Edelmetalle

24.01.2015

Nachdem im Frühjahr 2009 Trichet die Nullzinspolitik einführte mit dem Versprechen, dies sei nur eine kurzfristige Maßnahme, dachten doch viele unserer Mitbürger nach einiger Zeit :  „Nachtigall ick hör dir trapsen“, und begannen ihr Geld in Immobilien und Solarmodule zu investieren.  Hans-Jürgen Sinn sprach dann vom „Betongold“, das unseren Handwerkern eine phantastische Konjunktur beschieden hat.  Die  Inflationserwartung führte zu einer relativ guten Beschäftigung:

Heinrich Brüning, Memoiren, S. 85, DVA, 1970:

“Die Inflation ermöglichte auch die Durchführung eines gewaltigen Programmes von öffentlichen Arbeiten und eine beispiellose Vollbeschäftigung.” …

Gleichzeitig stieg der DAX-Kurse von 6000 Anfang 2012 auf jetzt über 10000.

Besonders im letzten Jahr hielt sich der hohe DAX-Stand vergleichsweise stabil.  Die Spekulanten wissen natürlich, dass die Zentralbanken sich in einer Corner („Ecke“) befinden, d. h. sie können nie mehr die Zinsen erhöhen, ohne dass das ganze System absäuft.  In dieser Situation ist es für die Nutznießer des Zentralbankgelds risikolos Sachwerte, als welche auch Aktien gelten, zu erwerben, um sich für die Zeit nach dem großen Knall zu retten.

Inzwischen sind auch so relativ vernünftige Vertreter wie Max Otte der Meinung, 12000-DAX-Stand sei ohne weiteres möglich und vielleicht noch einmal 10 % obendrauf.

http://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/Prof-Max-Otte-zur-EZB-Entscheidung-Die-Sparer-sind-am-Arsch-1000464193

“Wo sehen Sie den Dax nach der EZB-Entscheidung nun Ende Dezember?  Ich habe immer gesagt, dass 11.000 – 12.000 Punkte realistisch sind. Nun kann man durchaus 10 Prozent drauflegen.”

Die Besonderheit ist auch, dass die Edelmetalle (Gold, Silber) seit einigen Wochen erstaunlichn stabil sind wie die Aktien im ganzen vergangenen Jahr.  Das Bestreben nach Sachwerten hat offensichtlich auch sie erfaßt, weil sie unabhängig vom Konjunktur- und Saisonzyklus der Rohstoffe (Öl, Kupfer, Zinn usw.) nicht in den Keller gesaust sind.

Dies deutet darauf hin, dass nach der Abkoppelung des Schweizer Frankens sowie QE der EZB viele Menschen die Edelmetalle als einen Hedge gegen die Gefahren des Papiergelds ansehen.  Da die Edelmetalle damit von den Wirtschaftszyklen unabhängig geworden sind, halte ich erneute tiefe Einbrüche für unwahrscheinlich.  Allerdings sind vorübergehende Einbrüche durch Zentralbankmanipulationen nach wie vor mögllich.  Man vergleiche:

Januar 1919:  eine Unze Gold 170 Mark

Januar 1920: eine Unze Gold 1340 Mark

September 1920: eine Unze Gold 1201 Mark

Insgesamt scheint mir der historische Vergleich von Hartgeld.com (2006 und 2009) zutreffend:

„Ab 1919 sackte die Mark gegenüber dem US-Dollar ab, erholte sich aber wieder etwas – das war der Start der Hyperinflation. Die Konsumentenpreise stiegen zu dieser Zeit noch gering. Dafür explodierten die Aktienkurse. Mit dieser Inflations-Politik verhinderte die neue, deutsche Regierung die Anpassungskrise nach dem 1. Weltkrieg, die in Grossbritannien und den USA sehr tief war.“

Der geringe Anstieg der Konsumentenpreise wird von Draghi als Deflation interpretiert!

Bleibt nachzutragen, dass den Kleinen in Deutschland kein Hedge gestattet ist, weil sie ihre Grundstücke nicht einzäunen dürfen, wenn sie nicht schwerste Geldstrafen erleiden wollen!

22.08.2014

Das Zahngold der in Krematorien verbrannten ist herrenloses Gut und konnte von einem Angestellten an sich genommen werden:

Aus:  http://rt.com/news/182000-crematorium-incineration-gold-holocaust/

A local court in Germany rejected a lawsuit from a cemetery, which demanded that a crematorium employee pay damages for about $800,000 he made from secretly selling gold extracted from the remains of incinerated clients.

An Erfurt court ruled that the possessions did not legally belong to anyone following cremation, meaning he had not broken a law by taking the valuable metal. Hamburg cemeteries earlier brought the case against the man, known only as Walter L., demanding 250,000 euro in damages and claiming it had the sole authority to sell out the belongings.

The 55-year-old man – and a gang of eight accomplices – were handed a suspended sentence for interfering with the dead back in June.

The defendant, who was employed by a Hamburg crematorium from 2003 until 2011, sieved the pulverized remains of the dead, extracting fillings, jewelry and even artificial limbs, with help from his team, which included his wife.

The total amount of precious metal sold by the gang amounted to 31 kilograms, with an estimated market value of 600,000 euros (about $800,000).

23.05.2014

Info zu Silber:

http://www.mmnews.de/index.php/gold/18459-wie-gehts-weiter-mit-silber

 

29.04.2014

Aus:  http://goldseiten.de/artikel/204648–Der-Goldkrieg—Jetzt-gibt-es-eine-Gegenmacht.html

Kommentar zu Michael Morris, Der Gold-Krieg

“IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn wollte 2011 das in New York gelagerte IWF-Gold zurück in die Schweiz holen. Noch am selben Tag wurde er Opfer eines absurden Sexskandals. Muammar al-Gaddafi, der eine neue Goldwährung einführen wollte, erging es noch schlechter. Warum wollen die USA das Regime in Teheran wirklich stürzen? Warum hat die neue Führung in der Ukraine im März 2014 als erste Amtshandlung das Gold ihres Volkes heimlich in die USA geschafft? Warum haben sich mehrere US-amerikanische Spitzenbanker Anfang des Jahres 2014 nahezu gleichzeitig das Leben genommen? Wo ist das Gold der Deutschen Bundesbank? Wie viel Gold existiert überhaupt auf Erden, und wer hat es? Und was haben Zentralbanken wie die FED und die Bank of England damit zu tun? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Michael Morris in seinem neuen Buch.”

15.04.2014

Aus:  http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/international/1594401/Geldanlage-mit-Max-Otte_Janet-Yellen-ist-auch-so-eine-Systempflanze?from=rss

Was ist mit dem zuletzt eher angeschlagenen Gold? Etwaige Aufwärtsbewegungen aufgrund der Ukraine-Krise ausgenommen.

Gold ist wieder interessant. Zuletzt wurden 800 bis 900 Tonnen an ETF-Gold aufgelöst, die sind direkt nach Asien gewandert. Die Nachfrage nach physischem Gold ist ungebrochen.

Sollte man physisches Gold kaufen oder geht Papiergold auch?

Nur physisch. Nur “Bares” ist Wahres. Ich selbst habe vor zwei Wochen ebenfalls gekauft.

Abgesehen davon, dass US-Aktien zu teuer sind, auch die Politik der Fed könnte der Wall Street einen Strich durch die Rechnung machen. Schließlich wird die US-Notenbank zumindest minimal restriktiver. Richtig? 

Die Notenbank-Politik ist für mich nicht das Entscheidende. In den USA sind einfach die Bewertungen relativ zu Europa teuer. Grundsätzlich könnten US-Aktien aufgrund der Geldpolitik unter Druck geraten, aber Janet Yellen ist auch so eine Systempflanze. Wenn’s hart auf hart kommt, wird gedruckt ohne Ende.

 

21.03.2014

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/markus_bechtel/index.php/2014/03/16/ukraine-amerikaner-schnappen-sich-das-go

Markus Bechtel

„schweizmagazin.ch – 15/03/2014. … Am 7 März um 2 Uhr Nachts, wurde vom Flughafen Borispol die Goldreserve der Ukraine und eine Reihe der Museumsschätze inklusive des Skythengoldes in die VSA geflogen. Angeblich sollen die Schätze als Garantie für den IWF-Kredit, den die VSA für die Ukraine organisieren wollen, dienen. …“

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18606-Ukraine-Amerikaner-schnappen-sich-das-Gold-der-Skythen.html

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Kommentar from: Nichtwähler [Besucher]
Warum wollen die Amerikaner gerade das “barbarische Relikt” Gold als Sicherheit? Es gilt doch als so veraltet, dass die Bundesbank es noch nicht einmal in Deutschland haben will!
16.03.14 @ 22:32

14.01.2014

Der Blessingbrief:

Blessingbrief

zuerst berichtet in:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/01/29/bo-blessings-for-blessing-der-b-brief-er

 

13.01.2014

Goldschmuggel bei Air India

Aus:  http://www.aerotelegraph.com/finanzbehoerde-warnt-air-india-wegen-goldschmuggel

 

“Kaum ein anderes Land braucht so viel Gold wie Indien. Der Schmuggel boomt deshalb. Mittendrin steckt offenbar die Nationalairline Air India.

Der Fund von 32 Kilogramm Gold auf einem Air-India-Flug aus Dubai sorgte vor einigen Monaten für Schlagzeilen. Doch offenbar war der Schmuggel kein Einzelfall. Najib Shah, Leiter der indischen Finanzaufsichtsbehörde Directorate of Revenue Intelligence (DRI), warnte kürzlich Air India, dass ihre Angestellten Gold ins Land schmuggelten. Einige seien bereits mehrfach aufgefallen. Shah listet in einem Brief an Air-India-Chef Rohit Nandan mehrere Fälle auf, in denen Flugbegleiter, Ingenieure und Bodenpersonal verwickelt waren.

«Wir haben der Airline erklärt, dass die Einstellung einiger Vorgesetzten gegenüber dem Problem sehr locker ist», erklärte ein DRI-Sprecher. «Uns wurde gesagt, dass die betroffenen Angestellten beurlaubt wurden, während eine interne Untersuchung durchgeführt wird.» Insbesondere bei Flügen aus Dubai und Bangladesch sind in der Vergangenheit Goldschmuggler aufgeflogen.

500 Kilo Gold täglich

Allein zwischen April und November 2013 beschlagnahmte die DRI in 576 Fällen Gold von Schmugglern. Das Edelmetall hatte einen Wert von 2,11 Milliarden Rupien (24,8 Millionen Euro). Täglich werden bis zu 500 Kilogramm Gold ins Land geschmuggelt, schätzen indische Behörden. Gerade einmal ein Prozent davon werde entdeckt. In Indien brachen die offiziellen Goldimporte zuletzt durch staatliche Regulierung deutlich ein.”

 

31.10.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2013/10/30/aufschlaege-auf-den-silberpreis-haben-si

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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31.10.2013
Die Preissteigerung der Silberantiquitäten könnte darauf zurückzuführen sein, dass ganz allgemein die Sachwerte haussieren, weil das Euro-Experiment immer mehr zu wackeln beginnt, namentlich nach den schlechten Erfahrungen der Sparer in Zyern und den Vorschlägen des IMF für eine zehn-prozentige Sparerabgabe zur (untauglichen) Sanierung der Staats- und Bankfinanzen.Ich beobachte auch, dass die Eigentümer von kleinen Ackerlandparzellen sich weniger gern von ihrem Vermögen trennen, höchstens bei akuten Liquiditätsproblemen.Den Beamten der Grande Nation schwant vermutlich papiergeldmäßig das Ungemach.Ungeheure Papiergeldmengen müssen jetzt abgestoßen werden vor dem Papiergeld-Kataklysmus von den derzeitigen Eigentümern.Allein ca. 2 Billionen Dollar müssen die Chinesen abstoßen durch Käufe von Ackerland in Afrika, Industrieunternehmen in Europa oder Milchfarmen in Queensland. Und die Verkäufer dieser Sachwerte bekommen für den Verkaufspreis keine Bankzinsen mehr und wollen auch nicht das Problemgeld als letzte in der Hand behalten!Da wollen die Beamten der Grande Nation lieber durch kleinliche Schikanen beim Postversand ihr Edelmetall im Inland behalten, auch um diese Werte im Ernstfall zur Not selbst konfiszieren zu können.31.10.13 @ 06:06

27.10.2013

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/27/junge-leute-und-kleine-sparer-entdecken-gold/

Jürgen Kremser sagt:

27.10.2013

Die Menschen haben – soweit sie nicht denaturiert sind – eine natürliche Affinität zu den Edelmetallen Silber und Gold. Nach dem Ersten Weltkrieg bedurfte es deswegen erheblicher Anstrengungen der gobalen Eliten ihre Untertanen zu proletarisieren, um ihnen diese Anhänglichkeit an die Edelmetalle durch massive Propaganda auszutreiben. Der ursprüngliche Antrieb der Menschen sich durch die schönen Edelmetalle zu schmücken und zieren führte dann gemäß Herodot zur Verwendung als Tauschmittel “Geld” in Lydien um 550 v. Chr. Durch den Ersten Weltkrieg wurde Gold als umlaufendes Zahlungsmittel jedoch beendet, weil fast das ganze Gold der Sieger- und Verlierermächte sich in den USA einfand zur Zahlung von Munitionslieferungen und Reparationszahlungen, und die USA das Goldgeld durch den Papierdollar ersetzen wollten.

Gold wird immer wegen seiner Schönheit geschätzt werden. Aber ob es gerade hilft eine Krise durchzustehen, ist nicht sicher. In diesem Fall ist absolut sicher, dass der Goldbesitz verboten wird, auch in dem ganz unwahrscheinlichen Fall, dass es noch einmal zu einer Goldwährung kommen sollte; denn unsere Beamten werden alle niederen Instikte unsere Mitmenschen anstacheln, um diejenigen, die gegen ihre verantwortungslose Politik vorgesorgt haben, zu diffamieren. Also bleibt nur der Schwarzmarkt übrig mit allen Tauschproblemen und potentiellen Verbrechen.

Die Stückelung der Goldmünzen ist aber ungeeignet im Falle einer Nahrungsmittelkrise. Frau W. berichtete mir einst, dass sie im Zweiten Weltkrieg mit einem Goldstück für einen Korb Kartoffeln bezahlt hat!

Leider ist auch der Weg in die Selbstversorgung den Deutschen für den Krisenfall verbaut. Nach der Wende 1990 wurde Deutschland flächendeckend mit Landschaftschutzgebietsverordnungen bedeckt, die alle ein Einzäunungsverbot beinhalten, so daß kaum noch private Obstanlagen angelegt wurden, so dass die Deutschen alle auf Gedeih und Verderb auf den anonymen Markt angewiesen sind.

Vgl. auch:

http://www.grundeigentum.net/

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Jürgen Kremser sagt:

To whom it concerns:

Mein kleines Archiv zum Thema Edelmetalle:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2508

30.09.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/09/26/trocknet-die-quelle-aus

Trocknet die Quelle aus

von Peter Boehringer E-Mail 26.09.13 12:06:05

Der Sumpf des ungedeckten Monopol-Zwangsgelds ist der Ursprung fast aller heutigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen. Die Austrocknung dieser Quelle ist die einzige effektive Widerstandsoption. Ein kommentierter Überblick.

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info
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Die Abschaffung des guten Goldgeldes dürfte das Ziel des amerikanischen Imperialismus gewesen sein, der sich dann für die Amerikaner mit dem Papierdollar als Weltwährungsreserve zur Finanzierung des Außenhandelsdefizits sehr gelohnt hat und sich auch bis heute lohnt. Im Ersten Weltkrieg bauten die “neutralen” USA an der Ostküste riesige Waffenfabriken, die nur den Arsenalen der Westmächte zugutekamen. Deren Ziel war es vermutlich bzw. brachte jedenfalls als Ergebnis, dass das gesamte europäische Gold sich mehr oder weniger komplett in den USA einfand. Als die Westmächte kein Gold mehr hatten, haben die “neutralen” USA ihnen riesige Kredite geliehen, die im Ergebnis ganz sicher dazu führen mußten, dass sie auch das restliche Gold noch einsammeln konnten. Der damalige Botschafter in den USA Johann Heinrich Graf von Bernstorff hat sich in seinen Erinnerungen sehr über dieses Kreditgeschäft aufgeregt, weil die USA aufgrund dieser Kredite nicht wirklich neutral sein konnten, sondern auch ein Geschäftsinteresse am Sieg der Westmächte und damit dem Untergang des Deutschen Reiches haben mußte.Wie man sieht, stehen hinter der Abschaffung des guten Zirkulationsmittels “Gold” seit dem Ersten Weltkrieg heimlich große Geschäftsinteressen, die auch vor fürchterlichen Kriegen, Völkervernichtung und Massensterben nicht zurückschrecken, um die Macht der westlichen Eliten zu erhalten.
30.09.13 @ 10:27
Tatsächlich hatte ich folgendes geschrieben:
30.09.2013
Die Abschaffung des guten Goldgeldes dürfte das Ziel des amerikanischen Imperialismus gewesen sein, der sich dann für die  Amerikaner mit dem Papierdollar als Weltwährungsreserve  zur Finanzierung des Außenhandelsdefizits sehr gelohnt hat und sich auch bis heute lohnt.
1898 wurde von den USA gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung und des Königshauses Hawaii annektiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hawaii
1898 wurde auch ohne jede anständige Begründung Spanien überfallen und seiner letzten Überseegebiete beraubt.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Spanisch-Amerikanischer_Krieg

 

1903 schufen die USA Panama, um sich die Herrschaft über den Panamakanal zu sichern:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Panama

 

Im Ersten Weltkrieg bauten die “neutralen” USA an der Ostküste riesige Waffenfabriken, die nur den Arsenalen der Westmächte zugutekamen.  Deren Ziel war es vermutlich bzw. brachte jedenfalls als Ergebnis, dass das gesamte europäische Gold sich mehr oder weniger komplett in den USA einfand.  Als die Westmächte  kein Gold mehr hatten, haben die “neutralen” USA ihnen riesige Kredite geliehen, die im Ergebnis ganz sicher dazu führen mußten, dass sie auch das restliche Gold noch einsammeln konnten.  Der damalige Botschafter in den USA Johann Heinrich Graf von Bernstorff hat sich in seinen Erinnerungen sehr über dieses Kreditgeschäft aufgeregt, weil die USA aufgrund dieser Kredite nicht wirklich neutral sein konnten, sondern auch ein Geschäftsinteresse am Sieg der Westmächte und damit dem Untergang des Deutschen Reiches haben mußte.  Vgl. auch
http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Bernstorff_Gorleben.pdf
Wie man sieht, stehen hinter der Abschaffung des guten Zirkulationsmittels “Gold” seit dem Ersten Weltkrieg heimlich große Geschäftsinteressen, die auch vor fürchterlichen  Kriegen, Völkervernichtung und Massensterben nicht zurückschrecken, um die Macht der westlichen Eliten zu erhalten.
Die derzeitigen Schulden- und Kreditprobleme sind übrigens durchaus nicht einmalig.  In ähnlicher katastrophaler Weise wurde der russischen Staatsbankrott 1917/1918 beurteilt.
Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922

 

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Manes_Staatsbankrotte_9_1922.pdf

 

Die Westmächte hatten vor dem Ersten Weltkrieg jahrzehntelang Rüstungen Rußlands gegen das Deutsche Reich finanziert und mußten dann beim russischen Staatsbankrott feststellen, dass ihre Kredite verloren waren.

Manes S. 239: “Der 1918 erschienene Jahresbericht des Londoner Schutzverbandes ausländischer Staatsgläubiger nennt den russischen Staatsbankrott “ein Ereignis ohne Parallele in der Finanzgeschichte der Welt”.”

06.08.2013

Aus:  http://www.finews.ch/news/finanzplatz/12782-pakistan-gold-verbot-indien-schmuggel-ecc

“Die Behörden in Pakistan schieben dem gelben Edelmetalll vorübergehend den Riegel und verbieten temporär die Goldeinfuhr.

Weil das Nachbarland Indien seinen Goldmarkt stark reguliert und die Steuern auf Goldimporte sukzessive erhöhte, stieg offenbar die illegale Goldlieferung nach Indien deutlich an.

Viele Inder drückten sich vor der Steuer auf  Goldimporte und kauften deshalb verstärkt ihr Gold in Pakistan. Mit dem gelben Edelmetall im Gepäck ging es dann auf dem Schmuggelweg nach Indien.

Dieses Verhalten ist den Behörden in Pakistan nun ein Dorn im Auge. Die zollfreie Einfuhr von Gold sei von «skrupellosen Elementen» missbraucht worden, um Edelmetall nach Indien zu schmuggeln, zitiert unter anderem das amerikanische Portal «Resource Investor» das Pakistan’s Economic Coordination Committee (ECC).  Deshalb unterbindet Pakistan die Goldeinfuhr – vorerst mal für einen Monat, heisst es.”

 

01.08.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/14154-westlb-briefkastenfirma-auf-jersey

# 5 1. August 2013 – 20:06 0
Malaysia: Gold als Währungwww.proaurum.de…Dr. Michael Grandt”Der malayische Bundesstaat Kelantan hat schon vor drei Jahren Goldmünzen als Währung eingeführt, um das „unislamische“ Papiergeld mehr und mehr zu verdrängen. Hintergründe und Bestandsaufnahme.
Deshalb entschied sich die Regierung des Bundesstaates im August 2010 für die Einführung einer neuen Währung mit standardisierten Gold- und Silbermünzen. Diese basierten auf dem traditionellen Dinar der einst im ganzen Osmanischen Reich verwendet wurde.
Kelantan ist der zweitärmste und sozial konservativste Bundesstaat Malaysias. Die streng islamistisch ausgerichtete PAS-Partei („Parti Islam Se-Malaysia“; Islamische Partei Malaysias) konnte die letzten vier Wahlen gewinnen und regiert seither in der Provinzhauptstadt Kota Bahru. Bei der letzten Wahl Ende Mai 2013 gewann sie sogar Stimmen hinzu.
Die PAS vertritt die Interessen der malayischen Muslime, die die größte Bevölkerungsgruppe bildet. Offenes Ziel der Partei ist es, eine strikte Interpretation der islamischen Gesetze in Kelantan durchzusetzen. Und das trägt auch schon Früchte.
Kein Wunder also, dass Viele Beifall klatschten, als State Chief Minister Nik Abdul Aziz, mit visionärem Ausblick die „Scharia-Währung“ einführte, die auf Edelmetallen basiert. Dadurch sollen vor allem die Armen gegen Wertverlust durch Inflation geschützt werden. Gemäß der alten traditionellen islamischen Lehre ist die Verwendung von Münzen mit Eigenwert als Tauschmittel dem Papiergeld sowieso vorzuziehen.Der Muamalah-Rat, eine Organisation, dessen Ziel die friedliche Einführung eines islamisch-sozialen und wirtschaftlichen Systems ist, hat die Einführung der neuen Währung als „wichtigstes islamisches Ereignis der letzten 100 Jahre“ begrüßt. Doch es ist unwahrscheinlich, dass die Menschen in Kelantan die bisherige nationale Währung Ringgit ganz aufgeben werden. Dennoch sind viele Menschen in Kelantan froh, „sichere“ Münzen als Zahlungsmittel zu haben und das „unislamische“ Papiergeld mehr und mehr los zu werden.Gold-Dinar und Silber-Dirham als eigenes edelemtallgedecktes Bundesstaats-Geldsystem existiert auch drei Jahre nach seiner Einführung als erfolgreiche „Schattenwährung“ neben dem nationalen Geld.”In der Moschee des Kurfuersten Karl Theodor in Schwetzingen gibt es zahlreiche Koranverse, in denen der Prophet Mohammed die Wertschaetzung des Goldes den Glaeubigen empfiehlt.Da frage ich mich, warum nicht auch die Priester der christlichen Religion aller Richtungen ihre Glaeubigen vor der zu erwartenden grossen Inflation warnen? Insbesondere muessten sie doch schon aus sozialen Gruenden an die Armen und ihren Lebensunterhalt im Alter denken und in der jetzigen Situation ihnen den Edelmetallkauf empfehlen.

 

 

01.07.2013

Max Otte

Aus:  http://goldseiten.de/artikel/175282–Was-ist-bloss-mit-Gold-los.html

“Fast wie eine “Verschwörung gegen das Gold” mutet es da an, dass die indische Notenbank die Verwendung von Gold als Sicherheit für Kredite drastisch einschränkt. Regionale Banken dürfen in Zukunft Gold nicht mehr als Sicherheit für Kredite verwenden. Und die Landbevölkerung steht für 60 Prozent der indischen Geldnachfrage.

Die Regierungen auf der ganzen Welt haben es eben nicht gerne, wenn die Menschen eine solide Währung, die nicht von den Staaten manipuliert werden kann, als Sicherheit verwenden. Ich erinnere daran, dass im PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) laut Gesetzgebung kein physisches Gold mehr gehalten werden durfte, als er in einen Publi-kumsfonds umgewandelt und die Vertriebszulassung für Deutschland, Österreich und die Schweiz beantragt wurde. Grotesk, aber nachvollziehbar, wenn man überlegt, wie Notenbanken und große Teile der Finanzbranche ticken. Physisches Gold ist physisches Gold. Das können Sie nicht manipulieren. Und damit ist es bei Regierungen und spekulativen Finanzmarktakteuren unbeliebt.”

21.06.2013

Gold als Geldanker und Hartgeld ist unverzichtbar, auch wenn eine große Menge Papierforderungen sich  darauf berufend  früher beruhte.  Unser derzeitiges Geld ist mangels Fundierung genauso unverständlich wie häufig moderne Kunst, die ohne Verständnis bewundert werden soll.  Carl Jentsch, Volkswirtschaftslehre, 5. Auflage, S. 152, 1919:  “Oder will man etwa, meint Knies, irgendeinen beliebigen Unsinn darauf schreiben, zum Beispiel zehn Hoho oder fünf Sasa.  Kein Mensch würde auch nur einen Apfel dafür geben.”  Für den nicht fundierten Unsinn Euro aber anscheinend schon!
S. 139:  “Das Londoner Clearing-House hat im Jahre 1907 die ungeheure Summe  von 250 Milliarden Mark umgesetzt, während der ganze Hartgeldvorrat der Vereinigten Königreiche wenig über 2,5 Milliarden Mark beträgt, von welcher Goldmasse nur ein verhältnismäßig kleiner Teil im Clearing-House gebraucht wird, nämlich für die verhältnismäßig seltenen Fälle, wo sich ein Kaufmann sein bei der Abrechnung verbleibendes Guthaben herauszahlen läßt, anstatt es sich gutschreiben zu lassen.  Die Engländer brauchen also für ihren ungeheuren Umsatz nur einen verhältnismäßig kleinen Barschatz und behelfen sich in den meisten Fällen mit Papier.  Trotz seiner Kleinheit aber bildet jener Barschatz die Grundlage, auf der sich jener ungeheure Umsatz vollzieht und schwände eines Tages die Golddeckung, so würden alle Geschäfte schwindelhaft unsicher.  In der Nichterkenntnis dieses Umstandes besteht der Irrtum, zu dem sich viele verleiten lassen;  sie meinen, man könne nicht bloß am Golde sparen, sondern es ganz entbehren und aus Papier so viel Geld “machen”, als beliebt und gebraucht wird.”  Jentsch bringt dann mehrere Beispiel, wo das Hartgeld Gold dann doch gebraucht wurde.  S. 141:  “Als im Oktober 1911 dem Banco di Roma in Tripolis, weil man sich ungenügend versehen hatte, das Hartgeld ausging, und die präsentierten Noten nicht mehr eingelöst werden konnten, brach eine Panik aus.  Kein Negerjunge nahm mehr italienisches Papiergeld für voll an und es kam zu Krawallen.  Die schleunigst verschriebene Goldsendung aus Rom stellte den Kurs des Papiergeldes und die Ruhe wieder her.”

10.05.2013

Lincoln finanzierte den Bürgerkrieg mit Papiergeld, was tatsächlich vorübergehend zu einem Verbot für den Goldhandel führte.

Henry J. Smith, John Pierpont Morgan: der Weltbankier, Dresden 1928, S.36:

„Sowohl die Banken wie  auch die Regierung saßen in einem Netz von Schwierigkeiten.  Der Kongreß versuchte sie durch Gesetze zu beheben, von denen aber einige sie nur noch vermehrten.  Senator John Sherman brachte einen Gesetzentwurf durch, wonach auf Anordnung der Regierung Greenbacks (Doillarnoten) gesetzliches Zahlungsmittel wurden.  Dieses Gesetz sowie die Schaffung des nationalen Banksystems 1863 erwiesen sich sofort als hilfreich, denn sie verschafften dem Land reichliches Geld, während früher ein Mangel an Scheidemünze bestanden und man schon zu Briefmarken und Notgeld seine Zuflucht genommen hatte.  Andererseits führte die Aufhebung der Zahlungen mit Hartgeld und die Seltenheit von Gold im Vergleich zu Papier zu einem Aufgeld auf Gold und zu fieberhafter Spekulation mit diesem Edelmetall.  Die Goldspekulation wurde zwar als nationales Übel gebrandmarkt und die Börse gestattete sie nicht, aber die Goldspekulanten trafen sich im Gold Room und machten bessere Geschäfte als je zuvor.  Darauf übertraf der Kongreß sich selbst, indem er im Juni 1864 den berühmten Gold Act durchbrachte, der den An- und Verkauf von Gold unter Strafe stellte.  Das war ein schwerer Schlag gegen den gesunden Geschäftssinn der Bankiers im Lande.  Sie waren zwar bereit, die Goldspekulation zu entmutigen, sie aber ganz zu verbieten, war absurd, denn wenn Gold nicht zu jeder Zeit auf dem Markt angeboten werden konnte, wußte natürlich niemand, was es wert war, und wer welches besaß, hielt es natürlich zurück.“

Daraufhin sagte J. P. Morgan:  „Dieser Gold Act ist eine Einmischung des Kongresses in das ordnungsmäßige Geschäftsleben einer Handelsstadt und öffnet der Gesetzlosigkeit Tür und Tor.  Die Hausse des Goldkursses wurde nicht von der Wall Sreet verursacht, ihre Ursache war vielmehr die unkluge Ausgabe von mehreren hundert Millionen in Papiergeld in Washington und die riesenhaften Importe, die dieser unerwünschten Inflation folgten.“  Nach ein paar Wochen wurde das Gesetz wieder außer Kraft gesetzt.

07.05.2013

Der inszenierte Goldsturz im April führt zu einem wahren Gold-Kaufrausch in China:

http://german.china.org.cn/china/2013-05/04/content_28727618_2.htm

http://german.china.org.cn/business/txt/2013-05/07/content_28749861.htm

02.05.2013

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/04/29/snb-jordan-stoert-das-gold-auf-seiner-bi

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher]
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In Deutschland begann der totalitäre Staat im Ersten Weltkrieg als am 4. August 1914 die Gold-Einlösungspflicht für Banknoten und Kassenscheine aufgehoben wurde.Kriege werden seit dem Ersten Weltkrieg weltweit nur noch als totalitäre Maßnahme mit Papiergeld finanziert.Die Menschheit lebt jetzt insgesamt in -mehr oder weniger heimlich- totalitären Staaten; weil von der arbeitenden Bevölkerung aus ideologischen Gründen wie selbstverständlich verlangt und erachtet wird, dass sie ihre Papiergeldersparnis der politischen Elite zur Disposition stellt.Vor hundert Jahren bestand noch die finanzielle Freiheit, durch den Besitz von Edelmetallmünzen den politischen Eliten ein gesundes Mißtrauen entgegenzubringen.
02.05.13 @ 23:13

21.04.2013

Manfred Gburek in:  http://goldseiten.de/artikel/168793–Was-jetzt-den-Goldpreis-bewegt.html

“Gestatten Sie mir zum Thema Gold einen kurzen Ausflug in die Filmwelt. Hollywood hat ja nicht nur massenweise Propagandastreifen zur Motivation der US-Truppen im 2. Weltkrieg hervorgebracht, sondern danach auch eine ganze Reihe von Anti-Gold-Filmen wie “Vera Cruz“, “Goldfinger“ oder “Stirb langsam“. Als Fieslinge mit Goldsucht stellten sich populäre Schauspieler zur Verfügung, etwa Humphrey Bogart, Burt Lancaster, Gert Fröbe oder John Travolta. Dem Dollar genützt hat es allerdings nicht, dem Gold geschadet auch nicht.

Warum ich solche Filme erwähne? Weil sie – sei es, dass Gold als Mythos die Menschen schon immer fasziniert hat, sei es, dass es als böse und damit der Dollar als gut gelten soll – dazugehören, wenn es darum geht, das Phänomen Gold zu ergründen. Der erfahrene Fondsmanager Joachim Berlenbach hat den Gegensatz von Gold und Dollar in einem gerade erschienenen Interview für die Zeitschrift “Das Investment“ so umschrieben: “Ich bin fest davon überzeugt, dass mit der aktuellen Verschuldung der USA und dem Heißlaufen der Gelddruckmaschinen dort der Dollar über kurz oder lang unter Druck kommen wird. Das würde den Goldpreis unterstützen.“”

26.01.2013

Steve Saville vertritt die Auffassung, daß aufgrund der Tatsache, daß das Zentralbankgeld aufgrund der Null-Zins-Politik  kein Wertaufbewahrungsmittel mehr darstellt, die Sparer aus Gründen der Ersparnisdiversifikation auch einen Teil ihrer Ersparnisse in Edelmetallen investieren müssen, und dieser Vorgang auch nicht beenden können, so daß der Goldbullenmarkt nolens volens weitergehen wird:

http://goldseiten.de/artikel/160626–Die-Grundursachen-des-Goldbullenmarktes.html

 

21.12.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/11591-edelmetalle-wieder-rauf

Bei der derzeitigen Gelddruck-Orgie der EZB und der FED als Ersatz der schon verlorenen Ersparnisse der Sparer müßten eigentlich die Edelmetalle hervorragend profitieren.  Die Käufer müssen aber, da der Staat von Geheimgesellschaften beherrscht wird, immer staatliche Sanktionen befürchten, so daß entweder der Edelmetallbesitz konfisziert wird, eine Luxussteuer auf Edelmetalle eingeführt oder der Diebstahl staatlicherseits protegiert wird, so wie die Entwertung der Immobilien zugunsten der Diebe durch das Einzäunungsverbot.

China scheint sich tatsächlich um eine vernünftige Edelmetall-Politik zu bemühen, indem es  im Gegensatz zu den amerikanisch geführten Staaten,  seinen Bürgern gestattet sich mit Edelmetallen vollzusaugen:

http://german.china.org.cn/business/txt/2012-12/19/content_27459843.htm

Insofern sind allzuviele Aussetzer nach unten bei den Edelmetallen nicht zu befürchten.

# 11 ein kluger Schachzug der 21. Dezember 2012 – 08:06 + 12
Regierung.Man bewirbt sogar in den Medien den Kauf von Edelmetallen. So kann man dann in einigen Jahren diese Edelmetalle gegen die Herausgabe einer neuen Währung von Staatsseite wieder einsammeln. Und diese Währung ist dann selbstverständlich gedeckt durch eben diese Metalle und wird nicht nur für die Chinesen ein beliebtes Zahlungsmittel werden. Dieses “echte” Geld wird dann jeder gern entgegennehmen.Gar lustig wird der Gedanke wenn man bedenkt, das China derzeit große Mengen von Gold und Silber auf dem Weltmarkt einkauft, bezahlt mit wertlosen grünbedruckten Baumwollzettelchen. Wenn dann die neue Währung eines Tages erscheint, und das wird sie, ist es vorbei mit Herrlichkeit der FED; dann können sie drucken bis sie schwarz werden, denn niemand auf der Welt will diesen wertlosen Stofffetzen noch haben.Danke China, Danke Konfuzius- denn genau so gewinnt man Kriege ohne Schwert.

19.12.2012

Der Untergang der Silberwährung im 19. Jahrhundert von Antal E.  Fekete:

http://goldseiten.de/artikel/157808–Die-Silber-Saga-Teil-1~2.html

http://goldseiten.de/artikel/158085–Die-Silber-Saga-Teil-2~2.html

China erstmals größter globaler Silbermarkt:

http://german.china.org.cn/business/txt/2012-12/19/content_27459843.htm

02.12.2012

Aus:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/goldschatz-der-nuestra-senora-de-las-mercedes-in-spanien-ausgestellt-a-870256.html#ref=rss

“Die Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts in Lateinamerika geprägten Gold- und Silbermünzen haben einen geschätzten Wert von mehr als 350 Millionen Euro. Zwei Transportflugzeuge der spanischen Luftwaffe hatten die 14,5 Tonnen schwere Ladung im Februar aus den USA nach Madrid gebracht.” .

Man wünschte sich, daß unsere Luftwaffe ebenfalls unser Gold aus New York wieder zurückholt!

01.12.2012

Max Keiser krisitisiert das Fiat-Geld:

http://www.goldsilvervideoinfo.com/

18.11.2012

Wenn überhaupt die seit 100 Jahren abgeschobenen Edelmetalle als Geldwährung noch einnmal eine Chance haben sollten, dann vermutlich nur Silber nach einer schweren Vertrauenskrise.  Wenn das derzeitge System weltweit soviel Vertrauen verbraucht hat, daß Papierzeichen als Geld zurückgewiesen wird, müssen die Eliten die Menschen wieder durch werthaltiges Geld zur Arbeit ködern.  Und Gold kommt kaum in Frage, weil die relativ hohen Bestände der Zentralbanken davon immer wieder zur Manipulation der Preisbildung mißbraucht werden kann  Von Silber dürften sie allerdings  kaum was haben.  Das konnte ich als ehemaliger Mitarbeiter der deutschen Bundesbank 1980 feststellen, als diese ihre Silbermünzen von der Olympiade 1972 in München mit allen Mitteln an ihre Mitarbeiter zu verkaufen versuchte.  Silber wäre also gerade die Überraschung, mit der niemand gerechnet hat, und die einen relativ wenig manipulierbaren Neubeginn der Geldverwendung ermöglichen könnte.

12.11.2012

Die chinesische Regierung ermuntert ihre Bürger Gold zu kaufen und gestattet deswegen auch ausländischen Banken Gold nach China zu importieren:

Aus:  http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/1311757/China-oeffnet-den-Goldmarkt?from=rss

“Die Öffnung des Goldmarktes sei der steigenden Nachfrage in der Bevölkerung geschuldet, sagte Xie Duo, Generaldirektor für Finanzmärkte bei der Chinesischen Zentralbank. Es sei die offizielle Politik der Zentralbank, die Chinesen zu Investments in physisches Gold zu ermutigen, so Xie Duo. Derzeit verfügen aber nur einheimische Banken über die notwendigen Lizenzen für den Import des Währungsmetalls: die Industrial and Commercial Bank of China, die Bank of China, die Agricultural Bank of China, die China Construction Bank und fünf weitere.”

28.10.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/11172-bbk-gold-kostenlose-lagerung-bei-fed

Die Goldreserven der ganzen “westlichen” Welt befinden sich offensichtlich hauptsächlich in angloamerikanischen Tresoren und werden von ihnen mehr oder weniger erzwungen als “Treuhänder”  verwaltet.  Es bedurfte doch offensichtlich erheblichen Aufwand von Chavez, um das venezuelanische Gold heimzuholen, da es auch in New York lagerte, so daß die Aktion von ihm geradezu als Sieg gefeiert wurde.

Wenn Gordon Brown vor einiger Jahren das englische Gold verkauft hat, so besteht doch die Frage, ob es tatsächlich außer Landes geschafft wurde. Auf die 450 Tonnen Gold der Deutschen können die Engländer auf jeden Fall im Ernstfall kompensatorisch zugreifen.  Historisch betrachtet sind die Engländer nicht zimperlich. wenn es um ihr Staatswohl geht:  Right or wrong, my country.  So überfielen die Engländer die Dänen mitten im Frieden und vernichteten ihre Flotte in der Schlacht von Kopenhagen am 2. April 1801, weil sie ihnen zu gefährlich erschien:

http://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_von_Kopenhagen

aber auch die Franzosen in der Schlacht von Mers-El-Kebir präventiv am 3. Juli 1940:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mers-el-K%C3%A9bir

Auch jetzt haben die Engländer sich ohne den geringsten Grund nur aus ökonomischen Gründen in Libyen beteiligt.

Die Frage ist, ob die Inder und Chinesen, die vor einiger Zeit ca. 500 Tonnen Gold des IWF kaufen durften, sich dabei verpflichten mußten es weiterhin in Amerika zu belassen.

Fazit:  Die Angloamerikaner verwalten vermutlich das Gold der ganzen Welt als “Treuhänder” und verhindern durch Intrigen die physische Auslieferung, weil es dann die Stellung des Dollar als Weltleitwährung gefährden könnte, so dass auch die überschuldeten Euro-Staaten es nicht verkaufen können.  Wenn Griechenland, Portugal, Italien nämlich ihr Gold verkaufen würden, bestünde die Gefahr, daß es aus den angloamerikanischen Tresoren abfließt!

27.10.2012

Über de Gaulle haben sich seinerzeit unsere Zeitungen ziemlich lustig gemacht, weil er sein Gold aus Amerika zurückholte.  Dazu ein Kommentar:

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/10/24/systemischer-widerstand-gegen-holt-unser

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]

De Gaulle packte das in den USA gelagerte, frz. Gold nicht einfach in Frachtschiffe, sondern ließ es mit seinen damals neuen, 9000 Tonnen Raketen-Atom-U-Booten der “Le Redoutable”-Klasse nach F transportieren.

Eine sicherere Lösung war wohl kaum denkbar – denn eine “Entführung” oder ein “Abhandenkommen” eines U-Bootes mit ballistischen Raketen einer verbündeten Macht wäre wohl auch für unsere “amerikanischen Freunde” eine Nummer zu groß gewesen (“Roter Oktober” gab es nur auf Hollywood-Zelluloid, der in dem Film beschriebene, geräuschlose U-Boot Antrieb war allerdings wohl tatsächlich in der SU entwickelt worden).

Und der General kannte seine Pappenheimer: Schon am 10.06.1940 hatte der US-Kreuzer USS Vincennes – die USA waren zu diesem Zeitpunkt neutral, der Krieg in Frankreich dauerte noch fort, ab Casablanca 200 Tonnen der frz. Goldreserven übernommen und diese “hilfsbereit” in die USA gebracht.

Denn merke: Mit fremden Vermögen lebte es sich schon zu allen Zeiten sehr gut.

Ironie der Geschichte – auch den “Goldkurier” USS Vincennes ereilte kurz darauf das Schicksal. Sie wurde Mitte 1942 in der Seeschlacht bei Savo Island (Guadalcanal/Salomonen) mit über 300 Mann ihrer Besatzung von japanischen Kreuzern versenkt und rostet seither auf dem Grund des Pazifiks vor sich hin.

*****
=> Ergänzung Peter Böhringer: An solchen Anekdoten erkennt man auch immer wieder die enorme Bedeutung von Gold als ultimativem Geld: nur wenige Tage nach dem o.g. 10.6.1940 wurde Paris von der Wehrmacht besetzt. Und selbst in diesen Frühlingstagen des verzweifelten militärischen Rückzugsgefechts (in dem man eigentlich andere Sorgen hat) hatten sich offenbar geldtheoretisch wissende und strategisch weitsichtige französische (und amerikanische?) Kreise darum bemüht, das Staatsgold nicht nur weg von der Pariser Banque de France, sondern auch noch gleich ganz raus aus der Grande Nation zu schaffen – also sogar raus aus dem später ja offiziell “unbesetzten” Vichy-Gebiet in Südfrankreich. Denn nach Casablanca hin mussten die 200 Tonnen ja schon einmal verschifft worden sein – vermutlich ist dieser erste Teil der Anekdote jedoch als geheime Chefoperation von wem auch immer bis heute in keinem Geschichtsbuch erwähnt!

=> So wie sicher auch nie geklärt wird, wer genau dann 71 Jahre später das libysche Staatsgold vermutlich bereits vor dem Todestag Gaddafis wohin verschiffen ließ – und in wessen Gussform dann diese Barren umgegossen wurden. Kleiner Tip für Geschichtsforscher: Vielleicht dieselben Kreise, die die libyschen “Rebellen” bereits Monate vor deren Einnahme von Tripolis durch NATO-Bomber zur sofortigen Gründung einer Zentralbank in Bengasi bewegt hatten! Falschgeld fürs Volk, Echtgeld für die Sieger. Hier wiederholt sich die Geschichte doch immer wieder…

18.10.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11090-bundesbank-bargeldverbot

Kommentare 136 sowie 58 bei MMNEWS!  58 wurde gelöscht!!!

“Die Deutsche Bundesbank veranstaltete am 10. Oktober 2012 in Frankfurt am Main ein ganztägiges Bargeldsymposium, in dem die verschiedenen historischen, kulturellen und wirtschaftlichen Aspekte des Bargeldverkehrs beleuchtet wurden.”

Wenn die Bundesbank eine philosophische Betrachtung des Werts des Bargelds neben ihrem Geldmuseum sponsert, sind die tatsächlichen Aktionen allerdings  schon längst am Laufen.

Im April informierte mich die Frankfurter Sparkasse darüber, daß auf der SparkassenCard die Funktion “girogo” eingeführt wurde, die als elektronische Börse das kontaktlose Bezahlen bis 20 Euro ermöglicht:

GiroGO_FraSpa_2012

(Auf  S. 3 kann man nachlesen daß auch die Zahlung von Bargeld bei Zwangsversteigerungen nicht mehr möglich ist!)

Vor drei Tagen entnahm ich meinem Kontoauszug bei der Frankfurter Sparkasse, daß ich für Barzahlungen als eigener Kunde zugunsten Dritter bei der Frankfurt Sparkasse 10,- Euro zahlen muß, auf fremde Konten sogar 20,- , so daß diese de facto unmöglich wurden:

Bargeld_FraSpa_2012

Damit ist ein weiterer Anschlag bzw. Intrige auf unsere Freiheit eingeläutet, um den gläsernen Steuerbürger bzw. Arbeitssklaven zu produzieren.  Da die Deutschen von “ihrem” Diabolos-Rundfunk seit dem Zweiten Weltkrieg total demoralisiert wurden, ist nicht auszuschließen, daß die domestizierte Rentier-Leitkuh Deutschland auch den Rest Europas in den Rentier-Pferch führt.

Man lese ferner:  Bargeld soll in Zukunft besteuert werden

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/eu-sondersteuer-bargeld-soll-kuenftig-besteuert-werden.html

06.10.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/10998-sparschafe-als-opfer

Sparschafe als Opfer ???

Da bin ich nicht so sicher!  Überall werden Immobilieneigentümern Kaufofferten gemacht, Baustellen allüberall bei offensichtlicher Immobilienblase, und Prof. Sinn sagte schon vor einiger Zeit, daß das Betongeld die deutsche Wirtschaft über Wasser hält.  Dasselbe sehe wir doch jetzt bei der  Aktienhausse, bei der  sich die Leute mit einem Quasi-Sachwert absichern wollen.  Daß es natürlich immer wieder einige bzw. viele gibt, die sich aus Indolenz nicht rühren, ist auch normal.  Also im Großen und Ganzen haben schon viele reagiert auf das kommende Ungemach, aber typisch deutsch – mehr oder weniger heimlich!

Bei den Edelmetallen müssen die Leute zugegebenermaßen vorsichtig sein, da sie von einem Staat ausgehen müssen, der in seiner Bürokratie von beamteten grünen Neidhammeln geleitet wird.

Außerdem haben alle Inflationskatastrophen der letzten hundert Jahre nie dazu geführt, daß ein wirklich werthaltiges Edelmetallgeld wieder eingeführt worden wäre.  Haben es die Russen und Jugoslawen nach 1990, oder die Argentinier nach 2000 usw. geschafft gegen den entschiedenen Widerstand der Weltregierung eine Edelmetallwährung wieder einzuführen?

Da Schäuble sich aus ideologischen Gründen eine große Krise wünscht, werden die Leute am Ende so gebeutelt sein, daß sie froh sind – wie die Deutschen 1948 – wieder vorübergehend ein neues stabiles Papiergeld  zu haben!

05.10.2012

Aus:  http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/tabubruch-bundesbank-empfiehlt-gold/7216302.html

“Eine Kaufempfehlung für Gold gab dagegen Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Ihn wird Bundeskanzlerin Angela Merkel inzwischen wohl für einen politischen Amokläufer halten. In einer Rede mit dem Titel “Money Creation and Responsibility” bezeichnete Weidmann Gold als zeitlosen Klassiker in seiner Funktion als Tausch-, Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel – also als gutes Geld. Diese Aussagen sind ein unglaublicher Tabubruch für einen Bundesbanker. Die Deutsche Bundesbank arbeitet offenbar an ihrer eigenen Legende für die Zeit nach dem Euro. Schließlich fiele ihr beim Aufbau einer neuen Währung die Hauptrolle zu. Die derzeitig in der Verantwortung stehende politische Klasse Deutschlands dürfte bis dahin allerdings komplett diskreditiert sein.”

04.10.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10990-usa-ueber-100-mrd-neue-schulden-in-2-tagen

“Gold ist zugleich die einzig natürliche Währungs-Wahrheit wie auch der unbestechliche Schlüssel zum Erfolg. Silber ebenfalls.”

Dazu wird die Gegenmeinung bei Gburek zitiert:

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/gbureks-geld-geklimper-die-neuen-gold-perspektiven/7212582.html

„Von Gold halte ich praktisch überhaupt nichts. Punkt. Wenn ich in die BASF investiere, dann gibt es da Arbeitskräfte, Vorstände und eine Geschäftsidee. Gold ist dagegen reine Spekulationssache, weil es keinen realen Wert hat.“ Das hat Martin Weber, Professor für Behavioral Finance an der Uni Mannheim, am Mittwoch dieser Woche auf der Internetseite DiePresse.com behauptet.

Für den guten Martin Weber, für den Gold nur eine Spekulationssache ist, fehlt die eigentümliche Faszination, die schon immer die Edelmetalle  auf die Menschen ausgeübt haben, weil diese ohne weitere Begründung an sich natürlich schön sind.  Diejenigen Leute, die sagen, Edelmetalle seien ein barbarisches Relikt, sind selbst Barbaren und Proleten, weil sie die Schönheit der Edelmetalle nicht empfinden können und insofern anormal sind wie männliche Homosexuelle, die nicht von der Liebe und Sehnsucht zum weiblichen Körper erfüllt sind.

Sofern die Menschheit überhaupt noch eine Zukunft haben sollte, so wird einmal eine Zeit kommen, in der man unsere heutige Degeneration geradezu damit begründen wird, daß wir das Empfinden für die Schönheit der Edelmetalle verloren hatten.

10.06.2012

Die Einführung eines Edelmetallgeldes steht der Herrschaft der Weltregierung diametral entgegen.  Statt dessen arbeitet sie augenscheinlich intensiv daran das Bargeld abzuschaffen.  In Holland wurde schon einmal ein Versuch gestartet im Discounter nur mit Plastikkarte zu bezahlen, in Schweden erklärte sich ein Pastor einverstanden die Kollekte mit Digitalgeld einzusammeln, Lidl gibt grundsätzlich kein Kupfergeld mehr heraus, bei uns soll angeblich demnächst nur noch mit bis zu 1000,- Euro bar bezahlt werden dürfen.    Die Banken führen jetzt das GiroGO ein, vgl. die beiliegende Seite 2.  Auch bei den Zwangsversteigerungen ist Bargeld nicht mehr erlaubt!  Vgl. Seite 3.

GiroGO_FraSpa_2012

Die Edelmetallfreunde sind ziemlich umzingelt;  denn weder können sie mit großen Summen anonym Edelmetalle kaufen noch verkaufen!

21.05.2012

Warum werden vermutlich auch in Zukunft die kleinen Leute zu ihrer Absicherung Gold benötigen?

Die wohlhabenderen ängstlichen Leute dürften sich schon mit Gold gegen alle Eventualitäten abgesichert haben, insbesondere da es bis zum Ende des Euros oder Dollars niemals mehr den Habenzins als Risikoprämie geben wird. Das Geld hat inzwischen  nämlich seine Funktion als Werterhaltung unwiderruflich verloren.

Allerdings ergibt sich in der Wirtschaftskrise jetzt zunehmend die Notwendigkeit, daß man sein Geld vor dem Neid und dem Zugriff der Beamten verbirgt. Und die Beamten bemühen sich jetzt vorausschauend, daß deswegen das Bargeld abgeschafft wird, so daß sie uneingeschränkten Zugriff haben und ihnen nichts verborgen bleibt.

Nur eines von vielen Beispielen.  Die Rundfunkgebühr wird ab 1. Januar 2013 von der Wohneinheit abhängig gemacht.  Wer dann nicht zahlen kann oder will, dem wird sein Konto gepfändet von den staatlichen Vollstreckungsstellen.  Die Vollstreckungsstellen oder -behörden haben dieselbe Funktion wie Vollstreckungsgerichte, sind aber ungleich härter, weil die Vollstreckungsbeamten der Behörden nicht nur den Gläubiger Staat vertreten, sondern mit ihm auch ihr eigenes Einkommen.  Der Staat wird deswegen die Vollstreckungsstellen gewaltig ausweiten müssen, um die Bürger abzuzocken mit Grundsteuern und sonstigen Grundbesitzabgaben wie Abfallgebühren, Straßenreinigung usw.

Damit bleibt den ärmeren Schichten gar nicht anders übrig als sich ein Kündigungsschutzkonto zuzulegen und ihre restlichen Ersparnisse in Edelmetallen anzulegen;  denn sonstige Papiergeld-Ersparnisse werden wie derzeit bei den Hartz-Empfängern erbramungslos gepfändet und eingezogen werden.

17.05.2012

Warum tragen gerne Frauen zu ihrer Befriedigung Goldschmuck?

Das natürlichste Bedürfnis der Frauen ist von den Männern begehrt zu werden, daß diese sie “haben” wollen, natürlich nur von dem “richtigen”.  Das Begehren der Männer wird durch ihre “Schönheit” geweckt, was auch immer das bedeuten mag.  Zur Steigerung ihrer Schönheit bedienen sich die Frauen gerne des Goldschmucks.  Denn die Schönheit des Goldes ist dem Menschen von Natur aus eigen, sofern dieses Empfinden nicht vorsätzlich – wie bei uns -  denaturiert wurde.  Die Männer übertragen dann mit der Schönheit des Goldes der sie tragenden weiblichen Wesen das Empfinden diffus auch auf die mehr oder weniger schönen Weiber, so daß deren Befriedigung erheblich gesteigert wird.

26.03.2012

JS Kim warnt davor, aus patriotischen Gründen das eigene Edelmetall in  einem Bank-Schließfach aufzubewahren:

http://www.youtube.com/watch?v=cPzGAE6oIUQ&feature=player_embedded#!

About the author: JS Kim is the Founder & Chief Investment Strategist of SmartKnowledgeU, a fiercely independent investment research & consulting firm dedicated to exposing the fraud of the global banking cartel and to the provision of strategies that have protected clients in 33+ countries around the world from the deepening global monetary crisis. Follow us on twitter @smartknowledgeu.

Gefunden in:

http://www.zerohedge.com/contributed/2012-12-23/buying-gold-one-way-resist-bankster-tyranny

24.03.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/9776-sommerzeit-der-zeitumstellung-irrsinn-geht-weiter

# 31 Jürgen Kremser 24. März 2012 – 17:24 0

24.03.2012

Die Bedeutung der Edelmetalle Gold und Silber besteht einzig und allein in ihrer Schönheit, derzufolge sie in einer innigen Beziehung zum menschlichen Geschlecht seit Alters her stehen.  Das Empfinden für diese Schönheit ist eine a priori-Beziehung des Menschen wie die Liebe und das Verständnis zur Musik, von der man auch nicht sagen kann, warum sie schön und harmonisch ist.  Die Musik ist einfach  für unsere Ohren geschaffen jenseits aller Nützlichkeitsbestrebungen und läßt sich nicht erkenntnistheoretisch begründen.  So ist es auch mit Gold und Silber.

Aus diesem Grunde nutze ich jetzt intensiv einen kleinen Löffel und eine Kuchengabel aus Silber, die meiner Meinung nach viel schöner glänzen als Nickelgeschirr und mich erfreuen.

Da der Mensch ohne die Arbeitsteilung nicht überleben kann, hat sich schon immer angeboten, das dafür unabdingbare Zirkulationsmittel “Geld” auch aus den dem Menschen affinen Gold und Silber herzustellen.

Mit dem Beginn des zweiten barbarischen Zeitalters der Menschheit 1914, mit dem möglicherweise das Ende der Menschheit eingeläutet wurde, ist das Empfinden für die Edelmetalle in der sogenannten”westlichen” Welt unterdrückt worden und deshalb weitgehend verlorengegangen.

Die Weltregierung kann die Menschen nur ausnutzen, wenn diese bereit sind zu arbeiten.  Sollte einmal das Papiergeld zurückgewiesen werden, steht sie vor der Notwendigkeit den Menschen ein tatsächlich werthaltiges Geld anzubieten.  Sollte sie tatsächlich einmal nach entsetzlichen Katastrophen dazu bereits sein, so wird sie meiner Meinung nach eher Silber als Gold in Umlauf bringen.

Denn Gold ist ausgesprochen wertvoll und selten und dürfte den Bedürfnissen der 7 Milliarden Menschen weniger als Zirkuklationsmittel entsprechen als Silber.  Die Goldwährung war nur möglich im 19. Jahrhundert als sich die weltweite Industrieproduktion auf ganz kleine Räume in Europa und Nordamerika erstreckte.

23.03.2012

Aus:  http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:misstrauen-gegen-banken-ankara-will-tuerken-ans-gold/70012629.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/finanzen

Misstrauen gegen Banken, Ankara will Türken ans Gold

“In der Türkei herrscht ein ausgeprägte Skepsis gegenüber dem Finanzsystem des Landes. Deshalb kaufen die Türken lieber Gold und verstecken es im Keller, als ihr Geld auf die Bank zu bringen. Das will die Regierung ändern.” …

“Denn aus einer langen Jahre extrem volatilen Wirtschaft und einer heftigen schwankenden Währung sowie einer Bankenkrise im Jahr 2001 haben die Türken vor allem eine Lehre gezogen: Vertraue keiner Bank – kaufe lieber Gold und lagere es daheim ein. Und das taten sie im Wirtschaftsaufschwung der vergangenen Jahre auch kräftig. Denn während die Löhne steigen und die Arbeitslosigkeit sinkt, fallen gleichzeitig die Spareinlagen – im Gegensatz zu den Goldkäufen. Die Türken waren 2011 die viertgrößten Goldkäufer der Welt. Die Einfuhren verdoppelten sich von 2010 auf 2011. Die Goldbörse in Istanbul ist nach Transaktionsgröße die zweitgrößte der Welt.”

13.03.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9704-gold-riskant

# 41 Jürgen Kremser 13. März 2012 – 14:33 0
“Gold verhält sich weiter eher mehr wie eine riskante Anlageklasse als ein sicherer Hafen”, und zwar weil die Eliten sich nicht scheuen werden, dieses zu konfizieren, wenn es ihnen in den Kram paßt.Wenn die Eliten die Gesetze brechen mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts, um die Transferunion einzuführen, oder meinen Zaun gegen Diebe und Vandalen abbrechen entgegen meiner Beschwerde beim Hessischen VGH, und obwohl ich im Grundbuch stehe, dann werden sie sch doch erst recht nicht scheuen, den Leuten ihr Gold abzunehmen, diesmal sogar mit noch besserer Begründung, weil anderweitig keine Importgüter mehr bezahlt werden können.Was macht man dann, wenn das Finanzamt mit einem Metalldetektor sich im Haus umsieht? Auch am Flughafen dürfte Barren jedweder Art bei der Durchleuchtung sehr deutlich zu sehen sein.

02.02.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9378-silber-vor-aufschwung

# 2 Jürgen Kremser 2. Februar 2012 – 11:50 0
Das Silber wird vermutlich – wenn überhaupt – das Gold als Währunngsmetall ablösen und die Globalisten und ihre Zentralbanken ziemlich arm aussehen lassen. Beide haben nämlich keine nennenswerten Silberbestände, so daß es ihnen vergleichweise schwer fallen dürfte die Leute diesbezüglich durch Manipulationen zu verar$chen. Im übrigen hat jeder es selbst in der Hand durch den Kauf eines vergleichsweise kleinen Silberbetrags seine Abneigung gegen die Globalisten und ihre antinationalen Manipulationen durch Bohren in ihrer Achillesferse zu befriedigen. Das ist die Grundaussage der Kampagne von Max Keiser, hinter der möglicherweise auch die russische Regierung steht:http://rt.com/programs/keiser-report/

18.01.2012

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/9269-zentralbanken-verleihen-gold-an-banken

# 7 Jürgen Kremser 18. Januar 2012 – 13:52 0
“Denn per gestern wurden die Importsteuern auf Gold und Silber (in Indien) erhöht, um die Nachfrage abzukühlen.”Dieses Marterinstrument wartet auf unsere geschätzten Goldfreunde vermutlich im Ernstfall auch noch. Waigel hatte seinerzeit die Mehrwertsteuer auf Gold abgeschafft, sie aber auf Silber und Platin beibeihalten. Der uns allen so überaus teure Wolfgang Schäuble wird vermutlich irgendwann auch einmal für eine überraschende Luxussteuer auf Gold sorgen. Eine Luxussteuer von 50 % läßt dann den Goldpreis um ca. 30 % fallen. Begründung: Gold brauchen die Leute doch wirklich nicht, das sei reiner Luxus. Dann bleibt nur noch der Schwarzmarkt übrig.

18.08.2011

Die Begründung, warum die deutschen Goldresrven nicht zurückgeholt werden.  Formaljuristisch ist nicht die Regierung, sondern die Bundesbank zuständig.  Die Marionetten der Bilderberger wollen nicht die Probe aufs Exempel machen und sie zurückholen, weil sie dann abgewiesen werden und schwer blamiert sind.  Deswegen schieben sie die Verantwortung formaljuristische auf die Bundesbank, die dem Volk nicht verantwortlich ist.

Aus:  http://browse.npage.de/

petitionbrdgold1

18.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8212-schuldenangst-goldrekord

#50 Kremser, Jürgen 2011-07-18 15:18

“Wird Merkel ähnlich wie beim Atomausstieg eine 180 Grad Kehrtwende vollziehen und Brüssel den Rücken zeigen? Oder stellt sie die Ersparnisse der Deutschen zur Disposition um noch ein bisschen Zeit zu gewinnen für ein System, dass so oder so dem Untergang geweiht ist.”

Das wäre ihr jedenfalls zuzutrauen, wenn sie das selbständig entscheiden könnte.

Sehr verdächtig ist, daß inzwischen die Blöd-Zeitung, pornographisches Amtsblatt der Plutokratie, vorgestern reißerisch von der Angst der Deutschen um ihr Geld und ihren Wohlstand berichtete.

Vielleicht sollen die Menschen mit Gewalt in die Aktien gedrängt werden.

An Gold-Gewinne der Gold-Bugs kann ich nicht glauben. Die Beamten haben schon 1000 Ideen parat, um diejenigen, die auf eine vernünftige Idee gesetzt hatten, den Gewinn wieder zu entreißen. Deswegen mußten die Beamten sich auch am Anfang der Krise keine Gedanken machen, weil sie später immer noch absahnen konnten.

Wo kämen wir denn da hin, wenn die Leibeigenen der Beamten und Politiker selbst auf dem hohen Roß säßen und das Hamsterrad nicht mehr drehen müßten?

10.07.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/8169-deutsches-gold-ohne-kontrolle

#20 Norbert Knobloch 2011-07-10 13:44

Nach offiziellen Statistiken gehört dem Deutschen Volk des Deutschen Reiches mit rund 3446 Tonnen Gold (110,6 Millionen Unzen) der zweitgrößte Goldschatz der Erde, die zweitgrößten Goldreserven der Welt.

Laut GERD-HELMUT KOMOSSA, Generalmajor der Bundeswehr a. D., ehemaliger Chef des Militärischen Abschirmdienste s (MAD), bleiben die Goldreserven Deutschlands von den alliierten Siegermächten des Zweiten Weltkrieges mindestens bis 2099 gepfändet und liegen zum allergrößten Teil in den Vereinigten Staaten von Amerika und im Vereinigten Königreich von Großbritannien.

(vgl. GERD HELMUT-KOMASSA, “Die deutsche Karte. Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste.”, ARES-Verlag, Graz 2007)

Siehe auch Prof. SHIRLEY, “Das geheime Zusatzabkommen zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland”, Hearst-Verlag, New York 1999

“Die Bundesbank ist einmalig unter den wichtigsten goldbesitzenden Zentralbanken deer Welt, insofern, als sie nur einen kleinen Teil, kaum 80 Tonnen, d. h. etwas über 2 %, in ihren Frankfurter Tresoren aufbewahrt. Der Rest und Großteil ihres Goldschatzes liegt in den Tresoren anderer Zentralbanken, der FEDERAL RESERVE OF NEW YORK (Rothschild), der BANK OF ENGLAND (Rothschild) und … bei der BANQUE DE FRANCE (Rothschild).”

(DAVID MARSH, “The Bundesbank: The Bank That Rules Europe”, William Heinemann Ltd., London, 1992, S. 61/62)

“Wer Gold verkauft, verliert letztendlich die Unabhängigkeit und die Währungssouverä nität.”

(Sir PETER TAPSELL, Member of the House of Commons, Parliamentary Debates Hansard Commons, 16. Juni 1999, Vol. 333, Col. 104, S. 45)

“Wer das Gold hat, der hat das Geld.”

(HARRY J. BINGHAM, “Weekly Gold Market Update”, Van Eck Global, 7. Juni 1999)

Das Deutsche Volk verlor im letzten Jahrhundert zweimal seine Währung; beide Male wurden ihm damit auch seine Ersparnisse und sein Eigentum von der transnationalen Hochfinanz geraubt. Nun wurden ihm auch noch die Bundesbank und eine der solidesten Währungen der Welt, die Deutsche Mark (DM), geraubt. Und jetzt ist es so, daß auch noch der größte Teil, wenn nicht alles, seines Währungsgoldes veruntreut und gestohlen worden ist. Die deutschen “Politiker”, die dafür verantwortlich sind und/oder sogar schuldhaft daran beteiligt waren, sind wegen Betruges, Veruntreuung, Diebstahles, Raubes sowie Meineides und Hochverrates anzuklagen, zu verurteilen und zu bestrafen.

mmnews.de/…/…

mmnews.de/…/…

08.06.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/gold/7697-kommt-ein-goldverbot

#38 Jürgen Kremser 2011-06-08 10:57
„Kommt ein Goldverbot?“

Wenn ein Goldverbot geplant ist, dann wundert mich allerdings, daß bisher zur Vorbereitung keine Mehrwertsteuer mehr für Gold eingeführt wurde. Diese wurde nämlich – nach meiner Erinnerung – von Waigel abgeschafft, um den Goldbergbau zu stützen.

Ich vermute allerdings, daß die wenigsten Deutschen ihr Gold freiwillig herausgeben werden, es sei denn „water bording“ oder andere Foltermaßnahmen werden angewandt.

Als Anfang August 1914 der Goldbesitz im Deutschen Reich verboten wurde, hat der Großvater meines verstorbenen Freundes Elmar Rohe 200 Münzen a 20-Goldmark zur Sparkasse von Küstelberg gebracht und wurde dort ob seiner patriotischen Gesinnung von den Angestellten ausgelacht, wie Elmars Mutter erzählte. Wegen des geringen Agios dieser 20-Goldmark zum Goldkurs heute scheinen also nur die wenigsten ihr Gold abgegeben zu haben.

Wieviel weniger wird heute abgegeben werden, wo doch die Politiker eigentlich keine deutschen Interessen vertreten!

17.04.2011

Koran-Spruch aus der Moschee des Kurfürsten Karl Theodor in Schwetzingen:

09.03.2011

Edelmetalle scheinen noch vor der Geldprägung verwendet worden zu sein; denn Abraham bezahlt 400 Lot Silber reinen Gewichts für das Begräbnis seiner Frau Sara (1. Mose, 23):

1. Mose, 23

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/quelle/bibel/bibelstelle/1.mose%2023/cache/c7b95af6a69e3173a05eff16f58c5fc9/

Sara stirbt. Abraham erwirbt ein Erbbegräbnis

23 1 Sara wurde hundertsiebenundzwanzig Jahre alt 2 und starb in Kirjat-Arba – das ist Hebron – im Lande Kanaan. Da kam Abraham, dass er sie beklagte und beweinte.

3 Danach stand er auf von seiner Toten und redete mit den Hetitern und sprach: 4 Ich bin ein Fremdling und Beisasse bei euch; gebt mir ein Erbbegräbnis bei euch, dass ich meine Tote hinaustrage und begrabe. 5 Da antworteten die Hetiter Abraham und sprachen zu ihm: 6 Höre uns, lieber Herr! Du bist ein Fürst Gottes unter uns. Begrabe deine Tote in einem unserer vornehmsten Gräber; kein Mensch unter uns wird dir wehren, dass du in seinem Grabe deine Tote begräbst.

7 Da stand Abraham auf und verneigte sich vor dem Volk des Landes, vor den Hetitern. 8 Und er redete mit ihnen und sprach: Gefällt es euch, dass ich meine Tote hinaustrage und begrabe, so höret mich und bittet für mich Efron, den Sohn Zohars, 9 dass er mir gebe seine Höhle in Machpela, die am Ende seines Ackers liegt; er gebe sie mir um Geld, soviel sie wert ist, zum Erbbegräbnis unter euch. 10 Efron aber saß unter den Hetitern. Da antwortete Efron, der Hetiter, dem Abraham vor den Ohren der Hetiter, vor allen, die beim Tor seiner Stadt versammelt waren, und sprach: 11 Nein, mein Herr, sondern höre mir zu! Ich schenke dir den Acker und die Höhle darin und übergebe dir’s vor den Augen der Söhne meines Volks, um deine Tote dort zu begraben.

12 Da verneigte sich Abraham vor dem Volk des Landes 13 und redete mit Efron, sodass das Volk des Landes es hörte, und sprach: Willst du ihn mir lassen, so bitte ich, nimm von mir das Geld für den Acker, das ich dir gebe, so will ich meine Tote dort begraben. 14 Efron antwortete Abraham und sprach zu ihm: 15 Mein Herr, höre mich doch! Das Feld ist vierhundert Lot Silber wert; was ist das aber zwischen mir und dir? Begrabe nur deine Tote! 16 Abraham gehorchte Efron und wog ihm die Summe dar, die er genannt hatte vor den Ohren der Hetiter, vierhundert Lot Silber nach dem Gewicht, das im Kauf gang und gäbe war.

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Horodot Buch 1, Kapitel 94:

Die Sitten der Lyder sind ziemlich dieselben wie die der Griechen, nur daß sie die jungen Mädchen Hurerei treiben lassen.  Meines Wissens haben sie sich zuerst geprägter Gold- und Silbermünzen bedient und zuerst mit Kramhandel abgegeben.

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Carl Jentsch schreibt in seiner Volkswirtschaftslehre zu den „Volkswirtschaftlichen Lehren des Weltkriegs“ 1919:  „Doch ist das Gold niemals zu entbehren.  Abgesehen von seiner Funktion als Wertmesser, in der es unersetzlich ist, muß es als Deckung den Wert der vom Staat ausgegebenen Geldscheine verbürgen. … Schon aus ästhetischen Rücksichten muß jedermann schöne Goldstücke lieber haben als häßliche, zerknüllte, schmutzige Papierfetzen.  … Im Golde hat man nun einmal einen sicheren unzerstörbaren Besitz.  Das Papierzettelchen kann verbrennen, von spielenden Kindern zerrissen werden, und fällt’s dem Bauer in die Krippe, so frißt’s die Kuh.  Das Goldstück kehrt selbst aus dem Magen des Tieres unversehrt, aus dem Feuer als Goldklümpchen zu seinem Eigentümer zurück. Und es verleiht dem Verkehr das Gepräge der Solidität.  … Gewiß:  das goldene Rad statt des wohlfeilen Papierrades ist ein Luxus, aber ein gewisser Grad von Luxus ist dem Staat wie dem Privatmann zur Aufrechterhaltung seines Anscheins notwenig; …“