Juden: Präferenz für Moslems

Hier sind die letzten Artikel hinten!!!

19.04.2011

Die Juden befürworten meiner Meinung nach die Islamisierung Deutschlands bzw. Europas.

Luther hatte zu seiner Zeit den Verdacht die Juden würden die Christen verraten und den Türken helfen Europa zu erobern:

Am 15.12.2010 schrieb ich in:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1848

Auch Luther war der Auffassung, daß die Juden sich mit den Türken besser verstehen als mit den Christen:

http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm

„Darum ich gerne wollte, sie [die Juden] wären da (= wo) keine Christen sind. Der Türke und andere Heiden leiden solches nicht von ihnen, dass wir Christen von den giftigen Schlangen und jungen Teufeln leiden. Sie tuns auch niemanden denn uns Christen. (Von den Juden und ihren Lügen, Erstausgabe Wittenberg 1543, S. 96).“

Dieses Problem war damals aktuell,

„In der Schlacht von Mohács erlitt das Heer des Vielvölker-Königreiches Ungarn unter König Ludwig II. und Pál Tomori gegen die Osmanen unter Süleyman I. am 29. August 1526 bei Mohács in Südungarn eine vernichtende Niederlage. Nach der Schlacht konnten die Türken wenig später große Teile Ungarns und Kroatiens einnehmen und in das Osmanische Reich eingliedern.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Moh%C3%A1cs_%281526%29

Im Oktober 1529 belagerten die osmanische Truppen unter dem Kommando von Sultan Süleyman I., dem Prächtigen, Wien.

Die zweite Belagerung Wiens erfolgte 1683, wobei sich beim Entsatz der Stadt der polnische König Sobieski sehr hervortat.

Luther war als Theologieprofessor in Wittenberg ein ausgezeichneter Kenner der hebräischen Bibel im Original und des Talmud (im Unterschied zu Hieronymus, der bei seiner Vulgata auf die griechische Fassung des alten Testaments zurückgriff (Septuaginta)), und die aus Spanien vertriebenen Juden waren damals hauptsächlich in die türkischen Länder gezogen:

Nach der Eroberung Granadas wurden die Juden aus Spanien vertrieben (S. 65).  „Die aus Spanien ausgewiesenen Hebräer wanderten zum größten Teile (man spricht von 90000) nach der europäischen und asiatischen Türkei, wo sie noch heute als Spaniolen bekannt sind.  Eine andere ansehnliche Menge (25000) wanderte nach Holland, Hamburg und England.  Die übrigen etwa 50000 zerstreuten sich nach verschiedenen Ländern Europas und Amerikas.“

In der Türkei wurden die Juden – soweit mir bekannt – nie verfolgt; in Istanbul sollen sie sich unglaublicherweise hauptsächlich als Schornsteinfeger betätigt haben.

Die Juden haben sehr viel mehr Ähnlichkeiten mit den Moslems als mit den Christen:

Einige Ähnlichkeiten werde  ich anführen, die ich bereits anderweitig dargestellt habe:

Vorhautbeschneidung,
Verbot des Schweinefleischs und des Blutes,
Schächten der Tiere, kein Einkauf bei deutschen Metzgern
historisch;  Polygamie bei den Königen Israels und Mohammeds  sowie den türkischen Sultanen bis zu Ibn Saud
abweichendes Lesen  eines Buchs  von rechts nach links, ein Buch fängt “hinten” an
Verbot des Erzeugens von Bildern und Figuren
die neunzehnjährige Einschaltungszyklus eines Mondes in ihrer beider Kalender

Den Juden ist das Herstellen von Figuren verboten:

2. Mose 20, 4:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/2.mose%2020/anzeige/context/#iv

Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist.“

 

In ähnlicher Weise 5. Mose, 6, 8:

http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/luther-bibel-1984/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/5.mose%205/anzeige/context/#iv

Deswegen sieht man in mittelalterlichen Schriften Miniaturen bzw. viele Bilder, aber nie in Thora-Rollen.

Vielleicht ist überhaupt die Präferierung der abstrakten Kunst seit dem Zweiten Weltkrieg auf dieses jüdische Gebot zurückzuführen, da die Skulpturen der Faschisten fast alle abgebaut wurden und nur noch vereinzelt erhalten blieben, wie etwa in Spanien, z. B. in Santa Cruz de Teneriffa.

Auch die muslimischen Sunniten lehnen Figuren ab.  Die Alhambra in Granada zeigt nur Ornamente.

Brockhaus 1894 (islamitische Kunst):

„Während die christliche Kunst in religiösem Interesse ihre beste Kraft an die Wiedergabe menschlicher Figuren setzte, vernachlässigte die islamitische Kunst allmählich infolge religiöser Bedenken gerade diese.  Der Koran allerdings bestimmte nichts über die Abbildung lebender Wesen, nur ein traditionell überlieferter Ausspruch des Propheten verbietet sie.  Die Sunniten (Türken u. s. f.) halten sich dadurch für gebunden. Die Schiiten (Perser u. s. w.) hingegen nicht, so daß die türkische Kunst figurenlos ist, die ältere arabische und die persische Kunst aber Tiere und Figuren abbildet.  Der Schwerpunkt der islamitischen Kunst liegt besonders auf ornamentalem Gebiet.“

Bleibt anzumerken, daß die sunnitischen Taliban die Bhudda-Figuren im Bamiyan-Tal wegen des Verbots der Figuren sprengten, diese aber – vemutlich aus sunnitisch-jüdischen Rücksichten – nicht mehr aufgebaut werden sollen.

Als mein ältester Sohn als Kind einmal mit seiner Schulklasse in einer Kirche war, erläuterte der Pfarrer der Schulklasse die Heiligenfiguren.  Mein Sohn fand es ziemlich unsozial, daß einer seiner Mitschüler dabei heimlich einem Heiligen die Hand abschlug.  Diese Handlung ist für uns unverständlich, aber aufgrund der sunnitischen Tradition durchaus verständlich.

Möglicherweise halfen die Sunniten aus Saudi Arabien im April 2011 die Moscheen der Schiiten in Bahrain zu zerstören, weil sie Bilder enthielten:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/die-regierung-von-bahrain-zerstort.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+SchallUndRauch+%28Schall+und+Rauch%29

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25.04.2011

Die Juden haben sich in ihrer Geschichte sehr viel besser mit den Türken verstanden als mit den Deutschen.

Heinrich Graetz, Volkstümliche Geschichte der Juden, dritter Band, viertes Kapitel:  Die Juden in der Türkei und Don Joseph von Naxos:

Als die Juden aus Spanien vertrieben wurden, erlangten sie höchste Würden am türkischen Hof, so z. B.

Don Joseph von Naxos

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Nasi

so daß sie auch ihre Volksgenossen im Abendland kräftig unterstützen konnten.

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16.05.2011

Heute sprach um 8:30 Uhr im SWR2 Alfred Grosser zur EU-Krise, die eigentlich nur eine Euro-Krise ist.  Als Jude kann er verständlicherweise nichts von nationalen Bestrebungen in Europa halten. Er meinte, „dank Hitler“ gäbe es keinen Rechtspopulismus wie Le Pen oder bei den Wahren Finnen.  In Deutschland gäbe es statt dessen eine Abneigung gegen die Türken.  Er kritiserte deswegen das tolerante Verhalten der SPD gegenüber Sarrazin.

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07.06.2011

Zu:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/7950-dsk-freispruch

#14 Jürgen Kremser 2011-06-07 09:02

Mit scharf oder ohne? Friedman verkauft Döner

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13413101/Mit-scharf-oder-ohne-Friedman-verkauft-Doener.html

Die Pressefreiheit in Deutschland beinhaltet beim Springer-Verlag, daß die Journalisten arbeitsvertraglich die Interessen Israels und vermutlich auch allgemein jüdische Interessen verfolgen müssen.  Das ehemalige Zentralratsmitglied der Juden und CDU-Mitglied Michel Friedman bemüht sich jetzt darum den an und für sich aussichtslosen kulturellen Unterschied zwischen den Türken und Deutschen abzubauen.  Der Welt-Artikel wiederum ist bemüht die kleinen Geister unter seinen Lesern gegen Sarrazin  aufzuhetzen.  Es wird berichtet, daß er bei seinem grandiosen Rausschmiß aus der Bundesbank eine Erhöhung seiner Pension durchgesetzt hätte!

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16.07.2011

Die staatstragenden Kräfte eines Nationalstaates haben prinzipiell zwei gewichtige Gegner:  Einerseits  die Linken, die sich aus den minder bemittelten Teilen der Bevölkerung rekrutieren, und den Juden, die sich als von Gott auserwählte prinzipiell in jedem Nationalstaat als benachteiligt ansehen und immerfort wegen Diskriminierung beschweren, so daß sie mit den Linken eine Allianz zu bilden pflegen.  Nimmt der Anteil der Juden überhand, muß der Nationalstaat bei einer Krise absterben:  So war das in Polen im 18. Jahrhundert, in Rußland 1917 und in Deutschland nach 1945, wo die Juden mit den amerikanischen Bajonetten wieder installiert wurden.  Das unerbittliche Gesetz der Geschichte gilt aber auch jetzt für Amerika, dessen letzte Stunde demnächst geschlagen haben wird.  Die Frage ist nur:  Welche Komplikationen ergeben sich beim Niedergang Amerikas aus dem Besitz von Atomwaffen?  Wird Amerika in einem Amoklauf auch den Rest der Welt zerstören?

Für uns Deutsche ist besonders nachteilig, daß die Juden sich schon seit eh und je gut mit den Türken verstehen, was sich auch daran zeigt, daß die Türkei unter allen muslimischen Staaten als erste in Israel eine Botschaft errichtete.  Uns autochthonen Deutschen steht somit neben den Linken und den Juden noch als dritte Allianz die uns kolonisierenden Türken gegenüber, so daß wir unser Land notwendigerweise verlieren werden, wenn wir nicht schon aus kluger Voraussicht uns der Vermehrung enthalten hätten.

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04.08.2011

Henryk M. Broder und Abdel Samad

http://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad

Hamed Abdel-Samad (arabisch ‏حامد عبد الصمد‎, DMG Ḥāmid ʿAbd aṣ-Ṣamad; * 1972 bei Gizeh, Ägypten) ist ein deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Historiker und Autor.

http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_M._Broder

Henryk M. Broder (geb. Henryk Marcin Broder, Eigenbezeichnung Henryk Modest Broder[1]; * 20. August 1946 in Kattowitz, Polen) ist ein deutscher Journalist und Buchautor. Beide Eltern waren Überlebende von Konzentrationslagern.[2]

Heute brachte Phoenix um 22:15 Uhr eine Reise von 3000 km durch Deutschland im “Dienste der Aufklärung” durch den vorhautbeschnittenen Broder, dem Nachkommen des Issak, und dem vorhautbeschnittenen Samad, Nachkomme des Ismael, des Bruders von Isaak, beide Söhne Abrahams, die über Integration in Deutschland raisonierten.

Das Auto des Herrn Broder war ziemlich unzüchtig bemalt, als rassestolzer Jude war sein Autositz mit der Flagge Israels, dem Davidstern, bekleidet.

Zunächst besuchten beide einen Dönerladen, wo ein Türke ausführte, daß er nicht religiös sei, etwa Alkohl trinkt und nicht fünfmal am Tag betet, aber nach wie vor den allergrößten Wert auf die Sittlichkeit der türkischen Weiber legt, so daß für diese vorehelicher Geschlechtsverkehr absolut tabu sei.  Man wollte ihn offensichtlich den Deutschen als einen relativ ungefährlichen Moslems vorführen, weil er schon so dekadent wie die Deutschen ist.

Als typisch frecher Jude, so ähnlich wie Michael Friedmann bzw. Maximilian Harden, ging Broder zu allen möglichen Veranstaltungen, um die dort  ideologisch abweichenden Meinungen sich anzuhören und zu kommentieren.  Von der NPD sagte er:  “Die Kacknazis gehen mir am Arsch vorbei.”

Wie kann ein Jude wie Broder sich über Integration in Deutschland beschweren, wobei er doch aus einem Volk kommt, das sich seit 3000 Jahren nicht mit andern mischt, weil es sich als auserwählt ansieht, deswegen gerne in Ghettos lebte und durch die Vorhautbeschneidung von den unbeschnittenen sich unterscheidet. In Israel gilt der Geschlechtsverkehr zwischen einer Jüdin und einem muslimischen Palästinenser, der natürlich ebenfalls beschnitten ist, als Vergewaltigung!

In Dachau besuchte Broder mit Samad die Krematorien, wobei doch allgemein bekannt ist, daß diese erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Vorführexponate errichtet wurden.

Samad war sehr unterwürfig.  Broder berühmte sich, welche Territorien Israel alle schon an Ägypten zurückgegeben habe  Als er noch Gaza anbot, wurde dessen Annahme von Samad wegen seiner Zerstörung abgelehnt!!!

Natürlich gebrauchte Broder ausgiebig die Holocaust-Keule.  Bei den Rechten sprach er die Judenverfolgungen an, in Berlin wandelte er als Betonklotz verkleidet auf den Betonklötzen des Holocaust-Denkmals.  Da dies Samad frivol vorkam, verabschiedete er sich von ihm mit “Allahu akbar”.

Beide kamen zu dem Resümee: Integration funktioniere am besten, wenn sich die unterschiedlichen Völkern ignorierten.

Und ich finde, daß die vorhautbeschnittenen Juden sich eben doch sehr viel besser mit den vorhautbeschnittenen Moslems verstehen als mit den unbeschnittenen Deutschen.

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23.08.2011

Heute brachte das ZDFdie Sendung “Der Heilige Krieg”, Teil 3.  Die Synagoge in Istanbul habe die Form eines Schiffes, weil die Juden über das Meer gekommen seien, vermutlich gemeint:  hauptsächlich als Flüchtlinge aus Spanien.  Das Schiff  kann man aber auch so interpretieren, daß die Juden eine Arche Noah in der Türkei gefunden haben.

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02.10.2011

Heinrich Graetz, Volkstümliche Geschichte der Juden, Kapitel 10, S. 208:  “Da die Araber noch im Heidentum (Anm.: also vor dem Islam) die Beschneidung hatten, so war der Übertritt zum Judentum ein ganz leichter.”  S. 205:  “Vermöge ihrer semitischen Abstammung hatten die Juden Arabiens viele Berührungspunkte mit den Eingeborenen des Landes.  Ihre Sprache hatte Verwandtschaft mit der arabischen, ihre Sitten, insoweit sie nicht die Religion erzeugt hatte, waren nicht sehr verschieden von denen der Söhne Arabs.  Die Juden arabisierten sich daher so vollständig, daß sie sich nur durch ihr religiöses Bekenntnis von den Landesbewohnern unterschieden.  Eheverbindungen zwischen beiden beförderten die Verähnlichung des Charakters beider Völkerschaften.  Die südarabischen Juden verlegten sich gleich den Himjariten mehr auf den Welthandel zwischen Indien, dem byzantinischen Reiche und Persien, die nordarabischen Juden trieben mehr ein Beduinenleben.”

Heinrich Graetz, 10. Kapitel,  S. 207:  “Die arabischen Juden gaben den Arabern eine Kalenderordnung, ohne welche sie sich gar nicht zurechtfinden konnten.  Gelehrte Juden aus Jathrib (Medina) lehrten die Araber, welche nach Mondmonaten zählten, einen Monat in solchen Jahren einzuschalten, welche hinter dem Sonnenjahr zurückblieben.  Die Araber nahmen also den neunzehnjährigen Einschaltungszyklus von den Juden an (um 420) und nannten die Einschaltung Naßi, sicherlich von dem Umstande, weil die Juden ihren Festkalender von ihrem Naßi (Patriarchen) zu empfangen pflegten.”

15.04.2012

Aus:  http://www.welt.de/politik/deutschland/article106186669/Hand-ab-fuers-Klauen-Steinigung-bei-Ehebruch.html

“Die großen Weltreligionen kommen ins Gespräch

Musste er auch gar nicht: Erstens lief die Aktion auch so wie geschmiert, zweitens nötigte er den Umstehenden auch noch Respekt ab. Einer von ihnen war der 70 Jahre alte Werner Meyer, ein Mann jüdischen Glaubens. Er freue sich, sagte er, wenn die großen Weltreligionen miteinander ins Gespräch kämen.

Nur durch Dialog könne man einander respektieren. Warum er nichts gegen die Koranverteilung habe? Er akzeptiere doch auch, dass die Zeugen Jehovas oder Scientology offensiv in der Öffentlichkeit für ihren Glauben werben.”

Hinweis:  Die Juden allerdings machen keine Werbung für ihre Religion, weil diese nur für den Samen Jakobs bestimmt ist.

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03.05.2012

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/03/westliche-nwo-agentin-die-muslimbruderschaft-soll-europa-kolonisieren/

gruenguertel

03.05.2012

Ich vermute, daß im Ausgleich für die Zerstörung der muslimischen Stätten in Jerusalem zum Bau des dritten jüdischen Tempels den frommen Wahabiten die Islamisierung Europas versprochen worden ist.

Die Juden haben sehr viel mehr Gemeinsamkeiten mit den Moslems als mit den Christen:

Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2885

“Einige Ähnlichkeiten werde ich anführen, die ich bereits anderweitig dargestellt habe:

Vorhautbeschneidung,
Verbot des Schweinefleischs und des Blutes,
Schächten der Tiere, kein Einkauf bei deutschen Metzgern
historisch; Polygamie bei den Königen Israels und Mohammeds sowie den türkischen Sultanen bis zu Ibn Saud
abweichendes Lesen eines Buchs von rechts nach links, ein Buch fängt “hinten” an
Verbot des Erzeugens von Bildern und Figuren
die neunzehnjährige Einschaltungszyklus eines Mondes in ihrer beider Kalender”

Auch enthält der Koran einige offensichtliche Irrtümer, die den Juden Überlegenheit über die Mohammedaner gibt. So hat Mohammed einfach die Opferung des Isaak (1. Mose 22) als Opferung des Ismael, des Stammvaters der Araber, dargestellt, wobei Heinrich Graetz

http://www.zeno.org/Geschichte/M/Graetz,+Heinrich/Geschichte+der+Juden

schreibt, die Juden hätten den Arabern ihre gemeinschaftliche Geschichte nur deswegen untergeschoben, um mit ihnen mehr Verwandtschaft vorweisen zu können. (Jetzt düften jedes Jahr in Deutschland Millionen von Schafe für das Opferfest des Ismael geopfert werden, wobei das Brandmal bei der Vulgata des Hieronymus holocaustum heißt!)

Auch Luther war der Auffassung, daß die Juden sich mit den Türken besser verstehen als mit den Christen:

http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm

„Darum ich gerne wollte, sie [die Juden] wären da (= wo) keine Christen sind. Der Türke und andere Heiden leiden solches nicht von ihnen, dass wir Christen von den giftigen Schlangen und jungen Teufeln leiden. Sie tuns auch niemanden denn uns Christen. (Von den Juden und ihren Lügen, Erstausgabe Wittenberg 1543, S. 96).“

Wir wiederum müssen unsere Scholle verteidigen, weil diese durch hinterhältige Intrigen stark gefährdet ist zur Übergabe an die muslimischen Kolonisten:

http://www.grundeigentum.net/

02.05.2012

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/05/02/02-05-untergang-israels-iii-etwas-ist-faul-im-staate-israel/

am 2. Mai 2012 um 09:14 | Kommentar gruenguertel

02.05.2012

Ich befürchte, daß es zu einem fürchterlichen Inferno im Nahen Osten kommt, wenn die Juden, wie angekündigt, in Jerusalem ihren dritten Tempel bauen und die muslimischen Heiligtümer (Felsendom, Al-Aksa-Moschee) deswegen abreißen müssen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2360

Deswegen reise ich auch nicht mehr in die arabischen Staaten; denn es könnte dann ganz leicht zu einer Sizilianischen Vesper kommen:

Aus: http://www.mmnews.de/index.php/reisen/7202-aufstand-in-asien

#77 Jürgen Kremser 2011-01-30 12:56

Was mich seit Jahren abhält, in islamische Länder zu reisen, ist die Sorge einer Art von Sizilianischer Vesper an den Europäern durch die muslimischen Volksmassen, wenn etwa in Jerusalem die Al Aksa-Moschee gesprengt würde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sizilianische_Vesper

Am 30. März 1282 kam es zur sog. Sizilianischen Vesper, weil ein Franzose ein Sizilianerin im Dom von Palermo unsittlich belästigte. Damals gab es keine Nackt-Scanner, so daß auch bei Frauen eine körperliche Leibesvisitation erforderlich war. Durch den aufgestauten Volkszorn wurden sofort alle Franzosen in ganz Sizilien getötet, weil sie das Kennwortwort „ciceri“ nicht aussprechen konnten.

http://www.valsoia.it/moduli/pagine/index.php?codice=122

In ähnlicher Weise wurden die Ephraimiten getötet, wenn sie das Wort Schibbolet nicht aussprechen konnten (Buch der Richter 12, 5).

Dr. Theodor Herzl hatte eigentlich dem deutschen Kaiser versprochen, die Rechte der anderen Relgionen zu respektieren:

Theodor Herzls Ansprache an den deutschen Kaiser Wilhelm II. am 2.11. 1898 beim Einzug in Jerusalem:

„Ew. Kaiserliche und Königliche Majestät! Allergnädigster Kaiser und Herr!

Niemandes Rechte oder fromme Empfindungen bedroht unser Gedanke (aus dem eine langbegehrte Versöhnung weht). Wir verstehen und achten die Pietät aller Konfessionen für den Boden, auf dem ja auch der Glaube unserer Väter erwuchs.“

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Herzl_Theodor_1898.pdf

Wie soll das noch ausgehen? Dazu meine Gedanken von gestern:

Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=2148

01.05.2012

Wer unter uns ist der nächste Vinzenz Fettmilch?

Was derzeit abgeht in der weltweiten Wirtschaftskrise hat die kleine Reichstadt Frankfurt am Main kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg schon einmal wie in einem Mikrokosmus erlebt.

Der Rat der Stadt, damals ca. 30000 Einwohner, war bei der ansässigen Judenschaft mit 9 1/2 Tonnen Gold verschuldet, was etwa einer Jahresproduktion Gold entsprach. Die Bürger beschwerten sich beim Kaiser Mathias, daß sie mit “Judenschulden” belastet sind, der die Juden allerdings in Schutz nahm. Am 22. August 1614 stürmen die Handwerksgesellen mit dem Ruf “Gebt uns Arbeit und Brot” die Judengasse. Vinzenz Fettmilch verhindert ein Gemetzel unter den Juden und erlaubt den Juden die Stadt zu verlassen.

Diese revolutionäre Tat gefällt dem Kaiser und seinen Räten gar nicht. Er erklärt Fettmich und seine Unterstützer in die Reichsacht. Der Kurfürst von Mainz wird mit der Exekution beauftragt und Fettmilch und seine Freunde werden am 28. Februar 1616 wegen Majestätsverbrechen grausam hingerichtet. Sein Haus wird abgerissen, dem Erdboden gleichgemacht und mit einer Schandsäule verziert, auf der enthalten ist, daß der Boden auf ewig – tatsächlich für ca. 250 Jahre – unbebaut bleiben soll. Sein Kopf ziert ca. 200 Jahre lang noch als Schädel die alte Mainbrücke.

Objektiv betrachtet hatte Fettmilch Grund zu dem Aufruhr, er hing auch mit Juden zusammen, ging aber sehr schlimm für ihn aus, so daß ein neuer Fettmilch nicht auszuschließen ist.

Hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Fettmilch-Aufstand

Aus:

Beschnittene (= Orientalen) gegen Unbeschnittene

09.09.2012

Im ZDF hat heute um 21:45 Uhr Klaus Kleber den Aufschrei der Charlotte Knobloch thematisiert und versucht den Unterschied zwischen dem Judentum, Islam und Christentum durch Synkretismus zu verkleistern.  Um die absonderlichen Praktiken der Juden und Moslems bezüglich Vorhautbeschneidung zu vertuschen, sollen jetzt die Christen mit ihnen in ein gemeinsames Boot genommen werden.  Deswegen soll in Berlin jetzt ein gemeinschaftliches Gotteshaus von Juden, Moslems und Christen gebaut werden.  Allerdings wurde christlicherseits kein offizieller Teilnehmer, weder evangelisch noch katholisch, vorgestellt.

30.03.2013

Aus:  http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article114875479/Herr-Wickert-es-kommt-einiges-auf-Sie-zu.html

Ulrich Wickert sagt, er sei Jude, um für Juden zu werben, wird jedoch von dem echten Juden Henryk M. Broder zurückgewiesen.

Man kann sich nicht zum Juden erklären

“Am einfachsten ist es, man hat eine jüdische Mutter. Auf den Vater kommt es nicht an, es kann auch ein besoffener Kosake gewesen sein, der die Mutter vergewaltigt hat. Bei unseren moslemischen Verwandten ist es genau umgekehrt, da zählt allein der Vater, die Mutter trägt das Kind nur aus. Man kann zum Judentum auch übertreten. Aber das ist extrem kompliziert und erfordert viel Mühe und Geduld. Denn die Juden gehören, ebenso wie die Drusen und die Jesiden, zu den wenigen Religionen, die nicht missionieren. Ganz im Gegenteil, wir möchten unter uns bleiben, ein kleiner exklusiver Club, der weniger Mitglieder als der ADAC hat.

Was aber auf keinen Fall geht: Dass sich jemand selbst zum Juden ernennt. Das erkennen wir nicht an, mehr noch: Das nehmen wir übel. Man kann auch nicht nach New York fliegen, bei der Einreise “Ich bin ein Amerikaner!” sagen und einen US-Pass verlangen.”

Broder lehnt die hilflose späte Geste Wickerts ab, weil er nicht vergeben will:

“Nicht mehr als eine Frivolität

Ich weiß nicht, welches Erbe auf Ihnen lastet. Aber Sie wären nicht der erste Bio-Deutsche, der den Widerstand nachzuholen versucht, den seine Eltern und Großeltern unterlassen haben. Nur ist es mit Mutproben so wie mit Liebeserklärungen: Wenn sie zu spät kommen, verpuffen sie. …

Sie, Herr Wickert, leisten sich nur eine Frivolität: “Ich bin Jude – wenn du was gegen Juden hast.”

“Wir möchten unter uns bleiben, ein kleiner exklusiver Club”, der schon deswegen von Alters her in einem Ghetto lebte, jetzt aber zu den Hauptbefürwortern von schlecht bei  uns  zu integrierenden “moslemischen (vorhautbeschnittenen) Verwandten” gehört!

23.05.2014

Die Juden haben für die  Türken als ihre “türkischen Vetter” eine besondere Sympathie, weil diese sie nach der Vertreibung aus Spanien aufgenommen haben, und die Synagoge von Istambul deswegen die Gestalt eines Rettungsschiffs hat.  Dr. Max Simon,  Der Weltkrieg und die Judenfrage, Berlin 1916, S. 67:

SimonMax_Judenfrage_1916

15.07.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13853-vertrauen-in-ezb-intakt

# 12 15. Juli 2013 – 11:20 0
Nachricht aus RT.com: Die Israelis haben Syrien angegriffen (Latakia). Ihre Flugzeuge starteten in der Türkei. Also heimliches Einverständnis zwischen den Türken und Juden seit Jahren, was erklären dürfte, warum Westerwelle die Türken in der EU haben will, und warum Europa seit Jahren mit Unterstützung des Diabolos-Rundfunks islamisiert wird.