Zaunprozesse (Diabolos-Justiz in NWO-Landen)

Hier steht die Sammlung der Schriftstücke, um einen Zaun mit Holzpfosten von 1 m Höhe und einem Streiwert von 2500 Euro gegen Diebe und Vandalen zu erstellen.

Zur Einführung:

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=56

Um welches prinzipiell politisch-philosophisch-ökonomisches Problem geht es mir bei meiner Landwirtschaft:

Land in Deutschland ist kostbar, weil hier eine vergleichsweise wertvolle arbeitswillige Bevölkerung von dem preußischen Beamtenstaat hinterlassen worden ist, die jetzt allerdings stark im Abgang begriffen ist.

Um die Deutschen zur Arbeit und zur Verschuldung zu motivieren, stehen ihnen ziemlich viel Rechte im Innenbereich zu:  My home is my castle.  Allerdings ist das Grundeigentum auch im Innenbereich gefährdet durch das Naturschutzrecht.  Die verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung und des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs haben mit der Baumschutzsatzung schon die Axt an die Sicherheit des Eigentums im Innenbereich gelegt.

Im Außenbereich sehen die verkappten Kommunisten jedweder Provenienz, d. h. der Beamten, Politiker, Verwaltungsrichter, die Sachlage so:  Sie wollen eine private Nutzung im Außerbereich partout nicht aktzeptieren.  Einerseits wollen sie auf Privatbesitz bei der Ansiedelung von Gewerbe- und Immobilienflächen keine Rücksicht nehmen müssen, siehe Zersiedelung der Landschaft im Kelsterbacher Wald beim Ausbau des Frankfurter Flughafens, Wertheim Village, Olypia 2018 Garmisch-Partenkirchen,  Ersatzretentionsfläche Sossenheim zur Förderung des Geschäfts Westhafen mit einer amerikanischen Großbank.  Andererseits wollen sie unsere Landwirtschaft in dem – an und für sich aussichtslosen atomistischen Konkurrenzkampf – mit der globlisierten Landwirtschaft weltweit stärken und die Vermögensdisparitäten der autochthonen Deutschen zu den hier eingewanderten Ausländern verringern.

Deswegen will diese Clique verkappter Kommunisten keine private persönliche Nutzung im Außenbereich dulden.  Der ideologisierte Hessische Verwaltungsgerichtshof hat deswegen zum Grundsatz erklärt, daß nur eine gewerbliche Nutzung des Bodens im Außenbereich eine ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung sei.  Was also totaler Quatsch ist.

Als Vehikel seiner Politik beruft sich der ideologisierte Hessische Verwaltungsgerichtshof auf das Naturschutzrecht.  Die ästhetische Verunglimpfung des Landwirtschaftsbildes durch einen Zaun von 1 m Höhe mit Holzpfosten sei nicht hinnehmbar.  Wegen des Diebstahls bzw. Vandalismus’ und der abnehmenden Sittlichkeit, gerade auch durch den hohen Anteil der ärmeren Ausländer in Frankfurt, bedeutet dies, daß automatisch die private Nutzung im Außenbereich zum Erliegen kommt, wie wir an den verwilderten Steuobtbeständen und dem unterlassenen Neubestand deutlich ersehen können.

Mein Argument hingegen ist folgendes:  Ich bin Grundeigentümer im Außenbereich, mein Gundeigentum ist im Register des Amtsgerichts hinterlegt.  Ich betreibe privat eine staatlicherseits – angeblich – für Klima, Kultur  und Natur wertvolle Tätigkeit:  die Pflanzung und die Erhaltung alter Streuobstsorten.  Allerdings will ich mein Eigentum vor Diebstahl und Vandalismus durch einen Zaun schützen.  Mit Verweis auf die 10 Gebote steht mein Anliegen – mein Eigentum zu schützen – ethisch höherwertiger als das ästhetische Anliegen des Landschaftsbildes.

Deswegen vertrete ich offensiv in der politischen Diskussion die Meinung, daß die gegenteiligen Politiker, Beamte, Verwaltungsrichter verkappte Kommunisten seien und den Hort der Unmoral und der Sittenlosigkeit darstellen.