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Bilder des Landschaftsschutzgebiets

Dienstag, 06. April 2010

Dies ist ein Bild der Schotterstraße neben meinem Zaun vom 26.03.2010.

Der Magistrat gestattet sich  in einem von ihm selbst als hochwertig bezeichneten Landschaftsschutzgebiet diese fürchterliche Umweltverschandelung, während ich,  der ich als Eigentümer mich mit einem Zaun  gegen Vandalismus und Diebstahl wehre, eine Beseitigungsanordnung erhalte und für ca. 3000 €uro Strafen,  Gebühren und Zwangsgelder aufkommen soll.

Auch im Hinblick auf die Beamten der Stadt Frankfurt hat  Jesus gesagt (Matthäus 7, 5):  “Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge;  danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest.”

Das folgende ist die Zone II,  d. h. das besonders hochwertige Landschaftschutzgebiet:

Einige Beispiele für die Unehrlichkeit des Magistrats:

Diese drei Speierlinge auf städtischem Gelände haben einen Abstand von 6,5 m bzw. 7,0 m.  Sie haben aber ausgewachsen eine  Kronenhöhe von ca. 20 m.  Es ist also ganz klar, daß zumindestens der mittlere wieder gefällt werden muß.

Der folgende Walnußsämling  hat einen Abstand von 3,5 m zu zwei Straßenrändern, erreicht aber ausgewachsen eine Kronenhöhe von 15 m.  Er wurde von vorneherein umsonst gepflanzt, d. h. er muß  wieder gefällt werden.

Herr Christian Schmidt schrieb in seinem Anfangsbescheid, die Untere Naturschutzbehörde würde gegen alle unbefugte Nutzungen vorgehen.  Wie wäre es, wenn die Stadt einmal auf ihren eigenen Liegenschaften damit anfangen würde?  Hier einige Beispiele:

Eine Rampe steht mitten in der Landschaft:

Eine Treppe steht mitten in derLandschaft:

Reste des alten Wasserwerks:

Dahinter der vermutlich einzige gepflanzte Baum der letzten Pflanzaktion des Apfel-Appells der  Frau Glück mit Dudelsackpfeifer.  Bei dieser Aktion parkten übrigens ca. 15 PKWs mit Kennzeichen meistens außerhalb Frankfurts auf dem Feldweg, was laut Verordnung verboten ist.

Hier mal Abfall.  Wie wäre es, wenn die Herren Klaus Wichert (klaus.wichert.amt79@stadt-frankfurt.de), Fritz Küsters (fritz.kuesters.amt79@stadt-frankfurt.de), Frank Albrecht (Frank.Albrecht.amt79@stadt-frankfurt.de), Christian Schmidt(christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de)  anstatt die Grundeigentümer zu kujonieren und das Privateigentum zu entwerten trachten mal selbst Hand anlegen und diese Abfälle aus Straßenbelag entfernen?

Seit Jahren deponiert ein Fliesenleger beliebig Abfälle im Sossenheimer Unterfeld, wird aber trotz der enormen Anstrengungen der Ordnungskräfte nicht erwischt.  Da habe ich also noch weitere Arbeiten für die vier  Vertreter des öffentlichen Interesses.

Auf den folgenden 5 Bildern stand ursprünglich eine Kleingartenanlage auf städtischem Gelände.  Mit beschwörenden Worten hat sich der Ortsbeirat 6 für diese Kleingärtner eingesetzt.  Aber die Anhänger der kollektiven Bodennutzung im Umweltamt bzw. der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main haben sich auf das Vergesellschaftungs-Manifest der Gabriele Scholz namens „Landschaftsplan Sossenheim-Nied“ berufen und die Kleingärtner unerbittlich vertrieben.

Daraufhin wurde für die Rodung der Streuobstbäume in Kalbach, Am Martinszehnten, als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme die zu sehenden Anpflanzungen durchgeführt.  Wie man sieht, sind unsere Beamten, zumindestens diesbezüglich, in gar keiner Weise in der Lage eine vernünftige Leistung zu erbringen.  Seit ca. 10 Jahren kümmern diese Bäume dahin.

Für die städtischen Kleingärten, die auf diesem Gelände standen, hatte der Ortsbeirat 6 geschrieben:  „Das Sossenheimer Unterfeld wurde willkürlich in die Landschaftsschutzzonen I und II aufgeteilt“ (enthalten in PARLIS B 477 von 2001).  Die Schlußfolgerung des Ortsbeirats 6 war also:  Da die Verordnung willkürlich zustande kam, seien die Kleingärtner zu schützen.  Daraufhin hat der VGH in  4 N 3364/00 nach meinem Verständnis im Umkehrschluß geschlußfogert:  Da der Ortsbeirat mehrere Kleingärtner bei der Legalisierung ihrer illegalen Kleinbauten unterstützen wollte, seien die Landschaftszonen nicht willkürlich zustande gekommen.

Die folgenden Bilder stammen aus  Zeilsheim, Münsterer Weg, und sind wieder ein Beispiel für unprofessionelles Verhalten.  Es handelt sich um eine Streuobstanpflanzung von ca. 50 Bäumen im Rahmen einer naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahme.  Der Nestor der deutschen Pomologen, Johannes Böttner, schreibt in „Praktisches Lehrbuch des Obstbaues“ im Kapitel Baumpflege, Unterfrüchte, daß er dringend abrät in der Nähe von Obstbäumen Klee anzupflanzen, denn „Kleewurzeln gehen bekanntlich sehr tief“.  Für die Neuanpflanzung der Bäume hätte, wie Sie auf den Bildern sehen können, die Nährstoffkonkurrenz durch den ausgebrachten Klee unbedingt vermieden werden müssen.

Für den folgenden Sturmschaden Xynthia am 28.02.2010 auf der Liegenschaft meiner Söhne in Niederursel muß meiner Meinung nach  der Dr. Dittmann auch die Verantwortung übernehmen wegen des Verfahrens 4 N 1571/06;  als Beamter muß er aber für den Schaden nicht aufkommen.  Wir haben eine Sturmversicherung, aber die Versicherung hat die Übernahme des Schadens unserer Nachbarin, einer Witwe,  wegen höherer Gewalt abgelehnt.  Fazit:  Unsere Beamten muten uns nichtversicherbare Schäden zu, dabei hat der VGH die Fällung von 3 Quadratkilometern des Klesterbacher Walds zugestimmt entgegen ca. 100000 Widersprüchen von Personen und vieler Kommunen!  Der Staat ist in seinen Grundfesten widersprüchlich!  Und das Umweltamt Frankfurt hat in dem Dr. Dittmann einen mächtigen Gönner in seinen eigentümerfeindlichen Bestrebungen gefunden.  Der Feind hat schon den Bergfried erklommen!

Am 26.11.2007  hat die Untere Naturschutzbehörde,  als ich wegen Spondylodiszitis außer Gefecht war, von meiner armen Frau für eine auf diesem Grundstück abgestorbene Kiefer einen Genehmigungsbescheid in Höhe von 75 Euro, zzgl. 3,45 Euro Postzustellungsgebühr, erpreßt (Auftrag G07-1364, Buchungszeichen 9.7904.00019757).  Der Gärtner Allendorf war partout nicht bereit ohne diesen Bescheid die abgestorbene Kiefer zu entfernen.  Hinweis für das mitlesende Finanzamt:  Die Bezahlung an Herrn Allendorf wurde von unserem Konto auf seines überwiesen.

Vielen Dank Herr Dr. Dittmann für Ihre ideale und hehrne Rechtsprechung zum Naturschutzrecht!  Mich würde nur mal interessieren, ob Sie auch Grundstücke in einem Landschaftsschutzgebiet besitzen oder überhaupt ein Immobiliengrundstück Ihr eigen nennen.  Einen Kommentar können Sie hier unten abgeben.