Presse-Informationen

Main-Nidda-Bote

Am 08.04.2010 hat der Main-Nidda-Bote einen Leserbrief von mir zu Patrick Schenk gebracht.  Für die frühere Stadtverordnete von Rödelheim/Hausen/Industriehof  Walburga Zizka hatte ich mich einmal innerparteilich stark gemacht.

—– Original Message —–

From: Jürgen Kremser

To: Verlag.Gerhold@web.de

Sent: Monday, April 05, 2010 11:07 AM

Subject: Patrick Schenk

Zu Patrick Schenk

Dem Lob des Herrn Brieke im Main-Nidda-Boten vom 1. April möchte ich vollumfänglich beitreten. Es ist  äußerst selten, daß ein Politiker in Deutschland für seine Überzeugungen persönlich Konsequenzen zieht.  In den 70iger Jahren habe ich als Schriftführer der CDU von Rödelheim und Hausen ca. 10 Jahre lang die Pressearbeit gemacht um die Wiederkehr des Dynamit-Rudi zu verhindern.  Ich hätte nie gedacht, daß die eigentümerfeindlichen Politiker, die unter Andreas von Schoeler am Ruder in Frankfurt kamen, unter der CDU sich weiter halten könnten.  Jetzt ist die Frankfurter Stadtverwaltung in mehreren Dezernaten von ihnen durch die Beamtenlaufbahn unwiderruflich infiltriert.

Wer sich für meine persönlichen Aspekte der eigentümerfeindlichen Stadtverwaltung interessiert, kann mal mein Forum nachlesen:  www.gruenguertel.kremser.info.

Politiker wacht auf, sonst geht niemand mehr zur Wahl!

Jürgen Kremser, Bottenhorener Weg 40, 60489 Frankfurt

Focus

Zu dem beiliegenden Focus-Artikel von Patrick Schenk

http://www.focus.de/politik/deutschland/frankfurt-schwarz-gruene-mehrheit-im-stadtparlament-weg_aid_493439.html

habe ich auch einen Satz als Kommentar mit meiner  Grüngürtel-Adresse geschickt, der aber interessanterweise ignoriert wurde, während mehrere langatmige Kommentare zu Patrick Schenk veröffentlicht wurden.

Meine Erklärung ist folgende:   Die Mainstream-Presse konzentriert sich nicht auf  Information im Sinne von zweckdienlichem Wissen, wie Prof. Waldemar Wittmann definiert hat, sondern hauptsächlich auf Manipulation der Leser.   Wenn ein Leser tatsächlich mal was Brisantes schreibt wie ich, das nicht den üblichen Ritualen entspricht, dann wissen sie nicht, welche Auswirkungen es auf ihre Manipulationsziele haben und lassen es lieber unter den Tisch fallen.

Die Veröffentlichungen zu Patrick Schenk können eingesehen werden unter: http://www.wikio.de/news/Patrick+Schenk

Frankfurter Neue Presse und Höchster Kreisblatt

Diese beiden Zeitungen haben sich am 10.04.2010 positiv zur Ersatzretentionsfläche in Sossenheim geäußert, im Widerspruch zu sämtlilchen Eigentümern und Spaziergängern.  Daraufhin habe ich folgenden Leserbrief geschrieben:

—– Original Message —– From: Jürgen Kremser To: leserbriefe@fnp.de Sent: Saturday, April 10, 2010 11:24 AM Subject: Am Niddaufer geht’s nicht mehr geradeaus

10.04.2010

Bitte veröffentlichen Sie den beiliegenden Leserbrief in Ihren beiden Zeitungen.

Gruß,

Jürgen Kremser

Zu:  „Dottenfeldgraben kehrt zur Natur zurück“, Frankfurter Neue Presse vom 10.04.2010, S. 21, bzw. „Am Niddaufer geht’s nicht mehr geradeaus“, Höchster Kreisblatt vom 10.04.2010, S. 16

Ich möchte zu Ihrem Artikel folgendes anmerken:  Im Planfestellungsbescheid vom Juni 2007 waren nur 13100 Kubikmeter Erdaushub vorgesehen, jetzt sind es aber unerklärlicherweise 19500 Kubikmeter!  Die Ersatzretentionsfläche für den Aushub des Westhafens in Sossenheim wird einmütig abgelehnt von den Spaziergängern des Landschaftsschutzgebiets sowie den privaten Grundeigentümern.  Es ist völlig unverständlich, daß eine Schotterstraße in einer „speziell als hochwertigem Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Fläche“ errichtet wurde (Jargon des Umweltamts Frankfurt).  Ein Bild der Schotterstraße kann im Internet eingesehen werden unter www.gruenguertel.kremser.info.  Dort sind auch meine Bedenken gegen die Ersatzretentionsfläche für die Novellierung des Landschaftsschutzgebiets vom Juni 2009 enthalten, sowie für Ihre Leser die Karten des Landschaftsschutzgebiets heruntergebrochen nach Flurstücken.

Jürgen Kremser, Bottenhorner Weg 40, 60489 Frankfurt

Den Eingang dieser Mail wurde von der Leserbriefredaktion bestätigt, aber nicht veröffentlicht:

Your message

To:      FNP Leserbriefe
Subject: Am Niddaufer geht’s nicht mehr geradeaus
Sent:    Sat, 10 Apr 2010 11:24:59 +0200

was read on Sun, 11 Apr 2010 13:47:27 +0200

Ich schließe daraus messerscharf, daß die Leserbriefredaktion sich lieber von der Stadtverwaltung füttern läßt als mal ungefilterte Infos unter die Leute zu bringen und damit den Eigentümern die von mir angebotenen wirklich wertvollen Karten des Landschaftsschutzgebiets glatt vorenthält.

Die beiden Zeitungen gehören der Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH genauso wie die FAZ.  Der Herausgeber der FAZ, Franz Schirrmacher, hat ein Buch verfaßt gegen die Gefahren des Internets, vgl. die Besprechung http://philinthegap.wordpress.com/2009/11/28/macht-uns-das-internet-unabhangig/.  Ich werte dies als Sorge eines etablierten Vertreters des Medienmonopols vor der ungefilterten Demokratie durch das Internet.

Das Internet wird deswegen von der politischen Klasse als akute Bedrohung angesehen.  Man lese mal die apologetischen Ausführungen zum Internet bei Peter Boehringer in der Artikelserie bei www.goldseiten.de, z. B. die Befürchtungen in „Aufklärung reloaded:  Geben Sie-Gedankenfreiheit!“ http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/22/aufklaerung-reloaded-geben-sie-gedankenf#more137.

14.04.2010

Zu :  www.apfel-appell.de, www.glueckundstiefel.de

Eine besonders abartige Manipulationsmaschinerie unserer Beamten, d. h. insbesondere der Herren Klaus Wichert, Fritz Küsters, Klaus Hoppe, Frank Albrecht, Christian Schmidt ist der sog. Apfel-Appell.  Es handelt sich um eine private Homepage der Designerin Lara Alexandra Glück, die in ihrem Impressum weitestgehend die Gewährleistung ablehnt, vermutlich insbesondere auch für ihre Obstinformationen.  In ihrer weiteren Homepage www.glueckundstiefel.de bietet sie Designkonzepte u.a. im „öffentlichen Raum“ an, Referenz ist das Umweltamt Frankfurt am Main!  Ich fordere deswegen den Magistrat auf, im Amtsblatt zu veröffentlichen welche Summen der Apfel-Appell bisher gekostet hat und wieviel insbesondere Frau Glück bezahlt wurde!

Frau Glück referiert nach Art von Lieschen Müller über den Apfelanbau.  Es ist ganz offensichtlich beabsichtigt, nur den Schein einer Apfel-Aktivität dem Publikum vorzugaukeln.  Bis vor kurzem wurde noch mitgeteilt, daß erst noch eine Vermittlungsstelle für Interessenten der zu verpachtenden städtischen Streuobstwiesen zu schaffen ist, weil vermutlich gar keine Grundstücke zu Verfügung stehen.  Das dürfte so ähnlich sein wie vor einigen Jahren, als das Umweltamt in den Zeitungen anbot kostenlos Apfelsämlinge abzugeben.  Als ich und meine Frau dort anriefen, gab es gar keine Bäume zum Abgeben.  Um den Schlag gegen die Streuobstwiesen zu vervollständigen hat die Stadt nämlich aus Kostengründen die Baumschule am Lohrberg aufgegeben, jedenfalls für Apfelbäume.

Interessant ist auch die Desinformation bei dem Menüpunkt „Presse“.  Der günstige Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 06.01.2010 wurde vermutlich von Herrn Hoppe lanciert;  deswegen ist er auch direkt zugänglich, alle anderen Artikel kann man nur lesen, wenn man sich in den diversen Archiven der Zeitungen auf die Suche macht.  Man wollte also vermutlich einen Hinweis geben, hielt es aber doch für angetan, die Info nicht so breit zu treten.

Wieviel Obstbäume hat das Umweltamt mit soviel Propaganda und Kosten eigentlich dieses Jahr gepflanzt???  Die letzte veröffentlichte Aktion in der Homepage war am 26.03.2010 in Sossenheim, und zwar drei Obstbäume. Seitdem herrscht Funkstelle bei den Aktionen.  Ich jedenfalls habe 11 gepflanzt und sogar den heimischen „Sossenheimer Streifling“, den ich mit dem Ortslandwirt N. gemeinsam ausgesucht hatte.  Hat das Umweltamt auch soviel in ganz Frankfurt geschafft?  Wenn ich lese, Frau Glück hat mit einem „Dudelsackspieler“ für die drei Apfelbäume zum „Pflanztanz“ aufgerufen, dann frage ich mich, haben wir eigentlich nur Idioten in der Stadtverwaltung, und wie können wir uns eigentlich die Kosten für sie sparen?  (Bei Beamten ist das leider natürlich schwierig.)

Der folgende Kommentar wurde am 15.04.2010 auf dem Golseitenblog.com von www.goldseiten.de veröffentlicht:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/04/15/umerziehung-nicht-in-der-zweigeschlechtl

Kommentar from:  Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Ihre Kritik an den Grünen ist hundertprozentig Wasser auf meinen Mühlen. Ich frage mich häufig, ob ich unter Irren lebe. Es handelt sich meiner Meinung nach bei den Grünen um eine fürchterliche Mischpoke, für die man mit Fug und Recht sagen kann: Die Grünen sind unser Unglück. Ihre Anti-Diskriminierungs-Thesen sind mit der Freiheit des Privateigentums nicht zu vereinbaren. Wer als Unternehmer und autochthoner Deutscher einen Bewerber mit unverständlichem Vornamen nicht einstellen mag, soll dazu gezwungen werden! In Frankfurt am Main haben sie die Beamtenlaufbahn infiltriert, machen aber den autochthonen Deutschen nur Probleme. Als man in Frankfurt die Umweltplakette einführte, sagte der grüne Verkehrsdezernent Lutz Sikorski: Wer ein altes Auto hat, soll doch eben ein neues kaufen. Das sagt ein gut verdienender Beamter! Die Stadt Frankfurt selbst hat aber ihren eigenen Stinkern weiterhin die Plakette ausgestellt! Ihre Straßenreinigungssatzung 2005 brachte ca. 12000 Widersprüche und war darauf berechnet die kleinen, hauptsächlich autochthonen deutschen, Grundeigentümer zu belasten. Im Landschaftsschutzgebiet gehen sie erbarmungslos gegen die hauptsächlich autochthonen deutschen Grundeigentümer vor. Die Selbstversorgung der Deutschen muß von den Grünen unbedingt verhindert werden; denn es handelt sich um einen Freiheitsspielraum der den Grünen zutiefst verhaßt ist. Wie kann man eigentlich so unverschämt sein, nach staatlichen Sinekuren zu streben, aber der Bevölkerung nur Probleme bereiten??? Es ist also fürchterlich traurig und dürfte die Ursache sein, daß die Wahlbeteiligung in Frankfurt auf ca. 40 % gefallen ist! Genaue Angaben werden in der städtischen Homepage interessanterweise nicht bekanntgegeben. Wer sich mal für einige Einzelheiten interessiert, kann mal in meiner Homepage www.gruenguertel.kremser.info in der Suchfunktion unter „Konrad Lorenz“, „Nationalhaß“, „Cohn-Bendit“, „Koenigs“, „Wichert“ nachlesen, was hier in Frankfurt so alles abgeht.

15.04.10 @ 18:14