Adolf Hitler

09.07.2011

Inzwischen werden ständig Videos zu Hitler gezeigt, die frei erfunden sein dürften:

http://www.youtube.com/watch?v=xlLZ4RWyyAw

Das ganze Dritte Reich wird immer nebulöser.  Am 12.08.2011 gab es wieder so einen science fiction Nazi-Film namens Hellboy in Pro 7 .  Es wird deswegen einmal Zeit Fakten zu Hitler beizutragen.

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Angeblich ist das Hakenkreuz ein magisches Zeichen der Arier gegen den Stammesgott der Juden J.; so ähnlich mußte im Faust I eine Ratte ein magisches Zeichen entfernen, damit Mephisto weitergehen konnte:

http://www.globalfire.tv/nj/11de/politik/finnland_unterm_hakenkreuz.htm

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22.08.2011

Aus “Zuerst!” vom Mai 2011:  “Die Legende vom Überfall  – wie Stalin gestoppt wurde”

22.Juni_1941_Zuerst!_Mai 2011

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Schopenhauer zu Kriegsgründen (paßt auch gut zum Ersten und Zweiten Weltkrieg):

Aphorismen zu Lebensweisheit, 5. Kapitel (Paranäsen und Maximen), Abschnitt 29:

„Im ganzen genommen, liegt, wie längst gesagt ist, die Welt im argen:  Die Wilden fressen einander und die Zahmen betrügen einander, und das nennt man den Lauf der Welt.

Was sind denn die Staaten, mit aller ihrer künstlichen, nach außen und nach innen gerichteter Maschinerie und ihren Gewaltmitteln anderes, als Vorkehrungen, der grenzenlosen Ungerechtigkeit der Menschen Schranken zu setzen?  Sehen wir nicht, in der ganzen Geschichte, jeden König, sobald er feststeht, und sein Land einiger Prosperität genießt, diese benutzen, um mit seinem Heer, wie mit einer Räuberschar, über die Nachbarstaaten herzufallen?  Sind nicht fast alle Kriege im Grunde Raubzüge? Im frühen Altertum, wie auch zum Teil im Mittelalter, wurden die Besiegten Sklaven der Sieger, d. h. im Grunde, sie mußten für diese arbeiten:  dasselbe müssen aber die, welche Kriegskontributionen zahlen:  sie geben nämlich den Ertrag früherer Arbeit hin.  Dans toutes les guerres il ne s’agit que de voler, sagt Voltaire, und die Deutschen sollen es sich gesagt sein lassen.

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Zitate von Adolf Hitler

Rede am 1. September 1939 in Berlin vor dem Reichstag

http://www.nationalsozialismus.de/dokumente/texte/adolf-hitler-reichstagsrede-mit-kriegserklaerung-an-polen-vom-01-09-1939-2.html

Abgeordnete!  Männer des deutschen Reichstags!

Seit Monaten leiden wir alle unter der Qual eines Problems, das uns auch der Versailler Vertrag, d. h. das Versailler Diktat, einst beschert hat, eines Problems, das in seiner Ausartung und Entartung für uns unerträglich geworden war.  Danzig war und ist eine deutsche Stadt.  Der Korridor war uns ist deutsch.  Alle diese Gebiete verdanken ihre kulturelle Erschließung ausschließlich dem deutschen Volk.  Ohne das deutsche Volk würde in all diesen östlichen Gebieten tiefste Barbarei herrschen.

Danzig wurde von uns getrennt, der Korridor neben anderen deutschen Gebieten des Ostens von Polen annektiert, vor allem aber die dort lebenden deutschen Minderheiten in der qualvollsten Weise mißhandelt.  Über eine Million Menschen deutschen Blutes mußten in den Jahren 1919/20 schpon damals ihre Heimat verlassen.

Wie immer, habe ich auch hier versucht, auf dem Wege friedlicher Revisionsvorschläge eine Änderung des unerträglichen Zustandes herbeizuführen.  Es ist eine Lüge, wenn in der anderen Welt behauptet wird, daß wir alle unsere Revisionen nur versuchten unter Druck durchzusetzen.

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Rede am 10. Dezember 1940 in Berlin vor Rüstungsarbeiter

Hitler zu Aufsichtsräten:

„Oder ein anderes Beispiel: Außer diesen Dividenden gibt es dann die sogenannten Aufsichtsratsgebühren. Sie wissen vielleicht noch gar nicht, wie furchtbar die Tätigkeit eines Aufsichtsrates ist.  Man muß also da im Jahr einmal eine Reise tun und muß dann zur Bahn gehen. Man muß sich dann in die erste Klasse hineinsetzen und muß irgendwohin fahren. Und dann muß man in ein Lokal hineingehen, um zehn Uhr oder um  elf Uhr, je nachdem, und dann wird dort ein Bericht verlesen.  Und da muß man dann zuhören. Und wenn der Bericht verlesen ist, dann muß man anhören, daß ein paar etwas sagen dazu, und das kann natürlich auch sogar über die Essenszeit dauern, kann ein oder um zwei Uhr werden, und nach 2 Uhr muß man wieder aufstehen, und man muß dann wieder seine Reise zurück machen.  Wieder zurückfahren muß man, erster Klasse wieder zurückfahren!  Und es hat wohl da jeder das Recht, daß er dann im Jahr so 60 000 oder  80 000 oder 100000 Mark – das war bei uns früher auch –  als Entschädigung fordert. Denn er versäumt ja anscheinend sehr viel, und außerdem, die Anstrengung muß sich auch bezahlt machen.

Diesen Unfug, den haben wir allerdings bei uns eben beseitigt. Und es ist nur eine Verschleierung von Gewinnen gewesen, weiter gar nichts. Und vor allem, es war ein Mittel zur Bestechung.  Denn die Herren Abgeordneten sind Aufsichtsräte.“

“Und dieses Kapital nun, es schafft sich zunächst eine Presse. Sie reden von der Freiheit
der Presse. In Wirklichkeit hat jede dieser Zeitungen einen Herrn. Und dieser Herr ist in
jedem Fall der Geldgeber, der Besitzer also. Und dieser Herr dirigiert nun das innere Bild
dieser Zeitung, nicht der Redakteur. Wenn der heute etwas anderes schreiben will als den
Herren paßt, dann fliegt er am nächsten Tag hinaus. Diese Presse nun, die die absolut
unterwürfige, charakterlose Kanaille ihrer Besit;er ist, diese Presse modelliert nun die
öffentliche Meinung. Und die von dieser Presse mobilisierte öffentliche Meinung wird wieder eingeteilt in Parteien. Diese Parteien unterscheiden sich so wenig voneinander, als
sie sich früher bei uns voneinander unterschieden haben. Sie kennen sie ja, die alten
Parteien. Das war immer eines und dasselbe. Meistens ist es sogar in diesen Ländern so, daß die Familien aufgeteilt sind; einer ist konservativ, und der andere ist liberal, und ein
Dritter, der ist in England  bei der Arbeiterpartei. In Wirklichkeit sind alle drei
Familienmitglieder jährlich beisammen und dirigieren ganz genau ihre weitere Haltung,
legen sie fest. Es kommt noch dazu, daß das auserwählte Volk ja überall eine
Gemeinschaft ist und nun tatsächlich alle diese Organisationen bewegt und dirigiert.
Daher kommt auch bei einer Opposition dort nichts heraus. Die Opposition ist eigentlich
immer das gleiche, und in allen grundsätzichen Dingen, wo sich doch die Opposition
bemerkbar machen müßte, sind sie immer eine und das gleiche, da haben sie eine
Überzeugung. Diese Parteien mit dieser Presse, die formen die öffentliche Meinung.”

“Nun müßte man doch meinen, daß vor allem in diesen Ländern der Freiheit und des
Reichtums ein unerhörtes Wohlleben für das Volk bestehen müßte. Es ist aber
umgekehrt. In diesen Ländern ist die Not der breiten Masse größer als irgendwo anders.
Da ist dieses reiche England, 40 Millionen Quadratkilometer werden von ihm
kontrolliert, hunderte Millionen kolonialer Arbeiter mit einem erbärmlichen
Lebensstandard in Indien z. B. müssen dafür tätig sein. Man müßte nun meinen, in
diesem England selbst, da muß dann wenigstens doch jeder einzelne Teilhaber an diesem
Reichtum sein. Im Gegenteil, in diesen Ländern ist der Klassenunterschied der krasseste,
den man sich denken kann. Armut, unvorstellbare Armut auf der einen Seite und auf der
anderen ebenso unvorstellbarer Reichtum. Sie haben nicht ein Problem gelöst. Das sind
Länder, die über die Schätze der Erde verfügen, und ihre Arbeiter, die hausen in
erbärmlichen Löchern; Länder, die über die Bodenschätze der Welt verfügen, und die
breite Masse ist miserabel gekleidet; Länder, die mehr als genügend an Brot und an allen
sonstigen Früchten haben könnten, und Millionen ihrer unteren Schichten haben nicht
genug, um sich nur den Magen einmal voll zu füllen, laufen verhungert herum. Leute, die
auf der einen Seite es fertigbringen könnten, eine Welt mit Arbeit zu versehen, müssen es
erleben, daß sie nicht einmal mit der Erwerbslosigkeit in ihrem eigenen Lande aufräumen
können. Dieses reiche England hat jahrzehntelang jetzt 2,5 Millionen Erwerbslose
gehabt. Dieses reiche Amerika 10 bis 13 Millionen Jahr für Jahr. Dieses Frankreich 6-, 7-
, 800 000. Ja, meine Volksgenossen, was wollten wir dann erst von uns sagen? Aber es ist
auch verständlich. In diesen Ländern der sogenannten Demokratie wird ja überhaupt gar
nicht das Volk in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt. Was entscheidend ist, ist
ausschließlich die Existenz dieser paar Macher der Demokratie, das heißt also die
Existenz dieser paar hundert gigantischen Kapitalisten, die im Besitz ihrer Werte, ihrer
ganzen Aktien sind und die letzten Endes damit diese Völker ausschließlich dirigieren.
Die breite Masse interessiert sie nicht im geringsten. Die interessiert sie, genau wie früher
unsere bürgerlichen Parteien, nur in der Wahlzeit, dann brauchen sie Stimmen. Sonst ist
ihnen das Leben der breiten Masse vollkommen gleichgültig.”

Aus Adolf Hitlers Reden:  Der großdeutsche Freiheitskampf – Band II

http://archive.org/stream/AdolfHitlerRedenDerGrodeutscheFreiheitskampf-BandIi/MicrosoftWord-gdfk_djvu.txt

19.07.2011

In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bestand verschiedentlich die Meinung, daß dann, wenn die Juden erneut einen Staat errichten würden, das Ende der Menschheit gekommen sei.  Dieser Meinung scheint auch Hitler gewesen zu sein;  denn Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, S. 165 zitiert Hitler aus „Mein Kampf“ wie folgt:

„Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen”.

Mit dem „marxistischen Glaubensbekenntnis“  meinte er wohl wie Henry Ford die damalige Herrschaft der Juden in der Sowjetunion;  gerade deswegen war es aber äußerst inkonsequent und gefährlich von ihm den Hitler-Stalin-Pakt abzuschließen, der dann zum Zweiten Weltkrieg und letztendlich zu seinem und Deutschlands Untergang führte.

19.07.2011

Rede Hitlers am 30. Januar 1941 im Berliner Sportpalast:

“Und endlich wird dieses Jahr mithelfen, dann wirklich die Grundlagen für eine Völkerverständigung und damit eine Völkeraussöhnung zu sichern.

Und nicht vermeiden möchte ich auch den Hinweis noch darauf, den ich schon einmal, nämlich am 1. September 1939 im Deutschen Reichstag tat, daß nämlich, wenn wirklich die andere Welt  (d. h. Amerika) von dem Judentum in einen allgemeinen Krieg gestützt würde, das Judentum damit seine Rolle in Europa ausgespielt haben wird!  Sie (die Juden) mögen auch heute noch lachen darüber, genau so, wie sie früher lachten über meine inneren Prophezeiungen.  Die kommenden Monate und Jahre werden erweisen, daß ich auch hier richtig prophezeit hatte.“

Daraus ergibt sich, daß Hitler den Juden  in Amerika ankündigte, genauso wie im Reichtag, daß er dann, wenn es zum Kriegseintritt Amerikas käme, wie es denn auch im Dezember 1941 geschah, die Juden in Europa das ausbaden müßten.

02.12.2011

Literatur über Hitler aus England:

http://www.nazi.org.uk/

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07.04.2011

Die Fernsehstationen sollten auch Hitlers Testament berücksichtigen, das er im Angesicht seines nahen Todes verfaßte:

http://www.ns-archiv.de/personen/hitler/testament/politisches-testament.php

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16.09.1919:  Gutachten über den Antisemitismus
1919 erstellt im Auftrag seiner militärischen Vorgesetzten

http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/hitler/gutachten.php

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Hitler auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=yPVXqT6t1Wk&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=4FyC2w4s3Y8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=8hhHZZmdBeM&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=9C7IkOdjGZ0&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=q4yoPEMY6Eo&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=d0OtwfYahyg&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=rf7fJS9sy5s&feature=related

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09.03.2012

Aus:  http://www.internet-law.de/2012/03/lg-munchen-i-bestatigt-verbot-der-veroffentlichung-von-auszugen-aus-mein-kampf.html

Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0

8.3.12

LG München I bestätigt Verbot der Veröffentlichung von Auszügen aus “Mein Kampf”

Das Landgericht München I hat mit Urteil vom 08.03.2012 (Az.: 7 O 1533/12) eine einstweilige Verfügung aus dem Januar bestätigt, die es einem britischen Verleger verboten hatte, (kommentierte) Auszüge aus Hitlers “Mein Kampf” zu veröffentlichen. Ausweislich der Pressemitteilung stützt sich das Gericht auf das Urheberrecht, das nach dem Tod Hitlers auf den Freistaat Bayern übergegangen sein soll.

Ob sich das Landgericht (vertiefter) mit der Frage dieses Rechtsübergangs beschäftigt hat und damit, ob dem Freistaat Bayern nicht im Lichte von Art. 5 GG rechtsmissbräuchliches Verhalten vorzuwerfen ist, lässt die Pressemitteilung nicht erkennen. Ich bin gespannt auf das schriftliche Urteil.

Der Verleger wird aber vermutlich ohnehin Berufung zum OLG einlegen.

posted by Stadler at 16:36

Onlinerecht und Bürgerrechte 2.0

8.3.12

LG München I bestätigt Verbot der Veröffentlichung von Auszügen aus “Mein Kampf”

Das Landgericht München I hat mit Urteil vom 08.03.2012 (Az.: 7 O 1533/12) eine einstweilige Verfügung aus dem Januar bestätigt, die es einem britischen Verleger verboten hatte, (kommentierte) Auszüge aus Hitlers “Mein Kampf” zu veröffentlichen. Ausweislich der Pressemitteilung stützt sich das Gericht auf das Urheberrecht, das nach dem Tod Hitlers auf den Freistaat Bayern übergegangen sein soll.

Ob sich das Landgericht (vertiefter) mit der Frage dieses Rechtsübergangs beschäftigt hat und damit, ob dem Freistaat Bayern nicht im Lichte von Art. 5 GG rechtsmissbräuchliches Verhalten vorzuwerfen ist, lässt die Pressemitteilung nicht erkennen. Ich bin gespannt auf das schriftliche Urteil.

Der Verleger wird aber vermutlich ohnehin Berufung zum OLG einlegen.

posted by Stadler at 16:36

2 Kommentare »

  1. 1945+70=2015. Dauert also nicht mehr lange bis sich der Freistaat eine neue Begründung gegen eine Veröffentlichung ausdenken muss.Kommentar by Frank — 8.03, 2012 @ 16:43
  2. Lieber Herr Stadler,
    ich habe, als die einstweilige Verfügung erwirkt wurde, auch darüber gebloggt und darauf hingewiesen, dass es unklar ist, woher der bayerische Staat die Rechte an “Mein Kampf” haben will: http://erbloggtes.wordpress.com/2012/01/28/mein-kampf-urheberrecht-oder-zensur/
    Die FAZ schrieb, Bayern habe Urheberrechte an ‘Mein Kampf’ “als Rechtenachfolger des Eher-Verlags”. Im Historischen Lexikon Bayerns steht: “Nach dem Zusammenbruch im Mai 1945 gingen die Vermögenswerte [des Verlags] an den bayerischen Staat über, der aber von den Alliierten die Auflage erhielt, sie zu verkaufen.”
    Mit dieser Variante des Rechtsübergangs kann aber – wie ich als Laie meine – nur das Verwertungsrecht gemeint sein, nicht das Urheberpersönlichkeitsrecht.
    Dann folgt aber für mich, dass der Freistaat zumindest Anstalten machen müsste, seine Verwertungsrechte zu vermarkten, um sich auf sie weiter berufen zu können.
    (Das wäre auch ohne weiteres möglich, wenn er die ab 2015 geplante wissenschaftliche Neuausgabe des Instituts für Zeitgeschichte in München fördern würde.)
    Bliebe die Frage, ob Bayern die Vermögenswerte des Eher-Verlags hätte verkaufen müssen und daher das Mein-Kampf-Verwertungsrecht gar nicht mehr besitzen dürfte.

21.03.2012

Hitlers Kampf gegen die NWO

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=BSFFqmH8wBI

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11.04.2012

Interessante Bücher von J.:

Gregory Douglas, Geheimakte Gestapo-Müller (SS-General Heinrich Müller), Vorwort von Frank Thayer, Dokumente und Zeugnisse aus den US-Geheimarchiven

Ralf Uwe Hill, Das Deutschland-Protokoll, J. K. Fischer Verlag, 2007, ISBN 978-3-940845-88-7

http://www.j-k-fischer-verlag.de/

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17.05.2012

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2TWDFRbgYpk

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Hitlers Rede an 10. Dezember 1940 in Berlin vor Rüstungsarbeiter über den Verzicht auf Gold als Währung:

“Ich habe die andere Auffassung vertreten:  Wenn wir schon kein Gold haben, dann haben wir Arbeitskraft.  Und die deutsche Arbeitskraft, das ist unser Gold, und das ist unser Kapital.  Und mit dem Gold (d. h. der Arbeitskraft) schlage ich jede andere Macht der Welt.  Denn von was leben denn die Menschen?  Leben sie etwa von Dukaten, die man ihnen eingibt?  Sie leben von Nahrungsmitteln, die der Bauer schaffen muß.  Also Arbeit muß das schaffen.  Sie kleiden sich von Stoffen, die fabriziert werden müssen.  Also der Arbeiter muß sie fabrizieren.   Sie wollen in Wohnungen leben, die gebaut werden müssen.  Also der Arbeiter muß sie bauen.  Und das Material dazu und die Rohstoffe müssen durch Arbeit geschaffen werden.  Ich habe meine ganze Wirtschaft nur aufgebaut auf den Begriff  Arbeit.  Und wir haben unsere Probleme gelöst.  Und das Wunderbare ist, meine Volksgenossen, die Kapitalländer sind in ihren Währungen kaputtgegangen.  Das Pfund kann man heute in der Welt nicht verkaufen.  Wenn man das einem nachwirft, dann weicht er aus, daß er nicht getroffen wird davon.  Und unsere Mark, hinter der kein Gold steht, die ist stabil geblieben.  Warum?  Ja, meine Volksgenossen, Gold steht keines dahinter, aber Ihr steht dahinter, Eure Arbeit steht dahinter.  Ihr habt mir gehofen, daß die Mark stabil blieb.  Die Währung ohne Gold ist heute mehr wert als Gold;  denn sie ist flüssige Produktion.  Das ist dem deutschen Bauern zu verdanken, der gearbeitet hat von früh bis spät.  Und das ist dem deutschen Arbeiter zuzuschreiben, der seine ganze Kraft hineinlegte.”

http://www.youtube.com/watch?v=U8SiP_zavFg

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Ausschnitt Reichstagsrede 20.2.1938

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=PSmiHQXwEBM#!

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Rudolf Höß,  Kommandant in Auschwitz, II. Aufzeichnungen, DTV 1963, herausgegeben von Martin Broszat, S. 157:

“Im Sommer 1941, den genauen Zeitraum vermag ich z. Zt. nicht anzugeben, wurde ich plötzlich zum Reichsführer SS (Anm. Himmler) nach Berlin befohlen, und zwar direkt durch seine Adjutantur.  Entgegen seiner sonstigen Gepflogenheiten eröffnete er mir, ohne Beisein eines Adjutanten, dem Sinne nach folgendes:  Der Führer hat die Endlösung der Judenfrage befohlen, wir – die SS – haben diesen Befehl durchzuführen.   … Es ist eine harte und schwere Arbeit, die den Einsatz der ganzen Person erfordert, ohne Rücksicht auf etwa entstehende Schwierigkeiten. …  Die Juden sind die ewigen Feinde des deutschen Volkes und müssen ausgerottet werden.  Alle für uns erreichbaren Juden sind jetzt während des Krieges ohne Ausnahme zu vernichten.  Gelingt es uns jetzt nicht, die biologischen Grundlagen des Judentums zu zerstören, so werden einst die Juden das deutsche Volk vernichten.”

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14.06.2012

Amateurfilme über Hitler:

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=ssT8bvLZOyU

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08.03.2014

Systemabbruch – ja oder nein?

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/03/08/systemabbruch-ja-oder-nein

Goebbels schreibt in seinem Buch “Zeit ohne Beispiel”

https://archive.org/details/DieZeitOhneBeispiel

wie sehr sich das Dritte Reich bemühte, einen Krieg gegen die USA zu vermeiden.

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