Archiv für die Kategorie ‘q) Gedanken zum Landschaftsschutz (September 2010)’

Gedanken zum Landschaftsschutz (September 2010)

Donnerstag, 02. September 2010

30.09.2010

Meine Assoziationen zwischen der RAF, den Grünen, den Geheimlogen und Generalbundesanwalt Siegfried Buback

Heute brachte um 8:10 Uhr der SWR2 ein Gespräch mit dem Sohn des ehemaligen Generalbundesanwalt Michael Buback, dessen Vater im Mai 1977 ermordet worden war.

Er wirft der Bundesstaatsanwaltschaft schwerste Versäumnisse vor, die schwerlich bei professionellen Staatsanwälten zu erwarten sind.  Er spricht von „fassungslos“, „schwere Fehler“, „Systematik“ der Verschleierung, „Nebelkernen“, die jetzt geworfen werden:  Verena Becker sei zum Tatzeitpunkt in Bagdad oder Damaskus gewesen, was der Spiegel berichtet.  Zwanzig Zeugen hätten auf dem Motorrad, von dem aus die tödlichen Schüsse abgegeben worden wären, einen großen Mann und eine zierliche Frau gesehen.  Doch gehe die Staatsanwaltschaft nach wie vor von drei Männern aus usw.  Frau Becker habe schon damals vermutlich schon mit dem Verfassungsschutz zusammengearbeitet, nicht erst ab 1980.

Mir fällt dabei folgendes ein:  Mein Bruder Herbert Kremser und Verwaltungsjurist hat seine Ehefrau 1973 kennengelernt über eine gewisse Monika, die mit einem Rechtsanwalt W. befreundet war, der als absolut links und staatsfeindlich galt.

Typisch für die damalige Zeit ist auch die Biographie des Joschka Fischer, der heute eine hohe Beamtenpension bezieht:

http://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer

„Bis 1975 war Fischer Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf. Er beteiligte sich an mehreren Straßenschlachten mit der Polizei („Putzgruppe“), in denen Dutzende von Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Foto vom 7. April 1973 zeigt den mit einem schwarzen Motorradhelm vermummten Fischer und Hans-Joachim Klein, später Mitglied der Revolutionären Zellen (RZ), wie sie gemeinsam auf einen Polizisten einschlagen.[7] Als Außenminister gestand Fischer seine damalige Gewalttätigkeit ein, wollte sich aber gleichzeitig nicht von ihr distanzieren.

Er beteuerte zudem, niemals Molotowcocktails geworfen zu haben. Hintergrund war eine vorläufige Festnahme Fischers 1976 unter dem Verdacht, einen solchen Brandsatz während einer Demonstration auf ein Polizeifahrzeug geworfen zu haben, wobei der Polizeiobermeister Jürgen Weber lebensgefährlich verletzt und dauerhaft entstellt worden war, mit anschließender Freilassung aus Mangel an Beweisen. Bei der Planung der Demonstration war unter Beteiligung Fischers der Einsatz von Molotowcocktails diskutiert worden. Nachermittlungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft zu diesem Vorfall wurden 2001 durch den Umstand behindert, dass die Hessische Staatskanzlei unter SPD-Ministerpräsident Holger Börner von der Staatsschutzabteilung des Polizeipräsidiums Frankfurt alle Unterlagen über Fischer angefordert hatte, als dieser 1985 in Wiesbaden Umweltminister wurde, und seitdem über den Verbleib der Akten nichts bekannt war.

Aus der Frankfurter Zeit stammt auch seine Freundschaft mit dem deutsch-französischen Studentenführer Daniel Cohn-Bendit, mit dem er zeitweilig in einer Wohngemeinschaft wohnte.“

Auch die anderen Grünen wie Tom Koenigs sind avanciert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Koenigs

“Nach seinem altsprachlichen Abitur auf dem Internat Schule Birklehof und einer Banklehre studierte Koenigs Betriebswirtschaftslehre in Berlin und beteiligte sich dort an der Studentenbewegung. Koenigs schenkte 1973 sein Erbe dem Vietcong und chilenischen Widerstandskämpfern.

Koenigs war von 1993 bis 1997 Stadtkämmerer und von 1989 bis 1999 Dezernent für Umwelt, Energie und Brandschutz der Stadt Frankfurt am Main.”

Unheilvoll war, daß solche Grüne wie Rupert von Plottnitz Justizminister in Hessen wurde und Einfluß auf die Ernennung der Verwaltungsrichter nehmen konnten und nach wir vor Mitglieder des Hessischen Staatsgerichtshofs sind:

http://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_von_Plottnitz

(Die Vizepräsidentin des Frankfurter Verwaltungsgerichts Karin Wolski hat jedoch ihre Aufgabe als Richterin am Staatsgerichtshof wegen einer familiären Affäre aufgegeben:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2471444_Hessische-Staatsrichterin-Karin-Wolski-tritt-zurueck.html

http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1614 )

Sowohl Herr von Plottnitz als auch Otto Schily waren Verteidiger der RAF-Mitglieder:

Zu Herrn von Plottnitz:  „Während des Baader-Meinhof-Prozesses verteidigte er unter anderem den RAF-Terroristen Jan-Carl Raspe.“

Zu Herrn Schily:

http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily

„Als Rechtsanwalt war er Hauptmieter einer als „Wielandkommune“ bekannt gewordenen anarchistisch orientierten Wohngemeinschaft und Kommune in der Wielandstraße, Berlin-Charlottenburg.

1971 war er Wahlverteidiger des damaligen RAF-Mitgliedes Horst Mahler, von 1975 bis 1977 der RAF-Terroristin Gudrun Ensslin.[2] Wegen der Abhöraffäre von Stammheim erschien Schily schließlich nicht mehr im Gerichtssaal des Stammheim-Prozesses. Nach dem Tod der Angeklagten bezweifelte Schily die Selbsttötungen und machte den Staat für die Todesfälle verantwortlich. Am 19. Oktober 1977 war er bei der Obduktion von Andreas Baader, Jan-Carl Raspe und Gudrun Ensslin anwesend.

Heute betreibt Schily eine Rechtsanwaltskanzlei in Berlin-Mitte.“

Herr Schily ist eigentlich innerlich noch ein Grüner, weil er nur wegen des Rotationsprinzips aus den Grünen ausschied und zur SPD wechselte, um im Bundestag weiter zu bleiben und Staatsknete zu kassieren.

Bei der Gewalttätigkeiten in Gorleben habe ich auch einmal ein schönes Bild von Gerhard Schröder gesehen.  Er war auch Rechtsanwalt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6de

“In dieser Eigenschaft vertrat er u.a. den damals als RAF-Terroristen inhaftierten Horst Mahler.“

Fazit:  Die 68er haben Karriere gemacht, auch unter Mithilfe des Spiegel, und helfen sich vermutlich gegenseitig, so daß solche Machenschaften, wie sie Michael Buback darstellt, durchaus möglich sind.

Sowohl im Falle des Christian Klar als auch der Verena Becker wurde Druck aus den Massenmedien gemacht.  Christian Klar wollte sich für seine Untaten nicht entschuldigen, trotzdem sollte ihn Horst Köhler vorzeitig entlassen.  Bei Verena Becker wurde jetzt lanciert, sie sei während der Tat im nahen Osten gewesen und könne es mithin gar nicht gewesen sein.

Für mich ergibt sich folgendes:  Der Beamtenstatus, der auf dem preußischen Pflichtbewußtsein beruhte und in unserem Volk jahrhundertelang verankert war, kann nicht weiterhin bestehen, wenn meiner Meinung nach verkappte Anarchisten und Kommunisten die Beamtenleiter erkommen haben und die Staatsgerichtssachen mit ihren Günstlingen besetzen.

Die Beamten können doch nicht mehr in finanzieller Hinscht mit der Loyalität des Souveräns rechnen, wenn Jürgen Trittin als Vertreter des Souveräns über Deutschland sagt:  „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“

Wie ganz anders hörte sich da die deutsche Staatsgründung 1871 an:

http://www.freiburgs-geschichte.de/1871-1918_Zweites_Reich.htm

“Uns aber und Unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allzeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung.

Gegeben Hauptquartier

Versailles, den 17. Januar 1871.“

29.09.2010

Mein Auto hat sich wieder gefunden

Gestern habe ich angedeutet, daß mir die Polizei in Alzenau einen Hinweis auf mein gestohlenes Auto gegeben hat.  Die Diebe hatten in einer Tankstelle eingebrochen und meine Gärtnersachen aus dem Auto entfernt, um Diebesgut einzuladen.  Unter meinen Habseligkeiten befanden sich jedoch auch meine Krücken, auf denen mein Name stand.   Und unter meinem Namen befand sich im Fahndungscomputer ein gestohlenes Auto, so daß ich per Handy sehr schnell angerufen werden konnte.  Ich habe dann sofort ein Bild meines alt-ehrwürdigen Audis mit Spoiler nach Alzenau geschickt, so daß die Jagd auf die Diebe erleichert wurde.

Hier die Nachrichten aus dem Main-Netz

http://www.main-netz.de/nachrichten/blaulicht/regionales/art12299,1365071

Ferner weitere Informationen zum Diebstahl:

http://www.newsserver.at/content/view/117349/34/

http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/123953

Nach Flucht in den Wald – Polizei nimmt zwei Männer fest

A3 bei Weibersbrunn Nachdem zwei Männern, die in der Nacht zum Mittwoch auf der A3 mit einem gestohlenen Audi unterwegs waren, zunächst die Flucht gelungen war, sind die intensiven Fahndungsmaßnahmen der Polizei mittlerweile von Erfolg gekrönt. In den Morgenstunden und am Vormittag wurden auf der Autobahn bzw. in der Nähe der A3 zwei Männer festgenommen, bei denen es sich um die geflohenen Personen handeln dürfte.

Der erste, der einer Streifenbesatzung der Aschaffenburger Polizei in den Morgenstunden auf der A3 ins Netz ging, war ein 15-Jähriger, den die Beamten völlig durchnässt im Bereich der Anschlussstelle Weibersbrunn festnehmen konnten. Gegen 09.30 Uhr entdeckte dann eine Streifenbesatzung der Kripo Aschaffenburg, die ebenfalls in die Fahndungsmaßnahmen mit eingebunden waren, einen 18-Jährigen, der sich an der Kauppenbrücke bei Waldaschaff in einem Busch versteckt hatte. Bei beiden Männern handelt es sich um litauische Staatsangehörige, die sich inzwischen zur weiteren Sachbearbeitung bei der Alzenauer Polizei befinden. Geprüft wird jetzt, ob die beiden Festgenommenen mit den Einbrüchen in verschiedene Firmen am Wochenende im Raum Alzenau etwas zu tun haben. Diesbezüglich dauern die Ermittlungen an.

Zuvor war gemeldet worden:

Mit gestohlenem Auto unterwegs – Insassen flüchten in den Wald

Mitten auf der Autobahn hat in der Nacht zum Mittwoch ein Autofahrer ein Auto stehen gelassen und ist mit seinem Beifahrer in den Wald geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Großfahndung der Polizei führte bislang noch zu keinem Erfolg. Wie sich herausstellte, war der Audi 80 und die angebrachten Kennzeichen gestohlen.

Eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach war gegen 23.45 Uhr im Bereich Hösbach auf das Auto aufmerksam geworden. Nach einer Überprüfung im Fahndungscomputer stellte sich heraus, dass die an dem Pkw angebrachten Kennzeichen nicht für das Fahrzeug ausgegeben waren.

Als die Beamten dann mit Unterstützung weiterer Streifenfahrzeuge das Auto an der Anschlussstelle Weibersbrunn kontrollieren wollten, zog der Autofahrer plötzlich auf den linken Fahrstreifen und bremste den Pkw dort abrupt bis zum Stillstand ab. Der Fahrer flüchtete über die Gegenfahrbahn und der Beifahrer nach rechts in den angrenzenden Wald. Obwohl eine sofortige Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen der Autobahnpolizei und der Aschaffenburger Polizei sowie Diensthundeführern eingeleitet wurde, gelang den Unbekannten im Schutze der Nacht und des starken Nebels die Flucht.

Für die Fahndung und zur Absicherung des auf dem linken Fahrstreifen stehenden Autos war es erforderlich, die A3 kurzzeitig voll zu sperren, bevor der Verkehr einspurig vorbeigeleitet werden konnte. Zwischenzeitlich hatte sich ein Stau von etwa drei Kilometern Länge gebildet. In dem Auto, das am vergangenem Sonntag von der Frankfurter Polizei wegen Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben worden war, entdeckten die Polizisten die Originalkennzeichen des Fahrzeugs. Außerdem lag in dem Auto ein Rucksack mit Aufbruchwerkzeug.

Der Audi 80 wurde sichergestellt und zur Dienststelle der Verkehrspolizeiinspektion nach Hösbach gebracht. Dort wird der Pkw jetzt auf mögliche Spuren hin untersucht. Die Fahndungsmaßnahmen nach den beiden geflüchteten Fahrzeuginsassen dauerten die ganze Nacht über an. Allerdings gibt es noch keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Geflüchteten.

Die Polizei warnt dringend davor, im Großraum Weibersbrunn Anhalter mitzunehmen. Personen, denen in der Nacht zum Mittwoch bzw. am frühen Mittwochmorgen verdächtige Personen aufgefallen sind, bei denen es sich eventuell um die geflüchteten Fahrzeugdiebe handeln könnte, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach, Tel. 06021/5930, oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

28.09.2010

Diebstahl meines PKW F_JK_1146!!!

In der Nacht von Samstag auf den Sonntag wurde mein obiger PKW (Audi 80, Jahrgang 1991) auf der Straße gestohlen und befindet sich jetzt vermutlich in Osteuropa.  Das ist für mich bitter, daß mir in der Haupterntezeit mein Arbeitsmittel abhanden kommt!  Diebstahl ist ganz allgemein deprimierend.  Schade nur, daß die Verwaltungsbeamten und Verwaltungsrichter das nicht einsehen können und mit den Dieben gleichsam in Komplizenschaft entscheiden!!!

Mein Auto hat eine rot-braune Farbe, auffällig ist der hintere Heckflügel (Spoiler), der mal eine zeitlang in Mode war.

Das Strafverfahren hat das Kennzeichen:  ST/1118810/2010.  Hier die Wagenpapiere:

Autopapiere_F_JK_1146

Neuste  Nachrichten um 13:45 Uhr:  Meine Krücken sind in Bayern aufgefunden worden.  Das Auto wurde zu einem Diebstahl benutzt.  Die Diebe mußten meine Habseligkeiten, auch die benamten Krücken, entfernen, um Diebesgut zu laden.

#################################

Mein Rechtsanwalt hat am 07.09.2010 beim Hessischen VGH beantragt das Zaun-Verfahren an das VG Frankfurt zurückzuverweisen;  denn bei der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 hat das VG Frankfurt zwei wichtige Anträge von mir weder im Protokoll noch später im Urteil aufgenommen.

Neuser_an _VGH_100907

Da der VGH eine Revisionsinstanz ist und nur erkennt über eine vorherige Beurteilung durch das Verwaltungsgericht, muß zunächst die Prüfung des Verwaltungsgerichts dieser beiden Anträge erfolgen.

26.08.2010

Die Divergenz zwischen dem VG Frankfurt und dem VGH Kassel wegen der Frankfurter Baumschutzsatzung  wegen der höchstwahrscheinlich das Rechtsamt der Stadt Frankfurt den Streit um die ehemaligen Verstärkerstelle mit mir um drei Jahre verschob.

Nachzulesen unter Dokumente zum Download.

VG_Frankfurt_Baumschutzsatzung

VGH_Frankfurt_Baumschutzsatzung

25.09.2010

Meiner Meinung nach müßten sämtliche Verwaltungsrichter, die in Hessen unter dem Justizminister Ruppert von Plottnitz ins Amt berufen wurden von einer unabhängigen Kommission untersucht werden, inwieweit ihre Rechtsprechung dem Wohle des deuschen Volkes dient:

Zu Herrn von Plottnitz aus Wikipedia:  http://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_von_Plottnitz

Nach dem Abitur studierte Plottnitz Rechtswissenschaften in Grenoble, Berlin und Frankfurt am Main. Nach dem Ende seines Studiums absolvierte er das Rechtsreferendariat in Hessen und Frankreich und nahm 1969 eine Tätigkeit als Rechtsanwalt in Frankfurt auf. Während des Baader-Meinhof-Prozesses verteidigte er unter anderem den RAF-Terroristen Jan-Carl Raspe. Heute ist Plottnitz Partner der Anwaltskanzlei Fischer-Euler-von Plottnitz in Frankfurt am Main. Des Weiteren ist er Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac.[1]

Plottnitz war von 1983 bis 1987 Ratsmitglied der Stadt Frankfurt am Main. Er wurde bei der Landtagswahl in Hessen 1987 in den hessischen Landtag gewählt und war dort von 1991 bis 1994 Vorsitzender der Grünen-Fraktion. Nach seiner Ernennung zum Staatsminister legte er am 13. Oktober 1994 sein Landtagsmandat nieder. Bei der Landtagswahl in Hessen 1995 zog er erneut als Abgeordneter in den Landtag ein, legte sein Mandat aber am 5. April 1995 nieder. Von 1999 bis 2003 war er wiederum Mitglied des Landtags, dort 1999/2000 wirtschaftspolitischer Sprecher und von 2000 bis 2003 rechts- und europapolitischer Sprecher der Bündnisgrünen-Fraktion.

Rupert von Plottnitz war Mitglied der 9. und 10. Bundesversammlung.

Nach dem Rücktritt von Joschka Fischer wurde Plottnitz am 6. Oktober 1994 zu dessen Nachfolger als hessischer Staatsminister für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten in die von Ministerpräsident Hans Eichel geführte Landesregierung berufen und übernahm gleichzeitig das Amt des Stellvertretenden Ministerpräsidenten.

Plottnitz wechselte am 5. April 1995 an die Spitze des Ministeriums für Justiz und Europaangelegenheiten. Zugleich übernahm er vom 19. September 1995 bis zum 10. Oktober 1995 sowie vom 22. Februar 1998 bis zum 24. März 1998, jeweils nach den Rücktritten der Grünen-Ministerinnen Iris Blaul und Margarethe Nimsch, die kommissarische Leitung des Umwelt- und Energieressorts sowie des Ressorts für Jugend, Familie und Gesundheit.

Nach der Landtagswahl in Hessen 1999 und der Bildung einer christlich-liberalen Koalition schied er am 7. April 1999 aus der Landesregierung aus. Er ist Mitglied des Staatsgerichtshofes des Landes Hessen.

23.09.2010

Meine heutigen Kommentare bei MMNEWS mit Beamten-Bashing:

EU-Kommissare kassieren doppelt

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6481-eu-kommissare-kassieren-doppelt

#1 Jürgen Kremser 2010-09-23 04:46

Sind diese Zahlungen auch im Merkelschen Sinne “alternativlos”???

#2 Jürgen Kremser 2010-09-23 04:51

Das beweist doch wieder mal überdeutlich, daß die Politiker nicht an das Gemeinwohl denken, sondern ausschließlich an ihren Eigennutz. Genauso wie die allermeisten Beamten!!!

#4 Jürgen Kremser 2010-09-23 06:03

Der Beamtenstatus ist schuld an dem Unglück in der deutschen Geschichte, deswegen muß er weg!

Es handelt sich um Menschen, die glauben, ihnen könnte nichts passieren, da sie von Staats wegen abgesichert sind. Mit ihren eigenen Anschauungen beurteilen sie auch ihre Schutzbefohlenen, die aber nicht so gut abgesichert sind wie sie selbst.

Meine Kritik an den Beamten ist von vielen Lesern in den darauffolgenden Kommentaren unterstützt worden.  Z. B.

#5 guten Morgen 2010-09-23 06:05

Beamte:

Parasitismus (altgr. Para= Neben, Siteo/o = mästen, sich Ernähren) (Schmarotzertum ) im engeren Sinne bezeichnet den Nahrungserwerb aus einem anderen Organismus. Dieser auch als Wirt bezeichnete Organismus wird geschädigt, aber entweder gar nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt getötet.

Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness des Parasiten bei gleichzeitiger Verminderung der Fitness des Wirtes verstanden werden.

22.09.2010

Warum darf sich ein Bürger der Bundesrepublik Deutschland durch Bewirtschaftung seines eigenen Grundstücks nicht gegen die internationale Nahrungsmittelspekulation wehren???

Die Hedgefonds haben im Jahre 2007 den Ölpreis auf über 150 Dollar pro Barrel getrieben.  Derzeit versuchen sie es zur Abwechslung mal mit den Nahrungsmitteln und Rohstoffen.  Heute hörte ich im Radio, daß die liquiden Mittel der Hedgefonds in die Nahrungsmittel stark gestiegen sind, und zwar vom 50 Milliarden Dollar im vergangen Jahr auf 300 Milliarden Dollar dieses Jahr.

D. h. in den nächsten Monaten muß mit einer außerordentlichen Steigerung der Preise der Lebensmittel gerechnet werden, z. B. durch Leerkäufe auf dem Futures-Markt.  Da ich mit einer effektiven Rentenlüge leben muß, frage ich mich mit welcher Berechtigung mir die Verwaltungsbeamten des Umweltamts und Rechtsamt der Stadt Frankfurt und Verwaltungsrichter die Nutzung meines Eigentums durch Einzäunung verwehren.  Warum darf ich nicht meine eigene Vorsorge betreiben auf meinem eigenen Grundstück???  Warum stehen sie statt dessen auf der Seite der Diebe und Vandalen und unterstützen sie die Abhängigkeit der Deutschen von den Hedge-Fonds-Spekulanten, wobei sie schon seit Jahren jede Bemühung um Selbstversorgung systematisch unterbunden haben???

Ist das ihr Verständnis von Demokratie den mündigen Bürger den Spekulanten zum Fraß vorzuwerfen, abhängig und lebensuntüchtig zu machen?  Offensichtlich:  Wie auch in der Euro-Krise, wo die Bankvorstände für ihr Fehlverhalten nicht bestraft wurden, sondern nur der kleine Mann als lender of last resort gefunden wurde, der es auslöffeln muß.

Wenn uns das Geld ausgeht, müssen wir wieder in die Urproduktion zurück, aus der unsere Vorfahren meistenteils gekommen sind.

#####################################

Da finde ich eine Information von Mathias Siebold ganz interessant von der Kanareninsel La Palma am 22.09.2010:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

„Plan C
Zurück auf die Scholle, aber mit Köpfchen

…  Wir hatten Besuch auf La Palma, der Arbeitsminister (eigentlich Rat) des Gobierno de Canarias war hier, und hat uns seine Ideen über eine positive Entwicklung der Insel zukommen lassen. – Der verliert kein einziges Wort über den Tourismus, sondern hat die Vision, La Palma würde sich mit landwirtschaftlichen Produkten und der Veredlung dieser eine perfekte Nische schaffen können. – Das hört sich grundsätzlich erst mal gut und glaubwürdig an, schließlich sind wir, trotz aller Verlockungen der modernen Zeit, immer noch eine Agrarinsel. – Nur nutzen wir das Potential eben nicht, vielleicht auch, weil Landwirt nicht eben ein Modeberuf ist und eben die üblichen Mühen aufbringen muss, die der Primärsektor nun mal mit sich bringt. – Aber weiter im Text, es reicht eben nicht nur die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus, man muss diese auch veredeln und verkaufen, sonst bleibt die Wertschöpfungskette zu dünn und gibt die Teile dieser Kette in denen Geld verdient wird an andere Stellen ab.“

Das Wort „Wertschöpfungskette“ ist auch bei uns ein ganz großes Problem.  Nicht nur bei dem gesunden Obst der Streuobstbäume, das überall verkommt und dadurch den Diebstahl salonfähig macht, sondern auch bei sonstigen landwirtschaftlichen Produkten.  Hinter meinem streitbefangenen Eßkastaniengrundstück hat der Bauer Josef S. aus Schwanheim ca. 2 Hektar Frühkartoffeln angebaut und wird sie demnächst vermutlich ungenutzt unterpflügen.  Im Frühjahr habe ich schon mitgeteilt, wie – vermutlich – dieser Bauer mehrere Anhänger mit Kartoffeln zur Entsorgung ins Unterfeld fuhr.

Warum unterstützen unsere gutbezahlten Beamten nicht unsere eigenen Wertschöpfungsketten???

21.09.2010

Gestern habe ich Birnen abgemacht heute geht es weiter mit der Goldparmäne.

Für das Verwaltungsstreitverfahren für die Abfallentsorgung habe ich jetzt aus gegebenem Anlaß eine weitere Seite konzipiert.  Diesbezügliche Fortsetzung folgt.

20.09.2010

Heute habe ich den folgenden Artikel unter Quellentexte/Amerika eingestellt:

Die volkswirtschaftlichen Krisen

Beiliegend erhalten Sie die Ausführungen des J. Conrad von 1920 über die volkswirtschaftlichen Krisen vor dem Ersten Weltkrieg.  Man sieht, daß die letzten 100 Jahre, in der die Welt unter der pax amerikana standen, immer wieder die gesamte Welt durch große vermeidbare Spekulationskrisen erschüttert wurde.

Conrad schreibt auf S. 368 über Amerika:  „Es unterliegt keinem Zweifel, daß in den Vereinigten. Staaten die Krisen sich noch lange nicht ausgetobt haben. Der rücksichtslose Spekulationsgeist, der Verluste leicht nimmt und geneigt ist, alles auf das Spiel zu setzen, wo große Gewinne in Aussicht sind, muß große Schwankungen in das Geschäftsleben bringen.  …  In Amerika ist dagegen eine Milderung nicht zu bemerken.“

Amerika hat sich durch den Ersten Weltkrieg von einer Wirtschaftsflaute befreit,  indem für die Gegner des Deutschen Reichs Muniton geliefert wurde,  durch den Zweiten Weltkrieg von einer hartnäckigen Deflation.  Es bleibt zu hoffen, daß uns in der gegenwärtigen weltweiten Schuldenkrise der Ausweg durch einen Krieg erspart bleibt!

ConradOekonomie

18.09.2010

Heute habe ich die Seite “Dokumente zum Download “Zaun”" gründlich überarbeitet.

Zur Zeit bin ich sehr beschäftigt mit der Obsternte.  Inzwischen fallen auch die Walnüsse massenhaft an.

16.09.2010

Während die Frankfurter Stadtverwaltung und das Verwaltungsgericht Frankfurt mir unendlich große Schwierigkeiten machen, um mein Grundeigentum zu nutzen, wird andererseits das Grundeigentum zunehmend als Bemessungsgrundlage benutzt um Gebühren einzutreiben.

MMNews hat heute zwei Artikel zu Immobilien veröffentlicht.

Sturm gegen neue GEZ-Gebühr

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6435-sturm-gegen-neue-gez-gebuehr

Abrißprämie für Althäuser

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6436-abrisspraemie-althaeuser-

Zu letzterem habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

#3 Jürgen Kremser 2010-09-16 05:29

In meinem Forum habe ich eine Seite, in der ich dringend davon abrate in Frankfurt am Main noch Immobilien zu erwerben. Die verkappten Kommunisten und Gutmenschen auf anderer Leuts Kosten in der Stadtverwaltung betrachten Immobilieneigentümer als ihre Verfügungsmasse zum Aussaugen. Während die Rechte der Grundeigentümer immer mehr reduziert werden, siehe mein Zaunproblem mit der Stadtverwaltung und dem Verwaltungsgericht Frankfurt, werden die Wohneinheiten immer mehr zur Bemessungsgrundlage für den Gebühreneinzug. In Frankfurt z. B. für die Müllabfuhr, demnächst für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Frankfurt: Bei der Straßenreinigungsgebühr in Abhängigkeit von der Fläche der Grundstücksgröße gab es ca. 12000 Widersprüche!

Die Grünen sind wieder einmal äußerst inkonsequent. Einerseits bekämpfen sie das Privateigentum, andererseits erheben sie garzugern Gebühren von Bemessungsgrundlagen, denen das Grundeigentum zugrundeliegt.

##############################

Heute brachte HR-Info um 8:15 Uhr eine Sendung über die Erstkläßler der Albrecht-Dürer-Schule in Sossenheim.  Es gibt einen für Hessen einmaligen Fall:  von 77 Erstkläßlern haben 75 einen Migrationshintergrund, nur 2 sind autochthone Deutsche.  Damit ist ganz klar, wie notwendig mein Zaun in Sossenheim ist.  Viele Bewohner hier sprechen kein deutsch und kennen auch in ihren Herkunfstländern nur eingezäuntes Privatgelände.  Daß die Verwaltungsbeamten und Verwaltungsrichtern den hauptsächlich autochthonen Deutschen den Masochismus zumuten, daß Migranten ihr Obst stehlen und ihre Bäume beschädigen, ist typisch für diese Nationalhaß-Vertreter, denen ich im Forum eine eigene Seite gewidmet habe.

15.09.2010

Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin hat der Bildzeitung mitgeteilt, er habe sich aus dem Präsidium der Bundesbank zurückgezogen, um Bundespräsident Wulff und damit dem hohen Staatsamt einen Konflikt zu ersparen.  Da frage ich mich, warum wird mir der bestehende Konflikt mit den verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung nicht erspart, wenn die mein Lebenswerk kaputtmachen wollen, indem ich hilflos zusehen soll, wie die Vandalen meine Bäume abreißen und beschädigen?

Dazu habe ich bei MMNEWS folgenden Kommentar abgegeben:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6429-sarrazin-abgang

#6 Jürgen Kremser 2010-09-15 03:55

Sarrazin sagt: “Er sei Staatsbürger und jahrzehntelang Staatsdiener gewesen und habe “niemanden in eine ausweglose Situation treiben“ wollen.”

Also:   Sarrazin ist auch Beamter und wollte aus Loyalität Herrn Wulff nicht in eine selbstverschuldete Ausweglosigkeit treiben.

Das halte ich aber für Quatsch! Wer die Bundesbank auffordert, ein Direktoriumsmitglied rauszuschmeißen um anschließend selbst darüber zu richten, hat es nicht verdient Bundespräsident zu spielen. Wir können es uns nicht mehr länger erlauben unfähige Leute an der Staatsspitze zu dulden; da sind die Kosten für weitere 1000 Wahlmänner in Berlin das geringere Übel.

Außerdem hat Herr Wulff gesagt wegen internationaler Kritik sei Herr Sarrazin nicht zu halten. Herrn Wulff sind also einige internationale Geheimlogen wichtiger als die Masse des deutschen Volks!!! Er ist also gar nicht unser Bundespräsident .

Fazit: Es wurde von Herrn Sarrazin eine einmalige Gelegenheit versaubeutelt einen Konflikt durchzufechten und die Wahrheit über Herrn Wulff der Öffentlichkeit nachzuweisen.

Die Erkenntnis über die Wahrheit des Herrn Wulff wäre ethisch höherwertiger gewesen, als Herrn Sarrazins Loyalität.

Da diese Loyalität der Beamten schon immer unser Problem war, so z. B. die Bedenken der Offiziere bei der Diskussion über den Tyrannenmord, wie immer man dazu auch steht, sage ich: Der Beamtenstatus muß weg!!!

12.09.2010

EWU – Der Fall Griechenland

Heute morgen gab es einen äußerst interessanten Beitrag im SWR2 zu den Transferzahlungen innerhalb der EU durch den Professor Rolf Peffekoven.  Die Tatsache, daß einige Beamte sich jetzt von den sog. „Politikern“ absetzen wie zuerst Köhler, ändert nichts an der Tatsache, daß die höheren Beamten im wesentlichen auch nur Politik machen und der Beamtenstatus deswegen weg muß!!!

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=6722626/property=download/nid=660374/15vpm9j/swr2-wissen-20100912.pdf

http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6876686/pv=mplayer/vv=popup/7c3ad9/index.html

10.09.2010

Heute habe ich weiter an der Nachlese zu der Seite “Die mündliche Verhandlung vom 11.05.2010″ gearbeitet.

08.09.2010

Heute habe ich beim Goldseitenblog von Peter Boehringer zu dem ausgezeichneten Artikel

Warum Sarrazin recht hat – jedoch das wichtigste verschweigt

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/09/07/warum-sarrazin-recht-hat-jedoch-das-wich

einen weiteren Kommentar zu den Motiven Sarrazins geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Auch der NWO-Kommentator führt Widersprüche in den Motiven Sarrazins auf.

Nachdem eine eher beiläufige private Meinungsäußerung des Bischofs W. zu wochenlanger Empörung führte, der Professor Sinn vom IFO-Institut für einen wohl gutgemeinten Vergleich von Frau Merkel getadelt wurde und sich förmlich entschuldigen mußte, mußte Herrn Sarrazin die Tragweite seiner Gen-Äußerung bekannt und deswegen vermeidbar gewesen sein. Warum hat er es dann trotzdem getan?

Und wie kann jemand ohne den Rückhalt einer rechten Gruppe deren Ansichten vertreten und dem versammelten Trommelfeuer der Grünen, SPD, sonstigen Politiker, öffentlich-rechtlichen Massenmedien, Gewerkschaften usw. aushalten, zumal er einen Schlaganfall gehabt haben soll?

Der Tagesspiegel vom 14.11.2008 spricht von seiner Blamage beim Cross Border Leasing

http://www.tagesspiegel.de/berlin/eine-persoenliche-blamage-sarrazins/1370980.html

“Schon 2003 hatte der Deutsche Städte- und Gemeindebund gewarnt: Die Risiken des Cross Border Leasing (CBL) seien bei geschickter Vertragsgestaltung zwar begrenzt. „Aber wenn sie sich realisieren, kann der Schaden von immenser Höhe sein und den Gewinn der Kommune um ein Mehrfaches übersteigen.“ Genau das tritt jetzt in Berlin ein. Möglicherweise haben, wie berichtet, die landeseigenen Verkehrsbetriebe (BVG) 157 Millionen Dollar in den Sand gesetzt.“

Ich habe mich seinerzeit sehr für den Kampf gegen das Cross Border Leasing in Frankfurt eingesetzt, vgl.

http://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn_Frankfurt

“Am 6. Juni 2003 beschloss der Magistrat den Verkauf und die Rückmietung des Netzes an ein US-amerikanisches Konsortium in Verbindung mit einem auf 99 Jahre Laufzeit ausgelegten Cross-Border-Leasing-Vertrag. Nach großem Widerstand bei den Bürgern (die Bürgerinitiative „Rettet die U-Bahn“ sammelte 48.000 Unterschriften) beschloss die Stadtverordnetenversammlung am 18. September 2003 den Abbruch der Verhandlungen.“

Wenn mir eine solche Gefahr in Frankfurt klar war, warum nicht Herrn Sarrazin in Berlin?

Das größte wirtschaftspolitische Unglück Deutschlands in der Nachkriegszeit war meines Erachtens nach die Abschaffung der Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne der Kapitalgesellschaften durch Schröder und Fischer 1999. Dies diente der geplanten Filetierung der deutschen Wirtschaft und dem Investment-Banking, natürlich auch des Investment-Banking der Deutschen Bank, deren Vorsitzender bei der Zerschlagung des Mannesmannkonzerns eine unrühmliche Rolle spielte, die sogar von der Staatsanwaltschaft untersucht wurde. Damals stand KKR schon in den Startlöchern, kaufte von Bosch Telenorma (Tenovis), von Siemens Siemens-Nixdorf (Wincor), von Vodafone Demag usw. Diese Abdeckerorgie mit ungeheurem Arbeitsplatzverlust durch Private Equity Unternehmen hätte nie stattfinden können, wenn die SPD und die Grünen nicht die deutsche Wirtschaft dem internationalen Großkapital durch diese Steueränderung zum Fraß vorgeworfen hätten.

Und wo war da das SPD-Mitglied Sarrazin mit seinem wirtschaftspolitschen Verstand?

In die Bundesbank kommt man nur hinein, wenn man sorgfältig ausgewählt wird und in jeder Hinsicht angepaßt ist. Jeder dort versucht so zu denken und zu schreiben wie sein nächsthöherer Vorgesetzter, um in der Karriere weiterzukommen. Zumindestens früher war die Bundesbank hoffnungslos überbesetzt, und der innerorganisatorische Konkurrenzkampf deswegen gnadenlos. Ich weiß dies, weil ich im Jahre 1980 ein Jahr lang Gruppenleiter in der Hauptabteilung Statistik war, nachdem ich von zwei Professoren eine Befürwortung erhalten hatte. Damals wurde ich von meinen Vorgesetzten Dand. und Schr. abgeschossen, weil ich nicht hundertprozentig angepaßt war.

Es ging damals um meine Systemanalyse zu den statistischen Variablen der Direktinvestitionen, die mehrere Indizes verwendete und Herr Dand. und Frau Schr. nicht verstanden und deswegen an die EDV nicht weitergaben. Als ich dieses monatelang erstellte Konzept dann dem Dr. W. von der EDV zum Lesen gab, wurde ich wegen Quasi-Hochverrat gefeuert.

Warum diese ollen Karamellen aus meinem persönlichen Lebenslauf? Weil in der Bundesbank alle überangepaßt sind, vermutlich seit Ludwig Bambergers Zeiten. Wenn Herr Weber heute sagen würde, alle Blätter der Bäume sehen rot aus, wird dies in der Bundesbank morgen die allgemeine Meinung sein.

Wie kam deswegen Herr Sarrazin so unangepaßt in die Bundesbank und sogar ins Direktorium, d. h. die in Höhle des Löwen, mit seiner derzeitigen Meinung?
08.09.10 @ 09:42
#########################################

Zu dem heutigen Artikel von Peter Boehringer über die Senkung des Silberanteils in den 10-Euro-Silbermünzen durch das BMF und BuBa habe ich heute folgendes geschrieben:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/09/08/legierung-der-silber-10er-wird-2011-redu

Kommentar
from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Damit sind wir endlich wieder bei den Wipper-und Kipperzeiten zurückgekehrt, in der unterwertige Emphraimiten geprägt wurden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kipper-_und_Wipperzeit

http://de.wikipedia.org/wiki/Ephraimiten

Die Ausgabenplanung des Silberzehners des BMF und der BuBa für 2011 war ziemlich naiv; denn es war absehbar, daß nach dem Gold der kleine Mann sich auch nach einem erschwinglichen Ersatz umschauen könnte. Diese Dummheit hat bei uns anscheinend Methode, siehe die 320 Mio. Überweisung an Lehmann von der KfW nach deren Konkurs. Die Entwertung des Papiergeldes gegen Edelmetalle muß um jeden Preis verhindert werden. Dies war vielleicht einer der Gründe, warum die 5-DM-Silber-Münze seinerzeit gegen Nickel ausgetauscht wurde, angeblich weil Silbermünzen für Automaten nicht geeignet seien. Die Bundesbank hat mit Sicherheit kein Silber vorrätig. Als ich 1980 in der Bundesbank war, hat sie allen ihren Angestellten den Verkauf der 10-DM-Silber-Gedenkünzen der Olympiade München 1972 zum Nennwert angeboten.

Ich habe schon einmal in einem Artikel meine Vermutung zum Ausdruck gebracht, daß das Papiergeld mit dem Silber ein ernsthaftes Problem bekommen könnte, weil es knapp ist und die Zentralbanken einem Anstieg machtlos gegenüber stehen.

*********
=> Ergänzung Peter Boehringer: Der Vergleich mit der Situation im 18. Jhdt. ist insofern nicht ganz korrekt, weil DAMALS Silber ganz offiziell GELD war. Dies ist ja bei den heutigen “Gedenkmünzen” der Silberzehner etwas anders: der Staat WILL ja gar nicht, dass sie als Zahlungsmittel genutzt werden – insofern bricht er durch das “Kippen und Wippen” bzw. durch das Verwässern jedenfalls explizit kein Versprechen, denn er hat ja nie eines gegeben.
=> IMPLIZIT aber haben es die Kapitalanleger natürlich seit Jahren genau so gesehen und die Zehner als potenzielles Zahlungsmittel gekauft. Insofern ist der jetzige Schritt des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) eben doch bemerkenswert – auch wenn kein Versprechen gebrochen wurde wie damals mit den “Kupfer-Ephraimiten”.

08.09.10 @ 10:35

07.09.2010

Heute habe ich zu dem Artikel von Jan Kneist im Goldseitenblog

Die Spannung steigt

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/09/06/die-spannung-steigt
folgenden Kommentar abgegeben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Ich finde es ziemlich feige von diversen Geheimlogen, daß sie im Hintergrund den Theaterdonner der unterschiedlichsten Politiker bzw. offensichtliche Marionetten wie Frau Merkel dirigieren, sich aber nie aus der Deckung wagen.

Wer ist diese Gruppe, die unseren absterbenden Staat in die allergrößten Probleme manöviert hat??? In Frage kämen alle diejenigen Gruppierungen, die sich bei angeblich unterschiedlichen politischen Meinungen parteiübergreifend treffen und diskutieren. In Frage kämen beispielsweise die Bilderberger, die Illuminaten, die Freimaurer, die Rotary und Lions Clubs, die Deutsch Israelische Gesellschaft, der Bankenverband usw.

Vor Jahren gab es nach meinen Erinnerungen mal bei BOSCH eine soche Gruppierung, deren Vorsitz die Deutsche Bank einnahm. Das könnte jedenfalls erklären, warum den Aktionären der Banken bisher vom Staat fast immer ausgeholfen wurde.
07.09.10 @ 09:12

######################################

Heute habe ich das schlechte Wetter dazu benutzt, um die aufgelaufenen Gerichtspapiere ins Internet zu stellen.  Hier aus der Seite “Dokumente zum Download”:

12.)  Der Richter Fetzer schickte dann die Beschwerde gegen seine Streitwertfestsetzung  an das Hessische Oberverwaltungsgericht, nachdem der Rechtsanwalt noch einmal kurz dazu Stellung genommen hatte:

StreitwertbeschwerdeVG

Neuser_Streitwert_VG_100707

13.)  Der Richter Fetzer schickte dann den Antrag auf Zulassung zur Berufung an das Hessische Oberverwaltungsgericht:

BerufungseinlegungsAntrag

Eingang_VG_VGH

Daraufhin fragte der VGH:

Antwort_VGH_100705

Daraufhin schrieb der Rechtsanwalt Timo Neuser:

Neuser_VGH_100731

Dann schrieb das Rechtsamt in Gestalt des Herrn Christian Schmidt:

Schmidt_VGH_100816

Herr Schmidt sagte nach meinem Verständnis im wesentlichen, die Zusicherung des RP Darmstadt auf S. 8 des beiliegenden Schreibens, ich dürfe einzäunen, sei nicht erteilt worden,

RP-Darmstadt_Eising

ferner meint er vermutlich, der VGH habe in dem beiliegenden Urteil erkannt, daß Diebstahl kein Grund für Einzäunung sei.

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Dem VG Frankfurt und Herrn Schmidt habe ich bisher schon mehrfach geschrieben, daß dies in dem Urteil der RP, nicht aber der VGH, gesagt hat.

####################################

Heute habe ich beim Goldseitenblog von Peter Boehringer zu dem ausgezeichneten Artikel

Warum Sarrazin recht hat – jedoch das wichtigste verschweigt

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/09/07/warum-sarrazin-recht-hat-jedoch-das-wich

folgenden Kommentar geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Ihre Beobachtungen scheinen Sie nicht alleine zu haben. So sehr man sich auch freuen mag, daß endlich mit Herrn Sarrazin einer vom Establishment dem Volk gemäß Luther auf’s Maul schaut, so befremdlich sind doch die Unterstützer wie Bild und Bertelsmann. Sollte die Bildzeitung, die auf jeder ersten Seite mit einem nackten Busen wirbt, tatsächlich einmal von sittlichem Anstand getragen sein und Herr Sarrazin sich von Altersverantwortung geleitet von einem Saulus zu einem Paulus gewandelt haben? Hoffentlich! Mein früherer Professor Gerhard Gehrig pflegte dann zu sagen: „Herr Kremser, das ist nicht denkunmöglich.“

Ich kannte einmal einen längst verstorbenen älteren Herrn namens Felix Meiser, der als Leutnant im Afrikafeldzug zur Kriegsgefangenschaft nach Amerika kam. Ihm war bemerkenswert, daß sämtliche Post, die er und seine Mitgefangenen bekamen, von Psychologen gelesen und analysiert wurden, um herauszufinden wie die Deutschen ticken. Deswegen muß man sehr mißtrauisch sein, auch bei dem Denkanstoß Sarrazins, denn Churchill sagte einmal: „Nichts geschieht zufällig in dieser Welt.“ Vgl. http://www.teleboom.de/Churchills_Biographie__Auszug_.pdf

Auch wenn Sie den weiteren Schritt zum Papiergeld machen, kann ich dies nachvollziehen.

Die westliche Welt taumelt meiner Meinung nach am Rande eines Abgrunds, hervorgerufen durch unentwegte Massensuggestion der Massenmedien mit dem Ziel durch Optimismus die Wirtschaftsleistung zu steigern, insbesondere durch Verschuldung. Die Leute haben aber z. B. die ständigen Bauarbeiten satt, weil sie sich inzwischen als wirklich „unbehauste Menschen“ fühlen: Hier in Frankfurt das Roden von 3 Quadratkilometern Bannwald um die Startbahn Nord zu bauen gegen 100000 Widersprüche, Abriß des technischen Rathauses am Römer nach nur 40 Jahren, Abriß der Goethe-Universität, in Stuttgart 21 Abriß des Kopfbahnhofs usw.

Ich meine solche risikoreiche Aktivitäten beruhen bei den Verantwortlichen auch darauf, daß sie meinen zur Not die Bundesbank oder die EZB würde ihre Pläne erforderlichenfalls wieder in Ordnung bringen.

Bei einem werthaltigen Zirkulationsmittel würde vielleicht eher den Verantwortlichen die Einsicht kommen, daß ihnen die Notenbank nicht aus der Patsche helfen kann.
07.09.10 @ 18:23

06.09.2010

Die Politiker bilden genauso wie einige Migranten eine Parallelgesellschaft

Diese geradezu ungeheuerliche Wahrheit wurde gestern bei Anne Will von einem Teilnehmer lapidar ausgesprochen. Parallelgesellschaft bedeutet, daß eine kleine politische Minderheit ihr Eigenleben führt und zwar gegen den Widerstand der großen Mehrheit der europäischen Völker, die den Euro nicht wollten, die die EU-Wirtschaftsregierung nicht wollten, den Vertrag von Lissabon nicht wollten, den Krieg in Afghanistan nicht wollten, die Islamisierung Europas nicht wollten, wie die Schweizer bei ihrer Volksabstimmung klar zum Ausdruck brachten.

Da die höheren Beamten ihre Aufgabe als Staatspoliitk verstehen, wie es jetzt die Bundesbank in Sachen Sarrazin zum Ausdruck brachte und die kleinen Beamten den großen nachzueifern trachten, gehören sämtliche Beamte – schon wegen ihres Status – zu der Parallelgesellschaft, die uns obrigkeitlich und feindlich gegenübersteht. Daraus folgt, daß ihre finanziellen Privilegien fallen müssen, dem einzigen an dem sie wirklich Interesse haben.

##################################

Zum Thema: Sein, Schein + Matrix

Bei Michael Mross News habe ich folgenden Kommentar abgegeben, der einigel Zustimmung gefunden hat:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6367-sein-schein-matrix

#38 Jürgen Kremser 2010-09-06 06:02

Unsere Freiheit ist nur eine reine Illusion, und ich darf dazu mal mein persönliches Problem heranführen.

Als Ende der neunziger Jahre die Massenmedien die Bevölkerung mit Gewalt in die Aktien überredeten, angefangen mit der “Volksaktie” Telekom, habe ich alternativ Ackerland gekauft um Obstbäume zu pflanzen, die angeblich so wertvoll wären.

Um mein Grundstück vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen, habe ich einen niedrigen Holzzaun errichtet, den das Umweltamt der Stadt Frankfurt mit allen Mitteln der Beamtenherrschaft zu verhindern trachtet und das Verwaltungsgericht Frankfurt schreibt in seinem Urteil, ich hätte als Grundeigentümer kein Feststellungsinteresse einen Antrag zu stellen, daß ich mich durch einen Zaun gegen Diebe schützen kann.

Also Erkenntnis für Euch: Freiheit gibt es nur dann, wenn es der Beamtenclique paßt und der paßt es eben nur, wenn ihr Euer Vermögen in risikobehaftete Anlagen investiert, wo Ihr eigentlich nur verlieren könnt.

####################################

Rattenplage

In Deutschland werden mit der Rattenplage die Grundeigentümer belastet und insoweit vortrefflich die Kommunalhaushalte entlastet.  Es geht auch ganz anders.  In Spanien versteht sich der Staat angesprochen und stellt allgemein das Rattengift kostenlos zur Verfügung, wie Mathias Siebold heute berichtet:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php
“Den Waldi ganz flach halten
Die Rattenfänger sind unterwegs

Erfahrene Hundebesitzer haben ja immer bereits eine Atropinspritze im Haus, denn immer wieder kommt es zu Vergiftungen von Haustieren, insbesondere eben Hunde, wenn auf der Insel wieder Rattengift ausgelegt wird. – Es ist jetzt erneut so weit, man muss die kommenden Wochen noch vorsichtiger sein, mit den vierbeinigen Lieblingen, die Inselregierung startet die diesjährige Kampagne gegen die geschmähten Nagetiere, welche halt als Plage gelten, und nur in den seltensten Fällen als Spielgefährte anerkannt werden. – Das ist halt deren Schicksal, ich mag sie auch nicht, und wenn die Tiere einem nahe rücken, dann wird der Mensch nervös. – 80.000 Euro gibt die Inselregierung für den Ankauf von Bromadiolon und den Personalkosten aus, welche durch diese Kampagne entstehen.”

02.09.2010

Heute hat das Sossenheimer Wochenblatt die folgenden drei Inserate von mir veröffentlicht:

Bevor die hochbezahlten, unkündbaren städtischen Beamten am 7. September mit ihren nutzlosen gelben Flatterbändern das Unterfeld verunstalten, sollten sie zuvor die beiden Abfallhaufen entfernen, die ich im April in meinem Forum unter „Bilder“ dargestellt habe.

Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

################################

Unter Quellentexte/Judaika habe ich die Memoiren des Etienne Denis Pasquier kopiert, Kanzler des großen Napoleon,   zum Großen Synedrium bzw. Sanhedrin Paris 1806.