe gerückt, während sie bei uns 1945 eliminiert wurden.

Auf den Bourbonen kommt dann eine schwierige Entscheidung zu, so ähnlich wie auf seinen Großvater.

Die Frage ist für uns, was wird dann aus dem Euro und damit aus unserem Geld???

Paßt eine Militärdiktatur in Spanien zum Konzept der “Vereinigten Staaten von Europa” in Straßburg und Brüssel?

+5 #4 Jürgen Kremser 2011-03-06 06:59

Bereits für 2010 wurde von einem russischen Professor der Zerfall der USA prognostiziert.

Dazu ist es bisher nicht gekommen, aber die Situation ist dort auch schon angespannt und wird durch das Wackeln der Kommunaldarlehe n und das Steigen des Ölpreises immer schwieriger.

Was passiert, wenn der “Weltpolizist” mit seinen vielen Atombomben einen innenpolitische n Aufruhr erlebt gegen seine Finanzmaffia?

+6 #3 Jürgen Kremser 2011-03-06 06:52

Schon seit Jahren habe ich das Gefühl, daß man sich auf das schlimme Ende dieser Welt der Lüge, Umweltzerstörun g und Manipulation persönlich vorbereiten muß und soll durch Selbstversorgung:

gruenguertel.kremser.info/…/

Aber die beamteten Logenbrüder in Verwaltung und Gerichten, wie vermutlich auch Kirchhoff beim Bundesverfassungsgericht, die selbst meinen gut abgesichert zu sein, gestatten den anderen nicht, durch Einzäunung von Grund und Boden für sich selbst etwas zu tun.

Sie wollen partout die gesunden Instinkte der Deutschen zur Selbstversorgung unterdrücken und die Deutschen als Opfer auf der Altar der Lüge darbringen.

+1 #59 Jürgen Kremser 2011-03-06 10:45

06.03.2011

Die größte Unwahrheit, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ideologischen Gründen in Umlauf gesetzt wurde, ist, daß es keine menschlichen Rassen gäbe. Historische Konstanten ändern sich äußert langsam, so daß die Geschichte selbst manipuliert und vergessen werden mußte. Denn: Seit altersher zeigt sich nämlich, daß ein Jude ein Jude ist, ein Zigeuner ein Zigeuner, und die Bewohner Nordafrikas bewohnten nicht umsonst früher die Barbaresken.

Die Fälschung der Geschichte, oder die Umwandlung der Zigeuner in Roma und Sinti bzw. die Juden in Israelis, werden an dem Begriff an sich nichts ändern.

gruenguertel.kremser.info/…/

#66 Jürgen Kremser 2011-03-06 10:58

06.03.2011

Nur mal ganz nebenbei zu Nahost: Der Missionar des Zionismus Theodor Herzl hat dem deutschen Kaiser versprochen, daß die jüdischen Ambitionen in Palästina niemanden bedrohen:

Aus:: gruenguertel.kremser.info/…/

Theodor Herzls Ansprache an den deutschen Kaiser Wilhelm II. am 2.11. 1898 beim Einzug in Jerusalem:

Ew. Kaiserliche und Königliche Majestät! Allergnädigster Kaiser und Herr!

Niemandes Rechte oder fromme Empfindungen bedroht unser Gedanke (aus dem eine langbegehrte Versöhnung weht). Wir verstehen und achten die Pietät aller Konfessionen für den Boden, auf dem ja auch der Glaube unserer Väter erwuchs.

…/Herzl_Theodor_1898.pdf

Vgl. auch die Schilderung bei:

…/B%C3%BClowBernhard_1.pdf

#125 Jürgen Kremser 2011-03-06 13:07 06.02.2011

Bei der Kommunalwahl in Frankfurt am Main am 27.03.2011 sind die Mohammedaner bei allen Parteien vertreten, bilden jedoch drei mehr oder weniger geschlossene Listen. Die Zuwanderer scheinen mir genauso wie einige unserer Mitbürger aus der Ex-DDR klug erkannt zu haben, daß man auch von Politik gut leben kann.

http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/amtsblatt_6a.pdf

Liste 11
Muslimische Union
MU
Liste 15
Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit
BIG
Liste 14
Internationale EinwanderInnen Liste
IEL

Die Romanen sind vertreten durch:

Liste 17
EUROPA LISTE FÜR FRANKFURT
ELF

Aus: gruenguertel.kremser.info/…/

Inzwischen brauchen wir nicht nach Arabien zu schauen, sondern haben die Probleme hier vor der Tür.

Wer übernimmt dann für diese Probleme die Verantwortung??? Bekommen die Beamten fpr dieses Versagen weiterhin ihre Pension???

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7414-mogelpeter-guttenberg

+5 #2 Jürgen Kremser 2011-03-06 07:41

“Er wirkte durch seine guten Manieren,” weil dies vor allem in der Demokratie bei den Frauen gut ankommt bzw. wichtig ist. So ähnlich war es bei dem jungen Kennedy. Varium et mutabile semper femina.

“nassforscher Selbstherrlichk eit.” Da die meisten ziemlich unsicher sind, kommt man damit bei den meisten gut an, selbst wenn man wie Herr v.u.z. G. wenige Verstand hat.

Wie vehement Seehofer sich für seinen Logenbruder Gutti einsetzte, zeigt wieder einmal wie verlogen die veröffentlichte Meinung ist; die v.u.z. G. immer als seinen Konkurrenten darstellte, den er eigentlich hätte loswerden müssen.

Unsere ganze Meinungsbildung wird ziemlich einseitig aus verbeamteten Professoren-Brillen gesehen, die regelmäßig im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ihren Senf abgeben. Man muß ganz klar sehen, daß es sich bei den Beamten um eine eigene Kaste handelt, wie in Indien den Brahmanen.

Da der Doktor-Titel dem kleinen Volk in Deutschland suggeriert, daß ihre Kunst viel Künste übersteigt (Faust), hätte seine Beibehaltung eine Vertrauenskrise der verbeamteten Manipulatoren hervorgebacht.

Daß Frau Merkel dieses Problem für ihren Logenbruder Gutti nicht gesehen hat, wundert mich.

+23 #3 Jürgen Kremser 2011-03-06 07:48

Meiner Meinung nach haben wir mit Guttenberg auch keinen deutschen Patrioten verloren.

Denn wer sich von dem Honigkuchenpferd Johannes B. Kerner in Afghanistan interviewen läßt, billigt auch dessen Rausschmiß der Eva Hermann vor laufender Fernsehsendung und kann somit kein guter deutscher Patriot sein.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7413-wut-auf-merkel-a-co

+13 #8 Jürgen Kremser 2011-03-06 14:36
“Neue Gesichter braucht das Land”

Konservative Geschichtsbewußte wurden stets von dem bundesdeutschen Parteienkarussell verhindet in bewährter Zusammenarbeit mit dem nicht abwählbaren öffentlichen Rundfunk sowie der Presse des Großkapitals.

In diesem Jahr werden wir vermutlich erstmals die Quittung bekommen, daß in Kommunalwahlen und Landtagswahlen rein muslimisch konservative Parteien in den Kammern sitzen, deren deutscher Gegenpart mit Staatsknete verhindert wurde.

+13 #14 Jürgen Kremser 2011-03-06 14:51
Zu: #10 Hammer! 2011-03-06 14:43

Ich habe von vielen gehört, die dabei umgekommen sind, so z. B. der Vater der verstorbenen Stadtverordneten Walburga Zizka.

Mein Vater ist diesem Schicksal knapp entronnen; denn er bestach den Zugführer aus Hamburg kommend mit Tabak, auch einem Schlesier. Dieser lief deswegen langsam in den Bahnhof Frankfurt-Süd ein, so daß mein Vater aus dem Zug springen konnte und verschwand.

Man muß also bereit sein sich auch einmal zu wehren, wenn das unbestimmte Gefühl besteht, daß Gefahr vermieden werden muß.

+46 #19 Jürgen Kremser 2011-03-06 14:56
Als der Rektor der Universität Marburg Erich Schwinge einmal ein Buch über Roosevelt und Churchill veröffentlichte, in dem er darlegte, sie hätten gegen das Haager Kriegsrecht verstoßen, wurde der arme Alte schrecklich fertiggemacht.

Das ist Meinungsfreiheit nach Art der westlichen Wertegemeinschaft.

#############################

05.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7409-fitch-spanien-negativ

#15 Jürgen Kremser 2011-03-05 03:53

Spanien hat durch die hohe Arbeitslosigkeit, auf den Kanaren ca. 30%, ein Problem wie es auch eine Privatmann hätte, wenn er Schulden hat und arbeitslos wird.

Inwieweit Ratings überhaupt noch Sinn machen, wenn die Notenbanken Staatsanleihen kaufen dürfen wie bei der FED oder EZB ist mir unklar. Da die FED beliebig Staats- und Ramschanleihen kauft, kann doch der amerikanische Staat nie insolvent gehen, also immer ein AAA bekommen. Dasselbe gilt auch für die EZB. Die könnte auch für Spanien beliebig Zentralbank-Guthaben zur Verfügung stellen.

Dazu ist nur ein wenig “Überzeugungsarbeit” eines Menschen wie Frau Merkel nötig, für die mangels Inkompetenz jede Handlung “alternativlos” ist.

#16 Jürgen Kremser 2011-03-05 04:21

05.03.2011

Zu: #3 Spanien in der Krise 2011-03-04 19:04

Spanienpleite für den Sommer 2011 erwartet

…/spanienpleite-fur-den-sommer-2011.html

In: mmnews.de/…/…

habe ich schon mal geschrieben:

#21 Jürgen Kremser 2011-02-15 15:48

15.02.2011

Wenn es in Europa auch zu einem Aufruhr kommen sollte, dann vermutlich überraschend in Spanien zuerst ein

Pronunciamento

gl.wikipedia.org/…/…

nach Art des Primo der Rivera:

de.wikipedia.org/…/…

Denn wenn die Arbeitslosigkeit in Spanien weiterhin so hoch ist und der Druck der Finanzmaffia zu groß, wird das spanische Militär wieder seine gewohnte staatserhaltende Aufgabe übernehmen müssen und den nur affektierten Sozialisten und Bilderberger Zapatero trotz seiner ehrlichen Bemühungen in die Wüste schicken.

04.03.2011

Neue Seite zu den phänologischen Beobachtungen als Unterkapitel der Selbstversorgung, beginnend mit dem Golfstrom:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2457

##########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7403-der-westen-verliert-arabien

#12 Jürgen Kremser 2011-03-04 09:12

“Der Westen verliert Arabien.”

Und schuld daran ist nur der Finanzsektor, der sich in Private Equity (KKR) sowie George Soros dokumentiert.

Dies sind die dunklen Kräfte im Hintergrund (Geheimlogen), die durch Spekulation das Öl und die Nahrungsmittel verteuern und damit indirekt nicht nur uns, sondern auch sich selbst den Untergang bereiten.

#19 Jürgen Kremser 2011-03-04 09:25

04.03.2011

Das tragische für die strenggläubigen Wahabiten in Saudi-Arabien ist, daß sie einerseits die Hüter der muslimischen Stätten in Mekka und Medina sind, aber andererseits demnächst zusehen müssen, daß der Felsendom in Jerusalem zerstört wird,  von dem aus nach ihrer Tradition Mohammed gen Himmel stieg:

gruenguertel.kremser.info/…/

Ob ihnen und den Türken, die früher einmal den Pandischah stellten, die Islamisierung Europas als Ersatz für den Felsendom ausreichen wird, bleibt abzuwarten.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7399-ezb-zinserhoehungen-im-april-

+1 #18 Jürgen Kremser 2011-03-03 21:41

“Mit Blick auf die Eindämmung von Risiken für die Preisstabilität ist starke Wachsamkeit geboten.”

Damit soll vermutlich den Leuten Sand in die Augen gestreut werden.

Ich vermute, daß die Notenbankzinsen der derzeitigen Währungen (Euro, Dollar usw.) nicht mehr steigen werden:

a) Die Staatsschulden sind so hoch, daß diese keine höheren Zinsen auf dem Geldmarkt verkraften.

b) Die Banken müssen immer noch riesige Verluste abschreiben, so daß sie weiterhin sich mit Null-Prozent-Notenbankgeld finanzieren müssen und die frühere Geldbeschaffung aus ersparten Arbeitsleistungen der Sparer ihnen zu teuer wäre.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7400-england-ufo

+5 #29 Jürgen Kremser 2011-03-03 21:47

“Das britische Nationalarchiv hat streng geheime Akten über” die Zeitgeschichte seit den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, die leider nicht veröffentlicht wurden und viele sehr interessieren würden.

Von der Bedeutung her scheinen sie mir fast wichtiger zu sein als die über die UFOs.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7393-welt-kostet-5000-billionen-dollar

#36 Jürgen Kremser 2011-03-03 15:43

“Was kostet die Welt?”

So zu fragen und zu denken ist Entartung in Reinstkultur, denn die Welt ist vor allen Dingen die uns zur Bewahrung überantwortete Schöpfung.

Wenn der Mensch sich jedoch immer mehr verleiten läßt nach ökonomischer Macht zu streben, wird es ihm wie allen Parasiten gehen, die ihren Wirt zerstören.

“Die Weltherrschaft ist nah.” Für jemanden, der sich einbildet, sie von außen betrachten zu können.

Lest lieber alte Bücher, das schont die Umwelt. Gestern habe ich sehr günstig für 25 Euro geschickt bekommen “Der Judenstaat” von Theodor Herzl, 6. Auflage, vermutlich vor dem Ersten Weltkrieg. Die Erstauflage von 1896 wird bei www.zvab.com für 8600 Euro angeboten! Für mich also: viel Erkenntnis für wenig Geld!

03.03.2011

Kurd von Schlözer, Mexikanische Briefe, über New York am 1. April 1869:

“Was die ganze hiesige Wirtschaft, dieses riesige Geschäftstreiben, der dämonische Verkehr und Lärm auf dem Broadway, das Jagen nach Reichtum, das jedem an der Stirn geschrieben steht – Lenau, der auch einmal in den Vereinigten Staaten war, brauchte dafür einen stärkeren Ausdruck – sagt den Deutschen meist nicht zu, und mancher, wenn er hier auch noch so viel Geld verdient, mag sich im Innern seiner Seele nach der Heimat zurücksehnen.”

gruenguertel.kremser.info/…/

02.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7378-globale-hungerrevolten

+4 #6 Jürgen Kremser 2011-03-02 06:51

“Globale Hungerrevolten wegen Inflation”

Inflation kommt nicht nur wegen Wetterkapriolen , sondern auch, daß die Nahrungsmittel von der Spekulation zu Null Prozent Zinsen aufgekauft werden können. Damit können sie die Nahrungsmittel bunkern, bis deren Preise gestiegen sind. Dieses Vorgehen ist für die Spekulation ziemlich risikolos, da die Nahrungsmittel auch später unbedingt als lebensnotwendig gebraucht werden.

In ähnlicher Weise wure 2008 der Ölpreis hochgejubelt und jetzt auch.

Die Spekulation ist deswegen verantwortlich für den Aufruhr in Nordafrika. Anstatt die Marine ins Mittelmeer zu schicken, sollte man die Finanzhaie wie den George Soros an den Spranger stellen.

##########################

#10 Jürgen Kremser 2011-03-02 07:02

Zu: #5 Ferrengi rulez 2011-03-02 06:46

“was Jesus meinte und streikt friedlich gegen den Zins.”, weswegen er sterben mußte und heute wieder sterben müßte.

Im übrigen hat er zu einem anderen Gott gebetet als sein Volk, sonst hätte das Christentum keine Verbreitung gefunden; denn er sprach zu ihm abba, d. h. Vater.

Der jüdische Stammesgott wiederum sagt: Mein ist die Rache.

#########################

#141 Jürgen Kremser 2011-03-02 10:12

02.03.2011

Als Jesus „Abba, mein Vater“ sagte (Markus 14,36), vgl. auch Römer 8, 15, konnte er unmöglich den jüdischen Stammesgott gemeint haben, der sagt:

„35 Die Rache ist mein, ich will vergelten
zur Zeit, da ihr Fuß gleitet;“

5. Mose 32, 35:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/dtn%2032/anzeige/context/#iv
######################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7390-silberpreis-vor-rekord

#7 Jürgen Kremser 2011-03-02 08:49

02.03.2011

Als die 5-Mark-Silbermünze aus dem Verkehr eingezogen wurde, wurde dies mit ihrer geringen Automatentauglichkeit begründet. Tatsächlich sollte manipulativ verhindert werden, daß die Bevölkerung beim Anstieg der Edelmetallpreise gewahr wird wie wertlos im Ernstfall Papiergeld werden kann.

Selbst in den dreißiger Jahren hat man auf werthaltiges Zirkulationsgeld nicht verzichten wollen; denn Paul von Hindenburg und die Garnisonskirche wurde auf 3-Mark-Silber in Umlauf gebracht.

#########################

#10 Jürgen Kremser 2011-03-02 09:28

02.03.2011

Ich gebe hier keine Empfehlungen ab, wer aber aus seiner Barschaft (bitte nicht Kredit!) spekulieren will, um etwa einzelne Silberunzen zu kaufen, hat bei Silber folgende Vorteile:

1.) Im Unterschied zu Aktien ist ein (fast) Totalverlust, wie etwa bei der „grundsoliden“ Metallgesellschaft, ausgeschlossen.

2.) Die Notenbanken haben keine oder nur geringe Silbermengen. (Als ich 1980 bei der Bundesbank war, hat diese sich bemüht die Münzen der Olympiade von 1972 an ihre Mitarbeiter loszuwerden.) Staatliche Manipulationen zugunsten des Papiergelds sind also kaum möglich.

3.) Silber ist ein wichtiges Industriemetall .

4.) Silber war immer auch Währungsmetall, vor allen Dingen auch in den jetzt aufstrebenden Schwellenländern Mexiko, Indien und China noch im vergangenen Jahrhundert. (Die USA könnten relativ leicht wegen ihrer reichen Silbergruben in Nevada zu Silber als Währung wechseln.)

5.) Das Verhältnis zwischen Gold und Silber betrug jahrhundertelang ca. 1 zu 15,5 und pflegt bei Krisen zu steigen, so 1918 auf 1 zu 19,8, während das Verhältnis 1915 noch 1 zu 39,7 betrug (Quelle: J. Conrad, Politische Ökonomie).

Insofern steht das Silber derzeit mit 1 zu 41 quasi erst auf Vorkriegsniveau .

02.03.2011

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/etc/7378-globale-hungerrevolten

+4 #6 Jürgen Kremser 2011-03-02 06:51

“Globale Hungerrevolten wegen Inflation”

Inflation kommt nicht nur wegen Wetterkapriolen , sondern auch, daß die Nahrungsmittel von der Spekulation zu Null Prozent Zinsen aufgekauft werden können. Damit können sie die Nahrungsmittel bunkern, bis deren Preise gestiegen sind. Dieses Vorgehen ist für die Spekulation ziemlich risikolos, da die Nahrungsmittel auch später unbedingt als lebensnotwendig gebraucht werden.

In ähnlicher Weise wure 2008 der Ölpreis hochgejubelt und jetzt auch.

Die Spekulation ist deswegen verantwortlich für den Aufruhr in Nordafrika. Anstatt die Marine ins Mittelmeer zu schicken, sollte man die Finanzhaie wie den George Soros an den Spranger stellen.

#10 Jürgen Kremser 2011-03-02 07:02

Zu: #5 Ferrengi rulez 2011-03-02 06:46

“was Jesus meinte und streikt friedlich gegen den Zins.”, weswegen er sterben mußte und heute wieder sterben müßte.

Im übrigen hat er zu einem anderen Gott gebetet als sein Volk, sonst hätte das Christentum keine Verbreitung gefunden; denn er sprach zu ihm abba, d. h. Vater.

Der jüdische Stammesgott wiederum sagt: Mein ist die Rache.

Hinweis: Ich beziehe mich hier auf 5. Mose 32, 35:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/dtn%2032/anzeige/context/#iv

„35 Die Rache ist mein, ich will vergelten
zur Zeit, da ihr Fuß gleitet;“

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/gold/7390-silberpreis-vor-rekord

#7 Jürgen Kremser 2011-03-02 08:49

02.03.2011

Als die 5-Mark-Silbermünze aus dem Verkehr eingezogen wurde, wurde dies mit ihrer geringen Automatentaugli chkeit begründet. Tatsächlich sollte manipulativ verhindert werden, daß die Bevölkerung beim Anstieg der Edelmetallpreis e gewahr wird wie wertlos im Ernstfall Papiergeld werden kann.

Selbst in den dreißiger Jahren hat man auf werthaltiges Zirkulationsgel d nicht verzichten wollen; denn Paul von Hindenburg und die Garnisonskirche wurde auf 3-Mark-Silber in Umlauf gebracht.

#10 Jürgen Kremser 2011-03-02 09:28

02.03.2011

Ich gebe hier keine Empfehlungen ab, wer aber aus seiner Barschaft (bitte nicht Kredit!) spekulieren will, um etwa einzelne Silberunzen zu kaufen, hat bei Silber folgende Vorteile:

1.) Im Unterschied zu Aktien ist ein (fast) Totalverlust, wie etwa bei der „grundsoliden“ Metallgesellsch aft, ausgeschlossen.

2.) Die Notenbanken haben keine oder nur geringe Silbermengen. (Als ich 1980 bei der Bundesbank war, hat diese sich bemüht die Münzen der Olympiade von 1972 an ihre Mitarbeiter loszuwerden.) Staatliche Manipulationen zugunsten des Papiergelds sind also kaum möglich.

3.) Silber ist ein wichtiges Industriemetall .

4.) Silber war immer auch Währungsmetall, vor allen Dingen auch in den jetzt aufstrebenden Schwellenländer n Mexiko, Indien und China noch im vergangenen Jah

02.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7378-globale-hungerrevolten

+4 #6 Jürgen Kremser 2011-03-02 06:51

“Globale Hungerrevolten wegen Inflation”

Inflation kommt nicht nur wegen Wetterkapriolen , sondern auch, daß die Nahrungsmittel von der Spekulation zu Null Prozent Zinsen aufgekauft werden können. Damit können sie die Nahrungsmittel bunkern, bis deren Preise gestiegen sind. Dieses Vorgehen ist für die Spekulation ziemlich risikolos, da die Nahrungsmittel auch später unbedingt als lebensnotwendig gebraucht werden.

In ähnlicher Weise wure 2008 der Ölpreis hochgejubelt und jetzt auch.

Die Spekulation ist deswegen verantwortlich für den Aufruhr in Nordafrika. Anstatt die Marine ins Mittelmeer zu schicken, sollte man die Finanzhaie wie den George Soros an den Spranger stellen.

#10 Jürgen Kremser 2011-03-02 07:02

Zu: #5 Ferrengi rulez 2011-03-02 06:46

“was Jesus meinte und streikt friedlich gegen den Zins.”, weswegen er sterben mußte und heute wieder sterben müßte.

Im übrigen hat er zu einem anderen Gott gebetet als sein Volk, sonst hätte das Christentum keine Verbreitung gefunden; denn er sprach zu ihm abba, d. h. Vater.

Der jüdische Stammesgott wiederum sagt: Mein ist die Rache.

Hinweis:  Ich beziehe mich hier auf 5. Mose 32, 35:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/dtn%2032/anzeige/context/#iv

„35 Die Rache ist mein, ich will vergelten
zur Zeit, da ihr Fuß gleitet;“

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7390-silberpreis-vor-rekord

#7 Jürgen Kremser 2011-03-02 08:49

02.03.2011

Als die 5-Mark-Silbermünze aus dem Verkehr eingezogen wurde, wurde dies mit ihrer geringen Automatentaugli chkeit begründet. Tatsächlich sollte manipulativ verhindert werden, daß die Bevölkerung beim Anstieg der Edelmetallpreis e gewahr wird wie wertlos im Ernstfall Papiergeld werden kann.

Selbst in den dreißiger Jahren hat man auf werthaltiges Zirkulationsgel d nicht verzichten wollen; denn Paul von Hindenburg und die Garnisonskirche wurde auf 3-Mark-Silber in Umlauf gebracht.

#10 Jürgen Kremser 2011-03-02 09:28

02.03.2011

Ich gebe hier keine Empfehlungen ab, wer aber aus seiner Barschaft (bitte nicht Kredit!) spekulieren will, um etwa einzelne Silberunzen zu kaufen, hat bei Silber folgende Vorteile:

1.) Im Unterschied zu Aktien ist ein (fast) Totalverlust, wie etwa bei der „grundsoliden“ Metallgesellsch aft, ausgeschlossen.

2.) Die Notenbanken haben keine oder nur geringe Silbermengen. (Als ich 1980 bei der Bundesbank war, hat diese sich bemüht die Münzen der Olympiade von 1972 an ihre Mitarbeiter loszuwerden.) Staatliche Manipulationen zugunsten des Papiergelds sind also kaum möglich.

3.) Silber ist ein wichtiges Industriemetall .

4.) Silber war immer auch Währungsmetall, vor allen Dingen auch in den jetzt aufstrebenden Schwellenländer n Mexiko, Indien und China noch im vergangenen Jahrhundert. (Die USA könnten relativ leicht wegen ihrer reichen Silbergruben in Nevada zu Silber als Währung wechseln.)

5.) Das Verhältnis zwischen Gold und Silber betrug jahrhundertelan g ca. 1 zu 15,5 und pflegt bei Krisen zu steigen, so 1918 auf 1 zu 19,8, während das Verhältnis 1915 noch 1 zu 39,7 betrug (Quelle: J. Conrad, Politische Ökonomie).

Insofern steht das Silber derzeit mit 1 zu 41 quasi erst auf Vorkriegsniveau .

rhundert. (Die USA könnten relativ leicht wegen ihrer reichen Silbergruben in Nevada zu Silber als Währung wechseln.)

5.) Das Verhältnis zwischen Gold und Silber betrug jahrhundertelan g ca. 1 zu 15,5 und pflegt bei Krisen zu steigen, so 1918 auf 1 zu 19,8, während das Verhältnis 1915 noch 1 zu 39,7 betrug (Quelle: J. Conrad, Politische Ökonomie).

Insofern steht das Silber derzeit mit 1 zu 41 quasi erst auf Vorkriegsniveau .

Gedanken zum Landschaftsschutz (Februar 2011)

01. Februar 2011

01.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7384-bundeswehr-im-mittelmeer

+15 #1 Jürgen Kremser 2011-03-01 06:30

“Der Fernsehjournali st forderte, man müsse „das Tabu brechen und endlich mit den islamischen Parteien reden. Denn sie repräsentieren große Teile der Bevölkerung“.”

Voraussetzung wäre allerdings, daß zuerst einmal die anderen Tabus bei uns beendet werden.

#################################

#12 Jürgen Kremser 2011-03-01 09:19

01.03.2011

Ich bin entschieden dagegen, daß die Deutschen sich noch einmal für die Interessen anderer einspannen lassen, vor allen Dingen, weil es die Weltregierung geschafft hat, uns fast zum Aussterben zu bringen.

Um die Barbaresken sollen sich die anderen kümmern, insbesondere der Vampir Europas.

Die deutschen Bürger von Breslau waren die ersten und einzigen, die den Zug der Mongolen nach Westen gestoppt haben, indem sie die Oderinsel tapfer verteidigten. Jahrhundertelan g haben unsere Vorfahren Europa verteidigt gegen den Angriff der Türken und Tartaren und unendlich viel dafür gelitten.

Inzwischen ist aber die Festung Europa gefallen. Es gibt nichts mehr zu verteidigen.

Da jetzt sowieso alles verloren ist, und wir schon seit Jahrzehnten ununterbrochen kriminalisiert wurden und soar von fremden Völkern kolonisiert werden, kann man doch nicht von uns im Ernst erwarten, daß wir uns noch für irgendwelche mehr oder weniger affektierte ideale Ziele weiter verheizen lassen.

#################################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7382-bundeswehr-kaum-freiwillige

+17 #1 Jürgen Kremser 2011-03-01 05:27

“Auch für den neuen, am 1. Juli startenden Freiwilligendienst für Frauen und Männer zeichnet sich bislang ein extrem geringes Interesse ab.”

Die Deutschen sind doch klüger als ich dachte.

Wie bekommt das dann die Weltregierung hin die Deutschen trotzdem weiter für sich einzuspannen?

################################

+9 #3 Jürgen Kremser 2011-03-01 06:09

01.03.2011

Wir sind wieder ins Mittelalter zurückgekehrt:

Index der Bücher gewisser Autobiographien

Denkverbote, früher z. B. die Bezweiflung der Heiligen Dreifaltigkeit

Söldner und Condottiere

Was kommt als nächstes?

#################################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/7376-dax-2000-dow-3000

#20 Jürgen Kremser 2011-03-01 09:49

“Natürlich ist es auch jetzt noch nicht zu spät für Gold und Silber – trotz gestiegener Preise.”

Ok, wobei man sich allerdings im klaren sein muß, daß es sich zunächst nur um eine Versicherung handelt gegen das ökonomische Chaos oder um die Spekulation auf den Untergang des mit gewaltigen Revolutionen verbundenen Papiergeldimperiums ist.

Wobei Silber den Vorteil hat, daß es weniger manipuliert werden kann und auch als Industriemetall eine sichere Nachfrage hat.

Die Revolutionen in Nordafrika müssen jetzt notwendigerweise immer konzentrischere Kreise erfassen.

Tunesien und Ägypten konnten durch den Tourismus gerade noch ihre Bevölkerung durch Weizenlieferungen aus den USA ernähren. Die Spekulation hat aber durch kostenloses Papiergeld die Nahrungsmittelmärkte aufgekauft und diese Revolution hervorgerufen.

Die Freiheit wird den Leuten dort wenig nutzen, wenn sie weiter zunehmend hungern müssen.

Der Rückgang der volkswirtschaftlichen Leistung dieser Länder muß jetzt gemäß dem Leontiefschen Input-Output-System immer weitere Kreise ziehen.

28.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7373-deindustrialisierung-deutschlands

#13 Jürgen Kremser 2011-02-28 08:49

28.02.2011

Heute diskutierte die SWR-Moderatorin Sonja Striegl mit dem Nahostexperten Michael Lüders um 7:50 Uhr im SWR2 über die Auswirkungen des arabischen Aufstands in Nordafrika gegen die bisherigen Diktatoren, die sich seit Jahrzehnten mit Hilfe des „demokratischen“ Westens an der Macht halten konnten.  Herr Lüders ist begeistert, daß die „demokratische“ Gesinnung der teilweise arbeitslosen Moslems sich klar erweise und dies auch Rückwirkungen auf die Moslems in Europa habe.  Damit wollte er subtil ausdrücken, daß die sich jetzt erwiesene „demokratische“ Gesinnung der Moslems in Nordafrika sie geeignet mache für die Islamisierung Europas und die Vergrößerung der dortigen vorhaut-beschnittenen Bevölkerung.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

#12 Jürgen Kremser 2011-02-28 08:34

28.02.2011

Die Solar-Subventionen sind ein Teil der divide et impera-Strategie des Gesindels im „Deutschen“ Bundestag.

Die Bauern schuften in atomistischer Konkurrenz für einen Apfel und einen Ei, verdienen durch Solarpaneele oder Gülle-Strom-Kraftwerke eine überhöhte Subvention, die dann wieder die Strom-Verbraucher auf sie sauer werden läßt.

25.02.2011

Aus.  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7347-kritik-an-eu-appeasement-mit-arabien-

Der folgende Artikel wurde von MMNEWS GELÖSCHT!

#6 Jürgen Kremser 2011-02-24 10:12

Soll ein evangelischer Pfarrer oder eine Pfarrerin mit seinem homosexuellen Partner gemeinsam in einem evangelischen Pfarrhaus leben?

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2420

#########################################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7355-zins-und-zinseszins-

#3 Jürgen Kremser 2011-02-25 06:12

25.02.2011

Gemeint ist wohl:

„Exponentielles Wachstum endet gewöhnlich mit dem Tod des »Gastes« durch den Parasit beziehungsweise des Organismus, von dem er abhängt.

######################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7356-klima-taliban

#1 Jürgen Kremser 2011-02-25 08:39

25.02.2011

Dieser Beitrag paßt gut zu meinem Artikel:

Nationalhaß-Vertreter (= die Grünen) als Selbsthaß der Deutschen

gruenguertel.kremser.info/…/

########################

24.02.2011

Heute habe ich die Korrespondenz mit „Sasmurtas“ über das Bundesverfassungsgericht in Radio-Utopie:

http://www.radio-utopie.de/2011/02/22/und-alle-tage-wieder-das-bundesverfassungsgericht-im-namen-des-volkes/

abgelegt unter:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2003

#####################

Aus.  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7347-kritik-an-eu-appeasement-mit-arabien-

#6 Jürgen Kremser 2011-02-24 10:12

Soll ein evangelischer Pfarrer oder eine Pfarrerin mit seinem homosexuellen Partner gemeinsam in einem evengelischen Pfarrhaus leben?

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2420

###############################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7348-griechenland-verspricht-das-blaue-vom-himmel

#50 Jürgen Kremser 2011-02-24 12:28

“Griechenlands Premierminister Papandreou verspricht Rückzahlung von Schulden.”

Das verspricht jeder Schuldner, unabhängig davon ob er kann oder nicht.

Eine Bank dürfte sich kaum durch ein derartiges Versprechen von einer Zwangsversteige rung abhalten lassen.

Wäre Griechenland entsprechend seinem Volkswillen im Mai 2010 aus den Euro ausgeschieden, wäre das Problem gütlich beseitigt worden. Jetzt eskaliert das Problem immer mehr, wird auf uns geschoben, und ich befürchte unsere gute Versorgung mit Obst (Navelinas) und Gemüse (Spargel) wird a la longue darunter leiden.

Es ging ganz klar darum, wie Papandreou sagt, um die Rettung der Banken und nicht das Volk, und daß Draghi, der den Griechen vermutlich bei ihrem Betrug geholfen hat, jetzt auch noch EZB-Chef wird, stellt die Krönung des Vorgangs dar.

23.02.2011

Kommentare  zu:  http://www.radio-utopie.de/2011/02/22/und-alle-tage-wieder-das-bundesverfassungsgericht-im-namen-des-volkes/

bzw.

http://www.netkompakt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2804:und-alle-tage-wieder-das-bundesverfassungsgericht-im-namen-des-volkes&catid=41:more&Itemid=60

Herrn Kirchhoff halte ich für einen typischen beamteten Heuchler.

Bei der Rechtsprechung zur Demonstration macht sich das Bundesverfassungsgericht stark für die Demonstrierenden, wobei diese äußerst selten dadurch die Politik beeinflussen:  siehe Hartz IV, Frankfurter Flughafen Nordbahn, Stuttgart 21 und häufig sogar auch durch Störer verhindert werden.

Aber in meinem Fall 1 BvR 2957/10, Einzäunung im Außenbereich, wo das BVerfG das Eigentumsrecht hätte stärken können, verzichtet das BVerfG auf einen Kommentar zu meiner Verfassungsbeschwerde, vgl. die Abweisung in:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Verfassungsbeschwerde.pdf

wohl auch im Interesse der Immobilienspekulanten im Außenbereich.

Man vergleiche:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2003

Das Motto meines Forums ist deswegen:  Die deutschen Verwaltungsgerichte sowie das Bundesverfassungsgericht sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit.

##############################

Es wird offensichtlich versucht der Bevölkerung zu verheimlichen wie niedrig die Wahlbeteiligung im allgemeinen inzwischen ist.  Jedenfalls wurde sie in Hamburg weder im Radio noch im Fernsehen bei der Veröffentlichung angegeben.  In Frankfurt am Main lag sie zuletzt nur bei ca. 40%, was die Stadt allerdings in ihrer Homepage nicht veröffentlicht.

In Hamburg kursierten die verschiedensten Werte, bei Infokrieger z. B. 48 %.

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/02/20/hamburg-demokratieverweigerung-50-haben-bereits-aufgegeben/

Jetzt ergibt sich:

http://www.hamburg.de/wahlen/nofl/2799004/2011-02-23-bis-pm-vorlaeufiges-wahlergebnis.html

Die Wahlbeteiligung lag bei 57,8 Prozent. Von den insgesamt abgegebenen Stimmzetteln waren 3,1 Prozent ungültig. D. h. 56 % der Hamburger haben gültig gewählt.  (56,0% = 57,8 – 3,1 x 0,578)

22.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7333-eu-liebt-libyen

+4 #3 Jürgen Kremser 2011-02-21 21:12

“Europa drückte beide Augen zu.”

Und zwar für sämtliche arabischen Staaten ohne uns wahrheitsmäß darüber zu informieren. Demnächst erfahren wir vielleicht zu unserem größten Erstaunen und tiefer Abscheu, daß es in Saudi-Arabien Polygamie gab und Frauen gesteinigt werden konnten. Warum erfahren wir das immer so spät?

+1 #8 Jürgen Kremser 2011-02-22 04:13

ZU #7: wer Geld auf der Bank hat, sollte schnellstens sein Geld abheben, es wird allerhoechste Zeit !!!.

Das ist zwar lieb gemeint, aber ich befürchte absolut sinnlos.

Vor einigen Wochen brachte Goldseiten einen Link, daß 1991 in der damaligen Sowjetunion innerhalb von drei Tagen alle Banknoten umgetauscht werden mußten, um das überschüssige Bargeld abzuschöpfen.

Was machst Du dann? Und die Banken triffst Du damit auch nicht; denn die erhalten erforderlichenfalls zu Null Prozent Zinsen Zentralbankgeld von der EZB.

Gerade in der Geschichte Rußlands wurde immer wieder periodisch das Geld erneuert, zum Beispiel auch um Silbermünzen in Papiergeld umzutauschen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7333-eu-liebt-libyen

+1 #9 Jürgen Kremser 2011-02-22 04:25

Zu #5: “weil wir weder Willens noch in der Lage sind überall auf der Welt Demokratien zu installieren”

Das konnte deswegen auch nicht gelingen, weil wir genau genommen auch keine Demokratie sind. Von einem nur affektierten Ideal kann man nicht andere überzeugen.

Bis zum Jahre 1830 hießen die Staaten Nordafrikas die Barbaresken, weil sie ständig die christlichen Kaufmannsschiffe überfielen und für die Besatzung Lösegeld erpressten.

Darunter litten vor allen Dingen die Schiffe des Königsreichs beider Sizilien (Siciliae utriusque), während die Korsaren die Flagge Albions respektierten, das damals seinen Flottenstützpunkt in Malta hatte.

Die Kontinentaleuropäer fanden es jedoch ziemlich egoistisch von Albion, daß es die Barbaresken nicht behelligte, damit diese seinen Handelspartnern Nachteile verursachen.

+1 #10 Jürgen Kremser 2011-02-22 04:44

Zu #5: “Ideologie des Islam”

Es hat mich gestern sehr überrascht eine Quelle zu finden, daß auch Mohammed die Mädchenbeschneidung duldete bzw. akzeptierte:

gruenguertel.kremser.info/…/

Warum wird das nicht laut im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgeprochen und diskutiert???

Warum sprechen unsere gutbezahlten Beamten und die Grünen dies nicht aus?

Man schiebt uns ein Integrations-Versagen in die Schuhe mit Migranten für die Beschneidung religiös und völkisch üblich ist bzw. toleriert wird. Der Bürgerkrieg a la Libanon auf unserem derzeitigen Staatsgebiet zwischen den unterschiedlichen Kulturen ist deswegen absolut unvermeidlich und wurde von intelligenten Menschen vorsätzlich langfristig programmiert.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7335-griechenland-ausschluss-aus-der-euro-zone

+36 #1 Jürgen Kremser 2011-02-22 04:58

“Der europäische Sachverständigenrat EEAG warnt vor einer drohenden Pleite Griechenlands und erwägt als Lösung auch einen Ausschluss des Landes aus der Euro-Zone.”

Das haben (fast unendlich) viele kluge Menschen im Mai 2010 auch gefordert, doch unsere Pfarrerstochter mit der sozialistisch geprägten Jugend hat in ihrer unvergleichlich tiefen Einsicht anders entschieden.

Jetzt sitzt die EZB und indirekt die Bundesbank auf hunderten Milliarden Staatspapieren, und wir kommen aus dem uns von der Pfarrerstochter eingebrockten Schlamassel nicht mehr heraus.

Ich bin für eine Volksabstimmung , daß die Politiker sowohl mit ihren Pensionen als auch mit ihrem Privatvermögen für die dadurch entstanden Verluste haften.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7329-merkel-der-anfang-vom-ende-

+10 #50 Jürgen Kremser 2011-02-22 08:43

“Die Beamtenhierarchie nistete sich dann von allein dort ein, wo Vermehrung und wohlwollender Support gewährleistet war.”

Gute Pension, unkündbaren Arbeitsplatz, keine Sozialbeiträge, Beihilfe.

Im SWR2 werden fast ausschließlich beamtete Professoren zu Stellungnahmen aufgefordert; damit perpetuiert sich die Staatskaste aus sich selbst heraus weiter.

Und die evangelischen PfarrerInnen stehen auch auf  Seiten der Globalisierung und leben begünstigt in einem beamtenähnlichen Status. Sollen die mal lieber ihrem Vorbild Jesus nachfolgen und in Armut leben, dann würden sie nicht so einen Schmarrn als Wort in den Tag verbreiten.

21.02.2011

Heute habe ich an den Geschichtsfälschungen von Phoenix weitergearbeitet:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

######################

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/gold/7328-gold-und-silber-auf-dem-weg-zu-neuen-hoehen

#112 Jürgen Kremser 2011-02-21 11:28

21.02.2011

Silber ist die Achilles-Ferse der Weltregierung. Die unter der Weltregierung stehenden Notenbanken haben keine Möglichkeit in nennenswertem Umfang physisch gegenzusteuern. Wenn die Anti-Morgan-Kampagne von Max Keiser weitergeht: Buy silver, smash Morgan, muß der Silberhandel ausgesetzt werden.

Da sich dann die Panik sofort auf das Gold ausbreitet, sind alle möglichen Varianten denkbar: Einführung einer Luxussteuer auf Gold, Verbot des Goldhandels oder Verbot des Goldbesitzes usw. Dann muß auch noch mehr Geld aus öffentlichen Steuermitteln zur Verfügung gestellt werden, um die Spekulation und Boni der Banken zu finanzieren.

20.02.2011

Neues:  Zu Christentum in Gefahr!

SWR2 GLAUBEN am 20.02.2011 um 12:05 Uhr

Ein Tabubruch und was man daraus lernen könnte

DIE KATHOLISCHE KIRCHE AUF DEM UMWEG ZU SICH SELBST

Von Jörg Vins

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Neues zu Geschichtsfälschungen

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

Ein weiteres historisches Kapitel Schuldenkrise:

Brockhaus 1894 über Britannia:  “Erst seit 43 n. Chr. betrieben die Feldherren des Kaisers Claudius und später die des Nero mit glänzendem Erfolg die Unterwerfung Britannias.  Ein furchtbarer Aufstand der Briten 61 n. Chr., an dessen Spitze die rachgierige Königin Boadicea stand, wurde durch die Härte der römischen Verwaltung und den Wucher der römischen Bankiers veranlaßt.  70000 Römer wurden ermordet.

#######################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7327-brown-geldsystem-vor-qkaum-vorstellbarer-katastropheq

+13 #14 Jürgen Kremser 2011-02-20 10:21

„Die meisten Menschen machen sich immer noch keine Vorstellung vom Ausmaß des möglichen Zusammenbruchs.”

Da sollte der Vertreter der Bilderberger und Kriegstreiber für das Assassinen-Reich (Irak) seinem eigenen Volk mal erklären, warum er das englische Gold zum ungünstigsten Zeitpunkt verkauft hat um im Auftrag der Weltregierung das Papiergeld zu stärken.

################################

+4 #16 Jürgen Kremser 2011-02-20 10:31

20.02.2011

Die Frage ist, wäre es sinnvoller wenn die unkritischen Menschen weiter leben wie domestizierte Schweine in einem großen Mastbetrieb (= Fernsehen als Spaß- und Pornographiegesellschaft) bis sie zur unvermeidlichen Schlachtbank geführt werden bzw. den großen Lemingsgang antreten, oder sollten man versuchen diese domestizierten Menschen aufklären?

In letzterem Fall bricht alles sehr schnell zusammen mit totalem Chaos und trotzdem nur geringer Aussicht auf Besserung.

#####################

+1 #18 Jürgen Kremser 2011-02-20 10:38

“Damals kündigte er im Alleingang die umgehende Rekapitalisieru ng taumelnder Großbanken aus öffentlichen Mitteln an.”

Besser wäre gewesen die Banken in die Insolvenz gehen zu lassen und den Sparern ihre Verluste zu erstatten, als den Banken den Luftwucher weiter zu gestatten, damit sie Zeit gewinnen um die Verluste durch Bewucherung der kleinen Leute wieder zu ersetzen.

###########################

#24 Jürgen Kremser 2011-02-20 10:48

20.02.2011

Heute habe ich ins Netz gestellt wie die Leute von den Mediengewaltige n verdummt werden durch Geschichtsfälschungen obwohl den Leuten unentwegt vorgegaukelt wird wie notwendig die Bildung sei. Es geht nämlich nur darum Arbeitskenntnis se für die Sklavengaleere zu erwerben oder für das Hamsterrad, nicht um wirkliche Bildung, die frei und klug macht:

gruenguertel.kremser.info/…/

Ein weiteres historisches Kapitel für eine Schuldenkrise zeigt wie zu allen Zeiten die Bewucherung zu fürchterlichen Exzessen führte:

gruenguertel.kremser.info/

Brockhaus 1894 über Britannia: “Erst seit 43 n. Chr. betrieben die Feldherren des Kaisers Claudius und später die des Nero mit glänzendem Erfolg die Unterwerfung Britannias. Ein furchtbarer Aufstand der Briten 61 n. Chr., an dessen Spitze die rachgierige Königin Boadicea stand, wurde durch die Härte der römischen Verwaltung und den Wucher der römischen Bankiers veranlaßt. 70000 Römer wurden ermordet.

###########################

#109 Jürgen Kremser 2011-02-20 13:12

Zu:

+26 #42 Loanshark 2011-02-20 11:38

“Erstes Interview des Milliardenbetrü gers im Knast
Bernie Madoff, der König der Gier-Zocker, packt aus

New York:
Er ist der größte Milliardenbetrü
ger der Welt.
Bernie Madoff (72).
Mit einem Schneeballsyste
m zockte er die Reichen und Gierigen ab.
65 Milliarden Dollar Schaden, 150 Jahre Gefängnis!
Jetzt gab er ein Interview. Im Knast.

Der New York Times ist mit dem ersten Madoff-Interview ein Knüller gelungen. Der Reporter:
Er sieht abgemagert aus, wirkt entkräftet.
Und er wirft mit Beschuldigungen um sich. …
Sein Sohn Mark (46) nahm sich im
Dezember 2010 das Leben.”

In das Grab des eigenen Sohnes zu schauen ist immer traurig und verdient Mitgefühl. Aber andere mußten auch ihre Kinder sterben sehen, so wie ein Propagandaminis ter, der sich 1945 mit seiner Frau und 6 Kinder vergiften mußte.

Leider besteht auch bei Madoff überhaupt keine Einsicht über den ungeheuren Schaden, den er anderen herbeigeführt hat. Immer waren die andern schuld.

Und ich habe fast den Eindruck, daß Mitgefühl mit ihm erweckt werden soll

“Ihre Einstellung war: Mach ruhig krumme Dinge, so lange wir nichts davon wissen müssen.”

Dies ist das vermutliche Motto unserer Bundestagsabgeo rdneten.

Unabhängig davon ob schuldig oder nicht, kann es nicht angehen, daß immer nur die Leiden eines einzigen Volkes hervorgehoben werden. In Frankfurt am Main kommt es jetzt am 28. Februar wieder zu einer Lesung über ein Buch zu Alfred Dreyfus. Wenn ihm auch sicher Unrecht widerfuhr, so gibt es doch Millionen anderer, die ebenfalls zu Unrecht litten. Pikant ist, daß Dreyfus indirekt zu Staatsgründung im Nahen Osten führte, weil diese Affäre Theodor Herzl zu seinem Buch “Der Judenstaat” (1896) inspirierte.

######################

+37 #37 Jürgen Kremser 2011-02-20 11:14

20.02.2011

Heute findet die Wahl der Bürgerschaft in Hamburg statt. Ich bewundere alle, die zur Wahl gehen können, weil sie wissen was sie tun. Ich wüßte es nicht.

Vielleicht dient das ganze nur dazu das divide et impera innerhalb der Staatsbürger am Laufen zu halten und den Leuten dann mit Parteiengezänk im öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Zeit zu stehlen. Bei den wirklich wichtigen Leute sehe ich nicht, daß sie es nötig hätten sich wählen zu lassen. Die haben ihre Marionetten.

#########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7324-offene-immobilienfonds-ein-alptraum

+9 #3 Jürgen Kremser 2011-02-20 05:50

20.02.2011

Es ist heutzutage schwierig Papiergeld zu investieren. Einerseits gilt das:

“Bodenprogramm als Teil des Weltprogramms”

gruenguertel.kremser.info/…/

andererseits werden Immobilien immer von den Beamten dazu benutzt um die Immobilieneigen tümer auszubeuten:

Hier eine Sammlung der Probleme mit Immobilien:

gruenguertel.kremser.info/…/

###########################

+15 #2 Jürgen Kremser 2011-02-20 05:42

“Schadenersatzkl agen gegen Banken.”

Bringt nicht viel. Denn viele Richter sind Gauner und die kleinen Kläger sind für sie nicht systemrelevant im Unterschied zu den Banken. Den Lehmann Brother geschädigten dürfte auch ein Licht über unsere Justiz aufgegangen sein.

#########################

+8 #4 Jürgen Kremser 2011-02-20 05:58

Lieber das Geld kaputtgehen lassen als noch sich deswegen ärgern:

…/immobilienfonds

www.anlegerschutz.tv/

######################

18.02.2011

Warum bin ich gegen Aktienspekulationen durch Deutsche?

Geldhandel/Spekulation

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1982

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Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/politik/7314-bnd-ueberrascht-von-ereignissen-in-nordafrika

#7 Jürgen Kremser 2011-02-18 09:22

“Überrascht hat uns, wie schnell dieser umfassende Kontroll- und Repressionsappa rat nach den ersten Zugeständnissen des Präsidenten ins Rutschen geraten ist“.

Also ist es reine Heuchelei des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, daß man total überrascht war, daß in Tunesien ein “Diktator” existierte.

Jetzt will man sich verlogen an die Spitze der Freiheitsbewegu ng setzen, nachdem man jahrzehntelang mit dem Diktator zusammengearbei tet hat.

Der BND-Chef Uhrlau wußte also um die Diktatur in Tunesien.

Um wieviel mehr wird der deutschen Bevölkerung verschwiegen, wenn es um ihre ureigensten Existenzgrundlagen geht!!!

Mir jedenfalls war es schon 1995 bekannt, daß Tunesien eine Dikatatur ist, als ich meinen Freund Klaus Steghan in der Oase Gafsa besuchte, der seinen Zechgenossen B. als Vertreter der Gestapo nannte.

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/politik/7312-zweifel-an-weidmann

###############################

+2 #1 Jürgen Kremser 2011-02-18 04:54


Frage: Ist neben der Auszubildenden Schröder auch Weidmann Auszubildender?

wolfdoleys.blogspot.com/…/

- Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften am 2.7.10:
Die Euro-Krise aus wirtschaftswiss enschaftlicher Sicht
Prof. Dr. Manfred J.M. Neumann, Bonn
Die Euro-Krise aus politikwissensc haftlicher Sicht
Prof. Dr. Gerd Langguth, Bonn

Neumann wies vor allem darauf hin, daß es gar keine €-Krise gebe, denn bei einem Kurs von derzeit etwa 1,24 zum US-Dollar stehe er viel höher als bei seiner Einführung mit etwa 0,85. Es handele sich um eine Staatsschuldenk rise, verursacht durch fehlende Haushaltsdiszip lin. Die ging im Falle Griechenlands bis zum Staatsbetrug, nicht nur bei falschen statistischen Angaben, sondern auch bei dem staatlich gestützten Betrug griechischer Bürger, die mit fingierten Angaben zur Pflanzung von Olivenbäumen EU-Zahlungen aus Brüssel bezogen. Langguth sprach in diesem Zusammenhang von einer verfehlten Aufnahme Griechenlands in die EU und die €-Zone.
Auf meine Frage nach der Leistungsfähigk eit der griechischen Industrie nach der Werften- und Reedereikrise antwortete Neumann, daß bei der fehlenden Abwertungsmögli chkeit der Währung nur die Möglichkeit der Senkung der Arbeitspreise (Löhne) bestehe, um die griechische Konkurrenzfähig keit zu stärken.
Langguth bedauerte auch, daß in Merkels Umgebung Politiker mit Kenntnissen der globalen Finanzmärkte fehlten, Roland Koch sei so einer, stattdessen gebe es eine Auszubildende im Kabinett, womit er Kristina Schröder meinte.

Klug sei von Merkel gewesen, den IWF (Internationale r Währungsfond) einzubeziehen und nicht auf Schäubles Europa-Fond-Vorschlag einzugehen. In einem solchen Fond säßen die bekannten Politiker unter sich und eine Kontrolle und effektive Aufsicht wären schwer vorstellbar.

Langguth hat übrigens eine Biographie von Merkel und von Köhler geschrieben.

################################

+2 #2 Jürgen Kremser 2011-02-18 05:07

„Noch bevor die Arbeit fertig war, hatte Vaubel ihm eine Doktorandenstel le gegeben“, so Neumann. „Als ich die Diplomarbeit dann gelesen hatte, war klar, dass ich Weidmann zurückholen musste.“

Das kommt mir sehr komisch vor. Ich war mal Assistent an einem Lehrstuhl für Ökonometrie in Frankfurt am Main; so eine Balgerei um einen Diplomanden habe ich aber noch nie gehört.

Ökonometriker wie Weidmann arbeiten eher in der Statistik und bei der Berechnung der Volkswirtschaft lichen Gesamtrechnung oder bei der Erstellung von Input-Output-Tabellen.

Insofern spricht mehr für Vaupels Aussage, daß Herr Weidmann von Wirtschaftspoli tik nichts versteht.

Das würde jedoch Merkels Fehlentscheidun gen gut erklären!

################################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7313-die-petro-mauer-faellt

+11 #2 Jürgen Kremser 2011-02-18 05:16

“Mit dem Fall dieser US-Satelliten zerfällt auch das Erdölversorgung ssystem der USA, welche diese Staaten mit einer “Petro-Dollar-Mauer” schützte.”

Mit dem 750 Milliarden-Dollar-Militär-Budget sowie den Atomwaffen ist die Ölversorgung weiterhin gesichert.

Die USA werden an inneren Unruhen zugrundegehen, hervorgerufen durch die massenhafte Verschuldung ihrer Mitbürger.

Die Verschuldung untergräbt das Staatsbewußtsei n; die Eliten der USA können aber nicht dagegen angehn, da Verschuldung der anderen ihr Lebenselexier ist.

17.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7311-aufstand-in-arabien

#13 Jürgen Kremser 2011-02-17 15:59

17.02.2011

Wenn man in den Videos hört wie die muslimischen Massen bis zum Siedepunkt gereizt sind, kann man sich gut vorstellen, was passiert wenn die Juden ihren Tempel in Jerusalem bauen und den Felsendom zerstören. Beim Lesen des Hasses des Kara Mustafa gegen die Giauren vor Wien, kann man sich da gut vorstellen, wie es in einem solchen Fall den Europäern ergehen wird: eine Sizilianische Vesper.

gruenguertel.kremser.info/…/

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7309-guttenberg–hochstapler-felix-krull

+13 #37 Jürgen Kremser 2011-02-17 14:12

17.02.2011

Ein Staat, der auf Geschichtsfälschungen als integraler Bestandteil beruht und diese mit Hilfe des Strafgesetzbuchs durchsetzt, kann nicht auf Dauer reüssieren.

###########################

#36 Jürgen Kremser 2011-02-17 13:52

17.02.2011

Bevor Ludwig XVI. geköpft wurde, schrieb er noch sein T E S T A M E N T.  In diesem beschwerte er sich darüber, daß er jetzt sterben müsse, weil er gegen die Aufständischen nicht schießen lassen wollte, sondern sogar zuließ, daß seine Schweizer Garde vom Mob gelyncht wurde.

Napoleon, vermutlich der erste große Illuminaten-Zögling vor Frau Merkel, hatte da keine Bedenken auf den Mob zu schießen, als dieser das Direktorium stürzen wollte.

Wenn es bei uns einmal zu einem Aufruhr kommen sollte, hoffentlich nicht!, bin ich mir nicht bange, daß auf die Demonstranten geschossen wird wie jetzt in Lybien oder Bahrain.  Unsere Führung ist eine fremdgesteuerte Marionette mit nur affektierter Überzeugung.  Das ganze Staatswesen, insbesondere auch seine Gerichte, ist so abgrundtief korrupt und heuchlerisch, daß es – außer dem Rollstuhlfahrer – dazu nicht in der Lage sein dürfte, auf Menschen zu schießen.  Man sieht schon an Mappus wie er herumeiert um die Verantwortung für die Blindheit des Dietrich Wagner von sich zu weisen.

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#28 Jürgen Kremser 2011-02-17 11:38

17.02.2011

Der unbegrenzte Kredit des Dollars aufgrund der Atom- und Militärmacht USA brachte der Welt eine Blüte ungeahnten Ausmaßes der Weltwirtschaft. Diese Blüte erweist sich jetzt allerdings als Scheinblüte, da sie verantwortungslos auf ungedecktem Papiergeld beruhte mit massenhafter Verschuldung der Privaten und Staaten sowie rücksichtlosem Raubbau an den natürlichen Ressourcen. Jetzt vollzieht sich die Entglobalisierung, indem die Mitglieder der Weltwirtschaft, einer nach dem anderen, schrittweise implodieren. Damit wird die internationale Arbeitsteilung und –verflechtung unter dramatischer sozialer Unruhe zurückgeführt.

Jetzt wird sich die materialistische Gesinnung der Deutschen zwangsweise in eine eher kontemplative wandeln müssen:

Goethe

Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte!

Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden;
Dann überlaßt ihr ihn der Pein:
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.

gruenguertel.kremser.info/…/

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#14 Jürgen Kremser 2011-02-17 08:53

Mundus vult decipitur. Und dem Herrn von und zu Guttenberg würde ich es durchaus zutrauen, vor allem nachdem ihm der Johannes B. Kerner als Gesprächspartner in Afghanistan so angenehm war.

Heute morgen brachte im SWR2 soeben der Journalist Thomas Ihm ein Gespräch mit dem Plagiats-Kenner Volker Rieple. Die öffentlich-rechtlichen Massenmedien sind wieder voll dabei das moralische Problem “Guttenberg” durch Zerredung zu zersetzen und ihn dadurch reinzuwaschen. So fragte Herr Ihm den Herrn Rieple, ob der Plagiatsvorwurf Guttenberg ihn zum Politiker untauglich mache. Was soll dazu der Plagiats-Kenner sagen, dessen Buch inzwischen ausverkauft ist? Herr Ihm wollte damit vermutlich suggerieren: Wer als Wissenschaftsbetrüger entlarvt wurde, kann doch wohl gut ein Politiker sein!

Das ist die Moral unseres öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der leider bei den Wahlen dieses Jahr nicht zur Abstimmung steht.

#20 Jürgen Kremser 2011-02-17 09:59

17.02.2011

Folgendes ist mir zu dem Herrn zu Guttenberg bemerkenswert: Zwei kritische Artikel von Heiko Schrang wurden bei Goldseitenblog plötzlich entfernt, bevor ich sie kopieren konnte.

Diese sind in Wallstreet online noch enthalten.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3083306-politik-das-geheimnis-um-karl-theodor-zu-guttenbergs-afghanistan

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3071716-wirtschaftspolitik-das-wahre-gesicht-des-k-t-zu-guttenberg

Der erstere vom 16.12.2010 enthielt fast nur Apologeten Guttenbergs, allerdings auch eine vernichtende Kritik an ihm von Claudius v.d.Bach-Zelewski, die allerdings Wallstreet online weggelassen hat. Denn mit diesem letzten Kommentar wurde auch der Goldseitenblog des Herrn Schrang gelöscht.

Der Kommentar des Herrn Claudius v.d.Bach-Zelewski steht jetzt in:

http://www.fid-berlin.de/index.php?main=nlarchiv&kwid=1292519011

http://www.fid-berlin.de/index.php?main=news

den ich nicht zur Gänze wiedergeben kann. Immerhin wird darin behauptet, daß Herr zu Guttenbergs Karrierre nach dem ersten Staatsexamen endete. Die Frage ist also hat Herr zu Guttenberg überhaupt ein zweites Staatsexamen (Referendariat ) abgeschlossen, oder hat er nur eine „wissenschaftliche Arbeit“ erstellt.

Kommentar von Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher] (16.12.2010)
Sehr geehrter Herr Schrang,

Die Art und Weise, wie sie der Atlantikbrücken-Marionette Baron Ohnehosen > (d.h. v.u.z. Guttenberg, Baron Ohnehosen oder “Sans-Culottes”-Baron nannte > man ihn im CDU-Forum) die Maske vom Gesicht reißen, verdient alle > Anerkennung.

V.u.z. Guttenberg studierte übrigens gleich mir an der Provinz-Uni > Bayreuth, nur einige Jahre später – allerdings endete seine juristische > Karriere nach dem ersten Staatsexamen.

Da soll von unseren “amerikanischen Freunden” wieder ein Besatzungssatrap > medial inszeniert und aufgebaut werden, der widerspruchslos pariert – vor > allem, weil er mutmaßlich kompromittiert ist (die von Ihnen genannte > Affäre war nur eine unter anderen).

Bleibt zu sehen, ob der Bunzelbürger erneut auf diese Tour hereinfällt.

Beim Genossen mit den gerichtsfest naturfarbenen Haaren und seinen > ökofaschistischen Freunden hat die mediale Täuschung der Öffentlichkeit > vor über 10 Jahren glänzend funktioniert (bis dann der Genosse nicht mehr > funktionierte, weil offenbar ältere Bande zu anderen Genossen an der > Moskva bestanden). …

V.Guttenberg hat nicht wie Schröder oder das Namenschamäleon Angi M. > “weiße Flecke” in der Biographie (Kaderakte), und schon der > kriegsgefangene Großvater arbeitete noch vor Kriegsende für die britische > Propaganda, ein klarer Fall von Hochverrat.

16.02.2011

Neue Seite zum Haram esch-Scherif

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2360

15.02.2011

Heute neue Seiten:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2345

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2351

und Beitrag in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7295-jens-weidmann-neuer-bundesbank-chef

#23 Jürgen Kremser 2011-02-15 08:43

“weil er die politische Unabhängigkeit der Notenbank überschatten könnte.”

Vollkommener Quatsch.
Die Bundesbank hat nichts mehr zu sagen, die Inflation wird von der EZB gemacht. Damit soll der Bevölkerung suggeriert werden, die Bundesbank hätte noch einen Schatten von Einfluß auf der Geldwertstabilität! Daß dem nicht so ist, werden wir einmal merken.

Wie alle machthungrigen Weiber scheint auch Frau Merkel liebend gerne gefügige schwache Männer um sich zu haben. Am byzantinischen Hof war das für die Kaiserin Theodora der Eunuch Narses. Bei Frau Merkel scheinen mir dies Kauder, Profalla, Weidmann zu sein,liebe Bubis die sich “das Mensch” zur Verfügung stellen.

+4 #26 Jürgen Kremser 2011-02-15 08:50

15.02.2011

Frei ist nur wer weder Sklave noch Schuldner ist.

gruenguertel.kremser.info/…/

#28 Jürgen Kremser 2011-02-15 09:06

15.02.2011

Zu: #27 Freunde sollt ihr se 2011-02-15 08:51
Hartz und Volkert

Es ist üblich, daß die freigestellten Betriebsräte eine Sonderzuwendung bekommen. Diese betrug bei Bosch bzw. Telenorma bzw. Tenovis 10% ihres Bruttogehalts für Sonderaufwendungen wie Wochenendseminare bei der IG-Metall oder abendliche Betriebsratssitzungen. Wenn dieses Verfahren auch nicht ganz sauber ist und mir komisch vorkam, dürfte kaum einer der Betroffenen sich dagegen gewehrt haben.

Immerhin hat sich mein Freund Norbert Mayer dadurch nicht bestechen lassen und sich als kleiner Gewerblicher in die Höhle des Löwen gewagt und dem KKR-Partner Richardson einen Brief nach London geschrieben:

…/Richardson001221.pdf

14.02.2011

Heutige Beiträge:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

13.02.2011

Ich habe eine neue Seite begonnen mit dem

“Bodenprogramm als Teil des Weltprogramms”

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2328

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7283-mubarak-flucht-mit-gold

#17 Jürgen Kremser 2011-02-13 10:47

“Mubarak hatte seinen Rücktritt angeblich so lange hinausgezögert, um den Vermögenstransfer abzuwickeln.”

Ich befürchte allerdings eine analoge Möglichkeit werden bei uns die sog. Gold-Bugs nicht haben.

Die Weltregierung wird unter allen Umständen dafür sorgen, daß die kleinen Leute klein bleiben. Wieso sollten die denn ihre Macht hergeben, nur weil die Kleinen einmal klüger gewesen sind als sie? Wo kämen wir da hin???

Beim Bodenprogramm der Weltregierung hat es auch geklappt:

gruenguertel.kremser.info/…/

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7284-deutsche-haben-63-mio-schusswaffen

#4 Jürgen Kremser 2011-02-13 11:17

Obwohl die Deutschen schon ziemlich kastriert wurden, haben doch die Vertreter der Weltregierung, insbesondere deren Speerspitze, die Grünen, eine ungeheure Angst die Bevölkerung würde sich analog den USA bewaffnen.

Warum unterliegen wir einer permanenten amerikanischen Akkulturation, wobei der integrale Bestandteil der amerikanischen Demokratie der Waffenbesitz ist, bei uns aber unterdrückt wird?

Heute entscheiden die Schweizer darüber ab, ob sie ihre Militär-Waffen weiterhin zu Hause behalten dürfen oder nicht.

Ich bin mal gespannt ob die Schweizer sich auch freiwillig entwaffnen lassen werden.

Daß dies nicht gedankt wird, kann man daran erkennen, daß Saddam überfallen wurde, obwohl er vorher seine Raketen als Friedensangebot zerstören ließ.

12.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7271-deutschland-schafft-sich-ab-mit-solarenergie

#2 Jürgen Kremser 2011-02-11 07:12

“Zusätzlich verschlingt die Subvention von Solar & Co. Milliarden an Steuergeldern, welche zur Verarmung der Bevölkerung führen.”

Aber nicht mehr lange. Dies wird sich als ein massenhaftes Paradebeispiel staatlicher Handlungsfehlan weisung herausstellen.

Die ersten kritischen Diskussionen in den Systemmedien weisen darauf hin.

Dafür gibt es auch ein Beispiel aus dem Jahr 1965. Das war die Rückwirkung bei der Darlehensgewähr ung an die privaten Errichter von Sozialwohnungen . Die wunderten sich auch, daß sie plötzlich nach der Darlehensrückza hlung entgegen den Verträgen 10 weitere Jahre in der Sozialbindung verharren mußten.

Das Bundesverfassun gsgericht hat auch damals den staatlichen Vertragsbruch abgesegnet.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7274-weber-ruecktritt

#12 Jürgen Kremser 2011-02-12 03:59

“Seibert sprach von persönlichen Gründen Webers für die Amtsniederlegun g”

Das war vermutlich eine glatte Unwahrheit des Herrn Seibert, wie vermutlich auch des ganzen Regimes in Berlin.

#14 Jürgen Kremser 2011-02-12 04:24

Der Rücktritt von Weber ist genausowenig verständlich wie der von Horst Köhler.

Köhler dürfte sich gedacht haben, er wollte es sich nicht weiter antun als Gallionsfigur einer “Führerin” zu fungieren, die im Auftrag einer ausländischen Großmacht herrscht.

Weber wiederum düfte den Geheimlogen nicht gepaßt haben, weil er typisch deutsch argumentiert.

10.02.2011

Nomaden gegen Seßhafte:

http://www.landwirt.com/Forum/276500/Nomaden-versus-Sesshafte.html#276665

Heute ein Kommentar zu den Assassinen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1235

Ferner zu:  “Christentum in Gefahr”

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7264-axel-schweigt

(Interessant ist, daß MMNEWS die Nr. 7 gelöscht hat!!!  Offensichtlich darf nicht gesagt werden, daß Trichet vermutlich Jude ist!)

#7 Jürgen Kremser 2011-02-10 15:08

10.02.2011

Aus meiner Sicht dürfte der aufrichtige Deutsche, der sich auch entschieden gegen den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB gewehrt hat, den vermutlichen Juden Trichet und Sarkozy nicht passen:

www.forumfuerdeutschland.de/…/

Gerade wurde eben in HR-Info mitgeteilt, daß sein ehrliches Auftreten Anstoß bei diesen beiden Herren hervorgerufen hat, weswegen Frau Merkel einen hohen Preis bezahlen müßte um ihn in der EZB-Führung durchzusetzen.

Damit ergibt sich, daß ein vernünftiges Argumentieren gegen die Inflation und das Einhalten des EU-Vertrags, also ein rechtlich einwandfreies Verhalten, die Karriere beendet.

Webers Verhalten: „auf gut deutsch“ Klartext zu sprechen, bedeutet allerdings noch lange nicht, daß er ein deutscher Patriot wäre. Das ist er bestimmt nicht, wie er bei der Entfernung Sarrazins gezeigt hat. Er ist vermutlich nur ein unpatriotischer bürokratischer Fachmensch, eben ein Bundesbankbeamter.

Für die Deutsche Bank wäre eine absolute Fehlbesetzung; denn durch die Bundesbank ist er viel zu sehr beamtenmäßig vorstrukturiert .

#13 Jürgen Kremser 2011-02-10 15:28

10.02.2011

Ich vermute stark, daß Weber weiß, daß

Mario Draghi

auf den Schild gehoben werden soll.

de.wikipedia.org/…/…

Daran kann man sehr gut erkennen, daß die EU-Elite ziemlich maffiös ist, weil sie einen Mann präferiert, der aus einem etwas maffiös verseuchten Staat kommt, und vermutlich persönlich bei Goldman Sachs Griechenland bei den angeblichen Betrügereien zum Euro-Eintritt verholfen hat.

Daß sich unser öffentlich-rechtlicher Rundfunk so auf die Sexaffäre des 74jährigen Berlusconis mit einer 17jährigen Marokkanerin schmeißt, gibt mir zu denken.

Es könnte auch sein, daß er angegriffen wird, weil er mit Putin befreundet ist und ein nicht-jüdisches Presse- und Rundfunkimperium besitzt.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7262-wikileaks-bank-of-america-daten-ein-flop

4 #34 Jürgen Kremser 2011-02-10 08:53

“Dies lässt die Vermutung aufkommen, dass Assange von offizieller Seite dringend davor gewarnt wurde, das Material zu veröffentlichen, um einen Systemzusammenbruch zu vermeiden.”

Das auf jeden Fall.

Die Frage bleibt nach wie vor, ob Assange ein Herostrat ist, der sich mit dieser ungeheuerlichen Information nur wichtig machen wollte oder von irgendwelchen Kerkermeistern zur Stillhaltung gezwungen wurde.

Von Anfang an machte mißtrauisch, daß er diesen Vorgang ankündete, aber die Publizierung um sechs Wochen verschob.

Er mußte doch wissen, daß es dadurch schon deswegen nicht mehr zur Publizierung kommen konnte, weil die Widerstände gegen ihn zwischenzeitlich unüberwindlich werden mußten.

Unsere offizielle Seite ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk, dessen Aufgabe es ist durch Geschichtsfälschungen und das Auslassen wichtiger Informationen, am liebsten auf Englisch, den Systemzusammenbruch zu vermeiden.

09.02.2011

Weitere Sammlung zum Feminismus und Frauen allgemein:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

Heutige Erkenntnisse in:

http://www.landwirt.com/Forum/276500/Nomaden-versus-Sesshafte.html#276500

Ferner aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7255-kapitalistische-planwirtschaft-zentralbank-als-zentralkomitee

#41 Jürgen Kremser 2011-02-09 09:17

China und die USA arbeiten zusammen wie zwei Fixsterne, die umeinander kreisen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7258-jp-morgan-euro-groesste-errungenschaft-der-menschheit-

#98 Jürgen Kremser 2011-02-09 17:21

Sirach 26 warnt einerseits vor bösen Frauen (Kachelfrau???), andererseits zur Vorsicht beim Aktienhandel:

die-bibel.de/…/…

“28 Ein Kaufmann kann sich schwer hüten vor Unrecht und ein Händler frei bleiben von Sünden.”

die-bibel.de/…/#iv

“22 Eine schöne Frau ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.”

08.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7248-wann-geht-die-schweiz-pleite

#24 Jürgen Kremser 2011-02-08 09:16

08.02.2011

„Auch die Investition in Grund und Boden halte ich für sinnvoll, allerdings nur in rechtssicheren Ländern.“

Es gibt heute keine rechtssicheren Länder mehr; meine sämtlichen Zaunprozesse bis zum Bundesverfassungsgericht

gruenguertel.kremser.info/…/
gruenguertel.kremser.info/…/

zeigen, daß die private Nutzung einer Liegenschaft im Außenbereich unmöglich ist. Damit ist Grundbesitz wertlos. Motto: Zur Verhinderung der privaten Nutzung von Grundstücken im Außenbereich bedienen sich die Beamten und Richter der Diebe und Vandalen.

Offensichtlich wird doch, wie ich nie für möglich gehalten hätte, das folgende Weltprogramm durchgeführt:

„Betrachten wir nun das Bodenprogramm: ‚Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie dadurch in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind.’ Das ist ein Hauptsatz … – Landbesitz macht die Eigentümer unabhängig. Jede Form von Unabhängigkeit ist aber dem Sieg des Weltprogramms abträglich, das in der Welt der Tatsachen so umfassend seiner Verwirklichung entgegen geht.

Nicht auf Landleute und Landbewohner, weder auf Pächter, noch auf ein ackerbauerndes Landvolk, sondern auf Landeigentümer – auf diese Klasse, weil sie unabhängig in ihrem Lebensunterhalt   ist – wird die Aufmerksamkeit gelenkt.“

#22 Jürgen Kremser 2011-02-08 09:00

“Risiken, wie wir sie bereits aus Island kennen.”

Warum fehlt hier Irland? Entscheidend ist, ob auch die Schweizer Regierung eine Haftungserklärung für die Banken abgibt wie die Irlands oder sich verweigert wie Island. (Bei Frau Merkel können wir uns fast 100%ig sicher sein, daß sie uns auf Generationen hinaus für die Banken verpflichten würde.)

07.02.2011
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7243-japan-am-abgrund

#22 Jürgen Kremser 2011-02-07 09:03

“Sobald die japanische Regierung durchschnittlic h 2,6% oder mehr Rendite an ihre Gläubiger zahlen muss, ist der Point of no return erreicht: Japan wäre insolvent.”

Irrtum!!!

Sobald die Zinsen hochgehen sollten, wird einfach mehr Papiergeld gedruckt. Dadurch wird Japan nie insolvent gehen.

Die Japaner sind die einzigen, die sich der Bastardisierung vehement widersetzt haben und ihr Auslandsfernsehen ist das sympathischste von allen .

Da ihre Bevölkerung einerseits stark altert und andererseits ihre Geburtenrate tief gesunken ist, müssen sie offensichtlich bis zu ihrem Tod arbeiten, wie bei uns unentrinnbar demnächst auch.

Das scheint gar nicht so schlimm zu sein, wie mir eine frühere japanische Freundin schreibt.

06.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7237-was-will-das-volk

#54 Jürgen Kremser 2011-02-06 11:04

06.02.2011

An meinem Aufsatz „Private Equity (KKR)“ kann für einen um Erkenntnis bemühten an einem einzelnen Artikel sehr gut nachvollzogen werden, wie die Zerstörung unserer Wirtschaft und unseres Wohlstand tausenfach sich täglich wiederholt und wie ausgesprochen tragisch es ist, daß George Soros, der uns unserer kulturellen Identität durch Wandel zur Islamisierung (mit vorgetäuschten ökonomischen Vorteilen) uns berauben will, gerade aus unseren eigenen Steuermitteln (indirekt durch Subventionierun g der Großbanken) am Leben erhalten wird:

gruenguertel.kremser.info/…/

05.02.2011

Heute abend habe ich noch den Arte-Film über Savonarola kommentiert:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7235-usa-schon-bald-im-kreuzfeuer

#87 Jürgen Kremser 2011-02-05 12:40 Zu #77:

Ich glaube das wichtigste ist für uns alle zunächst zur Erkenntnis der Sachlage zu kommen. Wegen der jederzeitigen Bereitschaft des Imperiums Atombombem einzusetzen, ist die beste Strategie der passive Widerstand gemäß Mahatma Ghandi und eventuell falls möglich Arbeitsverweigerung.

Für die jungen Männer wäre ein Schützenverein sinnvoll.

Die sowieso unausweichliche Wende wird auf jeden Fall ungemütlich, wie die Phytia den Athenern verkündete bei Herodot: “Von der Wand rieselt schwärzlich das Blut.”

04.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7225-der-gazillion-betrug-der-federal-reserve

+3 #15 Jürgen Kremser 2011-02-03 15:14

“Klagt die wahren Schuldigen an”

“Doch was nützt uns diese Erkenntnis, wenn die Schuldigen erstens frei herumlaufen oder zweitens noch an der Macht sind.”

Eben gar nichts, weil die Menschen nicht von theoretischen Erkenntnissen geleitet werden, sondern nur von Tatsachen, die sie sehen, fühlen oder hören können.

Dabei frage ich mich auch, ob es nicht besser ist, wenn die Erkenntnisse für die Massen noch nicht so sichtbar sind; denn dann geht die Büffelherde los wie im König der Löwen und walzt alles nieder: gut und böse.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7229-goldman-sachs-fordert-umschuldung-griechenlands

#42 Jürgen Kremser 2011-02-04 08:59

04.02.2011

“Deutschland könnte sich eine Umschuldung Griechenlands theoretisch fast allein leisten.”

Goldman Sachs aber als Inbegriff Amerikas an sich gleichfalls. Vor allen Dingen aber gemeinsam mit George Soros, der genügend Finanzkraft hat um Politik zu finanzieren, die die Politik eines normalen Nationalstaats übersteigt.

Deutschland kann sich auch nicht mehr leisten, da uns die aufgezwungenen privatisierten Staatsbetriebe sowie die amerikanischen Private-Equity-Unternehmen wie KKR sowieso schon den Todesstoß gegeben haben. Siehe auch:

gruenguertel.kremser.info/…/
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7229-goldman-sachs-fordert-umschuldung-griechenlands

(Dieser Beitrag wurde verständlicherweise von MMNEWS anschließend gelöscht, weil ich mir gestattet habe ein mosaisch unaussprechliches Tabu-Wort schriftlich zu nennen.)

#64 Jürgen Kremser 2011-02-04 09:52

Zu #49:

04.02.2011

Wenn hier schon Bibelzitate, dann bitte immer mit Link, damit man gleich nachlesen kann:

Jesja 19:

die-bibel.de/…/#iv

“Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den andern, ein Freund wider den andern, eine Stadt wider die andre, ein Reich wider das andre kämpfen wird.“

Jesaja 43:

die-bibel.de/…/…

“Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Seba an deiner statt, 4 weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe. Ich gebe Menschen an deiner statt und Völker für dein Leben.“

Man kann daran sehr gut erkennen, daß die jüdische Religion keine Universalreligion ist wie das Christentum, was möglicherweise unser Bundespräsident in seinem Unwissen glaubt.

Daß Luther den für Juden nicht auszusprechenden Gottesnamen „Jahwe“ fälschlich mit „der Herr dein Gott“ übersetzt hat, wurde ihm schon immer angekreidet.

Der Gottesname „Jahwe“ ist so heilig, daß er mit diakritischen Punkten in Jehova verballhornisiert wurde, um die zufällige Aussprache zu verhindern.

######################

Einbruch in Tabuzonen:  the truth goes mainstream

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/02/03/einbruch-in-tabuzonen-the-truth-goes-mai

Ich hatte schon bei dem Artikel „Pimco vergleicht Bernanke mit Satan“ das Gefühl, daß es den Eliten etwas mulmig wird:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7220-pimco-vergleicht-bernanke-mit-satan

Pimco wartet genauso wie ich und die Lebensversicherungen schon seit ca. 2 Jahren darauf, daß die Habenzinsen wieder steigen.  Die EZB hat aber wieder gestern die Zinserhöhung auf unbestimmt verschoben.  Wie stehen die Lebensversicherungen vor ihren Kunden da, wenn die Zinsen weiter zur Bereicherung der Banken niedrig gehalten werden;  wie soll Pimco mit ca. 0% Habenszinsen seine Belegschaft bezahlen?

Ein umlaufendes Edelmetallgeld, wie zuletzt vor dem Ersten Weltkrieg, wäre sicher wünschenswert.  Werden die Wirtschaftseliten aber einen derartigen Machtverlust hinnehmen???

Carl Jentsch schreibt in seiner Volkswirtschaftslehre zu den „Volkswirtschaftlichen Lehren des Weltkriegs“ 1919:  „Doch ist das Gold niemals zu entbehren.  Abgesehen von seiner Funktion als Wertmesser, in der es unersetzlich ist, muß es als Deckung den Wert der vom Staat ausgegebenen Geldscheine verbürgen. … Schon aus ästhetischen Rücksichten muß jedermann schöne Goldstücke lieber haben als häßliche, zerknüllte, schmutzige Papierfetzen.  … Im Golde hat man nun einmal einen sicheren unzerstörbaren Besitz.  Das Papierzettelchen kann verbrennen, von spielenden Kindern zerrissen werden, und fällt’s dem Bauer in die Krippe, so frißt’s die Kuh.  Das Goldstück kehrt selbst aus dem Magen des Tieres unversehrt, aus dem Feuer als Goldklümpchen zu seinem Eigentümer zurück. Und es verleiht dem Verkehr das Gepräge der Solidität.  … Gewiß:  das goldene Rad statt des wohlfeilen Papierrades ist ein Luxus, aber ein gewisser Grad von Luxus ist dem Staat wie dem Privatmann zur Aufrechterhaltung seines Anscheins notwenig; …“

Ich sehe ernste Probleme für die Arbeitsmoral.  Wer soll arbeiten wollen, nachdem klargeworden ist, daß man für die Rente umsonst gearbeitet hat und das Papiergeld auch keinen Schutz für die Zukunft bildet?

######################

Dazu schrieb ein Kommentator:

Kommentar from: Eugen Tietz [Besucher]

Ich teile die Ansicht von Hr. Kremser: Die Arbeitsmoral wird zusammenbrechen. Sobald die Leute merken, dass die Lebensmittelpreise derart stark steigen, dass es zumindest in der Arbeiterschicht so ist dass sie das Einkommen wegfressen und sparen nicht mehr möglich ist, dann wird sich auch der letzte Dummkopf überlegen, ob er denn noch um 3 Uhr aufsteht im Bayrischen Wald oder im Schwarzwald und als Leiharbeiter zur BMW oder zum Daimler in die Schicht fährt 2 Stunden, und abends das gleiche.

Wenn die Sparquote null ist, weil die Fixkosten einen auffressen, ist es sogar ein ökonomisches Muss, mit der Arbeit aufzuhören: weil man sonst neben Geld auch noch die Zeit verliert, in der man z. B. in der Subsistenz sich üben könnte.

Wenn ich mir vorstelle, dass hierzulande Leute die 45 Jahre in die Rente einbezahlt haben dann sehen, dass es nur mehr mit Ach und Krach für Miete und Essen reicht, und gleichzeitig alle möglichen Perversionen staatlich maximal gefördert werden (Islamismus, Homosexualität, Gendering, EU-Bürokratenwahn), dann wird das Fass überlaufen.

Aber Aufstand machen nicht die alten, die vor der Rente stehen: wenn die alles verloren haben, sterben sie in der Depression und Trauer. Rebellieren werden diejenigen, die von Haus aus keine Chance haben, und da wird es sich für die Polit-Idioten rächen, dass sie so viele aus dem Osten und aus der Türkei reingelassen haben, denn die sind nicht so gutwillig wie die Deutschen. Wenn einem Russen oder Albaner oder Libanesen einer das Geld wegnimmt, das geht nicht gesund für den aus, wenn er erwischt wird.  04.02.11 @ 11:39

02.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7219-globale-revolten-ist-bernanke-schuld
#35 Jürgen Kremser 2011-02-02 08:58

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7128-benzinkartell-wird-ueberprueft

#2 Jürgen Kremser 2011-01-16 05:07

„Wenn man als Bank quasi unendlich viel Papiergeld von der Notenbank zur Verfügung gestellt wird zu fast Null Prozent Zinsen,kann man auch einen ganzen Markt – etwa Benzin – aufkaufen und quasi kostenlos horten, da man ja wenig Ko sten hat.

Dann kann man warten, bis die Preise steigen und aus der erzielten Preissteigerung die Lagerkosten und das bißchen Zinsen für das quasi kostenlos von der Notenbank zur Verfügung gestellte Kapital bezahlen.“

Dieses System gilt natürlich auch für die Nahrungsmittelpreise, von dem dann gerade die ärmsten betroffen sind, wie z. B. schon seit geraumer  Zeit die wichtigen Gemüsezwiebeln im vegetarischen Indien.

Anschließend wird die Not der Hungernden im Fernsehen vorgestellt und zu Spenden und Entwicklungshilfe aufgerufen.  Alles nur damit sich die Spekulanten bereichern!

Bei uns wiederum wird jeder Versuch verhindert, sich von dem verwerflichen Wirtschaftssystem durch Selbstversorgung abzukoppeln, indem individualistische Bestrebungen von den Sozialisten als unsozial gebrandmarkt oder dem Bundesverfassungsgericht ignoriert werden:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2003
Ergebnis:  Zur Verhinderung der privaten Nutzung von Grundstücken im Außenbereich bedienen sich die Beamten und Richter der Diebe und Vandalen.

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/VwG110126.pdf

01.02.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7213-mubarak-am-ende

#9 Jürgen Kremser 2011-02-01 08:55

“Stabilität war uns immer wichtiger als grundlegende Reformen, die das System Mubarak hätten infrage stellen könnten.”

Da das zweifelsohne richtig ist, wirft diese Erkenntnis auch ein bezeichnendes Licht auf unseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der jetzt vor lauter Krokodilstränen wegen Unterdrückung und Rufen nach Demokratie nur so überläuft.

Das bedeutet aber, daß auf uns übertragen der Satz lautet: “Stabilität war uns immer wichtiger als grundlegende Reformen, die unser System Deutschland hätten infrage stellen können.”

Darum permanente massive Geschichtsfälschungen und Kriminalisierung der deutschen Geschichte, um das deutsche Nationalbewußtsein völlig zu verdunkeln und zu zerstören.

#############################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7213-mubarak-am-ende

#12 Jürgen Kremser 2011-02-01 09:19

01.02.2011

Die Frauenemanzipation ist ein wesentlicher Beitrag der Weltregierung zum divide et impera. Wenn man fragt cui bono?, sieht man, daß diese Politik alle mitmenschlichen Lebensbereiche durchzieht: jung gegen alt, Kinder gegen Eltern, Porno gegen Sitte/Moral, Muslime gegen Christen, Parallelgesellschaften gegen Nationalstaaten usw.

Es ist nicht unserer Aufgabe und steht uns auch gar nicht zu, den Frauen in Afghanistan die Emanzipation zu bringen. Das Verhätnis der afghanischen Frauen zu ihren Männern ist ihre ureigenste Aufgabe.

Vor allen Dingen wage ich zu bezweifeln, daß die afghanischen Frauen auf die diesbezügliche Meinung von Homosexuellen westlicher Staaten gesteigerten Wert legen.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

############################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7212-us-swift-spionage-auch-innerhalb-europas

#46 Jürgen Kremser 2011-02-01 09:43

01.02.2011

Anonymität im Internt bietet heutzutage meiner Meinung nach gar keinen Schutz. Es gibt einen Spy (Statsurfer), der alle Kommentare nach IP-Adressen auflisten dürfte. Ich glaube zwar nicht, daß Herr Mross ein Ephialtes ist, der Leonidas in der Schlacht an den Termophylen gegen Geld verkaufte (Herodot, Buch 7, Kapitel 201 ff.), aber meine Hand würde ich dafür auch nicht ins Feuer legen.

Deswegen sollte sich jeder, der hier was schreibt, dies vorher überlegen; denn es gilt:

The Rubaiyat by Omar Khayyam

http://classics.mit.edu/Khayyam/rubaiyat.html

LXXI
The Moving Finger writes; and, having writ,
Moves on: nor all your Piety nor Wit
Shall lure it back to cancel half a Line,
Nor all your Tears wash out a Word of it.

(Diesen Hinweis verdanke ich: George Bradford Deering.)
##########################

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

Die Aufgabe der Frauenemanzipation ist auch, einige Staaten, insbesondere Deutschland, zum Aussterben zu bringen und ganz allgemein in Europa Raum für die muslimischen Massen freizumachen.

http://www.buergerstimme.com/Design2/2011-02/kinderwunsch-eine-freie-entscheidung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kinderwunsch-eine-freie-entscheidung

#############################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7213-mubarak-am-ende

#41 Jürgen Kremser 2011-02-01 14:51

01.02.2011

Wenn ich an die Dame denke, die hier nicht besonders beliebt ist, muß ich immer an das Ende Isebels denken, die Tochter des Königs von Tyros, 2. Könige 9, 30 ff.

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2.k%C3%B6nige%209/anzeige/context/#iv
Ich wünsche es ihr zwar definitiv nicht, aber sie riskiert es.

Kommentar from: Eugen Tietz [Besucher]

Ich teile die Ansicht von Hr. Kremser: Die Arbeitsmoral wird zusammenbrechen. Sobald die Leute merken, dass die Lebensmittelpreise derart stark steigen, dass es zumindest in der Arbeiterschicht so ist dass sie das Einkommen wegfressen und sparen nicht mehr möglich ist, dann wird sich auch der letzte Dummkopf überlegen, ob er denn noch um 3 Uhr aufsteht im Bayrischen Wald oder im Schwarzwald und als Leiharbeiter zur BMW oder zum Daimler in die Schicht fährt 2 Stunden, und abends das gleiche.

Wenn die Sparquote null ist, weil die Fixkosten einen auffressen, ist es sogar ein ökonomisches Muss, mit der Arbeit aufzuhören: weil man sonst neben Geld auch noch die Zeit verliert, in der man z. B. in der Subsistenz sich üben könnte.

Wenn ich mir vorstelle, dass hierzulande Leute die 45 Jahre in die Rente einbezahlt haben dann sehen, dass es nur mehr mit Ach und Krach für Miete und Essen reicht, und gleichzeitig alle möglichen Perversionen staatlich maximal gefördert werden (Islamismus, Homosexualität, Gendering, EU-Bürokratenwahn), dann wird das Fass überlaufen.

Aber Aufstand machen nicht die alten, die vor der Rente stehen: wenn die alles verloren haben, sterben sie in der Depression und Trauer. Rebellieren werden diejenigen, die von Haus aus keine Chance haben, und da wird es sich für die Polit-Idioten rächen, dass sie so viele aus dem Osten und aus der Türkei reingelassen haben, denn die sind nicht so gutwillig wie die Deutschen. Wenn einem Russen oder Albaner oder Libanesen einer das Geld wegnimmt, das geht nicht gesund für den aus, wenn er erwischt wird.

04.02.11 @ 11:39

Gedanken zum Landschaftsschutz (Januar 2011)

02. Januar 2011

30.01.2011

Neue Seite zum Spendenaufruf für den „Verein zum Schutz des privaten Grundeigentums im Außenbereich“:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2214

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/reisen/7202-aufstand-in-asien

#77 Jürgen Kremser 2011-01-30 12:56

Was mich seit Jahren abhält, in islamische Länder zu reisen, ist die Sorge einer Art von Sizilianischer Vesper an den Europäern durch die muslimischen Volksmassen, wenn etwa in Jerusalem die Al Aksa-Moschee gesprengt würde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sizilianische_Vesper

Am 30. März 1282 kam es zur sog. Sizilianischen Vesper, weil ein Franzose ein Sizilianerin im Dom von Palermo unsittlich belästigte.  Damals gab es keine Nackt-Scanner, so daß auch bei Frauen eine körperliche Leibesvisitation erforderlich war.  Durch den aufgestauten Volkszorn wurden sofort alle Franzosen in ganz Sizilien getötet, weil sie das Kennwortwort „ciceri“ nicht aussprechen konnten.

http://www.valsoia.it/moduli/pagine/index.php?codice=122

In ähnlicher Weise wurden die Ephraimiten getötet, wenn sie das Wort Schibbolet nicht aussprechen konnten (Buch der Richter 12, 5):

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/ri%2012/cache/b257f4e3efdf90aaec5c8cd4653f6be1/

„Bist du ein Ephraimiter? Wenn er dann antwortete: Nein!, ließen sie ihn sprechen: Schibbolet. Sprach er aber: Sibbolet, weil er’s nicht richtig aussprechen konnte, dann ergriffen sie ihn und erschlugen ihn an den Furten des Jordans.“

Ich empfehle deswegen vor dem Besuch in die islamischen Länder schon einmal die Proble von:

lâ ilâha illâ allâh

http://wahiduddin.net/words/tahlil.htm

zu üben.

##############################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7201-der-blessing-brief

Leicht reduziert auch veröffentlicht in:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/01/29/bo-blessings-for-blessing-der-b-brief-er

#129 Jürgen Kremser 2011-01-30 06:02

Der Blessing-Brief ist ein weiteres, eigentlich im Vergleich zur Euro-Krise kleines, Indiz dafür, daß die Bundesrepublik im Grunde genommen kein souveräner Staat ist, so daß alle internationalen Verträge, die von ihr seit 1945 abgeschlossen wurden, insbesondere auch zur EU und zum Euro, problematisch sind.

Das System der Abhängigkeit ist tiefgehend und fängt mit den Massenmedien inkl. öffentlicher Rundfunk an, die in der Bundesrepublik erscheinen, aber häufig die Interessen der USA verfolgen, und von denen die Politiker bei ihrer eigenen Erhaltung abhängig sind.  Zu dem kommt auch, wie ich meine, ein System von Geschichtsfälschungen, dessen Klarstellungen durch § 86 StGB erheblich behindert werden.  Man sieht vorliegend, daß auch die Bundesbankbeamten dem System devot folgen müssen.  Zum Dank dafür dürften die Blessings eine ganze Dynastie von Bankern gebildet haben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Blessing

„(Martin) Blessing stammt aus einer Bankiersfamilie. Sein Großvater Karl Blessing war Präsident der Bundesbank, sein Vater Werner Blessing war Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank. …

Während seines Studiums lernte er seine heutige Ehefrau, Dorothee Wieandt, Tochter des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Bank für Gemeinwirtschaft, Paul Wieandt, kennen. Sie ist heute Partnerin bei der Investmentbank Goldman Sachs. Das Paar hat drei Töchter. Ein Schwager Blessings, Axel Wieandt, war zeitweilig Vorstandsvorsitzender der Hypo Real Estate.“

Natürlich werden die USA niemals das deutsche Gold physisch herausrücken, dafür gibt es genügend Vorwände, wenn es nicht Frau Merkel in der Euro-Krise bereits verpfänden mußte.  Da die USA von ca. 240 mit den Indianern abgeschlossenen Verträge allesamt gebrochen haben, kommt es auf diesen einen auch nicht mehr an.

De Gaulle hat noch die Interessen eines souveränen Staates vertreten und nicht die einer internationalistischen Clique in Deutschland.  Sein Mutterorden, Versuch der force de frappe und der Goldheimholung wurde von den Massenmedien auch bei uns fortwährend lächerlich gemacht:  Der Atomzwerg, wie unsinnig es sei, daß jede Woche per Luftweg Tonnen von Gold aus New York nach Paris verfrachtet wurden.  Trotzdem blieb er standhaft.

28.01.2011

Weitere Bibelstellen  zur Beschneidung:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

und zum Feminismus

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

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Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1789

Die Sippenhaft dürfte in Deutschland heimlich weit verbreit sein.  Wer bei uns kein Idiot ist und seine Meinung sagt, ist prinzipiell gefährdet und  wird bestimmt auch heimlich notiert und an seinem Fortkommen gehindert, vermutlich auch seiner Kinder:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/niki-vogt/rueckkehr-der-blockwarte-sind-kinder-massenhaft-verbrecher-.html;jsessionid=E56C0C6B8E01732D1A155E65E567CC9E

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Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=140

Kommunen bitten Immobilienbesitzer zur Kasse

Neue Grundsteuer

http://www.manager-magazin.de/finanzen/immobilien/0,2828,742021,00.html#ref=rss

Es ist äußerst inkonsequent von unseren Beamten und Richtern, einerseits das Grundeigentum mit allen Mitteln zu entwerten, nachdem sie aber die Steuermitteln verplempert haben zu kommen und die immobilen Grundeigentümer erbarmungslos auszusaugen.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7192-deutschland-stolzen-adlerq-zum-gerupften-suppenhuhnq

#39 Jürgen Kremser 2011-01-28 08:57

Das Drehbuch des großen Trauerspiels der Papiergeldwährungen, das schon als Komödie hauptsächlich von Beschnittenen als Protagonisten gespielt wurde, geht jetzt in seine finale Runde.

Gestern wurde Nippon sein erstklassiges Rating entzogen, was sofort in Asien zu völliger Panik führte. Nach einigem Auf und Ab wird auch Deutschland sein erstklassiges Rating entzogen werden, nachdem es gezwungen worden war sich selbst in eine hoffnungslose Schuldenfalle zugunsten der Südländer zu begeben.

Als nächstes wird Indien und China die Zinsen erhöhen, so daß die Refinanzierung auch der Deutschen zu günstigen Zinsen nicht mehr möglich ist.

Als letztes wird auch den USA das schon vage formulierte Rating entzogen, damit die USA erst dann in das Chaos stürzen, wenn die anderen daraus langsam herauskommen.

Die Dramaturgie des Drehbuchs ist deswegen so wichtig, weil es beim Sturz einer Schuldenpyramide sehr wichtig ist, wann man fällt, und zwar am besten für den Dramaturgen als letzten.

Alle diejenigen, die zwangsversteigert wurden von einer Bank, die „eigentlich“ auch pleite ist, aber gegen ihn vorgehen kann, weil sie vom Staat bisher erhalten wurden, kann davon ein Lied singen. Es nutzt dem Zwangsversteigerten wenig, wenn er von Haus und Hof verjagt wurde, und einige Jahre später hört, daß die Bank auch liquidiert werden mußte.

#46 Jürgen Kremser 2011-01-28 09:16

28.01.2011

Der Euro wird jetzt vermutlich gezielt steigen und die Edelmetalle gezielt fallen. Heute dürfte sich deswegen das totale Chaos bei den Edelmetallhändlern abspielen. Ich glaube zwar nicht, daß die Weltregierung ihren Leibeigenen letztendlich einen Rebbach gönnen wird, aber in den derzeit abfallenden Edelmetallpreisen besteht vielleicht für denjenigen, der daran glaubt, noch die letzte Chance einmal günstig einzusteigen. Vielleicht hält die Periode abfallender Edelmetallpreise noch etwas an.

27.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7184-solms-gegen-transferunion

#3 Jürgen Kremser 2011-01-26 20:34

Ich befürchte, das ganze von Solms kommt post festum, also zu spät. Warum ist Herrn Solms nicht schon im Mai eingefallen, daß es sich um ein “Notfallregime” handelt und dazu noch gesetz- und verfassungswidrig. Er hätte doch sagen können: Ich stimme nicht für ein Gesetz, das schnell durch den Bundestag muß, um auf den Börsenstart in Tokio Einfluß zu nehmen.

Die Kunst der Politik besteht eben darin gar nicht erst in Probleme hineinzugeraten , die dann – wie jetzt – nicht mehr zurückführbar sind.

Wie schon beim Britten-Rabatt hat Frau Merkel versagt und aus Angst und Eitelkeit nicht die einzig richtige Entscheidung getroffen, nämlich für den Rausschmiß von Griechenland zu sorgen.

Prof. Sinn vom Ifo-Institut war dafür, Norbert Walter, bestimmt auch Peffenkoven; aber diese Wasserträgerin irgendwelcher mehr oder weniger obskuren Geheimlogen ist deren Befehlen gehorsam gefolgt.

Die Frage ist: Sind wir verantwortlich für die Taten einer Regierung, die offensichtlich nur zum Schein als unsere Vertretung angetreten ist und deshalb gewählt wurde, aber tatsächlich für andere arbeitet???

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7186-roubini-euro-endet-im-chaos-deutschland-ist-schuld

+30 #1 Jürgen Kremser 2011-01-27 05:58

27.01.2011

gruenguertel.kremser.info/…/

Die Frage ist: Sind wir verantwortlich für die Taten einer Regierung, die offensichtlich nur zum Schein als unsere Vertretung aufgestellt, mithin deshalb gewählt wurde, die aber tatsächlich von Geheimlogen als ihr Werkzeug ausgesucht wurde und für diese arbeitet und von ihr bezahlt wird ???

+42 #3 Jürgen Kremser 2011-01-27 06:09

“Harte Kritik an Deutschland. ”

Nouriel Roubini hetzt schon seit der Griechenland-Angelegenheit gegen Deutschland. Was wir auch machen, ist ihm nicht recht. Und diesem Menschen läßt man in Davos die Grundsatzrede halten! Also von Anfang an ein Affront gegen uns!

Finanziert Soros mit seinem Open Society Institute auch Davos, damit wir noch mehr für ihn bluten?

Frau Merkels große Euro-Vision wird dazu führen, daß die Engländer gegen uns erbarmungslos hetzen, 3/4 der Europäer uns hassen, und wir selbst unser gutes Geld verloren haben. Frau Merkel ist eine typische Abenteuerin, ein Hans im Glück, der mit dem Glück nichts anzufangen weiß.

+37 #4 Jürgen Kremser 2011-01-27 06:14

“Es wäre weit besser, wenn die Bundesregierung für eine Weile die Ausgaben erhöhen und die Steuern senken würde“.”

Wir sollen im Gleichklang mit Großbritannien und den USA in den Untergang marschieren.

Was will er denn, wir sind doch auch schon auf dem Todesmarsch? Warum muß er noch zusätzlich gegen uns hetzen?

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7188-ist-roubini-ein-idiot

#85 Jürgen Kremser 2011-01-27 15:55

“Dass die Welt schon 2006 überschuldet war, dazu brauchte man kein Professor zu sein.”

Das ganze Drama fing nach meiner Erinnerung Ende 2006 an und platzte erst im September 2008. Schon ein Jahr vorher hieß es aber die Banken würden sich nichts mehr ausleihen. Warum war eigentlich unklar. Die EZB mußte ständig mit Unsummen einspringen gemeinsam mit der FED um die Liqudität der Banken zu erhalten. Geheimnisvolle Andeutungen wurden von einer Sub-Prime-Krise gelabert. Daß es sich um uneinbringliche hypothekenverbr iefte Wertpapiere handelte wurde nie richtig ausgesprochen bzw. erläutert.

Jedenfalls war es für einen Menschen wie Roubini, der sich ganztägig mit diesem Quatsch befaßt, bestimmt nicht unmöglich zu erkennen, daß ein Problem bestand, vor allen Dingen nachdem auch Greenspan nachträglich vor der Immobilienblase warnte.

Im Augenblick läuft auch wieder so ein Lehrbeispiel der Manipulation in unseren öffentlich-rechtlichen Medien.

Plötzlich fällt dem Rundfunk ein, daß Tunesien von einem Diktator namens Ben Ali beherrscht wurde, der sein Volk unterdrückte und mit 1 1/2 Tonnen Gold abdüste. Bis vor zwei Wochen war das noch der Staatspräsident des Touristenparadi eses Tunesien. Wegen meines verstorbenen Freundes Klaus Steghan, der ein Haus in Gafsa gebaut hatte, war mir schon vor 15 Jahren bekannt, daß Tunesien nicht gerade eine Hochburg der Demokratie war.

Demnächst fällt den Medien bestimmt auch auf, daß der bisherige Staatspräsident von Ägypten ein Diktator war.

Man sieht daran, wie das Bewußtsein ständig vorsätzlich vom Rundfunk manipuliert wird, so daß den meisten von uns wohl gar nicht auffällt, daß die ganze Transferunion ein schwerwiegender Rechtsverstoß der Frau Merkel war und eigentlich einen Staatsstreich darstellte.

26.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7174-aufstand-der-reichen-platzt-deutsche-transferunion

#72 Jürgen Kremser 2011-01-25 17:30

Kommentar zu:
#48 Hat sie durchschaut 2011-01-25 15:56

Finanzexperte Jesus weiss den einzigen Weg aus der Schuldzinskrise :
“Nehmt auch von den Fremden keinen Zins”

Diese Forderung von Jesus war zu seiner Zeit ziemlich kühn, denn er widersprach damit der Thora (5. Mose 15, 3):

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/5.mose%2015/cache/805f72b735b4a1f4e471b31ac5e5f921/
„Von einem Ausländer darfst du es eintreiben; aber dem, der dein Bruder ist, sollst du es erlassen.“

Interessant auch Vers 6:

„Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7175-eu-zombie-staaten

#3 Jürgen Kremser 2011-01-25 17:34

“EU-Zombie-Staaten”

So ähnlich wie Zombie-Parteien, die eigentlich schon längst verdientermaßen tot sein müßten, aber tatsächlich am Tropf des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weiter prächtig gedeihen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7173-csu-keine-solarfoerderung

+8 #5 Jürgen Kremser 2011-01-25 09:49

“Solarenergie demnächst ohne Subvention”

Die ganze Subvention kann rückwirkend rechtmäßig gestrichen werden, und zwar so, daß die kleinen Vertragspartner total geschoren werden.

Beispiel: Früher waren die Hausbauer die öffentliche Sozialbindung los, sobald sie die öffentlichen Darlehen zurückgezahlt hatten.

Dann wurde dieser Vertrag 1965 rückwirkend geändert, und zwar zuerst bestand die Sozialbindung noch 5 Jahre nach Rückzahlung, später 10 Jahre. Das war natürlich für ältere Investoren peinlich, weil sie zu Lebzeiten keinen Ertrag ihrer Bemühungen erhielten. Ferner war das weitgehend das Ende des privaten sozialen Wohnungsbaus.

Gleichwohl hat das Bundesverfassun gsgericht diesen nachträglichen Vertragsbruch mit zynischer Begründung für rechtens erklärt. In etwas so: Die Eigentümer seien eben dumm gewesen, daß sie auf eine Staatsgarantie für die Subvention getraut hätten.

Fazit: Ich gehe mal davon aus, daß die Politiker bei der Zusage der Solar-Förderung genau wußten, daß sie im Hinblick auf einen von ihnen herbeigerufenen öffentlichen Notstand der Finanzen, auf den sich Herr Schick immerfort beruft, die Eigentumgsgarat ie des Grundgestzes aussetzen und die Gutgläubigen der Solar-Förderung dann als Empfänger nicht akzeptabler Subventionen die Gelackmeierten sein werden.

Bedankt Euch dann bei den Beamten und dem öffentlichen Rundfunk für die warnenden Worte!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7179-inflation-vervierfachung-

+2 #4 Jürgen Kremser 2011-01-26 06:58

Könnte sein, könnte aber auch nicht sein.

Es könnte eine Teuerung werden, wenn die Nahrungsmittel hoch gehen, ohne daß die Bevölkerung mehr Geld im Portemonnaie hat.

Bei den Banken muß man im Auge behalten, daß diese durch solche Aussagen den Kauf von Aktien herbeiführen wollen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7176-rente-ab-70

+11 #28 Jürgen Kremser 2011-01-25 21:45

Ehrlich gesagt reicht schon jetzt für die normal einzahlenden die Rente nicht mehr aus. Die meisten, die ich kenne, versuchen deswegen noch so nebenbei zu jobben, was mit zunehmendem Alter immer schwerer wird.

Tatsächlich ist die Aussage “Alter mit 70″ ein Euphemismus für: Die Rente wird abgeschafft.

Ich kann Euch deswegen nur empfehlen Beamte zu werden. Dann seid Ihr unkündbar, habt Beihilfe und eine gute Alterspension.

#38 Jürgen Kremser 2011-01-26 06:25

Zu: #10 zocker912 2011-01-25 20:25
“nur der der kinder hat sollte rente bekommen. vielleicht besinnen sich dann die menschen auf ihre eigentliche aufgabe, die art zu erhalten und nicht die ständige produktion von luftblasen.”

An der unumstößlichen Tatsache, daß es keine Rente geben wird, und die Staatsbürger aber diesbezüglich von den diversen Politikeliten und Beamten eklatant betrogen wurden, ergeben sich einige Schlußfolgerung en.

1.) Wer mal besser bezahlt hat, zahlte ca. 50 % an Steuern und Sozialabgaben an den Staat (ohne die indirekten Steuern).

Sollte man so weiter arbeiten, da aus den 50 % Staatssektor kein eigener Nutzen zu erwarten ist, abgesehen von der Krankenkasse.

2.) Sollte man Kinder in die Welt setzen, die nur dazu dienen als Sklaven und Schmiere den Absahnern zu dienen?

Da offensichtlich geplant ist, Deutschland an fremde Völker als Kompensation für deren politisches Entgegenkommen zu verhökern und dies auch von der eigenen Politikelite durchgeführt wird, sollte man es vielleicht so machen wie die Indianer in Kuba, die sich nach ihrer Eroberung nicht zur Sklavenarbeit hergeben wollten, sich konsequent des Geschlechtsverk ehrs enthielten und dadurch nach 50 Jahren untergegangen waren.

Im Unterschied zu den Indianern waren die Negersklaven jedoch bereit ihr eigenes unwürdiges Leben auch Nachkommen zuzumuten.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7178-ifo-sinn-alles-bricht-mit-grossem-knall-auseinander

+30 #6 Jürgen Kremser 2011-01-26 06:47

Prof. Sinn hat schon im Mai vor dem falschen Weg gewarnt und dargelegt, die vernünftigste Lösung wäre, daß Griechenland aus dem Euro ausscheidet.

Jetzt ist es fast schon zu spät; denn Frau Merkel und Herr Schäuble, meiner Meinung nach beide Wasserträger von Geheimlogen, haben uns zu unserem eigenen Schaden in eine aussichtslose Lage gelotst.

Entgegen dem Volkswillen und den EU-Verträgen wurde eine Transferunion geschaffen, so daß jetzt europäische Institutionen wie die EZB oder das Rettungsschirm-Institut auf ungeheuren fauler Wertpapiere der Banken sitzt bzw. schon von Japan Anleihen gekauft hat, und zwar letztlich ohne legale Gründe, weil solche Käufe nicht vorgesehen waren.

Das Bundesverfassun gsgericht wiederum schläft vor sich dahin.

Die unausweichliche Katastrophe wird allerdings auch diejenigen wachrütteln, die in ihrer inneren Ruhe nicht gestört werden wollen.

+18 #7 Jürgen Kremser 2011-01-26 06:50

Sinn “mit großer Sorge, denn sie ist unwahr”.

Da geht es Herrn Sinn genauso wie vielen anderen Bürgern; denn unsere Politik ist: Lüge, Lüge, Lüge.

25.01.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?p=1972

Die meisten Richter, evangelischen Pfarrer und Politiker, insbesondere der Grünen, sind genauso wie an der Spitze Frau x von der Mentalität her Sozialisten, die aus Neid gegen die wirklich Mächtigen sich zur Kompensation an den kleinen Vertretern des Eigentums, sogar meistenteils hart arbeitende, rächen und sie deswegen kujonieren.  Deswegen werden sie nie und nimmermehr akzeptieren, daß die kleinen Edelmetalleigentümer daraus einen Vorteil ziehen können.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

Im Report Mainz wurde gestern beim Länderfinanzausgleich ausführlich die große Ungerechtigkeit ausgebreitet, die darin besteht, daß die einen geben und die anderen nehmen, ohne daß ein Druck ausgeübt wird sich zu bessern.  Wenn dieses Argument innnerhalb der Bundesrepublik gebracht wird, warum dann nicht auch im Hinblick auf die EU-Transfer-Union, wo es hundertmal mehr gilt?

Man gab dem Mappus sehr viel Redezeit, um sein wegen Stuttgart 21 verlorenes Image vor der anstehenden Landtagswahl kräftig aufzumöbeln.  Vorher gab man sogar Schäuble in „Duelle“ eine Möglichkeit sich positiv zu präsentieren.  Kohl ist eh schon weg, den kann man jetzt ruhig völlig ramponieren, es geht jetzt darum den Steigbügelhalter für das Euro-System zu stärken.  Da Schäuble so brav dem Kohl gedient hat, ist nicht auszuschließen, daß er auch anderen genauso gehorsam dient.

Aus:  http://www.landwirt.com/Forum/273005/meldungen.html#273005
Kapitalexport versus Agrarimporte
25.01.2011

Wenn die Großbanken der Industrieländer Kapital in die Entwicklungsländer exportieren, können letztere häufig Zinsen und Tilgung nicht durch Industriegüter bezahlen, sondern nur durch Agrarexporte. Das bedeutet, daß in den Industrieländern zugunsten der Banken der Schutzoll für Agrarimporte gesenkt werden muß, etwa für Wein und Obst, wodurch die Bauern der Industrieländer vorsätzlich einer gnadenlosen Konkurrenz mit den Erzeugern der Entwicklungsländer ausgesetzt werden. Ermöglicht wird diese Konkurrenz durch die nach wie vor günstigen Frachtkosten, selbst für Luftfrachten, etwa Spargel aus Peru oder Avocados aus Südafrika.

Die internationale Schuldenkrise bringt deswegen erhebliche Belastungen für die atomistische Konkurrenz bäuerlicher Betriebe in Europa. Wenn das irische Staatsdefizit mehr als 30 % des BIP ausmacht, muß der irische Staat sparen, Steuern und Gebühren erhöhen. Das bedeutet, daß die irischen Milchbauern mehr produzieren müssen, um ihrerseits ihren Schuldendienst zu leisten und in Konsequenz mehr Kerry-Gold exportieren.

Alle Schuldenaufnahmen sind deswegen mit Vorsicht zu genießen. Der Schuldendienst ist sicher, nicht aber der Ertrag. Im Schloß des Großherzogs von Oldenburg, jetzt Museum, gibt es ein Zimmer, das sich mit der Not der Bauern in den 20iger Jahren befaßt.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7173-csu-keine-solarfoerderung

#6 Jürgen Kremser 2011-01-25 09:49

“Solarenergie demnächst ohne Subvention”

Die ganze Subvention kann rückwirkend rechtmäßig gestrichen werden, und zwar so, daß die kleinen Vertragspartner total geschoren werden.

Beispiel: Früher waren die Hausbauer die öffentliche Sozialbindung los, sobald sie die öffentlichen Darlehen zurückgezahlt hatten.

Dann wurde dieser Vertrag 1965 rückwirkend geändert, und zwar zuerst bestand die Sozialbindung noch 5 Jahre nach Rückzahlung, später 10 Jahre. Das war natürlich für ältere Investoren peinlich, weil sie zu Lebzeiten keinen Ertrag ihrer Bemühungen erhielten. Ferner war das weitgehend das Ende des privaten sozialen Wohnungsbaus.

Gleichwohl hat das Bundesverfassun gsgericht diesen nachträglichen Vertragsbruch mit zynischer Begründung für rechtens erklärt. In etwas so: Die Eigentümer seien eben dumm gewesen, daß sie auf eine Staatsgarantie für die Subvention getraut hätten.

Fazit: Ich gehe mal davon aus, daß die Politiker bei der Zusage der Solar-Förderung genau wußten, daß sie im Hinblick auf einen von ihnen herbeigerufenen öffentlichen Notstand der Finanzen, auf den sich Herr Schick immerfort beruft, die Eigentumgsgarat ie des Grundgestzes aussetzen und die Gutgläubigen der Solar-Förderung dann als Empfänger nicht akzeptabler Subventionen die Gelackmeierten sein werden.

Bedankt Euch dann bei den Beamten und dem öffentlichen Rundfunk für die warnenden Worte!

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7171-facebook-50-mrd-wert

+5 #2 Jürgen Kremser 2011-01-25 06:08

Die Facebook-Geschichte scheint mir eine Neuauflage des Internetbooms der 90iger Jahre zu sein, darauf berechnet die Dummköpfe (Schafe) zu scheren.

Ein Unternehmen, das praktisch keine Substanz hat und von Dummköpfen lebt, die sich grundlos exhibieren, soll von deren Werbung leben können! Die Dummköpfe haben jedoch normalerweise nicht viel Geld zum Ausgeben. Deswegen sind gerade auch die Klugen häufig reich. Und die ganze Sache wird sogar noch angestoßen von einer Bank, die so frivol ist zu behaupten, Gottes Werk zu verrichten. Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht. Wenn überhaupt, würde ich Aktien nur in sicheren Produktionsunte rnehmen stecken wie BASF oder Kali und Salz; denn ohne Nahrungsmittel kann der Mensch nicht leben.

Es könnte sein, daß jetzt eine Aktienspekulati on durch Angst vor der Inflation erzeugt werden soll.

Wenn alle Geldvermögensbe sitzer ihr Geld dadurch verloren haben, dann verteilt sich der Arbeitsdruck gleichmäßiger in der Bevölkerung und nicht allein auf Schuldsklaven.

Die Edelmetallbesit z muß sowieso verboten werden; denn wo kommen wir hin, wenn plötzlich die Kleinen alle reich wären. Wer macht dann deren Arbeit?

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7170-pimco-besorniserregender-internationaler-cocktail

+3 #13 Jürgen Kremser 2011-01-25 06:22

“fordert er eine veränderte, wachstumsfreund lichere Einstellung der wichtigsten internationalen Mitspieler”

Wenn er 1,3 Billionen Dollar verwaltet, dann hätte er genügend Möglichkeit gehabt, das Geld sinnvoll in Produktionsunte rnehmen zu stecken statt in Staatsanleihen, die so sicher sind und wenig Arbeit machen!

Wenn man dafür sorgt, daß die ganze Produktion nach China ausgelagert wird, kann man, wenn das Kind in den Bach gefallen ist, doch nicht kommen herumjammern und von den anderen Hilfe aus der selbstverschuld eten Klemme zu fordern.

24.01.2011

Aus: http://www.landwirt.com/ez/index.php/forum/aktuelle

http://www.landwirt.com/Forum/272818/private-Nutzung-im-Aussenbereich.html#272818

Lesbar nur, falls als Landwirt registriert am 24.01.2011 um 10:41 Uhr!

Zur Verhinderung der privaten Nutzung von Grundstücken im Außenbereich bedienen sich die Beamten und Richter der Diebe und Vandalen.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2003

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2000

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1022

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=611

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1553

Aus:  http://www.landwirt.com/Forum/272834/meldungen.html#272834

Die Verhinderung der privaten Nutzung des Grundeigentums im Außenbereich durch Einzäunungsverbot senkt den Wert des bäuerlichen Grundeigentums und erschwert damit die Sicherung ihrer Darlehensaufnahme.  Da die Bauern in einer atomistischen Konkurrenz produzieren mit einem Abnahmeoligopol ihrer Produkte, müssen sie pausenlos arbeiten mit vorsätzlich entwertetem Betriebsvermögen.

##################################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7167-eu-in-panik-rettungsschirm-soll-vergroesstert-werden

#15 Jürgen Kremser 2011-01-24 03:46
Die Lage wird immer verworrener.

Die ökonomische Tragödie treibt immer mehr ihrem Kataklysmus entgegen. Die Regierung in Berlin hat nicht das Recht uns in solche Katastrophen zu verwickeln und zur Zahlungsübernahme zu verpflichten.

Zur Verhinderung der privaten Nutzung von Grundstücken im Außenbereich bedienen sich die Beamten und Richter der Diebe und Vandalen.

Armes demokratieloses Deutschland!

23.01.2011

Heute einige Arbeiten an Kremsers Aphorismen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

22.01.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

Die Ehe beruhte früher auf religiösen Werten.  Da diese religiösen Werte aber nicht mehr gelten und unsere Kanzlerin sogar den geschiedenen Namen Merkel dem ehelichen Namen Sauer vorzieht,  sollte man auf eine staatliche Ehe  verzichten und diese Institution ganz den Relgionsgemeinschaften überlassen.

Wie sinnentleert das Institut Ehe ist, kann man daran erkennen, daß homosexuelle Männer, gegen die Paulus immer heftig polemisiert hat,  in Anlehnung an die christliche Eheschließung Männer heiraten.

21.01.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Der Sinn der Vorhautbeschneidung bei den Juden und Moslems besteht darin eine Integration oder Vermischung mit den Unbeschnittene  zu verhindern, und zwar bei den Juden aus rassischen und bei den Moslems aus religiösen Gründen.

Auf die Frauen scheint es diesen Staats- und Religionsgründern nicht angekommen zu sein;  da Weiber nicht als staatstragend galten.  Auch bei uns war das Weib ein Neutrum, das salische Recht bevorzugte die Agnaten und nach dem Raub der Sabinerinnen haben sich die geraubten Sabinerinnen sehr schnell der veränderten Staatsordnung gefügt.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7150-rettungfonds-mit-bareinlagen

+6 #1 Jürgen Kremser 2011-01-21 06:10

“Staaten wie Italien, Spanien und Belgien”

Italien und Belgien sind vom Zerfall bedroht. Vielleicht auch bei denen eine Folge des Schuldenmachens , die bei der Sowjetunion und Jugoslawien zum Staatszerfall geführt haben könnte mit anschließender Hyperinflation?

“eine Bareinlage an den Fonds zahlen”

Da käme eigentlich nur Gold in Frage, worüber beide Staaten verfügen. Welche Bareinlage könnten sonst überschuldete Schuldner zahlen? Doch nur Schuldscheindar lehen der (noch, aber eigentlich auch nicht mehr) solventen untergehenden Nationalstaaten wie Deutschland. Diese (noch) solventen wollen aber jetzt nicht mehr zur Verfügung stellen, sondern erst mal die Löcher in den winterbedingten eigenen Straßen füllen.

Wenn das Gold aber in den USA ist, werden die es genausowenig herausgeben wollen wie das der Deutschen, die sinnigerweise aus manipulativen Gründen auf die Herausgabe verzichtet haben, um nicht durch die Forderung auf Goldübergabe das Nein des großen Bruders in Amerika hervorzurufen und diesen somit zu enttarnen.

Also: Gold muß in die Reichsfestung Luxemburg transportiert werden. Aber gut sichern! Denn beim Erdbeben in Lisssabon 1755 sind dort ca.500 Soldaten verschüttet worden.

+1 #9 Jürgen Kremser 2011-01-21 09:06

21.01.2011

Fortsetzung zu #1:

Im Falle eines erneuten Erdbebens in Lissabon wie 1755 ist auch der EuGH gefährdet in der Nähe der Reichsfestung:

Rue du Fort Niedergrünewald
L-2925 Luxemburg

+1 #11 Jürgen Kremser 2011-01-21 09:22

Zu: #5 Wehrt euch endlich! 2011-01-21 06:59

Ich würde eher so argumentieren:

Wehrt Euch endlich Ihr Fellachen, bis man Euch das Fell über die Ohren gezogen hat, wie dem venezianischen Statthalter von Kreta oder Zypern, den die Türken ausgestopft nach Venedig schickten!

Oder seid Ihr die Hundebesitzerin , die den geliebten Mops bei Wilhelm Busch dem gestohlenen Hund dem Hundfänger ausgestopft teuer und dankbar zurückkaufte?

#13 Jürgen Kremser 2011-01-21 10:09

Kommentar zu #11, #12:

Schade schon wieder ein Fehler.

Jeder, der hier was schreibt, anonym oder nicht, muß an das folgende denken:

The Rubaiyat

By Omar Khayyam

Written 1120 A.C.E.

classics.mit.edu/…/…

LXXI
The Moving Finger writes; and, having writ,
Moves on: nor all your Piety nor Wit
Shall lure it back to cancel half a Line,
Nor all your Tears wash out a Word of it.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/boerse/7152-google-chef-geht-und-verkauft-aktien-fuer-300-mio

#1 Jürgen Kremser 2011-01-21 09:54

Überraschender Führungswechsel bei Google: Vorstandschef Eric Schmidt zieht sich nach zehn Jahren in die zweite Reihe zurück und verkauft eigene Google-Aktien im Wert von 300 Mio. Dollar.”

Typischer Vorgang beim Kauf von Wertpapieren. Ganz überraschend tut sich etwas, was die kleinen nicht erwartet haben und plötzlich rasiert dastehen.

Typisch: Ron Sommer kauft ein klitzekleines Telefonunterneh men in den USA für mehr als 60 Mrd. DM; alle Kleinanleger sind am nächsten Morgen ganz überrascht und ihre Aktien verlieren in der Folgezeit 7/8 des Werts, obwohl der Verkauf des Kupferkabels allein ca. 6 Milliarden in die Kasse der Telekom gespült hatte.

Diesen – wie ich meine – Betrug muß man auch ganz klar der Regierung bzw. den Politikern anlasten, die das sicher vorher wußten!!!

(Wobei ich mich zusätzlich frage, wieso hat jemand “Ron” als Vornamen?  Man weiß dann nicht, ob es Aron oder Ronald heißen soll.)

Oder der Vorstandsvorsit zende der Metallgesellsch aft Schimmelbusch verliert Unsummen durch Ölkontrakte, ruiniert dadurch ein solides Unternehmen, das Unternehmen wird in GEA umgewandelt. Seitdem bekomme ich für meine 5 Aktien noch ca. 0,10 Euro Dividende pro Jahr.

20.01.2011

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/etc/7147-nahrung-teurer

#2 Jürgen Kremser 2011-01-20 09:32

19.01.2011

Eigentlich wäre ich dann ganz gut gestellt, weil ich immerhin ca. 33000 qm Ackerland in Frankfurt am Main besitze mit ca. 200 Obstbäumen. Also wäre ich auf Edelmetalle wenig angewiesen.

Blöderweise darf ich allerdings keinen Zaun bauen, worum es in meinem Forum wesentlich geht, weil die Ästhetik des Landschaftsbildes die Neider und die verkappten Kommunisten im Umweltamt der Stadt Frankfurt, d. h. die Grünen, stört.

Da die Verwaltungsgerichte und das Bundesverfassungsgericht den Schutz vor Dieben und Vandalen ablehnt, sage ich folgendes: die Verwaltungsgerichte und das Bundesverfassungsgericht sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit .

gruenguertel.kremser.info/…/

Autochthone Deutsche: Macht es wie ich, laßt Euch nicht vollständig kastrieren, kämpft um Euer Recht!!! Allerdings nicht bei Wahlen, der Gang zur Urne lohnt nicht den Zeitaufwand.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/7147-nahrung-teurer

#3 Jürgen Kremser 2011-01-20 10:48

Fortsetzung zu #2:

Aus alledem ergibt sich zwingend folgende Erkenntnis: Die ganze Naturschutzgese tzgebung dient angeblich dazu das weit verbreitete Bedürfnis in der Bevölkerung zum Schutz der Natur zu befriedigen, tatsächlich aber nur um im Außenbereich ungestört das Eigentum kleiner Grundeigentümer zu entwerten.

Das kann man sehr gut beobachten: Der Freistaat Bayern hat keine Bedenken ein Disneyland namens Wertheim Village an die A3 zu stellen oder einen riesige Spielbank Feuchtwangen an die A7, mitten in die Landschaft; in Garmisch-Partenkirchen soll jetzt für einen überflüssigen Olympia-Rummel wertvolles Kulturland unwiederbringli ch zerstört werden.

Auch hier in Frankfurt am Main wird immer mehr Land für unnötige Discounter verbraucht. Am Höchster Friedhof wurde wieder einem Bauern Ackerland weggenommen für einen Discounter mit einstöckiger Bauweise.

Meine Meinung: Das Großkapital, vertreten durch CDU_SPD_FDP, arbeitet heimlich mit den verkappten Kommunisten, den Grünen, um das Grundeigentum im Außenbereich mittels Naturschutzrecht dem Großkapital zuzuschanzen. Und die Staatsgerichte segnen dies dann ab!

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6293-sozial-ist-was-arbeit-schafft

#56 Jürgen Kremser 2011-01-20 09:56

Heute morgen brachte ausnahmsweise mal der SWR2 einen vernünftigen Artikel, diesmal über die Grenzen des Wachstums.

Möglicherweise hängt dies damit zusammen, daß jetzt das BIP durch einen allgemeinen Wohlstandsindikator ersetzt werden soll. „Pursuit of happiness“ ist der Grundsatz der amerikanischen Verfassung; dieser wurde bisher ausschließlich im Hinblick auf materiellen Wohlstand interpretiert und ist jetzt am Ende, weil irgendwann die e-Funktion stärker wächst als alle menschlichen (Arbeits-)Bemühungen.

Da fällt mir noch folgendes ein: In den dreißiger Jahren wurde ein deutsches Erdölbuch veröffentlicht, in dem festgestellt wurde, daß die Amerikaner täglich soviel Erdöl verbrauchen wie etwa 200 PS von Maschinen entspricht.

Die menschliche Ingenieurskunst hat es also verstanden, daß jeder von uns sicher über mehr als das 100fache der Produktionsleistung unserer Vorfahren verfügt. Neulich im Fernsehen: In Amerka bearbeitet ein Farmer Ackerland von ca. 100 Quadratkilometern, kann aber davon kaum leben. Gleichwohl müssen bei uns die älteren Menschen demnächst bis 67 arbeiten. Somit besteht ein gravierendes sozial-ökonomisch-kulturelles Ungleichgewicht bei uns, über das man einmal nachdenken sollte.

19.01.2011

GEAB N°51 ist angekommen! Die umfassende weltweite Krise – 2011: Das Jahr, das keine Gnade kennt / An der Gabelung von drei Wegen in das weltweite Chaos

„Dieses Jahr wird ein schlimmes Jahr werden, weil nun die Welt von Gestern untergeht.“

http://www.leap2020.eu/GEAB-N-51-ist-angekommen-Die-umfassende-weltweite-Krise-2011-Das-Jahr-das-keine-Gnade-kennt-An-der-Gabelung-von-drei_a5788.html

#########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7143-mappus-gegen-volksentscheide

#16 Jürgen Kremser 2011-01-19 14:54

19.01.2011

Wollt Ihr das überall in Deutschland hören, wie es unsere Politiker für uns heimlich geplant haben?


lâ ilâha illâ allâh

wahiduddin.net/…/…

Dieses kleine Forum MMNEWS kommt mir so vor wie die Verteidiger von Konstantinopel:

Auf den Mauern erschall ein trauriges Kyrie Eleison (Herr erbarm dich unser), vor der Stadtmauer aber brüllten die Türken kräftig Is tan bul (hinein in die Stadt), jetzt Deutschland.

#15 Jürgen Kremser 2011-01-19 14:41

Mappus lehnt Volksentscheide auf Bundesebene ab: „Minarette zu verbieten, halte ich nicht für korrekt“.

Und zwar weil das die deutsche autochthone Bevölkerung vielleicht gerade so wollte.

Ich wage zu bezweifeln, daß die CDU noch eine Wahl-Chance hat, nachdem Frau Merkel endlich die Katze bzgl. ihrer Aspirationen aus dem Sack gelassen hat:

Das deutsch-türkische Forum der CDU:
www.dtf-online.de/

Ich wollte, ich wäre Schweizer. Von denen darf jeder quasi sein Gewehr zu Hause haben und die Appenzeller gingen sogar bis vor kurzen mit dem Gewehr unbeweibt zur Abstimmung. Sie konnten deswegen dem Kulturputsch ihrer Elite widerstehen.

Statt dessen lebe ich in einem preußisch obrigkeitlich strukturierten Beamtenstaat mit globaler multikulturelle r Zielsetzung.

#######################

Heute in Kabel Eins:  „Robin Hood,  König der Diebe.“  Robin Hood tritt mit einem schwarzen Muslim namens Azeem auf.  Das dürfte in etwa genauso einer objektiv historischen Darstellung entspechen wie wenn Guido Knopp über das Dritte Reich erzählt.

Heute um 23:30 Uhr im ARD „Revolte gegen Rom“  „Was bewegt die Pius-Brüder?“  Ein Jude berichtet über die Pius-Brüder, deren Glaubensvorstellungen ihm verständlicherweise in keine Weise entsprechen, wie er in einem Interview im SWR2 heute ausführte..  Warum dürfen Ungläubige über Gäubige befinden?  Können die sich denn in die ganz anders strukturierten Glaubensinhalte hineinversetzen?  Ich erwarte doch auch nicht, daß ein Christ die Beurteilung der jüdischen Lehre abgibt.  Die Sendung kommt am 6. Februar oder 6. März auch im SWR.

#######################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7140-alternativlos-

#29 Jürgen Kremser 2011-01-19 11:46

19.01.2011

Das deutsch-türkische Forum:

www.dtf-online.de/

mit dem Grundsatzprogramm:

http://www.dtf-online.de/images/content/Grundsatzprogramm%20DTF-Verb%C3%A4ndeEV.pdf

GRUNDSATZPROGRAMM der Deutsch-Türkischen Foren der Christlich Demokratischen Union Deutschlands

############################

Das folgende Schreiben wurde heute in der Seite

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1325

für die Kassenleiterin Klein der Gerichtskasse Frankfurt am Main bzw. der Sachbearbeiterin Kempf abgelegt:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Kassenleiterin_Klein.pdf

Gleichzeitig habe ich begonnen die Schriftsätze in der Kostensache gegen Notar x wegen § 156 Abs. 1 KostO vorzubereiten:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2114

##############################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7137-euro-rettung-albtraum-fuer-deutschland-#23

Jürgen Kremser 2011-01-18 04:26

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1943

Die Aufgabe der Geschichtsfälschungen in Rundfunk und Fernsehen ist, die Deutschen gegen ihre eigenen Vorfahren  aufzuhetzen, ihre Geburtenrate dadurch zu vermindern und ihr  Land anderen Völkern zuzuschanzen.

Denselben Zweck dient die Naturschutzgesetzgebung, um die Deutschen der Scholle ihrer Vorväter zu entfremden.  Zu dieser Aufgabe bedient sich die Weltregierung der Grünen, da sie vom Haß gegen die Deutschen erfüllt sind.

19.01.2011

Ich sehe ein prinzipielles Problem für die deutsche Geschichtsschreibung durch den § 86 StGB:

„Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“

http://dejure.org/gesetze/StGB/86.html

Die bedauerlichen Untaten, die in allen Kriegen der menschlichen Geschichte erfolgt sind, und die zweifelsohne auch von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg geschahen, können leider nicht verglichen bzw. relativiert werden mit den Untaten anderer Völker in ihren Kriegen, weil diese als Propagandamittel dargestellt werden.  Relativierung gilt wieder verbrecherisch, so daß man sofort von den bezahlten Agenten angegriffen wird.  Gernica und Lidice stehen permanent vor Augen, Ly Mai und drei Massaker in Palästina schon lange vergessen.

Ich halte es für sinnvoller, wenn wir zugeben, wir seinen eben nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer amorphen Masse ohne positiven Geschichtsbezug erzogen worden, die sich gut ernährt und pornographisch unterhalten wird.  Als insoweit domestizierte brauchen wir auch keine „Historiker“ mehr an Universitäten.

#####################

18.01.2011

Wie wenig sich die Rechtsprechung unserer obersten Gerichte an rechtsstaatlichen Verfahren orientiert, kann man an folgendem erkennen:

Es besteht dringend der Verdacht, daß das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sich mit dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gemeinsam abgesprochen haben, wie sie meine Klage abschmettern können.

Denn das Bundesverfassungsgericht entscheidet erst als letzte Instanz, wenn der Rechtsweg erschöpft ist.  Wie konnte also Herr Kirchhof wissen, als er am 10. Dezember 2010 meine Verfassungsbescherde abwies:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2003

daß diese noch gar nicht von dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig abgewiesen worden war?   Denn dieses  hat erst am 15. Dezmber 2010 entschieden:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2000

Es handelt sich also um einen ähnlichen Vorgang, den ich in der mündlichen Verhandlung vom 11. Mai 2010 geschildert habe,

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1022

wo das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main mit dem Rechtsamt der Stadt Frankfurt die mündliche Verhandlung vorbereitet haben muß.

Daraus ergibt sich aber folgende Schlußfolgerung:  Die beamteten Verwaltungsrichter spielen den Bürgern eine gewisse Neutralität bei Verwaltungsverfahren vor, arbeiten aber anscheinend heimlich mit den anderen Stufen der Rechtstreppe  zusammen, um vermutlich die politisch-ökonomische Zielsetzung zu bewirken.

##############################

Das Verschwinden des beiliegenden Beitrags ist ein Hinweis, daß auch ein liberales Forum von Geld leben muß:

http://gruenguertel.kremser.info/?p=1972

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7136-2011-jahr-der-brutalen-schocks

#45 Jürgen Kremser 2011-01-18 09:17

18.01.2011

Aus Sicht der Weltregierung haben die einen Leibeigenen zuviel Geld, die anderen aber zu wenig. Um sie gleichmäßig vor das Joch der Arbeit zu spannen, wäre es am besten ihre Gier durch eine Aktienspekulation zu entfesseln, so daß sie wieder gemeinsam an den Galeeren rudern müssen.

17.01.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Gestern habe ich Frau W. im Altkönigstift besucht.  Wir sprachen über ihr Buch zu Cosmas und Damian sowie über das Buch des Papstes “Jesus von Nazareth”.   Der Papst hat ein ausgezeichnetes Buch verfaßt, dem jeder  Christ – auch dogmatisch – zustimmen kann.  Wir waren uns deswegen einig, daß es am besten wäre, wenn die evangelische Kirche sich der katholischen Kirche anschließt.  Ihre Pfarrer und Pfarrerinnen können ja, wenn sie tatsächlich etwas arbeiten wollen sollten,  am besten als staatliche Sozialarbeiter Verwendung finden.

Ganz offensichtlich wissen die evangelischen Pfarrer in ihrer Orientierungslosigkeit nicht, welche Aufgabe sie eigentlich haben.  Der neue Präses Schneider will auch nur Moderator sein mangels irgendeiner innerer Überzeugung, die er vertreten könnte.  Also mit “Ich weiß, daß ich nicht weiß” will er seine Gemeinden führen.  Das ist zu wenig!  Da die evangelische Kirche schon 1947 durch Dibelius das deutsche Volk mit Schuldgefühlen unnötig beladen hat, und sich jetzt voll der Weltregierung anbiedert, können wir auf sie wirklich verzichten.  Jetzt rächt sich, daß Luther die evangelische Kirche an die Weltregierung hängte, damals als er die Polygamie Philipps des Großmütigen absegnete, später die Oberhofprediger um Wilhelm II.,  Stöcker und Konsorten.  Der Untergang der evangelischen Kirche ist eigentlich schade, aber leider unumgänglich.

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

Gerade lief bei  3Sat die politische Satiresendung “extra 3″.  Hitler wurden ausländerfeindliche Reden in den Mund gelegt, NPD-Mitgliedern Hitler-Worte.  Ich frage mich, was das soll.  Weder hat Hitler die  ihm in den Mund gelegten Äußerungen getätigt, noch die NPD-Mitglieder.  Es ist also reine Diffamierung und Hetze gegen die NPD.  Ich frage mich, wie kommt 3Sat dazu?  Und das auch noch aus staatlichen Gebühren.  Der Staatsrundfunk muß weg;  denn seine Aufgabe ist zu informieren und zur Meinungsbildung beizutragen, nicht aber die Bevölkerung gegen einzelne Parteien aufzuhetzen.

#############################

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Ich glaube, daß unter den Leichtathleten der meisten Staaten deswegen so wenig Juden sind, weil sie sich als Beschnittene ungern mit den Beschnittenen beim Sport gemeinsam duschen.

Jedenfalls kann ich mich in Nutley, New Jersey, beim Cross Country und den 880 Yards, nicht an Juden erinnern, obwohl die örtliche Bevölkerung zu ca. 30 % aus Juden bestand.

Diverse Kommentare:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7128-benzinkartell-wird-ueberprueft

+9 #2 Jürgen Kremser 2011-01-16 05:07

Wenn man als Bank quasi unendlich viel Papiergeld von der Notenbank zur Verfügung gestellt wird zu fast Null Prozent Zinsen,kann man auch einen ganzen Markt – etwa Benzin – aufkaufen und quasi kostenlos horten, da man ja wenig Ko sten hat.

Dann kann man warten, bis die Preise steigen und aus der erzielten Preissteigerung die Lagerkosten und das bißchen Zinsen für das quasi kostenlos von der Notenbank zur Verfügung gestellte Kapital bezahlen.

So ähnlich stelle ich mir das vor.

Nachdem J. P. Morgan die Silberspekulati on zu heiß geworden ist, soll sie sich angeblich auf den Kupfermakt schmeißen, indem sie diesen zu ihrem Monopol macht.

Damit könnte J. P. Morgan die schiefgelaufene Silberspekulati on finanzieren.

Und was wird die FTD, die Welt, die FAZ darüber berichten? Eher: große Nachfrage in China Wasser vollgelaufenen Kohlezechen in Queensland.und Indien, Unruhen in Nigeria, Peak oil erreicht, Substitution zwischen Kohle und Öl wegen mit Wasser vollgelaufenen Kohlezechen in Queensland.

http://www.mmnews.de/index.php/reisen/7127-rio-im-regen

+14 #1 Jürgen Kremser 2011-01-16 05:34

16.01.2011

Was wird denn dann aus dem Karneval? Hoffentlich steigt die Stimmung bis dahin noch.

Ich sage schon immer, und dieser Reisebericht bestätigt es: Der integrale Bestandteil der Demokratie ist der Waffenbesitz, wobei ich hier selbstverständl ich nur für legalen plädiere. Das Monopol des Staates ist quasi entfallen und wird nur noch von den Steuerbehörden unerbittlich angewandt, nicht unbedingt ökonomisch sinnvoll.

In ein paar Jahren werden diejenigen geschnitten sein, die nicht mit Waffen wehrhaft umgehen können; denn in einem Multi-Kulti-Staat ohne Moral und Sitte kommt es automatisch zum Krieg aller gegen alle. Dann wird die Polizei mit Panzern in einigen Großstädten wie Duisburg einfahren müssen; aber ob sie es schafft, den Widerstand zu brechen, wie die Polizei in Rio unlängst, wage ich zu bezweifeln. Finis Germania.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7132-eu-doch-keine-solidarhaftung-fuer-einlagensicherung

#30 Kommentare 2011-01-17 09:41

nicht gefunden….

#12 Jürgen Kremser 2011-01-17 08:48
Der Volksaufstand in Tunesien ist wieder ein Paradebeispiel, wie es in den Parallelgesells chaften läuft, die uns mit aller Gewalt aufgedrungen werden unter tatkräftiger Unterstützung zahlreicher “VolksvertreterI nnen”.

In Tunesien gibt es mindestens vier Bevölkerungsgru ppen, die alle nur untereinander heiraten bzw. von den Eltern verheiratet werden: die Hariri als Nachfahren der Negersklaven, die Juden (Sephardin aus Spanien), die Araber, die unter dem Omar im 8. Jahrhundert Nordafrika eroberten sowie die Beni Hussi aus dem 12. Jahrhundert, einem räuberischen Beduinenstamm.

Alle diese Völker werden schön gegenseitig ausgespielt.

Man sieht daran sehr gut, daß es der Weltherrschaft gar nicht um Demokratie geht, sondern nur um Macht.

Denn Ben Ali und war ein Diktator, ohne daß es irgendwie hier besonders vermerkt wurde. Mein Freund Klaus Steghan, der seltsamerweise ein Haus in Gafsa gebaut hatte, war mit einem örtlichen Vertreter der Staasgewalt befreundet. Obwohl er selbst Halbjude war, sagte er doch der B. sei die Vertretung der Gestapo.

#12 Jürgen Kremser 2011-01-17 09:09

Zu: #16 Enmeduranki 2011-01-17 09:02
“Diese Drecksäcke werden sich noch wundern!”

Ihr dürft bei solchen Aussagen nie vergessen, daß diese Leute mindestens 4 Großmächte führen und ca. 90 % der weltweiten Atomwaffen. Sie können uns also jederzeit vernichten. Deswegen vorsichtig bei den Aussagen: periculum in mora! Oder wie es bei dem König Josias hieß:  Der Pharao tötete ihn, als er ihn nur sah.

#11 Jürgen Kremser 2011-01-17 09:03

Bei der Zeitschrift criticon habe ich einmal erlebt, daß diese von einer Ausgabe zur nächsten von nationaldeutsch auf Globalisierung ungeschwenkt ist.

Hoffentlich hat Herr Mross sein Forum nicht vor der Abreise nach Brasilien an die Globalisierung verkauft!!!

14.01.2010

Aus Geschichtsfälschungen: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

14.01.2011, 21:15 Uhr

Gerade läuft in RTL II der Film “Hitler -  Aufstieg des Bösen”.  Ich habe mir die Sendung nur 5 Minuten angesehen, aber dann darauf verzichtet diesen irre herumgestikulierenden “Hitler” weiter anzusehen.  Die Hitler-Biographie von Maser ist ganz ausgezeichnet und sehr detailliert.

Schopenhauer sagt, daß die Bedeutung der Größe von Shakespeare gerade daran liegt, daß auch das Böse in sich stimmig ist, daß man auch einem Jago, der Othello gegen Desdemona aufhetzt, in seiner Bosheit verstehen kann.  Deswegen sagt Schopenhauer, würde man in einem bedeutenden Stück nicht geradezu einem Teufel das teuflische mit seinen Hörnern geradezu auf dem Kopfe ansehen.

Insofern scheint mir schon nach 5 Minuten die weitere Verfolgung dieser RTL-Hitler-Biographie Quatsch zu sein und eine Marter jedes human denkenden Menschen.  Wie denn der Philosoph sagt:  Homo sum nihil humanum me alienum puto.  Hitler umgibt ein großes Geheimnis, weil, das was er dachte und was ihn bewegte, unter gar keinen Umständen in die breite Masse gestreut werden darf.  Also haben die Programmmacher nur die Möglichkeit ihn wüst gestikulierend und schreinend darzustellen, können aber nicht auf seine inneren Überlegungen eingehen.

Hitler hat eine Selbstbiographie verfaßt “Mein Kampf”, die im Dritten Reich millionenfach gedruckt aber auch kaum gelesen wurde.  Das war so ähnlich wie mit der Bibel schon immer,  die noch in jedem Haushalt steht, von der aber trotzdem keiner Ahnung hat, was  der Samen Abrahams so alles in seiner Geschichte getrieben hat.

Interessanterweise kann man in www.zvab.com so ziemlich alles bekommen, was auf dem Markt der alten Bücher zu kaufen gibt.  Aber gerade von der Autobiographie Hitlers gibt es kein einziges.  Nur ein Verriß seines Buches von Max Frisch mit abschreckenden Karikaturen.  Wenn man der Meinung ist, man dürfe mit Hinweis auf § 86 StGB Hitlers Selbstbiographie nicht verkaufen, dann wäre es doch auch ehrlicher über ihn auch keine verfälschenden Darstellungen im Rundfunk und Fernsehen zu bringen;  denn:  et audiatur altera pars.

Da wir in Deutschland also definitv keine Meinungsfreiheit haben, muß ich mir noch einmal überlegen, ob ich in meinem Forum Erkenntnisse wissenschaftlicher und kulturhistorischer Forschung (§ 86 StGB) verbreiten darf.

#################################

Nachdem ich gestern weiter das schwierige Problem Private Equity und Investment Banking bearbeitet habe:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729

habe ich heute noch einige Kommentare verfaßt.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7117-us-bip-reine-fiktion

+10 #5 Jürgen Kremser 2011-01-14 07:10

Ich habe früher an einem Lehrstuhl für Volkswirtschaft slehre gearbeitet und mich mit der volkswirtschaft lichen Gesamtrechnung befaßt.

Der Lehrstuhlinhabe r hatte die erste Input-Output-Tabelle beim IFO-Institut erstellt und hatte stets den Ehrgeiz die methodischen Verfahren zu quantitativen Ermittlung des BIP nachzuvollziehe n.

Ich sage Euch: Es ist ziemlich schwierig, das BIP von der Entstehungsseit e und der Verbrauchsseit e abzustimmen. Wenn nicht offen die Zahlen gefälscht werden, können auch methodischen Ansätze die Aussage beeinflussen. Wie wird denn die Schwarzarbeit verbucht???

Beispiel der Manipulation bei uns: Die Arbeitslosenstatistik.

#33 Jürgen Kremser 2011-01-14 09:19

14.01.2010

Mundus vult decipitur: Die Welt will betrogen sein, und wer an der Spitze dieser Phalanx von Lügen und Manipulation marschiert, wissen wohl viele oder können sich denken, soweit sie noch nicht genug ausreichend gewaltsam verblödet wurden.

Als Mathematiker haben ich mich immer gewundert, daß in früheren Jahrhunderten Wissenschaftler wie Leibniz oder Newton auf solche verrückten Ideen wie die e-Funktion kommen konnten:

e = (1 + p) ** (1/p), lim p  strebt gegen 0

Jetzt weiß ich, daß periodisch das Zinssystem immer mal wieder ausreißt und zu fürchterlichen Bürgerkriegen und Unruhen führt.

Bekanntlich schlägt y ** x für y >  1 mit x strebt gegen unendlich stets jedes Polynom x ** n, für konstantes n.

Das ganze Zinssystem ist also immer nur stabil in einem engen Zeitrahmen, und das fällt jetzt auf, weil wir erfreulicherwei se längere Zeit keinen Weltkrieg hatten. Diese Erkenntnis könnte allerdings jetzt auch gewaltsam durch einen Krieg unterdrückt werden.

Eigentlich wäre jetzt ein Sabbatjahr fällig (5. Mose 15, 1ff.):

„Alle sieben Jahre sollst du ein Erlassjahr halten.“

die-bibel.de/…/…

Die ganze Sache hat allerdings nur Zweck, wenn auch die Ausländer in den Genuß des Erlaßjahres kämen.

Ich bin dafür!

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7115-steuerzahlerbund-gegen-groesseren-euro-schutzschirm

+1 #10 Jürgen Kremser 2011-01-14 06:09

“Wenn man sich verfahren hat, ist es keine gute Idee, noch schneller zu fahren.”

Frau Merkel hat aber von Anfang an nicht das Problem kapiert, sonst wäre sie im Mai bzgl. Griechenlands nicht in die falsche Richtung marschiert. Inwiefern man ihr als gesteuerter Marionette eine Schuld zuweisen kann ist unklar. Als Pfarrerstochter mit sozialistischer Jugendprägung war das Problem für sie ohnehin eine Nummer zu hoch.

In der DDR gab es keine Schuldenmachere i, nur eine einzige Bank, die Staatsbank, Grundeigentum hatte wenig Bedeutung; denn die Bauern waren kollektiviert und in das eigene Haus konnte man nicht einziehen ohne eine “Zuzugsgenehmigu ng”. Deswegen hat 1988 Hildegard Cornelius aus Halle-Neustadt ihr Haus in Bennstädt, eine Bäckerei, nach meiner Erinnerung für 1000 Ost-Mark verkauft.

Wie kann also Frau Merkel, die vermutlich noch nie Geld auf einer Bank angespart hat für Eigentum oder eine Wohnimmobilie gekauft hat, zumindestens nicht in der DDR, an die Spitze eines kapitalistische n Staates gestellt werden, der sich im Studel einer weltweiten Schuldenkrise befindet?

Diejenigen im Hintergrund, die sie auf den Schild gehoben haben, hätten sich einen besseren Wasserträger aussuchen müssen.

+1 #11 Jürgen Kremser 2011-01-14 06:31

Man könnte übrigens auch rückwirkend sehr gut die Gläubiger zur Kasse bitten, und Joe Ackermann würde sich dann wohl nicht mit dem V-Zeichen berühmen und mit den 20 – 25 % Rendite auf das Eigenkapital wäre es auch aus.

In den Frühzeit der Bundesrepublik wurde der soziale Wohnungsbau wie folgt finanziert: Die privaten Wohnungsbauer erhielten ein öffentliches Darlehen, etwa von der Hessischen Landesbank, bauten damit und mußten dann die Wohnungen den Wohnungsämtern zur Vermietung überlassen. Wenn sie die Darlehen zurückzahlten, waren sie die Wohnungsbindung los. 1965 wurde jedoch eine rückwirkende Nachbindung eingeführt, so daß sie noch weitere 5 Jahre, später auch 10 Jahre nach der Rückzahlung an die Sozialbindung gebunden waren. Dies war für die Rentner unter ihnen fatal, da sie die Miete weiterhin nicht erhöhen durften.

Natürlich haben sie beim Bundesverfassun gsgericht geklagt und dieses hat sie ziemlich kalt abgewiesen, und die nachträgliche Rückwirkung für rechtens erklärt.

Auch der Bescheid zur Rente wegen Ausbildungszeit en wurde rückwirkend getrichen.

Es bestünde deswegen gar kein Problem die Banken auch rückwirkend an den Verlusten zu beteiligen. Da es auch bei Griechenland nicht zu einem 100prozentigen Forderungsverzi cht gekommen wäre, hätte die Beteiligung der Banken vielleicht die der Steuerzahler unnötig gemacht.

+2 #12 Jürgen Kremser 2011-01-14 06:44

Mit demselben rückwirkenden Gesetz könnte man auch die Beamtenpensione n auf Rentenzahlungen umstellen.

Das geht aber aus folgenden Gründen nicht:

1.) Die Konzeption der Umstellung müßte von beamteten Professoren, häufig Geschäftemacher n wie Rürup, erstellt werden.

2.) Die Diäten der Bundestagsabgeo rdneten sind an die Beamtengehälter der obersten Richter gekoppelt.

3.) Über die Verfassungsbesc hwerde würden dann die beamteten Richter des Bundesverfassun gsgerichts zu urteilen haben, die sie dann ausnahmesweise annehmen und dann das Gesetz kippen würden.

Wie ihr seht, ist das System so fest und einseitig zugunsten einer bestimmten Klasse, den Beamten, gezurrt, daß es irreversibel ist: Bis zum großen Knall.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/7111-zdf-schleichwerbung

+12 #11 Jürgen Kremser 2011-01-13 12:40

Das beste wäre meiner Meinung nach, daß das öffentlich-rechtliche Fernsehen nur per Decoder gesehen werden könnte, so ähnlich wie Premiere. Dann müßte jeder der sie sehen will, Geld zahlen, und die anderen eben nicht.

+2 #12 Jürgen Kremser 2011-01-13 14:16

13.01.2011

Ich habe angefangen, die unverschämten Geschichtslügen bei Phoenix, Arte und 3Sat zu dokumentieren. Aber die Fülle des Blödsinns ist einfach so groß, daß ich kaum noch was ansehe, da mich das dann auch unermüdlich zur Arbeit zwingt:

gruenguertel.kremser.info/…/

Im übrigen haben wir keine Meinungsfreihei t. Der Mangel an Meinungsfreihei t wird uns immer nur von der anderen Seite gezeigt. Die Probe aufs Exempel mit der Inquisition, neudeutsch Staatsanwaltsch aft, möchte ich lieber nicht machen.

Die derzeitige Auseinandersetz ung in Tunesien ist wieder einmal so ein schlager Beweis für die Manipulation. Habt Ihr schon einmal erlebt, daß die Regimes in Jordanien, Saudi-Arabien, Ägypten, Tunesien, Marokko so richtig drastisch als solche benannt werden? Das ist nur für Myramare, Nord-Korea, Iran reserviert. Bei dem Aufruf im Iran haben sie über die Infos per Twitter jubiliert, aber weh bei uns zeigt sich auch ein Vertrauensverlu st per Internet. Das wird Schäuble schon früher oder später einschränken.

Auch an den Sturm im Wasserglas bzgl. China kann ich nicht glauben. Die Chinesen stecken mit den USA-Regierern unter einer Decke.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7110-berlusconi-will-draghi-als-ezb-chef

+23 #5 Juergen Kremser 2011-01-12 21:10

“Berlusconi will Draghi als EZB-Chef.”

Draghi kommt von Goldman Sachs und hat möglicherweise Griechenland geholfen, die Euro-Kriterine beim Eintritt in den Euro zu biegen.

Mehr sage ich nicht.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/7116-wetten-dassschleichwerbung

+3 #3 Jürgen Kremser 2011-01-14 06:55

Gottschalk ist meines Wissens einer der reichsten Leute Deutschlands.

Kann man soviel Geld mit anständiger Arbeit erwirtschaften???

Bei der Werbung der öffentlich-rechtlichen, die ich selten genug vor der Tageschau oder “Heute” sehe, frage ich mich immer, inwiefern unterscheidet sich die Werbung vor der Tagesschau von der in der Tagesschau: gar nicht.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7117-us-bip-reine-fiktion

#63 Jürgen Kremser 2011-01-14 10:20

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7118-efsf-luegt-regling-efsf-anleihe-aaa

#68 Jürgen Kremser 2011-01-14 17:47

14.101.2011

Für mich ergibt sich folgende Situation:

1.) Das Großkapital wollte zunächst den Euro auf Kosten Deutschlands schaffen, um sich eine weitere schlagkräftige große Truppe namens EU zu sichern, anstatt sich um kleine Kleckerstaaten für Kriege bemühen zu müssen. (Wie Napoleon beim Rheinbund.)

2.) Nachdem die Schuldenkrise ausgebrochen ist durch den intensiven Gebrauch der Plastikkarten und Immobilienblase n muß jetzt aber zuerst mal ein großes Loch gefüllt werden, und dazu ist der Euro gerade recht, wobei man den dummen sowie gehorsamen Deutschen wieder mal eins auswischen kann.

3.) Die Vereinigten Staaten von Europa werden jetzt im Eiltempo realisiert. Da die öffentlich-rechtlichen sowie die privaten Massenmedien das gar nicht erwähnen, fällt der masse nicht auf, daß ein Staatsstreich stattgefunden hat. (Staatsstreiche kommen nämlich nur bei den anderen vor, wenn sie dem Großkapital in den Kram passen und mitgeteilt werden.)

4.) China und Japan sind natürlich auch mit im Boot und machen jetzt Geburtshilfe für die Vereinigten Staaten von Europa. Beide beteiligen sich mit geringen Summen als Startkapital. Das mit 200 % intern bei einer rasch alternden Bevölkerung verschuldete Japan kauft als erstes Mal beim ESFS, da die amerikanischen Ratingagenturen diese als zweite Geburtshelfer mit AAA benoten.

5.) Gegen dieses Verfahren muß man allerdings einwenden, daß die EU-Bonds durch die Geburtshilfe von Nicht-Europäern, d. h. Japan und den amerikanischen Ratingagenturen , eingeführt werden, die dadurch anschließend zu einem Selbstläufer werden müssen, von der es kein Zurück mehr gibt, und für die eminent wir mithaften.

#73 Jürgen Kremser 2011-01-14 17:54

Ergänzung zu

#68 Jürgen Kremser 2011-01-14 17:47

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, wie sinnvoll es für die jüngeren Männer wäre Mitglied eines Schützenvereins zu werden.

Ich meine langsam, daß zu einer echten Demokratie, siehe USA, Waffen dazu gehören.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7117-us-bip-reine-fiktion

#63 Jürgen Kremser 2011-01-14 10:20

14.01.2011

Zu: #42 Verrückte Welt 2011-01-14 09:40

Heute hat sich ein Vertreter der höchsten englischen Klasse im üblichen salbungsvollen Ton gegen den Euro ausgesprochen:

www.youtube.com/…/

David Campbell-Bannermann dürfte ein Nachfahre des englischen Premierminister s sein:

Sir Henry Campbell-Bannerman (* 7. September 1836 in Glasgow; † 22. April 1908 in London) war ein britischer liberaler Politiker und Premierminister vom 5. Februar 1906 bis zum 3. April 1908.

de.wikipedia.org/…/…

und hat ganz klar gesagt, daß der Euro genausowenig funktionieren kann, wie Wasser nicht flußaufwärts steigt (up hill). Damit ist der Euro so gut wie tot.

Jetzt besteht die Aufräumarbeit, und die Überlegung wer die Schuld für diese politische Katastrophe trägt, und wie er bestraft wird: Kohl, Waigel, Merkel, Schäuble und Konsorten. Die Folgekosten dieses Abenteuers werden nämlich ungeheuerlich für uns alle sein.

Ich schlage vor, daß wir darauf konzentrieren, wie solches Fehlverhalten und nationale Schäden in Zukunft verhindert wird, so daß in einem ersten Schritt ihnen und den zustimmenden Bundestagsabgeo rdneten die Diäten und Pensionen gestrichen werden und wegen des Versagens der Beamtenklasse auch der Beamtenstatus abgeschafft wird.

14.01.2011

Zu: #42 Verrückte Welt 2011-01-14 09:40

Heute hat sich ein Vertreter der höchsten englischen Klasse im üblichen salbungsvollen Ton gegen den Euro ausgesprochen:

www.youtube.com/…/

David Campbell-Bannermann dürfte ein Nachfahre des englischen Premierminister s sein:

Sir Henry Campbell-Bannerman (* 7. September 1836 in Glasgow; † 22. April 1908 in London) war ein britischer liberaler Politiker und Premierminister vom 5. Februar 1906 bis zum 3. April 1908.

de.wikipedia.org/…/…

und hat ganz klar gesagt, daß der Euro genausowenig funktionieren kann, wie Wasser nicht flußaufwärts steigt (up hill). Damit ist der Euro so gut wie tot.

Jetzt besteht die Aufräumarbeit, und die Überlegung wer die Schuld für diese politische Katastrophe trägt, und wie er bestraft wird: Kohl, Waigel, Merkel, Schäuble und Konsorten. Die Folgekosten dieses Abenteuers werden nämlich ungeheuerlich für uns alle sein.

Ich schlage vor, daß wir darauf konzentrieren, wie solches Fehlverhalten und nationale Schäden in Zukunft verhindert wird, so daß in einem ersten Schritt ihnen und den zustimmenden Bundestagsabgeo rdneten die Diäten und Pensionen gestrichen werden und wegen des Versagens der Beamtenklasse auch der Beamtenstatus abgeschafft wird.

12.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7103-gruene-planen-vermoegensabgabe

+17 #2 Jürgen Kremser 2011-01-12 05:13

Die Grünen sind unser Unglück!

#5 Jürgen Kremser 2011-01-12 05:34

Eine Sammlung zu den Grünen als den Nationalhaßvert retern habe ich gesammelt unter:

gruenguertel.kremser.info/…/

In

gruenguertel.kremser.info/…/

kann man bei

VwG_Erben_09082 4

nachlesen, wie frech der Leiter des Umweltamts der Stadt Frankfurt am Main, Klaus Wichert, die Frankfurter Bevölkerung belogen hat, um eine abartige Straßenreinigun gssatzung durchzusetzen.

Die Super-Nationalhaßvert reter im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind im Augenblick dabei die ihnen kongenialen Grünen zu promoten. Keine Fernsehsendung, keine Radiosendung, in der nicht eine längere grüne Stellungnahme zu Wort kommt.

Äußerst interessant auch gestern Abend, wo die ARD in der Tagesschau ziemlich lang bei den Grünen verblieb und Claudia Roth und Cem Özdemir sich vor aller Öffentlichkeit fast zu einem Tanz vereinigten.

#7 Jürgen Kremser 2011-01-12 05:47

Zwischen den Grünen und der CDU sowie der SPD besteht kein wesentlicher Unterschied.

SPD: Schröder und Fischer waren zwei Krawallmacher, die sich deswegen auch gut verstanden, aber inzwischen sich auch als Geschäftemacher betätigen.

CDU: In Frankfurt am Main funktioniert die Zusammenarbeit auch sehr gut, zwischen der Oberbürgermeist erin Petra Roth, Witwe eines älteren Immobilienkaufm anns (!!!), als Vertreterin der Hochfinanz und den Grünen, die im Landschaftsschu tzgebiet dafür sorgen, daß das Eigentum der kleinen Grundeigentümer entwertet wird.

In Rheinland-Pfalz beabsichtigt auch die ehemalige Weinkönigign Julia Klöckler mit den Grünen zu koalieren.

Ich gehe deswegen davon aus, daß der Vorstoß zur Vermögensabgabe der Grünen auch mit der CDU und SPD vereinbart ist.

#11 Jürgen Kremser 2011-01-12 06:03

Am 26.05.2010 dachte Dr. Dietmar Siebholz mit der Vermögensabgabe der Grünen sei es noch nicht so weit:

goldseiten.de/…/…

“So wie sich Herr Schick von den Grünen auf eine auslegbare Passage im Grundgesetz (“übergeordneter Notstand”) darauf beruft, dass der Staat in solch einer Notlage den Schutz des Eigentums zurückstellen (sprich: partielle Enteignungen) vollziehen kann, können Sie dann quasi auch für sich selbst den “eigenen übergeordneten Notstand erklären”. Aber der wird dann – da bin ich mir sicher – illegal sein, denn da wird man dazu schon die erforderlichen Gesetze neu schaffen. Aber noch ist es ja nicht so weit… ”

Inzwischen wird die Maßnahme von den Grünen in die Gänge gesetzt.

#50 Juergen Kremser 2011-01-12 09:04

12.01.2011

Ich empfehle allen jungen Männern legal Mitglied eines Schützenvereins zu werden.

Gerade daran, daß die Grünen sich so vehement gegen Waffenbesitz aussprechen, kann man erkennen, daß ihnen die Entwaffnung der ihnen so verhaßten Deutschen enorm wichtig ist.

Wenn in unserem großen Vorbild, den USA, durch das wir jetzt mit aller Macht akkulturiert werden (Ausdrücke wie: Job, Highlight, standing ovations) selbst die Weiber eine Knarre führen, Sarah Palin auf der Bärenjagd, wäre es sinnvoll, wenn die deutschen Männer dem nicht nachstehen.

In vielen Ländern ist es üblich, daß die Männer mit Waffen unterwegs sind: Afghanistan, Pakistan, Jemen, Libanon.

Auch bei uns war das vor 200 Jahren so. Überbleibsel sind noch die bayrischen und Tiroler Schützenvereine , die man bei Umzügen häufig sieht. Andreas Hofer hätte sich nie gegen Napoleon erheben können, wenn er nicht den Umgang mit der Waffe gekannt hätte.

Da wir nun einmal zwangsweise in eine globalisierte Welt geworfen wurden, sollten wir unserer Kastrierung entschieden widersetzen, so daß auch für uns gilt: allzeit bereit.

#60 Juergen Kremser 2011-01-12 09:18

12.01.2011

Während die SPD ihr Klientel verrat und Schröder sich als Bundeskanzler schon einmal eine lukrative Tätigkeit bei Gazprom sicherte, ist auch der zweite Krawallmacher Fischer in Geschäften tätig.

Bei gerade diesen Firmen werdet ihr demnächst auch die derzeitige Grünen-Spitze wieder finden:

jfandc.de/…/profil

taz.de/…/…

bild.de/…/…

Aus:  http://www.landwirt.com/Forum/269682/Schutz-des-Grundeigentums.html#269682
Schutz des Grundeigentums
11.01.2011

Heute ist die Bewerbung für Olympia 2018 in Lausanne eingereicht worden.

Horst Seehofer (CSU) sowie Christian Ude (SPD) haben sich nicht gescheut, über anderer Leuts Eigentum, und sogar gegen deren explitziten Willen, immerhin 59 Grundeigentümer in Garmisch-Partenkirchen, zu verfügen um eine panem et circenses-Veranstaltung mit finanziellem Hintergrund zu organisieren.

Das mediale Trommelfeuer läuft jetzt schon auf allen Ebenen. Gestern wurde kurz vor 7:30 Uhr bei SWR2 schon ein Kommentar gebracht wie bockig die Bauern seien. Ansonsten konnte sich aber der Sprecher wegen Stuttgart 21 nicht zu ihrer Verdammnis aufraffen. Christian Ude wurde nachmittags im HR gebracht, der die Bedeutung von Olympia 2018 in den höchsten Tönen für München pries, die einstweilige Besitzeinweisung ließ er aber dann doch so noch am Rande einfließen.

Im Bayrischen Fernsehen sah man dann gestern nur die Promoter in schicken Olympiakleidern mit ihrem weiß-blauen Bewerbungsbuch. Die Gegenseite dufte natürlich ihre Interessen nicht vertreten. Heute Abend wird zur Einstimmung schon einmal ein Bericht über die Olympiade 1936 im Frensehen gebracht.

Die armen Grundeigentümer werden jetzt ein wahres Fegefeuer für die Verteidigung des Grundeigentums ihrer Vorväter sowie die Erhaltung der Kulturlandschaft und der Natur erleiden müssen.

Die Parteien treten ziemlich geschlossen für das Geschäft ein. Wie soll die Kulturlandschaft und Natur geschützt werden, wenn gerade der Staat mit den Geschäftemachern unter einer Decke steckt?

In Frankfurt am Main gab es 120000 Widersprüche gegen die Abholzung des Kelsterbacher Bannwalds für die neue Landebahn des Flughafens, weder Politik noch Verwaltungsgerichte erbarmten sich der flehentlichen Bitten der Bürger. In Stuttgart 21 kämpften die Bürger für die 300 Bäume im Schloßgarten. Dabei wurde das Augenlicht des Dietrich Wagner von einem Wasserwerfer zerstört. Herr Mappus sagte dann, erstens trage er keine Verantwortung, und das nächste Mal wolle man die Bevölkerung einmal anhören, aber dieses Mal könne man leider auf den Willen der Bevölkerung keine Rücksicht nehmen. Bei Wertheim hat man ein Disneyland als Wertheim-Village in die Landschaft gestellt.

Und jetzt geht es mit Psychoterror gegen die Grundeigentümer in Garmisch-Partenkirchen los. Die Politiker sind sich absolut sicher, daß sie diese kleinkriegen. Erst wird der Bayrische Rundfunk gegen sie hetzen und sie isolieren, dann kommen die Politiker mit Geld, dann kommt die einstweilige Besitzeinweisung des Regierungspräsidiums und die verwaltungsgerichtlichen Verfahren, die dann wieder mit Rechtskosten verbunden sind.

Ich frage mich da nur, wo befindet sich in dieser ganzen Angelegenheit der Schutz des Eigentums und die Rechtsstaatlichkeit?

11.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7098-marshall-plan-fuer-pigs

+28 #3 Jürgen Kremser 2011-01-11 06:35

Wegen des Euro haben wir wieder als Verantwortung ganz Europa an der Backe, und das obwohl gewisse Kreise seit Jahrzehnten in den Massenmedien das Mißtrauen gegen uns nährten.

+37 #4 Jürgen Kremser 2011-01-11 06:38

Bofinger ist Professor, also auch Beamter, und kann von seiner unkündbaren Stelle aus leicht Vorschläge machen, für die andere dann arbeiten und verzichten müssen.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7099-lebensversicherungen-staatlich-gedeckter-betrug

#1 Jürgen Kremser 2011-01-11 06:43

Aus der Rente kann einfach nichts werden.

Jeder muß ganz klar wisssen, daß die älteren wenig und die jüngeren gar keine Rente bekommen werden und bis zu ihrem Tod arbeiten müssen, im Alter eben mit Gelegenheitsarb eiten, im Amerikanischen “Jobs” genannt, was sinnigerweise als Begriff schon einmal vorbereitend eingeführt wurde.

#6 Jürgen Kremser 2011-01-11 06:59

“Wer hat sie nicht?”

Ich.

Es ist aber schon ein Kuriosum, daß die Deutschen nach zwei Totalverlusten im 20. Jahrhundert immer noch so leichtgläubig sind, daß sie ihr Geld in einen Vertrag stecken, der jahrzehntelang läuft.

Das kann ich mir nicht erklären. Sarrahin hätte vielleicht eher von einem deutschen Naivitäts-Gen sprechen müssen, anstatt auf unsere Mitbürger mosaischer Konfession zu verweisen und sie damit zu erbosen.

Wegen der früheren beschränkft abzugsfähigen Sonderausgaben war die Lebensversicher ung aber gerade für die Beamten lukrativ, da sie wie die Nicht-Beamten den Freibetrag hatten, aber wegen ihrer Privilegierung keine Sozialausgaben unterbringen konnten.

Um die Beamten vor allen Dingen tut es mir deswegen geradezu unendlich leid.

7 Jürgen Kremser 2011-01-11 07:07

An der Tatsache daß alle autochthonen Deutschen bis zu ihrem Lebensende arbeiten müssen führt leider kein Weg dran vorbei.

Daraus ergeben sich allerdings dramatische Erkenntnisse. Welchen Sinn hat es zu arbeiten für einen Staat, der schon mal gleich an der Quelle den fleißigeren ca. 50% abzieht und eine Versorgung verspricht, die er nie und nimmer halten kann und wird?

Diese unangenehme Erkenntnis werden glücklicherweis e die allermeisten meiner lieben autochthonen Mitdeutschen noch nicht an sich herankommen lassen.

Sie werden das erst sehen müssen, wenn das ganze System in einer Welt von Lügen versinkt.

#19 Jürgen Kremser 2011-01-11 08:45

Soeben brachte der SWR2, daß Frau Merkel gerde in Zypern ist und heute morgen zu einem Goethe-Institut gehen wird.

Ein Zypriot will Frau Merkel fragen, wie sie sich die Vereinigung der griechischen mit den türkischen Zyprioten vorstellt.

Ich könnte mir folgende Antwort von ihr vorstellen: Die Türkei kommt in die EU, Deutschland wird weiter kolonisiert und der türkisch-griechische Gegensatz in Zypern wird durch den EU-Beitritt der Türken aufgehoben.

+4 #25 Jürgen Kremser 2011-01-11 08:59

Ich finde, es spricht nichts dagegen, daß die Leser von MMNEWS einen Teil ihrer Ersparnisse in Edelmetallen anlegen; denn mein Großvater Martin Plank hat in der großen Inflation 20000 Goldmark verloren, heute also ca. 7,7 Kilogramm Gold, vor dem Ersten Weltkrieg mehr Kaufkraft als heute.

Es ist allerdings inkonsequent, einerseits auf einen Preisanstieg der Edelmetalle aufgrund eines Staatsbankrotts zu spekulieren, andererseits aber auf einen starken Gewinn durch die angestiegenen Preise zu hoffen.

Wenn der Staat falliert, wird es gar nicht mehr die Rechtsordnung geben, die das Eigentum auf und aus Edelmetallen garantiert, somit gibt es dann auch keine Steigerung der Gewinne aus Edelmetallen mehr.

10.01.2011

Endlich habe ich heute weiter gearbeitet an meinem Artikel zum Private Equity:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729

########################

Ich gehe nicht mehr zur Wahl.  Einerseits ist die Mehrheit meiner Mitbürger häufig nicht imstande sich gegen die öffentlich-rechtliche Manipulation der quasi-beamteten Rundfunk-Agitatoren und –Demagogen zu wehren.  Andererseits stellt der Wahlgang eine Selbstsuggestion dar zur Aufrechterhaltung der Illusion einer nicht bestehenden Rechtsstaatlichkeit und Freiheit.  Damit belüge ich mich also selbst!

Zur Not muß ich mir als zoon politikon andere Alternativen überlegen.

Wenn die Politiker sauer auf mich sind, weil ich ihnen ihren Job, diesmal der zutreffende Ausdruck,  wegnehme,  so kann ich doch darauf verweisen, daß sie für mich auch nichts tun.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7086-ursula-sarrazin-gemoppt

+30 #2 Jürgen Kremser 2011-01-09 07:15

Wieder mal ein Paradebeispiel:

Weder ist Deutschland meiner Meinung nach ein Rechsstaat noch besteht hier eine Meinungsfreihei t.

Meinungsäußerun gen im Internet werden sie demnächst verhindern, entweder durch Druck auf die Server-Anbieter oder durch empfindliche finanzielle Strafen für die unerwünschte Meinungsäußerun g. Diesen Weg hat der Rabbi Andrew Baker aus Wien schon unlängst Sophie Schewardnaze in rt.com angekündigt.

Ich halte es für sinnvoll ein Zeichen zu setzen und nicht zur Wahl zu gehen. Die eigentlichen Herrscher in diesem Land, die öffentlich-rechtlichen quasi-verbeamteten Rundfunk-Agitatoren und -Demagogen kann man eh nicht abwählen.

Also spare ich mir den Gang zur Urne, versuche mir auch den Kopf frei zu halten von der Selbstsuggestio n ich könnte durch Wahlen irgendetwas bewirken.

#3 Jürgen Kremser 2011-01-09 07:26

“Elternvertreter werfen der Grundschullehre rin Ursula Sarrazin
einen autoritären Unterrichtsstil und verbale Ausfälle vor.”

Das wird sich nicht vermeiden lassen bei schlecht erzogenen Jugendlichen, vor allen Dingen wenn unsere – im Abgehen begriffene – Wirtschaftskraf t erhalten bleiben soll.

Ich fand es vollkommen in Ordnung, daß der Bischof Mixa einer Schülerin in Schrobenhausen eine Zigarette aus dem Mund gerissen hat. Das führte dann auch zu einem wahnsinnigen Aufschrei des Entsetzens unserer öffentlich-rechtlichen quasi-verbeamteten Rundfunk-Agitatoren und -Demagogen.

#23 Freiheit 2011-01-09 12:45

Die “Geheime Kanzlerakte” die jeder “Kanzler” der BRD vorher unterschreiben muß, gibt es nach Aussage von Merkel nicht?
Ich bin der Meinung sie gibt es doch und sie schreibt nicht nur dem “Kanzler”, sondern JEDEM “Volkspolitiker”, “Richter”,
“Rechtsanwalt” und “Staatsanwalt” vor, welchen Weg er zu gehen hat, wenn er seinen Posten behalten will.
Anschauen!!!

www.youtube.com/…/

#27 Juergen Kremser 2011-01-09 13:23

#105 Juergen Kremser 2011-01-09 13:21
09.021.2011

Keine Meinungsfreihei t

Ein Kollege hat eine Enthüllung gegeben, daß die Deutschen entgegen den offiziellen Behauptungen kein souveräner Staat sind und unsere Politiker und Beamten heimlich nur die Agenten einer ausländischen Großmacht sind sogar aufgrund vertraglicher Bindungen.

mmnews.de/…/…

#23 Freiheit 2011-01-09 12:45

www.youtube.com/…/

Das dazugehörige Buch, das echte Erkenntnis geben könnte, wird schon wieder von einer großen Buchhandel-Gruppe sabotiert.

Jeder von uns kann entscheiden, ob er bis zum unvermeidlichen Ende domestiziert im warmen gemästeten (Schweine-)Stall leben will, oder die unangenehmen Wahrheiten zwecks Erkenntnisgewin nung an sich herankommen läßt.

+8 #28 Juergen Kremser 2011-01-09 13:36

09.01.2011

Man sollte sich überhaupt freuen, daß Frau Sarrazin noch arbeitet und deswegen die Staatsfinanzen entlastet, indem sie noch nicht die Pension in Anspruch nimmt.

Jeder der überhaupt noch bereit ist zu arbeiten, sollte nicht gemobbt werden, sondern einen Orden erhalten: Pour la merite.

Da gibt es problematischer e Figuren, wie z. B. Herr Zumwinkel, der erstens sich nicht an die Steuergesetze hält, dann sich aber seine Pension als Barwert auszahlen läßt, angeblich 20 Millionen Euro, um, bevor die kleinen Sparer mit ihren Lebensversicher ungen usw. rasiert werden, noch rechtzeitig sein Geld in Sachwerte zu investieren.

#6 Qudd 2011-01-09 08:59

Frau Sarrazin fordert Leistung! Und das von Kindern! Wie schrecklich! Das ist ja wie in der DDR oder bei Hitler! Wo hin das führen soll – vermutlich kommt irgendwann jemand und verlangt von diesen Kindern nach Schulabschluß daß sie arbeiten!

+21 #13 Pittiplatsch 2011-01-09 10:12

@5Seltsam

In der Klasse meiner Tochter ( Gymnasium ) befindet sich ein Junge, der alle Schüler drangsaliert, Lehrer anpöbelt und Aufgaben veweigert.

Bei der letzten Aussprache mit der Mutter vemutet diese, zusammen mit dem schon eingeschalteten Psychologen, jetzt “Hochbegabung”.

Nach meinem Dafürhalten benötigt allerdings zuerst die Mutter Erziehungsmaßna hmen, das Früchtchen gleich hinterher. Was nützt Hochbegabung, wenn derjenige sich nicht in die Gesellschaft integriert. “Hochbegabung” wird m.E. total überbewertet.

Grundsätzlich sollte einmal generell über die Lehrerlaufbahn nachgedacht werden. Von der Schule zum Studium, vom Studium an die Schule.
Und die wollen einem dann das Leben erklären.

Deswegen gibt es gerade unter Lehrern soviele Gutmenschen.
Siehe “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.
Die dümmlichen Parolen einer Islamistin
( Salem Kleff ) prangen als Blech-Schild an den Schulen.
Indoktrination mittels Schülerzeitung “Q-Rage”. Alles im schönen AntirassistInne n-Kampfjargon.

09.01.2011

Zwei wichtige Informationen zur Manipulation und mangelnden Meinungsfreiheit:

http://www.youtube.com/watch?v=ax3LnVXcR2o

http://www.youtube.com/watch?v=lTOCxOo1Lac

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7091-das-ende-des-dollars
#20 Jürgen Kremser 2011-01-09 19:09

09.01.2011

Liebe Freunde,

bei Geldgeschäften müßt Ihr ausgesprochen vorsichtig sein; denn bei Zinsen und verwandten Geschäften ist Euch keine Verheißung zuerkannt worden:

Nur für die Juden gilt (5. Mose 15, 6):

die-bibel.de/…/…

„6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“

Als Thilo Sarrazin unvorsichtigerw eise von einem jüdischen Gen sprach, gab es einen Aufschrei des Entsetzens bei den öffentlich-rechtlichen quasi-verbeamteten Rundfunk-Agitatoren und –Demagogen.

Mir fällt aber auf, daß tatsächlich ein großer Einfluß bei den Finanzen sich bei den Beschnittenen anhäuft:

Alan Greenspan (ehemaliger Chef der FED)

Ben Shalom Bernanke (derzeitiger Chef
der FED)

Richard S. Fuld (Chef von Lehman Brothers)

Eric Feinstein (Chef-Analyst bei Goldman Sachs)

Dominique Strauss-Kahn (Chef der IMF)

Josef Ackermann (Deutsche Bank, vgl. de.altermedia.info/…/…)

Henry Kravis (aktiver Geschäftsführer von KKR)

George Soros (de.wikipedia.org/…/…, soros.org/…/…, Gründer und Vorsitzender des Open Society Institute und verwandter Institute)

Bernd Knobloch (Commerzbank-Vorstand und HRE-Vorstand, Sohn der Charlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, sueddeutsche.de/…/…)

Ron Sommer, de.wikipedia.org/…/…, sueddeutsche.de/…/…
stupidedia.org/…/…

Jean-Claude Trichet
www.forumfuerdeutschland.de/…/

Lloyd Craig Blankfein, Geschäftsführer und Präsident der amerikanischen Bank Goldman Sachs.
de.wikipedia.org/…/…

Jamie Dimon
en.wikipedia.org/…/…
James “Jamie” Dimon (born March 13, 1956) is the current CEO and chairman of JPMorgan Chase & Co )
Könnte es sein, daß das Wort „Rasse“ bei uns derart verpönt ist, so daß tatsächlich in keiner Geschichtsdokum ention mehr das Wort “Neger” erwähnt wird, weil es doch tatsächlich rassische Gene gibt???

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Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1982

Die Bedeutung von Fehlinformationen für den Handel mit Wertpapieren am Beispiel des Nathan Rothschild, der vermutlich auch hauptsächlich andere Kinder Israels geschädigt hat.

Überlegt Euch mal, ob er diesen Manipulationen gewachsen seid, bevor Ihr Euer sauer verdientes Geld in den Wertpiermarkt investiert!!!

„Ein interessantes und geschichtliches Beispiel für die Schätzung von Neuigkeiten ist in der Laufbahn Nathan Rothschilds zu finden.  Dieser hatte alle seine Pläne auf der Annahme aufgebaut, daß der damals auf Elba verbannte Kaiser Napoleon endgültig aus den europäischen politischen Geschäften ausgeschaltet bliebe.  Napoleon kehrte wider Erwarten zurück und in den hundert Tagen seiner Regierung im Jahre 1815 schien das ganze Finanzgebäude Rothschilds einstürzen zu müssen.  Fieberhaft unterstützte der Finanzmann Preußen und England, und als die Schlacht von Waterloo herankam, war niemand mehr am Ausgang beteiligt als er.  Er war ein Mann, der dem Anblick von Blut scheute, persönlich ein Feigling, und jedes Zeichen von Gewalttätigkeit warf ihn um;  aber sein Interesse an der Schlacht, von der sein Schicksal und sein Vermögen abhing, war so übermächtig, daß er nach Belgien eilte, dem britischen Heere folgte und, als die Schlacht begann, sich in einem kugelsicheren Schlupfwinkel bei Hougemont versteckte, von wo er den ganzen Tag dem Auf und Nieder der Schlacht folgte.  Gerade als Napoleon den letzten verzweifelten Angriff machte, stand Rothschilds Urteil fest.  Er sagte später, daß er in diesem Augenblick ausrief:  „Das Haus Rothschild hat die Schlacht gewonnen.“  Er eilte vom Schlachtfeld, ritt in höchster Eile nach Brüssel, ohne dem neugierigen Volk, dem er unterwegs begegnete, ein Wort zu sagen.  Er mietete ein Pferd zu höchstem Preis und galoppierte nach Ostende.  Hier raste ein heftiger Sturm, und kein Schiffer wollte die Überfahrt nach England wagen.  Rothschild selbst, sonst jede Gefahr scheuend, vergaß bei dem Ausblick auf den Wetpapier-Markt seine Angst.  Er bot 500, 800, schließlich 1000 Francs dem, der ihn übersetzen wollte.  Niemand wagte es.  Endlich erbot sich ein Seemann, es zu versuchen, wenn Rothschild seiner Frau 2000 Francs auf die Hand zahlte.  Halbtot erreichten die beiden die englische Küste, aber ohne Pause bestellte Rothschild Eilpost und eilte nach London.  Peitsche und Sporen wurden auf dieser Fahrt nicht gespart.  Damals gab es keine Telegraphen und Eil-Verbindungen.  England war in Aufregung, ungünstige Gerüchte liefen um.  Am Morgen des 20. Juni 1815, als Nathan Rothschild an seinem gewöhnlichen Platze in der Börse erschien, wußte England nichts von dem, was er wußte.  Er war bleich und zusammengebrochen.  Sein Aussehen verleitete andere Börsenbesucher zu dem Glauben, daß er von der Front schlechte Nachrichten empfangen hätte.  Dann sah man wie er ruhig seine Wertpapiere verkaufte.  Wie – Rothschild gab ab?  Die Kurse stürzten, eine wahre Panik ergriff die Jobber, der Markt wurde mit Staatsanleihen überschwemmt – and alles, was angeboten wurde, kauften Rothschilds Agenten auf!  So ging es am 20. und auch noch am 21 Juni.  Bei Geschäftsschluß am zweiten Tage waren Rothschilds Truhen mit Wertpieren vollgestopft.  Am Abend kam ein Kurier in London mit der Nachricht an, daß Wellington gesiegt hatte und Napoleon auf der Flucht war.  Aber Nathan Rothschild hatte 40 Millionen (Gold-)Mark eingeheimst, und die Leute, von denen er gekauft hatte, waren um ebenso viel ärmer – alles die Folge einer Neuigkeit!“

08.01.2011

An der Politik unserer Weiber, auch im Richteramt,  paßt mir grundsätzlich nicht, daß sie die Vertretung der unbeschnittenenen Männer unseres Volkes gegen die Vorhautbeschnittenen mangels Betroffenheit nicht verstehen und deswegen auch nicht wahrnehmen können.  Umgekehrt scheint mir, daß die Vorhautbeschnittenen gerade deswegen das weibliche Emanzentum fördern, da sie durch die Frauen weniger von dem männliche Element zu befürchten haben.

Im übrigen scheinen viele Frauen wegen des Penisneids eine Vorliebe für die Beschnittenen zu haben, oder sind deswegen nicht bereit diese Tatsache zu erkennen bzw. zu berücksichtigen.

Darüber hinaus erfüllen viele Beamtinnen im höheren Dienst, inbesondere auch die Richterinnen, ihre Pflicht für den Staat nicht, indem sie sich der Fortpflanzung verweigern und an den Kindern anderer Leute parasitieren, liebend gerne auch der Mohammedaner.  Von fünf Ministerinnen im Kabinett der Bundskanzlerin, geschiedene Merkel, geborene Kasner, verheiratete Sauer, sind vier Frauen kinderlos.  Monika Gruber erzählte gestern im BR, daß Frau Schröder bei Facebook mitteilte, daß sie schon mit 14 Jahren eine Anhängerin des parteispendenträchtigen Helmut Kohl war.  Abartig.

Wenn dann die Beschnittenen listenreich wie Odysseus zu dem Polyphem (http://www.textlog.de/41159.html) sagen, auf die Vorhautbeschneidung käme es gar nicht an, dann muß ich antworten:  “Wenn es darauf nicht ankommt, warum beschneidet Ihr dann nach wie vor Eure männlichen Söhne und was hat das eigentlich zu bedeuten, was Ihr da macht?  Gehört Ihr nicht zu uns Unbeschnittenen?”

“Als ihm der Wein die Besinnung zu umnebeln anfing, sprach ich schlauerweise: ›Meinen Namen willst du wissen, Zyklop? Ich habe einen seltsamen Namen. Ich heiße der Niemand; alle Welt nennt mich Niemand, Mutter, Vater hießen mich so, und bei allen meinen Freunden bin ich so geheißen.‹ Darauf antwortete der Zyklop: ›Nun sollst du auch dein Gastgeschenk erhalten: den Niemand, den verzehre ich zuletzt nach allen seinen Schiffsgenossen. Bist du mit der Gabe zufrieden, Niemand?‹”

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/politik/7079-europaeischer-waehrungsfond-soll-schuldenprobleme-loesen

+4 #6 Jürgen Kremser 2011-01-08 06:52

08.01.2011

In der Vorhautbeschneidung der Juden und Araber als göttlicher Auftrag manifestiert sich ein Vorgang, über den die Unbeschnittenen nicht genug darüber nachdenken sollten.

Welchen Sinn hatte es, daß Abraham vor 3000 Jahren seine Söhne Ismael (Araber) und Isaak (Juden) beschnitt? Bestimmt nicht hygienische Gründe, um bei den Frauen den Gebärmutterkrebs zu vermeiden, wie es heute heißt.

gruenguertel.kremser.info/…/

05.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7067-dioxin-eier-skandal-groesser

#145 Juergen Kremser 2011-01-05 19:01

An: #138 die Logik 2011-01-05 18:47

Danke, das nehme ich bei mir heute auf als wirklich ausführlicher Ausdruck der westlichen Wertegemeinscha ft.

#138 die Logik 2011-01-05 18:47

Ich kopiere ja ungern, mache mir eher gern meine eigenen Gedanken, aber dennoch, wenn ein Mann mich mit seinen Ausführungen beeindrucht hat, dann war es Rudi Berner, er hat diesen ganzen MENSCHLICHEN Wahnisinn in diesen Sätzen zusammen gefasst:

Tatsache ist, dass wir uns menschlich gesehen in der untersten Etage befinden, tiefer geht es nicht mehr – nimmt man die Glückseligkeit als Maß! Seltsamerweise weiß oder ahnt das fast ein jeder Mensch, denn sehr viele Leute sind der Meinung, dass die Zukunft der Menschheit alles andere als rosig sein wird. Ist ja auch kein Wunder, wenn man sich die derzeitige Situation der Welt real betrachtet:
Krieg, Folter, Massenmord und Totschlag – soweit man in den Geschichtsbüch ern zurückblätter t; Verhungern, Krankheit, Seuchen bei Mensch und Tier – sind an der Tagesordnung; Ozonalarm, Smogalarm, Natur- und Umweltkatastrophe n nie gekannten Ausmaßes – und es wird immer schlimmer; kranke Monokulturen in der Landwirtschaft, grausamste Massentierhaltu ng, Tiertransporte und Abschlachtung; Atemwegserkrank ungen, Abgase, Verkehrschaos, Reaktorunfälle und Pannen – und das meiste wird verschwiegen; Waffenhandel, Lüge, Betrug, Korruption, Profitgier – an allen Ecken und Enden; Hypotheken, Zinslast, Staatsverschuld ungen – in nie da gewesener Höhe; Selbstmorde, Allergien, Aggressionen, massive Schlafstörunge n, Phobien, Manien, Depressionen – mit rapid ansteigenden Kurven; Rassenhass, Skinheads, Terror von Links und Rechts, immer mehr korrupte Politiker, Religionsfanatiker, heuchlerische Kirchen und Sekten; nahezu vollkommene Abhängigkeit von Mikrochips und Magnetkarten, elektronische Verblödung, Genmanipulation – und das ist erst der Anfang; permanente Angst um den Arbeitsplatz, Stress, Hektik, rote Zahlen; Drogenkonsum, Mafia, Prostitution, Menschenhandel; steigende sexuelle Perversionen, Kinderschändun g, Gewalt- und Horrorfilme – rund um die Uhr; Angst vor dem Altwerden, Pflegenotstand, zerrissene Familien, Jugendarbeitslo sigkeit, kaputte Kinder, Marken-Zwang bei Kleidung und Gebrauchsgegenständen, Dauerwerbung, Schulstress, Notendruck, Amokläufe, Selbstmorde; Modepüppchen, Magersucht und Bulimie; gnadenlose Ausbeutung der Erde, Umweltverschmut zung, Giftmüllskanda le, Ölpest, Müllberge, Wegwerfgesellschaft, Bruttosozialpro dukt, Konsumterror, kaufen, kaufen, kaufen – sonst verlieren wir den Arbeitsplatz; zum Platzen aufgeblähte Großstädte, Ghettos, Kinderarbeit, Müllmenschen, Slums, Mietskasernen, Mietwucher, Ausbeutung, Steuerlast, Bodenspekulante n – jeder Quadratmeter ist verkauft; Großfinanz, Aktienwahnsinn, Globalisierung, Zentralisierung , mehr und mehr Kontrolle und Überwachung (wird uns als Sicherheit verkauft); Handys, Sendemasten, Satelliten – sprich Rundumbestrahlu ng vom Feinsten.

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/etc/7064-2011-aus-astrologischer-sicht

#64 Juergen Kremser 2011-01-05 09:20

Viele Menschen, die sich Sensibilität und innere Wahrhaftigkeit bewahrt haben, gehen mit gemischten Gefühlen in die Zukunft.

Gestern wurde bei Max Keiser bei Russian Television (rt.com) so ein Visionär namens James Howard Kunstler vorgestellt www.kunstler.com, Autor des Bestsellers „The Witch of Hebron“ (die Hexe von Hebron).  Hier werden archaisch-magische Empfindungen artikuliert.  Uns stünde „a serious change of daily life“ bevor, etwa auch beim peak oil, das Ende des „financial swindling“,  also ein angelsächsisches Wort für „Schwindel“, übrigens aus gegebenem Anlaß interessanterweise – nomen est omen – auch für das französische Verb „tricher“.

Kunstler liest zur Einführung in künftiges Unheil zur Zeit eine Geschichte der französischen Revolution, zu welchen Exzessen es aufgrund des damaligen Staatsbankrotts kam.  Ein Drittel des Staatshaushals ging damals für Zinszahlungen drauf, was der König Ludwig XVI. genausowenig verstand wie die von ihrer DDR-Vergangenheit geprägte unwissende Marionette Angelika Merkel.

(Für letztere gilt das in evangelischen Kreisen bekannte Sprichwort:  Pfarrers Kind und Müllers Vieh, geraten selten oder nie.)

Kunstler erzählt, daß nachdem das Volks am 14.07.1789, dem heutigen französischen Nationalfeiertag, die Bastille erobert hatte, trug man den Kopf des Festungskommandanten auf einer Pike durch Paris herum.

Beunruhigend ist nur, daß dieselben Kreise, die im Zweiten Weltkrieg entgegen dem Haager Kriegsrecht alle deutschen Großstädte dem Erdboden gleichmachten und auf zwei japanische Großstädte Atombomben warfen, jetzt eine geradezu ungeheuerliche Vernichtungskraft besitzen, ausschließlich zu dem Zweck zur Verteidigung ihrer Interessen.  Auch zwanzig Jahre nach der Perestroika Glasnost haben wir es nicht geschafft, den Abzug der Atomwaffen aus der Eifel zu vollbringen!

#95 Juergen Kremser 2011-01-05 10:05

05.02.2011

Unabhängig davon, ob Assange eine Idealist, ein Herostrat oder (wie Stalin) ein Doppelagent ist, so wurde doch auch die Französische Revolution, die eigentlich nur ein Staatsbankrott war, durch eine ähnliche Enthüllung beunruhigt.

In seinem Buch „Menschliche Tragikomödie“ befaßt sich Johannes Scherr mit „Das rote Buch“. Er schreibt: „Zu Ende Novembers von 1789 benachrichtigte der redliche, aufrichtige-fromme Jansenist Camus die französische Nationalversamm lung, daß ein geheimes Verzeichnis der höfischen Verschleuderung en der Staatsgelder existierte, welches den Tiel „Das rote Buch“ führte. Dies hieß der Versammlung ein sehnlich begehrtes Wild zeigen und den Jagdruf erheben. Alsbald begann auch die Hatz.

Camus hatte es eigentlich nur darauf abgesehen, durch Einsicht in den „Livre rouge“ dem Pensionsunwesen zu Leibe gehen zu können. Allein der Rotebuchskandal nahm rasch viel größere Dimensionen an: Es wurde ein tüchtigster Hebel zum Umsturz der Monarchie. …

Der Terrorismus von 1792 – 1794 schrieb den roten Kommentar zum roten Buch von 1790.“

Ceterum censeo: Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie; denn wir werden regiert und unterdrückt von einer nicht kündbaren privilegierten Klasse.

Die deutschen Verwaltungsgerichte sowie das Bundesverfassungsgericht sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit.

04.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7061-csu-will-eu-gehalts-exzess-stoppen

Aus:  #40 Juergen Kremser 2011-01-04 08:51

“37 EU-Top-Beamte verdienen mehr als die deutsche Bundeskanzlerin .”

Und zwar – soweit mir bekannt – wie auch die Bediensteten der EZB und ähnlicher Institute steuerfrei! D. h. die Beamten der EU leben von den Mitteln der Allgemeinheit ohne selbst dazu etwas beizutragen!

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie; denn wir werden regiert und unterdrückt von einer nicht kündbaren privilegierten Klasse.

Ceterum censeo: Die deutschen Verwaltungsgerichte sowie das Bundesverfassungsgericht ist der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit .

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

Gestern brachte Phoenix einen französischen Dokumentarfilm „200 Tage für den Neubau der Welt, von Jalta nach Berlin“.  Diese Dokumentarsendung muß man im Vergleich zu der fürchterlichen Geschichtsklitterung von Guido Knopp noch als relativ erträglich einstufen.  Trotzdem werden die historischen Hintergründe auch nicht annähernd objektiv dargestellt.  Roosevelt wird als Idealist gekennzeichnet, von seinem nahen Tode gezeichnet, um Mitgefühl des Zuschauers zu erwecken, der mit Churchill, war machine, dem biederen Stalin auf den Leim gehen, welcher  dann halb Europa erobert, an sich greift und zusammen mit seinen Russen dann wieder als primitive Stereotypen dargestellt wird.

Die Sendung  ist insofern einseitig, als die komplette Zerstörung sämtlicher deutscher Großstädte kein bißchen bedauert wird.  Erich Schwinge hat in seinem Buch über Churchill und Roosevelt dargelegt, daß beide massiv gegen das Haager Kriegsrecht verstoßen haben, indem sie die Zivilbevölkerung töteten.  Bei den Amerikanern wiederum werden ihre befürchteten Kollateralschäden bei der Eroberung Japans gewaltig übertrieben, um die Anwendung der fürchterlichen Atombomben zu rechtfertigen.  Unabhängig davon, ob auch die Deutschen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung begangen haben, weil sie keine Rücksichten nahmen, können jedenfalls weder die Engländer noch die Amerikaner das Recht sich herausnehmen, dann ebenso zu verhalten, und zwar ganz unangemessen.  Vor allem wird nicht thematisiert, daß beide durch ihre Forderung des unconditional surrender zum Zwecke der Erringung der Weltherrschaft, ihre Gegner zur äußersten Anstrengungen zwangen, mit denen sie dann wiederum mit fürchterlichen Kriegsverbrechen reagierten.

(Ich wünschte mir, daß bei dem Rußlandkrieg auch mal das Buch von Sommer, Erich F.: Das Memorandum. Wie der Sowjetunion der Krieg erklärt wurde. Mit zahlreichen Faksimiles im Text berücksichtigt wird.)

Fazit:  Auch diese Sendung war wieder größtenteils Manipulation, und man sollte solche Filme sich nicht mehr ansehen, weil sie doch immer mehr Manipulation als Wahrheitsversuch darstellen und ganz allgemein gegen das fundamentale Prinzip verstoßen:  et audiatur altera pars.

03.01.2011

Neue Seite:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1982

Geldhandel/Spekulation ist nichts für Deutsche;  dafür wurde uns keine Verheißung bestimmt.  Für die Juden gilt aber (5. Mose 15, 6):

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/5.mose%2015/cache/805f72b735b4a1f4e471b31ac5e5f921/

„6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“

Wie nachteilig die Aktien-Spekulationswut für Deutsche ist, konnte man an der letzten Telekom-Zuteilung sehen, als die Aktie unter staatlichem frenetischen Jubel auf über 100 DM hochgejubelt wurde und sich seitdem bei ca. 1/5 dahindümpelt.

Aus:  http://www.focus.de/finanzen/news/telekom-aktie-milliarden-fieber_aid_159786.html

„DIE POLIT-VÄTER DER T-AKTIE

CHR. SCHWARZ-SCHILLING: Der Ex-Minister hat die Chance erkannt
THEO WAIGEL: Der Finanzminister will Geld in die Kassen spülen
WOLFGANG BÖTSCH: Der Postminister schuf die Voraussetzungen“

Milliardengrab T-Aktie:  http://www.wiwo.de/finanzen/milliardengrab-t-aktie-271761/

Jeder muß selbst entscheiden, ob er die derzeitig laufende Aktien-Hausse als Spekulation auf die Hyperinflation interpretiert oder als das Bemühen ansieht, die Taschen der ärmeren zulasten der reicheren zu füllen, wie denn Sombart erläutert:

Hier der Kommentar von Werner Sombart von 1913 aus seiner „Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert“, S. 198 – 200:

„Eher kann man Perioden mit mehr oder weniger spekulativen Neigungen unterscheiden.  In Zeiten der Hausse wird namentlich auch in den Kreisen des sogenannten „Publikums“ die Lust am Differenzgewinn größer sein, und die Geschäfte in Wertpapieren werden sich mehren, die lediglich auf diesen abzielen.  Es ist dieses eine volkswirtschaftliche sehr bedeutsame Erscheinung, weil sie wiederum von großem Einfluß auf die Verteilung des Nationaleinkommens ist.  Man wird wohl mit einiger Sicherheit behaupten können, daß die Kauflust der großen Masse zunimmt, wie die Kurse steigen.  Ich glaube, daß namentlich bei Industrie- und ähnlichen Papieren die Erwerbung solcher Werte seitens „kleinerer Leute“ erst recht einsetzt, wenn die Kurse schon anfangen imaginäre zu sein.  Die potenteren Geldbesitzer, insbesondere die großen Geschäftshäuser pflegen dann ihre Effekten abzustoßen.  Sie ziehen sich zurück, nachdem sie ihr Schäfchen ins Trockene gebracht haben, und wälzen das gesteigerte Risiko auf schwächere Schultern ab.  Kommt dann der unvermeidliche Kursrückgang, so werden vom Verluste natürlich nur die letzten Käufer getroffen, deren an sich schon geringes Vermögen nun eine empfindliche Schmälerung erfährt.  Die Hausse dient also in ihrem Effekte recht eigentlich dazu, die Taschen des „Publikums“ von Zeit zu Zeit (jedesmal wenn sie eben sich wieder gefüllt haben) zu leeren und einen beträchtlichen Teil des Volksvermögens den wohlhabenderen Kreisen zuzuführen.

Welche fatalen Effekte diese absolut unselige unfruchtbare Gier in der – von Politik,  Massenmedien und Banken – angeheizte Spekulationswut hervorbringt, schreibt er auf S. 200:

„Wer einmal von Bank und Börse genossen hat, ist für alle Zeit zum Handwerker verdorben.  Das ist der allgemeine Eindruck.“

Die Hauptschuld an dieser fatalen Entwicklung trägt der öffentlich-rechtliche Rundfunk, da das Fernsehen kurz vor den Hauptnachrichten die Börsennachrichten einführte, um das unwissende Publikum gehörig einzuheizen.

02.01.2011

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=56

Um welches prinzipiell politisch-philosophisch-ökonomisches Problem geht es mir bei meiner Landwirtschaft:

Land in Deutschland ist kostbar, weil hier eine vergleichsweise wertvolle arbeitswillige Bevölkerung von dem preußischen Beamtenstaat hinterlassen worden ist, die jetzt allerdings stark im Abgang begriffen ist.

Um die Deutschen zur Arbeit und zur Verschuldung zu motivieren, stehen ihnen ziemlich viel Rechte im Innenbereich zu:  My home is my castle.  Allerdings ist das Grundeigentum auch im Innenbereich gefährdet durch das Naturschutzrecht.  Die verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung und des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs haben mit der Baumschutzsatzung schon die Axt an die Sicherheit des Eigentums im Innenbereich gelegt.

Im Außenbereich sehen die verkappten Kommunisten jedweder Provenienz, d. h. der Beamten, Politiker, Verwaltungsrichter, die Sachlage so:  Sie wollen eine private Nutzung im Außerbereich partout nicht aktzeptieren.  Einerseits wollen sie auf Privatbesitz bei der Ansiedelung von Gewerbe- und Immobilienflächen keine Rücksicht nehmen müssen, siehe Zersiedelung der Landschaft im Kelsterbacher Wald beim Ausbau des Frankfurter Flughafens, Wertheim Village, Olypia 2018 Garmisch-Partenkirchen,  Ersatzretentionsfläche Sossenheim zur Förderung des Geschäfts Westhafen mit einer amerikanischen Großbank.  Andererseits wollen sie unsere Landwirtschaft in dem – an und für sich aussichtslosen atomistischen Konkurrenzkampf – mit der globlisierten Landwirtschaft weltweit stärken und die Vermögensdisparitäten der autochthonen Deutschen zu den hier eingewanderten Ausländern verringern.

Deswegen will diese Clique verkappter Kommunisten keine private persönliche Nutzung im Außenbereich dulden.  Der ideologisierte Hessische Verwaltungsgerichtshof hat deswegen zum Grundsatz erklärt, daß nur eine gewerbliche Nutzung des Bodens im Außenbereich eine ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung sei.  Was also totaler Quatsch ist.

Als Vehikel seiner Politik beruft sich der ideologisierte Hessische Verwaltungsgerichtshof auf das Naturschutzrecht.  Die ästhetische Verunglimpfung des Landwirtschaftsbildes durch einen Zaun von 1 m Höhe mit Holzpfosten sei nicht hinnehmbar.  Wegen des Diebstahls bzw. Vandalismus’ und der abnehmenden Sittlichkeit, gerade auch durch den hohen Anteil der ärmeren Ausländer in Frankfurt, bedeutet dies, daß automatisch die private Nutzung im Außenbereich zum Erliegen kommt, wie wir an den verwilderten Steuobtbeständen und dem unterlassenen Neubestand deutlich ersehen können.

Mein Argument hingegen ist folgendes:  Ich bin Grundeigentümer im Außenbereich, mein Gundeigentum ist im Register des Amtsgerichts hinterlegt.  Ich betreibe privat eine staatlicherseits – angeblich – für Klima, Kultur  und Natur wertvolle Tätigkeit:  die Pflanzung und die Erhaltung alter Streuobstsorten.  Allerdings will ich mein Eigentum vor Diebstahl und Vandalismus durch einen Zaun schützen.  Mit Verweis auf die 10 Gebote steht mein Anliegen – mein Eigentum zu schützen – ethisch höherwertiger als das ästhetische Anliegen des Landschaftsbildes.

Deswegen vertrete ich offensiv in der politischen Diskussion die Meinung, daß die gegenteiligen Politiker, Beamte, Verwaltungsrichter verkappte Kommunisten seien und den Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit darstellen.

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Ferner habe ich heute an dem Artikel “Beschnittene gegen Unbeschnittene” weitergearbeitet.

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Gedanken zum Landschaftsschutz (Dezember 2010)

01. Dezember 2010

31.12.2010

Meinen unbekannten, mir wohlgesonnenen Lesern alles Gute zum Neuen Jahr!!!

Einige Kommentare:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7046-merkel-euro-qgrundlage-des-wohlstandsq

#78 Juergen Kremser 2010-12-31 11:19

31.12.2010

Heute ist der letzte Tag des Jahres 2010. Hierzu einige Anmerkungen:

Frau Merkel wird in ihrer Neujahrsansprac he heute eine große Unwahrheit verkünden, indem sie ausführt, daß der Euro für die EU unerläßlich ist. Das stimmt gar nicht. Die Engländer haben sogar das Amt des Außenministers in der EU inne, sind aber nicht Mitglieder des Euro und werden es auch nie werden. Sinn des Euro ist nur deutsches Geld anzuzapfen, um die anderen europäischen Staaten für die Interessen des Bilderberger-Illuminaten-Imperiums zu gewinnen.

Horst Seehofer wird heute den Grundeigentümer n in Garmisch-Parthenkirchen ins Gewissen reden, daß sie für sein panem et circenses-Geschäft namens Olympia ihr Grundeigentum zur Verfügung stellen. Ich hoffe sehr, daß die Liebe zur Natur und zu ihren Vorvätern stark genug ist, ihr Grundeigentum zu verteidigen und den unehrlichen Deklamationen der politischen Geschäftemacher Widerstand zu leisten.

In Aljezeera hat heute eine gewisse Gain Diles über ihren Kampf gegen Pornographie berichtet (hat eine anti pornograhy homepage), der unsere Kinder und Erwachsene verdirbt und – wie sie ausführt – recht eigentlich dazu geeignet ist alle sittlichen Werte in Kultur und Familie zu untergraben. Da unsere Politiker diese Gefahr nicht sehen, stehen sie meiner Meinung nach auf keinem höheren moralischen Niveau als die Geschäftemachte r der Pornographie. Eine führende Pop-Sängerin tritt jetzt auch als pornographische n Model auf, so daß die Entwicklung sittlicher und konjunktureller Dekadenz jetzt stark zunehmen wird.

In CNN hat eine Journalistin mit gespielter Überraschung einen kalifornischen gold bullion Händler namens Barry Stuppler interviewt. Man sah ihr deutlich an, daß es ihr irgendwie peinlich war, ständig zur Unterstützung des fiat money agiert zu haben, jetzt aber mitteilen zu müssen, daß Gold in einem Jahr von ca. 1100 auf 1400 angestiegen ist. Herr Stuppler war ein echter kleiner Schelm. Er vertrat die Auffassung zum Jahresende 2011 werde Gold auf 2000 Dollar gestiegen sein. Daraufhin sie: Wir werden dann darüber wieder berichten. Er: Sie können dann von ihren Goldgewinne erzählen. Von ihr kein Kommentar.

Max Keiser berichtete gstern von den Goldverkäufen des IMF: Dieser verkaufte 403 Tonnen Gold, einschließlich offizieller Halter. Letzteres sind also die Zentralbanken. Hat der IMF sein Gold auch an Private verkauft, z. B. private Banknen? Haben auch unsere Politiker unser Gold ohne unser Wissen für irgendwelche ideologischen Motive verscherbelt? Es handelt sich um eine nationale Notreserve, und es könnte sein, daß die Politiker gezwungen waren – so ähnlich wie Gordon Brown – diesen Notgroschen zu veräußern. Wir könnten sehr viel ärmer sein als wir uns tatsächlich glauben, so daß Unruhen wie in Griechenland, Irland und England die folge sein könnten.

Max Keiser hat in Anlehnung an die Ausführungen von Francis Fukuyama zum Begriff der Plutokratie den Begriff der Kleptokratie gebildet.  Fukuyama meint, unsere Plutokratie sei dadurch gekennzeichnet, daß sie nicht nur aus reichen Menschen besteht, die den Staat besitzen und leiten lassen, sondern sie auch ihre Mitbürger durch staatliche administrative Maßnahmen berauben.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7044-wikileaks-assange-droht-mit-totaler-veroeffentlichung-im-todes-fall-

+7 #18 Juergen Kremser 2010-12-30 19:43

Nochmals etwas, was nicht Assange betrifft, aber vielleicht einige interessieren:

30.12.2010

Heute brachte Max Keiser von Russian Televison (rt.com) eine Diskussion mit Ellen Hodgson Brown von www.webofdebt.com. Frau Brown hat eine Buch über die Finanzen geschrieben „Web of Debt“, wobei auf dem Buchumschlag eine Spinne in Form des Tempels der FED in New York steht, die ihre 8 Beine über die Welt ausstreckt. Dieses Buch ist auch als preislich vermindertes Exemplar beim Kopp-Verlag zu kaufen: Der Dollar-Crash.

kopp-verlag.de/…/…

Frau Brown erzählte folgendes: Der einzige US-Staat, der in den USA keine ökonomischen Probleme habe sei North Dakota; denn North Dakota besitze eine Bank, die Darlehen vergeben könne, indem sie selbst Schulden produziere und dem Einzelstaat Darlehen zur Verfügung stellen kann. Die Hyperinflation in Simbabwe und der Weimarer Republik sei deswegen zustandegekomme n, weil diese Staaten Auslandsschulde n gehabt hätten, die sie nicht durch selbst gedrucktes Geld hätten begleichen können. (Meine Anmerkung: Da das Ausland aber das selbst gedruckte Geld ablehnte, mußte immer mehr gedruckt werden.) Ohne etwas näheres zu wissen, scheint es mir also so zu sein, daß North Dakota sich dem FED-System nicht angeschlossen hat und selbst Geld drucken darf. Wie die Hyperinflation zustandekommt, erläuterte sie dann am Beispiel Argentinien. Solange es dort Arbeitslosigkei t gab, konnte die argentinische Zentralbank beliebig drucken, ohne daß es zu einem Problem kam. Sobald aber die Vollbeschäftigu ng errreicht wurde, begann die Hyperinflation, vermutlich weil die Leute ihr Geld loswerden wollten.

Frau Brown ist also nicht gegen das Gelddrucken an sich, was heutzutage als „quantitative easing 1, 2 3 usw.“ bezeichnet wird. Ihr ökonomisches Modell ist, daß die Arbeitsbeschaff ungsmaßnahmen, die durch das Gelddrucken finanziert wurden, etwa Hochgeschwindig keitszüge (im Dritten Reich: Autobahnbauten, in den USA durch den New Deal) durch eine Gebühr bezahlt werden müssen, sobald die Vollbeschäftigu ng erreicht ist und somit die Geldmengen vom Staat wieder abgeschöpft werden.

Ich habe folgende Bedenken: Dreh- und Angelpunkt allen Arbeitens ist die Erzielung des individuellen Eigennutzes. Wer sich bei der Vermögensbildun g verschuldet, befindet sich (vorübergehend) in der Schuldenfalle und muß notwendigerweis e schuften, um aus dieser mißlichen Lage wieder herauszukommen, wobei die Beamten durch Erhöhung der Steuern und Gebühren zwischenzeitlic h dafür sorgen, daß der Schuldner möglichst lange in dieser mißlichen Situation bleibt; denn von seiner Arbeit können sie dann möglichst lange den Rahm abschöpfen. (Sie selbst erstellen mit ihren hoheitlichen Akten natürlich keine Produkte.)

+5 #19 Juergen Kremser 2010-12-30 19:45

Fortsetzung zu 18:

Aber die überschüssige Arbeit des Leistungserbrin gers ist, wenn er seine Ersparnisse zur Bank bringt, tatsächlich ein Kredit an die Bank, der zusammen mit nur gedrucktem Geld wieder in Umlauf gegeben wird. Der gedruckte Anteil des in Zirkulation gegebenen Geldes ist aber Manipulation, berechnet nur auf die Unwissenheit der allermeisten Staatsbürger. Das Risiko, daß die Arbeit – auch als Bestrafung für die eigene Dummheit – dann irgendwann einmal entwertet wird, sollte jeden, der kann, von der Leistungserbrin gung von Produkten im Sinne des BIP abhalten. Ich hielte es dann für sinnvoller sich um geistige philosophische Erkenntnisse wie Schopenhauer, Geschichte, Sombart, Musik, Sport usw. zu bemühen, statt für potentiell verlorenes Geld zu arbeiten.

Der Betreffende muß dann aber damit rechnen als Anarchist, Faulenzer und Egoist denunziert zu werden.

+14 #13 Juergen Kremser 2010-12-30 19:24

Ich verstehe nicht, warum Assange nicht gleich die Dokumente der amerikanischen Großbank sofort ins Internet gestellt hat, die er bei der Veröffentlichun g der letzten angekündigt hatte.

Er müßte doch wissen, daß, wenn es um viele Milliarden Dollar geht, ein einzelnes Leben wenig zählt. In den Kreisen, mit denen er sich angelegt hat, geht es nicht um Recht, Unrecht, Moral, Ethik, Anstand, sondern um Krieg, Mord, Macht, Einfluß, Leben und Tod. Man denke an Calvi, der im Zusammenhang mit dem Banco Amrosiano erhängt an einer Londoner Brücke gefunden wurde.

Jetzt spricht geradezu gegen ihn, wenn wer er diesen Vorfall überlebt, weil dann der Verdacht nicht auszuschließen ist, daß er ein Doppelagent gewesen sein könnte.

30.12.2010

Einige Kommentare:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7040-piraten-verurteilen-wikileaks-mord

#16 Juergen Kremser 2010-12-29 17:45

29.12.2010

Die Sache mit der Demokratie hat sich erledigt, und zwar spätestens seitdem vor aller Augen gegen der Willen der europäischen Völker die „Vereinigten Staaten von Europa“ mit Transferunion und einem Präsidenten Rompuy eingeführt wurde.

gruenguertel.kremser.info/…/
gruenguertel.kremser.info/…/

Von unseren Gerichtshöfen in Staatssachen kann man gar nichts erwarten. Wer glauben sollte, die würden dem Treiben der Politiker Einhalt gebieten, hat sich schwer geirrt. Die sind geradezu die Spitze des Problems! Der Präsident des Verwaltungsgeri chts in Kassel wurde der Kinderpornograp hie überführt,und im Frankfurter Verwaltungsgeri cht hält sich immer noch die Vizepräsidentin bei äußerst dubiosen Geschichten.

fr-online.de/…/…

www.odenwald-geschichten.de/…/

Frau Wolski ist zwar von dem hohen Amt des Staatsgerichtsh of des Landes Hessen zurückgetreten, verzichtet aber nicht auf die Beamtenstelle als Vizepräsidentin .

Darum: Der Beamtenstatus muß weg!!!

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7040-piraten-verurteilen-wikileaks-mord

#22 Juergen Kremser 2010-12-29 18:01

29.12.2010

Die öffentlich-rechtlichen Massenmedien bauen jetzt systematisch die Grünen als zukünftige Regierung auf. Die CDU_CSU_FDP_SPD ist unglaubwürdig. Andere werden totgeschwiegen oder nur in negativem Zusammenhang erwähnt. Bleiben dann nur noch die Grünen als Auslese übrig, die in Stuttgart 21, Kastor, Gorleben usw. scheinheilig auf Seiten der Protestierenden standen.

Gestern brachten alle Sender nur die Stellungnahme der Grünen zu Khodorkovsky (bis auf Westerwelles gequäke), heute bringen alle Sender, daß die Grünen gegen die Abzocke bei den Stromkunden sind. Warum sagen die anderen nichts dazu? Haben sie mit dem Grünen vereinbart, daß sie bei der nächsten Wahl ihnen den Vorrang lassen?

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7043-krise-strategiepapier-gegen-super-gau

#16 Juergen Kremser 2010-12-30 07:54

“Die Deutschen könnten mit anderen Worten sowohl die US-Auslandsschulden wie auch die gegenwärtige Verschuldung Deutschlands (Bund, Länder und Gemeinden) mit einem Schlag bezahlen.”

Die deutschen Ersparnisse sind doch angelegt und vermutlich schon versenkt und verloren: Kapitallebensversicherungen, Bundesanleihen, Migrationsinvestitionen, nicht benötigte Gewerbeimmobilien usw. Wie soll da etwas zurückgezahlt werden???

Meint er die Enteignung des Vermögens der Deutschen, das die Grünen als Antidiskriminierungsmaßnahme ziemlich intensiv via Naturschutzgesetz betreiben, um die Vermögensdisparitäten zwischen den autochthonen Deutschen und den Zugewanderten zu verkleinern?

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29.12.2010

Heute brachte Peter Lavelle von Russian Television (rt.com) ein wahrhaft tabu-behaftetes Problem:   New Anti-Semitism?

Teilnehmer waren Norman Finkelstein (Autor des Buchs über die Holocaust-Industrie), Jeffrey Herf, University of Maryland, Charles Small, Yale University.  Da der Jüdische Weltkongreß Norman Finkelstein als einen jüdischen Verräter denunziert hat, befürchte ich, daß Finkelstein ziemlich gefährdet ist, wie ich dies schon an den Mordversuchen gegen den Apostaten Paulus/Saulus in diesem Forum dargelegt habe.  Herf und Small vertraten in etwa so die Auffassung, daß Kritik an Israel Antisemitismus sei.  Ihre psychologische Zurücksetzung Finkelsteins kam deutlich zum Vorschein, da sie ihn nicht mehr bei seinem Vornamen ansprachen.  Während Finkelstein sie immer mit ihren Vornamen anredete, sprachen die beiden anderen Juden immer von „Mr. Finkelstein“.

Die Russen selbst wollen sich natürlich Antisemitismus nicht nachsagen lassen.  Nach russischen Meinungsumfragen verstünden sich nur 6 % in Rußland als in diese Kategorie gehörig.  (Da fragt sich allerdings, warum die Kontingentflüchtlinge die Reise nach Deutschland antraten.)

In seinem Buch über die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert, das ich hier auch veröffentlicht habe (http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1072), erläutert Werner Sombart mehrere hervorrragende charakteristische jüdische Eigenschaften (S. 113 – 115):  den unbeirrbaren Willen, den Eigennutz und die Abstrakheit ihrer Geistesbeschaffenheit.  Letzteres könnte daran liegen, daß schon ungezählte jüdische Generationen an ihrer Bibel, hauptsächlich die 5 Bücher Mose (Thora), eine fortgesetzte dogmatische Kasuistik betrieben haben.  Zum jüdische Eigennutz schreibt Sombart:  „Man hat oft und mit Recht hervorgehoben, wie gerade das wahrhaft heroische Prophetentum, das einzelne Angehörige der jüdischen Rasse auszeichnet, eine volkliche Veranlagung voraussetzt, die in ganz besonders hohem Grade das Bußepredigen herausfordern mußte.“  Norman Finkelstein wirkt auf mich wie ein alttestamentarischer Prophet.  Man spürt wie er innerlich leidet seinem eigenen Volk widersprechen zu müssen, so ähnlich wie Paulus fortgesetzt in seinen Briefen an dem eigenen „Verrat“ seines Volkes leidet.  Im Widerspruch dazu vertreten Herf und Small relativ kalt ihre politischen Ziele.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7035-problemen-bei-der-wechselgeld-versorgung

#9 Juergen Kremser 2010-12-29 10:09

29.12.2010

Abartig:

goldseiten.de/…/…

J.P. Morgan Chase fungiert als Lagerstelle des ETFs SLV und HSBC als Lagerstelle von SIVR.

Während ihre Kunden auf einen Anstieg des Silbers hoffen, spekulieren diese beiden Finanzinstitute mit den Vorräten ihrer Kunden als Sicherheit an den Futures Märkten gegen die Silberpreise, indem sie Silber-Short-Verkäufe tätigen, um den Silberpreis zu senken und das vermutlich in Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen! O tempora, o mores!!!

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28.12.2010

Fortsetzung zu:   http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

Am 26.12.2010 brachte Phoenix die letzten hundert Jahre im Zeitraffer.  Ich habe mir nur kurz die Jahre 1986 – 1988 angeschaut.

Bei 1988 ist mir folgendes aufgefallen:  Es wurde nur ganz kurz angesprochen, daß der Präsident des Deutschen Bundestags, Philipp Jenninger, wegen mißverständlicher Äußerungen zur Reichskristallnacht am 9. November 1938 seinen Hut nehmen mußte.  Er war sehr schnell von Kohl entsorgt worden.  Es wurde aber gar nicht ausgeführt, was er eigentlich gesagt hatte, da vermutlich die Wiedergabe des Redeinhalts auf eine breite Zustimmung der Bevölkerung gestoßen wäre.

(Wikipedia selbst steht meiner Meinung nach im Dienste der Meinungsmanipulation, was man sehr gut erkennen kann an den Themen „Neger“, „Fettmilch“, Petra Roth oder „Reichpogromnacht“.

Das Wort Pogrom war vor 40 Jahren in Deutschland fast unbekannt, sondern nur Spezialisten aus osteuropäischen Aufständen gegen die Juden bekannt wie etwas Kielce.  Auch das Wort „Holocaust“ war in meiner Jugend noch nicht als spezifisches Instrument geschaffen worden.)

Wikipedia schreibt zu Philipp Jenninger:

http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Jenninger

„In seiner Funktion als Bundestagspräsident hielt Jenninger zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome 1938 am 10. November 1988 bei einer Gedenkstunde des Deutschen Bundestages eine Rede, die versuchte, die Ursachen der Begeisterung der Deutschen für den Nationalsozialismus (Jenninger: „Faszinosum“) zu erklären. Seine Rede trug er, wie er Jahre später selbst einräumte, insoweit falsch vor, als aufgrund von Sprechlage und Betonung der Eindruck entstehen konnte, Jenninger würde sich nicht ausreichend vom nationalsozialistischen Gedankengut distanzieren.“

In ähnlicher Weise wurde der Versuch einer Neubesinnung im Falle des Martin Hohmann von dem Bilfinger (Bilder-)Berger Roland Koch niedergemacht.

Vgl.:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1946

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15981/1.html

Übrigens:  Hohmann zitierte das Buch „The international Jew“ von Henry Ford.  Dies wurde ihm auch von Salomon Korn vorgeworfen:

http://www.zentralratdjuden.de/en/article/632.html

„Wer ein Standardwerk der antisemitischen Literatur wie Henry Fords 1920 erschienenes Buch “The International Jew” ausdrücklich zur Grundlage seiner Überlegungen macht und daraus zustimmend zitiert, argumentiert antisemitisch.“

Dabei muß man aber Hohmann anerkennen, daß er die deutsche Ausgabe des Buchs von Henry Ford „Der internationale Jude“ nicht erwähnt hat, das im Hammer-Verlag 1920 schon die 27. Auflage mit 100000 Exemplaren erreicht hatte.  Es wird also wieder einmal totgeschwiegen, daß der Amerikaner Henry Ford mit seinen Schriften wesentlich die ideologische Grundlage für den Antisemitismus in Deutschland  gelegt haben dürfte.  Das paßt wieder einmal gut zu der Hitler-Biographie von Alan Bullock, der überall in der deutschen Geschichte nur Antisemiten findet, nur nicht den Einfluß von Henry Ford.

Die Versuche der Neubesinnung, Deutschland aus der kriminellen Ecke herauszubugsieren, sind bei Philipp Jenninger (http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Jenninger), Martin Hohmann (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15981/1.html) und Martin Walser (http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Walser) am jüdischen Widerstand gescheitert.

Ich bezweifele, daß wir bei den übermächtigen Tabus bei uns noch von Meinungsfreiheit und Demokratie sprechen können.  Interessant war wieder, daß auch vor einigen Wochen in Litauen so eine Diskussion auftauchte, gegen die Russian Televison (rt.com) vehement Vorwürfe der Holocaust-Leugnung erhob.  Was genaues weiß ich nicht, bei uns wurde es nicht thematisiert.  Allerdings erzählte der Rabbi Andrew Baker aus Wien der Sophie Schewardnaze, daß der Autor des Artikels inzwischen seine ökonomische Existenz verloren hätte.

27.12.2010

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

Ich meine, daß ein enger Zusammenhang besteht zwischen unserer niedrigen Geburtenrate und der Kriminalisierung unserer Geschichte.  Es gibt natürlich außerordentlich viele Motive dafür Kinder in die Welt zu setzen, aber ein wichtiger ist eben auch davon, das Leben, das wir von unserern Vorfahren erhalten haben, in deren Vermächtnis auch wieder weiterzugeben.  Ferner auch, daß man den überkommenen Staat und seine weitere Existenz bejaht.  Wenn aber – wie bei uns – unsere Vorfahren mit den öffentlich-rechtlich bezahlten Massenmedien immer nur kriminell dargestellt werden, dann besteht dem Zeugungsfähigen keine Verpflichtung weder gegenüber seinen Vorfahren noch gegenüber dem Staat.  Im alten Rom war die Aufgabe der „Proletarier“ primär für den Staat “proles” (Kinder)  zu zeugen.

Bei uns hat sich nun die paradoxe Situation herausgebildet, daß gerade die Beamten, die vom Staat am meisten leben, und inzwischen auch aus zahlreiche weiblichen besteht, wegen der außerordentlich guten Absicherung meinen, sie könnten auch ohne Kinder vom Staat gut leben.  Wenn man eine statistische Erhebung der Kinder der Beamtinnen im höheren Dienst erheben würde, könnte bestimmt nachgewiesen werden, daß diese überproportional kinderlos sind.  Ich jedenfalls habe dies so bei der Deutschen Bundesbank erlebt und vermute stark, daß die beiden Damen, die mir beim Hessischen VGH Ärger verursachen, nicht nur feministisch gesonnen sondern auch kinderlos sind.

Jedenfalls sind gerade die Frauen in der Politik, die den Beamten gleichgestellt sind, überproportional kinderlos:  Angela Merkel, Sabine Leutheusser-Schnarrenberg, Kristina Schröder, Annette Schawan, Renate Künsast, Claudia Roth, Julia Klöckler usw.

Deswegen muß aber nicht nur der Beamtenstatus zwingend weg, sondern auch das ganze System unseres öffentlich-rechtlichen beamtengleichen Rundfunks.  Auch dieser lebt nur als Parasit von den Staatsbürgern und schädigt sie mit seiner kriminellen Geschichtsfälschung.

Die Stärke eines Volkes macht gerade ihr historisches Bewußtsein aus.  Das kann man am besten am jüdischen Volk ersehen.  Sie haben einen Gott, der ihnen das Ausrotten anderer Völker auferlegt;  sie haben die Kanaaniter allesamt ohne Grund ausgerottet; die Gibeoniten machten sie zu Sklaven, weil diese mit List sie zu einem Vertrag mit ihnen überredeten, durch den sie die Gibeoniten nicht ausrotten konnten.  Ihr großer König David, den heute noch unendliche viele Vornamen tragen, war ein fürchterlicher Ehebrecher und gemeiner Mörder, der mit List seinen tapferen ihm treuen General Urias beseitigte, um sein Weib Batseba an sich zu reißen.  Sie werden aber immer nur gut dargestellt.  Josua, der diesen Genozid an den Kanaanitern durchführte, kam vor einiger Zeit bei n-tv als intelligent, mutig und listig sehr gut weg.

Ich würde das nicht sagen, wenn nicht immerzu auf den Schwächen unserer Geschichte herumgeritten würde, die dann auch tatsächlich immer noch übertrieben werden.  Bei jeder Darstellung der deutschen Geschichte, kommt immer eine antideutsche Propagandaphrase, oft unpassend.

In einem Film von Arthur Brauner über Waterloo, wo Napoleon von Wellington und Blücher geschlagen wurde, kam zuletzt auf das Schlachtfeld Blücher mit den preußischen Totenkopfhusaren und sagte immerzu:   „Pardon wird nicht gegeben“.  Das stimmt bestimmt nicht und war wieder so eine antideutsche Propagandaaktion.

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Weitere Kommentare:

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/7028-wahre-werte-nicht-nur-zu-weihnachten-zeit

#10 Juergen Kremser 2010-12-27 12:31

27.12.2010

Danke auch an Tony Benn für das Aussprechen der Wahrheit!

Heute fand in Russian Television (rt.com) ein Interview statt zwischen Laura Emmett und Tony Benn, dem früheren Premierminister von Großbritannien, quasi dem Lafontaine der Labour Party, der deswegen wie letzterer unendlich von den Massenmedien der Plutokratie angefeindet wurde.

Der Sozialstaat in Großbritannien, der zur Zeit hastig zerstört wird, entstand nach dem Zweiten Weltkrieg. Zuvor bestand in Großbritannien eine große Depression und Arbeitslosigkei t. Benn war Pilot der Royal Air Force in Afrika im Kampf mit Rommels Armee.

Großbritannien hatte nach Kriegsbeginn wieder plötzlich Vollbeschäftigu ng. Da sagte einer seiner Kollegen: „Warum können wir nicht auch ohne Krieg Vollbeschäftigu ng haben?“ Aus diesem Grund: Vollbeschäftigu ng ohne Krieg zu gewährleisten, wurde in Großbritannien der Sozialstaat geschaffen.

Zum Irak-Krieg, an dem Frau Merkel sich auch beteiligen wollte, sagte Benn, es ging nicht um Demokratie, sondern um Öl. WikiLeaks-Enthüllungen fand er gut. Die Leute sollten doch wissen, was die von ihnen vertretenen Diplomaten so treiben.

Großbritannien ist ein Klassenstaat, in dem schon immer der aristokratische n Oberschicht eine vergleichsweise primitive Unterschicht gegenübersteht, siehe Hooligans. Eigentlich hat sich in den Jahrhunderten seit der Abgrenzung zwischen den Normannen und den 1066 bei Hastings unterworfenen Angelsachsen am Klassenstaat prinzipiell nichts geändert. Mein Schwiegervater Friedrich Landversicht wurde in den Ardennen gefangen genommen und mußte als Kriegsgefangene r in einer englischen Kohlenmine arbeiten. Er war erstaunt, daß die Aufseher der Kriegsgefangene n größtenteils Analphabeten waren.

Die englische Oberschicht wird jetzt mit einer geradezu unglaublichen Brutalität gegen die Unterschicht vorgehen, um den Banken ihren Rebbach zu gewährleisten; schließlich ist das Staatsoberhaupt , die Queen, die reichste Frau der Welt und hat deswegen auch persönliche Interessen mit der Plutokratie. Beispielhaft kann man sich noch an die Brutalität in dem Film „Meuterei auf der Bounty“ erinnern oder die Romane von Charles Dickens. Im 18. Jahrhundert wurde ein Junge gehängt, weil er in einem Laden einen Apfel stahl.

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http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/12/23/die-falsche-frage-gold-oder-aktien

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

24.12.2010

Ihre Vorschläge haben sicherlich etwas für sich. Trotzdem einige Bedenken:

Mit den Aktien habe ich ein Problem.

Ich habe von meiner Patentante ein kleines Depot geerbt, dessen Entwicklung ich seit Jahren versuchshalber verfolge, aber noch nie aufgestockt habe.

Es gäbe wohl einige Aktien, die meiner Risikoscheue entsprechen, aber zum Schluß kann ich mich doch nicht dafür entscheiden, da es sich bei der Aktie inzwischen auch nur um ein digitales Speichermedium handelt, das jederzeit manipuliert werden kann, genauso wie Guthaben auf meinem Konto bei der Bank. Vom Prinzip her ist eine Aktie ein Inhaberpapier, dessen Rechtskraft aus dem Vorzeigen eines Dokuments hervorgeht: titres au porteur. Damit wäre es so ein ähnliches Dokument wie der notariell beglaubigte Immobilienvertrag im Grundbuchamt. Aber als digitales Speichermedium kann dieses Inhaberpapier aus politischen Interessen beliebig manipuliert werden, und zwar massenhaft und sehr leicht, genauso wie wenn die Regierung ein Moratorium für die Zahlungsverkehrskonten anordnet.

Und da Frau Merkel sich nichts dabei denkt, Herrn Ackermann auf Staatskosten im Bundeskanzleramt zum Geburtstag zu bewirten, sind alle möglichen staatlichen Änderungen dieses digitalen Speichermediums “Aktie” aus politischen Klüngeleien möglich.
24.12.10 @ 22:10

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26.12.2010

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905

Phoenix brachte heute eines Sendung über den Nibelungen-Code.  Das Wort „Code“ ist heute ziemlich modern, kam schon beim Leonardo da Vince-Code vor.  Allerdings kann ich mit dem Begriff „Code“ hier nichts anfangen.  Phoenix konnte sich bei einer im großen und ganzen netten Erläuterung der Legende doch nicht enthalten, dann ganz plötzlich auf Stalingrad umzuschwenken, um gegen das Dritte Reich loszuwettern, weil Göring im Kampf um Stalingrad die Nibelungentreue der Wehrmacht beschworen hatte.  Alle geschichtliche Sendungen enthalten immer offen oder versteckte Pointen gegen das Dritte Reich.  Woher nehmen die Mediengewaltigen das Recht her ständig und unentwegt in historischen Erzählungen volkspädagogische Erziehungsmaßnahmen unterzubringen.  Die halten uns natürlich auch nach 65 Jahren nicht für mündige Bürger, lassen sich aber gerne vom unmündigen Bürger bezahlen!  Warum wettern sie nicht gegen die ca. 60 Porno-Fernsehsender, die jede Nacht über die SAT-Antenne zum Verderben unserer Kinder aussenden???

Nachdem diese 12jährige deutsche Episode schon 65 Jahren zurückliegt und sowieso alle Aussagen kaum überprüfbar sind, weil die Zeitzeugen alle tot sind und für die Veröffentlichungen der dortigen Machthaber das Copyright beim Freistaat Bayern liegt, das natürlich keine Neuauflage gestattet, sollten die öffentlichen Manipulanten am besten schweigen, wegen et audiatur altera pars.

Im übrigen wäre das Wort „Nibelungentreue“ am besten für den Ausbruch des ersten Weltkriegs geeignet gewesen, da dieses Wort von Kaiser Wilhelm II. für die Unterstützung Österreich-Ungarns ausgesprochen wurde.

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Weitere Kommentare:

http://www.mmnews.de/index.php/gold/7021-omas-silber-wieder-unterm-hammer

#17 Jürgen Kremser 2010-12-24 15:43

24.12.2010

Ich persönlich glaube, daß J.P.Morgan und die Chinesen gemeinsam den Silberpreis durch Short-Verkäufe an den Futures-Märkten dücken, um sich selbst gemeinsam günstig Silbervorräte zulegen zu können.

Ansonsten: Heute zu Weihnachten: Lukas 2, 14

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

die-bibel.de/…/#iv

Verteidigt die Religion unserer Vorväter, laßt sie nicht untergehen!!!

gruenguertel.kremser.info/…/

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http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7019-griechenland-pleite

#19 Jürgen Kremser 2010-12-23 14:52

23.12.2010

Heute gab es zwei interessante Spekulationsthe orien zu den Edelmetallmärkt en, die China betreffen:

Zum Gold: Im Keiser-Report bei Russian Television (rt.com) ein Gespräch mit Mike Maloney von goldsilver.com. China will seine Goldbestände auf die Höhe der Vereinigten Staaten bringen, aber wie geht das ohne den Marktpreis in die Höhe zu katapultieren? Es wird darüber spekuliert, daß die USA ein Teil ihres Goldes und möglicherweise ihrer Satrapen wie Deutschland am Markt vorbei an China übertragen.

Zum Silber: David Morgan behauptet schon seit geraumer Zeit im Hinblick auf die Silberspekulati on an den Futures-Märkten, daß J.P. Morgan eine nicht existierende und beibringbare Silbermengen auf zukünftige Lieferung verkauft hat. Jetzt meint er festgestellt zu haben, daß dieses Geschäft in Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen abläuft.

goldseiten.de/…/…

Morgan: „Ich persönlich glaube, dass chinesische Interessen auf der Short-Seite der Swaps stehen. Ein solches Ergebnis würde die CFTC zu der Annahme führen, dass in Wirklichkeit China die konzentrierte Silber-Short-Position hält und dass China JP Morgan und die CME Group (Chikago Mercantile Exchange) als Handlanger nutzt, die ihre Silbermanipulat ion umsetzten. … Führende US-Finanzfirmen halfen einer ausländischen Supermacht sowie einem eindeutigen Rivalen nationaler US-Interessen bei einem schwerwiegenden Marktvergehen, bei dem der Preis eines essentiellen Weltrohstoffs manipuliert wurde – das ist fast schon zu unerhört, als das man es in Betracht ziehen könnte. Aber exakt das ist meiner Meinung nach passiert.“

Welche Erkenntnisse ergeben sich zutreffendenfal ls aus diesen Spekulationsübe rlegungen?

Die USA und China haben zwar unterschiedlich e Staatsformen, arbeiten aber unter der Hand eng zusammen, wie zwei Fixsterne, die umeinander kreisen. China betätigt sich als verlängerte Werkbank der USA und finanziert deren Kriege durch Aufkauf amerikanischer Staatsanleihen. Die Finanzierung des Krieges eines anderen Staates ist immer ein Beweis für enge Zusammenarbeit, hier allerdings nur heimlich. So war es auch im Ersten und im Zweiten Weltkrieg wo die „neutralen“ USA den Kriegsgegnern Deutschlands auf Kredit Waffen lieferten.

Warum aber beteiligt sich China an der Senkung des Silberpreises? J.P.Morgan ist praktisch ein amerikanisches Staatsunternehm en, genauso wie vermutlich die chinesischen Partner. Könnte es sein, daß diese beiden Länder heimlich Silber aufkaufen um eine Silberwährung einzuführen oder wieder einen Gold-Silber-Standard?

Maloney wies darauf hin, daß China früher eine Silberwährung hatte und die Silber-Entwicklung im Falle einer Panik des Papiergelds „nuclear“ sein würde.

Es darf also weiter spekuliert werden.

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/7016-wikileaks-inszenierung

#82 Jürgen Kremser 2010-12-25 13:12

25.12.2010

Betreffend Julian Paul Assange (zwei Apostaten im Vornamen: Julian Apostata und den Saulus!) halte ich verschiedene Szenarien für möglich, die wahrscheinlichs te die eines Doppelagenten. Zweifelsohne sind die Internationalis ten mosaischer Konfession total aus dem Häuschen, wie man bei RT.com, CCTV, CNN, BBC bei Diskussionen sehen kann

Aber handelt es sich vielleicht um einen ursprünglich geplanten Manipulationsve rsuch, der außer Kontrolle geraten ist; denn an und für sich wurde ja nur Geschwätz veröffentlicht?

Es könnte sein, daß ursprünglich Assange ein Agent war, der sich aber dann zum Herostrat entwickelte, der beanntlich aus reiner Lust am Bekanntwerden den Tempel von Ephesus, eines der 7 Weltwunder, anzündete:

de.wikipedia.org/…/…

Gerade bei den Russen gab es viele Doppelagenten. So den Popen Gapon, der im Dienst der zaristischen Ochrana die Arbeiter zum Protest vor den Winterpalast führte, wo sie dann niedergemetzelt wurden. Auch bei Stalin wies Michael S. Voslensky in Nomenklatura (zu beziehen bei: www.zvab.com/…/) nach, daß er nur deswegen so häufig aus dem Gefängnis fliehen konnte, weil er Doppelagent war. Zuletzt gelang es aber nach seinen Aufständen in Baku nicht mehr zu entfliehen, weil er vermutlich tatsächlich zur bolschewistisch en Seite übergelaufen war.

Es könnte also sein, daß Assange ein abtrünniger Doppelagent ist.

#73 Jürgen Kremser 2010-12-25 12:35

25.12.2010

“Dass die offizielle 9/11 Story nicht stimmt.”

Das wäre jedenfalls kein wesentlich größeres Opfer gewesen als die Toten, die auf der Arizona im Pearl Harbor als Manipulationmit tel der öffentlichen Meinung durch Roosevelt sterben mußten.

Ich jedenfalls war sehr verwundert, wie merkwürdig gefaßt Bush am 11. September 2001 sofort vor die Kamera trat und als relativ wenig intelligenter Mensch gleich ein neues Stichwort namens Al Kaida sowie einen Krieg verkündete. Er scheint mir ein echter Verbrecher zu sein. Das konnte man sehen, wie geschickt er dem unerwarteten Schuh in Bagdad auswich: wie ein Maffia-Boss allzeit bereit. Seine Freundschaft wirft auch ein schlechtes Licht auf seine Freundin Angela: Similis similis gaudet.

Gerade habe ich etwas kostenlos bekommen: Den Segen Urbis et orbi des Papstes in Rom. Er bat auch um den Segen des Heiligen Michael, des Patrons der Deutschen: maneat semper.

Da die öffentlich-rechtlichen Medien so gerne Krimis aus dem katholischen Milieu bringen, Pater Braun und diversen katholischen Schwestern, bringe ich heute zum ersten Weihnachtsfeier tag auch einen echten Krimi, der nach meinem Kenntnistand bisher noch nicht literarisch im Fernsehen aufgearbeitet wurde: Der wollüstige König David tötet seinen tapferen General Uria um sein Weib Batseba an sich zu reißen, die Mutter des Königs Salomon.

gruenguertel.kremser.info/…/

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25.12.2010

Da die öffentlich-rechtlichen Medien so gerne Krimis aus dem katholischen Milieu bringen, Pater Braun und diversen katholischen Schwestern, bringe ich heute zum ersten Weihnachtsfeiertag einen echten Krimi, der nach meinem Kenntnistand bisher noch nicht literarisch im Fernsehen aufgearbeitet wurde:   Der wollüstige König David tötet seinen tapferen  General Uria um sein Weib Batseba an sich zu reißen, die Mutter des Königs Salomon.

2. Samuel 11

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2sam11/#iv

Davids Ehebruch und Blutschuld

11 1 Und als das Jahr um war, zur Zeit, da die Könige ins Feld zu ziehen pflegen, sandte David Joab und seine Männer mit ihm und ganz Israel, damit sie das Land der Ammoniter verheerten und Rabba belagerten. David aber blieb in Jerusalem. 2 Und es begab sich, dass David um den Abend aufstand von seinem Lager und sich auf dem Dach des Königshauses erging; da sah er vom Dach aus eine Frau sich waschen; und die Frau war von sehr schöner Gestalt. 3 Und David sandte hin und ließ nach der Frau fragen und man sagte: Das ist doch Batseba, die Tochter Eliams, die Frau Urias, des Hetiters. 4 Und David sandte Boten hin und ließ sie holen. Und als sie zu ihm kam, wohnte er ihr bei; sie aber hatte sich gerade gereinigt von ihrer Unreinheit. Und sie kehrte in ihr Haus zurück. 5 Und die Frau ward schwanger und sandte hin und ließ David sagen: Ich bin schwanger geworden.

6 David aber sandte zu Joab: Sende zu mir Uria, den Hetiter. Und Joab sandte Uria zu David. 7 Und als Uria zu ihm kam, fragte David, ob es mit Joab und mit dem Heer und mit dem Krieg gut stünde. 8 Und David sprach zu Uria: Geh hinab in dein Haus und wasch deine Füße. Und als Uria aus des Königs Haus hinausging, wurde ihm ein Geschenk des Königs nachgetragen. 9 Aber Uria legte sich schlafen vor der Tür des Königshauses, wo alle Kriegsleute seines Herrn lagen, und ging nicht hinab in sein Haus.

10 Als man aber David ansagte: Uria ist nicht hinab in sein Haus gegangen, sprach David zu ihm: Bist du nicht von weit her gekommen? Warum bist du nicht hinab in dein Haus gegangen? 11 Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda wohnen in Zelten und Joab, mein Herr, und meines Herrn Kriegsleute liegen auf freiem Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meiner Frau zu liegen? So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich tue so etwas nicht. 12 David sprach zu Uria: Bleib heute hier, morgen will ich dich gehen lassen. So blieb Uria in Jerusalem an diesem Tage und auch am nächsten. 13 Und David lud ihn ein, sodass er bei ihm aß und trank, und machte ihn betrunken. Aber am Abend ging er hinaus, um sich schlafen zu legen auf sein Lager bei den Männern seines Herrn, und ging nicht hinab in sein Haus.

14 Am andern Morgen schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Uria. 15 Er schrieb aber in dem Brief: Stellt Uria vornehin, wo der Kampf am härtesten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, dass er erschlagen werde und sterbe. 16 Als nun Joab die Stadt belagerte, stellte er Uria dorthin, wo er wusste, dass streitbare Männer standen. 17 Und als die Männer der Stadt einen Ausfall machten und mit Joab kämpften, fielen einige vom Volk, von den Männern Davids, und Uria, der Hetiter, starb auch.

18 Da sandte Joab hin und ließ David alles sagen, was sich bei dem Kampf begeben hatte, 19 und gebot dem Boten: Wenn du dem König alles bis zu Ende gesagt hast, was sich bei dem Kampf begeben hat, 20 und siehst, dass der König zornig wird und zu dir spricht: Warum seid ihr so nahe an die Stadt herangerückt im Kampf? Wisst ihr nicht, dass von der Mauer geschossen wird? 21 Wer erschlug Abimelech, den Sohn Jerubbaals? Warf nicht eine Frau einen Mühlstein auf ihn von der Mauer, sodass er in Tebez starb? Warum seid ihr so nahe an die Mauer herangerückt?, – so sollst du sagen: Auch dein Knecht Uria, der Hetiter, ist tot.

22 Der Bote ging hin und kam und sagte David alles, weswegen Joab ihn gesandt hatte. 23 Und der Bote sprach zu David: Die Männer waren uns übermächtig und zogen heraus aufs Feld gegen uns; wir aber gingen gegen sie an bis an den Eingang des Tores. 24 Und die Schützen schossen von der Mauer auf deine Knechte und töteten einige von den Männern des Königs, und auch Uria, dein Knecht, der Hetiter, ist tot. 25 David sprach zum Boten: So sollst du Joab sagen: »Lass dir das nicht leid sein, denn das Schwert frisst bald diesen, bald jenen. Fahre fort mit dem Kampf gegen die Stadt und zerstöre sie.« So sollst du ihm Mut zusprechen.

26 Und als Urias Frau hörte, dass ihr Mann Uria tot war, hielt sie die Totenklage um ihren Eheherrn. 27 Sobald sie aber ausgetrauert hatte, sandte David hin und ließ sie in sein Haus holen, und sie wurde seine Frau und gebar ihm einen Sohn. Aber dem HERRN missfiel die Tat, die David getan hatte.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7021-omas-silber-wieder-unterm-hammer

#156 Jürgen Kremser 2010-12-25 06:12

Die globalisierte Welt am 1. Weihnachtsfeiertag:

Chinas Fernsehen CCTV berichtet, daß in Indien die Gemüsepreise stark steigen, insbesondere die der Zwiebeln.  Da die Hälfte der Bevölkerung Vegetarier sind, ergeben sich massenhafte Finanz-Probleme.

Ein Interview mit dem chinesischen Zentralbankchef (PBOC) enthält wenig Substanz.  Zum Schluß kommt er zu dem  Ergebnis, daß die USA noch immer die führende Wirtschaftsmacht seien.

In Peking besteht ein großer Weihnachtsmarkt.  Ein Chinese mit roter Mütze wünscht auf englisch „merry Christmas“.

Das Wetter wird in CCTV erläutert von einer hübschen Frau, die die Mitra des Bischofs von Myra trägt als Schlapphut.

Die Russen berichten bei rt.com fortgesetzt Berichte, daß die Christen im Heiligen Land zerrieben werden zwischen Juden und Moslems und immer mehr diffundieren.  (Und dies ist schon bemerkenswert nach Lenins und Stalins Kampf gegen die Religion als das Opium fürs Volk.)

In Alaska haben die Nachkommen des 1867 verkauften Landes einen orthodoxen Priester, der aus Kalifornien stammt und amerikanischer Abstammung ist.  Sie beten vor russischen Ikonen auf amerikanisch.  Amerikanische Teenager in Anchorage wiederum lernen jetzt russisch.

Aljazeera berichtet über den heute zu erwartenden Segen des Papstes Urbis et Orbi.  Die Nachrichtensprecherin in Doha interviewt einen katholischen Priester in San Franzisco und stellt nur unpassende politische Fragen einen Priester zu seinem religiösen Oberhaupt.  Der antwortet unter anderem in etwa so:  Die Leute schwätzen halt viel.

Die Kälte hält Europa im Würgegriff, aber eine Kinderchor (London choir) kommt in Heathrow wieder aus Amerika pünktlich zum Weihnachtstag zurück.  Die Deutschen helfen den Polen die Eisschollen auf der Oder zu brechen.

Den Franzosen geht auf Charles de Gaulle das Enteisungsmittel aus.  Weinende Weihnachtsvereisende.

Meine Nachbarin Maria U. und meine Mieterin Marianne M. haben doch recht gehabt mit ihrer Voraussicht, daß es ein kalter Winter geben würde.

Und last not least:  MMNEVS macht eine Weihnachtspause und verzichtet vorübergehend auf schlechte Nachrichten.  Ab 27. 12. geht es nur mit guten Nachrichten weiter:  Mit dem Euro ist alles paletti, Goldkauf ist unnötig, Politiker sind Heilige, Renate Künast und Claudia Roth sind beide schwanger usw.

24.12.2010

Neue Seite:  Christentum in Gefahr!

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Ein Kommentar an:   http://www.was-ist-wahrheit.eu/modules/xfguestbook/sign.php?&location_id=100

Heute brachte ab 9:30 Uhr Peter Lavelle von Russian Television (rt.com) eine Gesprächsrunde zum Thema Exodus der Christen aus Palästina.  Diese Sendung wird vermutlich mindestens wiederholt um 17:30 Uhr und 21:30 Uhr, möglicherweise auch morgen zwischen 2:30 bis 4 Uhr.

Teilnehmer waren Alex Awald, christlicher Araber vom Bethlehem Bible College, David Parsons (International Christian Embassy Jerusalem) sowie Frau Daphne Tsimhoni aus Haifa.

Vor 60 Jahren gab es in Bethlehem, der Stadt wo Rahel starb und begraben wurde, noch 70 % Christen, jetzt nur noch 15 %.  Insgesamt hat die Anzahl der Christen in Palästina in den letzten 60 Jahren von 15 % auf ca. 2 % abgenommen, hauptächlich auch – wie Awald darlegt – durch adminstrative jüdische Maßnahmen.

Eine jüdische Niche Group bezeichnet Christen als abgefallene Juden („fallen Jews“) und vertritt Slogans wie „Christen raus“ („Christians out“), die Yeshiva-Studenten hätten hunderte von Evangelien öffentlich verbrannt.

Awald meinte, die Moslems hätten nichts gegen die Christen gehabt, ihr Haß gegen sie käme wegen des Hasses gegen Amerika, das sie mit den Christen assoziieren.  Obwohl er 1946 in Jerusalem geboren wurde, wagt er nicht ins Ausland zu fahren, denn er sei eine „international person“, der die Rückkehr verweigert werden könnte.  In Palästina seien inzwischen zahlreiche Kirche als Gotteshäuser aufgehoben worden, vermutlich natürlich auch wegen des Exodus der Christen.

Heute zu Weihnachten:  Lukas 2, 14

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Lk%202/anzeige/single/#iv

Die Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2:

Jesu Geburt

2 1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

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Heute ist Weihnachten.  Ich hatte immer für meine Familie einige Ideen, um Weihnachten stilvoll zu gestalten.  Als pater familias habe ich zuerst die obige Weihnachtsgeschichte Lukas 2 vorgetragen.  Dann eine schöne Geschichte aus dem Kinderbuch meines Vaters Eberhard Kremser von Helene Stökl „Die Glocke von Innisfare“, eventuell auch weitere von Helene Stöckl.  Dann wurde der Tannenbaum angezündet, und es erfolgte die Bescherung.  Zum Schluß das erste Drittel des Weihnachtsoratoriums von Bach.  Anschließend das Abendessen.

Als Kind habe ich auch gerne mit meinem Großvater Martin Plank die Radiosendung „Glocken läuten die Weihnacht ein“ gehört.  Das war seine Lieblingssendung.  Dann kamen immer so wuchtige Glockenklänge  von längst untergegangenen Kirchen:  der Dom von Königsberg, der Dom von Breslau usw.  Mein erstes Vertrauen in unseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk bekam dann als Jugendlicher in den sechziger Jahren einen Sprung, als ich urplötzlich auf diese Glocken vergeblich wartete.  Es war mir damals schon klar, daß wir manipultiert werden sollten, um von dieser uns liebgewordenen Erinnerung gewaltsam getrennt zu werden.  Aber wer entschied das eigentlich beim Rundfunk schon lange bevor die Ostverträge kamen?  Es ging mir nicht darum, die Polen wieder aus den deutschen Ostgebieten zu vertreiben, aber ich fand es doch stillos, daß die Deutschen so schnell auf die Ostgebiete verzichteten, die meine Vorfahren seit Hermann von Salza und den Piasten besiedelt hatten.  Im Gegensatz dazu machten sich die Deutschen dafür stark, daß die Juden wieder Palästina für sich beanspruchten, das sie seit Bar Kochba nicht mehr als Staat regiert hatten.

Warum sind die einen, d. h. die Juden, auserwählt und wir die anderen nicht?  War das nicht ein ungerechter Gott, der den Juden ihr Land für immer gibt, uns aber jederzeit wieder nimmt???

Als die Mongolen ihren Siegeszug nach Westen antraten und ungezählte Völker besiegten oder vernichteten, wurde ihr Siegeszug gebrochen an den deutschen Bürgern der Stadt Breslau, die die Oderinsel tapfer verteidigten, so daß die Mongolen sie nicht bezwingen konnten.

Jedenfalls kann Deutschland seine Aufgabe das Abendland gegen Osten und Süden zu schirmen nicht mehr wahrnehmen, schon deswegen weil die Deutschen permanent von den Massenmedien mit allen Mitteln der Psychologie verdummt werden.

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Am vergangenen Sonntag (19.12.2010) habe ich mit dem Obst- und Gartenbauverein der Gemeinde U. die Bodenseeinsel Lindau besucht.  Da der Wind sehr stark war, habe ich mich gleich zu einer Schifffahrt mit der „Schwaben“ auf den Bodensee entschlossen.  Als wir die Schweiz erreichten empfing uns gleich weithin sichtbar als neues Schweizer Wahrzeichen das „Rohrschach Kebab“.

St. Nikolaus und Knecht Ruprecht nahmen an der Fahrt teil und verteilten kostenlos und zahlreich Lebkuchen einer Firma aus Neuulm.  Auch so ein alter Knabe wie ich bekam eine Gabe.  Bemerkenswert war, daß St. Nikolaus vor der Einfahrt in den Hafen von Lindau uns tatsächlich seinen Segen erteilte.  Darüber habe ich mich gefreut.

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23.12.2010

Heutige Kommentare:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7017-usa-bewundern-d

#4 Jürgen Kremser 2010-12-23 03:57

Wir haben nur den Vorteil, daß die unheilvolle Entwicklung der Finanzindustrie  erst etwas später bei uns anfing die Produktionswirt schaft zu strangulieren als in den USA und England. KKR und das Investment Business der Deutschen Bank usf. konnten erst bei uns loslegen als Schröder und Fischer ihnen den Weg geebnet hatte.

gruenguertel.kremser.info/…/

Im Jahre 1999 hielt ich bei einer IGM-Sitzung zu KKR einen Vortrag „Die Produktionsindu strie im Würgegriff der Finanzindustrie “. Damals war die Entwicklung in den USA aber schon 10 Jahre weiter. KKR hatte ca. 1988 Nabisco gekauft und zerschlagen.

Außerdem ist die Bereicherung der Banken durch Schuldsklaverei bei uns im großen und ganzen noch nicht so verbreitet.

Eigentlich hatte schon der willfährige Kohl mit der Privatisierung der Post und Bahn den Weg in unseren wirtschaftliche n Niedergang geebnet; Schröder, Fischer und Ackermann durch ihre Maßnahmen zur Zerstörung des deutschen Flaggschiffs Mannesmann.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7017-usa-bewundern-d

#20 Jürgen Kremser 2010-12-23 10:35

23.12.2010

Heutige Ergebnisse der Diskussionen bei Max Keiser, Stacy Herbert und Mike Maloney (goldsilver.com) in Russian Television (rt.com):

Um die Banken zu stützen, haben die Zentralbanken ihnen zu fast Null Prozent Zinsen ausgeliehen, wodurch die kleinen Sparer praktisch keine Risikoprämie (=Zins) mehr erhalten. In vielen Ländern sind die kleinen Leute deswegen in den Aktienmarkt gegangen, um eine Dividende zu erzielen. Dort wo die Aktienmärkte jetzt fallen, sind gerade die kleine Leute geschädigt. In Bangla Desh haben die Aktieneigentüme r vor dem Parlament schon Feuer angezündet.

In den USA lägen die Dividenden mit nur 1,9% des Kurswerts auf den tiefsten Erträgen seit über 100 Jahren. (D.h. selbst bei einer Goldwährung – wie vor dem Ersten Weltkrieg – war die Dividende höher!!!) Wenn die Aktienkurse einmal fallen, Maloney sprach sogar vom Rückgang bis zu 1500 Punkten des Dow Jones trotz einer Unze Feingold von hypothetisch 3000 Dollar, wird es zu einer Deflation kommen, die dann in eine Hyperinflation übergehen wird.

Hinsichtlich der Inflation müssen wir also drei Makroaggregate beobachten:

1.) Wird die Steigerung der nominellen Masseneinkommen vorangetrieben?
2.) Was passiert bei einem weltweiten Aktieneinbruch mit anschließender Deflation?
3.) Kommt eine Inflation über eine starke Veränderung unserer terms of trade, d. h. das Austauschverhäl tnis von Dollar zu Euro, wie 1923.

Ceterum censeo: Die deutschen Verwaltungsgeri chte sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit !

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7019-griechenland-pleite

#21 Jürgen Kremser 2010-12-23 14:52

23.12.2010

Heute gab es zwei interessante Spekulationsthe orien zu den Edelmetallmärkt en, die China betreffen:

Zum Gold: Im Keiser-Report bei Russian Television (rt.com) ein Gespräch mit Mike Maloney von goldsilver.com. China will seine Goldbestände auf die Höhe der Vereinigten Staaten bringen, aber wie geht das ohne den Marktpreis in die Höhe zu katapultieren? Es wird darüber spekuliert, daß die USA ein Teil ihres Goldes und möglicherweise ihrer Satrapen wie Deutschland am Markt vorbei an China übertragen.

Zum Silber: David Morgan behauptet schon seit geraumer Zeit im Hinblick auf die Silberspekulati on an den Futures-Märkten, daß J.P. Morgan eine nicht existierende und beibringbare Silbermengen auf zukünftige Lieferung verkauft hat. Jetzt meint er festgestellt zu haben, daß dieses Geschäft in Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen abläuft.

goldseiten.de/…/…

Morgan: „Ich persönlich glaube, dass chinesische Interessen auf der Short-Seite der Swaps stehen. Ein solches Ergebnis würde die CFTC zu der Annahme führen, dass in Wirklichkeit China die konzentrierte Silber-Short-Position hält und dass China JP Morgan und die CME Group (Chikago Mercantile Exchange) als Handlanger nutzt, die ihre Silbermanipulat ion umsetzten. … Führende US-Finanzfirmen halfen einer ausländischen Supermacht sowie einem eindeutigen Rivalen nationaler US-Interessen bei einem schwerwiegenden Marktvergehen, bei dem der Preis eines essentiellen Weltrohstoffs manipuliert wurde – das ist fast schon zu unerhört, als das man es in Betracht ziehen könnte. Aber exakt das ist meiner Meinung nach passiert.“

Welche Erkenntnisse ergeben sich zutreffendenfal ls aus diesen Spekulationsübe rlegungen?

Die USA und China haben zwar unterschiedlich e Staatsformen, arbeiten aber unter der Hand eng zusammen, wie zwei Fixsterne, die umeinander kreisen. China betätigt sich als verlängerte Werkbank der USA und finanziert deren Kriege durch Aufkauf amerikanischer Staatsanleihen. Die Finanzierung des Krieges eines anderen Staates ist immer ein Beweis für enge Zusammenarbeit, hier allerdings nur heimlich. So war es auch im Ersten und im Zweiten Weltkrieg wo die „neutralen“ USA den Kriegsgegnern Deutschlands auf Kredit Waffen lieferten.

Warum aber beteiligt sich China an der Senkung des Silberpreises? J.P.Morgan ist praktisch ein amerikanisches Staatsunternehm en, genauso wie vermutlich die chinesischen Partner. Könnte es sein, daß diese beiden Länder heimlich Silber aufkaufen um eine Silberwährung einzuführen oder wieder einen Gold-Silber-Standard?

Maloney wies darauf hin, daß China früher eine Silberwährung hatte und die Silber-Entwicklung im Falle einer Panik des Papiergelds „nuclear“ sein würde.

Es darf also weiter spekuliert werden.

22.12.2010

Unser Geld ist streng genommen wertlos, weil nicht gedeckt.

In seiner Geschichte der deutschen Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert beschreibt Werner Sombart zutreffend Banknoten als Geldsurrogat, 1913, S. 172.  Aber wenn die Banknote ein Surrogat ist, wo ist dann das Geld???  Früher stand auf den Banknoten eine Summe: der Inhaber zahlt 10 Mark, wobei eine Mark ein Silberbetrag in Kölner Maßeinheit war.  Auf dem Dollar stand früher:  zahlbar 1 Dollar, also 1 Silbertaler benannt ursprünglich nach dem Joachimsthaler aus Joachimsthal.

http://de.wikipedia.org/wiki/Joachimstaler

Also wo ist jetzt das Geld auf dem Euro???  Nirgends.  Niemand darf sich einmal beschweren, daß er reingelegt wurde wie Polyphem von Odysseus:

“Meinen Namen willst du wissen, Zyklop? Ich habe einen seltsamen Namen. Ich heiße der Niemand; alle Welt nennt mich Niemand, Mutter, Vater hießen mich so, und bei allen meinen Freunden bin ich so geheißen.‹ Darauf antwortete der Zyklop: ›Nun sollst du auch dein Gastgeschenk erhalten: den Niemand, den verzehre ich zuletzt nach allen seinen Schiffsgenossen. Bist du mit der Gabe zufrieden, Niemand?‹”

http://www.textlog.de/41159.html

Odysseus blendet den Zyklopen und dieser beschwert sich bei den anderen Zyklopen:

„Er aber brüllte aus der Höhle heraus: ›Niemand, Niemand bringt mich um, ihr Freunde! Niemand tut es mit Arglist!‹ Als die Zyklopen das hörten, sprachen sie: ›Nun, wenn niemand dir etwas zuleide tut, wenn dich keine Seele angreift, was schreiest du denn so? Du bist wohl krank; aber gegen Krankheit haben wir Zyklopen keine Mittel!‹ So schrien sie und eilten wieder davon.“

So könnte es jemandem gehen , wenn er zuletzt bemerkt, daß er statt Geld nur ein Surrogat in Händen hatte.

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Sombart schreibt, die geistvollste Definition der modernen Bank findet sich in Tolstois „Macht der Finsternis“.

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Bei MMNEWS gibt es einige besinnliche Gedanken zu Weihnachten.  Mein Wunsch für Weihnachten sind weniger Geschichtsfälschungen:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/7010-weihnachtliche-sinnkrise

#14 Jürgen Kremser 2010-12-22 03:36

Ich finde Ruhe in unseren Herzen kann nicht einkehren, wenn die öffentlich-rechtlichen Massenmedien paulenlos Geschichtsfälsc hungen unter die Leute streuen, um sie gegen ihre eigenen Vorfahren aufzuhetzen und damit ihre Fortpflanzung zu verhindern:

gruenguertel.kremser.info/…/

Zu:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7013-importpreise-100

#10 Jürgen Kremser 2010-12-22 13:18

22.12.2010

Eine Mißernte des Getreides in Rußland dieses Jahr kann zu einer Teuerung führen, die nicht notwendigerweis e auf Gelddrucken zurückzuführen ist.

Ein Teil der Inflation könnte aber auch auf Spekulationen der internationalen Bankräuber zurückzuführen sein, wie vermutlich der Ölpreis 2008. Jamie Dimon von J. P. Morgan scheint jetzt als Gegenposition zu seinen Silber-Short-Positionen ungeheure Kupfer-Mengen gekauft zu haben. Die Verluste aus dem Silber könnte er dann durch einen Anstieg des Kupferpreises ausgleichen. Das Kupfer kann Morgan natürlich nur kaufen, weil Morgan Zentralbankgeld praktisch unbegrenzt zur Null Prozent zur Verfügung steht, schon deswegen weil Dimon ein Gouverneur der FED ist. Das würde dann zu einer Preiserhöhung für die Kupferverbrauch er führen.

en.wikipedia.org/…/…
James “Jamie” Dimon (born March 13, 1956) is the current CEO and chairman of JPMorgan Chase & Co as well as a Class A director of the Board of Directors of the New York Federal Reserve, a three year term which started January 2007. Dimon was named to Time Magazine′s 2006, 2008 and 2009 lists of the world’s 100 most influential people.

Aljazeera bringt zur Zeit permanent Berichte über die Not der Milchbauern in Australien, die alle vor dem Ruin stehen, weil sie – so ähnlich wie bei uns – zu weiteren Betriebsausweitungen nicht mehr in der Lage sind. China ist jetzt bereit dort einzusteigen um seine Dollars unterzubringen und auch dort großen Landerwerb zu seiner Ernährung zu betreiben. Ziemlich konsequent nachdem sie die Ein-Kind-Familie aufgegeben haben.

Ich sehe langfristig eine Verschlechterun g unserer Ernährungslage, vor allem weil wir eine völlig unfähige Regierung samt ihrer Beamten haben. Die Manipulations-Demokratie wird sich nicht mehr lange halten können.

21.12.2010

Lügensender Phoenix

Am 9. Dezember brachte der Fernsehsender Phoenix wieder einmal eine verlogene Geschichtssendung.  Es ging um das Wettrennen um den Weltraum zwischen Wernher von Braun (1912 – 1977) in Amerika seinem sowjetischer Rivale Sergei Pawlowitsch Koroljow, dem Vater der sowjetischen Raumfahrt bzw dem „Sputnik“-Erbauer Michail Tichonrawow.

Obwohl die Sendung aus dem Jahre 2006 war, wurden die Russen vollkommen im Geiste der Sowjets dargestellt.  Brutale Militärs, Befehle an die Wissenschaftler, Drohungen, falls sie nicht erfolgreich sind oder die Termine nicht einhalten können usw.  Die Sendung war vollkommen gehalten im Sinne der US-amerikanischen Politikerin Madeleine Korbel Albright, geborene Marie Jana Korbelová (* 15. Mai 1937) in Prag, der es darum ging den Russen nach ihrem Zerfall entgültig den Garaus zu machen, weswegen die amerikanischen Massenmedien Wladimir Putin in jeder Hinsicht diffamierten.

Eine besondere Gemeinheit stellt meiner Meinung nach die Behandlung Wernher von Brauns dar:

Aus:  http://blogs.pm-magazin.de/openscience/stories/19572/

„Er ist als Vater des Mondflugs in die Geschichte eingegangen. Um seinen Lebenstraum zu erfüllen, ging er mit dem Teufel einen Pakt ein und verbündete sich mit Hitler – so eine kritische US-Pressestimme nach seinem Tod im Jahr 1977.

Von Brauns Mitschuld daran wurde erst in den 1980-er Jahren von der westlichen Presse thematisiert. Bis dahin wurde er in den USA als Nationalheld verehrt, die ihm das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal erspart hatte und nach dem Kriegsende den Ingenieur und sein Team direkt nach Amerika ausflog. Bereits in den 1960-er Jahren hatte ihn die DDR Presse als NSDAP-Parteigenossen und SS-Hauptsturmführer entlarvt. Ohne den Deutschen, da waren sich viele Weltraumexperten zum 50. Jahrestags des Sputnikschocks am 4. Oktober 2007 einig, hätten möglicherweise die Russen den Wettlauf zum Mond gewonnen.

Auf das alles wirft eine neue Biografie Licht, verfasst von Michael J. Neufeld, Leiter für Weltraumgeschichte am amerikanischen Smithonian Institut. Ihr Titel: Von Braun. Dreamer of Space, Engineer of War. Das Werk schließt mit dem Satz: “He truly was a twentieth-century Faust.”“

„Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen,“ heißt es bei Schiller.  Nachdem die Amerikaner ihn uns seine Mannschaft in die USA brachten und sein Know-how ausplünderten, fiel ihnen dann plötzlich ein, daß dieser alte und unbrauchbare Mann ja in Peenemünde Zwangsarbeiter beschäftigt hatte und ließen ihn fallen wie eine heißte Kartoffel.  Ich finde das in jeder Hinsicht gemein und schäbig.  Warum haben die Amerikaner nicht von Anfang an auf ihn verzichtet, anstatt ihn erst einmal auszunehmen???

http://de.wikipedia.org/wiki/Wernher_von_Braun

Ich glaube nicht, daß die Phoenix-Sendung den Sachzusammnenhang richtig wiedergibt, daß man den Wernher von Braun von Anfang an ständig auf seine SS-Mitgliedschaft und die Zwangsarbeiter in Peenemünde aufmerksam gemacht hat.  Es ist ganz undenkbar, daß ein Techniker, der den Amerikaner bereitwillig alle Unterlagen sofort zur Verfügung stellte, innerlich ein überzeugter nationalsozialist gewesen wäre.  Ansonsten hätte er sich weder zur Verfügung gestellt, noch die Amerikaner unterstützt.

Dies ist wieder einmal ein ganz klarer Beweis dafür, daß die Geschichtssendungen von Phoenix, Arte und 3sat absolut keinen Versuch machen, objektiv zu sein, sondern die Tatsachen aus politisch-manipulativen Gründen falsch darstellen.

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21.12.2010:   Heute gab es wieder bei Phoenix eine Fehldeutung des Überfalls der Japaner auf Pearl Harbor, die wieder einmal die Amerikaner als Unschuldlämmer darstellt.  Man muß davon ausgehen, daß die Amerikaner diesen Überfall bewußt provoziert haben und von ihm sogar wußten, so daß Roosevelt seine eigene Flotte nicht warnte, um für Amerika einen Kriegsgrund zu haben.  “It’s American policy to have Japan fire the first shot”, schrieb der amerikanische Kriegsminister eine Woche zuvor in sein Tagebuch.

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Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/12/18/der-putsch-von-bruessel-3-teil

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Der Sinn der EU ist auf Kosten Deutschlands einen Staatenbund zu schaffen, der das Bilderberger-Illuminaten-Imperium stützt. Damit hätte das Imperium eine zweite Säule, falls die USA fallieren.

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=> Peter Boehrringer, I dare to disagree: Nicht weil die These per se unwahrscheinlich wäre, sondern weil es praktisch so nicht kommen könnte: WENN die USA “fallieren”, wird der Euro keine Woche länger überleben und die EU auch nicht. Die Währungsreserven der EZB sind zu fast 70% in Dollar – und das bundesdeutsche Gold ist weitgehend in den USA und stünde zur Gold-Deckung des (neuen) EUR (die nach dem “Fallieren” der USA und damit des DOLLARS SOFORT eingeführt werden müsste) nicht zur Verfügung! Und es glaubt ja wohl keiner ernsthaft, dass die Franzosen ihre (vielleicht) noch vorhandenen knapp 3000 Tonnen Gold zur Deckung des neuen Euro hergeben würden. Oder gar die Italiener ihre (SEHR vielleicht) noch vorhandenen gut 2000 Tonnen. Daneben GIBT es aber in Euroland keine signifikanten offiziellen Staatsgold-Horte mehr.
=> Der Euro wäre nach dem Fall des Dollar nicht zu halten. Feststellungen à la Hellmeyer, dass wir viel besser dastehen als Amiland, sind unter dem Aspekt “zweilagiges Toilettenpapier EUR versus einlagigem Dollar” unter normalen Umständen vielleicht begründbar. Im Falle der globalen Kreditgeldkrise und einem Dollarfall wären sie jedoch HÖCHST akademisch. Euroland hätte nicht einmal eine gemeinsame Armee zur Verteidigung des EUR – im Gegensatz zu den USA.
18.12.10 @ 22:04

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Ich habe die Befürchtung, daß die Schlinge, die von unseren eigenen Politikern für uns mit den “Vereinigten Staaten von Europa” gezurrt wurde, nicht mehr entwirrt werden kann, so daß wir in Zukunft bis zu unserem unvermeidlichen ökonomischen Ende ganz Europa alimentieren müssen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Sezession der Südstaaten in Amerika 1861. Die Südstaaten waren staatsrechtlich eigenständige Staaten, die der Union beigetreten waren. In seinem Buch „Staatsbankrotte“ weist Alfred Manes nach, wieviele von ihnen fallierten, und die Union dafür nicht aufgekommen ist. Als landwirtschaftliche Staaten wollten sie nicht den Schutzzoll der industrialisierten Nordstaaten unterstützen, die sich ihrerseits vor der europäischen Konkurrenz schützen wollten. Die Sklavenfrage war deswegen, wenn sie auch aus ideologischen Gründen vorgeschoben wurde, nicht ausschlagebend. Dies brachte Lincoln („honest“ (???) Abe) erst auf seiner Gettysburg Address 1863 ins Spiel.

Nachdem die Südstaaten im Februar 1861 ausgestreten waren, befanden sich auf ihrem Gebiet allerdings noch Bundesfestungen, die nicht abzogen. Als es South Carolina zu bunt wurde, eröffneten seine Generäle am 12. April um 04:30 Uhr das Feuer auf Fort Sumter (bei Charlston).

http://de.wikipedia.org/wiki/Angriff_auf_Fort_Sumter
Diesen „Kriegsgrund“ hat Lincoln benutzt, um die Südstaaten mit einem verheerenden Krieg zu überziehen und sie heim in die Union (bei uns hieß es früher: Reich) zu holen.

Da unserer Politiker vorsätzlich für das Projekt „Euro“ als Mittel des Staatenbunds „Vereinigte Staaten von Europa“ entgegen dem Willen der Bevölkerung alle Brücken hinter sich abgebrochen haben, graut mir vor den Sanktionen, die auf uns zukämen, wenn wir uns nicht als devote Befehlsempfänger erwiesen.
20.12.10 @ 16:45

20.12.2010

Heute und gestern wiederholte Russian Television (rt.com) mehrfach ein Interview zwischen Sophie Schewardnaze (Shewardnaze) und einem Rabbi Andrew Baker von der OSCE , der Antisemitismus bekämpft:

http://www.osce.org/item/19257.html

Bei OSCE handelt es ich um eine der Gesellschaften von George Soros („Open Society“) und hat ihren Sitz in Wien.:

http://www.soros.org/initiatives/cep/events/kazakhstan-osce-chairmanship-20100224

Herr Baker war ziemlich beunruhigt über antisemitische Äußerungen im Web und meinte, es sei die Aufgabe der privaten Server-Unternehmen (Provider) dagegeben vorzugehen.  Auch die Tatsache, daß eine ganze Reihe von europäischen Staaten Strafgesetze gegen holocaust denial (Leugnung des Holocaust) verabschiedet hätten, fand seine Zustimmung.

Zum Schluß war Diskussionspunkt Krawalle rechter Gruppen in Moskau wegen dem Tod eines Fußballers vor einigen Tagen.  Da Rußland zahlreiche Minoritäten, so auch im Kaukasus, beherbergt, wollten die Russen gegen rechtsextreme Strömungen in ihrem Land vorgehen.  Ich verstand den Rabbi dann so: Im Unterschied zu Amerika würde Rußland noch nicht “embrace its diversity” (umarmt seine (ethnische) Unterschiedlichkeit) wie in “heterogeneous multicultural societies” (multikulturellen heterogenen Gesellschaften) , was ihm sehr gefalle.

Dazu muß ich folgendes sagen:  Nach dem Kantschen Imperativ sollte jedes Handeln eine Maxime für das Handeln aller seiner Mitmenschen sein. Da frage ich mich, warum wir Vorschläge bzgl. der Türken aufoktroyiert bekommen und in Palästina dieses Verhalten gegenüber den Arabern nicht angewandt wird.

Bei Peter Lavelle fand in Russian Television heute eine Diskussion über den „(un???)-ehrlichen Vermittler“ USA in Palästina statt.  Teilnehmer waren Gil Hoffman (Jerusalem Post) sowie Omar Barghouti und Abdul Sattar Kassem, letzterer Professor in Nablus.  Gil Hoffman versuchte von der Staatsgründung der Palästinenser abzulenken und sprach von deren ökonomischen Verbesserungen, dem Wachstum ihres BIP, Abnahme ihrer Arbeitslosigkeit usw.

Daraufhin antortete Kassem, es ginge Hoffman darum „to dismantle the Palestinians into individual persons to seek their own economic interest (es ginge um das „Umzuwandeln der Palästinenser in Einzelpersonen, die ihr ökonomisches Interesse anstrebten“ statt ein staatliche Interesse zu vefolgen).

Genau dies erfolgt bei uns derzeit.  Herodot erzählt von einer Diskussion, die Kyros mit den Persern und Medern führte, ob es ihnen lieber wäre unfrei reich oder frei arm zu sein, wobei er historische Beispiel brachte von den Völkern, die sie unterworfen hatten.  Schweren Herzens entschieden sie sich für die Freiheit.

18.12.2010

Zu den volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren gehörte immer jahrhundertelang im festen Repertoire der Volkswirte die Bodenrendite.  Mit viel List und Tücke bzw. bodenlose Gemeinheit ist dieses wirtschaftliche Grundprinzip aufgehoben worden, so daß heute im wesentlichen nur noch das Finanzkapital Gewinn abwirft, da die Politik mit der Finanzwelt verschwägert ist und deren verdiente Verluste mit Steuermitteln verhindert.

Ich habe Grundstücke im Landschaftsschutzgebiet, die keine Nutzen haben, da die Politiker, Beamte und Richter den Schutz meines Eigentums vor Diebstahl als geringwertiger ansehen als die ästhetische Beeinträchtigung der Neider und Diebe durch einen Zaun.

Aber es geht nicht nur mir so.  Vor einiger Zeit haben Milchbäuerinnen in Berlin einen Hungerstreik begonnen, um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen.  Die Milchbauern bilden eine atomistische Konkurrenz untereinander gegenüber einem Oligopol von Molkereien, die sie zu verzeifelter Milchüberproduktion zwingt, ohne daß sie aber in die Gewinnzone kommen können.  Vor einigen Wochen habe ich einen Bericht einer Milchbäuerin bei Phoenix gesehen, die jeden Tag 400 l Milch produziert für 400 Familien, selbst aber ihre eigene Familie nicht erhalten kann.

Was ist das für ein Wahnsinn und was für ein Unrechtsstaat!!!  Diejenigen, die arbeiten, werden vorsätzlich in den Ruin getrieben, damit die Poliker, Beamte und Richter wie die Maden im Speck leben können!

Wer heute als Bauer unternehmerisch tätig ist, muß sich in jeder Hinsicht an behördliche Vorgaben halten:  wie er düngt, welche Herbizide und Pestizide er einsetzt, Hygienevorschriften usw.  Nachdem er in jeder Hinsicht gegängelt wurde, überläßt man dann seinen Ertrag dem Oligopol von Molkereien, die wiederum mit den Discountern klüngeln und sagt dann deren Ergebnis müsse er hinnehmen, weil es sich ja auf dem Markt gebildet habe.  Von diesen unfreien staatlich gegängelten Unternehmern versucht man dann wieder möglichst viel Steuern zu kassieren.  Man schaue sich mal das Bewertungsgesetz an, wie lückenlos dort jedweder Ertrag aus dem Faktor Boden erfaßt wird.

(Aus dem Mitteilungsblatt der Gemeinde U. vom 17.12.2010:  Zum 1. September 2010 ist die Bundes-Verordnung für die Verbringung von Wirtschaftsdüngern (Verbringungsverordnung) in Kraft getreten.  Nach § 5 (Mitteilungspflicht) der Verbringungsverordnung …“)

Also:  Das unternehmerische Ertragsbemühen wird von einer parasitären Klasse ausgenutzt, um juristische freie Menschen durch Schulden zu versklaven.  Wie bodenlos gemein unsere Politik ist, habe ich auch im Zusammenhang mit der Steuerfreiheit des Betriebsvermögens beim Veräußerungsgewinn des Großkapitals dargestellt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729

17.12.2010

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Auch bei den Juden gibt es ein dem muslimischen Opferfest paralleles blutiges Fest, bei dem ein unschuldiges Schaf geschlachtet wird, das Passahfest (2. Mose 12, 1 ff., bei den Christen Ostern):

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/ex12/#iv

„3 Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am zehnten Tage dieses Monats nehme jeder Hausvater ein Lamm, je ein Lamm für ein Haus.

7 Und sie sollen von seinem Blut nehmen und beide Pfosten an der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern

12 Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen in Ägyptenland unter Mensch und Vieh und will Strafgericht halten über alle Götter der Ägypter, ich, der HERR.

14 Ihr sollt diesen Tag als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung.

29 Und zur Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron saß, bis zum ersten Sohn des Gefangenen im Gefängnis und alle Erstgeburt des Viehs.  30 Da stand der Pharao auf in derselben Nacht und alle seine Großen und alle Ägypter, und es ward ein großes Geschrei in Ägypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter war.“

Daran kann man erkennen, wie prinzipiell blutig und grausam der Gott der Juden Jahwe ist, ihnen gegenüber durchaus sujektiv.   Sein Name Jahwe heißt gemäß 2. Mose 3, 14:   Ich werde sein, der ich sein werde.

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2.%20Mose%203/anzeige/context/#iv

„13 Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Israeliten komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mir sagen werden: Wie ist sein Name?, was soll ich ihnen sagen? 14 Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: So sollst du zu den Israeliten sagen: »Ich werde sein«, der hat mich zu euch gesandt.“

Für uns als autochthone Deutsche bedeutet dies folgendes:  Wir haben keine Zukunft mehr. Unsere Politiker und Beamten haben sich mehr oder weniger bestechen lassen und bei uns eine weitere muslimische Parallelgesellschaft auf unsere Kosten aufgebaut, die mit uns nicht kompatibel ist.  Die juristisch neuen deutschen Staatsbürger huldigen der Vorhautbeschneidung und blutigen Opferfesten, werden aber meine Meinung nach durch die ihnen von Fischer und Konsorten ermöglichte deutsche Staatsbürgerschaft keine Deutschen.  Damit hat auch unsere Staatsbürgerschaft allen Sinn verloren.  Die Massenmedien werden jetzt pausenlos auf uns einhämmern, daß derjenige, der die deutsche Staatsbürgerschaft habe, auch ein Deutscher sei.  So ist es nicht.  Die Deutschen müssen jetzt untergehen!!!

16.12.2010

Aus:    http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1603

Wir denken uns gar nichts dabei, daß es domestizierte Tiere gibt, etwa 20000 Schweine in einem großen Stall.  Aber könnte es sein, daß es mächtige Menschen gibt, die über uns normal Sterblichen stehen und uns genauso anschauen, wie wir die domestizierten Tiere?

Die Schweine denken bstimmt genauso wie wir, es geht uns gut, wir haben zu essen, die Menschen sorgen doch für uns.  Na ja, Meinungsfreiheit haben wir keine bzw. ohne Auswirkungen.  So sorgt auch das geheimnisvolle Bilderberger-Illuminaten-Imperium, das vielleicht mit dem Jüdischen Weltkongreß zusammenfällt,  für uns in der westlichen Welt; aber was haben sie für unsere Zukunft und unser Ende bestimmt?

Jedenfalls wird unsere Denken streng kontrolliert und ist definitiv strukturiert.  Unsere politischen Vorstellungen und Erkenntnisse können sich nur bilden anhand unserer gegenwärtigen und vergangenen Kenntnisse.  Beide werden jedoch vorsätzlich so an uns herangetragen, daß sie sich nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend entwickeln können.  Es ist interessant, wie sich das Vorstellungsvermögen der Menschen durch ständig einseitige Darstellungen verschieben.  Die Deutschen haben ca. ein Drittel ihres Landes verloren, 17 Millionen Flüchtlinge, Millionen von Vertreibungstoten, Verlust einer Weltgeltung, Abhängigkeit von den Atomwaffen der anderen.  Im öffentlichen Bewußtsein sind diese Verluste gar nicht mehr enthalten, einzig und allein das Leiden das jüdischen Volkes durch die Deutschen wird unentwegt zelebriert und führt zu einer ständigen unehrlichen Trauerarbeit und Vergangenheitsbewältigung.  Historische Tatsachen werdenn einseitig dargestellt, es fehlt die Einsicht des et audiatur altera pars, so daß ein großer Teil unseres Volkes und insbesondere der Politiker- und Beamtenklasse sich in einem psychopthischen Zustand befindet.

Paradebeispiel sind zum Beispiel die Zigeuner.  Die Massenmedien haben sie in Sinti und Roma umgewandelt, um das negative Image des „Zigeuners“ zu vermeiden.  Das Wort „Zigeuner“ fällt weder im Rundfunk noch im Fernsehen. Aber was hilft das.  Sie sind eben nun mal Zigeuner und haben auch jetzt als Sinti und Roma kein besseres Renommee bekommen, so sehr man Nicolas Sarkozy angiftet.  Der Ritter von Lang, Sohn des Pfarrers von Trochtelfingen, behauptet in seiner Biographie, daß seine Mutter eines ihrer Kinder von Zigeunern gestohlen worden sei.  Fazit:  Gegenüber Zigeunern gibt es historische Erfahrungen, und diese sollte man auch für die Zunkunft nicht einfach vergessen.

Wir müssen alle „Informationen“, die von den Massenmedien an uns herangetragen werden, als eine Erziehungsmaßnahme ansehen unser Denken so zu strukturieren, daß die politische Klasse und deren Vorgesetzte daraus ihre Vorteile ziehen können.

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Aus:   http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Im historischen Bewußtsein der europäischen Völker war man immer stolz darauf, die Islamisierung Europas im wesentlichen, d. h. bei Vernachlässigung des Balkans und der Albaner, verhindert zu haben.

Der Majordomus Karl Martell verhinderte am 17.10.732 in der berühmten Doppelschlacht von Tours und Poitiers die Islamisierung Europas.  Der Tod des Paladins Karls des Großen, Roland, in den Pyrenäen mit seinem Schwert Durendart  („unzerbrechlicher Stahl”) wurde oft besungen.

Bekannt ist auch die 700jährige Reconquista der christlichen Spanier, die die Araber aus Spanien wieder hinauswarfen.  Dieser Vorgang war 1492 mit der Eroberung Granadas beendet, so daß die Spanier ihrerseits im selben Jahr die Conquista der Kanaren und Amerikas durchführen konnten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Reconquista

„Um den 2. Januar 1492 kapitulierte der letzte arabische Herrscher in Al-Andalus, Muhammad XII. (Boabdil), vor den Heeren von Ferdinand II. und Isabella I. (Los Reyes Católicos, die ‚Katholischen Könige‘). Im gleichen Jahr erließen die Könige das Alhambra-Edikt, in dem die Vertreibung der Juden aus allen Territorien der spanischen Krone zum 31. Juli des Jahres angeordnet wurde, sofern sie bis dahin nicht zum Christentum übergetreten waren.“

(In Paris gibt es in dem Musee d’Orsay neben der eindrucksvollen Statue des Ugolino, wie er seine Kinder verzehrt, auch ein schönes Bild des Boabdil auf der Flucht.)

In Spanien wurden die Juden zu Christen zwangskonvertiert und wurden gerne von den anderen Christen marranos (Schweine) genannt.  Es gab viele Verbrennungen der Juden (Autodafes), so daß viele sephardische Juden nach Holland auswanderten.  Bald wanderten sie weiter nach England, wo ihnen die Einwanderung seit Jahrhunderten verboten war;  wo Cromwell jedoch trotz Einwanderungsverbot mit einem Rabbi gelehrte Dispute abhielt.

Auffällig ist jedoch bei uns, daß seit einigen Jahren die Beurteilung der Araber – wohl unter jüdischem Einfluß – in den Massenmedien sehr positiv ist.  Die Araber sind auch Söhne Abrahams, sie sind auch beschnitten, essen kein Schweinefleisch und Blutwurst, neigen zu Polygamie, haben ein Opferfest so ähnlich wie die Juden ein Passahfest (bei Christen Ostern), lesen ihr Alphabet von rechts nach links wie hebräisch usw.  Sie haben nur eine Verstümmelung des alten Testaments übernommen, während Paulus in seiner Dogmatik mit dem Christentum tatsächlich eine häretische jüdische Sekte gegründet hat.  Deswegen habe ich schon mehrfach von öffentlichen christlichen Bibelverbrennungen in Israel gehört, aber noch nie von Koranverbrennungen.

Jedenfalls ist es verständlich, daß die Araber in der öffentlichen Geschichtsbetrachtung unter jüdischem Einfluß sehr gut beurteilt werden.  Bei den Kreuzzügen, bei der Beurteilung von Mallorca und Andalusien fehlt nie ein sanftes Bedauern, daß die gesitteten Araber von den Christen so brutal behandelt wurden.  Dabei sprach man  bei uns vor der Eroberung Algiers durch die Franzosen 1830 nur von den Barbaresken, d. h. den Barbarenstaaten, die als Korsaren Schiffe plünderten und ihre Besatzungen zu Sklaven machten.

Wie es früher in einem arabischen Harem zuging kann man lesen bei:

Ruete, Emily (geb. Prinzessin Salme von Oman und Sansiba; Salima bint Said Al Bu Said ; Bibi Salme), Memoiren einer arabischen Prinzessin, Berlin 1886, zu beziehen bei www.zvab.com.  Emily Ruete war die Tochter des Sultans von Maskat und Oman und einer Sklavin.

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15.12.2010

Heute habe ich zahlreiche Kommentare bei MMNEWS verfaßt,  ferner weiter an meinem Artikel zur Beschneidung gearbeitet:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Hier das  Ergebnis:

Die Aufnahme einer weiteren Parallelgesellschaft von Mohammedanern dürfte den Juden aus folgenden Gründen angenehm sein:

Moslems und Juden haben eine ganze Reihe von kultischen Gemeinsamkeiten:

1.)  Diese komische Beschneidung der Vorhaut, die Abraham sowohl an seinem Sohn Ismael als auch seinem Sohn Isaak vornahm (1. Mose 17, 10 ff.):

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Gen17,5/#iv

10 Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; 11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden.

2.)  Das Verbot des Schweinefleisches (3. Mose 11, 7):

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/3.mose%2011/cache/da7c1a37d7ae4b529688cb4c79e84dce/

7 das Schwein, denn es hat wohl durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer; darum soll es euch unrein sein. 8 Vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein.

3.)  Das Verbot des Blutes  (3. Mose 17, 10ff.), z. B. der in Deutschland durchaus üblichen Blutwurst, und des Schächtens:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/3.Mose%2017/anzeige/context/#iv

Verbot des Genusses von Blut und verendeten Tieren

10 Und wer vom Haus Israel oder von den Fremdlingen unter euch irgendwelches Blut isst, gegen den will ich mein Antlitz kehren und will ihn aus seinem Volk ausrotten. 11 Denn des Leibes Leben ist im Blut und ich habe es euch für den Altar gegeben, dass ihr damit entsühnt werdet. Denn das Blut ist die Entsühnung, weil das Leben in ihm ist. 12 Darum habe ich den Israeliten gesagt: Keiner unter euch soll Blut essen, auch kein Fremdling, der unter euch wohnt. 13 Und wer vom Haus Israel oder von den Fremdlingen unter euch auf der Jagd ein Tier oder einen Vogel fängt, die man essen darf, soll ihr Blut ausfließen lassen und mit Erde zuscharren. 14 Denn des Leibes Leben ist in seinem Blut und ich habe den Israeliten gesagt: Ihr sollt keines Leibes Blut essen; denn des Leibes Leben ist in seinem Blut. Wer es isst, der wird ausgerottet werden.

4.)  Das Opferfest, wobei Abraham statt Isaak einen Widder opferte, was die Mohammedaner allerdings auf Ismael beziehen, so daß ich auf Grundstücken im Sosenheimer Unterfeld schon Schafsknochen gefunden habe (1. Mose 22, 7):

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.Mose%2022/anzeige/context/#iv

7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer? 8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander.

9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz 10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete.

11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen.

Fazit:

Bei diesen vielen Gemeinsamkeiten dürfte es den Juden ganz recht sein, wenn sich in Deutschland eine weitere  islamische Parallelgesellschaft bildet.  Dazu gibt es auch einige Vorläufer:

Da der Heilige Isidor von Sevilla die Juden bekämpfte,

http://de.wikipedia.org/wiki/Isidor_von_Sevilla

sollen die Juden zum Ausgleich Spanien nicht besonders verteidigt haben als die Araber das Reich der Westgoten zerstörten:  Im Jahre 711 schlug der arabische Feldherr Tarik bei Jerez de la Frontera den König Roderich, den letzten König der West-Goten, in Spanien.

Da die Germanen kaum in Städten wohnten, so daß Köln unter ihnen verfiel, lebten auch in den spanischen Städten hauptsächlich Juden, die diese nicht verteidigt haben sollen.

Auch Luther war der Auffassung, daß die Juden sich mit den Türken besser verstehen als mit den Christen:

http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm

„Darum ich gerne wollte, sie [die Juden] wären da (= wo) keine Christen sind. Der Türke und andere Heiden leiden solches nicht von ihnen, dass wir Christen von den giftigen Schlangen und jungen Teufeln leiden. Sie tuns auch niemanden denn uns Christen. (Von den Juden und ihren Lügen, Erstausgabe Wittenberg 1543, S. 96).“

Dieses Problem war damals aktuell, da im Oktober 1529 die osmanische Truppen unter dem Kommando von Sultan Süleyman I., dem Prächtigen, Wien belagerten.

Die zweite Belagerung Wiens erfolgte 1683, wobei sich beim Entsatz der Stadt der polnische König Sobieski sehr hervortat.

13.12.2010
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6957-diw-will-reiche-enteignen

#19 Jürgen Kremser 2010-12-13 09:31

Am 19.05.2010 habe ich folgendes aufgeschrieben zu Herrn Zimmermann vom DIW:

Wir müssen uns jetzt darauf konzentrieren, daß die kleinen Leute nicht alleine die Suppe auslöffeln müssen. Herr Zimmermann vom DIW hat wieder die Erhöhung der Mehrwersteuer auf 25 % gefordert, der Vorschlag des Umweltbundesamt s für eine Mautgebühr ist wieder aufgetaucht. Meiner Meinung nach aber sollte der Staatssektor für das allgemeine Wohl auch mal blechen. Es wurde bisher nicht richtig kommuniziert, daß Zapatero in Spanien von den Beamten ein Obulus von 5 % ihres Gehalts einziehen will. Offensichtlich sollen die Deutschen gar nicht auf die Ideen von Parallelen kommen.

Ich schlage folgendes vor:

a) Wegen der bei uns höheren Gehälter werden die Beamtenvergütun gen von A10 bis A12 um 15% reduziert, die ab A13 um 25 %, und zwar auf die Höhe des Ruhestandsgehal ts, d. h. 75 %, von dem die Beamten bisher auch sehr gut leben können.
b) Sämtliche Zulagen für Richter, Bundesbankbeamt e, Ministerialbeam te usw. werden fristlos gestrichen.
c) Aus Gründen des Gleichbehandlun gsgrundsatzes werden Beamte pflichtversiche rt für Rente, Krankenkassen und Arbeitslosigkei t.
d) Dadurch kann die Beihilfe sofort abgeschafft werden, und es entfällt das Privileg sich kostengünstig als Privatpatient behandeln zu lassen.
e) Die Beamtenpensione n werden rückwirkend stark reduziert. (Als Begründung kann man vermutlich das reichlich harte BVerfG-Urteil heranziehen, das zur Rück- und Nachwirkung bei der Aufhebung der Kreditverträge für den sozialen Wohnungsbau zur Anwendung gelang.) Diese Maßnahme ist sowieso unerläßlich, da es in Zukunft unmöglich sein wird, real die Beamtenpensione n weiterhin zu bezahlen. Ich habe schon einmal dargelegt, daß gerade die Beamtenbezahlun g im Ruhrkampf wesentlich die Druckerpresse für das Papiergeld erzwang. Das wollen wir doch nicht schon wieder mit allen politischen Folgen, z. B. von 1933 – 1945 ??? Man kann auch sehr gut begründen, daß die Beamten bisher sehr viel besser als die sozialversicher ungspflichtigen Bürger die beschränkt abzugsfähigen Sonderausgaben für eine Lebensversicher ung nutzen konnten, was bestimmt auch im Durchschnitt erfolgte.
f) Speziell für Frankfurt am Main werden alle städtischen Verwaltungsstel len um ca. 50% abgebaut.
g) Diese Änderungen werden durch ein Gesetz erlassen, in dessen Präambel ausgeführt wird, daß die Staatsdiener in Anbetracht einer schweren Wirtschaftskris e sämtlichen Staatsbürgern mit gutem Vorbild hinsichtlich des allgemeinen Wohls vorangehen wollen.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6957-diw-will-reiche-enteignen

#108 Jürgen Kremser 2010-12-13 12:26

13.12.2010

Zu: „Wenn man alle Vermögenswerte vollständig erfasse und marktnah bewerte, könne man schon durch geringe Steuersätze ein höheres Aufkommen erzielen, heißt es in der Analyse.“

Kommentar:

Im Grunde geht es wieder darum nur die kleinen Leute zu schröpfen, diesmal diejenigen, sich mit Mühe und Arbeit ein kleines Häuschen gebaut haben. Wer in der Lage ist meine Ausführungen zum Private Equity (KKR) durchzuarbeiten , die etwas Steuerkenntniss e erfordern:

gruenguertel.kremser.info/…/

wird sehen, daß das ganze Investment-Business sowie Merger & Acquisitions von der SPD und den Grünen steuerlich befördert wurde, um dem Großkapital Gewinne zu verschaffen. Gleichzeitig wurde die Körperschaftsst euer von diesen beiden Parteien radikal gesenkt.

Von der Erhöhung der Körperschaftsst euer habe ich bisher noch nichts gehört, aber das DIW, das immer als SPD-nah galt, siehe seinen früheren Chef Krup, brilliert jetzt mit typischen SPD-Forderungen zum Nachteil der kleinen Leute wie 25 % Mehrwertsteuer und Vermögensabgabe n für das selbstgebaute Häuschen.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6957-diw-will-reiche-enteignen

#165 Jürgen Kremser 2010-12-13 14:30

13.12.2010

Wenn ich so Russian Televison (rt.com) verfolge, habe ich tatsächlich den Eindruck, daß das geplante Illuminaten-Imperium der „Vereinigten Staaten von Europa“ scheitern könnte.

Die Russen stehen in historischen Problemen – wie zu den Gründen des Zweiten Weltkriegs oder der 6 Millionen – voll auf der Seite der USA, andererseits versuchen sie den ideologischen Unterbau der Amerikaner zu unterminieren, indem sie häßliche Widersprüche bloßstellen, wie ihre Sendungen über Norman Finkelstein oder Assange, dessen Finanzen von den Großbanken unterbunden wurden, während Spenden an den Ku Klux Klan weiterhin gespendet werden darf.

Die Russen haben ähnlich viele Erfahrungen mit Geheimdienstakt ivitäten wie die Amerikaner, und zwar schon seit der Zarenzeit. Der Pope Gapon war ein Agent der Ochrana, der die Arbeiter gegen den Winterpalast des Zaren führte, wo sie niedergemetzelt wurden; Stalin vermutlich auch, weil er immer wieder aus dem Gefängnis entfliehen konnte, bis er sich gegen die Ochrana entschied.

Für uns hat das russische Fernsehen den Vorteil, daß wir ein ungeschminktes Bild der anderen Seite sehen können. Die Chinesen (CCTC) und die Japaner (NHK) sind zu vornehm und zu höflich, um sich an Propaganda-Aktionen wie die Russen und Amerikaner zu beteiligen; unsere eigenen Medien wollen uns nur dumm halten und manipulieren. So hat nur Russian Television aus Berlin über den Kongreß der Anti-Euro-Professoren und ihre Klage berichtet.

Das geplante Illuminaten- bzw. Bilderberger-Konzept könnte an Großbritannien scheitern. Die Engländer haben fast nur noch Banken und wenig Industrieproduk tion. Also haben sie mit ungeheuren Mitteln die Banken unterstützt, und jetzt soll der einfache Engländer dafür bluten. Der will aber nicht, wie man an den Studenten in den letzten Wochen gesehen hat. Ferner gibt es entschiedene Euro-Gegner wie Ron Gaunt oder Robert Oulds, die England nicht in einem Einheitsmischma sch untergehen sehen wollen, wie er von Frau Merkel für uns vorgesehen ist. Und die Briten können noch zurück; sie haben zwar alle europäischen Entscheidungen mitgefällt, haben aber nicht wie wir unklugerweise durch die Annahme des Euros alle Brücken hinter sich abgebrochen.

Meine Meinung: Wie Silber die Achillesferse für die Papierwährungen ist, so Großbritannien für die „Vereinigten Staaten von Europa“.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6961-vermoegensabgabe-gegen-krise

#31 Jürgen Kremser 2010-12-13 19:21

Das Verhalten der verkappten Kommunisten, d. h. der Grünen, ist in keiner Weise verwunderlich:

Anfang Juni hat Dr. Siebholz folgendes berichtet:

goldseiten.de/…/…

„Meister Schick von den Grünen erklärte schon vor Tagen “bei einem privaten Vermögen der Bundesbürger von mehr als 9 Billionen Euro muss man doch in Notsituationen (er meinte, die Bankenpleiten der Kasinoinstitute wäre ein solcher Notstand – … ) die öffentlichen Schulden von 2,3 Billionen Euro durch Vermögenstransf er, also Teilenteignunge n ausgleichen.” (Da hat er wohl zu den bekannten 1,7 bis 1,9 Billionen (Staatsschulden ) noch gleich die Lasten aus der EU-Sanierung, oder wie man es genauer nennen sollte, eine Anzahlung als Anteil der BRD darauf, mit eingerechnet. Insoweit ist der Grüne nun wieder Realist.)“

Ich selbst kann nur dringend von Immobilienkäufe n abraten, die über den persönlichen Gebrauch hinausgehen; denn an den Bemessungsgrund lagen von Immobilien werden immer mehr Abgaben gehängt, in Frankfurt z. B. die Wohneinheitsgeb ühr für die Abfallbeseitigu ng oder demnächst die Rundfunkgebühr nach Haushalten:

gruenguertel.kremser.info/…/
gruenguertel.kremser.info/…/

Die Immobilien sind auch deswegen potentiell gefährdet, da die Verwaltungsrich ter ganz klar auf der Seite der Beamten stehen, wenn diese das Grundeigentum zu ihren durchsichtigen Zwecken zu entwerten trachten:

gruenguertel.kremser.info/…/
gruenguertel.kremser.info/…/

(Dieser Kommentar ist identisch mit dem bei:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/12/13/diw-zimmermann-will-vermoegensabgabe)

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12.12.2010

Heutige Kommentare

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6951-schaeuble-euro-unser-aller-vorteil

#27 Jürgen Kremser 2010-12-12 10:27

12.12.2010

Schäuble: „Ohne den Euro würde unsere eigene Währung eine Aufwertung erfahren mit negativen Folgen für den Außenhandel.“

Helmit Schmidt sagte doch: „Deutschland verkaufe Waren und erhalte dafür nur Papiergeld. ‚Das wird später abgewertet und man muss es abschreiben.’“

mmnews.de/…/…

Es nutzt also gar nichts für die deutsche Bevölkerung immer mehr Geldvermögen anzuhäufen, wenn unfähige Staatsbeamte wie Herr Schäuble oder Frau Merkel dieses Vermögen der internationalen Spekulation zur Verfügung stellen. Denn diese Arbeitsleistung en sind früher oder später verloren!

Ich schlage vor, daß Herr Schäuble und sämtliche anderen Beamten mit ihren Pensionen für die Verluste haften, die sie gesetzeswidrig gegen die EU-Verträge demnächst hervorgerufen haben werden.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6955-ww-euro-friedenswaehrung

#3 Jürgen Kremser 2010-12-12 10:39

Westerwelle: “Der Euro ist eine Friedenswährung .“

Der Euro ist ein Instrument um eine Interventionsar mee zu finanzieren, mit der Kanonenpolitik gemacht werden kann, so wie die drei Opiumkriege gegen China im 19. Jahrhundert.

Der Herr von und zu Guttenberg ist als ein Condottiere wie Francesco Sforza anzusehen.

Er will jetzt den Sold der Söldner erhöhen, damit diese eher bereit sind ihre Haut zu Markte zu tragen. Die menschlichen Verluste sind insbesondere aus den neuen Bundesländern hoch, da dort die Arbeitslosigkei t besonders ausgeprägt ist.

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/6956-die-inflation-ist-da

#2 Jürgen Kremser 2010-12-12 10:54

Wenn das Öl nicht mehr ausreichend gefördert werden kann oder durch eine schlechte Witterung die Ernte gering ausfällt, dann ist das für mich keine Inflation sonder eine (naturgegebene) Teuerung. Die bestünde auch bei einer Edelmetallwähru ng, und Teuerung kam schon immer vor, so z. B. als Jakob mit seinen Söhnen vor der Teuerung nach Ägypten zog.

Eine Inflation sehe ich bei uns erst kommen, wenn die Masse der Bevölkerung mehr Geld im Portemonnaie hat zum Ausgeben. Soweit ist es aber noch nicht.

Wenn also Frau Merkel ganz überraschend unerwarteterwei se von Mitgefühl für die darbenden Werktätigen erfüllt ist und in Abstimmung mit den Gewerkschaften außerordentlich e Gehaltssteigeru ngen durchgesetzt werden, wissen wir, daß die geheimnisvollen Dunkelmänner das Ruder herumgerissen haben in Richtung auf allgemeine Geldentwertung.

11.12.2010

Ich finde es nicht fair, daß fast immer Beschnittene über das Schicksal der Unbeschnittenen entscheiden, vgl.:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Wie kommt es eigentlich, daß die Beschneidung der Vorhaut so eine außerordentliche Bedeutung und Macht gibt?  Daß die mächtigsten Männer der Welt beschnitten sind, und wir die Unbeschnittenen ihnen dienstbar sein müssen?

Nicolas Sarkozy (Präsident der Französichen Republik)

Alan Greenspan (ehemaliger Chef der FED)

Ben Shalom Bernanke (derzeitiger Chef der FED)

Richard S. Fuld (Chef von Lehman Brothers)

Eric Feinstein (Chef-Analyst bei Goldman Sachs)

Dominique Strauss-Kahn (Chef der IMF)

Josef Ackermann (Deutsche Bank, vgl. http://de.altermedia.info/general/josef-ackermann-aach-ejner-vun-unsre-leit-290109_22197.html)

Henry Kravis (aktiver Geschäftsführer von KKR, seinem Potentaten David Winn, vormals American-Express-Chef in Europa,  verdanke ich, daß ich meine Arbeit bei Tenovis aufgeben mußte.)

George Soros  (http://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros, http://www.soros.org/about/bios/staff/george-soros, Gründer und Vorsitzender des Open Society Institute)

Bernd Knobloch (Commerzbank-Vorstand und HRE-Vorstand, Sohn der Charlotte Knobloch, Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hypo-real-estate-duesteres-bild-von-der-zukunft-1.557998)

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Heutige Kommentare:

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/12/09/juncker-der-ungeist-europas-und-v-a-euro

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

09.12.2010

Der Wahlspruch der Luxemburger war doch stets:

„Mir wëlle bleiwe wat mir sinn („Wir wollen bleiben, was wir sind”).“ Deswegen sind sie 1866 aus dem Deutschen Bund ausgestiegen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Luxemburg

„Mir wëlle bleiwe wat mir sinn („Wir wollen bleiben, was wir sind”). Anlass war der von Bismarck eingefädelte, von Napoléon III. beabsichtigte, aber nicht realisierte Erwerb des Großherzogtums Luxemburg, das Teil des Deutschen Bundes und dessen Staatsoberhaupt Wilhelm III. der Niederlande war.“

Wie kommt jetzt Herr Juncker dazu von uns zu fordern, daß wir unsere Nationalstaatlichkeit aufgeben und für unsere Nachbarstaaten Bürgschaft leisten?
09.12.10 @ 21:44

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6945-vereinigte-schulden-von-europa

#3 Jürgen Kremser 2010-12-11 05:26

11.12.2010

Für die Bezeichnung „Vereinigte Staaten von Europa“, reklamiere ich die Urheberschaft; denn ich habe diesen Begriff in meinem Forum vor einem halben Jahr erstmalig erwähnt:

gruenguertel.kremser.info/…/

Ich bin ziemlich skeptisch, wie die Sache weitergeht für den Euro, Europa und Wikileaks. Die Politiker, allen voran Frau Merkel, sind doch nur Marionetten der Hintermänner (virorum obscurorum), an die wir leider nicht herankommen und die mit uns auch nicht diskutieren. Das sieht man an Stuttgart 21, wo Mappus nach wie vor seine Marionetten-Aktivität nicht aufgeben darf („In Zukunft soll es anders laufen, aber dieses eine Mal nocht nicht.“).

Horst Seehofer wird gar nichts ändern; sein Vorgänger Stoiber hat sich auch schon durch Theaterdonner gegen den Euro zu profilieren versucht. Seehofer ist ein echter Bazi und erinnert mich immer an den bayerischen General H. im 30jährigen Krieg, der die evangelischen Bürgermeister in Oberösterreich paarweise auf einer Kuhhaut um ihr Leben würfeln ließ. Das sind derbe bayerische Späße, die in Sachen Euro jetzt mit uns gemacht werden!

Etwa 30% der Amerikaner sind deutscher Herkunft und waren vor dem Ersten Weltkrieg stolz auf ihre Herkunft. Es gelang aber, sie durch intensive Propaganda einzuschüchtern und durch groteske Lügen („deutsche Soldaten hacken belgischen Kindern die Hände ab“) Amerika in den Krieg zu ziehen. Dabei war die Lusitania vor ihrer Torpedierung voller Munition. Das hat man damals den Amerikanern nicht gesagt. Warum soll es jetzt anders kommen??? Dabei ist die Bevölkerung schon viel dümmer erzogen und gemacht worden, und die elektronischen Mitteln sind noch hinzugekommen.

Ergo wird es in Zukunft ungemütlich.

Ceterum censeo: Die deutschen Verwaltungsgeri chte sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit !

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6947-fdp-vor-zerfall

#48 Jürgen Kremser 2010-12-11 18:46

Besonders smarte Strategie:

Jeder Spekulationsvor schlag, der unterbreitet wird, hat nur eine 50 zu 50 Prozent Wahrscheinlichk eit.

Denn da nach Adam Smith das allgemeine Wohl durch den individuellen Egoismus gefördert wird, hat auch in unserer plutokratische Wirtschaftsordn ung keiner Bedenken egoistisch zu sein.

Wieso sollte also jemand einem anderen einen Informationsvor sprung oder -erkenntnis aus Altruismus schenken??? Niemand!!! Also haben solche allgemeinen Infos keinen Wert. Jeder würde sie für sich selbst behalten und dementsprechend heimlich alleine ausbeuten.

Es könnte allerdings eine besondere smarte Strategie sein, daß jemand sich selbst von einem bestimmten Gut wie Gold, Silber, Rohöl, Kupfer zunächst zulegt, um anschließend den Herdentrieb propagandistisc h befördernd zu empfehlen.

Ich halte es allerdings nicht für ausgeschlossen, daß eine absolute Minderheit auch aus ideale Gründen z. B. für eine Edelmetallwähru ng wirbt. Das wären dann gemäß Schopenhauer die echten sehr seltenen vierblättrigen Kleeblätter.

09.12.2010

Heutige Kommentare:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6932-deutsche-zinsen-explodieren

#50 Jürgen Kremser 2010-12-09 10:38

09.12.2010

Heute brachte Max Keiser ein interessantes Interview mit Dr. Kiriakis Tobras von

www.stopspeculators.gr

vgl. auch

maxkeiser.com/…/…

Die primary dealer (privilegierte Ersterwerber) von griechischen Staatsanleihen spekulieren mit Staatsanleihen naked short. D. h. sie verkaufen Staatsanleihen auf dem Futures-Markt, ohne sie selbst zu besitzen. Gleichzeitig treiben sie die Versicherungspo licen für die Staatsanleihen („CDS“) dafür hoch; diese seien allerdings „faked“ also Scheingeschäfte , weil die Banken gar nicht in der Lage wären, diese Staatsanleihen im Falle des Fallierens bedienen zu können. Das wären ja auch im Falle von Griechenland und Irland immerhin jeweils über ca. 100 Milliarden Euro!

Max Keiser: Die CDS seien „counterfit bonds to destablize“ der Märkte der Staatsanleihen.

Daraus ergibt sich zwingend folgende Erkenntnis: Die westlichen Regierungen stablisieren mit ungeheuren Summen auf Kosten der Steuerzahler die Finanzmärkte, stärken damit aber das Haupt der Hydra immer mehr, das gegen sie arbeitet.

Das habe ich in

gruenguertel.kremser.info/…/

am 21.11.2010 dargelegt:

„Wie ausgesprochen wichtig es gewesen wäre, die Schuldigen und Versager an der Bankenkrise zu beseitigen, zeigt das folgende Gleichnis von Jesus (Matthäus 18, 21 ff.). Die Verursacher dieser Krise werden sie niemals bereuen, sondern immer nur in der gleicher Weise weitermachen. Es hätte vollkommem gereicht, die unschuldigen kleinen Sparer aus Staatsmitteln zu unterstützen, niemals aber die Versager an der Spitze. So finanzieren wir auch weiterhin George Soros und sein Open Source Institute, Ackermann usw.“

die-bibel.de/…/#iv

Am 07.12.2010 habe ich meine Überzeugung zum Ausdruck gebracht, daß Frau Merkel mit dieser Situation nicht gewachsen ist:

gruenguertel.kremser.info/…/

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6933-eu-gegen-korruption

#22 Jürgen Kremser 2010-12-09 15:04

Ich frage mich, warum auch in den westlichen Staaten die Korruption so stark verbreitet ist?

Könnte es daran liegen, daß die politischen Beziehungen bei uns so ähnlich wie bei der Maffia sind, so daß eine gewisse gegenseitige Sympathie besteht???

Zur Eroberung Siziliens hat die US-Regierung mit der Maffia zusammengearbei tet und sich des im Gefängnis einsitzenden Luky Luciano bedient. Offensichtlich besteht keine prinzipielle Abneigung der amerikanischen Beamten vor der Zusammenarbeit mit der Maffia:

en.wikipedia.org/…/…

“During World War II, the U.S. government reportedly struck a secret deal with the imprisoned Luciano. United States Army Military Intelligence knew that Luciano maintained good connections in the Sicilian and Italian Mafia, which had been severely persecuted by Benito Mussolini. Luciano considered himself to be a loyal American who was devoted to Sicily, the Mafia, and the United States alike.”

Also:  Luciano verstand sich als loyal sowohl zur Maffia als auch den USA, vielleicht weil beides zusammenpaßt.

Ceterum censeo: Die deutsche Verwaltungsgerichtsbarkeit ist der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit .

08.12.2010

Heutige Kommentare:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/6926-us-medien-zu-wikileaks-qverbrecherjagd-beendetq

#27 Jürgen Kremser 2010-12-08 02:27

George W. Bush hat sich bei der Begründung des Irak-Kriegs auf Gott, den Höchsten, berufen, obwohl er genau wußte, daß seine Aussagen falsch waren. Das ist Gotteslästerung und wahrhaft blasphemisch.

Trotzdem hat sich Frau Merkel bei ihm auf seiner Ranch in Texas weiter sehr wohl gefühlt und hat versucht die Republikaner zu unterstützen, indem sie Obamas Rede auf dem Brandenburger Tor in Berlin verhinderte.

#147 Jürgen Kremser 2010-12-08 14:41

08.12.2010

In Russian Television (rt.com) warnte heute mehrmals ein ehemaliger CIA-Offizier namens Ray McGovern davor, daß das Leben von Assange gefährdet ist. Der muß es ja wissen! Wenn es nicht die CIA machen würde, käme z. B. auch der Geheimdienst eines Nahoststaates in Frage.

Da fällt mir folgendes ein. London ist ein gefährliches Pflaster. Roberto Calvi hing erhängt an einer Brücke der Themes, und Anfang der 90iger Jahre habe ich einmal im Spiegel gelesen, daß ein englischer Waffenspezialist, der für Saddam weitreichende und lange Kanonen entwickelt hatte und bauen wollte, vermutlich vom Geheimdienst dieses Nahoststaates mit Schallschutzpistolen ermordert wurde.

Der Spannungsbogen reicht somit bis zu den jüngsten Ermordungen von Atomwissenschaftlern im Iran.

Hoffentlich wird Assange nicht dazu gehören.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/6927-fdp-us-internet-zensur

#1 Jürgen Kremser 2010-12-08 02:49

“Die Unternehmen würden zu Handlangern der US-Regierung, wenn sie Wikileak die Zusammenarbeit aufkündigen.“

Der gute Mann ist ziemlich naiv. Sie haben doch die Zusammenarbeit schon beendet.

Die Regierung der USA ist Exponent der Plutokratie und die Plutokratie ist die Regierung. Wie sollen da die Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Regierung aufgeben???

07.12.2010

Frau Merkel ist meiner Meinung nach eine Marionette der Bilderberger, die Null Ahnung hat von Geldangelegenheiten.  Ich wette, daß sie niemals einen Immobilienkredit aufgenommen hat um eine Immobilie zu kaufen.  Meine große Sorge ist, daß sie auf Anweisung der Bilderberger die Übernahme der Risiken der in Deutschland ansässigen Banken im Fall einer Krise ausspricht.

Am 07.12.2010 brachte Max Keiser (RT.com), ab 17:30 Uhr, eine Diskussion mit Thor Saari, Member of Parliament von Island.  Der Unterschied zwischen Island und Irland ist, daß die Regierung von Island es abgelehnt hat für die Banken eine Bürgschaft abzugeben, die Regierung von Irland hat aber eine solche Bürgschaft abgegeben, und zwar ohne Kenntnis welche Verluste auf sie zukommt.  Und jetzt müssen die Iren für diese Bürgschaft aufkommen und bluten.

Das könnte uns auch passieren, daß Frau Merkel aus übergeordneten Gründen eine Bürgschaft für die Deutschen abgibt, aus Ignoranz oder aus Gründen des Nationalhasses oder einfach als Befehlsempfängerin der Bilderberger.

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Einige heutige Kommentare:

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt sieht Deutschland als größten Gläubiger in Europa in einer schwierigen Situation. Das gehe „weit über die Frage der Währungen und der Währungsreserven hinaus“. Deutschland verkaufe Waren und erhalte dafür nur Papiergeld. „Das wird später abgewertet und man muss es abschreiben.”

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6923-schmidt-deutschland-groesster-glaeubiger-europas

Dazu mein Kommenatr

#47 Jürgen Kremser 2010-12-07 11:22

“Wegen der Nazizeit und dem Zweiten Weltkrieg wird Deutschland für lange Zeit in der Pflicht stehen – für das ganze 21. Jahrhundert, vielleicht sogar noch für das 22. Jahrhundert.”

Für das 20. Jahrhundert sowieso.

Das kann ja heiter werden, denn gemäß 2. Mose 20, 5 dauert das dann ja bis ins 3. und 4. Glied. Ist das mit dem Prinzip der Demokratie zu vereinbaren???

die-bibel.de/…/#iv

“Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen.”

#34 Jürgen Kremser 2010-12-07 11:08

07.12.2010

Ich dachte der Vorteil des Euro und der EU sei, den Neid unserer Nachbarn, insbesondere Großbritanniens, zu mildern, dessen Haß gegen uns so groß war, daß die Briten tatsächlich ihre eigene Größe, d. h. das Empire, zum Zwecke unserer Zerstörung aufopferten.

Jetzt sehe ich aber, daß wir wieder zum Gegenstand englischen Hasses geworden sind, weil wir ungewollt schon wieder Einfluß haben.

Unsere Geburtenrate war so niedrig, damit unsere Frauen arbeiten können. Aber zum Ausgleich der Kinder werden nicht Zinsen kommen als Ausgleich der uns dem Ausland gewährten Handelskredite.

Deswegen hat Schmidt vollkommen recht. Es ist Blödsinn zu exportieren, wenn man dafür nur Forderungen erhält, die aller Voraussicht nach nie honoriert werden.

Sinnvoller wäre es gewesen, und das hätte auch der Kantschen Maxime (“kategorischer Imperativ”) viel eher entsprochen, hier im eigenen Land etwas für die Zukunft zu investieren.

Fazit: Der Beamtenstatus hat versagt und muß deswegen weg.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/6924-wikileaks-gruender-verhaftet

#6 Jürgen Kremser 2010-12-07 14:55

Die Verhaftung von Assange ist wieder einmal ein Beispiel wie die Justiz von unserer sog. westlichen Wertegemeinschaft für Politik mißbraucht wird.

CNN brachte soeben: Sobald Assange an Schweden ausgeliefert wird aufgrund der Aussagen einiger Damen, vermutlich zweifelhafter Vergangenheit, werden die USA die Auslieferung beantragen wegen des Vorwurfs der Spionage zugunsten von Staatsfeinden.

Dieser Mißbrauch der Justiz zu Zwecken der Politik bildet meiner Meinung nach eine weltweite Schädigung der Moral.

Saddam wurde wegen innerpolitische r Vorwürfe gehängt auf Betreiben der USA, dabei hatten diese doch die Munition zum Kampf gegen die Mullas in Persien geliefert. Jetzt ist Tarek Aziz dran, einer der wenigen assyrischen Christen im Irak.

Auch der Nürnberger Prozeß und die Tokyo War Trials waren meiner Meinung nach Siegerjustiz. Zu Gericht saß in Nürnberg auch ein Sowjet-Richter, der auf die Darstellung von Göring betreffend der Ermordung von 12000 polnischen Offizieren in Katyn ihn augenblicklich erschießen wollte.

Und auch bei uns ist die Verwaltungsgerichtsbarkeit reine Politik!

06.12.2010

Heute habe ich eine neue Seite über Beschneidung, die Probleme zwischen den Beschnittenen und den Unbeschnittenen ins Netz gestellt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

05.12.2010

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/6913-euro-kauder-blaest-zu-letzten-gefecht

#69 Jürgen Kremser 2010-12-05 10:43

05.12.2010

Wir sollten uns mal überlegen, inwieweit unser Denken schon von vorneherein in die Gedankengänge des Weltimperiums eingefädelt werden, so daß wir in diesen Gedankengängen nur zu den Ergebnissen kommen können, die unseren Machthabern günstig sind.

Zahlreiche Begriffe, die positiv besetzt sind, wie etwa das Wort „Reform“, werden aus assoziativen Gründen mit eindeutig ungerechten Verschlechterun gen besetzt, so z. B. das Wort Rente.

Paradebeispiel scheint mir das Wort „Verteidigungsm inister“ zu sein. Früher gabe es den gerechten und den ungerechten Krieg. Der Krieg an sich war neutral besetzt, so ähnlich hat einmal Franz Joseph Strauß gesagt, wenn er nach Macht strebe, sei das doch an sich nicht schlecht.

In Amerka wurde jedoch der Secretary of War wie Henry Stimson

en.wikipedia.org/…/…

ersetzt durch den Secretary of Defense (= Verteidigungsmi nister), um damit auszudrücken, daß Amerika nie der Angreifer ist, sondern immer nur derjenige ist, der sich gegen Angriffe wehrt: so in Vietnam, Grenada, Panama, Somalia, Irak, Afghanistan usw.

Ich finde das sehr problematisch, daß eine grenzenlose Verwirrung in den Köpfen der Menschen riskiert und hervorgerufen wird, indem die westliche Welt automatisch a priori die von ihr durchgeführten Gewalttaten positiv besetzt.

So eine Begriffsverwirr ung und das dadurch induzierte Denken ist eigentlich der Untergang aller Moral und Ethik weltweit.

Weitere Überlegungen zum Thema Manipulation unter:

gruenguertel.kremser.info/…/

04.12.2010

Das Verfassungsbeschwerdeverfahren wegen des Verbots der Einzäunung meines Obstbaumgrundstücks zum Schutz vor Dieben und Vandalen ist in das Verfahrensregister des Bundesverfassungsgerichts unter dem Aktenzeichen 1 BvR 2957/10 eingetragen worden.

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Über die Beschneidung

Für die christlichen Deutschen ist die Beschneidung der Juden und Mohammedaner eine ganz komische und unbekannte Sache, die aber tatsächlich für diese Religionen von außerordentlicher Bedeutung ist, so daß die Beschneidung von Alters her dazu geführt hat, daß Juden und Mohammedaner in Parallelgesellschaften zu Christen lebten.

Der Auftrag der Beschneidung stammt aus 1. Mose 17 und wurde zuerst an dem erstgeborenen Sohn Abrahams durchgeführt, dem Ismael, dem Stammvater der Araber, später wurde in 1. Mose 21 auch sein Sohn Isaak beschnitten, auf dessen Sohn Jakob die Herkunft der Juden beruht.

Als dann das Christentum sich ausbreitete und immer mehr unbeschnittene Anhänger hinzukamen, wie hier der Kornelius aus Italien (Apostelgeschichte 10), ergab sich die Frage, ob diese Poselyten sich auch beschneiden lassen sollten. Deswegen kam es zu einer Apostelversammlung in Jerusalem, wobei die Apostel beschlossen den neu hinzugekommenen männlichen Christen dieses Joch zu erlassen (Apostelgeschichte 15).

Ich vermute, der ursprüngliche Sinn der Beschneidung der semitischen Völker war eine deutliche unverwechselbare Unterscheidung zu anderen Völkern hervorzurufen. Ich glaube nicht, daß die Bekehrung der Germanen, z. B. Chlodwigs des Franken-Königs, möglich gewesen wäre, wenn er und seine Krieger sich erst einmal hätten beschneiden lassen müssen.

Inzwischen scheint es so zu sein, daß große Teile der männlichen Bevölkerung in Nord- und Südamerika beschnitten wird. Als Begründung werden hygienische Gründe angegeben: Die Unreinkeit des männlichen Glieds würde zum Krebs der weiblichen Gebärmutter führen.

Vermutlich dürfte Obama beschnitten sein, weil sein Vorname Hussein lautet, so daß bei seiner Geburt seine Eltern wohl ursprünglich davon ausgingen, mit ihm nach Kenia zu ziehen. Damit dürfte Obama der erste beschnittene Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein.

Im folgenden habe ich die wichtigsten Bibelstellen zur Beschneidung angeführt:

1.Mose 17, 9 ff.

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Gen17,5/#iv

9 Und Gott sprach zu Abraham: So haltet nun meinen Bund, du und deine Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht. 10 Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; 11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden. Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch. 12 Jedes Knäblein, wenn’s acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen. Desgleichen auch alles, was an Gesinde im Hause geboren oder was gekauft ist von irgendwelchen Fremden, die nicht aus eurem Geschlecht sind. 13 Beschnitten soll werden alles Gesinde, was dir im Hause geboren oder was gekauft ist. Und so soll mein Bund an eurem Fleisch zu einem ewigen Bund werden. 14 Wenn aber ein Männlicher nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut, wird er ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat.

23 Da nahm Abraham seinen Sohn Ismael und alle Knechte, die im Hause geboren, und alle, die gekauft waren, und alles, was männlich war in seinem Hause, und beschnitt ihre Vorhaut an eben diesem Tage, wie ihm Gott gesagt hatte. 24 Und Abraham war neunundneunzig Jahre alt, als er seine Vorhaut beschnitt. 25 Ismael aber, sein Sohn, war dreizehn Jahre alt, als seine Vorhaut beschnitten wurde. 26 Eben auf diesen Tag wurden sie alle beschnitten, Abraham, sein Sohn Ismael 27 und was männlich in seinem Hause war, im Hause geboren und gekauft von Fremden; es wurde alles mit ihm beschnitten.

1. Mose 21, 3 ff.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.Mose%2021/cache/ad7fc57e591fea76d4afc1798e5e27c3/

3 Und Abraham nannte seinen Sohn, der ihm geboren war, Isaak, den ihm Sara gebar, 4 und beschnitt ihn am achten Tage, wie ihm Gott geboten hatte.

Apostelgeschichte 10, 1 ff.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Apg%2010/cache/0ba313d68ed90b0c09c5dab6717bf127/

10 1 Es war aber ein Mann in Cäsarea mit Namen Kornelius, ein Hauptmann der Abteilung, die die Italische genannt wurde. 2 Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott.

Apostelgeschichte 15, 1 ff.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Apg%2015/cache/f2ea90033e0c222b6efa6258d8459c0b/

15 1 Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden. 2 Als nun Zwietracht entstand und Paulus und Barnabas einen nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordnete man an, dass Paulus und Barnabas und einige andre von ihnen nach Jerusalem hinaufziehen sollten zu den Aposteln und Ältesten um dieser Frage willen.

5 Da traten einige von der Partei der Pharisäer auf, die gläubig geworden waren, und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten. 6 Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, über diese Sache zu beraten.

22 Und die Apostel und Ältesten beschlossen samt der ganzen Gemeinde, aus ihrer Mitte Männer auszuwählen und mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, nämlich Judas mit dem Beinamen Barsabbas und Silas, angesehene Männer unter den Brüdern. 23 Und sie gaben ein Schreiben in ihre Hand, also lautend:
Wir, die Apostel und Ältesten, eure Brüder, wünschen Heil den Brüdern aus den Heiden in Antiochia und Syrien und Zilizien. 24 Weil wir gehört haben, dass einige von den Unsern, denen wir doch nichts befohlen hatten, euch mit Lehren irregemacht und eure Seelen verwirrt haben, 25 so haben wir, einmütig versammelt, beschlossen, Männer auszuwählen und zu euch zu senden mit unsern geliebten Brüdern Barnabas und Paulus, 26 Männer, die ihr Leben eingesetzt haben für den Namen unseres Herrn Jesus Christus. 27 So haben wir Judas und Silas gesandt, die euch mündlich dasselbe mitteilen werden. 28 Denn es gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Last aufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge: 29 dass ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von Unzucht. Wenn ihr euch davor bewahrt, tut ihr recht. Lebt wohl!

Eine Beschneidungstragödie enthält die Liebesgeschichte von Sichem zu Dina, einer Tocher des Jakob:

Die Schandtat an Dina und das Blutbad zu Sichem

1. Mose 34, 1ff.

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.Mose%2034/anzeige/context/#iv

##################################

Einem Kommentar in

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6902-wikileaks-down-

ist zu entnehmen, daß WikiLeaks noch erreichbar ist unter:

http://213.251.145.96/

03.12.2010

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1770

Martin Luthers Kommentar:

Das siebte Gebot (2. Mose 20, 15):  Du sollst nicht stehlen.

Nach Deiner Person („Du sollst nicht töten.“) und Ehegemahl („Du sollst nicht ehebrechen.“) ist das zeitliche Gut („Du sollst nicht stehlen.“) das nächste.  Das will Gott auch gesichert wissen und hat geboten, daß niemand dem Nächsten das Seine abbricht oder verkürzt.  Denn stehlen heißt nichts anderes, als eines anderen Gut mit Unrecht an sich bringen.  Hierunter ist kurz zusammengefaßt jeder Vorteil mit Nachteil des Nächsten, in jedem Handel.

Dies ist nun ein sehr weitverbreitetes, gewöhnliches Laster, aber es wird so wenig beachtet und wahrgenommen, daß es alle Grenzen überschreitet, so daß, wo man sie alle am Galgen aufhängen wollte, die Diebe sind und doch nicht heißen wollen, die Welt bald wüst werden und es an beiden, Henkern und Galgen, fehlen müßte.  Denn, wie eben gesagt soll nicht das allein stehlen heißen, daß man Kassen und Taschen ausräumt, sondern es soll seine Geltung haben auf dem Markt, in allen Kram- und Fleischerläden, Wein- und Bierkellern, Werkstätten, und kurz, wo man hantiert, Geld für Ware oder Arbeit nimmt und gibt.

Da die Verwaltungsgerichte und das Rechtsamt der Stadt Frankfurt sowie dessen Umweltamt den Diebstahl nicht unterbinden und sich dadurch geradezu zu Komplizen der Diebe und Vandalen machen, kann man mit Fug und Rechts sagen:  Diese Behörden sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit.

01.12.2010

Heute brachte BR5 in jeder Viertelstunde, daß gegen Julian Assange ein internationaler Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen wurde, so daß alle Länder, die mit Schweden ein Auslieferungsabkommen haben, ihn ausliefern müssen.

Am 18.11.2010 schrieb ich:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

„Ich halte gar nichts davon, daß Staatsanwältinnen gegen Männer wegen sexuellen Fehlverhaltens vorgehen. Das gehört verboten, da sie doch zumeist Emanzen sind!!! Also niemals sollten Männer gegen Frauen und niemals Frauen gegen Männer Anklagen vorbereiten.“

Im Falle von Assange ist es wieder eine Staatsanwältin Marianne Ny, die gegen einen whistle blower (Enthüllungs-Journalisten) vorgeht, den das System als Schädling einordnet.

http://www.bild.de/BILD/news/2010/11/18/wikileaks-gruender-haftbefehl/julian-assange-schweden-vergewaltigung-verhaftung-geplant-vorwurf.htm

„Staatsanwältin Marianne Ny begründete das am Donnerstag in Stockholm damit, dass Assange bislang nicht zu Befragungen zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen der sexuellen Belästigung und Vergewaltigung vorgeführt werden konnte.“

Unklar ist, wie Assange zwei Frau entweder gemeinschaftlich oder getrennt vergewaltigt haben soll.  Das kommt mir sehr komisch vor!

Auch im Falle Kachelmann sind einige selsame Geschehnisse zu berichten.  Erst gab der Staatsanwalt Lars-Torben Oltrogge ein Gutachten in Auftrag, dann wartete er aber selbst nicht das Ergebnis des Gutachtens ab, sondern ging zur Tat über.  Der Spiegel berichtet:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,698984,00.html

„Das war, freundlich gesagt, getrickst. Tatsächlich hatte Greuel zwar mit dem Staatsanwalt telefoniert, doch wie Oltrogge selbst in einem Aktenvermerk am 12. Mai notierte, absolut nichts zum Ausgang ihres Gutachtens gesagt. Die Gespräche mit der Probandin seien beendet, das Ergebnis noch nicht absehbar. Eine aussagepsychologische Bewertung könne erst gegen Ende Mai erfolgen. Keine drei Wochen hätte sich Oltrogge mithin noch gedulden müssen. …

In ihrem Gutachten, das am vergangenen Mittwoch einging, kommt die Psychologin Greuel zu dem Schluss, dass die Schilderung der Vergewaltigung nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz erfülle. Das mutmaßliche Opfer könne die Tat selbst bei eingehender Befragung nur vage und oberflächlich wiedergeben, so Greuel. Es würden auch Sachverhalte dargestellt, die handlungstechnisch unwahrscheinlich bis unmöglich seien.“

Ich habe den Eindruck, daß die Vollstrecker des gender mainstreams als Teil der Zerstörung des Nationalbewußtseins, das hauptsächlich vom männlichen Geschlecht vertreten wird („Vaterland“), das männliche Geschlecht kriminalisieren müssen.

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Die Sammlung meiner November-Artikel ist jetzt enthalten in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=910

als:  November_2010

Gedanken zum Landschaftsschutz (November 2010)

03. November 2010

30.11.2010

Heute habe ich weitergearbeitet an meiner Seite “Feminismus und Kulturuntergang”:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

Heute brachte Russian Television (rt.com) ein Interview mit Aleksandr Bedritsky, einem Berater des russischen Präsidenten,  über den Klimawechsel  (climate change).  Dabei sprach Herr Bedritsky über die Erhaltung unserer Welt für unsere Kinder, Enkel und Urenkel.

Ich mußte mich unbewußt fragen, welches Motiv für die Zukunft haben denn eigentlich Frauen, die aller Voraussicht nach vorsätzlich keine Kinder in die Welt gesetzt haben wie Angela Merkel, Renate Künast, Claudia Roth, Julia Klöckler, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Annette Schavan usw.  sowie die tauben Nüsse wie Ole von Beust, Klaus Wowereit, Guido Westerwelle, Volker Beck usw.

Was ist das Motiv dieser Menschen sich für die Zukunft einzusetzen, wenn sie selbst gar kein persönliches Interesse über ihr kurzes Leben hinaus haben?  Ich befürchte, es ist nur persönlicher Ehrgeiz und Eitelkeit, wie es jetzt in den Wikileaks-Enthüllungen von den amerikanischen Dipomaten Westerwelle beigemessen wird.

Wie sehr wir uns von unserem früheren Nationalcharakter in den den letzten Jahrzehnten entfernt haben, kann man an folgendem ermessen:

In seinem Buch „Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert“, 1913, S. 106,  beschreibt Werner Sombart den Unterschied zwischen den Deutschen und ihren Nachbarn:  „Was ich meine, ist der ausgesprochene Mangel an sinnlich-künstlerischer Veranlagung, der das deutsche Volk so deutlich kennzeichnet und von allen romanischen Nationen so scharf unterscheidet.“   … „Da ist zunächst bei den Deutschen die starke ethische Veranlagung, die gleichsam der ins Positive übersetzte Mangel an Ästhetismus ist.  Der künstlerisch veranlagte Mensch sieht die Welt unter dem Gesichtspunkt des schönen Scheins, der harmonischen Gestaltung, des Insichselbstruhens aller Dinge;  der unkünstlerische Mensch unter dem Gesichtspunkt der Zwecke.“  Der Mittelpunkt der Interessen der Ästhetiker sei das Piacere (Vergnügen), für die Ethiker die Pflicht.  „Woher wir Deutsche dieses starke Pflichtbewußtsein haben?“

Dieses Pflichtbewußtsein der Deutschen hat ihnen schon unendlich in der Propaganda geschadet.  Der Reichskanzler Bernhard von Bülow betonte immer wieder wie widersinnig es war, daß der Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg dem englischen Botschafter Goschen nie widersprach, daß er von der belgischen Neutralität als einem Fetzen Papier gesprochen hatte und diesen Dialog nie widerrief.  Es war meiner Meinung nach auch gar nicht notwenig, daß Hitler im Dezember 1941 gemeinsam mit Italien den USA den Krieg erklärte.  Denn de facto bestand sich Deutschland mit den USA seit dem Grear-Zwischenfall sowieso schon im Krieg, und die Japaner hatten auch den Sowjets nicht den Krieg erklärt, nachdem ihn Deutschland am 22. Juni 1941 begonnen hatte.

Ethik und Pflichtbewußtsein sind uns inzwischen vollkommen abgekommen, und dies inbesondere auch unseren Frauen, deren Großteil nicht einmal mehr für ihre biologischen Aufgaben ein Pflichtbewußtsein empfinden

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Ferner habe ich an der Seite Selbstversorgung weitergearbeit:

30.11.2010

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

Und die Probleme des sog. Klimawechsels, tatsächlich oder vorgetäuscht, werden jetzt jede individuelle Persönlichkeit in jeder Hinsicht auf eine schwere Probe stellen, gerade auch z. B. meine Selbstversorgung.

Die tatsächlichen Mächte im Hintergrund, seien es die Bilderberger oder der Jüdische Weltkongreß oder wer auch sonst immer es sei mag, wirken auf eine Sozialisierung der Menschenmassen hin, da die schiere Menge an Menschen ihrer Meinung nach eine Rationierung erfordert.

Wenn wir mit einem gewissen Unbehagen von Massentierhaltung erfahren, 40000 Schweine in einem großen Stall oder 50000 Hühner, dann sollten wir daran denken, daß wir, die wir unten stehen, von denen, die da oben stehen, möglicherweise gar nicht anders betrachtet werden als wir die Schweine ansehen.  Die Schweine sind domestiziert, genauso wie wir da unten.  Und die Schweine denken bestimmt auch:  Uns geht es gut, wir haben zu essen, es ist warm.  Und wenn sie dann in den Schlachthof gefahren werden, sind sie bestimmt überrascht, daß sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen.

Ich meine deswegen, wir als Menschen, ich aber persönlich natürlich ganz besonders, sollten ihre Individualität bewahren und sich nicht zu domestizierten Tieren entwickeln lassen, sondern für ihre Freiheit kämpfen.

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Meine heutiger Kommentar bei MMNEWS:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6883-champagner-deflation

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6882-co2-zoelle

#61 Jürgen Kremser 2010-11-30 10:06

28.11.2010

Heute bringt der Keiser-Report (rt.com) den globalen Aufstand (global insurrection) gegen die Großbanken, insbesondere J.P. Morgan, wegen der nicht bedienbaren Silberkontrakte an den Futures-Märkten.

Vor hundert Jahren hätte man sich bei uns den Kampf zwischen Siegfried und dem Drachen als Vorbild genommen. Max Keiser sieht sich aber als Nachahmer von Luke Skywalker, der den kleinen Einstieg in den death star (Todesstern) gefunden hatte, der zuvor den Stern seiner Schwester beispielhaft zerstört hatte.

Luke Skywalker fuhr in den Todesstern und strengte ihn. Max Keiser sieht sich offensichtlich als Nachahmer des Luke Skywalker, indem er meint, jeder könne durch der Kauf einer kleinen Silber-Münze der großen Globalisierungs -Hydra das Haupt abhauen.

Quod erit demonstrandum.

29.11.2010

Mein heutiger Kommentar bei MMNEWS:

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/6873-boersen-bombenstimmung

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6876-iran-vorbereitungen-fuer-den-kriegsfall

#124 Jürgen Kremser 2010-11-29 10:21

Gerade (9.30 – 10.00 Uhr) bringt Russian Television (rt.com) unter der Moderation von Peter Lavelle eine Diskussion dreier Amerikaner zum Thema “Plutocracy”, darunter auch Jim Rogers. (Plutokratie war der Lieblingsausdru ck eines bekannten Propagandisten des Dritten Reichs.) Da diese Sendung heute mehrfach wiederholt wird, kann ich sie sehr empfehlen. Es ist ganz lustig, daß sich alle drei ereifern und häufig zu dritt gleichzeitig sprechen. Früher hätte man gesagt, es geht zu wie in einer Judenschule.

Jim Rogers übernahm die Rolle den Schutz der Ersparnisse der Mittelklasse, von den anderen beiden vertrat einer linke Thesen, der andere kapitalistische .

Jim Rogers erläuterte, wie ungerecht es sei, daß seine Mutter keine Zinsen mehr für ihre Ersparnisse bekommt, während das Großkapital das Geld von der FED quasi umsonst zur Verfügung gestellt wird und die Missetäter der Finanzkrise (= die Banken) vom Staat Hilfe erlangen.

Die anderern beiden hielten die Strategie der FED für wirtschaftspoli tisch sinnvoll und zeigten sich wenig beeindruckt, als Jim Rogers sichtlich erregt darauf hinwies, daß es sich bei den Spargutehaben um das Ergebnis von Arbeitsleistung handelt, das jetzt entwertet wird.

Fazit für uns: Ob man bei uns noch Überschüsse in Form von Ersparnissen akkumulieren sollte, steht zur Debatte.

Bei uns vertreten die Parteien CDU_CSU_SPD_FDP die Interessen des Großkapitals, die Grünen die sozialistische Haltung. Einen Jim Rogers der Mittelklasse sehe ich bei uns nicht. Der Kongreß der 5 Euro-Gegner in Berlin wurde totgeschlagen und nur von rt.com gebracht, Prof. Sinn hat sich zwar vehement gegen den Einstieg in die Griechenland-Rettung gewehrt, dürfte aber inzwischen sich wieder auf die Höflings-Rolle beschränken.

Also dummgehalten und betrogen wird es bei uns einmal einen ganz schönen Frust geben.

28.11.2010

Heute habe ich mein Obstbau-Tagebuch aktualisiert und das Oktober-Archiv zum Nachlesen als Datei eingestellt in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=910

Obstanbau_Tagebuch

Oktober_2010

Ferner habe ich eine neue Seite über das “Ende der Freiheit”  wegen des aufgekommenen Sozialismus eingestellt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1789

26.11.2010

Das Christentum im allgemeinen ist sehr gefährdet, denn Amerika übernimmt offensichtlich trotz seiner zahlreichen engstirnigen Evangelikalen nicht deren Unterstützung.  (Unsere Evangelischen stehen aus Opportunismus in den Reihen der neuen Weltordnung bzw. Globalisierung, die katholische Kirche wurde aus politischen Gründen wegen des Mißbrauchs an den Pranger gestellt.)

Die letzten Christen in Saudi-Arabien wurden in den 50iger Jahren ausgerottet.  Das hätten die Amerikaner verhindern können.

30% der Palästinenser waren Christen.  Die sind jetzt weitgehend weg.

Die chaldäischen (assyrischen) Christen waren die älteste christliche Gemeinschaft.  Vor dem Irak-Krieg wurden gewarnt, daß dieser Angriff zum Ende dieser Gemeinschaft führen würde.  In blasphemischer Weise begründete William Bush seinen Krieg gegen Saddam.  Ferner hatte dieser – wie erwartet – keine Atomwaffen.  Inzwischen besteht eine Lebensbrücke der irakischen Christen nach Deutschland und Schweden, weil sie im Irak gefährdet sind, Priester und Gläubige wurden ermordet!  Inzwischen wurde ein prominenter Vertreter der chadäischen Christen in Bagdad zu Tode verurteilt:  Tarik Aziz

Aus:  http://derstandard.at/1287099997307/Todesurteil-fuer-Saddam-Vertrauten-Tarek-Aziz

„Die Richter befanden den ehemaligen Außenminister am Dienstag der Verfolgung islamischer Parteien (!!!) während der Diktatur von Präsident Saddam Hussein für schuldig. Die Folterung und Ermordung von Politikern sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewesen, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur Reuters. Auch vier Mitangeklagte erhielten die Höchststrafe. Im vorigen Jahr war Aziz wegen zahlreicher Morde und der Verfolgung von Kurden während der Saddam-Ära zu insgesamt 22 Jahren Haft verurteilt worden.“

Heute brachte Aljazeera ab 5:30 Uhr eine Diskussion wegen der Unruhen in Giza, bei der ein junger koptischer Christ erschossen wurde und wo jetzt 150 protestierende Christen juristische Unterstützung brauchen.  (Wo ist da Amerika?)  Teilnehmer waren Maged Botros, Michael Meunier (koptische Gemeinschaft in Amerika) sowie Ghada Shahbander.

Die Kopten bekommen für neue Kirchen in Ägypten jahrelang keine Genehmigung, was Moslems nur eine Woche benötigen, so daß erstere versuchen diese unter Angabe unzutreffender Nutzung zu beantragen und zu bauen, was jetzt allerdings die Polizei gemerkt und gewaltsam verhindert hat.

In Frankfurt-Hausen gibt es inzwischen 4 Moscheen, die von der Politikern, insbesondere den Grünen, gefördert wurden, während im Heimatland der Christen, in dem sogar die Heidin Hypatia von ihnen ermordet wurde

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia

dürfen sie keine Kirchen mehr bauen.

24.11.2010

Heute habe ich eine neue Seite zu

zu „Diebstahl, Vandalismus“

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1770

erstellt.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6843-frankreich-unter-rettungsschirm

#89 Jürgen Kremser 2010-11-24 10:54

24.11.2010

Heute brachte zwischen 9:30 – 10:00 Uhr Russian Televison (rt.com) eine Diskussion zum Thema „blackmail peace“ (Erpressungs-Frieden), moderiert von Peter Lavelle. Teilnehmer waren Alan Dershowitz sowie Gideon Levy.

Herr Dershowitz ist bekannt als der große Widersacher Norman Finkesteins
video.google.com/…/
und führte mit ihm eine große öffentliche Diskussion wie seinerzeit Luther mit Johannes Eck, die uns allerdings von unserer „freien“ Presse weitgehend vorenthalten wurde.

Herr Dershowitz ist Professor der Harvard Law School, was wieder einmal zur Verbindung mit Obama hinweist. Er denunzierte Finkelstein als Nicht-Wissenschaftler sondern Politiker. Davon konnte man aber heute nicht viel merken. Er kämpfte verbissen um seine Redezeit und sprach sekundenlang parallel zu Peter Lavelle, der sich auch nicht gerne die Rede abschneiden lassen wollte. So einen ähnlichen Vorgang habe ich schon einmal mit Michael Friedman erlebt, der auch zur Verteidigung seiner politischen Interessen, z. B. gegen Sarrazin, die Gegenseite nicht aussprechen läßt.

Als Lavelle darauf hinwies, daß Netanjahu immer von der Zweitstaatenlös ung sprach, aber inzwischen 500000 jüdische Siedler entgegen der Genfer Konvention in der Westbank leben, sah Dershowitz die Schuld nur bei den Palästinensern. Er verteidigte stereotyp: Israel sei eine Demokratie, und die Palästinenser seien Terroristen. Auch Herr Levy verteidigte Lavelle und stellte fest, daß es nicht paßt, von einer Zweistaatenlösu ng zu sprechen, aber unentwegt weiter zu bauen.

Vor einigen Tagen habe ich bei Ferndinand Gregorovius seinen Aufsatz gelesen: „Der Ghetto und die Juden in Rom“ aus dem Jahr 1853. Er berichtet, daß die Juden, die in Rom seit den Tagen des Pompeius lebten, niemals unter dem Titus-Bogen durchgehen, in dem die Siegestrophäen aus dem Tempel in Jerusalem abgebildet sind: „Im Durchgangsbogen , durch welchen nie ein Jude gehen wird, sieht man die im Siegeszuge aufgeführten Tempelgeräte.“

Bei soviel emotionaler Bedeutung Jerusalems für die Juden kann ich nie und nimmer daran glauben, daß sie Jerusalem noch einmal herausgeben oder teilen werden, wie dem Vatikan vorschwebte.

Im übrigen verstehe ich gar nicht, was die amerikanische Belohnung für Israels 90tägige Baupause eigentlich soll. Zahlreiche Waffen wie Tarnkappenbombe r soll Israel geschenkt erhalten und damit eine dauerhafte potentielle Bedrohung seiner Nachbarn, auch den Iran, erhalten, während Israel selbst nur einer kurzfristige Pause von 90 Tagen beim Siedlungsbau zustimmen muß.

Ist das eine Förderung des Friedens in Nahost oder eine Zementierung des kriegsähnlichen Zustands?

23.11.2010

Mein gestriger Beitrag bei:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/22/du-bist-irland-du-bist-englische-bank-du

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Meine Meinung:

Die Vertreter der Bilderberger haben sich im Mai 2010 mit dem Rettungsschirm klar über Recht und Gesetz gestellt, und zwar ohne Not, wobei sie sich jedoch beriefen auf den Grundsatz „Not kennt kein Gebot“. Das war illegal, ein Staatsstreich, der weder den Gesetzen der EU noch dem Willen des deutschen Volkes entsprach.

Da klare Rechtsnormen ignoriert werden, weil sie dem politisch gewollten Faktischen widersprechen, befinden wir uns in einem quasi-diktatorischen Staat, unabhängig davon was irgendein Gericht irgendwann dazu einmal sophistisch ausführen sollte.

Der Mai 2010 war deswegen die endgültige Zäsur unseres Wohlstands, den unsere Politiker und Beamten nicht verteidigt haben. Die Deutschen haben jetzt neben ihrer ewigen politischen Schuld eine nicht verdiente höchst reale ökonomische Schuld, die sie immer weiter nach unten ziehen wird.
22.11.10 @ 20:48

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6835-die-transferunion-falle

#68 Jürgen Kremser 2010-11-23 10:39

23.11.2010

Das Ende unserer Demokratie ist gekommen. Die ganze Zeit konnte man sagen: Die Regierung täuscht uns nur und manipuliert uns, hält sich aber- im großen und ganzen – an die Gesetze. Jetzt verstößt sie aber auch gegen die Gesetze, die sie uns versprochen hat, den EU-Vertrag und das Verbot der Transferzahlung en, durch welche unser Wohlstand abgesichert werden sollten.

Damit ist unser Wohlstand endgültig zu Ende, und wir müssen die Zeche bzw. Zinsen für andere zahlen.

Innenpolitisch betrachtet hat sich die Regierung als Diktatur entlarvt.

Man beruhige sich nicht mit dem Gang zum Gericht, wie dies die 5 Professoren unternahmen. In vergleichbaren Fällen haben die Gerichte aus politischen Gründen immer die Probleme auf ewig vertagt. So etwa im Falle des Königs von Kalifornien Sutter, dem große Teil Kaliforniens gehörten und der ewig vor dem Supreme Court für sein unbestreitbares Recht kämpfte. Oder der Prozeß gegen Lord Cleve, der fürchterliche Grausamkeiten bei der Eroberung Indiens beging, aber weil er die Größe Großbritanniens erweitert hatte, sich zwanzig Jahre lang hinzog, bis er verstorben war. Man lese die Biographie von Thomas Babington Macaulay.

Weiter:

gruenguertel.kremser.info/…/

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6835-die-transferunion-falle

#97 Jürgen Kremser 2010-11-23 11:18

23.11.2010

Wie gefährlich die Überforderung der Völker durch Steuereintreibu ng ist, kann man auch sehr gut in der Biblia hebraica sehen.

Der König Salomon überforderte sein Volk mit Steuern wegen Luxusbauten, z. B. dem Tempel, so ähnlich wie jetzt Griechenland und Irland wegen der Zinszahlungen für die allgemeine Schuldenkrise.

Sein Nachfolger Rehabeam stand vor der Wahl die Steuern weiterhin so hoch zu erheben oder zu erlassen. Es kam zu einer Diskussion zwischen seinen älteren und jüngeren Ratgebern, wobei die jüngeren seine Zustimmung zu harten Maßregeln erhielten: Daraufhin zerbrach das Reich Israel in zwei Teile, die sich nie mehr vereinigten. Das Reich Israel wurde von den Assyrern zerstört, das Reich Juda von den Babyloniern.

Hier im Auszug: 1. Könige, Kapitel 12

bibelwissenschaft.de/…/…

Abfall der zehn Stämme vom Hause David

„4 Dein Vater hat unser Joch zu hart gemacht. Mache du nun den harten Dienst und das schwere Joch leichter, das er uns aufgelegt hat, so wollen wir dir untertan sein.

12 Als nun Jerobeam und das ganze Volk zu Rehabeam kamen am dritten Tage, wie der König gesagt hatte: Kommt wieder zu mir am dritten Tage, 13 da gab der König dem Volk eine harte Antwort und kehrte sich nicht an den Rat, den ihm die Ältesten gegeben hatten, 14 und redete mit ihnen nach dem Rat der Jüngeren und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will’s euch noch schwerer machen. Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.

16 Als aber ganz Israel sah, dass der König sie nicht hören wollte, gab das Volk dem König Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Auf zu deinen Hütten, Israel! So sorge nun du für dein Haus, David!“

Diese große Gefahr steht als Damokles-Schwert über der ganzen Welt; denn die Bevölkerung kann gegen die e-Funktion: (1 + p) ** (1/p), p à 0 (lim, strebt gegen) 0 unmöglich ansparen!

21.11.2010

Unter

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1072

habe ich mich mit dem jüdischen Phänomen Norman Finkelstein befaßt.

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Bei „Islam in Detuschland“

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1590

habe ich eine unglückliche Liebe ins Netz gestellt:

Die Geschichte von der unglücklichen Liebe des Sichem zu Dina, der Tochter des Jakob, zeigt wie unüberbrückbar die Beziehungen zwischen den Beschnittenen und den Unbeschnittenen sind.

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Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

Den Bilderbergern und Konsorten ist es ein Dorn im Auge, daß es noch Menschen gibt, die sich von ihrem Geld  unabhängig halten wollen.  Die Unabhängigkeit der Staaten und ihrer Bürger soll z. B. durch die Internationalisierung der Landwirtschaft unterwandert werden.  Diese Idee, die eigene Landwirtschaft aufzugeben, kam zuerst in Europa auf im 19. Jahrhundert, als der englische Premierminister Disraeli den Schutzzoll für die Landwirtschaft aufgab und damit die englische Landwirtschaft vor die Hunde gehen ließ.  Für Deutschland war das damals unerhört.  Man hätte nie die nationalen Lebensgrundlagen geopfert.  Für Großbritannien bedeutete dies allerdings, daß man total auf die Weltherrschaft der Meere angewiesen war, so daß die Briten die aufkommende Seemacht Deutschland erbittert bekämpften und sich Deutschland überall in den Weg stellten, so auch in der Bosnien-und der Marokko-Krise.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde an dem Projekt „Abschaffung der nationalen Unabhängigkeit durch Internationalisierung der Lebensmittelgrundlagen“ unentwegt weitergearbeitet.  Einerseits war es schon sehr verdächtig, daß die Nationalsozialisten durch die Unterstützung des „Nährstands“ nach nationaler Unabhängigkeit strebten, dann verwies man auf die Wohlstandsverluste, die durch Schutzzölle für die Landwirtschaft entstanden, auch durch die Gegenmaßnahmen der anderen Staaten (retaliation = Vergeltung), und die Staaten sowieso durch das Bilderberger-kontrollierte Erdöl abhängig waren.

Deswegen ist das Ziel der WHO und APAC auch die Internationalisierung der Landwirtschaft voranzutreiben.

Am besten hat sich meiner Meinung nach gegen die Bilderberger-Attacken Japan gehalten.  Die Japaner haben sich dagegen gewehrt, daß bei ihnen Parallelgesellschaften unter dem Deckmantel des Wohlstand durch eingeschleußte neue Arbeitskräfte aufgebaut wurden.  Sie haben auch entschlossen ihre Reisbauern verteidigt.  Aber jetzt bröckelt auch dort die Front.  Die landwirtschaftlichen Beschäftigten sind in Japan von 8,5 Mio. auf jetzt nur noch 2 Mio. gesunken und die wachsende Anzahl der arbeitslosen graduierten Studenten wird auch Japan nach dem derzeitigen APAC-Gipfel zwingen die Zölle zu senken.  Die Japaner sind so auf Gemüse verpicht, daß sie sogar in Restaurants auf Säulen mit Kunstlicht Salat ziehen!  (Sehe ich gerade um 4:30 Uhr in NHK.)

Und in diesem großen Plan der Bilderberger ist meine 2500-Euro-Streitwert-Einzäunung ein klitzekleines Mosaik.  Die Unabhängigkeit des einzelnen ist den Bilderbergern ein Dorn im Auge, also darf niemand mehr einzäunen, damit er 100prozentig von der Arbeitsteilung und den Bilderbergern abhängig ist.  Als Begründung wird die Ästhetik der Landwirtschaft herangezogen, die durch einen Zaun „verunstaltet“ wird und wichtiger ist als der Schutz des Eigentums gegen Diebstahl und Vandalismus.  Die Büttel der Bilderberger sind die Beamten und Richter, die auch unter den Nazis bestens funktionierten.

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Aus http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1194

Wie ausgesprochen wichtig es gewesen wäre, die Schuldigen und Versager an der Bankenkrise zu beseitigen, zeigt das folgende Gleichnis von Jesus (Matthäus 18, 21 ff.).  Die Verursacher dieser Krise werden sie niemals bereuen, sondern immer nur in der gleicher Weise weitermachen.  Es hätte vollkommem gereicht, die unschuldigen kleinen Sparer aus Staatsmitteln zu unterstützen, niemals aber die Versager an der Spitze.  So finanzieren wir auch weiterhin George Soros und sein Open Source Institute, Ackermann usw.

Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht

21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Bis siebenmal? 22 Jesus spricht zu ihm: Ich sage dir: Nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmal sieben<mal>! 23 Deswegen ist es mit dem Reich der Himmel wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. 24 Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete. 25 Da er aber nicht zahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und <damit> zu bezahlen. 26 Der Knecht nun fiel nieder, bat ihn kniefällig und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen. 27 Der Herr jenes Knechtes aber wurde innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das Darlehen. 28 Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist! 29 Sein Mitknecht nun fiel nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, und ich will dir bezahlen. 30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er die Schuld bezahlt habe. 31 Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war. 32 Da rief ihn sein Herr herbei und spricht zu ihm: Böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest. 33 Solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe? 34 Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Folterknechten, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war. 35 So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebt.

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Aus: http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/19/gabor-orwell-zum-euro-versailles-ohne-kr

(leicht verändert)

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Vor drei Tagen gab es in Russian Television (RT.COM) eine Diskussion unter der Moderation von Peter Lavelle zum Thema vom “welfare state” (Wohlfahrtsstaat) zum “nofare state” (Nicht-Wohlfahrtsstaat), wobei Gabor Steingart teilnahm.

Während der Engländer sagte, daß der Wohlfahrtsstaat jetzt radikal zurückgeschnitten werden müßte, und der Amerikaner meinte, die 200 Billionen, die für die Baby-Boomer benötigt würden, seien so groß, daß die derzeitigen 9 fehlenden Billionen nur ein Klacks seien, vertrat Herr Steingart die Auffasung, bei uns in Deutschland gäbe es kein staatliches Problem, da wir dafür ja die Sozialversicherungen hätten, so daß die Probleme der Versicherten den Staat gar nichts angingen.

Ich dachte dabei, wer das Handelsblatt kauft, muß dafür Geld zahlen, eigentlich müßte jedoch das Handelsblatt seinen Lesern Geld zahlen, um sie für den nutzlosen Zeitverbrauch und die geistigen Schäden zu entschädigen.

Da Gabor ungarisch ist und eigentlich Gabriel heißt (vergleiche Bethlen Gabor), kommt Herr Steingart vermutlich auch aus Ungarn wie der bekannte Geschäftsführer der Joschka Fischer & Company (http://www.jfandc.de/de/profil/): „Joschka Fischer & Company berät Unternehmen zu den Rahmenbedingungen internationaler Märkte, zukünftigen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen sowie nachhaltigen Wachstumschancen.“, dessen Gesellschafter möglicherweise der gebürtige Ungar George Soros ist oder sein Open Source Institute.

Interessante Connections!
20.11.10 @ 21:43

20.11.2010

Heute habe ich das Tagebuch eines Obstbauers fortgeführt:

http://gruenguertel.kremser.info/?p=254

Ferner die Seite Judaika:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1072

Morgen werde ich die Seite Private Equity zu Ende führen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729

19.11.2010

Den folgenden Kommentar habe ich heute bei MMNEWS veröffentlicht und nachträglich noch ein wenig verbessert:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6813-terror-terror

#11 Jürgen Kremser 2010-11-19 06:53

Eben brachte Russian TV (rt.com), daß die Amerikaner Milliarden und Aber-Milliarden in Demokratieförderung (Democracy Promotion, National Endowment for Democracy) gesteckt haben mit unzähligen Putsch-Erhebungen (Mossadegh, Allende, Nikaragua, Panama usw.). Dies trug wesentlich zu ihrer Verschuldung bei und wurde soeben von Ron Paul aus Texas scharf gegeißelt.  Unterstützt wurde er von einem Video von Jacob Hornberger.

Es kommt mir vor, daß wir von einer riesigen plutokratische Krake unablässig medial bearbeitet werden, zu der auch Soros mit seinem Open Source Institute gehören dürfte.

Diese Krake kann schon gar nicht sterben, weil ihr aus Steuermitteln immer wieder aufgeholfen wird (Banken bailout).

Demnächst gibt es wieder eine neue Attacke gegen die katholische Kirche. Die Verfilmung von Alexander VI., dem Borgia-Papst. Wenn ich an die Biographie des Gregorovius über dessen Tochter Lucretia und seines deutschen Zeremonienmeisters Johannes Burckard denke,

http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Burckard

weiß ich schon, was jetzt kommt.  Da Rodrigo Borgia wesentlich die Ursache für Luthers Reformation war, wurde er auch in Rom geächtet.  Der Attache des preußischen Gesandten in Rom Kurt von Schlözer berichtet in seinen „Römischen Briefe 1864 – 1869“, daß er seine Gebeine noch in einer römischen Bibliothek gefunden hat.Alexander VI. gewährte den aus Andalusien vertriebenen Juden in Rom Asyl.  Ich bin mal gespannt, ob das in dem Film anerkennend mitgeteilt  wird.

Wie wäre es statt dessen einmal einen Film über die Eroberung Jerusalems durch den König David, seine Liebesbeziehung mit Bath-Seba und die gemeine bzw. gemeinsame Ermordung seines tapferen Generals Uria des Hethiters (2. Samuel 11), des Gatten der Bath-Seba.

Es macht keinen Sinn historische Vergleiche immer nur einseitig zu sehen und zu zeigen. Gerade der Genozid an den Kanaanitern ist da auch nicht zu vergessen.

Ich schlage vor, daß endlich der Genozid an den Kanaanitern von der UN untersucht und gewürdigt wird.  Umfangreiches Anklagematerial ist im Alten Testament (biblia hebraica) enthalten.

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#24 Jürgen Kremser 2010-11-19 09:55

Gerade (9:45 Uhr) hat sich Russian TV (RT.com) Peter Lavelle ziemlich kühn in problematisches Gewässer vorgewagt. „Victors justice“. Man ist sich einerseits darüber einig, daß die Spitze des Dritten Reichs gehängt werden mußte, muß aber andererseits die anfängliche Zusammenarbeit Stalins mit Hitler verschweigen. Als Hermann Göring in der Nürnberger Verhandlung die Ermordung von 12000 polnischen Offizieren in Katyn  erwähnte, wollte ihn der russiche Richter augenblicklich mit einer Pistole erschießen.

Die Russen befinden sich einerseits in einem Wettbewerb mit den Amerikanern, aber andererseits arbeiten sie mit ihnen zusammen.

Solange die Russen und Amerikaner problematische Geschichtsanschauungen (Fälschungen“) weiterhin aufrechterhalten, brauchen wir uns keine Sorgen machen, daß sie aneinander geraten.

15.11.2010

Das folgende habe ich heute bei den Geheimlogen eingestellt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1223

Heute nacht bin ich in den Tiefen der WWW wieder auf eine  Liste der Bilderberger gestoßen:

http://www.yoice.net/?page_id=3939

Dabei sind für mich zwei Menschen besonders interessant:

a)  Henry R. Kravis, jüdischer US-Milliardär

b)  Herwarth von Bittenfeld, Hans Heinrich

Kravis ist der jetzt noch aktive Komplementär von KKR, einer Private Equity Company, die 1999 nach Europa kam, weil in Amerika schon sehr viel durch Private Equity Gesellschaften in Verbindung mit Investment Banking abgegrast war, so z. B . durch den berühmten Aufkauf von Nabisco durch KKR.

Und da hat Herr Kravis meinen Lebensweg gekreuzt, und zwar sehr zu meinem Nachteil und zum Nachteil tausender meiner Kollegen.

Damals wollten sich einige deutsche Großkonzerne von ihren Töchtern trennen, um sich im Rahmen der Globalisierung neu aufzustellen bzw. zu orientieren:  z. B. Bosch, Siemens, Allianz.  Das Manager-Magazin erzählte damals, daß es ein Beratengremium der deutschen Industrie gäbe, dessen Vorsitz die Deutsche Bank stellte sowie der „Gottvater“ Merkle der Robert Bosch GmbH.

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,123947,00.html

Aus:

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,95417,00.html

„Der ehemalige Chef von Bosch fühlte sich am wohlsten in kleinen Zirkeln. Im Stillen beriet er viele Spitzenpolitiker, darunter Kanzler von der CDU und SPD.“

Damals hat Bosch an KKR einige Töchter verkauft u. a. das Unternehmen meines Arbeitsplatzes TELENORMA, vormals T & N, unter KKR TENOVIS.

Siemens verkaufte an KKR Siemens-Nixdorf, später WINCOR, die DEMAG aus der Mannesmann-Konkursmasse usw.

Das was ich jetzt erzähle ist sehr wahrscheinlich, aber naturgemäß nicht dokumentiuert.

Just parallel zum Auftauchen von KKR wurde von Schröder und Fischer die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne für Kapitalgesellschaften durchgeführt und ich vermute sehr stark, daß diese Änderung auf dem Einfluß von Merkle, Pierer und Ackermann im Beratergremium zurückzuführen ist und eine direkte Hilfe für KKR darstellte.

Ich muß etwas weiter ausholen.

Unser Vermögen zerfällt steuerlich in Betriebs- und Privatvermögen. Die meisten Bürger haben nur ein Privatvermögen, dessen Verkauf steuerfrei ist, heute gibt es allerdings häufig Fristen, wie z. B. bei den Immobilien, bis zum Eintreten der Steuerfreiheit  Das Betriebsvermögen wird in einer Bilanz festgestellt, wie es größere Unternehmen erfordern für einen Kreditantrag.  Bei der Erstellung der Bilanz kann man aber die erforderlichen Abschreibungen vornehmen und dadurch den Gewinn reduzieren.  Wenn also ein Unternehmer z. B. sein Bargeld in Aktien hält und diese fallen, kann er am Bilanzstichtag den Verlust steuerlich absetzen.  Das geht nicht im Privatvermögen.  Dort müssen Gewinne nicht versteuert werden, können aber auch Verluste nicht steuerlich abgesetzt werden.  (Heute kann man allerdings im Privatvermögen auch Verluste mit den Gewinnen derselben Art verrechnen.)

Es war deswegen früher konsequent, daß der Wertzuwachs des Unternehmens bei der Veräußerung oder der Stilllegung versteuert werden mußte.

Diese Versteuerung des Betriebsvermögens wurde für die Kapitalgesellschaften abgeschafft und blieb somit nur noch für die kleinen Handwerker übrig.  Diese müssen jetzt weiterhin entweder bei der Geschäftsaufgabe den Veräußerungsgewinn versteuern, der hauptsächlich aus inflationär bedingten Immobiliengewinnen besteht, oder sie führen eine steuerbegünstigte Betriebsverpachtung weiter, was ihnen dann allerdings Geld für den Steuerberater zur Bilanzerstellung kostet.

Diese steuerliche Inkonsequenz bei der Veräußerung des Betriebsvermögens ist meiner festen Überzeugung nach das Ergebnis einer Bilderberger-Aktion, an der u. a. Kravis, Merkle, Pierer, Ackermann, Schröder und Fischer beteiligt waren.

Damit war der gleich verderbliche Einzug der amerikanischen Private Equity Unternehmen in Deutschland gelungen, die zu ihrer Finanzierung des Investment Bankings bedurften.

Seitdem hat die Filetierung unserer Wirtschaft unendlich viel Leid und Arbeitsplatzabbau geschaffen.  Als Peer Steinbrück voller Stolz im Jahr 2008 sagte, die Deutschen hätten eine andere Ausgangslage als die Engländer, denn wir hätten noch Industrie, die Engländer aber mehr oder weniger nur Finanzdienstleistungen, hat er nicht erwähnt, daß die SPD mit den Grünen sich unter Schröder und Fischer zum Totengräber unserer Arbeitsplätze hergegeben haben.

Auch die weiteren steuerlichen Kniffs zum Arbeistplatzabbau sind interessant.  Bei einer Betriebsversammlung von TENOVIS hat unser Arbeitsdirektor die Gewinn- und Verlustrechnung von TENOVIS dargestellt.  Dort war eine Abschreibung von ca. 27 Mio. Euro jährlich auf ein immaterielles Anlagegut enthalten, und zwar ein Wettbewerbsverbot.  Bosch wollte uns unter allen Umständen loswerden.  Trotzdem ließ sich Bosch von KKR ein Wettbewerbsverbot von ca. 80 Mio. Euro für einen Zeitraum vom 3 Jahren bezahlen, damit Bosch innerhalb dieses Zeitraums uns keine Konkurrenz machen würde.  Ökonomisch betrachtet hat also KKR einen Teil des Kaufpreises mit Hilfe eines Wettbewerbsverbots bezahlt, das KKR in drei Jahren abschreiben konnte und die deswegen unser Betriebsergebnis sehr schlecht aussehen ließ.

Ich war damals erstaunt, daß ein soches Scheingeschäft zwischen Bosch und KKR möglich war, aber auch andere, ohne daß die Wirtschaftsberatung daran etwas auszusetzen hatte.

Offensichtlich gelten die Steuergesetze nur für die kleinen.

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14.11.2010

In der letzten Woche habe ich ca. 40 Kommentare bei MMNEWS abgegeben, die ich vielleicht hier auch noch veröffentlichen werde.  Heute habe ich ein Essay über die Selbstversorgung verfaßt mit einer eigenen Seite:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

und der Überschrift:

Über die Selbstversorgung und warum ich meine in einem totalitär-faschistischen Staat zu leben

12.11.2010

Mein heutiger Kommenar bei MMNEWS:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6766-eu-600-milliarden-fuer-eu-weite-stromnetze

#5 Jürgen Kremser 2010-11-12 03:31

Der Kommunismus galt als freiheitsfeindl ich, weil das Individuum sich einer oberen Planwirtschaft unterwerfen mußte, aber der Kapitalismus westlicher Prägung kommt von der anderen Seite herum wegen der Erzielung der Effizienz und der Notwendigkeit des Wirtschaftswach stums zu derselben Ignorierung der individuellen Freiheit.

Die Geheimlogen wollten nach zwei grauenhaften Kriegen dem Nationalismus weltweit den Garaus machen. Es ist zwar gelungen, Europa schon ziemlich zu zersetzen und aus der Bevölkerung eine reichlich amorphe unpolitische Masse zu formen; aber jetzt wird durch weitere energiepolitisc he Großpojekte mit Hilfe der gegenseitigen Abhängigkeit der ehemaligen Nationalstaaten die Unumkehrbarkeit des EU-Eliten-Staates und damit das endgültige Ende der Nationalstaaten eingeleitet.

Da die Einwohner Europas aber eigentlich konservativ sind in dem Sinne, daß sie die Kultur ihrer Vorväter beibehalten wollen, wird jetzt die allgemeine Volksverdummung in den öffentlich-rechtlichen Medien ins unendlich gesteigert werden, das panem et circenses in Politik und Fernsehshows verstärkt werden, die Fellachen-Mentalität des „mündigen Bürgers“ von unseren Beamten weiter vorangetrieben werden.

Es liegt an jedem einzelnen, ob er sich gegen das Netzwerk der völkischen Umerziehung, wie das Open Source Institute des Herrn Soros, wehrt.

Dazu ein Kommentator:

#9 Enmeduranki 2010-11-12 07:07

#5 Jürgen Kremser

Kommunismus und Kapitalismus sind nur zwei Seiten derselben Medaille. In Wahrheit haben wir schon lange eine Weltdiktatur der zionistischen Bankenmafia. Sie spielen mit uns Katze und Maus.

Diejenigen, die sich über den Nationalsoziali smus am meisten öffentlich mokieren, sind in Wahrheit selbst die größten Nazischweine! Alles nur Worthülsen, um die Menschen zu desinformieren und zu verwirren.

Es wird Zeit, daß das endlich alle Menschen erkennen und sich nicht mehr manipulieren lassen!

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Mein heutiger Kommentar zum Goldseitenblog:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/11/vier-jahre-danach-iea-bestaetigt-peak-oi

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

12.11.2010

Seit Jahren frage ich mich als kleiner Bürger, warum unsere Beamten Großtechnologie-Projekte vorantreiben ohne Rücksicht darauf, daß das Erdöl einmal unerschwinglich werden könnte, eine verbaute Landschaft zurücklassend. So z. B. die neue Frankfurter Flughafen-Startbahn, die der Bilfinger (Bilder-) Berger Roland Koch gegen ca. 120000 Widersprüche der Bevölkerung durchgesetzt hat, wobei 3 Quadratkilometer im Kelsterbacher Wald zubetoniert wurden und weitere 3 Quadratkilometer für die Bevölkerung verinseln.

Jeder Geschichtsfreund weiß, daß Bergbau irgendwann einmal erschöpft ist, angefangen mit den Silberbergwerken der Athener im Laurion (http://de.wikipedia.org/wiki/Laurion) und die Finanzierung der Geschichtsbücher des Thukydides aus der Goldgewinnung der Insel Thasos (http://de.wikipedia.org/wiki/Thasos). Auch der Goldabbau wird ensprechend der Hypothese des Eduard Süß immer schwieriger und kostet natürlich mehr Energie, insbesondere Öl, als zu den Rheingold-Zeiten.

Warum also hinterlassen wir unseren Nachkommen in 50 Jahren eine weitgehend verödete zubetonierte Landschaft? Vermutlich hat die Spezies homo „sapiens(???)“ in ihrer Entwicklungsgeschichte kein Gen entwickelt, das sie selbst vor langfristigen Schäden ihres eigenen Handelns bewahrt, d. h. im Gegensatz zu den meisten anderen Parasiten tötet der Mensch seinen Wirt und muß dann anschließend blöderweise selbst verenden, wenn wir nicht noch den Zug der Leminge beschreiten.

Jetzt wollen endlich die Schwellenländer auch einmal mehr Öl verbrauchen; China wollte in den nächsten Jahren 2000 Passagierflugzeuge kaufen. Woher soll das Öl kommen? Aus Brasilien? 3000 m unter dem Meeresspiegel? Wo doch schon die Exploration im Golf von Mexiko unendlich große Schäden verursacht hat.

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AW PB: Hallo Herr Kremser, Ihr Kampf gegen die neue FFM-Flughafenstartbahn ist bekannt und in Ihrer Website ja auch gut nachlesbar. Kenne nicht alle Details – gebe aber gerne eine parallele Anekdote aus München zK:

Im Zuge einer Diskussionsveranstaltung zum vor einigen Jahren geplanten Transrapidstrecke zwischen M-Innenstadt und M-Flughafen sprach ich vor 2-3 Jahren mit einem hohen Vertreter des Transrapidkonsortiums. Ohne Polemik erläuterte ich ihm einfach nur die PeakOil-Thematik und die daraus ZWINGEND folgende Tatsache, dass die im Transrapid-BusinessPlan für 2015ff unterstellten Fluggastzahlen am FH München [Steigerung (!) um 100% ggü. 2007] einfach nur in absurdem Maße überhöht seien. Er stellte sich weder dieser Debatte noch gab es je eine Antwort auf meine schriftlich an ihn nachgereichten Unterlagen dazu. Dabei war völlig klar, dass der Transrapid-BusinessCase “PeakOil”-bedingt NIEMALS mit Gewinnaussicht funktioniert hätte – alleine schon wegen dieser Fehleinschätzung zu den Fluggastzahlen und damit zu den Transrapid-Gastzahlen. GESTORBEN ist der hochpolitische, hochideologische Transrapid-Showcase am Ende dann nicht an DIESEM logisch-ökonomisch-rationalen Argument, sondern an einer Volksabstimmung, bei der die meisten der ablehnenden Bürger vermutlich “Peak Oil” noch nicht einmal auf dem Radar hatten. Manchmal hat das Volk einfach ein gutes Gespür, was (nicht) gut für es ist…
12.11.10 @ 10:33

11.11.2010

Der folgende Leserbrief, den ich geringfügig orthographisch verbessert habe, ist interessant, unabhängig davon ob er von einem überzeugten Türken stammt oder einem Deutschen agent provocateur. Denn er zeigt, welche Konflikte sich aufgrund der Indolenz oder Bösartigkeit unserer Beamten aufgebaut haben.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6757-hyperinflation-der-finale-qblow-offq

#194 Leserbrief vom Musel 2010-11-10 19:12

Salam

Deutschland besteht zu 80% aus Dummköpfen und
beim Rest besteht laufend die Gefahr dass sie sich anstecken

Die alten Deutschen waren ehrenwerte Bürger, es gibt sie nicht mehr, sie sind alle tot.
Jetzt müssen wir dieses Land übernehmen .Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmig er Bundeskanzler über euch regiert.
Ein türkischstämmig er Richter über Euch das Urteil fällt, ein Türke im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet. ( Das sagte Cem Özdemir, Bundestagsabgeo rdneter Bündnis90/Die Grünen:„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”)
Nicht die Deutschen werden die Gesellschaft internationalis ieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir die Türken, schaut euch doch eure schwulen und lesbischen Politiker an. Ihr seid ein dekadentes krankes Volk, das ausgemerzt werden muss und durch ein gesundes, sauberes starkes Volk ersetzt werden.
Kein Volk dieser Erde würde es zulassen, dass ein schwuler Außenminister Schwesterwelle eine Tunte heiratet. Das Schwuchteln und Tunten Deutschland regieren ist eine Tatsache.
Deutschland wird ein islamischer Staat werden, der durch saubere Politiker regiert wird .

Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa. Das ist Allahs Atem und der Sieg des Islams in Deutschland ,der sich von Tag zu Tag vergrößert: ohne Schwerter, ohne Waffen.
Die Türken mit 77 Millionen Muslimen werden in der Europäische Union eines Tages den Ton angeben. Die wichtigste und grundlegende Institution der menschlichen Gesellschaft ist der Familienverband . Eine Familie entsteht dadurch, dass ein Mann und eine Frau zusammenkommen und durch ihre Kinder wird eine neue Generation ins Leben gerufen. Dann bilden sich Verwandtschafts – und Gemeinschaftsba nde aus, die allmählich die Form einer großen Gesellschaft annehmen. Schwule und Tuntenehen ist eine Kulturschande, Verhöhnung der Wissenschaft und des Islams.
Der Islam lehnt das Ausleben von homosexuellen Neigungen kategorisch ab und betrachtet sie als Sünde (Koran 7:80ff; 26:165ff)
Darum widmet der Islam unter all den zahlreichen gesellschaftlic hen Problemen gerade denen, die sich auf die Familie beziehen, viel Aufmerksamkeit und ist bestrebt, diese wichtige gesellschaftlic he Einheit auf den gesündesten und stärksten Grundlagen zu errichten.
Nach islamischer Auffassung ist die richtige Form der Beziehung zwischen Mann und Frau die Ehe, da in der ehelichen Gemeinschaft beide Teile ihrer gesellschaftlic hen Verantwortung voll gerecht zu werden trachten und dadurch eine Familie entsteht.
Das jetzige Deutschland ist ein modernes Sodom und Gomorra, das sich selbst vernichtet.
Herr Janssen werden Sie endlich Muslim.

Mustafa Saladin

10.11.2010

Zu den Grafen von Bernstorff

Ich habe im folgenden einige Infos zu den Bernstorffs ins Netz gestellt,

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1070

Bernstorff_Gorleben

einmal vom 10.07.1978 als Schloßherren von Gartow, Gorleben, wo ich einmal ein schönes Bild des jugendlichen Krawallmachers Gerhard Schröder gesehen habe, der heute so gut von seiner Staatspension leben kann,

zum anderen des deutschen Botschafters in Washington, Johann Heinrich Graf von Bernstorff, während des Ersten Weltkriegs, der an der Wende unserer Geschichte, nämlich dem Eintritt der USA teilnahm.  Die Verhältnisse waren damals kompliziert:  Die USA wollten ihre Munition an England und Frankreich verkaufen, so daß gemäß Maximilian Harden 1917 schon 75 % der Munition für unsere damaligen Feinde aus den USA kamen.  Gleichzeitig wollten aber die Amerikaner auch nach Europa verreisen, zur Not mit der Luistania, die voller Munition beladen war und von einm deutschen U-Boot deswegn so schnell versenkt wurde.  Auf S. 160 schreibt Bernstorff:  „Mit der anglophilen Gesellschaft in New York, Philadelphia und Boston ist momentan überhaupt nicht zu reden und hinsichtlich der Wallstreet-Magnaten steht die Sache nicht besser.“  Beim Lesen des Buches entsteht immer wieder die Frage, ob unsere Geschichte nicht glücklicher verlaufen wäre, wenn sich unsere Beamten nicht so extrem ungeschickt angestellt hätten.

29.10.2010

05.11.2010

Heute habe ich meine Artikel weiter als Datei gesammelt in

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=910

Politische  Artikel:

Agonie_Politik_101105

Nationalhass-Vertreter_101105

Wirtschaftsfragen_101105

Verwaltungsverfahren:

VG-Frankfurt

HessischerVGH

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Neues von der Gerichtsfront:

Wie ich meinen Lesern geschildert habe, wurde der Antrag auf Zulassung zur Berufung vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof verworfen.  Siehe die letzte Ausführungen bei:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1022

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat uns jedoch interessanterweise nicht über ein Rechtsmittel belehrt;  obwohl § 125 Abs. 2 VwGO besagt:  „Die Beteiligten sind über dieses Rechtsmittel zu belehren.“  Deswegen besteht aus unserer Sicht ziemliche Konfusion.  Die näheren Einzelheiten möchte ich mir hier ersparen.

Wir haben ziemlich fleißig an der Revision gearbeitet, vgl. etwa:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1553

Um sicherheitshalber keine formaljuristischen Vorwände zu geben, die für die Vierwochenfrist allerdings mangels Rechtsbehelfsbelehrung vermutlich sowieso nicht gelten, wurden jetzt die folgenden Rechtsmittel eingelegt:

Revision,

Beschwerde wegen Nichtzulassung zur Revision,

Klage beim Bundesverfassungsgericht.

Ich hoffe, daß bei einer dieser Rechtsmittel mal geklärt werden kann, inwieweit die Staatsgerichte zugunsten der Diebe und Vandalen oder die Grundeigentümer entscheiden.

03.11.2010

Heute sinnierte Harry Waßmann im SWR2 kurz vor 8 Uhr über seine Probleme als Morgenmuffel.  Wieso meint er, der freie Zeiteinteilung hat, den im Gegesatz zu ihm werktätigen Menschen dadurch eine Stütze im Tage zu bieten?  Was erbaut er, welche Erkenntnis gibt er?  Ich würde mir mal wünschen, daß diese Andachten wirklich die Zuhörer stärken.  So etwa wie es bei Matthäus (7, 29) heißt:  „Denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.“

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02.11.2010

Die beiden Feinde des Privateigentums im Frankfurter Umweltamt:  der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters und sein Spießgeselle Frank Albrecht haben sich in der FAZ zu ihrem Vorgehen gegen die Kleingärtner in Schwanheim geäußert.

http://m.faz.net/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EB8D9AE978F5841A794EFFC749FF2CBA3~ATpl~Epartner
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Fritz Küsters hat bei seinen Attacken die Sensibilität eines Panzers.  Mit Frank Albrecht betreibt er bei der Jagd auf die Opfer ein Spiel mit verteilten Rollen.

Interesssant ist, daß die angeblich so gutbürgerliche und konservative CDU sich so ausgezeichnet mit den Globalisten und deutschfeindlichen Grünen versteht und bei der ganzen Angelegenheit im Abseits steht.  Warum denn?  Die CDU ist eben nicht so, wie sie vorgibt.  Das ist schon lange in Frankfurt, haben wir im Saarland gesehen und das wird sich jetzt in Rheinland-Pfalz wiederholen.

Wen können wir eigentlich noch wählen???

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In ganz Europa gehen die verkappten Kommunisten unter dem Vorwand des Naturschutzes gegen das Privateigentum vor, um der öffentlichen Hand Planungsgewinne zuschanzen zu können:

Mathias Siebold berichtet am 03.11.2010 aus La Palma

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

Der Schrecken geht durchs Tal
Im “Valle de Luna” stehen Häuser im Naturschutzgebiet

Eine schmucke Siedlung hat man da oberhalb der Hauptstadt hingestellt, Einfamilienhäuser, adrett und gepflegt anzusehen und sicher meist von Hauptstädtern bewohnt, die es doch vorzogen lieber außerhalb der Stadt zu wohnen. – Alles wunderbar, bis jetzt einige Anwohner feststellten, dass ihre Häuser im Einzugsbereiches des “Monumentos Natural del Risco de La Concepción” stehen, also auf eigentlich nicht bebaubarem Grund. – Schock, schwere Not, was ist hier passiert, haben doch alle Anwohner ihr Haus mit korrekten Papieren erworben und zu keiner Zeit war da irgendwie die Rede davon, dass zumindest die oberste Häuserreihe in einem Naturschutzgebiet liegen konnte. – Die heutigen Pläne weise das aber so aus, und in der Tat, als man im Jahr 1994 das Naturmonument “Risco de la Concepción” neuen Stauten anpasste, wurden die Pläne neu gezeichnet. – Allerdings beachteten wohl die Planer dabei nicht, dass bereits 4 Jahre zuvor ein spezieller Nutzungsplan die Bebauung des Geländes vorgesehen hat, abgesegnet von der Gemeinde und der Raumordnungskommission in Tenerife. – Also doch alles legal, der neue Plan hat nur das frühere Papier nicht berücksichtigt, aber da standen die Häuser ja auch noch nicht, die wurden erst später gebaut. – Ein menschlicher Irrtum heißt es nun, es könne auch an den alten Karten gelegen haben, welche man dazu benutzt hat um die Ausdehnung des Naturdokumentes einzuzeichnen, oder eben man wusste einfach nichts davon, dass dort bereits ein Bebauungsplan besteht. – So erklären das nun der Bürgermeister aus Breña Alta und der Chef der Vizerat für Bauwesen auf den Kanaren und erzählen den verstörten Anwohnern, dass sie nichts zu befürchten hätten. – Das hört sich doch schon mal gut an und allerhöchst wahrscheinlich wird auch nichts passieren, wenn da nicht irgendwoher jemand kommt, dem das nicht passt, und das Ganze durch Gerichte prüfen lässt.

Das erinnert uns ja dann sofort wieder an den “Fall Tarajales” in Puerto de Tazacorte, wo eben auch eine erboste Anwohnerin den Stein ins Rollen brachte, in dem sie vor Gericht zog, weil man ihr keine Baugenehmigung gegeben hatte, dem Investor für das Gebäude “Los Tarajales” aber wohl. – Man kann die Fälle nicht hundertprozentig vergleichen, einmal ist es die Küstenbehörde welche die Hand auf das Grundstück in Puerto de Tazacorte legt, und bei Montes de Luna eben das Umweltamt. – In beiden Fällen aber liegt ein Irrtum zu Grunde, irgendjemand hat in den Verfahren nicht auf bereits vorhandene andere Pläne zurückgegriffen, oder einfach Gerichtsurteile ignoriert. – Ob das nun rein irrtümlich geschehen ist, oder vorsätzlich, das versucht ja nun im Fall “Los Tarajales” das Gericht in Los Llanos zu klären. – Im “Valle de Luna” wird es wohl so weit gar nicht kommen, die Pläne sollen wieder geändert werden, nur räumt man ein, dass eben die Eigentümer der obersten Häuserreihe beim Verkauf ihres Eigentums das Gobierno de Canarias um Erlaubnis fragen müssen. – Die haben dann nämlich ein Vorkaufsrecht, so wie das in allen Fällen so ist, wenn nachträglich ein Gebiet unter Naturschutz gestellt wird. – Dieses Vorkaufsrecht wird allerdings so gut wie niemals angewandt, die Eigentümer müssen also keinen finanziellen Verlust fürchten. – Das sollten die sich alles schriftlich geben lassen, das lehrt uns die Geschichte, die allermeisten Politiker leiden auch hier unter plötzlich auftretenden Gedächtnisverlusten. – Und sowieso, man kann gar nicht vorsichtig genug sein beim Kauf einer Immobilie hier und sich auf jeden Fall von Fachleuten der Branche beraten lassen. – Und vielleicht auch ein paar Frage mehr stellen, oder die berühmte “zweite Meinung” einholen, denn Überraschungen können eine lustige Sache sein, aber wenn das Haus plötzlich in einem Naturschutzgebiet liegt, und man sich auf den Irrtum eines Verwaltungsangestellten berufen muss, dann ist das plötzlich gar nicht mehr lustig.

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02.11.2010

Die Globalisten in der evangelischen Kirche haben eine wahnsinnige Sorge, die Demokraten könnten in den USA bei den derzeitigen Wahlen ins Hintertreffen geraten.

Heute besprach Harry Waßmann als evangelischer deutscher Pfarrer in seinem “Wort zum Tag” im SWR2 kurz vor 8 Uhr nur die Wahl der Demokraten in den USA, als könnte er daran was ändern indem er uns missionierte, und beendete die Andacht mit:  „God save Amerika!“.

Aus:

http://www.evangelische-gesamtkirchengemeinde-tuebingen.de/cms/startseite/personen/

“Pfarramt Eberhardskirche II
Pfarrer Harry Waßmann
Johannesweg 12
72072 Tübingen
Tel.: 31935, Fax: 360079

Pfarrer Waßmann ist Kontaktperson für die Arbeitsgemeinschaft “Wege zum Verständnis des Judentums”.”

Spätestens mit der Wahl von Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) zum Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

http://www.welt.de/politik/article3664080/EKD-Synode-waehlt-Goering-Eckardt-an-die-Spitze.html

hat sich die evangelische Kirche aus Opportunismus in die Reihe der Globalisten eingereiht und macht jetzt auch auf Integration:

http://www.goering-eckardt.de/cms/default/dok/359/359538.integration_ist_mehr_als_das_abhalten_ei.html

In Amerika gelten die Demokraten als liberal und traditionell als Partei der Minderheiten:  Juden, Neger, Katholiken (die Kennedys!), während die Republikaner für das weiße Amerika stehen.  (Natürlich keine Regel ohne Ausnahme wie Powell oder Kissinger.)

Wieso läßt die evangelische Kirche, eine globalistische Partei, als Körperschaft des öffentlichen Rechts sich vom Staat Kirchensteuer eintreiben?  Da diese von dem letzten deutschen Diktator eingeführt wurde, sollte gerade sie darauf zuerst verzichten.  Als Gegengewicht zum aufkommenden Islam in Deutschland ist die evangelische Kirche  jedenfalls denkbar ungeeignet.

Damit haben wir in dem Islam einerseits eine sich bei uns verbreitende neue Religion, andererseits eine nur politisch interessierte evangelische Kirche  und eine CDU, die nicht christlich ist!

Gedanken zum Landschaftsschutz (Oktober 2010)

01. Oktober 2010

01.11.2010

Gestern berichtete der SWR2 fortlaufend:  Wir hätten Reformationstag und Luther „soll“ am 31. Oktober 1517 die 95 Thesen an die Schloßkirche in Wittenberg angeheftet haben.  Warum wird das als Behauptung dargestellt?  Sollen wir immer weiter verunsichert werden hinsichtlich einer Tatsache?

Im Jahre 1817 wurde der Reformationstag mit großer Feierlichkeit in Deutschland begangen, verständlicherweise weniger 1917 zu Ende des Ersten Weltkriegs.  Inzwischen scheinen die Synoden der evangelischen Kirche völlig von den Geheimlogen und Globalisten übernommen worden zu sein, so daß bei denen niemand mehr auffällt, daß es bisher als sicher galt, daß Luther am 31. Oktober 1517 seine Thesen angebracht hat.

Der arme Luther würde sich im Grabe herumdrehen, daß die evangelische Kirche entgegen der strikten Vorgabe des Apostels Paulus Frauen als Geistliche ordiniert.  Die evangelische Kirche steht wegen ihrer amerikanischen Modernität voll im Widerspruch zu ihren heiligsten Schriften:  „Wenn das Wort nicht mehr soll gelten, warauf  soll der Glaube ruhen?  Mir ist nicht um tausend Welten, aber um dein Wort zu tun.”

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Wie hieß der Geburtsname von Barack Obama?

Gemäß Wikipedia wurde er geboren als:

Barack Hussein Obama

http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama

Aber gemäß

http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1258543/Meet-chubby-boy-curly-hair-New-photographs-Barack-Obamas-childhood-Indonesia-emerge.html

wurde er geboren als „Soetoro“.

31.10.2010

Wir müssen uns einmal darüber unterhalten, was bei unseren Frauen schiefgelaufen ist.  Wegen des aktuellen Falls Kachelmann bringe ich Ausführungen über das  sexuelle Fehlverhalten der Frauen von E. W. F. Eberhard:

Eberhard_Feminismus

Die Diskussionen werden sich auf den Seite “Feminismus und Kulturuntergang”

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

zu finden sein.

30.10.2010

Über die Juden im antiken Rom berichtet Ferdinand Gregorovius in seiner  „Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter“, daß ihre Anzahl mehr als 50000 betrug.  Ihre Synagoge war 300 Jahre älter als die ersten christlichen Kirchen.  S. 307:  „Ihr Talent und ihre rastlose Betriebsamkeit machten manche von ihnen reich, während die Masse selbst in dürftigen Verhältnissen lebte.  Dem Widerwillen der Römer gegen dieses wunderbare Volk, welches jeden Sturz jedes Reiches der Erde mit zäher Lebenskraft überdauerte, begegnen wir bei Dichtern und Prosaikern seit Augustus, welcher übrigens wie Cäsar ihre Kultusfreiheit und ihre bürgerlichen Rechte vollkommen geachtet hatte.“

Gregorovius_Rom__Juden

29.10.2010

Heute sagte mir ein Freund ein ganz nettes Bonmot:  Paßt nicht sehr gut zu “Bilderberger Roland Koch” auch  “Bilfinger Berger  Roland Koch”.

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Heute lege ich aus dem Buch von Werner Sombart, Die Juden und das Wirtschaftsleben, 1911, das Kapitel über ihre Beteiligung an der Entwicklung Amerikas vor.

Der größte Fehler in der Geschichte unseres nun untergehenden Volkes war, daß unsere Politiker und Beamten die Rolle der Juden in Amerika nicht richtig eingeordnet haben.  Das darf man jetzt einmal post festum sagen.  S. 32:  „Jüdische Gelder haben die beiden ersten Reisen des Columbus ermöglicht.“  Auch die Staatsgründung der USA wäre ohne Juden nie möglich gewesen (S. 43):  „Durch Lieferungen im Kriege und vor allem durch die Darreichung der nötigen Geldmittel, ohne die die Unabhängigkeit der „Vereinigten Staaten“ niemals zu erreichen gewesen wäre.“

Sombart_Juden_Amerika

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22:00 Uhr:  Nach soviel ernsten und trüben Gedanken zum Schlafengehen noch einen kleinen Beruhigungstrank

http://www.youtube.com/watch?v=ciwA3Mi7btA

27.10.2010

Zur Zeit wird viel darüber diskutiert, inwieweit die weltweite Schuldenkrise in einer Inflation oder Deflation einmünden wird.  Ich lege deswegen zwei Zeitzeugen aus dem Jahr 1922 vor:

Manes_Staatsbankrotte_1922

Helfferich_Reichstagsreden_1922

Der sachkundige Reichstagabgeordnete Dr. Karl Helfferich weist nach, daß das Sinken des Außenwerts der Reichsmark zu einer tatsächlichen Knappheit an Geldmitteln geführt hat, so daß die Reichsbank sich gezwungen sah die Druckerpresse anzuwerfen, und zwar schon vor dem Ruhrkampf und dem Einmarsch der Franzosen.  In seiner Krisenbüchern hat Paul C. Martin einmal gerda dies erwähnt:  Der Reichsbankpräsident Rudolf E. A. Havenstein erzählte seinem Nachfolger Hjalmar Schacht, man habe Geld drucken müssen wegen der Geldknappheit.

Von dem Buch der Reden Helfferichs  fehlt mir leider das Deckblatt.  Es stammt vermutlich vom Oktober 1922.  Es ist übrigens interessant wie schlecht das Papier der Bücher wurde als das Deutsche Reich seinem wirtschaftlichen Kataklysmus 1923  entgegeneilte.

26.10.2010

Heute mal ein Artikel über Amerika in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1070

Heute gab es um 8:10 Uhr eine Diskussion im SWR2 wegen der Veröffentlichung von WikiLeaks von 100000 Dokumenten über den Irak-Einsatz der USA und ihrer Alliierten.  Der Redakteur sagte, daß seit Truman alle US-Präsidenten ihr Land betrogen haben, augenscheinlich offensichtlich bei den Pentagon Papers 1971.

Ich frage mich nur, warum hört die Reihe der verfehlenden Präsidenten gerade bei Truman auf und enthält nicht auch Franklin Delano Roosevelt, nach dem die Franzosen einen Bahnsteig der Metro in Paris mit goldenen Buchstaben benannt haben?  Sein Kriegsminister schrieb kurz vor dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbor in sein Tagebuch:  „Its American policy to have Japan fire the first shot.“

Hier mal eine nette Geschichter von seiner Frau Eleonore:

http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/mrs-america/1155888.html

„Als „First Lady of the World“, so ihr neuer Titel, unterstützte sie den jungen Staat Israel, reiste nach Indien – an ihrer Seite meist ein gutaussehender Mann: ihr Arzt, die große Liebe ihres Lebens. „Du weißt“, schrieb sie dem 18 Jahre jüngeren David Gurewitsch, „ohne dass ich es Dir sagen muss, dass ich Dich liebe, wie ich niemanden sonst liebe oder je geliebt habe.“ Es war eine Romanze, die nie vollzogen wurde. Dabei kauften sie sich in Manhattan sogar ein Haus, in dem sie unter einem Dach lebten: Eleanor, David und dessen Frau, die später ein Buch über die Beziehung schrieb: „Kindred Souls“, Seelenverwandte.“

Über so ein Leben zu dritt erzählt auch der Philosoph Betrand Russel von seinen lungenkranken Eltern.

25.10.2010

Inzwischen habe ich begonnen eine neue Seite über den Islam anzulegen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1590

Ferner lege ich meine Analyse der Entscheidung des Hessischen VGH der Öffentlichkeit zur Begutachtung vor:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1553

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Unter „Agonie eine absterbenden Staates namens Deutschland“ habe ich heute folgendes eingestellt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1217

25.10.2010

Ich möchte gerne einmal den Untergang unseres Volkes dokumentieren, zwar später als Thukydides (1,1) in seiner Erzählung des Peloponnesischen Krieges, doch mit ähnlicher Erwartung:  Thukydides „begann damit gleich beim Ausbruch, in der Erwartung, der Krieg werde bedeutend werden und denkwürdiger als alle früheren.“  Der eigentliche Grund des Untergangs unseres Volkes ist ja auch das enorme wirtschaftliche Wachstum seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts aufgrund seiner Tüchtigkeit.  So auch bei Thukydides (1, 23):  „Den wahren Grund freilich, zugleich den meistbeschwiegenen, sehe ich im Wachstum Athens.“  Und Thukydides (1, 118):  „Nun aber, da die Macht Athens so außerordentlich stieg und ihren Bund antastete, da riß ihre Geduld, und sie entschlossen sich anzugreifen und alles einzusetzen, um seine Größe zu stürzen, wenn sie könnten, und eben den Krieg erklären.“

So ähnlich wie Hellas dem Untergang durch den Peloponnesischen Kriegs und die Besiegung Athens geweiht war, weil es später von den Mazedoniern beherrscht wurde, so ähnlich ergeht es jetzt Europa, weil es seine Mitte „Deutschland“ zerstört hat, und zwar mit tatkräftiger Hilfe ausländischer Geheimlogen.

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Aus „Manipulation“:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1603

25.10.2010

Es ist absolut typisch für die öffentlich-rechtlichen Massenmedien, daß permanent unter die aktuellen Nachrichten pseudo-aktuelle historische Nachrichten aus dem 3. Reich gestreut werden mit dem Ziel die deutsche Schuld aufzuwärmen und die Deutschen mit einem Schuldkomplex kleinzuhalten.

Jetzt hat man wieder mal das Auswärtige Amt am Wickel, wozu Fischer, der uns mit allen Mitteln verdünnt hat, den Auftrag erteilte.  Darauf stürzen sich natürlich die öffentlich-rechtlichen, so heute morgen um 8:10 Uhr der SWR2, mit wahrer Inbrunst.

Ich erwarte, daß man mal erklärt, warum Reichsaußenminister Ribbentrop im Mai 1940 den Frieden zwischen der Sowjetunion und Japan vermittelte, so daß die Japaner im darauffolgenden Krieg ab 1941 sich neutral verhielten mit der Folge daß Stalin die sibirischen Divisionen zum Entsatz Moskaus heranholen konnte.

Was sagt unser Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker dazu, daß sein Vater Stellvertreter Ribbentrops war und es schaffte den Botschaftsposten beim Vatikan zu bekommen?

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23.10.2010

Meine heutige neue Seite “Quellentexte/Deutschland”:

Aus den Tagebüchern des US-Senators Arthur H. Vandenberg, gestorben im April 1951

Am 8. Dezember 1941 erklärte der amerikanische Kongreß Japan den Krieg, am 11.Dezember 1941 gingen daraufhin die Kriegserklärungen Deutschlands und Italiens ein.

Daraufhin verfaßte das Committee on Foreign Relations eine Resolution, dergestalt, daß die USA akzeptierten „den Kriegszustand, der den Vereinigten Staaten aufgezwungen worden war.“  Damit wurde dieselbe Begründung genommen wie die Kriegserklärung der USA gegen Deutschland 1917 im Ersten Weltkrieg.

Der Senator Arthur H. Vandenberg schrieb daraufhin in sein Tagebuch, siehe S. 20:

Vandenberg_Dezember_1941

“But I say that when, at long last, Germany turned upon us and declared war against her most aggressive enemy on earth, it is no contribution to “historical  accuracy” (to put it mildly) for us to pretend to say that this war has been “thrust upon us”.

Übersetzt:  „Aber ich sage, daß wenn nach längerem zuletzt, Deutschland sich gegen uns wandte als seinem aggressivsten Feind auf der Erde, ist es für uns kein Beitrag zur „historischen Genauigkeit“ (um es vorsichtig auszudrücken) zu sagen, daß dieser Krieg uns „aufgezwungen worden sei.“

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Aus dem Nachlaß meiner verstorbenen Tante Erna Plank, geb. 25.12.1909, der Bericht eines Unbekannten vom Angriff auf Köln am 30.05.1942:

Angriff_auf_Koeln_30.05.1942

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22.10.2010

Meine Kommentare bei Goldseiten:

Am 18.10.2010 zu

Das australische Erfolgsmodell im Reality Check

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/10/18/das-australische-erfolgsmodell-im-realit

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Nach meinen Kenntnissen ist es eine schwere Beleidigung für einen Moslem, wenn ein unbeschnittener Christ oder Atheist seine Tochter heiraten will. Ganz abgesehen davon, daß die Tochter kaum für den Christen zum Kennenlernen sein wird, frage ich mich doch, wie da eigentlich eine Integration und Vermischung stattfinden soll.

Dies war doch unseren Beamten im höheren Dienst absolut klar. Warum haben sie dann eine uns kulturell fremde und sexuell nicht mischbare Bevölkerungsgruppe ins Land gelassen und diese uns als mögliche Integrationspartner gepredigt?

Ich kann mir nur erklären, daß sie die Vorgaben irgendwelcher Geheimlogen umgesetzt haben, die Deutschen mit heterogenen Teilen zu durchmischen, daß das divide et impera a la Libanon bzw. Balkanisierung auch bei uns eingesetzt werden kann. In Tunesien gibt es z. B. mindestens 4 Bevölkerungsgruppen, die sich nur untereinander verheiraten.

Ich finde ganz interessant, daß zu Beginn der überfälligen Integrationsdebatte zunächst einmal die katholische Kirche wegen zum Teil jahrzehntelang zurückliegendem Mißbrauch plötzlich weltweit an den Pranger gestellt und ausgeschaltet wurde.

Zu der vorsichtigen Kritik von Seehofer bezüglich der Preisgabe unserer kulturellen Identifikation habe ich heute und gestern im öffentlichen Rundfunk nur mehr oder weniger subtile Kritik gehört. Die Interviews werden immer so gestellt, daß sie nur in die Richtung gehen, die die Deutschen schwächt.
18.10.10 @ 15:22

Und am 10.10.2010 zum:

Wann beginnt der Abwertungs-Tsunami?

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/10/19/wann-beginnt-der-abwertungs-tsunami

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Wir stehen jetzt vor dem Abwertungswettlauf wie in den 20iger Jahren. Keiner der großen Exportnationen will, daß seine Kapazitäten unterausgelastet sind und seine Wirtschaftsleistung inkl. Steuereinnahmen und Sozialbeiträge sinkt. Die Massenmedien werden uns jetzt endlos mit Einzelproblemen und –nachrichten füttern, um die wirklich wichtigen Nachrichten um so besser zu verstecken. Wie in der Weimarer Republik laufen derzeit die Aktienkurse der erwarteten Inflation voraus und werden dem Publikum als Ergebnis der verbesserten Wirtschaftsleistung verkauft.

Ich schätze, daß bisher nur geringfügige Dispositionen in Sachwerte, wie Aktien und Edelmetalle, getätigt wurden, aber bereits diese kleinen Geldmittel in diesen Märkten gute Ergebnis gebracht haben.

Wenn sich jedoch einmal aus zwingenden Gründen breiteren Kreisen eine Gefahr aufzwingen würde, hätten wir sofort eine Situation wie bei der love parade in Duisburg, d. h. chaotische Verhältnisse auf den Märkten. Hoffentlich nicht so bald!!!
19.10.10 @ 17:26

21.10.2010

Der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters scheint vor einer neue sadistischen Attacke seiner grenzenlosen Eigentümerfeindlichkeit im Sossenheimer Unterfeld zurückgepfiffen worden zu sein, wie der Frankfurter Stadtanzeiger vom 20.10.2010 berichtet.

MittlererSand_101020

Inwieweit man die klaren Bekenntnisse der Fritz Küsters als Mißverständnisse interpretieren kann, verstehe ich zwar nicht, muß ich aber dem Leser überlassen.

Ich habe darüber am 12.10.2010 berichtet.

http://www.fr-online.de/rhein-main/meinung/raus-aus-dem-haus/-/1472854/4729976/-/index.html

http://www.fr-online.de/frankfurt/haeuser-raeumen/-/1472798/4730054/-/index.html

Darauf habe ich sofort reagiert und im Sossenheimer Wochenblatt vom 14.10.2010 die folgende Kleinanzeige gesponsert:

In der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main sitzen nach meiner Überzeugung verkappte Kommunisten.

Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Die Bürger unseres Stadtteils sollten sich vor den nächsten Kommunalwahl von der CDU Sicherheiten geben lassen, daß sie nach der Kommunalwahl nicht erneut Angriff der grünen Sadisten werden.  Das Wahlergebnis der CDU wird in der nächsten Kommunalwahl aller Voraussicht nach sehr schlecht sein, also wird die CDU wieder mit den dann verstärkten Grünen koalieren wollen und deswegen höchstwahrscheinlich die bürgerlichen deutschen Elemente den Grünen zum Fraß vorwerfen.

Ich schlage vor, daß im nächsten Jahr wenn Fritz Küsters sein unrühmliches Berufsleben beendet, daß seine Stelle als Leiter der Unteren Naturschutzbehörde nicht mehr besetzt wird.

Der Leiter des Umweltamts Fritz Wichert hat in der Straßenreinigungsangelegenheit die Frankfurter Bevölkerung getäuscht und einen Schaden von ca. 8 Mio. Euro verursacht.  Man vergleiche:

VwG_Erben_090824

Da wäre es nur konsequent, wenn Herr Wichert seinen Abschied nimmt und gerade in seinem Ressort gespart wird.

20.10.2010

Inzwischen habe ich begonnen eine Seite für den Hessischen VGH anzulegen und seinen Abweisungbeschluß der Berufung zu kommentieren:

VGH_100929

####################################

Heute habe ich die Hintergründe der „Balfour Declaration“ unter Judaika abgelegt, durch die die jüdische Heimstatt in Palästina und damit der Staat Israel vom britischen Außenminister Arthur James Balfour begründet wurde.  Die Darstellung stammt von seiner Nichte Blanche E. C. Dugdale.

Balfour_Deklaration_1917

###################################

Der deutschen Volkswirtschaft im neunzehnten Jahrhundert von Werner Sombart sind interessante Hinweise über die Beiträge der Juden enthalten:

Sombart_Volkswirtschaft

Auch seine Mitteilungen über Amerika sind interessant:

Sombart_Amerika_1906

19.10.2010

Heute habe ich intensiv an der Revision für das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gearbeitet  (§ 132 VwGO) und den Anhang zur Novellierung für die Seite  Download nachgetragen:

Novellierung_Anhang

17.10.2010

Heute habe ich begonnen die Entscheidungen des Hessischen VGH zu kommentieren, abgelegt unter der Seite zur mündlichen Verhandlung vom 11.05.2010.

Außerden habe ich meinem Rechtsanwalt ein Schreiben bzgl. der Revision gemailt.

16.10.2010

Zwischenergebnisse vom Hessischen VGH:

a)  Der Streitwert des Verwaltungsstreitverfahrens wurde von 10000 auf 2500 Euro reduziert:

VGH_Streitwert_100929

b) Der Antrag auf  Zulassung der Berufung wurde vom Hessischen VGH abgelehnt, und zwar von der Richtern des 11. Senats:

Richterin am Hess. VGH Thürmer
Richter am Hess. VGH Prof. Dr. Fischer
Richterin am Hess. VGH Bohn

VGH_100929

Ich stehe jetzt in intensiven Erörterungen mit dem Rechtsanwalt Timo Neuser, wie es weitergeht.

15.10.2010

Seit einiger Zeit bemüht sich die US-Notenbank verzweifelt darum eine Inflation in Gang zu setzen.  Die ganze Gelddruckaktion, auch verschlüsselt quantitative easing (QE) genannt, hilft nicht viel, weil sie nur die Finanzbranche bereichert und schützt, die Einkommen der breiten Massen aber immer mehr absacken.  Die Inflation kann nur in Gang kommen, wenn die breite Masse mehr Geld hat, da sie erzogen ist ihr Einkommen im allgemeinen überwiegend auszugeben.

Jetzt hat Klaus Singer bei Goldseiten einen interessanten Hinweis gegeben, wie die FED es schaffen könnte, die Inflation in Gang zu setzen:

Währungskrieg?  Inflationskrieg?
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14619
Die FED könnte versuchen steigende Vermögenswerte, z. B. bei Wertpapieren, zu erzeugen und dadurch „über Stimmungsparameter und verbesserte Finanzierungsbedingungen für Wachstum sorgen“.

“Entscheidend ist an diesem Punkt, wie die Kaufkraft breiter Bevölkerungsschichten gesteigert werden kann. Man kann natürlich beschließen, die Löhne steigen ab sofort um 10%, aber so lange die Fed diesen Aufschlag nicht aus der eigenen Tasche bezahlt (so weit sind nun doch noch nicht), schickt das die Unternehmen ebenfalls ins Verderben.

Es muss ein Wohlstandseffekt her. Der Weg, diesen wie ab 2002 über die Immobilienseite zu schaffen, ist verbrannt. Ein anderer Weg wäre hingegen gangbar, nämlich der über steigende Assetpreise. Z.B. so, dass die Fed dafür sorgt, dass der einfache Bürger der “Mainstreet” per günstigem Wertpapierkredit an “Wallstreet” einkaufen kann (siehe Artikel “Die Fed und das Ei des Columbus?”).

Die BoJ macht vor, was kommen könnte: Sie hat jüngst ein Kaufprogramm für Wertpapiere aufgelegt, das neben langlaufenden Staatsanleihen, kurzfristigen Schuldverschreibungen von Unternehmen und Unternehmensanleihen auch börsennotierte Investmentfonds (!) umfasst.

Die Fed selbst könnte Anfang November etwas Ähnliches verkünden ganz nach der umgedrehten Logik, dass höhere Kurse nicht mehr nur Ausdruck zunehmender wirtschaftlicher Aktivitäten sind, sondern selbst über Stimmungsparameter und verbesserte Finanzierungsbedingungen für Wachstum sorgen.

Es geht der Fed also letztlich um steigende Assetpreise, die über Umwege auf das allgemeine Preisniveau abfärben und darüber das Wirtschaftwachstum verbessern sollen.“

14.10.2010

Einen sehr interessanten Artikel zu Geheimbünden enthält die September Ausgabe des P.M. Magazins, vermutlich zu beziehen unter info@pm-magazin.de:  „Der mächtigste Geheimclub der Welt“, die Skull and Bones, der sich über einen skurilen Totenkopf drapiert.

Der Artikel kann für nur 60 Cents gekauft werden:

http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id4419.htm
Hier ein kleiner Auszug:

P.M. Magazin

09/2010

Verschwörungstheorien
Die Geheimloge Skull and Bones

Die Mitglieder des Ordens »Skull and Bones« stammen aus den ältesten und reichsten Familien der USA. Seit vielen Generationen unterwandern sie Politik, Wirtschaft und Justiz. Und immer wieder werden sie als Drahtzieher von Verbrechen genannt.

Es war das Jahr des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2004. Schon Monate vor ihrem ersten großen TV-Rededuell wurden die Kandidaten für das Weiße Haus von NBC-Starmoderator Tim Russert getrennt interviewt. Der republikanische Amtsinhaber George W. Bush und sein demokratischer Herausforderer John Kerry – zwei Männer, die bis heute wenig eint. Als Russert sie jedoch auf ihre Mitgliedschaft in einem studentischen Orden der Yale University mit dem Namen »Skull and Bones« (Schädel und Knochen) ansprach, antworteten beide fast gleichlautend: »Das ist so geheim, darüber kann ich nicht sprechen.« Offenbar hatten George W. Bush und John Kerry also doch etwas gemeinsam.

Jedes Mitglied des Ordens hätte so geantwortet, denn die »Bonesmen« (Knochenmänner), wie sie sich nennen, sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. In den Satzungen heißt es sogar, dass Mitglieder des Geheimclubs umgehend den Raum verlassen müssen, wenn sich ein Gespräch diesem Thema nähert. Das ist bei einem Fernsehinterview natürlich schwierig.

Autor(in): Karsten Flohr

Weitere Links
Skull and Bones Society
http://skullandcrossbones.org
Fernsehinterview mit dem Historiker und Skull-and- Bones-Experten Anthony C.Sutton in vier Teilen (engl.)
http://www.youtube.com/watch?v=ECig6VgndFo

13.10.2010

Zu dem Artikel von Peter Boehringer

Wir zahlen für die Beerdigung der Keynesianischen Theorie

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/10/11/wir-zahlen-fuer-die-beerdigung-der-keyne
hat ein Kommentator namens „Sensenmann“ die Entwicklung der Juden zu Finanzgeschäften der katholischen Kirche in die Schuhe geschoben.

Darauf habe ich folgenden Kommentar geschrieben:
Dem beiliegenden Kommentar des „Sensenmanns“ (ziemlich hoffnungsloses politisches Programm!) kann ich nicht beipflichten:

“Die unselige Entscheidung eines einzigen Papstes trieb wegen Pauschalaussagen ein ganzes Volk in Misskredit – bis heute.“

Ich glaube bei diesem Frontalangriff gegen die Kirche wird Ursache mit Wirkung verwechselt.  Zu einem Zeitpunkt als unsere Vorfahren in Sümpfen hausten und vom primitiven Naturalhandel lebten gab es in Palästina schon ein ausgeklügeltes Zinssystem.

Man lese Deuteronomium (5. Mose) Kapitel 15, 6 oder Kapitel 23, 20:
http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/15.html#15,1
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/dtn15.html

“Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen.“

http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/23.html#23,1
http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/dtn23.html

“Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen, weder Geld noch mit Speise noch mit allem, womit man wuchern kann. Von den Fremden magst du Zinsen nehmen, aber nicht von deinem Bruder, auf daß dich der HERR, dein Gott, segne in allem, was du vornimmst in dem Lande, dahin du kommst, es einzunehmen.“

Da die Christen sich als Brüder im Herrn verstehen, war es konsequent, daß die Kirche es verbot, daß ein Christ von einem Mitchrist, seinem Bruder im Herrn, Zinsen nahm.  Da die Juden nicht diese Brüder in Christo waren, konnte man ihnen die Zinsleihe gestatten, da man offensichtlich auf Kapitalaufnahme und die dazu notwenige Risikoprämie, den Zins, nicht verzichten konnte.

12.10.2010

Zur Krönung seiner unrühmlichen Karriere bei der Stadt Frankfurt am Main (1976 – 2011)  geht der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters jetzt gegen 80jährige Hauseigentümer vor

Wie mir der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters der Stadt Frankfurt am Main im vorigen Jahr anläßlich der Übergabe der Frankfurter Flurstücksdatei angekündigt hat, will er jetzt– im Anschluß an seine Aktion im Schwanheimer Unterfeld – gegen die Wohnhäuser im Sossenheimer Unterfeld vorgehen.

Er meint vermutlich, wie ich in der Novellierung befürchtet hatte, daß er jetzt nach der Veröffentlichung der neuen Landschaftsschutzgebietsverordnung, wo zahlreiche Gärten in die Zone I überführt wurden, könnten die restlichen Wohnhäuser nicht mehr den Gleichbehandlungsgrundsatz geltend machen.

Ich hatte die Beibehaltung dieser Häuser in der Zone II gerügt.

Die letzten Abrißverfügungen von der Inspektorin Gabriel in Sossenheim stammen vom April 1995.  In der Statistik für das RP Darmstadt über den Stand der Abrißverfügungen in Sossenheim wurden diese herausgenommen, so daß nur noch die Gärten aus dem Oberfeld enthalten waren.  (Info vom RP Darmstadt:  Berthold Krefft und Cornelia Hamdorf.)

Fritz Küsters läßt jetzt entgegen der amtlichen Statistik diese Abrißverfügungen wieder aufleben.  Es wäre sinnvoll, wenn er mal begründet, warum das Angelheim Nied sowie das FKK-Gelände Orplid in der Zone II nicht behelligt werden.

Dazu die Frankfurter Rundschau:  Es ist völlig indiskutabel, wie hier mit Frankfurter Bürgern umgegangen wird.

http://www.fr-online.de/rhein-main/meinung/raus-aus-dem-haus/-/1472854/4729976/-/index.html

http://www.fr-online.de/frankfurt/haeuser-raeumen/-/1472798/4730054/-/index.html

Hier die geänderte Verordnung:

lsvo_052010

Der Beschluß des Magistrats B 580, also hauptsächlich auch der CDU (!!!),  die deswegen auch nicht mehr wählbar ist, ist enthalten in:

http://www.stvv.frankfurt.de/parlis2/parlis.php

B_580_2010

09.10.2010

Ein Kommentator empfiehlt den Pionier der modernen Selbstversorgung:  John Seymour

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6580-boycott-coca-cola
#34 John Seymour 2010-10-09 14:16

@ 31
Boykott geht leichter und gesuender mit dem Einstieg in die zumindest teilweise Selbstversorgung!

Wir muessen denen und uns selbst klarmachen, dass nicht wir vom System abhängig sind, sondern das bestehende System von uns! Bzw unsere Abgabe von Macht, Einfluss und Souveränität an diese SchmarotzerElit en! – aber nachhaltig, nicht gleich wieder beim ersten Gimmick und Geschenk mittanzen !

Was Ablösung von totaler Systemabhängigk eit angeht ist die Arbeit von John Seymour de.wikipedia.org/…/… eine gute Anregung und er hat viele Ideen und Erfahrungen niedergelegt!

Das neue Buch vom Leben auf dem Lande

die Ausgabe vom 1. März 2010

ISBN-10: 3831015775
ISBN-13: 978-3831015771

Beim großen A vielleicht mal die Bewertungen lesen …

de.wikipedia.org/…/…
Wer sich den Wiki Eintrag mal durchsieht oder die gute Einleitung im Buch liest und mal einsickern läßt, dürfte gesunde Ernährung, und die “Ökospinner” auf den Höfen mit etwas anderen Augen sehen!

Wenn es vor 10 Jahren noch nicht so weit war, sich gegen das was die Nahrungsmittelindustrie und Monsanto video.google.com/…/ treiben wehren zu müssen – so ist es heute schon fast unumgänglich, wenn man nicht Den Slow-Kill Waffen (Nahrung und Functional und Life Style Food) der NWO zum Opfer fallen will!

Die Öks waren/sind halt häufig absolut und verschroben ängstlich (zumindest diejenigen ich getroffen habe) aber man kann ja selbst Synthesen schaffen – ich habe auch keine Böcke auf nur Öko und ständig in Angst vor allem Leben zu sollen, wie es manche von denen so machen! Aber es gibt dort gute Lebensmittel, die auch nicht wesentlich teurer sind, als einigermassen ok Produkte aus anderen Quellen! Aber wichtiger ist selbst Nahrung anzubauen!

In seinen Büchern beschreibt John Seymour anschaulich [...], wie man ein kleines Grundstück oder einen großen Hof so betreiben kann, dass ein möglichst geschlossener und gesunder natürlicher Kreislauf entsteht. Wiederverwertun g und Nachhaltigkeit sind die Schwerpunkte seiner Lebensweise. Keine Monokulturen [...], ausgeglichene Verhältnisse, Tauschkultur innerhalb der Nachbarschaft und ein stabiles System [...]

Das Thema beherrscht seinen Roman Die Lerchen singen so schön. Das Vereinigte Königreich (UK) ist durch Generalstreik gelähmt. Im folgenden Winter bricht jede Infrastruktur zusammen. Reste von Militär und Agrarindustrie versuchen sich durchzusetzen und versagen, die örtliche Gesellschaft fördert gebildete Handwerker-Landwirte deren bewaffnete Mehrheit keine Diktatur zulässt.

de.wikipedia.org/…/…

02.10.2010

Bei Michael Mross News habe ich heute den folgenden Kommentar geschrieben zu Stuttgart 21:

Stuttgart 21: Gesellschaftliche Folgen

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6536-stuttgart-21-gesellschaftliche-folgen
#62 Jürgen Kremser 2010-10-02 07:47

Ich würde gerne mal wissen, welche Geheimloge hinter Stuttgart 21 steckt? Cui bono???

Es ist bisher noch keine Verantwortlicher aufgetreten, der durch echtes persönliches Interesse überzeugen würde, insbesondere bei vermutlich gefälschtem Kostenvoranschlag.

Der Mappus und der Drechsler habe doch kein persönliches Interesse an einem Immobilienbau. Wieso gefährden sie ihre Wahlchancen gegen eine breit angelegte Bürger-Aktion??? Auch die sonstigen Mandatsträger dürften in der Sache kaum ein persönliches Interesse haben.

Also: Man sage mir wer steckt dahinter! Bilfinger-Berger vielleicht als dessen Vorstandsmitglied der Bilderberger Roland Koch gehandelt wurde?

Die Widerstandskämpfer und Dendrologen-Freunde haben eine echt deutsche Gesinnung!!! Bismarck bezeichnet in seinen Memoiren seinen Nachfolger Caprivi als undeutsch, weil er sofort nach seinem Einzug in die Reichskanzlei die dortigen Eichen fällen ließ. Helmut von Moltke schreibt in seinen Memoiren, daß die Aufständischen in Rom 1858 eine große Olive gefällt hätten, was Deutsche nie machen würden. Der Vater des Dichters Schiller war eine großer Obstfreund, der persönlich tausende von Obstbäume gepflanzt hat.

Also: Hut hoch vor den Widerstandskämpfern für die 300 Bäume im Schloßgarten, die das Deutschtum gegen undeutsche Verhaltensweisen der Politiker verteidigen.

01.10.2010

Die folgenden Kommentare habe ich heute unter MMNews geschrieben:

Strauss-Kahn warnt vor Optimismus

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6531-strauss-kahn-warnt-vor-optimismus

#3 Jürgen Kremser 2010-10-01 10:58

Da paßt gut mein Kommentar Nr. 4 von heute morgen zu:

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/6530-trends-starten-in-stimmungstiefs

Wir leben in einer weltweiten Schuldenkrise, hervorgerufen durch ein unangebrachtes mediales Dauerfeuer zum Leichtsinn und Reichwerden.

Wir können jetzt leider nicht zum Business as usual übergehen.

Die Tatsache, daß die Habenzinsen auf Null sind, und es weiter bleiben müssen, ist ein deutlicher Hinweis auf das Fanal.

Sowohl für unseren Staat als auch den einzelnen gilt es jetzt die Inschrift zu entziffern: mene, mene tekel upharsin (Daniel 5,25) und seine notwendigen Schlußfolgerungen zu ziehen.

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Ein Gespräch mit dem Euro-Skeptiker Prof. Hankel:

Euro drucken, Schrott kaufen

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6529-euro-drucken-schrott-kaufen
#9 Jürgen Kremser 2010-10-01 08:14

Hankel:

“Das Verfassungsgericht ist durchaus für eine Überraschung gut.”
“Und das reicht für die Finanzmärkte als Alarmsignal um die Flucht aus dem Euro zu verstärken.”

Meine Prognose:

Das Bundesverfassungsgericht ist ganz klar eine politische Veranstaltung, die niemals selbständig gegen die Direktiven der Geheimgesellschaften vorgehen wird, insbesondere nicht sein Präsident Vosskuhle.

Ergo wird das BVerfG natürlich kein Alarmsignal aussenden, und das Problem Euro wird nicht gelöst, sondern weiter ausgesessen.

Damit werden die Probleme aber immer unhaltbarer.

Deswegen wird das BVerfG bei dem späteren Sturm gemeinsam mit der Politikerkaste weggewischt werden.

############################

Der deutschen Volkswirtschaft im neunzehnten Jahrhundert von Werner Sombart sind interessante Hinweise über die Beiträge der Juden enthalten:Sombart_Volkswirtschaft

Gedanken zum Landschaftsschutz (September 2010)

02. September 2010

30.09.2010

Meine Assoziationen zwischen der RAF, den Grünen, den Geheimlogen und Generalbundesanwalt Siegfried Buback

Heute brachte um 8:10 Uhr der SWR2 ein Gespräch mit dem Sohn des ehemaligen Generalbundesanwalt Michael Buback, dessen Vater im Mai 1977 ermordet worden war.

Er wirft der Bundesstaatsanwaltschaft schwerste Versäumnisse vor, die schwerlich bei professionellen Staatsanwälten zu erwarten sind.  Er spricht von „fassungslos“, „schwere Fehler“, „Systematik“ der Verschleierung, „Nebelkernen“, die jetzt geworfen werden:  Verena Becker sei zum Tatzeitpunkt in Bagdad oder Damaskus gewesen, was der Spiegel berichtet.  Zwanzig Zeugen hätten auf dem Motorrad, von dem aus die tödlichen Schüsse abgegeben worden wären, einen großen Mann und eine zierliche Frau gesehen.  Doch gehe die Staatsanwaltschaft nach wie vor von drei Männern aus usw.  Frau Becker habe schon damals vermutlich schon mit dem Verfassungsschutz zusammengearbeitet, nicht erst ab 1980.

Mir fällt dabei folgendes ein:  Mein Bruder Herbert Kremser und Verwaltungsjurist hat seine Ehefrau 1973 kennengelernt über eine gewisse Monika, die mit einem Rechtsanwalt W. befreundet war, der als absolut links und staatsfeindlich galt.

Typisch für die damalige Zeit ist auch die Biographie des Joschka Fischer, der heute eine hohe Beamtenpension bezieht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer

„Bis 1975 war Fischer Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf. Er beteiligte sich an mehreren Straßenschlachten mit der Polizei („Putzgruppe“), in denen Dutzende von Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Foto vom 7. April 1973 zeigt den mit einem schwarzen Motorradhelm vermummten Fischer und Hans-Joachim Klein, später Mitglied der Revolutionären Zellen (RZ), wie sie gemeinsam auf einen Polizisten einschlagen.[7] Als Außenminister gestand Fischer seine damalige Gewalttätigkeit ein, wollte sich aber gleichzeitig nicht von ihr distanzieren.

Er beteuerte zudem, niemals Molotowcocktails geworfen zu haben. Hintergrund war eine vorläufige Festnahme Fischers 1976 unter dem Verdacht, einen solchen Brandsatz während einer Demonstration auf ein Polizeifahrzeug geworfen zu haben, wobei der Polizeiobermeister Jürgen Weber lebensgefährlich verletzt und dauerhaft entstellt worden war, mit anschließender Freilassung aus Mangel an Beweisen. Bei der Planung der Demonstration war unter Beteiligung Fischers der Einsatz von Molotowcocktails diskutiert worden. Nachermittlungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft zu diesem Vorfall wurden 2001 durch den Umstand behindert, dass die Hessische Staatskanzlei unter SPD-Ministerpräsident Holger Börner von der Staatsschutzabteilung des Polizeipräsidiums Frankfurt alle Unterlagen über Fischer angefordert hatte, als dieser 1985 in Wiesbaden Umweltminister wurde, und seitdem über den Verbleib der Akten nichts bekannt war.

Aus der Frankfurter Zeit stammt auch seine Freundschaft mit dem deutsch-französischen Studentenführer Daniel Cohn-Bendit, mit dem er zeitweilig in einer Wohngemeinschaft wohnte.“

Auch die anderen Grünen wie Tom Koenigs sind avanciert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Koenigs

“Nach seinem altsprachlichen Abitur auf dem Internat Schule Birklehof und einer Banklehre studierte Koenigs Betriebswirtschaftslehre in Berlin und beteiligte sich dort an der Studentenbewegung. Koenigs schenkte 1973 sein Erbe dem Vietcong und chilenischen Widerstandskämpfern.

Koenigs war von 1993 bis 1997 Stadtkämmerer und von 1989 bis 1999 Dezernent für Umwelt, Energie und Brandschutz der Stadt Frankfurt am Main.”

Unheilvoll war, daß solche Grüne wie Rupert von Plottnitz Justizminister in Hessen wurde und Einfluß auf die Ernennung der Verwaltungsrichter nehmen konnten und nach wir vor Mitglieder des Hessischen Staatsgerichtshofs sind:

http://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_von_Plottnitz

(Die Vizepräsidentin des Frankfurter Verwaltungsgerichts Karin Wolski hat jedoch ihre Aufgabe als Richterin am Staatsgerichtshof wegen einer familiären Affäre aufgegeben:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2471444_Hessische-Staatsrichterin-Karin-Wolski-tritt-zurueck.html

http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1614 )

Sowohl Herr von Plottnitz als auch Otto Schily waren Verteidiger der RAF-Mitglieder:

Zu Herrn von Plottnitz:  „Während des Baader-Meinhof-Prozesses verteidigte er unter anderem den RAF-Terroristen Jan-Carl Raspe.“

Zu Herrn Schily:

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily

„Als Rechtsanwalt war er Hauptmieter einer als „Wielandkommune“ bekannt gewordenen anarchistisch orientierten Wohngemeinschaft und Kommune in der Wielandstraße, Berlin-Charlottenburg.

1971 war er Wahlverteidiger des damaligen RAF-Mitgliedes Horst Mahler, von 1975 bis 1977 der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin.[2] Wegen der Abhöraffäre von Stammheim erschien Schily schließlich nicht mehr im Gerichtssaal des Stammheim-Prozesses. Nach dem Tod der Angeklagten bezweifelte Schily die Selbsttötungen und machte den Staat für die Todesfälle verantwortlich. Am 19. Oktober 1977 war er bei der Obduktion von Andreas Baader, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin anwesend.

Heute betreibt Schily eine Rechtsanwaltskanzlei in Berlin-Mitte.“

Herr Schily ist eigentlich innerlich noch ein Grüner, weil er nur wegen des Rotationsprinzips aus den Grünen ausschied und zur SPD wechselte, um im Bundestag weiter zu bleiben und Staatsknete zu kassieren.

Bei der Gewalttätigkeiten in Gorleben habe ich auch einmal ein schönes Bild von Gerhard Schröder gesehen.  Er war auch Rechtsanwalt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6de

“In dieser Eigenschaft vertrat er u.a. den damals als RAF-Terroristen inhaftierten Horst Mahler.“

Fazit:  Die 68er haben Karriere gemacht, auch unter Mithilfe des Spiegel, und helfen sich vermutlich gegenseitig, so daß solche Machenschaften, wie sie Michael Buback darstellt, durchaus möglich sind.

Sowohl im Falle des Christian Klar als auch der Verena Becker wurde Druck aus den Massenmedien gemacht.  Christian Klar wollte sich für seine Untaten nicht entschuldigen, trotzdem sollte ihn Horst Köhler vorzeitig entlassen.  Bei Verena Becker wurde jetzt lanciert, sie sei während der Tat im nahen Osten gewesen und könne es mithin gar nicht gewesen sein.

Für mich ergibt sich folgendes:  Der Beamtenstatus, der auf dem preußischen Pflichtbewußtsein beruhte und in unserem Volk jahrhundertelang verankert war, kann nicht weiterhin bestehen, wenn meiner Meinung nach verkappte Anarchisten und Kommunisten die Beamtenleiter erkommen haben und die Staatsgerichtssachen mit ihren Günstlingen besetzen.

Die Beamten können doch nicht mehr in finanzieller Hinscht mit der Loyalität des Souveräns rechnen, wenn Jürgen Trittin als Vertreter des Souveräns über Deutschland sagt:  „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“

Wie ganz anders hörte sich da die deutsche Staatsgründung 1871 an:

http://www.freiburgs-geschichte.de/1871-1918_Zweites_Reich.htm

“Uns aber und Unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allzeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung.

Gegeben Hauptquartier

Versailles, den 17. Januar 1871.“

29.09.2010

Mein Auto hat sich wieder gefunden

Gestern habe ich angedeutet, daß mir die Polizei in Alzenau einen Hinweis auf mein gestohlenes Auto gegeben hat.  Die Diebe hatten in einer Tankstelle eingebrochen und meine Gärtnersachen aus dem Auto entfernt, um Diebesgut einzuladen.  Unter meinen Habseligkeiten befanden sich jedoch auch meine Krücken, auf denen mein Name stand.   Und unter meinem Namen befand sich im Fahndungscomputer ein gestohlenes Auto, so daß ich per Handy sehr schnell angerufen werden konnte.  Ich habe dann sofort ein Bild meines alt-ehrwürdigen Audis mit Spoiler nach Alzenau geschickt, so daß die Jagd auf die Diebe erleichert wurde.

Hier die Nachrichten aus dem Main-Netz

http://www.main-netz.de/nachrichten/blaulicht/regionales/art12299,1365071

Ferner weitere Informationen zum Diebstahl:

http://www.newsserver.at/content/view/117349/34/

http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/123953

Nach Flucht in den Wald – Polizei nimmt zwei Männer fest

A3 bei Weibersbrunn Nachdem zwei Männern, die in der Nacht zum Mittwoch auf der A3 mit einem gestohlenen Audi unterwegs waren, zunächst die Flucht gelungen war, sind die intensiven Fahndungsmaßnahmen der Polizei mittlerweile von Erfolg gekrönt. In den Morgenstunden und am Vormittag wurden auf der Autobahn bzw. in der Nähe der A3 zwei Männer festgenommen, bei denen es sich um die geflohenen Personen handeln dürfte.

Der erste, der einer Streifenbesatzung der Aschaffenburger Polizei in den Morgenstunden auf der A3 ins Netz ging, war ein 15-Jähriger, den die Beamten völlig durchnässt im Bereich der Anschlussstelle Weibersbrunn festnehmen konnten. Gegen 09.30 Uhr entdeckte dann eine Streifenbesatzung der Kripo Aschaffenburg, die ebenfalls in die Fahndungsmaßnahmen mit eingebunden waren, einen 18-Jährigen, der sich an der Kauppenbrücke bei Waldaschaff in einem Busch versteckt hatte. Bei beiden Männern handelt es sich um litauische Staatsangehörige, die sich inzwischen zur weiteren Sachbearbeitung bei der Alzenauer Polizei befinden. Geprüft wird jetzt, ob die beiden Festgenommenen mit den Einbrüchen in verschiedene Firmen am Wochenende im Raum Alzenau etwas zu tun haben. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen an.

Zuvor war gemeldet worden:

Mit gestohlenem Auto unterwegs – Insassen flüchten in den Wald

Mitten auf der Autobahn hat in der Nacht zum Mittwoch ein Autofahrer ein Auto stehen gelassen und ist mit seinem Beifahrer in den Wald geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Großfahndung der Polizei führte bislang noch zu keinem Erfolg. Wie sich herausstellte, war der Audi 80 und die angebrachten Kennzeichen gestohlen.

Eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach war gegen 23.45 Uhr im Bereich Hösbach auf das Auto aufmerksam geworden. Nach einer Überprüfung im Fahndungscomputer stellte sich heraus, dass die an dem Pkw angebrachten Kennzeichen nicht für das Fahrzeug ausgegeben waren.

Als die Beamten dann mit Unterstützung weiterer Streifenfahrzeuge das Auto an der Anschlussstelle Weibersbrunn kontrollieren wollten, zog der Autofahrer plötzlich auf den linken Fahrstreifen und bremste den Pkw dort abrupt bis zum Stillstand ab. Der Fahrer flüchtete über die Gegenfahrbahn und der Beifahrer nach rechts in den angrenzenden Wald. Obwohl eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen der Autobahnpolizei und der Aschaffenburger Polizei sowie Diensthundeführern eingeleitet wurde, gelang den Unbekannten im Schutze der Nacht und des starken Nebels die Flucht.

Für die Fahndung und zur Absicherung des auf dem linken Fahrstreifen stehenden Autos war es erforderlich, die A3 kurzzeitig voll zu sperren, bevor der Verkehr einspurig vorbeigeleitet werden konnte. Zwischenzeitlich hatte sich ein Stau von etwa drei Kilometern Länge gebildet. In dem Auto, das am vergangenem Sonntag von der Frankfurter Polizei wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben worden war, entdeckten die Polizisten die Originalkennzeichen des Fahrzeugs. Außerdem lag in dem Auto ein Rucksack mit Aufbruchwerkzeug.

Der Audi 80 wurde sichergestellt und zur Dienststelle der Verkehrspolizeiinspektion nach Hösbach gebracht. Dort wird der Pkw jetzt auf mögliche Spuren hin untersucht. Die Fahndungsmaßnahmen nach den beiden geflüchteten Fahrzeuginsassen dauerten die ganze Nacht über an. Allerdings gibt es noch keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Geflüchteten.

Die Polizei warnt dringend davor, im Großraum Weibersbrunn Anhalter mitzunehmen. Personen, denen in der Nacht zum Mittwoch bzw. am frühen Mittwochmorgen verdächtige Personen aufgefallen sind, bei denen es sich eventuell um die geflüchteten Fahrzeugdiebe handeln könnte, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach, Tel. 06021/5930, oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

28.09.2010

Diebstahl meines PKW F_JK_1146!!!

In der Nacht von Samstag auf den Sonntag wurde mein obiger PKW (Audi 80, Jahrgang 1991) auf der Straße gestohlen und befindet sich jetzt vermutlich in Osteuropa.  Das ist für mich bitter, daß mir in der Haupterntezeit mein Arbeitsmittel abhanden kommt!  Diebstahl ist ganz allgemein deprimierend.  Schade nur, daß die Verwaltungsbeamten und Verwaltungsrichter das nicht einsehen können und mit den Dieben gleichsam in Komplizenschaft entscheiden!!!

Mein Auto hat eine rot-braune Farbe, auffällig ist der hintere Heckflügel (Spoiler), der mal eine zeitlang in Mode war.

Das Strafverfahren hat das Kennzeichen:  ST/1118810/2010.  Hier die Wagenpapiere:

Autopapiere_F_JK_1146

Neuste  Nachrichten um 13:45 Uhr:  Meine Krücken sind in Bayern aufgefunden worden.  Das Auto wurde zu einem Diebstahl benutzt.  Die Diebe mußten meine Habseligkeiten, auch die benamten Krücken, entfernen, um Diebesgut zu laden.

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Mein Rechtsanwalt hat am 07.09.2010 beim Hessischen VGH beantragt das Zaun-Verfahren an das VG Frankfurt zurückzuverweisen;  denn bei der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 hat das VG Frankfurt zwei wichtige Anträge von mir weder im Protokoll noch später im Urteil aufgenommen.

Neuser_an _VGH_100907

Da der VGH eine Revisionsinstanz ist und nur erkennt über eine vorherige Beurteilung durch das Verwaltungsgericht, muß zunächst die Prüfung des Verwaltungsgerichts dieser beiden Anträge erfolgen.

26.08.2010

Die Divergenz zwischen dem VG Frankfurt und dem VGH Kassel wegen der Frankfurter Baumschutzsatzung  wegen der höchstwahrscheinlich das Rechtsamt der Stadt Frankfurt den Streit um die ehemaligen Verstärkerstelle mit mir um drei Jahre verschob.

Nachzulesen unter Dokumente zum Download.

VG_Frankfurt_Baumschutzsatzung

VGH_Frankfurt_Baumschutzsatzung

25.09.2010

Meiner Meinung nach müßten sämtliche Verwaltungsrichter, die in Hessen unter dem Justizminister Ruppert von Plottnitz ins Amt berufen wurden von einer unabhängigen Kommission untersucht werden, inwieweit ihre Rechtsprechung dem Wohle des deuschen Volkes dient:

Zu Herrn von Plottnitz aus Wikipedia:  http://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_von_Plottnitz

Nach dem Abitur studierte Plottnitz Rechtswissenschaften in Grenoble, Berlin und Frankfurt am Main. Nach dem Ende seines Studiums absolvierte er das Rechtsreferendariat in Hessen und Frankreich und nahm 1969 eine Tätigkeit als Rechtsanwalt in Frankfurt auf. Während des Baader-Meinhof-Prozesses verteidigte er unter anderem den RAF-Terroristen Jan-Carl Raspe. Heute ist Plottnitz Partner der Anwaltskanzlei Fischer-Euler-von Plottnitz in Frankfurt am Main. Des Weiteren ist er Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac.[1]

Plottnitz war von 1983 bis 1987 Ratsmitglied der Stadt Frankfurt am Main. Er wurde bei der Landtagswahl in Hessen 1987 in den hessischen Landtag gewählt und war dort von 1991 bis 1994 Vorsitzender der Grünen-Fraktion. Nach seiner Ernennung zum Staatsminister legte er am 13. Oktober 1994 sein Landtagsmandat nieder. Bei der Landtagswahl in Hessen 1995 zog er erneut als Abgeordneter in den Landtag ein, legte sein Mandat aber am 5. April 1995 nieder. Von 1999 bis 2003 war er wiederum Mitglied des Landtags, dort 1999/2000 wirtschaftspolitischer Sprecher und von 2000 bis 2003 rechts- und europapolitischer Sprecher der Bündnisgrünen-Fraktion.

Rupert von Plottnitz war Mitglied der 9. und 10. Bundesversammlung.

Nach dem Rücktritt von Joschka Fischer wurde Plottnitz am 6. Oktober 1994 zu dessen Nachfolger als hessischer Staatsminister für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten in die von Ministerpräsident Hans Eichel geführte Landesregierung berufen und übernahm gleichzeitig das Amt des Stellvertretenden Ministerpräsidenten.

Plottnitz wechselte am 5. April 1995 an die Spitze des Ministeriums für Justiz und Europaangelegenheiten. Zugleich übernahm er vom 19. September 1995 bis zum 10. Oktober 1995 sowie vom 22. Februar 1998 bis zum 24. März 1998, jeweils nach den Rücktritten der Grünen-Ministerinnen Iris Blaul und Margarethe Nimsch, die kommissarische Leitung des Umwelt- und Energieressorts sowie des Ressorts für Jugend, Familie und Gesundheit.

Nach der Landtagswahl in Hessen 1999 und der Bildung einer christlich-liberalen Koalition schied er am 7. April 1999 aus der Landesregierung aus. Er ist Mitglied des Staatsgerichtshofes des Landes Hessen.

23.09.2010

Meine heutigen Kommentare bei MMNEWS mit Beamten-Bashing:

EU-Kommissare kassieren doppelt

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6481-eu-kommissare-kassieren-doppelt

#1 Jürgen Kremser 2010-09-23 04:46

Sind diese Zahlungen auch im Merkelschen Sinne “alternativlos”???

#2 Jürgen Kremser 2010-09-23 04:51

Das beweist doch wieder mal überdeutlich, daß die Politiker nicht an das Gemeinwohl denken, sondern ausschließlich an ihren Eigennutz. Genauso wie die allermeisten Beamten!!!

#4 Jürgen Kremser 2010-09-23 06:03

Der Beamtenstatus ist schuld an dem Unglück in der deutschen Geschichte, deswegen muß er weg!

Es handelt sich um Menschen, die glauben, ihnen könnte nichts passieren, da sie von Staats wegen abgesichert sind. Mit ihren eigenen Anschauungen beurteilen sie auch ihre Schutzbefohlenen, die aber nicht so gut abgesichert sind wie sie selbst.

Meine Kritik an den Beamten ist von vielen Lesern in den darauffolgenden Kommentaren unterstützt worden.  Z. B.

#5 guten Morgen 2010-09-23 06:05

Beamte:

Parasitismus (altgr. Para= Neben, Siteo/o = mästen, sich Ernähren) (Schmarotzertum ) im engeren Sinne bezeichnet den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als Wirt bezeichnete Organismus wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt getötet.

Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.

22.09.2010

Warum darf sich ein Bürger der Bundesrepublik Deutschland durch Bewirtschaftung seines eigenen Grundstücks nicht gegen die internationale Nahrungsmittelspekulation wehren???

Die Hedgefonds haben im Jahre 2007 den Ölpreis auf über 150 Dollar pro Barrel getrieben.  Derzeit versuchen sie es zur Abwechslung mal mit den Nahrungsmitteln und Rohstoffen.  Heute hörte ich im Radio, daß die liquiden Mittel der Hedgefonds in die Nahrungsmittel stark gestiegen sind, und zwar vom 50 Milliarden Dollar im vergangen Jahr auf 300 Milliarden Dollar dieses Jahr.

D. h. in den nächsten Monaten muß mit einer außerordentlichen Steigerung der Preise der Lebensmittel gerechnet werden, z. B. durch Leerkäufe auf dem Futures-Markt.  Da ich mit einer effektiven Rentenlüge leben muß, frage ich mich mit welcher Berechtigung mir die Verwaltungsbeamten des Umweltamts und Rechtsamt der Stadt Frankfurt und Verwaltungsrichter die Nutzung meines Eigentums durch Einzäunung verwehren.  Warum darf ich nicht meine eigene Vorsorge betreiben auf meinem eigenen Grundstück???  Warum stehen sie statt dessen auf der Seite der Diebe und Vandalen und unterstützen sie die Abhängigkeit der Deutschen von den Hedge-Fonds-Spekulanten, wobei sie schon seit Jahren jede Bemühung um Selbstversorgung systematisch unterbunden haben???

Ist das ihr Verständnis von Demokratie den mündigen Bürger den Spekulanten zum Fraß vorzuwerfen, abhängig und lebensuntüchtig zu machen?  Offensichtlich:  Wie auch in der Euro-Krise, wo die Bankvorstände für ihr Fehlverhalten nicht bestraft wurden, sondern nur der kleine Mann als lender of last resort gefunden wurde, der es auslöffeln muß.

Wenn uns das Geld ausgeht, müssen wir wieder in die Urproduktion zurück, aus der unsere Vorfahren meistenteils gekommen sind.

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Da finde ich eine Information von Mathias Siebold ganz interessant von der Kanareninsel La Palma am 22.09.2010:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

„Plan C
Zurück auf die Scholle, aber mit Köpfchen

…  Wir hatten Besuch auf La Palma, der Arbeitsminister (eigentlich Rat) des Gobierno de Canarias war hier, und hat uns seine Ideen über eine positive Entwicklung der Insel zukommen lassen. – Der verliert kein einziges Wort über den Tourismus, sondern hat die Vision, La Palma würde sich mit landwirtschaftlichen Produkten und der Veredlung dieser eine perfekte Nische schaffen können. – Das hört sich grundsätzlich erst mal gut und glaubwürdig an, schließlich sind wir, trotz aller Verlockungen der modernen Zeit, immer noch eine Agrarinsel. – Nur nutzen wir das Potential eben nicht, vielleicht auch, weil Landwirt nicht eben ein Modeberuf ist und eben die üblichen Mühen aufbringen muss, die der Primärsektor nun mal mit sich bringt. – Aber weiter im Text, es reicht eben nicht nur die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus, man muss diese auch veredeln und verkaufen, sonst bleibt die Wertschöpfungskette zu dünn und gibt die Teile dieser Kette in denen Geld verdient wird an andere Stellen ab.“

Das Wort „Wertschöpfungskette“ ist auch bei uns ein ganz großes Problem.  Nicht nur bei dem gesunden Obst der Streuobstbäume, das überall verkommt und dadurch den Diebstahl salonfähig macht, sondern auch bei sonstigen landwirtschaftlichen Produkten.  Hinter meinem streitbefangenen Eßkastaniengrundstück hat der Bauer Josef S. aus Schwanheim ca. 2 Hektar Frühkartoffeln angebaut und wird sie demnächst vermutlich ungenutzt unterpflügen.  Im Frühjahr habe ich schon mitgeteilt, wie – vermutlich – dieser Bauer mehrere Anhänger mit Kartoffeln zur Entsorgung ins Unterfeld fuhr.

Warum unterstützen unsere gutbezahlten Beamten nicht unsere eigenen Wertschöpfungsketten???

21.09.2010

Gestern habe ich Birnen abgemacht heute geht es weiter mit der Goldparmäne.

Für das Verwaltungsstreitverfahren für die Abfallentsorgung habe ich jetzt aus gegebenem Anlaß eine weitere Seite konzipiert.  Diesbezügliche Fortsetzung folgt.

20.09.2010

Heute habe ich den folgenden Artikel unter Quellentexte/Amerika eingestellt:

Die volkswirtschaftlichen Krisen

Beiliegend erhalten Sie die Ausführungen des J. Conrad von 1920 über die volkswirtschaftlichen Krisen vor dem Ersten Weltkrieg.  Man sieht, daß die letzten 100 Jahre, in der die Welt unter der pax amerikana standen, immer wieder die gesamte Welt durch große vermeidbare Spekulationskrisen erschüttert wurde.

Conrad schreibt auf S. 368 über Amerika:  „Es unterliegt keinem Zweifel, daß in den Vereinigten. Staaten die Krisen sich noch lange nicht ausgetobt haben. Der rücksichtslose Spekulationsgeist, der Verluste leicht nimmt und geneigt ist, alles auf das Spiel zu setzen, wo große Gewinne in Aussicht sind, muß große Schwankungen in das Geschäftsleben bringen.  …  In Amerika ist dagegen eine Milderung nicht zu bemerken.“

Amerika hat sich durch den Ersten Weltkrieg von einer Wirtschaftsflaute befreit,  indem für die Gegner des Deutschen Reichs Muniton geliefert wurde,  durch den Zweiten Weltkrieg von einer hartnäckigen Deflation.  Es bleibt zu hoffen, daß uns in der gegenwärtigen weltweiten Schuldenkrise der Ausweg durch einen Krieg erspart bleibt!

ConradOekonomie

18.09.2010

Heute habe ich die Seite “Dokumente zum Download “Zaun”" gründlich überarbeitet.

Zur Zeit bin ich sehr beschäftigt mit der Obsternte.  Inzwischen fallen auch die Walnüsse massenhaft an.

16.09.2010

Während die Frankfurter Stadtverwaltung und das Verwaltungsgericht Frankfurt mir unendlich große Schwierigkeiten machen, um mein Grundeigentum zu nutzen, wird andererseits das Grundeigentum zunehmend als Bemessungsgrundlage benutzt um Gebühren einzutreiben.

MMNews hat heute zwei Artikel zu Immobilien veröffentlicht.

Sturm gegen neue GEZ-Gebühr

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6435-sturm-gegen-neue-gez-gebuehr

Abrißprämie für Althäuser

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6436-abrisspraemie-althaeuser-

Zu letzterem habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

#3 Jürgen Kremser 2010-09-16 05:29

In meinem Forum habe ich eine Seite, in der ich dringend davon abrate in Frankfurt am Main noch Immobilien zu erwerben. Die verkappten Kommunisten und Gutmenschen auf anderer Leuts Kosten in der Stadtverwaltung betrachten Immobilieneigentümer als ihre Verfügungsmasse zum Aussaugen. Während die Rechte der Grundeigentümer immer mehr reduziert werden, siehe mein Zaunproblem mit der Stadtverwaltung und dem Verwaltungsgericht Frankfurt, werden die Wohneinheiten immer mehr zur Bemessungsgrundlage für den Gebühreneinzug. In Frankfurt z. B. für die Müllabfuhr, demnächst für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Frankfurt: Bei der Straßenreinigungsgebühr in Abhängigkeit von der Fläche der Grundstücksgröße gab es ca. 12000 Widersprüche!

Die Grünen sind wieder einmal äußerst inkonsequent. Einerseits bekämpfen sie das Privateigentum, andererseits erheben sie garzugern Gebühren von Bemessungsgrundlagen, denen das Grundeigentum zugrundeliegt.

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Heute brachte HR-Info um 8:15 Uhr eine Sendung über die Erstkläßler der Albrecht-Dürer-Schule in Sossenheim.  Es gibt einen für Hessen einmaligen Fall:  von 77 Erstkläßlern haben 75 einen Migrationshintergrund, nur 2 sind autochthone Deutsche.  Damit ist ganz klar, wie notwendig mein Zaun in Sossenheim ist.  Viele Bewohner hier sprechen kein deutsch und kennen auch in ihren Herkunfstländern nur eingezäuntes Privatgelände.  Daß die Verwaltungsbeamten und Verwaltungsrichtern den hauptsächlich autochthonen Deutschen den Masochismus zumuten, daß Migranten ihr Obst stehlen und ihre Bäume beschädigen, ist typisch für diese Nationalhaß-Vertreter, denen ich im Forum eine eigene Seite gewidmet habe.

15.09.2010

Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin hat der Bildzeitung mitgeteilt, er habe sich aus dem Präsidium der Bundesbank zurückgezogen, um Bundespräsident Wulff und damit dem hohen Staatsamt einen Konflikt zu ersparen.  Da frage ich mich, warum wird mir der bestehende Konflikt mit den verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung nicht erspart, wenn die mein Lebenswerk kaputtmachen wollen, indem ich hilflos zusehen soll, wie die Vandalen meine Bäume abreißen und beschädigen?

Dazu habe ich bei MMNEWS folgenden Kommentar abgegeben:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6429-sarrazin-abgang

#6 Jürgen Kremser 2010-09-15 03:55

Sarrazin sagt: “Er sei Staatsbürger und jahrzehntelang Staatsdiener gewesen und habe “niemanden in eine ausweglose Situation treiben“ wollen.”

Also:   Sarrazin ist auch Beamter und wollte aus Loyalität Herrn Wulff nicht in eine selbstverschuldete Ausweglosigkeit treiben.

Das halte ich aber für Quatsch! Wer die Bundesbank auffordert, ein Direktoriumsmitglied rauszuschmeißen um anschließend selbst darüber zu richten, hat es nicht verdient Bundespräsident zu spielen. Wir können es uns nicht mehr länger erlauben unfähige Leute an der Staatsspitze zu dulden; da sind die Kosten für weitere 1000 Wahlmänner in Berlin das geringere Übel.

Außerdem hat Herr Wulff gesagt wegen internationaler Kritik sei Herr Sarrazin nicht zu halten. Herrn Wulff sind also einige internationale Geheimlogen wichtiger als die Masse des deutschen Volks!!! Er ist also gar nicht unser Bundespräsident .

Fazit: Es wurde von Herrn Sarrazin eine einmalige Gelegenheit versaubeutelt einen Konflikt durchzufechten und die Wahrheit über Herrn Wulff der Öffentlichkeit nachzuweisen.

Die Erkenntnis über die Wahrheit des Herrn Wulff wäre ethisch höherwertiger gewesen, als Herrn Sarrazins Loyalität.

Da diese Loyalität der Beamten schon immer unser Problem war, so z. B. die Bedenken der Offiziere bei der Diskussion über den Tyrannenmord, wie immer man dazu auch steht, sage ich: Der Beamtenstatus muß weg!!!

12.09.2010

EWU – Der Fall Griechenland

Heute morgen gab es einen äußerst interessanten Beitrag im SWR2 zu den Transferzahlungen innerhalb der EU durch den Professor Rolf Peffekoven.  Die Tatsache, daß einige Beamte sich jetzt von den sog. „Politikern“ absetzen wie zuerst Köhler, ändert nichts an der Tatsache, daß die höheren Beamten im wesentlichen auch nur Politik machen und der Beamtenstatus deswegen weg muß!!!

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=6722626/property=download/nid=660374/15vpm9j/swr2-wissen-20100912.pdf

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6876686/pv=mplayer/vv=popup/7c3ad9/index.html

10.09.2010

Heute habe ich weiter an der Nachlese zu der Seite “Die mündliche Verhandlung vom 11.05.2010″ gearbeitet.

08.09.2010

Heute habe ich beim Goldseitenblog von Peter Boehringer zu dem ausgezeichneten Artikel

Warum Sarrazin recht hat – jedoch das wichtigste verschweigt

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/09/07/warum-sarrazin-recht-hat-jedoch-das-wich

einen weiteren Kommentar zu den Motiven Sarrazins geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Auch der NWO-Kommentator führt Widersprüche in den Motiven Sarrazins auf.

Nachdem eine eher beiläufige private Meinungsäußerung des Bischofs W. zu wochenlanger Empörung führte, der Professor Sinn vom IFO-Institut für einen wohl gutgemeinten Vergleich von Frau Merkel getadelt wurde und sich förmlich entschuldigen mußte, mußte Herrn Sarrazin die Tragweite seiner Gen-Äußerung bekannt und deswegen vermeidbar gewesen sein. Warum hat er es dann trotzdem getan?

Und wie kann jemand ohne den Rückhalt einer rechten Gruppe deren Ansichten vertreten und dem versammelten Trommelfeuer der Grünen, SPD, sonstigen Politiker, öffentlich-rechtlichen Massenmedien, Gewerkschaften usw. aushalten, zumal er einen Schlaganfall gehabt haben soll?

Der Tagesspiegel vom 14.11.2008 spricht von seiner Blamage beim Cross Border Leasing

http://www.tagesspiegel.de/berlin/eine-persoenliche-blamage-sarrazins/1370980.html

“Schon 2003 hatte der Deutsche Städte- und Gemeindebund gewarnt: Die Risiken des Cross Border Leasing (CBL) seien bei geschickter Vertragsgestaltung zwar begrenzt. „Aber wenn sie sich realisieren, kann der Schaden von immenser Höhe sein und den Gewinn der Kommune um ein Mehrfaches übersteigen.“ Genau das tritt jetzt in Berlin ein. Möglicherweise haben, wie berichtet, die landeseigenen Verkehrsbetriebe (BVG) 157 Millionen Dollar in den Sand gesetzt.“

Ich habe mich seinerzeit sehr für den Kampf gegen das Cross Border Leasing in Frankfurt eingesetzt, vgl.

http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Frankfurt

“Am 6. Juni 2003 beschloss der Magistrat den Verkauf und die Rückmietung des Netzes an ein US-amerikanisches Konsortium in Verbindung mit einem auf 99 Jahre Laufzeit ausgelegten Cross-Border-Leasing-Vertrag. Nach großem Widerstand bei den Bürgern (die Bürgerinitiative „Rettet die U-Bahn“ sammelte 48.000 Unterschriften) beschloss die Stadtverordnetenversammlung am 18. September 2003 den Abbruch der Verhandlungen.“

Wenn mir eine solche Gefahr in Frankfurt klar war, warum nicht Herrn Sarrazin in Berlin?

Das größte wirtschaftspolitische Unglück Deutschlands in der Nachkriegszeit war meines Erachtens nach die Abschaffung der Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne der Kapitalgesellschaften durch Schröder und Fischer 1999. Dies diente der geplanten Filetierung der deutschen Wirtschaft und dem Investment-Banking, natürlich auch des Investment-Banking der Deutschen Bank, deren Vorsitzender bei der Zerschlagung des Mannesmannkonzerns eine unrühmliche Rolle spielte, die sogar von der Staatsanwaltschaft untersucht wurde. Damals stand KKR schon in den Startlöchern, kaufte von Bosch Telenorma (Tenovis), von Siemens Siemens-Nixdorf (Wincor), von Vodafone Demag usw. Diese Abdeckerorgie mit ungeheurem Arbeitsplatzverlust durch Private Equity Unternehmen hätte nie stattfinden können, wenn die SPD und die Grünen nicht die deutsche Wirtschaft dem internationalen Großkapital durch diese Steueränderung zum Fraß vorgeworfen hätten.

Und wo war da das SPD-Mitglied Sarrazin mit seinem wirtschaftspolitschen Verstand?

In die Bundesbank kommt man nur hinein, wenn man sorgfältig ausgewählt wird und in jeder Hinsicht angepaßt ist. Jeder dort versucht so zu denken und zu schreiben wie sein nächsthöherer Vorgesetzter, um in der Karriere weiterzukommen. Zumindestens früher war die Bundesbank hoffnungslos überbesetzt, und der innerorganisatorische Konkurrenzkampf deswegen gnadenlos. Ich weiß dies, weil ich im Jahre 1980 ein Jahr lang Gruppenleiter in der Hauptabteilung Statistik war, nachdem ich von zwei Professoren eine Befürwortung erhalten hatte. Damals wurde ich von meinen Vorgesetzten Dand. und Schr. abgeschossen, weil ich nicht hundertprozentig angepaßt war.

Es ging damals um meine Systemanalyse zu den statistischen Variablen der Direktinvestitionen, die mehrere Indizes verwendete und Herr Dand. und Frau Schr. nicht verstanden und deswegen an die EDV nicht weitergaben. Als ich dieses monatelang erstellte Konzept dann dem Dr. W. von der EDV zum Lesen gab, wurde ich wegen Quasi-Hochverrat gefeuert.

Warum diese ollen Karamellen aus meinem persönlichen Lebenslauf? Weil in der Bundesbank alle überangepaßt sind, vermutlich seit Ludwig Bambergers Zeiten. Wenn Herr Weber heute sagen würde, alle Blätter der Bäume sehen rot aus, wird dies in der Bundesbank morgen die allgemeine Meinung sein.

Wie kam deswegen Herr Sarrazin so unangepaßt in die Bundesbank und sogar ins Direktorium, d. h. die in Höhle des Löwen, mit seiner derzeitigen Meinung?
08.09.10 @ 09:42
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Zu dem heutigen Artikel von Peter Boehringer über die Senkung des Silberanteils in den 10-Euro-Silbermünzen durch das BMF und BuBa habe ich heute folgendes geschrieben:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/09/08/legierung-der-silber-10er-wird-2011-redu

Kommentar
from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Damit sind wir endlich wieder bei den Wipper-und Kipperzeiten zurückgekehrt, in der unterwertige Emphraimiten geprägt wurden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kipper-_und_Wipperzeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Ephraimiten

Die Ausgabenplanung des Silberzehners des BMF und der BuBa für 2011 war ziemlich naiv; denn es war absehbar, daß nach dem Gold der kleine Mann sich auch nach einem erschwinglichen Ersatz umschauen könnte. Diese Dummheit hat bei uns anscheinend Methode, siehe die 320 Mio. Überweisung an Lehmann von der KfW nach deren Konkurs. Die Entwertung des Papiergeldes gegen Edelmetalle muß um jeden Preis verhindert werden. Dies war vielleicht einer der Gründe, warum die 5-DM-Silber-Münze seinerzeit gegen Nickel ausgetauscht wurde, angeblich weil Silbermünzen für Automaten nicht geeignet seien. Die Bundesbank hat mit Sicherheit kein Silber vorrätig. Als ich 1980 in der Bundesbank war, hat sie allen ihren Angestellten den Verkauf der 10-DM-Silber-Gedenkünzen der Olympiade München 1972 zum Nennwert angeboten.

Ich habe schon einmal in einem Artikel meine Vermutung zum Ausdruck gebracht, daß das Papiergeld mit dem Silber ein ernsthaftes Problem bekommen könnte, weil es knapp ist und die Zentralbanken einem Anstieg machtlos gegenüber stehen.

*********
=> Ergänzung Peter Boehringer: Der Vergleich mit der Situation im 18. Jhdt. ist insofern nicht ganz korrekt, weil DAMALS Silber ganz offiziell GELD war. Dies ist ja bei den heutigen “Gedenkmünzen” der Silberzehner etwas anders: der Staat WILL ja gar nicht, dass sie als Zahlungsmittel genutzt werden – insofern bricht er durch das “Kippen und Wippen” bzw. durch das Verwässern jedenfalls explizit kein Versprechen, denn er hat ja nie eines gegeben.
=> IMPLIZIT aber haben es die Kapitalanleger natürlich seit Jahren genau so gesehen und die Zehner als potenzielles Zahlungsmittel gekauft. Insofern ist der jetzige Schritt des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) eben doch bemerkenswert – auch wenn kein Versprechen gebrochen wurde wie damals mit den “Kupfer-Ephraimiten”.

08.09.10 @ 10:35

07.09.2010

Heute habe ich zu dem Artikel von Jan Kneist im Goldseitenblog

Die Spannung steigt

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/09/06/die-spannung-steigt
folgenden Kommentar abgegeben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Ich finde es ziemlich feige von diversen Geheimlogen, daß sie im Hintergrund den Theaterdonner der unterschiedlichsten Politiker bzw. offensichtliche Marionetten wie Frau Merkel dirigieren, sich aber nie aus der Deckung wagen.

Wer ist diese Gruppe, die unseren absterbenden Staat in die allergrößten Probleme manöviert hat??? In Frage kämen alle diejenigen Gruppierungen, die sich bei angeblich unterschiedlichen politischen Meinungen parteiübergreifend treffen und diskutieren. In Frage kämen beispielsweise die Bilderberger, die Illuminaten, die Freimaurer, die Rotary und Lions Clubs, die Deutsch Israelische Gesellschaft, der Bankenverband usw.

Vor Jahren gab es nach meinen Erinnerungen mal bei BOSCH eine soche Gruppierung, deren Vorsitz die Deutsche Bank einnahm. Das könnte jedenfalls erklären, warum den Aktionären der Banken bisher vom Staat fast immer ausgeholfen wurde.
07.09.10 @ 09:12

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Heute habe ich das schlechte Wetter dazu benutzt, um die aufgelaufenen Gerichtspapiere ins Internet zu stellen.  Hier aus der Seite “Dokumente zum Download”:

12.)  Der Richter Fetzer schickte dann die Beschwerde gegen seine Streitwertfestsetzung  an das Hessische Oberverwaltungsgericht, nachdem der Rechtsanwalt noch einmal kurz dazu Stellung genommen hatte:

StreitwertbeschwerdeVG

Neuser_Streitwert_VG_100707

13.)  Der Richter Fetzer schickte dann den Antrag auf Zulassung zur Berufung an das Hessische Oberverwaltungsgericht:

BerufungseinlegungsAntrag

Eingang_VG_VGH

Daraufhin fragte der VGH:

Antwort_VGH_100705

Daraufhin schrieb der Rechtsanwalt Timo Neuser:

Neuser_VGH_100731

Dann schrieb das Rechtsamt in Gestalt des Herrn Christian Schmidt:

Schmidt_VGH_100816

Herr Schmidt sagte nach meinem Verständnis im wesentlichen, die Zusicherung des RP Darmstadt auf S. 8 des beiliegenden Schreibens, ich dürfe einzäunen, sei nicht erteilt worden,

RP-Darmstadt_Eising

ferner meint er vermutlich, der VGH habe in dem beiliegenden Urteil erkannt, daß Diebstahl kein Grund für Einzäunung sei.

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Dem VG Frankfurt und Herrn Schmidt habe ich bisher schon mehrfach geschrieben, daß dies in dem Urteil der RP, nicht aber der VGH, gesagt hat.

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Heute habe ich beim Goldseitenblog von Peter Boehringer zu dem ausgezeichneten Artikel

Warum Sarrazin recht hat – jedoch das wichtigste verschweigt

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/09/07/warum-sarrazin-recht-hat-jedoch-das-wich

folgenden Kommentar geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Ihre Beobachtungen scheinen Sie nicht alleine zu haben. So sehr man sich auch freuen mag, daß endlich mit Herrn Sarrazin einer vom Establishment dem Volk gemäß Luther auf’s Maul schaut, so befremdlich sind doch die Unterstützer wie Bild und Bertelsmann. Sollte die Bildzeitung, die auf jeder ersten Seite mit einem nackten Busen wirbt, tatsächlich einmal von sittlichem Anstand getragen sein und Herr Sarrazin sich von Altersverantwortung geleitet von einem Saulus zu einem Paulus gewandelt haben? Hoffentlich! Mein früherer Professor Gerhard Gehrig pflegte dann zu sagen: „Herr Kremser, das ist nicht denkunmöglich.“

Ich kannte einmal einen längst verstorbenen älteren Herrn namens Felix Meiser, der als Leutnant im Afrikafeldzug zur Kriegsgefangenschaft nach Amerika kam. Ihm war bemerkenswert, daß sämtliche Post, die er und seine Mitgefangenen bekamen, von Psychologen gelesen und analysiert wurden, um herauszufinden wie die Deutschen ticken. Deswegen muß man sehr mißtrauisch sein, auch bei dem Denkanstoß Sarrazins, denn Churchill sagte einmal: „Nichts geschieht zufällig in dieser Welt.“ Vgl. http://www.teleboom.de/Churchills_Biographie__Auszug_.pdf

Auch wenn Sie den weiteren Schritt zum Papiergeld machen, kann ich dies nachvollziehen.

Die westliche Welt taumelt meiner Meinung nach am Rande eines Abgrunds, hervorgerufen durch unentwegte Massensuggestion der Massenmedien mit dem Ziel durch Optimismus die Wirtschaftsleistung zu steigern, insbesondere durch Verschuldung. Die Leute haben aber z. B. die ständigen Bauarbeiten satt, weil sie sich inzwischen als wirklich „unbehauste Menschen“ fühlen: Hier in Frankfurt das Roden von 3 Quadratkilometern Bannwald um die Startbahn Nord zu bauen gegen 100000 Widersprüche, Abriß des technischen Rathauses am Römer nach nur 40 Jahren, Abriß der Goethe-Universität, in Stuttgart 21 Abriß des Kopfbahnhofs usw.

Ich meine solche risikoreiche Aktivitäten beruhen bei den Verantwortlichen auch darauf, daß sie meinen zur Not die Bundesbank oder die EZB würde ihre Pläne erforderlichenfalls wieder in Ordnung bringen.

Bei einem werthaltigen Zirkulationsmittel würde vielleicht eher den Verantwortlichen die Einsicht kommen, daß ihnen die Notenbank nicht aus der Patsche helfen kann.
07.09.10 @ 18:23

06.09.2010

Die Politiker bilden genauso wie einige Migranten eine Parallelgesellschaft

Diese geradezu ungeheuerliche Wahrheit wurde gestern bei Anne Will von einem Teilnehmer lapidar ausgesprochen. Parallelgesellschaft bedeutet, daß eine kleine politische Minderheit ihr Eigenleben führt und zwar gegen den Widerstand der großen Mehrheit der europäischen Völker, die den Euro nicht wollten, die die EU-Wirtschaftsregierung nicht wollten, den Vertrag von Lissabon nicht wollten, den Krieg in Afghanistan nicht wollten, die Islamisierung Europas nicht wollten, wie die Schweizer bei ihrer Volksabstimmung klar zum Ausdruck brachten.

Da die höheren Beamten ihre Aufgabe als Staatspoliitk verstehen, wie es jetzt die Bundesbank in Sachen Sarrazin zum Ausdruck brachte und die kleinen Beamten den großen nachzueifern trachten, gehören sämtliche Beamte – schon wegen ihres Status – zu der Parallelgesellschaft, die uns obrigkeitlich und feindlich gegenübersteht. Daraus folgt, daß ihre finanziellen Privilegien fallen müssen, dem einzigen an dem sie wirklich Interesse haben.

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Zum Thema: Sein, Schein + Matrix

Bei Michael Mross News habe ich folgenden Kommentar abgegeben, der einigel Zustimmung gefunden hat:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6367-sein-schein-matrix

#38 Jürgen Kremser 2010-09-06 06:02

Unsere Freiheit ist nur eine reine Illusion, und ich darf dazu mal mein persönliches Problem heranführen.

Als Ende der neunziger Jahre die Massenmedien die Bevölkerung mit Gewalt in die Aktien überredeten, angefangen mit der “Volksaktie” Telekom, habe ich alternativ Ackerland gekauft um Obstbäume zu pflanzen, die angeblich so wertvoll wären.

Um mein Grundstück vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen, habe ich einen niedrigen Holzzaun errichtet, den das Umweltamt der Stadt Frankfurt mit allen Mitteln der Beamtenherrschaft zu verhindern trachtet und das Verwaltungsgericht Frankfurt schreibt in seinem Urteil, ich hätte als Grundeigentümer kein Feststellungsinteresse einen Antrag zu stellen, daß ich mich durch einen Zaun gegen Diebe schützen kann.

Also Erkenntnis für Euch: Freiheit gibt es nur dann, wenn es der Beamtenclique paßt und der paßt es eben nur, wenn ihr Euer Vermögen in risikobehaftete Anlagen investiert, wo Ihr eigentlich nur verlieren könnt.

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Rattenplage

In Deutschland werden mit der Rattenplage die Grundeigentümer belastet und insoweit vortrefflich die Kommunalhaushalte entlastet.  Es geht auch ganz anders.  In Spanien versteht sich der Staat angesprochen und stellt allgemein das Rattengift kostenlos zur Verfügung, wie Mathias Siebold heute berichtet:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php
“Den Waldi ganz flach halten
Die Rattenfänger sind unterwegs

Erfahrene Hundebesitzer haben ja immer bereits eine Atropinspritze im Haus, denn immer wieder kommt es zu Vergiftungen von Haustieren, insbesondere eben Hunde, wenn auf der Insel wieder Rattengift ausgelegt wird. – Es ist jetzt erneut so weit, man muss die kommenden Wochen noch vorsichtiger sein, mit den vierbeinigen Lieblingen, die Inselregierung startet die diesjährige Kampagne gegen die geschmähten Nagetiere, welche halt als Plage gelten, und nur in den seltensten Fällen als Spielgefährte anerkannt werden. – Das ist halt deren Schicksal, ich mag sie auch nicht, und wenn die Tiere einem nahe rücken, dann wird der Mensch nervös. – 80.000 Euro gibt die Inselregierung für den Ankauf von Bromadiolon und den Personalkosten aus, welche durch diese Kampagne entstehen.”

02.09.2010

Heute hat das Sossenheimer Wochenblatt die folgenden drei Inserate von mir veröffentlicht:

Bevor die hochbezahlten, unkündbaren städtischen Beamten am 7. September mit ihren nutzlosen gelben Flatterbändern das Unterfeld verunstalten, sollten sie zuvor die beiden Abfallhaufen entfernen, die ich im April in meinem Forum unter „Bilder“ dargestellt habe.

Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

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Unter Quellentexte/Judaika habe ich die Memoiren des Etienne Denis Pasquier kopiert, Kanzler des großen Napoleon,   zum Großen Synedrium bzw. Sanhedrin Paris 1806.

Gedanken zum Landschaftsschutz (August 2010)

03. August 2010

01.09.2010

Heute habe ich an meiner Darstellunge der mündlichen Verhandlung vom 11.05.2010 weitergearbetitet, siehe die entsprechende Seite.

31.08.2010

Tabubrecher Thilo Sarrazin

Die öffentlich-rechtliche Mischpoke zerreißt sich wieder mal das Maul, weil jemand etwas gesagt hat, was 90 % der Deutschen meinen.  Da ihre Aufgabe die Meinungsfreiheit ist, und sie gegen diese eklatant verstoßen, widersprechen sie ihrer Aufgabe und müssen deswegen konsequenterweise entlassen werden.

Heute morgen hat um 8.30 der BR 5 ein Interview mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Wowereit gesendet.  Typisch vom BR 5, daß er gegen Sarrazin nicht direkt vorgehen will, aber für seine Kritiker das Forum abgibt.  Wowereit sagte  Sarrazin zeige Eitelkeit, weil er ein Tabu bricht, mit dem er sich wichtig machen will.  Also:  Kein sachliches Wort zum Thema an sich, welches das totale Versagen der Politiker und Beamtenschaft nachweist, statt dessen persönliche Verunglimpfung wegen einer politischen Aussage!

In ähnlicher Weise wurde Herr Sarrazin gestern bei Beckmann abgebügelt.  Zur späten Stunde, in der garantiert die meisten berufstätigen Deutschen schlafen, stellte man diesem älteren Mahner 4 jüngere latente Kritiker gegenüber, wobei ihn Herr Beckmann gerne unterbrach und das Wort abschnitt.

Über die Berichterstattung der Systempresse wird man sich kaum wundern, so höhnte die Welt:

http://www.welt.de/fernsehen/article9290408/Jetzt-bin-ich-erst-mal-dabei-die-Auflage-zu-steigern.html

“Fettnäpfchen-Spezialist“, „Umständlich seine Formulierungen, unverständlich und konfus oft seine Berechnungen.“

Ich selbst habe einmal einen Tabubruch riskiert.  In der mündlichen Verhandlung des Normenkontrollantrags 4 N  3364/00 vor dem Hessischen VGH habe ich vor den Ölgötzen des 4. Senats darauf hingewiesen, daß ca. ein Drittel der Frankfurter Ausländer sind und in deren Heimländern fast allesamt private Grundstücke eingezäunt sind.  Die Ölgötzen des 4. Senats sagten kein Wort und der Berichterstatter Dr. Dittmann fuhr seine Rede fort, als hätte ich nichts gesagt.

Dittmann-VGH

Bei Michael Mross News hat gestern ein Besucher folgenden Kommentar abgegeben:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6328-sarrazin-schafft-sich-ab

#29 Freies Land Baden 2010-08-30 18:47

Interessantes Interview mit der Böhmer !
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5280054?pageId=&moduleId=435054&categoryId=&goto=&show=

Fakt
Das Buch offenbart, dass die Böhmer in ihrem Amt total versagt hat.

Nicht Sarrazin sollte entlassen werden, sondern die Böhmer, weil Sarrazin keine Fehler gemacht hat, sondern Fehler aufzeigt, die von der Böhmer stammen.

Dieses Video zeigt auf dass die Böhmer total arrogant und überheblich ist. Vor dem Gesetz ist es jemand schuldig, wenn ihm per Gerichtsurteil dieses bewiesen ist. Welches Recht hat die Böhmer dazu Sarrazin zu verurteilen ?
Hat die Böhmer überhaupt sein Buch gelesen ?
Ich glaube die hat es überhaupt nicht gelesen !
Kann die Böhmer überhaupt lesen ?
Bestimmt nicht !

Der Beitrag dieses meines Forums ist bei MMNews Kommentar Nr. 442.

30.08.2010

Nationhaß-Propaganda mit unentwegter Diffamierung, insbesondere auch der Deutschen, im Sender Phoenix

Gestern habe ich im Altkönigstift Frau W. besucht, die ein in Fachkreisen bekanntes Buch zu den Wunderheilern Cosmas und Damian geschrieben hat.  Sie hat sich schreckliches darüber aufgeregt am Morgen eine abfällige Sendung in Phoenix über Mutter Theresa in Kalkutta gesehen zu haben.  Die Diffamierung der katholischen Kirche ist unglaublich unsachlich und kaum noch zu ertragen.  Offensichtlich erfordert die Zerstörung der europäischen Nationalstaaten die systematische Diffamierung der kulturell und religiös noch nicht gleichgeschalteten katholischen Kirche.  Die Erhebung des Kaisers Napoleon war vermutlich das Werk der Geheimloge der Illuminaten, wie Karl Adolf Menzel in seinem 34. Kapitel des 6. Bandes seiner „Neueren deutschen Geschichte“ 1855 berichtet.

Napoleon hat sich 1806 auch bei einer anderen wichtigen Bevölkerungsgruppe durch die Einberufung des Synedriums beliebt gemacht, wie der für die Organisation des Synedriums Verantwortliche, Etienne Denis Pasquier,  in seinen Memoiren erzählt.

Ich vermute stark, daß die Illuminaten oder ihre Nachfolger der katholischen Kirche immer noch nicht verzeihen können, daß der Großmeister ihrer Loge Cagliostro im Kirchenstaat hingerichtet wurde.

Ich konnte Frau W. auch so ein Geschichte von Phoenix berichten.  Am Samtagsabend (28.08.) brachte der Sender Phoenix eine tendenziöse Darstellung zu dem Panzerkreuzer Admiral Graf Spee, der von seinem Kommandanten im Jahre 1939 vor Buenos Aires versenkt wurde, die ich nach einer Viertelstunde wegen forlaufender anideutscher Unsachlichkeit ausschaltete.

Die Darstellung begann gleich mit einer abfälligen Bemerkung des Namensgebers des Panzerkreuzers „Admiral Graf Spee“.  Der Admiral Graf Spee versank im Dezember 1914 vor den Falklandinseln mit seinen beiden Söhnen auf den Schlachtschiffen Scharnhorst und Gneisenau im kalten Wasser, weil er den englischen Dreadnoughts nicht gewachsen war, aber seinen kleinen Kreuzern die Zeit zur Flucht geben wollte.  (Die dortige englische Invincible wurde zwei Jahre später von der Derfflinger und „Von der Tann“ in der Seeschlacht vor dem Skagerrak [bei den Engländern:  Schlacht vor Jütland] durch einen Volltreffer versenkt, vgl. Georg von Hase.)

Der Deutschenhasser Winston Churchill bezeichnete dieses rühmliche Verhalten des Admirals Graf Spee in seinem zweibändigen Werk zum Ersten Weltkrieg, als eine der größten Taten der Seekriegsgeschichte, an deren Seite sie gestellt werden könnte.  (Man denke etwa an Horatio Lord Nelson bei Trafalgar.)

Umso niederträchtiger ist die Diffamierung dieses edlen Mannes bei Phoenix, der aus reiner Nationhaß-Propaganda alles Deutsche prinzipiell in der Dreck zieht.

Ich verstehe nicht, mit welchen Motiven unsere Soldaten in Afghanistan gegen die Taliban kämpfen können, wenn die Nationalgeschichte ihres Vaterlands an der Heimatfront unentwegt in den Dreck gezogen wird.

Sind sie nur eine reine Söldnertruppe, die für Geld tötet?

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Der Südwestfunk 2 hat sich heute unsterblich blamiert

Heute interviewte die Redakteurin des SWR2 ab 8:10 Uhr in ihrem Kulturteil die Türkin Necla Kelek um Unterstützung gegen Thilo Sarrazin und sein heute vorzustellendes neues Buch zu mobilisieren.  Da war sie aber bei Frau Kelek gerade bei der falschen.  Frau Kelek hat ein viel beachtetes Buch geschrieben, in dem erläutert wird, daß auch in Deutschland viele türkische Ehen nach wie vor von den Eltern arrangiert werden.  Die staatlich finanzierte Meinungsunterdrückung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Aufrechterhaltung der political correctness wurde von Frau Kelek  glatt abgelehnt.  Ich hoffe sehr, daß endlich einmal die Gehälter und Pensionen der Feinde der Meinungsfreiheit drastisch gesenkt werden unter das Niveau des Durchschnittswerktätigen.

29.08.2010

Unter “Sonstige Infos” habe ich heute kommentiert:

Manfred Gburek zum Auslaufmodell Immobilien

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14260

mit dem folgenden Resümee:   “Dies ist wieder einmal ein typisches Beispiel, wie der Staat die Grundeigentümer nur zu seinem Nutzen ausnimmt. Wenn er Grundsteuern braucht, greift er erbarmungslos zu; wenn man aber sein Grundeigentum schützen will, etwa durch einen Zaun, dann verwehren Verwaltungen und Verwaltungsrichter dies mit allen Mitteln.“.

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Unter Quellentexte/Judaika habe ich mich gestern mit dem Wort und Begriff  “Holocaust” befaßt.

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Meinungsfreiheit im Internet

Das Thema Holocaust ist so Tabu-belastet bei uns, daß mein obiger Beitrag heute bei Michael Mross News

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6321-krieg-gegen-iran-bald

automatisch in “spam” umgewandelt wurde.  In dem lateinische Satz des Hieronymus wurde das Wort “holocaustum” deswegen automatisch in “spamum” umgewandelt.

28.08.2010

Preppers – auf geht’s in den Zusammenbruch!

Der Kopp-Verlag berichtet über die Preppers-Bewegung in den USA,  die sich für die Krisenvorsorge im Falle  des staatlichen Zusammenbruchs bzw. Chaos vorbereitet:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/niki-vogt/preppers-auf-geht-s-in-den-zusammenbruch-.html

Ich befürchte, daß wir in Deutschland auch bald soweit sein könnten;  denn ich sehe überall das Mißtrauen in die Beamten und Politiker.

„Auch sehr beliebt ist in den Onlineforen der Preppers der Austausch von Informationen über Schädlingsbefall an den Gemüsepflanzen im Garten, oder Problemen, die Ungeübte bei der Haltung von Hühnern und Kaninchen bewältigen müssen, welche Kräuter gut wofür zu brauchen sind, und wie man selbst auf kleinstem Raum in selbst gebastelten Pflanztürmen ganz beachtlich heranziehen kann.“

Das heißt:   Selbstversorgung ist auch Teil der Krisenvorsorge bei den Preppers.  Bei der Selbstversorgung bzw. Subsistenzwirtschaft besteht bei uns nur das Problem, daß die Erstellung eines Zauns zum Schutze des Eigentumsrechts von den Verwaltungen und Verwaltungsrichtern abgelehnt wird, weil man einerseits die autochthone deutsche Bevölkerung als Nachkommen des Tätervolks kastrieren will, andererseits aber Liegenschaften im Außenbereich für Immobiliengeschäfte der Poliltiker mit dem ihnen verbundenen Großkapital zum Zwecke des günstigen Aufkaufs entwerten will.

Aus diesem Grunde müssen alle verkappten Kommunisten und beamteten Nationalhaß-Vertreter in den Ämtern schleunigst entlassen werden!!!

27.08.2010

Balkanisierung der Staaten durch divide et impera (teile und herrsche), wie etwa im Libanon, wo die Maroniten, Moslems und Drusen sich gegenseitig zerfleischt haben und wie demnächst auch bei uns die verschiedenen Völker sich gegenseitig die Waage halten sollen?

Einen interessanten Artikel hat divo am 21.08.2010 in http://klarblick.blogspot.com/ geschrieben

„Diese Leute WOLLEN, dass die von ihnen abhängigen Länder für alle Zeiten abhängig bleiben. Wüssten sie das nicht, hätten sie kein Gramm Hirn im Kopf – das ist auszuschließen. Diese Leute sind nicht dumm – sie verfolgen eine Strategie – die Strategie der Teilung und Zerstörung. Diese Strategie hat zum Ziel die vollständige und weltweite Übernahme der Macht. Nur zerstörte Staaten, ohne Saft und Kraft, mit völlig willenlosen, in mehrere Gruppen gespaltene, Bürge[n/r], die nie wieder aufmucken – nur solche Staaten sind für diese Parasiten gute Staaten und leicht beherrschbar.

Und unsere Politiker wissen das – sie wissen, dass wir versklavt und noch weiter unterdrückt werden sollen und helfen mit, dieses Ziel zu erreichen. Sie sind Bestandteil der Eliten – wenn auch nur deren Speichellecker und Brosamenempfänger – aber immerhin…“

Hinweis:  Die Bezeichnung Brosamen bedeutet Brotbröckchen und stammt aus der Lutherbibel:  Markus 7, 28, Matthäus 15, 27.

26.08.2010

Verteilungskämpfe ziehen auf

heißt der Goldseitenblog von Jan Kneist, den ich gestern kommentiert habe:

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/24/verteilungskaempfe-ziehen-auf

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Für mich ist völlig ungeklärt wie eigentlich die Abrechnung der kreditierten Leistungsbilanzsalden einmal erfolgen soll; denn klar dürfte doch sein, daß China sein jahrzehntelang erarbeitetes und gespartes Geld, angelegt in US-Staatsanleihen, nicht einfach flöten gehen lassen wird. Imperiale Mächte pflegen sich dann zu wehren. So besetzte Frankreich 1861 Mexiko um die Interessen der französischen Banken zu gewährleisten, was dem unklugen österreichischen Erzherzog Maximilian im Endeffekt das Leben kostete, und der „liberale“ Gladstone ließ 1882 Alexandria bombardieren, weil die Ägypter ihre Schulden nicht mehr bezahlten. So http://de.wikipedia.org/wiki/Urabi-Bewegung: „Ab 1880 verwendete Ägypten die Hälfte seiner Staatseinnahmen zu Schuldentilgung. Für das Land bedeutete dies: hohe Steuerlasten, mangelnde Bezahlung der Beamten und Entlassungen von Soldaten und Offizieren.“
Ich vermute auch, daß Churchill sich in den russischen Bürgerkrieg 1917 einmischte, weil die Russen ihre geradezu ungeheuren Schulden nicht mehr honorieren wollten, gemäß Londoner Schutzverbandes ausländischer Staatsgläubiger 1918 „ ein Ereignis ohne Parallele in der Finanzgeschichte der Welt“ (Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922, S. 239). Wie hartnäckig die Gläubiger sind, kann man ersehen, daß es ca. 100 Jahre dauerte, bis die Preußen die Schuldscheine für das eroberte Schlesien an die Holländer zurückzahlte.

Also: Historische Beispiele für Streit gibt es jede Menge, und ich hoffe daß Kriege deswegen nicht erfolgen und China et alii nicht aufmucken.

Beunruhigend ist jedoch, daß wir mit dem 750-Milliarden-Rettungsschirm jetzt die ganzen Probleme unnötigerweise auch an der Backe haben, weil eine kleine Pfarrerstochter mit zweifelhafter Vergangenheit vermeint Politik zu spielen.

Mal was anderes: Zum Verständnis der USA ist das Buch von Werner Sombart, „Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?“, 1906, unverändert aktuell. Ich habe die ersten 37 Seiten gestern in meinem Forum eingestellt.
25.08.10 @ 09:17

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Abstufung der Ratingagenturen der Kreditwürdigkeit von Bahrain und Irland

Hierzu habe ich bei Michael Mross News zwei Kommentare abgegeben:

Zu Irland

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6295-sap-irland-runter

#10 Jürgen Kremser 2010-08-26 03:55

Wenn die Kreditwürdigkeit der USA gesenkt würde, wäre das so ähnlich von der Wirkung wie der Fall einer Atombombe.
Der Eckstein des Kapitalismus würde fallen, so ähnlich wie eine gotische Kathedrale in sich zusammenstürzt.
Die Welt wäre so hilflos wie ein Ameisenhaufen, dessen Nest zerstört worden ist, oder ein Schiff ohne Kompaß.
Also wünscht Euch das nicht!

Zu Bahrain

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6284-moodys-cuts-bahrain

#4 Jürgen Kremser 2010-08-24 04:31

Nach meinen Erinnerungen wurde das Deutsche Reich 1933 von den Ratingagenturen auf D gesetzt, da kommt doch Bahrain gut weg.

25.08.2010

Stimmen gegen den Euro

Bei MMNews wurde ein zweiter offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Dr. Wilhelm Hankel veröffentlicht.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6289-stimmen-gegen-euro

Dies habe ich kommentiert:

#31 Jürgen M. Kremser 2010-08-24 11:55

Der Appell des Dr. Wilhelm Hankel ist wirklich dramatisch. Was für Hitler Stalingrad war, wird vermutlich Frau Merkel der Euro werden.

Ich bezweifle, daß der Appell was ändern wird, wenn selbst der Bundespräsident Horst Köhler in weiser Voraussicht des kommenden Unheils das Handtuch geworfen hat.

Dies entläßt jedoch Frau Merkel nicht aus ihrer Verantwortung vor der Geschichte.

Den jüngeren Lesern dieses Forums wird vielleicht einmal offengelegt werden, was hier eigentlich im Hintergrund vorging.

In meinem Forum habe ich gestern das Psychogramm des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts von Merkels Gnaden, Andreas Voßkuhle, besprochen.

Altgold

In der letzten Zeit sprießen immer mehr Käufer von Altgold aus dem Boden.  Ein lieber Bekannter in Baldern hat jetzt ein Plakat des Herrn Frankenberger am Zaun, der ihm zum Dank für das Plakat eine Mütze geschenkt hat.  Kaum daß man eine Anzeigenzeitung öffnet, ohne daß die Herren Rubin sich nicht in mehreren Ausprägungen zum Goldankauf anbieten.

Herr Siebold hat am 22.08.2010 jetzt berichtet, daß selbst auf einer so kleinen Kanareninsel wie La Palma die Goldkaufwut ausgebrochen ist.  Der ganze Rummel  sollte den potentiellen Verkäufer zur Vorsicht mahnen!

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php
¡ Compramos oro !
Versilbern Sie Ihr Gold

“Der Goldrausch geht um, und das wohl aus einer Katerstimmung heraus. – Seit geraumer Zeit bereits haben sich aller Orten, zumindest in den größeren Städten und Dörfern der Inseln diese kleinen Läden breit gemacht, die als Überschrift, Firmenlogo und Motto zugleich nur als “¡ Compramos oro ! über dem Laden stehen haben. – Diese Läden gab es vor Jahresfrist noch nicht, da musste man noch zu den angestammten Juwelieren gehen, wenn man seinen Goldschmuck wieder in zahlbare Münze umwandeln wollte. – Aber wer hat das schon getan, wer arm war und ist wie eine Kirchenmaus, der hat ja auch kein Gold, und richtig gelohnt hat sich das doch auch nicht, wenn man für ein Stück sentimentales Andenken an Verflossenes, sei es nun die Große Liebe gewesen, oder auch der Große Irrtum, nur 40 Euro bekommt. – Den reinen Goldwert eben. – Aber genau der ist ja in letzter Zeit fast ausnahmslos gestiegen, und irgendwie hängt es auch wieder mit den Chinesen zusammen, so lange die immer noch deutliches Wachstum haben, so lange sind auch Edelmetalle gefragt, und eben auch so lange das Vertrauen in die großen Währungen dieser Welt nicht wieder richtig hergestellt ist. – Die Händler des Goldes können also inzwischen schon brauchbare Preise dem Kunden anbieten, zwischen 17 und 24 Euro pro Gramm reinen Goldes, da wird schon so mancher schwach werden und den Silberling gegen eine emotionale Erinnerung tauschen. – Besonders eben wenn es klamm wird, die Hypothek zwickt, die Raten für das neue Auto und die Waschmaschine gar in dem Moment noch den Geist aufgibt. – Das ist die Stunde der Goldjungs, diese Kunden sind ihnen am liebsten, und die Zeiten sind halt einfach auch danach, wer in den guten Zeiten keine Rücklagen angelegt hat, der kommt halt jetzt ins Schleudern.

Kleine, schmucklose Zimmer sind diese Goldläden, und hinter einem Tresen mit Panzerglas sitzt dann eine Expertin, die allerdings meist gar nicht so aussieht. – Die Goldprobe wird dann mit einem schwarzen Stein und Säure gemacht, die Feinwaage tut den Rest dazu, und dann muss das Schmuckstück auch noch feinsäuberlich registriert werden und die Ankäufe wöchentlich bei der Polizei angegeben werden. – Das ist nämlich das nächste Thema, bislang lohnte sich der Diebstahl von Schmuck ja nicht, weil man solch einen Kram einfach nicht weiterverkaufen konnte, oder eben nur an spezielle Hehler, welche so lächerlich wenig für die Schmuckstücke zahlten, dass es sich eigentlich nicht gelohnt hat.- Kann man diese Wertsachen aus Gold aber nun unkompliziert in klingende Münze verwandeln, dann könnte sich das Beuteschema der “Chorizios” sehr schnell auch ausdehnen. – “Chorizos” nennt man hier fast verharmlosend Gauner, meist kleine Gauner, die sich eben durch Gelegenheitsdiebstähle das Leben hinbiegen wollen. – Dabei darf man aber nicht auffällig werden, denn wenn ein Jugendlicher plötzlich mit drei Goldketten ankommt, deren Stilrichtung eher auf geriatrische Abteilung schließen lässt, dann läuten sofort die Alarmglocken und meistens, aber eben nur meistens, lehnen dann die Ankäufer das Geschäft ab, denn sie müssen ja Buch führen über jedes angekaufte Stück. – Und sollte sich herausstellen, dass dieses oder jenes Teil aus einem Diebstahl stammt, dann kann es schnell zu größerem Ärger kommen. – Reichtümer werden in diesen kleinen Buden des schnellen Geldglücks eh kaum über den Tresen gereicht, meist sind die Leute momentan klamm und müssen eine Durststrecke überbrücken, also trennen sie sich von einem Schmuckstück, und vielleicht in weiteren 2 Monaten von noch einem Teil. – Gerne gesehen wird man auch nicht beim Eintritt in solche Etablissements, lässt doch der Verkauf von Schmuck eventuell einen Rückschluss auf die konjunkturellen Daten des Betroffenen schließen. – So ärgert sich zum Beispiel der Goldankäufer in El Paso, dass gleich nebenan eine Pizzeria ihre Tische auf dem Gehweg stehen hat, und jeder der dort einen solchen italienischen Glücksfladen ordert, der kann genau beobachten, wer denn den kleinen Goldschuppen betritt. – So fahren dann auch die Leute von El Paso lieber in die Hauptstadt, um solche goldigen Geschäfte zu tätigen, und wiederum Besucher aus anderen Orten bringen in El Paso ihren Schmuck in die Anonymität. – Mal sehen, wie lange es diese Goldgruben gibt auf der Insel, wie gesagt, das hängt von den Chinesen ab, und auch davon, ob wir uns selbst, aus unserem ranzig gewordenen Aufschwung, wieder neuen Schwung geben können.“

24.08.2010

Heute habe ich bei Michael Mross News folgenden Kommentar abgegeben:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6286-dekabank-rechnetem-mit-deutschem-wirtschaftswunder

#24 Jürgen Kremser 2010-08-24 04:20

Die verlorene Dekade verdanken wir Schröder und Fischer, die ein Gesetz zur Filetierung der deutschen Wirtschaft und zum Wohle des Investment-Banking, insbesondere auch der Deutschen Bank, organisierten. Dieses Gesetz war die Steuerfreiheit bei den Veräußerungsgewinnen des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften. Damit haben die Grünen und die Zombie-Partei ihrer eigenen Anhängerschaft unendlich geschadet, die sich dann nämlich mit KKR, Cerberus und ähnlichen herumschlagen mußten.
Allerdings wurde unter diesen beiden der Tiefpunkt der deutschen Geschichte noch nicht erreicht, der kam erst später.

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Interessante Artikel zu Rohstoffen

Der Silber-Experte Thorsten Schulte

http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E469DE3FEFE5A4011961483A8ED2994C8~ATpl~Ecommon~Scontent.html

verbindet in ausgezeichneter Weise historische und ökonomische Zusammenhänge.

Der Artikel „1857: Versunkenes Gold lässt Wall Street einbrechen“

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_458750

zeigt wie stark schon damals unsere Wirtschaft mit der Weltwirtschaft verflochten war.

Auch so ein national gesonnener Deutscher wie Werner Sombart kam in seinem Buch „Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert“ nicht umhin zuzugeben, daß das Deutsche Reich schon vor dem Ersten Weltkrieg völlig vom Ausland abhängig war.  (Zu beziehen unter http://www.zvab.com)

Eine andere Frage ist natürlich, ob wir diesen Zug unbedingt forcieren mußten und unsere Nahrungsgrundlage weitgehend hätten aufgeben sollen, so daß wir uns jetzt in einer vollkommen abhängigen Situation befinden.

Dafür könnt Ihr Euch im Zweifelsfall mal bei unseren Beamten und Politikern bedanken und die werden Euch sagen:    Als Nachkommen des Tätervolks müßt Ihr jetzt halt auch einmal erleben was Auschwitz bedeutet!  Und gilt nicht das Wort des Herren (2. Mose 20, 5):  „Ich bin ein eifersüchtiger Gott:  Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation.“  Habt Ihr vergessen, daß es heißt (2. Mose 4, 22):  „Israel ist mein erstgeborener Sohn.“

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Quellentexte

Inzwischen habe ich eine Seite mit Quellentexten angefangen und beginne mit dem folgenden Buch von Werner Sombart “Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?”, 1906.  Dies  ist unverändert aktuell.

Je nachdem, wie es mir die Obsternte zuläßt, werde ich es zu Ende scannen.

Sombart_Amerika_1906

23.08.2010

Wes Geistes Kind ist der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle???

Im Goldseitenblog von Peter Boehringer wird ein interessanter Kommentar zu Herrn Voßkuhle von einem Besucher abgegeben:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/13/alles-ist-politisch-auch-eulitenprojekte

den ich hier verkürzt wiedergebe, versehen auch mit meinem Kommentar:

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]

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Zur bisherigen Laufbahn des Verwaltungsjuristen und Parteibuchrichters A. Voßkuhle aus Detmold – der in all seinen Überlegungen und Handlungen jetzt schon auf die “Wirtschaftskarriere” nach dem Juristendasein schielt – findet sich im Netz z.B. folgender, aufschlußreicher und lesenswerter “link”:

http://www.forschungsmafia.de/blog/2010/06/27/klageerzwingungsantrag-gegen-den-bundesverfassungsgerichtsprasidenten-voskuhle/

Die hier erhobenen Vorwürfe sind – unbeschadet des etwas reißerischen Titels des Beitrages – durchaus als erheblich zu benennen, rücken Sie doch Voßkuhle mindestens in die Nähe von Machenschaften, die auch im strafrechtlichen Sinn als kriminell zu bezeichnen sind.

Aber Merkels “Agenda-Team” ist aufgestellt.

Selbst wenn Voßkuhle an und für sich als “SPD”-nah gilt, wird er sich mit den post-stalinistischen Visionen der FDJ-Sekretärin Kasner problemlos arrangieren.  (Hinweis:   Frau Merkel ist eine geborene Kasner, geschiedene Merkel und verheiratete Sauer.)

Wie übrigens auch seine implodierte Partei, die nur noch als Zombie an der Reanimationsmaschine der von ihr selbst kontrollierten Medien hängt.

Natürlich ist den internationalen Lenkungsausschüssen (zur Erläuterung:  den Geheimlogen im Hintergrund) klar, daß die Beherrschung der Kommandohöhe “BVerfG” (Bundesverfassungsgericht) für die Kontrolle über das Standortland imperativ ist.

Der Kredit und die Autorität der Parteien haben sich ebenso aufgelöst in der BRD wie weitestgehend auch die Glaubwürdigkeit der Staatsmedien und aller übrigen Institutionen des gewesenen “Rheinischen Kapitalisimus”, vorneweg die … Gewerkschaften, …

So bleibt für die Umsetzung allfälliger Herrschaftsaufgaben gegen den Volkswillen allein der Büttel-Areopag (Hinweis:  Der Areopag war die  Regierungsbehörde im alten Athen.) zu Karlsruhe, der – da die meisten Mitbürger die tatsächliche A(b)usrichtung (Hinweis: Mißbrauchsrichtung) und Funktion des “BVerfG” bisher leider nicht erkannt oder durchschaut haben – sich immer noch auf eine geradezu mysthische Autorität stützt, die von den Staats- und Parteimedien in dem Maße nach Kräften genährt wird, in dem die letzten Reste des Prestiges des Reststaates und seiner Institutionen im Zeitraffertempo weiter erodiert.

Mit dem Wechsel von Papier zu Voßkuhle wurde eine einschneidende Zäsur eingeleitet, die das Land noch bitter leiden machen wird: Der noch – trotz aller Parteibindung – wägende und jedenfalls nicht bar jeder Lebensklugheit im luftleeren, rechtsideologischen Raum urteilende Richter Papier  (obschon meiner Anschauung nach von sehr grenzwertiger Integrität, war noch ein Kind der Kriegs- und Nachkriegszeit),  macht einer neuen Generation von parteiabhängigen Justizkarrieristen Platz, die als Kinder der Schlaraffenland-BRD der 70er und 80er Jahre das Staats- und Gemeinwohl schon nach ihrem unreflektierten Selbstverständnis mit dem (zumal pekuniären) egoistischen Selbstwohl verwechseln und das in der Sache hohe Amt so betrachten wie den ersten Golf, den man sich – nach bestandenem Abitur und bestandener Fahrprüfung (und das war noch die lebensnächste Prüfung, die dieses Milieu je durchlaufen mußte) von Pappa schenken ließ. Weil man es sich “verdient” hatte – wie man sich auch heute natürlich alles “verdient” hat.

Wobei der Maßstab des “Verdienens” die eigene Gier ist.

Ohnehin ist davon auszugehen, daß der ganze Bildungshintergrund der Voßkuhlerei sich auf ein BRD-Abitur vom Ende der 70er Jahre und das Anlernen eines Kompendiums juristischer Skripten (“Alpmann-Schmidt”) beschränkt.

Der Rest ist eitle Selbstbeschau.

Solche Figuren in den wirklich sensiblen Staatsämtern und die Katastrophe wird sich mit zwingender Notwendigkeit einstellen.
20.08.10 @ 20:44

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Zum Verfassungsrichter Voßkuhle

Wenn die Darstellung des zitierten Artikels von Herrn von Bach zutrifft:

http://www.forschungsmafia.de/blog/2010/06/27/klageerzwingungsantrag-gegen-den-bundesverfassungsgerichtsprasidenten-voskuhle/

dann ist Herr Voßkuhle unmoralisch, sittenlos und für ein hohes Staatsamt jedenfalls nicht zu gebrauchen.

Ich verweise auf folgendes:

Jesus sagt (Lukas 16, 10): „Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht.“ Das ist also ein Knock-out-Kriterium für Herrn Voßkuhle. In ähnlicher Weise schreibt Schopenhauer, der Charakter eines Menschen könne man am besten an seinen Kleinigkeiten erkennen: de minimis lex non curat; d. h. das Gesetz kümmert sich nicht um Kleinigkeiten, so daß er sich dort am ehesten verrät.

Nochmal was ganz anderes: Heute hat der Südwestfunk 2 erstmalig das Wort „Arbeit“ statt „Job“ verwendet. Möglicherweise bahnt sich jetzt ein Umschwung an, so daß sämtliche Journalisten und Redakteure unisono von Zauberhand geleitet wieder nur noch von Arbeit statt Job sprechen.
23.08.10 @ 08:58

21.08.2010

Gespräch mit Heinrich Baier

Als ich heute von der Mirabellenernte rauskam, hat mich mein Nachbar Heinrich Baier angesprochen, Vater des bekannten Sossenheimer Installateurs Ralf Baier.  Herr Baier gehört zu den Menschen wie Ursula Becker sowie Alexander Pl., die partout nicht leiden können, daß sich Diebe in der Landschaft auf Grundstücken selbst bedienen.  Des Volkes Seele kocht deswegen, daß die Frankfurter Beamten einerseits die Grundeigentümer kujonieren, andererseits aber die Abhilfe gegen die Diebe unmöglich machen.  Die Probleme mit den Verwaltungsrichtern ist bisher zu ihm noch nicht vorgedrungen.  Ihn und mich verbindet eine gemeinsames Spondylodiscitis-Problem.

Er erzählte mir folgendes:  Genauso wie ich, der von dem Denunzianten Bernhard Merkle (NABU) angezeigt wurde, ist auch er angezeigt worden von einem Helfershelfer des Umweltamts, weil er auf seinem Grundstück aus Grünschnitt eine Benjeshecke angelegt hat.  Daraufhin hat er vom Umweltamt einen Drohbrief erhalten, so daß sein Sohn Ralf mit der Mitverschworenen Christa Mehl-Rouschal beim Umweltamt telefoniert hat.

Sein Grundstück ist jetzt verwildert und voller Brombeeren.  Er hat die Arbeit schon seit Jahren aufgegeben.  Dabei hatte er sich früher einen Balkenmäher zugelegt, mit dem ich ihn früher immer bei der Arbeit sah.  Er habe aber die Arbeit eigentlich immer nur für die Diebe gemacht, die seine Walnüsse und Äpfel ernteten und ihm ein freches Maul angehängten.  Ärgerlich für ihn waren auch die ReiterInnen des Bauern Georg Diehl, die Abkürzungen durch seine Wiese nahmen, um nicht durch das Feld des Ortslandwirts zu stampfen, wenn sie  auf die Wiesenfeldstraße wollten.  Die hätten einmal nach einer Regenperiode tiefe Löcher in seiner Wiese hinterlassen, was für ihn zu großen Problemen mit dem Balkenmäher geführt hätte.  Als er eine Reiterin ansprach, sagte sie zu ihm, er solle sich doch nicht so haben.  Herr Baier kann bei solchen Ausführungen dann richtig böse werden.  Deswegen hat der die Pflege der Wiese aufgegeben, als sich bei dem Balkenmäher ein Reparaturbedarf einstellte.

Für mich bleibt noch folgendes anzumerken:  Neben seinem Grundstück wurde beim Abtransport der gefällten Bäume für die Ersatzretentionsfläche ein Fahrweg geschaffen, den heute die Fußgänger benutzen und teilweise auf seinem Grundstück verlaufen dürfte.  Der Vermesser Bär von Kirchner und Wittig hat seinen Eckstein in ca. ½ m offengelegt.  Anschließend wurde sein Grundstück verbotenerweise auf einer Breite von ca. 5 m gerodet und kontaminiert.  Ich nehme stark an, daß der Grenzstein jetzt unter der neuen Wallanlage liegt.  Man muß sich also ganz hart gegen die Übergriffe der Beamten wehren;  denn für uns tun die bestimmt nichts!!!

21.08.2010

Heute habe ich bei 17 veredelten Walnüssen die bisher gewachsenen Nüsse abgeschlagen, damit die Diebe bei ihrer Jagd nach den Nüssen die Äste nicht abbrechen können.  Im Unterschied zu den Dieben will ich mehrfach von einem Ast ernten, die Diebe legen nur Wert darauf mindestens einmal zu „ernten“, und bei ihnen muß es häufig schnell gehen, um nicht zur Rede gestellt zu werden.  Im vergangenen Jahr habe ich zufällig einmal einen Ast vergessen, so daß er prompt abgerissen wurde.  Ich bedauere sehr, daß ich seit nunmehr 8 Jahren die Sorten nicht überprüfen kann.  Bis vor zwei Jahren wurden sie geklaut, und seitdem reiße ich sie selbst ab.  Dies bedauere ich besonders wegen der französichen Sorte Franquette, die ich im Jahre 2005 für 80 Euro im Container bei Wirtz und Eicke gekauft habe.  Sehr schöne große Nüsse habe ich an ihr abgeschlagen.  Von den drei französischen Hauptsorten habe ich noch die Parisienne,  Mayette fehlt mir bisher.

Das Sossenheimer Unterfeld ist sehr gut geeignet für Walnüsse.  Wir könnten hier mit etwas Geduld in 15 Jahren eine Walnuß-Region wie bei Grenoble hochziehen und den Bedarf von zwei Bundesländern decken.  Aber lieber ziehen wir den A 380 im ehemaligen Kelsterbacher Bannwald hoch und beziehen Nüsse aus Kalifornien, um die amerikanische Handelsbilanz zu unterstützen.

19.08.2010

Die mündliche Verhandlung am 11.05.2010

aus meiner Sicht wurde von mir heute als weitere Seite eingestellt.  Ich werde sie in den nächstebn Tagen, je nachdem wie die Witterung es mir bei der Obsternte gestattet, fortführen.

18.08.2010

Gespräch mit Frau Ursula Becker aus der Sonnenscheinsiedlung über Diebstahl

Nachdem ich gestern meine Kleininserate für meinen politischen Kampf gegen den Magistrat der Stadt Frankfurt bezahlt hatte („Sossenheimer Wochenblatt“), bin ich beim Penny Frau Becker begegnet.  Sie ist auch Grundeigentümerin im Sossenheimer Unterfeld und hat als Lieblingsthema den Diebstahl auf den Feldern.  Zunächst erzählte sie mir, daß die von ihr mit meinem Reisig veredelte Eßkastanie zwar nicht eingetrocknet ist, aber auch nicht richtig austreibt.  Der Trieb ist somit grün, und sie hofft, daß er im nächsten Frühjahr kräftig austreibt.  Wir werden es sehen.  Für mich wird es auch interessant werden, da ich meine neu gepflanzten Eßkastanien aus La Palma im Frühjahr auf die Steiermarker Sorte veredeln will.  Ganz unaufgefordert erzählte sie vom Walnußklau im vergangen Jahr.  Seit Jahren seien es drei Polen, die auf Fahrrädern mit drei Körben kämen und die Bäume in kürzester Zeit leerten.  Daß es Polen seien, wüßte sie, weil sie diese von Russen und Jugoslawen unterscheiden könne.  Als sie bei der „Ernte“ stehen blieb, im Schutze ihres Hundes, sagte einer zu ihr:  „Du kannst ruhig die Polizei holen.“  Sei das nicht eine Frechheit!!!  Darüber kann man sich natürlich aufregen; der Pole hat aber eigentlich recht.  Wenn wir Deutsche von unserer eigenen Verwaltung inkl. Verwaltungsrichtern kastriert und schikaniert werden, dann haben die Ausländer natürlich auch keinen Respekt mehr vor uns.  Politisches Ziel:  Aus Gründen der Antidiskriminierung sollen die autochthonen Deutschen auf das Niveau der grundbesitzlosen Neubürger gestellt werden!  (Deswegen schlage ich vor die ganze beamtete Mischpoke in den Ämtern rauszuschmeißen!  FIAT JUSTITIA!!! Wie man früher sagte, statt „Im Namen des Volkes“.)

Einen ähnlichen Vorgang hat mir ein anderer Grundeigentümer im Sossenheimer Unterfeld namens Werner Becker geschildert, der sein Grundstück so wie ich mit einem Rasentraktor mäht, sich aber nicht sicher war, ob sich die Pflege für die Diebe eigentlich weiterhin lohnt  „Die Diebe werden ja frech, wenn man sie auffordert, das eigene Grundstück zu verlassen.“

Ein anderer Nachbar namens Robert T. hat mir einmal erzählt, wie verblüfft er war, wie vier Polen in einer Viertelstunde einen großen Walnußbaum abgeerntet haben.  Sie kamen mit einem kleinen Lieferwagen, legten Planen aus, standen mit Stangen auf dem Lieferwagen und haben in kürzester Zeit einen großen Baum leer gemacht.

Meinem Freund Leonhard Jonas hat im vergangenen Jahr eine Diebin einen Schuh ins Gesicht geworfen, als er sie an der Zwetschenernte hindern wollte.

Am 23.11.2009 habe ich dem Richter Fetzer folgendes geschrieben (8 L 3814/09 F (2)):

VwG091123

„Im Jahr 2008 hat ein mir befreundeter Obstbaumeigentümer, Leonhard Jonas, zwei Diebe auf meinem Grundstück Flur 44, Flurstück 49, zur Rede gestellt, daß sie nicht meine jungen veredelten Walnüsse ernten sollen.  Als ich am nächsten Tag kam, waren bei drei Walnüssen die Leitäste abgebrochen und die Rinde dergestalt nach unten gezogen, daß es wirklich um schwerste Verletzungen der Bäume darstellte.  Es bedeutete für mich erhebliche Anstrengungen die Bäume zu retten.  Die schweren Wunden sind jetzt für das Gericht noch deutlich zu erkennen.  Im Ergebnis habe ich den Eindruck, daß das öffentliche Unrechtsbewußtsein so gering ist, daß die Diebe meinen sich an den Bäumen rächen zu dürfen, wenn ihnen ihr Unrecht vorgehalten wird.  Auf meinem anderen Obstbaum-Grundstück Flur 39, Flurstück 33 haben im vergangenen Jahr Unbefugte ein Feuer angelegt und die alte und seltene Apfelsorte „Minister von Hammerstein“ vermutlich unwiederbringlich geschädigt.  Für die Schädigung benenne ich als Zeugen den Pächter des benachbarten städtischen Grundstücks.“

Es versteht sich von selbst, daß solche eine Darstellung auf die Entscheidung eines Verwaltungsrichters sich im Ergebnis nicht auswirkt.

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Herbert Kremser, geboren 18.08.1938

Heute wäre mein Bruder Herbert Kremser, Oberregierungsrat und Verwaltungsjurist, 72 Jahre alt geworden.  Tatsächlich starb er am 8. November 1996 an Lungenkrebs.  Für alle nikotinsüchtigen sei deswegen gesagt:  Die Warnung auf den Zigaretten vor ihren gesundheitlichen  Schäden sind absolut ernst zu nehmen!  Entscheidend ist, daß der Schritt von der Erkenntnis zur Tat erfolgt.

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Zum Penny aus meinem Obstbau-Tagebuch

Der Penny hat vom 16.- 18. August ein Sonderangebot für Zwetschen aus Ungarn:  0,69 Euro pro Kilo, vermutlich Cacaks Frühe.  Wenn man bedenkt, welche Transportkosten damit verbunden sind inkl. Mautgebühr, kann man ermessen wie wenig beim Erzeuger verbleibt. – Man muß ganz klar sehen, daß die Kredite unserer Banken an Entwicklungsländer und die Notwenigkeit der Entwicklungsländer die Zinsen und Tilgung mit Agrarerzeugnissen zu bezahlen, zu Lasten unserer einheimischen Erzeuger ging und sie zum Bankrott oder zur Geschäftsaufgabe zwang.  Ob sich dieses Verhalten einmal rächt bleibt anzuwarten. – Für mich bedeutet dies, daß ich nur einen geringen Anteil der Bühler Frühzwetschen ernten werde.

17.08.2010

Die Verwaltungsgerichte sind der Hort der Unmoral und Sittenlosigkeit, da sie verhindern, daß die hauptsächlich deutschen Grundeigentümer sich im Außenbereich durch Einzäunung vor Dieben und Vandalen schützen können.

Die völlige Unmoral der öffentlichen Verwaltung und Verwaltungsrichter hat dazu geführt, daß unser Volk immer weiter in den Abgrund strudelt.  Am 06.08.2010 hatte ich geschrieben:

Warum fehlt den deutschen Verwaltungsrichtern das Minimum an Sittlichkeit der zehn Gebote (2. Mose 20, 15): „Du sollst nicht stehlen.“ Haben die deutschen Verwaltungsrichter gar kein Gefühl dafür, wie verderblich es für ein Staatswesen ist, wenn man Diebstahl und Vandalismus ignoriert ???

In meiner Klage vom 29.03.2010, zu deren Zurücknahme der Richter Fetzer mich zu meinem Schaden am 11.05.2010 überredet hat, stand:  „Und für mich bleibt bei massenhaftem und systematischem Mundraub als Ertrag nichts übrig;  denn Tag und Nacht kann ich leider nicht – wie von mir vermutlich erwartet – auf die Obstanlagen aufpassen.“

VwG100330c

Am 6. August habe ich in meinem Forum bereits über die Mundraub-Organisation www.mundraub.org berichtet.  Inzwischen hat mir ein Leser auch einen anderen Bericht geschickt.

Beiliegend erhalten Sie die Aussage des Bauern Andreas Damm aus der Hanau Post vom 16.08.2010 und können erkennen zu welcher moralischen Indolenz die Verwaltungsrichter unser Volk erzogen haben.  „Wenn er Diebe dabei erwische, erhalte er häufig nur die Ausrede:  ‚Mir hat jemand gesagt, ich darf das.’  In solchen Fällen fühle er sich machtlos.  Gegen die Spargeldiebe hat er zwar Anzeige erstattet, rechnet aber nicht mit Erfolg.“  Genau aus diesen Gründen habe ich eine Seite geschrieben namens:  „Das Gewaltmonopol des Staates ist partiell entfallen“.  Das Gewaltmonopol des Staates wird von den verkappten Kommunisten in unserem Umweltamt nur mit Hilfe der Verwaltungsgerichte gegen die Grundeigentümer in Stellung gebracht, die es wagen, ihr Grundeigentum persönlich zu nutzen, wie es auch der landläufigen Vorstellung von Eigentum entspricht.

Einige Infos aus dem Kopp-Verlag

Studie beweist:  Deutsche Journalisten stehen politisch links und wollen Politik und ihre Leser beeinflussen

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/studie-beweist-deutsche-journalisten-stehen-politisch-links-und-wollen-politik-und-ihre-leser-beein.html

Bancor:  IWF plant neue Weltwährung

Wenn der Dollar einmal als Reservewährung abgelöst wird, könnte ihn eine neue Weltwährung namens Bancor ersetzen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/brigitte-hamann/bancor-iwf-plant-neue-weltwaehrung.html;jsessionid=A445B03B65624AF72D51E54CBA9B1AA8

Fassungslosigkeit:  Warum Walter Mixa gehen musste und Daniel Cohn-Bendit immer nocht da ist

Eva Herman

Ein ausgezeichneter Artikel von Eva Hermann über die Unmoral unserer Gesellschaft:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/eva-herman/fassungslosigkeit-warum-walter-mixa-gehen-musste-und-daniel-cohn-bendit-immer-noch-da-ist-.html

Ich bedauere sehr, daß der Papst, allerdings bereits ein alter Mann, den Bischof Mixa fallen ließ.

Über Daniel Cohn-Bendit hatte ich am 16.02.2010 dem Verwaltungsgericht in meiner Klage geschrieben:

VwG100216c

“Ich habe die Befürchtung, daß gerade die autochthonen Deutschen besonders benachteiligt werden und verweise darauf, daß der Verhaltens­forscher Konrad Lorenz in seinem berühmten Buch „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“, Kapitel VII, „Abreißen der Tradition“ nicht grundlos von „dem gefährlichsten und schwersten zu überwindenden aller Haßgefühle, dem Nationalhaß“ spricht.  Diesbezüglich schreibt Konrad Lorenz weiter:  „Selbst als geübter Ethologe finde ich es schwer, auf die schöne blaue Bluse des wohlsituierten Kommunisten Cohn-Bendit nicht mit Zorn zu reagieren, und man braucht nur den Gesichtsausdruck solcher Leute zu beobachten, um zu wissen, daß dieses Wirkung erwünscht ist.  All dies verringert die Aussichten auf eine Verständigung auf ein Minimum.

16.08.2010

Heute habe ich zu Peter Boehringers Artikel

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/13/alles-ist-politisch-auch-eulitenprojekte

folgenden Kommentar geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

*****
„ALLES ist per Kuhhandel abänderbar, abschaffbar, ignorierbar, prostituierbar, korrumpierbar.“
„Wenn alles “politisch” ist, dann ist auch alles politisch änderbar.“

Das meine ich auch, deswegen müssen wir uns auch nicht abrackern, um etwas zu ändern oder herbeizuführen; unser vermutetes Ergebnis wird aus politischen Gründen automatisch eintreten. *)

Nachdem jahrzehntelang in ganz Europa gegen uns Deutsche systematisch Animositäten in den Massenmedien gezüchtet worden waren, insbesondere in den Niederlanden, Großbritannien, Österreich, Italien, Dänemark, Norwegen usw., war doch erstaunlich wie von einem Tag auf den anderen das Vereinigte Europa mit der einheitlichen Währung EURO aus der Taufe gehoben werden konnte. Dieses Projekt entspringt zweifelsohne der Planung von Geheimlogen, deren Macht jedoch immer dort nicht zum Zuge kam, wo die Volkesstimme es ablehnte, wie z. B. in der Schweiz, deren Regierung, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände für das Projekt Europa trommelten.

Die Geheimlogen, die unseren Staat mit maffiösen Strukturen unterwandert haben und das allgemeine Wahlrecht als Ablenkungs-Monstranz vor sich herhalten, unterscheiden sich nicht wesentlich von der kriminellen Mafia, die auch einen Teil des Bruttoinlandsprodukts für sich fordert und deswegen mit diesen im Streit liegt.

In dieser Lage kann man nur wenig bis gar nichts von den Verfassungs- oder Verwaltungsrichtern erwarten. Entweder sind sie Teil ihrer Mafia, deren politische Interessen sie vertreten müssen, oder sie sind machtlos, hilflos, genauso wie vermutlich Horst Köhler, dessen Antwort auf die diesbezügliche Frage von Peter Gauweiler immer noch nicht veröffentlicht wurde.

Also wird der Moloch Europa, jedenfalls als Währungsunion, eines Tages an seiner inneren Unvereinbarkeit untergehen. *) Daß dies kein Weltuntergang sein muß, sehen wir daran, wieviele Staaten in Europa, etwa Großbritannien und die Schweiz, auch ohne Euro bestens leben können.

Allerdings werden wir Deutsche für den Moloch durch Verluste an unserem Geldvermögen zahlen bzw. opfern müssen. (Besser als die Karthager die dem Moloch im Tophet ihre erstgeborenen Kinder opfern mußten.)

Das wird unsere Strafe sein, daß wir eine promovierte Physikerin und Pfarrerstochter in einer außerordentlich schwierigen Weltlage an die Spitze des Staates gestellt haben, die vor 21 Jahren quasi noch in einem Zoo-Staat lebte und sich seitdem mit unseren Problemen unmöglich kundig gemacht haben kann.

********
*) Kleine Zusatzbemerkung von Peter Boehringer:
=> Es geschieht auf der Welt bekanntermaßen nichts Gutes – außer man tut es. Insbesondere im POLITISCHEN Bereich geschieht nichts Gutes ohne Druck der Betroffenen.
=> Selbst “Automatismen” aus Gründen der “inneren Unvereinbarkeit” können sich VERDAMMT lange Zeit lassen [siehe Lebensdauer der SU 1918 - 1991 ...]. Man muss Dinge manchmal beschleunigen – auch solche, die auch ohne Zutun eintreten würden.
16.08.10 @ 09:38

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Den folgenden Artikel habe ich heute auch auf mmnews.de geschrieben:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6226-madoff-pleite-belastet-unicredit

Kommentar #4 Jürgen Kremser 2010-08-16 10:11

Unser ganzes Rentensystem ist ein einziges staatlich sanktioniertes Madoffsches Schneeballsyste m. In meiner Jugend vor 50 Jahren wurde den Berufsanfängern zugesagt: Du erhältst bei Eintritt des Rentenbeginns 7 Jahre Anwartschaft als Ausbildungszeit , die Krankenkasse war damals für Rentner unentgeltlich. Etwa 20 Jahre bevor diese Anwartschaften massenhaft einzulösen waren, wurden sie dann abgeschafft, im Falle der Krankenkasse stufenweise. Nächstes Jahr beginnt die Verlängerung auf 67 Jahre, später auch auf 70 Jahre. Es wäre ehrlicher gewesen, den Leuten von Anfang an zu sagen: Ihr bekommt sowieso nur eine Grundrente, sorgt deswegen für Euch selbst. Aber nein, die verlogene Renten-Fiktion wird unverändert weiter aufrechterhalte n, und der Versuch der Selbstversorgun g wird zum Zwecke der Kastrierung der Deutschen mit allen staatlichen Mitteln unterbunden.

13.08.2010

Jan Kneist vom Goldseitenblog hat am 11.08.2010 in einem Artikel darauf hingewiesen, daß wir uns zur Zeit in einem seltsam intermediären wirtschaftlichen Zwischenzustand befinden.  Die weltweite Überschuldung der Staaten, Unternehmen und Verbraucher, hervorgerufen durch das ununterbrochene optimistische Trommeln der Massenmedien nach Gier und Reichtum jedes einzelnen, läßt bei mir keine endgültige Hoffnung aufkeimen.  Nach dem Schritt in die falsche Richtung, d. h. das systematische Treiben großer Bevölkerungskreise in die Verschuldung, um ihre Abhängigkeit hervorzurufen, wird diese Fehlentwicklung in noch gigantischerem Ausmaß fortgesetzt.  Jan Kneist hat seinen Beitrag

Zersetzung

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/11/zersetzung

genannt, zu dem ich einen kleinen Beitrag betreffend Moral beigetragen habe.

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Auch ich habe das Gefühl einer eigenartigen unbestimmten Leere. Dies zeigt sich meiner Meinung nach sinnfällig auch an den geringen Zinsen für meine Altersersparnisse, die einfach nicht ansteigen. Während ich vor zwei Jahren bei der Frankfurter Sparkasse noch 2,75 % Zinsen für Tagesgeld erhalten habe (dort „Flexibles Sparen“ genannt), liegt es jetzt bei 0,4% inkl. Quellensteuer! Auch bei der Taunussparkasse und der Nassauischen Sparkasse ist das Tagesgeld nur geringfügig höher. Also ist irgendetwas seit mehr als einem Jahr nicht in Ordnung, so daß man von einem außerordentlichen Ausnahmezustand sprechen kann, der sich auch nicht mehr ändern soll.

Die Zinsen sind eine Risikoprämie für Konsumverzicht und zum Verfügungstellen von Geld. Im öffentlichen Bewußtsein wird noch gar nicht thematisiert, inwiefern die EZB moralisch berechtigt ist, in Konkurrenz zu den Sparern die Banken mittels Wertpapierpensionsgeschäften, sogar Ramschanleihen, mit neuem Geld zu versorgen.

11.08.10 @ 16:38

11.08.2010

Heute habe ich drei Kommentare bei mmnews.de sowie dem Goldseitenblog verfaßt.

Außerdem habe ich das “Tagebuch eines Obstbauers” fortgeführt.

10.08.2010

Heute habe ich bei mmnews.de zumThema „Steuern  über alles”

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6180-steuern-ueber-alles

folgenden Kommentar geschrieben:

#10 Jürgen Kremser 2010-08-10 09:46

Wir können finanziell nur gesunden, wenn konsequent und mit äußerster Härte der durch Parteigänger ausgeuferte öffentliche Dienst beschnitten wird. Als vor ca. 20 Jahren in Frankfurt am Main Andreas von Schöler (SPD) sich aus parteipolitisch en Gründen zu einer Zusammenarbeit mit den Grünen entschloß, wurden mehr als 1000 Grüne, zum Teil verkappte Kommunisten, in der Frankfurter Stadtverwaltung angesiedelt. An dieser Mischpoke leiden wir noch immer!

Deswegen muß auch der Beamtenstatus unbedingt fallen. Das frühere preußische Beamtentum ist entweiht und entwürdigt von Grünen und anderen Parteigenossen. Da das Beamtentum als Träger des Staates unkündbar war, können wir die grünen Beamten nur rausschmeißen, wenn wir das Beamtentum samt seiner Privilegien abschaffen.

09.8.2010

Die verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung müssen schleunigst entlassen werden;  denn es kann nicht angehen, daß sich Kommunisten an Staatsknete mästen und die Eigentümer, von denen sie leben,  kujonieren.

Die Arzthelferin, die an der Spitze des Magistrats steht, muß endlich das Krebsgeschwür in der Frankfurter Stadtverwaltung durch eine chirurgische Operation herausschneiden.


Heute habe ich bei www.mmnews.de zum Thema „Europasteuer kommt“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6171-europasteuer-kommt

folgenden Kommentar abgegeben:

#61 Jürgen Kremser 2010-08-09 09:18


Damit Ihr mal seht, daß es reine Selbstsuggestion ist, wenn Ihr zur Wahl geht:

Über dir Trilaterale Kommission

de.wikipedia.org/…/…

„Die Trilaterale Kommission (TK) ist eine private Organisation. Sie wurde im Juli 1973 auf Betreiben von David Rockefeller gegründet.

Der britische Politikwissenschaftler Stephen Gill, der an der York University in Toronto lehrt, hat 1990 eine Studie über die TK im Rahmen einer Theorie internationaler politischer Ökonomie vorgelegt. Er definiert das Anliegen der TK wie folgt: Trilateralismus kann definiert werden als ein Projekt zur Entwicklung einer organischen (oder relativ dauerhaften) Allianz zwischen den größten kapitalistischen Staaten mit dem Ziel, eine stabile Form der Weltordnung voran zu treiben (oder zu erhalten), die ihren dominanten Interessen entspricht. Dies schließt ein Bekenntnis zu einer mehr oder weniger liberalen internationalen Wirtschaftsordnung ein.

Wie die Bilderberg-Gruppe, aus der sie hervorging, steht auch die Trilaterale Kommission immer wieder im Fokus von Verschwörungstheorien. Man sagt der trilateralen Kommission nach, sie strebe ein Global Governance (Weltregierung) an, das als „Governance without Governments“ (Herrschaft ohne Regierung) zu verstehen sei. Die TK ist jedoch nur ein, wenn auch einflussreicher Teil in einem wachsenden transnationalen Politiknetzwerk , welches man wiederum als Teil von Global Governance (Weltregierung) verstehen kann. Die “Macht”, welche die TK ausübt, funktioniert in erster Linie über Ideen, welche Entscheidungsträger miteinander austauschen. Die TK wird als eine liberal orientierte Institution der transnationalen Zivilgesellschaft bezeichnet, die (natürlich) auch Einfluss auf das Handeln von Regierungen hat.“

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Obst aus Spanien

Überlegungen von Mathias Siebold am 09.08.2010 zur Banane:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

„Die nachhaltige Banane


Gedankenspiele um eine kleine, gelbe Frucht

Ohne Zweifel ist die Banane Fluch und Segen gleichzeitig für diese Insel. – Der Segen liegt ganz klar auf der Hand, oder besser in der Börse, und niemand hier möchte sich auch nur annähernd vorstellen was los wäre auf La Palma, wenn wir auf unsere Einkommensquelle Nummer eins verzichten müssten. – Der Fluch der Bananen ist aber fast ebenso gut sichtbar, großer Land- und Wasserverbrauch, und eben die chemische Keule lasten auch auf den Anbaugebieten. – Nachhaltigkeit läge hier nun zumindest in einer positiven Aufrechnung beider Parameter, und das will nicht immer gelingen. – Allerdings sieht es hier auf La Palma und den anderen Kanareninseln bereits sehr gut aus, was den sozialökonomischen Hintergrund angeht, die Renditen und Gewinne aus dem Geschäft Banane fallen hier auf eine breite Bevölkerungsschicht zurück, und werden nicht, wie in manch anderen Anbauregionen, von wenigen Großgrundbesitzern und Vermarktern alleine aufgesogen. – Ein paar Großkopferte gibt es hier auch, aber der Löwenanteil der exportierten Bananen kommt von kleinen und selbstständigen Landwirten, die über Genossenschaften recht flexibel agieren können. In diesem Aspekt haben wir hier unsere Hausaufgaben gemacht, aber es gibt eben noch mehr Herausforderungen im Streben aus dem Bananenanbau eine nachhaltige Geschichte und vor allem ein Geschäft zu machen. – In Antwerpen fand nun ein Treffen des internationalen “Bananenforums” statt, auf dem Produzenten, Verteiler und auch Vermarkter dieser Früchte über die Einführung nachhaltiger Grundgedanken im Umgang mit dem Massenahrungsmittel Banane diskutiert haben. Hier von den Kanaren nahmen die “Asprocan” (Asociación de Productores de Plátanos de Canarias) und die “UGAP” (Unión de Ganaderos y Agricultores de La Palma) teil, und Letztere sind es nun, welche die dort in Antwerpen diskutierten Themen auch an die Öffentlichkeit hier auf der Insel tragen wollen.“

08.08.2010

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ werden durch einen Staatsstreich geschaffen

Da die normative Kraft des Faktischen durch die Finanzkrise so groß ist, und das bestehende Euro-System leider so alternativlos ist, mußte jetzt vorzeitig eine europäische Staatsregierung geschaffen werden für die „Vereinigten Staaten von Europa“:  Zunächst mal die europäische Wirtschaftsregierung als erster Schritt, nachdem die europäische Union bereits eine Außenministererin (Ashton) und einen Premierminister (Rompuy ) hatte.

Daß diese Vorgänge mit unserer Rechts- und Verfassunglage rein gar nichts zu tun haben, hat die gelehrte Opposition hinlänglich nachgewiesen:

http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html

(Guckt mal:  Gegen mich wird in der Zaunangelegenheit ohne ein klar existierendes Gesetz entschieden.  Wenn unsere Verfassungsgesetze aber gebrochen werden, dann gilt das unseren Politikern als alternativlos und die Opponenten werden mehr oder weniger totgeschwiegen.)

Nun hat dankenswerterweise Peter Boehringer die Konzeptvorgabe der Deutschen Bank für die Schaffung einer europäischen Regierung Europäische Wirtschaftsregierung: Was bringt die Zukunft? am 2. August kommentiert.

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/02/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-2

Dazu habe ich zwei Kommentare geschrieben, die ich hier in meinem Forum veröffentliche.  Der zweite Artikel versucht an historischen Beispielen darzulegen, warum die von den Geheimlogen geschaffene Entwicklung zu den „Vereinigten Staaten von Europa“ aller Voraussicht nach unumkehrbar ist.

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Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Zu: “Europäische Wirtschaftsregierung: Was bringt die Zukunft?”

Das Konzept der Deutschen Bank stellt nichts weniger dar als eine Handlungsvorgabe zu einem Staatsstreich von oben, wie ihn genau genommen die Euro-Kläger schon nachgewiesen haben:

http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html

Da die Rechtsprechung der Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit genau genommen nur Politik ist, erwarte ich auf dieser Ebene keinen Widerstand, es sei denn die Richter sähen ihren eigenen Säckel in Gefahr.

03.08.10 @ 04:34

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Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Zu: Staatsstreichkonzept der Deutschen Bank

Zu Ihrer Besprechung des Staatsstreichkonzepts der Deutschen Bank fallen mir noch einmal zwei historische Parallelen ein:

Warum ist die normativ geschaffene Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ vermutlich unumkehrbar?

Historisches Beispiel: Die Einzelstaaten der nordamerikanischen Union galten auch ursprünglich staatsrechtlich als unabhängig. Während die Union ihre Zahlungsverpflichtungen stets erfüllte, galt dies bekanntlich nicht von den Einzelstaaten, wie Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922, S. 15, S. 76 erläutert. Auch heute muß die Union nicht für die Verpflichtungen des Einzelstaats Kalifornien eintreten, während ich vermute, daß bei uns der Bund für die eben nicht souveränen Bundesländer eintreten würde.

Als die souveränen Staaten der Union jedoch aus der Union austreten wollten, überzog sie der Demagoge Lincoln mit einem brutalen Krieg, wobei in „Sheridan’s raid“ große Teile der Südstaaten abgebrannt wurden. Die Sklavenbefreiung wurde von Lincoln erst drei Jahre nach dem Beginn des Sezessionskriegs bei seiner Gettysburg Address angekündigt. Anlaß für den Bürgerkrieg war tatsächlich der Streit über den Schutzzoll und unterschwellig die Begründung der Weltherrschaft der USA.

Für uns ergibt sich, daß unser Austritt aus den „Vereinigten Staaten aus Europa“ vermutlich nicht möglich ist, das wäre ein Sezessionskrieg, wie er den souveränen Südstaaten der Union auch nicht möglich war.

(Übrigens: In ähnlicher Weise hat im Altertum Athen die Insel Lesbos wegen seines Versuchs, den Attisches Seebund zu verlassen, auf schärfste bestraft. Thukydides beschreibt lebhaft, wie ursprünglich in der Volksversammlung geplant war sämtliche Einwohner auszurotten, während man sich später in einer zweiten Abstimmung nur auf die Anführer beschränkte.)

Welchen Sinn und Zweck hatte die Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“?

Die USA und ihre Führer hatten kein Interesse daran, zur Unterstützung ihrer Weltherrschaft viele kleine europäische Boote in ihrem Schlepptau zu manövrieren. Europa mußte deswegen zu einem Supertanker aufgebaut werden zu diversen Aktionen, wie jetzt vermutlich gegen den Iran.

Historisches Beispiel: Nach dem Westfälischen Frieden 1648 bestand das Deutsche Reich aus ca. 350 souveränen Einzelstaaten, so ähnlich wie heute die UN. Der Kaiser in Wien spielte die Rolle etwa wie heute der Generalsekretär der Vereinten Nationen. Die Vetomächte waren die Kurfürsten, die vor den Klagen ihrer Bürger durch das Privileg des non appellandi geschützt waren.

Zur Unterstützung seiner Eroberungskriege faßte Napoleon diese zahlreichen kleineren Herrschaften zu größeren Staaten zusammen (Mediatisierung und Säkularisierung) und schmiedete aus ihnen den Rheinbund, den er dann bestens zu seinen Kriegen, auch gegen Rußland, einsetzte.

Die heutige EU ist somit für die USA dasselbe wie der Rheinbund für Napoleon war.
06.08.10 @ 11:23

07.08.2010

Die verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung müssen schleunigst entlassen werden;  denn es kann nicht angehen, daß sich Kommunisten an Staatsknete mästen und die Eigentümer, von denen sie leben,  kujonieren.

Die Arzthelferin, die an der Spitze des Magistrats steht, muß endlich das Krebsgeschwür in der Frankfurter Stadtverwaltung durch eine chirurgische Operation herausschneiden.

Das Ergebnis der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte zur Unterdrückung des Eigentums im Außenbereich, hauptsächlich autochthoner Deutscher, ist Geistesverwirrung und Unmoral.

Gestern habe ich schon darüber berichtet, daß sich eine Mundraub-Organisation gebildet hat für den Obstklau.  Man kann das den Dieben gar nicht mal so übel nehmen;  denn es ist natürlich verwerflich die Güter des Bodens im Widerspruch zum Vaterunser (Matthäus 6, 11:  „Unser täglich Brot gibt uns heute.“) gering zu schätzen und verderben zu lassen.

Die Ursache dieser geradezu blasphemischen Sünde, d. h. die Geringschätzung unserer Ernährung, liegt aber in unseren Verwaltungsgerichten, die eine ordnungsgemäße Nutzung des immer noch nicht verbotenen Privatbesitzes an Grundstücken im Außenbereich nicht zulassen wollen.  Sie unterstützen kommunistische Ersatzmaßnahmen.  In meinem Urteil 8 K 336/10.F(2) des VG Frankfurt wird mir z. B. ein in keiner Verordnung näher erläutertes Absperrband als Schutz vor Diebstahl zugemutet!

In der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 sagte der Richter Fetzer, die Aussage in meiner Seite „Das Gewaltmonopol des Staates ist partiell entfallen“ könne er nicht so sehen.  Ich sehe jedoch immerzu den gegenteiligen Beweis:

Munter werden auf Landkarten der Mundräuber freie Obstbäume markiert.  Die Mitorganisatorin des Mundraubs hat sogar ohne Kenntnis der Eigentümer Zitronenbäume in Marokko markiert.

Man lese mal:

http://www.derwesten.de/nachrichten/Mundraub-org-zeigt-den-Weg-zu-Gratis-Obst-id3276887.html

„Der in Marokko ist von mir“, sagt Katharina Frosch, Mit-Initiatorin des Projekts, das schon kurz nach dem Start im November 2009 bereits mit dem Deutschen Nachhaltigskeits-Preis ausgezeichnet wurde. Bei einem Kongress in Marrakesch hatte die 32-Jährige im vergangenen Herbst mitten in der Stadt eine Zitrusbaum-Allee entdeckt und gleich auf der Mundraub-Karte markiert. „Ob man die Früchte pflücken darf, weiß ich nicht“, hat die Innovations-Ökonomin dazu notiert. Falls mal wer vorbeikommt rät sie: „Am besten Einheimische fragen“.

Früher nannte man solche Menschen Diebe, heute Innovations-Ökonomen, früher kam man ins Gefängnis, heute bekommt man dafür den Deutschen Nachhaltigskeits-Preis.

Wir leben schon in einer verrückten Welt, in der Verwaltungsgerichte ihre Rechtsprechung nicht vom Diebstahl abgrenzen, und Eigentümer von Beamten mit hohen Strafen belegt werden, wenn sie ihr Eigentum schützen wollen.

Wie in meiner obigen Seite erläutert:  Keine Stadt- oder Länderpolizei wird sich für solchen Diebstahl auf meinen Grundstücken interessieren.  Wenn jemand meine Grundstücke auf  http://www.mundraub.org markiert, habe ich noch einmal ein Problem das wieder herunterzubekommen.  Wenn die Stadtverwaltung normalerweise in krimineller Weise ihre Bürger einfach „hängen“ läßt, wieso sollen dann die Mundraub-Administratoren besser sein?  Woher soll ich es überhaupt wissen, wenn mir ein Dieb sagt, mein Grundstück sei markiert gewesen.

Dabei wäre die Lösung so einfach.  Die Staatsbeamten inkl. Verwaltungsrichter müßten davon Abstand nehmen, Privateigentum im Außenbereich zu sozialisieren, um es späteren staatlichen Planungsgewinnen zuführen zu können. Die Eigentümer, die an Grundeigentum Interesse haben, sollten es einzäunen dürfen.  Die Mundräuber können sich dann meinethalben an den nicht-eingezäunten Grundstücken austoben.

06.08.2010

Die Verwaltungsgerichte sind der Hort der Unmoral und Sittenlosigkeit, da sie verhindern, daß die hauptsächlich deutschen Grundeigentümer sich im Außenbereich durch Einzäunung vor Dieben und Vandalen schützen können.

Die von ihnen durch vorsätzliche Frustration der Eigentümer geschaffene Lage hat dazu geführt, daß sich eine regelrechte Mundraub-Organisation in Deutschland gebildet hat, die im Internet dafür wirbt.

Warum fehlt den deutschen Verwaltungsrichtern das Minimum an Sittlichkeit der zehn Gebote (2. Mose 20, 15):   „Du sollst nicht stehlen.“ Haben die deutschen Verwaltungsrichter gar kein Gefühl dafür, wie verderblich es für ein Staatswesen ist, wenn man Diebstahl und Vandalismus ignoriert ???

Hier zum Mundraub die Selbstdarsteller:

http://www.mundraub.org/

“Über uns

Wir möchten, dass kein herrenloses Obst mehr am Baum verrottet und machen deshalb Mundraub salonfähig.

Wir wissen, dass jedes Jahr herrliche Früchte an zigtausenden von herrenlosen oder vergessenen Obstbäumen an Landstraßen, in verlassenen Gärten oder auf Grundstücken von Menschen mit wenig Zeit verderben. Oft handelt es sich dabei um sehr kostbare alte Sorten. Und das in unserer nächsten Umgebung.

Wir haben uns deshalb überlegt, wie ihr dem Rest der Welt über diese kostbaren Ressourcen berichten könnt. Die Initiative mundraub.org bietet euch eine Plattform, wilde oder herrenlose Obstbäume zum Abernten in der MundraubMap zu taggen, um sie anderen Menschen ins Bewusstsein zu bringen. Gratis, als euer Geschenk und als Geschenk der Natur. Wenn Ihr was zurück schenken wollt so werdet Ihr in der nächsten Version Informationen zu Aktionen finden, an denen Ihr Euch beteiligen könnt – oder die Ihr vielleicht selbst organisiert!

Wir sind uns bewusst, dass vermeintlich herrenlose Bäume – wie zum Beispiel an einer verlassenen Landstraße – jemandem gehören könnten. Ob Bund, Land oder Privatperson – wir wollen nicht zum Diebstahl animieren! Mit dem Wachsen der Plattform werden wir uns gemeinsam darum kümmern, dass die Besitzer ihre Bäume für alle sichtbar freigeben. Damit ihr ohne schlechtes Gewissen nach Herzenslust mundrauben könnt. Dazu bitten wir alle – Besitzer, Mundräuber, Anwohner – Missbrauch vorzubeugen. Damit die Schätze gebraucht und nicht missbraucht werden.

Wir hoffen, dass ihr die Schätze vor eurer Haustür wieder entdeckt und dass ihr für Bioäpfel und Ökokirschen aus Übersee, zumindest zwischen Juli und November, bald nur noch ein weises Schmunzeln übrig habt…

Wer wir sind?

Katharina kam die Idee auf einer Paddeltour mit Kai in Sachsen Anhalt. Sie möchte möglichst viele private Menschen dazu gewinnen, ihr ungenutztes Obst freizugeben. Ihr erreicht sie unter katharina@mundraub.org

Justin hat das Konzept für die Funktion der Plattform sowie die Ressourcen-Buttons entwickelt und gestaltet. Er arbeitet gerade am Konzept für mundraub 2.0 und Urban Agriculture. Ihr erreicht ihn unter justin@mundraub.org

http://www.mundraub.org/justin@mundraub.orgDaniel schafft es, diese Plattform zu programmieren, Google-maps zu integrieren und das Ganze so leicht bedienbar wie möglich zu gestalten. Ihr erreicht ihn unter daniel@mundraub.org

Kai behält die Übersicht. Er knüpft Kontakte zu Partnerinitiativen, Presse und Sponsoren und denkt intensiv über Wertschöpfung aus Allmendegütern nach. Ihr erreicht ihn unter kai@mundraub.org

Mirco isst Obst. Einer muss ja auch dafür zuständig sein und wenn er den Mund leer hat, versucht er dem Einen und Anderen zu erklären, was mundraub.org eigentlich will und wie es die Welt ein wenig schöner machen möchte. Ihr erreicht ihn unter mirco@mundraub.org

Mirabellenzeit!

von katharina am 05.08.2010

Nach den Kirschen sind nun die Mirabellen dran: Leuchtendgelb und kugelrund hängen sie in Trauben an Büschen und Bäumen. Das gelbe Geschwisterchen der blauen Zwetschge ist genügsam, und fühlt sich sogar mitten in der Stadt auf Grünstreifen und anderen Freiflächen wohl.

Aus den süßen Früchten kann man allerlei Köstlichkeiten zaubern: Ob goldgelbe Konfitüre, Chutneys, Liköre oder leckere Blechkuchen – Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.”

04.08.2010

Heute wäre mein Vater Eberhard Kremser 100 Jahre alt geworden

Tatsächlich starb er am 21. August 1999.  Ich stelle deswegen seine persönlichen Lebensaufzeichnungen von 1910 bis 1934 zur Verfügung, versehen auch mit meinen Erläuterungen, Ergänzungen, Kommentaren.  Zur Lehre meiner Söhne und der Kinder meines Bruders habe ich seine handschriftlichen Aufzeichnungen transkribiert.  Der dieses Jahr erschienenen Schrift:  Juliane Kinkel, Ein Leben in Sossenheim vor hundert Jahren, entnehme ich, daß auch das Alltagsleben der kleinen Leute wie der Juliane Kinkel oder meines Vaters aufschlußreich sein kann.  Ich bin mir nicht sicher, ob historische Aussagen und Jahresangaben von meinem Vater immer korrekt wiedergegeben wurden.

Ich habe die Ausführungen meines Vaters noch einmal durchgelesen.  Als der Sohn des Reichskanzlers Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst einem Historiker die Herausgabe der Tagebücher seines Vaters übertrug, versäumte er, diese vor der Drucklegung zu überprüfen, so daß sein Vater nachträglich schwer blamiert wurde, weil er im Verhältnis zu dem gefeuerten Reichskanzler Bismarck ein durchaus doppeltes Spiel getrieben hatte.

KremserEberhard_1910_1934

Beerdigung

Auch heute war ich zu einer Beerdigung, und zwar unserer Mieterin Marie Arp, geb. Stühler, in Frankfurt-Niederursel.

Frau Arp hatte für ihre Beerdigung sich zwei Kirchenlieder ausgesucht, die wir sangen.  Davon:

Harre, meine Seele, harre des Herrn;
alles ihm befehle, hilft er doch gern.
Sei unverzagt, bald der Morgen tagt,
und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach.
In allen Stürmen, in aller Not
wird er Dich beschirmen, der treue Gott.

Dabei fällt mir noch folgendes ein:  Frau Arp wurde 87 Jahre alt, geboren im April 1923.  Zu diesem Zeitpunkt lief die deutsche Hyperinflation zur Hochform auf, und die Käufer brachten die Geldscheine in Schubkarren zum Bäcker um ein Brot zu kaufen.  Die Natur nahm – zumindestens früher – keine Rücksicht darauf, ob der Staat sich in Turbulenzen befindet.  So ähnlich wie bei meiner Geburt nach dem Zweiten Weltkrieg.  Und jetzt befinden wir uns in einer nur mühsam gebändigten Finanzkrise voller unsicherer Zukunft, in der auch Kinder geboren werden, so vermutlich heute einer Sossenheimer Bürgerin.

03.08.2010

Undemokratische Etablierung einer EU-Wirtschaftsregierung

In undemokratischer Weise wird derzeit eine EU-Wirtschaftsregierung geschaffen.  Zu einer diesbezüglichen Konzeptvorlage der Deutschen Bank mit anschließender Erörterung von Peter Boehringer

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/02/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-2

habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Zu: “Europäische Wirtschaftsregierung: Was bringt die Zukunft?”

Das Konzept der Deutschen Bank stellt nichts weniger dar als eine Handlungsvorgabe zu einem Staatsstreich von oben, wie ihn genau genommen die Euro-Kläger schon nachgewiesen haben:

http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html

Da die Rechtsprechung der Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit genau genommen nur Politik ist, erwarte ich auf dieser Ebene keinen Widerstand, es sei denn die Richter sähen ihren eigenen Säckel in Gefahr.
03.08.10 @ 04:34

Hinweis:

Die Verwaltungsrichter sind meiner Meinung nach meistenteils Feinde des Privateigentums.  Als Beamte sind sie verständlicherweise neidisch, wenn andere mehr also sie selbst haben, und meinen deswegen diejenigen verachten zu können, von denen sie leben, genauso wie die Plantagenbesitzer ihre Sklaven oder ein Feudalfürst seine Leibeigenen.

Beerdigung

Heute war ich zur Beerdigung der Doris Else Helen Hoffmann auf dem Höchster Friedhof.  Frau Hoffmann stammte aus Reval, starb mit 85 und war eine intelligente, interessante und anteilnehmende Frau.

Mir fallen dazu zwei Dinge ein:

a)  Warum sagt man bei uns Tallinn statt Reval, obwohl es sich doch um eine deutsche Stadt in Kurland handelte, wie mir auch Frau Morgenstern aus der Sonnenscheinsiedlung immerfort bestätigte.  Die dortigen Deutschen gehörten vor dem Ersten Weltkrieg schon zu Rußland und hatten dort sehr unter dem Panslavismus zu leiden.  Ihre Umsiedlung wurde erst durch den Hitler-Stalin-Pakt 1939 vereinbart, was eigentlich gegen den beabsichtigten Krieg Hitlers gegen die Sowjetunion sprechen würde.  Die baltischen Barone nahmen am Zarenhof eine führende Stellung ein.  Ziemlich unrühmlich war allerdings die Politik des russischen Außenministers vom 1900 – 1906 Wladimir Nikolajewitsch Lambsdorff, der nach den Denkwürdigkeiten des Reichskanzlers Bülow ein wahrer Deutschen-Hasser war.  Deswegen bin ich erstaunt, daß die Lambsdorffs es schafften in der Bundesrepublik eine politische Dauerstellung zu erlangen.

b)  In der letzten Grüngürtel-Verordnung wurde der Höchster Friedhof unter Landschaftsschutz gestellt, was wieder einmal völliger Quatsch ist, weil jeder Quadratzentimeter dort der Stadt Frankfurt gehört.  Der Magistrat wollte damit nur der Bevölkerung etwas vortäuschen, indem er zu zahlreichen seiner Umweltzerstörungen andererseits einen Ausgleich nachweisen kann.  Und was für einen!

04.08.2010

Heute wäre mein Vater Eberhard Kremser 100 Jahre alt geworden

Tatsächlich starb er am 21. August 1999. Ich stelle deswegen seine persönlichen Lebensaufzeichnungen von 1910 bis 1934 zur Verfügung, versehen auch mit meinen Erläuterungen, Ergänzungen, Kommentaren. Zur Lehre meiner Söhne und der Kinder meines Bruders habe ich seine handschriftlichen Aufzeichnungen transkribiert. Der dieses Jahr erschienen Schrift: Juliane Kinkel, Ein Leben in Sossenheim vor hundert Jahren, entnehme ich, daß auch das Alltagsleben der kleinen Leute wie der Juliane Kinkel oder meines Vaters aufschlußreich sein kann. Ich bin mir nicht sicher, ob historische Aussagen und Jahresangaben von meinem Vater immer korrekt wiedergegeben wurden.

Ich habe die Ausführungen meines Vaters noch einmal durchgelesen. Als der Sohn des Reichskanzlers Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst einen Historiker die Herausgabe der Tagebücher seines Vaters übertrug, versäumte er diese vor der Drucklegung zu überprüfen, so daß sein Vater nachträglich schwer blamiert wurde, weil er im Verhältnis zu dem gefeuerten Reichskanzler Bismarck ein durchaus doppeltes Spiel getrieben hatte.

Gedanken zum Landschaftsschutz (Juli 2010)

01. Juli 2010

31.07.2010

Heute habe ich an meinem Tagebuch eines Obstbauers weitergearbeitet und die Erntezeiten der bisherigen Früchte dargestellt.

30.07.2010

Großes Interesse meiner Leser an Geheimlogen

Die auffällligen Zusammenhänge zwischen Politikern, Verwaltungsbeamten, Verwaltungsrichtern und Verfassungsrichtern, allesamt Beamten oder den Beamten gleichgestellt, lenken das Interesse der Öffentlichkeit auf die Frage wie das durchaus harmonische Gefüge unseres Staates im Hintergrund orchestriert wird. Wer ist da der Dirigent? Wer gibt ihm die Anweisungen?

Mein gestriger Beitrag über eine der möglichen Facetten der Geheimlogen, den Bilderbergern, hat die Anzahl meiner Besucher (Visitors) auf das mehr als Dreifache des üblichen anschwellen lassen.

Öffentliche Massenmedien ignorieren wichtige Erkenntnisse der Euro-Gegner

Jan Kneist hat am27.07.2010

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/07/27/verschnaufpause

folgendes ausgeführt:

„Falls Sie die Pressekonferenz der Euro-Kläger versäumt haben, dann schauen Sie sich bitte unbedingt dieses geschichtsträchtige Dokument unter http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html an, das von den Systemmedien völlig verschwiegen wurde. Die vier Professoren erklären sehr allgemeinverständlich, warum der Rettungsschirm rechtswidrig ist und das ganze Europrojekt zum Schaden unserer Nation. Besonders die Ausführungen von Prof. Wilhelm Nölling könnten echte Augenöffner sein. Der Euro ist der Hauptgrund, warum der Binnenmarkt nicht in Gang kommt, denn die früher übliche Aufwertung und damit verbundene Preissenkung der Importe unterbleibt. Damit kann sich in Deutschland kein Wohlstand mehr akkumulieren, man sieht das an allen Ecken und Enden. Es wurde an dieser und anderer Stelle oft genug thematisiert, daß der Euro für die normalen Menschen keinerlei Vorteile bringt, im Gegenteil. Er entwertet ihre Ersparnisse, zerrüttet somit ihre Kaufkraft, senkt ihre Sozialleistungen, erhöht ihre Steuern und betrügt sie natürlich um die Früchte ihrer Arbeit! Alles geschieht mit Absegnung der politischen Kaste in Berlin. Die Zersetzung ist für das geübte Auge sichtbar, geht aber aufgrund der vorhandenen Substanz langsam. BRD-Deutschland wird immer mehr zur DDR2.“

29.07.2010

Über die Bilderberger

Der folgende Bilderberger-Beitrag in dem beiliegenden Link, über den ich am 11.06.2010 berichtet habe, ist seltsamerweise nicht mehr erreichbar:

http://jwnews.de/index.php?option=com_content&view=article&id=213:frueherer-nato-generalsekretaer-raeumt-ein-dass-bilderberger-globale-politik-festlegen&catid=1:aktuelle-nachrichten

Ich stelle ihn deswegen am 29.07.2010 dem Publikum noch einmal zur Verfügung.

Bilderberger_Claes_Juni_2010

28.07.2010

Eigentümer (Bauern) kämpfen für Kulturlandschaft in Garmisch-Partenkirchen, während Politiker wieder einmal für Geschäfte eintreten und sich vermutlich sicher auf unsere zweite Politikerkaste verlassen können, die Verwaltungsgerichte, zur Durchsetzung ihrer Geschäfte

In Garmisch-Partenkirchen wollen die Eigentümer für das Olympische Dorf und die Zufahrtswege nicht zur Verfügung stellen für Olympia 2018. Der Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen Thomas Schmid ist sich aber absolut sicher, daß sein Geschäft nicht in Gefahr ist: . „Tatsächlich erschienen bei einer Verhandlungsrunde am Dienstag, der letzten vor der Gesellschafterversammlung in München an diesem Donnerstag, nur zwei der betroffenen 18 Eigentümer. Trotzdem sagt Schmid: „Die Olympiabewerbung ist nicht in Gefahr.““

Vgl.

http://www.faz.net/s/Rub906784803A9943C4A3399622FC846D0D/Doc~E25A5F3576D334EA3B3F4497DBAFD3FC0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Das kann er doch nur sagen, weil er sich absolut sicher ist, daß die Verwaltungsgerichte die von der Politik produzierte Kulturlandzerstörung im Interesse der Politikermachenschaften absegnen werden.

In Frankfurt am Main ist der ehemalige Planungsdezernent und Geschäftemacher Dr. Martin Wentz (www.wentz-concept.de) zum Schaden der Hochwassersicherheit von Koblenz und Köln für die teilweise Zuschüttung des Westhafens mitverantwortlich. Dieses Umweltverbrechen wurde vom Regierungspräsidium Darmstadt abgesegnet. Der letzte Eigentümer, der sich noch gegen die kompensatorische Ersatzretentionsfläche in Frankfurt-Sossenheim gewehrt hat, gab auf, nachdem er vom RP eine einstweilige Besitzeinweisung erhalten hat. Der Appell an das Verwaltungsgericht wäre wieder einmal sinnlos gewesen. So nahm das Unheil namens Ersatzretentionsfläche seinen Lauf, und jetzt sind ca. 3 Hektar in der ach so wertvollen Landschaft mit Schotter kontaminiert!!!

Der Hessische VGH hat die Einsprüche von mehr als Hunderttausend gegen die Vernichtung und Verinselung von 6 Quadratkilometern Kelsterbacher Wald abgelehnt und damit die Erweiterung des Frankfurter Flughafens ermöglicht.

Wenn ich aber ein Obstbaumgrundstück gegen Diebstahl und Vandalismus mit einem niedrigen Zaun schützen will, wobei ich kein Gramm Zement in den Boden buddele, werde ich kompensatorisch vom Verwaltungsgericht abgewiesen; denn an einem kleinen kann ja der Nachweis geführt werden, wie wichtig man den Landschaftsschutz nimmt.

Das beobachte ich seit 1989: Dem Großkapital erlaubt man die großflächige Zerstörung der Umwelt, aber die kleinen werden kompensatorisch an der umweltunschädlichen Nutzung ihres Eigentums gehindert, um aus manipulativen Gründen den Nachweis des Schutzes der Umwelt führen zu können.

Deswegen verschlechtert sich unser Umweltzustand immer mehr!

27.07.2010

Die verkappten Kommunisten im Umweltamt der Stadt Frankfurt müssen entlassen werden.

Pinocchio, Schopenhauer und der Pudel

Mein Schopenhauer-Zitat in der Wirtschaftswoche wurde von einem Kommentator kritisiert, der auf Schopenhauers Pudel verweist.  Darufhin habe ich folgendes geantwortet:

http://www.wiwo.de/finanzen/von-der-bankenkrise-profitieren-436166/

von Jürgen Kremser am 26.07.2010 13:47 Uhr

26.07.2010

Ihrer Abwertung von Schopenhauer kann ich nicht zustimmen.

Ich meine bei ihm gelesen zu haben, daß man die Haltung eines Menschen am besten an seinem Hund erkennen kann. Ist der Mensch sehr nett, aber beißt sein Hund uns ins Bein, dann ist das Verhalten des Menschen nicht echt, weil der Hund eben nicht lügt, was ihn in moralischer Hinsicht uns uberlegen macht .

Dies habe ich einmal sehr gut bei einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren prüfen können, vgl. www.gruenguertel.kremser.info. Der Richter war sehr nett und hatte zwei Mitarbeiterinnen, die eine nett, die andere zu mir dezidiert eklig. Deswegen habe ich am 4. Mai die Erfahrung von Pinocchio über Richter in mein Forum gestellt in Voraussicht der nahen Probe aufs Exempel, nachzulesen in den Gedanken zum Landschaftsschutz vom April 2010.

In der Folge hat sich der Test bewahrheitet und Schopenhauer wurde glänzend bestätigt.

Eva Hermann und ihre Kritik an den 68igern

Eva Hermann hat für die Fehlentwicklungen in unserem Staat die 68iger verantwortlich gemacht und bei www.mmnew.de wurde dies veröffentlicht.

Ich betrachte die 68iger, Gallionsfiguren Schröder und Fischer,  als das Symptom unseres Niedergangs, den sie durch die Abschaffung der Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne des Großkapitals zur Unterstützung deren Investment-Banking beschleunigt  und dadurch die kleinen Leute um ihren Erwerbsunterhalt gebracht haben.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6077-eva-herman-qich-habe-einen-traumq

#240 Jürgen Kremser 2010-07-27 06:02

Hinsichtlich der 68iger hat Frau Hermann 100%ig recht. Deswegen habe ich in meinem Forum über ihre Nachfolger, die Grünen, in Abwandlung eines Satzes von Mommsen geschrieben: Die Grünen sind unser Unglück.

Die Grünen, die Nachfolger der 68iger, machen in Frankfurt am Main mir, einem Deutschen, unendlich viele Probleme wegen der Errichtung eines Zauns, da sie die Deutschen unbedingt kastrieren wollen.

In meiner Jugend war der Verhaltensforscher Konrad Lorenz ein angesehener Wissenschafter, der ein Buch und eine Radioreihe über „Die acht Todsünden der zivilierten Menschheit“ gehalten hat.

Mit Schriftsatz vom 16.02.2010 habe ich deswegen an das Verwaltungsgericht Frankfurt, das auch von den 68igern infiziert sein dürfte, folgendes geschrieben:

„Ich habe die Befürchtung, daß gerade die autochthonen Deutschen besonders benachteiligt werden und verweise darauf, daß der Verhaltensforscher Konrad Lorenz in seinem berühmten Buch „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“, Kapitel VII, „Abreißen der Tradition“ nicht grundlos von „dem gefährlichsten und schwersten zu überwindenden aller Haßgefühle, dem Nationalhaß“ spricht. Diesbezüglich schreibt Konrad Lorenz weiter: „Selbst als geübter Ethologe finde ich es schwer, auf die schöne blaue Bluse des wohlsituierten Kommunisten Cohn-Bendit nicht mit Zorn zu reagieren, und man braucht nur den Gesichtsausdruck solcher Leute zu beobachten, um zu wissen, daß diese Wirkung erwünscht ist. All dies verringert die Aussichten auf eine Verständigung auf ein Minimum.““

26.07.2010

„Es freut mich sehr, daß Sie bisher diesen Beamtenfilzapparatschicks paroli bieten konnten.“

Das steht im gestrigen Schreiben eines Lesers meines Forums.

Gestern habe ich zwei Kommentare bei http://www.mmnew.de verfaßt. Einmal zum Unglück bei der Loveparade in Duisburg:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6069-eva-herrnann-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg/

#313 Jürgen Kremser 2010-07-25 22:53

Massenpaniken sind etwas relativ normales. Bei der Krönung des letzten russischen Zaren am 18. Mai 1896 wurden auf dem Felde von Chodynka in Moskau ca. 2000 Menschen totgetrampelt, die dort gekommen waren, um Krönungsgeschenke zu empfangen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_II._(Russland)

http://www.hermsdorf-regional.de/persoenlichkeiten/opel-russe/kroenung.html

Dieser Vorgang ist doch jedem Kind bekannt aus dem König der Löwen, der von Stieren niedergetrampelt wird.

Die Frage ist nur, warum haben wir so viele unfähige Verwaltungsbeamten bzw. Politiker, die das nicht wissen?“

Ferner erschien ein Kommentar von mir zum Vorschlag des Wirtschaftsministers Brüderle, die Renten wieder zu senken, wenn die Einzahlungen der Beitragszahler sich verkleinern:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6073-rentengarantie-weg

#7 Jürgen Kremser 2010-07-26 05:04

“Eine Rentengarantie passe grundsätzlich nicht in ein ordnungspolitisches Konzept, betonte Brüderle.”

Da frage ich mich wie die Beamtenpensionen in ein ordnungspolitisches Konzept passen und die der Bundestagsabgeordneten, die an die Pensionen der obersten Richter angeglichen sind und mit den Gehältern der aktiven Beamten weiter steigen, ganz abgesehen von der Beihilfe.“

Mein Kommentar zu einer verrückte Welt:

Die Beamten privilegieren sich in geradezu außerordentlicher Weise bei den Pensionen und der Beihilfe, wobei sie natürlich über die kleinsten Abstriche fürchterlich zu jammern pflegen.

Meine ungeheuren Zahlungen in die Rente wurden systematisch verkleinert und entwertet. Und dann betreibt im Rechtsamt der Stadt Frankfurt ein Magistratsdirektor namens Christian Schmidt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de), der noch nie Beiträge gezahlt haben dürfte, die kalte Enteignung meines Obstbaumgrundstücks und munitioniert im Umweltamt der Stadt Frankfurt verkappte Kommunisten, die bei mir Zwangsgelder und Gebühren einzutreiben versuchen, nachdem ihnen bekannt geworden sein dürfte, daß mein Rechtsanwalt Antrag auf Zulassung zur Berufung beim VGH eingelegt hat. Wenn sie die mindeste Einsicht in Rechtsstaatlichkeit besäßen, würden sie das Ergebnis des Rechtswegs abwarten; aber nein statt dessen schicken sie mir einen athletischen Vollziehungsbeamten namens Arian Wodniok (vollstreckung.amt21@stadt-frankfurt.de, http://www.giessen-server.de/img59.html), der mir einen Drohungbrief schreibt.

25.07.2010

Verwaltungs- + Verfassungsgerichtsbarkeit = Politik ** 2, d. h. Politik zum Quadrat

Der Verfassungsrichter Papier hat ein Gutachten für den ARD erstellt, demzufolge die Online-Zeitungen, z. B. der FAZ, Rundfunklizenzen beantragen müssen und insoweit von beamtlicher Genehmigung abhängig sind.

Daraufhin habe ich heute morgen in www.mmnew.de zu

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6063-ard-online-angebote-rundfunk

den folgenden Kommentar geschrieben:

#127 Jürgen Kremser 2010-07-25 09:35

Die Verwaltungs- und Verfassungsrichter sind der zweite Berufsstand neben den gewählten Politikern, der eine obere Politikerkaste bildet.

Insofern wundere ich mich nicht, daß Herr Papier zum Gutachten berufen wurde und ein Gutachten zur Stabilisierung des Medienmonopols unserer Beamten beiträgt.

22.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Heute habe ich wieder einmal einen Antrag beim Verwaltungsgericht Frankfurt eingereicht;  diesmal wegen der Strafgebühr, die der Vollziehungsbeamte bei mir eintreiben will, weil ich mich durch einen Zaun gegen Diebe und Vandale  zu schützen versuche.  Um den Leser nicht zu überfordern,  habe ich auf der Seite “Dokumente zum Download” zu jedem Satz im Schriftsatz VwG100722.rtf die erforderliche  Erläuterung beigegeben.

21.07.2010

Wer sind die Geheimbünde, die im Hintergrund die Politik bestimmen, und zwar der Politiker, Verwaltungsbeamten und Verwaltungsrichter?  Und deren Macht so groß ist, daß selbst der Bundespräsident Horst Köhler sich freiwillig zurückzog?

Zu dieser interessanten Frage hat heute in http://www.mmnews.de/index.php/mmnewstv/6031-klima-verbrecher-in-kindergaerten der Kommentator Nr. 20 eine interessante Facette geliefert::

Der Kommentator bietet als weitere Information bei Google „mk ultra“ an.

#20 Rotary-Club Mitglied 2010-07-21 03:10

Wussten Sie schon, dass in Deutschland

96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staatsanwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören?
Und sie hätten diese Jobs in den meisten Fällen auch nicht bekommen,
wenn sie sich den Statuten dieser Vereinigungen nicht unterworfen hätten.


Gern darf hier noch erwähnt werden,
daß die Rotarier und Lions-Clubs
Vorfeldorganisationen für die Freimaurerei darstellen,
aus denen der maurerische Nachwuchs rekrutiert wird.
Karriere geht nur mit geheimgesellschaftlicher Disziplinierung.

Früh rotiert wer mal Maurer wird!
www.google.de/…/

Finanzkrise

Prof. Dr. Eberhard Hamer (www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de) hat einen äußerst interessanten Artikel zur Finanzkrise geschrieben:

„Wohin treibt die Finanzkrise?“

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13899
Darin schreibt er von zwei Machtgruppen, den Banken und der EU-Kommission, folgendes:

“Beide Machtgruppen haben gemeinsam die deutsche Bundeskanzlerin – und wohl auch den Bundespräsidenten – erpresst.”

Angela Merkel beschwert sich in der Bunte über das Internet, so daß die einheitliche Öffentlichkeit verloren geht

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6032-merkel-beklagt-medien-konkurrenz-durch-internet

Dazu schreibt der Kommentator Nr. 49:

“#49 JJ 2010-07-21 16:25

“Sie erreiche die Politik über Zeitungen oder auch die klassischen Nachrichtensendungen in ARD und ZDF immer weniger.”

scheisse was?

miese regierungspropaganda wird immer schwieriger. kann mir schon vorstellen dass das sesselfurzen nicht mehr ganz so bequem ist wie früher.”

19.07.2010

Heute habe ich bei www.mmnews.de zum Thema „Internet Ausweis“ einen Leserbrief geschrieben:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6017-internet-ausweis

#23 Jürgen Kremser 2010-07-19 10:48

Zu: Das Gewaltmonopol des Staates steht auf dem Spiel

Das Gewaltmonopol des Staates ist durch die Indolenz und Immoralität der Politiker, Beamten und Verwaltungsgerichte bereits verfallen. Jetzt rennen diese Mächte gegen das Internet an, d. h. die letzte Bastion der Bürger und ihrer Freiheit.

In meinem Forum www.gruenguertel.kremser.info habe ich eine Seite, daß „Das Gewaltmonopol des Staates partiell entfallen“ ist, und zwar im Landschaftsschutzgebiet. Dies ist aufgrund der dortigen Mails wirklich nachweisbar. Das Gewaltmonopol des Staates existiert nur noch, wenn aus den Bürgern etwas finanziell herauszupressen ist, dann kommen die Bescheide der Finanzämter und die Vollziehungsbeamten treten in Aktion. Der Staat ist aber eine komplette Fehlanzeige, wenn man etwa ein eigenes Grundstück gegen Diebe und Vandalen durch einen Zaun schützen will: Die Strafanzeigen versanden, das Verwaltungsgericht verbietet die Einzäunung!

Die deutschen Verwaltungsgerichte sind meiner Meinung nach deswegen der Hort der Umoral, da sie den Schutz des Eigentums zu gewährleisten verbieten.

Welche unglaublichen Dinge über die Verwaltungsrichter und ihre familiären Verhältnisse bekannt werden, kann man über die Vizepräsidentin des Frankfurter Verwaltungsgerichts Karin Wolski in der Frankfurter Rundschau nachlesen:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2471444_Hessische-Staatsrichterin-Karin-Wolski-tritt-zurueck.html
Wenn man das liest, weiß man nicht, handelt es sich um Naivität oder Immoralität einer höchsten Vertreterin der Staatsorgane! (Hinweis für unbedarfte: Als Staatsrichterin ist Frau Wolski zurückgetreten, nicht aber als Vizepräsidentin des Frankfurter Verwaltungsgerichts. Warum nicht für beide?)

Jedenfalls ist das Gewaltmonopol des Staates im wesentlichen durch Unmoral und Sittenlosigkeit der Staatsorgane unterminiert worden, nicht aber durch das Internet.

Main-Nidda-Bote

Auch der Main-Nidda-Bote hat am 15.07.2010 meinen Standard-Merksatz gedruckt:

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Der Vollziehungsbeamte des Magistrats der Stadt Frankfurt Adrian Wodniok (vollstreckung.amt2 1 @stadt-frankfurt.de)

Der Vollziehungsbeamte des Magistrats der Stadt Frankfurt, Adrian Wodniok, ist ein athletischer Mann, mit dem offensichtlich nicht gut Kirschen essen ist. Hier im Wettlauf mit Hassan Saba:

http://www.giessen-server.de/img59.html

16.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Da das Rechtsamt der Stadt Frankfurt die Auffassung vertritt, Diebstahl und Vandalismus würden mich nicht in meinen Rechten verletzen, ist das Amt  zutiefst unmoralisch, verwerflich  und ein Feind des Rechtsstaats.

Die verkappten Kommunisten im Umweltamt der Stadt Frankfurt sowie ihre Helfershelfer müssen entlassen werden.

Metaphysik

Zur Zeit denke ich darüber nach, worin die innere Übereinstimmung zwischen den äußerst unterschiedlichen politischen Überzeugungen der Mitglieder im Magistrat der Stadt Frankfurt liegt.  Dort sitzen die Vertreter des Immobiliengroßkapitals, angeführt von der Witwe eines Immobilienkaufmanns, einmütig vereint mit verkappten Kommunisten zusammen.  Worin besteht deren innerer Zusammenhalt?  Wie bekommen sie es hin, daß sie einerseits den Bürgern erzählen, sie wollten etwas für die Umwelt tun, doch gemeinsam ca. 3 Quadratkilometer im Kelsterbacher Wald zerstören und weitere 3 Quadratkilometer verinseln, der nicht mehr betreten werden darf.  Wie können sie ihre inneren Gegensätzlichkeiten überwinden und mit den Verwaltungsgerichten gemeinsam gegen die kleinen unschuldigen Grundeigentümer vorgehen?

Dabei fällt mir ein, daß ein bekannter deutscher Diktator sich einmal schwer verrechnet hat, weil er dachte, das von ihm als Plutokratie bezeichnete Großkapital der einen Welt könne sich nicht mit den echten Kommunisten der anderen Welt vertragen.

Ich meine jetzt die innere Gemeinsamkeit im Magistrat der Stadt Frankfurt ist der von beiden Gruppen vertretene platte Materialismus.  Beide Parteien sind in jeder Hinsicht Materialisten.  Den einen geht es um Immobiliengeschäfte, den anderen, den verkappten Kommunisten, geht es darum die materielle Grundlage für eine veränderte Gesellschaft des Staates zu schaffen.

Beide sind Feinde des Individualismus, der ihrer Meinung nach in eine Welt der Massen, modelliert durch Massenmedien, nicht mehr paßt.  Mich halten sie wegen meiner Obstbaum-Selbstversorgung sicher für einen idealistischen Spinner.  Meinen Aufruf zur Aufrechterhaltung von Moral und Sitte im Landschaftsschutzgebiet verstehen sie vermutlich so wenig wie ein Blinder die Farben.

Dabei muß man sehr deutlich sehen, daß unsere Stadtpolitiker durch echte Arbeit nie das Einkommen verdient hätten, das sie sich durch Politik tatsächlich verschafft haben.  Dies ist eine weitere innere Gemeinsamkeit der beiden – an sich gegensätzlichen – politischen Gruppen.  Die Witwe hätte als Arzthelferin ohne Politik niemals eine hohe Beamtenstelle geschafft, genausowenig wie der Förster, dem durch Parteibuchwirtschaft aus ca. 140 Bewerbungen seine führende Beamtenstelle zugeschanzt wurde.

Dadurch ist der Beamtenstatus von Grund auf entweiht und muß weg!

11.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Passiver Widerstand gegen den Magistrat der Stadt Frankfurt ist  moralisch notwendig und intellektuell geboten:  Wahlenthaltung, Wahlenthaltung und noch einmal Wahlenthaltung.

Die verkappten Kommunisten im Umweltamt der Stadt Frankfurt sowie ihre Helfershelfer müssen entlassen werden.

09.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Passiver Widerstand gegen den Magistrat ist  moralisch notwendig und intellektuell geboten:  Wahlenthaltung, Wahlenthaltung und noch einmal Wahlenthaltung.

08.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat durch den Bau der Ersatzretentionsfläche für den Westhafen die Zone II der Grüngürtel-Verordnung ad absurdum geführt.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Im Sossenheimer Wochenblatt wurden heute wieder meine beiden Standardmerksätze veröffentlicht:

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Ich bin mal gespannt, ob irgendeiner bei der städtischen Verwaltung aus seinem Tiefschlaf aufwacht und merkt, daß die Schäfchen meckern.

Das Sossenheimer Wochenblatt bringt jede Woche einen Sinnspruch.  Heute:  Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. Das mag wohl für die Untere Naturschutzbehörde sowie das Rechtsamt zutreffen;  denn dort sitzen meiner Meinung nach auch echte Sadisten, denen Sadismus als berufliche Arbeit großes Vergnügen bereitet, nicht aber für mich.

Mir macht die Arbeit mit den Obstbäumen zwar Spaß;  doch der Lohn der Arbeit bzw. die Fruchtziehung ist nicht gegeben, weil die Diebe sie stehlen und die Beamten den Kampf gegen das Privateigentum zum Exzeß treiben.

07.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Nachdem ich am 05.07.2010 aus meinem Urlaub zurückgekommen war, mußte ich den folgenden Antrag gegen die Gebührenvollstreckung beim Verwaltungsgericht  Frankfurt stellen.

(Die Vollstreckung habe ich vom Herrn Adrian Wodniok (Tel. 01703340596),  Mail: vollstreckung.amt2 1 @stadt-frankfurt.de, Vollziehungsbeamter  des  Magistrats  der Stadt Frankfurt (http://www.kassen-steueramt.stadt-frankfurt.de), erhalten.  Bild: http://www.giessen-server.de/img59.html)


Jürgen Kremser
Bottenhorner Weg 40
60489 Frankfurt

Frankfurt, den 7. Juli 2010

An das

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
- 8.  Kammer -
Adalbertstr. 18
60486 Frankfurt

Hiermit stelle ich einen Antrag nach § 80 Abs. 5 VwGO auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Gebühr in Höhe von 823,45 €uro der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main.

Erläuterung:

1.)  Mit Schreiben vom 10.11.2009 habe ich einen Abriß-Bescheid der Unteren Naturschutzbehörde wegen der Erstellung eines Zauns erhalten, der u. a. als Punkt 4 auch eine Gebühr in Höhe von 823,45 €uro enthält.  Das Original des Bescheids ist in der Akte des Verfahrens  8 L 3814/09 F (2) enthalten.

Abriß-Bescheid

2.)  Mit Schreiben vom 17.11.2009 habe ich gegen diesen Bescheid Widerspruch eingelegt und die Aufschiebung der Gebühr beantragt.  Die Kopie des Widerspruchs ist in der Akte des Verfahrens  8 L 3814/09 F (2) enthalten.

Widerspruch091117

3.)  Gegen den Abriß-Bescheid habe ich zwei Klagen eingereicht (8 K 336/10.F(2) sowie 8 K 748/10.F(2)), die vom Verwaltungsgericht Frankfurt am 11.05.2010 abgewiesen wurden.

VwG100216c

VwG100305c

VwG100330c

VwG100427

4.)  Mit Schreiben vom 17.06.2010 hat mein Rechtsanwalt Timo Neuser beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main Antrag auf Zulassung zur Berufung gestellt.

BerufungseinlegungsAntrag

5.)  Mit Schreiben vom 29.06.2010 hat der Magistrat der Stadt Frankfurt mir die Vollstreckung zukommen lassen.  Vgl. Anhang A1.

Gebuehren_Vollstreckung

Begründung:

a)  Ich beantrage, die 8 Berufungsgründe in dem Berufungsantrag des Rechtsanwalts Timo Neuser für die Klagen 8 K 336/10.F(2) sowie 8 K 748/10.F(2) in dem vorliegenden Antrag  zu berücksichtigen.

b)  Ich beantrage die Begründung in meinem Antrag auf Aussetzung der Vollziehung der Widerspruchsgebühr des Rechtsamts der Stadt Frankfurt vom 26.04.2010 zu berücksichtigen.  Vgl. Anlage A2.

SchmidtRechtsamt100427

c)  Ich beantrage, daß mein Antrag beim Gericht vom 27.04.2010

„Ferner beantrage ich meine Obstbäume als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme für die zu ihrem Schutz erbrachte Einzäunung anzuerkennen.“

berücksichtigt wird.  Auf den beiliegenden Antrag A3 bei der UNB habe ich bisher nichts gehört.

Ausgleichsmassnahme_UNB_100512

d)  Ich bitte zu prüfen, inwieweit die Menschenwürde unseres Grundgesetzes verletzt wird, wenn ich dulden muß, daß Diebe und Vandalen den Ertrag meiner Arbeit ernten oder meine Bäume beschädigen.

e)  Ich bitte das Gericht um einen Hinweis auf die Rechtslage entsprechend § 86 Abs. 3 VwGO, falls ein wesentlicher Gesichtspunkt von mir vorliegend nicht berücksichtigt wurde.

f)  Ich bitte die Beiziehung der Akten 8 L 3814/09 F (2), 8 K 336/10.F(2) sowie 8 K 748/10.F(2) des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main, da sie wesentliche Unterlagen enthalten und zum Verständnis des Antrags beitragen können.

06.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Mein Standpunkt ist:  Wenn ich der Eigentümer eines Grundstücks bin und befugt bin auf diesem Grundstück Obstbäume anzupflanzen, dann bin ich auch berechtigt den Ertrag meines Eigentums durch Einzäunung vor Dieben und Vandalen zu schützen.

Wenn Verwaltungen und Verwaltungsgerichte daraufhin sagen, ich hätte keine rechtliches Interesse an der Feststellung dieser Einzäunung zu haben, dann ist das grandioser Unsinn mit Hilfe von formaljuristischem Sophismus.  Es zeigt dann, daß Verwaltungen und Verwaltungsgerichte im direkten Gegensatz zur Privatautonomie, Demokratie und Freiheit stehen.

05.07.2010

Für die Bundesrepublik ist zur Gesundung der politischen Klasse die Mahatma-Gandhi-Strategie des passiven Widerstands erforderlich:  Wahlenthaltung, Wahlenthaltung und noch einmal Wahlenthaltung!!!

In Frankfurt ist nach dem vom Umweltamt betriebenen Fiasko der Straßenreinigungs-Verordnung die Wahlbeteiligung auf ca. 40 % gesunken.  60 % der Frankfurter gehen wie ich aus Protest gegen die Stadtverwaltung nicht mehr zur Wahl.  Obwohl das derzeitige Bündnis aus CDU und Grünen mit nur ca. 20 % der Bevölkerung ohne innere Legitimität regiert, benehmen sie sich so, als würden sie eine Mehrheit der Bevölkerung vertreten, insbesondere kujonieren sie ohne jede Einsicht weiterhin das Privateigentum.

Wenn es uns gelingt, die Wahlbeteiligung auf ca. 10 % herabzusenken, wird den Herrschaften im Magistrat vielleicht mal auffallen, daß die Bevölkerung mit dem Bündnis aus verkappten Kommunisten und Immobiliengroßkapital  nicht zufrieden ist.

Wie reduzieren wir den Wasserk(r)opf im öffentlichen Dienst?

n-tv teilt heute mit:  „Briten auf radikalem Sparkurs

http://www.n-tv.de/politik/Briten-auf-radikalem-Sparkurs-article980911.html

und schreibt:

„Gewerkschaften kritisierten die Ankündigung scharf und sprachen von einer Schock-Politik der neuen Regierung. Durch Kürzungen von bis zu 40 Prozent gingen schätzungsweise eine Million Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst verloren, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Mark Serwotka. “Wir machen uns große Sorgen.”“

So eine Schocktheraphie wünsche ich mir für Deutschland!  Wir haben doch unglaublich viele öffentlich Bedienstete, die ihren Job nur dem Parteibuch verdanken.  Als Andreas von Schöler sich aus parteipolitischem Kalkül zur Zusammenarbeit mit den Grünen entschied, mußte er den Grünen – nach meiner Erinnerung – als Mitgifts-Geschenk mehr als 1000 Grüne im öffentlichen Dienst der Stadtverwaltung aufnehmen.

Wenn die parteipolitisch vergebenen öffentlich Bediensteten mit ihren fetten Ärschen nur die Sessel abwetzen würden, könnte man darüber hinwegsehen, aber nein sie wollen auch hoheitliche Aufgaben wahrnehmen, d. h. ihre parteipolitschen Spielereien an der Bürgeschaft austoben.  Jedes unvernünftige Übermaß an Verwaltung ist eine direkter Todesstoß gegen die Demokratie, denn Demokratie lebt von der Freiheit, die Verwaltung aber von der Administrierung und Überwachung.

Es wäre verhängnisvoll für die politische Klasse, wenn sie in der von ihr mitverursachten Wirtschaftskrise wieder auf Einnahmenerhöhungen setzt, wie sie jetzt wieder bei der Mehrwertsteuererhöhung lancieren läßt.  Die fehlerhafte Einordnung von Trüffeln bei der Mehrwertsteuer  soll jetzt dazu herhalten um breiteste Massen zusätzlich auszusaugen.

Erforderlich ist eine konsequenter Abbau des öffentlichen Dienstes, wie er jetzt in England und Spanien beispielhaft vorgelebt wird.

Die Rentner haben seit 2003 praktisch keine Rentenerhöhungen erhalten.  Jetzt sollen sie durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer, Erhöhung der Krankenkassenbeiträge und Zusatzbeiträge, der Grundsteuern und Gebühren erneut bluten.  Dabei müßte auf der Ausgabenseite gespart werden:  Abbau der parteipolitschen Sinekuren im öffentlichen Dienst, Reduzierung der Abgeordnetetendiäten und Beamtengehälter, Abschaffung der Ortsbeiräte und Verkleinerung der Anzahl der Stadtverordneten usw.

Offener Brief an das Rechtsamt der Stadt Frankfurt sowie an die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt

Frankfurt, den 5. Juli 2010

Sehr geehrter Herr Christian Schmidt,
sehr geehrter Herr Fritz Küsters,
sehr geehrter Herr Frank Albrecht,
sehr geehrte Frau Christa Mehl-Rouschal,

wie bekannt habe ich bei Ihnen unmittelbar nach der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 einen Antrag des folgenden Inhalts gestellt:

„Hiermit beantrage ich die von mir auf dem obigen Grundstück gepflanzten 18 Obstbäume als Ausgleichsmaßnahme für den sie schützenden Zaun vor Vandalismus und Dieben.“

Vgl. auch die beiliegende Datei:

Ausgleichsmassnahme_UNB_100512

Leider habe ich nunmehr seit fast zwei Monaten diesbezüglich nichts mehr von Ihnen gehört.  Statt dessen haben Sie sich einseitig darauf konzentriert von mir eine Zwangsgeldfestsetzung einzutreiben.

Ich schlage vor, daß Sie sich nunmehr lieber auf Ihren Bescheid zur Ausgleichsmaßnahme gegen mich konzentrieren, damit ich nicht schon wieder eine Untätigkeitsklage gegen Sie einreichen muß.

Ich erwarte, daß Sie in Ihrem Bescheid sämtliche Ausgleichsmaßnahmen in Frankfurt am Main aufführen, insbesondere in Sossenheim, und den Nachweis führen, daß Sie mich nicht im Vergleich zu anderen benachteiligt und insoweit nicht den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt haben.

Sollte ich erneut zu einer Klage gegen Sie gezwungen sein, werde ich dem Gericht sämtliche Fotos Ihrer naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen einreichen und die Vorlage Ihrer Akten beantragen.

Auf das beiliegende Foto können Sie schon einmal beispielhaft vorbereiten.

Im übrigen sollten Sie sich einmal überlegen, ob die Kriterien „Besondere Eigenart und Schönheit“ sowie “Naturhaushalt” der Grüngürtel-Verordnung noch vorliegen, da Sie erwiesenermaßen einen Park geschaffen und damit überall für viel Abfall gesorgt haben, so – wie oben gezeigt –  an der Speierling-Stele.

Hochachtungsvoll,

Jürgen Kremser

04.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

03.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.

Das Gewaltmonopol des Staates ist entfallen, allerdings nur zu unserem Schutz, nicht aber zu unserer Bedrückung!

Im März habe ich schon einmal auf einer Seite vorgestellt, daß das Gewaltmonopol des Staates entfallen ist im Zusammenhang einer Straftat, der Niederwalzung mehrerer Bäume sowie einer Gartenhütte.

Inzwischen sind fast sieben Monate nach dem Vorgang vergangen, und die Staatsanwaltschaft hat sich noch immer nicht wegen eines Aktenzeichens gemeldet.  Man muß daraus klar erkennen, daß es für den normalen Bürger keinen Schutz gegen Straftaten gibt, u. a. auch deswegen weil die Verwaltungsgerichte den Schutz vor Diebstahl und Vandalismus verhindern und insoweit bei der unteren Beamtenebene ein moralisches Vakuum erzeugt haben.

Die spektakulären DNA-Erfolge bei Verbrechen, die jetzt nach 30 Jahren einen Amerikaner überführt haben, erwecken bei der Bevölkerung den falschen Eindruck.  Große Gelddiebstähle und Mordtaten werden natürlich ernst genommen, nicht aber die alltäglichen kleinen Straftaten.

Es ist also völlig sinnlos, wenn Sie sich wegen eines Einbruchs oder einer Beschädigung Ihres Autos an die Polizei wenden, damit füttern Sie nur deren Statistik, die sich nach der finanziellen Höhe des Schadens bemißt. Die Polizei hat ein mediales Interesse daran, eine möglichst hohen Aufklärungsquote in ihrer Statisitk nachweisen zu können.

(Man müßte auch einmal darüber nachdenken, warum der Supreme Court unserer großen Beispiel-Demokratie in dieser Woche den Waffenbesitz als Bürgerrecht festgestellt hat!)

Ich habe auch einmal dem Rechtsamt der Stadt Frankfurt geschrieben, sie solle sich mal was gegen die Straftaten im Landschaftsschutzgebiet einfallen lassen.  Aber natürlich auch Fehlanzeige.

Allerdings hat sich das Rechtsamt ziemlich schriftlich ins Zeug gelegt, um aus mir als Eigentümer große Strafgelder für die (unvollendete) Einzäunung herauszupressen.  Also Achtung, wenn aus Ihnen was herauszuholen ist, sind die Beamten hellwach und irren sich möglicherweise auch mal zu Ihrem Nachteil.

In diesem Zusammenhang meine ich, daß die Stadtpolizei eine unnütze Behörde ist.  Es handelt sich um ein konkurrierendes Unternehmen zur Landespolizei.  Ich habe den Verdacht, daß beide Polizeigruppen nicht recht miteinander abgestimmt sind.  Meldet man sich an die Polizei wegen eines Problems im Landschaftsschutzgebiet, verweist sie auf die Stadtpolizei, die ist aber meiner Meinung nicht zuständig, steht auch unter der Direktive des Magistrats, der als größter Grundeigentümer mit ca. 40 des Flächenanteils der Stadt sein eigenes Süppchen kocht.  Es kann einem dann passieren, daß der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Fritz Küsters, in seinen Eilbescheiden ankündigt, daß er die Überwachung seines Sofortvollzugs an die Stadtpolizei übertragen hat.  Dieser schnelle Dienstweg hätte er mit der Landespolizei nicht gehen können.

Da also keiner so richtig weiß, wozu die Stadtpolizei erforderlich ist, sollte man sie auflösen und erforderlichenfalls in die Landespolizei integrierren.

02.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.

Bei www.mmnews.de habe ich zu folgendem Artikel einen Kommentar geschrieben:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/5903-mehr-pensionaere

#12 Jürgen Kremser 2010-07-02 11:56

Zu den Beamten

Als Karl Marx seine durchaus zutreffende Analyse der gesellschaftlic hen Klassen entwickelte: Adel, Bürgertum, Bauern, Proletarier, konnte er nicht wissen, daß einmal die Beamten, und zwar nach dem Ersten Weltkrieg, den Adel ablösen würden. Die Beamten haben alle Merkmale der herrschenden Klasse: finanziell außerordentlich privilegiert, mit der Politik verschwägert, schon weil die Diäten der Abgeordneten mit den Beamtenpensionen gekoppelt sind; ihre Verordnungen und Gesetze auch von den Beamten-Richtern kraft einer Ideologie „Im Namen des Volkes“ erkannt werden.

Sie zahlen keine Beiträge zur Sozialversicherung: Rente und Arbeitslosenversicherung sowieso nicht. Wegen der Beihilfe können sie sich immer erster Klasse behandeln lassen und müssen nur eventuell einen geringen Restbetrag bei einer Krankenkasse versichern. Als Pension erhalten sie 75% ihres letzten aktiven Gehaltes aus Steuermitteln; dies entspricht nach Einkommensteuer ungefähr 85 % ihres letzten Nettogehalts. Und ihre Pensionen steigen, wenn für die aktiven Beamten ein Gehaltssteigerung vereinbart wird, an der dann wieder die Abgeordnetendiäten gekoppelt sind.

Im Unterschied dazu erhalten Rentner seit 2003 bisher und in Zukunft keine Rentensteigerungen mehr, erhalten ihre Rente auch nicht nach dem letzten Gehalt, sondern Rente nach ihrer gesamten Lebensarbeitzeit usw.

Die Beamten bilden also eine Art von Adels-Oligarchie, die mit den Grundsätzen einer auf Freiheit ausgerichteten Demokratie nicht zu vereinbaren ist.

Ich persönlich muß auf ihre Privilegien verzichten. Da ich mir aber eine alternative Sicherheit schaffen wollte, muß ich mich gegen ihren erbitterten Widerstand wehren. Die Privatautonomie geht in unserem Staat nicht so weit, daß man sein unbestreitbares Grundeigentum vor Dieben und Vandalen durch eine Einzäunung schützen darf!

Wegen meiner diesbezüglicher Kommentare verweise ich auf www.gruenguertel.kremser.info.

01.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.


Heute morgen habe ich folgenden Kommentar bei www.mmnews.de geschrieben zur Inflation:

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/5899-ueberall-warnungen

#20 Jürgen Kremser 2010-07-01 02:52

Eine unmittelbare Inflationsgefahr kann man vermutlich ausschließen; denn es besteht keine Möglichkeit zur Inflation von der Nachfrageseite. Ca. 50 % der Bevölkerung gibt ihr Monatseinkommen komplett aus. Dieser konsumfreudige Anteil bekommt aber seit Jahren netto nicht mehr Gehalt, eher werden sie von ihrem Arbeitgeber oder dem Staat via Steuern gedrückt. Die ca. 22 Millionen Rentner können seit 2004 sowieso nicht mehr ausgeben, auch weil ihr Zinsertrag seit dem letzten Jahr praktisch wegfällt. Und die Steigerung des Konsums durch Konsumentenkredite dürfte wegen der Gefahr der Arbeitslosigkeit eher verhalten verlaufen. Wenn sich jetzt der Bundesrechnungshof und das DIW mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer durchsetzt, dürften also die Konsumausgaben eher zurückgehen.

Wegen meiner diesbezüglicher Kommentare verweise ich auf www.gruenguertel.kremser.info.

Herr Siebold hat gestern (30.06.2010) etwas zur Selbstversorgung in Spanien geschrieben:  http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php:

„Wie nun ein arbeitsloser junger Mensch zum erfolgreichen Bio-Bauern wird, … , und eine weitere Entwicklung spricht hier auf der Insel auch noch gegen einen längerfristigen Erfolg dieser jungen Garde an Neubauern, der Absatz an Obst und Gemüse sinkt allgemein. – Das hat nun nichts mit einer Welle der ungesunden Ernährung zu tun, sondern mit der Wiederauferstehung der kleinen Familiengärten, die spätestens im dritten Krisenjahr wieder gehegt und gepflegt werden, um der Familie den einen oder anderen Einkauf im Supermarkt oder sonst wo zu ersparen.“

Die deutsche Politik hat den Eigentümern mit der Berufung auf  die Atrappe namens Naturschutzrecht die Selbstversorgung der Staatsbürger unterbunden, und damit die angeblich bestehende  Freiheit der Privatautonomie gestohlen zum Zwecke durchsichtiger Immobilieninteressen der politischen Klasse.

Deswegen habe ich am 27.06.2010 geschrieben:

Verwaltungen und Verwaltungsgerichte versündigen sich am deutschen Volk, wenn sie ihm die Möglichkeit zur Selbstversorgung unterbinden.

Alle unserer Vorfahren haben schon gehungert.  Ich selbst wäre nach dem zweiten Weltkrieg gestorben, wenn mein Großvater Martin Plank mich nicht als Säugling mit einer Ziege hätte ernähren können.

Die Beamten werden deswegen einmal Rechenschaft darüber abgeben müssen, warum sie jahrzehntelang die gesunden Instinkte der Staatsbürger zur Selbstversorgung verhindert haben.


Selbstbefriedigung der Beamten:  Idioten, bekloppte Hunde

Heute habe ich mit meinem Freund LJ telefoniert, der unlängst wieder einmal an der Ersatzretentionsfläche für den teilweise zugeschütteten Westhafen mit dem Fahrrad vorbeigefahren ist.  Er war wieder ganz erschüttert:  Welche Idioten, bekloppte Hunde haben dort gebaut!!!

Der Magistrat scheint jedoch seine Strafe zu bekommen.  Die Ersatzretentionsfläche soll von der Käufern des Wohneigentums am Westhafen bezahlt werden, und die beißen einfach nicht im erwünschtem Maße an, so daß der Verkauf  dort stockt.  Wenn die Stadtentwässerung sagt, wir zahlen nicht für diesen Unsinn, den haben wir doch auf andere abgewälzt, dann könnte sie sich geschnitten haben;   denn die Käufer streiken und wollen offensichtlich auch nicht zahlen.

Im Oktober 2009 wurden die Baukosten im Sossenheimer Wochenblatt mit 420.000 €uro bezeichnet, vor ca. einem Monat gab sie der Projektmanager der Helaba, der übrigens ein netter Typ ist, im Höchster Kreisblatt mit 700.000 €uro an.  Seien wir einmal optimistisch und gehen wir von Gesamtkosten von 800.000 €uro aus.

Hierzu müssen wir aber sicher noch einmal locker 2 Millionen an Beamtenkosten hinzurechnen, und zwar die Crew der Regierungsdirektorin Gesell, die als Filiale des Regierungspräsidiums Darmstadt in der Gutleutstraße fungiert:  Bestimmt 10 Mannjahre Beamtengehälter im höheren Dienst a 200.000 €uro, um diese Aktion politisch über die Bühne zu bringen:  öffentlich-rechtlicher Vertrag mit der Stadt Frankfurt, zwei Versammlungen mit den Anwohnern, Planfeststellungbescheid erstellen und die ganzen Einwendungen der Kritiker abbügeln, Presse bearbeiten usw.

Also:  Alles Geldverschwendung, insbesondere da die ganze Crew von Frau Gesell ohnehin am besten in der Stadtentwässerung Frankfurt aufgehoben wäre.

Die einzigen, die sich für diesen 2,8 Millionen €uro teuren Quatsch bedanken müßten aber nicht können, sind ca. 20 Enten und Gänse, die sich dort offensichtlich wohl fühlen.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Im Sossenheimer Wochenblatt wurden heute wieder meine beiden Standardmerksätze veröffentlicht:

Ich bin mal gespannt, ob irgendeiner bei der städtischen Verwaltung aus seinem Tiefschlaf aufwacht und merkt, daß die Schäfchen meckern.

Das Sossenheimer Wochenblatt bringt jede Woche einen Sinnspruch. Heute: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. Das mag wohl für die Untere Naturschutzbehörde sowie das Rechtsamt zutreffen; denn dort sitzen meiner Meinung nach auch echte Sadisten, denen Sadismus als berufliche Arbeit großes Vergnügen bereitet, nicht aber für mich.

Mir macht die Arbeit mit den Obstbäumen zwar Spaß; doch der Lohn der Arbeit bzw. die Fruchtziehung ist nicht gegeben, weil die Diebe sie stehlen und die Beamten den Kampof gegen das Privateigentum zum Exzeß treiben.

Gedanken zum Landschaftsschutz (Juni 2010)

01. Juni 2010

30.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.

Gegen diese Verordnung habe ich geklagt mittels eines Normenkontrollantrags vor dem Hessischen VGH (4 N 3364/00), der mich eine Menge Geld gekostet hat:

Dittmann-VGH

In diesem Zusammenhang muß ich dem dortigen Richter Dr. Dittmann zwei schwere Vorwürfe machen.  Er sollte sich mal überlegen, inwieweit diese mit seinem Berufsethos zu vereinbaren sind.

1.)  In der mündlichen Verhandlung rief er einen Förster auf, den Frau Eising vom Regierungspräsidium Darmstadt mitgebracht hatte.  Dieser zeigte ideale DIN-A4-Bilder des Landschaftsschutzgebiets, die den Senat beeindruckten.  Mir und meinem Rechtsanwalt war dies zuvor nicht mitgeteilt worden.  Dagegen habe ich vergeblich prostestiert.  Ich hätte ansonsten auch ca. 120 Häuser und Gartenhütten fotographieren können, die den Widerspruch zu Zone II hätten belegen können.

2.)  Im Urteil schrieb der VGH (S. 17):  „Die von den Antragstellern insoweit lediglich zitierte Feststellung des Ortsbeirates 6, die Aufteilung sei willkürlich erfolgt, ist ihrerseits nicht im Hinblick auf die Kriterien des § 2 Abs. 2 bzw. Abs. 3 der Landschaftsschutzverordnung begründet worden, sondern sollte ersichtlich dazu dienen mehrere Kleingärtner bei der Legalisierung ihrer illegalen Kleinbauten zu unterstützen.“

Diese Aussage ist aus drei Gründen bemerkenswert:

a)  Der Hessische VGH macht das Petitionsgremium, den Ortsbeirat 6, nieder und bezichtigt ihn der Unterstützung bei illegalen Handlungen.

b)  Dann sagt der VGH:  Der Ortsbeirat 6 habe sich bei seinem Antrag nicht auf die Paragraphen § 2 Abs. 2 und 3 der VO bezogen, was man nur als eine absolut formale Lappalie bezeichnen kann;  da ich noch nie erlebt habe, daß sich der Ortsbeirat auf  Paragraphen von Verordnungen oder Gesetzen bezieht.

c)  Wie kam Dr. Dittmann  überhaupt dazu von der Legalisierung illegaler Kleingärtner zu sprechen?  Wir haben dies in unseren Schriftsätzen nicht geschrieben, und das RP hatte den Antrag des OB 6  ignoriert.  Also kann er nur mit der Unteren oder Oberen Naturschutzbehörde darüber telefoniert haben und so  zu dieser Auffassung gelangt sein.  

Das sollte aber ein Richter nicht machen, daß er vor der mündlichen Verhandlung mit einer Partei mündlich Kontakt aufnimmt und von ihr vereinnahmen läßt und die Frage dann in der mündlichen Verhandlung noch nicht einmal anspricht!

29.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus muß weg!

Ein Schreiben an das Verwaltungsgericht Frankfurt

Auf  das beiliegende Schreiben des Verwaltungsgerichts

Antwort_Gericht

habe ich gestern  das folgende  Einwurfeinschreiben geschickt:

Az.:  8 K 1520/10.F(2)

Sehr geehrter Herr Fetzer,

mit der vorläufigen Aussetzung des obigen Verfahrens bin ich einverstanden.

Hochachtungsvoll,

Jürgen Kremser

Über die Irren in der Frankfurter Stadtverwaltung

Die Arzthelferin, die an der Spitze der Frankfurter Stadtverwaltung steht, müßte eigentlich von Berufs wegen einen guten Blick haben für kranke Menschen oder Simulanten, aber für Geistesverwirrte scheint sie keinen Blick zu haben, sonst wäre ihr schon einmal aufgefallen, daß im Umweltamt einige nicht richtig ticken.

Im Regionalpark werden die Eigentümer mit dem Hinweis auf den Naturschutz geknechtet, ihr Eigentum entwertet;  bei der Bevölkerung wiederum versuchen sich die Politiker und Beamten auf Kosten der Eigentümer einzuschleimen, indem sie ihnen auf anderer Leuts Kosten einen Park zu Verfügung stellen, den Regionalpark, der wiederum mit dem Naturschutz nichts zu tun hat, der aber als Vehikel gegen die Eigentümer verwendet wird.

Gegenstand unserer heutigen Diskussion ist nicht diese geradezu unglaubliche Gemeinheit der Beamten gegenüber den Eigentümern oder die damit verbundene doppelte Moral, die man als üble Heuchelei brandmarken muß, sondern einfach die Dämlichkeit der Frankfurter Verwaltung, die sich weiterer Unterstützung diverser Staatsorgane sicher weiß.

Am Sonntag habe ich einmal einen Spaziergang durch das Sulzbachtal von Sossenheim aus gemacht zur Ponderosa in Sulzbach, die ich übrigens wegen ihrer schönen Lage und vernünftigen Preisen empfehlen kann.  Auf dem ganzen Weg tauchen auf Tafeln unverständliche nichtheimische Tiere auf: Nandus, Pfauen, Giraffen.  Vor der Autobahnbrücke über die A 66, kurz vor dem Galgenberg, erscheinen die Schilder „Umleitung“.  Gemeint sind Giraffen, die hier nie auftauchen werden, müssen wegen ihrer langen Hälse Umwege machen!  Wer versteht diesen Quatsch???  Und warum erscheinen hier nichtheimische Tiere, wo doch die Landschaftsschutzverordnung vorsieht, daß nur heimische Pflanzen geschützt werden sollen?

An einer großen Weide am Weg nach Sulzbach hängen zahlreiche seltsame Gebilde, so eine Art von Plastik-Kalebassen herunter, die man als Bienenhaus erwerben kann, für wieviel und bei wem???  Gemeint sind vermutlich Wildbienen.

Das Anbringen von Schildern jedweder Art ist im Landschaftsschutzgebiet verboten.  Als vor einigen Jahren der Vorsitzende einer Sossenheimer Bürgerinitiative die Einladung zum Sommerfest an einem Baum anhängte, hat er dafür eine Ordnungswidrigkeit von ca. 150 Euro bekommen.  Aber die Beamten dürfen unseren Verstand ungehindert mit ihren Quatsch-Schildern maltraitieren.

Gekostet hat dieser ganze Quatsch ca. 150.000 Euro.  Da wird die Stadt wieder sagen, wie die Stadtentwässerung bei der Ersatzretentionsfläche:  “Das haben wir nicht aus steuerlichen Mitteln bezahlt.  Das wurde von anderen beglichen.”  Ich wette, diese Ausgaben stammen aus unnötigen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen, Bußgeldern und Zwangsgeldern, mit denen auch ich unter Druck gesetzt werde.

Merke:  Jede staatliche Stelle, die eine unnötige Gebühr einnimmt, belastet unnötig die Leistungsfähigkeit ihrer Untertanen und ihrer Volkswirtschaft.  Sie kann nicht sagen, diese Ausgabe hätte nicht die Allgemeinheit belastet!


Weise oder unverschämt?

Zum beiliegenden Artikel von Jan Kneist zum Thema:  Weise oder unverschämt?

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt

habe ich heute verfaßt:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Ob weise oder unverschämt, mir ist vor allem unklar, was unsere Kritiker (Obama, Soros, Krugmann) eigentlich von uns wollen.

Nachdem Herr Soros und Konsorten vermutlich die Griechenland-Krise ausgelöst haben, können sie doch nicht ernsthaft von uns erwarten, daß wir uns auch so verschulden, daß wir in demselben Maße zum Spielball der Spekulanten werden wie Griechenland, mit ähnlichen sozialen Unruhen. Vor allen Dingen weil wir jetzt auch merken, wie die konzertierte Aktion gegen Portugal und Spanien weitergeht. Auch kann ihnen doch die Verschlechterung der Euro/Dollar-Relation, die unsere laxe Fiskalpolitik notwendigerweise im Gefolge hätte, nicht gefallen; denn das würde unseren Export beflügeln.

Also die ganze Debatte ist konfus!

Das Problem für das Papiergeld entsteht, wenn die Masse der Leibeigenen des Kapitals ihre Arbeitsleistung verringert, weil sie am Wert des Papiergelds zweifeln. Spätestens an dieser Stelle werden die Beamten hellwach werden. Über Symbole wie Geld als Papiergeld oder Metall können wir lange debattieren. Entscheidend ist immer, daß die zugrundeliegende Arbeit stattfindet, von dessen Wertschöpfung namentlich die Beamten als Verwalter und Organisatoren des Staatsgetriebes leben.

Es ist eigentlich ein Witz, daß die Beamten die Kurzarbeit als ein soziales Geschenk für die Arbeitenden darstellen, wobei sie doch auf die Arbeit ihrer Schäfchen dringend angewiesen sind, weil sie davon leben.

Wenn es allerdings gelingt, die Arbeitenden alle in die Verschuldung zu treiben, was vielleicht geplant ist, können diese gar nicht am Wert des Papiergeldes zweifeln und ihre ertraglose Arbeitsleistung verringern, weil sie eigentlich Sklaven sind. Sie sind dann das perpetuum mobile des Kapitals, das sich nur noch für die Zinsen dreht.  29.06.10 @ 09:15

28.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus muß weg!

Gestern habe ich folgenden Kommentar eines Lesers zu meiner Arbeit bekommen:

Hallo Herr Kremser,

haben Sie schon mal daran gedacht das Fernsehen/TV mit einzuschalten/ bzw. Ihren Fall zu schildern?

Jeder normal denkende Bürger würde Partei für Ihre Seite ergreifen.

Grüsse

Gestern habe ich folgenden Kommentar geschrieben zu einem Artikel von Daniel Haase zum Thema:  „Eurozone:  Showdown noch in diesem Herbst?“

http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/06/26/eurozone-showdown-noch-in-diesem-herbst

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

*****

Zu: „Das Handelsblatt schrieb am 9.6.2010, dass in einigen Regionen Deutschlands Immobilien knapp und die Preise anfangen würden zu steigen.“

Ob diese Aussage zutreffend ist, bin ich nicht so sicher. Sollten die Banken und Versicherungen, die ihre Staatsanleihen aus Risikoländern abziehen und bei der EZB abladen, tasächlich ihr Geld in der Bundesrepublik in Immobilien anlegen? Schon seit längerem werden angeblich Immobilien gekauft, vgl. den beiliegenden Artikel vom 10.04.2009.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Anleger-wollen-Immobilien-article66760.html

Vermutlich kann die Inflation erst dann heißlaufen, wenn die Massenkaufkraft in Abstimmung mit den Gewerkschaften signifikant erhöht wird. Daran arbeitet bekanntlich George Soros. Danach sieht es aber derzeit noch nicht aus. Erst gestern kam die Meldung „Kahlschlag bei TNT“, „Vollzeit-Briefträger fliegen raus“.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Kahlschlag-bei-TNT-article941108.html

Die kleinen Leute zahlen jetzt die Zeche für die Wirtschaftskrise der großen. Wie sollen sie dann mehr Geld ausgeben?  27.06.10 @ 10:49

27.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Verwaltungen und Verwaltungsgerichte versündigen sich am deutschen Volk, wenn sie ihm die Möglichkeit zur Selbstversorgung unterbinden.


Geheimlogen allüberall

Ich bin der festen Überzeugung, daß hinter der Entwertung des – hauptsächlich deutschen – Grundeigentums im Außenbereich und Landschaftsschutzgebiet das Werk einer Geheimloge steckt, die den Deutschen den Zugang zur Selbstversorgung nehmen will und die absichtliche Entwertung ihres Grundeigentums durch Versagung der Nutzungsmöglichkeit betreibt.

Meiner Meinung stand auch hinter dem Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler das Wirken einer Geheimloge;  denn anders ist dieser öffentliche Eklat nicht zu erklären.  Deswegen empfehle ich den beiliegenden Brief des Peter Gauweiler gründlich zu überdenken.

Die folgende Kommentar wurde gestern von mir von Peter Bohringer publiziert zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität (II)

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/23/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-1

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Der Artikel “Rücktritt des Bundespräsidenten:  Gauweiler stellt die 148-Milliarden-Euro-Frage”

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,702722,00.html

ist äußerst interessant.

Horst Köhler hat sich mehrfach Zeit gelassen,  Gesetze zu unterschreiben.  Wie kam es dazu, daß er ein so eminent wichtiges Gesetz schnell unterschrieb und praktisch unmittelbar darauf zurücktrat? Und Köhler als Rücktrittsgrund eine für Politiker seltene Empfindlichkeit angab?

Da muß doch mehr dahinterstecken! Die lückenlose Aufklärung dieses vor aller Augen sich abspielenden Eklats würde uns wirklich mal Einblick in das Machtgefüge unseres Staates geben.  26.06.10 @ 14:48

Warum kürzt bei uns der öffentliche Dienst nicht seine Gehälter???

Mathias Siebold schrieb gestern von dem guten Beispiel, das in Spanien für unsere Beamten vorgelebt wird.  Wenn alles in der EU vereinheitlicht wird, dann zuallererst die Senkung der Gehälter unserer Beamten und Politiker:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

Herr Siebold informiert:

„Die Mitglieder der Inselregierung sind nun mit bereits aus Madrid vorgelebter Selbstkasteiung dran, und kürzen ab kommenden Monat ihre Bezüge. – Ja, Sie haben richtig gelesen, bei uns senken sich die Politiker ihre Einkommen, und das auch noch ganz freiwillig. – Ganz freiwillig dann aber doch wieder nicht, denn unser Regierungspräsident in Madrid ist ja bei seinem Sparpaket welches er durchs Land geschleppt hat mit gutem Beispiel vorangegangen, und hat seine Bezüge gleich um 15% gesenkt und die seiner Minister und Regierungsangestellten gleich mit. – Jetzt fühlen sich auch die anderen politischen Korporationen genötigt, in dieser Selbstkasteiung mitzumachen und langsam, fast schleichend, kommen alle anderen auch mit solchen Plänen rüber, aber meist etwas weniger anspruchsvoll im Paket als das Zapatero vorgemacht hat….  - Aber man könnte eigentlich schon von einem Wink mit dem Zaunpfahl für die deutsche Regierung sprechen, die haben ja Wochen nach Zapatero auch die hohe Kunst des Sparens entdeckt, allerdings sich selbst dabei ausgeklammert und die Last lieber nach unten verschoben.“

Auf welchem ethischen Standpunkt steht der Hessische Verwaltungsgerichtshof?

Das Oberverwaltungsgericht, bei uns der Hessische Verwaltungsgerichtshof genannt, ist der Auffassung daß Erwerbslandwirte sich im Landschaftsschutzgebiet gegen Diebstahl durch Einzäunung schützen dürfen, nicht aber die sonstigen Grundeigentümer.

Meinen Sie auch, daß es einen Unterschied macht, ob ein Erwerbslandwirt bestohlen wird oder ein sonstiger Eigentümer?

Die Reaktion des Verwaltungsgerichts auf meine Klage gegen die Zwangsgeldfestsetzung habe  ich inzwischen erhalten und unter “Dokumente zum Download” eingestellt.

Bemerkenswert ist, daß Frau Christa Mehl-Rouschal (christa.mehl-rouschal.amt79@stadt-frankfurt.de, christa.mehl-rouschal@stadt-frankfurt.de) in ihrem Bescheid mir eine unzutreffende Rechtsmittelbelehrung zukommen ließ!

26.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Woher nehmen die Beamten das  Recht,  die Vermögensdisparitäten zwischen den hauptsächlich deutschen Grundeigentümern und den Neubürgern und Ausländer  an deren Niveau anzugleichen?

Während die Türken, die eine Immobilie bei uns kaufen, angeblich von ihrem Heimatstaat zinslose Darlehen zum Erwerb erhalten, führen unsere Verwaltungen und Verwaltungsgerichte einen erbitterten Kampf gegen die hauptsächlich einheimischen deutschen Grundeigentümer, um die Nutzung ihres Eigentums zu verhindern!

Die folgende Kommentar wurde gestern von mir von Peter Bohringer publiziert zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität (II)

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/23/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-1

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Wir erleben derzeit eine ziemlich spannende Zeit. Mit George Soros fordert das amerikanische Großkapital, jetzt auch unterstützt vom amerikanischen Präsidenten, daß wir endlich den Einstieg in die Inflation finden, die nur durch erhöhtes Schuldenmachen des Staates und vor allen Dingen eine Erhöhung der Löhne einsetzen kann. Denn ca. 50 % der Bevölkerung geben ihre Einnahmen restlos aus, so daß sich dadurch endlich die Inflation zeigen müßte.

Dabei ist unklar, warum das Sparen für Griechenland und Spanien richtig sein sollte, für uns aber nicht. Wenn wir auch anfangen die Löhne zu erhöhen, müßte doch eigentlich der Euro fallen und unseren Export beflügeln, was den Amerikanern auch nicht recht sein dürfte.

Auf unserer Seite, die sicher letztendlich einknicken wird, geht es weniger um die Interessen der deutschen Bürger als die ökonomischen Interessen unserer Beamtenkaste inkl. Politiker. Die Beamten erkennen klar, daß durch eine ungezügelte Inflation das Staatsschiff ihnen aus dem Ruder laufen, ihre Pensionen flöten gehen könnten.

Deswegen müssen die Beamten jetzt kämpfen, nicht für uns, sondern für sich.  25.06.10 @ 10:28

Idiotische Schilder für die Regionalparkroute

Eine Erläuterung der idiotischen Schilder für die Regionalparkroute kann man im Höchster Kreisblatt vom 19.06.2010 nachlesen:
http://www.fnp.de/hk/region/lokales/safari-zwischen-nidda-und-zoo_rmn01.c.7848844.de.html

Hier muß nur nachgetragen werden, daß das Verwaltungsgericht stets als Soll-Zustand des Landschaftsbilds  die Kriterien der besonderen Eigenart und Schönheit und Bedeutung des Naturhaushalts betont, so zuletzt ausführlich in dem gegen mich ergangenen Urteil, während der Ist-Zustand, daß  es um die Schaffung eines Parks geht für die Erholung der Bevölkerung,  nicht erwähnt wird.  Letzteres wäre nämlich die Zone I, und da könnte ich problemlos einzäunen, genauso wie die Kleingärtner.

25.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.


Freche Lügen des Magistrats der Stadt Frankfurt

Unter den Aktionen des http://www.apfel-appell.de/aktionen.html steht:

„Im diesem Jahr erscheint die zweite Ausgabe des erfolgreichen Äppelklau-Absperrbandes mit leicht verändertem Aufdruck. Das Absperrband wird am 7. September, um 11 Uhr, wieder auf der Streuobstwiese im Sossenheimer Unterfeld präsentiert.“

Es geht hierbei um das gelbe Absperrband, das die Eigentümer vor dem offiziell zugegebenen Diebstahl schützen soll, da sie wegen des Diebstahls keine Streuobstbäume mehr anpflanzen.

In meinem Schriftsatz vom 01.03.2010 hatte ich dazu geschrieben:

„Die Erfindung mit dem Absperrband stellt deswegen nur ein Mittel dar, um von der offensichtlich verfehlten Landschaftsschutzpolitik abzulenken und die fortgesetzte Verweigerung der Nutzung des Privateigentums durch Einfriedungen mittels angeblicher Ersatzmittel fortzuführen.  Der primitive Sprachgebrauch der Absperrbändern zeigt deutlich, daß der Eigentümer sprachlich gezwungen werden soll sich bei den mutmaßlichen Dieben anzubiedern, indem er auf ihren Dialekt eingeht und sich auf ihre Moral einläßt.  Ästhetisch betrachtet ist es auch nicht gerade berückend die Landschaft mit gelben Plastikbändern a la Verpackungskünstler Christo Wladimirow Jawaschew zu gestalten.

Die Aussage “Appell angekommen: Die Frankfurter interessieren sich wieder mehr für ihre Streuobstwiesen”  (Frankfurter Rundschau, 06.01.10, Nr. 4, F7)  ist reine Propaganda des Herrn Wichert (vgl. http://www.apfel-appell.de/).  Wenn die Staatsorgane nur die mindeste Kenntnis ihrer selbst besäßen (gnothi seauton, Inschrift des Apollotempels in Delphi), wüßten sie, daß sie niemals eine so schwere Arbeit wie Obstanbau und –pflege ohne Aussicht auf eigenen Ertrag machen würden.“

Hier muß gesagt werden, daß es sich bei dem Absperrband um eine freche Lüge handelt, denn die Behauptung „erfolgreich“ ist in keiner Weise begründet.

Um so trauriger ist, daß das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main in seinem Urteil 8 K 336/10 F(2), 8 K 748/10.F(2) „Im Namen des Volkes“ meint, daß der Magistrat zu dem Zielkonflikt (zwischen mir und ihm) mittels Absperrbands ausreichend Ausführungen gemacht habe.  „Insbesondere wurden im Widerspruchsbescheid auf Seite 5 zu dem dem Rechtsstreit zugrundeliegenden Zielkonflikt zwischen dem Erhalt der Bereitschaft zur Betreuung von Streuobstwiesen einerseits und dem Freihalten geschützter Flächen vor Einfriedungen usw. andererseits hinreichende Ausführungen gemacht.“

Diese Aussage  halte ich für völlig weltfremd.  Und zum Magistrat muß ich sagen:  Eigenlob stinkt!

24.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Bienen-Diebstahl im Sossenheimer Unterfeld wegen des Verbots der Einzäunung

Heute berichtet das Sossenheimer Wochenblatt (24.06.2010)  vom Diebstahl einer Beute, d. h. einer Bienen-Behausung, von ca. 30 kg.  Es handelt sich um das Gelände der HGON, das quer zu meinem streitbefangenen Eßkastaniengrundstück liegt. Das von der HGON gepachtete Grundstück hat zwar ein Tor, aber keinen Zaun, so daß die dort angepflanzten Obstbäume ziemlich unsichere Ernteaussichten haben.   Wie ich in meiner Klage dargelegt habe, wäre es dringend erforderlich, daß auch für Bienen Einzäunungen zugelassen werden.  Darauf  hat auch der Imker, der zur mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 gekommen ist, dringend hingewiesen.  Der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters hat ihm vorgeschlagen, seine Bienen auf dem jetzt bestohlenen nicht eingezäunten Grundstück unterzustellen.  Das Ergebnis sieht man jetzt:  Diebstahl.

Pikant ist, daß ein Mitglied des NABU mich bei der Unteren Naturschutzbehörde wegen Einzäunung denunziert hat, jetzt aber jammert der Nabu, daß ihm in seinem zaunlosen Grundstück eine Beute gestohlen wurde.  Liebe Leute, anstatt die Grundeigentümer zu denunzieren, sogt doch lieber endlich mal dafür, daß die Wild-West-Methoden im Landschaftsschutzgebiet aufhören!

Wann trennt sich die Verwaltung endlich von ihren kommunistischen Vorstellungen vom Grundbesitz als Gemeineigentum und gelangt zur Realität???

Die folgenden drei Kommentare wurden gestern und heute von mir von Peter Bohringer publiziert zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität (II)

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/23/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-1

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Wir wurden gegen unseren Willen zur Aufgabe der DM gezwungen. Dabei wurde uns weisgemacht, unser Nationalstaat würde erhalten durch diverse Sicherungen wie die Maastricht-Klausel, den gegenseitigen Haftungsausschluß usw. Inzwischen hat sich erwartungsgemäß die nomative Kraft des Faktischen bemerkbar gemacht. Wir sind so verbandelt in die für uns gefädelten Schlingen, daß der Nationalstaat gar nicht mehr bestehen kann und bekommen zwangsweise die EU-Wirtschaftsregierung.

Die EU-Wirtschaftsregierung ist die Merkelsche ultima ratio auf die Wirtschaftskrise. Auf der Feste Coburg stand früher eine Kanone, deren Aufschrift besagte: „ultima ratio regum“ (die letzte Vernunft der Könige); die EU-Wirtschaftsregierung ist heute die ultima ratio der Geheimlogen.

Die Deutschen werden allerdings davon wenig merken. Ihr Intellekt wird mit allen Mitteln der Kunst durch Massenmedien geschädigt: die trällernde Lena gilt ihnen als ein zweiter Mozart und soll ihnen Mut und Stolz geben; Fußball ist ihr Lebensinhalt, so ähnlich wie einst die Streitereien zwischen der Partei der roten und der grünen der Wagenlenker in Konstantinopel.

Frau Merkel wird sich jetzt auf dasselbe Prinzip berufen, mit dem der Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg im Ersten Weltkrieg im Reichstag den Einmarsch in Belgien begründete: „Not kennt kein Gebot.“

23.06.10 @ 17:34

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info
Die Personifizierung des Eigennutzes namens George Soros gibt uns selbstlos einige Vorschläge:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Soros-warnt-vor-Euro-Kollaps-article937003.html

“Der US-Starinvestor George Soros sieht in der deutschen Sparpolitik eine Bedrohung für Europa. “Deutschland bringt die Europäische Union dadurch in Gefahr, dass es auf seine pro-zyklische Politik besteht. Ich bin mir bewusst, dass dies eine harte Anschuldigung ist. Ich fürchte aber, dass sie gerechtfertigt ist”, sagte der Milliardär in einer Rede an der Berliner Humboldt-Universität. Durch die Senkung des Haushaltsdefizits und den Widerstand gegen höhere Gehälter zum Ausgleich für den Rückgang der Kaufkraft des Euro erschwere Deutschland es den anderen Ländern zudem, ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen.

Soros bezeichnete den Euro als klare Fehlkonstruktion.”

Im Klartext: Die Inflation kann erst einsetzen, wenn der “Widerstand gegen höhere Gehälter” seitens der Deutschen beendet wird.

Die Inflation ist also geplant und wird jetzt durch praktische Maßnahmen umgesetzt: Die Gewerkschaften sollen Gehaltserhöhungen nicht nur fordern, sondern auch bewirken.

23.06.10 @ 21:39

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info
Nachtrag an Herrn Soros:

Hallo Herr Soros,

könnte es sein, daß Sie auf einen fallenden Euro-Kurs gesetzt haben und jetzt alle deutschen Sparer einen Inflationsverlust erleiden sollen, damit Ihnen aus der Patsche geholfen wird?

Ihr ganz ergebener,

Jürgen Kremser

24.06.10 @ 09:49

23.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Gestern und heute habe ich folgende Kommentare bei Peter Boehringer veröffentlicht, zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/22/sozialismus-als-alternative-zur-realitae

Diese Überschrift schien mir besonders zutreffend wegen der verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung , die die Realität der Diebe und Vandalen auf meinen Grundstücken aus politischer Voreingenommenheit schlichtweg ignorieren.

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Was mich wundert ist, daß bei dieser ganzen Bevorzugung der Banken-Lobby zu Lasten der Allgemeinheit so wenig thematisiert wird wie ungerecht deren Bevorzugung erfolgt und daß jedwede Ethik außer Betracht gelassen wird.

Als Herr Ackermann 2008 plötzlich überraschenderweise nach dem Staat rief, wurde seinen Kollegen, wie HRE oder Commerz/Dresdner-Bank, die staatliche Unterstützung selbstverständlich wegen der Systemrelevanz gewährt.

Was soll aber ein kleiner Angestellter sagen, der unschuldig seinen Arbeitsplatz verliert und dessen Haus zwangsversteigert wird. Ihm wird gesagt: Du bist nicht systemrelevant, genauso wie dem kleinen Unternehmer mit 20 Angestellten, der von der Hausbank keinen Kredit mehr bekommt und sein Unternehmen mit Verlust aufgeben muß. Es kann doch kein Betroffener akzeptieren, daß sein persönliches Schicksal nicht systemrelevant ist!

Es war zwar richtig, daß die Sparer einer Bank von Staats wegen gerettet wurden, aber die Versager in der Verantwortungsebene hätten die Konsequenz ihrer Fehleinschätzung tragen müssen durch einen Konkurs der Bank.

So haben die ganze Banken-Rettungsaktionen, jetzt fortgesetzt mit dem Ankauf der Ramschanleihen durch die EZB, den schalen Beigeschmack, daß man zwar vorgab, die unschuldigen kleinen Sparer retten zu müssen, aber tatsächlich die schuldigen Großen retten wollte, und Herr Ackermann sogar mit einem großen Bankett im Kanzleramt belohnt wurde.
22.06.10 @ 22:03

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Wie ungerecht die Beamten sich einerseits gegenüber den hoffierten Bankvorständen, aber andererseits kalt gegen die zwangsversteigerten kleinen Immobilieneigentümer und illiquiden Unternehmer verhalten, kann man an folgendem ermessen:

Als Herr Ackermann die große Entschädigung für Herrn Esser mitentschied, hat er die Filetierung des Flaggschiffs der deutschen Wirtschaft, Mannesmann, unterstützt und dadurch unglaublich vielen Arbeitnehmern ihrer Beschäftigung beraubt oder ihnen erschwert. Damals kaufte z. B. aus dem Mannesmann-Konzern KKR die DEMAG. An dem merger and aquisition Geschäft hat die Investment-Sparte der Deutschen Bank wunderbar verdient, bis zuletzt.  Die Investment-Sparte ist eigentlich eine Arbeitnehmer-Arbeitsplatz-Abbau-Geschäft. Dies hat die Politik 1999 flankierend unterstützt, indem sie zuvor die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne für Kapitalgesellschaften schuf.

Jetzt hat nur noch der kleine Handwerker, der am Ende seines Lebens sein Betriebsvermögen ins Privatleben überführen will, die Steuern des Veräußerungsgewinns zu zahlen; dem unschuldig Arbeitslosen wird sein Haus zwangsversteigert.

Was würden diese Bürger sagen, wenn es ihnen klar wäre, daß die EZB Staatsanleihen bankrottgefährdeter Staaten zum vollen Nennwert kauft, um den Banken, die ihm so geschadet haben, zu retten. Er muß doch fragen: Warum hilft mir niemand?
23.06.10 @ 09:15

22.06.2010

Das Grundgesetz besagt in Artikel 1:  “Die Würde des Menschen ist unantastbar.”  Deswegen verstoßen die Verwaltungsgerichte gegen das Grundgesetz, wenn sie von den Eigentümern verlangen, daß sie den Diebstahl ihres Eigentums erdulden.

21.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Diverse Klagen

Heute morgen habe ich den Berufungsantrag sowie die angekündigte Klage gegen die Zwangsgeldfestsetzung persönlich beim Gericht abgegeben.  Da meine Schriftsätze dort nicht besonders beliebt sind, gebe ich immer alle Schriftsätze persönlich ab, damit sie nicht “zufällig” unterwegs verloren gehen.

(Dieser persönliche Botendienst wird immer mehr eine Zumutung, da die Bauarbeiten den Magistrats mich immer mehr einmauern.  In Rödelheim konnte ich nicht von der Lorscherstraße links in die Thudichumstraße abbiegen. Am Kreisel am Fischstein mußte ich lange warten um rechts abzubiegen, auf dem Rückweg war dann der Industriehof rechts wieder eine einzige Baustelle.)

BerufungseinlegungsAntrag

VwG100621

Riesen Betrug des Magistrats der Stadt Frankfurt an die Grundeigentümer im Landschaftsschutzgebiet!!!

Wir liegen jetzt in einer Regionalparkroute eines Regionalparks, dessen Route vom Opelzoo bis zur Nidda führt.  Überall wurden mehr oder weniger dümmliche Schilder aufgestellt mit Elefanten, Giraffen, Erdhörnchen, Pfauen usw.  Für diesen Quatsch hat man Unsummen ausgegeben.  Allerdings moniert zurecht das Sossenheimer Wochenblatt vom 17.06.2010, daß kein Geld vorhanden ist, um die städtischen Wiesen zu mähen für die sonnenhungrigen Mitbürger.  Im Höchster Kreisblatt vom 19.06.2010 gab es dann eine ausführliche farbige Karte mit den „Fundstellen“:  „Safari zwischen Nidda und Zoo“.

In rechtlicher Sich ist hier folgendes interessant:

Es werden die ersten Grundlagen eines Parks geschaffen auf  Privatgelände.

Der Park befindet sich überwiegend in der Zone II und widerspricht ganz klar deren Kriterien:   d. h.  den Landschaftsschutzkriterien „Besondere Eigenart und Schönheit“ sowie „Erhaltung des Naturhaushalts“,  die  benutzt werden um die Grundeigentümer zu knechten.

Die Eigentümer wurden seit 1994 massiv bei der Nutzung ihres Eigentums bekämpft und unterdrückt,  und zwar unter maßgeblicher Inanspruchnahme der Verwaltungsgerichte.

Also typischer Betrug und Heuchelei:  Unter Vortäuschung eines Ideals (Naturschutz) wird das ehrlich erworbene Eigentum der Bürger entwertet.  Der Zweck ist zwar derzeit vorgeblich das Wohl der Bevölkerung in einem Regionalpark, aber wehe wenn es erst gelungen ist, dann denkt die politische Klasse wieder an ihre ökonomischen Geschäfte!  Man denke mal an den Kelsterbacher Wald.  Wie schnell war dessen Bannwaldverordnung, die angeblich für die Ewigkeit bestimmt war, weg, als die Fraport ein weiteres Terminal brauchte.

Ich frage mich, wie lange die Kasperle-Figuren in der Frankfurter Stadtverwaltung noch ihr Unwesen treiben dürfen?  Wieso dürfen diejenigen, die 2005 Millionensummen in der Straßenreinigungsaffäre mutwillig und leichtsinnig in den Sand gesetzt haben, weiterhin gegen das Eigentum der Bürger im Landschaftsschutzgebiet vorgehen?  Und warum erfolgt in der Stadtverwaltung nicht endlich der konsequente Abbau unnützer parteipolitischer Verwaltungsstellen, die nur von solchen obigen müßigen Spielchen zeugen?

Grundeigentum dient der Täuschung des Publikums

Das Grundeigentum dient dazu, den Bürgern einen Anreiz zur Vermögensbildung zu schaffen.  Denn für die darauf verwendete Arbeit und den Ertrag sahnt der Staat und seine Beamten dann gar zu gerne kräftig ab.  Aber dies erweist sich nur als eine Täuschung des Publikums,  wenn es sich die Staatsbeamten anders überlegen.

Beispiel:  Meine beiden Söhne haben vor ca. drei Monaten die Wohnung ihres Großvaters Friedrich Landversicht in der Niederurseler Landstr. 149 zum Zwecke der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft von ihren Cousins gekauft.  Seitdem hängt der Vertrag im Grundbuchamt herum und wird die Vormerkung nicht eingetragen.  Zunächst war es ein kleiner Irrtum eines Notars in Paderborn, der die Sache zurückgehen ließ.  Dann wollte das Grundbuchamt eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts haben, daß meine Söhne als Miterben einer ungeteilten Erbengemeinschaft von der Grundsteuer befreit sind (§ 3  GrEStG  Ziffer 3).  Inzwischen hat das Grundbuchamt nochmals nachgezogen und will auch von den Verkäufern eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts haben.

Durch diese ganzen Spitzfindigkeiten staatlicherseits wird dem Publikum vorgegaukelt, die Leute hätten ein wertvolles Eigentum erworben, nämlich Grundeigentum.

Wenn aber die Mitarbeiter der Unteren und Oberen Naturschutzbehörde, mehr oder weniger verkappte Kommunisten, eine Verordnung erlassen, die dasselbe Grundeigentum völlig entwertet und dem Diebstahl und Vandalismus mangels einer Einzäunung anheimstellt, schreibt das Verwaltungsgericht:  „Der Kläger hat auch nicht dargelegt, worin vorliegend eine „faktische Enteignung” gegeben sein soll.”

Das kann das Gericht leider gar nicht erkennen.  Ich aber erkenne, daß eine riesige staatliche Diskrepanz besteht zwischen dem Verhalten der Grundbuchämter einerseits und den Verwaltungen und Gerichten andererseits.  Die Grundbuchämter gaukeln den Eindruck des sicheren Eigentums vor, die Verwaltungen und Gerichte sehen das ganz anders und entwerten dieses Eigentum.

20.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Gestern und heute habe ich folgende Kommentare in Goldseiten geschrieben:

1.)  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/18/sechs-wochen-danach-was-der-mainstream-j

An den Mitbürger XOX, der meinte man könne Bargeld zu Hause bunkern, dadurch einen Banken-Run lostreten und insoweit die Regierung zur Vernunft bringen:

Frankfurt, den 19. Juni 2010

Lieber XOX,

Dein Vorschlag, das Bargeld zu Hause zu halten und damit die Banken auszutrocknen, ist zwar verständlich, aber völlig zwecklos. Entweder hast Du kein Geld, oder Du hältst es schon seit geraumer Zeit zu Hause unter der Matratze, sonst wäre es Dir schon aufgefallen, daß die Banken unser Geld nicht brauchen, da sie dafür praktisch keine Zinsen mehr zahlen. Papiergeld ist ein staatlicher Trick und der kann staatlicherseits mit einem Trick kinderleicht umgangen werden. Wenn alle Sparer ihr Geld abhöben, würde die EZB einfach neues Geld zur Verfügung stellen durch den Ankauf von wertlosen Staatsanleihen bei den Banken und das zu Hause gebunkerte der Sparer ersetzen. Das würde noch nicht einmal zu einer wesentlichen Inflation führen, wie wir dies schon seit ca. einem Jahr feststellen können.

Das einzige, was Beamte und die ihnen gleichgestellten Politiker treffen würde, wäre, wenn eine allgemeine Arbeitsverweigerung stattfände; denn nur Tatsachen zählen. So kam es 1923 zur galoppierenden Inflation. Als die Franzosen ins Ruhrgebiet einmarschierten, die Reichsregierung zum Generalsteik aufrief, die Steuern einbrachen, aber die Regierung ihre Beamten weiterhin bezahlen mußte, brach die galoppierende Inflation aus.

Dein leidgeprüfter Mitbürger,

Jürgen Kremser

Folgende zwei Artikel zu

http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/06/18/griechenland-rettung-gescheitert

2.) Kommentar from:  Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Die Inschrift am Apollo-Tempel in Delphi lautete: „Leiste Bürgschaft und das Verderben ist dir nahe.“

Horst Köhler ist meiner Meinung nach zurückgetreten, weil er gezwungen wurde den Rettungsschirm zu unterschreiben. Nachdem die Bundestagsabgeordneten das Gesetz beschlossen hatten, ohne es gründlich gelesen zu haben und nur um die Märkte beim Handelsbeginn in Tokio zu beruhigen, hat er sich als intelligenter Mann sicher gedacht: Ich wasche in Zukunft in Unschuld meine Hände.

Die Kosten für die Euro-Stabilisierung wird sich bei uns nicht nur in direkten Transferzahlungen an den Fonds niederschlagen, sondern vor allen Dingen auch im Streichen von Anwartschaften und Steuern. Die Beamten werden uns alle sog. Subventionen bei der Rente, Krankenkasse und allgemein Sozialleistungen, Personenbeförderung usw. reduzieren bzw. streichen.

So ähnlich wie die Ausbildungszeiten bei der Rente gestrichen wurden, kommt jetzt vermutlich eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Kopfpauschale der Krankenkasse usw. Die Verschlecherung wird sich auch in zahlreichen Preiserhöhungen niederschlagen wie Mehrwertsteuer, Luxussteuer, Grundsteuer, Abfallgebühren, Mautgebühren, Flugzeugsteuer usw.

Da die Französische Revolution eigentlich ein Staatsbankrott war, der aber den späteren Beobachtern nur akzidentiell erschien, können wir jetzt beobachten, daß der Staatsbankrott sukzessive zahlreiche kleinere Übel hervorrufen wird, die die eigentliche Ursache in den Hintergrund treten lassen.

3.) Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] E-Mail · http://www.gruenguertel.kremser.info

20.06.2010

Liebe Freunde,

seit einiger Zeit beschäftigt mich eine Frage, zu der Ihr mir vielleicht per Mail Eure Meinung schicken könnt, Diskretion zugesichert.

Vor einigen Jahren wurde aus dem öffentlichen Rundfunk die Worte „Arbeitsplatz“ oder „Arbeitsstelle“ verbannt und statt dessen durch das Wort „Job“ ersetzt. Auffällig war, daß plötzlich unisono sämtliche Redakteure und Politiker in allen Sendungen nur noch vom “Job” redeten. In meinem Duden von 1980, 18. Auflage, steht das Wort „Job“ noch für „Gelegenheitsarbeit“. Inzwischen gibt es nur noch Job-Center, statt Arbeitsämter, neulich brachte sogar Arte eine Sendung über China, wobei ein alter Arbeiter ständig nur von seinem „Job“ redete.

Mich interessiert weniger das ethische Problem, inwieweit eventuell eine beabsichtigte Verflachung unserer Arbeitsmoral geplant ist, vielmehr wie wurde dieser Vorgang so umfassend für sämtliche Medien geplant und durchgeführt. Wer hißt wo die Fahne des Inhalts „Kehrt schwenk marsch, jetzt „Job“ statt „Arbeitsplatz“, dem sich dann sämtliche Medienvertreter beugen und ihr folgen?

Euer neugieriger Mitbürger

Auf diese Frage hat mir ein Besucher eine intelligente Stellungnahme geschickt.  Mit den Rasenkapern sind vermutlich die Fußballer in Südafrika gemeint:

Kommentar from: W. [Besucher]
@Jürgen Kremser
Halte ich für nicht eindeutig. “Job” Mischung aus (modischem) Anglizismus, Suggestion der beliebigen Flexibilität sowie Ablehnung des Konnotats “Beruf”.
Kaum “systematisch” agitatorischer Hintergrund, denn “Arbeit” nach wie vor erhalten in idiomatischen Stereotypen wie z.B.: “Verlust des A.-Platzes” (nicht Job-Platzes); “Agentur für A.”; “A.-Verhältnis”; “A.-Beginn/Ende”; “A.-Geber”; “Lebens-A.-zeit” usw. Dazu übermäßige Verwendung des Verbs “arbeiten”, um die (Ge-)Wichtigkeit zu betonen, auch wenn es sich bloß um Spiel handelt: Kleinkinder “arbeiten” mit Knete; u. dergl. Dazu das unsägliche “abarbeiten”.
Andererseits “spielt” auch ein Berufspianist nur statt zu arbeiten. Bei den Rasenkaspern ist hingegen die Bezeichnung “Spielerei” wohl durchaus angemessen – mit köstlich kurioser Diskrepanz zum Honorar.

19.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Der folgende Kommentar wurde gestern zu Peter Boehringers Artikel veröffentlicht:  Sechs Wochen danach: was der Mainstream jetzt nachreicht

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/18/sechs-wochen-danach-was-der-mainstream-j

Kommentar from:  Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Zu: Dramatischer EZB-Monatsbericht für Mai: Kurz vor der Apokalypse

Es ist doch wirklich ein riesen Stuß, mit dem die EZB nachträglich die Verstöße gegen die diversen EU-Verträge bemäntelt, vor allen Dingen auch den Ankauf derjenigen Staatsanleihen, die auf dem Markt keine anderweitigen Abnehmer mehr finden. Wieso wäre eine Katastrophe eingetreten, wenn Griechenland mit seinen 2,6% des BIP der EU-Zone nach seinen Betrügereien aus der Euro-Zone ausgetreten wäre? Damit wäre ihnen und uns doch am besten gedient gewesen!

Aber die Bilderberger und ihre Filial-Geheimlogen wollten einfach das Scheitern ihrer Euro-Aspirationen nicht eingestehen und hatten Angst ihr nächster Machtverlust würde gleich mit Portugal und Spanien dazukommen.

Bei uns in Deutschland konnte man sehr gut erkennen, wer ihre vermutlichen Wasserträger sind. Als die Sache eine zeitlang nicht in ihrem Sinne lief, machte sich auch zuletzt Roland Koch für sie stark und kam für Griechenland aus der Deckung. Und gleich von Anfang an profilierte sich Wolfgang Schäuble,  der bisher nur als Bürokrat für mehr Überwachungsstaat aufgefallen war,urplötzlich als Superwirtschaftler mit dem Vorschlag eines Euro-Fonds, der sich dann zuletzt durchsetzte. Wie kam dieser Bürokrat auf soviel ökonomische Phantasie?

Wieder mal haben die Euro-Staaten den Banken ihr Moral-Hazard-Problem abgenommen. Die französischen Banken haben sofort ihre unsicheren Staatsanleihen bei der EZB deponiert. Wie wird die EZB sie wieder los? Und vor allen Dingen, wie kann man die Banken zwingen, sorgfältig mit dem Geld ihrer Kunden umzugehen, wenn sie immer wieder aus übergeordneten Erwägungen (Systemrelevanz) ungestraft davonkommen? Ich selbst hätte nie Griechenland-Anleihen gekauft, bin jetzt aber von Staats wegen an ihren Problemen beteiligt. Und demnächst auch an allen anderen leichtsinnigen Käufen der Banken, nachdem ich schon an den Kosten der HRE beteiligt worden bin.

18.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Schotterstraße

Gestern habe ich mir die Schotterstraße an meinen Grundstücken angeschaut.  Ich finde, daß die Kriterien Zone II dort auch jetzt nicht bestehen.  Nach wie vor liegen große Menge Schotter in der Landschaft herum, die zum Teil mit frischer Erde zugedeckt wurden.  Damit ist doch der ursprünglich jungfräuliche Bodenzustand der Kulturlandschaft nicht wieder hergestellt worden.  Der Ortslandwirt  wird sich freuen, wenn er beim Mulchen ständig die Steine im Mäher hat.

Ich finde es nach wie vor eine unglaubliche Frechheit sowohl vom Rechtsamt als auch von der Unteren Naturschutzbehörde mir einen Zwangsgeldfestzungsbescheid zu schicken.

Die arbeiten doch überhaupt nichts, schikanieren und kujonieren nur die arbeitende Bevölkerung und aus Neid und Mißgunst auch die Eigentümer, von denen sie leben.  Es ist eine in jeder Hinsicht kontraproduktive Verwaltung, die unbedingt weg muß.

Ich frage mich, wie lange noch die Arzthelferin als Vertreterin des Großkapitals zur Bedrückung der kleinen Grundeigentümer mit verkappten Kommunisten zusammenarbeiten will.

Die Einlegung des Berufungsantrags wurde auf  den Montag verschoben

Der Rechtsanwalt hatte ein Problem mit der Mail, so daß ich seinen Berufungsantrag nicht erhalten hatte, weswegen wir die Einlegung auf den Montag verschieben mußten.  Inzwischen habe ich den Berufungsantrag mit den (bisher) acht Gründen gelesen und bin sehr zufrieden.

Die Beschwerde bzgl. des Streitwerts hat er dem Gericht schon geschickt.

StreitwertbeschwerdeVG

17.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Aktionen der propaganda fidei

Das Sossenheimer Wochenblatt hat heute (17.06.2010) die folgenden zwei Anzeigen von mir abgedruckt:

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Ich  lasse es mir etwas kosten, um meine Mitbürger auf die üblen Machenschaften der Stadtverwaltung aufmerksam zu machen.  Ich meine auf die Untere Naturschutzbehörde können wir sehr gut verzichten.  Was die eigentlich so treiben, ist mir schleierhaft.  Ihr Aufgaben könnten genausogut von der Polizei übernommen werden, die sowieso durch das Landschaftsschutzgebiet streift,  oder von der Oberen Naturschutzbehörde.  Jedenfalls kann ein Staat, der praktisch pleite ist, und zahlreiche Anwartschaften, wie die der Rentner, brutal entwertet, keine unnützen parteipolitisch besetzten Verwaltungsstellen finanzieren.

16.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Heute habe ich ein weiteres Motto in die Überschrift meines Forums aufgenommen:  „Der Beamtenstatus muß weg!“ Der Beamtenstatus hat uns unendlich viel Unglück gebracht, nicht zuletzt auch dadurch, daß die Diäten der Politker an die Beamtenvergütungen gekoppelt sind.

In meiner Untätigkeitsklage vom 16.02.2010 hatte ich folgendes geschrieben:

„Ich bitte zu prüfen, ob einem Rentner wie ich, der unterhalb des Existenzminimums lebt, die Fruchtziehung seines Grundeigentums durch Errichtung einer Einfriedung mit dem Hinweis auf die Beschränkung des Sozialeigentums verweigert werden darf, so daß er im Unterschied zum Erwerbs­landwirt nicht zu privilegieren ist.“  Vgl.:

VwG100216c

Darauf schreibt der Richter Fetzer:

„Soweit der Kläger in seiner Prüfungsbitte auf seine Eigenschaft als Rentner abstellt, der unterhalb des Existenzminimums lebe, ist darauf hinzuweisen, dass das Natur- und Landschaftsschutzrecht grundsätzlich an das Grundstück und nicht an Personen anknüpft. Soweit dies doch geschieht (beispielsweise in Bezug auf eine Erwerbstätigkeit), hat der Kläger nichts dargetan, was im vorliegenden Fall es unbillig erscheinen ließe, zwischen erwerbswirtschaftlicher und sonstiger Bodennutzung zu unterscheiden.“  Vgl.:

Fetzer_VG_Urteil

Damit hat der Richter Fetzer unmißverständlich dargelegt, daß er als wohlsituierter und mit eine guten Pension versehener Beamter sich gar nicht in meine ökonomischen Vorstellungen hineindenken kann und sich insoweit für berechtigt hält mich hoheitlich abzukanzeln.  Da in den kommenden Jahren Millionen von Rentner in bittere Armut abrutschen werden, muß zur allgemeinen Erkenntnis schon jetzt ausgesprochen werden, daß diese Fehlentwicklung nur auf eine Rechtsprechung durch überprivilegierte Beamte möglich war.

15.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

In den letzten Tagen war ich sehr beschäftigt mit dem Mähen meiner Obstwiesen, da das Gras durch den vielen Regen wie verrückt gewachsen ist.  Am Sulzbach habe ich sogar 34 Bäume mit großen Mulchscheiben versehen, um einerseits die Feuchtigkeit beri den jungen Bäumen zu halten und die Nährstoffkonkurrenz zu ersticken.  Außerdem mußten ca. 100 Leimringe an Obstbäumen wieder entfernt werden.

Mit den Verwaltungsprozessen bin ich derzeit ganz zufrieden.  Geplant ist, daß am Freitag der Rechtsanwalt gemäß § 124a VwGO den Antrag auf Zulassung zur Berufung per Telefax stellt, während ich noch sicherheitshalber diesen Berufungsantrag per Boten zum Verwaltungsgericht bringe.  Es werden vermutlich acht Gründe dargelegt werden, auf denen der Berufungsantrag beruht.

Zusätzlich wird die Beschwerde gegen die Verdoppelung des Streitgegenstands eingereicht, wie ich es schon in der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 angekündigt hatte.  Wir sind nach wie vor der Auffassung der Auffangstreitwert von 5.000 € gemäß § 52 GKG sei zutreffend.

Nächste Woche werde ich dann vermutlich die Klage gegen den gestern ins Internet gestellten Bescheid zur Zwangsgeldfestsetzung beim Verwaltungsgericht einreichen.  Zur Begründung werde ich einerseits auf die Gründe des Berufungsantrags verweisen, aber auch andere.  So z. B. hat der Richter Fetzer in seinem Urteil geschrieben:  „Der Vertreter der Beklagten hat in der mündlichen Verhandlung auch unwidersprochen erklärt, dass in vergleichbaren Fällen Zwangsgelder in Höhe von 500 € die gängige Praxis seiner Behörde sei.“  An diese Aussage kann ich mich nicht erinnern;  sie ist in der Niederschrift der öffentlichen Verhandlung auch nicht enthalten.  Ich bezweifle, daß bei einem Wert des Streitgegenstands von 5.000 €  tatsächlich einmal ein Zwangsgeld von 500 € in Anwendung gebracht wurde.

14.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Am Samstag habe ich vom Leiter der Unteren Naturschutzbehörde  Fritz Küsters die Zwangsgeldfestsetzung erhalten als Dankeschön für meine Bemühungen um die Streuobstbäume:

ZwangsgeldfestsetzungZaun

Es wäre mir lieber gewesen, wenn Herr Küsters mir endlich mal auf meinen Antrag wegen der Ausgleichsmaßnahmen  geantwortet hätte:

Ausgleichsmassnahme_UNB_100512

Die Zwangsgeldfestsetzung wurde von seiner Mitarbeiterin Christa Mehl-Rouschal (christa.mehl-rouschal.amt79@stadt-frankfurt.de, christa.mehl-rouschal@stadt-frankfurt.de) unterschrieben, über die ich mich bereits in der Klage zum Widerspruchsbescheid wie folgt geäußert habe:

VwG100330c

“In der HR-Sendung „Alle Wetter!“ vom 23.03.2010 wurde Herr Wichert gezeigt mit der Pflanzung eines Obstbaums auf städtischem Gelände und einer Baumpatin, und zwar wurde die Landschaftsarchitektin Christa Mehl-Rouschal vorgestellt.  Den Zuschauern wurde verschwiegen, daß Frau Mehl-Rouschal seine Mitarbeiterin ist.  (Frau Mehl-Rouschal ist Leiterin des Kreises „Runder Tisch Streuobstwiesenschutz Frankfurt am Main e.V.“,  Mitglieder dieses Kreises sind „Keltereien, Landwirte, Naturschutzverbände“, bezeichnenderweise aber keine Vertreter des Privateigentums. Vgl. http://www.bund-frankfurt.de/streuobstwiesen.html.)”

Der Bescheid wurde höchstwahrscheinlich von Christian Schmidt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de) vom Rechtsamt der Stadt Frankfurt verfaßt, der bisher sämtliche Schreiben der Naturschutzbehörde an mich konzipiert haben dürfte.

13.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Zweideutige Rechtsprechung beim Diebstahl

n-tv schreibt zum obsiegenden Urteil der Kassiererin, die einen Pfandbon von 1,30 Euro unterschlagen haben soll:

http://www.n-tv.de/politik/Richterin-verteidigt-Rauswuerfe-article657378.html

http://www.n-tv.de/ratgeber/steuernrecht/Pfandbon-Kuendigung-ist-ungueltig-article915872.html

http://www.n-tv.de/panorama/Wann-darf-sie-wieder-arbeiten-article917990.html

Kaiser’s Tengelmann schreibt dazu:  “Es kann nicht sein, dass in Deutschland die Aneignung fremden Eigentums kein Diebstahl mehr ist.”

Ganz unabhängig davon, wie ich persönlich zu dieser Entscheidung stehe, ist doch festzuhalten, daß in meinem Fall das Verwaltungsgericht Frankfurt meinen Schutz gegen Diebstahl nicht anerkennt und mir als Eigentümer sogar das Rechtsschutzinteresse abspricht.

An der wachsenden Unmoral in unserem Land haben die Verwaltungsgerichte nicht den geringsten Anteil, weil ihre Rechtsprechung  häufig im Widerspruch zur Moral, Sitte und Sittengesetz stehen und in meinem Fall Diebstahl und Vandalismus sogar geradezu ermöglichen.

12.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

11.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Besteht zwischen den Verwaltungsgerichten und den Verwaltungen eine Art von Bilderberger-Connection? (Teil I)

Den Bilderbergern wird nachgesagt, daß sie die Globalisierung der Welt organisieren zur Erfüllung des Vermächtnisses von „One World“ (Unteilbare Welt) des Wendell L. Willkie (zu beziehen unter www.zvab.com).  Im vergangen Jahr hatten sie ihre Versammlung in Athen, an der auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch teilgenommen haben soll.  Dies bedeutet vermutlich, daß er demnächst nach seinem angeblichen Abgang aus der Politk eine viel entscheidendere übergeordnete politische Rolle übernehmen wird.

Auf der Entscheidung der Bilderberger soll die Entstehung des Euro beruhen, der sich rätselhafterweise in ganz Europa ohne nennenswerten Widerstand der Eliten konstituieren konnte.

Über die Bilderberger-Versammlung im spanischen Sitges werden erstaunliche Berichte mitgeteilt in:

http://jwnews.de/index.php?option=com_content&view=article&id=213:frueherer-nato-generalsekretaer-raeumt-ein-dass-bilderberger-globale-politik-festlegen&catid=1:aktuelle-nachrichten

„Trotz gegenteiliger Stimmen, die anderes behaupten, wird auf den Bilderberg-Treffen eine politische Agenda abgesteckt, die anschließend weltweit in Kraft gesetzt wird. In einem Radiobericht des belgischen Nachrichtenportals Zonnewind erklärte Claes dem Moderator Koen Fillet, dass die Bilderberger in der Tat über die Politik des darauffolgenden Jahres entscheiden. Claes ist ganz sicher in der Position dies einschätzen zu können, da er selbst zweimal Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz war und von 1994 bis 1995 als der achte NATO-Generalsekretär fungierte.

Claes erklärte, dass den Bilderberg-Gästen normalerweise 10 Minuten Gesprächszeit gegeben und im Nachgang anhand ihrer Präsentationen ein Bericht zusammengestellt würde.

„Von den Teilnehmern wird dann ganz offensichtlich erwartet, dass sie diesen Bericht bei der Umsetzung ihrer Politik in dem von ihnen beeinflussten Umfeld verwenden.“ so Claes.

Der Radiomoderator bat Claes sein erstaunliches Eingeständnis zu wiederholen, bevor Claes weiter ausführte, dass es keinem der Gäste erlaubt ist auf der Bilderberg-Konferenz mehr als einmal neben ein und derselben Personen zu sitzen um so einen größtmöglichen Meinungsaustausch über wichtige Themen zu erreichen.

Ein niederländischer Leser übersandte uns den Artikel und bestätigte die Richtigkeit der Übersetzung. Dies stellt eine stichhaltige Bestätigung von dem dar, was wir bereits wussten, da wir in der Vergangenheit beobachten konnten, wie die durchgesickerte Bilderberg-Agenda – welche die elitäre Organisation auf völlig undemokratische und illegale Weise in mündlicher Form festlegt – nach einer gewissen Zeit in die Wirklichkeit umgesetzt wird.“

Nach meinem Kenntnisstand hat erstmals dieses Jahr ein Mitglied der Mainstream-Presse über die Bilderberger-Konferenz berichtet und zwar die Frankfurter Rundschau am 08.06.2010, deren Bericht Sie beiliegend lesen können:

Bilderberger_Rundschau_100608

10.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Heute morgen habe ich eine neue Seite erstellt: “Dokumente zum Download”, auf der die meisten relevanten Dateien für den Leser zum Download zur Verfügung stehen.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie beim Lesen der Dateien Probleme haben.

Aktionen der propaganda fidei

Das Sossenheimer Wochenblatt hat heute (10.06.2010) die folgenden zwei Anzeigen von mir abgedruckt:

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Ich  lasse es mir etwas kosten, um meine Mitbürger auf die üblen Machenschaften der Stadtverwaltung aufmerksam zu machen.

Ungleichgewichtige Rechtsprechung zu Diebstahl

Heute berichtet die FAZ in:

http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F/Doc~E3CECF793A60945BC95D0CF2D95235F52~ATpl~Ecommon~Scontent.html

„Das Bundesarbeitsgericht entscheidet heute über die Kündigung einer Berliner Supermarkt-Kassiererin wegen der Unterschlagung von zwei Leergutbons im Wert von 1,30 Euro. Es wird ein Grundsatzurteil zur Rechtssprechung bei „Bagatellkündigungen“ erwartet.“

„An diesem Donnerstag wird sich nun auch das Bundesarbeitsgericht mit dem Fall befassen (Az.: 2 AZR 541/09).“

Wie immer man zu der Sache auch stehen mag, ist jedoch im Hinblick auf meinen Streitgegenstand ganz offensichtlich, daß Diebstahl und Vandalismus bei mir anders beurteilt wird, und zwar tatsächlich wird der Diebstahl durch das Urteil ermöglicht!  Der Richter hat in seinem Urteil meinen Antrag zum Diebstahl und die anderen Prüfungsanträge mit formaljuristischer Juristenlogik abgebügelt, so daß mir als Eigentümer zugemutet wird, den 100%-igen Verzicht auf die Fruchtziehung meines Ertrags hinzunehmen, während bei Tengelmann die Moral hochgehalten wird, so ähnlich wie bei den Fällen Maultaschen und Essensbon.  Das ist die doppelte Moral unserer Gesellschaft!

09.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Mathias Siebold heute morgen zum Unterschied zwischen Spanien und Deutschland

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

“Da hat Zapatero wohl auch die Punkte gemacht bei der Bevölkerung, und es ist einem eigentlich schleierhaft, wie man in Deutschland soziale Zuwendungen kürzen kann, und zwar drastisch, die Gehälter der Minister und Sekretäre aber komplett unangetastet bleiben. – Solidarität, oder was noch wichtiger ist, Respekt vor dem eigenen Volk bleibt dabei halt komplett ausgeblendet.”

Das Büro der Oberbürgermeisterin Petra Roth

Wenn man sich mal vertrauensvoll an das Büro der Oberbürgermeisterin wendet,

buero-oberbuergermeisterin@stadt-frankfurt.de

weil man eine Auskunft haben möchte, dann antwortet Herr Budde (Gerhard.Budde@stadt-frankfurt.de). So z. B. als ich Frau Roth voriges Jahr fragte, wo man sich über gesetzwidriges Verhalten ihrer städtischen Bediensteten beschweren kann.

—– Original Message —–

From: Budde, Gerhard

To: j@kremser.info

Sent: Wednesday, April 15, 2009 3:24 PM

Subject: Ihr E-Mail an das Büro der Oberbürgermeisterin vom 2.4.2009

Sehr geehrter Herr Kremser,

bezugnehmend auf Ihre o. g. E-Mail teilen wir ihnen mit, dass Sie bei etwaig gesetzeswidrigem Verhalten von städt. Mitarbeiter die Möglichkeit der Erhebung einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Fachdezernenten oder Amtsleitung haben. Falls Sie nicht wissen, wer der zuständige Fachdezernent ist, können Sie auch beim Hauptamt oder beim Personal- und Organisationsamt eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen und das jeweilige Amt wird die Dienstaufsichtsbeschwerde an das zuständige Fachdezernat weiterleiten und dieses wird das Weitere veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Budde

Man muß allerdings wissen, daß man die Auskunft bei der Oberbürgermeisterin tatsächlich beim Rechstamt der Stadt Frankfurt gestellt hat, vgl.

Schmidt_Gebuehr

08.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Morgens habe ich die in diesem Forum verschiedentlich versteckten behördlichen Dateien unter „Urteil“ weiter zusammengefaßt.

Dann habe ich mit dem Rechtsanwalt und seinem Vater eine Ortsbesichtigung der Schotterstraße durchgeführt.  Sein Vater ist ziemlich entsetzt, was der Magistrat so unter den Kriterien „Eigenart und Schönheit“ sowie „Naturhaushalt“ der Landschaftsschutzgebietsverordnung versteht.  Jetzt muß der Berufsantrag für das Verwaltungsgericht Frankfurt formuliert werden.  Die einzelnen Berufungsbegründungen habe ich gestern schon einmal vorbereitet.  Am Donnerstag werden wir dann den endgültigen Berufungsantrag abstimmen.

Mein gestriges Schreiben an Dr. Siebholz

—– Original Message —–

From: Jürgen Kremser

To: Dr. Dietmar Siebholz

Sent: Monday, June 07, 2010 11:18 AM

Subject: Fw: mein Kommentar

07.06.2010

Lieber Herr Dr. Siebholz,

soeben habe ich Ihren Artikel bei Goldseiten gelesen.  Das Zitat von Herrn Schick werde ich noch in meinem Forum aufnehmen.

Inhaltlich fällt mir nur noch folgendes ein:  Wie der Staat sich bei Notlagen verhält ist doch absolut klar;  denn so sagte der Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg im Deutsche Reichstag bei der Verletzung der Neutralität Belgiens zu Beginn des Ersten Weltkriegs:  Not kennt kein Gebot.  Daß er dann noch so ungeschickt war und dem britischen Botschafter Goschen gegenüber sagte, die Neutralitätsverletzung wäre nur ein Fetzen Papier und dies später noch nicht einmal leugnete, zeigt wie ungeschickt seit eh und je unsere Politiker und Beamten sind, wenn sie unser Blut opfern.

Der Staatsbankrott hat schon längst begonnen, was unsere öffentlich-rechtlichen und privaten Manipulanten natürlich nicht breit treten:  Ich hatte einmal eine schriftliche Garantie als Anwartschaft vom Staat, daß ich 7 Jahre Ausbildung für Schule und Universität für die Rente anerkannt bekomme.  Das wurde bis zu meinem Rentenbeginn ersatzlos gestrichen sowie diverse andere Vergünstigungen.  (Aber  die Beamtenvergünstigungen wurden natürlich nicht angetastet und deren Gleichstellung auf Sankt Nimmerleinstag verschoben.)

Wenn Sie alle diese Anwartschaften nehmen, die nachträglich gestrichen wurden, wozu auch die Steuerpflicht seit 2005 durch die sog. Rürup-Renten-”reform” gehört, wäre der Staat vermutlich schon längst pleite.

Schönen Tag!

Jürgen Kremser

07.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Zu dem Urteil des VGH 4 UE/3721/87  hatte ich in der Klage 8 K 748/10.F(2) dargelegt, daß in diesem Urteil nur der RP Darmstadt gesagt hatte nicht aber der VGH, daß Wildfraß und Diebstahl nicht die Einzäunung von Grundstücken rechtfertigen.

Beiliegend erhält der interessierte Leser das Urteil des VHG.

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Ich bitte den Leser anhand der Suchfunktion nach “Dieb” zu überprüfen, inwieweit der Richter Fetzer berechtigt war, zweimal in seinen Entscheidungen zu erkennen, daß der VGH die obige Aussage getroffen hätte.

Weitere wichtige Behördenbescheide oder Gerichtsschreiben:

Die  Zusage, daß ich einzäunen darf,  hat mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt auf  S. 8 gegeben.

RP-Darmstadt_Eising

Vergleich_8 K 2054_08.F(2)

Beschluss-Eilantrag

Beschluss_4 TH 2165_94

Fritz_Kuesters_100520

Zum Vorschlag der Grünen zur Entschuldung der Staatsschulden

Dr. Siebholz hat heute folgendes berichtet in:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13647

„Meister Schick von den Grünen erklärte schon vor Tagen “bei einem privaten Vermögen der Bundesbürger von mehr als 9 Billionen Euro muss man doch in Notsituationen (er meinte, die Bankenpleiten der Kasinoinstitute wäre ein solcher Notstand – … ) die öffentlichen Schulden von 2,3 Billionen Euro durch Vermögenstransfer, also Teilenteignungen ausgleichen.” (Da hat er wohl zu den bekannten 1,7 bis 1,9 Billionen (Staatsschulden) noch gleich die Lasten aus der EU-Sanierung, oder wie man es genauer nennen sollte, eine Anzahlung als Anteil der BRD darauf, mit eingerechnet. Insoweit ist der Grüne nun wieder Realist.)“

Die Leute, die selbstverständlich anderer Vermögenswerte im Landschaftsschutzgebiet entwerten, haben natürlich keine Hemmungen an das Geld anderer Leute zu gehen, um sie für ihre Politik zur Ader zu lassen.   Sie selbst aber haben einen guten bezahlten dem Beamtenstatus gleichgestellten Politikerjob!

06.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Gestern traf ich mich mit einem Leser meines Forums bei einem Nachbarn.  Es hat mich mal interessiert, wie er auf mein Forum gestoßen ist.  Er hat keine Lust abends auf öffentlich-rechtlichen Rundfunk und geht deswegen auf Erkundung in den Tiefen des World Wide Web.   So ist er auf meine Einzäunung gestoßen.  Bei wunderschönem Wetter unterhielten wir uns über Atkins Diät, die rechtlichen Nachteile der Männer bei der Eheschließung und natürlich über die unmögliche rechtlich-politische Situation des Grundeigentums, zumindestens in Frankfurt.  Wir waren uns einig, daß die Rechtsprechung der 8. Kammer des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main in meiner Zaunangelegenheit eigentümerfeindlich ist sowie undemokratisch, da das Volk ganz anders denkt.  Ganz abgesehen von den rechtlichen Argumenten meinerseits, die ignoriert wurden.

Auf Kopfschütteln stößt die Quasi-Duldung der Diebe und Vandalen in unserer Rechtsprechung, daß solch ein Antrag noch nicht einmal zulässig ist, weil der Eigentümer dafür angeblich kein Feststellungsinteresse hat!

Die Eigentümer haben aber ein eminentes Feststellungsinteresse!!!

05.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Gestern brachte Goldseiten einen Artikel der sich 1 zu 1 auf die Entwertung meines Privateigentums durch diverse Beamte im Frankfurter Landschaftsschutzgebiet übertragen läßt:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13640.

Inflation voraus: Die Botschaft der “Kreditkrise”

Jetzt ernten wir, was sozialdemokratische Politik gesät hat

Die sogenannte “internationale Kreditkrise” ist im Kern Folge eines Wirtschaftssystems, das sich in den letzten Jahrzehnten in nahezu allen entwickelten Volkswirtschaften immer stärker verbreitet hat und das sich vermutlich am treffendsten als “sozialdemokratischer Sozialismus” charakterisieren lässt: ein Wirtschaftssystem, in dem das Privateigentum nicht sakrosankt ist und staatliche Eingriffe, legitimiert durch die Mehrheitsmeinung, für eine “gerechte” (Um-)Verteilung von Vermögen und Einkommen sorgen wollen. (In meinem Fall:  Indem Denunzianten wie BM Privateigentümer wie mich wegen der Einzäunung beim Umweltamt der Stadt Frankfurt anzeigen dürfen bzw. ermuntert werden.)
Der sozialdemokratische Sozialismus strebt nicht – wie ehemals der Sowjet-Sozialismus – nach Enteignung des Privateigentums und voller Kontrolle der Produktion und Verteilung durch eine zentrale Planungsstelle, vielmehr erlaubt er prinzipiell das Privateigentum an den Produktionsmitteln. (D. h. in meinem Fall: Ich darf das Grundststück mit Bäumen bepflanzen. Sorglose Mitbürger dürfen Aktien kaufen.) Jedoch zielt er auf staatliches Umwidmen der im freien Markt erworbenen Einkommen (d. h. des von mir ehrlich erworbenen Ackerlands) ab: Ein immer größerer Teil der erarbeiteten Erträge der Eigentümer der Produktionsmittel und der Arbeitnehmer werden durch unterschiedlichste Maßnahmen “Nichtproduzenten” zugänglich gemacht. (Das sind die Spaziergänger, die gemäß Landschaftsplan Gabriele Scholz meine Grundstücke betreten sollen und die Diebe, die als „Nichtproduzenten“ ernten dürfen.)

Spaziergang in Frankfurt-Höchst

Heute morgen bin ich zum Höchster Markt spaziert bei herrlichem Sonnenschein.  Am Main habe ich geparkt und zugeschaut wie um 9:25 Uhr die Primus-Linie kam und die gut gelaunten Fahrgäste aufnahm.  Das Sonnendeck war gerammelt voll, auch ältere heterosexuelle Herrschaften gaben sich vor Begeisterung Küsse.  Um 13:15 Uhr werden sie Rüdesheim erreichen und um 20:20 Uhr wieder in Höchst anlegen.

Die Höchster Altstadt ist wunderschön erhalten trotz der ehemaligen Farbwerke Höchst.  Am Höchster Markt ist sogar noch ein Teil der Mauer zu sehen, durch die der Herzog Christian von Braunschweig am 20. Juni 1622 nach der verlorenen Schlacht von Höchst, eigentlich Sossenheim, flüchtete.  Im Zweiten Weltkrieg hatten die Höchster das ungeheure Glück, daß die Angelsachsen sie nicht bombardierten, weil die Farbwerke Höchst, vormals Meister Lucius und Brüning, sich in ihrem Eigentum befand.  Andere deutsche Städte wurden unter Verletzung des Haager Kriegsrechts erbarmungslos bombardiert.  Da wir jetzt sehr viel mehr im amerikanischen Eigentum sind, habe ich die Hoffnung, daß dieser Schutz uns jetzt auch zugute kommen wird.

Am Höchster Markt fand reges Treiben statt.  Ich muß allerdings daran denken, wie leid mir die Verkäufer tun, weil sie von der Stadtverwaltung finanziell so ausgebeutet werden.  Jeder Quadratmeter Fläche, die sie benötigen, müssen sie teuer bezahlen.  Auch in Sossenheim werden am Faulbrunnen jetzt Parkgebühren fällig.  Wirtschaftlich betrachtet bedeutet dies:  Die öffentliche Hand fordert einen hohen Obulus für die Nutzung ihrer Liegenschaften, d. h.sie erzielt  eine hohe Grundrente, mir aber verbietet sie jedwede Grundrente auf meinen Grundstücken.  Das finde ich nicht in Ordnung.

Als ich um 11 Uhr wieder den Parkplatz am Main erreichte, waren noch immer Parkplätze frei.

In Deutschland wird die Selbstversorgung massiv behindert, damit nicht irgendjemand Sonderwege geht und der bei den Deutschen so verhaßte Individualismus aufkommt

So opferte Generalfeldmarschall Paulus kollektiv gegen die eigene Vernunft die Armee in Stalingrad.

Aber in anderen Ländern ist es nicht so.  Auch die Schweden sind dekadent, haben sich dem Luxus und Konsum ergeben, lassen sich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk verdummen in Richtung Fußball und Lena, die uns jetzt tatsächlich wieder Hoffnung geben soll!  Hoffentlich!

Am 03.04.2010 stellte Peter Boehringer den folgenden Artikel bei Goldseiten ein:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/04/03/zensur-der-goldsilber-manipulation-im-ma

Dazu wurde folgender Kommentar verfaßt von from: Kirstin [Besucher]:

“Des Weiteren sehe ich hier in Schweden auch einen großen Vorteil gegenüber Deutschland – das Land ist groß und bietet Platz zur Selbstversorgung.   Die Chance für die Zukunft liegt im Bilden von Gemeinschaften, die sich zu einem großen Teil selbst versorgen können.”

Das Urteil (8 K 336/10.F, 8 K 748/10.F)

18. Mai 2010

Eine geordnete Zusammenstellung der meisten Dokumente findet der Leser unter der Seite “Dokumente zum Download”

12.05.2010

Das folgende Schreiben habe ich am 27. April beim Verwaltungsgericht abgegeben und um die Verschiebung der mündlichen Verhandlung gebeten, da die Rechtslage aus meiner Sicht noch nicht geklärt ist.  Ferner habe ich einen Antrag gestellt zu den naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen.  Es wäre ganz nett gewesen, wenn der Richter Fetzer mir entsprechend meiner Bitte (§ 86 Abs. 3 VwGO) mitgeteilt hätte, daß ich diesbezüglich einen Antrag bei der Unteren Naturschutzubehörde stellen muß, so erfuhr ich dies erst bei der mündlichen Verhandlung am 11. Mai.

Den Antrag auf die Verschiebung der mündlichen Verhandlung hat der Richter Fetzer abgelehnt, und zwar mit den folgenden Worten:

“Sehr geehrter Herr Kremser, es bleibt bei der anberaumten Verhandlung schon deshalb, weil der Abschluss der Novellierung und ihr Ergebnis “derzeit nicht abzusehen ist”, wie sie Sie selbst schreiben.  Hochachtunsgvoll, Fetzer, Richter am VG”

Jürgen Kremser
Bottenhorner Weg 40
60489 Frankfurt

Frankfurt, den 27. April 2010

An das
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
- 8. Kammer -
Adalbertstr. 18
60486 Frankfurt

8 K 336/10.F(2), 8 K 748/10.F(2)

Sehr geehrter Herr Fetzer,

hiermit beantrage ich die Verschiebung der für den 11. Mai 2010 terminierten mündlichen Verhandlung.

Ferner beantrage ich meine Obstbäume als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme für die zu ihrem Schutz erbrachte Einzäunung anzuerkennen.

Begündung:

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung befindet sich immer noch im Prozeß der Novellierung.  Was einmal herauskommt, ist derzeit nicht abzusehen.  Die Karten, die ich in meinem Forum www.gruenguertel.kremser.info veröffentlicht habe, sind jedenfalls überholt, da eine Ersatzretentions­fläche geschaffen wurde.  Ich habe schon in meinem Novellierungsantrag vom 8. Juni 2009 als auch in meinem beiliegenden Schreiben an Herrn Baron beantragt, das Sossenheimer Unterfeld in die Zone I zu überführen (Anlage A1).  Die Antwort steht noch aus.

Wie ich mit Hilfe der Bilder der Schotterstraße dargelegt habe, befindet sich das Sossenheimer Unterfeld derzeit nicht im Zustand der Zone II.  Ob dies jemals wieder naturnah hergestellt wird oder ob dies überhaupt möglich ist, bleibt abzuwarten.  Der Abriß meiner Einfriedung ist auch derzeit nicht möglich, da der Magistrat mein Eigentum verletzen würde, jedenfalls an der Schotterstraße, indem seine ca. 30 cm dicke Schotteraufschüttung auf mein Grundstück fallen würde.  Der Magistrat hat einen Feldweg, der ca. 3,5 m breit ist auf über 5 m erweitert.  Die Verletzung meines Grundeigentums durch den Magistrat wäre deswegen unumgänglich.

Seit 1994 habe ich mehrere Normenkontrollanträge wegen der diversen Grüngürtelverordnungen gestellt.  Es ging mir darum das juristische Extrakt dieser epischen Norm zu ergründen.  Wie schon bereits mehrfach dargelegt, hat mir Frau Eising vom RP Darmstadt in klarer Erkenntnis meines beruflichen Status zugesagt, daß ich meine Streuobstbäume einzäunen darf.  Ich habe mich deswegen an den Regierungspräsidenten Baron gewandt (Anlage A1).  Der Regierungspräsident wiederum hat mir geantwortet, daß er keine Stellungnahmen abgibt in Verwaltungsstreitverfahren, die die Untere Naturschutzbehörde führt (Anlage A2).  Herr Schmidt schreibt nun in seinem Abweisungsantrag zu 8 K 748/10.F(2) vom 19.04.2010:  „Eine entsprechende ‚Zusicherung’ wäre für die Beklagte nicht bindend, da sie von der unzuständigen Behörde abgegeben worden wäre.“

Diese beiden Aussagen sind für mich unverständlich.  Die obere Naturschutzbehörde hat eine Verordnung erlassen und diese auch mit einer Mitarbeiterin in einem Normankontrollantrag in Kassel gegen mich vertreten.  Ich ging bisher davon aus, daß Frau Eising eine authentische Erklärung abgeben habe.  Jetzt sagt Herr Schmidt, die obere Naturschutzbehörde sei nicht befugt gewesen zu ihrer eigenen Verordnung  eine Erklärung abzugeben, und Herr Baron wiederum sagt, daß er prinziell keine Aussage zu der von ihm erlassenen Verordnung abgibt.

Im Anfangsbescheid vom 10.11.2009 schreibt Herr Schmidt:  Es „kommt auch die Festsetzung einer alternativen Ausgleichsabgabe oder die Durchführung von Kompensationsmaßnahmen bei Fortbeststand der Einfriedung nach § 18 Abs. 1 S. 4 HENATG nicht in Betracht“.  Diese Aussage widerspricht entschieden dem Gleichbehandlungsgrundsatz, da der Magistrat laufend für sich Ausgleichsmaßnahmen in Anspruch nimmt und diese nicht veröffentlicht und sogar verheimlicht.  Dies habe ich in meiner Klage 8 K 748/10.F(2) vom 29.03.2010 auf Punkt 4g) S. 4 dargelegt.  Mein diesbezügliches Schreiben an Herrn Schmidt vom 26.04.2010 lege ich bei (Anlage A3).

Hochachtungsvoll,
gez. Jürgen Kremser

12.05.2010

Am 11. Mai  fand die mündliche Verhandlung in meiner Einzäunungsklage statt.  Außer dem Richter Fetzer und mir kamen noch die Herren Fritz Küsters, Frank Albrecht von der UNB sowie Christian Schmidt vom Rechtamt der Stadt Frankfurt am Main.

Anwesend war auch noch der Imker, der für die Einzäunung meines Grundstücks warb.  Herr Küsters riet ihm die Bienen auf das Grundstück der HGON zu stellen, da gibt es aber vermutlich ein Problem mit dem Herrn K., der dort schon seine Bienen hat, die ihm die UNB gekauft hat.  Den Appell des Imkers, d. h. vox populi, fand jedenfalls hinsichtlich meiner Einzäunung wenig Gehör, genausowenig wie Volkesstimme bei der Einführung des Euro, dem Krieg in Afghanistan und der finanziellen Griechenland-Hilfe.

Der Richter gab sich große Mühe mir die Rechtsfragen zu erklären und sprach zu mir wie zu einem kranken Gaul im Sinne von Guizots Lehrbuch „Histoire de France racontee a mes petits enfants“.

Was ich im folgenden wiedergebe ist das, was ich persönlich meine verstanden zu haben.  Der Richter muß selbstverständlich sein Urteil nach den Gesetzen richten ohne Rücksicht auf seine persönliche Meinung, und diese Gesetze sind eben aus meiner Sicht das Problem.

Folgendes habe ich gelernt:

a)  Die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes ist in den letzten Jahrzehnten sehr bearbeitet worden und quasi lückenlos.  Dabei hat sich herausgestellt, daß Eigentum das ist, was innerhalb der Verordnungen und Gesetze erfolgt.  Ich habe also keine Möglichkeit Selbstversorgung und Nutzung meines Eigentums zu betreiben, wenn die Grüngürtel-VO dies verhindert, weil – aus meiner Sicht – irgendwelche eigentumsfeindliche Ideologen diese so aufgesetzt haben.  Herr Christian Schmidt wies darauf hin, daß die UNB mich hart bestrafen muß, weil die Nutzung meines Eigentums durch hohe Strafen „wirkungsvoll“ verhindert werden muß.

b)  Die Tatsache, daß mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt in dem Normenkontrollverfahren die Einzäunung zugesagt hat, ist nicht Gegenstand des gegenwärtigen Verfahrens und wird deswegen auch nicht untersucht und kann auch von mir nicht als Beweismittel herangezogen werden.  Diese Aussage habe ich leider trotz meiner beiden akademischen Diplome nicht verstanden.  Wer mal Zeit und Lust hat, kann dazu vielleicht einen Kommentar abgeben.

c)  Auch mein Antrag die Zäune als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme der gepflanzten Bäume anzuerkennen, ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.  Dies bedeutet also wieder, daß ich morgen per Einschreiben einen neuen Antrag bei der UNB stellen muß, gegen den ich wieder klagen kann.  Solche Aktivitäten zu Gleichbehandlungsgrundsätzen, die dem Denunziantentum in Frankfurt Tür und Tor öffnet, erzwingt eine Stadtverwaltung, die es fertiggebracht hat, die Wahlbeteiligung auf 40% zu reduzieren!

Zum Schluß habe ich noch den Antrag gestellt festzustellen, daß die Einzäunung meines Grundstücks zum Schutz von Vandalen und Diebstahl zulässig ist.  Daraufhin wurde der Streitwert auf insgesamt 10000 Euro erhöht.  Der Streitwert ist damit genauso hoch, wie er vermutlich wäre, wenn über das Grundstück in einer Enteignung entschieden würde, also 2000 qm a 5 Euro Bodenrichtwert pro qm.  Das ist meiner Meinung nach auch sinnvoll, weil die Entfernung des Zauns tatsächlich eine kalte Enteignung darstellt.

Die Entscheidung des Richters heute nachmittag ist absolut unzweifelhaft.  Als armer Rentner wurde ich daraufhin gewiesen, daß die zukünftigen Verfahren teurer sein werden, weil die Stadt sich nicht mehr durch das Rechtsamt, sondern durch teure Rechtsanwälte vertreten lassen wird, die dann auf dem jetzt schon sehr hohen Streitwert mich dann richtig in die Kniee zwingen werden.  Also:  In der Demokratie gilt:  one man one vote, aber nur wer Geld hat, kann auch Recht kriegen vor Gericht, es  sei denn er ist so arm, daß er ohnehin nichts zu verteidigen hat.  (Übrigens denselben Trick wenden manche Kreditinstitute an.  Wer da klagt, findet einen in der Bank residierenden Rechtsanwalt, der beim Unterliegen des Klägers seine volle Gebühr nimmt.  Und so geht auch die Obrigkeit bei uns gegen einen Abweichler vor.  Diese Verhaltensweisen der Verwaltung bestärken mich in dem schon geschriebenen Essay in Frankfurt auf Immobilien möglichst zu verzichten.)

Auch mein Grüngürtel-Forum wurde erwähnt, da ich es in einem Schriftsatz erwähnt habe.  Es wurde diskutiert, daß ich öffentliche Bedienstete namentlich erwähnt habe bzw. eventuell gegen das Diskriminierungsverbot verstoße und dadurch die Obstbäume in den Hintergrund treten.

Ich habe zugesagt die Sache zu überlegen, meine aber bisher im Rahmen der Meinungsfreiheit geblieben zu sein.  Öffentlich Bedienstete müssen sich gefallen lassen, daß ihre Entscheidungen diskutiert und beurteilt werden, solange keine Beleidigungen vorkommen.  Eine wahrheitsgemäße fundierte Meinungsäußerung zu den Amtsträgern muß aber in einer Demokratie möglich sein.

Wie wenig es auf meine persönliche Meinung ankommt, sieht man auch daraus, daß einer der heutigen Beteiligten auf der Beamtensprosse der A-Vergütungen unlängst um eine weitere Sprosse reüssiert ist.

In den nächsten Tagen werden ich die Abweisung des Gerichts per Zustellungsurkunde erhalten.  Dann habe ich einen Monat Zeit mich an den 4. Senat des VGH in Kassel zu wenden.  Ich habe also einen Monat Zeit mir die Sache zu überlegen.

12.05.2010

Da mein obiger Antrag leider beim Urteil nicht berücksichtigt werden konnte, habe ich auf Empfehlung des Richters den folgenden Antrag bei der Unteren Naturschutzbehörde gestellt.  Sollte diese bis spätestens zum 12.08.2010 nicht Stellung nehmen, werde ich erneut beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main eine Untätigkeitsklage einreichen.

per Einwurfeinschreiben

Jürgen Kremser
Bottenhorner Weg 40
60489 Frankfurt

Frankfurt, den 12. Mai 2010

An die
Untere Naturschutzbehörde
z. Hd. Herrn Fritz Küsters
Galvanistr. 28
60486 Frankfurt

Ihre Beseitigungsanordnung vom 10.11.2009 für mein Obstbaum-Grundstück in Sossenheim Flur 39, Flurstück 46
Naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme

Sehr geehrter Herr Küsters,

hiermit beantrage ich die von mir auf dem obigen Grundstück gepflanzten 18 Obstbäume als Ausgleichsmaßnahme für den sie schützenden Zaun vor Vandalismus und Dieben.

Auf S. 4 Ihres obigen Bescheids schreiben Sie, es kämen auch keine Kompensationsmaßnahmen nach dem HENATG in Betracht.  In den Verfahren 8 K 336/10.F(2), 8 K 748/10.F(2) habe ich dies bestritten, zuletzt auch mit meinem Schriftsatz vom 27.04.2010.

Der Magistrat veröffentlicht die naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen nicht im Amtsblatt.  Nur ausnahmesweise wird dies der Öffentlichtkeit bekannt wie jetzt für die Deutsche Bank in PARLIS M 25 vom 12.02.2010 (http://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm).  Herr Josef Ackermann darf sich vor Straftaten schützen, während Sie dies mir beharrlich verweigern.

Durch die Nichtveröffentlichung der Kompensationsmaßnahmen im Amtsblatt sehe ich mich in dem Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt.

Hochachtungsvoll,
gez. Jürgen Kremser

18.05.2010

Inzwischen habe ich die Niederschrift der mündlichen Verhandlung erhalten.

OeffentlicheVerhandlung

04.06.2010

Am 2. Juni 2010 ist das Urteil zur Abweisung meiner Klage bei mir eingegangen.

Fetzer_VG_Urteil

Bevor ich mich mit diesem Urteil ausführlich auseinandersetze, möchte ich folgendes ausführen:

a)  Ich habe dargelegt, daß der RP Darmstadt mir schriftlich die Zusage gegeben hat, daß ich genehmigungsfrei einzäunen darf.  Nachdem der Richter Fetzer die vorgelegte Kopie dieses Schreibens nicht in dem Eilantrag erwähnt hatte, habe ich sie in der Klage beantragt.  Darauf schreibt der Richter Fetzer (S. 7):

„In Bezug auf seinen Prüfpunkt IIIa) ist das Gericht erstaunt, dass der Kläger offensichtlich die Ausführungen des Gerichts in seinem oben erwähnten Eilbeschluss auf Seite 7 nicht zur Kenntnis genommen hat, nämlich dass das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main keine Revisionsinstanz darstellt.“

b)  Zu meinem Antrag festzustellen, dass die Einzäunung von Grundstücken zum Schutz vor Vandalen und Dieben zulässig ist, schreibt der Richter auf S. 8.

„Die Klage ist hinsichtlich des Klageantrags zu 2) nicht zulässig.

Die Unzulässigkeit ergibt sich daraus, dass dem Kläger das notwendige Feststellungsinteresse fehlt, weil diese Frage bereits im Rahmen des Antrages zu 1) zu prüfen ist und auch geprüft wurde. lnsoweit ist auf Seite 8 oben des Eilbeschlusses hinzuweisen, wo das erkennende Gericht den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 26.09.1990 zitiert, in dem dieser ausdrücklich festgehalten hat, dass Wildfraß und Diebstahl nicht die Einzäunung von Grundstücken rechtfertigen.“

Zu dem Urteil des VGH 4 UE/3721 hatte ich aber dargelegt, daß in diesem Urteil nur der RP Darmstadt gesagt hatte nicht aber der VGH, daß Wildfraß und Diebstahl nicht die Einzäunung von Grundstücken rechtfertigen.

07.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Beiliegend erhält der interessierte Leser das Urteil des VHG.

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Ich bitte den Leser anhand der Suchfunktion nach “Dieb” zu überprüfen, inwieweit der Richter Fetzer berechtigt war, zweimal in seinen Entscheidungen zu erkennen, daß der VGH die obige Aussage getroffen hätte.

Weitere wichtige Behördenbescheide oder Gerichtsschreiben:

Die  Zusage, daß ich einzäunen darf,  hat mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt auf S. 8 gegeben.

Guenguertel-Verordnung

RP-Darmstadt_Eising

Dittmann-VGH

Vergleich_8 K 2054_08.F(2)

Androhung-Abriss

Abweisung-Antrag

Abriß-Bescheid

Beschluss-Eilantrag

Beschluss_4 TH 2165_94

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Abweisung-Klage

Widerspruchsbescheid

Antwort_Baron

OeffentlicheVerhandlung

Anschreiben_Urteil

Fetzer_VG_Urteil

Schmidt_Gebuehr

Fritz_Kuesters_100520

Gedanken zum Landschaftsschutz (Mai 2010)

06. Mai 2010

31.05.2010

Ist der Richter berechtigt meine Klage abzuweisen, obwohl der Zustand der Landschaft aktuell gar nicht Zone II ist?

Während der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 zeigte sich der Richter Fetzer ziemlich indigniert meinen Antragsgegnern gegenüber, den Herren Küsters, Schmidt und Albrecht, daß der Magistrat direkt an meinem Grundstück entlang eine Schotterstraße gebaut hat, deren Bilder ich der Klage beigefügt hatte.  Wenn ich jetzt den Zaun abreiße, würden deren Steine tonnenweise auf mein Grundstück fallen und mein Eigentum verletzen.  Die Schotterstraße widerspricht überhaupt der Grüngürtel-Verordnung.  Diese soll die bäuerliche Kulturlandschaft erhalten (§ 2 Abs. 3 der VO).  Deswegen hätte der Feldweg „Am Niedschaftsweg“ nicht zu einer Schotterstraße ausgebaut werden dürfen.  Im übrigen ist wegen § 3 Abs 1 Ziffer 1 der VO der Bau von Straßen ohnehin verboten.

Der Bau der Ersatzretentionsfläche wurde ursprünglich angekündigt Anfang Oktober 2009 mit einer Dauer von drei Monaten, daraus sind inzwischen 8 Monate geworden.  Die Westhafen Projektentwicklungs-GmbH soll jetzt bis zum 01.08.2010 mit der Grundstücksgesellschaft Westhafen GmbH verschmolzen werden, vgl. aus PARLIS M 72 vom 23.04.2010 und verschwindet damit.  Ob die Schotterstraße einmal wieder wegkommt sei dahingestellt, jedenfalls entspricht sie aktuell nicht der besonderen Eigenart und Schönheit, von der die obigen drei Herren gegen mich geltend machen.  Auch die Erhöhung des Zauns wegen der nur vorgeschobenen nicht mehr existierenden Feldhasen ist jetzt nicht möglich, da die Steine auf mein Grundstück fallen würden.  (Dabei wäre meine Einzäunung geradezu ein Schutz für Wildtiere gegen Hunde.)

Ich frage mich deswegen, ob der Richter gegen mich jetzt erkennen kann, wenn erst in Zukunft das von der Verordnung vorausgesetzte Landschaftsbild vorliegen wird.

Eine Klientelpartei lästert über die andere

Heute morgen habe ich um 7:33 Uhr ein wirklich lustiges Interview im SWR2 gehört, und zwar mit Jürgen Trittin, dem Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Deutschen Bundestag.

Daß die FDP eine Klientelpartei ist, darf jetzt öffentlich gesagt werden, weil die Massenmedien sie auch so nennen; deswegen ereiferte sich Herr Trittin die FDP moralisierend fertigzumachen.  Aber was ist mit den Grünen als einer Klientelpartei?  Sie sehen sich hauptsächlich als Interessenvertreter unserer Neubürger, deren Namen uns vielfach nicht bekannt vorkommen und haben ihnen bei der Erleichterung unserer Staatsangehörigkeit geholfen.  (Tarik war der Araber, der am 19. Juli 711 bei Jeres de la Frontera die Schlacht gegen die Westgoten gewann und nach dem Gibraltar benannt ist.  Nur durch ein Wunder wurde dann am 17.10.732 durch die Schlacht bei Poitiers gegen die Araber die Islamisierung Europas damals noch einmal abgewendet.)

Die Grünen und insbesondere Herrn Trittin, der seine Karriere im Kommunistischen Bund begann, betrachte ich als die Nationalhaß-Vertreter im Sinne des Verhaltensforschers Konrad Lorenz.  Die Grünen sind es deshalb, die konsequenterweise den autochthonen Deutschen, die seit vielen Generationen Grundeigentum im Landschaftsschutzgebiet besitzen, als Bedienstete der Stadtverwaltung Frankfurt ihr Eigentum entwerten.  Im Bundestag hat Herr Trittin unlängst sich über Bismarck ereifert, den Gründer des neueren deutschen Staates;  von den Diäten des von ihm gegründeten Staates lebt er als ehemaliger Kommunist glänzend.

Theatralisch rief er heute morgen aus:  „Was erwarten wir von unserem Staat?“  Damit meint er als ehemaliger Kommunist, daß die Vermögenssteuer eingeführt und die Erbschaftssteuer jetzt für Griechenland erhöht wird.  Meine Antwort:  „Tja, wie wäre es Herr Trittin, wenn Sie einmal bei sich persönlich anfangen?  Sie haben doch in den letzten zwei Jahren eine Diätenerhöhung von ca. 15 % erhalten.  Machen Sie sich doch bitte stark dafür, daß die Diäten des Deutschen Bundestags halbiert werden!  Auch dann haben Sie sicher noch immer mehr als das Durchschnittseinkommen der von ihnen vertretenen Staatsbürger und vermutlich auch das fünffache eines Rentners wie ich!“

30.05.2010

Denglisch um uns mit Gewalt zu amerikanisieren:  „Eurovision Song Contest 2010“

Gestern fand der öffentlich-rechtlich hochgelobte „Eurovision Song Contest 2010“ statt, deren Programmmanipulanten offensichtlich intensiv an der Geschmacksverschlechterung des Niveaus der breiten Volksschichten arbeiten.  Herr Siebold hat in dies gestern treffend in http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php charakterisiert:

“Diese glitzernde Welt aus hohlen Köpfen und leeren Versprechungen, angesalbt von schleimigen Conférenciers, die lediglich noch im Musikantenstadel für Wirbel sorgen, ist nicht meine. – Diese Welt erzeugt bei mir schlimmste Koliken im Verdauungstrakt, führt unweigerlich zu Depressionen und schädigt nachhaltig die Kulturanhangdrüse.“

Das Imperium erreicht eine kritische Schwelle

In http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,697478,00.html wurde verkündet:  „EZB kauft griechische Anleihen in Höhe von 25 Milliarden Euro“.

Als ich einmal vor Jahren im höheren Dienst der Deutschen Bundesbank war, hieß es:  eben dies sei gerade die Todsünde einer Notenbank, d. h. theologisch betrachtet die berühmte Sünde wider den Geist, die nicht vergeben wird (Matthäus 12, 31 ff., Markus 3, 28 ff., Lukas 12,10 ff.).  Sollte ich die kommende Krise überleben, würde es mich mal interessieren, ob unsere Beamtenkaste das dritte Mal die Sünde wider den Geist überlebt:  den Ersten Weltkrieg mit Inflation, das Dritte Reich mit anschließender Währungsreform und jetzt die internationale Schuldenkrise.

Die Deutschen werden wieder mal glatt betrogen:  Die deutschen Banken, falls man sie für deutsch halten will, haben sich verpfllichtet ihre griechischen Staatsanleihen nicht zu verkaufen, die französischen, die hinsichtlich der Griechen viel mehr im Obligo sind, verkaufen jetzt ihre griechischen Staatsanleihen an die EZB, die sie monetarisiert.

Die Bevölkerung ist sehr beunruhigt.  Sämtliche Vermögensklassen auf denglisch (um die Leute dumm zu halten) „Assetklassen“, d. h. Immobilien in Großstädten, Gold, Silber, selbst Aktien sind gewaltig am Steigen.  Die öffentlich-rechtlichen Manipulanten verschweigen systematisch der Bevölkerung, daß viele Anleger aus Angst vor der Inflation in die Aktien als Quasi-Sachwerte einsteigen.

Die Inflation beginnt sobald breite Bevölkerungsschichten meinen, daß die Preise in Zukunft steigen, so daß sie noch einsteigen um nicht zu spät zu kommen.  Dies ist bei den Vermögensklassen meiner Meinung nach voll am Laufen.  Wann es auf die Preise des täglichen Bedarfs überschwappt, ist derzeit noch nicht abzusehen.

Ich muß jedoch jeden warnen einen Kauf auf Kredit vorzunehmen.  Das ist bei den qusi-bankrotten Banken höchst gefährlich!  Die Dresdner Bank (also Commerzbank) bekommt ihr Geld von der EZB quasi bei 1 %, nimmt aber für nicht genehmigte Überziehungen derzeit 18,74% (Stand 19.03.2010).  Also:  Pardon wird nicht gegeben.

Jetzt ist die Wutz raus!

Der Oberbürgermeister von München hat jetzt gefordert, daß die Gewerbesteuer auf die freien Berufe wie Ärzte und Rechtsanwälte ausgeweitet werden sollte.  Nachdem die Manipulanten ein Jahr lang im öffentlich-rechtlichen Rundfunk den erstaunten Bürger ihre Zeit gestohlen haben mit Diskussionen über Steuererleichterungen, weil allgemein bekannt war, daß kein Geld da ist, rollt jetzt zur Abwechslung die Erhöhung der Steuern und Gebühren.  Der Staatssektor ist wieder mal nicht bereit an sich selbst durch Stellenabbau zu sparen, sondern will den Leistungsträgern ihr tatsächlich mühsam erarbeitetes tägliches Brot reduzieren, zwar nur in Scheibchen, aber immerhin um weiterhin ihre ruhige Kugel zu schieben.

Demnächst tritt bestimmt unsere Oberbürgermeisterin auf und teilt dem erstaunten Bürger mit, daß man leider wegen Unfähigkeit die Steuern und Gebühren erhöhen müsse.  Der Stadtverordnete Wolfgang Hübner hatte schon mehrfach geschrieben, daß sie kein Bezug zu Zahlen hat.  Deswegen hat sie sich 2005  auch im Streit wegen der Straßenreinigungssatzung mucksmäuschenstill gehalten.

Ich werde demnächst einmal einige abzubauenden Verwaltungsstellen vorstellen: z. B. Rechtsamt, Umweltamt, Amt für Wohnungswesen, Stadtpolizei sowie die Abschaffung sämtlicher Ortsbeiräte.

Letzteres bedauere ich auch, weil es wegen der Ansätze zur Basisdemokratie hätte wertvoll werden können.  Aber die Ortsbeiräte sind doch effektiv nur eine von der politischen Klasse nicht ernstgenommene Kanalisation des Unwillens der Bürger, die wir uns jetzt leider finanziell nicht mehr leisten können.  Außerdem hat selbst der Hessische Verwaltungsgerichtshof in meiner Normenkontrollklage gegen die Grüngürtel-Verordnung ausgesprochen, daß er  die Anträge bzw. Aussagen des Ortsbeirats 6 nicht für objektiv hält.  Also weg damit um Geld zu sparen.

Von denglisch zu englisch in Zukunft?

Das anonyme Imperium, das uns in der letzten Zeit verstärkt amerikanisieren will entsprechend ihrer One-World-Theorie gemäß den gleichnamigen Vorschläge von Wendell L. Willkie, zu besorgen bei www.zvab.com, geht ein großes Risiko ein.  Das Wort „Arbeitsplatz“ haben sie in den Massenmedien schon durch „Job“ abgeschafft, was früher anstößig war und vor dreißig Jahren im Duden noch als Gelegenheitsarbeit bezeichnet wurde.  Deutscher Gesang wurde bei den Massenmedien schon praktisch entfernt.  Gestern hat Lena schon nur auf Englisch vorgetragen, weil in der globalisierten Welt nur eine Heimatsprache in einem gemeinsamen Wettstreit vorgetragen werden kann.  Werden wir demnächst unsere Sprache so ähnlich wie die Guanchen nach der Eroberung der Kanaren durch die Spanier oder die Gallier durch die Römer, die nach 50 Jahren das Keltische vollständig abgestreift hatten, verlieren?  Gaius Maecenas war der letzte Etrusker der ca. 300 Jahre nach der Erorberung Etrurierns noch etruskisch sprechen konnte.

Die Entscheidung sehe ich zur Zeit als unentschieden an.  Die Amerikaner sind zwar unser Hegemon in wirtschaftlicher und militärischer Hinsicht, aber die große Masse der Amerikaner sind uns doch noch kulturell unterlegen.  Es ist noch nicht gelungen, uns so stark wie die Amerikaner zu verdummen.  Normalerweise übernimmt ein Volk nur die Sprache eines kulturell überlegenen Landes.  Es ist deswegen noch nicht klar, wie es jetzt in der Weltwirtschaftskrise weitergeht.  Es könnte sein, daß wir mit entsetzlich schmerzhaften Wehen wieder notwendigerweise geistig unabhängiger werden müssen und unsere eigene Sprache dann behalten wollen.  Es könnte aber auch sein, daß wir nicht nur wie bisher unsere Geschichte, sondern auch unsere Sprache auf den Müllhaufen werfen.

Nachdem ich mal gelesen habe,  mit welchen formaljuristischen Argumenten der Hessische VGH den Antrag eines Mitbürgers gegen die neue Rechtschreibung abgebügelt hat, habe ich mich entschlossen die alte Rechtschreibung beizubehalten.

29.05.2010

Diebstahl des Magistrats!

Wie ich unter „Vorverfahren“ ausgeführt habe im PDF „RP-Darmstadt_Eising“ hat mir der Regierungspräsident  zugesagt, daß ich genehmigungsfrei einzäunen darf.  Ich poche auf diese Zusage und lasse mich auch nicht nachträglich durch Wortklauberei und Sophismus der Beamten umstimmen.  Daß der Magistrat der Stadt Frankfurt mir diese Zusage seit November 2009 streitig macht,  finde ich ganz ungeheuerlich.  Die mir entstandenen Kosten durch Strafen und fürs Gericht in Höhe von ca. 3000 €uro werte ich als Diebstahl und werde dies in Zukunft auch offensiv so verteten.

Ist die Klientelpartei FDP eine Eigentümerpartei?

Die FDP wird als eine Klientelpartei bezeichnet, weil sie sich auf die Vertretung nur bestimmter Kunden, d. h. Klienten, spezialisiert hat, während die Volksparteien vorgeben ein breiteres Spektrum aus dem gesamten Volk zu vertreten.  So gibt es bei der SPD die rechten im Seeheimer Kreis und die linken von den Gewerkschaften, bei der CDU die Mittelstandsvereinigung und den Wirtschaftsrat sowie die CDA (Christlich Demokratischen Arbeitnehmer).

Nach meinen Erfahrungen mit dem Johannes Baron (FDP), Chef einer unnützen Behörde namens Regierungspräsidium Darmstadt, u. a. auch der Oberen Naturschutzbehörde, kann man meine obige Frage klar verneinen.

Das Eigentum wird von unseren Beamten mit allen verfügbaren Mitteln unterstützt, solange es dazu führt, daß die Staatsbürger arbeiten und dadurch die Beamtenschaft die Wertschöpfung absahnen kann.  So werden alle möglichen Subventionen geschaffen, die das System am Laufen halten.  Früher waren das die Abschreibungen nach § 7b EStG, Eigenheimzulage und andere Wohnungsförderungen wie für den sozialen Wohnungsabau, heute z. B. die Solarförderung.  Soche Förderungen haben den Vorteil, daß es die Wirtschaft im Schwung hält und die Leute sich verschulden und deswegen mit allen Mitteln für ihr Eigentum kämpfen müssen, wobei der Staatssektor wieder gut von ihrer Arbeit absahnen kann, schon bei der Mehrwertsteuer.  Sobald allerdings der Rahm nicht mehr abgeschöpft werden kann, und die Leute endlich sorgenfrei ihr Eigentum genießen wollen, wird ihnen der Stuhl unter dem Hintern weggezogen mit allerhand Problemen, mit denen sie vorher nicht gerechnet haben.  Aus der geradezu unendlichen Liste von diversen Schandtaten greife ich nur drei heraus:

a)  Nachdem die Bürger im Mittleren Sand ihre Bauarbeiten abgeschlossen haben, leistet sich der Magistrat gegen ihren Willen die Nidda total zu verändern, indem man das Höchster Wehr abschafft und die Ersatzretentionsfläche für den Westhafen baut.

b)  Oder neben meinem Haus an der Westerbach haben mehrere hundert Mitbürger gegen ein zu schützendes Wasserschutzgebiet protestiert, durch das Hochwasserschutz behördlich verfügt effektiv unmöglich wird.  Die berechtigten Sorgen der Anlieger haben die Beamten vom RP mit dümmlichen Sprüchen abgewiegelt.  Als jedoch Binding Frankfurt verlassen wollte, hat der Magistrat Binding ein Betriebsgelände angeboten, das gegen Hochwasser der Westerbach geschützt würde, weil er die Sorge von Radeburger anerkannt hat, nicht aber die von uns Anliegern.

c)  Die Automobilindustrie ist für uns außerordentlich wichtig, schon weil jeder siebte Arbeitsplatz davon abhängen soll.  Also wird ihre Bedeutung immer wieder von der Politik betont, z. B. bei Opel, und es wurde sogar eine gigantische Abwrackprämie in die Wege geleitet.  Sobald man aber ein paar Jahre ein Auto hat, wird es staatlicherseits entwertet durch immer höhere KFZ-Steuern oder Umweltplaketten.  Der Druck  auf die Entwertung des Eigentums “Auto” zur Förderung des Wachstums ist damit eminent.

Warum solange Einleitung?  Mein Leben lang habe ich gearbeitet und mindestens die Hälfte meines Einkommens für Steuern und Sozialabgaben bezahlt.  Außerdem habe ich schöne Jahre meines Lebens bei der Bundeswehr verbracht, während sich viele der politischen Klasse und ihre Söhne davor gedrückt haben.  (Das weiß ich, weil mein verstorbener Bruder Verwaltungsjurist und Vorsitzender eines Prüfungsausschusses bei der Bundeswehr war.)

Jetzt wo ich alt bin und von meinem Eigentum eine Fruchtziehung erzielen und die mir verfassungsrechtlich zugesagte Privatautonomie wahrnehmen will, verweigert Johannes Baron eine Stellungnahme zu der Zusage seiner Mitarbeiterin Eising, daß ich einzäunen darf.  Der Staatssektor erwartet von mir nichts mehr,  Selbstverorgung ist für die Beamten legale Schattenwirtschaft, die sie mit allen Mitteln unterbinden wollen, denn ihr Ziel ist die Staatsbürger zu rupfen ohne Ende z. B. mit Mehrwertsteuer usw.  (Deswegen wurde auch noch die Besteuerung der Altersrenten sehr verschäft von dem Beamten Rürup!)

Also ist Johannes Baron und seine Klientelpartei nicht für das Eigentum an sich, sondern nur dafür wenn der Staatssektor davon Vorteile hat oder ihre Parteiförderer durch Gesetzgebung begünstigt werden können.  Andernfalls steht diese Klientelpartei nicht auf der Seite des Eigentums.

28.05.2010

Was uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk verschweigt …

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ja auch öffentlicher Dienst;  deswegen wird von ihm an uns kaum eine Information weitergereicht werden, die ihm selbst an den Geldbeutel geht.

Herr Siebold hat in http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php gestern erzählt, daß in Spanien der öffentliche Dienst kräftig gerupft wurde mit einer äußerst knappen Mehrheit:  169 zu 168.

“Ich bin mir sicher, dass das Deodorant unseres Regierungspräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero heute seinen endgültigen Tauglichkeitstest hat abliefern dürfen. – Ob es für gut befunden wird, das kann ich nicht sagen, dafür ist seine Frau zuständig. – Heute wurde im Kongress abgestimmt, ob denn die drastischen Sparpläne der sozialistischen Regierung in Madrid angenommen werden, und das Ergebnis ist so knapp, wie es knapper nicht sein kann. – Man könnte aber genau so sagen, dass heute auch über die Person Zapateros selbst abgestimmt wurde, und der ist wirklich mit einer deftigen Ermahnung gerade noch einmal davongekommen.“

Eine solche Reform würde ich mir in Deutschland auch dringend wünschen. Damit die  Beamtenkaste und die  ihnen gleichgestellten Politiker auch an der Krise teilhaben, die zu verhindern vorrangig ihre Aufgabe gewesen wäre, aber auch daß sie sich selbst einmal Gedanken machen über ihre unverschämten Strafen, mit denen sie mich und andere für ihr Eigentum bestrafen.

Ist das Ritual Im Namen des Volkes bei der Urteilsverkündung noch zeitgemäß?

Ohne ein gewisses feierliches Ritual kommen die Staaten, Kirchen oder Kultusgemeinden vermutlich nicht aus.  In den USA ist es der Pledge of Allegiance, mit dem man feierlich verspricht zur Fahne der USA zu stehen: „I pledge allegiance to the flag of the United States of America etc.“  Heinrich Heine wiederum schildert mit welchem Getöse der Bannfluch über den Baruch de Spinoza in der Synagoge von Amsterdam ausgesprochen wurde, wobei in ein Schofar geblasen wurde und seine Lebenslichter symbolisch ausgelöscht wurden.

Die Deutschen sind etwas vorsichtiger mit Ritualen, kein Wunder.  Aber immerhin, als der hessische Löwen als Symbol des Landes Hessen mal verunglimpft wurde zu einem prügelnden Löwen, gab es Ärger.

Ich habe jedoch aus den verschiedensten Gründen ein Problem mit dem Ritual „Im Namen des Volkes“, das wieder bei der Urteilsverkündung unlängst gegen mich exekutiert wurde.  Erstens finde ich, daß es sachlich nicht angemessen ist, daß ein Einzelrichter gegen eine andere Person mit dieser Formel urteilt.  Denn Urteile sind natürlich auch eminent politische Aussagen.  Und da steht eben eine Meinung gegen eine andere Meinung.  Nur die eine Meinung mit einem feierlichen Ritual „Im Namen des Volkes“.  Das „Volk“ ist Plural und kann nach meinem Empfinden auch nur von einer Mehrheit repäsentiert werden, also 3 Richter in einer Kammer oder 5 Richter in einem Senat. Ein Einzelrichter kann in einer Demokratier das Volk nicht den Plural repräsentieren, kann nicht wie der Papst ex cathedra aussprechen.

Die zweite Formel ist das „Volk“.  Die autochthonen Deutschen diffundieren zunehmends.  Sie sind zwar noch immer eine gewisse Mehrheit, die aber kontinuierlich abnehmen wird.  Sie sind auch vermutlich wesentlich weniger religiös als die Muslime in Deutschland oder geschichts- und kulturbewußt nach 77 Jahren deutscher Geschichtspolitik.  „Volk“ bedeutet aber eine historisch gewordene Schicksalsgemeinschaft, etwas mythologisches wie Blut und Boden, wie wir dies früher vielleicht einmal waren, heute aber nicht mehr sind.  Es ist deswegen falsch von einem amerikanischen Volk zu sprechen:  american people bedeutet amerikanische Leute.  Man spricht von einer amerikanischen Nation, weil es diejenigen Menschen sind, die dort geboren wurden, nicht aber seit Jahrhunderten miteinander zusammenleben und zusammengewachsen sind wie ehemals in Deutschland.

Deswegen schlage ich folgende Urteilsformeln vor:  Entweder Im Namen der Nation oder Im Namen der multikulturellen Gesellschaft.

Inwieweit dieses Ritual eigentlich eine Usurpation  sein könnte, mag ich hier nicht näher untersuchen.

Die Eskalierung des Rechtsstreits ist am Laufen

Das Urteil wurde mir zwar bisher noch nicht zugestellt, aber wir sind allzeit bereit.  Gestern habe ich dem Rechtsanwalt die Akte mit den Unterlagen übergeben, da ich die Sache in Kassel beim VGH nicht weiterführen darf.  Er muß jetzt zahlreiche Fragen klären, insbesondere warum Rechtsamt und Gericht sich für berechtigt halten auf die Zusage des RP an mich hinsichtlich der Einfriedung nicht einzugehen.  Ich verbinde große Hoffnungen mit dem Rechtsanwalt, da er auch ein großer Ackerland-Eigentümer in Sossenheim ist.  Ich werde demnächst seine Adresse veröffentlichen und empfehle dem geneigten Leser in einem ähnlichen Verwaltungsstreitverfahren einen Rechtsanwalt, der auch persönlich betroffen ist.

27.05.2010

Irrtümer der Anlageberater

Viele bekannte Anlageberater wie Prof. Dr. Max Otte oder Dr. Dietmar Siebholz meinen irrtümlich Ackerland wäre noch wie im 19. Jahrhundert eine Anlageklasse mit Sachwert und insofern eine sichere Geldanlage, weil sie offensichtlich noch nicht gemerkt haben, daß die Grünen klammheimlich die private Nutzung des Ackerlands schon beseitigt haben durch Grunddienstbarkeiten wie das Verbot der Einzäunung und mit tatkräftiger Unterstützung der Verwaltungsgerichte.  Der klassische Produktionsfaktor Ackerland ist deswegen jetzt nichts mehr wert!

Dr. Siebholz argumentiert in seinem unteren pessimistischen Aufsatz, daß die Grünen auch in einer anderen Hinsicht am Eigentum rütteln:  „So wie sich Herr Schick von den Grünen auf eine auslegbare Passage im Grundgesetz (“übergeordneter Notstand”) darauf beruft, dass der Staat in solch einer Notlage den Schutz des Eigentums zurückstellen (sprich: partielle Enteignungen) vollziehen kann, können Sie dann quasi auch für sich selbst den “eigenen übergeordneten Notstand erklären”. Aber der wird dann – da bin ich mir sicher – illegal sein, denn da wird man dazu schon die erforderlichen Gesetze neu schaffen.“

Ich habe Dr. Siebholz geschrieben, daß unsere früheren Eigentumsvorstellungen von Grundbesitz heute nicht mehr gelten:

—– Original Message —–
From: Jürgen Kremser
To: wthlz2@gmx.de

Sent: Wednesday, May 26, 2010 6:45 PM
Subject: zum Thema Ackerland

Zum Thema: http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13572&seite=3

26.05.2010

Hallo Herr Siebholz,

im Anschluß an Ihre heutigen Ausführungen in Goldseiten: “Dass ich den Standort gewechselt und hier auch eine Portion an Ackerland gekauft habe, gehört ebenfalls zu diesem Konzept.”, sollten Sie Ihren Klienten in Deutschland auf jeden Fall mitteilen, daß in Deutschland Einzäunungen praktisch verboten sind und deswegen auch persönlich nicht genutzt werden können, da die Grünen in den Ämtern mit großer Härte eigentümerfeindlich darüber wachen, daß nicht eingezäunt wird. Falls Sie sich für dieses Thema interessieren, können Sie mal in meinem Forum www.gruenguertel.kremser.info nachlesen und eventuell einen Kommentar abgeben.

Gruß,

Jürgen Kremser

Zustimmung von Lesern

am 17.05.2010

Hallo Herr Kremser,
ich bin wirklich beeindruckt und bin im Geiste bei Ihnen. Ich drücke Ihnen die Daumen und werde bei einem stillen Gebet an Sie denken.
Das was Sie und andere (auch ich) in dieser Sache durchmachen ist unzumutbar!! Ich bin auch betroffener (Zeilsheim).

Viele Grüsse

XYZ

am 26.05.2010

Sehr geehrter Herr Kremser,
auch ich bin aus FFM und muss immer wieder feststellen dass unsere Staatsdiener vergessen haben uns zu dienen. Ich hoffe, dass es für Sie gut ausgeht. Evtl. haben Sie die Möglichkeit ein Spendenkonto einzurichten. Auf diesem Wege hätten interessierte Bürger die Möglichkeit Sie zu unterstützen.

Viele liebe Grüsse
T.L.

am 26.05.2010

Lieber Herr Kremser,

danke für Ihren Hinweis, aber ehrlich gesagt, ich habe mir diese Härte nicht angetan, das in Deutschland zu tun. Bei uns (noch sage ich „uns“) wird ja selbst die Richtung, in der das Spülwasser aus dem Toilettenbecken zu verschwinden hat, von allen, die dazu noch nicht einmal etwas verstehen, reguliert.

Sonst haben Sie mit der Kritik mehr als Recht. Ich habe schon mit Erstaunen Ihre Webseite angeguckt. Was es nicht alles in D. gibt, unglaublich.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dietmar Siebholz

Meine heutige Anzeige im Sossenheimer Wochenblatt vom 27. Mai 2010

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

26.05.2010

Kein Recht ohne Geld oder Besteht bei uns bürgerliche Freiheit, wenn die Inanspruchnahme einer Freiheit von der Verwaltung und den Gerichten mit drakonischen Strafen geahndet wird?

Angeblich sind wir nach unserem Grundgesetz ein freiheitlicher Rechtsstaat, aber ich habe manchmal eher den Eindruck, daß die Verwaltung eine Tyrannis über die Bürger ausübt, und zwar mit finanziellen Strafen.

Freiheit ist immer die abweichende Freiheit des anderen;  dessen persönliche Individualisierung man anerkennt.  Wenn alle einer Meinung wären, bräuchten wir keine Freiheit.

Die Verwaltung sollte darauf achten, daß es zu keinen Grenzüberschreitungen bei der Inanspruchnahme der Freiheit kommt.  Ich meine jedoch, daß bei uns die Verwaltung und Gerichte, eine Diskussion der Grenzfestsetzung der Freiheit von vorneherein nicht zulassen, sondern mit finanziellen Strafen eine Diskussion der Grenzfestsetzung verhindern, indem sie diese autoritär bestimmen.

In meinem Fall habe ich von den Lesern überwältigend viel Zuspruch erhalten.  Einer der Schreiber betet sogar für mich.  Die 14 Seiten Schriftsatz-Argumentation von mir, wurden jedoch – wie nicht anders zu erwarten war – von Anfang weitgehend ignoriert und mit finanziellen Sanktionen niedergeknüppelt.

Das ist für mich keine Freiheit, wenn die abweichende Freiheits-Meinung von vorneherein mit maximalen Strafen belegt wird.  Inzwischen betragen die Kosten dieses Zaunstreits mit Verwaltung und Gericht inzwischen das 6fache meiner Zaunausgaben und 30 % des Bodenrichtswerts. Auf der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 wollte ich erreichern, daß das Gericht endlich mal zu dem Diebstahl und Vandalismus Stellung nimmt, nachdem schon der VGH nicht Stellung genommen hatte.  Dieser Antrag hat den Richter auf das äußerste erbittert, so daß ich gleich wieder mit finanziellen Sanktionen in Form der Streitwerterhöhung belegt wurde.  Auf meinen Protest hin wurde ich auf die Möglichkeit der Beschwerde der Streitwertfestsetzung beim VGH verwiesen.  Das ist doch für mich eine klarer Hinweis, daß mir die Klärung der Diebstahls-Problematik von Staats wegen erschwert und verteuert werden soll.

Es wurde dann thematisiert, daß ich mir als Rentner doch die mindestens 10.000 Euro bis zum Bundesverfassungsgericht gar nicht leisten kann, vor allen Dingen weil in den nächsten Instanzen die Stadt Frankfurt sich durch einen externen Rechsanwalt vertreten lassen wird, so daß mir bald die finanzielle Puste ausgehen wird.

Fazit:  Abweichende Freiheit gibt es bei uns theoretisch, aber wer sie mal tatsächlich in Anspruch nimmt, wird schon aus finanziellen Gründen davon Abstand nehmen müssen, ganz abgesehen von den psychologischen Problemen des Kampfs mit den gut bezahlten, seelenlosen beamteten Bürokraten.

Bisher kein Gerichsturteil erhalten

Bisher habe ich das Gerichtsurteil entsprechend § 117 VwGO noch nicht erhalten.  Ich bitte den verehrten Leser sich noch zu gedulden.  Die Mitarbeiterin der 8. Kammer sagte mir heute morgen telefonisch das Urteil sei noch beim Richter.

Unnütze Gesetze wie Sprungrevision (§ 134 VwGO) oder Geldsortenschuld § 245 BGB

Wir schleppen in unseren Gesetzbüchern Paragraphen mit uns herum, die gar nicht angewendet werden oder wie im BGB oben kompletter Unsinn sind.

Einen davon habe ich am 11.05.2010 bei der mündlichen Verhandlung des Verwaltungsgerichts Frankfurt gelernt: die Sprungrevision.  Die Sprungrevision bedeutet, daß man das Oberverwaltungsgericht in Kassel umgehen kann um sich direkt an das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zu wenden.  Wie ich schon mehrfach in diesem Forum erläutert habe, erwarte ich nichts vom Hessischen VGH und nicht nur aus meinen persönlichen Erfahrungen.  Immer dann, wenn der Bürger einmal ausnahmsweise in Naturschutzsachen beim Verwaltungsgericht Frankfurt Erfolg hatte, so z.B. 4 TH 2165/94 oder  8 E 2137/01, ging das Rechtsamt in die Berufung und obsiegte in Kassel.

Da ich erforderlichenfalls den Weg zum Bundesverfassungsgericht vorhabe, muß ich jedoch den Rechtsweg bis dahin erschöpfen.  Deswegen möchte ich keinen großen Streitwert wegen der zukünftigen Gerichtskosten der weiteren Instanzen und erspare mir möglichst die unnötige Eisenbahnfahrt nach Kassel zu dem Dr. Dittmann vom 4. Senat.  Der Streitwert wurde nun vom Richter in Frankfurt schon einmal auf den Bodenrichtwert erhöht.  Zur Sprungrevision sagte er folgendes:  Erstens würde er die Sprungrevision ablehnen, zweitens wäre ihm dieser Antrag in seiner Richterlaufbahn noch nie vorgekommen.  Da ich den Streitwert nicht noch weiter hochtreiben wollte, habe ich mich gefügt und den Antrag zurückgenommen, finde es aber mir gegenüber nicht gerecht.  Natürlich hätte das Rechtsamt die Sprungrevision abgelehnt, aber es hätte die Ablehnung begründen müssen.

25.05.2010

Ideologie gebiert Gesetze (Rechtsnormen), die dann die Moral bekämpfen

Meine Auseinandersetzung mit dem Magistrat der Stadt Frankfurt ist im tiefsten Inneren ein Kampf zwischen Gesetzesrecht und Moral, wie es so häufig vorkommt.  Ich könnte dutzende von Beispielen aufführen.  So z. B. zwischen 1933 bis 1945.  Die Rassenideologie der Nationalsozialisten führte zur Rassenhygiene und dann Rassengesetzen, einschließlich eines Arierpasses, die sich dann gegen die Moral, z. B. die Menschenwürde, wandten und zu der bekannten Katastrophe führten.

So ähnlich verliefen die ideologisch motivierten Hexenprozesse und in der Französischen Revolution.  Die Ideologie der Gleichheit in der Französischen Revolution schuf ihre erforderlichen Gesetze, die dann zu ziemlich willkürlichen Enthauptungen führten (“sans culotte”), so daß der Standort der Guillotine im Herbst 1792 viermal verschoben werden mußte wegen dem schrecklichen Blutgestank.

Um dieselbe Auseinandersetzung zwischen Ideologie und Moral, allerdings zugegebenermaßen bei erheblich geringerer Bedeutung, findet meiner Meinung nach beim Landschaftsschutz in Frankfurt am Main statt.  Die verkappten Kommunisten in der Stadtverwaltung haben es geschafft eine Rechtsnorm zu gebären (die Grüngürtel-Verordnung) unter Zuhilfenahme ihrer Anhängerin, die den Landschaftsplan Sossenheim-Nied verfaßt hat, um in unmoralischer Weise das Eigentum der Bürger zu bedrücken und zu entwerten in Komplizenschaft von Dieben und Vandalen.

In dieser Auseinandersetzung stehe ich für Ethik, Sittlichkeit und Moral gegen die ideologische Grüngürtel-Verordnung und irgendwelche Kommentatoren, die ihre persönliche Meinung zum Besten geben.

Typisch für den Zusammenprall zwischen Moral und Recht ist, daß ich mich jetzt bestimmt mit Sophismus herumschlagen muß.  Die Gegenseite hat natürlich auch Bedenken ihre Unterstützung für die Diebe offen auszusprechen.  Ihre Waffe ist das Recht und dessen Logik, mit der sie notwendigerweise gegen mich und die Moral jetzt vorgehen muß.  Ich kann mir schon ganz gut vorstellen, mit welchen Trugschlüssen, Mißverständnisse usw. ich mich jetzt herumschlagen muß.

Naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme

Am 12.05.2010 habe ich den folgenden Antrag bei der Unteren Naturschutzbehörde gestellt, den ich am 12.05. auch auf dieser Seite veröffentlicht habe: „Hiermit beantrage ich die von mir auf dem obigen Grundstück gepflanzten 18 Obstbäume als Ausgleichsmaßnahme für den sie schützenden Zaun vor Vandalismus und Dieben.“

Sollte die Untere Naturschutzbehörde bis zum 12.08.2010 nicht Stellung genommen haben, werde ich erneut die Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht Frankfurt einreichen.

Jetzt kommt das Zwangsgeld

Der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Fritz Küsters, hat mir jetzt das lange angekündigte Zwangsgeld  konkret angedroht.   Er glaubt ernsthaft, daß ich meinen Zaun abreiße, damit ich tonnenweise sein Steingeröll auf meinem Grundstück habe, das er vermutlich nie mehr wegmachen wird.  In diesem Zusammenhang möchte ich mich beim Magistrat der Stadt Frankfurt noch einmal ausdrücklich dafür bedanken, daß er mir unentgeltlich auf seine Kosten die Grenzfestsetzung des Grundstücks durchgeführt hat um mir den Bau des Zauns zu ermöglichen!

Fritz_Kuesters_100520

24.05.2010

Der Gleichbehandlungsgrundsatz (Artikel 3, Satz 1 GG) oder Warum sage ich, daß Teile der Frankfurter Stadtverwaltung nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen?

Jeder weiß wie es ihn persönlich trifft, wenn er sich ungerecht behandelt fühlt.  So z. B. wenn der Lehrer einen anderen Schüler unerklärlicherweise bevorzugt und ihm eine schlechtere Note gibt, oder der Arbeitgeber oder Vorgesetzte ihn nicht anerkennen will, weil er anderer politischer Meinung ist oder Angst hat ein Lob für ihn würde gleich in einer Gehaltsforderung einmünden.  Selbst in der Familie geht es häufig ungerecht zu, so daß ein Elternteil einem der Kinder besonders seelisch nahesteht und es deswegen vor den anderen verwöhnt.

Da ist es jedoch beruhigend, daß die Staatsbürger von der öffentlichen Verwaltung gleichbehandelt werden müssen und Artikel 3, Satz 1 Grundgesetz besagt:  Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.  Meint man.  Wenn eine Partei wie die Grünen sich für die Antidiskriminierung stark macht, bedeutet es noch lange nicht, daß ihre beamteten Staatsvertreter dies auch tatsächlich so handhaben.  So geschehen in meinem Prozeß 8 K 2054/08.F(2) betreffend der Verstärkerstelle.  Obwohl es in den mir bekannten drei Stadtteilen Sossenheim, Nied und Zeilsheim ca. 200 Häuser und Gartenhütten in der Zone II gibt, habe gerade ich als einziger eine Abrißverfügung erhalten, und die Untere Naturschutzbehörde ließ nicht locker um mir nach drei Jahren einen Widerspruchsbescheid zukommen zu lassen.  Diese Aktion der UNB lief meiner Meinung nach mit einer Manipulation des Regierungspräsidiums Darmstadt einher.  Die Verwaltungsjob-Inhaber der UNB und des Umweltamts können sich vielleicht dumm stellen und sagen, sie hätten nicht gemerkt, daß sie gegen die Gleichbehandlung verstoßen.  Schließlich haben sie ihren Posten häufig nur durch Parteimitgliedschaft erhalten, nicht aber durch Intelligenz und Wissen.

Aber die Magistratsdirektorin im Rechtsamt muß in dem Verfahren 8 K 2054/08.F(2) gewußt haben, daß sie gegen das Grundgesetz verstößt;  denn ich habe von Anfang an mehrfach die Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes moniert, während sie ihn systematisch ignorierte.  Wenn schon noch nicht einmal im Rechtsamt die Verletzung der Gleichbehandlung gesehen wird, wie soll es dann erst bei der sonstigen Frankfurter Stadtverwaltung sein?  Für mich ist jetzt nachteilig, daß aus Kostengründen die Erstellung der Widerspruchsbescheide vom Regierungspräsidium auf das Rechtsamt der Stadt Frankfurt übertragen wurde, von dem ich meine, daß der Geist wider die Verfassung allgemein verbreitet ist.

Nach vielen, vielen Darlegungen meinerseits hat dann der Richter einen Vergleichsvorschlag unterbreitet und auf den Gleichbehandlungsgrundsatz hingewiesen, wobei ich allerdings die Kosten übernehmen mußte.  Diesen Vergleichsvorschlag lege ich bei:

Vergleich_8 K 2054_08.F(2)

23.05.2010

Rechtsamt und Gericht als Komplizen von Dieben und Vandalen?

Das Rechtsamt der Stadt Frankfurt führt in seinem Widerspruchsbescheid vom 04.03.2010 folgendes aus:  „Dies ist hier unter Heranziehung der Rechtsprechung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs der Fall.  In seinem Beschluß vom 26.09.1990 (AZ: 4 UE 3721/87, NuR 1992, 432) führt er aus, daß die Einfriedung von Gärten und Obstwiesen im landwirtschaftlich geprägten Außenbereich der Eigenart der Landschaft widerspricht;  insbesondere rechtfertigen Wildfraß und Diebstahl nicht die Einzäunung von Grundstücken.“

Diesen Satz hat das Rechtsamt wortwörtlich aus dem Beschluß 8 L 3814/09.F des Verwaltungsgerichts entnommen.

Nach meiner Überprüfung hat aber der Hessische VGH nicht ausgeführt, daß das Landschaftsbild den Vorrang habe vor dem Diebstahl, sondern dies hat das Regierungspräsidium in dem Prozeß gesagt.

Zum Diebstahl sagt der RP in Punkt 12:  „Das öffentliche Interesse an der Erhaltung der freien Natur und der Landschaft gehe dem privaten Interesse des Eigentümers an dem Schutz seiner Anpflanzungen vor Wildverbiß und Diebstahl vor.“

Beiliegend erhält der interessierte Leser das Urteil des VHG.

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Diese Behauptung des RP wird in dem mir zugestellten Widerspruchs­bescheid als Erkenntnis des VGH dargestellt.  Der VGH selbst aber sagt es nicht.
Der VGH hat in Punkt 43 nur von dem Diebstahl eines kleingärtnerisch genutzen Grundstücks gesprochen:  „Der bessere Schutz eines kleingärtnerisch genutzten eingezäunten Grundstücks gegen Wildfraß und Diebstahl rechtfertigt außerhalb ausgewiesener Kleingartengebiete die Einzäunung von Grundstücken nicht, wenn diese Nutzung nicht bestandsgeschützt ist.“

Damit betrifft die Entscheidung des VGH gar nicht den Diebstahl meiner Obstwiese.  Man kann doch nicht in einem Gerichtsbeschluß oder einem Widerspruchsbescheid die Meinung des RP als Erkenntnis des VGH ausgeben.  Oder doch ???

Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich zwei Volljuristen gemeinsam irren, oder bin ich alternativ dazu verrückt?

Entscheidung des VGH zur Entfernung eines Zauns für einen Schafshalter

Zum Beschluß des VGH zum Schafshalter, den ich dem interessierten Leser hier vorlege,

Beschluss_4 TH 2165_94

habe ich in meiner Klage vom 16.02.2010 folgendes ausgeführt:

Der Beschluß 4 TH 2165/94 des VGH ist meiner Meinung nach auf meine Einfriedung nicht anwend­bar, da er auf einem anderen landwirtschaftlichen Motiv beruht.

Zunächst kann ich nicht überprüfen, ob die beiden Landschaftsschutzgebietsverordnungen miteinander vergleichbar sind.  Bei der Grüngürtel-VO hätte der Schafhalter einen offenen Weidezaun errichten dürfen, was ihm vielleicht ausgereicht hätte.  Auf diese naheliegende Ersatzlösung hat der VGH ihn jedenfalls nicht aufmerksam gemacht.

Der dort beschriebene Schafhalter konnte die von dem VGH als üblich angesehene Betätigung als Wanderschafthalter (Kapitel 13) nicht durchführen.  Er mußte die Schafe einzäunen, da sie ohne Zaun ausreißen, wobei der VGH meinte ein Perlongeflecht würde sogar genügen (Kapitel 33).

Mein Problem ist nicht, daß die Obstbäume weglaufen, sondern – wie in der Anlage A2 des Verfahrens  8 L 3814/09 F (2)  dargestellt– habe ich meine Obstbäume eingezäunt, um Straftaten zu verhindern.

Meine Einzäunung wäre also mit der des Schafhalters nur vergleichbar, wenn dieser eingezäunt hätte um zu verhindern, daß seine Schafe unerlaubt geschoren oder gestohlen werden.

Ein derartiger Ansatzpunkt ist in dem Beschluß des VGH für mich nicht erkennbar.

Wenn die Arbeitsgerichte dem Prinzip der Ehrlichkeit allerhöchste Bedeutung beimessen und die Kündigung einer Verkäuferin wegen Diebstahls eines €uros nach 35 Arbeitsjahren unerbittlich erkennen und dem Arbeitgeber sie zu entlassen gestatten (vgl. auchLukas 16,10), dann sollten meiner Meinung nach die Staatsorgane wie die UNB oder das Rechtsamt auch andernorts Prinzipientreue zeigen und nicht Obstdiebstahl bagetellisieren mit dem Hinweis der Eigentümer habe an seinen Früchten kein rechtliches Interesse zu haben.  Diese Entscheidung muß doch der Eigentümer selbst treffen und nicht insoweit von der Obrigkeit bevormundet werden.

21.05.2010

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.  Sie dient dazu u. a. den Mitgliedern der Partei der Grünen einen gut bezahlten, nutzlosen Verwaltungsjob zu verschaffen und die Liegenschaften der kleinen privaten Grundeigentümer zu entwerten, insbesondere auch mit Hilfe von Dieben und Vandalen, die in Komplizenschaft „unseres“ Staates und seiner Beamten-Clique in diversen Behörden aktiv sind.

20.05.2010

Warum sind die folgenden drei Aussagen ganz nahe verwandt?

a)  Es wäre ehrlicher alle Liegenschaften im Außenbereich gemäß § 35 BauGB zu enteignen.
b)  Die deutschen Selbstversorger werden von der deutschen Politik der Globalisierung geopfert und damit quasi-kastriert.
c)  Mein Zaun ist ein Globalisierungsopfer.

Gestern habe ich dargelegt, daß die Grüngürtel-Verordnung, die als Vehikel gegen mein Eigentum benutzt wird, reine Heuchelei ist.

Ernster ist allerdings zu nehmen, daß ich die agroindustrielle großflächige Arbeitsweise behindern könnte.

Vorgestern haben wir beim Bienensterben in ARTE gesehen, daß in Kalifornien Mandeln auf 100000 Hektar angebaut werden, also auf 1000 Quadratkilometern, 500mal mehr als das Sossenheimer Unterfeld.  Die ganze Welt wird mit diesen Mandeln versorgt, so sind auch die Preise bei den Discountern relativ preiswert, allerdings mit negativen Folgen, Bienentransport aus ganz Amerika, der Anbau in Mallorca ist rückläufig usw.

In meiner Jugend kann ich mich noch erinnern, wie unsere Politik gegen die Kollektivierung der Landwirtschaft in der DDR geiferte.  Heute sind unsere Politiker allerdings sehr froh, daß wir die ehemaligen LPGs haben, damit sie im Rahmen der WTO gegen ihre globalisierten Konkurrenten (mühsam) antreten können.  Ich habe allerdings meine Zweifel, ob das auf Dauer gut geht.  Vor einiger Zeit wurde gezeigt, daß ein amerikanischer Getreide-Farmer so wenig verdient, daß er trotz einer Betriebsfläche von 110 Quadratkilometer keinem seiner drei Söhne den Betrieb übergeben kann.

Wenn wir aber im Rahmen der WTO eine Landwirtschaft konkurrenzfähig behalten wollen, was ich für unmöglich halte, dann sind so große Betriebsflächen erforderlich, daß die private Nutzung des Eigentums im Außenbereich damit nicht übereinstimmt, da es bei uns eine ganz andere historische Entwicklung genommen hat als in den USA, Kanada, Australien, Argentinien, Brasilien.  Dann müssen wir ehrlicherweise auch zu einer Enteignung im Außenbereich schreiten und das den Eigentümern klipp und klar sagen, daß nicht nur der Kommunismus, sondern auch der globalisierte Kapitalismus ihrer privaten Nutzung des Eigentums im Wege steht.

(Das Beenden der Landwirtschaft in England im 19. Jahrhundert unter Lord Disraeli fand im Deutschen Reich damals große Bedenken, gerade auch bei Bismarck, den Herr Trittin im Bundestag bei der Diskussion über die Griechenlandkrise neulich als Nationalisten brandmarkte.  Dies führte dazu, daß England unbedingt das Monopol über den Handel der Weltmeere behalten wollte gegen das aufstrebende Deutsche Reich, was wesentlich zum Ersten Weltkrieg führte.)

Unsere Landwirtschaft hat die Globalisierungsschlacht schon verloren, das Sossenheimer Unterfeld wird demnächst ganz ohne Erwerbs-Landwirte sein.  Da mein Zaun auf einer alten Streuobstwiese steht, wird kein Landwirt behindert, damit stehe ich nicht im Widerspruch zu den Zielen der WTO der großflächigen Nutzung von Agrarflächen.  Aber mein Vorbild ist brandgefährlich für andere, denen es ebenfalls mulmig in unserem Staat ist, der demnächst leck schlagen könnte, und deswegen muß ich mit allen Mitteln bekämpft werden.

Demnächst werde ich einmal ausführen, welchen Nutzen die Selbstversorger für den Staat haben.

Beamtenschelte ist populär

Ein Leserbrief von mir gestern zu Herrn Böhringers Blog bei www.goldseiten.de hat meine Visitors um fast 50% gesteigert.  Das sehe ich als deutlichen Hinweis darauf, daß die Beamtenprivilegien auch von anderen Bürgern als anstößig angesehen werden.  Haben die eigentlich kein Gefühl dafür, daß das Eis für sie immer dünner wird?  Trotz der gewaltigen Propagandamaschinerie in den Medien lag die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in NRW nur bei 63 %.  Hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main einmal darüber Gedanken gemacht, warum nur noch 40% der Frankfurter Bürger zur Wahl gehen, und ich ihm durch Wahlenthaltung schon seit Jahren meine Anerkennung verweigere?

Der Bürger, die Judikative, Weisheit und Klugheit

Das Vertrauen der Bürger in die Rechtsprechung ist gründlich gestört.  Augenfällig wird dies dadurch wie sorgfältig die Richter von den Klägern abgeschirmt werden müssen.  Im Landgericht Frankfurt wird jeder Besucher durchleuchtet, wird gescannt und auf Herz und Nieren geprüft, weil er einem Richter gefährlich werden könnte.  Das war mal früher anders.  Die Rechtsprechung war zwar auch damals undurchsichtig.  Bekannt war sprichwörtlich:  „Im Gericht und auf See, ist man in Gottes Hand.“  Das ist jetzt aber viel schlimmer geworden.  Die Rechtsprechung ist für den normalen Akademiker ganz unverständlich, die ungeheure Menge an Gesetzen und Normen, ihre unklare vieldeutige Interpretation, gerade etwa bei der Grüngürtel-Verordnung, ebnet dem politischen Richterrecht Türen und Toren.

Und mit der Religion ist bei den Richtern auch die Ethik verlorengegangen und Klugheit wird sowieso bis zu ihrem zweiten Staatsexamen nicht gelehrt.

Da ist vielleicht einmal eine ganz kluge Entscheidung aus dem Alten Testament lesenswert, wie der König Salomon als Richter einen Fall entschied.  Das salomonische Urteil:  1. Könige 3, 16 – 28.

19.05.2010

Zufall, Hackerangriff, Subversion?

Unerklärlicherweise sind meine „Gedanken zum Landschaftsschutz (April)“, die ich zum Wohle der Frankfurter Bürger verfaßt habe, verschwunden.  Da ich diese Gedanken in Analogie zur Biographie der Juliane Kinkel im Eigenverlag herausgebe und eventuell auch bei der nächsten Kommunalwahl damit antreten wollte, bin ich natürlich etwas betroffen.  Dies könnte mich in den nächsten Tagen etwas Zeit kosten, so daß ich nicht soviel schreiben kann.  Unter Google können sie das derzeit leere Archiv noch finden.

Eine Hackerattacke ist auch nicht auszuschließen:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Breite-Attacke-auf-Wordpress-996270.html
Also ein ictus contra libertatem der Presse, so ähnlich wie Rampolla de Tindaro im Konklave am 2. August 1903 sagte.

Es wäre schon schade, wenn ich durch mehrere Kleinanzeigen inzwischen fast 100 Visitors täglich anspreche und dann meine Überzeugungen verloren gehen!

(Inzwischen wurde geklärt, daß das Problem bei Firefox und Opera nicht mehr auftritt, sondern nur
bei Vista!)

Landschaftsschutz ist Heuchelei!

Was ich überhaupt nicht leiden kann ist Heuchelei.

Dazu schreibt Brockhaus:  „Heuchelei ist die aus selbstsüchtigen Interessen entspringende Vorspiegelung von Gesinnungen, die nicht vorhanden sind.  Ein Heuchler ist, wer mit Bewußtsein durch Wort oder Tat sich als Vertreter von Überzeugungen erscheinen läßt, die er nicht hat oder innerlich mißbilligt und verachtet.  Am häufigsten ist die Heuchelei auf dem religiösen oder politischen Gebiet.“

Leider aber häufig auch im privaten.  Wie oft wird wohl Liebe nur vorgeheuchelt!

In Sachen Landschaftsschutz habe ich ungefähr 8 Aktenordner gesammelt und finde deswegen im Ergebnis, daß es überhaupt nicht um Landschaftsschutz geht, sondern um handfeste politische und wirtschaftliche Interessen und der Landschaftsschutz nur geheuchelt ist zum Nachteil des Privateigentums.  Dazu könnte ich ein ganzes Buch vortragen, möchte aber nur exemplarisch auf die Ersatzretentionsfläche des Westhafens und die Rodung von 3 Quadratkilometern des Kelsterbacher Walds verweisen, wobei weitere 3 Quadratkilometer für die Spaziergänger nicht mehr zugänglich sind.  In beiden Fällen habe ich Bedenken geäußert.  In der Retentionsfläche bin ich sogar jetzt unmittelbar davon betroffen.  Ich greife nur einmal aus PARLIS B 139 von 2008 heraus:

„Die Stadtverordnetenversammlung hat den Magistrat mit ihrem Beschluss vom 17.09.1998,§ 2700 beauftragt, Maßnahmen an der Nidda, ihren Nebengewässern und den dazugehörigen Auen im Einklang mit den im Entwicklungskonzept „Naturnahe Nidda“ definierten Zielen zu gestalten.“

Die „Stadtverordnetenversammlung hat am 17.09.1998 beauftragt“ ist doch völliger Quatsch, weil ich schon im März 1998 von Herrn Schraml aufgefordert worden bin ein dort mir gehöriges Grundstück an die Stadt zu verkaufen, was ich unter falschen Voraussetzungen auch tatsächlich tat;  denn daß ich mich selbst dabei schwer schädigte, kam erst raus als das RP Darmstadt zwei Jahre später seine Schein-Anhörung machte.  Auch das „Entwicklungskonzept „Naturnahe Nidda““ ist falsch;  denn ich besitze das dazugehörige Gutachten und kann darin gar nichts von einer Ersatzretentionsfläche oder Flutmulde in Sossenheim finden;  verständlich, da der Planungsdezernent Dr. Martin Wentz auf die Idee mit dem Westhafen erst später kam.

Als ich in dem Verwaltungsstreitverfahren „Verstärkerstelle“ den Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Klüsters persönlich fragte, warum das Anglerheim Nied in der Zone II stehen bleibt, ich aber nicht darf, antwortete er mir, wie ich eidesstattlich versichern könnte, das Anglerheim habe im Unterschied zu mir eine Erlaubnis.  Also in der Zone II haben die einen eine Erlaubnis, die anderen aber nicht, und wer eine Erlaubnis bekommt ist öffentlich nicht bekannt und steht nur im Ermessen des Herrn Küsters.  Das ist die Handhabung des Gleichbehandlungsgrundsatzes Artikel 3 GG!!!

Der Hausener Auenwald

Da ich die Selbstversorgung in meiner Jugend im Haus meines Großvaters Martin Plank, An den Postwiesen 27, kennengelernt habe, möchte ich an dieser Stelle auf die letzten Reste des Auenwaldes verweisen, die 1973 durch den Bau der Autobahn weiter schwer geschädigt wurden:

http://hausener-auwald.de.tl/

Dazu werde ich später noch einmal schreiben.

18.05.2010

Max Otte zu „Bei Plasberg und den Politikern“ (am 12.05.2010 im ARD)

aus http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13501.

Max Otte hat folgendes gesagt:

“Eigenverantwortliche Geldanlage: Als herauskam, dass ich Gold besitze, kamen aus der Runde gleich die Zwischenrufe, ich sei ein “Spekulant”. Das war auch schon bei Herrn Jörges, Chefredakteur des “stern”, der Fall gewesen, als er zugegeben hatte, dass sein Portfolio in den letzten Tagen auch etwas gesunken sei. Kein Wunder: Nur Jörges und ich verdienen Geld in der privaten Wirtschaft, die vier Politiker bekommen es vom Staat. Anscheinend machen nur wir beide uns Gedanken um die Kapitalanlage.

Es ist ja gut und in Ordnung, dass Politiker vom Staat bezahlt werden. Nur fehlt eben deswegen meistens bei dieser Berufsgruppe das Unterscheidungsvermögen zwischen langfristiger, eigenverantwortlicher Kapitalanlage und Spekulation.“

Die Politiker sind etweder selbst Beamte oder ihre Abgeordnetenbezüge sind denen der Beamten gleichgestellt:  Also die gleiche Suppe.  Max Otte will nicht, daß seine Vorsorge  ihm von denen vorgeworfen wird, die es durch ihre Überversorgung nicht nötig haben.

In der Schilderung der mündlichen Verhandlung habe ich am 12.05.2010 dargestellt wie fürchterlich es ist, daß eine fremde Spezies über mich entscheidet, die in jeder Hinsicht abgesichert ist, d. h. über mich als quasi-enteigneten Renter.  Als der Beamte Roman Herzog zum „Ruck durch Deutschland“ aufrief, meinte er natürlich nicht, daß einzelne Staatsbürger sich auf ihre Eigenverantwortung persönlich berufen könnten.

Also ein Aufruf an die Beamten:  Wenn Ihr es schon geschafft habt, ein riesen Privileg zu ergattern, hoffentlich durch echtes Verdienst !!!, dann laßt doch bitte die anderen in Ruhe für sich selbst auch vorsorgen;  denn die könnt Ihr doch im Zweifelsfall sowieso wieder zur Kasse bitten.

Butterpreise

Die Butterpreise steigen jetzt bei den Discountern auf 1,05 Euro.  n-tv bietet uns zur Begründung die vermehrte internationale Nachfrage an.  Beginnt jetzt die befürchtete Inflation der Güter des täglichen Bedarfs, nachdem die Sachwerte wie Aktien bereits gestiegen sind?

Es empfiehlt sich die Nahrungsmittelpreise jetzt sorgfältig zu beobachten.  Die Preise könnten jetzt steigen, weil der Euro um fast 20 % gefallen ist (ca. von 1,50 auf 1,20), so daß unser Warenangebot eher in außereuropäische Länder exportiert wird.  Oder weil wir eine phänologische Singularität haben durch die langanhaltende Kälte?  Für die Milchwirtschaft wird Mais benötigt, der ursprünglich aus Mittelamerika stammt, so daß es vielleicht zu kalt ist.  Auch die Probleme der Silage aus den wäremeempfindlichen Zuckerrrüben könnten von den Spekulanten schon antizipiert werden.

Kommentare

Gestern habe ich zwei lesenswerte Kommentare erhalten.  Die eine Mail privat an mich stammt von einem Ornithologen, der vemutlich ein Nachfolger der Herrn Häusler in Hausen ist, den ich vor 45 Jahren gut kannte und der ein geradezu fanatischer Vogelfreund war.

Der zweite aus Zeilsheim schreibt:

Hallo Herr Kremser,

ich bin wirklich beeindruckt und bin im Geiste bei Ihnen. Ich drücke Ihnen die Daumen und werde bei einem stillen Gebet an Sie denken.
Das was Sie und andere (auch ich) in dieser Sache durchmachen ist unzumutbar!! Ich bin auch betroffener (Zeilsheim).

Viele Grüsse
XYZ

Das Gebet kann ich in meiner Auseinandersetzung mit der Rotte Korah und insbesondere mit dem Sohn der Zeruja gut gebrauchen.  Zu letzterem äußerte sich der König David mit tiefer Abscheu gegenüber seinem Sohn Salomon.

Ist die Grüngürtel-Verordnung noch gültig?

In der Bannwaldverordnung zum Frankfurter Stadtwald stand ausführlich drin, daß dieser Waldbestand unverzichtbar sei als Teil des Grüngürtels Frankfurt.  Inzwischen wurden diese Wälder weitgehend gerodet durch Cargo City, Wartungshalle A 380, Flugbahn Nord, so daß der ursprüngliche Grüngürtel eigentlich gar nicht mehr besteht.  Kann man eine Verordnung noch als gültig ansehen, die seit ihrem Anfang total verändert wurde und so löchrig ist wie eine Schweizer Käse?

17.05.2010

Der Magistrat der Stadt Frankfurt und das Cross-Border-Leasing

In http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Frankfurt steht unter „Betreiber“:

“Am 6. Juni 2003 beschloss der Magistrat den Verkauf und die Rückmietung des Netzes an ein US-amerikanisches Konsortium in Verbindung mit einem auf 99 Jahre Laufzeit ausgelegten Cross-Border-Leasing-Vertrag. Nach großem Widerstand bei den Bürgern (die Bürgerinitiative „Rettet die U-Bahn“ sammelte 48.000 Unterschriften) beschloss die Stadtverordnetenversammlung am 18. September 2003 den Abbruch der Verhandlungen.”

Hiermit möchte ich folgendes kundtun:  Gegen diese Wahnsinnsidee des Magistrats der Stadt Frankfurt habe ich mich seinerzeit beteiligt durch Unterstützung des Mitglieds der BFF-Franktion Wolfgang Hübner.  Auf den Dank der Oberbürgermeisterin oder ihrer Stellvertreterin warte ich allerdings seitdem vergeblich.

Ich vermute stark, daß der Westhafen ebenfalls in Verbindung mit einem amerikanischen Konsortium gebaut wurde, so daß die Kulturlandschaft in Sossenheim dadurch entgegen der Gründürtel-Verordnung zerstört wurde.

Ungleichgewichtige Rechtsverletzungen

Wenn ein Mitarbeiter für seine Freundin unerlaubterweise einen Essensbon für 80 Cents in der Kantine seines Arbeitgebers einlöst, hält sich der Arbeitgeber für berechtigt ihn fristlos zu kündigen mit der folgenden Begründung:

“Der Arbeitgeber erlitt zwar keinen finanziellen Schaden durch den falsch verwendeten Gutschein. Aber er argumentierte, man habe nach dem Zwischenfall kein Vertrauen mehr in den 35-Jährigen, der als Einkäufer über einen Millionen-Etat verfügte.“

Vgl. auch:

http://www.stern.de/panorama/entscheidung-des-arbeitsgerichts-kuendigung-wegen-80-cent-essensbon-ist-nichtig-1565583.html
http://www.noows.de/urteil-kundigung-wegen-80-cent-aufgehoben-18225

Wieso soll ich dann noch Vertrauen in unseren Staat und seine Bediensteten haben, wenn er mir massenhaften Diebstahl auf meinen Grundstücken zumutet und mich für meine Einzäunung mit hohen Kosten bestraft?

16.05.2010

Zum Bundesverfassungsgericht

Den folgenden Kommentar habe ich am  09.05.2010 zum Thema „Wollt Ihr den totalen Euro?“ in
http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/05/08/wollt-ihr-den-totalen-euro
geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
http://www.gruenguertel.kremser.info

“ZU: Das BVerfG hat heute (8. Mai) den Antrag der 5 Professoren um Hankel, Starbatty und Schachtschneider auf Einstweilige Verfügung gegen die GR-Milliarden, die der …  Bundestag am Freitag genehmigt hat, ABGELEHNT.

Sollten die 5 Kläger ernsthaft gemeint haben, das Bundesverfassungsgericht würde zu ihren Gunsten entscheiden? Das kann ich mir nicht vorstellen; sie können ihren Eilantrag nur als politisches Manifest verstanden haben. Sie müssen doch wissen, daß ein Recht nicht angewandt wird, wenn das Gericht eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der politischen Klasse durchsetzen müßte.

Die obersten Gerichte der Staaten sind eminent politisch. In der Geschichte gibt es viele berühmte Prozesse, die aus politischen Gründen entschieden wurden, in England gegen Lord Cleve, in den USA wegen Johann August Sutter, durch Kriegsprozesse wie gegen Saddam usw.

Persönlich war ich einmal betroffen von der Einführung einer nachträglichen 10jährigen Nachwirkungsfrist meines Schwiegervaters, der so unklug war vom Staat ein Darlehen zum Bau von Sozialwohnungen aufzunehmen. Ursprünglich konnten die Gläubiger der Darlehen die Sozialbindung los werden, wenn sie diese zurückgezahlt hatten; dann aber hat das BVerfG eine zehnjährige Nachwirkungsfrist nach Tilgung festgestellt mit schlechten Bedingungen und zynischer Begründung. Dieses BVerfG-Urteil würde sich übrigens bestens auf die heutigen Vorteile für die Solarförderung eignen.

Also: Der Appell an das BVerfG wird nur erfolgreich sein, wenn es einen Anschein seiner Unabhängigkeit nachweisen will, also in kleinen Fragen, wie der Pendlerpauschale, aber nicht in einer schwerwiegenden Frage wie über die Zukunft des Euros.“

Mit diesem Kommentar wollte ich mich einmal äußern zum Verhältnis zwischen Politik der Exekutive und Politik der Gerichte.  Gerichte sind natürlich auch Politik, nur einer anderen Gattung.  Politische Prozesse sind in der Geschichte etwas absolut normales.  Mir fällt da ein der Prozeß und die Hinrichtung des 16jährigen Konradin, der mit nur einer Stimme, der des Pronotars Robert von Bari, entschieden wurde, auf Befehl des Karl von Anjou.  Oder der Prozeß gegen Lord Clive, des Eroberers von Indien, der dabei unglaubliche Kriegsverbrechen verübte, die deswegen geahndet werden mußten, der aber Zeit seines Lebens aus Gründen der Staatsraison immer nur verhandelt wurde.  Dies hat Macaulay geschildert.  Oder Sutter, dem halb Kalilfornien gehörte und der vor dem Supreme Court um sein Eigentum in Washington kämpfte, nachdem sein Land von Goldsuchern heimgesucht wurde.

Zu den Beamten:  Zu den Gehaltskürzungen der Beamten in Spanien hat Herr Siebold gestern geschrieben in:
http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

“Und da haben Umfragen auch bereits ergeben, dass die “normalen” Angestellten und die Freiberufler, die hier “autónomos” heißen, sehr wohl damit einverstanden sind, dass man Staatsdienern zuerst an die Börse geht.”

Staatsfinanzen

Vor der Gefahr  sich für Griechenland einzusetzen haben zahlreiche ökonomische Koryphäen gewarnt und deswegen vorgeschlagen, die Griechen ziehen zu lassen.

Der ehemalige Chef-Ökonom der Deutschen Bank Norbert Walter hat davor gewarnt in seinem Artikel „Todsünde auf den Weg gebracht“:
http://www.walterundtoechter.de/
Auch der redliche Chef des Ifo-Instituts Prof. Werner Sinn, ist im ZDF zuletzt bei Maybrit Illner erstaunlicherweise zu Wort gekommen.
Schon im Altertum galten die Griechen gemäß Polybios als ziemlich dekadent.  Selbst der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an Titus 1, 12:  „Alle Kreter sind immer Lügner  … Dies Zeugnis ist wahr.  Darum weise sie scharf zurecht, auf daß sie gesund werden im Glauben.“

Die Tragödie, die jetzt in der EU ablaufen wird, erinnert mich an die Weissagung des Sehers Theoklymenos an die Freier bei Odysseus (20. Gesang, Vers 351), die mit Blindheit geschlagen sind:

“Ach, unglückliche Männer, welch Elend ist euch begegnet!
Finstere Nacht umhüllt euch Haupt und Antlitz und Glieder!

Also sprach er;  und alle begannen herzlich zu lachen,
Aber Polybios Sohn Eurymachos sprach zu den Freiern:
Hört wie der Fremde rast …
Hier kommt ihm alles wie Nacht vor!”

Ich bin mal gespannt, ob ich zu meinen Lebzeiten die Hintergründe dieser Aktion samt hilfreicher Unterstützung des Bundesverfassungsgerichts erfahren werde.  Heute morgen habe ich bei Johannes Scherr, Menschliche Tragikomödie, Teil 6, „Das rote Buch“ eine ähnliche Enthüllung zu den Staatsfinanzen gelesen, die vermutlich zu der Enthauptung des Königs Ludwig XVI. geführt hat.

15.05.2010

Überheblicher Optimismus, d. h. falsche Illusionen

Wir stehen mitten in einer schweren unlösbaren Wirtschaftskrise, die ihre tieferen Ursachen darin hat, daß die diversen Staatsorgane, insbesondere auch die Massenmedien, nicht das Volk in geeigneter Weise aufklären.  Philosophisch betrachtet sehe ich als Grund, daß überheblicher Optimismus vermittelt wird mit falscher Grundlage: den freien Willen der Wirtschaftssubjekte als ihre persönliche Verantwortung.  Sie finden das befremdlich?

Wir befinden uns in einer weltweiten Wirtschaftskrise, die eigentlich eine weltweite Schuldenkrise darstellt.  So sollen sich in den USA 30 Millionen Häuser in der Zwangsvollstreckung befinden, ganze Geisterstädte von geflüchteten Schuldnern verlassen worden sein.  Die Verschuldung beruht auf der Erziehung der Menschen zum Optimismus, d. h. sie haben Verträge abgeschlossen, mit der ihnen falsch anerzogenen Annahme, daß sie in Zukunft auch Geld verdienen und ihre Darlehen tilgen können.  Als sie die Unterschrift unter den Kreditvertrag setzten, wurde dabei fälschlicherweise postuliert, sie hätten die Freiheit des Willes und wären deswegen für ihre Unterschrift verantwortlich.  Tatsächlich war aber ihre Unterschrift nur der Reflex der ihnen von Staats wegen inkl. Massenmedien falsch vermittelten Anschauungen über ihre ökonomischen Zukunftserwartungen.  Die Sache mit dem freien Willen, der ihnen beigelegt wird, mit der sich Augustin, Luther, Calvin, Schopenhauer usw. befaßt haben, exisitiert vermutlich gar nicht, jedenfalls nicht in der Weise, die unser Rechtssystem den Wirtschaftssubjekten bei Vertragsabschlüssen beilegt.  Im philosophisch-metaphysischem Sinne existiert nämlich gar kein freier Wille bei dem rechtlich vorausgesetzten Vertragsabschluß.

Wegen des außerordentlichen Einflusses der Kreditinstitute, der sich jetzt in den 720 Milliarden Euro-Fonds manifestierte, hat keiner der Staatslenker bisher den naheliegenden Erziehungssatz von Ludwig Erhardt ausgesprochen:  Maß halten.  80 % der Autos, die wegen der Abwrackprämie gekauft wurden, wurden wieder auf Kredit gepumpt, ohne daß Frau Merkel oder Steinbrück mal gesagt hätten:  Paßt auf, verschuldet Euch nicht!

Das führt wieder zu meinem Thema.  Bei soviel falschem künstlich verbreitetem Optimismus darf man doch seinen Staatsbürgern nicht die Selbstversorgung verbieten, mit der nur affektierten Ästhetik des Landschaftsbildes bzw. der nur affektierten Erhaltung des Naturhaushalts.  Und zusätzlich den Bürgern durch Notarverträge, Grundbücher, Grunderwerbssteuer, Grundsteuer  usw. vorgaukeln, sie hätten ein wertvolles Eigentum, das tatsächlich gar nichts wert ist.

Alle den Staatsbürgern fälschlich eingeprügelten Illusionen werden demnächst zuschanden werden, z. B. Rente.  (Auf weitere große Probleme will ich sicherheitshalber hier nicht eingehen.)  Die Rente kann unmöglich wirtschaftlich real in Zukunft gezahlt werden, noch unmöglicher sind die Beamtenpensionen.  D. h. man läßt die Leute nach Einkommen differenzierte Rentenbeiträge zahlen, obwohl sie unmöglich mehr als ein einheitliches Gnadenbrot bekommen können!  D. h. der Betrug geht also weiter wie bei mir, wo nachträglich 7 Jahre bereits anerkannte Ausbildungszeiten gestrichen wurden.  Bei den Renten wird vermutlich die Zahlung des Renteneintrittsalters auf Richtung 73. Lebensjahr steigen.

Persönlich war ich auch einmal sehr betroffen von der unberechtigten Illusionierung der Staatsbürger.  Als Sanitäter bei der Bundeswehr war ich immer beiläufig an medizinischen Informationen interessiert.  Trotzdem hatte ich vor 2007 nie mitbekommen, daß durch MRSA in Krankenhäusern mehr Menschen sterben als durch Autounfälle, die in aller Munde sind.  Dies wurde mir erst bekannt, als ich selbst davon in einem Frankfurter städtischen Krankenhaus betroffen war. Was war das für ein Tabuzone!  Jetzt wird MRSA sogar im Fernsehen thematisiert, aber vor drei Jahren wurde das Riesenproblem öffentlich glatt totgeschwiegen, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, dem Ansehen des Krankenhauses nicht zu schaden, d. h. uns allen die Illusionen zu lassen.

Persönlichkeiten

Prof. Dr. Waldemar Wittmann

Morgen wäre mein verehrter Prof. Dr. Waldemar Wittmann 85 Jahre alt geworden.  Seine Frau hat mir vor einigen Wochen den Talar geschenkt, den er bei der 600-Jahr-Feier der Universität Köln getragen hat.  Ich werde ihn in Ehren halten!  Für ihn gilt aus Hamlet:

He was a man, take it for all in all, I shall not look upon his like again.

Die Veröffentlichung von Frau Wittmann zu “Kosmas und Damian” kann noch bei www.zvab.com bezogen werden.

Heribert von Esebeck

Der Nestor der Frankfurter Dendrologen ist Heribert von Esebeck, der sich mit viel Liebe und Anteilnahme um die Frankfurter Bäume gekümmert hat.  Als ich 10 Jahre war, arbeitete er am Lohrberg und hat mir Sämereien geschenkt wie die Pater noster-Erbse und vieles andere mehr.  Später habe ich an Führungen von ihm teilgenommen in Bad Soden sowie im Rödelheimer Solmspark, wo wir uns u. a. die riesige Kaukasische Flügelnuß anschauten.  Mein Vater Eberhard Kremser hat im Solmspark drei Bäume aus China anpflanzen lassen, die sich dort nur noch in einem abgelegenen Seitental erhalten hatten.  Auch das Denkmal an die Schlacht von Tannenberg 1914, das bis in den 60iger Jahren im Solmspark stand, hat er gerettet.  Über die Esebecks führt Mannlich aus:   „Die Freiherrn von Esebeck waren ein reichsritterschaftliches Geschlecht, dessen Besitzungen im Herzogtum Zweibrücken lagen.“

Zum Umweltamt der Stadt Frankfurt hat Herr von Esebeck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 26. November 2002 ausgeführt:  „Ärgern kann er sich eigentlich nur über die ‚Naturbürokraten in den städtischen Ämtern’, die ‚Bäume wie Akten verwalten’“.

14.05.2010

Odysseus von Homer

Früher, als die Nutzung des Privateigentums an Grundstücken noch nicht von Staats wegen unmöglich gemacht wurde, konnte man seine Kinder noch naturnah erziehen und hatte unser Volk noch eine Hoffnung.  Heute nicht mehr!

Im 24. Gesang der Odysee, Vers 337 sagt Odysseus zu seinem Vater Laertes, der „gerade des Baumes Wurzel umhackte“ (Vers 241), also die Mulchdecke pflegte:

Denn ich begleitete dich als Knab im Garten; wir gingen
Unter den Bäumen umher, und du nanntest und zeigtest mir jeden.
Dreizehn Bäume mit Birnen und zehn voll rötlicher Äpfel
Schenktest du mir und vierzig der Feigenbäume; und nanntest
Fünfzig Rebengeländer mit lauter fruchtbaren Stöcken
Die du mir schenken wolltest;  sie hangen voll mancherlei Trauben,
Wenn sie der Segen Gottes mit mildem Wetter erfreute.

13.05.2010

Wert des Streitgegenstandes

Vorgestern habe ich in der mündlichen Verhandlung folgendes beantragt:  „Ich beantrage festzustellen, daß die Einzäunung meines Grundstücks zur Abwehr von Vandalen und Dieben zulässig ist.“

Dieser Antrag hat zu einer Erhöhung des Streitgegenstands von 5000 auf 10000 €uro geführt.  Dieser setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

5000 €uro für meinen Antrag den Abrißbescheid des Zauns, verfügt von der Unteren Naturschutzbehörde, abzuweisen,

5000 €uro für meinen obigen Antrag zum Diebstahl.

Das finde ich nicht richtig!  Wenn man ein Grundstück einzäunt, so doch nur weil man es schützen will.   Ich erstelle einen Zaun doch aus keinem anderen Grund.  Der Schutz vor Diebstahl ist deshalb integraler Bestandteil der Einzäunung.  (Genauso wie man ein Auto normalerweise nicht kauft um ein Eigentum an sich zu haben, sondern weil man es auch fahren will.)

Nachdem der Dr. Dittmann in Kassel bei der Normenkontrollklage meine Ausführungen zum Diebstahl nicht erwähnt hat und Christian Schmidt vom Rechtsamt der Stadt Frankfurt viermal in seinen Abweisungsanträgen meine ausführlichen Ausführungen zum Diebstahl ignoriert bzw. den VGH falsch zitiert hat,  ist doch klar, daß ich diesen Antrag stelle.  Das ist doch auch die Frage, die mich die Grundeigentümer und die Spaziergänger im Landschaftsschutzgebiet fragen.

Deswegen:  Wieso wird durch den obigen Antrag der Streitgegenstand verdoppelt?  Dieses Problem kann  doch für ein Gericht nicht schwierig sein und außerdem geht es meiner Meinung nach um das zugrundeliegende Problem.

Eine Entscheidung des Gerichts könnte doch etwa sein:
a) Die Ästhetik des Landschaftsbildes ist nach reiflicher Abwägung höherwertiger als Diebstahl.
b) Oder:  Als Verwaltungsgericht sind wir nur für Ästhetik, nicht aber für Straftaten zuständig,
c) oder:  der Schutz der wildlebenden Tiere durch einen Zaun vor Jagdhunden ist nicht erforderlich,
d) oder:   der Schutz der wildlebenden Tiere ist durch die Erhöhung des Zauns nicht zu gewährleisten usw.
Zahlreiche weitere Begründungen könnte ich mir vorstellen.

Es interessiert mich als Ethiker wie die Gerichte die Konflikte zwischen Ästhetik und Sittengesetz lösen, wem sie die höhere Priorität geben.  Der Richter hat übrigens selbst das Dilemma angestoßen.

Neuste Nachrichten

Endlich wurde in Europa ein Durchbruch erzielt!!! In Spanien hat die Regierung Zapatero beschlossen die Beamtengehälter um 5% zu reduzieren!

Hier mein Vorschlag für die Bundesrepublik:

a)  Wegen der bei uns höheren Gehälter werden die Beamtenvergütungen von A10 bis A12 um 15% reduziert, die ab A13 um 25 %, und zwar auf die Höhe des Ruhestandsgehalts, d. h. 75 %, von dem die Beamten bisher auch sehr gut leben können.

b)  Sämtliche Zulagen für Richter, Bundesbankbeamte, Ministerialbeamte usw. werden fristlos gestrichen.

c)  Aus Gründen des Gleichbehandlungsgrundsatzes werden Beamte pflichtversichert für Rente, Krankenkassen und Arbeitslosigkeit.

d)  Dadurch kann die Beihilfe sofort abgeschafft werden, und es entfällt das Privileg sich kostengünstig als Privatpatient behandeln zu lassen.

e)  Die Beamtenpensionen werden rückwirkend stark reduziert.  (Als Begründung kann man vermutlich das reichlich harte BVerfG-Urteil heranziehen, das zur Rück- und Nachwirkung bei der Aufhebung der Kreditverträge für den sozialen Wohnungsbau zur Anwendung gelang.)  Diese Maßnahme ist sowieso unerläßlich, da es in Zukunft unmöglich sein wird, real die Beamtenpensionen weiterhin zu bezahlen.  Ich habe schon einmal dargelegt, daß gerade die Beamtenbezahlung im Ruhrkampf wesentlich die Druckerpresse für das Papiergeld erzwang.  Das wollen wir doch nicht schon wieder mir allen politischen Folgen, z. B.  von 1933 – 1945 ???   Man kann auch sehr gut begründen, daß die Beamten bisher sehr viel besser als die sozialversicherungspflichtigen Bürger die beschränkt abzugsfähigen Sonderausgaben für eine Lebensversicherung nutzen konnten, was bestimmt auch im Durchschnitt erfolgte.

f)  Speziell für Frankfurt am Main werden alle städtischen Verwaltungsstellen um ca. 50% abgebaut.

g)  Diese Änderungen werden durch ein Gesetz erlassen, in dessen Präambel ausgeführt wird, daß die Staatsdiener in Anbetracht einer schweren Wirtschaftskrise sämtlichen Staatsbürgern mit gutem Vorbild hinsichtlich des allgemeinen Wohls vorangehen wollen.

Mail an Prof. Dr. Max Otte zu “Hart aber fair” gestern im ARD

—– Original Message —–
From: Jürgen Kremser
To: info@privatinvestor.de
Sent: Thursday, May 13, 2010 10:51 AM
Subject: Kauf von Ackerland
13.05.2010
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Otte,
seit Jahren verfolge ich die Ausgaben Ihres Buches “Der Crash kommt” und Ihrer Aufsätze und Interviews in www.goldseiten.de.
Speziell zu Ihren gestrigen Ausführungen in der Talkshow “Hart aber fair” im Fernsehen zum Erwerb von Ackerland gestatte ich mir jedoch den Hinweis, daß das Privateigentum im Außenbereich gemäß § 35 BauGB wertlos ist, da keine Zäune errichtet werden dürfen.
In meinem Forum www.gruenguertel.kremser.info habe ich diesbezüglich sämtliche Gerichtsbeschlüsse und Schriftsätze meinerseits veröffentlicht.  Ob ich das endgültig verlieren werde, ist noch nicht entschieden, aber de facto ist Meinung der Staatsbediensteten, daß  die Ästhetik des Landschaftsbildes höherwertiger ist als der Schutz vor Vandalismus und Diebstahl.
Schönen Tag,
Jürgen Kremser

12.05.2010

Klassenunterschiede

Alle meine Freunde sind entsetzt, daß die drei Herren Fritz Küsters, Frank Albrecht und Christian Schmidt meinen Antrag abgelehnt haben, mein Grundstück zum Schutz gegen Vandalen und Diebstahl einzäunen zu dürfen.  Auch daß dem Richter gar nichts anders übrig bleibt bei der Gesetzeslage als sich quasi auf Befehlsnotstand zu berufen und damit die Vandalen und Diebe de facto begünstigt werden,  zwar suaviter in modo, aber fortiter in re.  Das ist schon erschütternd!  Was ist nur mit unserem Staat los?  Wo ist die Freiheit geblieben sich eigenverantwortlich zu entwickeln, Selbstversorgung zu betreiben und einen individuellen Weg zu gehen, der nicht en vogue ist, als da sind die Todsünden:  Spekulation,  Geldgier, Luxus, Glücksspiel, Unzucht, Blasphemie usw.  Mehrere Fernsehsender frönen nachts dem Voyeurismus mit Pornographie zum Verderben der Jugend, aber meine Bodenarbeit wird vom Staat nicht toleriert und mit hohen Strafen belegt!

Bei der mündlichen Verhandlung hatte ich deutlich den Klassenunterschied zwischen mir und den vier Beamten.  In jedem Staat, selbst bei den Bienen, gibt es unterschiedliche Klassen, Kasten oder Stände.  Bei den Indern ist die höchste Kaste die der Brahmanen, vor der Französischen Revolution gab es drei Stände:  Adel, Klerus, Bürger.  Im deutschen Kaiserreich gabe es die folgenden Stände:  Adel, Bürger und Proletarier mit Dreiklassenwahlrecht.  Marx führte dann den Begriff der Klassen statt Stände ein.

In unserem Staat gibt es meiner Meinung nach drei Klassen:  das Großkapital, die Beamten und die Werktätigen.  Das Großkapital gab es schon immer, so im Altertum etwa Perikles in Athen.

Ergebnis:  Bei der mündlichen Verhandlung haben Vertreter einer mir nicht zugehörigen Gesellschaftklasse über mein Wohl und Wehe entschieden, die gar nicht mit mir in einem Boot sitzen.

Die Beamten sind vom Staat gut versorgt und erhalten 75 % ihres Gehalts als Pension, also ca. 85 % ihres letzten Nettogehalts.  Ihre Pensionen sind an die Zuwächse der aktiven Beamten gekoppelt, die mit der Inflation notwendigerweise steigen müssen.  Ihre Loyalität muß nämlich unter allen Umständen gewährleistet sein;  das ist Staatsraison.  Die große Inflation kam 1923 ins Rollen, als nach der Ruhrgebietsbesetzung durch die Franzosen die Reichsregierung zum Generalstreik aufrief, so daß die Steuereinnahmen einbrachen und die zur Bezahlung der Beamtengehälter die Druckerpresse für die Schaffung des Papiergelds angeworfen wurde.

Diese vier beamteten Personen beratschlagen also bei der mündlichen Verhandlung über mich, ob ich als Rentner, der keine Einkommenszuwächse mehr bekomme, meine eigene Vorsorge treffen darf oder nicht.  Sie sind somit eine mir fremde Klasse, die über mich eine ihr untergebene Klasse befinden und urteilen.

Dies erinnert mich sehr an die Memoiren des Fürsten Peter Krapotkin, wenn er beschreibt wie wenig die Gutsbesitzer von den  Leibeigenen in Rußland wußten bzw. sie sich gar nicht in ihre Probleme hineinversetzen konnten, so daß  sie erstaunt waren dies in den Theateraufführungen zu erfahren.

Den folgenden Antrag habe ich heute bei der Unteren Naturschutzbehörde gestellt:

per Einwurfeinschreiben

Jürgen Kremser

Bottenhorner Weg 40

60489 Frankfurt

Frankfurt, den 12. Mai 2010

An die

Untere Naturschutzbehörde

z. Hd. Herrn Fritz Küsters

Galvanistr. 28

60486 Frankfurt

Ihre Beseitigungsanordnung vom 10.11.2009 für mein Obstbaum-Grundstück in Sossenheim Flur 39, Flurstück 46

Naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme

Sehr geehrter Herr Küsters,

hiermit beantrage ich die von mir auf dem obigen Grundstück gepflanzten 18 Obstbäume als Ausgleichsmaßnahme für den sie schützenden Zaun vor Vandalismus und Dieben.

Auf S. 4 Ihres obigen Bescheids schreiben Sie, es kämen auch keine Kompensationsmaßnahmen nach dem HENATG in Betracht.  In den Verfahren 8 K 336/10.F(2), 8 K 748/10.F(2) habe ich dies bestritten, zuletzt auch mit meinem Schriftsatz vom 27.04.2010.

Der Magistrat veröffentlicht die naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen nicht im Amtsblatt.  Nur ausnahmesweise wird dies der Öffentlichtkeit bekannt wie jetzt für die Deutsche Bank in PARLIS M 25 vom 12.02.2010 (http://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm).  Herr Josef Ackermann darf sich vor Straftaten schützen, während Sie dies mir beharrlich verweigern.

Durch die Nichtveröffentlichung der Kompensationsmaßnahmen im Amtsblatt sehe ich mich in dem Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt.

Hochachtungsvoll,

11.05.2010

Heute fand die mündliche Verhandlung in meiner Einzäunungsklage statt.  Außer dem Richter Fetzer und mir kamen noch die Herren Fritz Küsters, Frank Albrecht von der UNB sowie Christian Schmidt vom Rechtamt der Stadt Frankfurt am Main.

Anwesend war auch noch der Imker, der für die Einzäunung meines Grundstücks warb.  Herr Küsters riet ihm die Bienen auf das Grundstück der HGON zu stellen, da gibt es aber vermutlich ein Problem mit dem Herrn K., der dort schon seine Bienen hat, die ihm die UNB gekauft hat.  Den Appell des Imkers, d. h. vox populi, fand jedenfalls hinsichtlich meiner Einzäunung wenig Gehör, genausowenig wie Volkesstimme bei der Einführung des Euro, dem Krieg in Afghanistan und der finanziellen Griechenland-Hilfe.

Der Richter gab sich große Mühe mir die Rechtsfragen zu erklären und sprach zu mir wie zu einem kranken Gaul im Sinne von Guizots Lehrbuch „Histoire de France racontee a mes petits enfants“.

Was ich im folgenden wiedergebe ist das, was ich persönlich meine verstanden zu haben.  Der Richter muß selbstverständlicherweise sein Urteil nach den Gesetzen richten ohne Rücksicht auf seine persönliche Meinung, und diese Gesetze sind eben aus meiner Sicht das Problem.

Folgendes habe ich gelernt:

a)  Die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes ist in den letzten Jahrzehnten sehr bearbeitet worden und quasi lückenlos.  Dabei hat sich herausgestellt, daß Eigentum das ist, was innerhalb der Verordnungen und Gesetze erfolgt.  Ich habe also keine Möglichkeit Selbstversorgung und Nutzung meines Eigentums zu betreiben, wenn die Grüngürtel-VO dies verhindert, weil – aus meiner Sicht – irgendwelche eigentumsfeindliche Ideologen diese so aufgesetzt haben.  Herr Christian Schmidt wies darauf hin, daß die UNB mich hart bestrafen muß, weil die Nutzung meines Eigentums durch hohe Strafen „wirkungsvoll“ verhindert werden muß.

b)  Die Tatsache, daß mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt in dem Normenkontrollverfahren die Einzäunung zugesagt hat, ist nicht Gegenstand des gegenwärtigen Verfahrens und wird deswegen auch nicht untersucht und kann auch von mir nicht als Beweismittel herangezogen werden.  Diese Aussage habe ich leider trotz meiner beiden akademischen Diplome nicht verstanden.  Wer mal Zeit und Lust hat, kann dazu vielleicht einen Kommentar abgeben.

c)  Auch mein Antrag die Zäune als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme der gepflanzten Bäume anzuerkennen, ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.  Dies bedeutet also wieder, daß ich morgen per Einschreiben einen neuen Antrag bei der UNB stellen muß, gegen den ich wieder klagen kann.  Solche Aktivitäten zu Gleichbehandlungsgrundsätzen, die dem Denunziantentum in Frankfurt Tür und Tor öffnet, erzwingt eine Stadtverwaltung, die es fertiggebracht hat, die Wahlbeteiligung auf 40% zu reduzieren!

Zum Schluß habe ich noch den Antrag gestellt festzustellen, daß die Einzäunung meines Grundstücks zum Schutz von Vandalen und Diebstahl zulässig ist.  Daraufhin wurde der Streitwert auf insgesamt 10000 Euro erhöht.  Der Streitwert ist damit genauso hoch, wie er vermutlich wäre, wenn über das Grundstück in einer Enteignung entschieden würde, also 2000 qm a 5 Euro Bodenrichtwert pro qm.  Das ist meiner Meinung nach auch sinnvoll, weil die Entfernung des Zauns tatsächlich eine kalte Enteignung darstellt.

Die Entscheidung des Richters heute nachmittag ist absolut unzweifelhaft.  Als armer Rentner wurde ich daraufhin gewiesen, daß die zukünftigen Verfahren teurer sein werden, weil die Stadt sich nicht mehr durch das Rechtsamt, sondern durch teure Rechtsanwälte vertreten lassen wird, die dann auf dem jetzt schon sehr hohen Streitwert mich dann richtig in die Kniee zwingen werden.  Also:  In der Demokratie gilt:  one man one vote, aber nur wer Geld hat, kann auch Recht kriegen vor Gericht, es  sei denn er ist so arm, daß er ohnehin nichts zu verteidigen hat.  (Übrigens denselben Trick wenden manche Kreditinstitute an.  Wer da klagt, findet einen in der Bank residierenden Rechtsanwalt, der beim Unterliegen des Klägers seine volle Gebühr nimmt.  Und so geht auch die Obrigkeit bei uns gegen einen Abweichler vor.  Diese Verhaltensweisen der Verwaltung bestärken mich in dem schon geschriebenen Essay in Frankfurt auf Immobilien möglichst zu verzichten.)

Auch mein Grüngürtel-Forum wurde erwähnt, da ich es in einem Schriftsatz erwähnt habe.  Es wurde diskutiert, daß ich öffentliche Bedienstete namentlich erwähnt habe bzw. eventuell gegen das Diskriminierungsverbot verstoße und dadurch die Obstbäume in den Hintergrund treten.

Ich habe zugesagt die Sache zu überlegen, meine aber bisher im Rahmen der Meinungsfreiheit geblieben zu sein.  Öffentlich Bedienstete müssen sich gefallen lassen, daß ihre Entscheidungen diskutiert und beurteilt werden, solange keine Beleidigungen vorkommen.  Eine wahrheitsgemäße fundierte Meinungsäußerung zu den Amtsträgern muß aber in einer Demokratie möglich sein.

Wie wenig es auf meine persönliche Meinung ankommt, sieht man auch daraus, daß einer der heutigen Beteiligten auf der Beamtensprosse der A-Vergütungen unlängst um eine weitere Sprosse reüssiert ist.

In den nächsten Tagen werden ich die Abweisung des Gerichts per Zustellungsurkunde erhalten.  Dann habe ich einen Monat Zeit mich an den 4. Senat des VGH in Kassel zu wenden.  Ich habe also einen Monat Zeit mir die Sache zu überlegen.

09.05.2010

Verstoß gegen Gesetz und Recht des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main?

Der Magistrat ist nur berechtigt die Fehlbelegungsabgabe sowie die Abgabe für die Stellplatzsatzung zu erheben, um sie einer gesetzlichen Zweckbestimmung zuzuführen.  Dies geschieht jedoch nach meinem Kenntnisstand nach wie vor nicht, vielmehr werden die Abgaben rechtswidrig zur Deckung des laufenden Haushalts erhoben.  Besonders pikant ist, daß von der Fehlbelegungsabgabe größtenteils die parteipolitisch gefärbten Mitarbeiter des Amts für Wohnungswesen bezahlt werden dürften.

Gemäß § 10 Abs. 1 AFWoG (Zweckbestimmung der Ausgleichszahlung) gilt:

„Das Aufkommen aus den Ausgleichszahlungen ist laufend zur sozialen Wohnraumförderung nach dem Wohnraumförderungsgesetz sowie zur Finanzierung der auf der Grundlage des Zweiten Wohnungsbaugesetzes  … zu verwenden.“

Nach meinem Kenntnisstand wurde die laufende Verwendung auf sankt Nimmerleintag verschoben.  Auf diesen Umstand habe ich in meiner Klage 4 E 4590/01 (V) beim Verwaltungsgericht Frankfurt aufmerksam gemacht.  Warum weist das Rechtsamt den Magistrat auf diese Verstöße nicht hin?  Warum wird dazu nichts veröffentlicht?

So ähnlich verhält es sich bei der Stellplatzsatzung, vgl. (http://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm)  Berichte des Magistrats B 928 vom 17.12.2007 sowie B 650 vom 20.10.2008.  Warum werden Mittel der Stellplatzsatzung für investive Maßnahmen im ÖPNV bzw. des Fahrradverkehrs verwendet?

Die Überprüfung dieser Sache  dürfte nicht öffentlich Bediensteten übertragen werden, auch keinen Wirtschaftsprüfern als Hoflieferanten der Magistrats, sonder regional und wirtschaftlich unabhängigen Wirtschaftsprüfern oder Juristen.

06.05.2010

Heute brachte das Sossenheimer Wochenblatt einen Vorschlag des Ortsbeirats 6 der SPD, der an Einfachheit und Vernunft kaum zu überbieten ist,  der aber gerade dadurch deutlich zeigt, wie unfähig der Magistrat der Stadt Frankfurt ist.

Es wird vorgeschlagen Bauschuttabfälle bei der FES in der Breuerstraße abgeben zu können und wird damit begründet, daß soviel Bauschutt im Grüngürtel illegal abgelegt wird, wie ich es auch unter „Bilder“ gezeigt habe.  Die Stadt hilft den Eigentümern rein gar nicht, wenn Abfälle bei ihnen deponiert werden.  Es wird ihnen verwehrt ihre Grundstücke zu nutzen und einzuzäunen;  sie sollen aber die Abfälle auf ihre Kosten entsorgen und nach Fechenheim bringen!   Also wieder eine sadistische Idee der verkappten Kommunisten!  Seit Jahren werden Kacheln illegal im Landschaftsschutzgebiet deponiert, vielleicht von einem Schwarzarbeiter, der mit Fliesen sein  Zubrot verdient.

Als mir einmal eine Steinesammlung neben meinen Walnüssen abgekippt wurde, habe ich bei der Stadt angerufen.  Nein, sie hätten keine Entsorgung von Bauschutt mehr.  Der Beamte deutete an, daß er vermute, ich hätte selbst die Steine deponiert, damit die Stadt sie entfernt!  Ein Jahr lang habe ich gebraucht um Eimer für Eimer die Steine wegzubringen.  Neben der ehemaligen Verstärkerstelle wurde Asphaltabfall deponiert.  Warum soll ich die Kosten für die Entsorgung übernehmen, wo die Stadt mich nur kujoniert und morgen ist schon wieder der Abfall dort?  Ich habe schon genug zu tun, um die Abfälle der Grüngürtel-Besucher zu entfernen und mit der Stadt zu prozessieren um mein Eigentum zu verteidigen.

Auch der Dippel in Eschborn, den ich besucht habe, hilft nicht immer aus.  So z. B. Säcke aus Zement nimmt er nicht an, die im Main-Taunus-Kreis wiederum nehmen sie auch nicht an, weil sie aus Frankfurt kommen.

Also bravo, vielleicht wird sogar einmal ein vernünftiger Vorschlag des Ortsbeirats 6 in die Tat umgesetzt.

Gedanken zum Landschaftsschutz (April 2010)

22. April 2010

05.05.2010

Grenzsteine

Ein Grundstück, das nur im Grundbuchamt verzeichnet ist, das man aber in der Landschaft nicht bestimmen kann, ist nach meinem Empfinden kein richtiges Grundstück.  Früher wurde der Grundbesitz ernst genommen, deswegen stehen  im BGB noch immer einige Relikte (§ 917 – 924 BGB).  Inzwischen ist die Grenzverwirrung in Sossenheim ziemlich allgemein, und – wie ich an mehreren Beispielen erläutern könnte – auch mit tatkräftiger Unterstützung des Magistrats der Stadt Frankfurt, der aus den schon erläuterten politischen Gründen gar kein Interesse daran hat das Privateigentum in seinem Verständnis und Lokalisierung zu erhalten, da er ja die Nutzung verhindern will.  So wurden z. B. beim Bau der Glasfaserkabel entlang der Autobahn Sossenheim zum Katharinenkreisel vor einigen Jahren sämtliche Grenzsteine entfernt und nicht wieder ersetzt, obwohl es sich um zentrale Grenzmarkierungen handelt.  D. h. zahlreiche private Grundeigentümer können nie mehr ihr Eigentum auf der großen Wiese Im Breitloch bestimmen.

Um so erfreulicher ist es, daß im Zusammenhang mit dem Bau der Ersatzretentionsfläche zahlreiche Grenzsteine aus der Ära des Konsolidationsgeometers W. Baldus vor 140 Jahren wieder aufgetaucht sind.  Der Vermesser, Herr B., von Kirchner und Wittig hat auf drei meiner Grundstücke Am Niedschaftsweg die Grenzsteine wieder zum Vorschein gebracht, und zwar wo ich weder die Lage noch die Tiefe der Grenzsteine jemals gerechnet hätte.  Also Hut ab vor den Vermessern die mit Karten und GPS zielsicher Grenzsteine in 40 cm Tiefe wieder gefunden haben.  Problematischer ist es für meine Nachbarn, deren Grenzsteine, wenn sie überhaupt je zu finden waren, diese Suche  jetzt unter einer Schicht von Schottersteinen vornehmen müssen.

Einige Beispiele des eigentümerfeindlichen Magistrats der Stadt Frankfurt am Main:

Das erste Bild enthält ein rotes Kreuz der Vermesser auf der Schotterstraße, das das eigentliche Ende des Feldwegs markiert.  Es ist offensichtlich, daß der Magistrat ca. 1 m Privatgelände ohne Rückfrage oder Erlaubnis mit Schottersteinen gefüllt hat:

Auf dem nächsten Bild sieht man meinen streitbefangenen Zaun, den ich abreißen soll.  Er steht hinter der Grenzlinie.  Man sieht, daß die Grundstücke meiner Nachbarn vor dem  Zaun alle unerlaubt um mindestens 1 m mit Schottersteinen kontaminiert wurden.

04.05.2010

Pinocchio im Gefängnis, auch nachzulesen in der deutschen Fassung „Zäpfel Kerns Abenteuer“ von Otto Julius Bierbaum

Die Verwaltungslage in Frankfurt am Main wird unnachahmlich dargestellt von Carlo Collodis Pinocchio, Kapitel 19.

Hintergrund: Pinocchio wurde von der Katze und dem Fuchs um 4 Goldstücke bestohlen. Dann folgt:

„Da rannte er in heller Verzweiflung zurück in die Stadt und ging schnurstracks zum Gericht, um beim Richter die beiden Spitzbuben zu verklagen, die ihn bestohlen hatten.

Der Richter war ein riesiger Affe, ein Gorilla, der großes Ansehen genoß wegen seines hohen Alters …

Pinocchi erzählte in Gegenwart des Richters haargenau und ausführlich von dem abscheulichen Betrug, dem er zum Opfer gefallen war. Er nannte Vor- und Zunamen und die besonderen Kennzeichen der Räuber und schloß mit der Bitte um Gerechtigkeit.

Der Richter hörte ihn mit großem Wohlwollen an, nahm sehr lebhaften Anteil an dem Bericht, war gerührt und ganz ergriffen, und als Pinocchio nichts mehr zu sagen hatte, streckte er den Arm aus und läutete die Glocke.

Auf das Läuten hin erschienen augenblicklich zwei große Schäferhunde, die wie Gendarmen gekleidet waren.

Der Richter deutete auf Pinocchio und sagte zu ihnen: „Dieser arme Teufel da ist um vier Goldstücke betrogen worden. Greift ihn also und steckt ihn gleich ins Gefängnis.“

Pinocchio, den dieser Urteilsspruch wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf, fiel aus allen Wolken und wollte Einspruch erheben; aber die Gendarmen, die nicht unnötig ihre Zeit verlieren wollten, stopften ihm den Mund und führten ihn ab ins Loch.

Und dort mußte er vier Monate sitzen, vier lange Monate und hätte noch länger dort gesessen, wenn nicht ein besonderer Glücksfall eingetreten wäre. Der junge Kaiser, der in der Stadt Dummenfang regierte, hatte nämlich einen großen Sieg über seine Feinde davongetragen.“

Uns so geht es weiter: Der Kaiser entschließt sich zu panem et circenses, heute Fußball, um das Volk zu entpolitisieren und abzulenken und befiehlt alle Straßenräuber aus den Gefängnissen zu entlassen. Pinocchio kommt jedoch nicht in den Genuß der Amnestie, weil er nur betrogen worden ist.

Pinocchio wehrt sich aber::

„Wenn man die anderen freiläßt, will ich auch hinaus!“ sagte Pinocchio zum Kerkermeister.
“Ihr nicht! Ihr kommt nicht heraus!“ versetzte der Kerkermeister. „Ihr seid nicht von der richtigen Sorte!“

„Ihr müßt schon entschuldigen“, versetzte darauf Pinocchio, „aber ich bin auch ein Straßenräuber!“

„In diesem Falle habt Ihr natürlich tausendmal recht!“ sagte der Kerkermeister und zog achtungsvoll die Mütze. Er verabschiedete sich von Pinocchio, öffnete das Gefängnistor und ließ ihn laufen.

So geschehen auch in der Wirtschaftskrise seit 2008.

03.05.2010

Vordergründiger Stellvertreterkrieg:  affektierte Ästhetik gegen tatsächlichen Diebstahl, Ideologie und Heuchelei versus Eigentümerrechte

Am 11.05.2010 wird es auf der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt zu einem Schlagabtausch kommen zwischen dem Vertreter des Rechtsamts, Christian Schmidt, und mir zu den beiden obigen Positionen.

Vorab einige Hinweise:  In Frankfurt besteht eine unheilige Allianz zwischen den Vertretern des Großkapitals einerseits und den verkappten Kommunisten und Nationalhaß-Vertretern im Sinne des Konrad Lorenz andererseits.  (Zu Konrad Lorenzens Nationalhaßthese vgl. meine Ausführungen in der Klage vom 16.02.2010.)  Das Großkapital in Frankfurt wird angeführt von der Witwe des Immobilienkaufmanns Erwin Roth, die Gegenpartei von der ihr gleich ehrgeizigen Stellvertreterin.  Diese beiden Parteien sind sich keinesfalls immer einig, haben jedoch auch einige gemeinsame Interessen, so z. B.  das Immobilieneigentum in Frankfurt möglichst den Geschäften der politischen Klasse zuzuschanzen.  Diese Geschäfte laufen so vortrefflich, daß der ehemalige Planungsdezernent Dr. Martin Wentz, der sich bestens mit dem Großkapital verstand und auch bei der Witwe in hohem Ansehen stand, bestens weiterexistieren konnte, als er gemeinsam mit Sylvia Schenk den Magistrat verließ.  Jetzt leitet er die www.wentz-concept.de, mit dem folgenden Leistungsspektrum, das er als Planungsdezernent gelernt hat:  „Die meisten Fehler bei einem Immobilienprojekt werden erfahrungsgemäß bereits in der Anfangsphase gemacht. Eine frühzeitige Beratung durch Wentz Concept kann hier helfen in der Planung Fehlentwicklungen zu vermeiden, Risiken zu minimieren und eine langfristig erfolgreiche Projektstrategie zu erarbeiten.“  (Herrn Dr. Wentz verdanken wir auch die Bebauung des Westhafens und zu derem naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahme die Ersatzretentionsfläche in Sossenheim.)

Daß die Witwe irgendwelches Naturschutzinteresse hat, ist sehr unwahrscheinlich.  Als Aufsichtsratsmitglied der Fraport AG ist sie immer für die Rodung des Kelsterbacher Walds eingetreten und hat den Widerspruch der Stadtverordneten gegen den Flughafenausbau unterlaufen, indem sie den Termin gegen das  Planfeststellungsverfahren vorsätzlich verstreichen ließ.  Also die politische Klasse hält sich nicht an demokratische Mehrheiten, läßt jetzt aber ihre beamteten Söldner wie den Christian Schmidt auf mich los.

Ergebnis:  Es geht tatsächlich um die Wirtschaftsinteressen der politischen Klasse in Frankfurt und die meiner Wenigkeit, die aus Sicht der politischen Klasse ein schlechtes Vorbild für andere kleine Grundeigentümer darstellen könnte.

Die Entfernung meines Zauns, d. h. die Entwertung meines Eigentums, wird jedoch Christian Schmidt nur mit ideologischen Gründen begründen, da die eigentlich ehrlichere Enteignung meiner Liegenschaften zu seinen Zwecken derzeit legal noch nicht möglich ist.  Also läuft ein vordergründiger Stellvertreterkrieg ab, der, wie ich meine, seitens der Stadt saftig mit Heuchelei gewürzt wird.

Einen kleinen Vorgeschmack gab mir Christian Schmidt in seinem Anfangsbescheid vom 10.11.2009.  Dort führt er die herausragende Bedeutung an der Erhaltung des Landschaftsbildes (insbesondere durch der Bau der Ersatzretentionsfläche (!!!)) und führt aus:  „Innerhalb eines städtischen Verdichtungsraums bleiben vergleichsweise nur noch geringe Flächenteile völlig unbeschädigt.“  Ja kein Wunder, wenn die politische Klasse selbst zugibt alles kaputtgemacht zu haben, kann ich doch nichts dafür, und wer garantiert dann, daß ihr nicht weiter eine harte Kante nach der andernen im Landschaftsschutzgebiet verbaut entsprechend eurer Broschüre „Frankfurt für alle“, die ich am 23.04.2010 erläutert habe.  Es ist doch kein Argument, daß der Magistrat städtische Liegenschaften immer mehr der Bebauung unterwirft, wie jetzt wieder die landwirtschaftliche Fläche am Sossenheimer Weg, und dann kommt und sagt, die Stadt ist verdichtet und jetzt solle die von ihr mutwillig geschädigte Bevölkerung sich jetzt auf den privaten Liegenschaften ausbreiten, wie es Gabriele Scholz gefordert hat.  Wenn die Stadt das für sinnvoll hält, dann hätte sie ehrlicherweise eine Enteignung der Flächen betreiben müssen um eine Parklandschaft zu entwicklen.  Statt dessen wird jetzt die Ästhetik des Landschaftsbildes als Begründung herangezogen um mit dem Mißbrauch eines idealen Vorwands eine Quasi-Enteignung zu betreiben.

Die Ästhetik des Landschaftsbildes wird also Christian Schmidt als  höherrangig gegenüber meinem Eigentumsrecht und Kampf gegen Diebstahl bewerten.  Selbst wenn man ihm diesen unehrlichen ästhetischen Krampf abnehmen wollte, wäre das Eintreten für Sitte und Moral das höherwertige ethische Gut, gerade für Staatsbeamte.

02.05.201

Beziehungsfragen

Seit einem Jahr gehe ich mit der Frage um, inwieweit das Rechtsamt der Stadt Frankfurt in Naturschutzsachen mit dem Hessischen VGH in Kassel insbesondere dort  dem Herrn Dr. Dittmann vom 4. Senat heimlich unter einer Decke steckt.

Hier meine Überlegungen:  Es ist schon ziemlich schwierig als einfacher Bürger vor den Verwaltungsgerichten mal recht zu bekommen, so daß sich kaum die Rechtsanwalts- und Gerichtskosten lohnen, aber auffällig ist doch, daß immer dann, wenn es einmal beim VG Frankfurt gelingt, das Rechtsamt häufig in die Berufung geht und anschließend vor dem 4. Senat des VGH in Kassel obsiegt, so etwa in 4 TH 2165/94 oder 8 E 2137/01.

Im Falle der Baumschutzsatzung hat der Dr. Petzold mit  8 E 2137/01 den Frankfurter Bürgern einen wahren Mühlenstein von der Seele gewälzt, die mir persönlich seitdem auch sehr viele Kosten erspart hätte, wenn er in Kassel nicht wieder abgewiesen worden wäre, während das Umweltamt dadurch seitdem weiter Millionensummen von den Fankfurter Bürgern erpressen konnte.

Wie konnte es Frau Gabriele Höreth-Marquardt im Rechtsamt wagen gegen das gut begründete Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt in die Berufung zu gehen?  War das vielleicht mit dem Dr. Dittmann abgesprochen?

Die Magistratsdirektorin Gabriele Höreth-Marquardt (A15) tritt im Internet nur für ihren 7seitigen Artikel „Bäume – rechtliche Konfliktpotentiale in einer Großstadt“ in Erscheinung, den sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Magistratsdirektorin Birgit Wedekind (A15) vermutlich während ihrer Arbeitszeit verfaßt hat.

http://www.kohlhammer.de/doev.de/download/Portale/Zeitschriften/Doev/Jahresregister/Jahresregister_2001.pdf.

Ihre Doku-Lage ist somit ziemlich dürftig, da selbst ich schon seit 1968 als Vertrauensstudent der Evangelischen Studentengemeinde mit einem Artikel gegen die Notstandsgesetzgebung bei Google zu finden bin.

In meinem Verfahren 8 K 2054/08.F(2) vertrat sie die Untere Naturschutzbehörde gegen mich in Sachen ehemalige Verstärkerstelle der Telekom, wobei ich nicht den Eindruck gewann, daß sie eine echte Geisteskoryphäe ist.  Ihre Antworten auf meine Schriftsätze dauerten immer sehr lang, die Frage des Gleichbehandlungsgrundsatzes hat sie ignoriert oder falsch beantwortet usw.  Bei Anfragen per Mail bekam ich viermal den „Out of Office AutoReply“.

Also hatte ich nicht den Eindruck es bei Frau Höreth-Marquardt  mit einer wirklich kraftvollen Person zu tun zu haben, so daß es mich umso mehr wundert, daß sie es wagen konnte gegen das Urteil der VG Frankfurt zur Baumschutzsatzung in Berufung zu gehen.

Denunziant Bernhard Merkle mit Enkelsohn Liam pflanzt Obstbaum

Am 27.04.2010 brachte das Höchster Kreisblatt eine medienwirksame rührselige Geschichte von dem Biedermann Bernhard Merkle und seinen beiden Nabu-Kollegen Christian Dittmann und Oliver Lingemann, wie sie zwei Obstbäume pfanzen in Gegenwart zweier Kinder Liam und Tobita.

http://www.fnp.de/hk/region/lokales/buntes-treiben-auf-der-streuobstwiese_rmn01.c.7609946.de.html

Mit dabei ist die obligatorische Steinkauzröhre, von deren vier Bernhard Merkle ohne mich zu fragen auf meinen Grundstücken angebracht hatte, um mich anschließend beim Umweltamt wegen der Einzäunung zu denunzieren:  „Eine Brutröhre für den Steinkauz haben die Naturfreunde schon mitgebracht, eine Art hohle Walze mit einem kleinen Schlupfloch an einer Seite.“  So genau sehen sie aus.

Wenn Gutmenschen wie Berhard Merkle einen Journalisten vom Höchster Kreisblatt mitbringen müssen um sich vorzuführen und sogar mit Enkelsohn zu inszenieren, sollte man prinzipiell mißtrauisch sein, weil es ihm offensichtlich nicht um die Bäume an sich geht, sondern um den rein äußerlichen Anschein.  Damit paßt er auch sehr gut zum Umweltamt Frankfurt, das das Gutsein beim Baumpflanzen nur affektiert.

Nachdem ich Bernhard Merkle mein Grundstück nicht verkaufen wollte, hat ihm vermutlich Klaus Hoppe ein städtisches zugeschanzt.  Damit hat Christian Schmidt vom Rechtsamt einen weiteren Befürworter des Absperrbands für seine Statistik gegen mich.

Wegen der politischen Nähe mehrerer  NGOs (non government organisations) wie Herr K. mit seinen Siehlmann Naturranger oder dem Nabu  zum Umweltamt, sollte man eine Überlegung im Hinterkopf behalten.  Wenn die Attac-Organisation und ihre albernen  Happenings gegen die Globalisierung von staatlichen Geheimdiensten zur Kanalisierung bürgerlichen Unmuts gegründet wurde, warum dann nicht auch die anderen NGOs wie Nabu, Green Peace, Amnesty International, Transparency International usw.?  Das Imperium wäre nicht wirklich clever, wenn es außer seinen Wirtschaftsinteressen nicht noch zusätzlich die entsprechende Opposition lenkt.  Geld hierfür hat sie  ja genug.

01.05.2010

Ungleichgewichtige Werthaltigkeit des Grundeigentums

Vor drei Wochen haben meine beiden Söhne zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschat mit ihren Cousins einen Vertrag abgeschlossen, protokolliert vor der Notarin Adelheid Zimmermann, Nachfolgerin des bekannten Notars Ernst Naurath, in der Dalbergstraße 1.  Für den einen nicht anwesenden Vertragsteilnehmer hat der Notar Striewe in Paderborn einen kleinen Fehler gemacht.  Das fiel dem Grundbuchamt in Frankfurt auf, so daß Herr Striewe erneut die Unterschrift protokollieren muß.  Also:  Bei der Eigentumsübertragung des Grundvermögens geht es absolut akribisch zu.

Denn:  Der Staat hat eigentlich ein großes Interesse daran, daß es Anreize wie das Grundvermögen für seine Schäfchen gibt;  denn solche Anreize führen dazu, daß die Menschen arbeiten und die Wertschöpfung der Arbeit steht dann dem Staat zur Verfügung.  Mit dem landwirtschaftlichen Grundvermögen sollte man jedoch tatsächlich überlegen, ob dies weiterhin als Ikone des Privateigentums dargestellt werden sollte.  Brauchen wir dafür noch eine notarielle Protokollierung, Grunderwerbssteuer, Grundsteuer???  Das landwirtschaftliche Grundvermögen wird derzeit völlig entwertet, da es nicht nur immer mehr Verordnungen unterliegt, wie Landschaftsschutzgebiets-Verordnungen, Überschwemmungsgebieten, Wasserschutzgebieten usw., sondern auch durch die Rechtsprechung entwertet wird.  So wird z.B. die private Nutzung, der ureigenste Sinn des Grundvermögens, verhindert, da die unabdingbare Einzäunung verboten wird, und zwar mit der absolut schwachsinnigen Begründung:  nur ein Erwerbslandwirt könne ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung betreiben.  (Daß gerade Erwerbslandwirte eben manchmal keine ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung betreiben, etwa durch Totalherbizidverwendung usw., will ich hier mal nicht beispielhaft nachweisen.)

Fazit:  Irgendein Kommentator wie der Franz mit seinem Buch, Naturschutzgesetz Hessen 2009, der natürlich auch eine persönliche Meinung zum Privateigentum hat und deswegen das Eigentum der betroffenen in seinem gewünschten Licht sieht und darstellt, oder der Hessische VGH, von dem ich befürchte, daß in ihm auch Ideologen Rechtsprechung betreiben, wie mir das bei dem Dr. Dittmann so vorkommt, können das Grundvermögen völlig entwerten, obwohl das Grundvermögen bei der Protokollierung absolut akribisch aufgenommen wurde.

Über unsere Beamten  (Beamten-bashing)

Unsere heutigen Beamten haben sich im 18  Jahrhundert gebildet.  Der König oder Fürst brauchte fähige Gehilfen, um den Staat, den er als sein persönliches Eigentum betrachtete (Der Sonnenkönig sagte:  L’etat c’est moi.), zu verwalten.  Daraus entstand eine besonderes Treueverhältnis des Fürsten zu den Beamten.  Speziell in Preußen mußten die Beamten absolut unbestechlich ihrem Herrn dienen.  Ich erinnere mich, wie der König von Preußen, Friedrich Wilhelm I, der Soldatenkönig, einen Beamten, einen Gutsherrn, wegen seiner Unterschleife, aufhängen lassen wollte.  Obwohl der Pfarrer vor der Hinrichtung des Patronatsherrn über die Milde und Barmherzigkeit predigte, ließ der König den Beamten unbarmherzig hängen.  Dieses Verfahren möchte ich nicht vorschlagen, verweise aber darauf, daß unser Problem ist, daß der Souverän jetzt nur noch fiktiv existiert und die Beamten frei zu allem sind, weil sie sich von dieser Oberherrschaft befreit haben.

Die Beamten perpetuieren sich inzwischen teilweise generationsweise als Kaste.  Ein Ahn des ehemaligen Bundespräsidenten von Weizsäcker, der jetzt seinen 90. Geburtstag feierte, war Ministerpräsident des Königs von Württemberg und beglückwünschte 1908 dem Reichskanzler Bernhard von Bülow.  Sein Vater war Staatssekretär des Reichsaußenministers Ribbentrop, der 1946 gehängt wurde; er selbst erlebte als Offizier das Jahr 1945 und hat dazu seine berühmte Rede 1995 gehalten.

Im Jahr 1918 floh der Kaiser Wilhelm II. ins Exil nach Holland.  Der Beamtenapparat blieb aber auch ohne Souverän vollständig intakt und hat dann auch ganz gut weitergelebt, konnte sich auch nach dem Zusammenbruch des 2. Weltkriegs neu formieren.

Heute gibt es den Fürsten als Souverän nicht mehr, und das „Volk“, das seine Stelle eingenommen haben soll, überwacht die Beamten nur noch fiktiv, die sich somit von der Oberherrschaft emanzipiert haben.

Das Grundprinzip der amerikanischen Revolution war:  no taxation without representation (keine Besteuerung ohne parlamentarische Vertretung), d. h. die Amerikaner wollten nicht besteuert werden für die Kosten des 7jährigen Kriegs ohne in Westminster vertreten zu sein.

In Anlehnung an diesen Grundsatz der Demokratie meine ich, daß die Beamten in eine echte Demokratie nicht passen, da sie eine andere soziale Stellung, insbesondere Privilegierung, im Staat haben, die nicht mehr sein darf.

Beispiel Rentenreform.  Die Beamten zahlen weder Rentenbeiträge, Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung, entscheiden jedoch als nicht betroffene Kaste über die anderen Staatsbürger.  Rentenbeiträge zahlen sie keine, weil sie aus Steuermitteln bezahlt werden, statt der Krankenkasse haben sie die Beihilfe und können sich privatversichert günstig behandeln lassen und für die Arbeitslosenversicherung müssen sie nichts bezahlen, weil sie den geradezu ungeheuren Vorteil haben, sie sind unkündbar sind und ihre Arbeitsplätze können nicht in Schwellenländer ausgelagert werden, was sie den anderen Staatsbürgern aber zumuten.

Derselbe Widerspruch zu „no taxation withour representation“ tritt dann auf der ganzen Gesetz- und Rechtsebene auf.  Ein nicht betroffener Beamter namens Rürup macht die Vorschläge zur Verschlechterung der Renten, darüber entscheidet der Bundestag, dessen Vergütung an die Beamtengehälter angeglichen ist, und wenn der VDK oder sonst ein Verein mal klagen sollte, entscheiden beamtete Richter beim Bundesverfassungsgericht, die persönlich nicht betroffen sind.

Also auf der ganzen Ebene entscheiden nur Beamte über andere Staatsbürger, die selbst weder finanziell noch sozial mit ihnen in einem Boot sitzen.

Auch in meinem bescheidenen Wirkungskreis der Selbstversorgung wirkt sich dies äußerst negativ aus.  Die beamteten Richter beim Hessischen VGH, die bestens versorgt sind, maßen sich an, inwieweit ein kleiner Rentner wie ich oder der Schafhalter seine Selbstversorgung mit seinem Eigentum betreiben darf bzw. inwieweit es für sie notwendig ist.  Sie maßen sich deswegen an, festzustellen, daß Selbstversorung nicht notwendig ist und Zäune nur im Rahmen der Erwerbslandwirtschaft erlaubt sind.  Der soziologische Unterschied zwischen den Beamten und den schlechter gestellten Staatsbürgern ist so groß, daß sie sich mittlerweile nicht mehr auf derselben Ebene miteinander verstehen können.

29.04.2010

Agrarpreise

Gestern habe ich meine eigenen letzten Ontario-Äpfel verbraucht und mal spaßeshalber beim Penny deutsche Braeburn gekauft, das Kilo für 0,59 Euro, sehr gut.  Also nach sieben Monate Lagerung bekommen die deutschen Obstbauern fast gar nichts mehr.  Trotz des Flugverbots wegen des unaussprechlichen isländischen Vulkans kosteten die Spargel aus Griechenland beim Penny unlängst nur 1,59 Euro.  In Frankreich demonstrierten vorgestern 1000 Getreidebauern gegen niedrige Preise und deutsche Bäuerinnen treten vor dem Kanzleramt in Hungerstreik.  Herr Siebold wies in seinem Tagesbericht  http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php unlängst darauf hin, daß ein Orangenbauer auf La Palma für 11000 kg  Orangen nur 140 Euro verdient hat, ständig jammerten die Bauern, daß sich ihre Arbeit wegen der Bananenpreise nicht rentieren und jetzt wird ihnen durch die Dollar-Bananen im Rahmen der WTO endgültig der Garaus gemacht.  Meine Verwandten in Walxheim geben jetzt die Milchwirtschaft auf und verpachten alles, und die dortigen großen Bauern, die ich wegen der jetzt 95jährigen Freundin meiner Mutter immer besuche, haben vor Arbeit keine Ruhe.  Im Fernsehen habe ich vor einiger Zeit gesehen, daß ein Getreidebauer im mittleren Westen mit 110 Quadratkilometern Betriebsfläche keinen einzigen seiner drei Söhne zur Übernahme des Betriebes überzeugen kann, da die finanziellen Aussichten zu problematisch sind.

Die Grünen werden jetzt sagen, das ist ja wunderbar, das Grundeigentum ist entwertet und schuftet für uns sogar für einen Appel und einen Ei quasi kostenlos, und unsere Neubürger können mit den Alteingesessenen quasi beim Bodenwert Null gemeinsam beginnen.  Der Dr. Dittmann wiederum wird sagen, wie schön, daß es jetzt gar keine Erwerbslandswirte mehr gibt, dann haben wir endlich den natürlichen Urzustand der Landschaft wieder erreicht.

Mir aber macht es Probleme.  Das Großkapital hat es geschafft durch weltweite (globale) atomistische Konkurrenz der Erzeuger von Agrarprodukten die Bodenrendite unerhört zu senken.  Von den drei klassischen Produktionsfaktoren der Volkswirtschaftslehre:  Kapital, Arbeit, Boden, sind vom Kapital die beiden anderen Faktoren besiegt worden.  Der Boden bringt keine Rendite mehr, und die Arbeit entwickelt sich zu indischen Arbeitsverhältnisse hin.  (Der Wert der Arbeit wurde auch bewußt entwertet durch ihre Entwürdigung zum Job, der gemäß Duden von 1980 noch als Gelegenheitsarbeit ausgewiesen wird.)  Der Aufstieg des Finanzkapitals über die beiden anderen Faktoren wurde erstmals dramatisch illustiert, als KKR Nabisko kaufte und hat ihre tiefere Ursache in der weltweiten Staatsverschuldung, die zu immer größeren umlaufenden Papiergeld-Finanzmitteln und damit einer weltweiten Aufblähung der Geldmittel und damit auch zu einer Illusion führte.

Das Kapital hat also jetzt seinen Zenit erreicht und die anderen Faktoren herabgewürdigt.  Dabei war es ihm hilfreich, daß es mit der Politik verschwägert ist.  Es wurde der Grundsatz aufgestellt, daß systemrelevante Unternehmen unbedingt zu retten sind.  Da frage ich mich nur, warum wurde mein Arbeitgeber der Investment-Branche zum Fraß und Abdecken seiner Immobilien zur Verfügung gestellt, und was sagt Lieschen Müller, wenn sie zwangsversteigert wird, weil sie arbeitslos wurde.  Ist ihr persönliches psychisches Wohlbefinden nicht auch systemrelevant?  Das Kapital hätte sich nie auf solche Höhen zum Schaden der anderen Produktionsfaktoren aufschwingen können ohne das Geld aller Steuerzahler und insbesondere auch von Lieschen Müller, und es ist augenfällig daß Joe Ackermann statt Lieschen Müller ins Kanzleramt zu seinem Geburtstag eingeladen wird.

In der Griechenland-Krise steigt der Staat nur ein, um systemrelevante Banken zu retten, in deren Würgegriff er sich eigentlich befindet, bis er daran zugrundegegangen ist.  An der Maßlosigkeit seiner eigenen Stärke ging schon jede Macht zugrunde (la revolution devore ses enfant) bzw. wie man in der Biologie sehen kann:  Ist der Parasit zu stark geworden, existieren zu wenig Wirtsleute um ihn zu ernähren.

Nachtrag zu heute morgen:  Als ich um 13 Uhr beim Bao mein Mittagessen abholte, kam aus der Richtung Sossenheimer Weg ein Traktor mit Anhänger voller Kartoffeln.  Vermutlich war es der Bauer JS aus Schwanheim, der die Kartoffeln ins  Sossenheimer Unterfeld zur Entsorgung brachte.  Mir behagt nicht unsere Zerstörungswut, daß Nahrungsmittel entsorgt werden entgegen dem Vaterunser, daß durch die Abwrackprämie gut erhaltene Autos zerstört werden oder gut erhaltene Häuser wie der Möbel-Wesner oder das Technische Rathaus noch vor der Abschreibungsfrist abgerissen werden.

28.04.2010

Überschwemmung ahoi?

Wenn die Schleusen des Himmels sich öffneten, wie etwa im August 1981, wurde in den letzten 80 Jahren Sossenheim vor Überschwemmungen bewahrt, nicht aber Nied.  Da dort die Altarme fließen, stand in Nied gerade noch das Anglerheim und der Bauer Diehl aus dem Wasser, die Eisenbahnbrücke war nicht mehr begehbar.  Nur wenige Zentimeter trennten Sossenheim vor der Überschwemmung und die Wassermassen flossen fast an der Deichkrone der Nidda dahin, möglicherweise auch reguliert durch das jetzt wegfallende Höchster Wehr.  Die Frage ist, ob der Status quo durch die Ersatzretentionsfläche erhalten bleibt?  Ich bin da nicht so sicher.  Wie Sie auf dem beiliegenden Bild sehen, wurde die Brücke über den Laufgraben nicht erhöht.  Lag dieser früher unterhalb der Deichkrone?  Es wäre wichtig zu überprüfen, daß die neue, die Ersatzretentionsfläche umfassende Deichkrone, nicht im mindesten tiefer ist als vorher, auf jeden Zentimeter kommt es an.

Vielleicht werden wir demnächst wieder einmal das folgende lesen, was der Sossenheimer Bürgermeister  Peter Brum am 10. Juni 1746 an seinen Landesherrn, den Kurfürsten von Mainz und Metropoliten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation,  schrieb:  “Ein nächtlicher Gewitterregen überflutete den Ort, zerstörte die Mauer am Bachsteg, beschädigte die Wohnungen und überschwemmte den größten Teil der Wiesen und Viehweide.”  Danke Johannes Baron, Elisabeth Geselle und Holger Zinz, übernehmen Sie die Verantwortung oder befinden Sie sich dann im wohlverdienten Ruhestand im Ausland?   (Zitat nachzulesen bei:  Adalbert Vollert, Sossenheim, S. 120.)

Neuer Pfad zur Wiesenfeldstraße

Die Spaziergänger und Fahrradfahren, die über die Holzbrücke aus Nied kommen, haben sich schon einen neuen Weg über Privatgelände gebahnt, da sie die holprige Schotterstraße vermeiden wollen und die Wiesenfeldstraße nehmen:

Auch der folgende Weg über Privatgrundstück wurde bei der Rodung verbotenerweise angelegt (§ 3 Abs. 1 Ziffer 9 der VO):

Jagdgenossenschaft

Am 3. Mai treffen sich die Jagdgenossen um 20 Uhr zu ihrer Sitzung in der Gaststätte Zum Taunus.  Jeder, der über ein Grundstück in Sossenheim verfügt, das von dem Jäger genutzt wird, kann teilnehmen.

Wieder Verstoß der Stadt gegen ihre eigene Landschaftsschutzgebietsverordnung (=Quatsch)

Die Verordnung sieht in § 3 Abs. 1 Ziffer 15 vor, das Verbot nicht heimischer Gehölze anzupflanzen.  Bei der Ersatzretentionsfläche wurde massenhaft ein Neophyt, Hartriegel, gepflanzt, der überall im Unterfeld wuchert.

Eine wirklich sinnvolle Verwendung der für den Naturschutz eingenommenen Gelder wäre der Kampf gegen den Japanischen Staudenknöterich gewesen, der auch vor meinen Eßkastanien wuchert.  Er ist unausrottbar, sieht so ähnlich wie Bambus aus und hat sich an zahlreichen Ecken in Sossenheim breit gemacht, auffällig am Sulzbach in Höhe der Schaumburger Straße.  Hinweise:

http://www.floraweb.de/neoflora/handbuch/fallopiajaponica.html

http://www.bachpaten-freiburg.de/oekologi/neophyt/japan.pdf

http://www.gartendatenbank.de/wiki/fallopia-japonica

Neues von der Manipulationsfront des Umweltamts Frankfurt (www.apfel-appell.de)

Frau Glück hat ihre Homepage aktualisiert, neu sind die Aktionen.  Bei „Pflanztanz“ ist diesmal nicht GlueckUndStiefel zu sehen, sondern Glück mit Schnauzbart, Schlapphut und Trotzkischen Nickelbrille.  Ein schicker Schotte mit Kilt garniert die Pflanzung des vermutlich nur einen Apfelbaums, die anderen beiden waren wegen des monotonen Gesangs vorher verstorben.  Bemerkenswert sind die Hände des Trotzki-Doubles;  sie erinnern stark an die betenden Hände von Dürer.

Folgende weitere Aktionen werden angeboten:

a)  Am 3. August (Dienstag) findet von 16 – 17 Uhr ein Sensenschnittkurs statt.  Auf das Wochenende wurde diesmal verzichtet, um den ungeheuren Andrang zu verkleinern.  Es wird Apfelsaft aus Konzentrat angeboten und selbst gemachten Streuselkuchen  der Umweltdezernentin.  Im Anschluß wird ein Sense(n)wettbewerb von geübten Wettstreitern veranstaltet, der den Vergleich mit dem Quadriga-Kampf in Ben Hur aufnehmen kann.

b)  Unter dem Patronat der Umweltdezernentin findet am 7. September ab 11 Uhr wieder das beliebte Kinderspiel für Erwachsene, einpacken der Obstbäume in Plastik, Mindestalter 7 Jahre, durchgeführt, frei nach Verpackungskünstler Christo Wladimirow Jawaschew.  Auf Kosten der Stadt wurde 1 Tonne Farbbänder bedruckt und werden kostenlos für Erwachsene mit kindlichen Nachholbedürfnissen zur Verfügung getellt.  Wer gerne rot sieht, kann auch diese Farbe verpacken.  Die Umweltdezernentin wird diesmal eine kleine Einführung halten zur Kritik an den Verwendung von Plastik als Werkstoff in Anlehnung an den Athroposophen Rudolf Steiner.  Die Aktion bleibt dieses Jahr auf Sossenheim beschränkt, da in den anderen Stadtteilen die Resonanz gering war und niemand eine Klage gegen das Umweltamt wegen verbotener Einzäunung geführt hat.  Deswegen mußte auch der Schriftzug etwas seriöser gestaltet werden. Wer bis zum 31.10.2010 das Absperr-Farbband nicht entfernt, wird gemäß Verwaltungskostensatzung der Stadt Frankfurt wegen Verunglimpfung der besonderen Eigenart und Schönheit der Landschaft verknackt.  Ausgenommen davon sind städtische Liegenschaften, da die Stadt bekanntlich kein Geld hat und sakrosankt ist.

c)  Am 8. Oktober findet das beliebte Freitag-Nachmittag-Treff am Friedberger Platz statt;  es werden diesmal 100 Mitarbeiter des Umweltamts erwartet, die alle für ihre Arbeitsplätze demonstrieren und den Erhalt des Apfel-Appells.  Klaus Hoppe wird den Frankfurter Bürgern endlich ein großes Geheimnis preisgeben, und zwar daß sämtliche Streuobstwiesen, die sie im GrünGürtel pachten wollen, bereits an die Mitarbeiter des Umweltamts verpachtet sind.

Bitte beachten Sie, daß auch ich den Haftungsausschluß von Frau Glück für mich in Anspruch nehmen muß:

„Haftungsausschluss:  Ich, Lara Alexandra Glück, schließe jegliche Haftung für Schäden aus, die direkt oder indirekt aus der Nutzung dieser Webseite entstehen können, es sei denn sie beruhten auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung.“

26.04.2010

Den folgenden Antrag habe ich heute Christian Schmidt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de) vom Rechtsamt der Stadt Frankfurt als Mail sowie als Einschreiben geschickt:

—– Original Message —–

From: Jürgen Kremser To: Schmidt, Christian Sent: Monday, April 26, 2010 10:58 AM Subject: Das beiliegende Einschreiben habe ich Ihnen heute geschickt!

per Einwurfeinschreiben

Jürgen Kremser

Bottenhorner Weg 40

60489 Frankfurt

Frankfurt, den 26.04.2010

An die Stadt Frankfurt am Main

Rechtsamt – 30.18 –

Z. Hd. Herrn Christian Schmidt

Sandgasse 6 (Eingang Sandhofpassage)

60311 Frankfurt

Ihr Widerspruchsbescheid vom 04.03.2010

Ihr Zeichen:  W 3 – 09/00186

Sehr geehrter Herr Schmidt,

hiermit beantrage ich die Aussetzung der Vollziehung der Widerspruchsgebühr in Höhe von €uro 621,04.

Begründung:

a)  Sie haben sowohl in dem von Ihnen höchstwahrscheinlich erstellten Anfangsbescheid als auch in drei Abweisungsanträgen beim Verwaltungsgericht jeweils meine Ausführungen zu Vandalismus und Diebstahl ignoriert.  Ich gehe deswegen davon aus, daß Sie ein vermutlicher Sympathisant von Vandalen und Dieben, kurzum Straftätern, im Rechstamt der Stadt Frankfurt am Main sind.  Aus ethischen Gründen ist es mir deswegen nicht zuzumuten, daß ich einen Widerspruchsbescheid vergüte, der Straftaten beharrlich ignoriert .

b)  Sie gehen erneut auf meine Ausführungen zu den naturschutzrechlichen Ausgleichsmaßnahmen der Stadt Frankfurt am Main nicht ein.  Bitte nehmen Sie folgendes zur Kenntnis:  Die naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen des Magistrats der Stadt Frankfurt sind Legion.  Solange der Magistrat seine Ausgleichsmaßnahmen nicht veröffentlicht, sondern sogar verheimlicht, steht Ihnen kein Recht zu unbescholtene Bürger mit Abrißverfügungen und Geldforderungen zu überziehen.

Die naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme meiner Einzäunung sind die Obstbäume, die durch sie geschützt werden.

c)  Wie Sie den Bildern in meiner Klage 8 K 748/10.(F) entnehmen können, besteht derzeit nicht die Zone II bei meinem Grundstück.  Der Magistrat verletzt derzeit mit seiner Steinaufschüttung meine Grundstücksgrenze.  Ob der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt wird, bleibt abzuwarten.  Wir werden sehen, inwieweit der Zustand der Fotos vor der Aufschüttung, die Sie dem Verwaltungsgericht eingereicht haben, von Ihnen tatsächlich wieder hergestellt wird.   Die Gebühr steht Ihnen jedenfalls erst nach Herstellung des früheren naturnahen Zustands zu, wenn tatsächlich alle drei Schutzzwecke des HENATG effektiv vorliegen.

d)  Gegen die Gebühren des Widerspruchsbescheids als auch in dem Anfangsbescheids mache ich folgende Aufrechnung geltend:

d1)  Durch die Baumaßnahmen für die Ersatzretentionsfläche sind auf drei Grundstücken von mir Schäden zu verzeichnen.  Diese werde ich in den nächsten Tagen in meinem Grüngürtel-Forum www.gruenguertel.kremser.info veröffentlichen.

Solange diese Schäden nicht beseitigt sind, mache ich einen Rückbehalt in Höhe von 1000 €uro geltend.  Einen Kommentar dazu können Sie gerne in meinem Grüngürtel-Forum abgeben.

d2)  Wie ich unter Punkt 2 in dem Verfahren 8 K 748/10.(F) dargelegt habe, lag ein Mißbrauch seitens des Herrn Küsters und der Frau Höreth-Marquardt vor, als Herr Küsters am 08.06.2005 seinen Sofortvollzug in dem Verfahren 8 G 1791/05 (3) zurücknahm und damit meine ausführlichen Ausführungen zur Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes, die dann auch später durchdrangen, hinfällig werden ließ.  Ich beantrage deswegen die Aufrechung meiner damaligen Aufwendungen mit den Forderungen der Stadt, und zwar 5 Tage meinerseits a 400 €uro, insgesamt 2000 €uro.

e)  Ihre Verwaltungskostensatzung weise ich als überhöht zurück.  Diesbezüglich verweise ich auf meine Ausführungen zur rechtsmißbräuchlichen Erhebung des Magistrats der Fehlbelegungsabgabe und der Stellplatzsatzung, die auch für die Verwaltungskostensatzung gilt.  Dies habe ich vor einigen Jahren dem Präsidenten des Verwaltungsgerichts Frankfurt, Dr. Stahl, in einem Schriftsatz ausführlich nachgewiesen (4 E 4590/01 (V)).  Seitdem hat sich an der mißbräuchlichen Erhebung der beiden Abgaben nichts geändert.  Jahrelang habe ich für die Fehlbelegungsabgabe gearbeitet ohne Vergütung, während der Magistrat der Stadt Frankfurt klar seine gesetzliche Aufgabe gemäß § 10 Abs. 1 AFWoG auf sankt Nimmerleintag verschob.

Hochachtungsvoll,

Jürgen Kremser

25.04.2010

Daß die ganze Grüngürtel-VO Quatsch ist, kann man jetzt sehr gut beobachten.  Hunderte von Kleingärtner und Wohnungseigentümer machen ihre Grillfeuer, was gemäß § 3 Abs. 1 Ziffer 8 der VO verboten ist.  Diese haben alle keine Genehmigung, machen es aber trotzdem.  Zum Teil sind schon seit Jahren die Feuerstellen der Kleingärtner sichtbar.  Auch stehen überall Autos herum, was gemäß § 3 Abs. 1 Ziffer 16 der VO ebenfalls nicht zulässig ist.  Die besondere Ruhmestat des Dr. Dittmann vom VGH bei seiner Erkenntnis des Grüngürtel-Normenkontrollantrags ist meiner Meinung nach, daß er eine Norm hochzuhält, die in vielen Fällen zu mindestens 95% ignoriert wird und dann auch noch im Namen des Volkes nicht zur Revision zuläßt.  Schöne Volksvertreter!  Ich als juristischer Laie hätte ein Problem gesehen eine Norm hochzuhalten, die es den Behörden gestattet  selektiv gegen die ihr mißliebigen vorzugehen.

Kassel ist überhaupt ein komisches Pflaster.  Am 11.01.2007 berichtete das Hamburger Abendblatt über die Kinderpornos des Gerichtspräsidenten des Verwaltungsgerichts Kassel:  „Der 54-jährige promovierte Jurist soll eine Vielzahl kinderpornografischer Abbildungen aus dem Internet heruntergeladen und auf seinem Privatcomputer gespeichert haben, teilte Staatsanwältin Annemarie Wied in Marburg seinerzeit mit.  Der “Wetzlarer Neuen Zeitung” zufolge soll er rund 1000 Dateien aus dem Internet herunter geladen haben.  Der Beschuldigte steht seit Dezember an der Spitze des Verwaltungsgerichts in Kassel. Zuvor war er unter anderem beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof … tätig.“

Auf den folgenden drei Bildern sehen Sie die neue Ersatzretentionfläche in Sossenheim und ihre neue Anpflanzung.  Die ganze Maßnahme widerspricht voll den Grundsätzen der Grüngürtel-VO, die bäuerliche Kulturlandschaft zu erhalten (§ 2 Abs. 3);  denn den Bauern wird ihre Lebensgrundlage effektiv entzogen.  Bei dieser Gelegenheit hätte der Magistrat jedoch die Gelegenheit gehabt, was für seinen vielgerühmten Apfel-Appell zu tun.  Der Boden der Retentionsfläche wäre optimal für Apfelbäume geeignet;  denn Äpfel sind flachwurzelnde Auengewächse, denen regelmäßige Überflutungen nicht schaden.  Aber weit gefehlt!  Es wurden sauteure ballierte Wald- und Alleenbäume gepflanzt:  vermutlich Eschen, Roßkastanien, Birken usw.  Also alles Bäume, die dem Spaziergänger keine Ernte ermöglichen.  Der Magistrat tut also fast nichts für Apfelbäume, weil das natürlich große Arbeit macht, erspart sich insbesondere Vandalismus und Diebstahl, und läßt durch seine Einzäunungsverbote gnadenlos das Interesse an den Streuobstwiesen vor die Hunde gehen.

24.04.2010

Christian Schmidt vom Rechtsamt der Stadt Frankfurt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de) hat inzwischen viermal meine Ausführungen zum Vandalismus und Diebstahl ignoriert.  Zum ersten Mal im Anfangsbescheid vom 10.11.2009, den er höchstwahrscheinlich geschrieben hat, in seinem Abweisungsantrag gegen meinen Eilantrag 8 L 3814/09.(F), in den Anträgen zur Abweisung meiner Klagen 8 K 336/10.(F2) und 8 K 748/.F(2).  Das heißt das Rechtsamt und damit unsere führenden Beamten ignorieren einfach den Diebstahl und die zum Schutz des Eigentums zu ergreifenden unerläßlichen Maßnahmen.  Herr Schmidt verweigert damit auch eine Stellungnahme zu dem für das staatliche Zusammenleben unerläßliche Sittengesetz, denn es steht geschrieben:  „Du sollst nicht stehlen“, 2. Moses 20, 15.  Damit ist klar, wie es in Zukunft mit diesen Beamten in unserem Staat weitergeht:  Gerechtigkeit erhöht ein Volk, aber die Sünde ist der Menschen Verderben, Sprüche Salomos 14, 34.

Das Regierungspräsidium Darmstadt ist die obere Naturschutzbehörde, die untere Naturschutzbehörde ist Teil des Umweltamts Frankfurt, der mächtigen Wirtschaftsmetropole.  Die obere Naturschutzubehörde hat die Grüngürtel-VO erlassen und sie auch beim VGH gegen mich verteidigt.  Herr Schmidt schreibt zur Einzäunung:  „Eine entsprechende „Zusicherung“ (des RP Darmstadt) wäre für die Beklagte (den Magistrat der Stadt Frankfurt) nicht bindend, da sie von der unzuständigen Behörde (d. h. dem RP) abgegeben worden wäre.“  Ich interpretiere das so, daß die untere Natuschutzbehörde die Aussagen und Interpretationen des Verordnungsgebers, d. h. der oberen, nicht anerkennt.

Dies ist erneut ein Beweis für den unnatürlichen und kostspieligen Dualismus innerhalb unserer Behörden, auf den ich schon aufmerksam gemacht habe.

Dabei fällt mir noch einmal ein historisches Beispiel ein, wie ein solcher Dualismus ein großes staatspolitisches Problem verursacht hat und damit auch nebenbei zeigt, daß er auf Dauer nicht bestehen kann.  Wer sich für Geschichte nicht interessiert und solche Überlegungen und Vergleiche für abartig hält, kann für das folgende abschalten.

Im Frankenreich, zu denen auch Frankfurt gehörte und das bis ca. Bamberg reichte, herrschten ursprünglich die Könige aus dem Hause der Merowinger.  Ihre Geschäfte machten aber die Karolinger, die sogenannten Hausmeister (Hausmeier, Majordomus).  Der Majordomus Karl Martell verhinderte damals am 17.10.732 in der berühmten Doppelschlacht von Tours und Poitiers die Islamisierung Europas.  Im Laufe der Jahre war aber das Königtum der Franken, d. h. der Oberbehörde bzw. die Merowinger, so schwach geworden, daß der letzte König aus dem Hause der Merowinger, Childerich III. nach umfangreichen staatspolitischen Überlegungen, an denen sich auch der Papst Zacharias beteiligte, abgesetzt wurde.  Fazit:  Im Interesse der Demokratie wäre es ehrlicher und kostengünstiger die Schein-Oberbehörde „RP Darmstadt“ zugunsten der tatsächlichen Macht „Umweltamt Frankfurt“ aufzulösen.

(Über den Untergang der Merowinger kann man nachlesen bei Ferdinand Gregorovius, Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter, Bnd I,2)

23.04.2010

Nützliche Hinweise an meine Leser: Das Amtsblatt der Stadt Frankfurt kann jetzt nachgelesen werden unter http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=721719#a5240612.  Die dort enthaltenen Anträge der Stadtverordneten oder Ortsbeiräte und Berichte des Magistrats können nachgelesen werden im Internet unter  „Auswahl oder Suche von Vorgaben“ in http://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm .

Damit ist der Magistrat endlich bereit sein vorsätzlich teures und abschreckend uninteressantes Amtsblatt kostenlos dem Publikum zur Verfügung zu stellen.  In einigen Nachbargemeiden, wie Liederbach, wird das Amtsblatt nach wie vor seit Jahrzehnten kostenlos jede Woche an die Bürger verteilt, in Frankfurt war es hingegen nur in der Zentralbibliothek erhältlich.

Die Kündigung des Abonnements ist schriftlich möglich zum 1. Juli sowie zum 1. Januar mit einer zuvorigen Frist von sechs Wochen.

Wer sich für Vorschläge zur Stadtentwicklung interessiert, kann mal reinschauen in:

http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/FFA_Lang.pdf

Die Broschüre heißt „Frankfurt für alle“, enthält 246 Seiten und könnte leicht die Kapapzität Ihres Speichers überfordern.  An dieser Stelle ist interessant, daß die teilweise Bebauung des Grüngürtels vorgeschlagen wird zu Lasten der privaten Grundeigentümer mit aberwitzigen Argumenten (S. 40):  Der Grüngürtel soll mit Geschoßwohnungen eine „harte Kante“ bekommen.  „Diese Kante wäre gleichzeitig eine unverrückbare Grenze, welche die Unantastbarkeit der dahinter liegenden Flächen markiert.“  Das habe ich schon mal gehört bei der Schaffung der Grünürtel-VO.  Fazit dieser vom Magistrat in die Diskussion geworfenen Studie bedeutet somit:  Nachdem man das Privateigentum mit Hilfe des Naturschutzrechts mißbräuchlich entwertet hat, denkt man darüber nach über die Bebauung des Grüngürtels, natürlich am Rand beginnend, um eine harte Kante nach der anderen zu setzen. Wieso sind die bisherigen Kanten nicht ausreichend?  Wieso nutzen die bisherigen Kanten nicht ausreichend dem Bedürfnis der Spaziergänger und der Natur?  Haben beide nicht schon genug unter den Immobiliengeschäften des Magistrats im Hinblick auf die Ersatzretentionsfläche und der Bebauung des Westhafens gelitten?

Was kosten solche Studien, und wer gibt sie in Auftrag?  Fragen über Fragen!

In der Seite „RP Darmstadt“ zu „Antwort-Baron“ habe ich meine Entrüstung zum Ausdruck gebracht, daß die Oberbehörde „RP Darmstadt“ in dem bestehenden Verwaltungstreitverfahren sich nicht äußern will zu den Ausführungen der Unterbehörde „Untere Naturschutzbehörde“, die die Aussagen der Oberbehörde hinsichtlich der Einzäunung nicht anerkennt.

Das führt mich zu folgender Überlegung:  Es ist Quatsch eine kostspielige Oberbehörde zu unterhalten, die nur noch pro Forma diese Stellung einnimmt.  Durch § 16a HessAGVwGO wurde jetzt dem Rechtsamt der Stadt Frankfurt auch die allermeisten Widerspruchsbescheide gemäß § 73 VwGO übertragen, so daß das RP Darmstadt aufgelöst oder zumindestens erheblich abgspeckt werden kann.

Überhaupt ist der Staatsbankrott unvermeidbar, wenn nicht die parteipolitisch geschaffenen Sinekuren überprüft und erheblich reduziert werden. Dies gilt auch insbesondere für die Frankfurter Stadtverwaltung.  Ich schlage folgendes Verfahren vor:  Im Amtsblatt wird für jede städtische Behörde veröffentlicht wie ihre Bediensteten sich parteipolitisch zusammensetzen und dieser Prozentsatz wird verglichen mit dem Prozentsatz der Partei bei der letzten Kommunalwahl.  Dann wird die Anzahl der Bediensteten einer Behörde, wie z. B. das Umweltamt, so angepaßt, daß die Parteimitglieder in der Behörde dem Prozentsatz der Partei bei der Kommunalwahl entspricht.

Dies hielte ich für viel sinnvoller und gerechter, als die Grundsteuern zu erhöhen, weil die Gewerbesteuern sich durch die notleidenden Banken reduziert haben, oder die Gebühreneinnahmen zu erhöhen bei VGF, Müllabfuhr oder Straßenreinigung.  Es kann doch nicht angehen, daß der öffentliche Sektor wesentlich die Probleme verursacht, aber wieder einmal ungeschoren davonkommt.

22.04.2010

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung Grüngürtel der Stadt Frankfurt ist ein Betrug an der Bevölkerung und eine raffinierte Manipulation, der angeblich einem Ideal, nämlich unserer Natur, zugutekommen soll.  Tatsächlich handelt es sich aber um eine unheilige Allianz zwischen den Vertretern des Großkapitals und den verkappten Kommunisten innerhalb des Magistrats, um das Grundvermögen der kleinen Eigentümer im Landschaftsschutzgebiet zu entwerten, zu entwenden und den Geschäften der politischen Klasse zuzuführen.

Als die Grüngürtel-VO von Tom Koenigs mit großem Tamtam in die Welt gesetzt wurde, bestand die Landschaftsschutzgebietsverordnung vom Juli 1972, die ich vom meinem Vater als Übersichtskarte erhalten habe.  Damals bestand tatsächlich um Frankfurt noch ein erhaltenswerter Grüngürtel.  Das Ziel der Grüngürtel-VO war jedoch diesen bestehenden Grüngürtel zu zerstören.

Dies wurde wie folgt bewerkstelligt:  Zunächst wurde im Januar 1994 eine neue Landschaftsschutzgebietsverordnung Grüngürtel geschaffen, die eine Untermenge der bisherigen VO von 1972 darstellte und die neuen scharfen Bedingungen für das Privateigentum enthielt.  Dann wurde im Sommer 1994 für die nächsten 5 Jahre eine einstweilige Sicherstellung geschaffen, die dieselben scharfen Bedingungen wie die Grüngürtel-VO enthielt und in der dann die VO von 1972 aufgehoben wurde, so daß beide VOs nunmehr noch in etwa das vorherige Landschaftsschutzgebiet umfaßte.

Jedoch mit einigen Veränderungen:  Durch diese beiden Grüngürtel-Verordnungen gelang es zunächst wichtige Grünzonen der Bevölkerung zu entreißen-  Z. B. die Holzhäuser am Anfang der Heerstraße zu bebauen, und die Bebauung des Rebstocks aufzunehmen.  Bis zu  diesem Zeitpunkt war der Rebstock ein Refugium unserer ausländischen Mitbürger, die dort das Wochenende nutzten und grillten.  Das Betreten der Wiesen im Rebstock hat man durch Absperrungen verhindert und begann mit der Bebauung u. a. durch den Abriß des Batelle-Instituts und des dortigen Parkplatzes.

Durch die einstweilige Sicherstellung hatte der Magistrat jetzt 5 Jahre Zeit sich über die restliche Bodenzerstörung Gedanken zu machen und riß weitere gewaltige Preschen in den vorherigen Grüngürtel, so zum Beispiel bei Sindlingen, so daß von einem effektiven Grüngürtel gar keine Rede mehr sein kann.  In der Bannwaldverordnung für den Stadtwald stand klipp und klar drin, daß er integraler Bestandteil des Grüngürtels sei.  Davon ist auch nichts übrigggeblieben, nicht nur durch die Cargo City und die Halle für die A 380.  Denn inzwischen wurden ca. 3 Quadratkilometer Wald des Kelsterbacher Walds gerodet und weitere 2 Quadratkilometer dieses Waldes sind der Bevölkerung versperrt.  Von dem ursprünglichen Landschaftsschutzgebiet der VO 1972 sind durch die Grüngürtel VO schätzungsweise ein Drittel vernichtet worden.

Gegen beide Verordnungen habe ich beim VGH geklagt, wurde aber abgebügelt.  Interessanterweise hat ein kleiner Schafhalter oder ein kleiner Obstanbauer wie ich bei guten Argumenten keine Chancen beim VGH.  Während die Cargo City, die Wartungshalle der A 380, der Kelsterbacher Wald mit ca. 5 Quadratkilometern Rodung und mehr als 100.000 Widersprüchen akzeptiert wird!

In der Grüngürtel-VO von 1998 wurde dann die ursprüngliche Grüngürtel-VO von 1994 mit den Resten der einstweiligen Sicherstellung von 1994 wieder zusammengefaßt zu einer einheitlichen Grüngürtel-VO.

Die Politik des Umweltamts ist in dieser Situation durch Ersatzangriffe präventiv von den Umweltverfehlungen der öffentlichen Hand abzulenken.  Am 15. Oktober 2008 berichtete das Höchster Kreisblatt, daß sich der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Fritz Küsters, aufblähte wie ein Puter, um zu erläutern warum er der Familie Rhee nicht die Fällung einer Robinie, die die Zufahrt zu ihrer pflegebedürftigen Mutter behinderte, nicht gestatten darf.  Also: Abweisungsbescheid von ihm mit 45,64 Euro Gebühr!  Die Gartenbaubetriebe in Frankfurt haben so eine Angst vorm Umweltamt, daß dieses ihre Konzessionen entziehen läßt, daß sie normalerweise keine Bäume fällen ohne den vorherigen kostspieligen Bescheid des Umweltamts in den Händen zu haben.

21.04.2010

Neben dem Höchster Friedhof hat jetzt der Lidl eine große Fläche Ackerland für ein eingeschossiges Kaufhaus gebaut mit großem Parkplatz.  Warum hat die Stadt soviel fruchtbaren Boden zerstört? Brauchen wir wirklich soviel Bodenverbrauch?  Zum Ausgleich wurde der Höchster Friedhof mit der Grüngürtel-VO 1998 in den Landschaftsschutz aufgenommen!!!  Wir hatten schon einen Lidl an der Siegener Straße.  Der verlassene Rewe steht dort leer.  Hätte man die Versorgung der Bevölkerung nicht besser organisieren können?  Alle Discounter, die in den letzten Jahren errichtet wurden, haben alle keine Bodenplatten, die das Versickern des Wassers begünstigen:

Aldi, neben der Palleskestraße,

Aldi, In der Au,

Rewe in der Westerbachstraße,

Lidl,  Siegener Straße,

Lidl, Höchster Friedhof,

Aldi und Rewe neben Mann Mobilia.

Alle diese Versiegelungen belasten die Nidda und gefährden die Bewohner.  Darauf nimmt der Magistrat keinerlei  Rücksicht!

In Rödelheim hat der Magistrat an der Westerbach gegen den Willen der Anwohner ein Überschwemmungsgebiet ausweisen lassen, obwohl das Gelände akut gefährdet ist und jetzt immer mehr Wasser durch das Industriegebiet an der Wilhelm-Fay-Straße hinzukommt.  Durch das Überschwemmungsgebiet dürfen jetzt auch keine Absicherungen mehr der Häuser durchgeführt werden.  Das Überschwemmungsgebiet ist jetzt geschützt zum Nachteil der Anwohner.

In Sossenheim hat der Magistrat ein Überschwemmungsgebiet ausweisen lassen, obwohl er erst nachträglich die 19200 Kubikmeter Ackerland als Ersatzretentionsfläche des Westhafens ausgehoben hat!

Durch den Abriß des Höchster Wehrs gefährdet der Magistrat mutwillig die Siedlung Am Mittleren Sand.  Die gut abgesicherten Beamten in ihren realitätsfernen Bürostühlen, halten sich in ihrem Dünkel für klüger als die vor Ort wohnenden Eigentümer!

Das Verhältnis des Regierungspräsidiums Darmstadt zum Magistrat der  Stadt Frankfurt ist eine Lachnummer.  Das relativ kleine Regierungspräsidium ist für viele Verwaltungsbereiche die Oberbehörde der mächtigen Wirtschaftsmetropole.  Die Auflösung dieser Scheinbehörde wäre ein guter Beitrag zur Sanierung des Staatshaushalts.

Nur wegen diesem Dualismus, Unterbehörde – Oberbehörde, unterhält das RP Darmstadt in Frankfurt eine eigene Wasserbehörde, natürlich Beamte überwiegend des höheren Dienstes, die das Planfestellungsverfahren “Ersatzretentionsfläche”  durchgeführt haben.  Dabei hätte diese Behörde sehr gut in die Stadtentwässerung Frankfurt gepaßt.

Zu dem absurden Beamtentheater gehört, daß diese in Frankfurt ansässige Darmstädter Wasserbehörde mit dem Magistrat einen öffentlich-rechtlichen Vertrag abschloß mit Konventionalstrafe, falls es zu der Ersatzretentionsfläche nicht kommen sollte.  Es war natürlich ganz klar, daß dann diese Darmstädter Wasserbehörde den späteren Antrag des Magistrats per Planfeststellungsbescheid notwendigerweise genehmigen mußte, und die Bedenken der Bürger mit aberwitzigen Argumenten abgebügelt hat.

Ich möchte nur darauf hinweisen, daß die Belastung der Ersatzretentionsfläche nicht die 420000 Euro sind, die laut Roland Kammerer (von der Stadtentwässerung) die Grundstücksgesellschaft Westhafen GmbH zu tragen hat, sondern vermutlich Millionenbeträge für die Besoldung der Beamten und ihrer Spielereien die Staatskasse zu tragen hat.

mit dem folgenden Leistungsspektrum, das er als Planungsdezernent gelernt hat:

Tagebuch eines Obstbauers (2010)

21. April 2010

25.01.2011

Obst wird jetzt als Unterbegriff der Selbstversorgung geführt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

Obstinfo und Obst-Tagebuch (2011)

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2090

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2092

30.11.2010

Inhaltlich gehört hierher noch die Seite Selbstversorgung:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

20.11.2010

Ich bringe heute wieder mal was von Mathias Siebold vom 19.11.2010 aus der Kanareninsel La Palma;

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

denn die Spanier haben wie wir erhebliche Wirtschaftsprobleme,

http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=4561

so daß wir uns schon einmal an Selbstversorgung gewöhnen können:

Leute kauft palmerische Produkte!
Die gute und die schlechte Nachricht von der Landwirtschaftsfront

Fangen wir mit der schlechten Nachricht an, damit wir mit der Guten aufhören können. – Seit Jahren bemüht man sich ja nun schon, mal auf Privatinitiative, mal seitens der Behörden, um der lokalen Landwirtschaft wieder mehr Bedeutung bei der Versorgung der Bürger mit Lebensmittel zu verleihen. – Da hat man sich bereits Mitte der neunziger Jahre auf das globale Spiel der billigen Lebensmittel im Supermarkt eingelassen, mit der traurigen Folge, dass die heimische Landwirtschaft zunächst die Käufer, und später selbst die Lust verloren hat. – Dieses Pendel schwingt jetzt aber wieder ein bisschen zur anderen Seite, immer mehr Menschen verstehen inzwischen den direkten Zusammenhang zwischen funktionierender lokaler Landwirtschaft und funktionierender Gesellschaft, wenn man schon eine ländlich geprägte Region ist. – Außerdem vertraut man halt dem Nahem mehr als dem unbekannten Fernen, und reichlich Lebensmittelskandale sorgen ja auch für weitere Verunsicherung bei den Verbrauchern. –  …
Die gute Nachricht nun vom lokalen Primärsektor ist, eine Million Kilo Kartoffeln aus La Palma sollen Verbraucher auf den anderen Kanareninseln beglücken. – Das ist doch eine schöne Nachricht und erinnert an eine Zeit, als man La Palma noch die Speisekammer der Kanaren nannte und man selbst auf Lanzarote zum Fisch in ordentlichen Lokalen ausgesprochen ostentativ darauf hinwies, dass man selbstverständlich zum Fisch Kartoffeln aus La Palma serviere. – Das ist leider fast komplett vorbei, nicht weil die Qualität der Kartoffeln nachgelassen hätte, sondern weil schlichtweg die Wertschöpfungskette in der palmerischen Landwirtschaft einen entscheidenden Knacks wegbekommen hat, und man längst aus dem Exportgeschäft rausgeflogen ist. – Das soll nun wieder angeleiert werden, auf vertraglicher Basis hat man einhundert palmerische Bauern gedungen, sie sollen diese eine Million Kilo Kartoffeln in der jetzigen Saison ziehen, und man würde ihnen das Kilo vor 60 Cent abkaufen. – 60 Cent, das ist für den Landwirt OK, zusätzlich erhält man auch noch die Saatkartoffeln, nicht dass da jemand altes und degeneriertes Saatgut verwendet, wenn man schon mal die Möglichkeit hat, wieder mit Kartoffeln um sich zu werfen, dann muss man das auch ordentlich machen. – Allerdings muss man sich fragen, zu welchem Preis denn dann die Erdäpfel auf den anderen Insel an den Verbraucher gebracht werden sollen, denn diese 60 Cent sind der Erzeugerpreis, da ist Konditionierung der Kartoffeln, Transport und Vertrieb noch gar nicht enthalten. – Nimmt man eine konservative Kalkulation, dann müssten die mindestens 2 Euro als Verbraucherpreis im Supermarkt kosten, und ich darf bezweifeln, dass der Verbraucher dann noch ein Herz für La Palma mit aus der Geldbörse zieht. – …

(Jürgen Kremser:  Ganz persönlich habe ich da auch Bedenken;  denn ich habe vor zwei Wochen beim Penny für 7,5 kg gewaschene wohlschmeckende Kartoffeln nur 2,49 Euro bezahlt, aber vielleicht haben die Bauern in La Palma mehr Glück.)

09.11.2010

Ende Oktober habe ich an meinen größeren Walnußbäumen sowie den Eßkastanien den Raupenleim angebracht von Schacht, zum Schutz der Rinde auf das aufgeklebte Tesaband.  Bei den Walnüssen gab es im Frühjahr eine wahre Epidemie von kleinen grünen Käfern, die die Blätter anfraßen.  Die meisten dürften zu den Blättern geflogen sein, trotzdem waren die Leimringe von ihnen voll, da sie vermutlich auch den Stamm hochkrochen.

Bis zum 9. November sind die Frostspanner noch nicht aufgetaucht.  Ich schütze nur alle zwei Jahre die jüngeren Bäume gegen die Frostspanner, da geringer Befall nicht zum Kahlfraß führt.  Die Apfelgspinstmotten waren allerdings dieses Jahr wirklich sehr stark.  Viele Apfelbäume waren im späten Frühjahr ganz braun.  Wenn der Befall nächstes Jahr wieder so stark ist, werde ich wohl spritzen müssen.

Wenig Glück hatte ich auch dieses Jahr wieder mit Birnen.  Der Mollebusch-Baum trug sehr viel, wenn auch nicht so viel große Früchte wie in den früheren Jahren.  Sie schmecken ausgezeichnet, wenn die Früchte äußerlich sich noch hart anfühlen, beim Durchschneiden spürt man dann, daß sie innerlich weich, saftig und wohlschmeckend sind.  (Auch haben sie schöne große gesunde schwarze Samen.  Ich hätte richtig Lust aus ihnen Sämlinge zu ziehen.)  Aber die anfallenden Mengen kann man beim besten Willen nicht verbrauchen.  Spätestens nach drei Wochen werden sie immer weicher, so daß man sie letztendlich alle wegwerfen muß.

So ähnlich ging es mir mit der Alexander Lucas, die ich ideal kurz vor dem Baumfall geerntet habe.  Gemäß Walter Hartmann, Farbatlas alte Obstsorten, sollten sie sich bis Weihnachten halten.  Nichts von dem bei mir.  Ein großer Teil fing schon im Oktober an einzuschrumpeln bzw. zu faulen, so daß ich jetzt gar keine mehr habe, sondern alle wegwerfen mußte.

Dasselbe schlechte Ergebnis hatte ich bei der Oberösterreichischen Weinbirne sowie der Schweizer Wasserbirne.  Gemäß Walter Hartmann oder Herbert Petzold, Birnensorten, sollte sich der Verzehr bis Ende November bzw. Dezember halten.  Ich wollte einmal einen Versuch machen und habe einige Steigen zum Frischverzehr aufgehoben.  Sie waren alle schon entweder Ende Oktober braun oder wenn sie äußerlich noch grün waren, dann doch schon innerlich braun, also auch nicht genießbar.

Jetzt habe ich nur noch eine Steige Madame Verte, die dieses Jahr wiederum erstaunlich klein sind.  Vom Verzehr her sind sie so ähnlich wie die Mollebusch, d. h. wenn sie außen hart sind, sind sie innerlich schon recht weich und geschmacklich angenehm.

Von der Pastorenbirne habe ich nur einige wenige Früchte geerntet, die allein sich für die längere Haltbarkeit geeignet hätten.  Allerdings sind zahlreiche Äste abgestorben, so daß man die grünen Äste suchen kann.  Die Gräfin von Paris ist schon vor einigen Jahren abgestorben.

Die Vereinsdechantbirne hatte ich zu früh gereift, da sie sehr stark von Wespen und Hornissen befallen worden sind.  Die geernteten sind alle schon vor Wochen eingeschrumpelt.  Man kann sie essen, aber nur zur Not.

Die Gute Luise hat sich bei mir nur so etwa zwei Wochen gehalten, dann fingen sie an wäßrig braun zu werden, so daß ich mehrere Steigen weggeworfen habe.

Auch Boscs Flaschenbirne war wieder ein totaler Reinfall.  Sie trägt jedes Jahr sicher mehr als 100 kg, wird von Wespen befallen und hält sich nur ein paar Tage, entgegen den Sortenbeschreibungen in den Büchern, z. B. Walter Hartmann 3 – 4 Wochen.  Sie scheint mir auch zu Verwertung nicht so geeignet zu sein.  Wenn man sie hartreif erntet, kann man sie nicht einkochen, da sie dann auch sterilisiert noch hart bleibt.  Und die ideale Reife besteht vermutlich nur an einem bis zwei Tagen.

Dasselbe git übrigens auch für die Oberösterreichische Weinbirne.  Der kaltgepreßte Saft eignet sich hervorragend zu Gelee (2 Teile Saft zu 1 Teil Gelierzucker), aber wehe wenn man die Früchte zu Marmelade verarbeiten will.  Im Unterschied zu Quitten, die bei der Marmeladenerstellung in kürzester Zeit zerfallen, mußte ich einen Topf ca. 10 Minuten lang stampfen um einen Brei zu erzeugen.

Es wundert micht, daß die Sortenbücher bzgl. der Verzehrdauer bei den Birnen so viele falsche Angaben enthalten.  Ich habe ca. 15 Sortenbücher aus den letzten 100 Jahren, die allesamt nicht verläßlich sind.  Ich weiß es nicht:  Habe ich falsche Sorten gekauft, liegt es am Boden, am falschen Pflücktermin, am Wetter.  Es ist rätselhaft.

Für den Liebhaber, der wie ich eine Omegaschere zur Veredelung nutzen kann, schlage ich folgendes Verfahren für Birnen vor:  Ein bis maximal zwei Birnen anzupflanzen als Mehrsortenbäume mit den folgenden Sorten.

Frühe von Trevoux

Mollebusch

Gellerts Butterbirne

Alexander Lukas

Vereinsdechantbirne

Madame Verte

Pastorenbirne

Frühe von Trevoux und Madame Verte wachsen schwach.  Diese kann man nicht als Baumgrundlage pflanzen, sondern nur auf die Leitäste eines anderen einsetzen.  Sonst hat man, wie bei mir, daß z. B. eine Kopfveredelung von Trevoux schwach aus dem Sämling wächst und dann aus der Trevoux wieder eine dickerere Oberösterreichische Weinbirne wächst.

Über die Sortenprobleme der Äpfel werden ich vielleicht ein andermal berichten.

22.10.2010

Der Winter rückt langsam näher.  Am 18.10.2010 gab es die erste größere Kratzaktion in Sossenheim um morgens die Autoscheiben zu säubern.  Heute, am 22.10., lag der erste Frost auf den Dächern.  Damit haben wir wieder ziemlich dieselbe Zeit wie im vergangen Jahr 2009 als der erste Frost auf den Dächern am 18.10. lag.

Die Ernteaktion ist jetzt vorbei bis auf den Eßkastaniensämling.  Jetzt kommt die Überwachung des Vorrats, was auch nicht ganz einfach ist.

Bei den Eßkastanien war das Ergebnis diese Jahr so:  Der Ecker 1 hat fast nichts getragen durch Spätfrost im Frühjahr.  Die Bäume stehen aber noch wunderbar tiefgrün da.  Die Marone von Lyon blüht später, hat wieder sehr reich getragen, aber auch viele kleine, nur in der Spitze sind die Früchte groß und ziemlich kugelrund.  Die Lyoner, die ich von der Baumschule Schmidt in Sindlingen bezogen haben, tun sich schwerer stark zu werden;  denn es sind Kopfveredelungen, während die Ecker 1 Fußveredelungen sind, die ich von der Baumschule Bartsch in Geisenheim am Rhein bezogen habe.  Von dort habe ich zur Bestäubung auch einen sehr spät blühenden Sämling erhalten.  Er ist von allen am kräftigsten gewachsen und hätte dieses Jahr eigentlich 25 kg abwerfen können, und zwar ebenfalls große Früchte.  Statt dessen habe ich nur ca. 2 kg geerntet.  Fast alle Schalen enthalten taube Kastanien, und wenn sie herunterfallen ist ihr Ansatz an den Schalen noch weiß, brauchen also noch ein paar Tage um braun zu werden.

Die nicht benannte veredelte Kastanie vom Wirtz und Eicke wird in etwa zur selben Zeit reif wie die Lyoner, ist auch sehr groß.

In der Ecker 1 mit Kopfveredelung von der Baumschule Heinrich in Bischofheim lasse ich jetzt mal die unteren Austriebe wachsen, um den Baum aufzuästen.  Die Kopfveredelung sitzt auf einer ca. 2 m hohen Hochstamm und kommt sonst nicht vom Fleck.

Damit ergibt sich folgendes Ergebnis:  Da Eßkastanien selbstunfruchtbar sind, wäre es sinnvoll Fußveredelungen von Ecker 1 und der Marone von Lyon zu pflanzen.  Wenn man den Spätfrost der Ecker 1 vermeiden will, noch eine weitere Veredelung oder einen Sämling.

Zur Zeit esse ich jeden Tag nachmittags 12 Eßkastanien, die in der Schale 20 Minuten lang gekocht wurden und dann mit einem Teelöffel ausgeschabt werden.  Sie sind ziemlich süß und nahrhaft und ersetzen gut Gebäck.

Inzwischen sind die Preise gefallen.  Der Penny verkaufte gestern 500 Gramm zu 1,29 Euro, und zwar aus Italien.  Voriges Jahr lieferte er Maronen aus China.

In den nächsten Tagen muß ich den Raupenleim anbringen wegen der Frostspanner.  Die Frostspanner gehen interessanterweise auch an Eßkastanien und Walnüsse.  Es empfiehlt sich das baune Natoband um den Stamm zu kleben, um das Band dann mit dem Raupenleim anzubringen.

16.10.2010

Am 14. habe ich den Schweizer Winterglockenapfel geerntet, am 15. den Golden Delicious.

Den Schweizer Winterglockenapfel halte ich für eine ganz wertvolle Dauersorte, die viele Vorteile hat.  Der Baum trägt regelmäßig sehr reich, fast ohne Alternanz, obwohl er in armem Sande steht.  Also ein Massenträger wie Oldenburger.  Das Fruchtfleisch ist reinweiß mit feinem angenehmen Aroma.  Er ist haltbar bis April/Mai und ist von der Größe größtenteils ausreichend und hat wenig Schorf und kaum Schalenschäden.  Der Befall mit Obstmaden ist vergleichsweise gering und erreicht keinesfalls den starken Befall wie beim Kaiser Wilhelm.  Der einzige Nachteil bei mir sind Rindenschäden.  Er hat bei  immer mal wieder abgestorbene Rindenstellen, die ich dann mit Bayleton verschmiere, dieses Jahr sogar mal hilfsweise mit Bitumen.  Leider hat sich der 1992 gepflanzte Baum nicht kräftig entwickelt.  Ich führe dies darauf zurück, daß er auf einem Gelände steht, das mit reinem Sand aufgefüllt wurde.

Von dem Golden Delcious, früher in der DDR: Gelber Köstlicher, habe ich zwei Hochstämme.  Einen als Sämlingsunterlage, einen anderen auf M11.  Den Delicious auf Sämling habe ich dieses Jahr nicht geernte.  Er alterniert und trägt dieses Jahr mal wieder sehr viel, aber auch überwiegend klein und stark verschorft.  Die Früchte auf M11 sind überwiegend größer, alternieren weniger und haben auch nicht so stark Schorf und sind sehr süß.  Von letzterm habe ich die Hälfte geerntet, die kleineren ließ ich hängen, da mein Lager voll ist.  Die Delicious haben schon fast alle Blätter abgeworfen.  Die Äpfel hängen aber meistenteils noch fest an den Zweigen.

Wenn ich es noch einmal könnte, würde ich den Delcious durch die Champagner-Renette ersetzen.  Diese schmeckt nach meinem Dafürhalten so ähnlich wie der Delicious, sieht auch so aus, hat aber nicht diese extreme Kleinfrüchtigkeit und das Schorfproblem.  Dieses Jahr habe ich von der Champagner-Renette allerdings fast nichts geerntet, da der Baum extrem von der Apfelgespinstmotte gelitten hat.

Auch die Birne Madame Verte habe ich am 14.10. geerntet.  Sie ist dieses Jahr extrem kleinfrüchtig und wurde teilweise schon von Vögeln angepickt.

Als letzte Frucht steht jetzt noch der Eßkastaniensämling an, der dieses Jahr wieder mal Probleme mit dem Ausreifen haben dürfte.

13.10.2010

In den letzten Tagen habe ich den Riesenboiken, den Schönen von Nordhausen, die Kanada Renette (Pariser Rambour) sowie den Mutsu geerntet.  Morgen mache ich noch den Golden Delicious ab sowie den Schweizer Winterglockenapfel, der Golden Delicious ist allerdings ziemlich klein und teilweise verschorft.  Die Berlepsch und die Kaiser Wilhelm konnte ich wegen des Autodiebstahls nicht abmachen.  Sie sind auf den Boden gefallen.

Bei dem Eßkastanien-Sämling sind heute die ersten Kastanien gefallen.  Da der Boden um den Baum schon übervoll war voller tauber Früchte, habe ich diese mit dem Rechen entfernt.  Ich kann jetzt unter dem Baum die verwertbaren Früchte auflesen.  Beim Kochen der Kastanien hatte ich heute den Eindruck, daß der Sämling geringfügig weniger süße Kastanien liefert. Gegen das Pflanzen von Sämlingen dürfte also sprechen, daß man eventuell eine sehr späte Sorte hat, die nicht mehr ausreift, und der Geschmack nicht so gut ist.  Andererseits sind Eßkastanien selbstunfruchtbar.  Man braucht also eine zweite Sorte, am besten etwa Ecker 1 verbunden mit der Marone von Lyon.  Letztere liefert allerdings bei mir auch viele kleine Früchte, nur in den Spitzen sind die Früchte groß.

Birnen muß ich jetzt massenhaft wegwerfen, wie etwa Gute Luise, Charneu, Mollebusch, Gellerts, diverse Lokalsorten, da sie exponentiell schnell reif, weich und braun werden, also geschmacklos.  Birnen sind also nur etwas für jemanden, der sich an John Seymour orientiert und zusätzlich Ziegen oder Schweine hält.  Das dürfte allerdings ein Problem sein, da es noch nicht einmal in einer Großstadt wie Frankfurt am Main einen Schlachthof für einen Metzger gibt.

Vergleichsweise gut hält sich die Alexander Lukas.  Sie wurde baumreif geerntet und wird jetzt schrumpelig, d. h. sie schrumpft.  Wenigstens muß man sie nicht sofort wegwerfen und hat noch die Illusion, daß man sie noch einmal essen wird.  Morgen werde ich noch versuchen die Madame Verte sowie die Pastorenbirne zu ernten.

Bei den Walnüssen lag heute keine einzige mehr am Boden.  Ich habe jetzt das Schloß an der Tür wieder entfernt.

10.10.2010

Die Walnußernte geht in Sossenheim langsam zu Ende.  Heute habe ich als letzte Ernte noch einige Nüsse der Parisienne geerntet, deren Nüsse größer waren als in den früheren Jahren.  Für mich als Selbstversorger war die Ernte ausreichend, aber eigentlich haben nur zwei Bäume reichlich getragen:  Klon 26 oder Klon 1247 (bzw. 1497?), mittelmäßig Klon 139.  Die Ernte von Klon 120, Klon 286, Esterhazy II, Weinsberg 1 waren gering, einerseits durch die Krankheit Marssonina juglandis. andererseits auch durch geringen Fruchtansatz.  Auch die Franquette hatte große Nüsse angesetzt;  ich habe sie aber abgeschlagen, da das Grundstück nicht eingezäunt ist und die Diebe sie bei ihrer Ernte nicht abbrechen können.

Eines meiner Walnuß-Grundstücke hat 8 Bäume, veredelt auf Juglans regia, gepflanzt im November 1993, gekauft von der Baumschule Bartsch in Geisenheim am Rhein.  Der Vater des jetzigen Inhabers sagte mir damals, daß ich sehr zufrieden sein könnte, daß von den 8 gepflanzten Walnuß-Hochstämmen sieben angewachsen seien.  Nur ein Klon 120 starb damals ab.

Keinerlei Probleme hatte ich mit dem Anwachsen von Walnuß-Heistern auf Juglans nigra, die von der Baumschule Schott (Breisgau) an die Baumschule Heinrich in Bischofsheim geliefert wurden.

Im vergangen Jahr war die letzte Nußernte am 15.10.2010.

Die Eßkastanien-Ernte von Ecker 1 sowie der Marone von Lyon ist jetzt zu Ende.  Letztere verliert jetzt ihr Laub, während Ecker 1 noch tiefgrün und gesund dasteht.  Ecker 1 trug dieses Jahr fast nichts wegen der Spätfröste im Frühjahr.  Der Sämling wirft zur Zeit ausschließlich taube Früchte ab.  Ob der Sämling überhaupt eßbare Früchte liefern wird, bleibt abzuwarten.  Im letzten Jahr fiel der erste Sämling am 08.10., sein Maximum war am 12.10. und die letzten wurden am 22.10 geerntet.  Am 18.10.2009 gab es den ersten Frost auf Dächern.

Die Sorte Mollebusch ist eine ausgezeichnete wohlschmeckende Birnensorte, doch kommt man leider mit dem Verzehr nicht nach.  Am 20.09. habe ich sie geerntet;  doch bereits jetzt muß ich viele wegwerfen, weil sie weich und dann innen braun werden.  Sobald sie gelb werden, muß man sie wegwerfen.  Sie schmecken nur aromatisch , wenn sie noch grün sind und sich außen hart anfühlen.  Beim Durchschneiden merkt man dann, daß das Messer innen auf weichere Gefilde stößt.

Durch den am 28.09. geschilderten Diebstahl meines Autos, wurde ich bei der Apfelernte gehindert.  Inzwischen sind fast alle Äpfel des Kaiser Wilhelm (zwei Bäume)  auf den Boden gefallen.  Ich habe mich deswegen auf die Ernte des Roten Boskoop konzentriert.  Für den Winter werde ich den Boikenapfel abmachen sowie den Schweizer Winterglockenapfel.

06.10.2010

Meine Bedenken bzgl. der Marone von Lyon vom 25.09.2010 waren unberechtigt!  Bereits am 29.09. fielen deren erste Früchte und heute am 06.10. habe ich bereits fast drei Viertel aufgelesen.  Auch die Ecker 1 aus der Steiermark dürften jetzt zu Ende sein.  Kennzeichnend für die Maronen von Lyon ist daß sie sehr viel tragen, davon aber häufig auch kleinere.  Die Frage ist, ob es am Boden liegt, oder weil es sich um Kopfveredelungen handelt, während die Ecker 1 am Wurzelhals veredelt wurden usw..  Geschmacklich bin ich jedoch mit beiden zufrieden.  Da mir die Arbeit beim Rösten mit den perforierten Pfanne zu viel Arbeit beim Umschwenken ist, bin ich dazu übergegangen die ganzen Früchte inkl. Schale 20 Minuten zu kochen und anschließend mit einem Löffel auszuschaben.  Also esse ich jetzt jeden Abend ca. 18 Eßkastanien.  Sie schmecken sehr gut, und das scheint mir ein gutes Aufwand- zu Ertrag-Verhältnis.  Die Ecker 1 hatte ich von der Baumschule Bartsch aus Geisenheim am Rhein.  Deren Inhaber schlug vor auch einen Sämling der besseren Bestäubung wegen zu pflanzen.   Dieser Sämling hat sich bisher zum größten Baum meiner Eßkastanien entwickelt.  Die Früchte sind auch erstaunlich groß, kommen aber sehr spät.  Bisher hat er dieses Jahr nur taube Früchte mit Schalen abgeworfen.

Am 25.09. habe ich die Oberösterreichischen Weinbirnen geerntet und pressen lassen.  Sie waren sehr süß und hatten wenig Gerbsäure.  Ich habe aus ihnen sehr delikaten Gelee erzeugt.  Die Marmelade der Oberösterreichischen schmeckt auch sehr gut, die Früchte mußten jedoch gestampft werden, da die Früchte nicht zerfallen.  Der ursprüngliche Baum ist zwar kräftig gewachsen, hat aber wieder nur wenig getragen.  Hingegen haben zwei Veredelungen dieses Baums:  einmal auf die Frühe von Trevoux und die Madame Verte außerordentlich viel getragen und schienen mir auch früher reif zu werden als der Ursprungsbaum.

Da ich der besseren Bestäubung halber mehrere Birnen auf einem Baum habe, und sich die Oberösterreichische freigemacht hat, sehen die Bäume ganz lustig auf.  Die Frühe von Trevoux ist ein Kopfveredelung mit (vermutlich) einer Zwischenveredelung von Gellerts.  Die Trevoux wächst dünn aus der Kopfveredelung der Gellerts heraus, aus dem Seitenast der Trevoux wächst wieder eine dicke Öberösterreichische heraus und hat sich zum Leitast der Trevoux entwickelt.  So ähnlich ist es bei der Madame Verte.

25.09.2010

Heute fielen die ersten Ecker 1 Eßkastanien (aus der Steiermark) herunter, also gelbe Schalen mit großen Früchten.  Der Beginn ist also 13 Tage später als im vergangenen Jahr.  Ferner wird auch die Chataignier griffe, die ich vom Wirtz und Eicke bezogen hatte, jetzt reif.

Ich bin mal gespannt, ob die Marone von Lyon es noch schafft reif zu werden.  Fast aussichtlos dürfte es für den Eßkastanien-Sämling sein, der im letzten Jahr erst kurz vor dem starken Frost reif wurde.

Gespannt bin ich auch, ob es mir nächstes Jahr gelingt meine Eßkastanien, die ich aus Früchten von La Palma gezogen habe, zu veredeln.  Denn Friedrich König, Obstbau heute, schreibt:  „Umveredelung durch Pfropfung erlauben nur klimatisch bevorzugte Lagen.“

Die Walnußernte ist jetzt voll am Laufen.  Sehr ertragreich ohne Alternanz ist unverändert Klon 26.  Ich muß jetzt jeden Morgen und Abend auflesen, um den Dieben den Anreiz zu nehmen, über den Zaun zu steigen.

Bei den Walnüssen habe ich den Eindruck, daß ein wahres babylonisches Sprachenwirrwarr besteht und diverse Irrtümer vorliegen.  Die Sorte Klon  26 treibt bei mir früh aus, ist also frostgefährdet.  Doch in allen Büchern steht ausnahmslos 26 treibe spät aus und wäre ertragssicher.  Die Verbrennungen durch Frost durch  frühen Austrieb im Frühjahr sprechen eine andere Sprache.

Die Sorte, die ich als Klon 1497 gekauft habe, scheint auch mit Klon 1247 übereinzustimmen.  Meine Sorte hat auch die ovale Form, jedoch eine ziemlich harte Schale im Gegensatz zur Literatur, genauso wie Klon 26.  Zum Knacken beider eng anliegender Nüsse braucht man ziemlich viel Kraft, im Gegensatz zu Klon 139 und Weinsberg 1.

Die Ernte von Klon 1497 bzw. 1247 geht jetzt dem Ende zu.  Klon 26 hat immer noch sehr viel Nüsse.  Klon 139 hat dieses Jahr weniger Nüsse.  Die Sorten Klon 120, Esterhazy II sowie Weinsberg 1 tragen dieses Jahr wenig;  da sie sehr viel schwarze verdorbene Nüsse haben durch Marssonina juglandis.

20.09.2010

Heute habe ich die Birne Mollebusch abgemacht.  Es handelt sich um eine alte fränkische Lokalsorte, die um Würzburg und Frankfurt am Main verbreitet ist.  (Vgl. auch Walter Hartmann, Alte Obstsorten)  Sie ist äußerlich noch ziemlich hart, wenn man sie aber aufschneidet, ist das Innere doch erstaunlich weich, aromatisch und süß.  Es ist wieder eine große Kunst den richtigen Pflücktermin herauszufinden.  Als 2006 das letzte Mal eine reichliche Birnenernte im Sossenheimer Unterfeld gab, habe ich bei der Mollebusch zu lange gewartet, so daß sie dann ohne Säure und Aroma, also wirklich ungenießbar mehlig, war.  Als ich sie jetzt abmachte, hingen die Früchte noch fest an den Zweigen.  (Sie hat so schöne schwarze Kerne, daß ich die Kerne von einer mal ausgesät habe, die sogar schon keimten.)

Im Unterschied zu der Birne Alexander Lukas, die ich gestern abmachte.  Da habe ich genau den richtigen Zeitpunkt gefunden, da sie baumreif hohen Fruchtfall hat.  Sie löste sich sehr leicht vom Baum, ich hatte aber kaum Verluste durch vorherigen Fall auf den Boden.

Im Unterschied zur Mollebusch ist Alexander Lukas derzeit noch nicht reif, sondern ziemlich hart.  Ich muß also zuerst die Mollebusch verzehren.  Von der Guten Luise von Avranche werde ich morgen zwei Steigen wegwerfen, da sie jetzt innerlich braun werden, und wir sie nicht verbrauchen konnten.

16.09.2010

Obsternte

Jetzt kommt die Obsternte in die heiße Phase.

Voriges Jahr begann am 15.09.2009 die Walnußernte mit Klon 26 (Geisenheim) und Klon 1497 (Mark Brandenburg), dieses Jahr mit denselben Klonen am 16.09.2010, so daß ich etwa 1 kg einsammeln konnte.  Das stürmische Wetter in den letzten Tagen hat dazu geführt, daß einige herunterfielen, zum Teil allerdings noch die frühreifen wegen marssonina juglandis, aber immerhin.

Dagegen haben die Eßkastanien das kühle Frühjahr noch nicht eingeholt.  Die erste Ecker 1 aus der Steiermark begann im vergangenen Jahr am 12.09.2009 reif zu werden.  Davon sind sie jetzt noch weit entfernt.  (Es sind ohnehin nur wenige, da der erste Austrieb im Frühjahr durch die Kälte verbrannt war.)

Leider fielen durch das stürmische Wetter auch viele von den oberösterreichischen Weinbirnen herunter, die eigentlich erst in ca. vier Wochen zur Ernte vorgesehen sind.  Da sie traubenförmig zusammenhängen wie Mirabellen, war  ein Teil von ihnen entweder schon verfrüht reif, oder sie fielen herunter durch die mechanische Bewegung.  Sie sind schon manchmal etwas gelb bzw. rötlich und sehr saftig und süß;  der Gerbsäuregehalt nicht so stark, nach meinem Empfinden wie bei Gellerts Butterbirne.  Sie wäre zum Dörren gut geeignet, aber leider habe ich dazu jetzt keine Zeit mehr.

Hingegen war die Birne Alexander Lucas jetzt richtig baumreif und wurde von mir geerntet.  Obwohl sie sich also relativ leicht vom Ast löste, lagen nicht so viele vom Sturm heruntergeschüttelte am Boden.

Inzwischen füllt sich meine Schiebehorde immer mehr mit Birnen.  Das letzte Mal gab es eine große Birnenernte in Sossenheim im Jahre 2006.  Drei Jahre lang gab es dann fast keine Birnen wegen der Birnengallmücken.

Die Madame Verte, die Mollebusch und die Pastorenbirnen müssen noch warten.

14.09.2010

Seit längerem verfolge ich das Drama um die kanarische Banane im Kampf mit der Dollar-Banane, erläutert vom Mathias Siebold am Beispiel der Insel La Palma.  Die EU-Kommission fordert, daß die Subventionen der kanarischen Landwirte im Rahmen der WTO gestrichen werden.  Das bedeutet im wesentlichen, daß United Fruit mit seinen mittelamerikanischen Sklaven den europäischen Landwirten den Garaus macht.  Ich finde dies im Hinblick auf die Sicherheit der Nahrungsversorgung schlimm.  Gewisse Restbestände an Landwirtschaft müßten wir unbedingt erhalten als Versicherungsprämie gegen Katastrophen, wie sie in der Geschichte der Menschheit immer eingetreten sind.  Ich sehe aber, daß immer mehr Weinberge aufgegeben werden müssen, Streuobstwiesen verkommen, der Gen-Bestand der Obstbäume sich inzwischen unwiderruflich reduziert hat.  Die Mehrausgaben für die Nahrungsmittelsicherheit hätten wir – als früher wohlhabendes Land – aufbringen können.

Als ich vor 10 Jahren mit den Eßkastanien angefangen habe, wäre das vielleicht mal ein interessanter Markt geworden, da Deutschland geplant immer mehr von Südländern besiedelt wird.  Inzwischen verkaufen die Discounter jedoch Eßkastanien aus China zu Schleuderpreisen!

Herr Siebold berichtet jetzt am 14.09.2010, daß die Palmerer teilweise von Bananen auf Avocados (persea americana) umsteigen wollen.

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

„Regen wäre auch interessant für Avocados, eine Pflanze die hier prächtig gedeiht, und der man schon öfter eine große und herausragende Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung der Insel versprochen hat. – Und das schon seit vielen Jahrzehnten. – Noch in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts führte man die Avocado, hier Aguacate genannt, nach La Palma und damals lobte man die eierförmige Frucht als Konkurrenz, wenn nicht gar Ablösung für die Bananen.“

Auf La Palma habe ich wunderschöne große Avocado-Bäume  gesehen, brechend voll der sog. Avocado-Birnen.  Der Penny liefert Hass-Avocados aus Israel, der Aldi etwas preiswerter aus Südafrika.  Man muß warten bis die Früchte weich werden, dann kann man sehr wohlschmeckende, fettreiche Früchte essen, die ausgelöffelt werden müssen.  Nachzulesen bei Gunther Franke, Früchte der Erde, zu beziehen bei www.zvab.com.

13.09.2010

Gestern habe ich trotz meiner Hemmungen wegen Sonntagsarbeit die Hauszwetschen in Zeilsheim abgemacht.  Es handelt sich um für Zwetschen ziemlich alte Bäume, ca. 80 Jahre, und ich war auf die Mithilfe meines ältesten Sohnes Martin angewiesen.  Die Hauszwetschen sind jetzt im optimalen Zustand und wären sehr gut geeignet für Bäcker, also nicht überreif und geschmackvoll.  Wenn die Hauszwetschen überreif werden, werden sie innen braun und sind nicht mehr ansprechend.  Hingegen wird die Bühler im überreifen Zustand dann innen nicht braun, aber so weich, daß man sie auch nicht mehr mag.  Wir konnten deswegen keine Hauszwetschen herunterschütteln, sondern mußten sie meistenteils ernten. Die Ernte ist dieses Jahr vergleichsweise gering.  Voriges Jahr konnte man die Menge nicht verarbeiten.  Für die geringere Menge dieses Jahr kommen viele Gründe in Frage:  Witterung während des Blühzeitpunkts, Begünstigung der Narrenkrankheit während des Wachstums, Alternanz nach vollen Jahren.  In Sossenheim hängt fast gar nichts an den Hauszwetschen.  Denn bei geringem Ansatz sind fast alle madig.  Regelmäßig Ernten habe ich allerdings bei der Ersinger Frühzwetsche und der Bühler.

Empfehlen kann ich nur die Hauszwetschen und die Bühler.

Die Sorte Top, die ich 1998 gepflanzt habe, wurde seinerzeit von der Fachhochschule in Geisenheim am Rhein empfohlen.  Mit ihr bin ich aber nicht zufrieden.  Sie sind zwar groß, schmecken aber weder nach Säure noch nach Zucker, eher mehlig.  Außerdem sind die Früchte sehr stark von Maden befallen, und der Baum wächst nicht so stark, was allerdings an der Unterlage liegen könnte (vielleicht ist es die Orleans-Unterlage).  Außerdem hat sie schon sehr viel abgängige Äste.

Die Anna Späth Zwetsche ist auch groß, hat auch guten, von der Hauszwetsche variierenden, Geschmack, hat aber viele Schimmelfrüchte, die dann eine ganze Gruppe infizieren, wobei auch die Äste häufig krank werden und absterben.  Sie stammt aus Ungarn, und ihre Blätter und Zweige erinnern an die Große Grüne Reneclaude.  Sie wurde selektioniert von Ludwig Späth, dessen Baumschule im Baumschulenweg in Berlin 1300 preussische Morgen umfaßte, und der sie nach seiner Frau Anna benannte.

Die Ersinger Frühzwetsche hat auch häufig tote Zweige.  Sie kommt sehr früh und ihr Geschmack ist sehr gut.   Sie ist aber weder zum Backen noch zur Marmelade zu gebrauchen, so daß man den Gefrierschrank besser für die Bühler oder Hauszwetschen aufhebt.  Die Discounter bieten parallel zu ihr Cacaks Früheste aus Ungarn an.

Am gehaltsvollsten ist somit die Hauszwetsche (100 g entspricht 188 kcal gemäß Tjerk Buishand), trotz der Narrenkrankheit und den manchmal abgängigen Zweigen.

Die Bühler trägt regelmäßig hoch, ist wohlschmeckend, das Holz sehr gesund, auch wenn die Fruchtmumien am Ast kleben, allerdings ein bißchen säuerlicher, so daß ich für die Darre nur Hauszwetschen nehme.

06.09.2010

Heute habe ich wieder einmal das streitbefangene Eßkastaniengrundstück gemäht.  Wenn in den nächsten Wochen die Eßkastanien herunterfallen, müssen sie komplett aufgelesen werden;  denn ansonsten können einzelne Früchte, die vom Kastanienwickler befallen wurden sich vermehren und dann könnte die Situation nächstes Jahr epidemisch werden.  Dies ist auch einer der Gründe, warum ich die Diebe nicht auf das Grundstück lassen kann.  Wenn die nachts kämen und die Früchte herunterreißen würden, könnten viele Eßkastanien versehentlich ins Gras fallen, unentdeckt bleiben und die Wickler den Winter überleben.  Nach meinem Kenntnisstand gibt es bisher im Sossenheimer Unterfeld nur noch eine einzige weitere Eßkastanie auf dem Grundstück des ehemaligen Wasserwerks gegenüber meiner ehemaligen Verstärkerstelle.

Die Diebe haben den streitbefangenen Zaun inzwischen präpariert.  Hinter der letzten Eßkastanie wurde an einem Pfosten die Krampen entfernt, so daß der Pfosten wackelte, und sie schnell über das 1 m hohe Drahtgeflecht hätten springen können.  Diese Aktion habe ich inzwischen rückgängig gemacht.  Ich bin mal gespannt, was den Dieben sonst noch so einfällt.  Ich muß mir auch überlegen, wie ich angemessen reagiere.

Einige Infos zu Eßkastanien

a)  Wer sich für Eßkastanien interessiert, sollte sich einmal auf der Homepage

www.ig-edelkastanie.de

umschauen.  Die Interessengemeinschaft hat auch ein niveauvolles Faltblatt erstellt und veröffentlicht eine Diplom-Arbeit zu Eßkastanien.

b)  Im Sossenheimer Wochenblatt vom 5. August 2010 wird die Pflanzung einer Eßkastanie abgebildet mit der Inschrift „Zum Angedenken an J. W. von Goethe, gespendet vom ‚Club der raren Schreibkunst’, ‚Esskastanie’“.  Dazu hielt Martina Feldmayer von den Grünen eine stimmungsvolle Rede zu Goethe, wobei ihr jedoch vermutlich das Goethe-Eßkastanien-Gedicht in www.ig-edelkastanie.de nicht bekannt war.

c)  Das Höchster Kreisblatt vom 24.10.2008 brachte einen Artikel zum Thema „Frankfurts Bäume leiden unter Umwelt-Stress“.  Darin schreiben die Frankfurter Förster:  „Denkbar ist, dass künftig Eichenarten aus dem Mittelmeerraum und Esskastanien Einzug in den deutschen Wald halten.“  Mit den Eichen sind vermutlich die Steineichen gemeint, mit denen Mallorca übersät ist.

Auf die Eßkastanien im Frankfurter Stadtwald freue ich mich besonders, damit die Diebe endlich mal eine legale Ernte haben und von der meinigen abgelenkt werden.  Aber wie so üblich, handelt es sich vermutlich nur um leeres Geschwätz unserer Beamten;  denn bisher konnte ich keine Eßkastanien im Stadtwald entdecken.  Und im Sossenheimer Unterfeld haben sie auch viel Weißdorn und Speierlinge gepflanzt, mit denen der normale Dieb nichts anfangen kann, so daß er wieder auf dem Privatbesitz klauen geht.

05.09.2010

Gestern habe ich in Zeilsheim einen Teil der Oldenburger geerntet und bei meinem Nachbarn einige der gelben Edeläpfel.  Das Grundstück liegt ca. 30 m höher als Sossenheim und liegt an einer Windabbruch-Kante, so daß die Ernte geringfügig später beginnt.  Bei den Oldenburgern habe ich nur die Südseite abgemacht, der Rest kommt nächste Woche.  Die Hauszwetschen sind dort jetzt auch eßbar.  Dieses Jahr trägt auch der Schöne von Nordhausen und der Boikenapfel.  Beide mußte ich wegen der Wühlmausgefahr im Draht pflanzen, da sie die vorherigen Obstbäume am Stamm abgenagt hatten.  Das Drahtgeflecht hat aber den Bäumen nicht geschadet.  Sie stehen wunderbar da.

Heute ging es dann zu dem ersten und vermutlich letzten Ausflug dieses Jahr ins Rheinland.  Ich habe in Kiedrich in der Straußgaststätte „Bur“ wieder das wohlschmeckende sonntägliche Kutscherschnitzel gegessen.  Die Terrasse über den Dächern mit Blick auf die gotische Kirche war bei herrlichem Wetter stimmungsvoll, das Sonnenlicht gleißend wie im Mittelmeerraum.  Die Kirche war sogar einmal offen (im Sommer von 14:30 – 16:00 Uhr), so daß ich erstmalig einen Blick ins Innere nehmen konnte.  Anschließend ging es mit den Krücken in die Weinberge in Richtung Kloster Eberbach.  An der Spitze hat eine Hobby-Obstbauer eine Apfelplantage angelegt, die ich inspizierte.  Inzwischen werden dort auch mehr und mehr Rebflächen eingezäunt.  Leider werden auch dort viele Rebflächen aufgegeben.  Das ist der Nachteil, daß wir keinen Schutzzoll mehr für Agrarimporte erheben.  Ich befürchte die Frustrierung unseres Nährstands durch die Beamtenschaft wird sich einmal bitter rächen.

Auf dem Rückweg machte ich noch einmal Station bei unseren Nachbarn in Zeilsheim.  Die Nachbarin hat wieder ihre Maismehl-Küchelchen gemacht, gefüllt mit Spinat, ausgebacken in Olivenöl.  Gestern habe ich also ausreichend Kalorien zu mir genommen.

03.09.2010

Problematische Birnen

Ich besitze mehrere alte große Birnbäume in Sossenheim, die ca. 130 Jahre alt sind und die ich von der Erbengemeinschaft Baumgarten gekauft habe oder bei der Zwangsversteigerung des Ernst Schreiber.  Es handelt sich um alte unbekannte Sorten, die zum Teil schnell reif und mehlig werden.  In den letzten Jahren haben sie nichts getragen, da sie von der Birnengallmücke befallen waren.  Aber dieses Jahr kam die Birnengallmücke nicht, und was macht man mit diesen Tonnen?  Zum Apfelwein eignen sie sich nicht so gut.  Da sie früh reifen, haben sie nicht soviel Zucker und wenig Säure.  Außerdem geben sie dem Apfelwein einen Phenolgeschmack, den nicht jeder mag.  Also haben sie keinen kräftigen Geschmack.  Die alten Sossenheimer erzählen mir, daß man früher die Birnen an die Schweine verfüttert hat.  Aber jetzt zieht keiner mehr Schweine, und in ganz Frankfurt gibt es keinen Schlachthof.  Der letzte wurde, kurz nachdem er saniert worden war, abgerissen und in Wohnungen umgewandelt.  Wenn gemeinnützige Organisationen sie für eine Tafel verwenden könnten, stelle ich sie gerne zur Verfügung, ich befürchte jedoch, daß bei denen auch keine Erntehelfer zur Verfügung stehen für die körperliche Arbeit.

Am 3. September habe ich die Birne „Gute Luise“ erntet.  Wieder war ich sehr unsicher, wann der richtige Pflücktermin ist.  Sie müssen hartreif geerntet werden, sonst halten sie sich überhaupt nicht.   Werden sie aber zu früh abgemacht, werden sie nicht schmelzend.  Ich habe mich deswegen entschlossen zu ernten, wenn der Wespenbefall die Ernte signifikant reduziert, und dies war heute am Freitag gekommen.

Der Erntetermin wird wieder in der Literatur sehr unterschiedlich bestimmt:  Herbert Petzold gibt als Pflückzeitpunkt Anfang bis Ende September an, Tjerk Buishand gibt Mitte September an.  Johannes Böttner der ältere Oktober an.  Da sie bei warmem sandigem Boden früher reifen, ebenfalls von der Höhe über dem Meeresspiegel abhängig sind, sowie von der saisonalen Temperatur und deren Niederschlägen abhängt, handelt es sich immer um eine schwierige Entscheidung sie hartreif zu pflücken.

Es war dieses Jahr auch wieder schwer bei der braunen Boscs Flaschenbirne.  Diese soll bei Petzold ein Genußreife 10 – 11 haben.  Das kann wirklich unmöglich stimmen;  denn sie hat jetzt schon innerlich häufig eine braune Masse, die mit dem Teelöffel abgekratzen werden muß, um den Rest essen zu können.  Also hat mir vielleicht die Baumschule vor 20 Jahren die Sorte Prinzessin Marianne verkauft, die früher reif wird und und deren Ernte spätestens in einer Woche zu Ende geht.

Jetzt habe ich noch die Ernteentscheidung bei der Alexander Lukas und der Fränkischen Nationalsorte Mollbusch zu treffen.  Auch meine Mostbirnen, die Oberösterreichische Weinbirne sowie die Schweizer Wasserbirne tragen dieses Jahr mal was.  Fridolin Bader aus Hohenweiler erzählte meiner Mutter, man müsse sie runterfallen lassen, um den maximalen Zuckerertrag zu erzielen.

Mein Freund Leonhard Jonas hat auf seiner abgehenden Hochfeinen Butterbirnen noch einige gesunde Reiser, die ich nächstes Jahr umveredeln werde.

31.08.2010

Heute habe ich weiter die Bühler Frühzwetschen abgemacht.  Inzwischen liegen sie überwiegend auf dem Boden, und ich stampfte durch eine wahre gärende und von Pilzen befallene Zwetschenwiese.  Die Früchte an der Spitze kann ich ohnehin nicht erreichen, da ich wegen der MRSA-Kontamination im Frankfurter Höchster Krankenhaus drei versteifte Wirbel und keine Dornfortsätze habe.

Die Bühler reifen fortfolgernd, so daß man noch einige Tage brauchbare Früchte abernten könnte.  Eigentlich ist es ein wunderbarer Baum.  Wenn die Früchte von Pfirsichen oder Aprikosen von Monilia befallen werden, sterben die Zweige sofort ab, nicht aber die der Bühler Frühzwetsche.  Die Fruchtmumien kleben eventuell an den Zweigen, ohne daß die Zweige absterben!  Im Gegensatz dazu haben meine Hauszwetschen immer viel totes Holz, und die Zwetschen-Sorte Top, die einmal in Geisenheim am Rhein von der Fachhochschule kreiert wurde, schmeckt bei mir nach nichts, ist immer voller Maden, und der Baum bleibt klein, seine Zweigen sterben ab.

In dem Buch von 1907 „Obstbau in Wort und Bild“ des rheinhessischen Obstsortiments schreiben in Alzey der Präsident O. Lichtenstein und der Sekretär Dr. Ziegenbein zur Bühler:  „Der Baum ist starkwüchsig, sehr dauerhaft und fast alle Jahre reichtragend.  Schon von weitem fällt sein blaugrünes Laub auf.“

Sehr gesundes Laub und eine wahre Augenfreude sind auch meine Eßkastanien.  Insbesonder die Ecker 1 aus der Steiermark hat schönes tiefgrünes gesundes Laub.  Da es eine sehr frühaustreibende Sorte ist, die bereits Mitte September zur Reife gelangt, war der Austrieb im Frühjahr verbrannt.  Trotzdem haben sich an der Spitze einige Eßkastanien entwickelt.  Diese Bäume können 300 Jahre alt werden und die hochstämmigen Teile werden sicher auch bei schlechtem Frühjahrswetter dann zur Reife gelangen.  Inzwischen hat ein potentieller Dieb den Zaun soweit vorbereitet (Krampen entfernt, Holzpfosten gelockert), so daß er ruck zuck über den Zaun kommt.  Entgegen den Wünschen des Magistrats und des Verwaltungsgerichts Frankfurt sehe ich mich deswegen dazu gezwungen mein Eigentum mit Stacheldraht zu schützen.  (Für das anhängige Verwaltungsstreitverfahren ist dies ohnehin belanglos.)  Auch die von meinen Söhnen im Frühjahr gepflanzten Eßkastanien, die ich aus den Früchten von La Palma 2005 gezogen hatte, sind allesamt angewachsen und sehen sehr gesund aus.  Selbst ein Baum, der in reinem Sande steht, ist kräftig gewachsen udn tiefgrün.  Frau Ursula Becker hat einen Eßkastaniensämling mit einem Zweig meiner Ecker 1 veredelt.  Dieser ist noch grün, treibt aber auch nicht aus.  Ich bin mal gespannt, ob er im kommenden Frühjahr austreibt.  Im Frühjahr werde ich mit meiner Veredelungs-Omegaschere meine Sämlinge aus La Palma veredeln.

Die Maronen aus Lyon treiben später aus und sind im Frühjahr nicht verbrannt.  Sie haben wieder kräftig angesetzt.  Ihr Laub ist allerdings heller grün, was ich weniger mag, genauso wie die hellgrüne Ersinger Frühzwetsche oder den Golden Delicious.

29.08.2010

Birnenernte

Gestern habe ich Boscs Flaschenbirne geerntet.  Seit Wochen fielen immer mehr herunter, so daß ca. 80 % bereits von den Vögeln und Wespen vernichtet wurden.  Es scheint mir ein phänologisches Problem zu sein, daß die Ernteangaben in den Fachbüchern immer weniger stimmen, weil sie weiter nach vorne rücken.

Vor zwei Wochen hätte ich die Boscs schon ernten müssen.  Johannes Böttner der ältere und der jüngere geben als Entezeitpunkt beide Oktober an, ebenfalls Rudolf Trenkle, Herbert Petzold gibt als Pflückzeitpunkt Mitte September bis Mitte Oktober an, Genußreife Oktober, November.  Alle Angaben stimmen nach meinen Beobachtungen nicht mehr.  Sie sind um mindestens um einen Monat zu früh, so daß man die Sortenangaben der Fachbücher gar nicht mehr gebrauchen kann, sondern sich auf seine eigene Beobachtung verlassen muß.

27.08.2010

Gestern habe ich die knappe Zeit vor dem nächsten großen Regenguß dazu benutzt um die restlichen Mirabellen (fast) abzuernten und weitere 4 kg in die Darre zu schieben.

Von der Bühler Frühzwetsche habe ich an einem einzigen Ast erntend einen ganzen Eimer abgemacht.  Sie sind jetzt richtig vollreif, und ich weiß nicht, ob ich es wegen der Niederschläge schaffe, wenigstens 10% der Ernte abzumachen, die ich auf 200 kg schätze.  Der Rest ist für die Natur, die sich über ein solches Zucker-Eldorado freuen wird.  Es ist wirklich bedauerlich, daß diese wohlschmeckende, ertragreiche Zwetsche mit mächtigem Baum und gesunden Zweigen, tiefgrünen Blättern nicht mehr geschätzt wird!  Mein Vater Eberhard Kremser war von 1948 bis 1975 Vorsitzender des Kleingartenvereins Frankfurt-Hausen und hatte dort auch eine Bühler, die ich schon als Kind ernten durfte.

25.08.2010

Heute hat mein 85jähriger Freund Leonhard Jonas mein eingezäuntes Walnußgrundstück mit dem Rasentraktor gemäht.  Diese 8 veredelten Walnüsse wurden von mir 1993 gepflanzt und stammen von der Baumschule Bartsch in Geisenheim am Rhein.  Sie haben dieses Jahr wieder stark Massonina juglandis.  Durch diesen schwarzen Pilz werden die Blätter und Früchte befallen.  Letztere werden dann normalerweise nicht reif.  Befallen sind insbesondere die Sorten Esterhazy und Weinsberg 1.  Diese Jahr haben aber auch die Sorten Geisenheim am Rhein (Klon 26), Güls an der Mosel (Klon 120), Weinheim an der Bergstraße (Klon 139) und Nr. 1497 aus der Mark Brandenburg (Prießnitz?) sowie Nr. 286 aus Staupitz/Spreewald die Krankheit.  Obwohl ich im Frühjahr 50 kg Kalk gestreut habe, um den Pilz in den am Boden belassenen Blättern zu vernichten, ist der Pilz wegen dem starken Niederschlag stärker denn je.

Ansonsten wird die Ernte insbesondere bei Klon 26 wieder sehr hoch sein.  Seine Nüsse sind sehr schmackhaft und fettreich.  Die Schale ist allerdings sehr hart und der Kern hängt sehr eng an der Schale, so daß man am besten einen becherförmigen Knacker nimmt.  Hingegen hat Klon 139 auch einen erheblichen Anteil großer Früchte, beim Knacken wird der Kern meistens nicht beschädigt, ist aber weniger fettreich.  Nr. 1497 ist von der Form und dem Geschmack so ähnlich wie 1497.  Da Walnüsse bei einigen Völkern als Aphrodisiatikum gelten, insbesondere zur Stärkung der Potenz, sind sie extrem durch Diebstahl gefährdet.

Der Sommerapfel James Grieve ist jetzt reif und wurde von mir heute abgemacht.  Der Baum ist jedoch leider trotz seines jungen Alters von nur 19 Jahren schon abgängig und hat dieses Jahr bereits viel totes Holz.  Er trägt regelmäßig und letztes und vorletzes Jahr hing sehr viel dran, diese Jahr aber ist die Ernte bescheiden.

Als letzter Pfirsisch ist der Rote Ellerstädter jetzt reif und fängt an seine Früchte abzuwerfen.  Er ist ziemlich unproblematisch, groß, schmeckt sehr gut, relativ frei von Kräuselkrankheit.  Sein Synonym ist der Kernechte vom Vorgebirge (bei Bonn), weil er tatsächlich samenecht ist!  Er muß also nicht veredelt werden, sondern kommt aus seinem Samen immer wieder exakt heraus.  Das war eine große Leistung unserer Vorfahren durch fortgesetze Auslese der besten Kerne einen samenechten Pfirsich hervorzubringen!  Es wäre schade, wenn dieses Werk ganzer Generationen verloren geht, nur weil wir aus Modegründen lieber mal vorübergehend Pfirsiche aus Spanien oder Griechenland vorziehen!

Dann habe ich die Vereinsdechantbirnen abgemacht.  Nach meinem Sortenbuch wären sie erst in 2 Monaten pflückreif, da aber seit Samstag bereits ein Drittel angefressen worden sind, habe ich das restliche Eimerchen abgemacht.  Erstaunlich wieviel Hornissen bei mir an den Früchten herumschwirren.

Morgen mache ich die restlichen Mirabellen ab und beginne mit den Bühler Frühzwetschen.

23.08.2010

Die Darre mit den Mirabellen ist gestern 13,25 Stunden gelaufen und hat ca. 4 kg frische Mirabellen zu harten Früchten getrocknet.  Der Verbrauch war ca. 9 Kilowattstunden.  Bei Kosten von ca. 27 Cents pro  Kilowattstunde, ergeben sich Gesamtkosten von 2,43 Euro.  500 Gramm getrocknete kalifornische Zwetschen kosten beim Aldi oder Penny ca. 2,19 Euro, wobei übrigens die vom Aldi höherwertiger sind als die vom Penny.  Somit ist der Gewinn für mich wirklich nicht berauschend, insbesondere in Anbetracht der Arbeit beim Pflücken und Entkernen, aber eben einzigartig;  denn ich habe mit innerer Liebe ein einzigartiges Produkt selbst geschaffen und nicht als Tauschprodukt auf dem Globalisierungsmarkt bezogen und dafür verdient.  Daß ich die 7% Mehrwertsteuer nicht bezahlen durfte, tut mir wirklich leid;  dafür habe ich jedoch 19 % für den Strom bezahlt.

Die Sehnsucht sich selbst etwas zu beweisen im Umgang mit der Natur und das Schaffen natürlicher Produkte scheint weit verbreitet zu sein.  Anders kann ich mir nicht erklären daß Hunderttausende ein Bauernspiel im Computer spielen, wobei sie Agrarprodukte erzeugen und handeln.  Die Verwaltungsbeamten  und Verwaltungsrichter hätten die natürlichen Instinkte dieser Menschen nicht zu einer unfruchtbaren Spielerei verkommen lassen dürfen.  Um einen historischen Vergleich zu bringen:  Die Beziehung des Casanova zur CC war eben eine ganz andere als die des Kardinals Bernis zu ihr.

Jedenfalls sollte man das Bemühen um gesundes Essen nicht als geisteskrank darstellen:

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/mike-adams/wer-gesunde-nahrungsmittel-will-gilt-als-geisteskrank.html

22.08.2010

Gestern habe ich mit der Ernte meiner drei Mirabellenbäume begonnen.  Letztes Jahr habe ich am 23. August mit der Ernte begonnen, so daß die Natur die Versäumnisse vom Frühjahr erstaunlich gut nachgeholt hat.  Da die Mirabelle von Nancy fortfolgernd reift, habe ich folgendes System:  Zunächst einmal werden die ersten Mirabellen geschüttelt, so daß die weiteren in einigen Tagen entweder auch geerntet oder geschüttelt werden können.  Deswegen habe ich zwei Plastikfolien ausgebreitet, die das meiste Schüttelgut aufgefangen haben.  Dabei hat mich wieder der zahme Rabe besucht, der schon im Sossenheimer Unterfeld bekannt ist.  Er sprang auf meinen Folien herum, versuchte mir zu helfen und fraß die Mirabellen an, soweit ich es zuließ.  Im Gegensatz zum “Raven” von Edgar Allan Poe redet er nicht.  Vor ca. dreißig Jahren bin ich in Hausen häufig einem Polen begegnet, der eine Gasmake trug und einen Raben auf seinem Rücken.  Was mag wohl aus dem geworden sein?  Der Rabe ist jetzt mein Adlatus, und ich habe ihm den Namen Frank gegeben, weil ein Abteilungsleiter im Umweltamt auch einen Adlatus namens Frank hat.  Frank und ich haben sich gut verstanden.  Als ich die Folien zu einem anderen Baum zu ziehen versuchte, hat er sich sehr gewehrt.

Mit der Ente ist die Sache aber noch nicht abgeschlosssen.  Zunächst wurde Konfitüre gemacht und Früchte eingefrorern.  Und heute – am heiligen Sonntag – habe ich acht Roste mit jeweils 500 Gramm meiner Darre gefüllt.  Sie werden jetzt schonend getrocknet.  Die letztjährigen gedörrten Hauszwetschen waren in eingeschlossenen Gläsern absolut trocken und haltbar.   Im Unterschied zu den kalifornischen getrockneten Zwetschen, die durch Sorbit (E-Nummer 420) vermutlich zusätzlich geschmeidig gemacht werden, sind sie absolut trocken und hart, dafür ißt man nicht soviel auf einmal.  Auf Sorbinsäure kann ich natürlich ganz verzichten.  Die Darre habe ich beim Lorey gekauft www.lorey.de .  Wenn wir solche Spezial-Haushaltsunternehmen nicht unterstützen, sind diese Haushaltsgeräte gar nicht mehr zu kaufen.  Meine Darre ist die Marke „dörrex“ von Stöckli.  Sie läuft jetzt gerade mit 8 Böden, d. h. 4 kg, für 12 Stunden bei 70 Grad.

Die Mirabelle von Nancy ist leider etwas gegen Krankheiten empfindlich.  Man muß  ständig absterbende Äste absägen;  bei dieser Pflege wachsen allerdings bei mir immer wieder ausreichend neue Äste nach.

19.08.2010

Heute habe ich mit meinem Freund Leonhard Jonas wieder einmal die Obstbäume inspiziert.  Die Bühler Frühzwetschen werden jetzt reif.  (Die Mirabellen sind seiner Meinung nach jetzt einmachreif.)  Der mächtige Baum hängt regelmäßig übervoll, so auch dieses Jahr.  Wieder einmal entsteht die Frage, wie wir das Obst an den Mann bringen.  Wenn der Penny schon aus Ungarn für 69 Cents das Kilo anbietet, werden wir wohl unsere Zwetschen nicht loswerden.  Er will noch mal den Inhaber des Cafe Kitzel ansprechen.  Voriges Jahr war der zur Zeit der Zwetschenernte sinnigerweise gerade im Urlaub.  Wenn demnächst die letzten kleinen Conditoreien und Bäckereien geschlossen haben, bleiben nur die Großfilialisten übrig, die immer nur tonnenweise das Obst brauchen.

Im Falle des Herrn Kitzel würde ich den Verlust sehr bedauern.  Er macht noch lokale Produkte wie Frankfurter Kranz, auch ist sein Mohnkuchen ganz ausgezeichnet.

Wir haben dann festgestellt daß der sächsische Pfirsich „Anneliese Rudolph“ reif ist und haben an einem kleinen Baum ca. 15 große Früchte geerntet.  Alle sehr saftig, aromatisch, wohlschmeckend, löst vom Stein.  Diesen kann ich sehr empfehlen!  Der Baum braucht wenig bzw. gar keine Chemie-Unterstützung, insbesondere gegen Kräuselkrankheit.  Das ist mir der zweitliebste nach Fair Haven.

Zum Schluß haben wir noch einmal die Obstmadenfallen untersucht.  Die gerippten Papierkartonagen von Neudorff, die ich vor vielen Jahren gekauft hatte, haben sich wirklich gut bewährt.  Wir konnten auf jedem ca. 15 Raupen zerquetschen.  Leider ist das nur einmal ein Versuch gewesen.  Ich habe den Abwehrkampf dieses Jahr gegen die Obstmaden nicht systematisch führen können.

Die restlichen Sommerbirnen hatte ich morgens abgemacht.

14.08.2010

Die Frühe von Trevoux, die ich am 2. August geerntet hatte, wurde jetzt reif und halbschmelzend.  Auch die restlichen Sommerbirnen werden jetzt reif und schmecken köstlich.

Gute Bücher über Kernobst, auch alte Sorten, wurden von Herbert Petzold verfaßt: Birnensorten oder Apfelsorten, Neumann Verlag.  Eventuell zu beziehen bei  http://www.zvab.com.

Auch die restlichen Pfirsiche haben ich geerntet:  Haba Finessa und Fair Haven.  Die gelbfleischige Fair Haven ist meine Lieblingssorte, vom Geschmack und Aroma her wohlschmeckend und aromatisch.  Beide lösen sich sehr gut vom Kern.  Die Ameisen und Bienen haben sich bei beiden nicht mehr bedient.  Offensichtlich ist deren Aktivität jetzt bei Pfirsichen beendet.

Die Bühler Frühzwetsche trägt wieder außerordentlich viel und fängt an eßbar zu werden.  Auch in die Mirabellen von Nancy kann man schon reinbeißen.  Die Ernte letzterer wird aber erst in zwei Wochen erfolgen.

Die Klaräpfel sind erst jetzt richtig reif geworden.  Man muß also warten, bis sie schneeweiß werden.  Dann ist die Gefahr, daß sie innerlich braun werden, nicht so groß.  Inzwischen wird der James Grieve reif.

Der Penny hat vom 16.- 18. August ein Sonderangebot für Zwetschen aus Ungarn:  0,69 Euro pro Kilo, vermutlich Cacaks Frühe.  Wenn man bedenkt, welche Transportkosten damit verbunden sind inkl. Mautgebühr, kann man ermessen wie wenig beim Erzeuger verbleibt. – Man muß ganz klar sehen, daß die Kredite unserer Banken an Entwicklungsländer und die Notwenigkeit der Entwicklungsländer die Zinsen und Tilgung mit Agrarerzeugnissen zu bezahlen, zu Lasten unserer einheimischen Erzeuger ging und sie zum Bankrott oder zur Geschäftsaufgabe zwang.  Ob sich dieses Verhalten einmal rächt bleibt anzuwarten.

02.08.2010

Am 2. August habe ich die Frühbirnen, Frühe von Trevoux, und Klaräpfel geerntet.

Die Birnen tragen nach einigen Jahren durch Gallmückenschäden in Sossenheim dieses Jahr überreif.  Die Frühe von Trevoux wurde langsam gelb.  Es ist dann problematisch den Erntezeitpunkt zu bestimmen.  Denn sie müssen hartreif geerntet werden und werden erst auf dem Lager schmelzend.  Baumreif schmecken sie mehlig.  Ein guter Indikator ist, wenn die Wespen anfangen einige rote Stellen anzufressen.  Also habe ich am 2. August 3 Steigen abgemacht.  Vorher habe ich den Baum noch fotographiert.

An dem Baum kann man noch die Wespenfalle erkennen mit Rotwein, den ich angehängt habe. An dem Baum habe ich fünf Sorten veredelt, zum Teil einige unbekannte Birnen aus dem Sossenheimer Unterfeld, die mir schmeckten aber namentlich nicht bekannt waren.  Dadurch habe ich den Baum etwas verhunzt.  Die Frühe von Trevoux ist eine Kopfveredelung, deren Kopf Trevoux dünner als der untere stammbildende Sämling ist.  Auf diese dünnere Trevoux habe ich wieder eine dickerere Oberösterreichische Weinbirne draufgesetzt.  Ich bin mal gespannt wie lebensfähig dieses Konstrukt ist.

Auch einen Teil der Klaräpfel habe ich abgemacht.  Ich habe nur einen Ast, der  in einen  Ontario hineinveredelt wurde.

Aber bereits dieser eine Ast, der immer übervoll trägt, ist bereits mehr als das, was ich verwerten kann.  Vor dem Anpflanzen von Klaräpfeln kann ich nur dringend abraten, da sie äußerst problematisch sind.  Ich habe drei Freunde, die allesamt nicht wissen, wie sie diese verwerten sollen.  Vor 100 Jahren hatten sie ihre Bedeutung als Primeur.  Aber heute versorgt man sich besser mit Frühäpfeln beim Discounter.  Läßt man sie zu lange am Baum, werden sie mehlig oder sind innen braun oder platzen.  Macht man sie rechtzeitig ab, sind sie auch nur einige wenige Tage haltbar, ansonsten werden sie  innen braun.

Ein lieber Nachbar hat meine Bäume mit Pfosten gestützt.  Beiliegend sehen Sie einen Schweizer Winterglockenapfel.  Obwohl er in armem Sande steht, trägt er jedes Jahr eine Menge Äpfel mit schneeweißem Fruchtfleisch und einem feinen unaufdringlichen Aroma.  Sie sehen, daß sich der Leitast schon nach unten neigt.

Entgegen meinen phänologischen Sorgen scheint die Walnuß-Ernte dieses Jahr wieder reichlich zu sein.  Bei den kleinen Bäumen traten zwar im Frühjahr durch Spätfröste schwere Schäden ein, die die Blüten vernichteten, aber meine großen alten Bäume (gepflanzt 1993) tragen wieder, sofern sie nicht alternieren, sehr schön.  Bei den kleinen Bäume, die relativ wenig tragen wegen der Spätfröste, werde ich in der nächsten Woche alle Walnüsse abbrechen, um den Mundräubern den Anreiz zu nehmen die Äste abzubrechen.  Man muß Walnüsse bei uns zu Hochstämmen erziehen, um die Blüte aus der Gefahrenzone der Spätfröste zu nehmen.  Der Befall von Marssonina juglandis (scharze Stellen auf den Früchten durch Pilzbefall) ist bei den anfälligen Sorten wie Esterhazy und Weinsberg 1 unverändert groß.

Bei der Eßkastanienernte bin ich etwas skeptischer.  Der Austrieb der  frühreifenden Eßkastanie aus der Steiermark, Eckel 1, ist im Frühjahr durch Spätfröste regelrecht vertrocknet.  Ob für die spätreifende Marone von Lyon und den Sämling die Vegetationsperiode ausreicht, bleibt abzuwarten.  Alle von meinen Söhnen im Frühjahr gepflanzten Sämlinge aus der Kanareninsel La Palma sind gut angewachsen.

31.07.2010

Heute habe ich eine Spezialküchenmaschine von Bosch dazu benutzt um 11 Liter rotes Johannisbeermark herzustellen, zur Herstellung meiner Lieblingskonfitüre, morgen muß noch ein voller Eimer roter Johannisbeeren verarbeitet werden.  Dann ist deren Saison für mich zu Ende.  Mehr dazu später.

Leider bin ich in den letzten zwei Monaten nicht dazu gekommen das Obstbaum-Tagebuch fortzuführen, da ich mich gegen diverse Intrigen des Rechtsamts der Stadt Frankfurt in Verbindung mit dem Umweltamt vor dem Verwaltungsgsricht Frankfurt wehren mußte, bisher zwar anstrengend, aber durchaus erfolgreich.  Ich habe es bisher geschafft eine Strafzahlung der Beamtenclique zu verhindern bzw. aufzuschieben.

Ich nehme jetzt die chronologische Erzählung wieder auf  für meine Grundstücke in Sossenheim und Zeilsheim.  Meine Befürchtungen vom Frühjahr, die Entwicklung der Vegetation wäre dieses Jahr phänologisch negativ abweichend, hat sich erfreulicherweise nicht bewahrheitet.

19. Juni 2010 Süßkirschen und Johannisbeeren sind reif

Die Süßkirschen in Zeilsheim (unbekannte Frühsorte) wurden reif, wenig später Kassins Frühe, ferner die frühen Johannisbeeren „Jonkher van Tets“, die ich am 30.04.2010 erläutert habe.  Damit erstreckt sich die Johannisbeersaison über ca. 7 Wochen, denn jetzt kommt noch die letzte rote Johannisbeere Macherauchs Späte, die aber wegen der vielen Samen nicht allgemein beliebt ist.

Damit hat man über eine lange Periode ein ziemlich gesundes und unproblematisches Obst, ohne Schädlinge und Spritzmittel, das für die Verdauung sehr gut ist mit viel Vitamin C und jedenfalls die Laktulose erspart.

5. Juli 2010 Sauerkirschen

Die ersten Sauerkirschen wurden reif, und zwar Morellenfeuer, am meisten am 10.07.2010 geeerntet, bis zum 23.07.2010 fortfolgernd. Am 23. Juli habe ich auch die ersten Schattenmorelle abgemacht, die letzte beim Schieberle folgt morgen oder übermorgen.

9. – 21. Juli 2010

Ernte der schwarzen Johannisbeeren, bei mir die späte Sorte Tschema.  Silvergieters und Dr. Bauers Ometa waren sehr viel früher, tragen aber im dortigen Sandboden sehr wenig.

10. Juli 2010

Die Aprikose Ungarische Beste ist vollreif und fällt vom Baum, trägt aber dieses Jahr nicht viel.  Wenig später kommt die Aprikose Ambrosia.  Die Apikose Bergeron ist noch unreif.

10. Juli 2010 Frühpfirsiche

Der vermutliche Rote Ingelheimer wird reif und ist ziemlich süß, der Stein löst sich aber nicht von der Frucht.

18. Juli 2010 Aprikose Bergeron, Klarapfel, Pfirisch Rekord von Alfter

Die Ernte der Bergeron (und Haba Finessa) zog sich hin bis zum 27. Juli, der Baum hing wieder sehr voll, hat aber erstaunlich viele Obstmaden, während die Bergeron voriges Jahr fast obstmadenfrei war.  Beiliegend ein Foto mit einem Teil ihrer Früchte:

Inzwischen hatten sich die Ameisen und Bienen zu einer ernsthaften Gefahr für die Pfirsiche entwickelt.  Im Frühen Ingelheimer, Rekord von Alfter  und Dixired sind die Ameisen die Stämme hochgewandert und haben in den Pfirsichen regelrechte Nester entwickelt.  Das war besonders bedauerlich für die gelbfleischigen Dixired, die sich gut vom Steine lösen und aromatisch schmecken.  Auch die Kärntnerbienen des Imkers waren intensiv daran beteiligt an den von Ameisen und Wespen geschaffenen Löcher der Pfirsiche zu saugen.  Deswegen mußte ich ziemlich viel Pfirisiche frühreif oder beschädigt ernten.

29. Juli 2010 Beginn der Ersinger Frühzwetsche

Leider ist der Baum in Sossenheim schon abgängig und in Zeilsheim relativ schwach.

Dieses Jahr habe ich es einmal geschafft alles alte Holz bei den roten Johannisbeeren auszuschneiden.  Ich kann nur dringend empfehlen ständig das alte Holz der Johannisbeeren auszuschneiden bzw. zu verjüngen.  Ansonsten bleiben die Beeren klein, die Rispen kurz und zusätzlich bildet sich neben den Rispen eine einzelne Beere, die sich schlecht pflücken läßt.  Besonders die Jonkher treiben immer sehr kräftig neue Triebe aus.

Aus den Johannisbeer-Sämlingen in Zeilsheim, die sich zufällig entwickelt haben, habe ich eine wohlschmeckende Sorte, so frühreif wie Jonkher von Tets, die aber nicht rieselt.  Diese werde ich nächstes Jahr als „Kremsers Frühe“ auf den Markt bringen.

Nützliche Hinweise:

a)  Für Liebhaber von Johannisbeeren ist empfehlenswert ein Buch meines Großvaters Samuel Kremser:  „Beerenobstkulturen, die Gewinn bringen“ von Oswald Macherauch, Beerenobstzüchter in Legefeld, zu beziehen unter www.zvab.com.

b)  Wer größere Mengen Johannisbeeren zu Mark verarbeiten will, empfehle ich den ausgesprochen nützlichen Fleischwolf MFW 15 .. von Bosch mit dem Zusatz MUZ 4 FV 1, der sich auch gut eignet um Johannisbeerwein herzustellen.  Ich habe ihn vor 8 Jahren gekauft und hoffe, daß er noch zu bekommen ist.  Im Herbst werde ich auch versuchen damit Traubenwein herzustellen

30.05.2010

Gestern wurden wieder die Obstbäume inspiziert.

Die Birnengallmücke scheint dieses Jahr im Sossenheimer Unterfeld nicht zugeschlagen zu haben.  Alle Birnen haben reichlich angesetzt.  Inwieweit sie süß werden, wird von der Wärme in den restlichen Monaten des Jahres abhängen.

Ziemlich gut hat auch angesetzt die Mirabelle von Nancy (drei Bäume), ferner auch die Bühler Frühzwetsche, sowie die Apfelquitte, während die Birnenquitte, die sonst nie versagt, kaum Fruchtansatz hat.  Die meisten Äpfel haben gut angesetzt, bei den aussetzenden ist es aber für mich schwer verständlich: warum.  Ein letztes Jahr ausgesetzter Berlepsch hat sehr gut angesetzt, der zweite das letzte Jahr ausgesetzte Berlepsch gar nichts, ebenso die Goldparmäne gar nichts.  Wespen haben bisher keine Nester, in der Wespenfalle war keine einzige.

Die Johannisbeere Jonkher fängt an leicht rötlich zu werden, ihre Zweige durch die Schwere der Früchte auf den Boden zu fallen.  Deswegen haben wir sie gestern zusammengebunden.

Die Apfelgespinstmotten bekommen langsam richtig fette Raupen.  Ich habe auch Meisen gesehen, die sie suchen, können aber die ungeheure Menge der Nester nicht auffressen.  In ca. zwei Wochen werden die Blätter der Äpfel wieder von ihnen schlagartig befreit sein.

Bei der Sauerkirsche Morellenfeuer habe ich ca. 30 durch Monilia Spitzendürre abgestorbene Zweige entfernt, an einem Hausgarten bei der Schattenmorelle ca. 70.  Im Unterfeld hingegen ist die Schattenmorelle bisher ziemlich gesund.  Auch bei den Aprikosen ist Monilia vereinzelt noch zu finden.  Bei der Sorte Bergeron haben die Früchte inzwischen etwa die Größe von Cocktailtomaten.

Bei den Pfirsichen haben die anfälligen Sorten alle die Kräuselkrankheit.  Ich hatte den geeigneten Spritzzeitpunkt versäumt

Ich bemühe mich jetzt die Gefriertruhe systematisch zu verringern.  Letzte Woche habe ich jeden Tag Mirabellen gegessen.

28.05.2010

Zum Zustand der Walnüsse

Gestern habe ich das streitbefangene Eßkastanien-Grundstück zur Hälfte mit einem Aldi-Rasenmäher gemäht, von dem ich wirklich sagen kann, daß er unverwüstlich über Stock und Stein fährt.

Mit dem Ortslandwirt N. habe ich gestern vereinbart, daß er meine beiden Walnußgrundstücke am Sulzbach nächste Woche mähen wird.

Deren Walnußblätter sind immer noch hellgrün, d. h. auch Ende Mai sind die Blätter immer noch nicht ausgewachsen!  Glücklicherweise sind fast sämtliche Blüten erfroren.  Pech für die Diebe!  Bis 2008 habe ich allein von 23 Walnüssen, die seit 2000 gepflanzt wurden, keine einzige Nuß geerntet!  Voriges Jahr habe ich dann ca. 350 Nüsse unreif abgeschlagen, und dieses Jahr sind freundlicherweise alle Blüten erfroren.

Frau Brandegger, der ich falls möglich Obst schenke, hat mir erzählt, daß bei dem großen Trödelmarkt vor der Jahrhunderthalle in Höchst im Herbst Walnüsse verkauft werden.  Als sie fragte, woher sie kämen, war die Antwort:  aus Sossenheim.  Fazit:  Der Magistrat gestattet den Verkauf von Lebensmitteln auf öffentlichen Trödelmärkten, was angeblich verboten ist (, z. B. bei eBay,), und zwar gestohlene Nüsse, wenn ich mich aber wehre, kriege ich 3000 Euro Strafe.  O tempora, o mores!

Ich hätte gar zu gerne mal die Sorte Franquette ausprobiert, die ich nicht ganz billig bei Wirtz und Eicke gekauft habe, geht aber leider nicht.  Auch die beiden veredelten Walnüsse von der Baumschule Brenninger, Steinkirchen, veredelt auf Juglans regia, habe ich nicht ausprobieren können.  Die anderen habe ich bei der Baumschule Heinrich, Hessenring 31, 65474 Bischofsheim, Tel.:  061446303, gekauft.  Herr Heinrich bezieht sie aus dem Breisgau vom Herrn Schott, der vor einigen Moanten mal im Südwestfunk zum Thema Walnüsse im Fernsehen vorgestellt wurde.  Er veredelt auf Juglans nigra (Schwarznuß), die ich auch noch nie ausprobieren konnte.  Angeblich sollen sie auf Juglans nigra kleiner wachsen als auf Juglans regia.  Andere wiederum sagen nur einige Klontypen würden auf Juglans nigra kleiner wachsen als auf Juglans regia.  Dies alles konnte ich also bisher nicht klären, und wenn die Diebe demnächst alles abgebrochen haben, hat sich die Frage für mich sowieso erledigt.

Übrigens:  Herr Heinrich hat eine geradezu unglaubliche Menge alter Obstsorten, z. B. bei Äpfeln, und sogar relativ preiswert.  Es wundert mich, daß er überhaupt noch etwas für Streuobstbäume verkaufen kann, wenn diese nicht eingezäunt werden dürfen.

(Die Eßkastanien aus der Steiermark Ecker 1 habe ich bezogen bei Herrn Heinrich sowie der Baumschule Bartsch in Geisenheim am Rhein.)

Bei einer anderen bekannten Frankfurter Baumschule hat sich meiner Meinung nach der behördliche Druck schon sehr nachteilig bemerkbar gemacht.  Früher hat dort Herr G. sehr viel veredelt.  Den größten Teil fand man dann nach der Einführung der Grüngürtel-Verordnung im späten Frühjahr verschreddert wieder auf dem Hof.  Und seitdem er in Rente gegangen ist, hat man auf die durch den behördlichen Druck erzeugte Nachfrageverminderung reagiert und hat das Angebot an Unterlagen wesentlich reduziert.

Dies schreibe ich Euch, damit Ihr wißt, warum es so kommen mußte!  (Noch etwas pathetischer für einen noch wichtigeren Vorgang hat Flavius Josephus die Gründe für den Untergang Jerusalems im Jahre 70 kommentiert.)

25.05.2010

Anpassungsfähige Eßkastanien

Schon immer gab es schöne alte Eßkastanien im Quellenteich von Kronberg, so z. B. wenn man vom Getränke-Herberth abbiegt an der Straße nach Mammolshain und durch das Quellental hochwandert.

Oder auf der Kanareninsel in La Palma, wenn man zum Refugio El Pinar hochfährt zum Reventon oder auf Teneriffa, wenn man von dem Observatorium am Teide nach Guimar abbiegt.  Auch auf den Kanaren sind sie schon einige  hundert Jahre alt, die Stämme bleiben aber kurz gedrungen, da die Bodenkrume nicht so tief ist.

Auf La Palma habe ich einige große Sämlinge im Dezember 2005 gesammelt, in Töpfen ausgesät und dann im Frühjahr 2006 verpflanzt.  Sie haben sich prächtig entwickelt und wurden in diesem Frühjahr von meinen Söhnen ausgepflanzt.  Auch den letzten harten Winter haben sie sehr gut überstanden und auch die Anpflanzung im Frühjahr.  Diese Anpassungsfähigkeit finde ich erstaunlich, denn sie sind vermutlich schon seit hunderten von Jahren in viel wärmerem Klima auf den Kanaren großgeworden, nicht weit entfernt entfernt von Avokados, Bananen, Granatapfeln usw.

Dieses Jahr werden jedoch die großfrüchtigen Eßkastanien, Ecker 1 aus der Steiermark, die ich im Frühjahr 2000 gepflanzt habe, erstmals nichts tragen.  Sie treiben im Frühjahr als erste aus und bieten normalerweise eine ziemlich sichere Ernte, da sie im Herbst auch als erste reifen.  Im Frühjahr hatten sie jedoch Frostschäden, d. h. die warme Sonne mittags verführte sie zum Austrieb, die Kälte nachts ließ die Blätter dann wieder eintrocknen.  Jetzt treiben sie wieder Blätter aus, aber die Blüten kommen nicht mehr.  Die drei späteren Sorten, Marone de Lyon, Sämling, Castaignier greffe zeigen jetzt Blüten, werden aber vermutlich nicht ausreifen.  Die jetzt gepflanzten Kanaren-Eßkastanien haben Früchte vom Aussehen her der Marone von Lyon.  Ich werde sie vermutlich nächstes Jahr auch auf der Steiermarker Sorte veredeln.  Wer Eßkastanien anbaut, braucht zwei Sorten, da sie angeblich nicht selbstfruchtbar sind.  Am Boden veredelte scheinen mir auch besser zu sein als solche mit Kopfveredelung.

Einer der Gründe, warum ich das Grundstück eingezäunt habe, sind die Kastanienbohrer.  Diese sind eine arge Plage und können die ganze Ernte madig machen.  Ich muß die Eßkastanien deswegen vollständig ernten um die jetzt nur ganz vereinzelt auftretenden Schädlinge am massenhaften Erscheinen zu verhindern.  Wenn ich den Dieben die Ernte überlasse, werden sie in ihrer hastigen Ernte nachts die Eßkastaninen auf der Wiese verstreuen, so daß sich eher eine Population von Kastanienbohrern entwickeln kann.

Zum Rösten benötigt man eine gelochte Pfanne für den Gasherd, den man in Italien überall bekommt.

Nachtrag mit Selbstlob:  Am 24.10.2008 schrieb das Höchster Kreisblatt zum Thema “Frankfurts Bäume leiden unter Umwelt-Streß”:  “Denkbar ist, dass künftig Eichenarten aus dem Mittelmeerraum und Esskastanien Einzug in den deutschen Wald halten.”  Glückwunsch Ihr lieben Beamten, da sind Euch viele Privateigentümer wie ich um Jahre wieder einmal vorausgeeilt.

22.05.2010

Gestern war meiner Meinung nach der erste unproblematische Frühlingstag dieses Jahr für die Obstbäume.  D. h. die Temperaturen war sowohl tagsüber als auch nachts im wachstumsförderden Bereich.  Dies habe ich dazu benutzt um kräftig zu mähen.  Gestern und heute 2500 qm mit einem Aldi-Rasenmäher, der wirklich unverwüstlich ist.  Wer also ein Obstbaumgrundstück zwischen 2000 bis 3000 qm hat, braucht nicht mehr.  Er darf nur nicht zulassen, daß die Schnitthöhe zu hoch wird.   Dann kann er auch einen Rasentraktor nicht benutzen, sondern braucht einen Balkenmäher.  Heute hat mein 85jähriger Freund Leo mit dem Rasentraktor die Walnüsse gemäht.  Da die Schnitthöhe durch den vielen Regen zu hoch geworden war, mußte er zweimal mähen.  Bei den Walnüssen hat Klon 26 (aus Geisenheim am Rhein) wieder gut angesetzt.  Dies ist meine Lieblingssorte.  Die Schale ist zwar relativ hart und die Nüsse sitzen eng an der Schale, aber die Sorte ist sehr fettreich.  Die Klone 139 (Weinheim an der Bergstraße), 120 (Güls an der Mosel), Weinsberg 1, Esterhazy sind immer noch am Blühen.  Klon 120 ist noch nicht einmal mit dem Bestäuben fertig.  Bei einem frühen Winter werden diese sicher nicht reif.  Wer beim Nußknacken gerne ganze Nüsse hat, sollte Klon 139 pflanzen.  Die Schalen sind ziemlich groß, aber die Kerne etwas kleiner, so daß sie normalerweise nicht brechen.  Sie schmecken aber etwas trockner als Klon 26.

Gestern habe ich mit dem Imker die Bienen inspiziert.  (Unsere Arbeitsteilung ist so:  Ich stelle das Kapital zum Kauf der Bienen und das eingezäunte Grundstück, er kümmert sich um die Bienen und erbringt die erforderlichen Sachkenntnisse.)  Die Bienen, apis carica, Kärntnerbiene, sind sehr gesung und emsig am Arbeiten.  Das Volk besteht ungefähr aus 10000 Bienen, ihr Honig schmeckt wirklich köstlich, wie nie der gekaufte beim Discounter.  Es muß jetzt aufgepaßt werden, daß nicht Teile des Volkes schwärmen und uns entwischen.

18.05.2010

Heute ist es kalt und bewölkt, kein bißchen Sonne.  Da bleibe ich zu Hause.
Gestern habe ich die Walnüsse ausgeschnitten, damit ich mit dem Rasentraktor unter ihnen durchfahren kann.  Man kann die Walnüsse nur in der Vegetationsperiode schneiden, im Winter bluten sie stark und werden dadurch geschwächt.
Bienen flogen gestern nur vereinzelt.  Wir wissen deren Status zur Zeit gar nicht.  Der Imker will ihre Behausung nicht öffnen, damit sie nicht auskühlt.  Ich bin jetzt der stolze Eigentümer eines Bienenvolks.  Der weitere Zukauf gestaltet sich wegen des harten Winters sehr schwierig.  Selbst ein in Fachkreisen bekannter Professor hatte Verluste zu verzeichnen.
Heute abend kommt bei ARTE um 20.15 Uhr die Sendung:  “Das Geheimnis des Bienensterbens”.

16.05.2010

Passen Amerikaner schlecht zu Deutschen?

Aus Verärgerung über den Einmarsch der Amerikaner in den Irak 2003, an dem auch Frau Merkel unbedingt teilnehmen wollte, habe ich in den Leitast der amerikanischen Standardsorte Golden Delicious (Gelber Köstlicher) eine alte deutsche Sorte, den Roten Eiserapfel (Paradeisapfel) veredelt.

Interessanterweise ist der Leitast zwar kräftig gewachsen, trägt aber seit 7 Jahren keinen einzigen Apfel, während die unteren Äste voller Delicous und Schorf sind.  Was hätten dazu die Auguren im alten Rom gesagt?

Ich empfehle jetzt als Ersatz des Delicious die „Champagner Renette“.  Sie sieht so ähnlich aus wie der Delicious, auch süß, lange haltbar, aber weitesgehend schorffrei.  (Nachzulesen bei Herbert Petzold, Apfelsorten.)

Spaziergang im Sossenheimer Unterfeld

Heute nachmittag haben wir einen Spaziergang im Sossenheimer Unterfeld gemacht.  Das Wetter war sehr angenehm.  Zahlreiche Bäume und Sträuchen blühten.  So z. B. der Judasbaum, die Paulonia und der Schneeball.  Die späten Walnüsse, deren Blätter noch sehr zart sind, litten stark unter einem kleinen grün metallischen Käfer, möglicherweise dem Gefurchten Dickmaulrüßler, der allerdings in den Büchern braun angegeben wird.

Beim Pferdehalter Diehl haben wir einen Kaffee getrunken.  Sein Niddastrandbad gibt beim heutigen guten Wetter tatsächlich eine Illusion von südlichem Urlaub.

Bezüglich der folgenden Tamariske steht im Alten Testament (1. Mose 21, 33):  Abraham aber pflanzte dem ewigen Gotte eine Tamariske zu Beerscheba (Siebenbrunn).  (Von der Fahne Che Guevaras stand allerdings nichts im Alten Testament.)

15.05.2010

Die Obstwiesen waren heute mittag noch sehr feucht, so daß die Schuhe ganz naß wurden.  Die Äpfel scheinen auch  gut angesetzt zu haben, allerdings sind schon überall viele Nester der Apfelbaumgespinstmotten und Ringelspinner zu finden.  Einige habe ich herausgepflückt, sie sind noch nicht so richtig fett, sondern kleine Würmer.  Der alternierende Elstar hat nicht angesetzt.  Die Bienen waren auch trotz der Kälte sehr aktiv.  Erstaunlicherweise haben die Sauerkirschen bisher keine Schäden von Monilia-Spitzendürre.  Allerdings haben im Oberfeld einige gelitten und eine sieht wahrhaft traurig aus.  Die Birnen haben gut angesetzt, die Probe aufs Exempel, d. h. die Birnengallmücke, steht noch aus.  Wespen fliegen zur Zeit nicht mehr.

Wenn es bald warm wird, könnte es doch noch eine ganz passable Ernte beim Kernobst geben.

14.05.2010

Phänologie

Es ist weiterhin so kalt, daß ich mich ernsthaft mit Phänologie befasse.  Das Wetter gefällt mir nicht.  Alle Menschen sind vollkommen ausgehungert nach Wärme und angenehmen Spaziergängen draußen.  Als es vor zwei Wochen tagsüber warm war, aber nachts zu kalt, parkten nachmittags tatsächlich 10 Autos um meine ehemalige Verstärkerstelle.  Früher habe ich anfang Mai die Bohnen ausgesät.  Das hätte jetzt vermutlich gar keinen Zweck mehr, weil sie nicht keimen würden.  Warum wird das nicht im Fernsehen thematisiert?  Es wäre doch mal ganz nett zu wissen, daß es bei der derzeitigen Wetterlage vor 200 Jahren vielleicht eine Hungersnot gegeben hätte.

Phänologie ist der Zweig der Botanik, der sich mit Beobachtung des Eintretens einzelner Entwicklungsphasen in der Pflanze beschäftigt.  Im besonderen sind es die Dauer der Vegetationsperiode, die Zeit der Blattentfaltung, des Aufblühens, der Fruchtreife usw. die Anhaltspunkte für phänologische Beobachtungen geben.

So gilt etwa:  „Das Verschwinden des Rapsbaus deutet auf kühleres Klima hin.  Wo keine Gurken im Freien gedeihen, wird man kaum Winterobst anpflanzen.“

Da ich hauptsächlich alte Obstsorten habe, sind für mich auch alte Obstbaubücher von Interesse.  Zur Phänologie lese ich gerade mit großem Vergnügen das Buch von A. Bechtle:  Klima, Boden und Obstbau 1908, der seine Beobachtungen in Wallerstein vornahm, der Residenz der Fürsten von Öttingen-Wallerstein in der Nähe von Nördlingen.  Er schreibt z. B.  (S. 494):  „Der Apfelbaum verlangt ein Klima, dessen Frostperiode nicht über fünf volle Monate andauert und in welchem die warme Jahreszeit (über 10 Grad Celsius Mitteltemperatur), welche seiner Blüte folgt, wenigstens vier volle Monate andauert, in welchem aber auch die Temperatur der wärmsten Wochen auf 15 Grad Celsius sich erhält.“

Wir liegen in der sehr frühen Zone der Apfelblüte in Deutschland.  Diese geht jetzt dem Ende entgegen.  Wir brauchen ab jetzt also mindestens vier Monate bis Mitte September die obigen Temperaturen, damit die Qualität der Äpfel befriedigend ist.

(Hinweis:  Bei www.zvab.com gab es heute noch 6 Exemplare des Buchs von A. Bechtle.)

12.05.2010

Wetterkapriolen

Nach wie vor ist es nachts zu kalt.  Inzwischen zeichnet sich folgendes ab:

Die Birnen haben gut angesetzt, die Frage ist jedoch ob sie wieder komplett von der Birnengallmücke dahingerafft werden.  Die Pfirsiche und Aprikosen haben ein bißchen angesetzt.  (Es ist aber besser, daß wir uns weiterhin auf Griechenland verlassen können.)  Die Mirabellen und Hauszwetschen haben auch angesetzt, es ist jedoch bisher nicht sicher wieviel.

Die Eßkastanien treiben jetzt zum zweiten Mal aus, doch halte ich es für unsicher, ob sie ausreifen werden.  Denn sie blühen normalerweise erst im Juni, und wenn dieser Termin sich nach hinten verschieben sollte, werden sie im Herbst vermutlich nicht mehr ausreifen.

Bei den Walnüssen haben die Klone 26 (aus Geisenheim), 120 (aus Güls an der Mosel) und 139 (aus Weinheim an der Bergstraße) trotz einiger durch Kälte verbrannter Äste ganz gut angesetzt.  Wenig ist aber zu erkennen bei den Klonen 286 (aus Staupitz/Spreewald), Esterhazy II, 1497 (aus der Mark Brandenburg), Weinsberg 1.  Es könnte allerdings sein, daß die Blüte entweder erst noch  erfolgt bzw. weil sie letztes Jahr sehr reich getragen haben, dieses Jahr alternieren.

Es wird mal interessant sein, wie die Erntetermine sich vom vergangenen Jahr unterscheiden:

Bei den Eßkastanien begann die Ernte am 12.09. mit Eckel 1 und endete mit dem späten Sämling am 22.10.  Den ersten Frost auf den Dächern gab es am 18.10.

Die Walnußernte begann am 15.09. mit den Klonen 26 und 1491 und endete mit den letzten Nüssen von 139 und Weinsberg 1 am 15.10.

Die Sauerkirschen wurden vom 07.07. bis 21.07 zu Marmelade verarbeitet.

Die späte Aprikose Bergeron wurde am 17.07. zu Marmelade verarbeitet.

Die Bühler Frühzwetschen wurden noch am 22.08. eingefroren.

Die Mirabelle von Nancy am 23.08.

Die Hauzwetschen begannen Ende August und wurden noch am 18.09. eingefroren.

Die letzten Apfelquittenmarmelade habe ich am 10.10. gefertigt.  (Diese hätten sich als Früchte auch länger gehalten, dann aber innen braun werdend.)

Soweit die Vorjahresangaben für den diesjährigen Vergleich.

08.05.2010

Ich finde nach wie vor, daß die Witterung für die Obstbäume zu kalt ist.  Die Walnüsse sind immer noch am Austreiben, auch die Eßkastanien sind zurück.  Die Walnüsse hätten sich schon bestäuben müssen, die Eßkastanien müssen im Juni blühen können.  Und wir heizen schon seit September!  Leider wird dieses Problem in den Massenmedien nicht thematisiert.  Wir sind zu weit weg vom natürlichen Leben, so daß dies bei der Wettervorhersage nicht erwähnenswert ist.  Hoffentlich handelt es sich um einen subjektiven Irrtum meinerseits!  Immerhin kann man schon deutschen Spargel kaufen, das spricht für Bodenerwärmung.

Die Tatsache, daß ich bisher mähen mußte, hat nichts zu besagen.  Gras wächst auch in Island und Grönland, in der Tundra Sibiriens und in der Eiszeit fanden die Mamuts genügend Gras zum Fressen.  Aber die Wurzeln der Obstbäume brauchen wärmeren Boden.  Also keine Spur von Klimawechsel derzeit hierzulande für mich.  Sollte der sich in Grönland oder der Arktis ereignen, hat es jedenfalls zur Zeit keinen Einfluß auf uns.

Gab es irgendeinen Vulkanausbuch wie den Tambora 1816, der mir nicht aufgefallen ist?  Ich muß noch einmal nachlesen bei Adolf Menzel, Geschichte der Deutschen, 1855.  Er berichtet, daß nach der Schlacht von Höchstädt (Spanischer Erbfolgekrieg 1704) es einen so kalten Winter gab, daß in ganz Europa fast sämtliche Obstbäume abgestorben sind.  Er schildert dies ziemlich dramatisch.

06.05.2010

Problematische Aprikosen

So ähnlich wie der Mensch eigentlich nur ein Kunstprodukt ist, das nur mit Kaiserschnitt, Brillen, Herzschrittmacher usw. leben kann, gilt dies auch für die Aprikosen in unseren Breiten.

Die Aprikose ist eine köstliche Frucht und wird in ihrem feinen Geschmack und edlen Aroma in den Regalen der Supermärkte nicht erreicht.

Also versucht man es in Deutschland mal selbst, auch wenn es noch soviele Mißerfolge gibt.

Da die Wurzeln der Aprikosen leicht unter der Verticillium-Welke leiden, werden sie bei uns normalerweise auf Zwetschen veredelt, bevorzugt auf Brompton oder Myrobalanen.  Das hat aber wieder zur Folge, daß manchmal ganz plötzlich die Aprikosen absterben durch die sogenannte Aprikosen-Apoplexie.  So ist es mir geschehen bei zwei zehnjährigen Aprikosen, einer „Ungarische Beste“ und der „Wahren Großen Frühaprikose“, die ein Gärtner im 18. Jahrhundert in Erfurt fand.

Also habe ich es noch einmal versucht mit fünf weiteren:  Erneut einer Ungarischen Besten, einer Hargrand aus Kanada, einer portugiesischen Temperao de Villa Franca, einer Ambrosia (aus Deutschland) und einer Bergeron (Frankreich).

Die Hargrand (auf Brompton oder Myrobalane) kümmerte so vor sich dahin, so daß ich vor einiger Zeit eine wertvolle aber unbekannte Hauszwetsche aus Zeilheim auf den Leitast setzte, der sich wunderbar entwickelte.  Von der Hargrand lebt nur noch eine Ast unterhalb der Hauszwetsche, der aber normalerweise nichts trägt.

Die Temperao de Villa Franca (auf St. Julien d’Orleans, GF 655/2:  Diese aus Frankreich stammende Unterlage besitzt im Vergleich zum Myrobalanen-Sämling nur 70% Wuchsstärke.) ist im Winter 2008 auf 2009 eingegangen.  Also auch Arbeit und Kosten umsonst.

Die restlichen drei haben voriges Jahr geradezu überreichlich getragen.  Dadurch hatte die Ungarische Beste dieses Jahr kaum Blüte angesetzt und ist dadurch bisher auch relativ gesund geblieben.

Ambrosia und Bergeron wiederum haben dieses Jahr geblüht mit katastrophalem Ergebnis:  Sie sind dieses Jahr wieder extrem von der Monilia-Spitzendürre befallen, viel stärker als Sauerkirschen, die auch häufig arg gerupft aussehen.

Da fast alle Blütenzweige abgestorben sind, insbesondere bei der Ambrosia, mußte ich gestern zwei Stunden die vielen kleinen Zweige abschneiden um eine Ausbreitung auf die großeren Zweige zu vermeiden.  Beide Bäume haben jetzt Hunderte von Schnittwunden, die Gefahrenquelle für die Holzpilze, gerade weil wir jetzt heute wieder naß-kaltes Wetter haben.  Wenn alle Blütenzweige tot sind, gibt es natürlich auch keine Früchte.  Einige Zweige der Bergeron wurden nicht befallen, so daß einige Aprikosen von Mandelgröße zu sehen sind.

Im Ergebnis habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht mit der Ungarischen Besten und Bergeron, wobei das Problem Aprikosen-Apoplexie noch nicht ausgestanden ist.

Unsere Aprikosen letztes Jahr haben richtig frisch geschmeckt.  Auch in südlichen Ländern schmecken sie nicht unbedingt besser.  Im Juni 2006 habe ich ein Kilo Aprikosen in Bagnara gekauft, Kalabrien.  Sie waren ganz gut, aber doch etwas mehlig.

Bleibt nachzutragen, daß in „Praktisches Lehrbuch des Obstbaues“, des Johannes Böttner aus dem Jahre 1906 meines Großvaters Samuel Kremser, weder bei den Sauerkirschen noch den Aprikosen die Monilia-Spitzendürre verzeichnet wird.  Es handelt sich also vermutlich um eine Luftverschlechterung, die wir Menschen besser vertragen als gewisse Obstsorten der Spezies Prunus.

Solchen Problemen sollten wir ein gewisses Augenmerk richten, so z. B. dem auffälligen Absterben der Bienen, die in Symbiose mit uns leben.  Vgl.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,692522,00.html

05.05.2010

Heute habe ich mit meinem älteren Freund das eingezäunte Grundstück der Eßkastanien mit einem Rasentraktor gemäht.  Wir haben es ganz gut geschafft.

04.05.2010

Sossenheimer Jagdgenossenschaft tagt

Gestern abend traf sich die Jagdgenossenschaft in der Gaststätte „Zum Taunus“.  Teilnehmerin ist immer auch die Wirtin des Taunus, Christa Beckmann, deren Apfelwein teilweise aus eigenen Bäumen in Sossenheim gekeltert wird.

Der Jagdvorsteher und Ortslandwirt Josef Neuser las die Streckenliste vor:  Die Jäger schossen in 2009 322 Kaninchen, 33 Füchse, 15 Enten, 24 Elster sowie 34 Raben.  Es wurde thematisiert, daß die Jäger unzufrieden sind mit den vielen freilaufenden Hunden.  Der Ortslandswirt hat demzufolge kaum einen Feldhasen gesehen.  Die Neuwahl des Jagdvorstehers Josef Neuser erfolgte einstimmig.   Herr Neuser kritisierte, daß die Steine der neu geschaffenen Schotterstraße für die Ersatzretentionsfläche noch immer – teilweise zerstreut – in derLandschaft herumliegen.

Christian Schmidt vom Rechtsamt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de) führt in seinem Anfangsbescheid vom 10.11.2009 aus:  „Innerhalb eines städtischen Verdichtungsraums bleiben vergleichsweise nur noch geringe Flächenteile völlig unbeschädigt.“  Die Verdichtungsstrategie des Magistrats zwingt die Hundebesitzer immer mehr zum Auslauf ihrer vierbeinigen Lieblinge nach Sossenheim zu fahren, oder ins benachbarte Arboretum von Eschborn, wo die Hundesteuer nicht überprüft wird.  In Sossenheim ist dies jedoch dem Naturhaushalt nicht unbedingt förderlich und dürfte einer der Gründe für das Verschwinden der Feldhasen sein.  Womit wir wieder beim Ergebnis sind, daß die Grüngürtel-Verordnung entsetzlicher Quatsch ist und nur dazu dient irgendwelchen bürger- und eigentümerfeindlichen Bürokraten in den Ämtern den Job zu erhalten.

30.04.2010

Heute habe ich die 3000 qm Obstbaumgrundstück mit einem Aldi-Rasenmäher zu Ende gemäht.  Der Aldi-Rasenmäher ist wirklich unverwüstlich und für seine 239 Euro auch ganz günstig.  Er hat Fahrantrieb, so daß ich ziemlich viel laufen mußte, hat aber vor dem Rasentraktor den Vorteil, daß er keine Gummiräder hat, die platt werden können, wenn man in die Brombeeren hineinläuft.

Die Johannisbeersorte „Jonkher van Tets“ hat schon kleine grüne Beeren.   Also die Johannisbeeren würden uns auch bei einer Klimaverschlechterung treubleiben.  „Jonkher van Tets“ hat viele Vorteile:  Sie können früh geerntet werden, sind relativ süß, haben dünne Schalen und bildet nach der Auslichtung relativ wieder viele neue ertragreiche Triebe.  Die frühen „Red Lake“ schmecken auch ganz gut, so ähnlich wie Jonkher, entwickeln sich aber bei mir nicht so kräftig.  Auch „Heros“ kann man zur Not zum Frischverzehr benutzen.  Die späten Johannisbeeren wie Rovada tragen zwar gewaltige Mengen, sind aber ziemlich sauer, und bilden bei mir wenig neue Triebe.  Einziger Nachteil von Jonkher ist, daß sie rieseln, d. h. daß an einer Rispe nicht alle Beeren besetzt sind.

In den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts hat Macherauch beim Verlag Trowitzsch in Frankfurt an der Oder ein Standardbuch zum Beerenobst geschrieben.  Damals begründete er es noch damit, daß man die deutsche Handelsbilanz verbessern könne, wenn man die holländischen Johannisbeeren nicht mehr importieren müsse.  Im Ersten Weltkrieg hat er noch erlebt, wie sich der amerikanische Stachelbeermehltau im Deutschen Reiche verbreitete und wie verzweifelt sein Vater war.  Ich habe allerdings die Vermutung, daß schon damals der Höhepunkt des Beerenobsts bei uns überschritten war;  denn er schlug vor, zur Ernte nur Kinder und Frauen einzustellen, also Männer konnten damals schon nicht mehr damit ihre Familien ernähren. – In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts gab es noch einmal eine Renaissance der Johannisbeeren.  Neben meinem inzwischen verwilderten Grundstück hat Josef Koberstein damals Schwarze Johannisbeeren angepflanzt und Fritz Schieberle hat mit ihm Erbeeren in großen Mengen angebaut, bis die Preise zu sehr verfielen.

Aus Amerika kommt übrigens nicht nur gutes.  Aus Amerika haben wir nicht nur den amerikanischen Stachelbeermehltau importiert, auch den Feuerbrand, die Reblaus, den Kartoffelkäfer und Pilzkrankheiten der Trauben, am nachteiligsten erwies sich dann aber das investment banking und das private equity Geschäft.

Ich habe heute auch, was den Anhängern des Siddhartha nicht gefallen wird, eine Wespenfalle aufgestellt, bestehend aus einer Flasche mit Rotwein.  Jetzt fliegen schon die Königinnen der Wespen, und wenn ich sie fange, ist es viel einfacher als im Sommer und Herbst, wenn ihre Völker in Massen fliegen.  Es wird dieses Jahr wegen der Birnengallmücke vermutlich wieder nur wenige Birnen geben, die restlichen werden aber immer vor der Reife von den Wespen angefressen.  Es ist also reine Notwehr meinerseits.

30.04.2010

Heute begann ich mit dem Mähen der Wiese meines großen Obstbaumgrundstücks an der Ersatzretentionsfläche, ca. 1500 qm habe ich mit meinem ausgezeichneten Aldi-Rasenmäher geschafft.

Zunächst wurden 20 kg Kalk bei denjenigen Bäumen gestreut, die auf sandigem Boden stehen, insbesondere den Pfirsichen.  Es wurde Zeit, denn weitere 20 kg Kalk waren inzwischen geklaut worden.  Jetzt ist nur noch ein Sack da.  Dann Inspektion der Obstbäume.  Die Aprikose Bergeron hat doch etwas angesetzt, aber die Aprikose Ambrosia sieht sehr schlecht aus.  Fast alle Zweige habe Monilia Spitzendürre und müssen ausgeschnitten werden.  Das wird ganz schön viel Arbeit werden.  Die Aprikosen-Apoplexie (schlagartiges absterben) muß unbedingt vermieden werden. – Die Pfirsiche scheinen bei mir dieses Jahr gar nichts angesetzt zu haben.  Vermutlich war es in den letzten Wochen nachts zu kalt.

Die Birnen sind nach wie vor in herrlicher Blüte, aber schon seit mehreren Jahren hat kaum ein Eigentümer Birnen im Unterfeld geerntet wegen der Birnengallmücke, die die Birnen noch vor dem Aufgehen der Blüte ansticht und später die reifenden Früchte unförmig anschwellen läßt.  Ich wollte das Problem eigentlich dieses Jahr angehen, aber die vielen Prozesse mit der Unteren Naturschutzbehörde haben mir  die Zeit dafür gestohlen.

Der Boden ist inzwischen schon wieder erstaunlich trocken.  Deswegen habe ich die kleinen bzw. zuletzt gepflanzten Bäumchen mit dem Korb des Rasenmähers gemulcht.  Es müßte jetzt wieder mal dringend kurz kräftig  regnen.  Dann hielte  sich die Feuchtigkeit unter der Mulchdecke sehr gut.  Ansonsten müßte ich mich ständig mit Wasser bei meiner Nachbarin versorgen.

28.04.2010

Morgens habe ich endlich mein Essay zu den Immobilieninvestitionen in Frankfurt unter “Sonstige Infos” abgestellt.

Ich habe heute versucht die wirklich lesenswerte Chronik Sossenheims von Adalbert Vollert noch bei der Frankfurter Sparkasse zu bekommen.  Zuletzt habe ich vor ca. 10 Jahren pro Buch 5 DM bezahlt, und heute konnte ich gleich zwei Exemplare für jeweils 2,5 Euro erstehen.  Einerseits ist es schön, daß ich es überhaupt noch bekommen habe, und die FraSpa den  Preis nicht erhöht hat, aber andererseits doch etwas traurig, daß die Menschheit so gegenwartsfixiert ist und keine innere Anteilnahme an der historischen Entwicklung ihrer Umgebung nimmt bzw. kein Interesse dafür zeigt.

Nachmittags:  Inspektion meiner Obstbäume in Zeilsheim.  Die Apfelblüte ist auch dort wunderschön.  Hier vier Apfelbäume mit folgender Reihenfolge:

ein Boikenapfel vom Alten Land bei Hamburg, jährliche Alternanz, sehr haltbar,
ein Boskoop, gepflanzt im März 1990 mit meinem damals 8jährigen Sohn Martin, haltbar bis Februar und teilweise alternierend,
ein Oldenburger, ein Massenträger, trägt jährlich, hält sich aber nur bis Dezember,
ein Schöner von  Nordhausen, alterniert und wird dieses Jahr wieder tragen.

27.04.2010

Heute habe ich meinen Antrag beim Verwaltungsgericht Frankfurt abgegeben.  Meine Sorge, daß eine wichtige Willenserklärung meinerseits beim Verwaltungsgericht zufällig verloren geht, zwingt mich dazu immer meine Schriftsätze persönlich abzugeben und mir den Empfang bestätigen zu lassen.  Rätselhafterweise ging der Anfangsbescheid vom 10.11.2009, den mir der Richter Fetzer zurückschicken ließ, verloren.  Das darf nicht noch einmal vorkommen.  Der Pförtner Sch. klennt mich schon, vermerkt immer „per Bote“ mit Uhrzeit, war aber beunruhigt, weil ich seinen Namen noch einmal wissen wollte.

Auf dem Rödelheimer Bahnhof hat mich ein Mann wegen Geld zum Essen angesprochen, das habe ich abgelehnt.  Vom nächsten Mann wollte er, als der auch ablehnte, Zigaretten.  Ich gebe eigentlich gern gemäß 2. Korinther 9, 7, muß aber auch daran denken, daß Schopenhauser gesagt hat:  Gutmütigkeit ist ein gut Stück Liederlichkeit.  Unsere Situation ist vollkommen verfahren, insbesondere haben die Krawallmacher wie Schröder, Fischer und Koenigs die Staatsleiter erklommen, da hat es keinen Zweck mehr die sozialen Konflikte abzumildern.  Sollen doch die Bettler sich Geld bei denen holen;  die ihr Einkommen an die Beamten-Versorgung angepaßt erhalten.

Die Fahrt mit der S-Bahn hin und zurück hat 4,60 €uro gekostet.  Während der Hinfahrt habe ich die Frage eines Kameruners zum Fahrverhalten beantwortet.  Beim Aldi kostet ein Pfund Haferflocken für mein Frühstück 0,25 €uro.  Also hätte ich für die Fahrt zum Verwaltungsgericht 18 Pakte Haferflocken beim Aldi bekommen und damit mein Frühstück für drei Monate.  Die Haferflocken werden mein Indikator für die Inflation sein.

Auf dem Rückweg habe ich Benzin für den Rasentraktor und Rasenmäher gekauft.

26.04.2010

Heute hatte ich einen freien Tag;  denn nachts hat es lange geregnet, und das hat mich davor bewahrt heute die 11 neu gepflanzten Bäume gießen zu müssen.  Also habe ich meine Anträge an das Rechtsamt sowie an das Verwaltungsgericht geschrieben.  Ungefähr 50 % meiner Zeit geht drauf um mein Eigentum gegen die Bescheide der Beamten der Stadt Frankfurt zu verteidigen!  Pornographie und Aktienspekulation, alles Aktivitäten, die problematisch sind, sind in unserem Staat erlaubt, aber wehe befaßt sich jemand mit echten Vermögenswerten und Betätigung, die er persönlich wesen will, wie Grundstücke und Selbstversorgung, da hört die angebliche Freiheit in unserer Demokratie auf und die Armada der Eigentumsfeinde geht in Stellung.  Unseren derzeitigen verderblichen Hauptsport, Reichwerden durch Spekulation, kann man nicht innerlich wesen, zumindestens nicht als Deutscher, wie Werner Sombart treffend ausgeführt hat.

Der Vorteil der Wässerung der neu gepflanzten Bäume hat den Nachteil, daß jetzt das Gras schnell wachsen wird.  Ich muß mit dem Ortslandwirt klären, ob er die Streuobstwiesen (gegen Bezahlung!) mäht.

Nachmittags habe ich beim Schlüssel-Kopp das Büchlein der Juliane Kinkel, transkribiert von GM, gelesen.  Soweit ich jetzt gekommen bin, ist es ganz unterhaltsam.  Die Kinder waren früher arm aber glücklich.  Wir aber sind reich, verwöhnt und dekadent, gehen einer ungewissen Zukunft entgegen;  denn die Pythia beantwortete die diesbezüglich Anfrage der Spartaner bei Horodot:  Reichtum, nur Reichtum allein, kann Sparta verderben.

25.04.2010

Heute ist der Tag des Herrn, da arbeite ich ungern, deswegen nur einige Fotos vom heutigen Tag:

Als erstes sehen Sie eine blühende Sauerkirsche, dahinter ein Boskoop,  neben der Sauerkirsche eine kleine Schafsnase, deren Blüte noch nicht begonnen hat.

Anschließend ein Freiherr von Berlepsch mit Bienen:

Birnen: die frühe von Trevoux mit 5 verschiedenen Sorten aufveredelt, dahinter ein Mollebusch:

Ein Frühapfel James Grieve mit zwei Birnen:  Madame Verte und Vereinsdechantbirne:

Ein Roter Eiserapfel mit einer ca. 130 Jahre alten Harberts Renette:

Zwei 130 Jahre alte Birnbäume gefolgt von einer abgeblühten Oberösterreichischen Weinbirne und einer Schweizer Wassserbirne:

Walnußschaden:

Die Revolution im Sossenheimer Unterfeld hat schon begonnen, allerdings besteht für  das Anbringen von Plakaten aufmüpfiger Untertanen gemäß § 3 Abs. 2 Ziffer 4 seitens der Obrigkeit ein Genehmigungsvorbehalt:

24.04.2010

Klima/Wetter-Inspektion

Heute wollte ich einmal überprüfen, wie sich die letzten beiden kalten Nächte ausgewirkt haben.  Hier das Ergebnis, aber vorab was allgemeines:

Die letzten beiden Winter waren viel kälter als die vorherigen beiden.  Das kann ich daran sehen, wie sich meine widerstandsfähigen Feigen, die ich 1982 aus Cremona mitbrachte, im Laufe der Jahre verhalten haben.  Die Zweige der Feigen sterben bei starker Kälte ab, treiben aber immer aus dem Boden wieder aus.  Also:  Nachdem sie sich schon zu ansehnlichen Stämmchen entwickelt hatten, waren die Zweige im Frühjahr 2009 und 2010 wieder abgestorben.

Es ist im Augenblick meiner Meinung nach nachts zu kalt.  Es nutzt den Obstbäumen nichts, wenn die Mittagssonne über 20 Grad liegt, aber abends die Temperatur immer wieder – wie derzeit – auf Null heruntergeht.

Zur Zeit ist im Sossenheimer Unterfeld die Obstblüte im vollen Schwange, die Pfirsichblüte geht zu Ende und hat vielleicht was angesetzt, die Birnen und Mirabellen sind wunderschön in Blüte.  Allerdings die Aprikosen, die letztes Jahr überreich trugen, haben nichts oder wenig angesetzt.  Auch die Frühblüher bei den Äpfel sind voll erblüht, z. B. Boskopp.  Eine erste Wespe habe ich gesehen.

Problematisch ist es aber bei unseren Obstbäumen aus Kleinasien, d. h. Eßkastanien und Walnüsse.  Diese haben empfindliche Blätter und leiden sogar schon über Null.  Sie müssen deswegen als Hochstamm gezogen werden, damit sie weniger vom Bodenfrost leiden.

Hier zeigt sich folgendes:  Die frühtragenden Eßkastanien, d. h. Eckel 1 aus der Steiermark, haben alle einen Schaden, die Blätter sind durch Kälte verbrannt und vertrocknet.  Die spättragenden Maronen aus Lyon haben noch nicht ausgetrieben, auch ein später Sämling mit großen Früchten.  Trotzdem wird die Ernte dieses Jahr aller Voraussicht nach gering sein.  Letztes Jahr zog sich die Ernte der Eßkastanien vom 12.09. bis 22.10. hin.  Der Austrieb ist dieses Jahr ca. 1 Monat später.  Daraus ergibt sich eine geringe Ernte bei den frühaustreibenden wegen Frostschäden und die späten werden nicht ausreifen.

So ähnlich verhält es sich bei den Walnüssen.  Dei frühaustreibenden Walnüsse sind unter 3 m fast alle schwarz, inklusive ihrer Kätzchen.  Die spätaustreibenden Walnüsse wie Klon 139 und Weinsberg 1 habe ich letztes Jahr am 13.10. zuletzt geerntet, sie werden also vermutlich teilweise nicht ausreifen.

Ergo wird die Ernte der Walnüsse viel geringer sein als letztes Jahr.  Dabei ist nicht ausgeschlossen, daß heute nacht weitere Frostschäden auftreten.

23.04.2010

Heute habe ich weiter bei den Kiwis an meinem Hausgarten gearbeitet.  Eine der weiblichen Kiwis scheint zu leben und läßt sich vielleicht noch einmal aufbauen.

Mein Nachbar O. im Biedenkopfer Weg hat vor zwei Jahren den Zaun an unserer Grenze aus unerfindlichen Gründen entfernt und hat ihn seitdem nicht mehr angebracht.  Am Montag wollen wir uns zu einem orientalischen Kaffeeplausch treffen und das Problem erörtern. (Ich glaube nicht, daß diesmal das Umweltamt Frankfurt dahintersteckt.)

Von Christian Schmidt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de) vom Rechtsamt habe ich einen Klageabweisungsantrag für die Klage 8 K 748/10.F(2) erhalten.  Er ist nach wie vor ein überzeugter und methodisch arbeitender Feind des Privateigentums.  Wie die meisten Feinde des Privateigentums ignoriert er die ethischen Erfordernisse des Privateigentums, d. h. bisher hat er noch nicht einmal sich geäußert zu Vandalismus und Diebstahl.  Das existiert für ihn nicht, obwohl das Eigentum ohne dessen Schutz nicht vorstellbar ist.  Meiner Meinung nach gehört er deswegen auch zu denjenigen Beamten, die nicht auf dem Boden der Verfassung stehen.

Die Kremsers sind übrigens stark in Theologie und Ethik.  Mein jüngster Sohn hat jetzt eine Tutorenstelle erhalten in der Wirtschaftsethik:

http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/abteilungen/arbeitsstelle-wirtschaftsethik/arbeitsstelle-wirtschaftsethik/team/tutoren.html

Morgen werde ich Herrn Schmidt per Einwurfeinschreiben antworten.  Im Umgang mit unseren Staatsbediensteten muß man leider immer den Nachweis führen, daß man ihnen was geschickt hat, da sie sowieso die Bürger normalerweise gerne ignorieren, wie Christian Schmidt den Diebstahl.  Für uns Bürger besteht nun das zusätzliche Problem, daß die Postfilialen geschlossen werden.  Wer weiß, wie das mit den Einschreiben wird, wenn die Rödelheimer oder Sossenheimer Post auch geschlossen wird.

22.04.2010

Heute habe ich in meinem Hausgarten gearbeitet.  Dabei habe ich zuerst mal die Rattenfallen überprüft.  Bisher alles ok.  Unsere Nachbarin hat auf ihrem Grundstück Ratten gesehen und wollte sich mal beim Ordnungsamt erkundigen, was man gegen Ratten macht.  Dadurch ist das Ordnungamt auf uns aufmerksam geworden (akute-gefahrenabwehr@stadt-frankfurt.de) und hat uns eine ellenlange Verwaltungsverfügung geschickt.  Obwohl wir selbst keine Ratten gesehen haben und unsere Kompostabfälle in einer braunen Tonne entsorgen, haben wir den Auftrag selbstverständlich durchgeführt;  denn Ratten haben im Mittelalter die Pest übertragen und heutzutage können die Menschen nicht entfliehen wie Boccaccio aus Siena, um sich dann gegenseitig in einer illustren Gesellschaft auf dem Land pikante Novellen zu erzählen.

Hier den Rattenköder:

Anschließend habe ich mich durch das Dickicht bei den Kiwis gearbeitet.

(Nachdem ich mir im Februar 2007 im städtischen Höchster Krankenhaus einen MRSA eingefangen hatte mit einer Batterie von Krankheiten inkl. Spondylodiszitis, mußte eine Zeit lang mein ältester Sohn die Gartenarbeit übernehmen.  Hinweis:  In Friedrichsheim wurde ich wieder geheilt mit Operationen durch Dr. Richolt und einer Mischung von Vankomycin und Rifampicin.)

Da mein ältester Sohn sich bei den Kiwis nicht auskennt, hat er die weibliche Kiwi entfernt, so daß nur noch die männliche blüht, während die dritte weibliche abgängig ist.  Ich mußte also mal gründlich säubern, um dieses Jahr während der Blüte festzustellen, ob da überhaupt noch weibliche blühen.  Das ist  für mich ein harter Schlag, denn die Kiwis sind fast 30 Jahre alt, und ich habe immer fast einen Zentner geerntet.

Die Temperatur war in der letzten Nacht nicht so kalt, wie ich befürchtet habe, heute Nacht soll es wieder für die Obstblüte gefährlich werden.

21. April 2010

Heute war es mir zu kalt.  Ich finde die ganze Zeit schon, daß es zu kalt ist.  Heute nacht wird es eine echte Bewährungsprobe für die Obstblüte und den Walnußaustrieb geben, angeblich bis zu minus 4 Grad.

20. April 2010

Heute waren die restlichen 4 Walnußbäumchen daran mit der Pflege der Baumscheiben.  Je schwächer sie sind, um so stärker ist der Besatz durch Unkraut.  In einem Baum war im vergangenen Jahr ein Holzbohrer, vermutlich Weidenwickler.  Ich hatte diesen Baum mit Wundbalsam behandelt, und jetzt war wieder ein Loch drin.  Ich habe das Loch erneut zugemacht.  Bin mal gespannt, ob der Baum zu retten ist.

19. April 2010

Heute habe ich 28 Pflanzscheiben bei den Walnüssen und Wirtschaftsäpfeln gehackt und frei gemacht.  Das Unkraut und Gras ist nämlich eine große Nährstoffkonkurrenz für die jungen Bäume.  Sie trocknen auch dann nicht so stark aus, wenn sie gehackt werden.

Morgens habe ich meine Stellungnahme an das Verwaltungsgericht geschrieben.  Für den 3. Mai ist alles fertig.  Ohne Adept des Verwaltungsrechts zu sein kann man in Deutschland keine Obstbäume anbauen.

17. April 2010

Habe heute weiter Leimringe angebracht.  Die Fänge der Frostspanner im Herbst waren ausgezeichnet.  Bis Ende Mai will ich die erneuerten Leimringe dranlassen;  denn die Ameisenstraßen an den Baumstämmen für die Blattläuse sind schon zu sehen.

Leonhard Jonas hat trotz seines fortgeschrittenen Alters für mich heute zwei Grundstücke mit dem Rasentraktor gemäht.  Die neue Batterie für den Rasentraktor hat 60 Euro gekostet.

16. April 2010

Der Imker hat gestern sein Bienenvolk aufgestellt und war sehr beunruhigt, daß Probleme der Bienen durch das Betreten des benachbarten verwilderten Grundstücks entstehen könnten.  Wir haben jetzt endlich mal einen Bestäuber für die Obstbäume!  Die Aprikosen sind jedoch fast abgeblüht, und ich habe unsere Bienen weder an den Aprikosen noch Pfirsichen gesehen, trotzdem fliegen sie wie verrückt;  die Birnen sind kurz vor der Blüte.

Elfriede hat er ein Glas Honig geschenkt, ihr verstorbener Fritz war ein Selbstversorger wie ich.

Anschließend hat der Imker noch einen alten Lombards Calvill bei den Eßkastanien ausgeschnitten.

06.09.2010

Heute habe ich wieder einmal das streitbefangene Eßkastaniengrundstück gemäht. Wenn in den nächsten Wochen die Eßkastanien herunterfallen, müssen sie komplett aufgelesen werden; denn ansonsten können einzelne Früchte, die vom Kastanienwickler befallen wurden sich vermehren und dann könnte die Situation nächstes Jahr epidemisch werden. Dies ist auch einer der Gründe, warum ich die Diebe nicht auf das Grundstück lassen kann. Wenn die nachts kämen und die Früchte herunterreißen würden, könnten viele Eßkastanien versehentlich ins Gras fallen, unentdeckt bleiben und die Wickler den Winter überleben. Nach meinem Kenntnisstand gibt es bisher im Sossenheimer Unterfeld nur noch eine einzige weitere Eßkastanie auf dem Grundstück des ehemaligen Wasserwerks gegenüber meiner ehemaligen Verstärkerstelle.

Die Diebe haben den streitbefangenen Zaun inzwischen präpariert. Hinter der letzten Eßkastanie wurde an einem Pfosten die Krampen entfernt, so daß der Pfosten wackelte, und sie schnell über das 1 m hohe Drahtgeflecht hätten springen können. Diese Aktion habe ich inzwischen rückgängig gemacht. Ich bin mal gespannt, was den Dieben sonst noch so einfällt. Ich muß mir auch überlegen, wie ich angemessen reagiere.

Karten der Flurstücke für Frankfurt

06. April 2010

Beiliegend erhalten Sie  Karten der Grüngürtel-Verordnung, Entwurf März 2009, für Sossenheim.

Bezeichnend ist, daß die Stadt in ihrer Homepage die Karten nicht veröffentlicht,  genausowenig wie sie bisher den Verordnungstext im Internet veröffentlicht hat.

Obwohl wir Unsummen für das Amtsblatt bezahlen müssen (104 Euro pro Jahr), wird auch dort nicht der Verordnungstext der Grüngürtel-VO mitgeteilt.

Da das Amtsblatt noch nicht einmal in den Stadtteilbüchereien ausgelegt wird, ist dies für mich ein klarer Hinweis, daß die Information der Öffentlichkeit nicht gewollt ist.

LSG_Frankfurt_Abgrenzung_Bl.46

LSG_Frankfurt_Abgrenzung_Bl.47

LSG_Frankfurt_Abgrenzung_Bl.34

Die Karte von Frankfurt-Zeilsheim veröffentliche ich ebenfalls, weil ich für mein dortiges Grundstück in der Novellierung Einwendungen gemacht habe:

LSG_Frankfurt_Abgrenzung_Bl.43

Für Hausen:

LSG_Frankfurt_Abgrenzung_Bl.36

Weitere Karten nach Flurstücken in Frankfurt am Main, kann ich Ihnen hier ausgeben, wenn Sie mir eine Mitteilung schicken.

Bilder des Landschaftsschutzgebiets

06. April 2010

Dies ist ein Bild der Schotterstraße neben meinem Zaun vom 26.03.2010.

Der Magistrat gestattet sich  in einem von ihm selbst als hochwertig bezeichneten Landschaftsschutzgebiet diese fürchterliche Umweltverschandelung, während ich,  der ich als Eigentümer mich mit einem Zaun  gegen Vandalismus und Diebstahl wehre, eine Beseitigungsanordnung erhalte und für ca. 3000 €uro Strafen,  Gebühren und Zwangsgelder aufkommen soll.

Auch im Hinblick auf die Beamten der Stadt Frankfurt hat  Jesus gesagt (Matthäus 7, 5):  “Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge;  danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest.”

Das folgende ist die Zone II,  d. h. das besonders hochwertige Landschaftschutzgebiet:

Einige Beispiele für die Unehrlichkeit des Magistrats:

Diese drei Speierlinge auf städtischem Gelände haben einen Abstand von 6,5 m bzw. 7,0 m.  Sie haben aber ausgewachsen eine  Kronenhöhe von ca. 20 m.  Es ist also ganz klar, daß zumindestens der mittlere wieder gefällt werden muß.

Der folgende Walnußsämling  hat einen Abstand von 3,5 m zu zwei Straßenrändern, erreicht aber ausgewachsen eine Kronenhöhe von 15 m.  Er wurde von vorneherein umsonst gepflanzt, d. h. er muß  wieder gefällt werden.

Herr Christian Schmidt schrieb in seinem Anfangsbescheid, die Untere Naturschutzbehörde würde gegen alle unbefugte Nutzungen vorgehen.  Wie wäre es, wenn die Stadt einmal auf ihren eigenen Liegenschaften damit anfangen würde?  Hier einige Beispiele:

Eine Rampe steht mitten in der Landschaft:

Eine Treppe steht mitten in derLandschaft:

Reste des alten Wasserwerks:

Dahinter der vermutlich einzige gepflanzte Baum der letzten Pflanzaktion des Apfel-Appells der  Frau Glück mit Dudelsackpfeifer.  Bei dieser Aktion parkten übrigens ca. 15 PKWs mit Kennzeichen meistens außerhalb Frankfurts auf dem Feldweg, was laut Verordnung verboten ist.

Hier mal Abfall.  Wie wäre es, wenn die Herren Klaus Wichert (klaus.wichert.amt79@stadt-frankfurt.de), Fritz Küsters (fritz.kuesters.amt79@stadt-frankfurt.de), Frank Albrecht (Frank.Albrecht.amt79@stadt-frankfurt.de), Christian Schmidt(christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de)  anstatt die Grundeigentümer zu kujonieren und das Privateigentum zu entwerten trachten mal selbst Hand anlegen und diese Abfälle aus Straßenbelag entfernen?

Seit Jahren deponiert ein Fliesenleger beliebig Abfälle im Sossenheimer Unterfeld, wird aber trotz der enormen Anstrengungen der Ordnungskräfte nicht erwischt.  Da habe ich also noch weitere Arbeiten für die vier  Vertreter des öffentlichen Interesses.

Auf den folgenden 5 Bildern stand ursprünglich eine Kleingartenanlage auf städtischem Gelände.  Mit beschwörenden Worten hat sich der Ortsbeirat 6 für diese Kleingärtner eingesetzt.  Aber die Anhänger der kollektiven Bodennutzung im Umweltamt bzw. der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main haben sich auf das Vergesellschaftungs-Manifest der Gabriele Scholz namens „Landschaftsplan Sossenheim-Nied“ berufen und die Kleingärtner unerbittlich vertrieben.

Daraufhin wurde für die Rodung der Streuobstbäume in Kalbach, Am Martinszehnten, als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme die zu sehenden Anpflanzungen durchgeführt.  Wie man sieht, sind unsere Beamten, zumindestens diesbezüglich, in gar keiner Weise in der Lage eine vernünftige Leistung zu erbringen.  Seit ca. 10 Jahren kümmern diese Bäume dahin.

Für die städtischen Kleingärten, die auf diesem Gelände standen, hatte der Ortsbeirat 6 geschrieben:  „Das Sossenheimer Unterfeld wurde willkürlich in die Landschaftsschutzzonen I und II aufgeteilt“ (enthalten in PARLIS B 477 von 2001).  Die Schlußfolgerung des Ortsbeirats 6 war also:  Da die Verordnung willkürlich zustande kam, seien die Kleingärtner zu schützen.  Daraufhin hat der VGH in  4 N 3364/00 nach meinem Verständnis im Umkehrschluß geschlußfogert:  Da der Ortsbeirat mehrere Kleingärtner bei der Legalisierung ihrer illegalen Kleinbauten unterstützen wollte, seien die Landschaftszonen nicht willkürlich zustande gekommen.

Die folgenden Bilder stammen aus  Zeilsheim, Münsterer Weg, und sind wieder ein Beispiel für unprofessionelles Verhalten.  Es handelt sich um eine Streuobstanpflanzung von ca. 50 Bäumen im Rahmen einer naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahme.  Der Nestor der deutschen Pomologen, Johannes Böttner, schreibt in „Praktisches Lehrbuch des Obstbaues“ im Kapitel Baumpflege, Unterfrüchte, daß er dringend abrät in der Nähe von Obstbäumen Klee anzupflanzen, denn „Kleewurzeln gehen bekanntlich sehr tief“.  Für die Neuanpflanzung der Bäume hätte, wie Sie auf den Bildern sehen können, die Nährstoffkonkurrenz durch den ausgebrachten Klee unbedingt vermieden werden müssen.

Für den folgenden Sturmschaden Xynthia am 28.02.2010 auf der Liegenschaft meiner Söhne in Niederursel muß meiner Meinung nach  der Dr. Dittmann auch die Verantwortung übernehmen wegen des Verfahrens 4 N 1571/06;  als Beamter muß er aber für den Schaden nicht aufkommen.  Wir haben eine Sturmversicherung, aber die Versicherung hat die Übernahme des Schadens unserer Nachbarin, einer Witwe,  wegen höherer Gewalt abgelehnt.  Fazit:  Unsere Beamten muten uns nichtversicherbare Schäden zu, dabei hat der VGH die Fällung von 3 Quadratkilometern des Klesterbacher Walds zugestimmt entgegen ca. 100000 Widersprüchen von Personen und vieler Kommunen!  Der Staat ist in seinen Grundfesten widersprüchlich!  Und das Umweltamt Frankfurt hat in dem Dr. Dittmann einen mächtigen Gönner in seinen eigentümerfeindlichen Bestrebungen gefunden.  Der Feind hat schon den Bergfried erklommen!

Am 26.11.2007  hat die Untere Naturschutzbehörde,  als ich wegen Spondylodiszitis außer Gefecht war, von meiner armen Frau für eine auf diesem Grundstück abgestorbene Kiefer einen Genehmigungsbescheid in Höhe von 75 Euro, zzgl. 3,45 Euro Postzustellungsgebühr, erpreßt (Auftrag G07-1364, Buchungszeichen 9.7904.00019757).  Der Gärtner Allendorf war partout nicht bereit ohne diesen Bescheid die abgestorbene Kiefer zu entfernen.  Hinweis für das mitlesende Finanzamt:  Die Bezahlung an Herrn Allendorf wurde von unserem Konto auf seines überwiesen.

Vielen Dank Herr Dr. Dittmann für Ihre ideale und hehrne Rechtsprechung zum Naturschutzrecht!  Mich würde nur mal interessieren, ob Sie auch Grundstücke in einem Landschaftsschutzgebiet besitzen oder überhaupt ein Immobiliengrundstück Ihr eigen nennen.  Einen Kommentar können Sie hier unten abgeben.

Klage gegen Widerspruchsbescheid (8 K 748/10.F(2))

31. März 2010

Dann erhielt ich folgenden Widerspruchsbescheid

Widerspruchsbescheid

auf den ich erneut Klage einreichen mußte.

Für die weitere Klage wurde wieder ein Streitwert von 5000 Euro festgesetzt, Gerichtsgebühren erneute 363 Euro.  Damit habe ich für diese zwei Klagen einen Gesamtstreitwert von 10000 Euro (= 2 x 5000).  Der Gesamtstreitwert von 10000 Euro entspricht  ziemlich genau dem Bodenrichtwert des Grundstücks.  Ich interpretiere das so:  Der Gesamtstreitwert des Zauns von 10000 entspricht dem Bodenrichtwert des Grundstücks, weil das Grundstück ohne Zaun wertlos ist.  Darum geht es also in dem Verfahren:  Ob mein Grundstück wertlos ist oder nicht.

Jürgen Kremser

Bottenhorner Weg 40

60489 Frankfurt

Frankfurt, den 29. März 2010

An das

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main

- 8 Kammer -

Adalbertstr. 18

60486 Frankfurt

Klage

Hiermit erhebe ich Klage gegen die Beseitigungsanordnung des Magistrats der Stadt Frankfurt vom 10.11.2009 in der Gestalt des beiliegenden Widerspruchsbescheids vom 04.03.2010 (Anlage A1). Der vom 10.11.2009 datierte Bescheid liegt als Anlage 1 im Original dem Verfahren 8 L 3814/09 F (2) bei.  Als Anlage 2 dieses Verfahrens liegt mein Widerspruch vom 17.11.2009 bei.

I.)  Ich beantrage die Beseitigungsanordnung sowie die Entscheidungen 1 bis 3 des Widerspruchsbescheids vom 04.03.2010 abzuweisen.

II.)  Ich bitte zu prüfen, inwieweit die Übertragung des Widerspruchsbescheids vom RP auf das Rechtsamt der Stadt Frankfurt in meinem Fall rechtsstaatlichen Grundsätzen entspricht.

III.)  Ich bitte zu überprüfen, inwieweit die Höhe der Gebühr für den Widerspruchsbescheid in Höhe von  621,04 €uro angemessen ist.

Ich bitte das Gericht um einen Hinweis auf die Rechtslage entsprechend § 86 Abs. 3 VwGO, falls ein wesentlicher Gesichtspunkt von mir vorliegend nicht berücksichtigt wurde.

Ich bitte die Beiziehung der Akten 8 K 336/10.F(2), 8 L 3814/09 F (2), 8 G 1791/05 (3) sowie 8 K 2054/08.F(2) des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main, da sie Unterlagen enthalten und wesentlich zum Verständnis der Klage beitragen können.  Ich bitte darum, daß meine Schriftsätze in den Verfahren 8 K 336/10.F(2), 8 L 3814/09 F (2) in der vorliegenden Klage berücksichtigt werden.

1.  (Schotterstraße)

Anlage A2 enthält Bilder der Schotterstraße in der „speziell als hochwertigem Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Fläche“.  (Vgl. Bescheid vom 10.11.2009)  Es ist unverkennbar, daß der Magistrat mein Grundstück teilweise zugeschüttet hätte, wenn ich es nicht zuvor an der Straßenseite mit einem Zaun geschützt hätte.  Die Demontage des Zauns durch unbekannte hat begonnen.  Auf ca. 40 m wurde inzwischen der Maschendraht gestohlen.

2. (Untätigkeitsklage 8 K 336/10.F(2))

Zu der Untätigkeitsklage sah ich mich aus drei Gründen veranlaßt:

a) Da mir noch einige Etappen bevorstehen, konnte ich in Anbetracht meines Alters nicht mehr so lange warten.  In dem Eilverfahren 8 G 1791/05 (3) habe ich erst nach drei Jahren einen Widerspruchsbescheid erhalten.

b) Für das Verfahren 8 G 1791/05 (3) hatte ich seinerzeit mehr als eine Woche an dem Eilantrag gearbeitet, um die Frage des Gleichbehandlungsgrundsatzes gerichtlich klären zu lassen.  Herr Küsters hat mich dann durch einen Bescheid vom 08.06.2005 mit einem Satz ins Leere laufen lassen.  Frau Höreth-Marquardt hat meiner Meinung nach Herrn Küsters damals gebeten seinen Sofortvollzug zurückzunehmen, da sie verhindern wollte, daß meine Unterlagen zur Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes usw. gemeinsam mit ihrer Berufung des Urteils 8 E 2137/01 beim VGH vorgelegt wird.  Wie sich aus der Behördenakte im Fall 8 K 2054/08.F(2) ergibt, hat Herr Küsters unmittelbar nach der Verkündung des VGH am 18.12.2006 in dem Verfahren 4 N 1571/06 das Verwaltungsverfahren gegen mich am 09.01.2007 wieder aufnehmen lassen mit der Bemerkung

(S. 21) man habe „lediglich“ meinem Antrag entsprochen, „um ein gerichtliches Eilverfahren abzuwenden“.

Ich finde es ziemlich kriminell, daß die Stadtverwaltung zur Verteidigung ihrer Baumschutzsatzung zunächst die gerichtliche Klärung meiner ehemaligen Verstärkerstelle verhindert, dann aber drei Jahre später kommt, nachdem ich schon einige Investitionen getätigt habe, um diese Investitionen nachträglich zu entwerten und weiter ca. 2000 €uro Strafen und Gebühren bei mir einzutreiben.

Jetzt fordert die Stadtverwaltung wieder enorme Summen von mir für ihre Gebühren.  Wo aber war ihre Entschädigung für meinen Eilantrag in dem Verfahren  8 G 1791/05 (3)?

c) Ich bin als Beweismittel auf das Internetportal PARLIS der Stadt Frankfurt angewiesen (http://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm), in dem aber meiner Meinung nach wichtige Dokumente zur Verteidigung des Privateigentums und Dekuvrierung des Magistrats verschwinden.  Z. B.:  Die wichtige Kritik des Ortsbeirats 6 an der LSVO, die ich im Verfahren 8 G 1791/05 (3) noch auf S. 4 erwähnt habe als OA 356 (Anregung des Ortsbeirats von 2001), ist nunmehr verschwunden und konnte von mir nur noch mühsam als Teilstück unter PARLIS B 477 (15.06.2001) wiedergefunden werden.

Auch die in dem Verfahren 8 G 1791/05 (3) von mir auf S. 4 zitierte und für die UNB kennzeichnende eigentümerfeindliche Stele vor der Chlodwig-Poth-Anlage wurde nach der Einreichung meines Schriftsatzes entfernt.

Deswegen kann ich nicht warten bis weitere Unterlagen verschwinden.

3. (Bedeutung der Obstbäume)

Ziel der Grüngürtel-VO ist u. a. die Erhaltung der Streuobstbestände (§ 2 Abs. 3 der LSVO).  Es mag sein, daß die bestehenden Streuobstbestände, die derzeit nur noch als Ruinen in der Landschaft ragen, geschützt wurden.  Es wurden jedoch keine neuen privaten Streuobstbestände mehr angepflanzt, weil sie für gewerbliche Obstbauer wirtschaftlich uninteressant sind, für die Nichterwerbstätigen aber ebenfalls, da sie – wie ich jetzt gelernt habe – ihre Obstbäume nicht durch Einfriedungen schützen dürfen.

Äpfel werden auf Sämlingen aus Kernen von diploiden Äpfelsorten gezogen, bevorzugt Grahams Jubiläumsapfel.  Diese Äpfel von Sämlingen sind normalerweise kleiner als Äpfel von schwach wachsenden Unterlagen, wie M9, M27, M4, M7 usw. und können wegen ihrer Baumhöhe schlecht gespritzt werden gegen Schorf und Insekten.  Deswegen sind sie als Edelobst nicht marktgängig und werden von Erwerbsobstbauern nicht angepflanzt.  Sie können bis zu 80 Jahre und älter werden, Eßkastanien über 300 Jahre.  Birnen bleiben auf Quitten schwachwachsend.

Streuobstbäume waren bereits vor dem Ersten Weltkrieg nur als Wirtschaftsobst verwendungsfähig, wie z. B. in „Praktisches Lehrbuch des Obstbaues“ des Johannes Böttner meines Großvaters zu entnehmen ist.  (Zu beziehen unter www.zvab.com.)  Deswegen kann ihre heutige Pflanzung und Pflege nur als Liebhaberei und Kulturerhaltung verstanden werden.

Ihre Bedeutung ist trotzdem immens.  Streuobstbäume sind für eine ganze Reihe von Tieren lebens­not­wendig, z. B. für die Nistplätze der Spechte und Steinkauze. Die schwach wachsenden Unterlagen hingegen bieten diesen Tieren keinen Unterschlupf, da sie sehr viel kleineren Stammumfang haben und nur ca. maximal 20 Jahre alt werden.

Bekannt ist der Luther-Ausspruch: „ Auch wenn ich wüßte, daß morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“  (Vgl. http://www.luther.de/legenden/baeume.html.)  Zur Zeit Luthers ernährte sich die Bevölkerung auch von dem Roten Eiserapfel, der in den Gewölben von Weinanbaugebieten ein Jahr lang aufbewahrt werden konnte.  Diesen Apfel habe ich vor einigen Jahren mühsam beschafft und gepflanzt.  Im Unterschied zum Golden Delicious aus Virginia ist er schorffrei, wird wenig von Insekten befallen, aber nicht mehr von Erwerbsobstbauern angepflanzt.  Insgesamt habe ich ca. 20 wertvolle seltene alte Sorten.

Wenn den Grundeigentümern der Schutz ihres Ertrages verwehrt wird, ist die Arbeit ganzer Generatio­nen deutscher Pomologen, zu denen übrigens auch der Vater von Friedrich Schiller gehörte, bedroht.

4. (Rechtsfragen/Ethik)

a)  § 13 Abs. 3 Nr. 7 HENATG besagt klar:  „Unbeschadet eines weitergehenden Schutzes nach … gelten nicht als Eingriffe: die für eine land- oder forstwirtschaftliche Nutzung erforderlichen oder nach öffentlichem Recht gebotenen Einfriedungen einschließlich solcher für den Schutz von Obstbäumen oder vor Wild.“

Schutz von Obstbäumen bedeutet in diesem Gesetz die Verhinderung von Straftaten.  Wieso sollten in dieser Norm Straftaten unterschieden werden zwischen erwerbswirtschaftlich genutzten oder nicht erwerbwirtschaftlich genutzten Grundstücken?

Der Diebstahl ist selbst in kommunistischen Gesellschaften verpönt und widerspricht dem Sittenge­setz:  „Du sollst nicht stehlen“, 2. Moses 20, 15.

b)  Der Schutz vor Diebstahl kann als ethisches Grundprinzip der Staatsbildung, sofern Privateigentum und Privatautonomie vorgesehen sind, den öffentlichen Belangen in § 35 BauGB nicht entgegenstehen.  Wenn ein Staat das Eigentum an Grundstücken vorsieht und diese auch zu bewirtschaften durch das Anpflanzen mit Obstbäumen gestattet, unabhängig davon ob dies erwerbswirtschaftlich geschieht oder nicht, dann muß er aus Gründen der Rechtsstaatlichkeit auch den Schutz und die Erzielung des Ertrags bejahen.

Ein Staat, der das Sittengesetz ablehnt oder sich ihm gegenüber indolent verhält, ist kein Rechtsstaat.

Daß der gemäß § 35 Abs. 3 Ziffer 2 erforderliche Landschaftsplan Sossenheim – Nied mit den Eigentümern im Ortsbeirat 6 nicht besprochen wurde, habe ich in der Klage vom 29.07.2008 in dem Verfahren 8 K 2054/08.F(2) sowie in der Novellierung vom 05.06.2009 bereits dargelegt.

Leider ist das Problem des Landschaftsplans dem VGH in meinem Normenkontrollantrag 4 N 3364/00 nicht vorgelegt worden.

c)  Der Beschluß 4 UE 3721/87 vom 26.09.1990 ist meiner Meinung nach vorliegend für meine Obstanlage nicht gegeben;  denn es handelt sich um einen Garten:

In Punkt 35 und 36 sagt der VGH:  „Das Grundstück der Klägerin ist als Garten angelegt. Als Garten wird definiert ein “mit Zaun, Hecke oder Mauern begrenztes Landstück, das intensiv bestellt, jedoch nicht erwerbswirtschaftlich genutzt wird (Meyers Enzyklopädisches Lexikon, 9. Aufl., Bibliographisches Institut Mannheim, Wien, Zürich, Bd. 9, S. 699). Nach dem Ergebnis der Augenscheinseinnahme handelt es sich beim Garten der Klägerin nach Anlage und Aufgabe nicht nur um einen Nutzgarten (Obst- und Gemüsegarten). Vielmehr ist er zum Teil auch als Ziergarten mit Rasen und in der südöstlichen Ecke als eine mit Betonsteinen befestigte Terrasse angelegt.“

Zum Diebstahl sagt zwar der RP in Punkt 12:  „Das öffentliche Interesse an der Erhaltung der freien Natur und der Landschaft gehe dem privaten Interesse des Eigentümers an dem Schutz seiner Anpflanzungen vor Wildverbiß und Diebstahl vor.“

Diese Behauptung des RP wird in dem mir zugestellten Widerspruchs­bescheid als Erkenntnis des VGH dargestellt.  Der VGH selbst aber sagt es nicht.

Der VGH hat in Punkt 43 nur von dem Diebstahl eines kleingärtnerisch genutzen Grundstücks gesprochen:  „Der bessere Schutz eines kleingärtnerisch genutzten eingezäunten Grundstücks gegen Wildfraß und Diebstahl rechtfertigt außerhalb ausgewiesener Kleingartengebiete die Einzäunung von Grundstücken nicht, wenn diese Nutzung nicht bestandsgeschützt ist.“

Meine Obstanlagen sind aber bestandsgeschützt;  denn noch ist das Anpflanzen von Streuobstbäumen auch von Nicht-Erwerbslandwirten genehmigungsfrei.

d) Auch die UNB äußert sich in ihrer Homepage meines Erachtens nicht zweifelsfrei, daß die Einfriedung von Streuobstbäumen eine Genehmigung erfordert;  denn sie begründet dies nur mit der Einzäunung von Freizeitgärten:

http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3845&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=30228

„Einfriedungen und Zäune in der freien Landschaft:

In der freien Landschaft außerhalb der bebauten Ortslage sind Einfriedungen und Gartenzäune nicht erlaubt. Das Einzäunen und Einfrieden von Freizeitgärten ist nur gestattet, wenn dies im Flächennutzungsplan oder einem Bebauungsplan als solches ausgewiesen ist. Dann ist eine Genehmigung durch die Untere Naturschutzbehörde erforderlich.“

e)  Bisher wurde weder in dem Abweisungsantrag des Sofortvollzugs noch in dem Widerspruchsbescheid von Herrn Schmidt thematisiert, daß ich in dem Widerspruch vom 17.11.2009 geschrieben habe:

„Ich verweise auch auf das Schreiben der Frau Eising vom 22.12.2000 in dem Verfahren 4 N 3364/00 am VGH:  ‚In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß die Einrichtung ortsüblicher Einfriedungen im Rahmen der ordnungsgemäßen Landwirtschaft gem. § 4 Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung ebenfalls von der Genehmigungspflicht ausgenommen ist.’“

Warum wird das Schreiben der Behörde, die die LSVO erlassen hat, d. h. der Originalquelle der Mitarbeiterin, die die Behörde sogar in dem Normenkontrollverfahren vertreten hat, weder kommentiert noch beachtet?

Schließlich kann nicht ausgeschlossen werden, daß das RP eine andere Rechtsauffassung vertritt.

Herr Schmidt geht im Widerspruchsbescheid auch nicht darauf ein, inwieweit das Adjektiv „ordnungsgemäß“, das er  als „erwerbsmäßig“ gemäß HENATG interpretiert, auch wegen (§ 4 Abs. 1 Ziffer 1) auf das Bundesnaturschutzgesetz zu übertragen ist.

f)  In der mündlichen Verhandlung in dem Normenkontrollverfahren 4 N 3364/00 des VGH habe ich auf das Problem des Diebstahls aufmerksam gemacht.  Der VGH ist aber leider in dem Urteil auf die auch in den Schriftsätzen enthaltenen Hinweise bezüglich des Diebstahls nicht eingegangen.

Damit stellt sich für mich persönlich als einem juristischen Laien das Dilemma so dar:  Die Verwaltungsgerichts­barkeit ist für Straftaten nicht zuständig und äußert sich nicht, die Polizei aber auch nicht, weil es sich ihrer Meinung nach um eine geringfügige Ordnungswidrigkeit gemäß § 248a StGB handelt.  Und für mich bleibt bei massenhaftem und systematischem Mundraub als Ertrag nichts übrig;  denn Tag und Nacht kann ich leider nicht – wie von mir vermutlich erwartet – auf die Obstanlagen aufpassen.

f) Daß in der LSVO offene Weidezäune (§ 4 Abs. 1 Ziffer 10) überhaupt einen Sinn machen, konnte ich schon deswegen nicht annehmen, weil es vermutlich keinen einzigen Milchviehhalter in Frankfurt gibt, d. h. die Norm bezieht sich vermutlich, soweit Erwerbsbauern gemeint sein sollten, auf eine leere Menge.  D. h. offene Weidezäune gibt es allerhöchstens für Hobbyzwecke, nämlich Pferdehalter.  Warum sollten private Pferdehalter mir gegenüber als Obstanbauer privilegiert sein?

g) In dem Bescheid vom 10.11.2009 wird auf S. 4 geschrieben:  Es „kommt auch die Festsetzung einer alternativen Ausgleichsabgabe oder die Durchführung von Kompensationsmaßnahmen bei Fortbestand der Einfriedung nach § 19 Abs. 1 S. 3 HENATG nicht in Betracht“.

Warum eigentlich?  Der Magistrat begründet nie seine naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen.  Warum darf der Magistrat eine Ersatzretentionsfläche in Sossenheim als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme duchführen, verweigert mir jedoch sowohl a priori als auch a posteriori eine Ausgleichsmaßnahme für eine Einfriedung?

In dem Vortrag des Magistrats vom 13.10.2008, M 190, schreibt der Magistrat in fetten Buchstaben zu seiner naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahme:

Aus Rechtsgründen werden der Text und die Anlagen dieser Vorlage auf Veranlassung des Magistrats im Internet nicht öffentlich dargestellt.

Das kann doch nur bedeuten, daß der Magistrat im Hinblick auf seine eigenen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen etwas zu verbergen hat.

Die Verweigerung der naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen wäre nur glaubwürdig, wenn der Magistrat im Amtsblatt der Stadt Frankfurt regelmäßig seine naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen veröffentlichen würde.  Dies geschieht aber nicht, statt dessen enthält das Amtsblatt hauptsächlich Informationen zur Angebotsabgabe der Unternehmen.

h) Bei Google gibt es unter „Gruenguertel Einfriedungen“ eine schier unübersichtliche Menge von Beispielen.  Soweit ich übersehen kann, werden für Einfriedungen zahlreiche öffentlich-rechtliche Vorgaben gemacht, z. B. das Verbot von Mauern, aber nicht wie in Frankfurt das totale Verbot der Einfriedung, das Herr Küsters und Herr Schmidt vertritt.

i)  Mit dem Thema Einfriedung in der Novellierung scheinen auch die 400 Frankfurter Sportvereine nicht zufrieden zu sein, vgl.:

http://www.sportkreis-frankfurt.de/cms/upload/7_Stellungnahme%20Novelle%20LSG_12062009.pdf.

j) Wenn im Bescheid vom 10.11.2009 (S. 5) geschrieben wird „etwaig übergeordnete Gemeinwohlgründe … liegen nicht vor“, soll damit wohl ausgesagt werden, der Schutz des Eigentums zur Baumerhaltung und vor Dieben läge nicht im Interesse des Gemeinwohls.

k)  Es ist unzutreffend, wenn in dem Widerspruchsbescheid behauptet wird, es handele sich um eine „vollständige Einzäunung“.  Tatsächlich sind bisher 6 m frei.

5. (Zuständigkeit des Rechtsamts)

Zur Erläuterung schrieb mir Frau Hamdorf am 08.03.2010:  „Durch das 3. Gesetz zur Verwaltungstrukturreform vom 17.10.2005 (GVBl. I S. 674) wurde u.a. das Hessische Gesetz zur Ausführung der Verwaltungsgerichtsordnung geändert. Abs. 4 wurde damals § 16 a angefügt. Das Gesetz ist am 27.10.2005 in Kraft getreten.“

Hingegen schrieb mir Herr Schmidt am 10.03.2010:  „Die Zuständigkeit ergibt sich aus § 73 Abs. 1 Nr.2 VwGO, da nächsthöhere Behörde für die Stadt Frankfurt am Main nach § 136 Abs.1 HGO der hessische Innenminister (oberste Landesbehörde) ist. Bei dieser Konstellation ist nach § 73 Abs.1 Nr.2 VwGO die Ausgangsbehörde für den Erlaß des Widerspruchsbescheids zuständig. Eines Rückgriffs auf § 16a HessAGVwGO bedarf es daher nicht.“

Ich bitte zu prüfen, inwieweit Herr Schmidt berechtigt war den Widerspruchsbescheid zu erstellen.

In Hessen wurde durch § 16a  HessAGVwGO die ursprünglich gemäß § 73 VwGO vorgesehene Überprüfung eines Bescheids durch die nächsthöhere Behörde praktisch abgeschafft, wodurch die sonst allgemein als vernünftig anerkannte Begutachtung durch eine zweite Meinung zu Lasten des Bürgers entfällt.  Dadurch sehe ich mich um eine wichtige Stellungnahme gebracht;  denn in dem Widerspruch vom 17.11.2009 hatte ich geschrieben:  „Ich verweise auch auf das Schreiben der Frau Eising vom 22.12.2000 in dem Verfahren 4 N 3364/00 am VGH:  ‚In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß die Einrichtung ortsüblicher Einfriedungen im Rahmen der ordnungsgemäßen Landwirtschaft gem. § 4 Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung ebenfalls von der Genehmigungspflicht ausgenommen ist.’“  Dazu konnte Herr Schmidt offensichtlich nicht Stellung nehmen.

Vom Kenntnisstand und Diktion her spricht viel dafür, daß der Bescheid vom 10.11.2009 bereits vom Herrn Schmidt stammt, auch wenn Herr Küsters unterschrieben hat, da ich sowohl von ihm als auch seinem alter ego Frank Albrecht nur Satzschablonen kenne, die sich in den letzten 20 Jahren kaum verändert haben.  Damit stammen dieser Bescheid, der Abweisungsantrag zum Sofortvollzug 8 L 3814/09 F (2), zur Klage Akten 8 K 336/10.F(2) sowie der Widerspruchsbescheid allesamt nur von einer Person, dem Herrn Christian Schmidt.  Und Herr Schmidt ist nur Vollzugsorgan des Herrn Küsters, wie sich in dem Verfahren 8 K 2054/08.F(2) gemäß Behördenakte auch Frau Höreth-Marquardt erwies.  D. h. allein Herr Küsters, der erwiesenermaßen gegen das Grundgesetz verstößt, vertritt jetzt gegen mich das öffentliche Interesse.

Die Stadt Frankfurt ist mit ca. 40% am Stadtgebiet der größte Grundeigentümer.  Auch im Sossenheimer Unterfeld verfügt sie mit den von ihr verwalteten Stiftungen, wie dem Almosenkasten, über mindestens einem Drittel der Ackerfläche.  Ich finde es problematisch, daß der größte Grundeigentümer nicht nur die Landschaftsschutzbescheide, sondern jetzt auch die Widerspruchsbescheide gegen seine Marktteilnehmer, nämlich die privaten Grundeigentümer, erläßt.  Dies widerspricht den in der Demokratie unerläßlichen checks and balances.  Als Austauschschüler in New Jersey habe ich einmal in Gemeinschaftskunde (PAD = Problems of American Democracy) gelernt, daß zu einem gut funktionierenden Staatswesen checks and balances gehören.

Dabei muß man sehen, daß die Stadt wegen ihrer enormen Verschuldung darauf angewiesen ist, ihr Grundeigentum durch Planungsänderungen aufzuwerten.  So wurde die Ersatzretentionsfläche in Sossenheim errichtet, um die Zuschüttung des Westhafens durch eine naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme für eine städtische Bebauung der Wasserfläche auszugleichen.

Die Stadt hat also als Marktteilnehmer eigene Grundinteressen und ist deswegen ungeeignet die Streitigkeiten betreffend Grundeigentum mit ihren Bürgern zu entscheiden.

6. (Absperrbänder)

Auf S. 5 schreibt Herr Christian Schmidt:  „Es ist dem Widerspruchsführer zuzumuten, sich der angebotenen Hilfmittel (d. .h. der gelben Absperrbänder) zu bedienen.“

Zunächst bestätigt Herr Schmidt unzweifelhaft das Problem des Diebstahls und des Verlustes der Streuobstbäume, zieht daraus aber nicht die erforderlichen Konsequenzen, nämlich die Notwendigkeit der Einfriedung.

Ich bezweifele die von ihm angegebenen Prozentsätze und halte dies bis zur Führung des Beweises für reine Propaganda.  Insbesondere müßte Herr Schmidt einmal darlegen, wie hoch der Anteil der Mitarbeiter des Umweltamts an der Rückantwort ist und der Politiker.  In der HR-Sendung „Alle Wetter!“ vom 23.03.2010 wurde Herr Wichert gezeigt mit der Pflanzung eines Obstbaums auf städtischem Gelände und einer Baumpatin, und zwar wurde die Landschaftsarchitektin Christa Mehl-Rouschal vorgestellt.  Den Zuschauern wurde verschwiegen, daß Frau Mehl-Rouschal seine Mitarbeiterin ist.  (Frau Mehl-Rouschal ist Leiterin des Kreises „Runder Tisch Streuobstwiesenschutz Frankfurt am Main e.V.“,  Mitglieder dieses Kreises sind „Keltereien, Landwirte, Naturschutzverbände“, bezeichnenderweise aber keine Vertreter des Privateigentums. Vgl. http://www.bund-frankfurt.de/streuobstwiesen.html.)

Auch bei der Pflanzaktion am 27.03.2010 in Sossenheim, die ich mir kurz angeschaut habe, scheint es sich um ein kostspieliges Unternehmen (3 Obstbäume) zu Lasten der städtischen Kasse gehandelt zu haben:  Zum Aufbau eines Apfelwein-Probierhäuschens (2 Statisten), 2 Schauspieler (eine Diplom-Designerin und einen Dudelsackpfeifer im Kilt) und jede Menge Mitglieder des Umweltamts, die diese Aktion vermutlich als Arbeitszeit geltend machen können.

Es spricht deswegen viel dafür, daß es sich bei dem Apfel-Appell um eine Medienkampagne und selbst die Baumpflanzung sowie –pflege aus städtischen Mitteln finanziert wird, wobei sich Herr Wichert einmal überlegen sollte, welche persönliche Verantwortung er zu übernehmen hat, daß es überhaupt zu dem Apfel-Appell kommen mußte.

In Sossenheim wurden die Absperrbänder von der Umweltdezernentin Manuela Rottmann persönlich mit einer handverlesenen Gruppe auf städtischem Gelände angebracht.  Die Ankündigung war weder im Sossenheimer Wochenblatt noch im Amtsblatt angekündigt worden.  Zuständig dafür im Umweltamt ist Joachim Wagner, der als Pächter ein mir benachbartes städtisches Grundstück bewirtschaftet.

An der Aktion hat ein mir bekannter Imker teilgenommen, der für die Frankfurter Feuerwehr herrenlose Bienenschwärme (§ 961 BGB) einsammelt.  Dieser sucht seit einiger Zeit verzweifelt ein eingezäuntes Grundstück für seine Bienen, um einerseits den inzwischen beliebten Diebstahl der Bienenstöcke zu verhindern, aber auch weil seine Versicherung gegen Verletzungen durch Bienen (anaphylaktischer Schock) eine Einzäunung fordert.  Es war verabredet, daß er seine Bienenstöcke auf meinem Eßkastaniengrundstück aufstellt.  Die europäischen Honigbienen sind zur Zeit durch die Bienenmilbe Varroa gefährdet und benötigen dringend Unterstützung, so daß allein schon aus diesen besonderen Gründen des Naturschutzes die Einzäunung gerechtfertigt ist.

Herr Wagner, der freundlicherweise mein Grundstück pflegt, hat auf ihm ein Absperrband angebracht, der Imker auf dem Eßkastaniengrundstück.  Es gab zwar in den ersten Tagen durch diesen Überraschungscoup bei den potentiellen Dieben eine gewisse Zurückhaltung, die sich aber immer mehr verflüchtigte, nachdem die herrenlosen Grundstücke bereits abgeerntet waren.  Bei den Eßkastanien wurde sogar trotz des Absperrbandes ein Zweig abgebrochen.

Ein Unrechtsbewußtsein könnte sich nur einstellen, wenn die UNB klipp und klar die Eigentumsordnung überzeugend vertreten würde.  Da die UNB dies aber mangelns innerer Überzeugung nicht kann, sind ernsthafte Ermahnungen der Diebe und Überzeugungen nicht zu erwarten, mithin werden bloße Gags nichts bringen.

7. (die Gebühr des Herrn Christian Schmidt)

Mit Schreiben vom 01.03.2010 beantragt Herr Schmidt meine Klage 8 K 336/10.F(2) abzuweisen und kündet den Widerspruchsbescheid an.  Für diesen fordert er 621,04 €uro.

Bei der Einfriedung habe ich mich darauf verlassen, daß diese gemäß Frau Eising vom RP Darmstadt genehmigungsfrei ist.  Kann der Magistrat von mir eine Buße oder Gebühr fordern, wenn die nächsthöhere Behörde mir in Kenntnis meines Status eine gegenteilige Versicherung abgibt, und ich mich darauf verlasse?

Ich vermisse in dem Widerspruchsbescheid eine Stellungnahme zu der in meinem Widerspruch dargelegte Zusicherung von Frau Eising der Genehmigungsfreiheit bei Einfriedungen, zu der ich auch in der Klage Stellung genommen habe, statt dessen hat Herr Schmidt außer dem Kommentar zum Absperrband fast wörtlich den Gerichtsbeschluß vom 22.01.2010 abgeschrieben.

Für den Widerspruchsbescheid für das Verfahren 8 K 2054/08.F(2) hat Frau Hamdorf eine Abrechnung ihrer Arbeitsstunden zuzüglich des Stundensatzes geltend gemacht.  Herr Schmidt hätte meiner Meinung nach bei seiner Gebührenforderung auch Stundenanzahl und Stundensatz angeben müssen und zumindestens die Summe abziehen müssen, die ich bereits dem Gericht für den Beschluß gezahlt habe, da er diesen im wesentlichen nur abschreibt.  Ansonsten müßte ich zweimal für dieselbe Leistung zahlen.

8.  (der Kampf gegen das Privateigentum)

Den Herren Wichert und Küsters geht es doch bei der Landschaftsschutzgebietsverordnung im wesentlichen um die Bekämpfung des Privateigentums und der natürlichen gesunden Empfindungen der Bürger:

a)  In dem Widerspruchsbescheid des Verfahren 8 K 2054/08.F(2) wurde mir mit dem Verweis auf die LSVO (§ 3 Abs. 1 Ziffer 16) auferlegt, asphaltierte Parkplätze zu entfernen, die bis dahin noch nie von der UNB moniert worden waren.  Frau Hamdorf hat mir damals mitgeteilt, daß die UNB mein Grundstück zu diesem Zweck sogar vermessen hat.  Auch heute parken dort unbehelligt die Besucher des Landschaftsschutzgebiets ohne Ordnungswidrigkeiten.  Es ging also bei den beiden Bescheiden nur darum mich als Eigentümer zu treffen, nicht um die Parkplätze an sich.  (Daß von mir der Abriß von Parkplätzen gefordert wird, während der Magistrat die Stellplatzsatzung in Höhe von ca. 100 Mio Euro nicht entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen verwendet, toppt dieses Verhalten.)

b)  Der Behördenakte in dem Verfahren 8 K 2054/08.F(2) ist zu entnehmen, daß das RP Herrn Wichert zweimal aufforderte zu der von mir im Widerspruch gerügten Gleichbehandlung Stellung zu nehmen. Mit Schriftsatz vom 11.03.2009 an das Gericht habe ich den Sachverhalt ausführlich dargelegt.  Herr Wichert hat in seiner Antwort vom 26.02.2008 mehrfach die Unwahrheit gesagt.  Z. B. schrieb er:  „Die Entscheidung hierüber steht von Ihrer Seite noch aus.“  Denn es fehlte tatsächlich noch der Bebauungsplan der Stadtentwicklung, für den diese keine Zeit hatte.  Ferner:  „Insofern ist eine Ungleichbehandlung nicht gegeben.“  Herr Wichert verlangte somit, daß ich die ehemalige Verstärkerstelle abbaue, während alle anderen in der Zone II ein Privilegium weiterhin genießen.  Damit ist Herr Wichert ein höherer Beamter, der nicht nur mehrfach die Unwahrheit sagte, sondern auch nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

c) Ich finde es unmoralisch, daß man mir mit Schreiben vom 23.11.2009 eine Anhörung gemäß § 7 HessAGVwGO anbot, aber dann im Widerspruchsbescheid Christian Schmidt mitteilt, daß man mich sowieso abgewiesen hätte.  Dieselbe Begründung gab auch Frau Hamdorf in ihrem Widerspruchsbescheid in 8 K 2054/08.F(2).  Eine rechtsstaatlich orientierte Verwaltung sollte den Bürgern keine Schlichtungen anbieten, von der sie von vorneherein weiß, daß sie nicht darauf eingehen will.  Es handelt sich insoweit nur um Psychoterror.

02.05.2010

Die mündliche Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht ist für den 11. Mai 2010, 9:15 Uhr, Saal 2, angesetzt.  Sie brauchen nicht zu kommen.  Ich bringe eine Digitalkamera mit und werde die Bilder von dramatis  personae ins Internet stellen, so daß Sie sich eine Vorstellung von den Physignomien machen können.

Für mündliche Verhandlungen und in Diskussion mit Rechtsämtern hat Schopenhauer  speziell folgenden Vorschlag gemacht (Paränesen und Maximen, Kapitel 37):  “Wenn die Absurditäten eines Gesprächs, welches wir anzuhören im Falle sind, anfängen uns zu ärgern, müssen wir uns denken, es wäre eine Komödienszene zwischen zwei Narren. Probatum est.”

12.05.2010

Das folgende Schreiben habe ich am 27. April beim Verwaltungsgericht abgegeben und um die Verschiebung der mündlichen Verhandlung gebeten, da die Rechtslage aus meiner Sicht noch nicht geklärt ist.  Ferner habe ich einen Antrag gestellt zu den naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen.  Es wäre ganz nett gewesen, wenn der Richter mir entsprechend meiner Bitte (§ 86 Abs. 3 VwGO) mitgeteilt hätte, daß ich diesbezüglich einen Antrag bei der Unteren Naturschutzubehörde stellen muß, so erfuhr ich dies erst bei der mündlichen Verhandlung am 11. Mai.

Den Antrag auf die Verschiebung der mündlichen Verhandlung hat der Richter abgelehnt, und zwar mit den folgenden Worten:
“Sehr geehrter Herr Kremser, es bleibt bei der anberaumten Verhandlung schon deshalb, weil der Abschluss der Novellierung und ihr Ergebnis “derzeit nicht abzusehen ist”, wie sie Sie selbst schreiben.  Hochachtunsgvoll, Fetzer, Richter am VG”

Jürgen Kremser
Bottenhorner Weg 40
60489 Frankfurt

Frankfurt, den 27. April 2010

An das
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
- 8. Kammer -
Adalbertstr. 18
60486 Frankfurt

8 K 336/10.F(2), 8 K 748/10.F(2)

Sehr geehrter Herr Fetzer,

hiermit beantrage ich die Verschiebung der für den 11. Mai 2010 terminierten mündlichen Verhandlung.

Ferner beantrage ich meine Obstbäume als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme für die zu ihrem Schutz erbrachte Einzäunung anzuerkennen.

Begündung:

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung befindet sich immer noch im Prozeß der Novellierung.  Was einmal herauskommt, ist derzeit nicht abzusehen.  Die Karten, die ich in meinem Forum www.gruenguertel.kremser.info veröffentlicht habe, sind jedenfalls überholt, da eine Ersatzretentions­fläche geschaffen wurde.  Ich habe schon in meinem Novellierungsantrag vom 8. Juni 2009 als auch in meinem beiliegenden Schreiben an Herrn Baron beantragt, das Sossenheimer Unterfeld in die Zone I zu überführen (Anlage A1).  Die Antwort steht noch aus.

Wie ich mit Hilfe der Bilder der Schotterstraße dargelegt habe, befindet sich das Sossenheimer Unterfeld derzeit nicht im Zustand der Zone II.  Ob dies jemals wieder naturnah hergestellt wird oder ob dies überhaupt möglich ist, bleibt abzuwarten.  Der Abriß meiner Einfriedung ist auch derzeit nicht möglich, da der Magistrat mein Eigentum verletzen würde, jedenfalls an der Schotterstraße, indem seine ca. 30 cm dicke Schotteraufschüttung auf mein Grundstück fallen würde.  Der Magistrat hat einen Feldweg, der ca. 3,5 m breit ist auf über 5 m erweitert.  Die Verletzung meines Grundeigentums durch den Magistrat wäre deswegen unumgänglich.

Seit 1994 habe ich mehrere Normenkontrollanträge wegen der diversen Grüngürtelverordnungen gestellt.  Es ging mir darum das juristische Extrakt dieser epischen Norm zu ergründen.  Wie schon bereits mehrfach dargelegt, hat mir Frau Eising vom RP Darmstadt in klarer Erkenntnis meines beruflichen Status zugesagt, daß ich meine Streuobstbäume einzäunen darf.  Ich habe mich deswegen an den Regierungspräsidenten Baron gewandt (Anlage A1).  Der Regierungspräsident wiederum hat mir geantwortet, daß er keine Stellungnahmen abgibt in Verwaltungsstreitverfahren, die die Untere Naturschutzbehörde führt (Anlage A2).  Herr Schmidt schreibt nun in seinem Abweisungsantrag zu 8 K 748/10.F(2) vom 19.04.2010:  „Eine entsprechende ‚Zusicherung’ wäre für die Beklagte nicht bindend, da sie von der unzuständigen Behörde abgegeben worden wäre.“

Diese beiden Aussagen sind für mich unverständlich.  Die obere Naturschutzbehörde hat eine Verordnung erlassen und diese auch mit einer Mitarbeiterin in einem Normankontrollantrag in Kassel gegen mich vertreten.  Ich ging bisher davon aus, daß Frau Eising eine authentische Erklärung abgeben habe.  Jetzt sagt Herr Schmidt, die obere Naturschutzbehörde sei nicht befugt gewesen zu ihrer eigenen Verordnung  eine Erklärung abzugeben, und Herr Baron wiederum sagt, daß er prinziell keine Aussage zu der von ihm erlassenen Verordnung abgibt.

Im Anfangsbescheid vom 10.11.2009 schreibt Herr Schmidt:  Es „kommt auch die Festsetzung einer alternativen Ausgleichsabgabe oder die Durchführung von Kompensationsmaßnahmen bei Fortbeststand der Einfriedung nach § 18 Abs. 1 S. 4 HENATG nicht in Betracht“.  Diese Aussage widerspricht entschieden dem Gleichbehandlungsgrundsatz, da der Magistrat laufend für sich Ausgleichsmaßnahmen in Anspruch nimmt und diese nicht veröffentlicht und sogar verheimlicht.  Dies habe ich in meiner Klage 8 K 748/10.F(2) vom 29.03.2010 auf Punkt 4g) S. 4 dargelegt.  Mein diesbezügliches Schreiben an Herrn Schmidt vom 26.04.2010 lege ich bei (Anlage A3).

Hochachtungsvoll,

12.05.2010

Am 11. Mai  fand die mündliche Verhandlung in meiner Einzäunungsklage statt.  Außer dem Richter und mir kamen noch die Herren Fritz Küsters, Frank Albrecht von der UNB sowie Christian Schmidt vom Rechtamt der Stadt Frankfurt am Main.

Anwesend war auch noch der Imker, der für die Einzäunung meines Grundstücks warb.  Herr Küsters riet ihm die Bienen auf das Grundstück der HGON zu stellen, da gibt es aber vermutlich ein Problem mit dem Herrn K., der dort schon seine Bienen hat, die ihm die UNB gekauft hat.  Den Appell des Imkers, d. h. vox populi, fand jedenfalls hinsichtlich meiner Einzäunung wenig Gehör, genausowenig wie Volkesstimme bei der Einführung des Euro, dem Krieg in Afghanistan und der finanziellen Griechenland-Hilfe.

Der Richter gab sich große Mühe mir die Rechtsfragen zu erklären und sprach zu mir wie zu einem kranken Gaul im Sinne von Guizots Lehrbuch „Histoire de France racontee a mes petits enfants“.

Was ich im folgenden wiedergebe ist das, was ich persönlich meine verstanden zu haben.  Der Richter muß selbstverständlich sein Urteil nach den Gesetzen richten ohne Rücksicht auf seine persönliche Meinung, und diese Gesetze sind eben aus meiner Sicht das Problem.

Folgendes habe ich gelernt:

a)  Die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes ist in den letzten Jahrzehnten sehr bearbeitet worden und quasi lückenlos.  Dabei hat sich herausgestellt, daß Eigentum das ist, was innerhalb der Verordnungen und Gesetze erfolgt.  Ich habe also keine Möglichkeit Selbstversorgung und Nutzung meines Eigentums zu betreiben, wenn die Grüngürtel-VO dies verhindert, weil – aus meiner Sicht – irgendwelche eigentumsfeindliche Ideologen diese so aufgesetzt haben.  Herr Christian Schmidt wies darauf hin, daß die UNB mich hart bestrafen muß, weil die Nutzung meines Eigentums durch hohe Strafen „wirkungsvoll“ verhindert werden muß.

b)  Die Tatsache, daß mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt in dem Normenkontrollverfahren die Einzäunung zugesagt hat, ist nicht Gegenstand des gegenwärtigen Verfahrens und wird deswegen auch nicht untersucht und kann auch von mir nicht als Beweismittel herangezogen werden.  Diese Aussage habe ich leider trotz meiner beiden akademischen Diplome nicht verstanden.  Wer mal Zeit und Lust hat, kann dazu vielleicht einen Kommentar abgeben.

c)  Auch mein Antrag die Zäune als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme der gepflanzten Bäume anzuerkennen, ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.  Dies bedeutet also wieder, daß ich morgen per Einschreiben einen neuen Antrag bei der UNB stellen muß, gegen den ich wieder klagen kann.  Solche Aktivitäten zu Gleichbehandlungsgrundsätzen, die dem Denunziantentum in Frankfurt Tür und Tor öffnet, erzwingt eine Stadtverwaltung, die es fertiggebracht hat, die Wahlbeteiligung auf 40% zu reduzieren!

Zum Schluß habe ich noch den Antrag gestellt festzustellen, daß die Einzäunung meines Grundstücks zum Schutz von Vandalen und Diebstahl zulässig ist.  Daraufhin wurde der Streitwert auf insgesamt 10000 Euro erhöht.  Der Streitwert ist damit genauso hoch, wie er vermutlich wäre, wenn über das Grundstück in einer Enteignung entschieden würde, also 2000 qm a 5 Euro Bodenrichtwert pro qm.  Das ist meiner Meinung nach auch sinnvoll, weil die Entfernung des Zauns tatsächlich eine kalte Enteignung darstellt.

Die Entscheidung des Richters heute nachmittag ist absolut unzweifelhaft.  Als armer Rentner wurde ich daraufhin gewiesen, daß die zukünftigen Verfahren teurer sein werden, weil die Stadt sich nicht mehr durch das Rechtsamt, sondern durch teure Rechtsanwälte vertreten lassen wird, die dann auf dem jetzt schon sehr hohen Streitwert mich dann richtig in die Kniee zwingen werden.  Also:  In der Demokratie gilt:  one man one vote, aber nur wer Geld hat, kann auch Recht kriegen vor Gericht, es  sei denn er ist so arm, daß er ohnehin nichts zu verteidigen hat.  (Übrigens denselben Trick wenden manche Kreditinstitute an.  Wer da klagt, findet einen in der Bank residierenden Rechtsanwalt, der beim Unterliegen des Klägers seine volle Gebühr nimmt.  Und so geht auch die Obrigkeit bei uns gegen einen Abweichler vor.  Diese Verhaltensweisen der Verwaltung bestärken mich in dem schon geschriebenen Essay in Frankfurt auf Immobilien möglichst zu verzichten.)

Auch mein Grüngürtel-Forum wurde erwähnt, da ich es in einem Schriftsatz erwähnt habe.  Es wurde diskutiert, daß ich öffentliche Bedienstete namentlich erwähnt habe bzw. eventuell gegen das Diskriminierungsverbot verstoße und dadurch die Obstbäume in den Hintergrund treten.

Ich habe zugesagt die Sache zu überlegen, meine aber bisher im Rahmen der Meinungsfreiheit geblieben zu sein.  Öffentlich Bedienstete müssen sich gefallen lassen, daß ihre Entscheidungen diskutiert und beurteilt werden, solange keine Beleidigungen vorkommen.  Eine wahrheitsgemäße fundierte Meinungsäußerung zu den Amtsträgern muß aber in einer Demokratie möglich sein.

Wie wenig es auf meine persönliche Meinung ankommt, sieht man auch daraus, daß einer der heutigen Beteiligten auf der Beamtensprosse der A-Vergütungen unlängst um eine weitere Sprosse reüssiert ist.

In den nächsten Tagen werden ich die Abweisung des Gerichts per Zustellungsurkunde erhalten.  Dann habe ich einen Monat Zeit mich an den 4. Senat des VGH in Kassel zu wenden.  Ich habe also einen Monat Zeit mir die Sache zu überlegen.