Denkverbote (= politische Korrektheit)

27.12.2012

Folker Hellmeyer, Jahresausblick 2013:

http://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs50d485a1c958a.pdf

Gedanken und Fakten zu dem Thema Wirtschafts- und Finanzkrieg
“Es gibt immer wieder Themen, über die im Mainstream des Finanzsektors nicht offen gesprochen wird.
Verantwortlich ist auf übergeordneter Basis ein Verhalten, das mit „politischer Korrektheit“ treffend
umschrieben ist. Fakt ist, dass „politische Korrektheit“ sachlich inkorrekt ist, da es sich um eine „politisch“
eingeschränkte Korrektheit handelt. Wir halten es hier mit der Korrektheit, ohne „wenn“ und ohne „aber“.
Der Hintergrund für politisch willfähriges Verhalten ist neben dem klassischen „Lemmingverhalten“
maßgeblich das Karrierestreben der „Führungseliten“ innerhalb des Finanzsektors. Man will sich der
Chancen einer Topbezahlung in der Finanzaristokratie durch angemessene Kritikfähigkeit nicht berauben.
Auf diese Art und Weise degradieren sich „vermeintliche Eliten“ zu Paladinen der obwaltenden Führung, da
sie intellektuelle Filterfunktionen verneinen. So sind Fehlentwicklungen nach dem Muster „Neuer Markt“ oder
„MBS“ erst möglich.
Der Finanzsektor hat sich in den letzten 20 Jahren massiv verändert. Aus einem internationalen Polypol mit
allen seinen Vorteilen (Definition des perfekten Marktes) hat sich eine determinierende Finanzaristokratie, ein
Oligopol, gebildet, das die attraktivsten „Futtertröge“ für Karrieristen bietet, weil das Geschäftsmodell einer
Bank in Richtung Investmentbank, Hedge Fund, Broker und Versicherung geöffnet wurde und über
Deregulierung der Märkte und Instrumente Hebeleffekte eröffnet wurden, die historisch einmalig sind. Damit
wurde die eigentliche Funktion der Großbank jedoch marginalisiert. Viele Großbanken degenerierten bis
2007/2008 zu Plagiaten von Hedgefunds.”

 

Abschrift von:  http://kairostheos.blogspot.com/

“Was ist eigentlich Politische Korrektheit?

Politisch korrekt ist es, wenn man Caesars Tod nicht 44 vor Christus datiert – sondern 44 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Wenn man nicht mehr Türke sagt, auch nicht Ausländer oder Migrant, sondern Mensch mit Zuwanderungsgeschichte. Wenn der Krieg gegen den Terror plötzlich Überseeischer-Eventualfall-Einsatz (overseas contingency operation) heißt. Wenn man nicht mehr von Mutter und Vater spricht, sondern von Elter 1 und 2.

Die Politische Korrektheit, engl. political correctness (PC) ist also scheinbar eine Sprachregelung, die verhindern soll, dass sich jemand von dem Gesprochenen beleidigt oder diskriminiert fühlt. Wer will, kann sich hier über die Geschichte der Politischen Korrektheit informieren.

Kurz gesagt entstand die PC als kulturelles Instrument zur Vernichtung der westlich- kapitalistischen Welt, die Mitglieder der „Frankfurter Schule“, welche die PC quasi erfunden haben, kann man daher als „Kulturmarxisten“ bezeichnen. Sie gingen davon aus, dass eine ökonomische Revolution, wie Marx sie vorausgesagt hatte, im Westen unter den gegebenen Bedingungen nicht stattfinden würde und versuchten daher über die Umgestaltung des kulturellen Rahmens einen „neuen Menschen“ in Europa und den USA zu schaffen, welcher der marxistischen Revolution eher zugeneigt sein würde.

Politische Korrektheit bedeutet daher Denkverbote. Alles, was nicht in die Schablone des Kulturmarxismus passt, ist verboten. Man hat lange daran gearbeitet, dass wir alle mit unserer eigenen Kultur zum großen Teil Negatives verbinden. Nun wird man nicht riskieren, dass diese Lügenpropaganda ihre Wirkung verliert, indem wir offen über diese Dinge sprechen – daher verbietet man uns Dinge überhaupt an- oder auszusprechen.

„Schau mal, die Neger dahinten!“ – „Es kommt mir kein Türke mehr über die Grenze!“ – „die sollte sich mal langsam einen Ehemann suchen“ – das alles sind Aussagen, die in den siebziger Jahren noch völlig normal waren, für die wir heute aber den Kopf abgerissen bekämen. Selbst in der Kohl-Ära sprach man noch viel offener über viele Themen. Als mit dem Duo Schröder/ Fischer die Generation der 68er „endlich“ in Regierungsverantwortung war, gab es eine Riesenwelle der politkorrekten Sprachvorschriften. Aus Ausländern wurden Migranten.

Auch gibt es die Angewohnheit bestimmte arabische Wörter immer „arabischer“ auszusprechen, so wie die El Kaida zu Al Kaida und schließlich zu Al Quaida wurde.

Der Muslim hat eine noch längere Sprachgeschichte hinter sich, nicht nur, dass er vor einigen Jahren noch bedenkenlos ein Moslem war, zuvor war er Mohammedaner und davor – ganz früher – ein Muselmane. Außer Peter Scholl-Latour sagt das aber keiner mehr so.

Das „Schöne“ an diesen Sprachregelungen ist, dass keiner so genau weiß, wer sie einführt, wann das passiert und warum. Plötzlich wird man schief angesehen, wenn man vom „Farbigen“ spricht, dabei hatte man sich gerade den „Neger“ abgewöhnt.

Wie zufällig treten Wellen der sprachlichen Beschönigung auf. Wer auch nur die Vermutung äußert, das könnte zentral gesteuert sein, ist ein Verschwörungstheoretiker.

Die PC ist eine Waffe mit mehreren Klingen. Zum einen dünnt sie das Denken desjenigen aus, der sich ihr unterwirft. Weil er keine Pauschalurteile mehr fällen darf, verflacht sein Denken, er wird zu einer steuerbaren Marionette. Politischer Konformismus ist die Folge. Da niemand zu widersprechen wagt (wer anders denkt ist ein Rassist!), wird die Bösartigkeit der eigenen Kultur und die Überlegenheit der anderen aufgesogen, als sei sie ein Faktum. Unsere kulturellen Bereicherer auf der anderen Seite können sich ins gemachte Nest setzen und die Schuld für Misserfolge bei der strukturellen Diskriminierung suchen, statt bei sich selbst. So sorgt der Import von schlecht ausgebildeten Billiglohnarbeitern für ein Sinken der Einkommen und schafft – so die Theorie – irgendwann das revolutionäre Potential, das man so vermisst hat.

Also wünschen wir uns nicht mehr „Frohe Weihnachten!“, sondern nur noch ein „frohes Fest!“ (im amerikanischen Raum wurde in einem Zwischenschritt erstmal der Christus aus „christmas“ gestrichen – X-Mas! Doch auch dort wünscht man sich mittlerweile „happy holiday!“, statt „merry x-mas“).

Eines der größten PC- Tabus ist das Aussprechen des Wortes „Jude.“ Manche kriegen eine Gänsehaut, wenn sie es nur hören, oder lesen.

So: Jude, Jude, Jude.

Bevor man das sagt, weicht man lieber auf eine Umschreibung aus („dieser Ju… äh, jüdische Mitbürger“, “da war ein junger Moslem und eine Jü… ein jüdisches Mädchen”).

Jude klingt so nach KZ und Hitler, das kann man nicht sagen, ohne sich anzustecken (an einer der Krankheiten Hass, Rassismus, Islamophobie, Xenophobie, Antisemitismus, Ingroup-Outgroup Denken).

Ebenso mit einem Tabu belegt ist es, den Juden zu unterstellen, sie seien ein Volk. „Das sagen Sie jetzt nur, weil Sie Deutscher (Ami, Türke, Serbe, etc.) sind!“ hört man noch ab und an. Aber bitte machen Sie nicht den Fehler, in diesen Satz das Wort „Jude“ einzusetzen! Dann knallt es. Mit Sicherheit!

Zumindest wird man Ihnen sagen, dass die Juden kein gemeinsames ethnisches Interesse haben können, weil sie kein Volk, sondern eine Religionsgemeinschaft seien.

Abgesehen davon, dass man ja auch den Muselmanen, äh, Mohamme… nee, Mos, wie? Muslimen ein gemeinsames Interesse (die Ausbreitung des Islam) unterstellen kann (ja, auch dafür wird man hierzulande gevierteilt), sind die Juden ja tatsächlich ein Volk, bzw. eine Rasse. Man kann sich sogar genetisch testen lassen.

Und besonders sollten Sie sich hüten zu behaupten, viele Juden würden in Amerika und auch bei uns unter falscher Flagge segeln, so tun als seien sie normale Mitglieder dieser Gesellschaften, tatsächlich aber an einer ganz anderen Agenda – der Verfolgung der Interessen der eigenen ethnischen Gruppe – arbeiten. Wenn Sie sagen, die Tatsache, dass man eben einen Tabubruch begehe, wenn man die ethnische Herkunft dieser Schreiberlinge und Berufsempörten thematisiere, mache es ihnen leicht uns zu täuschen. Dann sind Sie sogar schlimmer als Hitler!

In dem Konflikt Islamisten gegen Zionisten spannen beide Gruppen sich ganze Völker vor den Karren. Die Islamisten haben dafür die muslimischen (bald müssen wir sagen: islamisch geprägten) Menschenmassen, die Zionisten haben sich zu diesem Zweck die europäischen Völker ausgeliehen. Trotzdem wird nicht den beiden genannten Gruppen, sondern denen, die beschreiben, was diese Gruppen tun, „Volksverhetzung“ vorgeworfen. Da kann man hundert Mal betonen, dass man die Funktionen dieser Menschen kritisiert, statt schlecht über ihre Herkunft zu reden.

Der Vorwurf, man würde gegen Völker hetzen, ist genial. Man kann sich nicht dagegen wehren. Streitet man ab, macht man sich nur noch verdächtiger.

Alles, was mit diesem Thema zusammenhängt, ist hochgradig tabuisiert und wird teilweise sogar mit Gefängnis geahndet, so dass ich lieber meinen Mund halte und zum eigentlichen Thema zurückkomme.

Die PC hat nämlich mit den Juden überhaupt nichts zu tun und die Tatsache, dass fast alle Mitglieder der Frankfurter Schule Juden waren, ebenso Marx, Freud und viele andere „interessante“ Zeitgenossen, all diese Dinge sind völlig bedeutungslos. Wenn Sie anders denken, dann rufen Sie zum Hass auf!

Dass Zigeuner erst Sinti und Roma, dann sogar „Rotationseuropäer“ wurden, halte ich dagegen für Diskriminierung im Schutze der PC.

Und dass trotz aller PC gerade die Linken das Wasser, das sie predigen, nicht selbst trinken (sie bevorzugen Wein), beweisen sie immer wieder gerne selbst, wenn sie aus den Innenstädten in die Grüngürtel ziehen oder linke Wohnprojekte sich gegen Befall von Rotationseuropäern wehren („ja, alle müssen das tolerieren, nur wir wollen das Scheiß- Zigeunerpack nicht in unserer Nähe haben!“).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sogar diejenigen von uns, die wirklich gegen den Zensor im eigenen Kopf zu kämpfen begonnen haben (ich schreibe „wirklich“, weil die Idioten von PI sich die politische Inkorrektheit nur auf die Fahne schreiben, in Wirklichkeit aber die besseren Gutmenschen sind und Leute wie H.M. Broder (dessen jüdische Herkunft in diesem Zusammenhang keinerlei Rolle spielt) nur auf bestimmten Gebieten die PC brechen, sie auf anderen dadurch aber zementieren (Step 1: Islam kritisieren=go Hetze gegen Juden=no go – Step 2: Hetze gegen Moslems=go, Kritik am Zionismus=no go)) dass sogar diese Denkblokaden im Kopf haben, von denen sie gar nichts wissen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch bei mir selbst der Fall ist. Ich habe viele Dinge in Frage gestellt, die man in meinen Kopf gepflanzt hat, aber ich fühle mich noch immer nicht befreit (freier als vorher, zugegeben, aber eben nicht frei). Ich vermute, dass es psychische Barrieren gibt, die ich noch nicht eingerissen habe.

Eingestellt von Kairos am 12.03.2011″

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24.03.2011

Einer der Denkverbote besteht darin, daß man heute nicht mehr sagen darf ein Homosexueller sei nicht “normal”.

Statt Ausländer muß man heute Migranten sagen.

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Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/8244-breivik-und-broder

#28Das neue Feinbild26. Juli 2011 – 19:43+7

Mit dem Tod Osamas wurde das Jahrzehnt des Kriegs gegen den islamistischen Terror rituell beendet. Die Eliten des marxistischen Zentralstaats Euroland und der USA wussten, was auf sie zukommen mag und haben jede Gelegenheit genutzt, um ihre Burgen zu befestigen und weiter auszubauen.

Ich habe mich schon gefragt, was danach kommen soll. Naja, jetzt ist es klar.

Das neue Feindbild:
- die Gefahr kommt aus dem eigenen Land und Kulturbereich (blond, Christ, Gemüsebauer)
- jeder ist verdächtig, das einzige Erkennungsmerkmal sind: gefährliche Ideen
- das freie Internet trägt Mitschuld, v.a. soziale Netzwerke (ungefiltert, unkontrollierbar)
- jeder Blogger, Kommentator etc. der z. B. Mulitkulti kritisiert ist potenzieller Terrorist

Das zielt natürlich alles auf Gedankenverbrechen ab und die Kontrolle und Verhinderung unerwünschter Ideen. Der Ablauf ist derselbe wie immer:

Terrorakt > Schockzustand der Massen, Angst (Suggestibilität) > Verwirrung durch widersprüchliche Meldungen (noch höhere Suggestibiltät) > Einpflanzen der gewünschten Stichworte, Denkrichtungen, Ideen etc. – die Samen quasi – auf deren Basis später die Propagandamedien das neue “Paradigma” in den Köpfen aufbauen.

Auf jeden Fall bedeutet das, die meiste Angst haben die Herrschenden in ihren Festungen derzeit vor dem freien Meinungsaustausch im Internet. Da diese freiwillige soziale Vernetzung ja komplett ohne sie stattfindet. Ihre etablierten Netzwerke (elitäre Clubs, Sexparties, öffentlich-rechtlicher Rundfunk usw.) basieren alle auf Hierarchien, Abhängigkeiten und Erpressbarkeit. Etablierte Eliten sind nur fähig in den Strukturen zu denken, mit denen sie an die Macht gekommen sind. Darum sind sie auf dem absteigenden Ast,  und ihre Macht erodiert zwangsläufig;  sie haben jedoch noch einige Fässer Pulver im Keller,  die sie garantiert noch verschiessen werden.

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18.10.2011

Das Wort Kultur taucht im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr auf und wurde meistenteils durch Zivilisation ersetzt, so ähnlich wie das Wort Arbeit vor einigen Jahren durch Job.  Am 17.10.2011 brachte das ZDF eine Sendung über die Macht der Elemente, beginnend mit dem Wind.  Es wurde ausschließlich von zivilisatorischen Errungenschaftendurch den Wind  für die Zivilisation gesprochen, niemals von kulturellen oder Kultur!  Auch das Wort Zivilgesellschaft (civil society von Kennedy) wird immer mehr benutzt.  Man will uns bei der Denglisierung auf die amerikanische  Verwendung des Wortes Zivilisation einstimmen.  Im Brockhaus von 1894 gibt es nocht nicht einmal das Wort Zivilisation!

23.10.2011

Auch heute brachte das ZDF eine Sendung über den Ganges, wo es ausschließlich nur von Zivilisation der dortigen Völker hieß, aber nie von Kultur.

18.12.2011

Vorschlag zu Bekämpfung des Tabu-Systems der Lüge:

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/12/16/das-weltbild-der-meisten-menschen-teil-10-was-konnen-wir-dagegen-tun/

25.02.2012

Aus:  http://jennyger.blog.de/2012/02/24/neusprech-die-sprache-der-wichtigen-12920769/comment_ID/17404721/comment_level/1/#c17404721

Fortsetzung weitere:

Kriegsminster heißt Verteidigungsminister.
Eine finanzielle Verschlechterung heißt Reform.

Fazit: Die erwünschte Wertung einer Handlung (“Krieg”) wird bereits zur Manipulation in den positiven Begriff übertragen (“Verteidigung”), genauso wird auch umgewertet die ursprünglich positive Bedeutung von “Reform” zu einem gewünschten politischen Ergebnis.

Dies ist natürlich geistige Verwirrung.

Ich meine manchmal fast der Teufel sei unterwegs, der die Menschen verwirren will. Denn “Diabolos” ist der geistig Verwirrer, der Faktenverdreher, der Verleumder.

http://de.wikipedia.org/wiki/Teufel

Der Teufel (von griechisch Διάβολος, Diábolos, wörtlich ‚der Durcheinanderwerfer‘ im Sinne von ‚Verwirrer‘, ‚Faktenverdreher‘, ‚Verleumder‘; lateinisch diabolus) wird in verschiedenen Religionen als eigenständiges, übernatürliches Wesen angesehen.

Man muß sich tatsächlich fragen, ob der Anders Behring Breivik nicht vielleicht von dieser globalen Lüge, die recht eigentlich teuflisch ist, verwirrt wurde.

Auch die immer stärker vorangetriebene Anglisierung und Denglisierung könnte ein Angriff auf unseren Geistesverstand sein, um uns weiter zu verwirren:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2818

20.02.2012

Hier ein kleiner Brief von der Commerzbank:

Privat-, Geschäfts-, und Wealth-Management-Kunden.
Die Diversifikation wird über die Assetklassenaufteilung Renten, Aktien usw, vorgenommen.
Wenden Sie sich an das “Center of Competence Nachlass”, Commerzbank AG, 80791 München.
Rückfragen bei der Commerzbank AG, Group Audit, 60261 Frankfurt.