Archiv für die Kategorie ‘o) Gedanken zum Landschaftsschutz (Juli 2010)’

Gedanken zum Landschaftsschutz (Juli 2010)

Donnerstag, 01. Juli 2010

31.07.2010

Heute habe ich an meinem Tagebuch eines Obstbauers weitergearbeitet und die Erntezeiten der bisherigen Früchte dargestellt.

30.07.2010

Großes Interesse meiner Leser an Geheimlogen

Die auffällligen Zusammenhänge zwischen Politikern, Verwaltungsbeamten, Verwaltungsrichtern und Verfassungsrichtern, allesamt Beamten oder den Beamten gleichgestellt, lenken das Interesse der Öffentlichkeit auf die Frage wie das durchaus harmonische Gefüge unseres Staates im Hintergrund orchestriert wird. Wer ist da der Dirigent? Wer gibt ihm die Anweisungen?

Mein gestriger Beitrag über eine der möglichen Facetten der Geheimlogen, den Bilderbergern, hat die Anzahl meiner Besucher (Visitors) auf das mehr als Dreifache des üblichen anschwellen lassen.

Öffentliche Massenmedien ignorieren wichtige Erkenntnisse der Euro-Gegner

Jan Kneist hat am27.07.2010

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/07/27/verschnaufpause

folgendes ausgeführt:

„Falls Sie die Pressekonferenz der Euro-Kläger versäumt haben, dann schauen Sie sich bitte unbedingt dieses geschichtsträchtige Dokument unter http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html an, das von den Systemmedien völlig verschwiegen wurde. Die vier Professoren erklären sehr allgemeinverständlich, warum der Rettungsschirm rechtswidrig ist und das ganze Europrojekt zum Schaden unserer Nation. Besonders die Ausführungen von Prof. Wilhelm Nölling könnten echte Augenöffner sein. Der Euro ist der Hauptgrund, warum der Binnenmarkt nicht in Gang kommt, denn die früher übliche Aufwertung und damit verbundene Preissenkung der Importe unterbleibt. Damit kann sich in Deutschland kein Wohlstand mehr akkumulieren, man sieht das an allen Ecken und Enden. Es wurde an dieser und anderer Stelle oft genug thematisiert, daß der Euro für die normalen Menschen keinerlei Vorteile bringt, im Gegenteil. Er entwertet ihre Ersparnisse, zerrüttet somit ihre Kaufkraft, senkt ihre Sozialleistungen, erhöht ihre Steuern und betrügt sie natürlich um die Früchte ihrer Arbeit! Alles geschieht mit Absegnung der politischen Kaste in Berlin. Die Zersetzung ist für das geübte Auge sichtbar, geht aber aufgrund der vorhandenen Substanz langsam. BRD-Deutschland wird immer mehr zur DDR2.“

29.07.2010

Über die Bilderberger

Der folgende Bilderberger-Beitrag in dem beiliegenden Link, über den ich am 11.06.2010 berichtet habe, ist seltsamerweise nicht mehr erreichbar:

http://jwnews.de/index.php?option=com_content&view=article&id=213:frueherer-nato-generalsekretaer-raeumt-ein-dass-bilderberger-globale-politik-festlegen&catid=1:aktuelle-nachrichten

Ich stelle ihn deswegen am 29.07.2010 dem Publikum noch einmal zur Verfügung.

Bilderberger_Claes_Juni_2010

28.07.2010

Eigentümer (Bauern) kämpfen für Kulturlandschaft in Garmisch-Partenkirchen, während Politiker wieder einmal für Geschäfte eintreten und sich vermutlich sicher auf unsere zweite Politikerkaste verlassen können, die Verwaltungsgerichte, zur Durchsetzung ihrer Geschäfte

In Garmisch-Partenkirchen wollen die Eigentümer für das Olympische Dorf und die Zufahrtswege nicht zur Verfügung stellen für Olympia 2018. Der Bürgermeister von Garmisch-Partenkirchen Thomas Schmid ist sich aber absolut sicher, daß sein Geschäft nicht in Gefahr ist:. „Tatsächlich erschienen bei einer Verhandlungsrunde am Dienstag, der letzten vor der Gesellschafterversammlung in München an diesem Donnerstag, nur zwei der betroffenen 18 Eigentümer. Trotzdem sagt Schmid: „Die Olympiabewerbung ist nicht in Gefahr.““

Vgl.

http://www.faz.net/s/Rub906784803A9943C4A3399622FC846D0D/Doc~E25A5F3576D334EA3B3F4497DBAFD3FC0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Das kann er doch nur sagen, weil er sich absolut sicher ist, daß die Verwaltungsgerichte die von der Politik produzierte Kulturlandzerstörung im Interesse der Politikermachenschaften absegnen werden.

In Frankfurt am Main ist der ehemalige Planungsdezernent und Geschäftemacher Dr. Martin Wentz (www.wentz-concept.de) zum Schaden der Hochwassersicherheit von Koblenz und Köln für die teilweise Zuschüttung des Westhafens mitverantwortlich.Dieses Umweltverbrechen wurde vom Regierungspräsidium Darmstadt abgesegnet.Der letzte Eigentümer, der sich noch gegen die kompensatorische Ersatzretentionsfläche in Frankfurt-Sossenheim gewehrt hat, gab auf, nachdem er vom RP eine einstweilige Besitzeinweisung erhalten hat.Der Appell an das Verwaltungsgericht wäre wieder einmal sinnlos gewesen. So nahm das Unheil namens Ersatzretentionsfläche seinen Lauf, und jetzt sind ca. 3 Hektar in der ach so wertvollen Landschaft mit Schotter kontaminiert!!!

Der Hessische VGH hat die Einsprüche von mehr als Hunderttausend gegen die Vernichtung und Verinselung von 6 Quadratkilometern Kelsterbacher Wald abgelehnt und damit die Erweiterung des Frankfurter Flughafens ermöglicht.

Wenn ich aber ein Obstbaumgrundstück gegen Diebstahl und Vandalismus mit einem niedrigen Zaun schützen will, wobei ich kein Gramm Zement in den Boden buddele, werde ich kompensatorisch vom Verwaltungsgericht abgewiesen;denn an einem kleinen kann ja der Nachweis geführt werden, wie wichtig man den Landschaftsschutz nimmt.

Das beobachte ich seit 1989:Dem Großkapital erlaubt man die großflächige Zerstörung der Umwelt, aber die kleinen werden kompensatorisch an der umweltunschädlichen Nutzung ihres Eigentums gehindert, um aus manipulativen Gründen den Nachweis des Schutzes der Umwelt führen zu können.

Deswegen verschlechtert sich unser Umweltzustand immer mehr!

27.07.2010

Die verkappten Kommunisten im Umweltamt der Stadt Frankfurt müssen entlassen werden.

Pinocchio, Schopenhauer und der Pudel

Mein Schopenhauer-Zitat in der Wirtschaftswoche wurde von einem Kommentator kritisiert, der auf Schopenhauers Pudel verweist.  Darufhin habe ich folgendes geantwortet:

http://www.wiwo.de/finanzen/von-der-bankenkrise-profitieren-436166/

von Jürgen Kremser am 26.07.2010 13:47 Uhr

26.07.2010

Ihrer Abwertung von Schopenhauer kann ich nicht zustimmen.

Ich meine bei ihm gelesen zu haben, daß man die Haltung eines Menschen am besten an seinem Hund erkennen kann. Ist der Mensch sehr nett, aber beißt sein Hund uns ins Bein, dann ist das Verhalten des Menschen nicht echt, weil der Hund eben nicht lügt, was ihn in moralischer Hinsicht uns uberlegen macht .

Dies habe ich einmal sehr gut bei einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren prüfen können, vgl. www.gruenguertel.kremser.info. Der Richter war sehr nett und hatte zwei Mitarbeiterinnen, die eine nett, die andere zu mir dezidiert eklig. Deswegen habe ich am 4. Mai die Erfahrung von Pinocchio über Richter in mein Forum gestellt in Voraussicht der nahen Probe aufs Exempel, nachzulesen in den Gedanken zum Landschaftsschutz vom April 2010.

In der Folge hat sich der Test bewahrheitet und Schopenhauer wurde glänzend bestätigt.

Eva Hermann und ihre Kritik an den 68igern

Eva Hermann hat für die Fehlentwicklungen in unserem Staat die 68iger verantwortlich gemacht und bei www.mmnew.de wurde dies veröffentlicht.

Ich betrachte die 68iger, Gallionsfiguren Schröder und Fischer,  als das Symptom unseres Niedergangs, den sie durch die Abschaffung der Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne des Großkapitals zur Unterstützung deren Investment-Banking beschleunigt  und dadurch die kleinen Leute um ihren Erwerbsunterhalt gebracht haben.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6077-eva-herman-qich-habe-einen-traumq

#240 Jürgen Kremser 2010-07-27 06:02

Hinsichtlich der 68iger hat Frau Hermann 100%ig recht. Deswegen habe ich in meinem Forum über ihre Nachfolger, die Grünen, in Abwandlung eines Satzes von Mommsen geschrieben: Die Grünen sind unser Unglück.

Die Grünen, die Nachfolger der 68iger, machen in Frankfurt am Main mir, einem Deutschen, unendlich viele Probleme wegen der Errichtung eines Zauns, da sie die Deutschen unbedingt kastrieren wollen.

In meiner Jugend war der Verhaltensforscher Konrad Lorenz ein angesehener Wissenschafter, der ein Buch und eine Radioreihe über „Die acht Todsünden der zivilierten Menschheit“ gehalten hat.

Mit Schriftsatz vom 16.02.2010 habe ich deswegen an das Verwaltungsgericht Frankfurt, das auch von den 68igern infiziert sein dürfte, folgendes geschrieben:

„Ich habe die Befürchtung, daß gerade die autochthonen Deutschen besonders benachteiligt werden und verweise darauf, daß der Verhaltensforscher Konrad Lorenz in seinem berühmten Buch „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“, Kapitel VII, „Abreißen der Tradition“ nicht grundlos von „dem gefährlichsten und schwersten zu überwindenden aller Haßgefühle, dem Nationalhaß“ spricht. Diesbezüglich schreibt Konrad Lorenz weiter: „Selbst als geübter Ethologe finde ich es schwer, auf die schöne blaue Bluse des wohlsituierten Kommunisten Cohn-Bendit nicht mit Zorn zu reagieren, und man braucht nur den Gesichtsausdruck solcher Leute zu beobachten, um zu wissen, daß diese Wirkung erwünscht ist. All dies verringert die Aussichten auf eine Verständigung auf ein Minimum.““

26.07.2010

„Es freut mich sehr, daß Sie bisher diesen Beamtenfilzapparatschicks paroli bieten konnten.“

Das steht im gestrigen Schreiben eines Lesers meines Forums.

Gestern habe ich zwei Kommentare bei http://www.mmnew.de verfaßt. Einmal zum Unglück bei der Loveparade in Duisburg:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6069-eva-herrnann-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg/

#313 Jürgen Kremser 2010-07-25 22:53

Massenpaniken sind etwas relativ normales. Bei der Krönung des letzten russischen Zaren am 18. Mai 1896 wurden auf dem Felde von Chodynka in Moskau ca. 2000 Menschen totgetrampelt, die dort gekommen waren, um Krönungsgeschenke zu empfangen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_II._(Russland)

http://www.hermsdorf-regional.de/persoenlichkeiten/opel-russe/kroenung.html

Dieser Vorgang ist doch jedem Kind bekannt aus dem König der Löwen, der von Stieren niedergetrampelt wird.

Die Frage ist nur, warum haben wir so viele unfähige Verwaltungsbeamten bzw. Politiker, die das nicht wissen?“

Ferner erschien ein Kommentar von mir zum Vorschlag des Wirtschaftsministers Brüderle, die Renten wieder zu senken, wenn die Einzahlungen der Beitragszahler sich verkleinern:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6073-rentengarantie-weg

#7 Jürgen Kremser 2010-07-26 05:04

“Eine Rentengarantie passe grundsätzlich nicht in ein ordnungspolitisches Konzept, betonte Brüderle.”

Da frage ich mich wie die Beamtenpensionen in ein ordnungspolitisches Konzept passen und die der Bundestagsabgeordneten, die an die Pensionen der obersten Richter angeglichen sind und mit den Gehältern der aktiven Beamten weiter steigen, ganz abgesehen von der Beihilfe.“

Mein Kommentar zu einer verrückte Welt:

Die Beamten privilegieren sich in geradezu außerordentlicher Weise bei den Pensionen und der Beihilfe, wobei sie natürlich über die kleinsten Abstriche fürchterlich zu jammern pflegen.

Meine ungeheuren Zahlungen in die Rente wurden systematisch verkleinert und entwertet.Und dann betreibt im Rechtsamt der Stadt Frankfurt ein Magistratsdirektor namens Christian Schmidt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de), der noch nie Beiträge gezahlt haben dürfte, die kalte Enteignung meines Obstbaumgrundstücks und munitioniert im Umweltamt der Stadt Frankfurt verkappte Kommunisten, die bei mir Zwangsgelder und Gebühren einzutreiben versuchen, nachdem ihnen bekannt geworden sein dürfte, daß mein Rechtsanwalt Antrag auf Zulassung zur Berufung beim VGH eingelegt hat.Wenn sie die mindeste Einsicht in Rechtsstaatlichkeit besäßen, würden sie das Ergebnis des Rechtswegs abwarten;aber nein statt dessen schicken sie mir einen athletischen Vollziehungsbeamten namens Arian Wodniok (vollstreckung.amt21@stadt-frankfurt.de, http://www.giessen-server.de/img59.html), der mir einen Drohungbrief schreibt.

25.07.2010

Verwaltungs- + Verfassungsgerichtsbarkeit = Politik ** 2, d. h. Politik zum Quadrat

Der Verfassungsrichter Papier hat ein Gutachten für den ARD erstellt, demzufolge die Online-Zeitungen, z. B. der FAZ, Rundfunklizenzen beantragen müssen und insoweit von beamtlicher Genehmigung abhängig sind.

Daraufhin habe ich heute morgen in www.mmnew.de zu

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6063-ard-online-angebote-rundfunk

den folgenden Kommentar geschrieben:

#127 Jürgen Kremser 2010-07-25 09:35

Die Verwaltungs- und Verfassungsrichter sind der zweite Berufsstand neben den gewählten Politikern, der eine obere Politikerkaste bildet.

Insofern wundere ich mich nicht, daß Herr Papier zum Gutachten berufen wurde und ein Gutachten zur Stabilisierung des Medienmonopols unserer Beamten beiträgt.

22.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Heute habe ich wieder einmal einen Antrag beim Verwaltungsgericht Frankfurt eingereicht;  diesmal wegen der Strafgebühr, die der Vollziehungsbeamte bei mir eintreiben will, weil ich mich durch einen Zaun gegen Diebe und Vandale  zu schützen versuche.  Um den Leser nicht zu überfordern,  habe ich auf der Seite “Dokumente zum Download” zu jedem Satz im Schriftsatz VwG100722.rtf die erforderliche  Erläuterung beigegeben.

21.07.2010

Wer sind die Geheimbünde, die im Hintergrund die Politik bestimmen, und zwar der Politiker, Verwaltungsbeamten und Verwaltungsrichter?  Und deren Macht so groß ist, daß selbst der Bundespräsident Horst Köhler sich freiwillig zurückzog?

Zu dieser interessanten Frage hat heute in http://www.mmnews.de/index.php/mmnewstv/6031-klima-verbrecher-in-kindergaerten der Kommentator Nr. 20 eine interessante Facette geliefert::

Der Kommentator bietet als weitere Information bei Google „mk ultra“ an.

#20 Rotary-Club Mitglied 2010-07-21 03:10

Wussten Sie schon, dass in Deutschland

96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staatsanwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören?
Und sie hätten diese Jobs in den meisten Fällen auch nicht bekommen,
wenn sie sich den Statuten dieser Vereinigungen nicht unterworfen hätten.


Gern darf hier noch erwähnt werden,
daß die Rotarier und Lions-Clubs
Vorfeldorganisationen für die Freimaurerei darstellen,
aus denen der maurerische Nachwuchs rekrutiert wird.
Karriere geht nur mit geheimgesellschaftlicher Disziplinierung.

Früh rotiert wer mal Maurer wird!
www.google.de/…/

Finanzkrise

Prof. Dr. Eberhard Hamer (www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de) hat einen äußerst interessanten Artikel zur Finanzkrise geschrieben:

„Wohin treibt die Finanzkrise?“

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13899
Darin schreibt er von zwei Machtgruppen, den Banken und der EU-Kommission, folgendes:

“Beide Machtgruppen haben gemeinsam die deutsche Bundeskanzlerin – und wohl auch den Bundespräsidenten – erpresst.”

Angela Merkel beschwert sich in der Bunte über das Internet, so daß die einheitliche Öffentlichkeit verloren geht

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6032-merkel-beklagt-medien-konkurrenz-durch-internet

Dazu schreibt der Kommentator Nr. 49:

“#49 JJ 2010-07-21 16:25

“Sie erreiche die Politik über Zeitungen oder auch die klassischen Nachrichtensendungen in ARD und ZDF immer weniger.”

scheisse was?

miese regierungspropaganda wird immer schwieriger. kann mir schon vorstellen dass das sesselfurzen nicht mehr ganz so bequem ist wie früher.”

19.07.2010

Heute habe ich bei www.mmnews.de zum Thema „Internet Ausweis“ einen Leserbrief geschrieben:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6017-internet-ausweis

#23 Jürgen Kremser 2010-07-19 10:48

Zu: Das Gewaltmonopol des Staates steht auf dem Spiel

Das Gewaltmonopol des Staates ist durch die Indolenz und Immoralität der Politiker, Beamten und Verwaltungsgerichte bereits verfallen. Jetzt rennen diese Mächte gegen das Internet an, d. h. die letzte Bastion der Bürger und ihrer Freiheit.

In meinem Forum www.gruenguertel.kremser.info habe ich eine Seite, daß „Das Gewaltmonopol des Staates partiell entfallen“ ist, und zwar im Landschaftsschutzgebiet. Dies ist aufgrund der dortigen Mails wirklich nachweisbar. Das Gewaltmonopol des Staates existiert nur noch, wenn aus den Bürgern etwas finanziell herauszupressen ist, dann kommen die Bescheide der Finanzämter und die Vollziehungsbeamten treten in Aktion. Der Staat ist aber eine komplette Fehlanzeige, wenn man etwa ein eigenes Grundstück gegen Diebe und Vandalen durch einen Zaun schützen will: Die Strafanzeigen versanden, das Verwaltungsgericht verbietet die Einzäunung!

Die deutschen Verwaltungsgerichte sind meiner Meinung nach deswegen der Hort der Umoral, da sie den Schutz des Eigentums zu gewährleisten verbieten.

Welche unglaublichen Dinge über die Verwaltungsrichter und ihre familiären Verhältnisse bekannt werden, kann man über die Vizepräsidentin des Frankfurter Verwaltungsgerichts Karin Wolski in der Frankfurter Rundschau nachlesen:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2471444_Hessische-Staatsrichterin-Karin-Wolski-tritt-zurueck.html
Wenn man das liest, weiß man nicht, handelt es sich um Naivität oder Immoralität einer höchsten Vertreterin der Staatsorgane! (Hinweis für unbedarfte: Als Staatsrichterin ist Frau Wolski zurückgetreten, nicht aber als Vizepräsidentin des Frankfurter Verwaltungsgerichts. Warum nicht für beide?)

Jedenfalls ist das Gewaltmonopol des Staates im wesentlichen durch Unmoral und Sittenlosigkeit der Staatsorgane unterminiert worden, nicht aber durch das Internet.

Main-Nidda-Bote

Auch der Main-Nidda-Bote hat am 15.07.2010 meinen Standard-Merksatz gedruckt:

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Der Vollziehungsbeamte des Magistrats der Stadt Frankfurt Adrian Wodniok (vollstreckung.amt2 1 @stadt-frankfurt.de)

Der Vollziehungsbeamte des Magistrats der Stadt Frankfurt, Adrian Wodniok, ist ein athletischer Mann, mit dem offensichtlich nicht gut Kirschen essen ist. Hier im Wettlauf mit Hassan Saba:

http://www.giessen-server.de/img59.html

16.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Da das Rechtsamt der Stadt Frankfurt die Auffassung vertritt, Diebstahl und Vandalismus würden mich nicht in meinen Rechten verletzen, ist das Amt  zutiefst unmoralisch, verwerflich  und ein Feind des Rechtsstaats.

Die verkappten Kommunisten im Umweltamt der Stadt Frankfurt sowie ihre Helfershelfer müssen entlassen werden.

Metaphysik

Zur Zeit denke ich darüber nach, worin die innere Übereinstimmung zwischen den äußerst unterschiedlichen politischen Überzeugungen der Mitglieder im Magistrat der Stadt Frankfurt liegt.  Dort sitzen die Vertreter des Immobiliengroßkapitals, angeführt von der Witwe eines Immobilienkaufmanns, einmütig vereint mit verkappten Kommunisten zusammen.  Worin besteht deren innerer Zusammenhalt?  Wie bekommen sie es hin, daß sie einerseits den Bürgern erzählen, sie wollten etwas für die Umwelt tun, doch gemeinsam ca. 3 Quadratkilometer im Kelsterbacher Wald zerstören und weitere 3 Quadratkilometer verinseln, der nicht mehr betreten werden darf.  Wie können sie ihre inneren Gegensätzlichkeiten überwinden und mit den Verwaltungsgerichten gemeinsam gegen die kleinen unschuldigen Grundeigentümer vorgehen?

Dabei fällt mir ein, daß ein bekannter deutscher Diktator sich einmal schwer verrechnet hat, weil er dachte, das von ihm als Plutokratie bezeichnete Großkapital der einen Welt könne sich nicht mit den echten Kommunisten der anderen Welt vertragen.

Ich meine jetzt die innere Gemeinsamkeit im Magistrat der Stadt Frankfurt ist der von beiden Gruppen vertretene platte Materialismus.  Beide Parteien sind in jeder Hinsicht Materialisten.  Den einen geht es um Immobiliengeschäfte, den anderen, den verkappten Kommunisten, geht es darum die materielle Grundlage für eine veränderte Gesellschaft des Staates zu schaffen.

Beide sind Feinde des Individualismus, der ihrer Meinung nach in eine Welt der Massen, modelliert durch Massenmedien, nicht mehr paßt.  Mich halten sie wegen meiner Obstbaum-Selbstversorgung sicher für einen idealistischen Spinner.  Meinen Aufruf zur Aufrechterhaltung von Moral und Sitte im Landschaftsschutzgebiet verstehen sie vermutlich so wenig wie ein Blinder die Farben.

Dabei muß man sehr deutlich sehen, daß unsere Stadtpolitiker durch echte Arbeit nie das Einkommen verdient hätten, das sie sich durch Politik tatsächlich verschafft haben.  Dies ist eine weitere innere Gemeinsamkeit der beiden – an sich gegensätzlichen – politischen Gruppen.  Die Witwe hätte als Arzthelferin ohne Politik niemals eine hohe Beamtenstelle geschafft, genausowenig wie der Förster, dem durch Parteibuchwirtschaft aus ca. 140 Bewerbungen seine führende Beamtenstelle zugeschanzt wurde.

Dadurch ist der Beamtenstatus von Grund auf entweiht und muß weg!

11.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Passiver Widerstand gegen den Magistrat der Stadt Frankfurt ist  moralisch notwendig und intellektuell geboten:  Wahlenthaltung, Wahlenthaltung und noch einmal Wahlenthaltung.

Die verkappten Kommunisten im Umweltamt der Stadt Frankfurt sowie ihre Helfershelfer müssen entlassen werden.

09.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Passiver Widerstand gegen den Magistrat ist  moralisch notwendig und intellektuell geboten:  Wahlenthaltung, Wahlenthaltung und noch einmal Wahlenthaltung.

08.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat durch den Bau der Ersatzretentionsfläche für den Westhafen die Zone II der Grüngürtel-Verordnung ad absurdum geführt.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Im Sossenheimer Wochenblatt wurden heute wieder meine beiden Standardmerksätze veröffentlicht:

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

 

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Ich bin mal gespannt, ob irgendeiner bei der städtischen Verwaltung aus seinem Tiefschlaf aufwacht und merkt, daß die Schäfchen meckern.

Das Sossenheimer Wochenblatt bringt jede Woche einen Sinnspruch.  Heute:  Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. Das mag wohl für die Untere Naturschutzbehörde sowie das Rechtsamt zutreffen;  denn dort sitzen meiner Meinung nach auch echte Sadisten, denen Sadismus als berufliche Arbeit großes Vergnügen bereitet, nicht aber für mich.

Mir macht die Arbeit mit den Obstbäumen zwar Spaß;  doch der Lohn der Arbeit bzw. die Fruchtziehung ist nicht gegeben, weil die Diebe sie stehlen und die Beamten den Kampf gegen das Privateigentum zum Exzeß treiben.

07.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Nachdem ich am 05.07.2010 aus meinem Urlaub zurückgekommen war, mußte ich den folgenden Antrag gegen die Gebührenvollstreckung beim Verwaltungsgericht  Frankfurt stellen.

(Die Vollstreckung habe ich vom Herrn Adrian Wodniok (Tel. 01703340596),  Mail: vollstreckung.amt2 1 @stadt-frankfurt.de, Vollziehungsbeamter  des  Magistrats  der Stadt Frankfurt (http://www.kassen-steueramt.stadt-frankfurt.de), erhalten.  Bild:http://www.giessen-server.de/img59.html)


Jürgen Kremser
Bottenhorner Weg 40
60489 Frankfurt

Frankfurt, den 7. Juli 2010

An das

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
- 8.  Kammer -
Adalbertstr. 18
60486 Frankfurt

Hiermit stelle ich einen Antrag nach § 80 Abs. 5 VwGO auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Gebühr in Höhe von 823,45 €uro der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt am Main.

Erläuterung:

1.)  Mit Schreiben vom 10.11.2009 habe ich einen Abriß-Bescheid der Unteren Naturschutzbehörde wegen der Erstellung eines Zauns erhalten, der u. a. als Punkt 4 auch eine Gebühr in Höhe von 823,45 €uro enthält.  Das Original des Bescheids ist in der Akte des Verfahrens  8 L 3814/09 F (2) enthalten.

Abriß-Bescheid

2.)  Mit Schreiben vom 17.11.2009 habe ich gegen diesen Bescheid Widerspruch eingelegt und die Aufschiebung der Gebühr beantragt.  Die Kopie des Widerspruchs ist in der Akte des Verfahrens  8 L 3814/09 F (2) enthalten.

Widerspruch091117

3.)  Gegen den Abriß-Bescheid habe ich zwei Klagen eingereicht (8 K 336/10.F(2) sowie 8 K 748/10.F(2)), die vom Verwaltungsgericht Frankfurt am 11.05.2010 abgewiesen wurden.

VwG100216c

VwG100305c

VwG100330c

VwG100427

4.)  Mit Schreiben vom 17.06.2010 hat mein Rechtsanwalt Timo Neuser beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main Antrag auf Zulassung zur Berufung gestellt.

BerufungseinlegungsAntrag

5.)  Mit Schreiben vom 29.06.2010 hat der Magistrat der Stadt Frankfurt mir die Vollstreckung zukommen lassen.  Vgl. Anhang A1.

Gebuehren_Vollstreckung

Begründung:

a)  Ich beantrage, die 8 Berufungsgründe in dem Berufungsantrag des Rechtsanwalts Timo Neuser für die Klagen 8 K 336/10.F(2) sowie 8 K 748/10.F(2) in dem vorliegenden Antrag  zu berücksichtigen.

b)  Ich beantrage die Begründung in meinem Antrag auf Aussetzung der Vollziehung der Widerspruchsgebühr des Rechtsamts der Stadt Frankfurt vom 26.04.2010 zu berücksichtigen.  Vgl. Anlage A2.

SchmidtRechtsamt100427

c)  Ich beantrage, daß mein Antrag beim Gericht vom 27.04.2010

„Ferner beantrage ich meine Obstbäume als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme für die zu ihrem Schutz erbrachte Einzäunung anzuerkennen.“

berücksichtigt wird.  Auf den beiliegenden Antrag A3 bei der UNB habe ich bisher nichts gehört.

Ausgleichsmassnahme_UNB_100512

d)  Ich bitte zu prüfen, inwieweit die Menschenwürde unseres Grundgesetzes verletzt wird, wenn ich dulden muß, daß Diebe und Vandalen den Ertrag meiner Arbeit ernten oder meine Bäume beschädigen.

e)  Ich bitte das Gericht um einen Hinweis auf die Rechtslage entsprechend § 86 Abs. 3 VwGO, falls ein wesentlicher Gesichtspunkt von mir vorliegend nicht berücksichtigt wurde.

f)  Ich bitte die Beiziehung der Akten 8 L 3814/09 F (2), 8 K 336/10.F(2) sowie 8 K 748/10.F(2) des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main, da sie wesentliche Unterlagen enthalten und zum Verständnis des Antrags beitragen können.

06.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Mein Standpunkt ist:  Wenn ich der Eigentümer eines Grundstücks bin und befugt bin auf diesem Grundstück Obstbäume anzupflanzen, dann bin ich auch berechtigt den Ertrag meines Eigentums durch Einzäunung vor Dieben und Vandalen zu schützen.

Wenn Verwaltungen und Verwaltungsgerichte daraufhin sagen, ich hätte keine rechtliches Interesse an der Feststellung dieser Einzäunung zu haben, dann ist das grandioser Unsinn mit Hilfe von formaljuristischem Sophismus.  Es zeigt dann, daß Verwaltungen und Verwaltungsgerichte im direkten Gegensatz zur Privatautonomie, Demokratie und Freiheit stehen.

05.07.2010

Für die Bundesrepublik ist zur Gesundung der politischen Klasse die Mahatma-Gandhi-Strategie des passiven Widerstands erforderlich:  Wahlenthaltung, Wahlenthaltung und noch einmal Wahlenthaltung!!!

In Frankfurt ist nach dem vom Umweltamt betriebenen Fiasko der Straßenreinigungs-Verordnung die Wahlbeteiligung auf ca. 40 % gesunken.  60 % der Frankfurter gehen wie ich aus Protest gegen die Stadtverwaltung nicht mehr zur Wahl.  Obwohl das derzeitige Bündnis aus CDU und Grünen mit nur ca. 20 % der Bevölkerung ohne innere Legitimität regiert, benehmen sie sich so, als würden sie eine Mehrheit der Bevölkerung vertreten, insbesondere kujonieren sie ohne jede Einsicht weiterhin das Privateigentum.

Wenn es uns gelingt, die Wahlbeteiligung auf ca. 10 % herabzusenken, wird den Herrschaften im Magistrat vielleicht mal auffallen, daß die Bevölkerung mit dem Bündnis aus verkappten Kommunisten und Immobiliengroßkapital  nicht zufrieden ist.

Wie reduzieren wir den Wasserk(r)opf im öffentlichen Dienst?

n-tv teilt heute mit:  „Briten auf radikalem Sparkurs

http://www.n-tv.de/politik/Briten-auf-radikalem-Sparkurs-article980911.html

und schreibt:

„Gewerkschaften kritisierten die Ankündigung scharf und sprachen von einer Schock-Politik der neuen Regierung. Durch Kürzungen von bis zu 40 Prozent gingen schätzungsweise eine Million Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst verloren, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Mark Serwotka. “Wir machen uns große Sorgen.”“

So eine Schocktheraphie wünsche ich mir für Deutschland!  Wir haben doch unglaublich viele öffentlich Bedienstete, die ihren Job nur dem Parteibuch verdanken.  Als Andreas von Schöler sich aus parteipolitischem Kalkül zur Zusammenarbeit mit den Grünen entschied, mußte er den Grünen – nach meiner Erinnerung – als Mitgifts-Geschenk mehr als 1000 Grüne im öffentlichen Dienst der Stadtverwaltung aufnehmen.

Wenn die parteipolitisch vergebenen öffentlich Bediensteten mit ihren fetten Ärschen nur die Sessel abwetzen würden, könnte man darüber hinwegsehen, aber nein sie wollen auch hoheitliche Aufgaben wahrnehmen, d. h. ihre parteipolitschen Spielereien an der Bürgeschaft austoben.  Jedes unvernünftige Übermaß an Verwaltung ist eine direkter Todesstoß gegen die Demokratie, denn Demokratie lebt von der Freiheit, die Verwaltung aber von der Administrierung und Überwachung.

Es wäre verhängnisvoll für die politische Klasse, wenn sie in der von ihr mitverursachten Wirtschaftskrise wieder auf Einnahmenerhöhungen setzt, wie sie jetzt wieder bei der Mehrwertsteuererhöhung lancieren läßt.  Die fehlerhafte Einordnung von Trüffeln bei der Mehrwertsteuer  soll jetzt dazu herhalten um breiteste Massen zusätzlich auszusaugen.

Erforderlich ist eine konsequenter Abbau des öffentlichen Dienstes, wie er jetzt in England und Spanien beispielhaft vorgelebt wird.

Die Rentner haben seit 2003 praktisch keine Rentenerhöhungen erhalten.  Jetzt sollen sie durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer, Erhöhung der Krankenkassenbeiträge und Zusatzbeiträge, der Grundsteuern und Gebühren erneut bluten.  Dabei müßte auf der Ausgabenseite gespart werden:  Abbau der parteipolitschen Sinekuren im öffentlichen Dienst, Reduzierung der Abgeordnetetendiäten und Beamtengehälter, Abschaffung der Ortsbeiräte und Verkleinerung der Anzahl der Stadtverordneten usw.

Offener Brief an das Rechtsamt der Stadt Frankfurt sowie an die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Frankfurt

Frankfurt, den 5. Juli 2010

Sehr geehrter Herr Christian Schmidt,
sehr geehrter Herr Fritz Küsters,
sehr geehrter Herr Frank Albrecht,
sehr geehrte Frau Christa Mehl-Rouschal,

wie bekannt habe ich bei Ihnen unmittelbar nach der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 einen Antrag des folgenden Inhalts gestellt:

„Hiermit beantrage ich die von mir auf dem obigen Grundstück gepflanzten 18 Obstbäume als Ausgleichsmaßnahme für den sie schützenden Zaun vor Vandalismus und Dieben.“

Vgl. auch die beiliegende Datei:

Ausgleichsmassnahme_UNB_100512

Leider habe ich nunmehr seit fast zwei Monaten diesbezüglich nichts mehr von Ihnen gehört.  Statt dessen haben Sie sich einseitig darauf konzentriert von mir eine Zwangsgeldfestsetzung einzutreiben.

Ich schlage vor, daß Sie sich nunmehr lieber auf Ihren Bescheid zur Ausgleichsmaßnahme gegen mich konzentrieren, damit ich nicht schon wieder eine Untätigkeitsklage gegen Sie einreichen muß.

Ich erwarte, daß Sie in Ihrem Bescheid sämtliche Ausgleichsmaßnahmen in Frankfurt am Main aufführen, insbesondere in Sossenheim, und den Nachweis führen, daß Sie mich nicht im Vergleich zu anderen benachteiligt und insoweit nicht den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt haben.

Sollte ich erneut zu einer Klage gegen Sie gezwungen sein, werde ich dem Gericht sämtliche Fotos Ihrer naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen einreichen und die Vorlage Ihrer Akten beantragen.

Auf das beiliegende Foto können Sie schon einmal beispielhaft vorbereiten.

Im übrigen sollten Sie sich einmal überlegen, ob die Kriterien „Besondere Eigenart und Schönheit“ sowie “Naturhaushalt” der Grüngürtel-Verordnung noch vorliegen, da Sie erwiesenermaßen einen Park geschaffen und damit überall für viel Abfall gesorgt haben, so – wie oben gezeigt –  an der Speierling-Stele.

Hochachtungsvoll,

Jürgen Kremser

04.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

03.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.

Das Gewaltmonopol des Staates ist entfallen, allerdings nur zu unserem Schutz, nicht aber zu unserer Bedrückung!

Im März habe ich schon einmal auf einer Seite vorgestellt, daß das Gewaltmonopol des Staates entfallen ist im Zusammenhang einer Straftat, der Niederwalzung mehrerer Bäume sowie einer Gartenhütte.

Inzwischen sind fast sieben Monate nach dem Vorgang vergangen, und die Staatsanwaltschaft hat sich noch immer nicht wegen eines Aktenzeichens gemeldet.  Man muß daraus klar erkennen, daß es für den normalen Bürger keinen Schutz gegen Straftaten gibt, u. a. auch deswegen weil die Verwaltungsgerichte den Schutz vor Diebstahl und Vandalismus verhindern und insoweit bei der unteren Beamtenebene ein moralisches Vakuum erzeugt haben.

Die spektakulären DNA-Erfolge bei Verbrechen, die jetzt nach 30 Jahren einen Amerikaner überführt haben, erwecken bei der Bevölkerung den falschen Eindruck.  Große Gelddiebstähle und Mordtaten werden natürlich ernst genommen, nicht aber die alltäglichen kleinen Straftaten.

Es ist also völlig sinnlos, wenn Sie sich wegen eines Einbruchs oder einer Beschädigung Ihres Autos an die Polizei wenden, damit füttern Sie nur deren Statistik, die sich nach der finanziellen Höhe des Schadens bemißt. Die Polizei hat ein mediales Interesse daran, eine möglichst hohen Aufklärungsquote in ihrer Statisitk nachweisen zu können.

(Man müßte auch einmal darüber nachdenken, warum der Supreme Court unserer großen Beispiel-Demokratie in dieser Woche den Waffenbesitz als Bürgerrecht festgestellt hat!)

Ich habe auch einmal dem Rechtsamt der Stadt Frankfurt geschrieben, sie solle sich mal was gegen die Straftaten im Landschaftsschutzgebiet einfallen lassen.  Aber natürlich auch Fehlanzeige.

Allerdings hat sich das Rechtsamt ziemlich schriftlich ins Zeug gelegt, um aus mir als Eigentümer große Strafgelder für die (unvollendete) Einzäunung herauszupressen.  Also Achtung, wenn aus Ihnen was herauszuholen ist, sind die Beamten hellwach und irren sich möglicherweise auch mal zu Ihrem Nachteil.

In diesem Zusammenhang meine ich, daß die Stadtpolizei eine unnütze Behörde ist.  Es handelt sich um ein konkurrierendes Unternehmen zur Landespolizei.  Ich habe den Verdacht, daß beide Polizeigruppen nicht recht miteinander abgestimmt sind.  Meldet man sich an die Polizei wegen eines Problems im Landschaftsschutzgebiet, verweist sie auf die Stadtpolizei, die ist aber meiner Meinung nicht zuständig, steht auch unter der Direktive des Magistrats, der als größter Grundeigentümer mit ca. 40 des Flächenanteils der Stadt sein eigenes Süppchen kocht.  Es kann einem dann passieren, daß der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Fritz Küsters, in seinen Eilbescheiden ankündigt, daß er die Überwachung seines Sofortvollzugs an die Stadtpolizei übertragen hat.  Dieser schnelle Dienstweg hätte er mit der Landespolizei nicht gehen können.

Da also keiner so richtig weiß, wozu die Stadtpolizei erforderlich ist, sollte man sie auflösen und erforderlichenfalls in die Landespolizei integrierren.

02.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.

Bei www.mmnews.de habe ich zu folgendem Artikel einen Kommentar geschrieben:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/5903-mehr-pensionaere

#12 Jürgen Kremser 2010-07-02 11:56

Zu den Beamten

Als Karl Marx seine durchaus zutreffende Analyse der gesellschaftlic hen Klassen entwickelte: Adel, Bürgertum, Bauern, Proletarier, konnte er nicht wissen, daß einmal die Beamten, und zwar nach dem Ersten Weltkrieg, den Adel ablösen würden. Die Beamten haben alle Merkmale der herrschenden Klasse: finanziell außerordentlich privilegiert, mit der Politik verschwägert, schon weil die Diäten der Abgeordneten mit den Beamtenpensionen gekoppelt sind; ihre Verordnungen und Gesetze auch von den Beamten-Richtern kraft einer Ideologie „Im Namen des Volkes“ erkannt werden.

Sie zahlen keine Beiträge zur Sozialversicherung: Rente und Arbeitslosenversicherung sowieso nicht. Wegen der Beihilfe können sie sich immer erster Klasse behandeln lassen und müssen nur eventuell einen geringen Restbetrag bei einer Krankenkasse versichern. Als Pension erhalten sie 75% ihres letzten aktiven Gehaltes aus Steuermitteln; dies entspricht nach Einkommensteuer ungefähr 85 % ihres letzten Nettogehalts. Und ihre Pensionen steigen, wenn für die aktiven Beamten ein Gehaltssteigerung vereinbart wird, an der dann wieder die Abgeordnetendiäten gekoppelt sind.

Im Unterschied dazu erhalten Rentner seit 2003 bisher und in Zukunft keine Rentensteigerungen mehr, erhalten ihre Rente auch nicht nach dem letzten Gehalt, sondern Rente nach ihrer gesamten Lebensarbeitzeit usw.

Die Beamten bilden also eine Art von Adels-Oligarchie, die mit den Grundsätzen einer auf Freiheit ausgerichteten Demokratie nicht zu vereinbaren ist.

Ich persönlich muß auf ihre Privilegien verzichten. Da ich mir aber eine alternative Sicherheit schaffen wollte, muß ich mich gegen ihren erbitterten Widerstand wehren. Die Privatautonomie geht in unserem Staat nicht so weit, daß man sein unbestreitbares Grundeigentum vor Dieben und Vandalen durch eine Einzäunung schützen darf!

Wegen meiner diesbezüglicher Kommentare verweise ich auf www.gruenguertel.kremser.info.

01.07.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.


Heute morgen habe ich folgenden Kommentar bei www.mmnews.de geschrieben zur Inflation:

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/5899-ueberall-warnungen

#20 Jürgen Kremser 2010-07-01 02:52

Eine unmittelbare Inflationsgefahr kann man vermutlich ausschließen; denn es besteht keine Möglichkeit zur Inflation von der Nachfrageseite. Ca. 50 % der Bevölkerung gibt ihr Monatseinkommen komplett aus. Dieser konsumfreudige Anteil bekommt aber seit Jahren netto nicht mehr Gehalt, eher werden sie von ihrem Arbeitgeber oder dem Staat via Steuern gedrückt. Die ca. 22 Millionen Rentner können seit 2004 sowieso nicht mehr ausgeben, auch weil ihr Zinsertrag seit dem letzten Jahr praktisch wegfällt. Und die Steigerung des Konsums durch Konsumentenkredite dürfte wegen der Gefahr der Arbeitslosigkeit eher verhalten verlaufen. Wenn sich jetzt der Bundesrechnungshof und das DIW mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer durchsetzt, dürften also die Konsumausgaben eher zurückgehen.

Wegen meiner diesbezüglicher Kommentare verweise ich auf www.gruenguertel.kremser.info.

Herr Siebold hat gestern (30.06.2010) etwas zur Selbstversorgung in Spanien geschrieben:  http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php:

„Wie nun ein arbeitsloser junger Mensch zum erfolgreichen Bio-Bauern wird, … , und eine weitere Entwicklung spricht hier auf der Insel auch noch gegen einen längerfristigen Erfolg dieser jungen Garde an Neubauern, der Absatz an Obst und Gemüse sinkt allgemein. – Das hat nun nichts mit einer Welle der ungesunden Ernährung zu tun, sondern mit der Wiederauferstehung der kleinen Familiengärten, die spätestens im dritten Krisenjahr wieder gehegt und gepflegt werden, um der Familie den einen oder anderen Einkauf im Supermarkt oder sonst wo zu ersparen.“

 

Die deutsche Politik hat den Eigentümern mit der Berufung auf  die Atrappe namens Naturschutzrecht die Selbstversorgung der Staatsbürger unterbunden, und damit die angeblich bestehende  Freiheit der Privatautonomie gestohlen zum Zwecke durchsichtiger Immobilieninteressen der politischen Klasse.

Deswegen habe ich am 27.06.2010 geschrieben:

Verwaltungen und Verwaltungsgerichte versündigen sich am deutschen Volk, wenn sie ihm die Möglichkeit zur Selbstversorgung unterbinden.

Alle unserer Vorfahren haben schon gehungert.  Ich selbst wäre nach dem zweiten Weltkrieg gestorben, wenn mein Großvater Martin Plank mich nicht als Säugling mit einer Ziege hätte ernähren können.

Die Beamten werden deswegen einmal Rechenschaft darüber abgeben müssen, warum sie jahrzehntelang die gesunden Instinkte der Staatsbürger zur Selbstversorgung verhindert haben.


Selbstbefriedigung der Beamten:  Idioten, bekloppte Hunde

Heute habe ich mit meinem Freund LJ telefoniert, der unlängst wieder einmal an der Ersatzretentionsfläche für den teilweise zugeschütteten Westhafen mit dem Fahrrad vorbeigefahren ist.  Er war wieder ganz erschüttert:  Welche Idioten, bekloppte Hunde haben dort gebaut!!!

Der Magistrat scheint jedoch seine Strafe zu bekommen.  Die Ersatzretentionsfläche soll von der Käufern des Wohneigentums am Westhafen bezahlt werden, und die beißen einfach nicht im erwünschtem Maße an, so daß der Verkauf  dort stockt.  Wenn die Stadtentwässerung sagt, wir zahlen nicht für diesen Unsinn, den haben wir doch auf andere abgewälzt, dann könnte sie sich geschnitten haben;   denn die Käufer streiken und wollen offensichtlich auch nicht zahlen.

Im Oktober 2009 wurden die Baukosten im Sossenheimer Wochenblatt mit 420.000 €uro bezeichnet, vor ca. einem Monat gab sie der Projektmanager der Helaba, der übrigens ein netter Typ ist, im Höchster Kreisblatt mit 700.000 €uro an.  Seien wir einmal optimistisch und gehen wir von Gesamtkosten von 800.000 €uro aus.

Hierzu müssen wir aber sicher noch einmal locker 2 Millionen an Beamtenkosten hinzurechnen, und zwar die Crew der Regierungsdirektorin Gesell, die als Filiale des Regierungspräsidiums Darmstadt in der Gutleutstraße fungiert:  Bestimmt 10 Mannjahre Beamtengehälter im höheren Dienst a 200.000 €uro, um diese Aktion politisch über die Bühne zu bringen:  öffentlich-rechtlicher Vertrag mit der Stadt Frankfurt, zwei Versammlungen mit den Anwohnern, Planfeststellungbescheid erstellen und die ganzen Einwendungen der Kritiker abbügeln, Presse bearbeiten usw.

Also:  Alles Geldverschwendung, insbesondere da die ganze Crew von Frau Gesell ohnehin am besten in der Stadtentwässerung Frankfurt aufgehoben wäre.

Die einzigen, die sich für diesen 2,8 Millionen €uro teuren Quatsch bedanken müßten aber nicht können, sind ca. 20 Enten und Gänse, die sich dort offensichtlich wohl fühlen.

Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main ist eigentümerfeindlich, undemokratisch und heuchlerisch.

Im Sossenheimer Wochenblatt wurden heute wieder meine beiden Standardmerksätze veröffentlicht:

Ich bin mal gespannt, ob irgendeiner bei der städtischen Verwaltung aus seinem Tiefschlaf aufwacht und merkt, daß die Schäfchen meckern.

Das Sossenheimer Wochenblatt bringt jede Woche einen Sinnspruch.Heute:Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.Das mag wohl für die Untere Naturschutzbehörde sowie das Rechtsamt zutreffen;denn dort sitzen meiner Meinung nach auch echte Sadisten, denen Sadismus als berufliche Arbeit großes Vergnügen bereitet, nicht aber für mich.

Mir macht die Arbeit mit den Obstbäumen zwar Spaß;doch der Lohn der Arbeit bzw. die Fruchtziehung ist nicht gegeben, weil die Diebe sie stehlen und die Beamten den Kampof gegen das Privateigentum zum Exzeß treiben.