Archiv für die Kategorie ‘z4) Gedanken zum Landschaftsschutz November 2013’

Gedanken zum Landschaftsschutz November/Dez. 2013/Jan. 2014

Dienstag, 19. November 2013
Vor kurzem  habe ich die wichtige Seite “Geheimgesellschaften gegen Nationstaaten”  ins Netz gestellt:
http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7551

Vgl. auch

Geheimlogen II

 http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7068

und Geheimlogen I

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1223

Wichtiger Hinweis zur Lösung der Geldprobleme:  das Lunageld:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7589

Neue Seite über die “Die Neue Weltordnung”

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7601

 

28.01.2014

Aktienkurse fallen: Investoren fliehen aus Schwellenländern
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58992/
28.01.14 um 15:07
Jürgen Kremser sagt:
Für mich ist schwer verständlich, warum der kleine Mann in Aktien einsteigt oder einsteigen soll, auch wenn die ARD vor jeder Tageschau ihm die neusten Borsendaten schmackhaft machen will.  In der globalen Welt können so viele Geschehnisse die Kurse beeinflussen in China, der Ukraine, Indien, Syrien,  Korea, Iran, Währungsänderungen usw., so dass auch das größte Supergehirn vor den potentiellen Überraschungen nicht gefeit sein dürfte.

Die einzigen Werte, die – im Gegensatz zum manipulierbaren Papiergeld sowie Aktien -  sich einigermaßen als Wertaufbewahrung für die Altersvorsorge eignen, sind Edelmetalle und Immobilien.  Edelmetalle wurden jedoch von den Beamten, wenn sie ihre Haut retten wollen, schon immer konfisziert, gerade auch in den USA dem Land  “of the of the free and the home of the brave”:

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Star-Spangled_Banner

So geschehen 1933 durch das Goldverbot von Roosevelt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Goldverbot

Auch die Nutzung des eigenen Landes zu privaten Zwecken ist den Deutschen verwehrt, weil nach dem Fall der DDR die BRD flächendeckend in Landschaftsschutzgebietsverordnungen eingeteilt wurde, die alle ein Einzäungsverbot enthielten, bzw. genauer genommen einen Genehmigungsvorbehalt für Einzäunungen, in deren Genuß nur staatliche oder staatlich protegierte Eigentümer kommen.

Auch wer sich als Vermieter im Immobilienbau betätigt, darf nur bei seinen Mietern zahlreiche staatliche Steuern eintreiben:  Erhöhung der Grundsteuer, Müllbeitrag pro Wohnungseinheit (in Frankfurt am Main), Fernheizung usw.

Wir sind also hinsichtlich unserer Altersversorgung, auch wegen der ständigen Verschlechtungen des Rentenempfangs und der Nullzinspolitik der EZB, in  einer mißlichen Lage, was sich vor allem bei der jetzt einsetzenden Höllenfahrt der Aktienkurse wieder einmal zeigen wird.

Ich gestatte mir hier noch einmal auf die Warnungen von Werner Sombart hinzuweisen:
„Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert“, 1913, S. 198 – 200:

„Eher kann man Perioden mit mehr oder weniger spekulativen Neigungen unterscheiden.  In Zeiten der Hausse wird namentlich auch in den Kreisen des sogenannten „Publikums“ die Lust am Differenzgewinn größer sein, und die Geschäfte in Wertpapieren werden sich mehren, die lediglich auf diesen abzielen.  Es ist dieses eine volkswirtschaftliche sehr bedeutsame Erscheinung, weil sie wiederum von großem Einfluß auf die Verteilung des Nationaleinkommens ist.  Man wird wohl mit einiger Sicherheit behaupten können, daß die Kauflust der großen Masse zunimmt, wie die Kurse steigen.  Ich glaube, daß namentlich bei Industrie- und ähnlichen Papieren die Erwerbung solcher Werte seitens „kleinerer Leute“ erst recht einsetzt, wenn die Kurse schon anfangen imaginäre zu sein.  Die potenteren Geldbesitzer, insbesondere die großen Geschäftshäuser pflegen dann ihre Effekten abzustoßen.  Sie ziehen sich zurück, nachdem sie ihr Schäfchen ins Trockene gebracht haben, und wälzen das gesteigerte Risiko auf schwächere Schultern ab.  Kommt dann der unvermeidliche Kursrückgang, so werden vom Verluste natürlich nur die letzten Käufer getroffen, deren an sich schon geringes Vermögen nun eine empfindliche Schmälerung erfährt.  Die Hausse dient also in ihrem Effekte recht eigentlich dazu, die Taschen des „Publikums“ von Zeit zu Zeit (jedesmal wenn sie eben sich wieder gefüllt haben) zu leeren und einen beträchtlichen Teil des Volksvermögens den wohlhabenderen Kreisen zuzuführen.“

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2271

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Chinas Millionäre retten ihr Vermögen ins Ausland
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58986/
28.01.14 um 05:33
Jürgen Kremser sagt:
Mit der Abschafffung der Volksgemeinschaften bzw. Nationen in einer globalisierten Welt durch die übermächtige Hochfinanz (Bilderberger!) fehlt dem einzelnen Wirtschaftssubjekt das zugehörige Gemeinschaftsgefühl, für das er sich verantwortlich fühlen könnte.  Dies gilt insbesondere für Staaten, die ehemals kommunistisch unterfüttert waren oder sind wie Rußland oder China.  Dies gilt  aber auch für Deutschland, dessen Diabolos-Rundfunk (Diabolos = Verwirrer, d. h. der Teufel) eine ununterbrochene  unhistorische Anti-Patriotismus-Vergangenheitsbewältigung von Staats wegen betreibt, jetzt wieder startend  zum Ersten Weltkrieg.
Wieso sollte ein vernünftig denkender Mensch sich den Deutschen gegenüber irgendwie verantwortlich fühlen, wenn deren Staatsrundfunk die Ansiedelung fremder Ethnien und Muslime propagiert, so dass das frühere deutsche Gemeinwesen und Gemeinschaftsgefühl absehbar zerstört sein wird?   Hinzu kommt, dass bereits jetzt rechswidriges Wirtschaften aufgrund der hohen Steuerlast für die meisten Wirtschaftssubjekte unumgänglich sein dürfte.
Der Versuch dem Fiskus zu entfliehen, hat sich jedoch – zumindestens in der Schweiz – als Bumerang erwiesen, weil die Flüchtlinge  nicht erwartet haben, dass der deutsche (Noch-)Staat gegen die Grundlagen der Sittengesetze vestößt , indem er durch CD-Ankauf die Handlungsgehilfen zur Untreue bzw. Verrat gegen ihre  Prinzipale verführt.
Die Flucht der chinesischen Millionäre wird jetzt noch von der NWO gedeckt, vielleicht um die dortige Staatsführung zu schwächen, darauf können die Wirtschaftsflüchtlinge sich aber nicht ewig verlassen.  Die Schweiz wurde auch öffentlich entblößt, nachdem zuviele Amerikaner zuwenige Steuern bezahlten, und die lückenlose Einschnürung des Iran zeigt, wozu die NWO  im Ernstfall so allem fähig ist.

27.01.2014

Banken sollen die Religion ihrer Kunden speichern
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58957/
27.01.14 um 13:41
Jürgen Kremser sagt:

Es ist widersinnig, dass sich die christlichen Religionen von einem Staat finanzieren lassen, dessen Kommunikation und damit auch ihre von Wahlen abhängigen Politiker vom Diabolos-Rundfunk (Diabolos = Verwirrer, d, h. Teufel) gestaltet wird. Dieser schlägt in die kleinsten Schwächen und Verfehlungen der christlichen Kirchen erbarmungslos hinein, während die sicher nicht minder fehlerbehafteten und hier angesiedelten Muslime fast gar nicht bei ihm erwähnt werden.

Man darf sich nie von seinem Todfeind finanzieren lassen, selbst wenn er es listig mit Luxus versucht. Die Phytia in Delphi sagte deswegen den Spartanern, als sie anfragten, was ihrem Staat gefährlich werden könnte: “Reichtum, nur Reichtum allein kann Sparta verderben.” Die christlichen Kirchen werden sich deswegen vermutlich nicht mehr lange erhalten können und Europa dem Islam anheimfallen, wie schon Nordafrika im siebten Jahrhundert wegen des albernen monophysitischen Streits:

http://de.wikipedia.org/wiki/Monophysitismus

Leider haben sich die katholischen Bischöfe, die der NWO bisher tapfer widerstanden, wegen des nervus rerum, d. h. des Geldes, ihre Reformer aus den eigenen Reihen von der Justiz, d. h. dem prinzipiell unterwanderten und ihnen feindllch gesonnenen Staatsorgang, bekämpfen lassen.

Ich halte es deswegen für einen großen Fehler, daß die katholische Amtskirche sich befriedigt zeigte, daß der katholische Kirchenrechtler Zapf vom Gericht wegen seines Begehrens gegen die Kirchensteuer abgeschmettert wurde.

http://www.kirchensteuern.de/Texte/AustrittKirchenrechtler.htm

“Prof. emer. Dr. Hartmut Zapp, Kirchenrechtler, Uni Freiburg

bezweifelt, dass ein Kirchenaustritt vor staatlichen Stellen automatisch zur Exkommunikation führt.

Zapp sagte gestern Abend bei einem Vortrag in Bonn, die Beweggründe eines Austritts müssten in jedem Einzelfall überprüft werden. Der Austritt aus einer Körperschaft öffentlichen Rechts aus steuerlichen Gründen habe lediglich bürgerliche Wirkungen. Er lasse sich nicht automatisch mit der “Trennung von der Kirche” gleichsetzen, so die Meinung des Wissenschaftlers, der bis 2004 Kirchenrecht an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg lehrte.”

Der Auffassung von Zapf bin ich auch; die Entscheidung darüber wurde jedoch von eventuellen Agnostikern oder Atheisten bei Gericht gefällt!

Auch gemäß Senator Rand Paul führen die USA einen Krieg gegen das Christentum:

http://rt.com/usa/rand-paul-war-christianity-728/

Unter der Ägide der hauptsächlich alttestamentarischen USA löst sich das Christentum im Nahen Osten mehr und mehr in Luft auf. Natürlich teilt uns der Diablos-Rundfunk nicht mit, dass im vergangenen Jahr in Syrien drei christliche Märtyrer für ihren Glauben in den Tod gingen. Gregor III. Laham, Patriarch von Antiochien und dem Ganzen Orient, von Alexandrien und von Jerusalem, berichtet ein Martyrium, wie es nicht anders im 3. Jahrhundert in Nikomedien stattfand: “In Maalula gab es drei echte Märtyrer. Drei Christen wurde dort von den islamistischen Angreifern gesagt, sie sollten zum muslimischen Glauben übertreten. Und die Christen antworteten ihnen: ‘Wir respektieren Euren Glauben. Aber wir sind Christen, und wir wollen auch als Christen sterben.’ Daraufhin wurde der erste erschossen, die beiden anderen mußten dabei zusehen. Obwohl sie also wußten, dass es die Angreifer ernst meinen, haben sie sich geweigert, den christlichen Glauben abzulegen. Auch sie wurden dann getötet. Das ist ein echtes Martyrium.”

Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

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Euro-Wahlkampf gegen Draghi -  Martin Schulz: Die EZB befeuert eine Spekulations-Blase

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58960/

27.01.2014 um 03:25

Jürgen Kremser sagt:

„Ob es nun neunmalkluge Professoren, ehemalige Verbandslobbyisten oder Linksradikale sind: Wir verteidigen Europa gegen sie“, wobei nicht ganz uninteressant ist, dass die FAZ am 27.09.1991 berichtete, dass die italienische Wochenzeitung Famiglia Cristiana behauptete, dass damals sieben der fünf sozialistischen Außenminister der EU Freimaurer sind:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Freimaurer_FAZ_19910927.pdf

Sollte der rauhbärtige Martin Schulz, den Silvio Berlusconi schon einmal für die Filmrolle eines Kapos geeignet hielt:

http://www.n-tv.de/politik/Der-neue-starke-Mann-Europas-article5229886.html

tatsächlich der geeignete Vertreter der illustren und verschwiegenen Gesellschaft sein?

Mit Steuer-CDs hätte dieser Elefant im Porzellanladen, der dem Peter Walter-Borjans diesbezüglich kongenial sein dürfte, bestimmt keine rechtlichen oder sittlichen Probleme.

Die Kritik an der EZB ist nur simpler Populismus des Herrn Schulz. Ihm ist vermutlich nicht entgangen, dass Deutschland immer mehr versiegelt wird. Da dieser Vorgang jedoch hauptsächlich von der öffentlichen Hand befeuert wird, wie etwa in Fankfurt am Main oder Hanau, die das billige Zentralbankgeld für Immobilienspekulationen und PPP-Schiebereien der Kommunalbeamten bekommen dürfte, sollte sich Herr Schulz zuvörderst an sein eigene Politikerkaste wenden.

Die Quasi-Nullzinspolitik des Mario Draghi, der Familie der Drachen entstammend, ist eine Bankensubvention zulasten der Sparer, weil die Hybris der Banken, man denke an die Planung der 20 % Gewinnsteigerung früher von Ackermann, dann doch als Ausgleich einer Nemesis bedurfte.

Zum Systemerhalt bis zum bitteren Ende ist also diese Alimentierung der Banken absolut erforderlich, möglich wäre jedoch die Senkung der Sollzinsen der kleinen Leute, wie bei den Dispokrediten, wozu Herrn Schulz interessanterweise nichts einfällt!

26.01.2014

Europäer rutschen trotz Job in die Armut

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58952/
Die Amerikaner haben nach dem Zweiten Weltkrieg die Maxime ihrer Verfassung “das Streben nach (materiellem) Glück”, the pursuit of happiness, nach Europa exportiert

http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngigkeitserkl%C3%A4rung_der_Vereinigten_Staaten

was jedoch schon bei ihrer Konzeption 1776 ziemlich unehrlich war, weil sowohl von dem Glück als auch den Menschenrechte die geschundenen Negersklaven ausgenommen waren.

Dieses materielle Streben beruht auch auf der Auffassung, dass die Menschen frei seinen, also indeterminiert, und für ihr wirtschaftliches Handeln verantwortlich seien, so dass in Amerika der materiell Gescheiterte wenig Mitleid, allerhöchstens kirchliche Almosen, findet.

Auf dieser Fehleinschätzung des menschlichen Willens beruht auch die geradezu unglaubliche Verschuldung allüberall in der Welt, weil die Menschen den ihnen ununterbrochen ausgesetzten materiellen Versuchungen gegenüber eben nicht frei sind.

Die Fehleinschätzung der menschlichen Natur müssen jetzt die Arbeitslosen in Europa büßen, weil sie angesichts der enormen Verschuldung und Fehlallokationen im Aktien- und Immobilienmarkt, letzteres  in Spanien, Italien, Großbritannien, fast der ganzen Welt, demnächst auch erkennbar in Deutschland, immer weniger Beschäftigung finden werden.

Die Systemdirigenten der NWO werden vergeblich versuchen den koordinierten Zug der Lemminge zusammenzuhalten, etwa durch das heimlich erzwungene Einzäunungsverbot oder die Bargeldabschaffung, denn irgenwann einmal werden die Lemminge ihren Gebietern dasselbe sagen wie das Volk Israels in einer vergleichbaren Situation dem Rehabeam, dem Sohn Salomons, nämlich dass sie privatisieren:

http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_koenige/12/#1

“Also gehorchte der König dem Volk nicht; … Da aber das ganze Israel sah, daß der König nicht auf sie hören wollte, gab das Volk dem König eine Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Israel, hebe dich zu deinen Hütten! So, siehe nun du zu deinem Hause, David! Also ging Israel in seine Hütten.”

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Schäuble verwirft Rehns Forderung nach stärkerer Inflation
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58941/
26.01.14 um 06:17
Jürgen Kremser sagt

In dem obigen Artikel ist die Voraussetzung falsch, die Inflation betrüge 0,8 %, und die Zielsetzung ebenfalls, man könne einfach so die Inflation auf 2 % erhöhen.

Meiner nur ganz oberflächlichen Beobachtung gemäß liegt die Teuerung bei weit über 0,8 %, jedenfalls bei den lebensnotwendigen Nahrungsmitteln:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2669

Wir beobachten derzeit auch eine Teuerung bei den Wohnungsmieten, die sich in der amtlichen Statistik vermutlich noch nicht niedergeschlagen hat, und zwar die Erhöhung der Grundsteuern auf breiter Basis, zum Beispiel in Hanau im letzten Jahr um 44 % und in Frankfurt am Main die Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer zum 1. Januar 2014 von 460 auf 500.  (Die Public Private Partnership-Geschäfte unserer Kommunalbeamten auf dem Immobilienmarkt sind häufig überdimensioniert, und die Zeche müssen dann alle Grundeigentümer via Grundsteuererhöhung auslöffeln.) Ferner müssen sich die ständigen LKW-Maut-Erhöhungen auf die Preise auswirken.

Eine Inflation kann sich bei Papiergeldwirtschaft bilden, wenn die Massenkaufkraft allgemein erhöht wird.  1971 erzwangen die Gewerkschaften Lohnerhöhungen von ca. 11 % und sofort gab es eine Inflation von ca. 11 % und dementsprechend hohe Sollzinsen.  Bei uns würde eine Inflation von 2 % jedoch sofort eine Teuerung für große Teile der Bevölkerung bedeuten, gefolgt von Stagflation:

http://de.wikipedia.org/wiki/Stagflation

Denn die ca. 22 Millionen Renter haben seit der Rürup-”Reform” 2003 auch nominell (fast) keine Rentenerhöhungen erfahren, auch breitet sich der Niedriglohnsektor der Erwerbstätigen bei uns weiter aus.  Für viele Menschen wäre also eine Inflation von 2% eine Teuerung von 2 %, müßten deswegen ihren Konsum einschränken, und das würde Druck auf die Löhne der Beschäftigten ausüben.

Daran ändert auch nichts, dass unser Bargeldumlauf sich vervierfacht hat, und die Einstandskosten der Banken bei der EZB auf fast Null gesunken sind.  Denn die Erhöhung des Bargelds ist nur das Pendant der Nullzinspolitik der EZB und der Sorge vor einer Sparer-Rasur à la Zypern, und die Kreditvergabe der Banken verläuft flau bei unsicheren Zeiten auf dem Arbeitsmarkt.

Das angestrebte Inflationsziel der Herrn Rehn kann also nur erfolgen, wenn die Politik mit gedrucktem Geld nicht nur die Banken beschenkt, sondern auch den sog. kleinen Mann und seine Massenkaufkraft erhöht, was jedoch nicht geplant ist.

Der Banknotenumlauf hatte sich vom 31. Juli 1914 bis 31.05.1922 von 2,9 auf 152,0 Milliarden Mark  erhöht. Vgl. Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922, S. 244

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_1922.pdf

ohne die Masse des Publikums – so wie heute – sonderlich zu beunruhigen.

Erst als die Franzosen 1923 das Rheinland bis Frankfurt und das Ruhrgebiet besetzten, die Reichsregierung den Generalstreik ausrief, aber Beamte und Arbeitslose weiter bezahlen mußte, erfolgte ein Widerspruch zwischen emittierter Geldmenge und fehlender Arbeitsleistung.

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Potemkin in Davos

http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/01/24/potemkin-in-davos

 

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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“Die drei Billionen Dollar Devisenreserven in der Bank of China gleichen dieser Seifenblase”.Weltweit versucht China verzweifelt seine mehr als 2000 Milliarden Dollar-Ersparnisse unterzubringen: Gold, Ackerland in Afrika, Milchfarmen in Queensland, aber auch bei uns, man vgl.Gabriel: Chinas Investoren sind in Deutschland willkommenAus: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58662/ auch durch den Kauf von deutschen alten Eichen im hessischen Spessart.Ich frage mich nur, was passiert, wenn die Dollarvermögensbesitzer diese alle abgestoßen haben und dann endlich ruhigen Mutes den Dollar fallen lassen können. Dann haben die Chinesen, Amerikaner und Engländer die Sachwerte der ganzen Welt aufgekauft, und das wertlose Papiergeld befindet sich auf den Banken der kleinen Leuten oder der Lebensversicherungen. Das kann doch nicht gut gehen! Ich befürchte weltweiten Mord und Totschlag, wenn diese Betrugserkenntnis weltweit dämmert.

25.01.14 @ 12:11

25.01.2014

Stundenlohn 9,30: Akademiker arbeiten für niedrige Löhne

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58929/

25.01.14 um 06:58

Jürgen Kremser sagt

“Ein Hochschulstudium ist in Deutschland keine Garantie für ein finanziell gesichertes Leben”, wobei noch nie die Garantie bestand, wenn man sich in einem Lieblingsstudium selbst geistig zu erweiterten suchte, wie etwa Philologie oder Philosophie, den Anspruch hatte, auf die nur vom Staat vergebenen Lehraufgaben berufen zu werden. So kenne ich zahlreiche Promovierte, die dies nicht geschafft haben und berufsfremd sich ihr Brot verdienen. Vor dreißig Jahren wurde als Sensation berichtet, dass in Tokio die Müllabfuhr von Akademikern erledigt wurde.

Nicht jeder ist eben so wohlhabend wie Schopenhauer, der der wirtschaftlichen Mühe des Lebens, dem Aven und Amal, der Mühe und Arbeit des Psalm 90, 10, entgehen konnte. (Allerdings lebte er deswegen sehr umsichtig und wohnte nur zur Miete!)

Die derzeitigen finanziellen Probleme der Akademiker sind in der allgemeinen Lohnentwicklung begründet, fallen bei diesen aber eher auf.

Seit Ende des vergangenen Jahrhunderts wurde Deutschland von Schröder und Fischer dem amerikanischen Finanzkapital, auch Heuschrecken genannt, in den Rachen geschmissen durch die Änderung der Steuergesetzgebung (“Abschaffung der Veräußerungsgewinne des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften”), so dass die deutsche Arbeitsethik immer mehr untergraben wird.

Für die Deutschen galt früher die ethische Vorschrift Luthers, dass der Mensch seine Arbeit als persönlichen Dienst am Nächsten auffassen solle, und der Mensch auch anständig zu bezahlen sei gemäß Paulus: 1. Tmotheus 5, 18

http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_timotheus/5/#1

“Denn es spricht die Schrift: ‘Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, der da drischt;” und “Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert.’”

Die frühere deutsche Arbeitsethik als persönlichen Dienst am Nächsten paßt jedoch offensichtlich nicht der NWO, sie will unbedingt dass die Menschen sich nicht am Dienst orientieren, sondern ihr Geistesleben aussschließlich von monetärer Geldvermehrung erfüllt ist.

Sinnfällig war, dass auf Geheiß der NWO vor einigen Jahren wie von Zauberhand ihre Agenten in den Massenmedien von einem Tag auf den anderen das Wort Arbeitsplatz durch das Wort “Job” ersetzten, wobei es fast komisch war, dass vom Diabolos-Rundfunk (Diabolos = Verwirrer, d. h. Teufel) Obamas “work” in Job übersetzt wurde, genauso in Reiseberichten die Arbeit einfacher Fischer in Portugal (trabalho) als Job, ebenso wie die Arbeit chinesischer Bäuerinnen.

Das Wort “Arbeitsplatz” ist also offensichtlich der NWO ein Dorn im Auge, möglicherweise weil es dem Arbeitenden zu viel sichere Basis suggeriert.

Wenn der Mensch ohne ethischen Arbeitsbezug nur noch wegen Geld arbeitet, kann er sich nicht beklagen, dass er von seinem Arbeitgeber auch nur als Produktionsfaktor Geld verstanden und dementsprechend gedrückt und behandelt wird. Wir nähern uns einem barbarischen Zeitalter. Die Menschen werden nur noch als Produktionsfaktor Geld aufgefaßt und verstehen sich auch selbst nur noch als solchen. Gleichzeitig wird ihnen die Freiheit des Willens zuerkannt, dass sie sich aus freiem Willen für Geld verschulden können, obwohl diese Freiheit durch die Reklame ununterbrochen in Versuchung geführt wird und deswegen gar nicht besteht.

Und in diesem Spannungsbogen der Lohndrückerei sind die finanziellen Akademikerprobleme nur ein kleiner Teil davon.

24.01.2014

Bundespräsident Gauck ist gegen Volksabstimmungen

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58924/

24.01.2014 19:31

Jürgen Kremser sagt:

“In einem Interview sprach sich Gauck gegen bundesweite Volksabstimmungen aus – weil den Bürgern nach Gaucks Einschätzung die Einsicht in die Komplexität der Politik fehlt.” Wenn die Komplexität der Politik die Einsicht und Vernunft der Bürger übersteigt, was möglicherweise nicht auszuschließen ist, dann ist es jedenfalls ein Argument gegen unser parteiendemokratisches System. Denn wieso sollte der Bürger dann gerade bei seiner Wahlentscheidung vernünftig sein?

Herr Gauck erweist sich wieder einmal mehr als Helfershelfer der Hintermänner und hat aus deren brutalem Schmutzkrieg gegen den unschuldigen Christian Wulff gelernt, der durch eine nicht mehr zu überbietende Schmutzkampagne von Spiegel, Bild, Jauch, Plasberg, Kleber, Slomka, Miosga usw wegen kleinster nicht beweisbarer Verfehlungen mit Hilfe der Judikative wegen seiner Lindauer Rede aus dem Amt gemobbt wurde. (Dass die Wahl von Gauck dann Millionen kostete und dabei möglicherweise auch ein Ehe kaputt gegangen ist, und ein Kind vielleicht seinen Vater verliert, ist denen natürlich so egal wie nur was! Und Herr Jauch bekommt weiter sein Millionensalär aus den Zwangseinnahmen des Rundfunks.)

Es hat mich sehr gefreut, daß in Bayern die Immobilienlobby bei der versuchten Winterolympiade 2022 von den Bürgern eine Abfuhr erhalten hat, weil tatsächlich Deutschland nicht noch mehr versiegelt werden darf. Dieses Ergebnis ist für Herrn Gauck natürlich ein Fanal hinsichtlich der Volksentscheidungen. Dabei haben die Schweizer mit Volksentscheidungen allergrößte Erfolge damit gehabt, wobei ihre Ablehnung des Euro und der Minarette unseren Mediengewaltigen verständlicherweise nicht paßt:

Man vergleiche das Essay von Wolfgang Prabel zu den Schweizer Volksentscheidungen:

“Bürger können mit Geld umgehen, nur der Staat kann es nicht”

http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/12/28/buerger-koennen-mit-geld-umgehen-nur-der

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24.01.2014 21:22

Falke sagt:

Grundlage der Demokratie ist ihrem Wesen nach der mündige Mensch, der von Natur darauf angelegt ist, sich in Freiheit selbst zu bestimmen und sein Leben in Eigenverantwortung selber zu gestalten. Das macht seine Würde als geistig-sittliches Wesen aus. Daher stehen die Würde des Menschen, die unantastbar ist (Art. 1 GG), das Recht eines jeden auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (Art. 2 GG) und die daraus folgende Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz (Art. 3 GG) als unveränderliche Menschenrechte am Anfang unseres Grundgesetzes.

Der Ober-Phraseologe auf dem Präsidententhron, der Bücher über die Freiheit schreibt, hat davon keine Ahnung. Er wendet sich im Grunde gegen die Grundlage der Demokratie, gegen die Freiheit. Er ist ein Feind der freiheitlichen Ordnung des Grundgesetzes! Treten Sie zurück, Herr Gauck!

Wir haben durch solche Politiker in Wahrheit keine Demokratie, sondern eine Parteien-Oligarchie, in der „die herrschenden Gesetze die Gesetze der Herrschenden“ (B. Brecht) sind. Es herrscht in den Gesetzen vielfach nicht das von allen als gerecht empfundene Recht, sondern im Kostüm des Rechts herrschen die Interessen der Wenigen.
http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/05/17/fassade-demokratie/
http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/06/01/die-steigerung-der-demokratischen-diktatur-in-der-eu/

 

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Draghi: EZB kann Deflation verhindern
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58888/

24.01.14 um 11:22
Jürgen Kremser sagt:
“Die Notenbank habe „sehr viele Instrumente“ in petto, sagte Draghi”, und zwar zur Senkung der Einstandskosten der Finanzhäuser bei der EZB, leider jedoch nicht hinsichtlich der Bewucherung der Kunden durch die Banken.

Da der Bankensektor prinzipiell ehrlicherweise pleite ist, auch aufgrund der Staatsanleihen in seinem Portefeuille, kann dieser nicht darauf verzichten von seinen Schuldnern offen oder heimlich hohe Gebühren und Sollzinsen zu nehmen.  Dieser Zustand läßt sich allerdings in Zukunft nicht mehr ändern, weil die Banken bei ehrlicher Bilanzierung niemals wieder saniert werden können.

Derweil wird das Problem zerredet und durch ununterbrochene Erörterung im Diabolos-Rundfunk (Diabolos = Verwirrer) eine Lösung der Finanzprobleme der Banken suggeriert, so dass die Krise sich durchaus in Richtung Deflation entwickeln kann.

Man sollte einmal eine Lösung erwägen, die Angela Merkel aus ihrem Jugend- und Mittelalter bekannt war.  In der DDR gab es nur eine Staatsbank, die genauso wie die unsere Betrugs-Papiergeldzeichen herausgab.  Es gab auch DDR-Bürger, die hunderttausende von Ostmark hatten aufgund der Zwangsenteignung ihrer Immobilien an LPGs.  Dort gab es jedoch keine ständigen Diskussionen über Banken wie bei uns jetzt.

Wir könnten den wirtschaftlichen Niedergang und die Deflation vermeiden, wenn in ganz Europa sämtliche Finanzinstitute an einem Tag verstaatlicht würden.  Dann müßten die Banken nicht mehr uneinbringbare Verluste erwirtschaften, sondern es müßten im wesentlichen nur noch die für die Verteilung des Zirkulationsmittels erforderlichen Bankbeschäftigten bezahlt werden, so dass Dispokredite von 12 % und mehr nicht notwenig sind.  Ein rascher Aufschwung würde erfolgen und nicht wie bei uns inflationsinduzierte gigantische Fehlallokationen im Immobilien- und Aktienmarkt.

Die Eigentümer und Gläubiger (= Sparer) der Finanzinstitute würde es natürlich hart treffen, diese sollten sich allerdings jedoch mit dem Hinweis trösten, dass ihr Geld schon durch die Nullzinspolitik 2009 verloren gegeben wurde, und dass die öffentliche Feststellung des Verlustes auch einmal erfolgen mußte, wie dann definitiv 1923 und 1948.

Man sollte auch prinzipiell einmal näher die Frage erörtern, inwieweit die schier unbegrenzte politische Macht der Betrugs-Papiergeldzeichen-Drucker gebrochen wird, deren Geldmonopol sämtliche westlichen Staaten alimentiert und deswegen beherrscht.  Vielleicht Lunageld:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7589

24.01.14 um 11:56

Mazi sagt:

Letztlich unterscheiden sich die Banken nicht mehr von denen in der früheren DDR.

24.01.14 um 14:40

Jürgen Kremser sagt:

14.01.2014

Sehr richtig! Nachdem die DDR 1989 gefallen war, konnten auch die Westdeutschen um ihr Grundeigentum gebracht werden. Zunächst wurde die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme des Baugesetzbuchs konzipiert, zunächst nur auf fünf Jahre beschränkt, angeblich um die DDR schnell aufzubauen und aus Gründen der Gleichbehandlung auch im Westen anwendbar, tatsächlich jedoch dann auf Dauer verkündet als bequemes Mittel auch die Westdeutschen kostengünstig um ihr Grundeigentum zu bringen.

Ferner wurden unmittelbar nach der Wende 1990 die Bundesrepublik lückenlos in hunderte wenn nicht tausende von Landschaftsschutzgebietsverordnungen eingeteilt, die alle dasselbe Einzäunungsverbot beinhalteten, so dass tatsächlich die private Nutzung des Immobilieneigentums für die Deutschen unmöglich geworden ist.

Ein Staat, der seinen Staatsbürgern heimlich die Nutzung des Grundeigentums entwertet und sie als Äquivalent ihrer Lebensarbeit nur auf manipulierbare Papiergeldzeichen oder manipulierbare Aktien verweist, ist ein totaler Staat und eine heimliche Tyrannis; denn die Besonderheit des freiheitlichen Staates ist, dass er seinen Bürgern auch in ökonomischer Hinsicht ein gesundes Mißtrauen gegen ihn selbst einräumt. Dieses gesunde Mißtrauen durfte man im Dritten Reich nicht entfalten, genausowenig wie in der Sowjetunion.

Bei uns besteht nur der Unterschied, dass man nicht vom KGB oder der Gestapo abgeholt wird, statt dessen aber durch ein kunstvolles Geflecht von Verordnungen und Gesetzen von der Exekutive und Judikative an der Wahrnehmung seines Eigentums und seiner Freiheit mit heuchlerischen Begründungen gehindert wird.

23.01.2014

23.01.14 um 13:57
Jürgen Kremser sagt:

23.01.2014

Nach Konfrontation mit Wagenknecht: Petition gegen Lanz zählt 131.000 Unterschriften

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58852/

Zweifelsohne ist die EU und der Euro eine Schöpfung der “systemrelevanten” Banken, vermutlich hauptsächlich der amerikanischen, weil nur diese das erforderliche Geld für die Parteienpolitik spenden konnten, einerseits um ihre europäischen Anleihen nicht abschreiben zu müssen, andererseits aber auch um europäische Sachwerte einheimsen zu können, wie es jetzt erfolgt.

Griechenland, Belgien und Italien waren wegen ihrer hohen Staatsverschuldung von 100 % und mehr schon von Anfang an als Mitglieder der Währungsunion verloren, boten sich jedoch als Mitglieder an, um die Deutschen unter dem Vorwand der europäischen Nibelungentreue zu bewuchern.

Unserer Parteiendemokratie ist nur eine Fassade für die tatsächliche Tyrannis, die auch bei einem Wechsel zur Diktatur auf jeden Fall erhalten bliebe.

Wer eigentlich hinter der virtuellen Welt steht, die uns vom Diabolos-Rundfunk (Diabolos = Verwirrer, Lügner, Diffamierer) vorgetäuscht wird, ist schwer zu sagen. Jeder von uns ist jedoch aufgerufen, sich darüber Gedanken zu machen, so wie ich auch:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7551

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7601

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Import und Produktion: Chinas verdreifacht seine Gold-Reserven

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58821/

22.01.14 um 14:27

Jürgen Kremser sagt:

22.01.2014

Bei den meisten Menschen bestand jahrtausendelang eine natürliche Affinität zu den Edelmetallen, so daß sie sich gerne damit schmückten. Gemäß Herodot begann die Verwendung als Zahlungsmittel erst in Lydien unter Kroisos, ca. 550 v. Chr., während es bei den Azteken und Inkas als Zirkulationsmittel unbekannt war. Hernando Cortez berichtet in seinen Schreiben an den Kaiser Karl V. mehrfach, dass Montezuma ihm große Mengen Gold gegeben habe, um ihn dadurch zum Zug zu seiner Hauptstadt Tenochtitlan abzuhalten.

Aus kurzsichtigen Finanzinteressen der Privilegierten des in Umlauf zu bringenden Papiergelds wurde das Gold in Europa und Amerika von den Massenmedien als barbarisches Relikt diffamiert, so dass die europäische Bevölkerung tatsächlich ziemlich proletarisch goldlos geworden ist.

Im Unterschied dazu hat China seine Bevölkerung geradezu animiert, sich für den Ernstfall zu wappnen:

Aus: http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/1311757/China-oeffnet-den-Goldmarkt?from=rss

“Die Öffnung des Goldmarktes sei der steigenden Nachfrage in der Bevölkerung geschuldet, sagte Xie Duo, Generaldirektor für Finanzmärkte bei der Chinesischen Zentralbank. Es sei die offizielle Politik der Zentralbank, die Chinesen zu Investments in physisches Gold zu ermutigen, so Xie Duo. Derzeit verfügen aber nur einheimische Banken über die notwendigen Lizenzen für den Import des Währungsmetalls: die Industrial and Commercial Bank of China, die Bank of China, die Agricultural Bank of China, die China Construction Bank und fünf weitere.”

Hingegen hat England sein Gold unter Gordon Brown komplett auf einmal verkauft bei schlechtem Goldpreis um den Papiergeldkurs zu stützen. Ob sich das einmal rächt, wo die Engländer sowieso soviel Industrie ins Ausland abgegeben haben? Sie haben freilich noch das deutsche Gold in ihrem Bestand! (Oder auch nicht?)

Hans von Atzigen sagt:

Scheint die Chinesen sind die letzten die die Globale Wirtschaft und Währungslage noch einigermassen nüchtern einschätzen. Die rechnen anscheinend mit einem absaufen der wichtigsten Weltwährungen, Dollar und EURO. Solide aufgestellte Volkswirtschaften brauchen grundsätzlich kein Gold.( Gold produziert letztlich rein gar nichts.) Gold ist letztlich auch NUR Geld mit besonderen Eigenschaften oder eben ein Handelsgut. Mittelfristig können sich die Chinesen mit ihrer Politik einen gewissen Vorteil verschaffen. Ganz klar nur auf Zeit. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften ist Gold nun einmal die Krisen und vor allem Kriegswährung. Auch. Sofern man hat kann man auch dieses Geld nur einmal ausgeben und gegen reale Güter tauschen. Somit ergibt sich ein vorübergehender Vorsprung. Letztlich entscheidend ist die Verfügbarkeit strategischer Güter, Grundversorgung und Industrielle Rohstoffe.
Auf unserem massiv übervölkerten Planeten wird insbesondere die Verfügbarkeit von Agrargütern zum Vorrangigsten Gut. Übervölkerte Staaten haben wenn es hart auf hart geht bei einem Zusammenbruch des Globalen Agrarhandels denkbar schlechte Karten.
Karten. Ohne wenigstens minimale Lebensmittelversorgung läuft am Ende gar nichts. Weder in der Produktion und im Extremfalle auch nicht auf den Schlachtfeldern.
Innzwischen gibt es jede Menge Nationen die sind bei einer allfälligen erheblichen Störung oder gar Zusammenbruch des Weltagrarhandels innert Wochen oder Monaten schlicht erledigt. Das letztlich kostbarste Gut auf dem Planeten sind weder Gold noch sonst etwas sondern ganz schlicht Agrargüter. Macht sich naheliegend kaum jemand Gedanken insbesondere in den Industrienationen mit ihrem entsprechenden täglichen umständehalber Überangebot.

23.01.14 um 17:42
Jürgen Kremser sagt:
n

23.01.2014

Ich gebe Ihnen recht, dass man Gold nicht essen kann. Das ist aber auch nicht die Frage. Wir leben nicht in der besten aller Welten a la Voltaire oder Leibniz, sondern werden von einer Beamtenklasse regiert, die die Nachfolge des Adels angetreten ist.  Gold ist nur ein Zirkulationsmittel, das bei notwendigem Mißtrauen gegenüber unseren staatlichen Institutionen angebracht ist, gerade auch zur Verhinderung der Inflation.

Die Deutschen haben individuell übrigens besonders wenig Möglichkeiten das “letzte kostbare Gut”, d. h. Agrargüter, für sich selbst zu beschaffen. Denn unmittelbar nach der Wende 1990 wurde die Bundesrepublik lückenlos in hunderte wenn nicht tausende von Landschaftsschutzgebietsverordnungen eingeteilt, die alle dasselbe Einzäunungsverbot beinhalten, so dass tatsächlich die Nutzung des Immobilieneigentums für die Deutschen unmöglich geworden ist.

 

21.01.2014
Zahl der Arbeitslosen steigt weltweit auf Rekord-Hoch

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58749/

21.01.14 um 12:09
Jürgen Kremser sagt:
“Zahl der Arbeitslosen steigt weltweit auf Rekord-Hoch”, und zwar korreliert die forcierte globale Verschuldung immer mehr mit der globalen Arbeitslosigkeit; denn je mehr global für Zinsen bezahlt werden muß, umso weniger steht für Konsumausgaben, dem Pendant der Produktion, zur Verfügung. Es handelt sich also um einen Circulus vitiosus oder Vicious Circle, den uns die Herrscher der Welt, umgangssprachlich auch Westliche Wertegemeinschaft genannt, eingebrockt hat.
Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit muß also notwendigerweise ungebremst weitergehen, mögen die Zentralbanken auch noch soviel (Betrugs)-Geld drucken, was sie euphemistisch als “quantitative easing” oder “tapering” bezeichnen.
Die ungeheure Erhöhung der Papiergeldzeichen (= Fiat-Geld) werden jedoch nicht die große Inflation auslösen, vielmehr wird dies indirekt die zunehmende Arbeitlosigkeit bewirken, Begleiterscheinung aller großen Schuldenkrisen und Hyperinflationen. Die Herrscher der Welt können nämlich ihre Leibeigenen aus Eigeninteresse irgendwann nicht mehr verhungern lassen und sind sich dann sogar des allgemeinen Beifalls sicher, wenn sie die Papiergeldzeichen unters Volk streuen.
Darum als Alternative: Lunageld
http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7589

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20.01.14 um 05:43

Nikodemus sagt:

“EU-Kommissarin Viviane Reding fordert eine Kürzung der Sozialleistungen in den EU-Staaten.”

Warum fordert Frau Reding nicht die Abschaffung der Beamtenpensionen oder die Abschaffung des Beamtenstatuts?

Die von allen Sozialabgaben befreiten höheren Beamten erhalten 75 % ihres letzten Bruttogehaltes als Pension, mithin ca. 85 % ihres letzten Nettogehalts, dabei haben sie nie einen Cent zuvor einzahlen müssen. In der medizinischen Versorgung sind sie wegen Beihilfe Erste-Klasse-Patienten, was heutzutage von nicht geringem Vorteil ist.

Die Renten wiederum wurden ehrlich eingezahlt per Pflichtbeiträge, die früher sogar aus versteuertem Einkommen bezahlt wurden, wenn man von dem lächerlichen Freibetrag der beschränkten Sonderausgaben absieht, werden nach der Rürup-Deckelung 2003 jetzt durch Inflation gemindert, die Zuteilung ständig hinausgezögert und sollen jetzt sogar als “Sozial”-Leistung gemäß Frau Reding erneut gekürzt werden!

19.01.2014

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58713/

EU-Parlament: Deutschland soll mehr Verantwortung für die Banken übernehmen

19.01.14 um 05:40
Jürgen Kremser sagt:

“Denn auch ausländische Kapitalanleger haben in europäische Banken investiert. Sie drängen auf eine schnellere Umsetzung.

US-Finanzminister Jack Lew sagte am Donnerstag: „Wir glauben nicht, das der Fonds dem Volumen nach groß genug ist. Und wir glauben nicht, dass er schnell genug eingerichtet ist“, berichtet die Financial Times.”

Fazit:  Das Finanzwesen Europas – und nicht nur dort – brennt an allen Ecken und Enden, und die Amerikaner, die in europäische Banken investiert haben, geifen in bewährter Manier auf ihre deutschen Leibeigenen zurück.  Diese funktionierten allerdings nicht immer so wie erwartet: Schröder in Afghanistan und Irak, Merkel in Libyen und Syrien hielten sich vornehm zurück vom Kriegsgetöse.

In den Finanzangelegenheiten stehen Schäuble und Merkel vor der Quadratur des Kreises.  Sie stehen einem mittelgroßen Staat vor, der bis vor einigen Jahren noch finanzpolitisch einigermaßen solide geleitet wurde.  (Der letzte Versuch die deutschen Staatsschulden zu bändigen, machten Roland Koch und Peer Steinbrück als sie eine  ziemlich unsachliche Pendlerpauschale einführen wollten, indem der Arbeitsbeginn unsachgemäß erst am Werkstor anfangen hätte.)

Inzwischen ist das Vorwerk gefallen und die BRD schlingert genauso ziellos auf der wilden (Finanz-)See herum wie die anderen europäischen Staaten auch.  Allerdings wurden der BRD von den amerikanischen Ratingagenturen nach wie vor das AAA zuerkannt aus einem listigen Grunde, weil sonst sämtliche amerikanischen Anleihen in Europa stark abgeschrieben werden müßten.  Solange auch nur ein einziger starker in Europa haftet und wegen seiner historisch-politischen Schwäche für die anderen europäischen Staaten in die Haftung genommen werden kann, darf die Bewertung der anderen Europäer ruhig sachgemäß sein, d. h. richtig schlecht.

Unsere politische Elite hat aber das Problem, dass die BRD ökonomisch viel zu schwach ist, um ganz Europa auszuhelfen.  Ultra posse nemo obligatur.  Anstatt dass Schäuble und Merkel ihre ökonomische Schwäche zugeben, dass sie gar nicht helfen können, simulieren sie für unsere Nachbarn ökonomische Stärke, indem sie sich als  Zuchtmeister aufschwingen, geben ihnen gute Ratschläge zum Sparen und zur Haushaltskonsolidierung, zaudern und verzögern die ihnen aufgetragene letztlich unmögliche  Aufgabe.

Irgendwann einmal wird das Versteckspiel von Schäuble und Merkel zu Ende sein,  dann verliert auch die BRD ihr AAA und Europa steht insgesamt schlecht da.  Wenn dann die Kreditketten reißen, wird  in Europa nicht geringe Not ausbrechen, wobei es ganz hilfreich wäre, wenn wir noch eine Landwirtschaft hätten.

Dann wird auch wieder eine neue Währung gebraucht, vielleicht das Lunageld:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7589

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58721/
Ischinger: US-Spionage in Deutschland ist nicht zu vermeiden
19.01.14 um 11:12
Jürgen Kremser sagt:
“Es sei falsch gewesen, den Eindruck zu erwecken, als ob es sich um ein deutsch-amerikanisches Sonderproblem handele.”

Stimmt, denn der Hegemon USA will die ganze Welt beherrschen und muß sich deswegen auch weltweit um seine Schäfchen kümmern, auch wenn diese keinen (guten???) Hirten wollen.

Die imperiale Ausdehnung der USA begann mit ihrem brutalen Spanienkrieg 1898, wobei sie die veralteten Holzschiffe der Spanier bei der Ausfahrt aus dem Hafen von Santiago de Cuba versenkten.
http://www.regis-net.de/krieg/spanam.html
Im Ersten Weltkrieg lieferten sie 1914 von Anfang an Munition an die Westmächte, so dass ihnen fast das Gold der ganzen Welt anheimfiel.  Als die Feinde des Deutschen Reichs kein Gold mehr hatten, kreditierten die USA den Westmächten die Lieferungen, wiewohl noch formal neutral, und traten erst in den Krieg ein, als das Deutsche Reich den Zaren niedergerungen hatte und die Kredite gefährdet waren, die aus den Reparationen des Deutschen Reiches zu begleichen waren.

Vor dem Zweiten Weltkriegs waren die USA in Hintergrund äußerst aktiv, mußten aber lange abwarten wegen der isolationistischen Grundstimmung der Amerikaner, vgl. Arthur Vandenberg, Private Papiere, S. 20

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Vandenberg_Dezember_1941.pdf

Der Isolation wurden sie jedoch behoben nachdem Japan Pearl Harbor angegriffen hatte.

Die ganze Politik der USA seit dem Zweiten Weltkrieg belegt, dass die USA die Weltherrschaft, die sie antreten konnten, nachdem sie das Deutsche Reich niedergerungen hatten, tatsächlich auch behaupten wollen, so dass ihre weltweite Spionage unerläßlich ist, und wer dies nicht zur Kenntnis nehmen will, sei es nun wissentlich oder unwissentlich, wie etwa der Philipp Mißfelder, wird in immer größere Erklärungsnöte geraten, wie etwa die Astronomen des 15. Jahrhunderts, die unbedingt an dem Ptolemäischen Weltbild festhalten wollten.

 

18.01.2014

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/01/17/eu-phorie-und-deutsches-dilemma

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Hier mein Vorschlag zur Lösung der Krise mit Lunageld:http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7589Das LunageldAls Lösung der zukünftigen Währungskrise empfehle ich das privat ausgegebene „Lunageld“. Seit hundert Jahren hatten wir eine Papiergeldphase, davor herrschte das Gold als Vertreter der Inkas, des Sonnengottes Ammun bzw. der japanischen Sonnengottheit Amaterasu: Jetzt ist endlich der fahle Mondgott der Goten mit seiner Silberverehrung am Zug, an dem die Inder und Chinesen fast bis zuletzt noch anhingen.Erforderlich ist nur, dass ein relativ kleiner Kapitalist bei den derzeit niedrigen Silberpreisen einen Silbervorrat anlegt, den er mit Depositenscheinen in Umlauf bringt, auch dass – wie vor dem Ersten Weltkrieg beim Gold – jedermann angeboten wird das von ihm gelieferte Silber in die Depositenscheine des Emittenten zu wechseln. Schon hätten wir eine sichere Währung mit ausreichender Geldzirkulation, da die Menge des verfügbaren Silbers wohl für die für die Weltbevölkerung erforderliche Geldmenge ausreichen würde.Und das nicht ganz leicht zu verstehende Bitcoin-Geld mit seiner Abhängigkeit vom Strom und der dadurch bestehenden staatlichen Abhängigkeit hätten wir elegant umschifft oder ergänzt.
18.01.14 @ 12:19

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Frankreich: Widerstand gegen Freihandels-Abkommen steigt

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58654/

18.01.2014 um 06:25

Jürgen Kremser sagt:

18.01.2014

Ich meine, die Europäer sollten auf das Handelsabkommen verzichten, denn es könnte bedeuten, dass ihre restliche Agrarwirtschaft auch noch unrentabel wird, so dass sie – wie jetzt Ägypten – im Ernstfall auf Gedeih und Verderb auf Lebensmittellieferungen aus Amerika oder Kanada angewiesen mithin erpreßbar sind.

Amerika hat Farmen von hunderten von Quadratkilometern. Wie soll da die unsere mithalten, uns noch zur Not ernähren können? Und was passiert bei einer Störung des Transports aus den verschiedensten Gründen?

Mehr Wohlstand als wir jetzt haben, brauchen wir nicht, und die eventuell entstehenden Kosten für unsere noch nicht völlig versiegelte Rumpf-Landwirtschaft müssen wir als Versicherungsbeitrag für den Ernstfall ansehen.

Wenn wir uns unserer Landwirtschaft gegenüber jetzt gedankenlos verhalten, haben wir auch als völlig dekadente unser Lebensrecht verwirkt; ganz abgesehen davon dass das durch unsere Fahrlässigkeit zerstörte niemals wieder aufgebaut werden kann:

Das verlassene Dorf von Oliver Goldsmith (1728–1774)

http://journeytoforever.org/rrlib/gsmith.html

Ill fares the land, to hastening ills a prey,
Where wealth accumulates, and men decay.
princes and lords may flourish, or may fade;
A breath can make them, as a breath has made:
But a bold peasantry, their country’s pride,
When once destroy’d, can never be supplied.

17.01.2014

Gabriel: Chinas Investoren sind in Deutschland willkommen

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58662/

17.01.14 um 14:31
Jürgen Kremser sagt:

17.01.2014

Sigmar Gabriel verkündet “Chinesische Investoren …. sind in unserem Lande hochwillkommen“, und nimmt damit den Faden wieder auf, den Schröder und Fischer einfädelten, um 1999 zum Ausverkauf der deutschen Wirtschaft und zum Wohle des amerkanischen Finanzkapitals die Abschaffung der Veräußerungsgewinne des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften erstritten:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729

Offensichtlich genügt es der SPD nicht, dass sie durch ihre Gesetzgebung in 2000 das damalige Flaggschiff der deutschen Wirtschaft Mannesmann und seine Mtarbeiter

http://de.wikipedia.org/wiki/Mannesmann

dem internationalen Finanzkapital zum Abdecken überließ, vielmehr soll jetzt auch den Chinesen geholfen werden ihre mehr als 2 Billionen – prinzipiell verlorenen – US-Dollar aus ihrem Außenhandelsüberschuß mit den USA in Europa gewinnbringend anzulegen.

Polonius in Hamlet: „Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode..“

http://www.william-shakespeare.de/hamlet/hamlet2_2.htm

Fazit: Das Finanzkapital in Amerika verbündet sich mit der kommunistischen Führung in China, um den Dollar als letztendlich verlorene Weltreservewährung noch möglichst lange am Leben zu halten und findet in Europa Verbündete bei der deutschen SPD, die sich als Arbeiterführer dazu hergeben. Wenn die Sache aber irgendwann einmal schief gegangen ist und ruchbar wird, was unausweichlich ist, werden sich diese Parteiführer wieder mit ihrem eigenen Unvermögen herausreden bei bestens abgesicherten Pensionen!

Derweil werden früher oder später unsere Ingenieurleistungen an China verloren gehen, wie es schon bei Putzmeister erfolgt ist:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1222173/index

„Betonpumpen von Putzmeister sind überall dort im Einsatz, wo höchste Ansprüche gestellt sind: beim Bau des Burj Khalifa in Dubai etwa, der das höchste Gebäude der Welt ist, oder beim Versuch, die Nuklearkatastrophe von Fukushima in den Griff zu bekommen. Deutsches Know How also. Nun wird das Unternehmen mit Sitz in Aichtal, mit 3000 Mitarbeitern, 560 Millionen € Umsatz und sechs Millionen € Gewinn vom größten chinesischen Baumaschinenhersteller Sany Heavy Industry übernommen.”

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Sparer decken sich weltweit mit Bargeld ein

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58639/

17.01.2014 05:20

DonQuijote sagt:

“Seit der Euro-Einführung hat sich der Bargeld-Umlauf vervierfacht.”

Diese Aussage ist falsch, weil das meiste Bargeld nur heimlich gehortet wird und deswegen auch nicht in Umlauf kommt, und zwar wegen der Quasi-Nullzins-Politik der EZB und zur Vermeidung des Zypern-Vorbilds bei der Sparerrasierung. Damit wurde das, was ich immer vermutet habe, nämlich dass die Leute gar nicht so blöd sind, wie die Politiker sie meinen, jetzt auch amtlich bestätigt.

Die Politiker haben verzweifelt versucht die Gegenstrategie der Bevölkerung zu ihrer Enteignungspolitik zu konterkarieren und Geld als “intransparentes Zahlungsmittel”, das vor allem “Geldwäschern” zugute kommt, zu verunglimpfen, so Schäuble

http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article108581283/Was-verdienen-Gysi-Gomez-und-der-BER-Chef.html

Die Bevölkerung hat sich jedoch kein schlechtes Gewissen einreden lassen, dass sie Geldwäsche betriebe, wenn sie ihre sauer ersparten Notgroschen unter der Matratze schützt.

Deswegen kommt demnächst vermutlich Akt 2 des Trauerspiels, das sich in den letzten Tagen der verflossenen Sowjetunion abspielte. Urplötzlich werden wir erfahren, dass zur Vermeidung der Geldwäsche wir schlimmen Geldwäscher leider innerhalb von drei Tagen sämtliches Bargeld auf neue Scheine umtauschen müssen.

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Kurswechsel: Hollande will Steuern für Unternehmen senken

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58565/

15.01.2014 10:43

Nikodemus sagt:

 

“Die sozialistische Regierung, die bisher ausschließlich Steuern erhöht hat, will nun mit dem radikalsten Steuersenkungs-Programm seit langem den Crash abwenden,” und damit in die Fußstapfen von Schröder und Fscher gehen, die 2003 mit der Renten- und Hartz-4-Gesetzgebung ihr Klientel verrieten, was sich aber nicht wirklich auswirkte, weil der Diabolos-Rundfunk die wichtige Gesetzgebung zur Unterstützung der Heuschrecken einfach nicht erwähnte und die schon fast zombiehafte SPD durch Interviews und Talkshows unermüdlich am Leben hielt, bis sie tatsächlich ein Comeback erlebte.Der von allen Sozialabgaben befreite beamtete Geschäftemacher (AWD!) und von seinen Rentenvorschlägen persönlich nicht betroffene Bernt Rürup 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Bert_R%C3%BCruphat seinerzeit die Renten gedeckelt, obwohl ich Zeit meines Lebens mit einem Einkommen jenseits der Beitragsbemessungsgrenze jedes Jahr sowohl höhere Rentenprozentsätze als auch Erhöhungen der Beitragsbemessungsgrundlage hinnehmen mußte, nachdem mein bestehender Bescheid über 7 Jahre Ausbildung schon von Kohl nachträglich für ungültig erklärt worden war!

 

Jürgen Kremser sagt:

“Zu seiner mutmaßlichen Affäre äußerte sich Hollande nicht, aber einer Ifop-Umfrage zufolge habe sie ihm nicht weiter geschadet. Für die meisten Franzosen ist das ohnehin eine Privatangelegenheit,” und zwar schon seit Jahrhunderten!

Hierzu ein Kommentar:

Die heute bei dem 59jährigen François Hollande aufgetretene Liebesbeziehung zu der wesentlich jüngeren Komödiantin Julie Gayet, 41,

http://www.sueddeutsche.de/panorama/valerie-trierweiler-ein-schwerer-fall-von-liebeskummer-1.1862143

ist neben des Eskapaden von Nikolas Sarkozy und Dominique Strauss-Kahn nur ein weiteres Indiz, dass die Franzosen beiderlei Geschlechts schon seit eh und je dem „Sexismus“ anhängen, was sie insbesondere erheblich von unseren Norddeutschen unterscheidet, etwa von unserer biederen Vertreterin aus der Uckermark.

Dass die beiden Nationen sich schon um 1865 erheblich unterscheiden hat Ludwig Bamberger, Erster Präsident der deutschen Reichsbank, in seinen Erinnerungenvon 1899 sehr ausführlich dargelegt:

redakteur sagt:

Bitte keine ganzen Passagen aus Büchern zitieren. Die Redaktion

ok sagt:

Dann bitte den Rest nachlesen in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7072

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Finanzdeal eskaliert: JPMorgan verklagt Berliner Verkehrsbetriebe

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58532/

15.01.2013 05:57
Nikodemus sagt:

15.01.2014

Was soll man vom High Court erwarten, der die Auslieferung Assanges an Schweden zustimmte, weil er von zwei unsittlichen Schwedinnen wegen des freiwilligen Geschlechtsverkehrs ohne Kondom – übrigens unbeweisbar – der Vergewaltigung bezichtigt wurde?

http://www.supremecourt.gov.uk/news/julian-assange-v-swedish-prosecution-authority.html

JP Morgan spielt vor dem High Court in seiner ureigensten City of London ein Heimspiel.

Bei uns macht sich das Fehlen einer Vermögensstrafe für Beamte bzw. öffentliche Bedienstete und Politiker empfindlich bemerkbar.

Der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. ließ Beamte, die sich der Unterschleife zuschulden kommen ließen, rigoros hängen, während bei uns das gröbste Fehlverhalten der Beamten diese noch nicht einmal in der Karriere hemmt.

So haben die öffentlichen Bediensteten der KfW eine Überweisung von ca. 300 Millionen Euro an die bereits bankrotte Lehman-Bank nicht verhindert, weil deren Terminierung kurz vor ihrer Kernarbeitszeit erfolgte.

Und der Steinbrück-Spezi Jörg Asmussen wurde in seinem unaufhaltbaren Aufstieg bis zur EZB nicht gehemmt, obwohl er gerade im Aufsichtsrat der IKB die Verantwortung von Milliardenverlusten zu verantworten hat – und das mit besten Pensionsaussichten!!!

http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Asmussen

“Während der Großen Koalition von 2005 bis 2009 unterstützte er Deregulierungen im Finanzsektor. Als Mitglied im Aufsichtsrat, unter anderem bei der IKB Deutsche Industriebank, setzte er sich offen für den Kauf US-amerikanischer Hypothekendarlehen und einen Ausbau des Handels mit Asset Backed Securities (ABS) ein. Diese Formen des Börsenhandels führten die IKB in die Krise und gelten als Auslöser der Finanzkrise ab 2007.”

 

14.01.2014

Bürger-Initiative fordert Transparenz über deutsches Gold

 

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58506/
Jürgen Kremser sagt:

 

14.01.2014 um 7:46

Deutschland ist ein Untertanenland, allerdings wird es nicht so grausam regiert wie früher das Tessin von den Vögten Graubündens, eher wie Judäa, Galiläa und Samaria von dem römischen Klientelkönig Herodes der Große, der – so wie wir – nicht souverän war und in seiner Politik arg beschränkt, so dass er Jesus nicht kreuzigen durfte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Herodes

Das servile Untertanenverhältnis, das in früheren Jahrhunderten klare Verhältnissse schuf, wird heute nicht mehr gezeigt, um die Untertanen auf freiwilliger Basis für die eigenen hegemonialen Kräfte einspannen zu können.

Der Blessingbrief bekundet wieder den typisch unterwürfigen Untertanengeist, den die deutschen Beamten nach dem Zweiten Weltkrieg gegenüber ihrem neuen Fürsten jenseits des großen Teichs angenommen haben:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Blessingbrief.pdf

Blessing geht zunächst auf das in Amerika umlaufende Gerücht ein, dass die Ausgaben der amerikanischen Truppen in Deutschland ihre Leistungsbilanz passiv werden ließen und damit zum amerikanischen Goldabfluß führten. Die Ausgaben der amerikanischen Truppen hätten jedoch nur zwei Positionen der deutschen Leistungsbilanz berührt. (Anmerkung: Nach meiner Kenntnis mußten die Deutschen sowieso immer für die amerikanische Präsenz voll bezahlen!)

Dann schreibt er:

“You are, of course, well aware of the fact that the Bundesbank over the past few years has not converted any of the dollars accruing out of German foreign exchange surplusses into gold from the United States Treasury. The increases in our gold reserves over these years came about mostly through gold sales of the IMF in connection with the DM purchases for the British drawings in the IMF and through our participation in the Central Bank’s Gold Pool.”

“Sie sind sich natürlich der Tatsache bewußt, dass die Bundesbank in den letzten Jahren keine Dollars in Gold vom amerikanischen Finanzministerium gewechselt hat, die durch deutsche Außenhandelsüberschüsse entstanden sind. Der Zuwachs in unseren Goldreserven während der letzten Jahre kam hauptsächlich durch Goldverkäufe des IMF (International Monetary Fund) in Verbindung mit DM-Ankäufen für die britischen Ziehungsrechte im IMF und durch unsere Teilnahme am Austausch des Golddepots der Zentralbanken.“

Also lange vor dem Nixon-Schock am 15. Juli 1971

http://de.wikipedia.org/wiki/Nixon-Schock

haben die Bundesbankbeamten sich beeilt den Amerikanern zu versichern, dass sie ihnen nicht die Laune verderben, indem die Amerikaner ihr Außenhandelsüberschüsse tatsächlich mit Sachwerten zu bezahlen hätten. Das in Amerika lagernde deutsche Gold stammt noch nicht einmal aus dem deutsch-amerikanischen Handel! Gleichwohl würde die Überführung des Goldes die Amerikaner beleidigen, weil dies ein Zeichen des Zweifels an ihrer Hegemonie wäre.

Lebensmittel-Markt interessant für Finanz-Investoren

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58450/
13.01.14 um 06:15

Jürgen Kremser sagt:

13.01.2014

Es dient nicht dem allgemeinen Wohl, wenn das Produktionskapital dem Würgegriff des Finanzkapitals überlassen wird. Dies gilt auch prinzipiell, wenn sich jetzt Nestle aus Gewinngründen von Produktionsteilen trennt; denn Finanzinvestoren wollen nicht unternehmerisch aufbauen sondern verwerten.

Das Merger-and-Acquisition-Geschäft wurde von Schröder und Fischer 1999 in Deutschland vorangetrieben, indem sie die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften einführten. Seitdem muß ein kleiner Handwerker, wenn er in Rente geht und seinen Betrieb aufgibt für diesen Steuern auf Veräußerungsgewinne bezahlen. Hingegen können sich Großunternehmen inzwischen nach Belieben steuerfrei von Betriebsteilen trennen und diese an Finanzinvestoren verkaufen, was vermutlich Millionen deutscher Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz gekostet haben dürfte.

Unsere Wirtschaft ist nur deshalb so relativ stark, weil die Investmentbranche erst zu uns kam, nachdem sie Amerika schon teilweise deindustrialisiert hatte, beginnend mit dem Großerwerb von Nabisco 1988 durch KKR für 25 Milliarden Dollar:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts_%26_Co.

Henry Kravis von KKR und sein Sohn sind Dauermitglieder der Bilderberger-Geheimloge, was die Steuergesetzgebung in Deutschland zu ihen Gunsten erklären dürfte.

Als ehemaliger Mitarbeiter von T & N, Telenorma, Tenovis habe ich mal zu erläutern versucht, nicht besonders geglättet, mit welchen Mitteln unser Unternehmen von KKR abgedeckt wurde:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1729

12.01.2014

Kontaktlose Geldkarten sollen das Zahlen vereinfachen

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58437/12.01.14 um 09:13
Jürgen Kremser sagt:12.01.2014Girogo ist ein nur kleiner Baustein zur Abschaffung des Bargelds, so dass Girogo von der Politik uns zur Bequemlichkeit angedient wird, tatsächlich aber gegen unsere Freiheit und aus fiskalischen Gründen gegen unsere persönliche Anonymität gerichtet ist:Im April 2012 informierte mich die Frankfurter Sparkasse darüber, daß auf der SparkassenCard die Funktion “girogo” eingeführt wurde, die als elektronische Börse das kontaktlose Bezahlen bis 20 Euro ermöglicht:http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/GiroGO_FraSpa_2012.pdf(Auf S. 3 kann man nachlesen daß auch die Zahlung von Bargeld bei Zwangsversteigerungen nicht mehr möglich ist!)Vor drei Tagen entnahm ich meinem Kontoauszug bei der Frankfurter Sparkasse, daß ich für Barzahlungen als eigener Kunde zugunsten Dritter bei der Frankfurt Sparkasse 10,- Euro zahlen muß, auf fremde Konten sogar 20,- , so daß diese de facto unmöglich wurden:http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Bargeld_FraSpa_2012.pdfDamit ist ein weiterer Anschlag bzw. Intrige auf unsere Freiheit eingeläutet, um den gläsernen Steuerbürger bzw. Arbeitssklaven zu produzieren. Da die Deutschen von “ihrem” Diabolos-Rundfunk seit dem Zweiten Weltkrieg total demoralisiert wurden, ist nicht auszuschließen, daß die domestizierte Rentier-Leitkuh Europas namens Deutschland auch den Rest Europas in den Rentier-Pferch führen wird.Man lese ferner: Bargeld soll in Zukunft besteuert werdenhttp://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/eu-sondersteuer-bargeld-soll-kuenftig-besteuert-werden.html
11.01.2014

Bundesbank ändert Aussagen über Gold-Heimholung

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58424/
11.01.14 um 07:51

Jürgen Kremser sagt:

Zu
„Abgesehen davon könnte es Skeptikern auch relativ egal sein, ob alte oder neue Barren geliefert werden, solange sich der von der Bundesbank bilanzierte Goldbestand dadurch nicht schmälert.“

Die Bundesbank schafft sich mit dieser Aussage zu ihrer bisherigen vermutlichen Unwahrheit ein bilanztechnisches Hintertürchen, und bekundet ferner in Nibelungentreue, dass sie – wie seinerzeit im Blessing-Brief – an der hegemonialen Macht Amerikas nicht gezweifelt hat: Schließlich sei das deutsche Gold ja “bei uneingeschränkt vertrauenswürdigen Partnern sicher in Verwahrung.” Vgl.

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/deutsches-gold-im-ausland-was-ist-mit-unseren-goldreserven-passiert/9296876.html

D. h. hier einem “vertrauenswürdigen” Partner, dessen Bemühungen zur Welthegemonie sich jetzt gerade durch Snowdons NSA-Offenbarungen erwiesen haben und der bei der Lehmann-Pleite viele – bzw. vermutlich hauptsächlich – Ausländer betrogen hat!

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EZB will weiter Geld drucken: Niedrigzins bleibt bestehen

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58400/

Nikodemus sagt:

11.01.2014

Draghi ist der italienische Plural von Drago, dem Drachen. Draghi entstammt somit einer Drachenfamilie, d. h. nomen est omen. Sein Sohn Giacomo geht einer typisch deutschen Erwerbstätigkeit nach:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Draghi

“Sein Sohn Giacomo Draghi studierte Wirtschaft in Italien und arbeitet als Interest Rate Trader (Zinshändler) bei Morgan Stanley in der City of London”, was nach Rückruf bei seinem Vater wohl auch nicht besonders schwierig sein dürfte.

Übrigens: Bereits der Vorgänger von Draghi, Trichet, hatte einen interessanten Namen; denn das französische Verb “tricher” heißt falsch spielen, mogeln, betrügen.

10.01.2014

Gold-Heimholung: Bundesbank verwickelt sich in Widersprüche

Zu: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/10/gold-heimholung-bundesbank-verwickelt-sich-in-widersprueche/

 10. Januar 2014 um 06:01

Jürgen Kremser sagt:

10.01.2013

Die Sache ist ziemlich mysteriös mit dem Gold, dass „knapp 37 Tonnen aus Tresoren in New York und Paris nach Frankfurt transportiert“ wurden, jedenfalls soweit es aus New York gekommen sein soll. Gerade in New York wurde jedoch bisher vergeblich im März 2012 von Philipp Mißfelder recherchiert: “Es kann nicht sein, dass beim Goldvermögen der Deutschen offenbar gegen geltendes Bilanzrecht verstoßen wird.”http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/reserven-der-bundesbank-warum-deutsches-gold-im-ausland-lagert-1.1359093

“Die Bundesbank kennt die Vorwürfe und Verdächtigungen. Sie stellt deshalb klar: “Das Bundesbank-Gold liegt bei der Federal Reserve in New York in einem speziell für die Bundesbank angemieteten Abteil.” Die Barren hätten eine Prägestempelnummer, die der Bundesbank als Besitzerin zugeordnet sei.”

Aus New York kann jedoch von den 37 Tonnen nichts gekommen sein.

In

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/deutsches-gold-im-ausland-was-ist-mit-unseren-goldreserven-passiert/9296876.html

schreibt der Goldmarktexperte Dimitri Speck: “Aus Aufzeichnungen der US-Notenbank geht hervor, dass sich die Lagerbestände von aufbewahrtem Fremdgold im Jahr 2013 lediglich um gute fünf Tonnen reduziert haben. Von den in Deutschland eingegangenen 37 Tonnen stammt dementsprechend nur ein sehr geringer Teil aus den New Yorker Lagern.”

Wenn sich die Lagerbestände der US-Notenbank in 2013 nur um 5 Tonnen reduziert haben sollen, hätte die US-Notenbank einen Zugang von 32 Tonnen haben müssen, um den Deutschen 37 Tonnen liefern zu können. Woher aber? Venezuela lagert jetzt seine Bestände im eigenen Land. Wer hat also die Verluste durch Venezuela und die Bundesbank im Depot der Amerikaner ausgeglichen?

Ich kann mich noch gut erinnern, wie die Freunde Amerikas in unserem Rundfunk Charles de Gaulle lächerlich zu machen versuchten, als er darauf bestand Gold als Äquivalent der französischen Exportüberschüsse aus New York nach Paris transportieren zu lassen, genauso wie bei er beim Aufbau seiner Force de frappe

http://de.wikipedia.org/wiki/Force_de_frappe

von ihnen lächerlich gemacht wurde.

Allerdings hat er dadurch später Nixon gezwungen, am 15. August 1971 einseitig die Goldkonvertibilität des Dollars aufzugeben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nixon-Schock

Die Deutschen werden aller Voraussicht nach niemals ihr Gold aus New York zurückbekommen; denn die einseitige Aufgabe der Goldkonvertibilität 1971 war ein Betrug der Amerikaner, so daß die offizielle Konfiszierung des “deutschen” Goldes, d. h. des Untertanenlands Deutschland, demnächst nur kongenial erfolgen wird, wobei unsere Beamten die Stunde der Wahrheit schon seit Blessing zu vermeiden suchten.

nonpossocerederlo sagt:

“Wenn sich die Lagerbestände der US-Notenbank in 2013 nur um 5 Tonnen reduziert haben sollen, hätte die US-Notenbank einen Zugang von 32 Tonnen haben müssen, um den Deutschen 37 Tonnen liefern zu können. Woher aber? ”

In Libyen gestohlen:
http://www.stern.de/politik/ausland/libyen-gaddafi-soll-tonnenweise-gold-verkauft-haben-1725634.html

nonpossocerederlo sagt:

P.S.:

Interessant auch die widersprüchlichen Geschichten in der Presse, was mit dem libyschen Gold geschehen sein soll. Neben der Last-Minute-Verkaufsgeschichte (verkauft an wen?) kursieren zahlreiche andere, so z. B.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-gaddafi-soll-goldschatz-in-der-wueste-vergraben-haben-a-858810.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/libyen/libysches-gold-in-suedafrika-gaddafi-soll-ein-vermoegen-im-ausland-gebunkert-haben_aid_1003719.html

09.01.2014

SEPA-Umstellung verschoben: EU-Kommission muss Frist verlängern
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58385/
 09.01.14 um 22:18
Nikodemus sagt:Der Staatssektor mutet den Bürgern eine phantastische Büroarbeit zu, nur damit sich seine eigenen Möglichkeiten der Geldeintreibung verbessern. Denn wenn erst mal sämtliche Überweisungen weltweit in ein einer einzigen Datei gesammelt wurden, kann ganz unkompliziert herausgefunden werden von wem an ein bestimmtes Konto überwiesen oder von diesem Überweisungen getätigt wurden.Allerdings scheitert das möglicherweise an dem passiven Widerstand der Kontoinhaber, deren persönliches Interesse nicht mit dem des Staatssektors übereinstimmt.Lustig könnte es werden bei einem weiteren Versuch zur Bereicherung des Staatssektors, der Abschaffung des Bargelds. Letzteres wurde schon einmal sicherheitshalber kriminalisiert, da man mit Bargeld zweifelsohne Mißbrauch treiben kann.
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58353/
Jürgen Kremser sagt:

“Der Arbeitsmarkt hinkt der ökonomischen Entwicklung der Euro-Zone hinterher. Es dauert noch mindestens bis zur Mitte des Jahres, bis wir eine Verbesserung sehen werden.“

Schwerlich wird dieser Zweckoptimismus sich erfüllen. So ähnlich wie die Behauptung Trichets im Frühjahr 2009, es handele sich nur um eine kurzfristige Maßnahme, dass die Zentralbankzinsen gesenkt würden, während die Zentralbankzinsen nach fast fünf Jahren tatsächlich immer noch nicht gestiegen sind.

Die europäische Arbeitslosigkeit beruht letztendlich auf der enormen Verschuldung der Staaten und der Bevölkerung und auch auf den Verlusten der Banken, z. B. bei der ganz unverständlich hohen Immobiliengewährung in Spanien. Da die Schulden weiter zunehmen, muß auch die Arbeitslosigkeit weiter zunehmen, trotz noch sovieler Gelddruckorgien, so dass es irgendwann einmal auch dem letzten dämmert, dass die immer weniger Erwerbstätigen unmöglich die immer weiter wachsenden Schulden bedienen können.

08.01.2014
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/16453-zdf-abschalten
# 21 8. Januar 2014 – 04:44 + 103
Gestern brachte ZDFInfo eine “Dokumentar”-sendung über Petersburg, Petrograd, Leningrad, Petersburg. In die vielen interessanten Zeitaufnahmen wurde dann ein kleines 12jähriges Mädchen eingeblendet, in dessen Tagebuch 1941/42 ein Familienmitglied nach dem anderen an Kriegsfolgen verstarb, wobei jedesmal – unbewiesen – zynische rücksichtlose Tagesbefehle der Wehrmacht kommentierend angegeben wurden.Unser Staatsrundfunk hetzt uns gegen unsere eigenen Gr0ßväter auf und zwar vermutlich mit ganz gemeinen Lügen! Krieg ist immer schlimm, vor allen Dingen für die kleinen Leute, aber warum werden nicht immerfort in unserem Staatsrundfunk kleine Mädchen aus Vietnam gezeigt, deren Eltern durch die Amerikaner verbrannten oder kleine Japanerinnen deren Familien in Hiroshima ausgelöscht wurden?Wir können doch nicht einen Staatsrundfunk finanzieren, dessen Aufgabe es offensichtlich ist, auch fast 70 Jahre nach Kriegsende immer weiter Schuldkomplexe bei uns zu züchten, um uns klein zu halten und politisch für die Interessen der USA gefügig zu machen!
Antwort
# 64 Sehr guter Kommentar!!! 8. Januar 2014 – 08:42 + 15
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!­!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
# 117 Propaganda-Systematik 8. Januar 2014 – 10:39 + 3
Nach der Zwangs-Gebührenvollstreckung ist das gesamte Programm für die Tonne. Kein Mensch, nichtmal Kinder schauen mehr diese Idiotensender. 90% sämtlicher Sendungen bauen 70 Jahre nach dem Krieg stetig Schuldgefühle auf. Im Zweiten Weltkrieg sind auch hunderttausende Menschen durch das Stalin-Regime umgekommen. Millionen Zivilisten und Flüchtlinge durch die Alliierten. In Japan kamen Massenvernichtungswaffen, Atombomben zum Einsatz, und es interessiert heute niemand mehr. Im Gegenteil, es wird gefeiert.Allein die Art und Weise der Nachrichtengestaltung erinnert an eine Veranstaltung für Allzheimerkranke.Es ist tatsächlich zu einem Propaganda-Sprachrohr der Besatzer verkommen. Nicht schauen und trotzdem zahlen, wie paßt das zusammen? Eine Schein-Demokratie in allen Bereichen wird plötzlich sichtbar? Ob EU, Euro, GEZ, CO2-Klimawandel, Telefon-, Internetüberwachung, alles Tools der Alliierten-Hochfinanz und deren Polit-Büttel. So allmählich begreift jeder was hier abgeht und hat die Schnauze voll davon.
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Die Bundesbank berühmt sich 37  Tonnen deutsches Gold 2013 aus dem Ausland zurückgeholt zu haben; im Hinblick auf die Umstände hat sie jedoch höchstwahrscheinlich glatt gelogen:
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2014/01/07/deutsches-gold-bundesbank-verwickelt-sic
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Den Ausführungen des Dimitri Speck (ebenfalls im o.g. WiWo-Artikel) ist zu entnehmen, daß die 37 Tonnen gar nicht unser Gold gewesen sein können:
http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/deutsches-gold-im-ausland-was-ist-mit-unseren-goldreserven-passiert/9296876.html ” ‘Aus Aufzeichnungen der US-Notenbank geht hervor, dass sich die Lagerbestände von aufbewahrtem Fremdgold im Jahr 2013 lediglich um gute fünf Tonnen reduziert haben. Von den in Deutschland eingegangenen 37 Tonnen stammt dementsprechend nur ein sehr geringer Teil aus den New Yorker Lagern.’, sagt Goldmarktexperte Dimitri Speck.”Wenn sich die Lagerbestände der US-Notenbank in 2013 nur um 5 Tonnen reduziert haben sollen, hätte die US-Notenbank einen Zugang von 32 Tonnen haben müssen, um den Deutschen 37 Tonnen liefern zu können. Woher aber? Venezuela lagert jetzt seine Bestände im eigenen Land. Wer hat also die Verluste durch Venezuela und die Bundesbank im Depot der Amerikaner ausgeglichen?Ziemlich verräterisch ist die Aussage:

“Abgesehen davon könnte es den Skeptikern auch relativ egal sein, ob alte oder neue Barren geliefert werden, solange sich der von der Bundesbank bilanzierte Goldbestand dadurch nicht schmälert.”
Die Bundesbank schafft sich mit dieser Aussage zu ihrer vermutlichen Unwahrheit ein bilanztechnisches Hintertürchen, und bekundet ferner in Nibelungentreue, dass sie – wie seinerzeit im Blessing-Brief – an der hegemonialen Macht Amerikas nicht gezweifelt hat: Schließlich sei das deutsche Gold ja “bei uneingeschränkt vertrauenswürdigen Partnern sicher in Verwahrung.”D. h. hier einem “vertrauenswürdigen” Partner, dessen Bemühungen zur Welthegemonie sich jetzt gerade durch die NSA-Offenbarungen erwiesen haben und der bei der Lehmann-Pleite viele – bzw. vermutlich hauptsächlich – Ausländer betrogen hat!*******
=> Ergänzung PB: Volle Zustimmung und danke noch für die Herausstellung der (gestern Abend bei mir in der Hektik zu kurz gekommenen) wichtigen Entdeckung von Dimitri Speck. Auch diesen Widerspruch (diesmal in der Fed-Bilanz / Gold-Inventarliste) bringt die WiWo zwar. Fragt aber in keiner Weise bei der Bundesbank (oder gar der Fed) nach, wie diese offenkundigen Bilanzunsauberkeiten (besser: BilanzFEHLER!) erklärt werden können!
=> Stattdessen druckt die WiWo treudoof und systemdevot die offenbar wörtlich von der BuBa diktierten unlogischen Schlussfolgerungen einfach unkritisch ab; ohne irgendeine Nachfrage nach Beweisen und ohne jede Rückfrage zur Aufklärung der Bilanzwidersprüche…:“Der Verdacht, die Amerikaner könnten das Gold aus Deutschland nutzen, um den Goldpreis – etwa durch Verleihgeschäfte – zu manipulieren, lässt sich kaum erhärten. Laut Bundesbank werden die Goldreserven schon seit 1999 nicht mehr für Verleihgeschäfte genutzt. Dass sich die Amerikaner einfach über diese Vorgabe hinwegsetzen, ist auch eher unwahrscheinlich.”=> Das ist feinster Tendenzjournalismus! Nicht die Information der Öffentlichkeit durch eine objektiv verfasste NACHRICHTENMELDUNG, sondern die (unlogische und mit hoher Sicherheit falsche) TENDENZMEINUNG (denn mehr ist dieser Absatz nicht) ist der Zweck auch dieses Artikels!
=> Auch weiterhin bleibt die BuBa und nicht wir (!) in der Beweisnot ihrer (immer dubioser werdenden) Behauptungen. Solange Wir-die-Öffentlichkeit keinen vollen Zugang zu den Tresoren, Barrenlisten, Transaktionslisten und Inventur- und Bilanzunterlagen bekommen, muss eben das BuBa-Management Uns-den-Eigentümern gegenüber akribisch die Seriosität ihrer Bilanz und ihrer Gold-Bestände beweisen. Jeder Wirtschaftsprüfer, jeder Betriebsprüfer eines Finanzamts würde schon bei viel geringeren Beträgen auf dieser Beleglage und Beweispflicht bestehen!
08.01.14 @ 05:50
Dazu ferner:
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
Zur Behaptung der Bundesbank: “Schließlich sei das deutsche Gold ja ‘bei uneingeschränkt vertrauenswürdigen Partnern sicher in Verwahrung’.”:Die Bundesbank heuchelt und kokettiert mit ihrer eigene Naivität, um die seitens der deutschen Bevölkerung erwünschte und erforderliche politisch Maßnahme der baldigen Goldrückführung zu hintertreiben.
08.01.14 @ 12:29
Den folgenden Teil des Kommentars hielt Herr Boehringer nicht für zielführend und ließ ihn deswegen aus:
Alle großen hegemonialen Mächte, wie jetzt die USA, benötigten immer eine ureigene territoriale Basis, auf der sie sich stützen konnten, um sich auswärts imperial zu erweitern.Vor den Anhörungen des Senats zur NSA-Affäre hat deren Chef Alexander Keithhttp://de.wikipedia.org/wiki/Keith_B._Alexanderimmer wieder betont, dass die Rechte amerikanischer Bürger von der NSA nicht verletzt worden seien.Wiewohl letzteres sehr zweifelhaft ist, ging doch in unseren Massenmedien unter, dass das Ausland nicht von der amerikanischen Verfassung geschützt ist.  Im Ausland dürfen die USA nach Herzenslust spionieren, Contras mit Waffen unterstützen oder einen Drohenkrieg mit zivilen Opfern führen, was in den USA selbst unmöglich wäre.Da die Deutschen nicht den Schutz der amerikanischen Verfassung genießen, besteht für uns kein Anlaß von einem “vertrauenswürdigen Partner” USA zu sprechen, ganz abgesehen von den ca. 250 gebrochenen Indianerverträgen.Auch im alten Rom gab es die hervorragende Stellung des römischen Bürgers:  “civis romanus sum”.http://de.wikipedia.org/wiki/Civis_romanus_sumDazu gibt es das bekannte Beispiel des Paulus, der, aus Tarsus stammend, von Geburt an ein römischer Bürger war und deswegen nicht geschlagen werden durfte:Apostelgeschichte 22, 25 – 30http://bibel-online.net/buch/luther_1912/apostelgeschichte/22/#1“26 Da das der Unterhauptmann hörte, ging er zum Oberhauptmann und verkündigte ihm und sprach: Was willst du machen? Dieser Mensch ist römisch. 27 Da kam zu ihm der Oberhauptmann und sprach zu ihm: Sage mir, bist du römisch? Er aber sprach: Ja. 28 Und der Oberhauptmann antwortete: Ich habe dies Bürgerrecht mit großer Summe zuwege gebracht. Paulus aber sprach: Ich bin aber auch römisch geboren. 29 Da traten sie alsobald von ihm ab, die ihn befragen sollten. Und der Oberhauptmann fürchtete sich, da er vernahm, daß er römisch war, und er ihn gebunden hatte.”Fazit:  Die Deutschen haben den Amerikanern gegenüber  einen Status minderen Rechts und deswegen keinen Grund ihren “Freunden” und Siegern besonders zu vertrauen.
07.01.2014

Neue Behörde: EU will mehr Toleranz durchsetzen, z. B. bei Witzen gegen Feministinnen

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58296/
Hierzu mein Kommentar:
Die Zerstörung der Nationen und die Amalgamierung der Menschheit zu einer amorphen Masse erfordert die Schwächung der Männer als den Trägern des nationalen Prinzips und die Förderung des Feminismus, wie es die EU zur Auflösung der europäischen Nationen konsequent betreibt und in der geringen Geburtenrate der Europäer auch Unterstützung findet.Ich weiß nicht, ob Shakespeare mit seinen misogynen Äußerungen in Zukunft noch unverfremdet gespielt werden darf:  Hamlet, König Lear, Der Widerspenstigen Zähmung.Hamlet über seine Mutter:  “Frailty, thy name is woman.”  “Schwachheit, dein Name ist Weib”.Der Feminismus wurde schon vor 90 Jahren als die Erscheinung einer untergehenden Kultur erkannt:E. F. W. Eberhard, 1927,  „Feminismus und Kulturuntergang“http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Eberhard_Feminismus.pdfund ich sammele schon seit einiger Zeit Fragmente zu diesem Kulturphänomen:http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7072
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Der folgende Kommentar wurde von MMNEWS gelöscht!
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16491-fed-frau-am-steuer
# 8 7. Januar 2014 – 09:13 0
Die Geldpolititk der Frau Yellen ist extrem einfach, weil determiniert, und sie kann von den Vorgaben nicht im geringsten abweichen, so etwa wie ein Spaziergang in den Alpen an einem Berghang entlang: Die kleinste mangelnde Vorsicht führt dort zum unvermeidlichen Absturz. So würden die Aktienkurse völlig außer Kontrolle geraten, wenn sie die Zentalbankzinsen nur minimal erhöhen würde, was natürlich die Spekulanten wissen und deswegen derzeit weidlich ausnutzen. So hat im vergagenen Jahr die FED wieder eine Blase genährt, diesmal bei den Aktien.Und unser Staatsrundfunk füttert uns ununterbochen mit deutschem Parteiengezänk, wobei absolut klar ist, dass die Parteien nur unklare Abbildungen der tatsächlichen Machtverhältnisse im Hintergrund sind. Und Frau Yellen mißt der Staatsrundfunk eine Freiheit des Willens in der Geldpolitik zu, obwohl jede ihrer Handlungen absolut determiniert ist.
06.01.2014
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/01/05/wenn-die-stopp-loss-automatik-zuschlaegt
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Der DAX hat sich seit seinem Tiefststand in 2009 von ca. 3700 auf jetzt 9400 erhöht! Also verzweieinhalbfacht! Wie soll das gut gehen???http://www.finanzen.net/index/DAX/HochtiefOffensichtlich spekulieren große Marktteilnehmer, d. h. Banken, auf eine starke Geldentwertung des Euro mit Hilfe des von ihnen zinslos erhaltenen Zentralbankgelds der EZB!Realwirtschaftlich bietet weder der Euro-Raum noch die Weltwirtschaft eine Basis für diesen Anstieg.Was passiert, wenn urplötzlich die Massen von Panik befallen werden und alle gleichzeitig zum Ausgang rennen? Z. B. weil die EZB den Zins nur minimal um 0,25 % erhöht?Warum warnen nicht die führenden Politiker wie Wolfgang Schäuble oder die von allen Sozialabgaben befreiten hohen Beamten wie Jens Weidmann? Warum weisen sie den Diabolos-Rundfunk nicht zurecht, wenn er das Publikum durch immer neue Höchststände jebelnd zum Aktienkauf animiert?Werden beim Zusammenbruch dann schon wieder die Banken auf Kosten des Steuerzahlers gerettet um ihr Unwesen weiter treiben zu können?Wer auch immer Verfehlungen begangen hat, muß dies am eigenen Leibe ausbaden, sonst glaubt er es eben nicht.Darauf hat schon Jesus in einem Gleichnis nachdrücklich hingewiesen:Matthäus 18, 22“23 Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.
24 Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig.
25 Da er’s nun nicht bezahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und damit zu bezahlen.
26 Da fiel ihm der Knecht zu Füßen und flehte ihn an und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir’s alles bezahlen.
27 Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn frei und die Schuld erließ er ihm auch.
28 Da ging dieser Knecht hinaus und traf einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Silbergroschen schuldig; und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle, was du mir schuldig bist!
29 Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir’s bezahlen.
30 Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.
31 Als aber seine Mitknechte das sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem Herrn alles vor, was sich begeben hatte.
32 Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast;
33 hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe?
34 Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war.”http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us18,15
05.01.2014
Kommentar from: Plutonia of Solitary Thinkers [Besucher] · http://solitarythinkers.wordpress.com/
Ein kurzer Einblick in das tragische Dasein der griechischen Gesellschaft. Wer kann es da noch wagen sich über die Menschen hier lustig zu machen.http://www.griechenland-blog.gr/2014/01/griechenland-primaerer-ueberschuss-der-angst-oder-der-hoffnung/85775/
05.01.14 @ 03:31
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
Zu:Plutonia of Solitary Thinkers [Besucher] · http://solitarythinkers.wordpress.com/Hier hat sich niemand über die Menschen in Griechenland lustig gemacht. (Das macht vielleicht die Blödzeitung, wenn sie die Bevölkerung gegeneinander aufhetzt. Aber das ist ja bekannt, man denke an Christian Wulff!)Ich möchte hier feststellen, dass ich das griechische Volk für völlig unschuldig halte für die von ihrer politischen Klasse betriebene gigantische Verschuldung.Es geht hier nur darum, wer jetzt die Zeche bezahlt, nachdem nun einmal Griechenland im Euro-Raum ist.
Ursächlich sind zweifelsohne nicht die deutschen Steuerzahler, die in keiner Weise irgendeine Verantwortung für die griechische Schuld zu tragen haben. Verantwortlich dafür sind einzig und allein die Gläubiger wie Soros sowie die die Verantwortung tragenden Politiker sowohl in Griechenland als auch Deutschland.Wer von unseren Bundestagsabgeordneten den griechischen Hilfsgeldern und dem ESM zugestimmt hat muß zwingend mit seinem Privatvermögen die Verantwortung für eventuelle Verluste übernehmen!!!Ein Staatswesen darf über leichtsinnige Bürgschaften seiner Politiker niemals hinwegsehen, wenn es nicht selbst dem Untergang geweiht sein will.
05.01.14 @ 17:51
04.01.2014
Aus:   http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/01/02/alternativlos-in-den-untergang
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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04.01.2013Alle großen Krisen der Menschheitsgeschichte entwickeln sich mit einer gewissen inneren Logik und Zwangsläufigkeit.Musterbeispiel ist der europäische Bürgerkrieg, auch als Erster Weltkrieg bekannt, bei dem die europäischen Eliten sich in ihrer gegensätzlichen Scheinlogik verfangen hatten bis alle verloren, und als einziger Sieger die USA das ermattete Europa an sich raffte.Auch die Hyperinflation 1923 hatte das übliche vernünftige Gepräge von Scheinlogik wie Parteiengezänk, wirtschaftlicher Notwendigkeit zur Erhaltung der Kreditketten und außenpolitischer Abhängigkeit, bis ein US-Dollar 23 Billionen Reichmark wert war, und der Papiergeld-Schwindel sich beim besten Willen nicht mehr weiter aufrecht erhalten ließ.Auch heute haben sich die europäischen Eliten in einer unerbittlichen Scheinlogik von EU und EURO verrannt, an der sie umso erbitterter festhalten werden als das Papiergeldmonopol ihnen als Sinekure sowohl wirtschaftliche als auch politische Macht verleiht.Die ganz große Krise der Menschheit wird kommen, wenn als massenhaftes Phänomen die urplötzliche Erkenntnis sich durchsetzt, wie bei des Kaisers neuen Kleidern, dass alle Papiergeldwährungen wie Dollar, Euro, Yen, Yuan usw. tatsächlich wertlos sind und gleichzeitig fallieren.Dann werden die beschönigenden Redensarten unseres Diabolos-Rundfunks von “maroden” Banken, statt bankrotten, nichts mehr nützen.In der Weimarer Republik und 1948 konnte die neu geschaffene Mark sich auf den Dollar als Papiergeldwährung, indirekt auf Gold, stützen, was dann aber nicht mehr möglich sein wird.Die unerläßliche Arbeitsteilung wird dann wieder ein neues Zirkulationsmittel erfordern, was üblicherweise mit entsetzlichen Verlusten verbunden zu sein pflegt.Ich verweise auf Johannes Scherr, Menschliche Tragikomödie, Deutschland vor hundert Jahren, ca. 1880, dass die Bevölkerungszahl Deutschlands durch den Dreißigjährigen Krieg von ca. 18 Millionen auf ca. 4 Millionen herabgebracht wurde.Deutschland wird von so einer Änderung besonders betroffen sein. Zwar liegen wir derzeit noch ganz gut mit unseren Industriewaren im Außenhandel; doch sind wir für Störungen der Weltwirtschaft extrem anfällig, weil unsere Politiker uns durch das Einzäunungsverbot von der Scholle abgeschnitten haben und zu extremer Staatsabhängigkeit domestizierten.Da wird sein “Heulen und Zähneklappern”.Matthäus 8, 12http://bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/8/#1
04.01.14 @ 11:58
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/03/was-samaras-unter-einem-normalen-land-ve
Griechenland befindet sich in einer zinsinduzierten wirtschaftlichen Abwärtsspirale, aus  dessen Sumpf  sich das Land unmöglich herausarbeiten kann.  Das Land benötigt ein Erlaßjahr (5. Mose 15, 1ff.):
http://bibel-online.net/buch/luther_1912/5_mose/15/#1 

“Alle sieben Jahre sollst du ein Erlaßjahr halten.  Also soll’s aber zugehen mit dem Erlaßjahr: wenn einer seinem Nächsten etwas borgte, der soll’s ihm erlassen und soll’s nicht einmahnen von seinem Nächsten oder von seinem Bruder; denn es heißt das Erlaßjahr des HERRN.”Für mich als steuerliche Verfügungsmasse unserer Politiker stellt sich allerdings die Frage, warum nicht die Gläubiger Griechenlands und unsere Politiker mit ihrem persönlichen Privatvermögen für ihre Entscheidungen zur Unterstützung Griechenlands aufkommen.Ich selbst hätte niemals griechische Staatsanleihen gezeichnet.  Warum sollte ich dann als Steuerbürger der BRD für die Verluste anderer Zeichner von Staatsobligationen aufkommen?Meine persönlichen Gründe mögen heute als Diskriminierung bezeichnet werden, weil  ich mich an historischen Vorbildern orientiere.a) Griechenland war schon immer, warum auch immer, ein problematischer Schuldner, wie sich im ganzen 19. Jahrhundert erwies.  Ich verweise auf Alfred Manes, Staatsbankrotte, Berlin 1922, S. 45 und 47:http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_2a_1922.pdfb) Selbst der Heilige Paulus gestattete sich eine Entgleisung gegen die Kreter:
Titus 1, 12http://bibel-online.net/buch/luther_1912/titus/1/“Es hat einer aus ihnen gesagt, ihr eigener Prophet: “Die Kreter sind immer Lügner, … .” 13 Dies Zeugnis ist wahr.”c) Last not least hat Karl May, der heute von den Massenmedien nicht mehr besonders beworben wird, möglicherweise weil er fundierte Diskriminierungen verbreitete, die griechische Ehrlichkeit sehr bezweifelt.Ihre griechischen  Mythen lassen sich meiner Meinung nach nicht mehr als heutiges Analogon heranziehen.Mir scheint aber doch interessant zu sein, dass die Göttin der Liebe, Aphrodite, schon damals so lebte, wie viele Frauen heute in der Zeit der Pille, so dass sich die Jungfräulichkeit als Ideal des Evangeliums erübrigt hat.Ares entehrt das Bett des Hephaistos mit Aphrodite, Odyssee, 8, 285 ff.http://www.gottwein.de/Grie/hom/od08de.phpAres schlummerte nicht, der Gott mit goldenen Zügeln,
Als er verreisen sahe den kunstberühmten Hephaistos.
Eilend ging er zum Hause des klugen Feuerbeherrschers,
Hingerissen von Liebe zu seiner schönen Gemahlin.
Aphrodite war eben vom mächtigen Vater Kronion
290
Heimgekehrt und saß. Er aber ging in die Wohnung,
Fasste der Göttin Hand, und sprach mit freundlicher Stimme:
Komm, Geliebte, zu Bette, der süßen Ruhe zu pflegen!
Denn Hephaistos ist nicht daheim; er wandert vermutlich
Zu den Sintiern jetzt, den rauhen Barbaren in Lemnos.
295
Also sprach er, und ihr war sehr willkommen die Ruhe.
Und sie bestiegen das Lager, und schlummerten. Plötzlich umschlangen
Sie die künstlichen Bande des klugen Erfinders Hephaistos;
Und sie vermochten kein Glied zu bewegen oder zu heben.
Aber sie merkten es erst, da ihnen die Flucht schon gehemmt war.
300
Jetzo nahte sich ihnen der hinkende Feuerbeherrscher.
Dieser kehrte zurück, bevor er Lemnos erreichte,
Denn der lauschende Gott der Sonne sagt’ ihm die Tat an.
Eilend ging er nach Hause, mit tiefbekümmerter Seele,
Stand in dem Vorsaal still; und der rasende Eifer ergriff ihn.
305
Fürchterlich ruft er aus, und alle Götter vernahmen’s:
Vater Zeus, und ihr andern, unsterbliche selige Götter!
Kommt und schaut den abscheulichen unausstehlichen Frevel:
Wie mich lahmen Mann die Tochter Zeus’ Aphrodite
Jetzo auf immer beschimpft, und Ares den Bösewicht herzet;
310
Künftig möchten sie zwar, auch nicht ein Weilchen, so liegen!
Wie verbuhlt sie auch sind, sie werden nicht wieder verlangen,
So zu ruhn! Allein ich halte sie fest in der Schlinge,
Bis der Vater zuvor mir alle Geschenke zurückgibt,
Die ich als Bräutigam gab für sein schamloses Gezüchte!
320
Seine Tochter ist schön, allein unbändiges Herzens!

03.01.2013
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/16444-bt-abgeordnete-goennen-sich-steuersenkung
# 6 3. Januar 2014 – 09:44 + 15
Wer eine Stimmabgabe in unserer Parteien-”Demokratie” tätigt, bringt das intellektuelle oder moralische Opfer zu bezeugen, dass unser Staat nicht von einer Geheimgesellschaft regiert wird.
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/16448-rente-mit-70
# 21 3. Januar 2014 – 15:19 + 18
Schiller über unsere PolitikerEng ist die Welt, und das Gehirn ist weit.
Leicht beieinander wohnen die Gedanken,
doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.Friedrich von SchillerFür die hier lesenden Ausländer: deutscher Schriftsteller (1759 – 1805)
Quelle: Wallensteins Tod II, 2http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_friedrich_von_schiller_thema_gedanke_zitat_8756.htmlDaraus ergibt sich folgendes:1.) Die Rente mit 70 ist gleichbedeutend mit ihre Abschaffung, weil kein Greis oder Greisin den derzeitigen Wirtschaftstreß bis 70 überleben wird.2.) Es gibt sowieso viel zu wenig Arbeit, vor allen Dingen für 60jährige und älter. Was soll also der Unsinn?An die Politiker: Seid doch endlich mal so ehrlich und sagt, dass Ihr jahrzehntelang die Bevölkerung sehenden Auges für eine unerfüllbare Rente schuften ließet.
Antwort
# 30 Das Reich 3. Januar 2014 – 15:35 + 13
Es geht hier doch nicht um Arbeit oder Nichtarbeit. Mit der Automatisierung und Technisierung sind doch sowieso in Zukunft sämtliche Arbeitsplätze mit 10 Prozent Bevölkerungsanteil zu realisieren. Man könnte nun (logischer Weise) über eine Arbeitszeitverkürzung nachdenken, wie das in den 70-ziger Jahren geschah.
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Worum es Typen, wie Börner, geht, ist einzig und allein der Leistungsanspruch!
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Man verzockt die Kohle eben lieber bei den Banken, anstatt diese für humane Projekte und gesellschaftliche Weiterentwicklung auszugeben.
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/16451-bombe-in-euskirchen-explodier
# 7 3. Januar 2014 – 15:32 + 29
Der Bombenkrieg widersprach ganz klar der Haager Landkriegsordnung, genauso wie der Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Da frage ich mich, warum Staatsanwälte, die bei Wulff, Mollath und Kachelmann schon eklatant versagt haben, fast 70 Jahre nach dem Krieg noch immer als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme Jagd auf deutsche Soldaten als Kriegsverbrecher machen.
Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16440-niedrigzins-killt-sparkassen
# 3 3. Januar 2014 – 09:55 + 23
“Die Niedrigzinsen greifen das Brot-und Butter-Geschäft der Institute an. … Das Thema ist bereits auf der politischen Agenda.”Auf der Agenda sind zwar die ca. 300 Sparkassen und Volksbanken (und wo die zahlreichen Raiffeisenbanken?), nicht aber die ca. 80 Millionen Halter von Kapital-Lebensversicherungen und die sonstigen Geldvermögensbesitzer mit ihren sauer ersparten Spargroschen. Daran kann man sehr gut erkennen, dass wir gar keine Demokratie haben, weil die Menge, die vorgeblich herrscht, tatsächlich von ihren Repräsentanten massenhaft betrogen wird.
02.01.2014
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/12/58216/

Hauptursache des Übels ist, dass die ganze Menschheit aus ungerechtfertigtem und von den Massenmedien anerzogenem Optimismus sich zu sehr verschuldet hat. Das System ist nunmehr am Ende, weil die Zentralbanken weltweit von den Geschäftsbanken keine Sollzinsen mehr verlangen können und dies auch niemals mehr fordern werden, während Trichet 2009 (!!!) versprach die Zinssenkung der EZB sei nur eine vorübergehende Maßnahme.

Damit hat der Zins seine Lenkungsfunktion verloren und muß schnellstmöglich wieder hergestellt werden, wenn überhaupt wieder durch ehrliche Ersparnisse gewirtschaftet werden soll.

Und die Zeche werden natürlich – wie schon immer – die kleinen Leute zu bezahlen haben, die auch in unserer Parteien-”Demokratie” nur eine Verfügungsmasse der Herrschenden sind, wie es zu allen Zeiten war:

Thukydides V, 89 Melierdialog:

“Die Starken tun, was sie können und die Schwachen leiden, was sie müssen.”

Oder Karl Biedermann über das 18. Jahrhundert in Deutschland (1880): “Es gab im Staate nur Herren und Untertanen, nur einen absolut gebietenden und in Deutschland unwiderstehlichen Willen und eine rechtlose Schar blindlings gehorchender und duldender Sklaven; auf der einen Seite eine kleine Minderheit Begünstigter – den Fürsten und seine Umgebung -, welchen alle natürlichen Güterquellen des Landes und alle mühsam errungenen Früchte der Volksarbeit zum ausschweifendsten Genusse offen lagen, und auf der anderen Seite die Masse des Volkes, berufen und verpflichtet, für die Befriedigung der Gelüste jener Minorität zu arbeiten, zu zahlen, Lasten zu tragen und Not zu leiden.”

29.12.2013
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/12/27/sirenengesang-liegt-in-der-luft
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Wie geht es weiter mit der Wirtschaftskrise?Die westliche Wertegemeinschaft wird von den Banken gesteuert, und die Banken sind in der Bredouille aufgrund ihrer Hab- und Machtgier, d. h. Zinseinkommen ohne Arbeit sich zu verschaffen. Möglicherweise wurde gerade deswegen der Euro zulasten der Deutschen erfunden; denn schon vor zwanzig Jahren war die Staatsverschuldung von Italien und Belgien jenseits von gut und böse, d. h. jenseits des point of no return.Es geht jetzt für die Banken darum mit Hilfe ihrer Regierungshelfer weitere Schuldner zu finden, auf die sie ihre Verluste übertragen können.Diese flächenmäßig Verschuldung breitester Bevölkerungskreise wird von der Politik unterstützt und wird demnächst abgeschlossen sein. Dann sinkt der Konsum erst recht, weil (fast) alle nur noch Zinsen zahlen mit dem Ergebnis hoher Arbeitslosigkeit und in deren Gefolge starke Inflation.Die Menschen können im großen und ganzen schlecht Ursache und Wirkung unterscheiden. Wer denkt heute noch über den weitverbreiteten weltweiten Terrorismus nach? Woher er kam und welche Ursachen er hatte.Die Ursache der Französischen Revolution war ein nahender Staatsbankrott und Hitler war das Ergebnis des unausweichlichen russischen Staatsbankrotts vor dem Ersten Weltkrieg.Die massiv vorangetriebene Aufschuldung von Milliarden von Einzelhaushalten spiegelt sich wider in Milliarden von Schuldverträgen mit enormem Aggressionspotential, weil sie unmöglich erfüllt werden können.So schreibt Thukydides in einer ähnlichen Situation:
Thukydides, Buch III, Kapitel 79„Sieben Tage lang seit der Ankunft Eurymedons und der sechzig Schiffe, solange er dablieb, mordeten die Kerkyrer jeden, den sie für ihren Gegner hielten; schuld gaben sie ihnen, daß sie die Volksherrschaft stürzen wollten, aber manche fielen auch als Opfer persönlicher Feindschaft, wieder andere, die Geld ausgeliehen hatten, von der Hand ihrer Schuldner. Der Tod zeigte sich da in jederlei Gestalt, wie es in solchen Läuften zu gehen pflegt, nichts, was es nicht gegeben hätte und noch darüber hinaus. Erschlug doch der Vater den Sohn, …“
29.12.13 @ 15:39
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/25/einschmelzung-zweifel-am-deutschen-ausla
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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„Mundus vult decipi, ergo decipiatur.“ Die Welt will betrogen sein, und das gilt natürlich ganz besonders für einen nicht souveränen Staat wie den unseren, dessen Politiker uns im ausländischen Interesse verwalten, z. B. in die Nato und EU hineinbugsieren, damit wir auf ewig Reparationen für den verlorenen Zweiten Weltkrieg bezahlen.Typisch ist, dass über die 37 Tonnen Gold viel Geschiß gemacht wird, während man über die ca. restlichen 3363 Tonnen zur Tagesordnung weiterschreitet.
Den folgenden Teil des Kommentars hielt Herr Boehringer nicht für wichtig und ließ ihn deswegen ausfallen:
Diese fabelhafte Goldrückführung mit dem unerklärlichen Einschmelzvorgang erinnert mich an die kongenial fabelhafte Expedition gegen Osama bin Laden in Abbottabad.  Es wäre doch sehr viel interessanter gewesen ihn auszufragen, in Saudi Arabien vor Gericht zu bringen oder nach Guantanamo zu verschiffen.  Statt desssen sieht Barack Obama mit seinem ganzen Stab im Weißen Haus per Videokonferenz zu wie zunächst eine seiner Frauen und er dann selbst ermordet wird und geheimnisvoller Weise im Indischen Ozean zur Beerdigung vom Flugzeug  rausgeschmissen wird.
17.12.2013
Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16236-fed-gefaehrlich
# 36 Wilhelm II. 17. Dezember 2013 – 07:59 + 7
Wilhelm II., letzter deutscher Kaiser, Ereignisse und Gestalten 1878 – 1918, Leipzig 1922Der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. über den Einfluß mächtiger Finanzgruppen Amerikas, der Wallstreet und das durch den Ersten Weltkrieg nach Amerika gekommene Goldhttp://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Wilhelm_II_1922.pdfS. 63: “Professor Usher’s Mitteilungen bedeuten aber auch eine glatte Abfertigung für alle die Leute, die während des Krieges in einzelnen militärischen Handlungen seitens Deutschlands, wie z. B. dem Lusitania-Zwischenfall, der Verschärfung des U-Bootkriegs usw., den Grund für die Teilnahme der Vereinigten Staaten am Kriege suchen zu müssen glaubten. Nichts von alledem ist richtig. Das jüngst erschienene vortreffliche Buch von John Kenneth Turner “Shall it be again?” weist auf Grund überzeugenden Beweismaterials nach, daß Wilsons angebliche Kriegsgründe und -ziele nicht die wirklichen gewesen sind. Amerika – oder richtiger sein Präsident Wilson – war wohl von Anfang an, jedenfalls seit 1915, entschlossen, gegen Deutschland Stellung zu nehmen und zu fechten. Das letztere tat es unter dem Vorwand des U-Bootkriegs, in Wirklichkeit unter dem Einfluß mächtiger Finanzgruppen und auf das Drängen und Bitten seines Partners Frankreich, dessen Menschenmaterial sich mehr und mehr erschöpfte.”S. 270 – 271: “Es besteht kein Zweifel darüber, daß Amerikas Eintritt in den Krieg und vorher die gewaltigen Munitions- und Kriegsbedarfslieferungen Amerikas an die Entente die Chancen der Zentralmächte, den Krieg durch die Waffen erfolgreich zu beenden, wesentlich beinträchtigt haben. …Es muß aber doch erwähnt werden, daß John Kenneth Turner in seinem bereits erwähnten Buche “Sall it be again?” an der Hand umfangreichen Materials nachweist, daß alle Gründe Wilsons für Amerikas Eintritt in den Krieg Scheingründe waren, daß er vielmehr lediglich im Interesse der mächtigen Hochfinanz der Wallstreet handelte.Der große Gewinn, den Amerika aus dem Weltkriege gezogen hat, liegt darin, daß die Vereinigten Staaten nahezu 50% des Goldes der ganzen Welt an sich ziehen konnte, so daß jetzt der Dollar an Stelle des englischen Pfund den Wechselkurs in der Welt bestimmt.“

15.12.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/12/13/nachhaltig-es-wird-wahrlich-nachhaltig-s

Nachhaltig im Sinne des haushälterischen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen unseres Lebens wird  man nie wirtschaften können im Rahmen der globalisierten Wirtschaft, wie sie sich nach (fast bereits erfolgter)  Abschaffung der Nationalstaaten jetzt zu erkennen gibt.  Nur der Nationalstaat bemüht sich auf der eigenen Scholle für die zukünftigen Generationen verantwortungsvoll umzugehen, nicht aber die Nomaden der globalisierten Weltwirtschaft, die – Heuschrecken gleich – eine Ressource der Menschheit nach der anderen ausplündert.

Im nichtsouveränen Deutschland, das besonders in die globalisierte Wirtschaft gezwungen wurde, kann man gut erkennen, wie sinnlos an allen Orten von der Politik gutes Ackerland für die Gewerbesteuer oder nutzlose Flughäfen zerstört wird.  (Bayern:  Man bedenke z. B. das kleine Disneyland, das aus reinen Verkaufserwägungen als Outlet-Center an der Autobahn A3 in Richtung Würzburg aus dem Boden gestampft wurde oder die Spielbank bei Feuchtwangen!)

Nur die globalisierte Wirtschaft war in der Lage für den globalen anonymen Markt (fast) alle Urwaldriesen in Afrika und Südamerika zu fällen, (fast) sämtliche Meere leerzufischen.

Und unsere Politiker bemühen sich auch, die Deutschen durch das Einzäunungsverbot immer mehr in die Abhängigkeit der anonymen globalen Weltwirtschaft zu verstricken.

Die Deutschen  sollen im Hinblick auf ihre Nahrungsmittel möglichst zu 100 % erwerbswirtschaftlich einem Beruf nachgehen, dadurch Steuern und Sozialabgaben entrichten sowie Mehrwertsteuer, nicht aber auf eigenen eingezäunten Flächen der Selbstversorgung nachgehen, weil davon unser Staatsmoloch bzw. Staatssimulation und seine Beamten samt der ihnen hörigen Politiker nichts hat.  Dabei könnte die regionale Eigenversorgung, soweit jemand auf seinem eigenen Grundstück dieser nachgehen kann und will, sowohl dem mobilen Nahrungstransport als auch dem Verpackungswahnsinn einen Dämpfer verpassen.

“Essay zum Einzäunungsverbot”

http://www.grundeigentum.net/?page_id=683

14.12.2013
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/13/bitcoins-im-spektrum-zwischen-natuerlich
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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Der Mensch ist auf seinen höheren Kulturstufen auf die Arbeitsteilung angewiesen. Die Arbeitsteilung wiederum erfordert ein Tauschmittel, das die Arbeit relativ äquivalent abbildet und erhält. Das Schuldgeld beruhte früher bei uns auf guten Handelswechseln, später auf Wertpapierpensionsgeschäften der Bundesbank und heute fast nur noch auf Schuldscheindarlehen des Staates.Wenn demnächst sämtliche Staaten der Erde mit ihrem Papiergeld gleichzeitig fallieren, werden unter fürcherlichsten Schmerzen die Edelmetalle zwangsläufig erneut wieder als Tauschmittel geboren werden müssen. Bei den Währungsreformen 1923 und 1948 in Deutschland konnte das alte Papiergeld “Mark” bzw. “Reichsmark” durch neues Papiergeld ersetzt werden, weil es den Dollar als werthaltiges Papiergeld als Deckung parallel dazu gab. Die USA stehen aber vor ihrem ökonomischen (Schulden-)Absturz.Das Schuldgeld hat inzwischen schon seine Aufgabe als Werterhaltung eingebüßt und wird es nie mehr einnehmen, wiewohl Trichet im Jahre 2009 verlogen ankündigte seine Zinssenkung wäre nur vorübergehend. Tatsächlich war die Zinssenkung jedoch unerläßlich, um das massenhafte Reißen der Kreditketten nicht zu verhindern.Auch als Zirkulationsmittel ist das Schuldgeld demnächst am Ende: Sei es durch Inflation oder Deflation.Wenn das staatliche Papiergeld vom Publikum zurückgewiesen werden wird, werden automatisch die Edelmetalle ihre Renaissance erleben müssen.Damit hat dann der Siegeszug des Papiergelds, der im November 1910 auf Jekyll-Eiland durch eine Intrige von Bankern konzipiert wurde und das Monstrum FED gebar, seinen Zenit überschritten und wird wie ein Meteor in rasendem Lauf verglühen.Nota bene: Bitcoin ist als (nicht) werthaltiges Geld nicht elementar und nach wie vor von Beamten manipulierbar, und sei es nur, dass Server ausgeschaltet [Anm PB: Die Wallet-PCs und die Handelsplattformen sind manipulierbar und regulierbar und ggf hackbar, "Server" selbst gibt es nicht bzw. zu viele, da dezentral millionenfach gespiegelt. Das BC-SYSTEM selbst im engen Sinn ist dagegen nicht hackbar] oder mit Staatsviren infiziert werden können. Es bietet somit nicht die absolut notwendige Sicherheit als Äquivalent zu Schweiß und Arbeit!
14.12.13 @ 05:32
12.12.2013
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/12/und-bist-du-nicht-willig-so-braucha-ich
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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12.12.2013Für mich ist immer interessant, wenn die heimlichen Agenten der Weltregierung sich dekouvrieren, neudeutsch outen, und zur allgemeinen Überraschung die von den Massenmedien vorgespielte virtuelle Welt so in gar keiner Weise mit der tatsächlichen übereinstimmt. Das war z. B. schon so bei dem “Präsidenten” Pervez Musharraf, der Pakistan als Unterstützung für den Krieg in Afghanistan darbot, wobei man hätte meinen sollen, dass ein Staat wie Pakistan, dessen Gründung einzig und allein nur auf dem Islam basiert, seine Moslembrüder in Afghanistan schon aus Korangründen nicht preisgibt.In Indien ist jetzt wieder interessant, dass dieses goldaffine Volk eine Regierung hat, die vorgibt ihre Leistungsbilanz verbessern zu wollen, tatsächlich jedoch primär der Stärkung der Weltreservewährung Dollar zu Diensten ist.Um den Dollar muß es schlecht stehen, wenn zu solchen Tricks und Schlichen gegriffen wird.Dabei ist der weitere Hergang des Schuldgeldes nicht mehr indeterminiert, also eine Frage der Freiheit des Willens, sondern glasklar determiniert.Mit Stalingrad war auch der Zweite Weltkrieg für das Dritte Reich schon verloren. Mit der Lehmann-Pleite hatte der westliche Kapitalismus sein Fanal.Es hat gar keinen Zweck sich aufzuregen, wenn die derzeitigen Protagonisten des Systems wie Yellen, Draghi, Lagarde, Schäuble usw. nochsoviel haarsträubenden Quatsch verbreiten.Durch einen Wechsel zur Goldzirkulation würden die Privilegien ihrer Auftraggeber hinfällig werden. Und das geht schon einmal gar nicht! Also können die Agenten um kein Jota vom Gelddrucken abweichen, da dies unmittelbar das Reißen der Kreditbeziehungen bzw. das sofortige ökonomischen Chaos nach sich führen würde.
12.12.13 @ 22:05
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/12/11/paul-kirchhof-erfindet-ein-verfassungsre
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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“There is no coincidence that the century of total war coincided with the century of central banking.” Ron Paul”Das Jahrhundert der totalen Kriege fällt nicht zufällig mit dem Jahrhundert des Zentralbanksystems zusammen.”Wie wahr!Das fing schon beim Ersten Weltkrieg an, der uns demnächst wieder als Jahrhundertschuld vom Diabolos-Rundfunk aufgetischt werden wird.Zu Beginn des Ersten Weltkriegs bauten die “neutralen” USA gewaltige Munitionsfabriken um Deutschlands Gegner mit Munition zu versorgen. Das Geschäft lief zunächst nur gegen Gold, so dass die Entente ihre ganzen Goldbestände an die USA abliefern mußten.Als die Entente jedoch kein Gold mehr zur Bezahlung hatte, ging das Geschäft weiter unbegrenzt mit Kredit, den später die Deutschen als Verlierer bezahlen sollten.Einen solchen unbegrenzten Kredit hätte es jedoch ohne die Möglichkeit des Papiergeldschwindels durch die Reservebank FED nicht geben können, mithin auch nicht den unbegrenzeten Krieg gegen Deutschland!
12.12.13 @ 08:02
Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]
“Leute, die nur im relativ schuldenfreien Kondratieff-Frühling und Kondratieff-Sommer aktiv gewirkt haben, wollen nicht sehen, dass sie und ihre ganze Generation vieles noch auf Kreditbasis aufbauen konnten, was heute wegen systemischer Überschuldung auf allen Ebenen des Falschgeldsystems und der Realwirtschaft eben nicht mehr geht.”—————————–Auf den Punkt gebracht – diese Generationen der Geburtsjahre von ca.1935 bis ca.1960 meint mehrheitlich ja immer noch, ihre “wohlerworbenen” (= regelmäßig wachsenden) Ansprüche durch eine stetig fortgesetzte Ausdehnung der Kreditblase bedenkenlos fortschreiben zu können.Also durch die rücksichtslose Plünderung der nachgeborenen Generationen, die die Zeche für die hedonistische “all inclusive”-Dauerparty zahlen wird und denen diese “Leistungsträger” (und deren nachgeborene, vorzugsweise verbeamtete Nachfolger) bereits eine bürgerkriegsreife Konkursmasse hinterlassen, nachdem die Substanz der Gesellschaft und Ökonomik gierig und verstandlos verfrühstückt wurde.Stereotype Parole: “Wir haben ja eingezahlt”Ja – 1 eingezahlt und 10 entnommen.Und hier ist nicht allein die Verschuldung gemeint, sondern auch andere, tickende ideologische Minen wie “Buntgesellschaft”, “Feminismus”, “Gentrifizierung”, “Energiewende”, “Reform des Bildungssystems” (mit dem Ziel sich selbst möglichst bequem und ertragsoptimiert zu “staatsnettoakademisieren”) etc..Es gibt wohl wirklich überhaupt keinen Grund für die heutigen Erwerbsgenerationen der 20 bis Mitte 40-jährigen, mit diesen im “Reboot”-Modus dilettierenden Amüsierruheständlern, die über edelgeistig verkleisterte Allgemeinplätze hinaus außer mit sich selbst mit nichts und niemanden je solidarisch waren, irgendeine “Solidarität” zu üben.********
=> Ergänzung PB: Die Debatte selbst führt hier ein wenig weit. Wollte mit dem Blog natürlich keine generelle Generationen”gerechtigkeits”debatte anstoßen. Schon gar nicht in einer unangemessenen Pauschalität, die weder der alten noch der jungen Generation (wie auch immer abgegrenzt) gerecht werden kann. Trotzdem ist der Kommentar oben nicht falsch – und der Kommentator DARF so hart richten, denn er zählt mW selbst zur von ihm oben genannten Altersgeneration.=> Die faktische Schuldenfreiheit Deutschlands war nach 1948 neben dem Fleiß und dem “Hunger” des Volkes wohl die Hauptvoraussetzung des Wirtschaftswunders. Dieser Zustand wurde 1948 zwar per Vollenteignung durch die Währungsreform erkauft sowie unter Inkaufnahme eines zerbombten Landes. Aber Schulden- und damit Zins-Freiheit WAR eine unabdingbare Voraussetzung, die unser heute qua EU-”Garantien”, “Transfers” in alle Welt und Bildungskatastrophe komplett seiner Substanz beraubtes Land eben nicht mehr hat! Man kann ein Land auch ohne Krieg – einfach nur durch Kultur- und Wirtschaftszersetzung kaputtmachen. Per Aufschuldung ist dieser Wahnsinn auch oberflächlich schwer bemerkbar – und wird darum von den Konsummassen und Rentnern auch kaum bemerkt. Trotzdem gilt apodiktisch, dass man nicht auf Dauer über seine Verhältnisse leben bzw. Geld in alle Welt transferieren kann: “Wir werden nachhungern müssen, was wir vorausgefressen haben” (Baader)
=> Genau diese Aufschuldung und Zersetzung ist auch im reichen D ab etwa 1970 geschehen – beschleunigt ab 1982, nochmals beschleunigt 1995 und 2002 (mit der New Economy Blase war der Kondratieff-Herbst-Zyklus eigentlich am Ende – wird seitdem aber künstlich verlängert) – und extrem beschleunigt nun seit dem 8.5.2010 (Beginn der offenen EUR-”Rettung”) – vermutlich bis zu einem Jahr x des Endes jeglicher deutscher Aufschuldungsfähigkeit; wobei “x” berechenbar vor 2020 liegt. Dies wird der Tag sein, an dem nicht nur D, sondern damit der EUR, auch die EU und sehr vieles andere gleichzeitig implodieren. Der Kondratieff-Winter, den keine Generation seit etwa Geburtsjahrgang 1940ff mehr bewusst erlebt hat, ist eine Phase brutaler aber völlig unvermeidlicher Schuldenausbuchung. Höchst deflationär (= total verarmend) für alle Geldwertbesitzer. Höchst totalitär für fast alle Menschen – Ausnahme die Geldelite, die ihr Falschgeld zu diesem Zeitpunkt dann komplett in Sachwerte umgemünzt haben wird.
All diese “kommenden Altlasten” sieht in der Tat die o.g. Generation mehrheitlich nicht, zu der PB natürlich auch
11.12.13 @ 22:49
01.12.2013
Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/11/30/must-be-found-mist-be-found
Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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01.12.2013Die Repression eines politischen Systems beruht, wie auch hier hinsichtlich der Medien, immer auf seiner tatsächlichen Schwäche oder durch externe Störungen seiner Wirtschaftspolitik.Dies konnte man an der ehemaligen DDR gut erkennen, deren Ostmark vom Westen mit allen (gemeinen) Mitteln bekämpft wurde. Während die Besucher aus dem Osten im Westen heuchlerisch 100 DM Begrüßungsgeld erhielten wegen ihrer Devisenknappheit und das leibhaftige Paradies im Westen vorgespiegelt wurde, wurde der Außenwert der Ostmark soweit gedrückt, dass man in der DDR im Verhältnis 1 DM zu 10 Ostmark tauschen konnte, mit denen dann bequem Kinderschuhe zu 20 Ostmark käuflich erworben werden konnten. (Nicht von mir, obwohl ich 1989 mit einem siebenjährigen Sohn dort war!!!)Nach dem Fall der DDR wurde jedoch auch im Westen die Landschaft flächendeckend mit Landschaftsschutzverordnungen erfaßt, die allesamt ein Einzäunungsverbot enthielten, so dass es mit der scheinbaren Freiheit auch im Westen vorbei war.Die Schwäche unseres Systems, die in unaufhaltbarer Agonie auf uns zukommt, ist zwar sehr traurig für uns alle. Man muß dies jedoch als eine natürliche Selektion gemäß Darwin ansehen. Wer zu dumm und bequem war, die Ungerechtigkeiten unseres Systems zu erkennen und sich damit zu befassen und als domestizierter Sklave nicht vom System in der Krise als nützlich geschützt wird, wird eben als untauglich durch Selektion verworfen.
01.12.13 @ 12:10
28.11.2013
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/11/57375/

Eine Steuer für Ausländer zu erheben via PKW-Maut paßt wie die Faust aufs Auge zu dem gegen den Willen der Bürger geschaffenen europäischen Superstaat. Das Ausländerdenken sollte doch angeblich innerhalb der europäischen Völker zurückstehen durch die Schaffung des Euro. So heuchlerisch diese Begründung für den Euro auch war, so hindert dieses angebliche Motiv Seehofer und Ramsauer doch nicht sich insoweit zu entblöden, dass ein überholtes atavistisches Motiv, Ausländer zur Kasse zu bitten, der deutschen Bevölkerung als Ressentiment verkauft wird.

Lüge, Lüge und immer nur Lüge!!! Es geht darum uns Deutsche für die verfehlte Euro-Politik Seehofers zahlen zu lassen.

Die kleinen Leute dürften jedoch langsam merken, dass sie verschaukelt werden; denn man appelliert an ihr Ressentiment, will sie aber tatsächlich für das gezeigte Ressentiment anschließend bestrafen. Leider ist das typisch bayrische Hinterfotzigkeit und Ungerechtigkeit dazu, wie sie Seehofer vor ca. 20 Jahren schon einmal gegenüber den freiwillig Versicherten der gesetzlichen Krankenkasse zeigte, weil nur diese ihre sonstigen Einnahmen als Versicherungsbeiträge zusätzlich bezahlen mußten.

Das derbe bayrische Verhalten wirkt zwar echt, ist aber leider häufig auch, so wie jetzt, absolut roh und erinnert an den bayrischen Spaßmacher Adam von Herbersdorf, der am 14. Mai 1625 in Zwiespalten 38 evangelische Ratspersonen jeweils zu zweit auf einem schwarzen Mantel um ihr Leben würfeln ließ.

25.11.2013
Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/11/57305/
25.11.13 um 05:08
Jürgen Kremser sagt:
Die ungeheuren hohen Bürgschaftssummen, die Deutschland für das Euro-Experiment aufbringen mußte von den in ihm lancierten Marionetten, wird auch uns einmal erschlagen. Der Aktienverkauf der Deutschen Bahn ist nur aufgeschoben, und die Autobahnen werden demnächst auch privatisiert werden müssen, mit der Begründung, dass sie in anderen Ländern auch privatisiert seien. Das große Fressen durch die Finanzhaifische, das in Italien jetzt beginnt, wird auch bei uns stattfinden. Nicht umsonst stand am Tempel von Delphi: “Leiste Bürgschaft und das Verderben ist dir nahe.” Aber Wolfgang Schäuble hat den Willen seiner Auftraggeber erfüllt und uns leichten Herzens eine ungeheure Hypothek aufgeladen, obwohl sein Amtseid ihn verpflichtete uns Hypotheken abzunehmen.

Schäuble ist dem Émile Ollivier vergleichbar, der 1870 vom “leichten Herzen” ( « d’un cœur léger ») sprach, als Napoleon III. Preußen den Krieg verkündete.

http://fr.wikipedia.org/wiki/%C3%89mile_Ollivier_%28homme_politique%29

 

24.11.2013

Thema:  Airbnb schwächt Gastgewerbe: Finanzämter verschlafen Einnahmen

Aus:  http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/11/57176/

24.11.13 um 10:04
Jürgen Kremser sagt:

24.11.2013

Seitdem es Schröder mit dem beamteten, von allen Sozialabgaben befreiten, Professor Rürup gelungen ist die Sozialrenten zu deckeln und insoweit durch die beabsichtigte Inflation immer stärker an Wert verlieren, muß dieser Personenkreis sich nach alternativen Wegen der Lebenserhaltung suchen. Da nach der Wende 1989 durch das Einzäunungsverbot privater Immobilien schon ein massiver Schlag gegen die Selbstversorgung erfolgte, sollte man den immer mehr verarmenden älteren Menschen solche günstige Übernachtungsmöglichkeiten wie AirBnB erlauben.

Die Politiker sind sich immer einig, wenn es um ihre Diäten geht. Wenn jedoch das Bäckerhandwerk vor die Hunde geht, weil die Discounter sie mit ihren Back-Shops kaputt machen, interessiert das die Politiker rein gar nicht.

Die großen amerikanischen Hotelketten in Deutschland, die schon die FDP zu ihren steuerlichen Gunsten intervenieren ließen, wollen hier ein marktkonformes Geschäft verhindern und stoßen bei unseren Politikern selbstverständlich auf große Resonanz!

 

23.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/11/22/wem-nuetzt-die-bargeldlose-wirtschaft

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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23.11.2013Unlängst fand auch Marco Freundl die Abschaffung des Bargeldverbots in Schweden befremdend.http://www.goldseitenblog.com/marco_freundl/index.php/2013/11/20/man-koennte-lachen-waere-es-nicht-so-tra“Schweden schafft Bargeld ab!!!! Dies ist kein Witz und ist ein weiterer Schritt zur Unterdrückung, Überwachung und Diktatur in der EU. Freiheit sieht anders aus! Lesen Sie selbst, ich habe für Sie zwei Quellen verlinkt:http://www.focus.de/finanzen/banken/kreditkarten-news/kreditkarten-kreditkarte-wird-pflicht-schweden-schafft-bargeld-ab_aid_929345.htmlundhttp://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/09/bargeld-verbot-in-schweden-die-rentner-laufen-sturm/Diese lasse ich unkommentiert, es ist bereits traurig genug.”In Deutschland versucht man auch schon mit GiroGo die Leute zur Zahlung kleinerer Beträge per Karte zu gewinnen: http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/GiroGO_FraSpa_2012.pdfDie geplante Abschaffung des Bargelds durch die Eliten muß man im Zusammenhang mit dem intensiven Versuch von Banken, Handel und Industrie sehen, die Verschuldung der Bevölkerung zu erhöhen, und zwar angeblich zur Förderung des Absatzes, tatsächlich aber zur Erzeugung von Schuldsklaven. Wer sich seiner Freiheit begibt, indem er sich verschuldet für Autos und ähnlichen Tand, muß löhnen und hat kein Interesse an der Freiheit und Unabhängigkeit, die ihm Bargeld verschafft.Ich befüchte nur, die Abschaffung des Bargelds ist ein weiterer verzweifelter untauglicher Versuch der Eliten, der nach hinten losgeht.Der nicht ganz unbeachtliche Teil der Bevölkerung, der seine Freiheit liebt und nicht Schuldsklave der Banken sein will, wird teilweise aus der Arbeitsteilung, deren Synonym “Geld” ist, aussteigen und andersartig wirtschaften.Ob sich dann das Einzäunungsverbot in Deutschland, das von der Obrigkeit zur Verhinderung des Ausstiegs aus der Arbeitsteilung geschaffen wurde, noch aufrechterhalten läßt, bleibt abzuwarten.
23.11.13 @ 04:32

22.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/21/zwischen-skylla-und-charybdis

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info/
22.11.2013Unser Wirtschaftssystem ist wegen seiner Papiergeldmanipulation, um es mal mit Jesus zu sagen (Matthäus 7, 26 – 27), wie ein Haus auf Sand gebaut:http://bibel-online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/das beim Platzregen zusammenstürzt. Deswegen muß aber unsere Tyrannis nicht notwendigerweise absterben; denn unsere Herrscher haben uns mit dem Rundfunk domestiziert wie Schweine in einer Großmästerei und verfügen über Atombomben um sich zu behaupten, von denen sie selbstverständlich Gebrauch machen werden, falls es erforderlich ist, was der Sorge der Perser auch eine gewisse Berechtigung verleiht.In der Tat wäre interessant zu wissen, mit welchem Motiv Frau Merkel an der Politik hängt, und wessen Aufgabe sie zu erfüllen hat. Neben der Nibelungentreue für einen Nahoststaat, auf dem sie basiert, laviert sie erstaunlich seitwärts in anderer Hinsicht, was ich hier nicht näher erwähnen möchte, weil es mir durchaus gefällt.Ihre Stärke ist herkömmliche Moral als unschuldiges Lieschen Müller zu verbreiten und sich als vox populi darzustellen. Dabei hat sie es faustdick hinter den Ohren, wovon der intellektuell ehrliche und offene Norbert Röttgen ein Lied singen dürfte.Sicherlich ist Frau Merkel jedoch als Physikerin in der deutschen Geistesgeschichte nicht besonders beheimatet; denn in ihrer Jugend in der ehemaligen DDR dürfte es (fast) nur systemtreue Gegenwartsliteratur gegeben haben. Seit den 70iger Jahren habe ich antiquarische Bücher gekauft, und da konnte man auf den Flohmärkten ganze Bibliotheken aus der DDR aufkaufen. So kam ich zu Büchern des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha, von Mecklenburg-Schwerin und der Freiherren zu Putlitz. In der DDR selbst gab es diese nicht zu kaufen.Dass sie sich in der Bankenkrise so gut hält, ist durchaus erstaunlich. Denn in ihrer Jugend gab es nur eine einzige Staatsbank, deren Aufgabe es war den Plan zu erfüllen, aber ansonsten nicht wie bei uns den Staat durch Geldverteilung zu beherrschen.
22.11.13 @ 06:06

 

21.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/11/20/schafft-die-wahre-alternative-fuer-deuts

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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21.11.2013Die Meinungsbildung wird bei uns ziemlich umfassend vom Rundfunk und seinen (kapitalistischen) privaten Massenmedien gesteuert, so dass unser System recht eigentlich betoniert ist. Der Erziehung zum Habenwollen bzw. Materialismus durch die Werbung an allen Ecken und Enden, erfolgt dann flankierend die zum Teil quasi-idealistische Ergänzung durch Feminismus, Genderismus, Antidiskriminierung, Antirassismus, Antipopulismus, Antinationalismus, Gleichberechtigung der Frauen und Homosexuellen, Anglisierung unserer Sprache usw. Nachdem fast alle Zeitzeugen verstorben sind, wird auch ungeniert die deutsche Geschichte gefälscht bzw. ungerecht interpretiert, während gegenüber dem Islam eine immer wohlwollendere Geschichtsdarstellung verbreitet wird.Bei einer so umfassenden Penetration der Meinungsbildung unserer (heimlichen) Herrscher, hatte die AfD von Anfang an keine Chance, namentlich weil die ihr entgegengebrachte Sympathie überwiegend nur auf der Abneigung gegenüber dem Euro beruhte, und die AfD zu einer umfassenden Kritik des fest betonierten Meinungssystems verständlicherweise nicht in der Lage war.Dazu wären dämonische Persönlichkeiten erforderlich gewesen wie Bismarck, Hitler oder (vielleicht auch) Franz-Josef Strauß, die umfassende alternative Lebensphilosophien kämpferisch vertreten hätten (können). Wie Rainer Kroschewski in seinem Kommentar darlegt, war Herr Lucke als beamteter Professor zu dieser Aufgabe nicht fähig, schon gar nicht zu einem Opfer wie das des Arnold von Winkelried in der Schlacht vom Sempach:http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_SempachHerr Lucke ist wie alle Beamten auch ein Begünstigter des Systems: von Sozialabgaben befreit, Privatpatient durch Beihilfe, Pension ziemlich 85 % des letzten Nettogehalts. Dasselbe dürfte auch für den angeblichen Konservativen Alexander Gauland gelten.Insofern war die AfD für das System nicht wirklich gefährlich, so dass mich wundert, dass die Bildzeitung, gesponsert von der Deutschen Bank, durch überraschende unentgeltliche massenhafte Verteilung an alle Haushalte die Wahlbeteiligung erhöhte, um die AfD aus dem Bundestag zu halten.
21.11.13 @ 06:33
Kommentar from: Rainer Kroschewski [Besucher]
Lucke ist gewiß ein sympathischer Mann, kompetent in Volkswirtschaft und Währungspolitik,
die er im Fernsehen gut allgmeinverständlich darlegen kann. Von einem beamteten Professor, der sich für eine politisierende Auszeit beurlauben läßt, darf man aber keinen Systemüberwinder erwarten. Er ist bereit, am Euro herumzureparieren, aber nicht ihn abzuschaffen. Das wäre die Systemfrage, vor der sein Pensionsanspruch zurückschrecken muß.Wenn die AfD sich kein Programm nach dem Wohl Deutschlands und quer zu den BRDistischen Blockparteien gibt, ist sie so überflüssig wie die schon vor ihr untergegangen Ein-Programmpunkt-Parteien. Lucke wird dabei auf der Strecke bleiben. Außerdem ist er für den Parteiensumpf zu gesittet und intellektuell zu redlich.Zu dem Satz “Der Dollar ist doch noch schwächer als der Euro“: Er ist schlechter als der Euro, aber nicht schwächer. Seine Stärke: US-Army, -Navy, -Air Force und Obamas Drohnen. Es gibt keine Weltwährung ohne Weltmacht, zu der gehört. Auch deshalb ist und wird der Euro keine Weltwährung.*******
=> Ergänzung PB: Zustimmung zum „schlechteren“ Dollar. Ist korrigiert im Text. Das trifft es besser.
20.11.13 @ 17:08
19.11.2013
Kommentar from: Nikodemus [Besucher]
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Deutschland ist seit 1945 nicht souverän, weil es seit 1945 unter der Vormundschaft des Diabolos-Rundfunks steht, einem ausländischen Institut, und seine Politiker im Hinblick auf ihre Lebensexistenz von ihm abhängig sind.Daran wird sich leider auch in Zukunft nichts ändern, nachdem der Diabolos-Rundfunk es geschafft hat, sich unmittelbar von der deutschen Scholle zu mästen (“Servicebeitrag für Wohneigentum”), und bis wir untergegangen sind, und die Nachwelt sich wundern wird, wie so ein kräftiges Volk so schnell untergehen konnte, nachdem man gründlich mit Luxus und Geschichtslügen seine inneren Werte verdarb.
19.11.13 @ 13:52
Kommentar from: Wolfgang R. Grunwald [Besucher]
Müssen wir daher nicht endlich die Systemfrage stellen?Manch einer glaubt daher inzwischen:
„Das politisch-finanz-wirtschaftliche West-System hat keine Fehler – sondern ist der Fehler!“Statt gläsernem Bürger – endlich eine gläserne Politkaste und eine gläserne Finanzkaste!
Geldschöpfung aus der Luft, Zinseszins, private Zentralbanken, die Propaganda der Internationalisten usw. müssen auf den Tisch.Transparenz und Enteignung der Finanzkaste dürfen keine Tabus mehr sein.Die Geldschöpfung muß wieder zurück an die Nation und an ein politisches System, das den Interessen der Nation verpflichtet ist – und nicht einer Clique.Denn – warum sollten sich die Nationen der Welt von einer Clique in den Abgrund reißen lassen?Zur Propaganda der Internationalisten: die brandneue Studie berücksichtigt auch die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und Neuro-linguistisches Programmieren, die gegen uns eingesetzt werden:„Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“
Zusammenfassung: http://www.gsm-grunwald.de/Gehirnwaesche_Zsfg.pdf
19.11.13 @ 14:22

 

19.11.2013

Diverse Infos:

http://fassadenkratzer.wordpress.com/

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/06/01/die-steigerung-der-demokratischen-diktatur-in-der-eu/

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/05/17/fassade-demokratie/

http://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/06/16/die-geplante-euro-krise-als-schritt-in-den-eu-zentralstaat/

http://www.bueso.de/node/6815

http://www.gehirnwaesche.info/

 http://www.gsm-grunwald.de/Gehirnwaesche_Zsfg.pdf

http://der-klare-blick.com/2013/11/silbernews-19-11-13-beginnt-das-aufwachen/

http://www.youtube.com/watch?v=Laikbn9sTag#t=173

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Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/18/das-billionen-zins-problem

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info/
19.11.2013Wenn man sich in der Geschichte näher umschaut, waren es sehr häufig die Banken bzw. Kreditgeber im Hintergrund, die für Kriege und Revolutionen verantwortlich waren, weil sie die Staatslenker durch leichtsinnige Kreditgewährung – wie auch jetzt – verschuldeten und diese dann das Volk auspressten. Die letzten fünf Jahre nach der Lehmann-Pleite haben auch bei uns überdeutlich gezeigt, dass zwischen den Politikern bzw. Beamten und Banken, namentlich der Deutschen Bank, ein nicht mehr zu überbietendes gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis besteht.Die Französische Revolution brach aus als ein Drittel des Staatshaushalts auf Zinsen draufging.Der Erste Weltkrieg brach aus, weil Rußland bei der internationalen Hochfinanz überschuldet war, deren – hauptsächlich französische – Mittel vor dem Krieg in gewaltige Rüstungen der Russen gegen Deutschland gesteckt wurden. Der von den Sowjets verkündete Staatsbankrott war dann ein echtes Erdbeben für die Finanzwelt. Vgl. auch:http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_9_1922.pdfSchon vorher waren die USA 1917 in den Ersten Weltkrieg eingetreten, weil sie ihre Kredite für die ungeheuren Waffenlieferungen zugunsten der Entente cordiale sichern mußten:http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/aussenpolitik/usa/Und auch der unerklärte Krieg Roosevelts gegen das Dritte Reich ab 1939 beruhte auf “lend and lease”, d. h. auf dem Kredit eines Leasing-Geschäfts von Waffen gegen das Deutsche Reich: http://de.wikipedia.org/wiki/Leih-_und_Pachtgesetz“Damit wurden die Neutralitätsgesetze aufgehoben und eine schon seit Monaten geübte Praxis legalisiert, die den britischen Abwehrkampf gegen Deutschland in den besonders kritischen Monaten zwischen dem Sommer 1940 und dem Sommer 1941 entscheidend stärkte.”Auch bei kleineren Kriegen waren die Banken normalerweise im Hintergrund beteiligt.So an der Besetzung Ägyptens durch die Briten 1882, weil sich die Ägypter durch den Bau des Suez-Kanals finanziell übernommen hatten:http://de.wikipedia.org/wiki/Urabi-Bewegung“Ab 1880 verwendete Ägypten die Hälfte seiner Staatseinnahmen zu Schuldentilgung. Für das Land bedeutete dies: hohe Steuerlasten, mangelnde Bezahlung der Beamten und Entlassungen von Soldaten und Offizieren. Gegen die internationale Kontrolle von Finanz- und Wirtschaftspolitik entwickelte sich deshalb eine Opposition, um den Obersten Ahmad Urabi Pascha.”Die unglückliche Erhebung des österreichischen Erzherzogs Maximilian zum Kaiser von Mexiko 1864 beruhte auch auf einem Bankgeschäft. Ein Schweizer Bankier namens Jecker, 1862 als Franzose naturalisiert, hatte dem mexikanischen Präsidenten Miramon 3,1 Mill. Francs bar geliehen und im Gegenzug auf die Staatskasse der Republik Mexikos lautende Schuldbriefe im Betrag von 75,0 Millionen Francs erhalten, die Jecker dann in Europa verkaufte.http://www.nytimes.com/1863/03/14/news/the-mexican-war-and-the-jecker-bonds.htmlNapoleon III. sah sich dann im Interesse der französischen Rentiers genötigt in Mexiko einen Krieg zu führen, weil die Mexikaner die Schuldbriefe nicht bezahlten wollten, deren Gegenwert sie nicht erhalten hatten.Im Hintergrund der derzeitigen Kriege in Libyen und Syrien stehen bestimmt auch handfeste Finanzinteressen.
19.11.13 @ 05:07

11.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/10/bis-zum-letzten-hemd

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7320

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11.11.2013

Das Parteiengezänk, das uns derzeit der Diabolos-Rundfunk tagtäglich als unechte Realität verkauft, lenkt nur von den eigentlich politisch wirkenden Mächten bzw. den Marionettenspielern der Politiker im Hintergrund ab. Es spricht vieles dafür, dass in einer kapitalistischen Wirtschaft, in der sich alles nur ums Geld dreht, die Herren des Geldes, d. h. die Banken, vielleicht auch nur die Deutsche Bank allein, das politische Geschehen in Deutschland bestimmen. Denn alle Wirtschaftsaktiven brauchen Geldkapital, alle Dax-Konzerne dürften die Deutsche Bank benötigen für Investitionen, Zukäufe oder Börsengänge. Die Politiker benötigen Geld für Wahlkämpfe und damit ihre Existenzgrundlage. Und die Deutsche Bank benötigte den Euro als Versicherung ihrer ausländischen Staatsanleihen und ausländischen Geschäfte. Auf ihre Kosten wurde die Bildzeitung als Überraschungscoup vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 an alle deutsche Haushalte verteilt, um die AfD abzuwürgen, wobei die Deutsche Bank sich unklugerweise als Sponsor zu erkennen gab. Deswegen wurde der 60. Geburtstag von Ackermann im Kanzleramt auf Staatskosten gefeiert und deswegen immerzu die beschwörenden Appelle der Dax-Konzerne in der Bildzeitung für die Erhaltung des Euro! Die Deutsche Bank war beteiligt als das Flaggschiff der deutschen Industrie “Mannesmann” an das internationale Kapital wie KKR abgedeckt und verscherbelt wurde. Und die Deutsche Bank agierte vermutlich im Hintergrund als für ihr Merger & Acquisitions-Geschäft zugunsten der Heuschrecken wie KKR die Steuerfreiheit für die Veräußerungsgewinne des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften verkündet wurde.

Die Banken bekommen zu fast Null Prozent Zinsen von der EZB und erzielen mit ihren Schuldnern eine gewaltige Handelsspanne, so dass sie nur geringe Summen aus diesem Gewinn benötigen, um tatsächlich unsere Politik im Hintergrund zu gestalten und zu bestimmen.

Die einzige wirkungsvolle politische Aktion ist deshalb: Raus aus allen Bankschulden, um die eigenen politischen Schäden und die allgemeine Manipulation nicht auch noch selbst zu finanzieren.

11.11.13 @ 04:49

08.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/07/title-13

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

“Die Wirtschaft wird von dem billigen Geld nicht profitieren.”

So ist es, und alle gegenteiligen Argumente, die den Dummköpfen eingeredet werden, zeugen von kongenial unmoralischen Verfassern.

Zum einen: Die Inflationsrate im Euroraum sei niedrig und deswegen könne die Kreditgewährung weiter angeheizt werden. Gegenargument: Die Banken senken aber deswegen nicht die Sollzinsen der Kreditnehmer, wie der Blick auf die Dispokredite überdeutlich beweist. Im übrigen haben gerade die für die kleinen Leute so wichtigen Lebensmittelpreise im September einen Satz nach oben gemacht:

Aus: http:// gruenguertel.kremser.info/?page_id=2669

“Im September 2013 haben sich die Preise ganz unbemerkt, weil vom Diabolos-Rundfunk nicht erwähnt, gewaltig erhöht. Das kann man deutlich sehen an den Billigpreisen der Lebensmittel-Discounter. Diese untersten Billigpreise zeigen am besten Veränderungen an, während im oberen Preissegment mehr Preis-Fluktuation besteht, auch weil deren eher wohlhabende Käufer weniger aufmerksam auf ihr Budget achten müssen. So haben Penny und Lidl den günstigsten 60 %-Fett-Camembert aus Frankreich von 0,99 auf 1,05 erhöht, Gouda in Scheiben erhöhte sich um ca. 20% auf 2,39, Penny-Joghurt von 0,55 auf 0,65, Butter stieg auf 1,29. Die 750 g Rösties vom Aldi haben sich von 0,99 auf 1,15 erhöht und dessen 150 g Camembert der Marke Alpenmark von 0,99 auf 1,09. Das Brötchen vom Bäcker Eifler von 0,29 auf 0,33, das 750 g Weizenmischbrot vom Bäcker Eifler von 2,45 auf 2,60 und Aldi H-Milch mit 3,5 % Fett von 0,65 auf 0,69.”

Die Hauspreise in Spanien sänken und dies zeige eine Deflation an. Gegenargument: Wer gegen den Markt Immobillien auf Vorrat produziert, muß die Verluste auch aus der eigenen Tasche bezahlen. Spanien hat sich völlig unnötig zugebaut, und die Menge der nicht absatzfähigen Immobilien ist auch bei noch so stark sinkenden Preisen nicht verkaufsfähig.

Und was nicht gebracht wird vom Diabolos-Rundfunk: Der Beschiß am Sparer geht ungeniert weiter und soweit die Verantwortlichen diese weiterhin in einer Art von finanzieller babylonischer Gefangenschat halten, wie die Lebensversicherten, so haben diese wenigstens was für ihr zukünftiges Leben gelernt.

08.11.13 @ 18:13

07.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/06/s-o-s-euro

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.grundeigentum.net/?page_id=676
“Der Dollar muss gerettet werden.”Sicher schon, aber ob dafür derzeit auch der Euro zerstört werden soll, scheint mir eher unwahrscheinlich.Die USA wollen das Defizit ihrer Außenhandelsbilanz statt mit mühsam erarbeiten Waren natürlich weiterhin nur mit gedrucktem Geld ausgleichen, was ja mit China so wunderbar läuft, wozu der Euro soweit gedrückt werden muß, dass er nicht zur Weltreservewährung aufsteigt. Aber deshalb den Euro gleich zerstören zu wollen, fehlt den USA das Motiv, vor allen Dingen weil den Amerikanern sowieso große Teile Europas gehören.Meiner Meinung nach geht es jetzt darum, den Papiergeldbetrug noch möglichst lange zu verschleiern, und das geht nur wenn die Arbeitslosigkeit nicht allzu sehr steigt. Und nichts ist diesbezüglich besser als die Propagierung eines Inflationsziels, wie es der Chef-Ökonom des IWF vor einiger Zeit vorschlug, oder eine moderate Zwangsabgabe wie Frau Lagarde. Dadurch bricht nicht sofort das Chaos bei den Sparern aus, zwingt sie jedoch mehr zu konsumieren oder investieren.Wir haben schon seit einigen Jahren eine von Angst getriebene, durch Zwang induzierte (Schein-)Konjunktur, die sich allerdings auch nicht mehr lange aufrechterhalten lassen wird.Eine solche (Schein-)Konjunktur geht dem großen Finanz-Kataklysmus immer voraus:Reichskanzler Heinrich Brüning, Memoiren, S. 85, DVA, 1970:“Die Inflation ermöglichte auch die Durchführung eines gewaltigen Programmes von öffentlichen Arbeiten und eine beispiellose Vollbeschäftigung. … ”
07.11.13 @ 06:47

05.11.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/11/04/bankenrettung-per-sm-steuer-michel

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

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05.11.2013Sehr geehrter Herr Boehringer! Vielen Dank für diesen erhellenden Artikel, der volkswirtschaftlich belehrend und literarisch unterhaltsam ist, zudem ein gehöriges Einfühlungsvermögen hinsichtlich der Erfüllungsgehilfen des Systems zeigt.

Die Entwicklung der Euro-Krise seit dem Staatsbankrott Griechenlands im Mai 2010 hat bei uns eine riesige Schwäche der Legislative gegenüber der Exekutive und Judikative offenbart, d. h. gegenüber der höheren Ministerialbürokratie wie Asmussen oder Richtern wie Voßkuhle usw.

Dies dürfte an unserem Beamtenstatut liegen, das den Beamten als den Systemträgern, den Nachfolgern des früheren Adels, eine Befreiung von allen Sozialabgaben zubilligt, vor allem von Renteneinzahlungen, sie ferner auch unkündbar stellt.

Im Vergleich dazu sind die Bundestagsabgeordneten, wiewohl sie auch viele Beamtenprivilegien ergattert haben, doch arm dran, weil sie nicht unkündbar sind, sondern nach jeder Wahlperiode wieder erneut vor dem Arbeitsplatzverlust stehen. Frank Schäffler hat für die rechte Sache offen gekämpft, aber Rabulisten wie Voßkuhle oder Opportunisten wie Asmussen stehen weiter am Ruder bzw. auf der Bühne. In den Ausschüssen, die über Wiederwahl der Abgeordneten entscheiden, sitzen häufig wieder die Parteiführer als Teil der Exekutive. Deswegen kann aus Existenzinteresse kein Abgeordneter sich leisten gegen Verträge wie den ESM, der eigentlich nur eine unerfüllbare leere Deklaration darstellt, aufzutreten, wenn die Cliquen der Exekutive dies so beschlossen haben.

Unseren höheren Beamten geht es so gut, dass sie sogar meinen die von ihnen verursachten Staatsprobleme müßten sie schon nicht selbst ausbaden.

Insgesamt hat das System die Neigung die Legislative finanziell zu korrumpieren. Die meisten Kommunalpolitiker in Deutschland dürften ihrem Gewerbe nachgehen, weil es ihnen analog zu den Beamten eine wenigstens vorübergehende Arbeitsplatzsicherheit verschafft.

Vgl. etwa für Hessen § 35a Abs. 2 HGO:

http://www.landesrecht-hessen.de/gesetze/33_kommunalwesen/331-1-hgo/paragraphen/para35a.htm

“(2) Die Arbeitsverhältnisse von Gemeindevertretern können vom Arbeitgeber nur aus wichtigem Grund gekündigt werden; das gilt nicht für Kündigungen während der Probezeit. Der Kündigungsschutz beginnt mit der Aufstellung des Bewerbers durch das dafür zuständige Gremium. Er gilt ein Jahr nach Beendigung des Mandats fort. Gehörte der Gemeindevertreter weniger als ein Jahr der Gemeindevertretung an, besteht Kündigungsschutz für sechs Monate nach Beendigung des Mandats.”

05.11.13 @ 18:39

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Heute berichtete das Russische Fernsehen den ganzen Tag von dem Versuch der ländlichen Gebiete von Colorado sich als 51. US-Staat abzuspalten.  Hintergrund ist,  dass die städtische Bevölkerung, d. h. die Mehrheit,  in Denver zunehmend Gesetze erläßt, die hauptsächlich die ländlichen Gebiete belasten (“urban constituencies versus rural”).  So sollen die ländlichen Gebiete 20 % ihrer Energie selbst produzieren, wozu die städtische Bevölkerung verständlicherweise nicht möglich ist.

Das ist so ähnlich wie bei uns in Frankfurt, wo die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, allersamt keine Grundeigentümer, eine Landschaftsschutzverordnung erlassen, die sie selbst nicht betrifft.  Und dieser Diebstahl der Mehrheit wird als Nutzungsverbot im Interesse des Naturschutzes getarnt und gegen die Freiheit des Eigentums von den Beamten exerziert.

04.11.2013

Heute brachte das Russische Fernsehen den ganzen Tag die Geschichte von den Problemen zur Erhaltung der herrschaftlichen Besitztümer in England:  “UK aristocracy on verge of losing historical estates amid global slump.”  Gezeigt wurde David Brundenell-Bruce, Graf von Cardigan, der als Taxifahrer arbeitet, um seinen Besitz zu erhalten, weil er leider sonst nichts gelernt hat.

http://en.wikipedia.org/wiki/David_Brudenell-Bruce,_Earl_of_Cardigan

David Michael James Brudenell-Bruce, Earl of Cardigan (born 12 November 1952) is the heir apparent to the Marquessate of Ailesbury, and its subsidiary titles. These include Earl of Cardigan, which he currently uses as his courtesy title.

Es ist wieder ganz typisch, dass weltweit das Grundeigentum Probleme bekommt, weil die Freiheit der autochthonen Eigentümer durch alle möglichen finanziellen (Nutzungs-)Bestimmungen entwertet wird.
03.11.2013

Aus:

http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/11/02/title-12

 

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]

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03.11.2013

Zu Target2: Die von allen Sozialabgaben befreiten Bundesbankbeamten vermeinen, sie selbst würden – wie schon immer in der deutschen Geschichte – den Zusammenbruch unbeschadet überstehen und könnten wieder die von ihnen verursachten Schäden ihren Schutzbefohlenen, d. h. den in der Kärnerarbeit eingespannten Bevölkerung, zuschieben. Deswegen ist von den deutschen Beamten außer Untätigkeit nichts zu erwarten.

Ich würde jedoch davor warnen, mit einem schnellen Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems zu rechnen und sich sogar wegen der Hoffnung auf Spekulationsgewinne auf dem Immobilien- oder Edelmetallmarkt zu verschulden.

Die Agonie unseres totgeweihten Papiergeldsystems dürfte noch viele Überraschungen bereit halten, namentlich da der Diabolos-Rundfunk mit aller Gewalt die Bevölkerung einlullt und durch widersprüchliche „Informationen“ zu verwirren sucht..

Wie Alfred Manes in „Staatsbankrotte“, Berlin 1922 auf S. 244 ausführt, stieg der Banknotenumlaf der Reichsbank von 2,9 Milliarden Goldmark am 31. Juli 1914 auf 113,5 Milliarden per Ende 1921.

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_1922.pdf

Trotzdem war ein großer Teil der deutschen Bevölkerung damals sogar noch der Meinung immer reicher zu werden, weil sie immer mehr Papiergeld hatten; auch weil die erwartete Inflation schon damals zu einem Bauboom führte:

Reichskanzler Heinrich Brüning, Memoiren, S. 85, DVA, 1970:
“Die Inflation ermöglichte auch die Durchführung eines gewaltigen Programmes von öffentlichen Arbeiten und eine beispiellose Vollbeschäftigung.” …

Die Hyperinflation kam erst 1923 als die Franzosen das Ruhrgebiet besetzten, die Reichsregierung den Generalstreik ausrief, keine Steuereinnahmen aus dem Ruhrgebiet mehr zuflossen, aber ihre Beamten bezahlen mußte, eben nur noch aus gedrucktem Geld.

Diesmal wird es so kommen: Hunderte von Millionen Erdenbürger ängstigen sich jetzt um ihre (Alters-)Ersparnisse und versuchen verzweifelt sie in Sachwerte zu wandeln. Die dadurch verursachten millionenfachen Fehlallokationen werden letztendlich zu einer großen weltweiten Arbeitslosigkeit führen, so dass die Staaten das Millionenheer von Arbeitslosen nur noch durch gedrucktes Geld vor dem Verhungern bewahren können, so dass mangels Fundierung des Papiergelds die Hyperinflation unausweichlich sein wird.

03.11.13 @ 11:05