Selbstversorgung

17.02.2012

Zu:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9503-nur-gold-ist-geld-alles-andere-ist-kredit

# 108 Jürgen Kremser 17. Februar 2012 – 09:48 0

17.02.2012

Daß die westliche Politik nur auf Betrug aufbaut, nicht nur im Hinblick auf das Papiergeld, wird den meisten Menschen absolut klar werden, wenn ein ähnliches Versprechen, nämlich die Rentenzusage, kollabiert.  Denn die abhängig Beschäftigten (außer Beamten!!!) haben Zeit ihres Lebens riesige Summen eingezahlt, müssen aber notwendigerweise (fast) bis zu ihrem Tod arbeiten, weil für sie nichts zur Verfügung gestellt werden wird, entweder aus demographischen Gründen, die Produktion nach  China verlagert wurde oder durch die Geldentwertung.  Die Weltregierung kann aber diesmal die Menschen nicht täuschen, weil der biologische Abbau, was jeder an seinen Mitmenschen und sich selbst sieht, absolut unvermeidbar ist.  Daraus ergibt sich die Erkenntnis von Schopenhauer:  „Armut im Alter ist ein großes Unglück“, worüber sich die Menschen nolens volens diesmal nicht täuschen lassen werden.

Die einzige Möglichkeit die Weltegierung zu einem Wechsel des Papiergeldregimes zu zwingen, wäre die Arbeitsverweigerung bzw. aus der Arbeitsteilung auszusteigen, was allerdings für jeden von uns mit einem ungeheuren Wohlfahrtsverlust verbunden wäre.  Im übrigen ist der Mensch per se auf die Arbeitsteilung angewiesen:  Wie finanziert man ohne Arbeitsteilung den Zahnarzt, Medikamente usw.?

1990 bin ich deswegen auf den Gedanken verfallen neben einer Berufstätigkeit in der Arbeitsteilung parallel dazu eine Selbstversorgung aufzubauen.  So habe ich 29 veredelte Walnüsse und 8 veredelte Eßkastanien gepflanzt, Äpfel, Birnen usw.

Leider bin dadurch auf den entschiedenen Widerstand der Grünen in der Unteren Naturschutzubehörde gestoßen;  denn als die Bäume größer wurden, und ich sie einzäunen wollte, haben sie sich auf die Hinterfüße gestellt und mir zusammen mit dem Rechtsamt und dem Verwaltungsgericht eine Gemeinheit nach der anderen zugefügt.

Es geht ihnen also nicht, wie sie vorgeben, um das Interesse an alten Obstbäumen, sondern nur um die Produktion in der legalen Schattenwirtschaft durch Einzäunung zu verhindern und damit die Abhängigkeit des einzelnen zu erhöhen.  Damit sind sie als Komplizen von Dieben und Vandalen anzusehen, die sich vermutlich prinzipiell in einer Mundrauborganisation organiert haben:

http://www.mundraub.org/

Inzwischen scheint die Weltregierung ihren potentiellen Wohlfahrtsverlust erkannt zu haben, wenn ihre Schäfchen nicht 100prozentig abhängig in der Arbeitsteilung verbleiben und scheint angefangen zu haben die private Selbstversorgung nicht nur durch das Verbot der Einzäunung zu bekämpfen, sondern direkt auch durch das Verbot des Anbaus eigener Nahrungsmittel, vgl.:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/13/obst-und-gemuse-im-eigenen-garten-demnachst-genehmigungspflichtig/

http://www.deutschland.net/content/obst-und-gem%C3%BCse-im-eigenen-garten-demn%C3%A4chst-genehmigungspflichtig-das-wilde-gartenblog

„Neuseeland ist zwar weit weg, aber in einer globalisierten Welt kann das, was dort passiert, morgen schon Gesetzesvorlage in der EU sein. Deshalb ist höchste Wachsamkeit (und auch gern VORAUSEILENDER PROTEST!) angesagt: Auf Betreiben zahlreicher Lobbyverbände u.a. aus den USA (z.B. US FDA = Monsanto & Co.) wurde weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit (!) ein Gesetz verabschiedet, das den Anbau eigener Nahrungsmittel GENEHMIGUNGSPFLICHTIG macht!!!“

Dieses Gesetz in Neuseeland ist vermutlich ein Versuch der Weltregierung auszuloten wie dekadent die restlichen westlichen Staaten sind und inwieweit es gelingt ihre Schäfchen vollkommen in ihre Abhängigkeit zu bringen!  Mal sehn inwieweit sich die Menschen diesmal manipulieren lassen, daß sie wie die Schweine in den Mästereien glauben, sie würden nur so gut ernährt, weil sie einen so schönen Körper hätten.

07.02.2012

Aus:  http://www.hanjoheyer.de/Aktuelles46.html

17.12.2011

Lokale autarke Lebensmittelversorgung

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/todmorden-eine-stadt-dich-sich.html

Das werden die Mächtigen nicht lange tolerieren.

6.1.12: Dazu fand ich auf mein er Politik4.html – Seite:

24.9.2002: Aus der Anarchisten-Netzseite http://www.anarchie.de/main-94.html

Die Zerstörung der Autonomie, der Möglichkeit zur Selbstorganisation scheint mir die Grundlage jedes Systems des Ausbeutung und Unterdrückung zu sein.

05.01.2011

Aus:  http://jennyger.blog.de/2012/01/04/krisenvorsorge-keine-panik-12393455/

“Viele Menschen sind abhängig. Sie beziehen ihr Einkommen vom System und leben “von der Hand in den Mund”. Diese Menschen können keine Krisenvorsorge machen. Ob dies so gewollt ist oder ob es sich um einen Zufall handelt kann ich nicht sagen.”

Ich aber schon, denn es ist ganz klar, daß die Abhängigkeit systematisch gewollt ist und im Ernstfall dazu führen kann, daß viele Menschen umkommen werden.

Vor 20 Jahren habe ich angefangen Grundstücke zu kaufen und Bäume zu pflanzen (ca. 200!), einerseits für mein Alter als Nebenerwerb (29 veredelte Walnüsse und 8 veredelte Eßkastanien), andererseits wegen der Gesundheit und Selbstversorgung. Obwohl wir in unserem Staat angeblich soviel Freiheit haben, dürfen wir Grundstücke im Außenbereich nicht einzäunen, so daß alles geklaut wird und niemand pflanzen mag. Deswegen sind fast alle alten Obstbaumgrundstücke in Frankurt am Main verbrombeert. Die deutsche Selbstversorgung wird von den beamteten Grünen verhindert unter dem Deckmantel des Landschaftsschutzes, tatsächlich aber weil die Grünen verkappte Kommunisten sind.

Aus Steuermitteln finanzieren wir Beamte, die uns das Wasser abgraben und unsere Eigenvorsorge für den Ernstfall verhindern!!!

Die Grünen sitzen bei uns im Hessischen VGH, wo der Grüne Ruppert von Plottnitz sie dort hingehieft haben dürfte und schikanieren die Eigentümer nach Strich und Faden.

Ein einziger Beschluß des hessischen Richterrechts, das Einzäunungsverbot einer Schafsherde, wird als Argument angeführt, warum ich mich nicht gegen Diebe wehren soll. Diese gehirnverkleisterten Verwaltungsrichter setzen “die ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung” mit “der erwerbswirtschaftlichen Bodennutzung” gleich und verbieten damit die private genutzte Bodennutzung im Außenbereich.

Fazit: Die Beamten im Höheren Dienst werden bestens bezahlt, sind aber selbst meinstens faul, meinen im Ernstfall selbst keine Selbstversorgung zu brauchen und verhindern deswegen auch Aktivitäten der anderen.

18.12.2011

In:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1715

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/9089-dgb-will-reichensteuer

# 6 Jürgen Kremser 18. Dezember 2011 – 10:42 0
“DGB-Chef Sommer fordert Steuererhöhungen für Spitzenverdiener”, um überhaupt das Steuerkarussell wieder zum Laufen zu bringen. Als nächstes wird vermutlich wieder die Vermögenssteuer eingeführt, die es schon einmal bis 1997 gab:

http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensteuer

Schick von den Grünen trat sowieso dafür ein, die Staatsschulden auf diese Weise zu beenden, vgl. auch:

http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/35.html

Es ist wieder äußerst inkonsequent, einerseits den Grundbesitz zu besteuern, demnächst auch via Rundfunkabgabe für Wohneinheiten, aber die Nutzung durch Einzäunung zu verbieten und die Eigentümer deswegen zu pfänden. Vgl:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=3841

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=4288

Die Nationhaßvertreter, auch Ökofaschisten genannt, freuen sich nicht nicht nur, daß das deutsche Volk zum Aussterben gebracht wurde, sondern versuchen auch via Naturschutz die Selbstversorgung der wenigen noch nicht dekadenten und an ihrer Erhaltung interessierten Deutschen mit Pfändungen zu verhindern, vgl. auch

http://www.politaia.org/politik/deutschland/die-okofaschisten-auf-dem-weg-zur-macht-deutschland-muss-verschwinden-politaia-org/

Es gibt aber auch einige, die nicht mit der Masse der Leminge untergehen will, auf die es allerdings in einer Massendemokratie offensichtlich kein Anrecht gibt:  “Angst-vor-dem-Crash”

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1515174/Selbstversorger

17.12.2011

Aus:  http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/todmorden-eine-stadt-dich-sich.html

Todmorden – eine Stadt dich sich selbstversorgt

(Todmorden ist ein Stadtnamen, keine apokalyptische Beschreibung als Ursache der Selbstversorgung!)

Freitag, 16. Dezember 2011 , von Freeman um 12:05

“Leute, jeder der Einblick in das Finanzsystem hat weiss, die Gemeinschaftswährung jetzt noch zu retten ist fast unmöglich. Der Euro-Zug fährt immer schneller ins Verderben und wird bald entgleisen. Die Vereinbarung der 26 EU-Länder, die Merkel durchgedrückt hat, bringt nichts. Deshalb muss man sich spätestens jetzt auf schwere Zeiten vorbereiten. Am besten in einer Gemeinschaft. Deshalb möchte ich euch folgendes Beispiel zeigen, eine Stadt in England, die sich bei der Lebensmittelversorgung völlig autark gemacht hat. Im Notfall ist Nahrung das wichtigste.

Todmorden ist eine Kleinstadt auf der britischen Insel und liegt zwischen Yorkshire und Lancashire. In Eigeninitiative haben die Bürger jeden Fleck Erde mit Früchte und Gemüse bepflanzt. Nicht nur ihre eigenen Gärten, sondern auch öffentliche Grasflächen und triste Ecken, die nutzlos dalagen. Ihr Programm nennt sich “Incredible Edible”, was so viel wie “unglaublich essbar” heisst. Es ist einfach konzipiert, macht aber die Gemeinde unabhängig und zu Selbsversorgern. Etc.”

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Prof. Dr. Hans J. Bocker gibt Selbstversorgungs-Vorschläge im Rahmen der von ihm erwarteten Mega-Krise:

Überleben und Leben in der kommenden Mega-Krise (Teil 7)

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=18040

16.12.2011

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1515174/Selbstversorger—Angst-vor-dem-Crash

06.11.2011

http://www.propagandafront.de/188510/preppers-warum-bereiten-sich-millionen-von-menschen-fieberhaft-auf-den-weltuntergang-vor.html

23.07.2011

Vorschläge eines Lesers aus MMNEWS:

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/8225-teurer-oekostrom

+20 #1 Bernd1964 2011-07-22 01:21
Ich habe meinen Strombedarf zuhause in den letzten Jahren sehr stark reduzieren können. Dazu habe ich alle Energiesparlampen gegen LED-Lampen (nur 1,5 bis 10 Watt Verbrauch) ausgetauscht, sehe kein Fernsehen mehr (70 Watt Ersparnis pro Stunde am Abend), verwende nur noch Notebooks zum Surfen im Internet (nur 35 Watt pro Stunde), habe meinen Kühlschrank (ist ohne Tiefkühlfach) auf minimale Kühlstärke eingestellt und verwende zum Kochen nur eine Induktionskochplatte. Im Moment bezahle ich ca. 16 Euro für Strom im Monat.

Ich habe vor eines Tages meinen Strom vollständig selber herzustellen und mich von den Stromanbietern unabhängig zu machen. Hierfür habe ich mir eine erste kleine Solaranlage zusammengestellt. Allerdings würde ich meinen Strom am liebsten mithilfe eines Rossi-Reaktors (low energy nuclear reaction) herstellen können, den ich mir selber bauen möchte, sobald es dafür einen Bausatz gibt oder das Patent einsehbar ist. Ein 1,4 kW-Reaktor würde mir bestimmt dicke langen.

02.06.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7932-china-niere-gegen-ipad

#17 Jürgen Kremser 2011-06-02 15:12

Es handelt sich nicht wesentlich anders als Prostitution, was auch nur bedeutet, daß man seinen Körper zu etwas gegen Geld hergibt. Und Prostitution ist in der westlichen Wertegemeinschaft ein riesen Geschäft, bei dem Millionen von Jugendlichen verheizt und auf die schiefe Bahn gebracht werden.

Ursache davon ist, daß die Menschen alle auf Geld gepolt werden und nicht auf Werte.

Eine nicht-monetäre Betätigung, wie etwa Selbstversorgung, die unabhängig macht, wird nicht nur nicht propagiert, sondern erbittert bekämpft.

28.02.2011

Fokkos Selbstversorger.Forum:

http://selbstversorger-blog.over-blog.de/

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Ist das Prinzip Selbstversorgung falsch?

Beiliegend ein Artikel aus der „Zeit“, der die Stimmung vermittelt, daß viele Menschen das unbestimmte Gefühl haben sich vor einer kommenden Katastrophe schützen zu müssen:

http://www.zeit.de/2011/09/Aussteiger-Endzeitstimmung?page=1

Endzeitstimmung:   Rette sich, wer kann!

„Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, bereiten sich Menschen auf den nächsten, vielleicht endgültigen Finanzcrash vor: Sie legen Gärten an, horten Konserven und kaufen Bücher über Selbstversorgung. Alles Spinner und Verrückte?

Alles begann mit kleinen Signalen, Zeichen, die sich zu verdichten schienen. Da war der Nordic-Walking-Partner eines Verwandten. Er gestand auf einer ihrer abendlichen Touren durch den Vorort, dass er im Supermarkt, wann immer seine Frau nicht dabei sei, einige Konservendosen zusätzlich in den Wagen lege. Er habe Angst, dass ein zweiter Finanzcrash kommen werde, der so schlimm sei, dass die Supermärkte leer wären – und dass seine Frau ihn auslachen würde, wenn sie von seiner Angst erführe. Die Ware lagere er im Keller unter der Werkbank.

Kurz darauf wurde in einer Fernsehsendung der Vorsitzende einer Schrebergartenkolonie bei München interviewt. Er sagte, dass sein Verein Auswahlverfahren habe einführen müssen. Die Kandidaten seien Schwabinger Yuppies, also Menschen, für die das Wort »Parzelle« vor Kurzem noch ein Synonym für Spießerhölle war.

In Berlin kannte jemand eine Gruppe Cutter und Programmierer, Mitarbeiter eines Fernsehsenders, die einen ganzen Weiler in Brandenburg instand gesetzt hatten – als Wochenenddomizil, aber auch als Ort, an dem man im Notfall autark wäre. Einen Dieselgenerator hätten sie bereits angeschafft und einen Sicherheitsmann beim Sender (halb im Scherz) gefragt, ob er sie verteidigen würde.

Und dann gab es noch eine Osteopathin bei Nürnberg, die von einer Patientin wusste, einer sehr wohlhabenden Patientin, die ihre Garage mit Lebensmitteln vollgestellt habe. Die Reichen, sagte sie, seien ja bekanntermaßen immer besser informiert.

Eine Rundmail an Menschen in der Finanzwelt, mit der Frage, ob sie panische Banker kennen. Nach Tagen kam eine Rückmeldung, Betreffzeile: »Staatsbankrott«. »Um es gleich vorwegzunehmen«, stand da, »die meisten Leute in meinem direkten Umfeld haben den Glauben an Deutschland/Europa/eine bessere Zukunft verloren. Sie können sich nicht vorstellen, wie viele Banker in London sich Ackerland, Gold und Hard Assets zulegen und gleichzeitig hoffen, dass die jetzige Form der Geldvermehrung noch lange anhält. Doch jeder ist sich bewusst, dass wir in einer gekauften Zeit leben.« Er sei 35 Jahre alt, schrieb der Verfasser, und seit fünf Jahren in London im Investmentbanking tätig. »Vor vier Monaten habe ich mich mit Partnern selbstständig gemacht, in der Schweiz, nicht in D. – aus regulatorischen Gründen. Um auf Ihre Frage Bezug zu nehmen: Das Essen wurde bestellt und serviert, die Rechnung steht noch aus. Mit dieser Denkweise wissen wir, dass einiges an Turbulenzen auf uns zukommen wird.«

Dann war er weg. Aber der Gedanke blieb: dass es da draußen Menschen gibt, sogar Finanzmenschen, die sich auf ein Leben im ökonomischen Jenseits vorbereiten. …“

14.11.2010

Über die Selbstversorgung und warum ich meine in einem totalitär-faschistischen Staat zu leben

Die Menschen bedürfen verständlicherweise der Arbeitsteilung, doch sollte ihnen auch eine gewisse Privatautonomie zugestanden werden, die ihnen gestattet sich wenigstens partiell vom Staat unabhängig betätigen zu können.  Und dies ist die Selbstversorgung bzw. die subsistenzwirtschaftliche Arbeit, die von den Sozialisten als gesellschaftsfeindliches Einzelgängertum, von den Liberalen als Nationalismus angeprangert und bekämpft wird.  Den Beamten fehlt bei der Selbstversorgung die Einkommens- und Mehrwertsteuer, die Politikern und das mit ihnen verbundene Großkapital wollen die Selbstversorger jederzeit von der Scholle vertreiben bzw. enteignen, um durch Planungsänderungen ihrer Grundstücke Planungsgewinne erzielen zu können.

Ich wurde am 1. November 1946 in einer sehr schlechten wirtschaftlichen Situation geboren.  Viele Menschen hungerten und hamsterten, einige sind mehr oder weniger verhungert.  Meine Mutter Berta Kremser war durch die schlechte Ernährung nicht in der Lage mich zu stillen.  Deswegen mußte ich von den Ziegen meines Großvaters Martin Plank ernährt werden, der als Arbeitsloser ein Siedlungshaus des Reichsheimstättenwerks 1936 zugewiesen bekommen hatte:  Frankfurt-Hausen, An den Postwiesen 27.

Meine Eltern waren ausgebombt worden (Reifenbergerstraße 10).  Mein Großvater ging während der Fliegerangriffe nicht in den Bunker in Hausen, sondern baute sich ein Erdloch, um die Stabbrandbomben zu entfernen, die am Anfang des Krieges noch nicht explodierten.

Unsere Beamten haben im Ersten Weltkrieg sowie im Dritten Reich total versagt.  Da kann man doch nicht fordern, daß man sich in jeder Hinsicht auf sie verläßt.

Es ist deswegen sehr sinnvoll in einigen existenziellen Bereichen einen gewissen Individualismus zu pflegen.

Für einen Deutschen ist die gegebene existenzielle Betätigung nur die Bebauung der Scholle.  Aktienspekulationen lehne ich ab.  Das ist für mich jüdisches Gebaren, das mir fremd ist.  Andre Kostolany hat in seinen Lebenserinnerungen geschrieben, wer nicht dreimal in seinem Leben Pleite gegangen sei, wäre kein guter Spekulant.  Auf die dreimalige Pleite  kann ich verzichten, vor allen Dingen weil ich als Deutscher mich niemals ein einziges Mal wieder hochgearbeitet hätte.  Ich bin aber eigentlich ganz gut gefahren, indem ich noch nie in meinem Leben mich bei Spekulationen beteiligt habe und somit nie etwas gewonnen oder verloren habe.  Meine Arbeitsleistung allein hat für mich immer ausgereicht.

Ich finde es totalitär-faschistisch, daß uns Deutschen der Bezug zur Scholle verboten wird.  Denn das Verbot der Einzäunung eines Grundstücks ist doch de facto ein faschistisches Verbot.  Man darf in Deutschland nicht mehr von Zigeunern sprechen, sondern nur noch von Sinti und Roma.  Daß Juden Juden sind, darf man auch nicht sagen.  Und die Verwaltungsgerichte bekennen sich nicht dazu, daß ihnen die ästhetische Beeinträchtigung der Neider des Privateigentums durch einen Zaun  höherrangiger ist als die Privatautonomie und der Schutz des Eigentums vor Dieben und Vandalen.

Wir müssen auch von dem Materialismus wegkommen.  Wir denken nur noch als Geld in einer arbeitsteiligen Wirtschaft, vergessen aber dabei, daß es auch Erträge von Arbeit gibt, die nicht mit Geld verbunden sind, eben die Selbstversorgung.  Der Bezug zu Natur bei der Selbtversorgung ist das notwenige Pendant zur Arbeitsteilung.  Das paßt den Beamten natürlich nicht.  Sie halten es für inhumanen Individualismus, wenn man etwas nur für sich selbst tut.  Sie können nämlich bei der Selbstversorgung weder direkte noch indirekte Steuern erzielen.  Allerdings sind die Beamten damit direkt undemokratisch, weil sie die Privatautonomie ablehnen.

21.11.2010

Den Bilderbergern und Konsorten ist es ein Dorn im Auge, daß es noch Menschen gibt, die sich von ihrem Geld  unabhängig halten wollen.  Die Unabhängigkeit der Staaten und ihrer Bürger soll z. B. durch die Internationalisierung der Landwirtschaft unterwandert werden.  Diese Idee, die eigene Landwirtschaft aufzugeben, kam zuerst in Europa auf im 19. Jahrhundert, als der englische Premierminister Disraeli den Schutzzoll für die Landwirtschaft aufgab und damit die englische Landwirtschaft vor die Hunde gehen ließ.  Für Deutschland war das damals unerhört.  Man hätte nie die nationalen Lebensgrundlagen geopfert.  Für Großbritannien bedeutete dies allerdings, daß man total auf die Weltherrschaft der Meere angewiesen war, so daß die Briten die aufkommende Seemacht Deutschland erbittert bekämpften und sich Deutschland überall in den Weg stellten, so auch in der Bosnien-und der Marokko-Krise.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde an dem Projekt „Abschaffung der nationalen Unabhängigkeit durch Internationalisierung der Lebensmittelgrundlagen“ unentwegt weitergearbeitet.  Einerseits war es schon sehr verdächtig, daß die Nationalsozialisten durch die Unterstützung des „Nährstands“ nach nationaler Unabhängigkeit strebten, dann verwies man auf die Wohlstandsverluste, die durch Schutzzölle für die Landwirtschaft entstanden, auch durch die Gegenmaßnahmen der anderen Staaten (retaliation = Vergeltung), und die Staaten sowieso durch das Bilderberger-kontrollierte Erdöl abhängig waren.

Deswegen ist das Ziel der WHO und APAC auch die Internationalisierung der Landwirtschaft voranzutreiben.

Am besten hat sich meiner Meinung nach gegen die Bilderberger-Attacken Japan gehalten.  Die Japaner haben sich dagegen gewehrt, daß bei ihnen Parallelgesellschaften unter dem Deckmantel des Wohlstand durch eingeschleußte neue Arbeitskräfte aufgebaut wurden.  Sie haben auch entschlossen ihre Reisbauern verteidigt.  Aber jetzt bröckelt auch dort die Front.  Die landwirtschaftlichen Beschäftigten sind in Japan von 8,5 Mio. auf jetzt nur noch 2 Mio. gesunken und die wachsende Anzahl der arbeitslosen graduierten Studenten wird auch Japan nach dem derzeitigen APAC-Gipfel zwingen die Zölle zu senken.  Die Japaner sind so auf Gemüse verpicht, daß sie sogar in Restaurants auf Säulen mit Kunstlicht Salat ziehen!  (Sehe ich gerade um 4:30 Uhr in NHK.)

Und in diesem großen Plan der Bilderberger ist meine 2500-Euro-Streitwert-Einzäunung ein klitzekleines Mosaik.  Die Unabhängigkeit des einzelnen ist den Bilderbergern ein Dorn im Auge, also darf niemand mehr einzäunen, damit er 100prozentig von der Arbeitsteilung und den Bilderbergern abhängig ist.  Als Begründung wird die Ästhetik der Landwirtschaft herangezogen, die durch einen Zaun „verunstaltet“ wird und wichtiger ist als der Schutz des Eigentums gegen Diebstahl und Vandalismus.  Die Büttel der Bilderberger sind die Beamten und Richter, die auch unter den Nazis bestens funktionierten.

30.11.2010

Und die Probleme des sog. Klimawechsels, tatsächlich oder vorgetäuscht, werden jetzt jede individuelle Persönlichkeit in jeder Hinsicht auf eine schwere Probe stellen, gerade auch z. B. meine Selbstversorgung.

Die tatsächlichen Mächte im Hintergrund, seien es die Bilderberger oder der Jüdische Weltkongreß oder wer auch sonst immer es sei mag, wirken auf eine Sozialisierung der Menschenmassen hin, da die schiere Menge an Menschen ihrer Meinung nach eine Rationierung erfordert.

Wenn wir mit einem gewissen Unbehagen von Massentierhaltung erfahren, 40000 Schweine in einem großen Stall oder 50000 Hühner, dann sollten wir daran denken, daß wir, die wir unten stehen, von denen, die da oben stehen, möglicherweise gar nicht anders betrachtet werden als wir die Schweine ansehen.  Die Schweine sind domestiziert, genauso wie wir da unten.  Und die Schweine denken bestimmt auch:  Uns geht es gut, wir haben zu essen, es ist warm.  Und wenn sie dann in den Schlachthof gefahren werden, sind sie bestimmt überrascht, daß sie ihre gewohnte Umgebung verlassen müssen.

Ich meine deswegen, wir als Menschen, ich aber persönlich natürlich ganz besonders, sollten ihre Individualität bewahren und sich nicht zu domestizierten Tieren entwickeln lassen, sondern für ihre Freiheit kämpfen.