Geschichtsfälschungen bei Phoenix, Arte, 3sat, Radio

01.06.2013

Heute brachte ARTE mit “Die Ahnen der Queen” eine Sendung über den Prinzen Leopold von Sachen-Coburg-Gotha, den ersten König der Belgier.  Beim Tod der Königin Viktoria 1901  wurde von ihrem Enkel Kaiser Wilhelm II. gesagt, er habe seine Großmutter geliebt, aber die Engländer gehaßt.  Letzteres stimmt bestimmt nicht, vielmehr wird dem Kaiser hier verlogen ein Haß gegen England angedichtet, um ihm und den Deutschen einen Kriegsgrund für den 2. Weltkrieg in die Schuhe zu schieben.

28.10.2012

Heute brachte “Terra X” eine Sendung für die verlorene archäologische Ladung des Freiherrn Menu von Minutoli in der Elbmündung im März 1822:

http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/893f31cb-04ff-3cec-b768-ccdc04d351b6/20063061

An Manipulationen fällt folgendes auf:

a)  Die angeschwemmten Teile der  Ladung wurden in Hamburge versteigert.  Dabei wurde gesagt, diese habe heutzutage den Wert eines neuen Autos betragen.  Man vermied die Mitteilung, daß damals der Silbertaler im Deutschen Bund die Währungs war, so daß man nicht sagte, für wieviel Silber die Fundstücke ersteigert wurden.

b)  Minutoli ließ die wertvolle Fracht erst nach Triest bringen.  Dort wurde sie von einem 26jährigen Kapitän übernommen,  um sie nach Hamburg zu bringen.  Es wurde suggeriert, dieser habe einen Umweg über Livorno gemacht, vielleicht um dort Teile zu verkaufen.

Tatsächlich konnte aber der Kapitän nicht der direkten Weg von Sizilien an der Küste der Barbaresken (Barbarernstaaten) nach Spanien nehmen wegen der dortigen Piraterie.  (Die dortigen Korsaren honorierten nur die Flagge Großbritanniens, das die Korsaren nicht angriff, weil sie die Schiffe der anderen belästigten.)  Diese war damals so stark, daß sogar 1830 die Franzosen Algier eroberen mußten!  Man wollte also nicht zugeben, daß die Muselmanen damals mehr oder weniger nur vom Seeraub lebten!

c)  Über die Zwangsversteigerung gäbe es keine Unterlagen mehr wegen eines Brandes.  Man wollte nicht sagen, daß dies beim Angriff der Alliierten auf  Hamburg 1941 erfolgte als ca. 30000 Menschen lebendig verbrannten.

07.10.2012

Heute brachte Pro7 eine fürchterliche Fehldarstellung des Spartanerkönigs Leonidas, der bei Herodot Buch 7, Kapitel 204 ff. beschrieben wird und der mit Xerxes in der Schlacht bei Thermopylai kämpfte.  Leonidas dürfte nicht die Gesandten des Xerxes ermordet haben, nachdem sie die Totenschädel besiegter König vor ihm hingeworfen hatten.  Die Ephoren lebten auch nicht als alte Zauberer in einem Tempel auf einem schwierig zu erklimmenden Berg, und das Orakel, das ihm seine Tod, dann aber die Rettung Spartas voraussagte, wurde auch nicht von den Ephoren befragt, sonder von der Pythia in Delphi usw. usw.

15.09.2012

Gestern brachte Arte einen weiteren Teil der Sendung:  Morgenland und Abendland.  Es handelte sich um ein philo-türkische Sendung, die sehr oberflächlich die geschichtlichen Darstellungen brachte.  Die Greuel der Türken wurden nicht gebracht.  Es wurde ziemlich kalt von den europäischen “Machthabern” berichtet, die den (armen) Türken, ihrem Kapudan Pascha,  in der Seeschlacht von Lepanto eine Niederlage beibrachten, wobei sie tatsächlich Europa retteten! Absoluter Quatsch war, die Französische Revolution hätte sich auch in der Türkei ausgewirkt.  Diese brachte zwar in ihren Menschenrechten die “Befreiung” der Juden, wirkte sich aber in der Türkei nicht aus.  Tatsächlich gab es Intrigen zwischen dem Hof und den Janitscharen!

Nicht erwähnt wurde der Großwezir und Jude Don Joseph von Naxos, dessen Politik dazu führte, daß Zypern teilweise muslimisch ist:

Heinrich Graetz, Volkstümliche Geschichte der Juden, dritter Band, viertes Kapitel:  Die Juden in der Türkei und Don Joseph von Naxos:

Als die Juden aus Spanien vertrieben wurden, erlangten sie höchste Würden am türkischen Hof, so z. B.

Don Joseph von Naxos

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Nasi

so daß sie auch ihre Volksgenossen im Abendland kräftig unterstützen konnten.

08.09.2012

Heute brachte Arte die Sendung:  Morgenland und Abendland, 4. Teil, Großbritannien 2011.  “Das Goldene Zeitalter des Islam – Es wird der Einfluß arabischer Wissenschaftler auf europäische Gelehrte beschrieben, die in der Renaissance die Basis für die moderne Welt von heute legten.”

Die politische Absicht war zu zeigen, daß Europa auf der arabischen Kultur fußt, wobei Averroes und die hohe Wissenschaft in Cordoba ganz Europa befruchtet hätten.  (Die Schriften des Averroes sind fast nur in hebräisch und lateinisch überliefert worden!)  Die Darstellung verfolgte eine synkretistische Vermischung zwischen Christentum und Islam in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit, wie es eigentliche nur ein jüdischer außenstehender Propagandist sehen kann.  Es wurde folgender Kunstgriff benutzt:  Wenn früher ein persischer Astronom eine dem Kopernikus ähnliche Planetenbewegung festgestellt hatte, so sprach man von einem  Muslim, nur nebenbei einem Perser, bei dem Parallelfall in Florenz dann beim Gegenstück als Europäer, statt einem Italiener.   Es wurden also zahlreiche muslimische Genies unterschiedlicher Nationalität den europäisch christlichen gegenüber- oder vorausgestellt, während doch das muslimische oder christliche gar nicht   die vorherrschende Eigenschaft dieser Genies waren.

Bisher war mir nur bekannt, daß der Humanismus in Italien beflügelt wurde durch den Exodus zahlreicher Byzanthiner, die mit der muslimischen Eroberung von Byzanz rechneten und die Stadt mit vielen  Büchern verließen.

06.08.2012

Heute brachte ZDFInfo eine Sendung zu  Friedrich II. , dem Staufer.  Der Diabolos-ZDFInfo arbeitet an einer  Divide-et-Impera-Zersetzung Deutschlands  in Christen und Muslime.  Friedrich II. kam deswegen sehr gut dabei weg, weil er sich für einen Synkretismus zwischen Christen und Muslime eignet, was dann zusätzlich vom ZDFInfo übertrieben dargestellt wurde.  Da Mohammed ca. 14 Frauen hatte, wurden auch die sexuellen Leidenschaften des Staufers plastisch mit nackten Frauen dargestellt inkl. Geschlechtsverkehr.  Alles was uns an dem Staufer so naturwissenschaftlich modern und empirisch erscheint, wurde als Frucht muslimischer Wissenschaft dargestellt und auf die Mohammedaner projiziert.

23.05.2012

In den letzten Tagen gab es ziemlich viel Sendungen in Phoenix über Napoleon I.  Dabei wurde unterschlagen, daß höchtswahrscheinlich Napoleon eine Kreatur der Illuminaten war, vgl. Geschichte der Deutschen, Karl Adolf Menzel, 1855.  Napoleon kam ziemlich gut weg dabei, vermutlich weil er den großen Sanhedrin 1806 in Paris einberufen hat:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Pasquier_Sanhedrin_1806.pdf

Die Preußen kamen schlecht weg, weil sie erstens Napoeon angriffen und zweitens bei Jena und Auerstädt verloren.  Völlig unterschlagen wurde dabei, daß die Preußem den Krieg vermeiden wollten und deswegen zuvor Österreich nicht unterstützten, aber sich dann doch genötigt sahen, als Napoleon die Neutralität der fränkischen Fürstentümer verletzte.

Der Rußlandkrieg Napoleons hätte einige zehntausende Deutsche gekostet.  Da schätze ich eher 200000;  denn Napoleon berühmte sich selbst Metternich gegenüber, daß ihm die Grand Armee nur wenige französische Soldaten gekostet hätte, und zwar hauptsächlich Deutsche, was den Metternich als Deutschen dann doch ärgerte.

05.05.2012

Typisch für das Totschweigen des diabolos-Rundfunks (diabolos = Teufel & Verleumdung)

http://de.wikipedia.org/wiki/Teufel

war heute, daß der ernste und verantwortungsvolle Protest der Bürger  in Stuttgart gegen den ESM von ihm ignoriert wurde.

Seit Wochen sorgen sich zahlreiche Bürger um die Zukunft des Staates durch einen weiteren Versailler Vertrag wegen  unserer finanziellen Überforderung, so etwa Peter Boehringer:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/03/high-noon-am-5-mai-die-letzte-chance-der

oder die schemenhafte Jenny

http://jennyger.blog.de/2012/05/02/das-europa-der-stachelschweine-13612362/

Der diabolos-Rundfunk hat jedoch über diese Demo nicht zuvor informiert und auch jetzt im Nachhinein nicht.  Bei den Nachrichten um 17 Uhr berichtete der Kultursender der Schwaben SWR2 (Petra Weinberger) nur von dem Gauck-Besuch in den Niederlanden sowie der Demo des Hebammenverbands in Heidelberg.  So substituiert der diabolos-Rundfunk Existenzprobleme des deutschen Volks durch eher zweitrangige Themen und zeigt dadurch, daß er dies immer so täte und schon deswegen seine bisherige hohe finanzielle Vergütung nicht verdient hat.

http://www.grundeigentum.net/?page_id=86

03.05.2012

Heute brachte 3SAT eine Sendung über das mechanische Töten von Menschen durch Roboter bzw.  Drohnen, heutzutage euphemistisch “eliminieren” genannt,  hergestellt in den USA, Israel und der BRD.

Da es sich um ein äußerst  unmenschliches, gefühlloses, kalt-intellektuell berechnendes  Verhalten der westlichen Wertegemeinschaft handelt, mußte anschließend der Haus- und Hofphilosoph von 3SAT Gert Scobel wieder auf die “Nazis” eindreschen, um den Nachweis zu führen, daß  sich auch diese inhuman verhalten hätten, indem sie ihren Soldaten die Droge Pervitin gaben.

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/162187/index.html

Damit sollte wohl dargelegt werden, daß die deutsche Wehrmacht bei ihren Siegen unter Drogeneinfluß stand, so ähnlich wie die Kämpfer des Alten vom Berge durch Haschisch, die als Assassinen gleichbedeutend mit Mördern galten und sich in den meinsten europäischen Sprachen als assassin, assassino erhalten haben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Assassinen

Wer wie Scobel politische Kampfbegriffe wie “Nazi” verwendet, ist kein vorurteilsfreier, objektiver Philosoph, er mag es noch so sehr affektieren!!!

10.04.2012

Heute brachte ZDFInfo “Dschihad für den Kaiser” und läßt schon in der Überschrift erkennen, daß es sich um kompletten Unsinn handelt.  Bei der Sendung handelt es sich um verschiedene Mitschnitte, wie etwa auch den Angriff des Mahdi auf General Lord Gordon von Khartum.  Den Dschihad der Araber gegen ihren Oberherrn in Instanbul, den Pandischah,  hat Lawrence von Arabien organisiert, wobei er sie so begtrogen hat, daß sie es vermutlich bis heute bereuen.

01.04.2012

Heute habe ich den Film “Odysseus” mit Kirk Douglas bei Arte gesehen.  Es handelt sich zwar nicht um eine Fälschung von Arte, zeigt aber doch welche Fälschungen Hollywood aus einer der lehrreichsten griechischen Erzählungen gemacht hat.

Nur zu dem Zyklopen Polyphem folgendes:

Bei Homer bringt Odysseus Wein aus dem Schiff als Gastgeschenk in seine Höhle.
Hollywood läßt Polyphem die Trauben ernten, und die Griechen stampfen sie mit ihren Füßen, woraus sofort Wein wird.
Die tiefsinnige List des Namens Odysseus als “Niemand” oder “Keiner” wird nicht erwähnt.
Die Episode des Gesprächs Polyphem mit seinem Leithammel wird nicht erwähnt,  auch nicht das Verstecken der Griechen unter den Schafen.  Statt dessen öffnet bei Hollywood Polyphem in einem Anfall von Schmerz und Wahnsinn die Höhle und läßt so die Griechen mit seinen Schafen entkommen.

Insgesamt ist also der Film nicht nur falsch, sondern auch kontraproduktiv, weil dadurch der Masse der Menschen ganz falsche Vorstellungen von der Dichtung Homers vermittelt wird.

31.03.2012

Heute brachte Phoenix mehrfach Berichte über die katholische Kirche, wobei ich mich frage, warum sich der diabolos-Rundfunk in die Interna der christlichen Kirchen einmischt.

Bei einem Bericht nachmittags über Petrus in Rom fiel ganz nebenbei, Jesus sei eventuell mit Maria Magdalena verheiratet gewesen.  Abends kam dann eine antikatholische Schlagzeile nach der anderen.  Besonders anrüchig ist dem diabolos-Rundfunk Josemaría Escrivá, der Gründer des Opus dei,

http://de.wikipedia.org/wiki/Opus_Dei

Opus dei wird als Geheimloge mit weitreichendem Einfluß apostrophiert, dabei sind Geheimlogen das normalste in den westlichen Demokratien und bedürfen deswegen zu ihrem Gegenkampf auch Geheimlogen.  Wichtig wäre allerdings heutzutage eine Darstellung des Konzepts der Bilderberger.  Die längst unwirksame Inquisition wurde wieder aus der Klamottenkiste der Geschichte hervorgeholt.  Damals nannte man die heutige Staatsanwaltschaft Inquisition, die ihre Opfer allerdings nicht totschwiegen, so wie heute den Horst Mahler.

Es paßt mir nicht, daß Juden sich über das Christentum äußern, weil sie dieses in ihren heiligen Schriften verspotten:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

“Dr. Erich Bischoff legt in seinem Thalmud-Katechismus dar, daß Jesus als jüdischer Ketzer in diesem durchaus schlecht wegkommt.  “Der Thalmud kennt das “Evangelium” sehr wohl, und wenn er es auch spöttisch “Avon gilajon” (Rand des Unheils) nennt, so sind die Thalmudisten doch vielfach stark von christlichen Ansichten beeinflußt worden.” … “Ausführlich findet der Leser in H. Laible’s Schrift “Jesus im Thalmud” (Berlin 1891).  Hier sei nur erwähnt, daß die Thalmudisten (in den von der Zensur getilgten Stellen) Jesus “Jeschu” nennen [Abkürzung für:  Jimmach schemo wesichro = Sein Name und Andenken vergehe!], ihn als “ben Stada” (Sohn eines Stadaios = Feldsoldaten), “ben Pandira” (ursprünglich wohl:  “hyios ponerias” oder porneias, Sohn der Bosheit oder der Hurerei) und “Bileam” bezeichnen und von Maria im Ehebruch (mit einem der Brautführer) erzeugt sein lassen.  Er habe Zauberei und Götzendienst getrieben, … nun sei er in der Hölle in siedendem Kot befindlich.”

20.03.2012

Umstrittenes Zitat von Ahmadinedschad – Der iranische Schlüsselsatz

http://www.sueddeutsche.de/kultur/umstrittenes-zitat-von-ahmadinedschad-der-iranische-schluesselsatz-1.287333

Ahmadinedschad hat 2005 nicht gesagt, Israel müsse von der Landkarte ausradiert werden, insbesondere hat er nicht gesagt die dortigen Juden müßten physisch getötet werden, sondern nur:  “Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden.” Oder, weniger blumig ausgedrückt: “Das Besatzerregime muss Geschichte werden.” Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden.

Obwohl dieser obige Artikel der Süddeutschen vom 26.03.2008 ist, wird das Zitat seit 4 Jahren falsch wiedergegeben!

13.03.2012

Heute brachte Phoenix ein “Dokumentation” über Duelle zwischen Politikern beim Kampf um die Macht:  Helmut Kohl und Wolfgang Schäuble.  Helmut Kohl wollte einfach nicht weichen, als er alt wurde und seine Popularität anfing zu schwinden.  Insofern erinnerte die Geschichte an Adenauer und Erhard.

Interessant ist nur, daß Phoenix das Verfahren der möglicherweise uneidlichen Falschaussage von Schäuble nicht erwähnte im Zusammenhang beim Empfang von 100.000 DM in bar vom Waffenlobbyist Schreiber:

“Im Juni 2000 erstattete Schreiber im Zusammenhang mit der Spende Strafanzeige gegen Schäuble wegen Meineids. Das Ermittlungsverfahren gegen Schäuble wegen uneidlicher Falschaussage wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keine hinreichende Tatverdacht für eine Anklage feststellen.”

http://de.wikipedia.org/wiki/CDU-Spendenaff%C3%A4re

Die Staatsanwaltschaft, die derzeit einen Menschen wegen einer Meinungsäußerung lebenslänglich ins Zuchthaus brachte, stellte im Falle der nie aufgetauchten und geklärten 100.000 DM gegen Schäuble das Verfahren ein.  Vermutlich ist auch die Staatsanwaltschaft ein amerikanischer Wurmfortsatz genauso wie der Rundfunk!

Wolfgang Schäuble (aus Wikipedia)

“Am 16. Februar 2000 erklärte Schäuble, als Partei- und Fraktionsvorsitzender nicht mehr zu kandidieren. Friedrich Merz wurde daraufhin zum neuen Fraktionsvorsitzenden, Angela Merkel zur neuen Parteivorsitzenden gewählt. Schäuble blieb jedoch Mitglied des CDU-Präsidiums.

Zuvor hatte Schäuble am 10. Januar 2000 eingeräumt, vom Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende über 100.000 DM für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab Schäuble ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht.

Schäuble behauptete, dass er das Geld in einem Briefumschlag von Schreiber in seinem Bonner Büro persönlich empfangen habe. Diesen Umschlag habe er „ungeöffnet und unverändert“ an Brigitte Baumeister weitergeleitet; später habe er erfahren, dass die Spende nicht „ordnungsgemäß behandelt worden“ sei. Nachdem ihm die Ermittlungen gegen Schreiber bekannt geworden seien, habe er die Schatzmeisterin Baumeister um eine Quittung für die Spende gebeten, damit nicht irgendwer später „auf dumme Gedanken“ kommen könne.

Die damalige CDU-Schatzmeisterin Brigitte Baumeister widersprach während der Untersuchungen zur CDU-Spendenaffäre der Version Schäubles bezüglich des Verbleibs der getätigten 100.000 DM-Spende des Waffenlobbyisten. Baumeister sagte, sie habe einen Umschlag bei Schreiber abgeholt und diesen bei Schäuble abgeliefert; später habe sie das fragliche Geld (die 100.000 DM) von Schäuble erhalten.

Dieses Geld tauchte in keinem Rechenschaftsbericht der CDU auf. Auch erhielt Schreiber für die Geldzahlung keine Spendenquittung. Am 13. April 2000 erklärte Schäuble vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss zur CDU-Parteispendenaffäre, die CDU-Führung und die Bundesregierung unter Helmut Kohl seien nicht bestechlich gewesen. Im Juni 2000 erstattete Schreiber im Zusammenhang mit der Spende Strafanzeige gegen Schäuble wegen Meineids. Das Ermittlungsverfahren gegen Schäuble wegen uneidlicher Falschaussage wurde eingestellt, ebenso wie die Ermittlungen gegen Brigitte Baumeister. Die Berliner Staatsanwaltschaft konnte keine hinreichende Tatverdacht für eine Anklage feststellen.

Nach den damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft sei davon auszugehen, dass die 100.000 DM nur einmal gespendet wurden. Spekuliert worden war über die Frage, ob es womöglich zwei Mal 100.000 DM von Schreiber gegeben hatte: einmal als „unverfängliche“ Wahlkampf-Spende für die CDU, ein anderes Mal möglicherweise „unter der Hand“ als Bestechungsgeld für ein Rüstungsprojekt.

Unklar ist ferner, wo die 100.000 DM verblieben sind. Nach Aussagen des damaligen CDU-Wirtschaftsprüfers Horst Weyrauch habe dieser die 100.000 DM von Baumeisters Büroleiter Jürgen Schornack erhalten. Dieses Geld habe er – Weyrauch – dann dem ehemaligen Schatzmeister Walther Leisler Kiep übergeben, der das Geld in seine Jackentasche gesteckt haben soll. Das Geld sei schließlich über ein Konto von Kiep auf Konten der Bundesgeschäftsstelle der CDU geflossen, was Kiep bestritt.”

10.03.2012

Heute brachte Arte eine Sendung über den französischen Festungsbaumeister Vauban, der an zahlreichen Kriegen Ludwigs XIV. teilgenommen hat.  Während seine Arbeiten in Maastricht, Dünkirchen, Brüssel, Mons ausführlich gezeigt wurden, fehlte gerade für die deutsche Geschichte der wichtige Diebstahl Straßburgs am 30. September 1681, das dann durch den Frieden von  Ryswijk für das Deutsche Reich verloren ging.  Ludwigs Reunionspolitik wurde so erwähnt, daß sie nur für Eingeweihte verständlich war, weil man offensichtlich  das den Deutschen angetane Unrecht nicht thematisieren wollte.  Nachdem Talleyrand auf dem Wiener Kongress den Zaren wegen dem Elsaß bezirzt hatte, schrieb anschließend Friedrich Rückert wehmütig sein Gedicht über die Straßburger Tanne!

14.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9477-dresden-warum

# 9 Jürgen Kremser 14. Februar 2012 – 09:26 + 34
Der Bombenterror der Alliierten stand im Widerspruch zum Haager Kriegsrecht und wurde immer nur politisch korrekt aufgearbeitet. Während die an den Deutschen verübten Opfer von den Statthaltern Amerikas im öffentlichen Rundfunk immer nach unten korrigiert wurden, wurden die von Deutschen verübten Opfer amtlich und strafrechtlich als Maxime der Staatsraison festgestellt, so ähnlich wie die Heilige Dreifaltigkeit oder die Jungfrauengeburt bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Erich Schwinge ist gegen den Bombenterror intellektuell vorgegangen und wurde zum Märtyrer so ähnlich wie jemand, der jetzt noch im Gefängnis sitzt, und sich so ähnlich für sein Volk opferte wie Jesus.
# 105 Norbert Knobloch 14. Februar 2012 – 15:09 + 9
@ # 9 Jürgen KremserSie meinen Horst Mahler?

Man sollte ihn nicht mit Jesus vergleichen, aber er ist ein Held.

# 197 Jürgen Kremser 16. Februar 2012 – 08:51 0
Ihre Frage habe ich aufgenommen in
http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1905Auch Jesus sprach häufig aus Vorsicht nur in Gleichnissen, z. B. in Matthäus 13,12: “Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch genommen, was er hat.” D. h. es versteht sowieso nur derjenige, dem es gegeben ist!

12.02.2012

Heute brachte das ZDF in “Terra X” mit dem Titel “Expedition in die Wüste” einen Bericht über Johann Ludwig Burckhardt.  Dieser entstammte einem Patriziergeschlecht von Basel und entdeckte im Jahre 1812 Petra, die Stadt der Nabatäer:

http://www.propylaeum.de/?id=575

Johann Ludwig Burckhardt (1784-1817)

“Johann Ludwig Burckhardt, oder auch Jean Louis Burckhardt, wurde als achtes Kind einer angesehenen Basler Familie am 24. November 1784 in Lausanne geboren. Nachdem sein Vater während der Französischen Revolution aus der Schweiz nach Deutschland floh, studierte Burckhardt an den Universitäten Leipzig und Göttingen. Er kehrte 1805 nach Basel zurück, wo er jedoch aufgrund seiner antifranzösischen Haltung keine Zukunftsperspektiven hatte. Da er auf dem europäischen Festland kein Land finden konnte, das nicht unter der Herrschaft Frankreichs stand oder mit Frankreich verbunden war, entschied er sich dazu, nach London zu gehen. Mit Empfehlungsschreiben an Joseph Banks, den Präsidenten Royal Society, u.a. von Johann Friedrich Blumenbachs, einem deutschen Zoologen und Anthropologen, reiste er 1806 nach London. Als die Royal Society mit den Planungen für eine Expedition nach Nordafrika begann, signalisierte Burckhardt sein Interesse an dieser Forschungsreise teilzunehmen. Sein Angebot wurde angenommen und Burckhardt bereitete sich intensiv auf diese Reise vor. Er studierte die arabische Sprache, ließ sich einen Bart wachsen, trug orientalische Kleidung etc. Außerdem härtete er sich durch lange Fußmärsche ab. Burckhardt wurde beauftragt, zunächst in Syrien in einer der traditionellen Schulen die arabische Sprache zu erlernen. Nachdem er zwei Jahre in Syrien war, erhielt er den Auftrag nach Kairo zu gehen, von wo aus er seine weiteren Reisen startete.

Burckhardt entdeckte unter anderem in der nubischen Wüste den versunkenen Tempel von Abu Simbel wieder.

Er unternahm Reisen nach Dschidda und Mekka. Aus europäischer Perspektive fand er die Stadt Petra wieder. Während seiner Reisen erkrankte er mindestens zwei Mal an der Ruhr. Infolge dieser Erkrankung starb er am 15. Oktober 1817 in Kairo. Auf seinem Wunsch wurde er unter arabischen Namen auf einem muslimischen Friedhof begraben. Seine Schriften vermachte er der Bibliothek der University of Cambridge.”

Er ließ sich beschneiden, um nicht als Ungläubiger erkannt zu werden, konvertierte zum Islam und besuchte im September/Oktober 1814 zu einer Pilgerreise Mekka .  Am 4. Oktober 1817 wurde er von der Ruhr ergriffen, der er am 17. Oktober 1817 erlag.

Das Fernsehen bringt uns nun nach Max von Oppenheim den zweiten Abenteurer deutscher Sprache, der seinen Schwerpunkt in Kairo hatte.  (Max von Oppenheim hat dort sogar zu seiner Befriedigung eine Ägypterin geheiratet!)  Offensichtlich wollte das Fernsehen uns eine gelungene christlich-muslimische Symbiose vorstellen, die allerdings nicht überzeugend ist:  Ein Schweizer Abenteurer  arbeitet als Spion Großbritanniens und arbeitet sich in Cambridge in die arabische Sprache ein.  (Auch Lawrence von Arabien beherrschte diese Sprache!)  Um sich in diesem Kulturkreis unerkannt bewegen zu können, wird er Muslim inkl. Beschneidung zur Durchführung dieses Auftrags.  Dabei besucht er aus wissenschaftlichen Gründen Mekka, das für Ungläubige anderweitig mit Todesstrafe belegt ist.  Die Mohammedaner sind begeistert von diesem christlichen Konvertiten und halten ihn hoch in Ehren, so daß sein Grab noch heute besteht, und er wird uns vom Fernsehen  als gelungene Symbiose zwischen Christentun und Islam verkauft!

Nebenbei ganz interessant ist noch folgendes:  Er erhielt immer Geld von dem britischen Konsul in Aleppo bzw. Kairo von der African Association aus London.  Einmal kam das Geld zu spät, so daß er an der Karawane an den Niger bzw. nach Timbuktu nicht teilnehmen konnte.  Es wurden jedoch nie Gold- oder Silbermünzen gezeigt, vermutlich weil man den heutigen Zeitgenossen nicht zeigen wollte, daß es einmal eine Zeit gab, in der man statt Papiergeld gemünztes Edelmetall als Zirkulationsmittel benutzte.

Seine Reisebeschreibungen wurden zwischen 1820 bis 1835 in Jena und Weimar gedruckt.

07.02.2012

Heute brachte 3 SAT einen Bericht über Luther:  “Luther – Kampf mit dem Teufel”.  Diese Sendung kann man ausnahmsweise als relativ ehrlich und nicht als Geschichtsfälschung ansehen.  Zu Wort kamen auch Margot Käßmann, Jürgen Fliege und der Reporter Hahne.

05.02.2012

Heute brachte 3 SAT einen Bericht über die Kapverden “Cidade Velha”.  Dabei behauptete die Redakteurin allen Ernstes die (katholische) Kirche hätte gute Geschäfte mit den Sklaven gemacht.  Die Stadt wurde u. a. von französischen Piraten niedergebrannt,  vielleicht waren das dieselben Hugenotten, die die ca. 30 Jesuiten umbrachten, die bei dem Monteverde in Tazacorte auf La Palma lebten, bevor sie in See stachen.

25.12.2011

Heute brachte Arte eine amerikanische “Künstler-Biographie” aus dem Jahre 1984 “Amadeus” Mozart.  Die Geschichte Mozarts rankte sich um die (erfundene) Erzählung des Antonio Salieri (19.08.1750 Legnano – 09.05.1825 Wien), der zeitgleich mit Mozart in Wien lebte, zuweilen allerdings auch in Paris.   Diese Geschichte kommt mir sehr dubios vor.  Ich wollte, ich könnte sie einmal vergleichen mit Salieris Biographie von J. von Kosel, Wien 1827.

Salieri sei ein Hagestolz gewesen, der seine Musik habe Gott widmen wollen.  Da aber Mozart ein von Gott genial begabter Mensch gewesen sei, der jedoch bezüglich Frauen eine Art von Lustmolch war, der eine Opernsängerin, die er, Salieri, nie angefaßt habe, während Mozart sie entweihte, habe Mozart Salieri zwar in der Musik  übertroffen, Salieri an Gott aber deshalb so gezweifelt, daß er sein Kruzifix, vor dem er sonst immer komponierte,  in das Feuer warf und Mozart haßte.

Allerdings konnte ich in meinen Lexika keinen Hinweis auf dieses Motiv finden, so daß es leicht möglich ist, daß die Amerikaner ihre ansonsten nicht geringe pornographische Phantasie auch auf Mozart übertragen haben.

21.12.2011

Heute brachte Arte “Nicolas Sarkozy, ein Portrait”.

http://videos.arte.tv/de/videos/nicolas_sarkozy_ein_portrait-6273024.html

Die Unterschiede zwischen der kühlen Merkel aus der Uckermark und dem quirrligen Sarkozy wurden ganz gut dargestellt;  denn Merkel dürfte es hassen, wenn man sie anfaßt.   Allerdings war die politische Meinungsbildung über ihn arg einseitig,  möglicherweise weil die zur Sprache gekommenen Journalisten überwiegend Angehörige des auserwählten Volks gewesen sein dürften: Stephan Merseburger von ARD, von der New York Times Erlanger usw. Merseburger spricht, wie Daniel Cohn-Bendit,  französisch wie deutsch gleich gut.  Alle Journalisten waren sich darüber einig, daß den Zigeunern (heutzutage “Roma” genannt) mit dem Abriß ihrer Behausungen auf fremdem Land bitteres Unrecht geschehen sei, was plastisch durch Vorführung eines Baggers dargestellt wurde,  wie gut Sarkozys Kritik an Rußland im Zusammenhang mit dem Angriff von Georgien sowie sein Angriff auf Libyen zu beurteilen sei.  Die Journalisten-Clique usurpierte mithin unisono die gegenteilige Meinung der  Mehrheit der Bevölkerung, die leider gar nicht zu Wort kommt.  Komisch, daß das Problem seiner Unterstützung des Burka-Verbots von den Journalisten nicht angesprochen wurde.

Der Haß gegen Rußland scheint sehr groß zu sein, weil Putin den Ausverkauf der russischen Bodenschätze durch Michael Khodorkovsky verhindert hat:

http://en.wikipedia.org/wiki/Mikhail_Khodorkovsky

Seine Mutter hat den Richter nach Vorlesung des letzten Gerichtsurteils verflucht, was sich auch nur eine Angehörige des auserwählten Volkes erlauben darf.  Außerdem nimmt man den Russen übel, daß sie nicht so blöd sind zu glauben, mit dem Raketenschutzschirm in Polen seien sie nicht gemeint.

18.12.2011

ARD bringt am 19.12. wieder einmal eine Verwirrung zu Weihnachten, nämlich die frei erfundene Geschichte der Päpstin Johanna (Johannes Anglicus), nachdem Arte am 18.12. schon ein Mordgeschichte aus dem Kloster Eberbach brachte („Im Namen der Rose“).

Hier mal die Fakten:

Brockhaus 1894

Johanna, die Päpstin (Frau Jutte), soll nach der Sage zwischen Leo IV. (gest. 855) und Benedikt III. (gest. 858) als Johann VIII. den Stuhl Petri innegehabt haben.  Als Tochter eines englischen Missionars in Mainz oder Ingelheim geboren, soll sie in Fulda mit einem Mönch ein vertrautes Verhältnis unterhalten haben und mit diesem in Manneskleidern nach Athen geflohen sein.  Von dort unter dem Namen Johannes Anglicus nach Rom gekommen, wurde sie der Sage nach zuerst Notar der Kurie, später Kardinal, endlich Papst, bis sie bei einer Prozession entbunden ward und starb.  Dies sei der Grund für die Einführung der sella stercoraria, die, um das Geschlecht des Papstes vor seiner Ordination zu prüfen, tatsächlich seit Mitte des 11. Jahrhunderts bis auf Leo X. benutzt wurde.  Diese zuerst bei Stephan von Bourbon, einem französischen Dominikaner (gest. 1261) aufgezeichnete, dann allgemein geglaubte Erzählung wurde zuerst von dem Reformierten Blondel (Mitte des 16.. Jahrhunderts) als unhistorisch bezeichnet.  Sie scheint entstanden zu sein als Verhöhnung des Weiberregiments unter den Päpsten Johann X. bis XII. (914 – 964).  Poetisch verwertet wurde sie von Schernbeck: „Ein schön Spiel von fraw Jutten“, 1480, gedruckt Eisleben 1565 und von Achim von Arnim im 19. Band seiner „Sämtlichen Werke“, 22 Bände, Berlin 1853 – 56.  – Vgl. Döllinger, Die Papst-Fabeln des Mittelalters, Stuttgart 1890.

15.12.2011

Heute fand bei 3 sat eine Diskussion mit Scobel über Jesus statt, Teilnehmer waren sowohl ein evangelischer als auch katholischer Theologe sowie die Jüdin Ruth Lapide.  Scobel hat sich vermutlich in das Thema eingearbeitet mit dem Jesus-Buch von Benedikt XVI.  Es wurden Fragen gestellt wie:  “Was sagte Jesus?”  So z. B. Lukas 12, 49 ff.:  “Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen.  Wie froh wäre ich, es würde schon brennen.”  Ich weiß nicht, ob es pietätvoll ist, die Säule der christlichen Religion mit einer jüdischen Theologin zu diskutieren. Denn Dr. Erich Bischoff legt in seinem Thalmud-Katechismus dar, daß Jesus als jüdischer Ketzer in diesem durchaus schlecht wegkommt.  “Der Thalmud kennt das “Evangelium” sehr wohl, und wenn er es auch spöttisch “Avon gilajon” (Rand des Unheils) nennt, so sind die Thalmudisten doch vielfach stark von christlichen Ansichten beeinflußt worden.” … “Ausführlich findet der Leser in H. Laible’s Schrift “Jesus im Thalmud” (Berlin 1891).  Hier sei nur erwähnt, daß die Thalmudisten (in den von der Zensur getilgten Stellen) Jesus “Jeschu” nennen [Abkürzung für:  Jimmach schemo wesichro = Sein Name und Andenken vergehe!], ihn als “ben Stada” (Sohn eines Stadaios = Feldsoldaten), “ben Pandira” (ursprünglich wohl:  “hyios ponerias” oder porneias, Sohn der Bosheit oder der Hurerei) und “Bileam” bezeichnen und von Maria im Ehebruch (mit einem der Brautführer) erzeugt sein lassen.  Er habe Zauberei und Götzendienst getrieben, … nun sei er in der Hölle in siedendem Kot befindlich.

Maria wird in Verwechselung mit Maria Magdalena zu Megaddelah, d. h. Friseuse, und erzählt dem Rabbi Akiba selbst ihre Schande.”

Übrigens:  Bileam, des Sohn des Beor, wird im 4. Mose 22 – 24 als Inbegriff eines närrischen Propheten erwähnt.

Befremden ist, daß ein Journalist und Laie wie Scobel ausführt, Paulus sei wegen des 1. Korinther 15, 1 ff.  der Erfinder der Auferstehung gewesen, dabei schaute er die ihm gegenüber sitzende Jüdin an, die daran natürlich nichts auszusetzen hatte.

13.12.2011

Heute brachte Arte eine Sendung über die jemenitische Insel Sokotra, ein Film von Ines Possemeyer:  Sokotra, Schatzinsel in Gefahr.  Gezeigt wurde ein jemenitischer Ziegenhirte, der 50 Ziegen und 8 Kinder hat und in einer kleinen Hafenstadt auf dem Bau aushilfsweise Geld verdient.   Bemerkenswert war, daß in dem 45minütigen Film keine einzige Frau gezeigt wurde, obwohl der Film von einer Frau produziert wurde.   Es hieß zwar, der othodoxe Islam hätte sich auf der Insel immer mehr breit gemacht, aber man wollte offenbar die großen sexuellen Unterschiede zwischen uns und den Sokotrern nicht vorführen, deren Frauen vermutlich alle Burka tragen und das Gesellschaftleben nur von Männern getragen wird.  Auch das Schächten eines Rindes und einer Ziege wurde halb verborgen gezeigt.

Zu der naiven Rede unseres Bundespräsidenten habe ich schon bei MMNEWS geschrieben:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/9058-wulff-korrupt

# 81 Jürgen Kremser 13. Dezember 2011 – 13:26 + 2
Christian Wulff hat in Abu Dhabi vor Studentinnen folgendes ungefähr gesagt: Er rechne damit, daß in 10 Jahren die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bei ihnen hergestellt sei.Das glaube ich eher nicht, weil in der muslimischen Welt immer mehr Frauen Kopftuch tragen und Herr Wulff als unser Staatsoberhaupt leider wenig Bildung haben dürfte. Das würde nämlich an der Grundfesten der Lehre Mohammeds rütteln. Dazu sagt Bischoff:

Aus: http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Koran_Frauen_Bischoff.pdf

In: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1590

S. 102: „Nicht nur des Propheten, sondern aller Gläubigen Weiber sollen beim Ausgehen einen dichten Schleier umwerfen und auch daheim sich vor fremdem Männern nicht unverhüllt sehen lassen. Ausgenommen sind: der Ehegatte, Eunuchen und uralte Greise (Sure 24, 31), ferner die Väter, Söhne, Brüder, Brüdersöhne und Schwestersöhne der Frauen sowie ihre Kammerfrauen, Sklaven und Sklavinnen (Sure 33, 59). – Das ist das erste Haremsgebot, das wir im Koran finden, hervorgegangen aus der Eifersucht des alternden Propheten.“ … „Auch die islamitische Sitte, daß die Frau nur auf dem Haupte Beharrung haben darf, ist altorientalisch und z. B. im Thalmud mehrfach bei den Jüdinnen erwähnt.“

11.12.2011

Heute brachte ZDFInfo eine Biographie von Charles, Prinz von Wales und seinen Frauen Diana und Camilla.  Dabei wurde die Königin Viktoria immer – ohne nähere Begründung – als erstes Mitglied  des Hauses Windsor bezeichnet.  Es wurde eine alter Film gezeigt, wo im Jahre 1901 Kaiser Wilhelm II. zusammen mit seinem Cousin Edward VII. hinter ihrem Sarg herritt ohne aber namentlich erwähnt zu werden.  Der Klatsch über den Prinzen Charles wurde von “Historikern”, eine weibliche davon sogar ganz hübsch, und einem Psychologen vorgetragen.  Man muß nur feststellen, daß Viktoria aus dem Hause Hannover stammte und anschließend mit ihrem Mann Albert das Haus Sachsen-Coburg-Gotha begründete, das sich erst 1917 aus Abneigung gegen den deutschen Ursprung in das Haus Windsor umbenannte:

http://www.i-uk.com/die-windsors-%E2%80%93-geschichte-des-britischen-konigsgeschlechts

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Parallel dazu kam in Eins Extra “Hitlers Kampf mit Roosevelt” wegen des 70jährigen Beginns des Kriegseintritts der USA durch Pearl Harbor im Dezember 1941.    Hitler selbst hielt den Zweiten Weltkrieg für eine Intrige seiner politischen Feinde, wie er an seinem Todestag in seinem Testanment schriftlich aussagte:

“Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben.”  … “Ich habe weiter nie gewollt, dass nach dem ersten unseligen Weltkrieg ein zweiter gegen England oder gar gegen Amerika entsteht.”

http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php

10.12.2011

“Das Geheimnis von Pearl Harbor” wurde heute in Phoenix gezeigt.  Es wurden viele rührselige Geschichten vorgestellt:  ein uralter Mann berichtete in Uniform, wie er aus der Luke eines sinkenden Schiffs entkam; die ca. 20 in Mini-U-Booten umgekommenen Japaner wurden ausführlich und drastisch gezeigt mit den stattgefundenen Totenritualen.

Man wartete alledings vergeblich auf das Zitat des amerikanischen Kriegsminister Henry L. Stimson:

http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_L._Stimson

das er eine Woche vor Pearl Harbor in sein Tagebuch schrieb:  “It’s American policy to have Japan fire the first shot.”

Auch daß der eigentliche Zweck der amerikanischen Intrige war, endlich Deutschland in Schutt und Asche zu legen, kam nicht zum Vorschein:  Charles C. Tansill, “Backdoor to war”!

Hier mal die Beobachtung eines unverdächtigen Zeitzeugen:

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1580

Aus den Tagebüchern des US-Senators Arthur H. Vandenberg, gestorben im April 1951

Am 8. Dezember 1941 erklärte der amerikanische Kongreß Japan den Krieg, am 11.Dezember 1941 gingen daraufhin die Kriegserklärungen Deutschlands und Italiens ein.

Daraufhin verfaßte das Committee on Foreign Relations eine Resolution, dergestalt, daß die USA akzeptierten „den Kriegszustand, der den Vereinigten Staaten aufgezwungen worden war.“  Damit wurde dieselbe Begründung genommen wie die Kriegserklärung der USA gegen Deutschland 1917 im Ersten Weltkrieg.

Der Senator Arthur H. Vandenberg schrieb daraufhin in sein Tagebuch, siehe S. 20:

Vandenberg_Dezember_1941

“But I say that when, at long last, Germany turned upon us and declared war against her most aggressive enemy on earth, it is no contribution to “historical  accuracy” (to put it mildly) for us to pretend to say that this war has been “thrust upon us”.

Übersetzt:  „Aber ich sage, daß wenn nach längerem zuletzt, Deutschland sich gegen uns wandte als seinem aggressivsten Feind auf der Erde, ist es für uns kein Beitrag zur „historischen Genauigkeit“ (um es vorsichtig auszudrücken) zu sagen, daß dieser Krieg uns „aufgezwungen worden sei.“

Seine Biographie bei Wikipedia:

http://en.wikipedia.org/wiki/Arthur_H._Vandenberg

05.12.2011

Sowohl am 03.12.2011 in der Sendung von Arte „Von Garibaldi zu Berlusconi, 150 Jahre italienische Geschichte“ als auch am 05.12.2011 „Europas hoher Norden, Lofoten und Polarmeer“ ließ Arte immer im unpassendsten Augenblick die geschilderten Menschen nur von ihrem „Job“ statt Arbeit sprechen.  In Italien die Süditaliener, die in den fünfziger Jahren in die Lombardei kamen, in Norwegen eine Stewardess, die einen Passagierdampfer betreut.  Dies ist ein deutliches Zeichen, daß unsere Massenmedien allgemein allesamt gelenkt werden, wobei mir nicht so recht klar ist bzw. ich nur vermuten kann, warum das Wort „Job“ mit aller Gewalt in Umlauf gebracht wird.

30.11.2011

Heute brachte Arte eine Sendung über 150 Jahre Einigung Italiens aus französischer Sicht.  Vom Niveau her war die Sendung besser als die sonstige anti-deutsche fortgesetzte Kriegspropaganda, setzte  jedoch die Schwerpunkte häufig einseitig.

So wurde der Komplex des Kriegseintritts im Ersten Weltkrieg nicht richtig behandelt sowie die Ursachen der Entstehung des Faschismus.  In einem Film Roberto Rossellinis

http://de.wikipedia.org/wiki/Roberto_Rossellini

erschossen die Deutschen 1944 die Gattin eines Italieners, die ihren Mann retten wollte, woraufhin ihr Sohn als Meßdiener sich über seine tote Mutter warf.  Das war etwa so das brutalste, was man an anti-deutschen Emotionen hätte produzieren und jetzt senden können in einem Land, das der Madonnenverehrung huldigt.

(Solche emotional aufwühlende plastische Darstellungen sieht man in unserem Umerziehungsrundfunk nur gegen die Deutschen.  Aber nie wie der sadistische Hemmingway deutsche Kriegsgefangenen ermordert oder wie 2000 Deutsche bei der Marienburg getötet und in einer Grube verscharrt werden.)

Mussolini wurde an den Beinen aufgehängt, zusammen mit seiner Geliebten Clara Petacci:

http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Petacci

Deren Leichnam wurde zwar gezeigt, ihr Name aber nicht erwähnt.  Man wollte nicht zugeben, wie brutal man auch mit unschuldigen Weibern von Faschisten umgegangen ist.

http://www.google.de/search?q=petacci&hl=de&client=firefox-a&rls=org.mozilla:en-US:official&channel=np&prmd=imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=OlfaTqrlCLL24QTFrd3aDQ&sqi=2&ved=0CDEQsAQ&biw=1280&bih=707

Die Volksabstimmung über die Abschaffung der Monarchie wurde nicht behandelt.  Die Zusammenarbeit der Maffia mit den USA bei deren Eroberung Siziliens 1943 wurde geleugnet.  Andreotti als Maffia-Boß wurde gar nicht erwähnt.  Berlusconi kam als  Medienzar schlecht weg, weil er nicht zum auserwählten Volk gehört.  Möglicherweise wurde ihm negativ angekreidet, daß er dem Papst in dem “Doku” ein Kruzifix schenkte und sich als Unterstützer der Kirche ansah.  (“Es sei seine pflicht nach dem Willen der Kirche zu handeln.”)  Daß Mario Monti zu den Bilderbergern bzw. der Trilateralen Kommission gehört wurde nicht gesagt.  Daß Craxi kriminelle Sachen machte und nach Tunesien fliehen mußte, wurde gesagt, aber nicht begründet.  Es wurde behauptet, die Italiener mußten den Deutschen im Krieg gegen Griechenland helfen, dabei war es gerade umgekehrt.

Ein junger Ire, Professor, meinte, das Frauenbild der Italiener kenne nur zwischen der Madonna oder Maria Magdalena:  also zwischen Mutter und Hure. Das ist wieder einmal ziemlich verwirrend;  denn darin wird ausgesagt, Jesus habe sich mit Huren herumgetrieben, und wie kommt er dazu zu sagen, daß Maria Magdalena eine Hure sei?

http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Magdalena

Eine Professorin aus Turin Chiara Saraceno schien schwer daran zu tragen, daß in Artikel 29 der italienischen Verfassung das Vorrecht des Mannes verankert sein soll:  “autorita di marito”.

Man zeigte die Wanderung nach dem Zweiten Weltkrieg vom Süden nach dem Norden und sagte:  “Diskriminiert bei den “Jobs” im Norden, obwohl das Wort Job damals noch gar nicht verwendet wurde.

Die katholische Kirche hatte eine wichtige Funktion bei der Verhinderung des Kommunismus.  Gezeigt wurde, wie sehr ihre Exkommunikation in das Familienleben eingriff und Palmiro Togliatti verhinderte.  Allerdings wird jetzt die Kirche in ihrer Funktion nicht mehr gebraucht und allüberall angefeindet.  Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.

Insgesamt gewann man aber doch die folgende Einsicht:  In Italien beinhaltet der Volkscharakter, daß die Italiener ihr Leben als persönliches Schauspiel spielen, während die Deutschen ihr Leben als bitteren Ernst nehmen.

Insgesamt handelt es sich um eine ziemlich subtile Geschichtsfälschung.

20.11.2011

Heute brachte ZDF-Info den Lebenslauf Adolf  Hitlers.  Daß die Filmmacher des Umerziehungsrundfunks nicht merken, wie abartig sie sind aus ihrer Monopolstellung heraus geschichtliche Aussagen zu verbreiten.   Hitlers Autobiographie “Mein Kampf” darf weder gedruckt noch verkauft werden.  Die Engländer geben ihre Archive zu Hitler immer noch nicht frei.  Und der Rundfunk meint, nur weil ihm Quellen zur Verfügung stünden, hätte er ein Monopol auf  Hitler.  Ständig sprach der Kommentator von “Hitlers Krieg”.  Nach seinem Testament im Angesicht des Todes sah er das anders:

http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php

05.11.2011

Heute brachte Arte eine “Dokumentation” über “Die deutschen Ordensritter”.  Die politischen Kommentare brachten zu zwei Drittel Polen und Franzosen, zu einem drittel Deutsche wie Prof. Dr. Udo Arnold, die sich aber hauptsächlich zu technischen Details äußerten.  Dem deutschen Orden konnte man bei dieser Konstellation nicht gerecht werden;  denn die Franzosen hatten schon immer eine Vorliebe für die Polen, angefangen von einer Anjou, die den polnischen König Jagiello heiratete bis zu  Stanislaus Lescinski in Lothringen und dem heutigen Tag, wo die Polen in Frankreich sofort die doppelte Staatsbürgerschaft bekommen.  Die Franzosen und Polen können in dieser Sache nicht gerecht sein, weil die Franzosen den Staat des Deutschenordens in Mergentheim aufgehoben haben, und die Polen aus der Schlacht von Tannenberg ihren Nationalstolz ziehen.

Es kam nur der polnische Geschichtsschreiber Jan Dlugosch zu Wort.  Es wäre ehrlicher gewesen, wenn man auch die zahlreichen Kommentare bei Johannes Voigt, “Geschichte Preusssens.  Von den ältesten Zeiten bis zum Untergang der Herrschaft der deutschen Ordens”, Königsberg, 9 Bände ab ca. 1825, die ich vollständig habe, zitiert hätte.

Voigt, Johannes (insgesamt 9 Bände/Teile) Geschichte Preussens Von den ältesten Zeiten bis zum Untergang der Herrschaft des Deutschen Ordens

Oder

Vota, J. (das ist: Onno Klopp):
Mainz, Kirchheim, 1911

Statt dessen nur einseitige Darstellung.  Der deutsche Orden verdankte sein Überleben nach der Schlacht bei Tannenberg nur der Unterstützung des päpstlichen Nuntius, was einmal hätte erwähnt werden müssen. Statt dessen nur Stalins Kriegsfilm über die Niederlage des Ordens und die Schwertbrüder gegen Alexander Newski.  Ein Hinweis, daß Hindenburg bei Tannenberg im Herbst 1914 die Russen schlug, fehlte genauso wie daß man unlängst bei der Marienburg 2000 ermorderte Deutsche gefunden hat, was unser Lügenrundfunk uns natürlich verschweigt.

31.10.2011

Heute brachte der SWR im Fernsehen den letzten Artikel über Marco Polo und die Seidenstraße.  Marco Polo war der erste Europäer, der im 13. Jh. nach China reiste.  Dabei fand der anglo-amerikanische  Reporter auffallend, daß er nicht die chinesische Mauer, die chinesischen Schriftzeichen oder den Fischfang mit Kormoranen erwähnte, denen der Hals teilweise zugeschnürt war.

Interesssant ist jedoch, daß Marco Polo der erste war, der von der Nutzung des Papiergelds in China erzählte, was verschwiegen wurde.  Vermutlich wollte der öffentlich-rechtliche Umerziehungsrundfunk nicht die traurige weitere Geschichte des Papiergelds in China erzählen.

30.10.2011

Da der öffentlich-rechtliche Umerziehungsrundfunk so gerne Krimis aus dem katholischen Milieu bringt, Pater Braun und diverse  katholische Schwestern, jetzt auch gerade mal über die Borgias,  schlage ich vor, daß auch ein echter anderer Krimi mal aufgeführt wird, der nach meinem Kenntnistand bisher noch nicht literarisch im Fernsehen aufgearbeitet wurde:   Der wollüstige König David tötet seinen tapferen  General Uria um sein Weib Batseba an sich zu reißen, die Mutter des Königs Salomon.

2. Samuel 11

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2sam11/#iv

Davids Ehebruch und Blutschuld

11 1 Und als das Jahr um war, zur Zeit, da die Könige ins Feld zu ziehen pflegen, sandte David Joab und seine Männer mit ihm und ganz Israel, damit sie das Land der Ammoniter verheerten und Rabba belagerten. David aber blieb in Jerusalem. 2 Und es begab sich, dass David um den Abend aufstand von seinem Lager und sich auf dem Dach des Königshauses erging; da sah er vom Dach aus eine Frau sich waschen; und die Frau war von sehr schöner Gestalt. 3 Und David sandte hin und ließ nach der Frau fragen und man sagte: Das ist doch Batseba, die Tochter Eliams, die Frau Urias, des Hetiters. 4 Und David sandte Boten hin und ließ sie holen. Und als sie zu ihm kam, wohnte er ihr bei; sie aber hatte sich gerade gereinigt von ihrer Unreinheit. Und sie kehrte in ihr Haus zurück. 5 Und die Frau ward schwanger und sandte hin und ließ David sagen: Ich bin schwanger geworden.

6 David aber sandte zu Joab: Sende zu mir Uria, den Hetiter. Und Joab sandte Uria zu David. 7 Und als Uria zu ihm kam, fragte David, ob es mit Joab und mit dem Heer und mit dem Krieg gut stünde. 8 Und David sprach zu Uria: Geh hinab in dein Haus und wasch deine Füße. Und als Uria aus des Königs Haus hinausging, wurde ihm ein Geschenk des Königs nachgetragen. 9 Aber Uria legte sich schlafen vor der Tür des Königshauses, wo alle Kriegsleute seines Herrn lagen, und ging nicht hinab in sein Haus.

10 Als man aber David ansagte: Uria ist nicht hinab in sein Haus gegangen, sprach David zu ihm: Bist du nicht von weit her gekommen? Warum bist du nicht hinab in dein Haus gegangen? 11 Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda wohnen in Zelten und Joab, mein Herr, und meines Herrn Kriegsleute liegen auf freiem Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, um zu essen und zu trinken und bei meiner Frau zu liegen? So wahr der HERR lebt und so wahr du lebst: Ich tue so etwas nicht. 12 David sprach zu Uria: Bleib heute hier, morgen will ich dich gehen lassen. So blieb Uria in Jerusalem an diesem Tage und auch am nächsten. 13 Und David lud ihn ein, sodass er bei ihm aß und trank, und machte ihn betrunken. Aber am Abend ging er hinaus, um sich schlafen zu legen auf sein Lager bei den Männern seines Herrn, und ging nicht hinab in sein Haus.

14 Am andern Morgen schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Uria. 15 Er schrieb aber in dem Brief: Stellt Uria vornehin, wo der Kampf am härtesten ist, und zieht euch hinter ihm zurück, dass er erschlagen werde und sterbe. 16 Als nun Joab die Stadt belagerte, stellte er Uria dorthin, wo er wusste, dass streitbare Männer standen. 17 Und als die Männer der Stadt einen Ausfall machten und mit Joab kämpften, fielen einige vom Volk, von den Männern Davids, und Uria, der Hetiter, starb auch.

18 Da sandte Joab hin und ließ David alles sagen, was sich bei dem Kampf begeben hatte, 19 und gebot dem Boten: Wenn du dem König alles bis zu Ende gesagt hast, was sich bei dem Kampf begeben hat, 20 und siehst, dass der König zornig wird und zu dir spricht: Warum seid ihr so nahe an die Stadt herangerückt im Kampf? Wisst ihr nicht, dass von der Mauer geschossen wird? 21 Wer erschlug Abimelech, den Sohn Jerubbaals? Warf nicht eine Frau einen Mühlstein auf ihn von der Mauer, sodass er in Tebez starb? Warum seid ihr so nahe an die Mauer herangerückt?, – so sollst du sagen: Auch dein Knecht Uria, der Hetiter, ist tot.

22 Der Bote ging hin und kam und sagte David alles, weswegen Joab ihn gesandt hatte. 23 Und der Bote sprach zu David: Die Männer waren uns übermächtig und zogen heraus aufs Feld gegen uns; wir aber gingen gegen sie an bis an den Eingang des Tores. 24 Und die Schützen schossen von der Mauer auf deine Knechte und töteten einige von den Männern des Königs, und auch Uria, dein Knecht, der Hetiter, ist tot. 25 David sprach zum Boten: So sollst du Joab sagen: »Lass dir das nicht leid sein, denn das Schwert frisst bald diesen, bald jenen. Fahre fort mit dem Kampf gegen die Stadt und zerstöre sie.« So sollst du ihm Mut zusprechen.

26 Und als Urias Frau hörte, dass ihr Mann Uria tot war, hielt sie die Totenklage um ihren Eheherrn. 27 Sobald sie aber ausgetrauert hatte, sandte David hin und ließ sie in sein Haus holen, und sie wurde seine Frau und gebar ihm einen Sohn. Aber dem HERRN missfiel die Tat, die David getan hatte.

27.10.2011

Zur Zeit läuft eine sechsteilige Serie über die Borgias im ZDF.  Ich vermute, daß die Absicht dieser Serie ist, das Christentum in Gestalt der katholischen Kirche zu diskreditieren.  Ich habe mir diese Serie nicht angeschaut, weil schon die ersten Aussagen falsch waren.   So wurde Lukrezia Borgia als zügellos gezeigt und von Inzucht bei den Borgias berichtet.  Beides stimmt vermutlich nicht.  Wer sich dafür näher interessiert, kann bei Ferdinand Gregorovius seine Biographie der Lukretia Borgia nachlesen sowie seine Geschichte des Stadt Rom im Mittelalter.  Die Borgias waren in Rom so verfehmt, daß Kurd von Schlözer in seinen Briefen von Rom 1866 berichtete, er habe ihre Gebeine in einem Kasten in einer Bibliothek gefunden.  Es bestand deswegen kein Grund deren Untaten jetzt aufzuwärmen.  Der öffentlich-rechtliche Meinungsmacher-Rundfunk bringt diese Geschichte nur, um die Islamisierung Europas voranzutreiben.

10.10.2011

Gestern brachte 3sat die Sendung „Kap der Stürme – Land der Hoffnung“ über Südafrika, die auch wieder nicht ausgewogen war.

Es wurde zwar klar, daß die Engländer über die armen Buren aus reiner Habgier wegen ihres Goldes hergefallen sind, wie jetzt die Nato über Libyen, aber man hätte durchaus die Buren noch besser wegkommen lassen können.  In seinem Buch „Volk ohne Raum“ schreibt Hans Grimm, daß dieser Krieg nur durch die Börse von London hervorgerufen wurde.  In seinem „Weltabenteuer im Dienst“ schreibt Winston Churchill, wie unehrlich er gegenüber den Buren war, indem er sich einerseits als Journalist ausgab und andererseits als militärischer Spion fungierte.

Gar nicht wurde erwähnt die Krüger-Depesche, durch die die Deutschen nach dem Überfall von Jameson am 3. Januar 1896 versuchten den ungerecht überfallenen Buren zu helfen und durch die sie sich den Haß der Engländer dauernd zuzogen.  Sir Edward Goschen sagte, daß deswegen wirkliche Freundschaft seitdem nicht mehr möglich sei:  „Von einer solchen kann seit der Krüger-Depesche kaum die Rede sein.  Man hat sie in Deutschland vergessen, oder möchte sie vergessen haben, aber in England denkt man an sie.“  Wegen der Krüger-Depesche brachte der Erste Lord der Admiralität Lord Goschen im Unterhaus ein gewaltiges Flottenprogramm gegen Deutschland ein.

Die Buren kamen nicht gut weg, weil sie die Zulu in einem Krieg brutal niedermetzelten.  Aber da frage ich mich, warum nicht die Ausrottung der Indianer in den USA durch zahlreiche Kriege nicht auch so plastisch dargestellt wird.  Hingegen wurde die Gemeinheit der Engländer, die unschuldigen Familienmitglieder der kämpfenden Buren in Konzentrationslagern brutal verhungern zu lassen, ca. 40000 an der Zahl, wenig plastisch nur nebenbei erwähnt.

04.10.2011

Heute brachte Phoenix “Die Geschichte der Nordsee”.  Es wurde eine Moorleiche aus der Nähe von Oldenburg vorgestellt.  Obwohl der dargestellte Tote rot-blondes Haar hatte, wurde sie bei der Rekonstruktion als schwarzhaarige südländische Person gezeigt, wodurch der Nachweis suggeriert werden sollte, daß es schon damals multikulti Milieus gab, also Südländer zur Nordsee zogen.  Auch der wilde Graf von Oldenburg, Wilhelm, der mit seinem Bruder Jever von dessen Fräulein ererbte, wird im Museum von Oldenburg als rot-blonder Toter gezeigt.  Die Moorleiche von Oldenburg hatte zuletzt einen Apfel gegessen.  Das ist wieder typisch deutsch;  denn die Wallfahrtskirche von Zöbingen wurde errichtet, weil man in einem alamannischen Sarg einen gut erhaltenen Apfel fand, was man für ein Wunder hielt.  In Kleinasien hätte man bestimmt als letzte Mahlzeit eines Toten keinen Apfel gefunden.

30.09.2011

Pheonix brachte heute und gestern eine Sendung über „Abraham – Patriarch der Menschlichkeit“.  Die „Dokumentation“ brachte nur einige kleinere Unwahrheiten, z. B. „Abraham zerstörte die Götzendiener“, was in der Bibel nicht gefunden werden kann, genausowenig stimmt, daß Sarah aus Gram über die beabsichtigte Opferung des Isaak starb.

(Inzwischen habe ich in Erich Bischoff, Koran, 1909 folgendes gefunden:  Die Geschichte von der Zerstörung der Götzen durch Abraham stammt aus dem Koran, Sure 21, 52 ff., sie soll fast ebenso sich im jüdischen Midrasch “Bereschith Rabba” (sect. 1) finden.  Man bringt uns also im Fernsehen die mythologischen Erzählungen fremder Völker, die mit den uns bekannten gar nicht übereinstimmen!)

Die  Moslems haben wieder theologisch ein Problem mit den Juden.  Sie meinen nämlich Abraham wäre in einer Höhle bei Haran beerdigt worden, während die Juden sich auf 1. Mose 23, 1 – 20 berufen auf die Höhle von Machpela im Haine Mamre, für die Abraham 400 Silberstücke „zum vollen Geldwert“ bezahlte.  (Da die Juden dieses Geld tatsächlich bezaht haben, werden sie dies immer als ihr Eigentum ansehen und verteidigen.)  Die Moslems behaupten auch, es ginge in ihrem Opferfest um die Opferung des Ismael, was die Juden für Isaak reklamieren (1. Mose 22). Die Moslems haben mit dem Koran in dieser Hinsicht das Problem, daß die jüdische Bibel ca. 1000 Jahre vor dem Koran geschrieben wurde.

Problematisch ist, daß in der Sendung Abrahams „Menschlichkeit“ betont wurde, aber er tatsächlich nur als Stammvater bestimmter Völker, der Juden und Araber, d. h.  seiner beiden Söhne Isaak und Ismael, anzusehen ist.  Dies wird besonders sichtbar bei dem Gebot der Beschneidung, das sich nur auf seine Nachkommen bezieht:

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/1.mose%2017/cache/701392cc3508ab8d7ed59388b309e11b/

1.  Mose 17, 9 ff.

„9 Und Gott sprach zu Abraham: So haltet nun meinen Bund, du und deine Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht. 10 Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; 11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden. Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch. 12 Jedes Knäblein, wenn’s acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen. Desgleichen auch alles, was an Gesinde im Hause geboren oder was gekauft ist von irgendwelchen Fremden, die nicht aus eurem Geschlecht sind. 13 Beschnitten soll werden alles Gesinde, was dir im Hause geboren oder was gekauft ist. Und so soll mein Bund an eurem Fleisch zu einem ewigen Bund werden. 14 Wenn aber ein Männlicher nicht beschnitten wird an seiner Vorhaut, wird er ausgerottet werden aus seinem Volk, weil er meinen Bund gebrochen hat.

Damit wurde an der männlichen Scham ein körperliches Zeichen der Unterscheidung zu unbeschnittenen Männern gesetzt, das von vorneherein unüberwindbar war, so daß man von einer Menschlichkeit im weltweiten Sinne nicht sprechen kann.

Interessant ist, daß die Menschen in Ur und Haran dem Mondgott Sin huldigten, weswegen der Kalender der Moslem und vermutlich auch der Juden sich an Mondzyklen orientieren, während bei den Indogermanen hauptsächlich die Sonne als Sol invictus verehrt wurde.  Hierzu Heinrich Graetz, 10. Kapitel,  S. 207:  “Die arabischen Juden gaben den Arabern eine Kalenderordnung, ohne welche sie sich gar nicht zurechtfinden konnten.  Gelehrte Juden aus Jathrib (Medina) lehrten die Araber, welche nach Mondmonaten zählten, einen Monat in solchen Jahren einzuschalten, welche hinter dem Sonnenjahr zurückblieben.  Die Araber nahmen also den neunzehnjährigen Einschaltungszyklus von den Juden an (um 420) und nannten die Einschaltung Naßi, sicherlich von dem Umstande, weil die Juden ihren Festkalender von ihrem Naßi (Patriarchen) zu empfangen pflegten.”

23.09.2011

Heute brachte Phoenix eine Sendung über die Renaissance-Päpste, vorgetragen von Maximilian Schell.  Ich finde die Darstellung teilweise einseitig oder reißerisch, jedenfalls nicht objektiv und wissenschaftlich.

Sixtus IV. kam vermutlich schlecht weg, weil er mit den Venezianern und Neapolitanern eine Flotte gegen die Türken organisieren wollte, und weil er die Inquisition in Spanien eingeführt hat, unter der  dann auch die Juden dort leiden mußten.

Bei Alexander VI.  hieß es zum Schluß:  Er starb ganz überraschend.  Gerade da wäre aber interessant gewesen, daß sowohl er als auch Cesare beide gemeinsam durch die Pilzvergiftung betroffen waren, der Papst starb, Cesare aber solange krank war, daß er nicht handlungsfähig war, so daß  sein Herzogtum v erloren ging.

Bei Paul III. hieß es, er habe die Schlacht von Lepanto gegen die Türken organisiert, bezog aber deren guten Wein für seine Tafel.  Schwer zu glauben, weil die Mohammedaner keinen Alkohol trinken dürfen, daß sie die päpstliche Tafel mit Wein versorgten.

18.09.2011

Heute brachte 3sat den ganzen Tag über eine einseitige Doku über den Vatikan.  Die Reporterin sagte um 21.45 Uhr: “Wie zeitgemäß ist noch das Papsttum?”  Der Rundfunk betreibt die Islamisierung Europas und zu diesem Zweck muß die katholische Kirche gründlich demontiert werden.  Das ganze Christentum ist für den Zeitgeist im Rundfunk nicht zeitgemäß.  Es ist deswegen abzulehnen, daß Atheisten und Vertreter orientalischer Völker über das Christentum im Rundfunk herziehen.  Ich zeige doch auch Respekt für den Stammesgott J. eines dieser Völker.

Im übrigen ist es seltsam, daß das Fernsehen ständig über die geheime Macht im Vatikan berichtet, aber nie über die geheime Macht der Bilderberger.

Daran kann man sehr gut erkennen, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Konsumenten nur verdummen will, indem er Sachverhalte zerredet.

10.09.2011

Heute brachte Arte eine verlogene Erzählung zum Erdbeben von Lissabon am 1. November 1755.  Der portugiesische Minister und Reformator Pombal habe dem Aberglauben der Jesuiten widerstanden und sie deswegen austreiben lassen.  Alles nur Geschichtsklitterung.  Sebastian Joseph von Carvalho, Pombals ursprünglicher Name, war ein übler Despot, der aber bei den linken und liberalen vor der Französischen Revolution hoch angesehen war, weil er die Jesuiten bekämpfte, die damals mit Paraguay einen fast utopischen idealen Staat geschaffen hatten, in dem sich die Mitglieder als eine große, in sich geschlossenen Familie betrachteten.  Dies wurde von Arte natürlich glatt unterschlagen.  Arte will nicht Nationalstaaten oder famliär-solidarische Staatideen empfehlen, sonden nur solche, in denen Eigennutz und gegenseitige Konkurrenz besteht.  Divide et impera ist die Devise von Arte.   Ohne die Jesuiten würde Paraguay heute spanisch und nicht guareni sprechen.

Als der portugiesische König Joseph Emanuel am 3. September 1758 nachts als Liebhaber eine verheiratete Frau, die junge Marquise von Tavora, besuchen wollte, wurde auf ihn geschossen.  Er wurde zwar nicht verletzt, Pombal benutze aber diesen Vorgang um den Marquis von Tavora und seine Gemahlin Eleonora, seine beiden Söhne, von denen einer der gehörnte des Königs war, auf grausamste Weise hinzurichten.  Der alte Marquis von Tavora und der Herzog von Aveiro wurde grausam gerädert!  Die Jesuiten wurden als Initiatoren verdächtigt.  Den 74jährigen Jesuiten Malagrida, den das Volk für einen Heiligen und Wundertäter verehrte, ließ er 1761 als Ketzer zum Tode verurteilen und öffentlich verbrennen.  Die grausamen Gerichtsurteile wurden am 3. April 1781 wieder aufgehoben.

Pombal:  das sind die Vorbilder, die uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk anempfiehlt und die er benutzt, um die katholische Kirche zu diffamieren.  Vermutlich war Pombal einer der Illuminaten, die in Bayern mit äußerster Härte die Säkularisation durchführten, so daß er jetzt im Umerziehungsrundfunk so gut wegkommt.

09.09.2011

Gestern bachte ZDF-Info eine zweiteilige Sendung zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 in New York.  So traurig dieser Mord auch ist, zeigte sich bedauerlicherweise doch in der Sendung nur die US-zentrische Sicht der Dinge des menschlichen Leidens.  Keines Wortes wurde gedacht wieso die Attentäter ihr Leben opferten und warum ihr grenzenloser Haß gegen die USA sie zum Selbstmord trieb.  Es hätte den Amerikanern wohl angestanden, einmal darüber nachzudenken, warum sie so verhaßt sind, anstatt sofort nur nach Vergeltung zu rufen und durch ihren Tatendrang diese Frage zu verdrängen.

Bestimmt falsch war die Darstellung eines CIA-Agenten, Osama bin Laden habe im Radio die Nachrichten aus New York verfolgt und bei jeder Flugzeugexplosion einen Finger nach oben gehalten.  Woher will er das denn aus der nächsten Umgebung von Osama bin Laden wissen?  Zum Schluß sagte er Osama bin Laden habe sein Ziel erreicht die USA in den Krieg mit der muslimischen Welt zu verwickeln und erwähnte Afghanistan und den Irak.  (Libyen gab es bei der Produktion der Sendung noch nicht.) Damit lenkte er völllig davon ab, daß Saddam Hussein ein Ordnungsfaktor in dieser Region war, den die USA eigenverantwortlich unter falschem Vorwand aus dem Wege räumten.

Ich vermute, daß Pombal eine Illuminat war und deswegen so positiv im deutschen Meinungsmacher-Rundfunk erscheint.

28.08.2011

Heute gab es um 19:30 Uhr eine grandiose Geschichtsfälschung im ZDF zum deutsch-türkischen Verhältnis im Ersten Weltkrieg:

Diese Darstellung weicht total von dem ab, was ich schon ins Internet gestellt habe:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2360

Der Besuch beim Sultan war falsch dargestellt, der mit Herzl hat nicht stattgefunden.  Die Balfour Deklaration war ausgelassen.  Insgesamt könnte man einen ganzen Nachmittag daran arbeiten, um die Lügen zu widerlegen.

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/B%C3%BClowBernhard_1.pdf

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Herzl_Theodor_1898.pdf http://gruenguertel.kremser.info

/wp-content/uploads/Balfour_Deklaration_1917.pdf

Dazu auch eine Kritik mit den Auswirkungen auf den Ersten Weltkrieg:

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/07/aus-einer-rede-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-washington-d-c-1961/

Lügen:

Es wurde behauptet, der Kaiser Wilhelm II. habe dem Sultan in Konstantinopel einen Karabiner, ein Präzisionsgewehr, gezeigt, das mit 5 Patronen schießen kann und ihm zur Nutzung empfohlen.  Dies dürfte frei erfunden sein.

Das Gespräch vor Jerusalem zwischen dem Kaiser und Theodor Herzl, dem Autor des Judenstaats, hat bestimmt nicht stattgefunden.

Es wurde behauptet der Sultan habe den Heiligen Krieg ausgerufen.  Tatsächlich war dies der Scheich ül-islam.  Am 11. November 1914 erklärte der Sheikh ul-Islam, die oberste religiöse Autorität, in Konstantinopel tatsächlich den Heiligen Krieg.

Max Adrian Simon Freiherr von Oppenheim, am 15. Juli 1860 in Köln geboren, wurde zu einer zentralen Figur hochgelobt, der den Kaiser zum Dschihad der Mohammedaner bringen wollte, als einer dritten Front neben Engländern und Franzosen aufbauen wollte.

Dazu aus

http://www.nationalgeographic.de/reportagen/topthemen/2008/der-spion-des-kaisers

“Der amerikanische Historiker Donald M. McKale und der in Amerika lehrende Nahostexperte Wolfgang G. Schwanitz glauben, Oppenheim sei der “Vater der Idee, den Islam zu dschihadisieren”. Deutsche Historiker wie Michael Stürmer oder Wilhelm Treue meinten dagegen, Oppenheim sei nur eine unbedeutende Randfigur gewesen, ein naiver, unpolitischer Träumer.”

Hier werden wieder die Gedanken eines amerikanischen Spinners als deutsche Geschichtserkenntnisse ausgegeben.

17.08.2011

Heute brachte Phoenix “Preußens Friedrich und die Kaiserin”, d. h. Friedrich der Große gegen Maria Theresia.

Am Anfang fehlte eine genaue Darstellung des salischen Rechts, derzufolge Frauen in Deutschland nicht einen Staat leiten durften.  Deswegen durfte nach dem Verständnis der damaligen Juristen Maria Theresia nicht die Nachfolge in Österreich antreten.  Dies wurde aber mit Rücksicht auf die heutige Zeit, in der Frau Merkel Bundeskanzlerin ist, aus Gründen der Manipulation nicht erläutert.  Konsequenterweise fehlte auch, daß der Kurfürst von Bayern Anspruch auf die Krone Österreichs erhob und von 1741 – 1745 als Karl VII. deutscher Kaiser war.   Karl VII wurde regelrecht totgeschwiegen.  – Wegen des salischen Rechts konnte noch die König Viktoria von England nicht in Personalunion im 19. Jh. als Königin von Hannover nachfolgen, sondern mußte diese Krone an ihren Onkel, den Herzog von Cumberland, abgeben.

Dem heutigen Zeitgeist war wohl geschuldet, daß im Zusammenhang mit der Hugenotten-Ansiedlung in Berlin, Friedrich angeblich eine Moschee in Berlin bauen lassen wollte.  Es wurde wohl suggeriert:  für dortige Muslime.  Tatsächlich dürfte es sich aber um so eine spintisierende Moschee-Idee gehandelt haben, wie bei Karl Theodor in Schwetzingen.

Dem heutigen Zeitgeist mit unentwegten Kocherlebnissen – mangels geistigen Tiefgangs- war wohl auch geschuldet, daß sein Schloß Sans Souci 12 Köche beschäftigt haben soll.  Da hätte man besser seine Flöten-Kompositionen vorgeführt.

Das heroische Verhalten des alten Dessauers wurde nicht gezeigt, weil der heutige Zeitgeist keine Helden, sondern nur bezahlte Söldner vorführen will.

16.08.2011

Heute brachte das ZDF um 20:15 Uhr einen Dokumentarfilm „Der Heilige Krieg“, der sich mit den Kriegen der Muslime mit den Christen befaßte, beginnend mit der Schlacht von Tours und Poitiers (17.10.732).  Nachdem der Film zunächst ziemlich sachlich war, enthielt er dann aber wieder grobe Fälschungen und wurde tendenziös.

Bei der Eroberung Spaniens wurde nicht erwähnt, daß dabei vermutlich die jüdische Bevölkerung in Spanien unterstützend beteiligt war, denn ihr Anteil an der städtischen Bevölkerung war groß, und sie waren zuvor von dem Heiligen Isidor angegriffen worden, so daß ihnen damals wie heute die arabischen Mit-Beschnittenen ganz recht gekommen sein mögen.

Die außerordentlich kulturelle Bedeutung der Doppelschacht bei Tours und Poitiers wurde nicht richtig gewürdigt.  Denn ohne den Erfolg der Franken wären wir heute wie die Juden und Moslems auch beschnitten und dürften u. a. kein Schweinefleisch essen.

In theatralischer Weise wurde vor der Schlacht geschildert, wie die Krieger durch ihre jeweiligen religiösen Führer zum Kampf angestachelt wurden.  Auf christlicher Seite wurde Psalm 23 vollständig vorgetragen, auf muslimischer Seite die zahlreichen großartigen Bezeichnungen Allahs.  Ich finde, es ist  unpassend, daß ein Geschichtsfilm, der von weltlichen Produzenten entwickelt wurde, sich zu echt religiösen Ansprachen aufschwingt, geradezu usurpiert.  Im El Cid war das auch nicht der Fall.

Tendenziös war, daß die Eroberung Frankreichs nur als arabischer Beutezug angesehen wurde, die Franken nicht von religiösem Eifer beseelt gewesen sein sollen.  Damit wurde die kulturgeschichtliche Bedeutung gar nicht ausreichend gewürdigt.

Um darzulegen, daß das Christentum keineswegs eine friedliche Religion gewesen sei, wurde deswegen gezeigt, wie Karl der Große die Sachsen besiegte und ihre Göttin I. zerstörte.  Im Gegensatz dazu schwelgte der Film über die Toleranz und kulturelle Höhe des arabischen Spaniens, vermutlich weil der Jude Moses Maimonides ein wirklich großer Gelehrter gewesen sein soll.

Die Darstellung der Krönung Karls des Großen mit Pomp am Weihnachtstag 800 war bestimmt falsch;  denn Karl wurde ganz überraschend vom Papst die Kaiserkrone aufgesetzt und gegenüber den Gesandten des Kaisers in Byzanz vermied er sich als Kaiser zu bezeichnen.

Ziemlich verwirrend war auch die politische Allianz des Kaisers Wilhelm II. mit dem Sultan in Istanbul vor dem Zweiten Weltkrieg zu verquicken.  Vgl. auch

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/B%C3%BClowBernhard_1.pdf

Damit sollte wohl ausgedrückt werden, daß es durchaus zu christlich-muslimischen Allianzen gekommen ist.  Dies ist aber nicht zu vergleichen mit der Schlacht von Tours und Poitiers bzw. der derzeitigen Kolonisierung Europas durch Muslime.

04.08.2011

Henryk M. Broder und Abdel Samad

http://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad

Hamed Abdel-Samad (arabisch ‏حامد عبد الصمد‎, DMG Ḥāmid ʿAbd aṣ-Ṣamad; * 1972 bei Gizeh, Ägypten) ist ein deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Historiker und Autor.

http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder

Henryk M. Broder (geb. Henryk Marcin Broder, Eigenbezeichnung Henryk Modest Broder[1]; * 20. August 1946 in Kattowitz, Polen) ist ein deutscher Journalist und Buchautor. Beide Eltern waren Überlebende von Konzentrationslagern.[2]

Heute brachte Phoenix um 22:15 Uhr eine Reise von 3000 km durch Deutschland im “Dienste der Aufklärung” durch den vorhautbeschnittenen Broder, dem Nachkommen des Issak, und dem vorhautbeschnittenen Samad, Nachkomme des Ismael, des Bruders von Isaak, beide Söhne Abrahams, die über Integration in Deutschland raisonierten.

Das Auto des Herrn Broder war ziemlich unzüchtig bemalt, als rassestolzer Jude war sein Autositz mit der Flagge Israels, dem Davidstern, bekleidet.

Zunächst besuchten beide einen Dönerladen, wo ein Türke ausführte, daß er nicht religiös sei, etwa Alkohl trinkt und nicht fünfmal am Tag betet, aber nach wie vor den allergrößten Wert auf die Sittlichkeit der türkischen Weiber legt, so daß für diese vorehelicher Geschlechtsverkehr absolut tabu sei.  Man wollte ihn offensichtlich den Deutschen als einen relativ ungefährlichen Moslems vorführen, weil er schon so dekadent wie die Deutschen ist.

Als typisch frecher Jude, so ähnlich wie Michael Friedmann bzw. Maximilian Harden, ging Broder zu allen möglichen Veranstaltungen, um die dort  ideologisch abweichenden Meinungen sich anzuhören und zu kommentieren.  Von der NPD sagte er:  “Die Kacknazis gehen mir am Arsch vorbei.”

Wie kann ein Jude wie Broder sich über Integration in Deutschland beschweren, wobei er doch aus einem Volk kommt, das sich seit 3000 Jahren nicht mit andern mischt, weil es sich als auserwählt ansieht, deswegen gerne in Ghettos lebte und durch die Vorhautbeschneidung von den unbeschnittenen sich unterscheidet. In Israel gilt der Geschlechtsverkehr zwischen einer Jüdin und einem muslimischen Palästinenser, der natürlich ebenfalls beschnitten ist, als Vergewaltigung!

In Dachau besuchte Broder mit Samad die Krematorien, wobei doch allgemein bekannt ist, daß diese erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Vorführexponate errichtet wurden.

Samad war sehr unterwürfig.  Broder berühmte sich, welche Territorien Israel alle schon an Ägypten zurückgegeben habe  Als er noch Gaza anbot, wurde dessen Annahme von Samad wegen seiner Zerstörung abgelehnt!!!

Natürlich gebrauchte Broder ausgiebig die Holocaust-Keule.  Bei den Rechten sprach er die Judenverfolgungen an, in Berlin wandelte er als Betonklotz verkleidet auf den Betonklötzen des Holocaust-Denkmals.  Da dies Samad frivol vorkam, verabschiedete er sich von ihm mit “Allahu akbar”.

Beide kamen zu dem Resümee: Integration funktioniere am besten, wenn sich die unterschiedlichen Völkern ignorierten.

Wieso wandert ein polnischer Jude nicht nach Israel aus, sondern bekommt hier die deutsche Staatsbürgerschaft und lernt deutsch, um die Deutschen zu verwirren?

Broder ist das Paradebeispiel dafür, daß jemand, der deutsch spricht, noch lange kein Deutscher ist!

Und ich finde, daß die vorhautbeschnittenen Juden sich eben doch sehr viel besser mit den vorhautbeschnittenen Moslems verstehen als mit den unbeschnittenen Deutschen.

19.07.2011

Heute brachte Phoenix um 5 Uhr eine Sendung über die Belagerung Wiens 1529 durch die Türken unter Süleyman dem Prächtigen, ein Schlüsselerlebnis Martin Luthers, warum er den Juden gegenüber den Verdacht hegte, daß sie mit den Türken kooperieren.

Die Türken kamen dabei recht gut weg, ständig klang das Mitleid über das den Türken abträgliche schlechte Wetter durch, während auf der christlichen Seite die Folterung eines Gefangenen, die peinliche Befragung, plastisch dargestellt wurde.  Durch diese Folterung wurde jedoch erfolgreich das Geständnis erpreßt, wo die türkischen Mineure eine Bresche in die Stadtmauer angelegt hatten, so daß die Landsknechte ihnen nach der Sprengung den Eingang in die Stadt verwehren konnten.  Die Landsknechte wurden immer als roh dargestellt.  Die Elitetruppe der Türken, die Janitscharen, wurden aus Knaben  gebildet, die im jüngsten Alter der christlichen Bevölkerung geraubt wurden.  Diese wurden dann beschnitten und im Islam erzogen.  Um die Türken besser wegkommen zu lassen, behauptete Phoenix, sie seien im Alter von 12 bis 18 geraubt worden:  eine glatte Lüge!

Zum Schluß wurde wieder eine grausame Vierteilung von drei vermuteten Kolloborateuren und Brandstiftern plastisch dargestellt, drei Troßknechten, die den Auftrag hatten durch Brandstiftung die Bürgerschaft Wiens zu beschäftigen bzw. abzulenken, während die Türken ihren Sturm auf die Stadtmauern durchführen wollten.

Die Sendung sieht die Belagerung Wiens nach meinem Empfinden unter jüdischem Gesichtspunkt.  (Auch die Eroberung Zyperns und die dortige Ansiedelung der Türken war die Politik eines jüdischen Groß-Wesirs, der immer auch an sein Volk dachte.)

Die Türken standen 150 Jahre später (1683) noch einmal vor Wien, was ebenfalls mißlang.  Es klang fast bedauernd mit, daß aufgrund dieser nicht erfolgreichen zweiten Belagerung der Untergang des osmanischen Reichs eingeläutet wurde.

Der Verfasser des türkischen Tagebuchs sprach immer von dem Kampf gegen die Ungläubigen, genauso wie 150 Jahre später Kara Mustafa von den Giaurn (Gojim???).  Der Wiener Chronist Stern sprach nie von einem Glaubenskrieg.

Phoenix hat definitiv kein Interesse am Christentum, sonst hätte Phoenix die Bedeutung der Behauptung der Stadt für das Christentum Europas betont.

11.07.2011

Gestern fand bei 3sat ein längeres Gespräch statt zwischen Richard David Precht und dem Schweizer Moderator Frank A. Meyer, einem Spezi von Altkanzler Gerhard Schröder.  Herr Prech stammt aus einem linken Elternhaus und ist deswegen der jüdisch-linken Journaille in 3sat als Gesprächspartner hoch willkommen.  Herr Precht ist zwar ziemlich intelligent, aber seine Berufsbezeichnung “Philosoph” ist wieder etwas dürftig;  denn ohne etwas Philosophie kann keine Mensch leben.  (Am 29.06. hat mich ein äußerst intelligenter Taxifahrer, von Berufs wegen Philosoph,vom Flughafen nach Hause gebracht.) Beide betonten die Gefahr durch den “Populismus”  in Europa und kritisierten Sarrazin.  Meyer hat auch mit diesem gesprochen:

http://www.stern.de/panorama/thilo-sarrazin-bei-3sat-der-genuss-zuendler-1608043.html

“Schweizer gelten als neutrale, tolerante Zeitgenossen, als Menschen, die sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lassen. Der Journalist Frank A. Meyer, ein Spezi von Altkanzler Gerhard Schröder, ist Schweizer und schreibt für das intellektuelle Polit-Magazin “Cicero”. Nebenbei moderiert er in einem kargen Studio den 3sat-Talk “Vis-à-vis”. Der 66-jährige Meyer, Markenzeichen: Einstecktuch, befragt seine Gäste gerne vorsichtig, lässt ihnen Spielraum zur Entfaltung. Das schafft im besten Fall gedankliche Tiefe. Oder geht total daneben. Am Abend zeigte 3sat Meyers Gespräch mit Thilo Sarrazin, dem Autor des Buches “Deutschland schafft sich ab”.

Nur zwanzig Minuten braucht Sarrazin, um den Moderator aus der Reserve zu locken. “Der italienische Faschismus war auch kein Zuckerschlecken”, echauffiert sich Meyer. Sarrazin bleibt ruhig, geradezu stoisch. Er freut sich, dass er es mal wieder geschafft hat, zu zündeln. Was war passiert? Sarrazin nuschelte wie immer so vor sich hin, es ging im Gespräch gerade um die Zeit des Nationalsozialismus. Auf einmal sagte er: “Hitler hätte mit italienischen Soldaten gar nicht so ein Bösewicht sein können.” Bumm. Disziplinlose italienische Soldaten, effiziente Wehrmacht? Die NPD wird sich die Hände reiben, wenn sie diese These hört.”

Zu:  http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_David_Precht

“In der Debatte um die Thesen Thilo Sarrazins sieht er in der Schuldzuweisung gegenüber Migranten ein Ablenkungsmanöver im Hinblick auf die grundlegenderen Fragen nach der Verteilung, der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich und der Etablierung moralferner Milieus in der Oberschicht ebenso wie in der Unterschicht.”

Wann wird endlich einmal ein ernsthafter Verteidiger von Sarrazin im Umerziehungsrundfunk zu Wort kommen?  Allein die Tatsache, daß Precht sich für diese Journaille hergibt, spricht leider entschieden gegen ihn:  Denn similis simili gaudet.

Es muß sehr kritisch überdacht werden, inwieweit nicht Precht von der NWO bei uns als ihr Leibphilosoph installiert wird, wie in Frankreich Bernard Levy, der zum Libyenkrieg blies.   Precht stammt aus einem DKP-nahem Haus und könnte gut in Deutschland als Leitfigur der Gojim aufgebaut werden;  ihr Präzeptor Germaniae, der  ihr Nationalbewußtsein bekämpft.    Jedenfalls scheint er keine historisch-deutschen Kenntnisse zu besitzen und scheint sich auch nicht für christliche Werte zu interessieren;  denn daß Deutschland mit Gewalt muslimisch wird, scheint ihm wenig aufzufallen bzw. ist ihm unwichtig.  Auch daß seine Frau bei RTL arbeitet ist im Hinblick auf die NWO sehr verdächtig;  denn RTL dürfte die Haltung Junckers in der Euro-Frage unterstützen, wobei der Euro ein Projekt der Bilderberger ist.

Seine Frau hat vermutlich drei Kinder in die Ehe gebracht:   “Precht ist mit der luxemburgischen Fernseh-Moderatorin und stellvertretenden Chefredakteurin von RTL Télé Lëtzebuerg, Caroline Mart, verheiratet. Er hat einen Sohn, drei Stiefkinder und lebt in Köln und in Luxemburg.”

Für Precht spricht allerdings, daß er dem Herrn Meyer klipp und klar sagte, daß das derzeitige Wirtschaftssystem untergehen muß, so daß dieser ob dieser Wahrheit auf seinem Sessel nervös hin und her rutschte.  Es könnte auch sein, daß Precht noch nicht ganz auf Systemunterstützung gepolt ist.

Herr Precht spricht ohne jemals mit der Wimper zu zucken.  Dabei vertritt er seine eigene Vorstellungswelt, die in sich abgerundet ist, so daß sein Gesprächspartner kaum sein abgeschlossenes Gedankensystem widerlegen kann.  Typisch im Sinne Schopenhauers sieht er seine Welt als sein Wille und seine Vorstellung.  Von Schopenhauer könnte er auch die eristischen Dialektik gelernt haben.  Herr Precht kam mir vor wie ein Magier, der sein Gegenüber, hier Herrn Meyer, hypnotisiert so ähnlich wie die Schlage Ka den Mogli im Dschungelbuch.  Als Magier dürfte er besonders bei den Weibern gut landen können, was ihm die Weltregierung so wertvoll machen dürfte, da er ihr helfen könnte die Weiber gegen die Männer in Stellung zu bringen.  Jedenfalls ist Frau Gau eine leidenschafliche Anhängerin von ihm und das zeigt für mich seine Wirkung auf die Frauen.

07.07.2011

Heute brachte 3Sat eine fürchterliche Vergangenheitsbewältigungsgeschichte über die Lufthansa mit dem Thema “Fliegen heißt siegen”.    66 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wird wieder einmal die Verstrickung der Lufthansa in das NS-Regime aus dem Gruselkabinett der Geschichte hervorgekramt, obwohl es über die Nationsozialisten gar keine authentischen Bücher mehr gibt.  Dabei war die Geschichtsfälschung noch relativ harmlos, denn man sprach nicht von Nazi-Deutschland, sondern nur NS-Regime;  man bewegt sich also eher in der Bezeichnung der innerdeutschen Opposition als in der alliierten Feindpropaganda.  Es gabe auch einen frontalen Angriff gegen die Deutsche Bank, die die Lufthansa mitaufgebaut hat und weil die Lufthansa Flugzeugwartungen in Erwartung des Zweiten Weltkriegs begonnen haben soll.  Ich verstehe nur nicht, warum jetzt die Deutsche Bank angegriffen wird.  Man hätte doch Grund gehabt, die Deutsche Bank anzugreifen, weil sie 1999 die steuerliche Veräußerungsfreiheit des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften für ihr Investment-Banking durchgesetzt  hat, oder weil sie dem deutschen Steuerzahler ihre Griechenlandanleihen zugeschanzt hat.    Aber doch nicht weil sie vor ca. 70 Jahren sich an der Lufthansa beteiligt hat.

27.06.2011

Heute berichtete 3Sat ueber Gifte mit vielen anschaulichen kleinen gespielten Szenen.  So soll Leonardo da Vinci ein Gift entwickelt haben, das  bei einer Seeschlacht auf das gegnerische Schiff geworfen werden konnte, um seine Besatzung zu vergiften.

Eine besonders anschauliche Szene wurde dargestellt, wie die Kinder des Papstes Alexander VI., Cesare und Lucrezia Borgia, einen Gast mit Arsen toeteten.  Lucrezia wurde gezeigt, wie sie seelenruhig zuschaute wie sich der Gast in seinen schoenen Renaissance-Kleidern  am Boden waelzte.  Was die Lucrezia angeht, so hat deren  Beteiligung  der Sender mit Sicherheit frei erfunden, um der katholischen Kirche zu schaden.  Denn ich habe die Lucrezia-Biographie von Ferdinand Gregorovius gelesen und habe dort keinerlei derartige Hinweise gelesen.

16.05.2011

Werden wir vom öffentlich-rechtlichen Lügen-Rundfunk wieder einmal grotestk belogen???

Die Zeugenaussage des Nachbarn von “Bin Laden”

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/die-zeugenaussage-des-nachbarn-von-bin.html

Sollte Hillary Clinton so entsetzt ausgesehen haben im Situation-Room, weil der Helikopter mit den Seals mitsamt der Leiche Osamas explodierte?

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Keine Regel ohne Ausnahme.  Während Phoenix zu 99% Geschichtslügen verbreitet, ist doch zu1 % auch einmal  eine Wahrheit dran, und zwar heute:  “Die letzte Fahrt der Columbus”.  Der große deutsche Passagierdampfer Columbus wurde in der neuen Welt vom Ausbruch des Zweiten Weltkriegs überrascht.  Auf dem Rückweg ins Deutsche Reich fuhr die Columbus in den Gewässern der damals neutralen USA entlang nach Norden, verfolgt von dem amerikanischen Kriegsschiff  Tuscaloosa.  Der Kapitän der Tuscaloosa versandte seine Positionsangaben vorsätzlich nicht dechiffriert  an seine Vorgesetzten, so daß die Engländer diese mithören konnten.  Als die Deutschen dann die neutralen Gewässern der USA verließen und nach Osten abbogen, kam ein englisches Kriegsschiff, die Hyperion, und versenkte den deutschen Riesen-Dampfer.  Also ein ähnlich unehrliches Verhalten der USA wie beim Greer-Zwischenfall, der deutlich die nur geheuchelte unehrliche Neutralität der USA  unter Beweis stellt, zwei Jahre vor der deutschen Kriegserklärung im Dezember 1941.  In ähnlich unehrlicher Weise haben die USA die Lusitania-Untergang zum Krieg gegen das Kaiserreich benutzt, obwohl diese doch voller Muntion für die Kriegsgegner der Deutschen Reichs beladen war.

09.05.2011

Heute berichtete die HR3-Journalistin Ursula Mayer, vgl.

http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/index.jsp?seite=2&key=standard_document_39570227&jmpage=2&type=a&rubrik=55401&jm=3&mediakey=hr3/20100715_amazonwurst_audio_128k

um 9:10 Uhr in HR Info über die „Geschichte des Kaffees“.  Sie berichtete allerhand über den Kaffee, daß er durch Handel aus Arabien zu uns gekommen sei und daß die Deutschen Weltmeister des Kaffeverbrauchs seien.  Sie berichtete auch von den Wiener Kaffeestuben, vermied aber den Hinweis, daß der Kaffe erst in Europa allgemein verbreitet wurde, durch die Belagerung Wiens unter den Türken durch Kara Mustafa 1683.  Damals hat sich ein österreichischer Spion als Belohnung für seine gefährlichen Grenzgänge durch die türkischen Linien die zahlreichen Kaffeesäcke ausbedungen, die bei der Eroberung des Lagers der Türken erbeutet wurden.

Diese kleine Geschichte ist wieder einmal eine subtile historische Manipulation des öffentlich-rechtlichen Lügen-Rundfunks.  In seinem Tagebuch verflucht unentwegt Kara Mustafa die „Giauren“, d. h. Christen, die er fast immer über die Klinge springen ließ.  Deswegen darf der öffentlich-rechtliche Lügen-Rundfunk nicht mitteilen, daß der Kaffee in Europa durch die Belagerung Wiens durch die Türken bekannt gemacht wurde.

Die Kaiser von Österreich haben sich übrigens damals schon wegen der zahlreichen Juden in der Türkei versucht sich mit diesen gutzustellen.  Glückel von Hameln, 1913,  S. 134:  „Samuel Oppenheimer aus Heidelberg, der erst Jude, der nach der Judenvertreibung von 1670 wieder nach Wien zog, erlangte als Hofbankier des Kaisers Leopold I. und als Armeelieferant der kaiserlichen Heere großes Ansehen …  Er hat auch im Verein mit seinem Schwager Samson Wertheimer eine kaiserliche Verfügung erwirkt, durch die das Erscheinen des berüchtigten judenfeindlichen Buches von Eisenmenger im Gebiet des Deutschen Reiches verboten wurde.“

03.05.2011

Aus:  http://der4weg.blogspot.com/2011/05/heute-ist-das-lugengebaude-der.html#comments

Jürgen Kremser hat gesagt…

Gestern brachte unser öffentlicher Lügen-Rundfunk wieder eine Kostprobe seiner Volksverdummung.

Obwohl seit Tagen beim Guardian und anderen Zeitungen mitgeteilt wurde, daß ein ziemlich unpolitischer Sohn Gaddafis mit seinen drei kleinen Kindern von der Mörder-Nato getötet worden ist, brachte die Tagesschau um 20:00 die Mitteilung nur im Konjunktiv: Der Sohn könne getötet worden sein, die drei kleinen Kinder wurden nicht erwähnt, und die Nato könne dies auch nicht bestätigen. Wie sollte diese denn ihren Mord eigentlich bestätigen?

Dieselben Lügen wie zur Geschichte werden in der Politik unverfroren vorserviert.

2. Mai 2011 23:43

30.04.2011

Heute brachte Phoenix wieder eine sog. Dokumentation mit dem Titel „Die geheime Inquisition“.  Es geht vermutlich darum zur Übernahme der Moslems in Europa die katholische Kirche möglichst umfassend zu diffamieren.  Und da paßt es mir gar nicht, daß Nicht-Christen, wie vermutlich Herr Godman, sich antichristlich propagandistisch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk betätigen.

Das Ziel des Machwerks war offensichtlich den Leiter der Inquisition, den Kardinal Ganganelli, in ein möglichst schlechtes Licht darzustellen.  Es wurden mehrere Zwiegespräche dargestellt, die vermutlich alle frei erfunden waren.

Posper Lambertini, als Papst Benedikt XIV. (1740 – 1758), wurde als etwas verschroben gezeigt.  Dabei schreibt Karl Friedrich Becker 1837 in seiner Weltgeschichte über ihn sehr vorteilhaft („ein gelehrter und wohlmeinender Mann“).  Lambertini wird in einem Gegensatz zu seinem angeblich engstirnigen Nachfolger Ganganelli gestellt, der danach als Papst gezeigt wurde.  Das war jedoch falsch, denn der Nachfolger Lambertinis war nicht Ganganelli, sondern Karl Rezzonico als Clemens XIII. (1758 – 1769), auf den dann erst Ganganelli als Clemens XIV. folgte.  Auch Ganganelli  wird von Becker nicht als engstirnig dargestellt:  „Auch dieser, obwohl mit den Grundsätzen und Ansichten der Zeit mehr als einer seiner Vorgänger befreundet, …“

Der ganze damalige der katholischen Kirche feindliche Zeitgeist wurde bei Phoenix nicht richtig dargestellt:

Tatsächlich war die katholische Kirche damals in ziemlicher Bedrängnis, da sie 1773 gezwungen wurde den Jesuitenorden aufzuheben, der Weihbischof Hontheim von Trier unter dem Namen Febronius ein Rom-kritisches Buch verfaßt hatte, die deutschen Erbischöfe die geistliche Gerichtsbarkeit der päpstlichen Nuntien in ihren Sprengeln abschaffen wollten usw.

22.04.2011

Gestern brachte Phoenix eine Sendung über die apokryphen Evangelien.  Es stört mich sehr, daß vermutlich hauptsächlich jüdisch-amerikanische Physiognomien ihre Gedanken verbreiten über Sinn und Unsinn des christlichen Kanons.  Es wurde ständig gezeigt, daß die Bischöfe mit dem Kaiser Konstantin während des Konzils von Nicäa darüber stritten, wer in den Kanon der heiligen Bücher aufzunehmen sei und daß die nunmehr ausgewählten Bücher eigentlich genauso „unecht“ seien wie die Apokryphen.

Im zweiten Jahrhundert versuchten die christlichen Gnostiker den Erzählungen von Jesus einen höheren nur Eingeweihten verständlichen Sinn bzw. Interpretation zu geben.  Es ging den Gnostikern u. a. „um die Umdeutung des einfachen sittlich-religiösen Grundgedankens der Erlösung ins Philosophische und Mysteriöse, und die Umdeutung der gesamten biblischen und evangelischen Geschichte ins Symbolische (Symbolischer Doketismus).  Hierdurch wurde die Erlösung des Menschen abhängig gemacht von philosophischer Einsicht.“  Siehe Brockhaus 1894.

Die christliche Kirche wehrte sich gegen diese Irrlehren durch das Bischofstum.

Gerade diese Schaffung der Bischöfe wird jedoch bei Pheonix als nachteilig für das Christentum angesehen, und es wird gefragt, was wäre aus dem Christentum geworden, wenn die Gnostiker sich durchgesetzt hätten.  Man fand apokryphen Evangelien von Maria Magdalena, Petrus und sogar Judas.  Die Rolle des Judas als Verräter und seine persönliche Verantwortung bekommt natürlich eine ganz andere Bedeutung, wenn er nur den ihm von Gott bestimmten Plan durchgeführt hat.  Und Maria Magdalena hätte angeblich die Rolle der Frauen sehr in der christlichen Kirche beflügelt und wird als Quasi-Vorkämpferin für den Feminismus dargestellt.

Im Johannes-Evangelium Kapitel 21, 24 heißt es:

http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Joh%2021/cache/64cbc2be498109a4cafdcd56f6d66e43/

„24 Dies ist der Jünger, der dies alles bezeugt und aufgeschrieben hat, und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. 25 Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.“

Es gab also sehr viele Bücher zu Leben und Lehre Jesus, so daß es nur der Verwirrung der Christen dient, sich plötzlich für Apokryphen zu erwärmen:

http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/achblebu.html

1. Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ,
Weil es nun Abend worden ist;
Dein göttlich Wort, das heile Licht,
Laß ja bei uns auslöschen nicht!

6. Den stolzen Geistern wehre doch,
Die sich mit G’walt erheben hoch
Und bringen stets was Neues her,
Zu fälschen deine rechte Lehr’.

Es ist erstaunlich, daß immer nur das Christentum vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk verwirrt wird, nicht aber der Islam.  Tatsächlich hat Mohammed die Opferung Isaaks in eine Opferung Ismaels, des Stammvaters der Araber, umgewandelt, und hat sogar auf diesen Irrtum das höchste muslimische Opferfest gegründet, ohne daß dieser Irrtum thematisert wird.  Auch Mohammeds Polygamie und das Priestertum ausschließlich durch männlichen Rabbis und Imame wird akzeptiert, während der Feminismus den christlichen Kirchen durch Priesterinnen pausenlos aufgezwungen wird.

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Anschließend brachte Phoenix abartige Erklärungen zum Untergang von Sodom und Gomarra.  Die sittlichen Hintergründe wurde diesmal völlig ausgeklammert, sondern der Untergang auf einen Asteroiden gegründet.

Tatsächlich heißt es in 1. Mose 19, 1ff.:

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/1.mose%2019/cache/ff8d418462bd5e540b2535fd430334ef/

„4 Aber ehe sie sich (Anm. die Engel Gottes) legten, kamen die Männer der Stadt Sodom und umgaben das Haus, Jung und Alt, das ganze Volk aus allen Enden, 5 und riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, dass wir uns über sie hermachen. 6 Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloss die Tür hinter sich zu 7 und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! 8 Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch und tut mit ihnen, was euch gefällt; aber diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Dachs gekommen.“

Hieronymus übersetzt mit „hermachen“ „cognoscere“ erkennen („Adam erkannte Eva.“ 1. Mose 4,1), womit gemeint ist, daß die Männer von Sodom sich homosexuell an den Engeln des Herrn vergreifen wollten.  Deswegen auch Sodomie.  Es paßt natürlich überhaupt nicht zu der öffentlich geduldeten und verbreiteten Unzucht auf solch eine Begründung zu verweisen.

Genausowenig wurde das problematische Verhalten der Töchter Lots dargestellt (1. Mose 19, 30 ff.):

Lot und seine Töchter

30Und Lot zog weg von Zoar und blieb auf dem Gebirge mit seinen beiden Töchtern; denn er fürchtete sich, in Zoar zu bleiben; und so blieb er in einer Höhle mit seinen beiden Töchtern. 31 Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könnte nach aller Welt Weise. 32 So komm, lass uns unserm Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, dass wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater. 33 Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward’s nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.

34 Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Lass uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, dass du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater. 35 Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward’s nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand.

36 So wurden die beiden Töchter Lots schwanger von ihrem Vater. 37 Und die ältere gebar einen Sohn, den nannte sie Moab. Von dem kommen her die Moabiter bis auf den heutigen Tag. 38 Und die jüngere gebar auch einen Sohn, den nannte sie Ben-Ammi. Von dem kommen her die Ammoniter bis auf den heutigen Tag.

03.04.2011

Die Fernsehstationen sollten auch Hitlers Testament berücksichtigen, das er im Angesicht seines nahen Todes verfaßte:

http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php

 

26.03.2011

Heute brachte Phoenix eine “Dokumentation” zu Manfred von Ardenne.  Die Absicht war offensichtlich den genialen deutschen Fernseh-Erfinder und Physiker als Kollaborateur der “Nazis” und der Sowjets zu diffamieren.

Kriterium ist wieder nur einmal einzig und allein die Stellung eines Deutschen zu den Juden.  Alles andere bleibt draußen vor.  Manfred von Ardenne hatte von den Nationalsozialisten Auszeichungen erhalten und spielte Tennis im Berliner Club weiß-rot, der zuvor seine jüdischen Mitglieder ausgeschlossen hatte.

Phoenix sieht auch hier Geschichte allein aus der Brille des jüdisch-amerikanischen Interesses.

10.03.2011

Gestern brachte “arte” eine Sendung zu Adolf Hitler & Benito Mussolini („Eine brutale Freundschaft“), eine deutsch-italienische Produktion von 2006, die ich mir eine kurze Zeit angeschaut habe.   Die Sendung war deprimierend:  weniger wegen Hitler als vielmehr wegen der Einseitigkeit und der Propaganda der Filmproduzenten.

Als der Österreicher Hitler 1938  Österreich annektierte, wurde im Film der frenetische Jubel der Massen gezeigt, die mit haßerfüllten Kommentaren der Sendung begleitet wurden. Welch ein Gegensatz!

Hitler darf nicht sterben, denn Hitler war eine hervorragender Antisemit, und da der Antisemitismus seit Haman, Tacitus, Fettmilch, Henry Ford  usw.  immer in Erscheinung tritt, ist der Antisemitismus immerwährend  und muß deswegen fortwährend bekämpft werden.   Der unentwegte mediale Kampf  gegen  Hitler dient eigentlich nur dazu die gegenwärtigen Antisemiten einzuschüchtern und ihnen die Macht und Rachefreudigkeit der Juden und ihrer Genossen vorzuführen.  Ich muß dabei an den armen Vinzenz Fettmilch denken, dessen Schädel jahrhundertelang als Mahnmal jüdischer Rache die Brücke über den Main in Frankfurt zierte;  Goethe sagte von ihm, er sei für eine bessere Verfassung der Stadt gestorben (allerdings ziemlich grausam).  Hitler wird in seiner Vermessenheit dargestellt, die kontrastiert zu seinem bekannten traurigen Ende:  vestigia terrent.

Bei dieser Zielsetzung bleibt natürlich die historische Darstellung auf der Strecke.  Hitler wurde in seiner antisemitischen Anschauung bestärkt durch die Protokolle, über die Henry Ford, Alfred Rosenberg und Theodor Fritsch  sich in den zwanziger Jahren verbreiteten.  Über diese Schriften darf nicht berichtet werden und Hitlers Autobiographie darf auch weder gedruckt noch gekauft werden.  (Sie ist nicht einmal im http://www.zvab.com/index.do zu beziehen.)  (Vermutlich besteht ein Verbot wegen § 86 StGB  http://dejure.org/gesetze/StGB/86.html.)Insofern sollte aber auch über Hitler nichts im Fernsehen/Rundfunk  gezeigt  werden.  Denn eine historische Person, deren Anschauung so gefährlich ist, daß weder ihre Beweggründe noch ihre Biographie veröffentlicht werden darf, sollte man dann lieber gar nicht darstellen.

Der jüdische Haß gegen Henry Ford dürfte ziemlich tief stecken.  Insofern ist mir folgendes bemerkenswert:  Als die amerkanische Autokrise vor drei  Jahren am Abgrund taumelte, wurden  Chrysler und General Motors von Staats wegen gerettet, Ford wurde jedoch keine Staatshilfe zugesagt und mußte alleine mit sich zurechtkommen.

Bleibt anzumerken, daß der psychische Druck, der auf Deutschland seit 1945 Jahren lastet, einerseits die Väter zu kriminalisieren, andererseits aber keine anti-jüdische Literatur veröffentlichen zu erlauben ziemlich viele Psychopathen erzeugt hat.

11.03.2011:  Heute morgen brachte um 8:15 Uhr im SWR2 Doris Maul eine Sendung über Thomas Harlan und dessen Vaters Film: „Jud Süß ist ein deutscher Spielfilm von Veit Harlan aus dem Jahr 1940.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Jud_S%C3%BC%C3%9F_%28Film%29

Den Berich über den Jud Süß habe ich ins Internet gestellt in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1072

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Sue%C3%9FOppenheimer1.pdf

Die Söhne der Kulturschaffenden im Dritten Reich hatten Söhne, die auch aus familiär-genetischen Gründen in ihre Fußstapfen getreten sind, so etwa Thomas Harlan, Sohn der Veit Harlan.   Sie mußten allerdings um ihres Broterwerbs willen mit ihren Väter brechen und diese wie Thomas Harlan quasi verfluchen.

So betätigte sich auch die Söhne des Gauleiters Frank und Werner Sombart. Letzterer obwohl er sich gar nicht als Parteigänger der Nationalsozialisten betätigt hatte,  freut sich sein Sohn (nach meiner Erinnerung), daß die Bibliothek seines Vaters in Berlin verbrannte.

Die Weltregierung geniert sich nicht die heiligsten Grundsätze des menschlichen familiären Zusammenlebens in Aufruhr zu bringen, die Söhne gegen ihre Väter aufzuhetzen.

Wie anders im Alten Testament:   Wo die Väter immer über schwere Verfehlungen iher Söhne hinwegsahen!

1. Mose 35, 22:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.mose%2035/anzeige/context/#iv

22 Und es begab sich, als Israel im Lande wohnte, ging Ruben hin und legte sich zu Bilha, seines Vaters Nebenfrau. Und das kam vor Israel (= Jakob).

Oder Samuel 13:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2%20sam%2013/anzeige/context/#iv

13 1 Und es begab sich danach: Absalom, der Sohn Davids, hatte eine schöne Schwester, die Tamar hieß; und Amnon, der Sohn Davids, gewann sie lieb. 2 Und Amnon grämte sich, sodass er fast krank wurde, um seiner Schwester Tamar willen; denn sie war eine Jungfrau, und es schien Amnon unmöglich zu sein, ihr etwas anzutun.

11 Und als sie diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm, meine Schwester, lege dich zu mir! 12 Sie aber sprach zu ihm: Nicht doch, mein Bruder, schände mich nicht; denn so tut man nicht in Israel. Tu nicht solch eine Schandtat! 13 Wo soll ich mit meiner Schande hin? Und du wirst in Israel sein wie ein Ruchloser. Rede aber mit dem König, der wird mich dir nicht versagen. 14 Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei. 15 Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, sodass sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege! 16 Sie aber sprach zu ihm: Dass du mich von dir stößt, dies Unrecht ist größer als das andere, das du an mir getan hast. Aber er wollte nicht auf sie hören, 17 sondern rief seinen Diener, der ihm aufwartete, und sprach: Treibe diese von mir hinaus und schließ die Tür hinter ihr zu!

21 Und als der König David dies alles hörte, wurde er sehr zornig. Aber er tat seinem Sohn Amnon nichts zuleide, denn er liebte ihn, weil er sein Erstgeborener war.

21.02.2011

Nach derselben Methode anti-kirchlichen Kulturkampfes wie um 12 Uhr durch Jörg Vins dargestellt in

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

ging es dann abends in Phoenix weiter mit Wolf von Lojewski:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_von_Lojewski

über den index librorum prohibitorum „Die schwarze Liste des Vatikan“.  Zunächst halte ich es wieder einmal für problematisch, daß ein Journalist, hier angeblich ein evangelischer, der vermutlich genauso wie unser Bundespräsident von Christentum wenig versteht, hier mit seinen beschränkten Geistesgaben sich zu Fragen der christlichen Relgion ausläßt.

Kritische Ausführungen von Laien in Fragen der Dogmatik und Lehre anderer Religionen lehne ich grundsätzlich ab. So sind  auch die Ausführungen von Theodor Fritsch abzulehnen: „Der falsche Gott.  Beweismaterial gegen Jahwe.“  (4.Aufl.- Friedrich Nietzsche (Nachlass, KSA 12, 7[67]) über Th. Fritsch: “Neulich hat ein Herr Theodor Fritsch aus Leipzig an mich geschrieben. Es gibt gar keine unverschämtere und stupidere Bande in Deutschland als diese Antisemiten. Ich habe ihm brieflich zum Danke einen ordentlichen Fußtritt versetzt. Dies Gesindel wagt es, den Namen Z[arathustra] in den Mund zu nehmen! Ekel! Ekel! Ekel!”)  Dies gilt für mich aber auch für die katholische Kirche oder die Mohammed-Karikaturen.

Die Methode der Propaganda des Herrn von Lojewski war dieselbe bei Jörg Vins:  Der index librorum war nur die Staffage für den anti-katholischen Kulturkampf.  D. h. in die Erzählung aus Rom wurde immer die Meinungsbildung des Senders zu katholischen Stellungnahmen eingeflochten, die dann kritisiert wurden.

Ich muß mich auf wenige Beispiel beschränken.

Unter anderem wurde kritisiert, daß Metternich den Vertreter des  „Jungen Deutschlands“ Heinrich Heine in Rom denunzierte, um seine Schriften auf den Index setzen zu lassen.

Heinrich Heine wurde am 13. Dezember 1797 als Sohn jüdischer Eltern geboren.  Brockhaus von 1894 schreibt:  „Heines Talent war unzweifelhaft sehr bedeutend.  Ein geistvoller, leider oberflächlicher und leichtfertiger Prosaist, erscheint er noch ausgezeichneter als lyrischer Dichter, indem er bald die zartesten Saiten anschlägt, bald wieder die lyrische Harmonie durch ironisch grelle Dissonanzen aufhebt, bald durch ein Sprühfeuer des Witzes und der Laune ergötzt.“

Heine hat sich über die Heilige Dreifaltigkeit lustig gemacht, was zu seiner Zeit etwa dieselbe Wirkung hervorgehoben hat wie bei uns heute die Mohammed-Karikaturen.  Daß er 1825 zum Christentum übertrat, die christliche Religion verspottete, aber in den Bädern von Lucca die Juden wegen ihrem jahrhundertealtem Stammbaum mit der europäischen Aristokratie ebenbürtig ansah, wirkt befremdend.  Er verstarb 1856 (vermutlich) an Syphilis auf seiner „Matratzengruft“, seine letzte Freundin verfluchend, weil sie ihn nicht pflegte.

Daß ein Dichter, der die christliche Relgion verspottet auf den Index kam, wundert micht nicht, gerade weil er auch politisch gefährllich war.

Dann zeigte Herr von Lojewski wie die Bauern der Toskana unter Artischocken Bücher in das bildungsfeindliche Rom schmuggelten.  Dies kann ich nicht glauben, weil Kurd von Schlözer in „Römische Briefe“ dies auf 369 S. nicht erwähnt.

Ein heikles Thema war „Mein Kampf“ von Adolf Hitler.  Nachdem Herr von Lojewski bisher nur die dunklen Stellen des Vatikans beleuchtet hatte, genierte er sich nicht die dunklen Stellen unserer heutigen Ideologie anszusprechen.  Die Päpste Pius XI. und XII. lehnten selbstverständlich Rassenlehren ab, wagten es aber nicht sich als Märtyrer von den Diktatoren totschlagen zu lassen.  Deswegen wurde die Entscheidung über Hitlers Buch vertagt dilata sine die („auf unbestimmte Zeit“).  Vgl. auch:

http://www.faz.net/s/RubBF7CD2794CEC4B87B47C719A68C59339/Doc~EA2C0DE4FEACD478392D7D44122321926~ATpl~Ecommon~Scontent.html

(Dieses Verhalten erscheint mir aber auch nicht ungewöhnlich.  Wenn jetzt 5 Professoren gegen den Euro und die Transferunion in Karlsruhe vor dem Bundesverfassungsgsericht prozessieren, so ist doch klar, daß die Klage entweder aus formalen Gründen abgewiesen wird oder dilata sine die.)

Bei Hitlers „Mein Kampf“ räumte Herr von Lojewski uneingeschränkt ein, daß dieses in Deutschland das Buch des Bösen verboten sei, aber von Katholiken gelesen werden dürfte.  Es fiel ihm dabei nicht auf, daß seit 66 Jahren eine ununterbrochene Abwehrschlacht gegen Hitler in den Massenmedien läuft, ohne daß seine Schriften wegen ihrer Gefährlichkeit der Bevölkerung nicht zu Verfügung gestellt werden düfrfen.  In www.zvab.com ist keine einziges deutschsprachiges Exemplar von „Mein Kampf“ zu erwerben, trotz Millionen antiquarischer Bücher!  Also unsere Staatsbeamten schützen sich genauso vor ihnen gefährlichen Ideologien wie der frühere Staat des Petrimonium Petri und deswegen wurde auch das Copyright der Bücher verlängert.  Es sollen keine gefährlichen Gedanken im Volks einsickern.

http://dejure.org/gesetze/StGB/86.html

http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust-Leugnung

Die letzte Viertelstunde befaßte sich dann gar nicht mehr mit dem Index der verbotenen Bücher sondern artete in ein Philippika aus gegen die katholische Kirche.

Auf die Angriffe gegen Pius XII darf ich hier leider nicht eingehen, weil wir eben keine Meinungsfreiheit haben.  Die ganzen Anschuldungen seit dem Stellvertreter von Rolf Hochhuth sind meiner Meinung nach einseitig.

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Stellvertreter

Wer hier eine andere Meinung äußert und belegt wird verfehmt, ökonomisch ruiniert und von der modernen Inquisition besucht.

Als Paradebeispiel gegen Rom wurden Hans Küng, Eugen Drewermann und Ute Ranke-Heinmann aufgeführt, denen von der Propaganda fidei die kirchliche Lehrbefugnis entzogen wurde.  Nur Hans Küng gab sich für einen Angriff her.  Was geht eigentlich Herrn von Lojewski und die Mediengewaltigen im deutschen Fernsehen an, welche Entscheidung die katholische Kirche in ihrer ureigensten Entscheidung trifft?  Warum kritisiert Herr von Lojewski nicht, daß dem Erzbischof Lefebvre

http://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Lefebvre

von der katholischen Kirche die Lehrbefugnis entzogen wurde?

So sehr ich persönlich mit den Rebellen sympathisiere, so muß man doch auch verstehen, daß in einer großen Kirche nun nicht einmal jeder sein eigenes Süppchen kochen darf, auch wenn er nochsosehr davon überzeugt ist:

Dies sagt sogar ein evangelisches Kirchenlied:

http://www.webstehle.de/katechismusfragen/abend-kirchen-lied-melanchthon.htm

Erhalt uns nur bei deinem Wort und wehr des Teufels Trug und Mord.
Gib deiner Kirche Gnad und Huld, Fried, Einigkeit, Mut und Geduld.

Ach, Gott, es geht gar übel zu, auf dieser Erd ist keine Ruh;
viel Sekten und groß Schwärmerei auf einen Haufen kommt herbei.

Den stolzen Geistern wehre doch, die sich mit Gwalt erheben hoch
und bringen stets was Neues her, zu fälschen deine rechte Lehr.

Ich persönlich meine, daß der Kampf gegen die katholische Kirche geführt wird, um die Islamisierung Europas voranzutreiben.

20.02.2011

Gestern brachte Sat.1 ein erfundenes Historien-Abenteuer “Die letzte Legion” über den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus.  Dieser Film wurde von “tv pur” mit Tagestipp ausgezeichnet!  Es heißt:  “Im Jahre 476 wird der 12jährige Romulus Augustulus zum römischen Kaiser gekrönt.  Doch Barbaren entführen ihn und seinen Lehrer nach Capri.  Die Leibgarde unter Anführer Aurelius kann Romulus befreien.  Aber um das Reich zurückzuerobern, müssen sie nach Britannien.  Dort wartet ihre einzige Hoffnung:  Die letzte römische Legion.”

Diesen Film konnte man sich sparen, denn die römischen Legionen  haben Britannien schon 410 verlassen.  Hier wird also vorsätzlich das Geschichtsbild verwirrt, indem frei erfundene Geschichten vermischt werden mit historischen Persönlichkeiten.

In ähnlicher Weise der Film “Hellboy” von Kabel Eins am 14.02.2011, der in etwa dieselbe historische Glaubwürdigkeit haben dürfte wie “History” von Guido Knopp:  “Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs:  in einer obskuren Zeremonie erschaffen die Nazis den jungen Dämon Hellboy.  US-Streitkräfte gelingt es jedoch das Geschöpf zu befreien.  Der von den Nazis erschaffene Dämon wird in den Händen des FBI zum Kämpfer für das Gute verwandelt.  Nun kämpft der Höllenjunge gegen das überirdische Böse.” Ein Roman von Mike Mignola.

Wie kann man so einen Quatsch auf die Menschheit  loslassen.  Die Nationalsozialisten werden hier mit einer nur erfundenen Geschichte dämonisiert, indem dargestellt wird, daß ein von ihnen nicht erfundener Dämon sie bekämpft.  Gleichzeitig dürfen aber alle Bücher aus dem Dritten Reich nicht mehr nachgedruckt werden, um sich mit  ihrer  Weltanschauung auseinanderzusetzen, da sie nach wie vor fortwährend als gefährlich eingestuft werden. Obwohl www.zvab.com Millionen antiquarischer Büchern hat und Hitlers “Mein Kampf” millionenfach gedruckt worden sein sollte, sind doch deutsche Ausgaben von ihm nicht zu kaufen, höchstens auf Englisch oder Italienisch.  Auf Deutsch ist nur eine Kritik von Max Fritsch zu haben.

10.02.2011

Gestern brachte Phoenix eine Sendung über die Assassinen, deren Name im Englischen, Französischen, Italienischen, Spanischen gleichbedeutend für Meuchelmörder ist.

Gegründete wurde diese ismaelitische Sekte von Hasan ibn Sabbah mit der Bergfestung Alamut, in Syrien von Sinan die Bergfestung Kahf (zusätzlich auch Kadmus, Maßjad, Ullejka) als „Herr des Berges“ (Scheich al-Dschebel).  Alamut wurde erobert von den Mongolen, Kahf 1273 von Beibar, Sultan von Ägypten.

Obwohl diese muslimische Sekte damals gleichbedeutend für Mechelmord war, wurde sie bei Phoenix vergleichsweise positiv dargestellt.  Ihre Dolche hätten sich nur gegen die Großen gerichtet, nicht gegen die Kleinen, bei größeren Schlachten wären mehr Leute umgekommen als durch die Assassinen.

Vielleicht soll mit diesen Darstellungen die Sorgen vor den Muslimen in Deutschland zerstreut werden.

Jedenfalls wußten unsere Beamten sehr wohl, daß mit dem Krieg im Irak und Afghanistan, an ersterem wollte sich Frau Merkel unbedingt beteiligen, eine wahre Büchse der Padora aufgemacht würde.  Seitdem erfahren wir Tag für Tag schauerliche Geschichten von Bombenattentate in Bagdad, Mossul und Kabul,  Selbstmordattentate sondersgleichen, heute morgen wieder eines Jugendlichen, der 21 Soldaten in Pakistan in die Luft gesprengt hat.

Es handelt sich bei den derzeitigen Selbstmordattentaten um die Nachfolge der assassinischen Gene, die uns fremd sind und die unsere Beamten und Politiker zu unserem schweren Nachteil vorsätzlich heraufbeschworen haben.

05.02.2011

Heute brachte Arte eine Sendung über „Savonarola, der schwarze Prophet“.  Ich halte prinzipiell nichts davon, daß atheistische oder jüdische Autoren über die Verfehlungen anderer Religionen, hier der katholischen, urteilen.  So halte ich es nicht für richtig, daß Theodor Fritsch Schriften zur Verunglimpfungen des jüdischen Stammesgottes Jahwe herausgab, bin aber auch überzeugt, daß die Mohammed-Karrikaturen nie hätten veröffentlicht werden dürfen;  denn durch ersteres werden die heiligsten Gefühle der Juden, durch letzteres die der Moslems verletzt.

Die anderen Religionen besprechen auch nicht das jüdische Unrecht an den Kanaanitern, die Zerstörung Jerichos durch Josua, fordern auch nicht, daß es männliche Rabbis geben müßte, diskutieren nicht die Moral des Talmuds usw.

Deswegen hätte dieser Film ganz klar unter katholischer Regie erstellt werden müssen.

Einige Aussagen sind jedenfalls tendenziös.  Vermutlich stimmt nicht:  „Alexander VI ist in der Liebe maßlos“.  Dem Buch Lucrezia Borgia von Ferdinand Gregorovius ist zu entnehmen, daß der Papst Alexander ziemlich lang Liebhaber der Vanozza war, mit der er auch vier Kinder hatte.  Als er Papst wurde, war er schon relativ alt und wurde als erfahrener Bürokrat zum Papst gewählt.  Im Alter hatte er allerdings noch eine weitere Geliebte die blutjunge Julia Farnese, die daraus enorme Vorteile für sich und ihre Familie herausholte.  Cesare Borgia war zwar tatsächlich ein echter Verbrecher, aber der Papst hatte selbst unter ihm zu leiden, da Cesare seinen eigenen Bruder, den Herzog von Gandia ermorden ließ, der sich bei der Vertreibung der Mauren aus Granada hervorgetan hatte, ferner ließ Cesare den Gemahl seiner Schwester erdrosseln, den Fürsten von Squillace, mit dem Lucrezia immerhin einen gemeinsamen Sohn hatte.  Der Papst Alexander konnte sich aus Liebe zu seinem Sohn Cesare gegen diesen nicht durchsetzen und ließ ihm alles verbrecherische durchgehen.  Also ein psychologisch schwieriges Problem.

Die Erinnerung an den Borgia-Papst war übrigens so verpönt in Rom, daß Kurt von Schlözer in seinen Römischen Briefen (S. 151) schreibt, er habe die Gebeine des Alexander und seines Onkels Calixt in einem Kästchen in einem Hinerzimmer im Kloster S. Maria di Monserrato entdeckt.

Einen Seitenhieb bekam in dem Film auch Martin Luther ab:  „Savonarola war ein düsterer Vorbote eines Reformators, der ihn übertreffen wird, Martin Luther.“  Warum sollte Luther den düsteren Vorboten übertreffen an Düsterheit????  Soll hier wieder darauf angespielt werden, daß Luther Probleme mit den Juden hatte, weil er befürchtete, daß diese den Türken Europa in die Hände spielen könnten???

14.01.2011, 21:15 Uhr

Gerade läuft in RTL II der Film “Hitler -  Aufstieg des Bösen”.)

Ich meine, daß ein enger Zusammenhang besteht zwischen unserer niedrigen Geburtenrate und der Kriminalisierung unserer Geschichte.  Es gibt natürlich außerordentlich viele Motive dafür Kinder in die Welt zu setzen, aber ein wichtiger ist eben auch davon, das Leben, das wir von unserern Vorfahren erhalten haben, in deren Vermächtnis auch wieder weiterzugeben.  Ferner auch, daß man den überkommenen Staat und seine weitere Existenz bejaht.  Wenn aber – wie bei uns – unsere Vorfahren mit den öffentlich-rechtlich bezahlten Massenmedien immer nur kriminell dargestellt werden, dann besteht dem Zeugungsfähigen keine Verpflichtung weder gegenüber seinen Vorfahren noch gegenüber dem Staat.  Im alten Rom war die Aufgabe der „Proletarier“ primär für den Staat “proles” (Kinder)  zu zeugen.

Bei uns hat sich nun die paradoxe Situation herausgebildet, daß gerade die Beamten, die vom Staat am meisten leben, und inzwischen auch aus zahlreiche weiblichen besteht, wegen der außerordentlich guten Absicherung meinen, sie könnten auch ohne Kinder vom Staat gut leben.  Wenn man eine statistische Erhebung der Kinder der Beamtinnen im höheren Dienst erheben würde, könnte bestimmt nachgewiesen werden, daß diese überproportional kinderlos sind.  Ich jedenfalls habe dies so bei der Deutschen Bundesbank erlebt und vermute stark, daß die beiden Damen, die mir beim Hessischen VGH Ärger verursachen, nicht nur feministisch gesonnen sondern auch kinderlos sind.

Jedenfalls sind gerade die Frauen in der Politik, die den Beamten gleichgestellt sind, überproportional kinderlos:  Angela Merkel, Sabine Leutheusser-Schnarrenberg, Kristina Schröder, Annette Schawan, Renate Künsast, Claudia Roth, Julia Klöckler usw.

Deswegen muß aber nicht nur der Beamtenstatus zwingend weg, sondern auch das ganze System unseres öffentlich-rechtlichen beamtengleichen Rundfunks.  Auch dieser lebt nur als Parasit von den Staatsbürgern und schädigt sie mit seiner kriminellen Geschichtsfälschung.

Die Stärke eines Volkes macht gerade ihr historisches Bewußtsein aus.  Das kann man am besten am jüdischen Volk ersehen.  Sie haben einen Gott, der ihnen das Ausrotten anderer Völker auferlegt;  sie haben die Kanaaniter allesamt ohne Grund ausgerottet; die Gibeoniten machten sie zu Sklaven, weil diese mit List sie zu einem Vertrag mit ihnen überredeten, durch den sie die Gibeoniten nicht ausrotten konnten.  Ihr großer König David, den heute noch unendliche viele Vornamen tragen, war ein fürchterlicher Ehebrecher und gemeiner Mörder, der mit List seinen tapferen ihm treuen General Urias beseitigte, um sein Weib Batseba an sich zu reißen.  Sie werden aber immer nur gut dargestellt.  Josua, der diesen Genozid an den Kanaanitern durchführte, kam vor einiger Zeit bei n-tv als intelligent, mutig und listig sehr gut weg.

Ich würde das nicht sagen, wenn nicht immerzu auf den Schwächen unserer Geschichte herumgeritten würde, die dann auch tatsächlich immer noch übertrieben werden.  Bei jeder Darstellung der deutschen Geschichte, kommt immer eine antideutsche Propagandaphrase, oft unpassend.

In einem Film von Arthur Brauner über Waterloo, wo Napoleon von Wellington und Blücher geschlagen wurde, kam zuletzt auf das Schlachtfeld Blücher mit den preußischen Totenkopfhusaren und sagte immerzu:   „Pardon wird nicht gegeben“.  Das stimmt bestimmt nicht und war wieder so eine antideutsche Propagandaaktion.

26.12.2010

Am 26.12.2010 brachte Phoenix die letzten hundert Jahre im Zeitraffer.  Ich habe mir nur kurz die Jahre 1986 – 1988 angeschaut.

Bei 1988 ist mir folgendes aufgefallen:  Es wurde nur ganz kurz angesprochen, daß der Präsident des Deutschen Bundestags, Philipp Jenninger, wegen mißverständlicher Äußerungen zur Reichskristallnacht am 9. November 1938 seinen Hut nehmen mußte.  Er war sehr schnell von Kohl entsorgt worden.  Es wurde aber gar nicht ausgeführt, was er eigentlich gesagt hatte, da vermutlich die Wiedergabe des Redeinhalts auf eine breite Zustimmung der Bevölkerung gestoßen wäre.

Wikipedia selbst steht meiner Meinung nach im Dienste der Meinungsmanipulation, was man sehr gut erkennen kann an den Themen „Neger“, „Fettmilch“, Petra Roth oder „Reichpogromnacht“.

Das Wort Pogrom war vor 40 Jahren in Deutschland fast unbekannt, sondern nur Spezialisten aus osteuropäischen Aufständen gegen die Juden bekannt wie etwas Kielce.  Auch das Wort „Holocaust“ war in meiner Jugend noch nicht als spezifisches Instrument geschaffen worden.)

Wikipedia schreibt zu Philipp Jenninger:

http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Jenninger

„In seiner Funktion als Bundestagspräsident hielt Jenninger zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome 1938 am 10. November 1988 bei einer Gedenkstunde des Deutschen Bundestages eine Rede, die versuchte, die Ursachen der Begeisterung der Deutschen für den Nationalsozialismus (Jenninger: „Faszinosum“) zu erklären. Seine Rede trug er, wie er Jahre später selbst einräumte, insoweit falsch vor, als aufgrund von Sprechlage und Betonung der Eindruck entstehen konnte, Jenninger würde sich nicht ausreichend vom nationalsozialistischen Gedankengut distanzieren.“

In ähnlicher Weise wurde der Versuch einer Neubesinnung im Falle des Martin Hohmann von dem Bilfinger (Bilder-)Berger Roland Koch niedergemacht.

Vgl.:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1946

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15981/1.html

Übrigens:  Hohmann zitierte das Buch „The international Jew“ von Henry Ford.  Dies wurde ihm auch von Salomon Korn vorgeworfen:

http://www.zentralratdjuden.de/en/article/632.html

„Wer ein Standardwerk der antisemitischen Literatur wie Henry Fords 1920 erschienenes Buch “The International Jew” ausdrücklich zur Grundlage seiner Überlegungen macht und daraus zustimmend zitiert, argumentiert antisemitisch.“

Dabei muß man aber Hohmann anerkennen, daß er die deutsche Ausgabe des Buchs von Henry Ford „Der internationale Jude“ nicht erwähnt hat, das im Hammer-Verlag 1920 schon die 27. Auflage mit 100000 Exemplaren erreicht hatte.  Es wird also wieder einmal totgeschwiegen, daß der Amerikaner Henry Ford mit seinen Schriften wesentlich die ideologische Grundlage für den Antisemitismus in Deutschland  gelegt haben dürfte.  Das paßt wieder einmal gut zu der Hitler-Biographie von Alan Bullock, der überall in der deutschen Geschichte nur Antisemiten findet, nur nicht den Einfluß von Henry Ford.

Die Versuche der Neubesinnung, Deutschland aus der kriminellen Ecke herauszubugsieren, sind bei Philipp Jenninger (http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Jenninger), Martin Hohmann (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15981/1.html) und Martin Walser (http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Walser) am jüdischen Widerstand gescheitert.

Ich bezweifele, daß wir bei den übermächtigen Tabus bei uns noch von Meinungsfreiheit und Demokratie sprechen können.  Interessant war wieder, daß auch vor einigen Wochen in Litauen so eine Diskussion auftauchte, gegen die Russian Televison (rt.com) vehement Vorwürfe der Holocaust-Leugnung erhob.  Was genaues weiß ich nicht, bei uns wurde es nicht thematisiert.  Allerdings erzählte der Rabbi Andrew Baker aus Wien der Sophie Schewardnaze, daß der Autor des Artikels inzwischen seine ökonomische Existenz verloren hätte.

25.12.2010

Phoenix brachte heute eines Sendung über den Nibelungen-Code.  Das Wort „Code“ ist heute ziemlich modern, kam schon beim Leonardo da Vince-Code vor.  Allerdings kann ich mit dem Begriff „Code“ hier nichts anfangen.  Phoenix konnte sich bei einer im großen und ganzen netten Erläuterung der Legende doch nicht enthalten, dann ganz plötzlich auf Stalingrad umzuschwenken, um gegen das Dritte Reich loszuwettern, weil Göring im Kampf um Stalingrad die Nibelungentreue der Wehrmacht beschworen hatte.  Alle geschichtliche Sendungen enthalten immer offen oder versteckte Pointen gegen das Dritte Reich.  Woher nehmen die Mediengewaltigen das Recht her ständig und unentwegt in historischen Erzählungen volkspädagogische Erziehungsmaßnahmen unterzubringen.  Die halten uns natürlich auch nach 65 Jahren nicht für mündige Bürger, lassen sich aber gerne vom unmündigen Bürger bezahlen!  Warum wettern sie nicht gegen die ca. 60 Porno-Fernsehsender, die jede Nacht über die SAT-Antenne zum Verderben unserer Kinder aussenden???

Nachdem diese 12jährige deutsche Episode schon 65 Jahren zurückliegt und sowieso alle Aussagen kaum überprüfbar sind, weil die Zeitzeugen alle tot sind und für die Veröffentlichungen der dortigen Machthaber das Copyright beim Freistaat Bayern liegt, das natürlich keine Neuauflage gestattet, sollten die öffentlichen Manipulanten am besten schweigen, wegen et audiatur altera pars.

Im übrigen wäre das Wort „Nibelungentreue“ am besten für den Ausbruch des ersten Weltkriegs geeignet gewesen, da dieses Wort von Kaiser Wilhelm II. für die Unterstützung Österreich-Ungarns ausgesprochen wurde.

22.12.2010

Zu unserem Untergang haben auch wesentlich systematische Geschichtsfälschungen beigetragen:

Bei MMNEWS gibt es

Es ist unwahr, dass ich oder irgend-
jemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre

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1939 gewollt haben.