Bodenprogramm als Teil des Weltprogramms

13.02.2011

Die persönliche Nutzung des Bodens muß den Landeigentümern weggenommen werden;  denn die Weltregierung kann Individualisten genausowenig gebrauchen, wie ein Bauer einzelne Schweine statt eines Massenstalls.

Langsam habe ich den Verdacht, daß es die Aufgabe der Grünen sei, eine gewisse Mission politisch voranzutreiben, die von den Verwaltungsgerichten (Fetzer, Thürmer, Fischer, Bohn, Sailer, Guttenberger, Brandt) und dem Bundesverfassungsgericht (Kirchhof Eichberger Masing) rechtlich abzusegnen sind:

„Betrachten wir nun das Bodenprogramm: ‚Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie dadurch in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind.’ Das ist ein Hauptsatz … – Landbesitz macht die Eigentümer unabhängig. Jede Form von Unabhängigkeit ist aber dem Sieg des Weltprogramms abträglich, das in der Welt der Tatsachen so umfassend seiner Verwirklichung entgegen geht.

Nicht auf Landleute und Landbewohner, weder auf Pächter, noch auf ein ackerbauerndes Landvolk, sondern auf Landeigentümer – auf diese Klasse, weil sie unabhängig in ihrem Lebensunterhalt ist – wird die Aufmerksamkeit gelenkt.“

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31.03.2011

Das Bodenprogramm:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2328

ist ein wesentlicher Teil der Weltregierung zur Entnationalisierung der Völker;  denn nur wenn es gelingt die alteingesessene bodenbesitzende Bevölkerung durch das Verbot der Einzäunung an der Nutzung der Scholle zu hindern, wird sie vom Eigentum ihres eigenen Bodens entfremdet und Platz gemacht für die Übernahme ihres Landes durch fremde Kulturen.

Paßt zu:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/13/obst-und-gemuse-im-eigenen-garten-demnachst-genehmigungspflichtig/

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27.05.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7898-gruene-im-ehec-wahn-deutschland-in-gurken-angst

#15 Jürgen Kremser 2011-05-27 19:02

Wieder einmal wird mit Panikmache die kleinsten im Glied, diesmal die Obst- und Gemüsebauer, um die Früchte ihrer Arbeit gebracht. Es wäre doch sinnvoller gewesen, erst einmal die Ursache der Erkrankung zu ermitteln, bevor der Blattsalat verteufelt wird.

Auch Gurken wären kein Problem gewesen, wenn man diese geschält hätte. Ich sehe schwarz für unsere Nahrungsmittelversorgung, wenn der Kampf gegen die kleinen Produzenten weitergeht, so daß vor einiger Zeit Milchbäuerinnen in einen Hungerstreik vor Merkels Regierungssitz gegangen sind.

Es ist sehr gefährlich, den Nährstand zu frustrieren, wie es in den Protokollen heißt:

„Betrachten wir nun das Bodenprogramm: ‚Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie dadurch in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind.’ Das ist ein Hauptsatz … – Landbesitz macht die Eigentümer unabhängig. Jede Form von Unabhängigkeit ist aber dem Sieg des Weltprogramms abträglich, das in der Welt der Tatsachen so umfassend seiner Verwirklichung entgegen geht.”

Vgl. http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2328

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Mathias Siebold:  http://la-palma-aktuell.de/cc/news.php

Dienstag 13.09.2011 17:30 Uhr – El Paso

Europäische Hoffnung für La Bombilla
Straßburg interessiert sich für die Abrisse an Spaniens Küsten

Es ist ja nicht nur hier auf La Palma so, dass die Küstenbehörde nach langen Jahren der Versäumnisse, jetzt die Küstenstreifen von allen Siedlungen frei machen will. …

Anderswo hat man sogar wegen der Abrisse das Europäische Menschenrechtstribunal angerufen (Anmerkung:  gemeint ist wohl der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“), und die werden sich nun tatsächlich damit befassen und auch den Fall La Bombilla aufgreifen. – Das heißt noch nicht, dass man schon auf der guten Seite ist, aber es heißt wohl, dass man momentan nichts zu befürchten hat, jedenfalls nicht so lange, bis die eine Entscheidung gefunden haben. – Der Anwalt José Ortega, welcher auch die Anwohnervereinigung von La Bombilla vertritt, der lässt uns auch die Idee wissen, wie man denn der Küstenbehörde beikommen könnte. – Es heißt ja immer wieder, die Häuser und Hütten müssten abgerissen werden, weil man die “Regeneration” der Küstenlinie anstreben würde. – Allerdings ist das mit der “Regeneration” gar nicht richtig, denn man reißt Häuser ab und Bananenplantagen, um dann einen 2 Meter breiten Betonstreifen mit Edelstahlgeländer dort hinzubauen, also einen sogar befahrbaren Küstenwanderweg, welcher ausschließlich touristische Ziele verfolgt und mit “Regenerierung” der Küsten überhaupt nichts zu tun hat. – Damit hat er auf jeden Fall Recht der pfiffige Anwalt, wie er nun allerdings auf den Trichter kommt, dass man deswegen die Häuser nicht abreißen muss, da kann ich ihm noch nicht komplett folgen. – Aber es ist ein Stück Hoffnung wieder eingekehrt und die Küstenbehörde sollte sich generell mal überlegen, ob man gewachsene Siedlungsstrukturen mit Einwohnern, die zum Teil bereits in mehreren Generationen dort leben um jeden Preis vertreiben muss. – Es sollte doch möglich sein, auch diese Siedlungen zu erhalten und den dortigen Anwohnern es möglich machen, sich ganz legal zu bewegen. Sicher kann man ja Auflagen machen, strenge Auflagen, welche den Küstenschutz berücksichtigen, aber einfach abreißen, damit man dann selbst Beton hin gießen kann, das geht bei allem guten Willen nicht.

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