Amerika

02.06.2015

Der Nachweis, dass Roosevelt tausende amerikanischer Soldaten in Pearl Harbor opferte, um endlich für die amerikanische Öffentlichkeit einen Kriegsgrund gegen das Deutsche Reich zu haben, wurde schon von Charles C. Tansill erbracht: “Die Hintertür zum Kriege: Das Drama der internationalen Diplomatie von Versailles bis Pearl Harbour”. Allerdings wirken sich historische Wahrheiten bei uns nicht aus, weil der Diabolos-Ruindfunk uns ununterbrochen das Gegenteil einbläut. Inzwischen hat das Deutsche Nachrichtenmagazin ZUERST! wieder darauf hingewiesen in seiner Ausgabe vom Mai 2015, S. 48 – 50.

Deutsches Nachrichtenmagazin ZUERST!, Postfach 100, 24236 Selent, Tel.: 04384/59700

PearlHarbor

20.05.2015

Hugo Münsterberg bemüht sich in Amerika den Krieg im Ersten Weltkrieg zu verhindern mit seinem Buch:

Amerika und der Weltkrieg, Hugo Münsterberg, Leipzig 1915

dabei konstatiert er den enormen Schaden für das Deutsche Reich durch den Untergang der Lusitania:

“Inzwischen sind nun, seit ich den letzten Abschnitt schrieben aufs neue drei schicksalsschwere Monate dahingegangen: für den Deutsche in Amerika die schwersten, die der Krieg gebracht. Wieviel des guten Willens mit der Lusitania gesunken ist, das kann nur der wissen, der mitten im amerikanischen Leben steht.

Seitdem haben sich auch unsere deutsch-amerikanischen Reihen traurig gelichtet, aber wir halten aus im Sturmgebraus: Gott schütze Deutschland!”

Muensterberg

Das Deutsches Nachrichtenmagazin ZUERST! hat jetzt wieder dargelegt, dass Wilson von Anfang an die Munitionsliste der Lusitania kannte, aber die Lusitania-Katastrophe trotzdem als Kriegsgrund gegen das Deutsche Reich benutzt wurde:

 

Zuerst! vom Mai 2015, S. 52 – 53.

 

Deutsches Nachrichtenmagazin ZUERST!, Postfach 100, 24236 Selent, Tel.: 04384/59700

Lusitania

 

16.12.2013

Wilhelm_II_1922

Wilhelm II., letzter deutscher Kaiser, Ereignisse und Gestalten 1878 – 1918, Leipzig 1922

Der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. über den Einfluß mächtiger Finanzgruppen Amerikas, der Wallstreet und das durch den Ersten Weltkrieg nach Amerika gekommene Gold.

S.  63:  “Professor Usher’s Mitteilungen bedeuten aber auch eine glatte Abfertigung für alle die Leute, die während des Krieges in einzelnen militärischen Handlungen seitens Deutschlands, wie z. B. dem Lusitania-Zwischenfall, der Verschärfung des U-Bootkriegs usw., den Grund für die Teilnahme der Vereinigten Staaten am Kriege suchen zu müssen glaubten.  Nichts von alledem ist richtig.  Das jüngst erschienene vortreffliche Buch von John Kenneth Turner “Shall it be again?” weist auf Grund überzeugenden Beweismaterials nach, daß Wilsons angebliche Kriegsgründe und -ziele nicht die wirklichen gewesen sind.  Amerika – oder richtiger sein Präsident Wilson – war wohl von Anfang an, jedenfalls seit 1915, entschlossen, gegen Deutschland Stellung zu nehmen und zu fechten.  Das letztere tat es unter dem Vorwand des U-Bootkriegs, in Wirklichkeit unter dem Einfluß mächtiger Finanzgruppen und auf das Drängen und Bitten seines Partners Frankreich, dessen Menschenmaterial sich mehr und mehr erschöpfte.”

 

S. 270 – 271:  “Es besteht kein Zweifel darüber, daß Amerikas Eintritt in den Krieg und vorher die gewaltigen Munitions- und Kriegsbedarfslieferungen Amerikas an die Entente die Chancen der Zentralmächte, den Krieg durch die Waffen erfolgreich zu beenden, wesentlich beinträchtigt haben. 

Es muß aber doch erwähnt werden, daß John Kenneth Turner in seinem bereits erwähnten Buche “Shall it be again?” an der Hand umfangreichen Materials nachweist, daß alle Gründe Wilsons für Amerikas Eintritt in den Krieg Scheingründe waren, daß er vielmehr lediglich im Interesse der mächtigen Hochfinanz der Wallstreet handelte.

Der große Gewinn, den Amerika aus dem Weltkriege gezogen hat, liegt darin, daß die Vereinigten Staaten nahezu 50% des Goldes der ganzen Welt an sich ziehen konnte, so daß jetzt der Dollar an Stelle des englischen Pfund den Wechselkurs in der Welt bestimmt.

 

 

29.10.2013

Zu:

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsa-chef-keith-alexander-wir-muessen-das-stoppen-1.1803723
http://www.youtube.com/watch?v=6Kc5Xvr24Aw#t=17

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/wir-sind-die-helden-nsa-chef-alexander-weist-europaeer-in-die-schranken/

Die Geschichte der USA ist eine Geschichte kriegerischer Eroberungen:  Eroberung des  Indianerlands, zuletzt gegen Sitting Bull 1876, Eroberung Texas’, Mexiko 1846 – 1848, Unterwerfung der Südstaaten durch Lincoln, Hawaii 1894, Spanien 1898, Panama 1903.  Dieser unaufhِörliche Imperialismus der USA dehnte sich im Ersten und Zweiten Weltkrieg auch auf Europa und Asien aus.
Die NSA-Spionage ist nur Teil der imperialistischen Grundhaltung.  Wer einen anderen ausspäht, macht das nur mit der Absicht erforderlichenfalls auf den Ausgespähten Einfluß zu nehmen.  Die Ausspähung muß heimlich erfolgen, um die wahre Gesinnung des Ausgespähten herauszufinden, und sie erforderlichenfalls durch mehr oder weniger heimliche bzw.  gewalttätige Gegenmaßnahmen zu durchkreuzen.
Die kaltschnäuzige Art des General Keith Alexander besagt damit nur:  “Als echte Imperialisten wollen wir die Welt beherrschen, und dazu müssen wir Freund und Feind ausspähen, da aus unserer Sicht auch unsere “Freunde” vom Pfad der Tugend abweichen kِönnen, egal ob sie eine Parteiendemokratie wie Europa haben oder eine Tyrannis wie Saudi-Arabien und Katar.  Und da wir seit mehr als 100 Jahren einen Auslandsnachrichtendienst haben, dürfte das euch auch bekannt sein.  Seid nicht so gefühlsdusselig.

13.03.2012

Ein US-Soldat bezeichnet sich selbst als Terroristen:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Z7HMuFWGwJE

12.03.2012

Der Raketenschutzschirm und Wladimir Putin sowie George  Soros:

http://deutscheseck.wordpress.com/2012/02/05/putin-nato-raketenschild-ist-gegen-russland-gerichtet/

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Aus:  http://www.youtube.com/watch?v=MG-ggSStJGk&feature=player_embedded#!

Kommentare dazu aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9692-euro-ohne-mich

Kommentar Nr. 103:  “Ehrlich sein heißt, wie es in dieser Welt hergeht, ein Auserwählter unter Zehntausenden zu sein.” – Hut ab, vor diesem Mann!

Kommentar Nr. 86:  “Dieses Video sollte jedem Amerikaner tagtäglich vorgespielt werden, der Mann hat Recht.”

Kommentar Nr, 91:   “Ihr tötet Millionen unschuldige Muslime, zerstört und verseucht alles mit Uran-Munition, beutet aus, vergewaltigt, foltert ohne Ende und ihr erwartet von uns, dass wir euch friedlich mit offenen Armen empfangen.   Tickt ihr noch ganz sauber??”

Kommentar Nr, 74:  “Ja Populismus und Kraftausdrücke:
Je tiefer die Sonne der Kultur steht, desto länger werden die Schatten der geistigen Zwerge.”

Kommentar Nr. 89:  “Tja und das Video ist von 1984
und in der Zeit bis heute hat Amerika noch mehr schlimme Dinge getan… ”

Kommentar Nr. 95:  “DIE WAHRHEIT SCHMERZT EINIG”

Kommentar Nr.  99:  “Sehr starke Worte- ich habe Gänsehaut bekommen [ernst gemeint!!!!]”

Kommentar Nr. 100:  “sowas von hammer rede aus dem herzen !!!”

09.06.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7970-fuehrt-us-wahlkampf-zur-staatspleite

+13 #5 Der Deutsche 2011-06-09 07:25

Wenn man die Sache objektiv betrachtet, dann hätten die USA schon längst heruntergestuft sein müssen.
Die Ratingagenturen kommen alle aus den USA und sind ein Teil des Systems. Die werden nichts tun was nicht dem System entspricht.
Die USA werden, wenn gar nichts mehr geht, einen Krieg vom Zaun brechen und die ganze Welt in eine Katastrophe stürzen. Dagegen war der Weltkrieg II ein Honigschlecken.
Die USA haben doch schon genug Lunten gelegt:

Lunte 1: der IRAN:   seit Jahren wird gegen dieses friedliebende Land gehetzt.
Lunte 2: ISRAEL und das internationale Judentum.
Lunte 3: Pakistan.
Lunte 4: Taiwan.
Lunte 5: Russland und die provokativ geplante Raketenabwehr.
Lunte 6: Afrika und der wachsende Einfluss Chinas auf diesem Kontinent.
Lunte 7: Die Aussage Hacker-Angriffe auf die USA und deren Institutionen und Unternehmen sind Kriegsgrund.
Die USA sind unberechenbar, und sie werden, wenn sie untergehen, viele mitreissen.

Der OBAMA entpuppt sich als Wolf im Schafspelz. Der Vorschuss-Friedensnobelpreisinhaber entpuppt sich als Rassist und Kesseltreiber.
Ein ausgesprochen gefährlicher Mann. Aber noch gefährlicher sind die Strippenzieher im Hintergrund.

Unsere Kanzlerin hat sich mit leuchtenden Augen einen “billigen” Orden verpassen lassen und dafür erneut und wieder einmal Deutschland verkauft.

Statt den Abzug der US-Besatzungstruppen zu fordern und endlich den Abschluss eines Friedensvertrag es und Abzug der US-Atombomben zu verlangen, himmelt sie diesen Präsidenten an.

Was für eine “fürchterliche” Marionette.

03.03.2011

Kurd von Schlözer, Mexikanische Briefe, über New York am 1. April 1869:

“Was die ganze hiesige Wirtschaft, dieses riesige Geschäftstreiben, der dämonische Verkehr und Lärm auf dem Broadway, das Jagen nach Reichtum, das jedem an der Stirn geschrieben steht – Lenau, der auch einmal in den Vereinigten Staaten war, brauchte dafür einen stärkeren Ausdruck – sagt den Deutschen meist nicht zu, und mancher, wenn er hier auch noch so viel Geld verdient, mag sich im Innern seiner Seele nach der Heimat zurücksehnen.”

10.11.2010

Zu den Grafen von Bernstorff

Ich habe im folgenden einige Infos zu den Bernstorffs ins Netz gestellt,

Bernstorff_Gorleben

einmal vom 10.07.1978 als Schloßherren von Gartow, Gorleben, wo ich einmal ein schönes Bild des jugendlichen Krawallmachers Gerhard Schröder gesehen habe, der heute so gut von seiner Staatspension leben kann,

zum anderen des deutschen Botschafters in Washington, Johann Heinrich Graf von Bernstorff, während des Ersten Weltkriegs, der an der Wende unserer Geschichte, nämlich dem Eintritt der USA teilnahm.  Die Verhältnisse waren damals kompliziert:  Die USA wollten ihre Munition an England und Frankreich verkaufen, so daß gemäß Maximilian Harden 1917 schon 75 % der Munition für unsere damaligen Feinde aus den USA kamen.  Gleichzeitig wollten aber die Amerikaner auch nach Europa verreisen, zur Not mit der Luistania, die voller Munition beladen war und von einm deutschen U-Boot deswegn so schnell versenkt wurde.  Auf S. 160 schreibt Bernstorff:  „Mit der anglophilen Gesellschaft in New York, Philadelphia und Boston ist momentan überhaupt nicht zu reden und hinsichtlich der Wallstreet-Magnaten steht die Sache nicht besser.“  Beim Lesen des Buches entsteht immer wieder die Frage, ob unsere Geschichte nicht glücklicher verlaufen wäre, wenn sich unsere Beamten nicht so extrem ungeschickt angestellt hätten.

29.10.2010

Heute lege ich aus dem Buch von Werner Sombart, Die Juden und das Wirtschaftsleben, 1911, das Kapitel über ihre Beteiligung an der Entwicklung Amerikas vor.

Der größte Fehler in der Geschichte unseres nun untergehenden Volkes war, daß unsere Politiker und Beamten die Rolle der Juden in Amerika nicht richtig eingeordnet haben.  Das darf man jetzt einmal post festum sagen.  S. 32:  „Jüdische Gelder haben die beiden ersten Reisen des Columbus ermöglicht.“  Auch die Staatsgründung der USA wäre ohne Juden nie möglich gewesen (S. 43):  „Durch Lieferungen im Kriege und vor allem durch die Darreichung der nötigen Geldmittel, ohne die die Unabhängigkeit der „Vereinigten Staaten“ niemals zu erreichen gewesen wäre.“

Sombart_Juden_Amerika

27.10.2010

Wenn man schon einmal eine Historikerkommission beauftragen will für zeitgeschichtliche Erkenntnisse, dann meine Meinung nach für die Hintergründe des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg, durch die das Ende Deutschlands und letztlich auch Europas begründet wurde.  Das könnte einen Erkenntnisgewinn bringen.  Man lese mal Karl Helfferich auf S. 379:

Helfferich_Reichstagsreden_1922

Von dem Buch der Reden Helfferichs  fehlt mir leider das Deckblatt.  Es stammt vermutlich vom Oktober 1922.  Es ist übrigens interessant wie schlecht das Papier der Bücher wurde als das Deutsche Reich seinem wirtschaftlichen Kataklysmus 1923  entgegeneilte.

24.08.2010

Das folgende Buch von Werner Sombart “Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?”, 1906,  ist unverändert aktuell.    Je nachdem, wie es mir meine Obsternte zuläßt, werde ich es zu Ende scannen.

Es wäre ganz lieb, wenn der verehrte Leser mir mal anonym mitteilt, d. h. per Phantasienamen und Phantasie-Mail-Adresse, ob er an der Fortsetzung des Buchs von Sombart interessiert ist.

Sombart_Amerika_1906

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Die volkswirtschaftlichen Krisen

Beiliegend erhalten Sie die Ausführungen des J. Conrad von 1920 über die volkswirtschaftlichen Krisen vor dem Ersten Weltkrieg.  Man sieht, daß die letzten 100 Jahre, in der die Welt unter der pax amerikana standen, immer wieder die gesamte Welt durch große vermeidbare Spekulationskrisen erschüttert wurde.

Conrad schreibt auf S. 368 über Amerika:  „Es unterliegt keinem Zweifel, daß in den Vereinigten. Staaten die Krisen sich noch lange nicht ausgetobt haben. Der rücksichtslose Spekulationsgeist, der Verluste leicht nimmt und geneigt ist, alles auf das Spiel zu setzen, wo große Gewinne in Aussicht sind, muß große Schwankungen in das Geschäftsleben bringen.  …  In Amerika ist dagegen eine Milderung nicht zu bemerken.“

Amerika hat sich durch den Ersten Weltkrieg von einer Wirtschaftsflaute befreit,  indem für die Gegner des Deutschen Reichs Muniton geliefert wurde,  durch den Zweiten Weltkrieg von einer hartnäckigen Deflation.  Es bleibt zu hoffen, daß uns in der gegenwärtigen weltweiten Schuldenkrise der Ausweg durch einen Krieg erspart bleibt

ConradOekonomie

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Einige Kommentare zu Amerika

26.10.2010

Heute gab es um 8:10 Uhr eine Diskussion im SWR2 wegen der Veröffentlichung von WikiLeaks von 100000 Dokumenten über den Irak-Einsatz der USA und ihrer Alliierten.  Der Redakteur sagte, daß seit Truman alle US-Präsidenten ihr Land betrogen haben, augenscheinlich offensichtlich bei den Pentagon Papers 1971.

Ich frage mich nur, warum hört die Reihe der verfehlenden Präsidenten gerade bei Truman auf und enthält nicht auch Franklin Delano Roosevelt, nach dem die Franzosen einen Bahnsteig der Metro in Paris mit goldenen Buchstaben benannt haben?.  Sein Kriegsminister schrieb kurz vor dem Überfall der Japaner auf Pearl Harbor in sein Tagebuch:  „Its American policy to have Japan fire the first shot.“

Hier mal eine nette Geschichter von seiner Frau Eleonore:

http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/mrs-america/1155888.html

„Als „First Lady of the World“, so ihr neuer Titel, unterstützte sie den jungen Staat Israel, reiste nach Indien – an ihrer Seite meist ein gutaussehender Mann: ihr Arzt, die große Liebe ihres Lebens. „Du weißt“, schrieb sie dem 18 Jahre jüngeren David Gurewitsch, „ohne dass ich es Dir sagen muss, dass ich Dich liebe, wie ich niemanden sonst liebe oder je geliebt habe.“ Es war eine Romanze, die nie vollzogen wurde. Dabei kauften sie sich in Manhattan sogar ein Haus, in dem sie unter einem Dach lebten: Eleanor, David und dessen Frau, die später ein Buch über die Beziehung schrieb: „Kindred Souls“, Seelenverwandte.“

Über so ein Leben zu dritt erzählt auch der Philosoph Betrand Russel von seinen lungenkranken Eltern.

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26.11.2010

Das Christentum im allgemeinen ist sehr gefährdet, denn Amerika übernimmt offensichtlich trotz seiner zahlreichen engstirnigen Evangelikalen nicht deren Unterstützung.  (Unsere Evangelischen stehen aus Opportunismus in den Reihen der neuen Weltordnung bzw. Globalisierung, die katholische Kirche wurde aus politischen Gründen wegen des Mißbrauchs an den Pranger gestellt.)

Die letzten Christen in Saudi-Arabien wurden in den 50iger Jahren ausgerottet.  Das hätten die Amerikaner verhindern können.

30% der Palästinenser waren Christen.  Die sind jetzt weitgehend weg.

Die chaldäischen (assyrischen) Christen waren die älteste christliche Gemeinschaft.  Vor dem Irak-Krieg wurden gewarnt, daß dieser Angriff zum Ende dieser Gemeinschaft führen würde.  In blasphemischer Weise begründete William Bush seinen Krieg gegen Saddam.  Ferner hatte dieser – wie erwartet – keine Atomwaffen.  Inzwischen besteht eine Lebensbrücke der irakischen Christen nach Deutschland und Schweden, weil sie im Irak gefährdet sind, Priester und Gläubige wurden ermordet!  Inzwischen wurde ein prominenter Vertreter der chadäischen Christen in Bagdad zu Tode verurteilt:  Tarik Aziz

Aus:  http://derstandard.at/1287099997307/Todesurteil-fuer-Saddam-Vertrauten-Tarek-Aziz

„Die Richter befanden den ehemaligen Außenminister am Dienstag der Verfolgung islamischer Parteien (!!!) während der Diktatur von Präsident Saddam Hussein für schuldig. Die Folterung und Ermordung von Politikern sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewesen, sagte ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur Reuters. Auch vier Mitangeklagte erhielten die Höchststrafe. Im vorigen Jahr war Aziz wegen zahlreicher Morde und der Verfolgung von Kurden während der Saddam-Ära zu insgesamt 22 Jahren Haft verurteilt worden.“

Heute brachte Aljazeera ab 5:30 Uhr eine Diskussion wegen der Unruhen in Giza, bei der ein junger koptischer Christ erschossen wurde und wo jetzt 150 protestierende Christen juristische Unterstützung brauchen.  (Wo ist da Amerika?)  Teilnehmer waren Maged Botros, Michael Meunier (koptische Gemeinschaft in Amerika) sowie Ghada Shahbander.

Die Kopten bekommen für neue Kirchen in Ägypten jahrelang keine Genehmigung, was Moslems nur eine Woche benötigen, so daß erstere versuchen diese unter Angabe unzutreffender Nutzung zu beantragen und zu bauen, was jetzt allerdings die Polizei gemerkt und gewaltsam verhindert hat.

In Frankfurt-Hausen gibt es inzwischen 4 Moscheen, die von der Politikern, insbesondere den Grünen, gefördert wurden, während im Heimatland der Christen, in dem sogar die Heidin Hypatia von ihnen ermordet wurde

http://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia

dürfen sie keine Kirchen mehr bauen.

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Tja und das Video ist von 1984und in der Zeit bis heute hat Amerika noch mehr schlimme Dinge getan…