Ende der Freiheit = Sozialismus

28.01.2011

Aus:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1789

Die Sippenhaft dürfte in Deutschland heimlich weit verbreit sein.  Wer bei uns kein Idiot ist und seine Meinung sagt, ist prinzipiell gefährlich und  wird bestimmt auch heimlich notiert und an seinem Frotkommen gehindert:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/niki-vogt/rueckkehr-der-blockwarte-sind-kinder-massenhaft-verbrecher-.html;jsessionid=E56C0C6B8E01732D1A155E65E567CC9E

28.11.2010

Das Ende der Freiheit durch Sozialismus

Auch das Ende unserer Freiheit ist gekommen, wenn auch nicht für das Großkapital, so doch für die kleinen Leute.

Die Einschränkungen des Eigentums durch unser Grundgesetz (Art 14 GG) haben diese Wirkung nicht vollbracht, wohl aber die späteren zahlreichen Gesetze und Verordnungen, namentlich das Bundesnaturschutzgesetz und die Ländergesetze zum Naturschutz.   Diese Gesetze konnten von denjenigen, die einerseits das Deutsche Volk als Tätervolk für seine Vergangenheit bestrafen wollen, andererseits von Sozialisten zu politischen Zwecken gegen die individuelle Freiheit  mißbraucht  werden.  Ferner auch vom Großkapital.

Welche ideale freiheitliche Zustände bestanden in Deutschland doch noch vor dem Ersten Weltkrieg!

Werner Sombart beschreibt in „Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert“, 1913, S. 130 -131, die damalige Freiheit wie folgt:

„Das moderne Wirtschaftsrecht stellt ein System individueller Freiheitsrechte dar, womit gesagt sein soll, daß es die das willkürliche Verhalten, den freien Entschluß der einzelnen Wirtschaftssubjekte einengenden und beschränkenden Normen an die äußerste Peripherie der individuellen Interessensphäre gesetzt hat.“

Folgende Freiheitsrechte:

1.)  Die Freiheit der Erwerbes.

2.)  Die Freiheit kontraktiver Verbindungen.

3.)  Die Freiheit des Eigentums, sei es an Konsumtionsgütern, sei es an Produktionsmitteln, sei es Mobilien, sei es an Immobilien.  Den schroffsten Gegensaz würde eine sozialistische Wirtschaftsordnung bilden.  Die Freiheit des Eigentums enthält aber im einzelnen folgende Freiheitsrechte:

a)  Die Freiheit der Verwendung des Eigentums, die dem Eigentümer einer Sache die Ermächtigung gibt, diese so zu nützen, wie es seinen Wünschen entspricht;  das Eigentum ist mit keinerlei Pflichten behaftet.  Dieses bedeutet also im Leben vor allem, daß der Eigentümer einer Sache diese nach Belieben als Konsumtionsgut oder als Produktionsmittel anwenden kann:  daß ein Grundbesitzer sein Land als Park oder Rennplatz oder Jagdrevier statt als Ackerland verwenden darf, daß der Inhaber von städtischem Bauterrain nicht gezwungen werden kann, seinen Grundbesitz der Bebauung zu überlassen usw.

b)  Die Freiheit der Veräußerung.

c)  Die Freiheit der Verschuldung.

4.)  Die Freiheit der Vererbung.

5.)  Den Schutz der „wohlerworbenen“ Privatrechte immerdar.

Wie verkommen unsere Freiheitsrecht in den letzten 100 Jahren sind, kann man an dieser Aufzählung ermessen.

In meinem Forum ist das Grundeigentum von besonderem Interesse und die Frage ist, warum dort das Freiheitsrecht weitgehend abhanden gekommen ist.

Aus meiner Sicht hatte einerseits das Großkapital, vertreten durch die CDU und FDP, das Interesse daran das kleine Privateigentum zu entwerten, um es erforderlichenfalls mit Hilfe der Bürokratie („Beamten“) zu seinen Interessen enteignen zu lassen, und der SPD in Gemeinschaft mit den Grünen paßt die Freiheit des Grundeigentums nicht wegen ihres Sozialismus.

Und die Beamten stehen als Bürokraten in einem grundsätzlichen Widerspruch einerseits gegen die Freiheit, andererseits sind sie neidisch auf die Freiheit anderer wegen meistenteils verkrüppelter eigener Persönlichkeiten.