Gleichgeschlechtliche

09.01.2014

Die Geheimgesellschaften betreiben offensichtlich mit aller Gewalt die Homosexualität salonfähig zu machen.  Voriges Jahr haben hunderttausende vergeblich in Paris gegen das Adoptionsrecht der Homosexuellen demonstriert und bei uns bemüht sich der Staatsrundfunk, das wichtigste Instrument der Geheimgesellschaften, bei jeder kleinsten Nachricht immerfort in unserer Kultur Homosexualität als “normal” zu verbreiten.

So jetzt den Profi-Fußballer  Thomas Hitzlsberger:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/16513-hitzlsperger-schuwl

http://www.mmnews.de/index.php/etc/16524-video-hitzlsperger

 

“Der Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, Johannes Kahrs, hofft, dass sich nach dem Coming-out des früheren Fußball-Nationalspielers Thomas Hitzlsperger weitere Profifußballer ihre Homosexualität öffentlich machen. “Ich habe mich über das Coming Out von Thomas Hitzlsperger sehr gefreut. Es wäre sehr hilfreich, wenn es ihm viele im Profifußball gleichtun würden”, sagte Kahrs “Handelsblatt-Online”. Vorbilder seien insbesondere für Jüngere wichtig. “Gleichzeitig ist es wichtig, dass jeder diese Entscheidung für sich fällt, wann immer er es für richtig hält und mit sich und seinem Umfeld vereinbaren kann.” Als bekennender Homosexueller kämpft Kahrs mit großem Einsatz für die Gleichstellung homosexueller Paare.”

12.03.2013

Ludwig Bamberger, Erinnerungen, Berlin 1899, S. 451 ff., Jude und erster Präsident der deutschen Reichsbank, über das Aufkommen der Lesbierinnen in der dritten französischen Republik ab 1870:
Zu meiner Zeit hörte man nur von lesbischer Liebe reden, wie es wohl zu allen Zeiten geschah, als sonderbarer und seltener, im Stillen vorkommender Verwirrung, dagegen ist seit zehn Jahren diese Abnormität als eine Erscheinung gerade in der vornehmen Damenwelt ein Gegenstand des Tagesgesprächs geworden;  Männer und Frauen des reinen sittlichen Lebenswandels, die früher keine Ahnung von der Existenz solcher unnatürlichen Ausschweifungen hatten, wissen davon, und man braucht nur in die Romane Zolas und seiner Nachfolger hineinzusehen, um zu bemerken, dass sich ein vollständiger Typus auf Grund dieser Verkehrheit herausgebildet hat.  Schon vor Jahren nannte man mir in Paris eine hocharistokratische Frau, eine Marquise von B., als die Führerin einer ganzen Bande von solchen Mänaden, und auch die ansteckende Gewalt der Mode hat dahin gewirkt, daß aus purem Nachahmungstrieb der Kreis der Lesbierinnen sich ausdehnte.

Merkwürdige Mitteilungen über einzelne Fälle, die mir in authentischer Weise zugekommen sind, haben mir den Beweis geliefert, dass nicht phantastische Kombinationen den Angaben über solche Erscheinungen zugrunde liegen.  Ich habe an dem Grabe einer der schönsten und reichsten jungen Frauen gestanden, die sich im Hause einer anderen jungen Frau erschoß, weil ihr der Umgang mit jener abgeschnitten wurde, und die ein zweites Grab neben dem ihrigen anlegen ließ mit der Anordnung, daß ihre überlebende Freundin sich neben ihr begraben lassen solle;  dafür vermachte sie der ihr mehrere Millionen betragendes Vermögen.  Ich kannte die Ehemänner der beiden Frauen persönlich.  Noch im vorigen Jahr sagte mir eine Pariser Freundin, eine der reinsten und wahrsten Frauen, die ich je verehrt, jetzt Witwe, sie könne ihre etwa funfundzwanzigjährige Tochter, welche Musikunterricht gibt, nicht außer dem Hause Personen weiblichen Geschlechts Stunden erteilen lassen, weil sie das junge Mädchen nicht den Gefahren eines Angriffs aussetzen wolle.  Zur selben Zeit zeigte man mir im Bois de Boulogne bei einer der großen Korsofahrten in der Allee des Acacias eine elegant aufgeputzte Person in einer glänzenden Karosse als die Maitresse einer verheirateten Frau aus der vornehmsten Welt, die im selben Korso ebenfalls in ihrer mit großen Wappen geschmückten Equipage etliche Minuten später an uns vorüberrollte.  Ganz nach dem Stil der von den reichen Männern ausgehaltenen Hetären hatte sie ihr (der ersteren) ein Hotel mit Wagen und Pferden und Dienerschaft eingerichtet, und das war öffentlich bekannte Tatsache.

Noch manche ähnliche Anekdoten, die mir Lebemänner aus ihrer eigenen Erfahrung erzählten, könnte ich ausführen, aber das Gesagte mag genügen.

Hierzu der Kommentar des Paulus, Römer 1, 26 ff.:

http://bibel-online.net/buch/luther_1912/roemer/1/

26 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; 27 desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen. (3. Mose 18.22) (3. Mose 20.13) (1. Korinther 6.9)

04.06.2011

Der ehemalige Wehrbeauftragte des deutschen Bundestags Reinhold Robbe (SPD) ist Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft:

Aus:   http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Robbe

“Am 19. Mai 2010 wurde Robbe aus seinem Amt als Wehrbeauftragter verabschiedet. Im Oktober 2010 folgte Robbe Johannes Gerster im Amt des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nach seiner Wahl auf der Hauptversammlung in Erfurt.

Am 16. April 2011 heiratete Robbe seinen Lebenspartner, den Opernregisseur Freo Majer, in Berlin.”