Archiv für die Kategorie ‘s) Gedanken zum Landschaftsschutz (November 2010)’

Gedanken zum Landschaftsschutz (November 2010)

Mittwoch, 03. November 2010

30.11.2010

Heute habe ich weitergearbeitet an meiner Seite “Feminismus und Kulturuntergang”:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

Heute brachte Russian Television (rt.com) ein Interview mit Aleksandr Bedritsky, einem Berater des russischen Präsidenten,  über den Klimawechsel  (climate change).  Dabei sprach Herr Bedritsky über die Erhaltung unserer Welt für unsere Kinder, Enkel und Urenkel.

Ich mußte mich unbewußt fragen, welches Motiv für die Zukunft haben denn eigentlich Frauen, die aller Voraussicht nach vorsätzlich keine Kinder in die Welt gesetzt haben wie Angela Merkel, Renate Künast, Claudia Roth, Julia Klöckler, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Annette Schavan usw.  sowie die tauben Nüsse wie Ole von Beust, Klaus Wowereit, Guido Westerwelle, Volker Beck usw.

Was ist das Motiv dieser Menschen sich für die Zukunft einzusetzen, wenn sie selbst gar kein persönliches Interesse über ihr kurzes Leben hinaus haben?  Ich befürchte, es ist nur persönlicher Ehrgeiz und Eitelkeit, wie es jetzt in den Wikileaks-Enthüllungen von den amerikanischen Dipomaten Westerwelle beigemessen wird.

Wie sehr wir uns von unserem früheren Nationalcharakter in den den letzten Jahrzehnten entfernt haben, kann man an folgendem ermessen:

In seinem Buch „Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert“, 1913, S. 106,  beschreibt Werner Sombart den Unterschied zwischen den Deutschen und ihren Nachbarn:  „Was ich meine, ist der ausgesprochene Mangel an sinnlich-künstlerischer Veranlagung, der das deutsche Volk so deutlich kennzeichnet und von allen romanischen Nationen so scharf unterscheidet.“   … „Da ist zunächst bei den Deutschen die starke ethische Veranlagung, die gleichsam der ins Positive übersetzte Mangel an Ästhetismus ist.  Der künstlerisch veranlagte Mensch sieht die Welt unter dem Gesichtspunkt des schönen Scheins, der harmonischen Gestaltung, des Insichselbstruhens aller Dinge;  der unkünstlerische Mensch unter dem Gesichtspunkt der Zwecke.“  Der Mittelpunkt der Interessen der Ästhetiker sei das Piacere (Vergnügen), für die Ethiker die Pflicht.  „Woher wir Deutsche dieses starke Pflichtbewußtsein haben?“

Dieses Pflichtbewußtsein der Deutschen hat ihnen schon unendlich in der Propaganda geschadet.  Der Reichskanzler Bernhard von Bülow betonte immer wieder wie widersinnig es war, daß der Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg dem englischen Botschafter Goschen nie widersprach, daß er von der belgischen Neutralität als einem Fetzen Papier gesprochen hatte und diesen Dialog nie widerrief.  Es war meiner Meinung nach auch gar nicht notwenig, daß Hitler im Dezember 1941 gemeinsam mit Italien den USA den Krieg erklärte.  Denn de facto bestand sich Deutschland mit den USA seit dem Grear-Zwischenfall sowieso schon im Krieg, und die Japaner hatten auch den Sowjets nicht den Krieg erklärt, nachdem ihn Deutschland am 22. Juni 1941 begonnen hatte.

Ethik und Pflichtbewußtsein sind uns inzwischen vollkommen abgekommen, und dies inbesondere auch unseren Frauen, deren Großteil nicht einmal mehr für ihre biologischen Aufgaben ein Pflichtbewußtsein empfinden

##########################

Ferner habe ich an der Seite Selbstversorgung weitergearbeit:

30.11.2010

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

Und die Probleme des sog. Klimawechsels, tatsächlich oder vorgetäuscht, werden jetzt jede individuelle Persönlichkeit in jeder Hinsicht auf eine schwere Probe stellen, gerade auch z. B. meine Selbstversorgung.

Die tatsächlichen Mächte im Hintergrund, seien es die Bilderberger oder der Jüdische Weltkongreß oder wer auch sonst immer es sei mag, wirken auf eine Sozialisierung der Menschenmassen hin, da die schiere Menge an Menschen ihrer Meinung nach eine Rationierung erfordert.

Wenn wir mit einem gewissen Unbehagen von Massentierhaltung erfahren, 40000 Schweine in einem großen Stall oder 50000 Hühner, dann sollten wir daran denken, daß wir, die wir unten stehen, von denen, die da oben stehen, möglicherweise gar nicht anders betrachtet werden als wir die Schweine ansehen.  Die Schweine sind domestiziert, genauso wie wir da unten.  Und die Schweine denken bestimmt auch:  Uns geht es gut, wir haben zu essen, es ist warm.  Und wenn sie dann in den Schlachthof gefahren werden, sind sie bestimmt überrascht, daß sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen.

Ich meine deswegen, wir als Menschen, ich aber persönlich natürlich ganz besonders, sollten ihre Individualität bewahren und sich nicht zu domestizierten Tieren entwickeln lassen, sondern für ihre Freiheit kämpfen.

##########################

Meine heutiger Kommentar bei MMNEWS:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6883-champagner-deflation

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6882-co2-zoelle

#61 Jürgen Kremser 2010-11-30 10:06

28.11.2010

Heute bringt der Keiser-Report (rt.com) den globalen Aufstand (global insurrection) gegen die Großbanken, insbesondere J.P. Morgan, wegen der nicht bedienbaren Silberkontrakte an den Futures-Märkten.

Vor hundert Jahren hätte man sich bei uns den Kampf zwischen Siegfried und dem Drachen als Vorbild genommen. Max Keiser sieht sich aber als Nachahmer von Luke Skywalker, der den kleinen Einstieg in den death star (Todesstern) gefunden hatte, der zuvor den Stern seiner Schwester beispielhaft zerstört hatte.

Luke Skywalker fuhr in den Todesstern und strengte ihn. Max Keiser sieht sich offensichtlich als Nachahmer des Luke Skywalker, indem er meint, jeder könne durch der Kauf einer kleinen Silber-Münze der großen Globalisierungs -Hydra das Haupt abhauen.

Quod erit demonstrandum.

29.11.2010

Mein heutiger Kommentar bei MMNEWS:

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/6873-boersen-bombenstimmung

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6876-iran-vorbereitungen-fuer-den-kriegsfall

#124 Jürgen Kremser 2010-11-29 10:21

Gerade (9.30 – 10.00 Uhr) bringt Russian Television (rt.com) unter der Moderation von Peter Lavelle eine Diskussion dreier Amerikaner zum Thema “Plutocracy”, darunter auch Jim Rogers. (Plutokratie war der Lieblingsausdru ck eines bekannten Propagandisten des Dritten Reichs.) Da diese Sendung heute mehrfach wiederholt wird, kann ich sie sehr empfehlen. Es ist ganz lustig, daß sich alle drei ereifern und häufig zu dritt gleichzeitig sprechen. Früher hätte man gesagt, es geht zu wie in einer Judenschule.

Jim Rogers übernahm die Rolle den Schutz der Ersparnisse der Mittelklasse, von den anderen beiden vertrat einer linke Thesen, der andere kapitalistische .

Jim Rogers erläuterte, wie ungerecht es sei, daß seine Mutter keine Zinsen mehr für ihre Ersparnisse bekommt, während das Großkapital das Geld von der FED quasi umsonst zur Verfügung gestellt wird und die Missetäter der Finanzkrise (= die Banken) vom Staat Hilfe erlangen.

Die anderern beiden hielten die Strategie der FED für wirtschaftspoli tisch sinnvoll und zeigten sich wenig beeindruckt, als Jim Rogers sichtlich erregt darauf hinwies, daß es sich bei den Spargutehaben um das Ergebnis von Arbeitsleistung handelt, das jetzt entwertet wird.

Fazit für uns: Ob man bei uns noch Überschüsse in Form von Ersparnissen akkumulieren sollte, steht zur Debatte.

Bei uns vertreten die Parteien CDU_CSU_SPD_FDP die Interessen des Großkapitals, die Grünen die sozialistische Haltung. Einen Jim Rogers der Mittelklasse sehe ich bei uns nicht. Der Kongreß der 5 Euro-Gegner in Berlin wurde totgeschlagen und nur von rt.com gebracht, Prof. Sinn hat sich zwar vehement gegen den Einstieg in die Griechenland-Rettung gewehrt, dürfte aber inzwischen sich wieder auf die Höflings-Rolle beschränken.

Also dummgehalten und betrogen wird es bei uns einmal einen ganz schönen Frust geben.

28.11.2010

Heute habe ich mein Obstbau-Tagebuch aktualisiert und das Oktober-Archiv zum Nachlesen als Datei eingestellt in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=910

Obstanbau_Tagebuch

Oktober_2010

Ferner habe ich eine neue Seite über das “Ende der Freiheit”  wegen des aufgekommenen Sozialismus eingestellt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1789

26.11.2010

Das Christentum im allgemeinen ist sehr gefährdet, denn Amerika übernimmt offensichtlich trotz seiner zahlreichen engstirnigen Evangelikalen nicht deren Unterstützung.  (Unsere Evangelischen stehen aus Opportunismus in den Reihen der neuen Weltordnung bzw. Globalisierung, die katholische Kirche wurde aus politischen Gründen wegen des Mißbrauchs an den Pranger gestellt.)

Die letzten Christen in Saudi-Arabien wurden in den 50iger Jahren ausgerottet.  Das hätten die Amerikaner verhindern können.

30% der Palästinenser waren Christen.  Die sind jetzt weitgehend weg.

Die chaldäischen (assyrischen) Christen waren die älteste christliche Gemeinschaft.  Vor dem Irak-Krieg wurden gewarnt, daß dieser Angriff zum Ende dieser Gemeinschaft führen würde.  In blasphemischer Weise begründete William Bush seinen Krieg gegen Saddam.  Ferner hatte dieser – wie erwartet – keine Atomwaffen.  Inzwischen besteht eine Lebensbrücke der irakischen Christen nach Deutschland und Schweden, weil sie im Irak gefährdet sind, Priester und Gläubige wurden ermordet!  Inzwischen wurde ein prominenter Vertreter der chadäischen Christen in Bagdad zu Tode verurteilt:  Tarik Aziz

Aus:  http://derstandard.at/1287099997307/Todesurteil-fuer-Saddam-Vertrauten-Tarek-Aziz

„Die Richter befanden den ehemaligen Außenminister am Dienstag der Verfolgung islamischer Parteien (!!!) während der Diktatur von Präsident Saddam Hussein für schuldig. Die Folterung und Ermordung von Politikern sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewesen, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur Reuters. Auch vier Mitangeklagte erhielten die Höchststrafe. Im vorigen Jahr war Aziz wegen zahlreicher Morde und der Verfolgung von Kurden während der Saddam-Ära zu insgesamt 22 Jahren Haft verurteilt worden.“

Heute brachte Aljazeera ab 5:30 Uhr eine Diskussion wegen der Unruhen in Giza, bei der ein junger koptischer Christ erschossen wurde und wo jetzt 150 protestierende Christen juristische Unterstützung brauchen.  (Wo ist da Amerika?)  Teilnehmer waren Maged Botros, Michael Meunier (koptische Gemeinschaft in Amerika) sowie Ghada Shahbander.

Die Kopten bekommen für neue Kirchen in Ägypten jahrelang keine Genehmigung, was Moslems nur eine Woche benötigen, so daß erstere versuchen diese unter Angabe unzutreffender Nutzung zu beantragen und zu bauen, was jetzt allerdings die Polizei gemerkt und gewaltsam verhindert hat.

In Frankfurt-Hausen gibt es inzwischen 4 Moscheen, die von der Politikern, insbesondere den Grünen, gefördert wurden, während im Heimatland der Christen, in dem sogar die Heidin Hypatia von ihnen ermordet wurde

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia

dürfen sie keine Kirchen mehr bauen.

24.11.2010

Heute habe ich eine neue Seite zu

zu „Diebstahl, Vandalismus“

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1770

erstellt.

#################################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6843-frankreich-unter-rettungsschirm

#89 Jürgen Kremser 2010-11-24 10:54

24.11.2010

Heute brachte zwischen 9:30 – 10:00 Uhr Russian Televison (rt.com) eine Diskussion zum Thema „blackmail peace“ (Erpressungs-Frieden), moderiert von Peter Lavelle. Teilnehmer waren Alan Dershowitz sowie Gideon Levy.

Herr Dershowitz ist bekannt als der große Widersacher Norman Finkesteins
video.google.com/…/
und führte mit ihm eine große öffentliche Diskussion wie seinerzeit Luther mit Johannes Eck, die uns allerdings von unserer „freien“ Presse weitgehend vorenthalten wurde.

Herr Dershowitz ist Professor der Harvard Law School, was wieder einmal zur Verbindung mit Obama hinweist. Er denunzierte Finkelstein als Nicht-Wissenschaftler sondern Politiker. Davon konnte man aber heute nicht viel merken. Er kämpfte verbissen um seine Redezeit und sprach sekundenlang parallel zu Peter Lavelle, der sich auch nicht gerne die Rede abschneiden lassen wollte. So einen ähnlichen Vorgang habe ich schon einmal mit Michael Friedman erlebt, der auch zur Verteidigung seiner politischen Interessen, z. B. gegen Sarrazin, die Gegenseite nicht aussprechen läßt.

Als Lavelle darauf hinwies, daß Netanjahu immer von der Zweitstaatenlös ung sprach, aber inzwischen 500000 jüdische Siedler entgegen der Genfer Konvention in der Westbank leben, sah Dershowitz die Schuld nur bei den Palästinensern. Er verteidigte stereotyp: Israel sei eine Demokratie, und die Palästinenser seien Terroristen. Auch Herr Levy verteidigte Lavelle und stellte fest, daß es nicht paßt, von einer Zweistaatenlösu ng zu sprechen, aber unentwegt weiter zu bauen.

Vor einigen Tagen habe ich bei Ferndinand Gregorovius seinen Aufsatz gelesen: „Der Ghetto und die Juden in Rom“ aus dem Jahr 1853. Er berichtet, daß die Juden, die in Rom seit den Tagen des Pompeius lebten, niemals unter dem Titus-Bogen durchgehen, in dem die Siegestrophäen aus dem Tempel in Jerusalem abgebildet sind: „Im Durchgangsbogen , durch welchen nie ein Jude gehen wird, sieht man die im Siegeszuge aufgeführten Tempelgeräte.“

Bei soviel emotionaler Bedeutung Jerusalems für die Juden kann ich nie und nimmer daran glauben, daß sie Jerusalem noch einmal herausgeben oder teilen werden, wie dem Vatikan vorschwebte.

Im übrigen verstehe ich gar nicht, was die amerikanische Belohnung für Israels 90tägige Baupause eigentlich soll. Zahlreiche Waffen wie Tarnkappenbombe r soll Israel geschenkt erhalten und damit eine dauerhafte potentielle Bedrohung seiner Nachbarn, auch den Iran, erhalten, während Israel selbst nur einer kurzfristige Pause von 90 Tagen beim Siedlungsbau zustimmen muß.

Ist das eine Förderung des Friedens in Nahost oder eine Zementierung des kriegsähnlichen Zustands?

23.11.2010

Mein gestriger Beitrag bei:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/22/du-bist-irland-du-bist-englische-bank-du

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Meine Meinung:

Die Vertreter der Bilderberger haben sich im Mai 2010 mit dem Rettungsschirm klar über Recht und Gesetz gestellt, und zwar ohne Not, wobei sie sich jedoch beriefen auf den Grundsatz „Not kennt kein Gebot“. Das war illegal, ein Staatsstreich, der weder den Gesetzen der EU noch dem Willen des deutschen Volkes entsprach.

Da klare Rechtsnormen ignoriert werden, weil sie dem politisch gewollten Faktischen widersprechen, befinden wir uns in einem quasi-diktatorischen Staat, unabhängig davon was irgendein Gericht irgendwann dazu einmal sophistisch ausführen sollte.

Der Mai 2010 war deswegen die endgültige Zäsur unseres Wohlstands, den unsere Politiker und Beamten nicht verteidigt haben. Die Deutschen haben jetzt neben ihrer ewigen politischen Schuld eine nicht verdiente höchst reale ökonomische Schuld, die sie immer weiter nach unten ziehen wird.
22.11.10 @ 20:48

########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6835-die-transferunion-falle

#68 Jürgen Kremser 2010-11-23 10:39

23.11.2010

Das Ende unserer Demokratie ist gekommen. Die ganze Zeit konnte man sagen: Die Regierung täuscht uns nur und manipuliert uns, hält sich aber- im großen und ganzen – an die Gesetze. Jetzt verstößt sie aber auch gegen die Gesetze, die sie uns versprochen hat, den EU-Vertrag und das Verbot der Transferzahlung en, durch welche unser Wohlstand abgesichert werden sollten.

Damit ist unser Wohlstand endgültig zu Ende, und wir müssen die Zeche bzw. Zinsen für andere zahlen.

Innenpolitisch betrachtet hat sich die Regierung als Diktatur entlarvt.

Man beruhige sich nicht mit dem Gang zum Gericht, wie dies die 5 Professoren unternahmen. In vergleichbaren Fällen haben die Gerichte aus politischen Gründen immer die Probleme auf ewig vertagt. So etwa im Falle des Königs von Kalifornien Sutter, dem große Teil Kaliforniens gehörten und der ewig vor dem Supreme Court für sein unbestreitbares Recht kämpfte. Oder der Prozeß gegen Lord Cleve, der fürchterliche Grausamkeiten bei der Eroberung Indiens beging, aber weil er die Größe Großbritanniens erweitert hatte, sich zwanzig Jahre lang hinzog, bis er verstorben war. Man lese die Biographie von Thomas Babington Macaulay.

Weiter:

gruenguertel.kremser.info/…/

########################

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6835-die-transferunion-falle

#97 Jürgen Kremser 2010-11-23 11:18

23.11.2010

Wie gefährlich die Überforderung der Völker durch Steuereintreibu ng ist, kann man auch sehr gut in der Biblia hebraica sehen.

Der König Salomon überforderte sein Volk mit Steuern wegen Luxusbauten, z. B. dem Tempel, so ähnlich wie jetzt Griechenland und Irland wegen der Zinszahlungen für die allgemeine Schuldenkrise.

Sein Nachfolger Rehabeam stand vor der Wahl die Steuern weiterhin so hoch zu erheben oder zu erlassen. Es kam zu einer Diskussion zwischen seinen älteren und jüngeren Ratgebern, wobei die jüngeren seine Zustimmung zu harten Maßregeln erhielten: Daraufhin zerbrach das Reich Israel in zwei Teile, die sich nie mehr vereinigten. Das Reich Israel wurde von den Assyrern zerstört, das Reich Juda von den Babyloniern.

Hier im Auszug: 1. Könige, Kapitel 12

bibelwissenschaft.de/…/…

Abfall der zehn Stämme vom Hause David

„4 Dein Vater hat unser Joch zu hart gemacht. Mache du nun den harten Dienst und das schwere Joch leichter, das er uns aufgelegt hat, so wollen wir dir untertan sein.

12 Als nun Jerobeam und das ganze Volk zu Rehabeam kamen am dritten Tage, wie der König gesagt hatte: Kommt wieder zu mir am dritten Tage, 13 da gab der König dem Volk eine harte Antwort und kehrte sich nicht an den Rat, den ihm die Ältesten gegeben hatten, 14 und redete mit ihnen nach dem Rat der Jüngeren und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will’s euch noch schwerer machen. Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt, ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.

16 Als aber ganz Israel sah, dass der König sie nicht hören wollte, gab das Volk dem König Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Auf zu deinen Hütten, Israel! So sorge nun du für dein Haus, David!“

Diese große Gefahr steht als Damokles-Schwert über der ganzen Welt; denn die Bevölkerung kann gegen die e-Funktion: (1 + p) ** (1/p), p à 0 (lim, strebt gegen) 0 unmöglich ansparen!

21.11.2010

Unter

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1072

habe ich mich mit dem jüdischen Phänomen Norman Finkelstein befaßt.

##################################

Bei „Islam in Detuschland“

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1590

habe ich eine unglückliche Liebe ins Netz gestellt:

Die Geschichte von der unglücklichen Liebe des Sichem zu Dina, der Tochter des Jakob, zeigt wie unüberbrückbar die Beziehungen zwischen den Beschnittenen und den Unbeschnittenen sind.

##################################

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

Den Bilderbergern und Konsorten ist es ein Dorn im Auge, daß es noch Menschen gibt, die sich von ihrem Geld  unabhängig halten wollen.  Die Unabhängigkeit der Staaten und ihrer Bürger soll z. B. durch die Internationalisierung der Landwirtschaft unterwandert werden.  Diese Idee, die eigene Landwirtschaft aufzugeben, kam zuerst in Europa auf im 19. Jahrhundert, als der englische Premierminister Disraeli den Schutzzoll für die Landwirtschaft aufgab und damit die englische Landwirtschaft vor die Hunde gehen ließ.  Für Deutschland war das damals unerhört.  Man hätte nie die nationalen Lebensgrundlagen geopfert.  Für Großbritannien bedeutete dies allerdings, daß man total auf die Weltherrschaft der Meere angewiesen war, so daß die Briten die aufkommende Seemacht Deutschland erbittert bekämpften und sich Deutschland überall in den Weg stellten, so auch in der Bosnien-und der Marokko-Krise.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde an dem Projekt „Abschaffung der nationalen Unabhängigkeit durch Internationalisierung der Lebensmittelgrundlagen“ unentwegt weitergearbeitet.  Einerseits war es schon sehr verdächtig, daß die Nationalsozialisten durch die Unterstützung des „Nährstands“ nach nationaler Unabhängigkeit strebten, dann verwies man auf die Wohlstandsverluste, die durch Schutzzölle für die Landwirtschaft entstanden, auch durch die Gegenmaßnahmen der anderen Staaten (retaliation = Vergeltung), und die Staaten sowieso durch das Bilderberger-kontrollierte Erdöl abhängig waren.

Deswegen ist das Ziel der WHO und APAC auch die Internationalisierung der Landwirtschaft voranzutreiben.

Am besten hat sich meiner Meinung nach gegen die Bilderberger-Attacken Japan gehalten.  Die Japaner haben sich dagegen gewehrt, daß bei ihnen Parallelgesellschaften unter dem Deckmantel des Wohlstand durch eingeschleußte neue Arbeitskräfte aufgebaut wurden.  Sie haben auch entschlossen ihre Reisbauern verteidigt.  Aber jetzt bröckelt auch dort die Front.  Die landwirtschaftlichen Beschäftigten sind in Japan von 8,5 Mio. auf jetzt nur noch 2 Mio. gesunken und die wachsende Anzahl der arbeitslosen graduierten Studenten wird auch Japan nach dem derzeitigen APAC-Gipfel zwingen die Zölle zu senken.  Die Japaner sind so auf Gemüse verpicht, daß sie sogar in Restaurants auf Säulen mit Kunstlicht Salat ziehen!  (Sehe ich gerade um 4:30 Uhr in NHK.)

Und in diesem großen Plan der Bilderberger ist meine 2500-Euro-Streitwert-Einzäunung ein klitzekleines Mosaik.  Die Unabhängigkeit des einzelnen ist den Bilderbergern ein Dorn im Auge, also darf niemand mehr einzäunen, damit er 100prozentig von der Arbeitsteilung und den Bilderbergern abhängig ist.  Als Begründung wird die Ästhetik der Landwirtschaft herangezogen, die durch einen Zaun „verunstaltet“ wird und wichtiger ist als der Schutz des Eigentums gegen Diebstahl und Vandalismus.  Die Büttel der Bilderberger sind die Beamten und Richter, die auch unter den Nazis bestens funktionierten.

#############################

Aus http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1194

Wie ausgesprochen wichtig es gewesen wäre, die Schuldigen und Versager an der Bankenkrise zu beseitigen, zeigt das folgende Gleichnis von Jesus (Matthäus 18, 21 ff.).  Die Verursacher dieser Krise werden sie niemals bereuen, sondern immer nur in der gleicher Weise weitermachen.  Es hätte vollkommem gereicht, die unschuldigen kleinen Sparer aus Staatsmitteln zu unterstützen, niemals aber die Versager an der Spitze.  So finanzieren wir auch weiterhin George Soros und sein Open Source Institute, Ackermann usw.

Gleichnis vom unbarmherzigen Knecht

21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der gegen mich sündigt, vergeben? Bis siebenmal? 22 Jesus spricht zu ihm: Ich sage dir: Nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmal sieben<mal>! 23 Deswegen ist es mit dem Reich der Himmel wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. 24 Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete. 25 Da er aber nicht zahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und die Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und <damit> zu bezahlen. 26 Der Knecht nun fiel nieder, bat ihn kniefällig und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, und ich will dir alles bezahlen. 27 Der Herr jenes Knechtes aber wurde innerlich bewegt, gab ihn los und erließ ihm das Darlehen. 28 Jener Knecht aber ging hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der ihm hundert Denare schuldig war. Und er ergriff und würgte ihn und sprach: Bezahle, wenn du etwas schuldig bist! 29 Sein Mitknecht nun fiel nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, und ich will dir bezahlen. 30 Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er die Schuld bezahlt habe. 31 Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt und gingen und berichteten ihrem Herrn alles, was geschehen war. 32 Da rief ihn sein Herr herbei und spricht zu ihm: Böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest. 33 Solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe? 34 Und sein Herr wurde zornig und überlieferte ihn den Folterknechten, bis er alles bezahlt habe, was er ihm schuldig war. 35 So wird auch mein himmlischer Vater euch tun, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen vergebt.

###################################

Aus: http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/19/gabor-orwell-zum-euro-versailles-ohne-kr

(leicht verändert)

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Vor drei Tagen gab es in Russian Television (RT.COM) eine Diskussion unter der Moderation von Peter Lavelle zum Thema vom “welfare state” (Wohlfahrtsstaat) zum “nofare state” (Nicht-Wohlfahrtsstaat), wobei Gabor Steingart teilnahm.

Während der Engländer sagte, daß der Wohlfahrtsstaat jetzt radikal zurückgeschnitten werden müßte, und der Amerikaner meinte, die 200 Billionen, die für die Baby-Boomer benötigt würden, seien so groß, daß die derzeitigen 9 fehlenden Billionen nur ein Klacks seien, vertrat Herr Steingart die Auffasung, bei uns in Deutschland gäbe es kein staatliches Problem, da wir dafür ja die Sozialversicherungen hätten, so daß die Probleme der Versicherten den Staat gar nichts angingen.

Ich dachte dabei, wer das Handelsblatt kauft, muß dafür Geld zahlen, eigentlich müßte jedoch das Handelsblatt seinen Lesern Geld zahlen, um sie für den nutzlosen Zeitverbrauch und die geistigen Schäden zu entschädigen.

Da Gabor ungarisch ist und eigentlich Gabriel heißt (vergleiche Bethlen Gabor), kommt Herr Steingart vermutlich auch aus Ungarn wie der bekannte Geschäftsführer der Joschka Fischer & Company (http://www.jfandc.de/de/profil/): „Joschka Fischer & Company berät Unternehmen zu den Rahmenbedingungen internationaler Märkte, zukünftigen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen sowie nachhaltigen Wachstumschancen.“, dessen Gesellschafter möglicherweise der gebürtige Ungar George Soros ist oder sein Open Source Institute.

Interessante Connections!
20.11.10 @ 21:43

20.11.2010

Heute habe ich das Tagebuch eines Obstbauers fortgeführt:

http://gruenguertel.kremser.info/?p=254

Ferner die Seite Judaika:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1072

Morgen werde ich die Seite Private Equity zu Ende führen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729

19.11.2010

Den folgenden Kommentar habe ich heute bei MMNEWS veröffentlicht und nachträglich noch ein wenig verbessert:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6813-terror-terror

#11 Jürgen Kremser 2010-11-19 06:53

Eben brachte Russian TV (rt.com), daß die Amerikaner Milliarden und Aber-Milliarden in Demokratieförderung (Democracy Promotion, National Endowment for Democracy) gesteckt haben mit unzähligen Putsch-Erhebungen (Mossadegh, Allende, Nikaragua, Panama usw.). Dies trug wesentlich zu ihrer Verschuldung bei und wurde soeben von Ron Paul aus Texas scharf gegeißelt.  Unterstützt wurde er von einem Video von Jacob Hornberger.

Es kommt mir vor, daß wir von einer riesigen plutokratische Krake unablässig medial bearbeitet werden, zu der auch Soros mit seinem Open Source Institute gehören dürfte.

Diese Krake kann schon gar nicht sterben, weil ihr aus Steuermitteln immer wieder aufgeholfen wird (Banken bailout).

Demnächst gibt es wieder eine neue Attacke gegen die katholische Kirche. Die Verfilmung von Alexander VI., dem Borgia-Papst. Wenn ich an die Biographie des Gregorovius über dessen Tochter Lucretia und seines deutschen Zeremonienmeisters Johannes Burckard denke,

http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Burckard

weiß ich schon, was jetzt kommt.  Da Rodrigo Borgia wesentlich die Ursache für Luthers Reformation war, wurde er auch in Rom geächtet.  Der Attache des preußischen Gesandten in Rom Kurt von Schlözer berichtet in seinen „Römischen Briefe 1864 – 1869“, daß er seine Gebeine noch in einer römischen Bibliothek gefunden hat.Alexander VI. gewährte den aus Andalusien vertriebenen Juden in Rom Asyl.  Ich bin mal gespannt, ob das in dem Film anerkennend mitgeteilt  wird.

Wie wäre es statt dessen einmal einen Film über die Eroberung Jerusalems durch den König David, seine Liebesbeziehung mit Bath-Seba und die gemeine bzw. gemeinsame Ermordung seines tapferen Generals Uria des Hethiters (2. Samuel 11), des Gatten der Bath-Seba.

Es macht keinen Sinn historische Vergleiche immer nur einseitig zu sehen und zu zeigen. Gerade der Genozid an den Kanaanitern ist da auch nicht zu vergessen.

Ich schlage vor, daß endlich der Genozid an den Kanaanitern von der UN untersucht und gewürdigt wird.  Umfangreiches Anklagematerial ist im Alten Testament (biblia hebraica) enthalten.

#######################

#24 Jürgen Kremser 2010-11-19 09:55

Gerade (9:45 Uhr) hat sich Russian TV (RT.com) Peter Lavelle ziemlich kühn in problematisches Gewässer vorgewagt. „Victors justice“. Man ist sich einerseits darüber einig, daß die Spitze des Dritten Reichs gehängt werden mußte, muß aber andererseits die anfängliche Zusammenarbeit Stalins mit Hitler verschweigen. Als Hermann Göring in der Nürnberger Verhandlung die Ermordung von 12000 polnischen Offizieren in Katyn  erwähnte, wollte ihn der russiche Richter augenblicklich mit einer Pistole erschießen.

Die Russen befinden sich einerseits in einem Wettbewerb mit den Amerikanern, aber andererseits arbeiten sie mit ihnen zusammen.

Solange die Russen und Amerikaner problematische Geschichtsanschauungen (Fälschungen“) weiterhin aufrechterhalten, brauchen wir uns keine Sorgen machen, daß sie aneinander geraten.

15.11.2010

Das folgende habe ich heute bei den Geheimlogen eingestellt:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1223

Heute nacht bin ich in den Tiefen der WWW wieder auf eine  Liste der Bilderberger gestoßen:

http://www.yoice.net/?page_id=3939

Dabei sind für mich zwei Menschen besonders interessant:

a)  Henry R. Kravis, jüdischer US-Milliardär

b)  Herwarth von Bittenfeld, Hans Heinrich

Kravis ist der jetzt noch aktive Komplementär von KKR, einer Private Equity Company, die 1999 nach Europa kam, weil in Amerika schon sehr viel durch Private Equity Gesellschaften in Verbindung mit Investment Banking abgegrast war, so z. B . durch den berühmten Aufkauf von Nabisco durch KKR.

Und da hat Herr Kravis meinen Lebensweg gekreuzt, und zwar sehr zu meinem Nachteil und zum Nachteil tausender meiner Kollegen.

Damals wollten sich einige deutsche Großkonzerne von ihren Töchtern trennen, um sich im Rahmen der Globalisierung neu aufzustellen bzw. zu orientieren:  z. B. Bosch, Siemens, Allianz.  Das Manager-Magazin erzählte damals, daß es ein Beratengremium der deutschen Industrie gäbe, dessen Vorsitz die Deutsche Bank stellte sowie der „Gottvater“ Merkle der Robert Bosch GmbH.

http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,123947,00.html

Aus:

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,95417,00.html

„Der ehemalige Chef von Bosch fühlte sich am wohlsten in kleinen Zirkeln. Im Stillen beriet er viele Spitzenpolitiker, darunter Kanzler von der CDU und SPD.“

Damals hat Bosch an KKR einige Töchter verkauft u. a. das Unternehmen meines Arbeitsplatzes TELENORMA, vormals T & N, unter KKR TENOVIS.

Siemens verkaufte an KKR Siemens-Nixdorf, später WINCOR, die DEMAG aus der Mannesmann-Konkursmasse usw.

Das was ich jetzt erzähle ist sehr wahrscheinlich, aber naturgemäß nicht dokumentiuert.

Just parallel zum Auftauchen von KKR wurde von Schröder und Fischer die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne für Kapitalgesellschaften durchgeführt und ich vermute sehr stark, daß diese Änderung auf dem Einfluß von Merkle, Pierer und Ackermann im Beratergremium zurückzuführen ist und eine direkte Hilfe für KKR darstellte.

Ich muß etwas weiter ausholen.

Unser Vermögen zerfällt steuerlich in Betriebs- und Privatvermögen. Die meisten Bürger haben nur ein Privatvermögen, dessen Verkauf steuerfrei ist, heute gibt es allerdings häufig Fristen, wie z. B. bei den Immobilien, bis zum Eintreten der Steuerfreiheit  Das Betriebsvermögen wird in einer Bilanz festgestellt, wie es größere Unternehmen erfordern für einen Kreditantrag.  Bei der Erstellung der Bilanz kann man aber die erforderlichen Abschreibungen vornehmen und dadurch den Gewinn reduzieren.  Wenn also ein Unternehmer z. B. sein Bargeld in Aktien hält und diese fallen, kann er am Bilanzstichtag den Verlust steuerlich absetzen.  Das geht nicht im Privatvermögen.  Dort müssen Gewinne nicht versteuert werden, können aber auch Verluste nicht steuerlich abgesetzt werden.  (Heute kann man allerdings im Privatvermögen auch Verluste mit den Gewinnen derselben Art verrechnen.)

Es war deswegen früher konsequent, daß der Wertzuwachs des Unternehmens bei der Veräußerung oder der Stilllegung versteuert werden mußte.

Diese Versteuerung des Betriebsvermögens wurde für die Kapitalgesellschaften abgeschafft und blieb somit nur noch für die kleinen Handwerker übrig.  Diese müssen jetzt weiterhin entweder bei der Geschäftsaufgabe den Veräußerungsgewinn versteuern, der hauptsächlich aus inflationär bedingten Immobiliengewinnen besteht, oder sie führen eine steuerbegünstigte Betriebsverpachtung weiter, was ihnen dann allerdings Geld für den Steuerberater zur Bilanzerstellung kostet.

Diese steuerliche Inkonsequenz bei der Veräußerung des Betriebsvermögens ist meiner festen Überzeugung nach das Ergebnis einer Bilderberger-Aktion, an der u. a. Kravis, Merkle, Pierer, Ackermann, Schröder und Fischer beteiligt waren.

Damit war der gleich verderbliche Einzug der amerikanischen Private Equity Unternehmen in Deutschland gelungen, die zu ihrer Finanzierung des Investment Bankings bedurften.

Seitdem hat die Filetierung unserer Wirtschaft unendlich viel Leid und Arbeitsplatzabbau geschaffen.  Als Peer Steinbrück voller Stolz im Jahr 2008 sagte, die Deutschen hätten eine andere Ausgangslage als die Engländer, denn wir hätten noch Industrie, die Engländer aber mehr oder weniger nur Finanzdienstleistungen, hat er nicht erwähnt, daß die SPD mit den Grünen sich unter Schröder und Fischer zum Totengräber unserer Arbeitsplätze hergegeben haben.

Auch die weiteren steuerlichen Kniffs zum Arbeistplatzabbau sind interessant.  Bei einer Betriebsversammlung von TENOVIS hat unser Arbeitsdirektor die Gewinn- und Verlustrechnung von TENOVIS dargestellt.  Dort war eine Abschreibung von ca. 27 Mio. Euro jährlich auf ein immaterielles Anlagegut enthalten, und zwar ein Wettbewerbsverbot.  Bosch wollte uns unter allen Umständen loswerden.  Trotzdem ließ sich Bosch von KKR ein Wettbewerbsverbot von ca. 80 Mio. Euro für einen Zeitraum vom 3 Jahren bezahlen, damit Bosch innerhalb dieses Zeitraums uns keine Konkurrenz machen würde.  Ökonomisch betrachtet hat also KKR einen Teil des Kaufpreises mit Hilfe eines Wettbewerbsverbots bezahlt, das KKR in drei Jahren abschreiben konnte und die deswegen unser Betriebsergebnis sehr schlecht aussehen ließ.

Ich war damals erstaunt, daß ein soches Scheingeschäft zwischen Bosch und KKR möglich war, aber auch andere, ohne daß die Wirtschaftsberatung daran etwas auszusetzen hatte.

Offensichtlich gelten die Steuergesetze nur für die kleinen.

#############################

14.11.2010

In der letzten Woche habe ich ca. 40 Kommentare bei MMNEWS abgegeben, die ich vielleicht hier auch noch veröffentlichen werde.  Heute habe ich ein Essay über die Selbstversorgung verfaßt mit einer eigenen Seite:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

und der Überschrift:

Über die Selbstversorgung und warum ich meine in einem totalitär-faschistischen Staat zu leben

12.11.2010

Mein heutiger Kommenar bei MMNEWS:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6766-eu-600-milliarden-fuer-eu-weite-stromnetze

#5 Jürgen Kremser 2010-11-12 03:31

Der Kommunismus galt als freiheitsfeindl ich, weil das Individuum sich einer oberen Planwirtschaft unterwerfen mußte, aber der Kapitalismus westlicher Prägung kommt von der anderen Seite herum wegen der Erzielung der Effizienz und der Notwendigkeit des Wirtschaftswach stums zu derselben Ignorierung der individuellen Freiheit.

Die Geheimlogen wollten nach zwei grauenhaften Kriegen dem Nationalismus weltweit den Garaus machen. Es ist zwar gelungen, Europa schon ziemlich zu zersetzen und aus der Bevölkerung eine reichlich amorphe unpolitische Masse zu formen; aber jetzt wird durch weitere energiepolitisc he Großpojekte mit Hilfe der gegenseitigen Abhängigkeit der ehemaligen Nationalstaaten die Unumkehrbarkeit des EU-Eliten-Staates und damit das endgültige Ende der Nationalstaaten eingeleitet.

Da die Einwohner Europas aber eigentlich konservativ sind in dem Sinne, daß sie die Kultur ihrer Vorväter beibehalten wollen, wird jetzt die allgemeine Volksverdummung in den öffentlich-rechtlichen Medien ins unendlich gesteigert werden, das panem et circenses in Politik und Fernsehshows verstärkt werden, die Fellachen-Mentalität des „mündigen Bürgers“ von unseren Beamten weiter vorangetrieben werden.

Es liegt an jedem einzelnen, ob er sich gegen das Netzwerk der völkischen Umerziehung, wie das Open Source Institute des Herrn Soros, wehrt.

Dazu ein Kommentator:

#9 Enmeduranki 2010-11-12 07:07

#5 Jürgen Kremser

Kommunismus und Kapitalismus sind nur zwei Seiten derselben Medaille. In Wahrheit haben wir schon lange eine Weltdiktatur der zionistischen Bankenmafia. Sie spielen mit uns Katze und Maus.

Diejenigen, die sich über den Nationalsoziali smus am meisten öffentlich mokieren, sind in Wahrheit selbst die größten Nazischweine! Alles nur Worthülsen, um die Menschen zu desinformieren und zu verwirren.

Es wird Zeit, daß das endlich alle Menschen erkennen und sich nicht mehr manipulieren lassen!

#####################################

Mein heutiger Kommentar zum Goldseitenblog:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/11/11/vier-jahre-danach-iea-bestaetigt-peak-oi

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

12.11.2010

Seit Jahren frage ich mich als kleiner Bürger, warum unsere Beamten Großtechnologie-Projekte vorantreiben ohne Rücksicht darauf, daß das Erdöl einmal unerschwinglich werden könnte, eine verbaute Landschaft zurücklassend. So z. B. die neue Frankfurter Flughafen-Startbahn, die der Bilfinger (Bilder-) Berger Roland Koch gegen ca. 120000 Widersprüche der Bevölkerung durchgesetzt hat, wobei 3 Quadratkilometer im Kelsterbacher Wald zubetoniert wurden und weitere 3 Quadratkilometer für die Bevölkerung verinseln.

Jeder Geschichtsfreund weiß, daß Bergbau irgendwann einmal erschöpft ist, angefangen mit den Silberbergwerken der Athener im Laurion (http://de.wikipedia.org/wiki/Laurion) und die Finanzierung der Geschichtsbücher des Thukydides aus der Goldgewinnung der Insel Thasos (http://de.wikipedia.org/wiki/Thasos). Auch der Goldabbau wird ensprechend der Hypothese des Eduard Süß immer schwieriger und kostet natürlich mehr Energie, insbesondere Öl, als zu den Rheingold-Zeiten.

Warum also hinterlassen wir unseren Nachkommen in 50 Jahren eine weitgehend verödete zubetonierte Landschaft? Vermutlich hat die Spezies homo „sapiens(???)“ in ihrer Entwicklungsgeschichte kein Gen entwickelt, das sie selbst vor langfristigen Schäden ihres eigenen Handelns bewahrt, d. h. im Gegensatz zu den meisten anderen Parasiten tötet der Mensch seinen Wirt und muß dann anschließend blöderweise selbst verenden, wenn wir nicht noch den Zug der Leminge beschreiten.

Jetzt wollen endlich die Schwellenländer auch einmal mehr Öl verbrauchen; China wollte in den nächsten Jahren 2000 Passagierflugzeuge kaufen. Woher soll das Öl kommen? Aus Brasilien? 3000 m unter dem Meeresspiegel? Wo doch schon die Exploration im Golf von Mexiko unendlich große Schäden verursacht hat.

***********
AW PB: Hallo Herr Kremser, Ihr Kampf gegen die neue FFM-Flughafenstartbahn ist bekannt und in Ihrer Website ja auch gut nachlesbar. Kenne nicht alle Details – gebe aber gerne eine parallele Anekdote aus München zK:

Im Zuge einer Diskussionsveranstaltung zum vor einigen Jahren geplanten Transrapidstrecke zwischen M-Innenstadt und M-Flughafen sprach ich vor 2-3 Jahren mit einem hohen Vertreter des Transrapidkonsortiums. Ohne Polemik erläuterte ich ihm einfach nur die PeakOil-Thematik und die daraus ZWINGEND folgende Tatsache, dass die im Transrapid-BusinessPlan für 2015ff unterstellten Fluggastzahlen am FH München [Steigerung (!) um 100% ggü. 2007] einfach nur in absurdem Maße überhöht seien. Er stellte sich weder dieser Debatte noch gab es je eine Antwort auf meine schriftlich an ihn nachgereichten Unterlagen dazu. Dabei war völlig klar, dass der Transrapid-BusinessCase “PeakOil”-bedingt NIEMALS mit Gewinnaussicht funktioniert hätte – alleine schon wegen dieser Fehleinschätzung zu den Fluggastzahlen und damit zu den Transrapid-Gastzahlen. GESTORBEN ist der hochpolitische, hochideologische Transrapid-Showcase am Ende dann nicht an DIESEM logisch-ökonomisch-rationalen Argument, sondern an einer Volksabstimmung, bei der die meisten der ablehnenden Bürger vermutlich “Peak Oil” noch nicht einmal auf dem Radar hatten. Manchmal hat das Volk einfach ein gutes Gespür, was (nicht) gut für es ist…
12.11.10 @ 10:33

11.11.2010

Der folgende Leserbrief, den ich geringfügig orthographisch verbessert habe, ist interessant, unabhängig davon ob er von einem überzeugten Türken stammt oder einem Deutschen agent provocateur. Denn er zeigt, welche Konflikte sich aufgrund der Indolenz oder Bösartigkeit unserer Beamten aufgebaut haben.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6757-hyperinflation-der-finale-qblow-offq

#194 Leserbrief vom Musel 2010-11-10 19:12

Salam

Deutschland besteht zu 80% aus Dummköpfen und
beim Rest besteht laufend die Gefahr dass sie sich anstecken

Die alten Deutschen waren ehrenwerte Bürger, es gibt sie nicht mehr, sie sind alle tot.
Jetzt müssen wir dieses Land übernehmen .Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmig er Bundeskanzler über euch regiert.
Ein türkischstämmig er Richter über Euch das Urteil fällt, ein Türke im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet. ( Das sagte Cem Özdemir, Bundestagsabgeo rdneter Bündnis90/Die Grünen:„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”)
Nicht die Deutschen werden die Gesellschaft internationalis ieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir die Türken, schaut euch doch eure schwulen und lesbischen Politiker an. Ihr seid ein dekadentes krankes Volk, das ausgemerzt werden muss und durch ein gesundes, sauberes starkes Volk ersetzt werden.
Kein Volk dieser Erde würde es zulassen, dass ein schwuler Außenminister Schwesterwelle eine Tunte heiratet. Das Schwuchteln und Tunten Deutschland regieren ist eine Tatsache.
Deutschland wird ein islamischer Staat werden, der durch saubere Politiker regiert wird .

Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa. Das ist Allahs Atem und der Sieg des Islams in Deutschland ,der sich von Tag zu Tag vergrößert: ohne Schwerter, ohne Waffen.
Die Türken mit 77 Millionen Muslimen werden in der Europäische Union eines Tages den Ton angeben. Die wichtigste und grundlegende Institution der menschlichen Gesellschaft ist der Familienverband . Eine Familie entsteht dadurch, dass ein Mann und eine Frau zusammenkommen und durch ihre Kinder wird eine neue Generation ins Leben gerufen. Dann bilden sich Verwandtschafts – und Gemeinschaftsba nde aus, die allmählich die Form einer großen Gesellschaft annehmen. Schwule und Tuntenehen ist eine Kulturschande, Verhöhnung der Wissenschaft und des Islams.
Der Islam lehnt das Ausleben von homosexuellen Neigungen kategorisch ab und betrachtet sie als Sünde (Koran 7:80ff; 26:165ff)
Darum widmet der Islam unter all den zahlreichen gesellschaftlic hen Problemen gerade denen, die sich auf die Familie beziehen, viel Aufmerksamkeit und ist bestrebt, diese wichtige gesellschaftlic he Einheit auf den gesündesten und stärksten Grundlagen zu errichten.
Nach islamischer Auffassung ist die richtige Form der Beziehung zwischen Mann und Frau die Ehe, da in der ehelichen Gemeinschaft beide Teile ihrer gesellschaftlic hen Verantwortung voll gerecht zu werden trachten und dadurch eine Familie entsteht.
Das jetzige Deutschland ist ein modernes Sodom und Gomorra, das sich selbst vernichtet.
Herr Janssen werden Sie endlich Muslim.

Mustafa Saladin

10.11.2010

Zu den Grafen von Bernstorff

Ich habe im folgenden einige Infos zu den Bernstorffs ins Netz gestellt,

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1070

Bernstorff_Gorleben

einmal vom 10.07.1978 als Schloßherren von Gartow, Gorleben, wo ich einmal ein schönes Bild des jugendlichen Krawallmachers Gerhard Schröder gesehen habe, der heute so gut von seiner Staatspension leben kann,

zum anderen des deutschen Botschafters in Washington, Johann Heinrich Graf von Bernstorff, während des Ersten Weltkriegs, der an der Wende unserer Geschichte, nämlich dem Eintritt der USA teilnahm.  Die Verhältnisse waren damals kompliziert:  Die USA wollten ihre Munition an England und Frankreich verkaufen, so daß gemäß Maximilian Harden 1917 schon 75 % der Munition für unsere damaligen Feinde aus den USA kamen.  Gleichzeitig wollten aber die Amerikaner auch nach Europa verreisen, zur Not mit der Luistania, die voller Munition beladen war und von einm deutschen U-Boot deswegn so schnell versenkt wurde.  Auf S. 160 schreibt Bernstorff:  „Mit der anglophilen Gesellschaft in New York, Philadelphia und Boston ist momentan überhaupt nicht zu reden und hinsichtlich der Wallstreet-Magnaten steht die Sache nicht besser.“  Beim Lesen des Buches entsteht immer wieder die Frage, ob unsere Geschichte nicht glücklicher verlaufen wäre, wenn sich unsere Beamten nicht so extrem ungeschickt angestellt hätten.

29.10.2010

05.11.2010

Heute habe ich meine Artikel weiter als Datei gesammelt in

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=910

Politische  Artikel:

Agonie_Politik_101105

Nationalhass-Vertreter_101105

Wirtschaftsfragen_101105

Verwaltungsverfahren:

VG-Frankfurt

HessischerVGH

########################

Neues von der Gerichtsfront:

Wie ich meinen Lesern geschildert habe, wurde der Antrag auf Zulassung zur Berufung vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof verworfen.  Siehe die letzte Ausführungen bei:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1022

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat uns jedoch interessanterweise nicht über ein Rechtsmittel belehrt;  obwohl § 125 Abs. 2 VwGO besagt:  „Die Beteiligten sind über dieses Rechtsmittel zu belehren.“  Deswegen besteht aus unserer Sicht ziemliche Konfusion.  Die näheren Einzelheiten möchte ich mir hier ersparen.

Wir haben ziemlich fleißig an der Revision gearbeitet, vgl. etwa:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1553

Um sicherheitshalber keine formaljuristischen Vorwände zu geben, die für die Vierwochenfrist allerdings mangels Rechtsbehelfsbelehrung vermutlich sowieso nicht gelten, wurden jetzt die folgenden Rechtsmittel eingelegt:

Revision,

Beschwerde wegen Nichtzulassung zur Revision,

Klage beim Bundesverfassungsgericht.

Ich hoffe, daß bei einer dieser Rechtsmittel mal geklärt werden kann, inwieweit die Staatsgerichte zugunsten der Diebe und Vandalen oder die Grundeigentümer entscheiden.

03.11.2010

Heute sinnierte Harry Waßmann im SWR2 kurz vor 8 Uhr über seine Probleme als Morgenmuffel.  Wieso meint er, der freie Zeiteinteilung hat, den im Gegesatz zu ihm werktätigen Menschen dadurch eine Stütze im Tage zu bieten?  Was erbaut er, welche Erkenntnis gibt er?  Ich würde mir mal wünschen, daß diese Andachten wirklich die Zuhörer stärken.  So etwa wie es bei Matthäus (7, 29) heißt:  „Denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.“

########################

02.11.2010

Die beiden Feinde des Privateigentums im Frankfurter Umweltamt:  der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters und sein Spießgeselle Frank Albrecht haben sich in der FAZ zu ihrem Vorgehen gegen die Kleingärtner in Schwanheim geäußert.

http://m.faz.net/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EB8D9AE978F5841A794EFFC749FF2CBA3~ATpl~Epartner
~Ssevenval~Scontent.xml#TOPMARKER

Fritz Küsters hat bei seinen Attacken die Sensibilität eines Panzers.  Mit Frank Albrecht betreibt er bei der Jagd auf die Opfer ein Spiel mit verteilten Rollen.

Interesssant ist, daß die angeblich so gutbürgerliche und konservative CDU sich so ausgezeichnet mit den Globalisten und deutschfeindlichen Grünen versteht und bei der ganzen Angelegenheit im Abseits steht.  Warum denn?  Die CDU ist eben nicht so, wie sie vorgibt.  Das ist schon lange in Frankfurt, haben wir im Saarland gesehen und das wird sich jetzt in Rheinland-Pfalz wiederholen.

Wen können wir eigentlich noch wählen???

##########################

In ganz Europa gehen die verkappten Kommunisten unter dem Vorwand des Naturschutzes gegen das Privateigentum vor, um der öffentlichen Hand Planungsgewinne zuschanzen zu können:

Mathias Siebold berichtet am 03.11.2010 aus La Palma

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

Der Schrecken geht durchs Tal
Im “Valle de Luna” stehen Häuser im Naturschutzgebiet

Eine schmucke Siedlung hat man da oberhalb der Hauptstadt hingestellt, Einfamilienhäuser, adrett und gepflegt anzusehen und sicher meist von Hauptstädtern bewohnt, die es doch vorzogen lieber außerhalb der Stadt zu wohnen. – Alles wunderbar, bis jetzt einige Anwohner feststellten, dass ihre Häuser im Einzugsbereiches des “Monumentos Natural del Risco de La Concepción” stehen, also auf eigentlich nicht bebaubarem Grund. – Schock, schwere Not, was ist hier passiert, haben doch alle Anwohner ihr Haus mit korrekten Papieren erworben und zu keiner Zeit war da irgendwie die Rede davon, dass zumindest die oberste Häuserreihe in einem Naturschutzgebiet liegen konnte. – Die heutigen Pläne weise das aber so aus, und in der Tat, als man im Jahr 1994 das Naturmonument “Risco de la Concepción” neuen Stauten anpasste, wurden die Pläne neu gezeichnet. – Allerdings beachteten wohl die Planer dabei nicht, dass bereits 4 Jahre zuvor ein spezieller Nutzungsplan die Bebauung des Geländes vorgesehen hat, abgesegnet von der Gemeinde und der Raumordnungskommission in Tenerife. – Also doch alles legal, der neue Plan hat nur das frühere Papier nicht berücksichtigt, aber da standen die Häuser ja auch noch nicht, die wurden erst später gebaut. – Ein menschlicher Irrtum heißt es nun, es könne auch an den alten Karten gelegen haben, welche man dazu benutzt hat um die Ausdehnung des Naturdokumentes einzuzeichnen, oder eben man wusste einfach nichts davon, dass dort bereits ein Bebauungsplan besteht. – So erklären das nun der Bürgermeister aus Breña Alta und der Chef der Vizerat für Bauwesen auf den Kanaren und erzählen den verstörten Anwohnern, dass sie nichts zu befürchten hätten. – Das hört sich doch schon mal gut an und allerhöchst wahrscheinlich wird auch nichts passieren, wenn da nicht irgendwoher jemand kommt, dem das nicht passt, und das Ganze durch Gerichte prüfen lässt.

Das erinnert uns ja dann sofort wieder an den “Fall Tarajales” in Puerto de Tazacorte, wo eben auch eine erboste Anwohnerin den Stein ins Rollen brachte, in dem sie vor Gericht zog, weil man ihr keine Baugenehmigung gegeben hatte, dem Investor für das Gebäude “Los Tarajales” aber wohl. – Man kann die Fälle nicht hundertprozentig vergleichen, einmal ist es die Küstenbehörde welche die Hand auf das Grundstück in Puerto de Tazacorte legt, und bei Montes de Luna eben das Umweltamt. – In beiden Fällen aber liegt ein Irrtum zu Grunde, irgendjemand hat in den Verfahren nicht auf bereits vorhandene andere Pläne zurückgegriffen, oder einfach Gerichtsurteile ignoriert. – Ob das nun rein irrtümlich geschehen ist, oder vorsätzlich, das versucht ja nun im Fall “Los Tarajales” das Gericht in Los Llanos zu klären. – Im “Valle de Luna” wird es wohl so weit gar nicht kommen, die Pläne sollen wieder geändert werden, nur räumt man ein, dass eben die Eigentümer der obersten Häuserreihe beim Verkauf ihres Eigentums das Gobierno de Canarias um Erlaubnis fragen müssen. – Die haben dann nämlich ein Vorkaufsrecht, so wie das in allen Fällen so ist, wenn nachträglich ein Gebiet unter Naturschutz gestellt wird. – Dieses Vorkaufsrecht wird allerdings so gut wie niemals angewandt, die Eigentümer müssen also keinen finanziellen Verlust fürchten. – Das sollten die sich alles schriftlich geben lassen, das lehrt uns die Geschichte, die allermeisten Politiker leiden auch hier unter plötzlich auftretenden Gedächtnisverlusten. – Und sowieso, man kann gar nicht vorsichtig genug sein beim Kauf einer Immobilie hier und sich auf jeden Fall von Fachleuten der Branche beraten lassen. – Und vielleicht auch ein paar Frage mehr stellen, oder die berühmte “zweite Meinung” einholen, denn Überraschungen können eine lustige Sache sein, aber wenn das Haus plötzlich in einem Naturschutzgebiet liegt, und man sich auf den Irrtum eines Verwaltungsangestellten berufen muss, dann ist das plötzlich gar nicht mehr lustig.

##########################

02.11.2010

Die Globalisten in der evangelischen Kirche haben eine wahnsinnige Sorge, die Demokraten könnten in den USA bei den derzeitigen Wahlen ins Hintertreffen geraten.

Heute besprach Harry Waßmann als evangelischer deutscher Pfarrer in seinem “Wort zum Tag” im SWR2 kurz vor 8 Uhr nur die Wahl der Demokraten in den USA, als könnte er daran was ändern indem er uns missionierte, und beendete die Andacht mit:  „God save Amerika!“.

Aus:

http://www.evangelische-gesamtkirchengemeinde-tuebingen.de/cms/startseite/personen/

“Pfarramt Eberhardskirche II
Pfarrer Harry Waßmann
Johannesweg 12
72072 Tübingen
Tel.: 31935, Fax: 360079

Pfarrer Waßmann ist Kontaktperson für die Arbeitsgemeinschaft “Wege zum Verständnis des Judentums”.”

Spätestens mit der Wahl von Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) zum Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)

http://www.welt.de/politik/article3664080/EKD-Synode-waehlt-Goering-Eckardt-an-die-Spitze.html

hat sich die evangelische Kirche aus Opportunismus in die Reihe der Globalisten eingereiht und macht jetzt auch auf Integration:

http://www.goering-eckardt.de/cms/default/dok/359/359538.integration_ist_mehr_als_das_abhalten_ei.html

In Amerika gelten die Demokraten als liberal und traditionell als Partei der Minderheiten:  Juden, Neger, Katholiken (die Kennedys!), während die Republikaner für das weiße Amerika stehen.  (Natürlich keine Regel ohne Ausnahme wie Powell oder Kissinger.)

Wieso läßt die evangelische Kirche, eine globalistische Partei, als Körperschaft des öffentlichen Rechts sich vom Staat Kirchensteuer eintreiben?  Da diese von dem letzten deutschen Diktator eingeführt wurde, sollte gerade sie darauf zuerst verzichten.  Als Gegengewicht zum aufkommenden Islam in Deutschland ist die evangelische Kirche  jedenfalls denkbar ungeeignet.

Damit haben wir in dem Islam einerseits eine sich bei uns verbreitende neue Religion, andererseits eine nur politisch interessierte evangelische Kirche  und eine CDU, die nicht christlich ist!