evangelische Kirche auf Abwegen

30.09.2013

http://www.welt.de/politik/deutschland/article120482710/EKD-sieht-die-Ehe-jetzt-doch-als-Zukunftsmodell.html

EKD sieht die Ehe jetzt doch als “Zukunftsmodell”

Bei einer öffentlichen Diskussion gehen Theologen auf Distanz zum umstrittenen Familienpapier: Die Form Ehe dürfe nicht abgewertet werden. Strittig aber bleibt, welche Vorgaben die Bibel macht. Von Matthias Kamann

Hinterher sagte Nikolaus Schneider, man habe “ein Beispiel protestantischer Arbeitsethik” gegeben. Damit hatte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Recht. Draußen auf dem Berliner Gendarmenmarkt lachte die Herbstsonne, aber drinnen im Französischen Dom hörten Schneider und zahlreiche Bischöfe, Oberkirchenräte, Professoren und Laien geschlagene dreieinhalb Stunden lang ohne Pause zu, wie vier Theologen über das kirchliche Ehe-Verständnis diskutierten.

Dieser Arbeitseinsatz war auch nötig. Denn seit Jahren hat nichts die Kirche so erschüttert wie der Streit über die Juni 2013 veröffentlichte “Orientierungshilfe”, mit der eine Autorengruppe im Auftrag des EKD-Rates das evangelische Familienverständnis zu klären versuchte – und neben lebhafter Zustimmung heftige Proteste provozierte.

Quer durch die kirchlichen Lager warfen Kritiker dem Text eine Anpassung an den Zeitgeist vor. Die lebenslange Ehe werde zugunsten von Patchwork-Familien abgewertet. Zudem wende sich der Text von der Bibel ab und sei gespickt mit theologischer Schlamperei.

Scharfe Kritik an der Arbeitsgruppe

Diese Kritik wurde am Samstag auch auf dem Theologen-Podium vorgetragen. Sogar die Hamburger Neutestamentlerin Christine Gerber, die das Familienpapier verteidigte, fand “eine präzisere theologische Begründung wünschenswert”.

Schärfer der emeritierte Heidelberger Sozialethiker Wilfried Härle: Er diagnostizierte eine “Abkehr sowohl von Ehe und Familie als Leitbild für das Zusammenleben als auch von der Schrift als normativer Autorität”.

Härles Nachfolger in Heidelberg, Klaus Tanner, sah in dem Papier zwar wichtige Impulse, kritisierte aber, dass sich die EKD beim Mitvollzug des gewandelten Familienverständnisses zu sehr von der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts abhängig gemacht habe. Zudem, so Tanner weiter, beziehe die EKD einseitig Position in der Familienpolitik etwa zugunsten von Patchwork-Familien. Der Text lasse außer acht, wie groß bei diesem Thema das “Spektrum möglicher Kontroversen und Antworten” im politischen Raum sei.

22.06.2013

Der Diabolos-Rundfunk berichtet wohlwollend über die Synode der evangelischen Kirche, die “Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare” in die Kirchenbücher aufnehmen will.

17.03.2013

Anläßlich der Wahl des neuen Papstes Franziskus äußerte der Präses der evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider, den Wunsch, der neue Papst solle doch bitte mit den Kirchen der Reformation in Zukunft auf Augenhöhe sprechen.  Die evangelische Kirche hat sich jedoch aus Opportunismus dem Modernismus ergeben, ist vermutlich von Illujminaten unterwandert und hat schmählich die Vorschriften des Heidenapostels Paulus verraten:

Der Apostel Paulus hat klar vorgegeben, dass Frauen nicht zum Ordinariat zu berufen seien, weil er sie auf die häusliche Kindererziehung beschränkt ansehen wollte.

1. Timotheus  2, 12 ff. :  “Eine Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre.”

Und auch gegen Homosexuelle hat er sich vehement ausgesprochen:

Römer 1, 26 – 27

http://www.bibleserver.com/text/EU/R%C3%B6mer1,

1. Timotheus 1,10

http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Timotheus1

 

Wie kann dann Herr Schneider im Ernst glauben, dass auch der Papst die heiligsten Dogmen des Christentums verrät?

 

08.02.2013

Ein katholisches Ordinariat für unzufriedene Lutheraner wäre ein gute Möglichkeit für mich in die Kirche als Mitglied zurückzukehren:

http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2013_06_10_01.htm

 

“Schon als Regensburger Bischof war Gerhard Ludwig Müller immer für einen Aufreger gut. Seit einem halben Jahr ist Müller nun Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan und hat vor zwei Wochen einen echten Coup gelandet. Man denke darüber nach, ließ der Kardinal verlauten, ein lutherisches Ordinariat innerhalb der römisch-katholischen Kirche zu errichten (das Sonntagsblatt berichtete). Anfang 2011 hatte der Vatikan bereits ein solches – rechtlich selbstständiges – Ordinariat für Anglikaner eingerichtet, die mit dem Kurs der Anglikanischen Kirche unzufrieden sind, aber nicht gleich übertreten wollen.”

http://www.confessio.de/cms/website.php?id=/oekumene/katholisch/rkk/vatikan/rueckkehr_zur_rueckkehroekumene.html

http://neandertal-kurier.blog.de/2013/02/07/etikettenschwindel-vatikans-oekumene-geht-15510637/

 

„Da braut sich was zusammen: Der Vatikan verstört mit Rückhol-Fantasien die deutsche Ökumeneszene.“ So im bayerischen „Sonntagsblatt“ vom 6. Februar 2013 – unter der Überschrift: „Rückkehrökumene: Rom denkt über eine Teilkirche für Lutheraner nach.“ Gerhard Ludwig Müller, früher Erzbischof in Regensburg, jetzt Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan, hatte mal wieder auf die Glaubenspauke geschlagen – soll keiner sagen, der Papst Benedikt XVI., der ausgerechnet ihn nach Rom geholt hat, hätte nicht davon gewusst. Die organisatorische Einheit der Kirche unter der Leitung Roms – das ist schließlich das besondere Anliegen des alternden Papstes aus Bayern. Seine Kurie hat einen neuen Weg ausgedacht: das „Ordinariat“ für noch getrennten „Kirchen“, die eigentlich keine richtigen Kirche nach den Vorstellungen Gottes und des Vatikans sind. Die „getrennten Brüder“ können sich so Rom nähern, ohne sofort übertreten zu müssen. Ein rechtlich selbständiges „Ordinariat für Anglikaner“ gibt es schon, jetzt soll ein für die Lutheraner folgen. „Ein kuscheliges Asyl im Schoß der wahren Kirche für unzufriedener Lutheraner, die gerne ein bisschen katholischer wären, und trotzdem ihre „legitimen Traditionen“ beibehalten wollten.

http://alt-katholisch-stuttgart.de/kontakt/kontakt_185.pdf

 

25.12.2012

Die Freimaurer feiern ihre Zeremonien in der Michaels-Kirche bzw. ihrem Tempel in Hamburg:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=nhqI0qZAZ1k

20.12.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/11592-weihnachtsbaum-rekord

“Auch Menschen, die allein leben, wollen auf den Tannengeruch und den Schmuck eines echten Baumes zu dieser Jahreszeit nicht verzichten.”

Allerdings entwickelt sich Weihnachten immer mehr zu einem nostalgisch-sentimental-infantilen Kauf- und Eßfest, dem der innere religiöse Bezug abhanden gekommen ist, so daß es sich zu einem Erwachsenen-Märchen entwickelt hat.   Wesentlich dürfte daran die historisch-kritische Bibelforschung der Protestanten beigetragen haben, die den Glauben der Evangelischen gründlich erschüttert hat, so daß sie sich ersatzweise als Politiker betätigen.

20.11.2012

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2420

(evangelische Kirche auf Abwegen)

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/11332-der-blockparteien-puff

“Schließlich ist von der evangelischen Kirche schon seit langem bekannt, dass es sich hier um besonders aggressive Vergutmenschlicher und Zeitgeistanbeter handelt.”

Seit David Friedrich Strauß

http://de.wikipedia.org/wiki/David_Friedrich_Strauß

wird den evangelischen Studenten das Christentum an den Universitäten geradezu ausgetrieben, so daß verständlicherweise bei ihnen nur noch das Politisieren übrigbleibt.  Die evangelischen Pfarrer sehen deswegen  meistenteils keinen Sinn mehr im Glauben.  Vierlmehr wird die ganze Institution nur noch durch die von Hitler eingeführte Kirchensteuer zusammengehalten.  Das schlechte Gewissen der glaubenslosen evangelischen Geistlichen wegen der Kirchensteuer äußert sich in in einem diffusen Sozialismus und einer an Beliebigkeit grenzenden schalen Moderatorenrolle a la Präses Nikolaus Schneider.

Der evangelischen Kirche könnte – wenn überhaupt – nur die Abschaffung der Kirchensteuer bzw. der komplette Austritt aller Mitglieder helfen.  Dann würde sich Spreu vom Weizen trennen und dann könnte die vermutlich schon untergegangene Notgemeinschaft noch einmal eine Erneuerung bieten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Notgemeinschaft_in_Deutschland

Die evangelische Kirche wird allerdings, genauso wie die Grünen, noch hauptsächlich vom Diabolos-Rundfunk am Leben erhalten durch fortwährende Erwähnung, gerade auch ihrer problematischen Persönlichkeiten, von denen eine diese Woche sogar den Totentanz moderieren darf.  Das Ziel des Diabolos-Rundfunks ist alles Nationale zu vernichten und dabei eignen sich dies beiden morbiden Gruppen bestens, weil dadurch das Nationale durch Orientierungslosigkeit entmutigt und aufgelöst wird.

Wie wenig die Nordelbische Kirche noch evangelisch ist, kann man auch daran erkennen, daß sie vor einigen Jahren rigoros ihren Bestand an reformatorischen Schriften durch Antiquare und Flohmärkte verkaufen ließ, um das Gebäude als Immobilie besser verwerten zu können.

Daß Katrin Göring-Eckardt Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wurde gegen den früheren bayerischen Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) zeigt, wie sehr die evangelische Kirche von den Linken usurpiert wurde.

Der Ziehvater von Frau Eckardt ist Joschka Fischer, und ein Bekannter von mir behauptet die Beziehung zwischen den beiden sei nicht nur politisch gewesen:

http://www.welt.de/aktuell/article110884029/Politikerin-mit-christlichen-Werten.html

18.08.2012

Heute brachte Tagesschau24.de zum wiederholten Mal die Geschichte der Theologin Dorothee Bucker, die im Auftrag der Diakonie Neudettelsau an der Costa Blanca im Jahre 2008 Senioren für ein neues Geschäftsmodell der Diakonie in Spanien akquirieren sollte, etwa durch Teilzeitpflege.  Da Frau Bucker niemand gewinnen konnte, trotz der Unterstützung des Dr. Fuchs von der Madrider Botschaft, wurde der Versuch abgebrochen und Frau Bucker von der Diakonie entlassen, obwohl sie selbst meinte, daß sich ihre Bemühungen erst langfristig  hätten auswirken können.  Die evangelische Kirche, deren Spitze von Illuminaten besetzt sein dürfte, geht mit ihren Mitarbeitern im Sinne kapitalistischer Arbeitsverträge um, anstatt sich an dem mitmenschlichen Solidaritätsgedanken des Evangeliums zu orientieren!

08.05.2012

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/07/moralischer-dammbruch/

gruenguertel

Aus: http://freilesen.de/werk_Johann-Wolfgang-von_Goethe,Faust-I_-Der-Tragoedie-erster-Teil,459,4.html

WAGNER:
Verzeiht! ich hör euch deklamieren;
Ihr last gewiß ein griechisch Trauerspiel?
In dieser Kunst möcht ich was profitieren,
Denn heutzutage wirkt das viel.
Ich hab es öfters rühmen hören,
Ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren.

FAUST:
Ja, wenn der Pfarrer ein Komödiant ist;
Wie das denn wohl zuzeiten kommen mag.

Und zwar in der BRD tatsächlich gekommen ist, wo ein Pfarrer Bundespräsident wurde, der keinen religiösen Glauben predigt, sondern statt eschatologischen Vorstellungen ersatzweise irdisch-ideologische Freiheitsprinzipien verkündet. Gauck ist ohne Eschatologie deswegen eine ganz klare Fehlbesetzung als Priester und wegen Substituierung der Eschatologie durch weltliche Ideologie auch in der Politik. Gauck studierte nur Theologie, weil er zu Germanistik nicht zugelassen wurde!

Die Pfarrerstochter im Kanzleramt dürfte auch schon zu Hause als Kleinkind das Komödiantentum kennengelernt und kopiert haben, was sie jetzt glänzend vorlebt; denn ohne die geringste Kenntnis und Erfahrung von Ökonomie affektiert sie den Ökonomen!

01.05.2012

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/30/der-fall-reinhard-gunzel/

EVA HERMAN: Sind Sie fair behandelt worden von den Medien?

REINHARD GÜNZEL: Schon das perfide Vorgehen des ZDF-Teams in Hohmanns Wohnung und die bewusst falsche Aussage des Herrn Sonne in den Tagesthemen der ARD: “Hohmann nennt Juden Tätervolk” lassen erahnen, was unsere Öffentlich-Rechtlichen unter dem Begriff “fair” verstehen.
Erst recht wurde dies deutlich in der Sendung “Christiansen” am 09.11.2003, als ein Tribunal von “Gutmenschen”, allen voran der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, über mich zu Gericht saß und sich gegenseitig in ätzenden Verurteilungen zu übertreffen suchte.
Wenn also schon für einen Bischof einer christlichen Kirche, dem das achte Gebot und die christliche Nächstenliebe heilig sein sollten, diese primitivsten Grundsätze menschlichen Miteinanders in einem solchen Fall außer Kraft gesetzt sind
, wie dann erst für einen Journalisten, der überwiegend nach der Maxime lebt: “Besser eine freche Behauptung als ein schwacher Beweis!”

18.03.2012

Aus:  http://www.news25.de/news.php?id=48731&title=Gauck+will+vorerst+nicht+heiraten&storyid=1332017721575

Gauck will vorerst nicht heiraten

“Der künftige Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt planen offenbar keine Hochzeit in absehbarer Zeit. Schadt sagte “Bild am Sonntag”: “Nur aus protokollarischen Gründen zu heiraten, das fände ich auch nicht richtig.”  Schadt:  “Nachdem nicht nur Jochen und ich, sondern die ganze Familie mit unserer Regelung gut leben können, kann vielleicht auch der Rest der Gesellschaft damit leben.”

Schadt äußerte Mitgefühl für ihre Vorgängerin als First Lady: “Ich habe Bettina Wulff als eine ausgesprochen herzliche und liebenswürdige junge Frau kennengelernt. Das ist für sie bestimmt alles nicht leicht. Ich denke viel und mit guten Gefühlen an sie.” Schadt ist davon überzeugt, dass ihr Lebensgefährte auch als Bundespräsident volksnah bleiben wird: “Er wird sich nicht groß ändern. Er ist mutig, er ist aufgeschlossen und neugierig. Er wird weiter Probleme in der Gesellschaft ansprechen. Und das bestimmt nicht in glatten, nichtssagenden Worten.”"

22.02.2012

Aus:  http://www.hna.de/nachrichten/politik/eigentlich-joachim-gauck-zr-1607692.html

Joachim Gauck wurde 1940 als Sohn eines Kapitäns in Rostock geboren und wollte ursprünglich Germanistik studieren, erhielt aber keinen Studienplatz, studierte deswegen Theologie und wurde Pfarrer.

Aus:  http://www.welt.de/politik/deutschland/article13879178/Joachim-Gaucks-Freundin-voellig-aus-dem-Haeuschen.html

Joachim Gaucks Freundin “völlig aus dem Häuschen”

“Was künftig alles auf sie zukomme, vermöge sie sich nicht recht vorzustellen, offenbarte Daniela Schadt der „Nürnberger Zeitung“, bei der sie das Ressort Innenpolitik leitet. … „Sie ist jetzt völlig aus dem Häuschen. Freudig aus dem Häuschen natürlich“, sagt Raimund Kirch, Schadts Chefredakteur bei der „Nürnberger Zeitung“.”

Aus:  http://www.zeit.de/news/2012-02/21/bundespraesident-debatte-ueber-gaucks-wilde-ehe-21181207

“Muss ein Bundespräsident «ordentliche» Lebensverhältnisse vorweisen? Nach Joachim Gaucks Nominierung für das Amt ist eine Debatte darüber entbrannt, ob er sich von seiner Frau scheiden lassen und seine langjährige Lebensgefährtin heiraten soll.”

“Gauck ist seit zwölf Jahren mit der Nürnberger Journalistin Daniela Schadt liiert.”  … “Die Ehe mit seiner ersten Frau ist aber noch nicht geschieden.”

“Deutschland sei ein modernes Land, betonte Westerwelle, der mit dem Unternehmer Michael Mronz in einer eingetragenen Partnerschaft lebt.”

“«Wir haben uns natürlich mit dem Thema auseinandergesetzt», sagte die 52-jährige Schadt. Jetzt freue sie sich auf die neue Aufgabe.”

16.02.2012

Pfarrerin (46) kriegt Baby mit Politikerin (55)

Ohne Kommentar, Frage nur:  Wer ist der Vater?

http://www.bild.de/news/inland/lesbisch/politikerin-und-pfarrerin-kriegen-baby-22660028.bild.html

“Marlis Bredehorst (55, Grüne) ist Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Ihre Frau, Eli Wolf (46), ist evangelische Pfarrerin in Frankfurt/Main. Jetzt werden die lesbischen Frauen Mütter – Eli Wolf ist im 5. Monat schwanger!”

15.11.2011

Die evangelische Kirche ist politisch links und unterstützt die unentwegten Schuldanklagen gegen das deutsche Volk.  Da ist interessant, daß sie im Libyenkrieg absolut still blieb und in ihren morgendlichen Andachten zum “Wort in den Tag” im SWR2 die ca. 25000 Luftangriffe der Nato-Bomber mit keiner Silbe erwähnte.

14.11.2011

Über den Fernsehpfarrer Jürgen Fliege:

http://www.rottmeyer.de/lebt-eigentlich-jurgen-fliege-noch/

“Der gute Mensch von nebenan, immer einen Rilke-Vers auf der Stirn … ach! Ja, er lebt noch. Tapfer hält er dem Schicksal stand, hatte er es doch nur gut gemeint, als lästerliche Worte ihm entschlüpften: Kirche und Gott wären scheißegal. Nun hat er eine Art Parteiverfahren an der welken Backe.”

19.10.2011

Aus der Trauerrrede für Anneliese Wittmann:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Trauerrede_Wittmann_20111012.pdf

„In den 70iger Jahren sind sie und ihr Mann aus den Kirchen ausgetreten. Prof. Wittmann war von Haus aus nicht religiös erzogen. Beide fanden aber, daß die evangelische Kirche zu wenig fromm sei und wegen der Kollektivschuld die deutschen geschichtlichen Interessen nicht mehr angemessen vertrat und die Frömmigkeit vernachlässigte. Die evangelische Kirche war zu politisch, zu links, zu wenig fromm, so daß sie diese Kirche finanziell nicht mit Kirchensteuer unterstützen wollten und beide aus ihren Kirchen austraten. Diese Ansichten wurden auch später immer wieder bestätigt. Zuletzt wurde wieder die Alkoholfahrt der Margot Käsmann kritisiert sowie die Diskussion über den homosexuellen oder lesbischen evangelischen Pfarerrhaushalt, die Wahl der Karin Göring-Eckert von den Grünen gegen Günter Beckmann als Präses der EKD usw.

19.09.2011

Heute sprach das Wort in den Tag Dr. Marita Rödszus-Hecker aus Heidelberg und brachte wirklich wertvolle philosophische Überlegungen zum Tod von Schopenhauer, und zwar aus seinem Aufsatz: „Zur Lehre von der Unzerstörbarkeit unseres wahren Wesens durch den Tod”:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

Es gibt also auch in der evangelischen Kirche einige wenige Vertreter, die sich mit innerlichen Werten befassen und nicht nur mit Politik.  Diese dürften allerdings so wenige sein wie die Gerechten, für die Abraham sich wegen Sodom und Gomorra bei dem Herrn einsetzte (1. Mose 18, 22 ff.).

06.09.2011

Fehlinterpretation durch Dr. Peter Haigis bei seinem heutigen Wort in den Tag:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

„Gott hatte Abraham Nachwuchs zugesagt. Ein männlicher Erbe sollte einst an seine Stelle treten und Stammvater einer großen weltumspannenden Familie werden.“

Damit wollte Dr. Haigis wohl sagen: einer weltumspannenden jüdischen Gemeinschaft werden, wie es denn schon im Altertum war, vgl. Ester Kapitel 3 im Hinblick auf die geplante Ausrottung der Juden:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/einheitsuebersetzung/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/ester%203/anzeige/context/#iv

„Der Großkönig Artaxerxes schreibt den Statthaltern der hundertsiebenundzwanzig Provinzen von Indien bis Kusch und den untergeordneten Behörden.“

Tatsächlich steht in 1. Mose 22, 15 ff.

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.Mose%2022/anzeige/context/#iv

„15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her 16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont, 17 will ich dein Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; 18 und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.“

Dies beinhaltet einen göttlichen Segen für das jüdische Volk, den die Christen auf Jesus beziehen als den jüdischen Segen aller Völker, aber nicht daß die Juden eine weltumfassende Diaspora bilden werden, wie es Dr. Haigis andichtet.

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Einen besonders schlechten Einfluß auf den Werdegang des deutschen Volkes hatte nach den Denkwürdigkeiten der Reichskanzlers Berhard von Bülow der Parrer und Erzieher Wilhelms II., Georg Hinzpeter.  Dieser soll den Kaiser so erzogen haben, daß er von seinen Mitarbeitern byzantinsche Schmeichelei und Unterwerfung erwartete, so daß er Bismarck rausschmiß.  Hinzpeter trug zum verhängnisvollen Sturz Bismarcks bei und scheint einer der linken evangelischen Pfarrer gewesen zu sein, der im Gegensatz zu Bismarcks Sozialistengesetzen stand.

16.08.2011

RheinMain Extra Tipp vom 14. August 2011:  Der Frankfurter Pfarrer Dr. Jens Feld sowie der Mühlheimer Pfarrer Hans Rumpeltes fordern ein Bestattungsritual von der evangelischen Kirche für Tiere.  “Wir können den Leuten doch nicht nur sagen, dass wir ihre Trauer verstehen.  Das kann doch als Kirche nicht alles sein.”  Deshalb fordert Jens Feld die Kirche auf, sich der Realität zu stellen und einen entsprechenden Ritus zu schaffen.  “Wir würden damit den Menschen wirklich helfen.  Und darüber  kann der liebe Gott doch nicht böse sein.”

Die Frage ist nur:  Was soll dann eine Kuh sagen,  die ihre Leben lang für die Menschen Milch gegeben hat und dann ohne Bestattungsritus geschlachtet wird?  Die meisten Naturvölker hatten übrigens ein Ritual, bevor sie ein Tier schlachten, was wir leider nicht mehr tun!

29.07.2011

Heute sprach der evangelische Rundfunkpfarrer Wolf-Dieter Steinmann, Bingen,

http://rundfunk.evangelisch.de/personen/pfarrer-wolf-dieter-steinmann

das Wort in den Tag im SWR2:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

Die Perikope des kommenden Sonntag beinhaltet einen ziemlich  gewalttätigen Stammesgott Israels namens Jahwe:

„Er hält den Bund und die Barmherzigkeit, denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, und vergilt ins Angesicht denen, die ihn hassen, und bringt sie um.” (5. Mose 7,9 ff.)

Da er nicht bereit ist, den rachsüchtigen Gott Israels von dem gütigen Abba Jesus zu unterscheiden, schlägt er vor, die Perikope  für den kommenden Sonntag zu ändern:

“Vielleicht wäre es darum besser, Texte wie den, der für den kommenden Sonntag vorgeschlagen ist, nicht mehr zu predigen.”

22.07.2011

Die evangelische Kirchengemeinde von Wunsiedel hat das Grab des Stellvertretes Adolf  Hitlers, Rudolf Hess, nicht verlängert, und hat ihm damit das weitere Begräbnis verweigert, was der BR und das Fernsehen triumphierend berichtete.

http://www.bild.de/news/inland/rudolf-hess/grab-von-hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-aufgeloest-18973416.bild.html

Dieser Mensch hat meiner Meinung nach sehr gelitten;  denn er ist heimlich zu einem Friedensschluß nach England geflogen.  Anschließend war er bis zu seinem Tod eingesperrt, durfte in den Zeitungen nie Artikel über ihn lesen und beging vor zwanzig Jahren mit mehr als 90 Jahren Selbstmord.  Um jede Erinnerung an ihn zu tilgen, wurde sofort nach seinem Tode die Spandauer Zitadelle gesprengt, und jetzt hat sogar die evangelische Kirchengemeinde von Wunsiedel den Toten vertrieben.  Schande über die evangelische Kirche!!! Das hat noch nicht einmal Hitler mit den immerwährenden jüdischen Friedhöfen gemacht!   Nach wie vor sind viel Ereignisse zum Zweiten Weltkrieg nebulös, schon weil die Engländer auch 66 Jahren danach ihre zeitgeschichtlichen Akten nicht freigeben.  Hitler wird ununterbrochen im Fernsehen vorgeführt, doch seine Bücher dürfen nicht gelesen und nicht gekauft werden.  Unter den Millionen von Büchern in http://www.zvab.com gibt es nur Verrisse von Hitler.

Die evangelische Kirche hat jetzt diesen armen Mann auch nach dem Tod mit Rachsucht bestraft, der vermutlich nur das beste für sein Volk wollte.  Das ist unverzeihlich!

Ich bin jetzt stolz darauf, daß ich die Einladung der Cyriakus-Kirche  zur 50jährigen goldenen Konfirmation abgelehnt habe.  Von dieser Kirche kann man nur den Staub von den Füßen schütteln.

xy.07.2011

Heute und gestern sprach das “Wort in den Tag” Angela Rinn, Pfarrerin aus Mainz:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=autoren&id=46

Sie nimmt sich immer einzelne Worte vor, die sie durchleuchtet und bespricht, was nicht viel Religion enthält und teilweise ziemlich banal ist.  Gestern besprach sie der “Atem” und heute die “Pause”:  “Ich brauche eine Pause.”

Beim Atem gestern erwähnte sie auch ihren Besuch in ihrem Fitness-Zentrum;  heute fand sie es bemerkenswert, daß das hebräische Wort für Atem, der so lebensnotwendig  ist, “ruach”, weiblich sei, womit sie vermutlich die Wichtigkeit der Weiber betonen wollte.  Sie betonte die Bedeutung der Pause in den Musikkonzerten, und daß die Zuhörer am Ende eines Konzerts nicht auf eine Pause warten wollen, sondern sofort applaudieren um bald weggehen zu können.  Die Bedeutung des Sabbat fiel ihr sinnigerweise nicht ein.

Bezeichnend für sie ist, daß ihrer Meinung nach Krimis und Religion ähnlich sind, weswegen sie Krimis geschrieben hat.

http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/mordkomplott-aus-dem-pfarrhaus-mainzer-pfarrerin-schreibt-krimis.html

Krimis und Religion haben nach Ansicht der Mainzer Pfarrerin Angela Rinn-Maurer einiges gemeinsam. Es dreht sich um Sünde, Schuld, Tod und Vergebung sowie den Kampf gegen das Böse. Wer, wenn nicht Theologen, sollten sich daher als Krimiautoren versuchen, fragte sich die 46-Jährige. Seit 2006 hat sie unter dem Namen Vera Bleibtreu zwei Krimis geschrieben. Jetzt lüftete sie ihr Pseudonym.

17.06.2011

Heute sprach Dr. Peter Haigis einen besinnlichen Eintritt in den heutigen Tag:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

„’Das Evangelium nach Pilatus’ – in der Bibel gibt es das nicht. Aber der Bestseller-Autor Eric-Emmanuel Schmitt hat einen Roman mit diesem Titel veröffentlicht. Eine spannende und zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem, was Kern der christlichen Botschaft ist, und damals wie heute so schwer zu glauben und noch schwerer zu begreifen – die Auferstehung Jesu.”

15.06.2011

Auch heute sprach Monika Renninger, Stuttgart, das Wort in den Tag beim SWR2.  Sie sprach von den Freunden und Freundinnen Jesus’ statt seiner Jünger und Jüngerinnen, um ihn zu anthropomorphieren.

14.06.2011

Heute sprach Monika Renninger, Stuttgart, das Wort in den Tag beim SWR2.  Sie ist dort Pfarrerin in der Erlöserkirche.

Erlöserkirche
Geschäftsführende Pfarrerin
Monika Renninger
Birkenwaldstraße 26
70191 Stuttgart
Telefon 0711/259 79 84
Fax 0711/259 79 81
erloeserkirche[at]evangelischenordgemeinde.de

Sie befaßte sich mit dem Begriff  der „Wahrheit“.  Die Wahrheit an sich ist ihr zu absolut und würde von Fundamentalisten aller Religionen mißbraucht, weil ihr vermutlich starke innere Überzeugungen – auch in der Religion  – mißfallen.  Sie sieht eher eine relative Wahrheit, die sich im gegenseitigen Gespräch ergibt.  Damit liegt sie voll auf einer Linie mit ihrem Wischi-Waschi-Präses Nikolaus Schneider.  Jesus hat sich ganz anders gesehen  (Johannes 18, 28 ff.):  „Ich bin dazu geboren, und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeuge.  Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.“  Darauf antwortete Pilatus ganz im Sinne von Frau Renninger:  „Was ist Wahrheit.“

27.05.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7894-kirche-fuer-euro

+13 #23 Jürgen Kremser 2011-05-26 22:01

26.05.2011

Die evangelische Kirche ist in weiten Teilen nicht religiös, sondern linksradikal und antideutsch.

gruenguertel.kremser.info/…/

Es geht ihr im wesentlichen nur darum, die von Hitler eingeführte Kirchensteuer durch Wohlverhalten gegenüber den Bilderbergern und Illuminaten möglichst lange noch kassieren zu können.

20.05.2011

Heute brachte Marita Hecker, Heidelberg, ein ganz würdiges Wort in den Tag.  Therese von Avila teilt ihren Mitschwestern  mit, daß sie inzwischen schon älter ist, so daß sie lernen müssen, mit sich alleine zurechtzukommen.

15.05.2011

Heute brachte Gerd Schmoll ein würdiges Wort in den Tag zum Sonntag Jubilate:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&autor=52

Mit Johann Peter Hebels Novelle „Unverhofftes Wiedersehen“ hat er ein schöne Geschichte erzählt, die vermutlich nur ältere Semester wie er, Jahrgang 1934, noch kennen.

Da er bis Ende 2007 Mitglied des Rundfunkrats von SWF und SWR war, trägt er aber auch Mitschuld an der Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu einem unbezweifelbaren  Lügen-Rundfunk!

14.05.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7815-uranpartikel-die-heimtueckische-luftpost

#94 Jürgen Kremser 2011-05-14 17:54

Zu:   #75 wahrheitsliebender 2011-05-14 16:58

„Die ganze heutige Diskussion, ausgelöst durch die ‘Emanzen’ hätte sich die Kirche ersparen können, wenn sie das erste Kapitel der Bibel genauer gelesen hätte.“

Es würde nie den Juden oder Moslems einfallen Emanzen zu kirchlichen Ämtern zuzulassen wie bei den Evangelischen;  denn es heißt bei 1. Mose 3,16 klipp und klar:

„16 Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.“

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/1.Mose%203/cache/8e90cb3532f16a931a34a062ef991511/

Auch die Chinesen legen großen Wert darauf, daß nur Söhne – nach meiner Kenntnis – die Zeremonien für die Ahnen vornehmen.

Eine Kirche, die aus modischen Gründen sich von ihren dogmatischen Vorgaben abbringen läßt, geht mit diesen Moden auch unweigerlich unter!!!!

05.05.2011

Heute sprach Frau Karoline Rittberger-Klas, Stuttgart, das Wort in den Tag.

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

Es handelte sich um eine soziologische Kurzabhandlung zum europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.  Der Artikel enthielt keine christlich-religiösen Betrachtungen, wenn man davon absieht, daß ein reichlich gewaltsam uminterpretierter Evangelienbeitrag enthalten war:  “Jesus war auch einer, der mit seinem inklusiven Lebensstil seine Jünger oft überfordert hat. Auch sie wären gerne öfter mal unter sich gewesen – statt immer wieder mit Menschen mit körperlichen oder psychischen Behinderungen, Kleinkindern und deren anstrengenden Eltern oder Zeitgenossen mit in ihren Augen völlig unangemessenen Moralvorstellungen konfrontiert zu werden. Aber Jesus hat sie davor nicht verschont.”

02.05.2011

Am 2. und 3. November 2010 habe ich die morgendlichen “Andachten” von Harry Waßmann aus Tübingen kritisiert:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1924

Heute war er wieder in SWR2 dran, ruderte vorsichtig zurück beim Thema Vergangenheitsbewältigung und kam zu der umwerfenden Erkenntnis, daß das ewige Erinnern auch kontraproduktiv sein könnte, wie es schon vor vielen Jahren Martin Walser darlegte.  Frei nach Goethe: “Alles verstehen, ist alles verzeihen”, beendete er das Wort in den Tag mit:   “Vergessen kann heilsam sein.”

Ich kann ihm das Damaskus-Erlebnis nicht abnehmen, den Wandel vom Saulus zum Paulus, vermutlich ist er nur ein opportunistischer Politpfarrer wie weiland der Oberhofprediger Adolf von Harnack.  Jedenfalls wäre es für ihn sehr lehrreich, wenn er einmal durch echte Arbeit sein Geld verdienen müßte.

01.05.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7743-tot-in-dubai

#90 Jürgen Kremser 2011-05-01 12:28
Der Gipfel der Heuchelei ist heute, daß Angelika Merkel zur Seligsprechung Johannes Paul II. in Rom ist.  Als evangelische Pfarrerstochter, vermutlich eines sozialistischen Vaters, kann sie rein gar nichts von katholischer Heiligenverehrung und Seligsprechungen halten.  Vor allen nachdem sie den Papst wegen der Aufnahme der Pius Brüder öffentlich apodiktisch aufforderte, sich von Bischof Williamson zu trennen.

Also unglaubwürdiges, unehrliches Verhalten von Frau Merkel auf allen Ebenen!

18.04.2011

Heute sprach der Prälat Traugott Schächtele aus Schwetzingen das Wort in den Tag beim SWR2.  Er befaßte sich mit der Karwoche, die einerseits eine Trauerwoche sei, andererseits aber auch eine Woche der Hoffnung.  Deswegen heißt der Karfreitag bei den Engländern „good Friday“.

Es handelte sich um eine durchaus religiöse Ansprache Schächteles und nicht um eine seichte politische wie vieler seiner männlichen und weiblilchen evangelischen Kollegen.  Der Vorname scheint darauf hinzudeuten, daß er von frommen evangelischen Eltern gezeugt wurde.  Erstaunlich ist, daß er es wagte Martin Luther namentlich zu erwähnen, da dieser durch seine antijüdisches Spätwerk von 1542 sich bei den Evangelischen unbeliebt gemacht hat.

17.04.2011

Heute nahm EKD-Präses Katrin Dagmar Göring-Eckardt (geb. Eckardt; * 3. Mai 1966 in Friedrichroda) an einer Gesprächsrunde mit Anne Will teil, Teilnehmer waren unter anderen auch Sarrazin und Hermann, bayrischer Innenminister.  Frau Eckardt vertrat die Auffassung, wir sollten alle Flüchtlinge aus Nordafrika aufnehmen, woraufhin Sarrazin erwiderte, daß die Tunesier jetzt selbst ihre Demokratie in ihrem Land aufbauen sollten.

Die EKG-Oberen sind offensichtlich der Meinung, das Interesse der Wirtschaftsflüchlinge hätte den Vorrang vor der Erhaltung unserer christlichen Kultur.  Mit der Förderung der Islamisierung wird nämlich automatisch unser Existenzrecht verneint, wofür die evangelische Kirche als Teil der NWO bedenkenlos eintritt.

08.04.2011

Heute sprach Klaus Nagorni, Karlsruhe, das Wort in den Tag im SWR2 mit vergleichweise besinnlichen Überlegungen.  Genauso wie am 8. März ging es ihm um das „Dennoch“ des Glaubens, das ihn offensichtlich lebhaft beschäftigt.  Psalm 73, 23:  „Dennoch bleibe ich stets an dir.“

Ausgangspunkt war Joachim Fuchsberger, dessen Sohn 50jährig bei einem Unfall ums Leben gekommen ist.  Fuchsberger kann nach wie vor nicht religiös glauben und diesem großen persönlichen Schmerz keine religiöse Überhöhung geben oder metaphysische Erklärung.

Das fand Klaus Nagorni verständlich.

So ähnlich wie bei der Frage der Theodizee geschehen in der Realität Dinge, die sich mit dem Verständnis eines gütigen Gottes nicht in Übereinstimmung bringen lassen.

Da bleibt dem gläubigen Menschen, so ähnlich wie Hiob, nur das „Dennoch“ des Glaubens übrig und der Verzicht der Anklage Gottes.

29.03.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/7579-wer-ist-angela-merkel

#91 Jürgen Kremser 2011-03-29 22:08

Wer ist eigentlich Angela Merkel, geborene Kasner, verheiratete Sauer?

Das frage ich mich auch. Als ihr Vater unmittelbar nach ihrer Geburt in die DDR ging, stand in den westdeutschen Dierke-Schüler-Atlanten, daß die Ostgebiete des Deutschen Reichs noch unter polnischer und russsischer Verwaltung stünden. Deswegen kann Merkels Vater Kasner unmöglich ein deutscher Patriot gewesen sein, weil die DDR sofort auf ein Drittel des deutschen Staatsgebiets verzichtet hatte.

Außerdem war allgemein bekannt, daß die Kinder von Pfarrern schikaniert werden, kein Abitur machen, noch studieren dürfen. Solche Leiden erspart doch ein guter Familienvater seinen Kindern.

Ich vermute deswegen eher, daß Frau Merkel aus einer linken Pfarrersfamilie stammt, wie ich sie auch als Vertrauensstudent der Evangelischen Studentengemeinde in Frankfurt am Main kennengelernt habe.

Bleibt anzumerken, daß der Reichskanzler Bernhard von Bülow sich in zahlreichen Hinweisen darüber aufregt, wie opportunistisch der evangelische Oberhofprediger Adolf von Harnack war. Er umschmeichelte Wilhelm II. nach Strich und Faden, solange ersterer an der Macht war, ließ ihn aber nach der Revolution wie eine heiße Kartoffel fallen. Bülow teilte Harnacks Sohn nach der Revolution folgendes mit: „Papa stellt sich auf den Boden der Tatsachen, und ich selbst bin zu den Sozialdemokraten gegangen.“

Ich vermute stark, daß Frau Merkel bei der Wende 1989 gemäß der evangelisch-opportunistischen Prinzipien sich auch auf den Boden der Tatsachen gestellt hat und fest entschlossen war, die in ihrem Elternhaus erlernte Politikerfahrung nach Kräften zu nutzen.

18.03.2011

Am 15.03.2011 sprach Thomas Weißer aus Budenheim beim „Wort in den Tag“ wegen Fukushima die Theodizee an.  Heute sprach Dr. Maria Meeesters zum Thema „Gott anklagen“

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

„Ich versuche  wieder, Gott zu rechtfertigen. Verteidige ihn. Ich möchte doch mein Bild vom lieben Gott retten. Und weiß dabei, daß dieses Bild nicht zu halten ist.“

Diese beiden religiös gesonnenen katholischen Seelsorger kommen quasi automatsich auf Hiob zu sprechen und versuchen einen Erklärrungsversuch für die jetzige unvorstellbare Katastrophe in Japan. (Frau Meesters ist immer anzumerken, wie schwer sie mit ihrem Glauben ringt, das “dennoch” des Glaubens.)

Daß die Evangelischen sich nicht mit dieser Sinnfrage zu befassen scheinen, ist ein Hinweis wie weit diese sich von dem Glauben bereits entfernt haben.

12.03.2011

Gestern und heute sprach Friedemann Fritsch, evangelischer Pfarrer aus St. Georgen im Schwarzwald, das Wort in den Tag beim SWR2:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=autoren&id=106

„1962 im Heidelberger Philosophenweg geboren, daher meine Neigung zu beschaulichen Spaziergängen.  10 Jahre in Gundersweiler Pfarrdienst in Stellenteilung mit meiner Frau Susanne im ländlichen Donnersbergkreis.  Seit 2005 Pfarrer in St. Georgen im Hochschwarzwald und Religionslehrer am Gymnasium in Triberg.  Lebe mit 5 Frauen – vier davon sind Töchter – und einem Kater in einem beheizbaren Pfarrhaus.“

Die Gedanken von Herrn Fritsch sind sehr viel weniger politisch als die seiner KollegenInnen; er befaßt sich eher mit der Natur und Bibelthemen.  Heute morgen fiel mir jedoch folgendes auf:  Beim Thema „Nach-Sehen“ im Sinne einer verpaßten Gelegenheit:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

besprach er 2. Mose 33, 18:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/ex33,19/#iv

„20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. 21 Und der HERR sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen. 22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. 23 Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.“

Die Diskussion ist für mich in zweierlei Hinsicht problematisch:

a) Fritsch:  Gott erfüllt diese Wünsche nicht. Er sagt: „Mein unverhülltes Angesicht kannst du nicht sehen.”  Damit wird der Mensch prinzipiell erzogen das Numinose nicht sehen zu können, was nicht sehen wollen impliziert und eine Erkenntnisminderung darstellt, die nur eine jüdische Spezialiltät ist.

b)  Die christlichen Prediger haben eine gewisse Scheu den jüdischen Stammesgott J. namentlich zu nennen wegen 2. Mose 20, 7.; 3. Mose 18, 21; 3. Mose 24 10 – 32 usw.

Da die jüdische Religion keine Universalreligion ist, und der jüdische Stammesngott J. nur ein Sondergott ist, ist es problematisch ihn in Anlehnung an Luther nur mit „ der Herr dein Gott“ usw. zu bezeichnen, weil dadurch eine Universaltät suggeriert wird, die weder bei ihm noch den Juden besteht.

08.03.2011

Heute sprach Klaus Nagorni, Karlsruhe, das Wort in den Tag im SWR2:

http://www.kirche-im-swr.de/?page=manuskripte&sendung=5

Dieser scheint mir der einzige unter den evangelischen Pfarrern und Pfarrerinnen im SWR2 zu sein, der sich bemüht seinen Zuhörern etwas zu geben:  Ein praktisches hoffnungsspendendes Beispiel aus dem Leben, (“dennoch des Glaubens: dennoch halte ich zu Dir”) verbunden mit einem Gleichnis aus dem Evangelium;  anstatt wie die anderen Pfarrer  den jüdischen Stammesgott J. mit seinen  unerbittlichen Rachegelüsten vorzutragen.  Warum erkennen die anderen evangelischen Pfarrer nicht, daß das Judentum keine Universalreligion ist?

24.02.2011

Heute sprach Wolf-Dieter Steinmann, Ettlingen, das Wort in den Tag im SWR2:

vgl. http://www.kirche-im-swr.de/?page=radio&c=rp

Die evangelische Kirche belastet wieder einmal zu Tagesbeginn die arbeitende Bevölkerung mit ihren ureigensten unnötigen Problemen.  (Ich vermute, es handelt sich um denselben Pfarrer, der den Holokaust-Paragraphen im Strafgesetzbuch unterstützte im vergangenen Jahr zum Holokaust-Gedenktag.)

Diesmal gingt es darum, daß die modernistische Synode demnächst den Einzug homosexueller Pfarrer ihrer gleichgesschlechtlichen Partner ins Pfarrhaus befürworten wird.

Daß es überhaupt homosexuelle PfarrerInnen gibt, ist schon ein Unding, da sowohl im Alten wie im Neuen Testament Homosexualität strikt abgelehnt wird, was der Papst erst unlängst bekräftigte:

Römerbrief 1, 26:

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/r%C3%B6m/cache/626e02645501206010c6b3b98c07c074/

„26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.“

Trotzdem spricht sich Herr Steinmann dafür aus, daß die Synode ihren Gemeindemitgliedern homosexuelle Lebensgemeinschaften im Pfarrhaus zumutet.  Bei allem Verständnis zu Toleranz bzgl. homosexuelle Neigungen, die Menschen haben mögen, kann es doch nicht angehen, dies anderen Menschen entgegen den biblischen Schriften als gleichwertige Lebensweise vorzustellen.  Herrn Steinmanns Argument ist, seine eigenen Kinder könnten ja auch homosexuell sein, und dann würde er sich auch auf die Nächstenliebe berufen müssen.  Deswegen müsse er sich auch bei anderen dazu bekennen.

Wenn seine eigenen Kinder homosexuell sind, ist es noch lange kein Grund, eine homsexuelle Lebensweise im evangelischen Pfarrhaus zu erlauben.  Paulus war bestimmt auch nicht ganz blöd, als er Homosexualität nicht aus Nächstenliebe akzeptierte.

Inzwischen scheint mir das evangelische Pfarrhaus eine Hochburg der Homosexuellen zu sein.  In der Cyriakus-Kirche, in der ich konfirmiert wurde, predigt eine bekennender Homosexueller.  Meine Nachbarn haben sind aus dem Kirchenleben zurückgezogen, da sie es nicht richtig halten, daß er die Jugendarbeit macht.  Unser anderer Nachbar ist inzwischen mit seinem Sohn katholisch geworden.

Die evangelische Kirche entwickelt sich immer mehr zu einer häretischen, die Weltregierung unterstützende, Sekte, wegen der man sich als Deutscher vor den Muslimen nur noch schämen kann.

Für die Kirchensteuer tun diese Apologeten der Moderne alles.  Nach meinem Kircheaustritt habe ich in einem Leserbrief an der FAZ angeboten, wieder in die Kirche einzutreten, wenn ich dafür keine Kirchensteuer bezahlten muß.  Darauf erhielt ich nie eine Antwort;  denn die evangelische Kirche ist eben nicht an Gläubigen, sondern nur an Kirchensteuerzahlern interessiert.

Tatsächlich propagiert Herr Steinmann einen göttlichen Fluch für Deutschland und die evangelische Kirche (3. Mose 18), der sich schon de facto erfüllt hat:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/3.Mose%2018/anzeige/context/#iv

22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel. 23 Du sollst auch bei keinem Tier liegen, dass du an ihm unrein wirst. Und keine Frau soll mit einem Tier Umgang haben; es ist ein schändlicher Frevel.

24 Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will. 25 Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, dass das Land seine Bewohner ausspie. 26 Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Gräuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch – 27 denn alle solche Gräuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, und haben das Land unrein gemacht –, 28 damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es die Völker ausgespien hat, die vor euch waren. 29 Denn alle, die solche Gräuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk. 30 Darum haltet meine Satzungen, dass ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott.