Diebstahl, Vandalismus

08.07.2011

Schreiben eines Lesers vom 07.07.2011 zum Diebstahl:

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1770

Herr Kremser,
mittlerweile kann ich voll und ganz Ihre Vorgehensweise verstehen.

Anfang dieser Woche war ich zur Pflege auf meinem Grundstück. Während ich auf der einen Seite des Grundstücks mich abrackerte, wurde ich zeitgleich an dem anderen Ende von vier Kopftuch tragenden Frauen beklaut. Jede mit einer Tüte in der Hand, haben diese angefangen meine Kirschbäume und Mirabellenbäume leer zu pflücken. Ich habe dieses Frauen auf frischer Tat erwischt. Daraufhin habe ich bei der Polizei angerufen, diese wäre allerdings erst in 2 Stunden vor Ort gewesen. Aus Zeitgründen konnte ich nicht solange warten, d. h. keine Anzeige.

Die Denkweise und Argumentation dieser Kopftuch tragenden Frauen hat mich sehr verärgert!! Es kamen so Sprüche wie:

1. Wenn du die Polizei anrufst, hole ich meinen Ehemann (Drohung).
2. Das Grundstück ist offen und daher frei zugänglich (obwohl klar ersichtlich, dass das Grundstück gepflegt und bearbeitet wird).
3. Das Obst fällst sowieso auf den Boden.
4. Das Obst wird von den Vögeln sowieso aufgegessen.

Beim Blick in den Kofferraum ( 5 Türer / alter Opel Vectra F-xx-xx) der Diebinnen, sah ich das dieser voll mit geklauten Rüben vom Nachbars Feld waren.

Innerlich bin ich wirklich verärgert, fühle mich wehrlos, hilflos, verarscht …..
Ich frage mich, was mit diesen Kopftuch tragenden Frauen in deren ihr Land passiert wäre? Hand ab? Kopf ab? gesteinigt? ……

Ich drücke Ihnen alle Daumen und vor allem wünsche ich Ihnen viel Durchhaltekraft!

23.05.2011

Heute folgender Kommenatar von mir in:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/7852-schaeuble-schockiert-ueber-us-behoerden-im-fall-dsk

#54 Jürgen Kremser 2011-05-23 09:09

Einbruchversuch in meiner Gartenhütte in Sossenheim! Folgenden roten Zettel fand ich gestern abend an dem Tor meines Gartens in der Verlängerung der Dottenfeldstraße:

Sonntag, den 22.05.2011

Eventuell wurde in Ihre Gartenhütte eingebrochen.

Um eine Strafanzeige fertigen zu können, melden Sie sich bitte beim 17. Revier, Höchst.

J. Krüger, POK

Te. 069/755-11700

17. Revier

Am 12.03.2011 habe ich in

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2092

von dem Diebstahl meiner Leiter erzählt  mit folgenden Worten:

„Ich habe festgestellt, daß meine Leiter, die seit Monaten an einem Obstbaum mit einem schweren Panzerschloß angeschlossen war, gestohlen worden ist.“ …

„An der zunehmenden Anzahl von Straftaten sind meiner Meinung nach auch einige Herren aus dem Staatssektor mitverantwortlich:

Der Verwaltungsrichter Fetzer, der Magistratsdirektor Christian Schmidt vom Rechtsamt der Stadt Frankfurt am Main, der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters. Diese drei Herren unterstützen indirekt den Feldfrevel, indem sie sich vehement gegen Einzäunungen stellen und damit den Diebstahl in einem partiellen Lebensbereich des Privateigentums ermöglichen bzw. tolerieren, der sich dann aber immer weiter in der Gesellschaft ausbreitet. Es gibt zahlreiche Menschen, die überall systematisch nach Diebstahlsmöglichkeiten Ausschau halten, und die Kriminellen können sich auf die Unterstützung dieser drei ehrenwerte beamtete Herren verlassen.

Da der Zustand unseres multikulturellen Staatswesens so beklagenswert ist, bleibt mir nichts anderes übrig als Mitglied eines Schützenvereins zu werden und die Jagd im Sossenheimer Unterfeld zu pachten. Die Waffe bekomme ich sogar geschenkt!“

Heute trifft sich übrigens um 20 Uhr die Jagdgenossenschaft in der Gaststätte Zum Taunus, wo ich mich als Genosse nach den Möglichkeiten erkundigen werde, die Jagd zu pachten.

Ich frage mich deswegen welcher Irre feige anonym in seinem Kommentar

#51 Rechtsprechung 2011-05-22 11:38

folgendes schreiben kann:  „ich schließe weder Hof noch Haus ab, jeder kann rein, auch wenn ich nicht da bin… hier herrscht kein Neid, keine Paranoia,“ … „Sie bleiben verwirrte Einzelgänger“.

Mich selbst belasten solche Irren nicht, ich bin auch nicht verbittert, sondern will nur post festum für die Nachwelt dokumentieren, warum es zum Untergang unseres Volkes gekommen ist, wie ich es schon in „Agonie einer absterbenden Staats namens Deutschland“

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1217

mit zahlreichen Unterpunkten dargestellt habe.

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Dazu erhielt ich zwei Kommentare:

#53 Grundbesitzer 2011-05-22 20:54

Wer über Eigentum verfügt hat das Recht dieses zu schützen.
Das ist ganz einfach.
Wer Diebstahl erlebt hat, am Grundstück oder Haus, muss sich schützen. So sieht es aus.
Da es Menschen, vorwiegend in den Verwaltungen gibt, denen dieses Thema nicht genehm, ist man Versucht die Brisanz herunterzuspiel en.
Einbrüche, Diebstahl, Morde, allgemein eine tiefe Unsicherheit. Die Zahl der Übergriffe von Ausländern auf Einwohner hat sprunghaft zugenommen.
Ich denke inzwischen, die Jagd auf Deutsche ist von”Oben” freigegeben worden.
Die Art wie Gerichte in Fällen von Übergriffen auf Deutsche urteilen, spricht eine eindeutige Sprache.

Wenn es darum geht dem Grundeigentum zu schaden ist die Verwaltung der BRD sich nicht zu schäbig. Hier sitzen die 68er Kommunisten. Das ist ein übles Pack von Hoch- und Landesverrätern !

Grundbesitz und gerade gepflegter Grundbesitz ist für Kriminelle ein Magnet.
Jetzt erklär mir mal einer weshalb Menschen sich nicht schützen sollten?
Zu welchem Zweck wurden Burgen und Verteidigungswe hre aller Art errichtet? So aus Spaß? Nein ,um sich zu schützen.
Der Schutz und die Unversehrtheit des Privateigentums , das ist es worauf es viele abgesehen haben.
Diese Erkenntnis zählt zum Grundwissen eines jeden Eigentümers.
Ein Zaun anzulegen muss selbstverständl ich sein.
Den Schweizern ist Waffenbesitz erlaubt. Die können sich im Notfall gegen ihre Verräter wehren. Die Deutschen sind wehrlos.

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Ein anderer Leser schrieb an mich direkt per Mail am 22.05.2011 :

Hi,

Ihre Empörung ist zu verstehen, ABER
ich würde nicht soviel schreiben.
Nur zielgerichtet an die richtigen Adressaten,
nicht an Idioten (die leider in einer Demokratie das sagen haben, weil sie
naturgemäß die Mehrheit sind!

In solchen Fällen helfen natürlich
-direkte Nennung der Personen
-Publikation

Es ist ganz klar, daß der Bürger sein Eigentum schützen darf.
Das muß ein Staat zulassen (wenn ich dort wohnen will)

Wenn das der überbezahlte Verwaltungsfuzzi ablehnt, hilft vielleicht
unterstützend:

-Dienstaufsichtsbeschwerden (währenddessen kann ein Beamter nicht
befördert werden)
-Gespräche mit Rechtsanwälten
-Gespräche mit Abgeodneten
-Klagen vor Gericht durch alle Instanzen bis Karlsruhe
-publizieren in seriösen Zeitungen (Leserbriefe in die FAZ …)

Was garantiert nicht hilft und nur Zeitverschwendung ist:
sich bei MMNews-Idioten über grüne und Kommunisten ausweinen!

Außerdem: Natur kann auch grausam sein:
man kann auf einem Grenzstreifen folgendes wachsen lassen:
Berberitzen & Brombeeren (wegen der schönen Stacheln)
Giftpflanzen
Brennesseln usw.

Und wenn alles nicht hilft: Grundstück verkaufen, Geld mitnehmen und
auswandern.
Natürlich nach sorgfältiger Vorbereitung.
Schweiz, Österreich, Kanada, Brasilien, Panama, Urugay …

Mit freundlichen Grüßen

xyz

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24.11.2010

Ein wesentlicher Aspekt meiner Seite „Agonie eines absterbenden Staates namens Deutschland“

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1217

wird jetzt auch die Seite „Diebstahl, Vandalismus“ sein.

Die Verkommenheit unseres Staates wird am Beispiel der Stadt Frankfurt wesentlich dadurch gekennzeichnet, daß die Stadtverwaltung meiner Meinung nach zum großen Teil von verkappten Kommunisten beherrscht wird (Umweltamt, Rechtsamt usw.), die gegenüber dem Großkapital buckeln, aber die kleinen Grundeigentümer wie mich mit gemeinen Methoden zu kujonieren trachten.

Und über die Verwaltungsrichter wie das Verwaltungsgericht Frankfurt sowie den Hessischen VGH habe ich als Motto meines Forums schon festgestellt, daß sie der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit sind.

Jeder, der sich wie ich über Unmoral aufregt, sollte wissen, daß diese beamteten Herrschaften für die allgemeine Unmoral unserer Zeit wesentlich Verantwortung tragen und daraus seine Schlußfolgerungen ziehen.  Denn der Erziehungseffekt für die Diebe, daß sie mit quasi behördlicher Genehmigung auf meinen Grundstücken und anderer Eigentümer unbestraft stehlen dürfen, übertragen sie natürlich auch auf andere Sparten des Eigentums.

Dann muß man allerdings auch hervorheben, daß der Ortsbeirat 16 der Stadt Frankfurt am Main, in dem vermutlich keine beamteten Politiker mitmischen, ein leuchtender Stern in der abgrundtiefen Verkommenheit unserer Beamtenpolitik ist.

Der Ortsberirat 16 hat in seiner Anregung AO 1195 vom 14.09.2010 folgendes festgestellt, was ich auszugsweise wiedergebe aus:

Diebstahl_OA_1195

„Obstanbaugebiete im Landschaftsschutzgebiet/Grüngürtel

Im Obstanbaugebiet Berger Hang bietet der Magistrat den Grundstückseigentümern kostenlos gelbe Bänder mit der Aufschrift „Das sind meine Äppel“ an. Das ist lächerlich. Da weiß dann auch jeder des Lesens nicht Kundige, wo was zu holen ist.

Die von Dieben angerichteten Schäden sind oft beträchtlich. Zweige, ja dicke Äste, werden abgebrochen, junge Bäume so beschädigt, dass sie absterben und ganze Grundstücke unverfroren abgeerntet.

Die derzeitige Handhabung der Grüngürtelsatzung kommt einer Quasi-Enteignung der Grundstückseigentümer gleich und konterkariert den Artikel 14 des Grundgesetzes: „Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.““

Damit sagt der Ortsberat 16 ganz offen, daß die Flatterbänder „lächerlich“ sind, wie ich es auch dem Verwaltungsgericht Frankfurt und dem Verwaltungsgerichtshof in kassel vergeblich vorgetragen habe.  Beide sahen nämlich in den Flatterbändern einen ausreichenden Schutz meines Eigentums vor Dieben.

Der VGH führt aus:

VGH_100929

„Ein Flatterband ist geeignet, Passanten in der freien Natur darauf hinzuweisen, dass die Streuobstwiese bewirtschaftet wird.  Dass ein Flatterband ein nicht so geeignetes Mittel darstellt, Dritte am Betreten des Grundstücks zu hindern, um Vandalismus zu betreiben oder Obst zu stehlen, ist unerheblich.  Denn auch die errichtete Einfriedung vermag keinen wirklichen Schutz vor Vandalismus und Diebstahl zu bieten, da sie unschwer überwunden werden kann. Besonders deutlich wird dies an dem vom Kläger geschilderten Vorfall, wonach Unbekannte mit einer Walze einen seiner Obstbäume beschädigt haben.“

Wie dumm und gemein die RichterInnen des VGH (Richterin am Hess. VGH Thürmer, Richter am Hess. VGH Prof. Dr. Fischer, Richterin am Hess. VGH Bohn) sind, kann man an folgendem erkennen:  Ein Dieb hatte im Landschaftsschutzgebiet eine Straßenwalze entwendet, einen Schaden von ca. 10000 Euro verursacht und dabei mehrer Obstbäume niedergewalzt, auch einen der meinigen.  Dieser Fall wird von den RichterInnen auf dieselbe Stufe gestellt wie das Überspringen eines Zauns durch einen Dieb, wobei ich dargelegt habe, daß ich durch einen Zaun keine Schäden hatte, wohl aber nach dem Versuch mit dem Flatterband.

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03.12.2010

Martin Luthers Kommentar:

Das siebte Gebot (2. Mose 20, 15):  Du sollst nicht stehlen.

Nach Deiner Person („Du sollst nicht töten.“) und Ehegemahl („Du sollst nicht ehebrechen.“) ist das zeitliche Gut („Du sollst nicht stehlen.“) das nächste.  Das will Gott auch gesichert wissen und hat geboten, daß niemand dem Nächsten das Seine abbricht oder verkürzt.  Denn stehlen heißt nichts anderes, als eines anderen Gut mit Unrecht an sich bringen.  Hierunter ist kurz zusammengefaßt jeder Vorteil mit Nachteil des Nächsten, in jedem Handel.

Dies ist nun ein sehr weitverbreitetes, gewöhnliches Laster, aber es wird so wenig beachtet und wahrgenommen, daß es alle Grenzen überschreitet, so daß, wo man sie alle am Galgen aufhängen wollte, die Diebe sind und doch nicht heißen wollen, die Welt bald wüst werden und es an beiden, Henkern und Galgen, fehlen müßte.  Denn, wie eben gesagt soll nicht das allein stehlen heißen, daß man Kassen und Taschen ausräumt, sondern es soll seine Geltung haben auf dem Markt, in allen Kram- und Fleischerläden, Wein- und Bierkellern, Werkstätten, und kurz, wo man hantiert, Geld für Ware oder Arbeit nimmt und gibt.

Da die Verwaltungsgerichte und das Rechtsamt der Stadt Frankfurt sowie dessen Umweltamt den Diebstahl nicht unterbinden und sich dadurch geradezu zu Komplizen der Diebe und Vandalen machen, kann man mit Fug und Rechts sagen:  Diese Behörden sind der Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit.

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