Helmut Schmidt, Bundeskanzler a. D.

27.08.2011

Meinungsäußerungen zu Helmut Schmidt

Im Goldseitenblog

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/08/12/40-jahre-danach-noch-immer-sind-die-spek

befaßte sich Peter Boehringer mit dem vierzigjährigen Ende der Goldpreisbindung des Dollar, wodurch den Amerikanern ermöglicht wurde die halbe Welt für Papierschnipsel zu kaufen und zu ihrem Eigentum zu machen.

Dazu schrieb Claudius von der Bach-Zelewski:

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]

Eine ausführlichere Schilderung der Ereignisse um den 15.August 1971 aus der Sicht eines der damaligen, politischen Protagonisten – oder sollte man sagen “ausführenden Laufburschen” ? – findet sich in dem Buch “Menschen und Mächte” (S.188, “Die erste Dollarkrise”) des heute von offiziöser Seite viel und mit zunehmender Schlagseite des Systems immer mehr gerühmten “Weltstaatsmannes” H. Schmidt.

Der doch tatsächlich wenig mehr als ein volkswirtschaftlicher Hasardeur und Schuldenkönig war.

Ich war -Einfalt der Jugend- damals im F-Urlaub begeistert vom genialen, ökonomischen Ratschluß des Herrn Schmidt, statt den Schinken geradewegs in den Atlantik zu befördern (was Schmidt durchaus hätte gefallen sollen, als eifriger Querer namensgleicher Brücken).

Erst sehr viel später wurde mir klar, daß hier eine begnadete Verkäufertype durch Verdrehung, Verkürzung und Entstellung der tatsächlichen Begebenheiten jener verhängnisvollen Jahre, zumal aber durch eine grenzenlose Idealisierung der Rolle, die er selbst zu spielen hatte, an seiner eigenen Apologetik bastelte.

Schmidt und sein Kumpel Valery Giscard d’Estaing – der später nicht zufällig aus Anlaß der dann gescheiterten, “Europäischen Verfassung” wieder aus der Versenkung auftauchte – sind, wenn schon nicht die lenkenden, so doch die an zentraler Stelle durch persönlichen Karrierismus angetriebenen und gehorsam ausführenden Marionetten hinter dem ganzen Dollar-Dumping gewesen (was sich für Schmidt nach seinem Abtritt von der Kanzler-Bühne in jahrzehntelangen, lukrativen Vortragsreisen u.v.m. auszahlte).

Wer nach ihnen kam, lief nur artig auf dem bekannten Gleis weiter.

Für eine gewissen Grundintelligenz Schmidts spricht allerdings, daß er später noch begriffen hat, was seine Freunde und er Anfang der 70er Jahre angerichtet hatten.

Womöglich aber war das, mehr als ein Jahrzehnt danach, auch nicht mehr schwierig zu erkennen.

13.08.11 @ 16:19

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Und ich schrieb ihm am 18.08.2011

Sehr geehrter Herr von der Bach-Zelewski,

Ihre Kritik an dem elder statesman Schmidt (http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/08/12/40-jahre-danach-noch-immer-sind-die-spek) teile ich.

Franz Schönhuber berichtet in seinem Buch „Freunde in der Not“, daß Schmidt als ehemaliger Oberleutnant nach dem 2. Weltkrieg ausführte, er habe sich immer wohl befunden neben einer Einheit der Waffen-SS, Schönhuber aber keine Unterstützung gab, als seine Teilnahme an der Waffen-SS bekannt wurde. Das paßt gut zum Opportunismus von Strauß gegenüber Schönhuber und Kohl gegenüber Jenninger.  Stoiber wird bei Schönhuber als besonders unangenehmer Zeitgenosse porträtiert.

Dieser Opportunismus von Schmidt in Sachen Waffen-SS läßt auch ein ganz anderes Licht auf seine harten Maßnahmen im Falle der Mogadischu-Entführung und der Pershing-Stationierung fallen.

Im Falle der Pershing-Stationierung kann er durchaus aus reinem Opportunismus das Überleben des deutschen Volkes riskiert haben und nicht durch kluge Tat zum Totrüsten der Sowjets, wie er es darstellte.

Gruß,

Jürgen Kremser

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Darauf antwortete Claudius von der Bvach-Zelewski am 26.08.2011:

Zu Herrn Schmidt wäre wohl noch vieles zu bemerken – allein seine Mitgliedschaft in der Trilateralen Kommission, Segelfreundschaft mit dem Rockmob (d.h. Rockefeller-Clan), Bohemian-Grover Akitivität, mutmaßliche Bilderberger-Besuche (einige Permanent-Mitglieder sind nicht namentlich bekant, m.A.n. gehört der FLAK-Oberleutnant a.D. zu diesen) und zumal seine Busen-Freundschaft zum mit mehreren Haftbefehlen gesuchten Kriegsverbrecher Kissinger (aka Abraham Ben-Elazar) werfen doch ein (sehr) einschlägiges Licht auf den Herrn Schmidt.

Über dessen – Schmidts – Freimaurer(hoch-)grad man spekulieren muß.

Wer übrigens die gegen Abraham Ben-Elazar vorliegenden Haftbefehle (aus SP und GB) z.B. in “mmnews” erwähnt, dessen Beitrag verschwindet nach kurzer Zeit – was mein Vertrauen in den Herrn Mross, der ja nach eigenem Bekunden öfter einmal in Israel weilt, nicht eben bestärkt.

Der selbsternannte “Weltstaatsmann von der Waterkant”, H. Schmidt, der wirkliche Urheber all jenen Elends, das die BRD als erweiterten, westdeutschen Separatstaat heute mehr und mehr zu einem “failed state” macht – von keynesianischen Verschuldungsorgien (berühmt die Auslegung des “Phillips-Theorems”, die ihm schon zu Zeiten seiner Kanzlerschaft ätzenden Spott einbrachten) über Aufblähung der öffentlichen Verwaltungen (insofern war er doch der beste Freund der von ihm angeblich so verachteten “68er”) bis hin zu den “Familienzusammeführungen” unserer anatolischen “Mitbürger”.

Besuche ich heute meinen Freund in Steglitz, so kann man noch heute die Investitionsruinen der Ära Schmidt und dessen “Geld in die Hand nehmen” (gemeint natürlich: Über den Umweg der Flat-Money-Bank ungefragt das Geld anderer Leute in die Hand nehmen) nur an dieser Stelle des Berliner Infrastruktur-Sumpfes “bewundern”: Der größte U-Bahnhof von ganz Berlin – Neuer Innsbrucker-Platz -, eine kathedralengroße, unterirdische Bauruine der 70er, Baukosten schon vor 40 Jahren weit über 1 Mrd. (!) DM, das wegen Asbestverseuchung seit Jahren leer stehende, Neue Rathaus in Steglitz, ein 30-stöckiger Betonklotz (die seit den 70er weiter aufgeblähte Verwaltung zog mittlerweile in den alten Schmuckbau aus der Kaiserzeit um, was offenbar – trotz angeblicher “Beengung” vor 40 Jahren – problemlos möglich war), schließlich der grotesk mißratene “Bierzipfel” oder die mitten in der Stadt jäh endende Stadtautobahn.

All das Milliardengrab-”Denkmäler” des “Weltstaatsmannes”, die ja – da seinerzeit West-Berlin – vor allem mit Bundesmitteln erbaut (d.h. aber nie zu Ende) wurden.

Schmidts Mitherausgeberschaft des anti-deutschen Lizenz-Blattes “Zeit”, die heute nur noch die Papierkörbe der Le(h)ererzimmer füllt, zeigt ebenso sein “Eintreten für Deutschland” wie Schmidts Freundschaft zu solch Bassermanschen Gestalten wie Joffe und Naumann, letzterer ja bekanntlich der Quoten-”Kulturstaatssekretär” mit Staatsnettoversorgung unter dem ostwestfälischen Bretterbudenparvenu, unserem “Gas-Gerd” (N. ist übrigens mit der Enkelin oder Urenkelin von Max Warburg verheiratet, einem “deutschen Patrioten” und des Kaisers Kriegsfinanzier, “Vertrauter” und Geheimdienstchef – sein Bruder Paul Warburg, ein “USA-Patriot”,  initiierte praktischerweise das “FED”).

In die Sackgasse mannövrierte sich der zusehends seniler werdende Schmidt vor dem Hintergrund eines einsetzenden, konservativen Roll-Backs dann allerdings mit seiner unsäglichen “Zeit”-Titelkolumne zu “Europa” und der “Deutschen Schuld” Ende letzten Jahres, die – wohl durchaus opportunistisch – die “FAZ” süffisant verhöhnte.

Ausgerechnet H. Schmidt, der sogar lt. Wikipedia in der NS-Zeit Kontakte zu langjährigen Freunden abbrach, weil diese “dem Widerstand nahe standen” und – so darf man mutmaßen – einer Schmidtschen Karriere im “1000-jährigen Reich” entgegengestanden hätten (in ebensolcher Weise will Schmidt “Urkunden gefälscht haben”, um seine angebliche Abkunft von einem “jüdischen Großvater, einem Hamburger Bankier”, zu kaschieren, die ihm andernfalls als sog. “Vierteljuden” die Offizierslaufbahn in der Wehrmacht versperrt hätte – abgesehen von seiner Affketion zum NS-Offiziersrock ist nicht auszuschließen, daß das plötzliche Auttauchen eines zuvor noch verleugneten, urkundlich offenbar nicht nachweisbaren, “jüdischen, Hamburger Bankiers” in gewisser Weise das Bedürfnis eines Parvenus nach Arriviertheit in der Nachkriegs-BRD manifestiert.

Man mag von diesen Geschichten halten, was man will – es liest sich allerdings sehr wohl wie die Vita eines völlig skrupellosen Karrieristen im NS-System, der dann nach 1945 die kurzerhand ein anderes Fähnchen in den Wind hängte.

Schmidts selbstgefällig vorgetragenes, altkluges Katheder-Dozieren über Gott und die Welt, das kaum je über das gehobene Stammtischgeschwätz eines “self-made man” hinauskommt und sich seit 30 Jahren wie eine ausgekratzte Leier-Platte entlang der immer selben, trivialen Axiome endlos wiederholt, quillt trotz medialer Selbst- und Drittinszenierung mittlerweile auch immer mehr Menschen nur noch zu den Ohren heraus.

Hier ist wieder jemand zugange, der den Zeitpunkt seines Abtretens aus Blaisertheit, Eitelkeit und Größenwahn heraus verpaßt hat, was Schmidt mutmaßlich noch auf die Füße fallen wird,

Ungeklärt auch seine ganze Kriegs-Vita (mindestens, der “Onkel aus Amerika”, den er ja gleich nach dem Krieg besucht haben will, erscheint mir als ebenso dubios wie der oben schon erwähnte, mutmaßlich in seine Biographie hineingemogelte, “jüdische Großvater”).

Längere Zeit hat Schmidt wohl – schon im fortgeschrittenen Stadium des Krieges (1944) – Luftwaffendienstvorschriften in einer Dienststelle (Bernau) in der Nähe von Berlin sortiert, was eher auf einen Druckposten in der Etappe hindeutet (auch im Hinblick auf die Schmidtschen Kriegserlebnisse, über die er sich – anders als Strauss – m.K.n. nie sehr verbreitete, sollten Angaben von Schmidt über Schmidt sehr skeptisch gesehen werden, womöglich sind auch hier nur die Seitenzahlen wahrheitsgetreu).

Gänzlich entlarvend dürfte die Schmidtsche Teilnahme in einer Verhandlung des VGH-Prozesses unter Freisler gegen die Widerständler des 20.Juli sein.

Man darf annehmen, daß es ihm letztlich nicht wie angestrebt gelang, diese Begebenheit zu unterdrücken, und seine meiner Erinnerung nach einmal in einem Interview mit Chuzpe vorgetragene, diesbezügliche Einlassung, er “habe dort nur einen Kameraden vertreten, der wegen seiner `christlichen Grundhaltung an dieser Veranstaltung  aus Gewissensgründen (die Schmidt offenbar nicht plagten,  nach seinen Äußerungen ist er aber auch kein Christ) nicht habe zugegen sein wollen”, erscheint mir nachgerade als dummfrech. Sie erinnert an das hohle Dissimulationsgeschwätz heutiger BRD-Politkaster, wenn wieder einmal eine Korruptionsaffäre ruchbar wird..

Geladen wurden zu diesem Prozeß nur 100% zuverlässige Nazis oder ebensolche, systemtreue Wehrmachtssoldaten, die Einladung zur Verhandlung – für Soldaten verbunden mit Fronturlaub – galt als besondere Auszeichnung.

Es ist unter den Umständen der damaligen Zeit (insbesondere nach dem 20.07.1944) wohl nicht davon auszugehen, daß hier jemand etwa eine Einladung “zurückgab” oder gar “übertrug” (das hätte gewiß sofort die GFP, dann den SD und schließlich – in der “Heimat” – die Gestapo auf den Plan gerufen).

Wenn Schmit also hier “ausgezeichnet” wurde, was m.A.n. als sicher anzunehmen ist, dann wird das allein dadurch begründbar gewesen sein, daß er bei seinen Vorgesetzten als “100%iger”  galt, worauf ja auch seine später behaupteten Bemühungen zur Vertuschung seiner (angeblichen) Abkunft hindeuten (gleich gilt – d.h. “100%iger” – dürfte übrigens für den Adelsmann v. Weizsäcker gelten, der 1945 aufgrund seines Wirkens in Ostpreußen im “Ehrenblatt des Heeres” für “härteste Maßnahmen des Eingreifens” gerühmt wurde – was das hieß, wußte jeder, weshalb der spätere “Agent-Orange”-Zulieferer und Geschäftsführer von Boehringer-Ingelheim – “pecunia non olet” -, v. Weizäcker, auch klug genug war, mit der stolzen Ehrung nicht hausieren zu gehen – nach dem Krieg, wohlgemerkt) .

Ich selbst habe stets den Verdacht gehabt, daß der Systemkarrierist Schmidt (“ein Mann will nach oben” trifft auf kaum jemanden so zu wie auf den selbsternannten “Weltstaatsmann” – mit allen Mitteln, wäre hinzuzufügen), der eben unter allen Ideologien nach oben geschwemmt wurde, tatsächlich ein NSFO gewesen sein könnte.
Ich habe übrigens diese Vermutung (d.h. Schmidt NSFO) häufig in “Internet”-Foren geäußert (u.a. im CDU-Forum, aber auch bei den an und für sich bis jenseits der Schmerzgrenze meinungsfreien mmnews oder U2B, hier allerdings auf englisch) – keine dieser Kommentare überlebte länger als maximal einen oder zwei Tage, was mir selbst die Richtigkeit meiner These bestätigte.

Dazu paßte auch, daß er von unseren “Befreiern” (d.h. denen aus Übersee) gleich nach dem Krieg auf die Karriereschiene gesetzt wurde.

Vgl. Schmidts – behördliche – Stellung in der Hamburger Hafenverwaltung; übrigens kann er in seiner langen, politischen Karriere nur auf diese eine, “reguläre Beschäftigung” zurückblicken.

Dies sei gesagt, weil er ja zeitlebens gerne zumal jüngere Gegner in der Weise anpöbelte – und das bis heute immer noch tut -, ihnen arrogant vorzuwerfen, “sie hätten eben das Arbeiten nicht gelernt” – sous entendu anders als er, Schmidt, als Schreibtischgewaltiger in der Hamburger Hafenverwaltung -))).

Die Schmidtsche Schulmesterei mag zwar per se nicht falsch sein, aber er muß sich doch fragen lassen, wo er – Herr Schmidt – sich jemals im “Wettbwerb des Marktes” behauptete.

Für unsere “Befreier” galt schließlich (und gilt bis heute, vergleiche IM Erika) bei der Auswahl ihrer Satrapen stets der Grundsatz “kompromittiert – korrupt – karrieristisch” und damit gehorsam.

Intelligent sollten sie vielleicht auch, aber nicht vorrangig und  nur für bestimmte Positionen.
Schmidt mag bis zu einem gewissen Grad intelligent (gewesen) sein.

Vor allem aber fiel den Psychologen des OSS wohl sehr schnell auf, daß hier ein begnadetes Schauspieler- und Selbstdarstellertalent mit “neutralen” Nazi-Meriten vor ihnen steht, der um jeden Preis auch unter den neuen Herren wieder nach oben will.

Gewissermaßen ein Felix Krull des politischen Milieus der BRD.

Zum vermeintlichen Schmidtschen Musikgenie (Abt. Intelligenz) sei gesagt, daß z.B.die Fernsehaufzeichnungen z.B. seines Klavierduetts mit L. Bernstein (die Nähe zu Juden suchte er stets) dadurch auffällig sind, daß in keiner Einstellung zu sehen ist, wie er selbst die Hände zum Flügel führt – man sieht ihn entweder stets hinter dem Kalvier sitzen oder aber nur die Einstellung von Händen (ich besitze noch irgendwo in meinem Archiv den Mitschnitt auf einer alten Videocassette).
Ich will ja keinem zu nahe treten und es handelt sich um eine – vielleicht voreingenommene -, persönliche Beobachtung von Fernsehmitschnitten, aber mich überzeugte dieser allzu sehr inszeniert wirkende Auftritt in Ansehnung der Person des Herrn Schmidt nicht.

“Deutschand-Radio Kultur” brachte im Januar 2007 in einem Sonntagsprogramm einmal eine Sendung über das vergiftete Verhältnis Brandt/Frahm-Schmidt.

U..a kam dort der Sohn eines “Hamburger Privatbankiers” (wahrscheinlich Münchmeyer, Hengst&Co.) zu Wort, der zu berichten wußte, daß sich Schmidt – der doch im Wahlkampf des Jahres 1980 als Kontrapunkt zum barocken Autoliebhaber Strauß am Steuer seines alten Opel D-Rekord gekonnt den bescheidenen und mit Augenmaß agierenden Zuverlässigkeits-Staatsmann spielte – im Jahr 1955 einen “erheblichen Geldbetrag bei seinem Vater geliehen habe, um sich den damals größten Mercedes zu kaufen, den er wohl (Unterton der Ironie) für sich dringend benötigt habe.”

M.a.W.: Schmidt als ein bedenkenlos auf Pump lebender Hochstapler und Aufschneider ?

Sein laxes Verhältniß zum Geld hat er ja später immer wieder unter Beweis gestellt.

Ebenso bedenkenlos verkaufte Schmidt gegen persönliche, materielle Vorteile das Land und das von ihm ja noch stets gerne zitierte, “Deutsche Volk” an die internationale Bankenmafia  – über den Verschuldungshebel.

Während er neben seiner millionenschweren Vortrags-, Presse- und Autorentätigkeit seit 1984 insgesamt mindestens 5 (!) Staatspensionen gleichzeitig (1) bezieht (die teilweise angerechnet werden, aber was hilfts – in seinem Fall allerdings wohl noch kaum, da “Altfälle”), für die er nie auch nur einen Cent Eigenleistung erbrachte, schwätzt er gegebüber den Bürgern vom “Maßhalten” und der “verloren gegangenen Tugend der Bescheidenheit”, wobei alle, die nicht mindestens Helmut Schmidt heißen, arrogant als Strauchdiebe und Versager abgetan werden (gut – was die Politkaste betrifft, mag er recht haben. Jedoch was ist er denn selbst !?).

Möge Schmidt doch mit gutem Beispiel vorangehen und auf seine Staatsapanage verzichten (bzw. diese hehren Zwecken stiften) – dazu wird er bei seinen sonstigen Einkünften wohl in der Lage sein.

Aber weit gefehlt – Schmidt nimmt jeden Cent.

Ein Heuchler, wie er im Buche steht.

Das betrifft auch sein Verhältnis zu Israel. Während er in seiner aktiven Zeit als Bundeskanzler mutmaßlich aus Berechnung heraus nie dort zu Besuch war (wohlwissend, daß ihm das das damals in der BRD noch dominierende, national-konservative Wähler-Milieu hoch anrechnete), war er – passend zu seiner Mitherausgebertätigkeit in der “Zeit”, die schon einmal als “Rothschilds mediale Schutzstaffel” bezeichnet wurde) nach 1982 Dauergast im jüdischen Staat.

Aus Anlaß des damals 40.Jahrestages der Hamburger Sturmflut 1962 brachte der Staatssender “ZDF” einen gemessen am üblichen Niveau dieses Staatssenders ungewöhnlich informativen  Beitrag von (z.T. bereits verstorbenen) Zeitzeugen über das Ereignis, indem sich Schmidt bekanntlich unter Beugung auch von militärischen Befehlsstrukturen ebenso gekonnt wie dreist als Macher inszenierte.

Der gestandene Bundeswehr Vizeadmiral Ruge, schon im zweiten Weltkrieg an führender Stelle der Kriegsmarine tätig, hatte indeß in einer Aufzeichnung aus dem Jahr 1982 für das eigenmächtige und dilettantische Eingreifen des Herrn Schmidt noch 20 Jahre danach nichts als Ärger und Verachtung übrig.

Etwas von oben herab beschrieb der Mariner Ruge, wie der ex-FLAK-Oberleutnant Schmidt nicht nur trotz eingehender Strumflut-Warnungen nicht vor Ort gewesen ist und auch zunächst keinen Grund sah, nach HH zurückzukehren (er war auf dem Weg nach Bonn), sondern nach seiner Wiederankunft in HH – vielleicht auch, um seine anfängliche Verantwortungslosigkeit durch “Gegen-PR in eigener Sache” zu überspielen – Seegeräte durch Eitelkeit und Unkenntnis so einsetzte, daß sie als Rettungsmittel ausfielen und fast sogar den Verlust von Hubschraubern verursacht hätte, wenn nicht Führungsstäbe der Bundeswehr in letzter Sekunde eingegriffen hätten. Dieselben Stäbe benötigten anschließend Tage, um den Schmidtsche Chaos wieder ins Lot zu bringen.

Bilanz: Schmidt hat offenkundig bedenkenlos das Leben von Menschen und Soldaten gefährdet, um sich selbst, auch noch unter berechnetem Anstacheln von allgegenwärtigen Ressentiments ggü. Behörden, als “Macher” zu inszenieren – mit Blick auf weitere Karriereschritte, was von den Medien, die Schmidt bereits als den aufgehenden Stern am politischen Himmel des westdeutschen Separatstaates zu hofieren hatten, denn auch sofort danach pflichtschuldig “gespusht” wurde.

“Honi soit qui mal y pense”.

Und er hat die Axt an das von ihm so gerne mit theatralischem Pathos zitierte “Deutsche Volk” und dessen Kultur gelegt (Stichwort Familiennachzug, das Fundament der muslimischen Umvolkung liegt in den 70erm – Schmidt-Ära), obschon er öffentlich mit staatstragender Mimik und schneidender Feldwebel-Stimme bis heute frech das Gegenteil behauptet.

Ein Profi-Politikaster ohne jeden Skrupel.

Und Schmidt tat das mit einem so großen, schauspielerischen Talent (freilich medial unterfüttert), daß dieser nackte Hochverrat in den Augen der meisten treu-doofen Deutschen (nicht gemeint: die von Schmidt importierten Paß-Deutschen, die wären da wohl weniger von Respektkomplexen angekränkelt gewesen) bis heute eine patriotische Tat am Land darstellt.

Wer wissen will, wes Geistes Kind Schmidt tatsächlich ist, der muß sich ja nur seine aktuellen Anpreisungen  zu “Europa” zu Gemüte führen – und mit der “besseren Erkenntnis der Kriegsgeneration, mit der Schmidt so gerne renommiert, hat das gewiß rein gar nichts zu tun.
Meine mittlerweile verstorbene Mutter, der ich stets eine sehr gute Menschenkenntnis unterstellt habe und die allgemein die BRD sehr realistisch betrachtete, ließ sich von Schmidt blenden und kaufte bzw. las mit enthusiastischer Verehrung alle seine Bücher.

Ich erinnere mich aber auch, daß auf unseren Familientagen in der Linie meiner Großmutter väterlicherseits in den späten 60er und frühen 70er Jahren, deren Besucher noch i.W. durch den Militäradel und das Großbürgertum des Kaisserreiches geprägt waren, stets mit naserümpfender Abfälligkeit über den Parvenu Schmidt gesprochen wurde.
Es hat sich dies mir dieser Widerspruch als Kind eingeprägt, weil doch sonst in der medialen Landschaft der BRD bereits überall “Schmidt-Time” angesagt war und ich den Kontrast aus meiner kindlichen Sicht der Dinge als verwirrend empfand, zumal alle diese “grauen Eminenzen” für mich nach meiner damaligen Sichtweise wirkliche Autoritäten waren (sie sind es übrigens heute noch, nun schon bald 50 Jahre später).

Die “Pershing II”-Debatte (sog. NATO-Doppelbeschluß) wirft ein ebenso schräges Licht auf Schmidt.

Tatsächlich gestattete die Einführung dieser “Grauzonenwaffe”, die Schmidt massiv unterstützte, als Antwort auf die durch den sowjetischen Einkreisungswahn geschaffene SS-20 den USA die Verwässerung der nuklearen Garantie für die BRD, die ein Fundament des atlantischen Vertrages darstellt(e).

Und sie gab, wohl keineswegs zufällig, der braungrünen Öko-Pest eine Plattform, auf der diese dann als neben den Jusos verlängerter Polit-Arm der schon in den 30ern in den USA mit  Hilfe “deutscher” Exil-”Sozialwissenschaftlern” erdachten “Frankfurter Schule” ab Beginn der 80er mit solchen im Geheimdienstmilieu wohl präparierten Verbrechervisagen wie Fischer, Cohn-Bendit&Co. in die Parlamente rutschten.

Denn kaum daß die Raketen aufgestellt waren (die übrigens technisch weit hinter der SS-20 zurckblieben), werkelten US-Strategen auch schon am lange herbei gesehnten Konzept des auf Europa beschränkten Atomkrieges mit dem Hauptschlachtfeld BRD (“Air-Land Battle”).

Ob das realistisch war, ist eine andere Sache – es ist wohl nicht davon auszugehen, daß die UdSSR tatenlos zugesehen hätte, wie US-amerikanische Pershings (was geographisch unvermeidbar gewesen wäre) ihre Peripherie radioaktiv kontaminieren und ihrerseits dann “nur” mit SS-20 (auf Europa, d.h. BRD-DDR) zurückzuschießen.

Wenn nicht ohnehin, was ja nicht wenige Kritiker behaupten, der ganze sog. Kalte Krieg eine gegen beide deutsche Staaten gerichtete Schmierenkomödie gewesen ist; es gibt diesbezüglich recht unglaubliche Berichte, so z.B. in dem aber sogar antiquarisch kaum noch zu bekommenden Tatsachenroman “5 Minuten vor Orwell” des Pseudonyms E.R. Carmin (Schweizer Verlagshaus 1979.

Die Antwort dieses USA-Planspiels wäre gewiß der Einsatz interkontinentaler Raketensysteme gegen die USA gewesen, von denen die UdSSR ja reichlich besaß (u.a. anderem schon die allen USA-Mustern hoch überlegene, da mobile RS-12M “Topol” (SS-25 “Sickle”)).

Dennoch öffnete die Schmidtsche Servilität den Pentagon-Strategen jene Lücke, die sie suchten.

In der Sache wäre es Aufgabe Schmidts gewesen, die nukleare Garantie der USA vertragskonform ultimativ auch ohne Pershing (ein gefährliches Spielzeug, das übrigens vollständig die BRD bezahlte, da “Besatzungskosten” i.S.v. 120 GG, und deswegen ein glänzendes Geschäft für den militärisch-industriellen Komplex der USA, d.h. das altbekannte Muster) einzufordern, anstatt deren Verwässerung durch den sog. Nachrüstungsbeschluß zu fördern.

Schmidts damals viel zitiertes Geschwätz i.d.W., daß den “USA nicht zumutbar sei, einen atomaren Angriff der UdSSR unterhalb der Schwelle einer interkontinentalen Eskalation mit dem Einsatz interkontinentaler Waffen zu beantworten”, spricht in  dieser Beziehung Bände.

Offenbar war der öffentlich mit gewollter “Festigkeit” und “Verläßlichkeit” hausierende Schmidt bedenkenlos bereit, die beiden deutschen Staaten zum nuklearen Separatschlachtfeld zu machen

Nach diesem längeren Darstellung soll es jetzt aber erst einmal genug sein mit den Betrachtungen zum Herrn Schmidt, der – wie gesagt – m.A.n. ein noch weit üblerer Vertreter einer Zunft war als Nachfolger Kohl (alias Cohen ?).

(1) Nach meiner Übersicht:

1) als Verordneter der HH Bürgerschaft
2) als HH-Senator für Polizei
3) als BuTa-AO
4) als Bundesminister
5) als Bundekanzler

+ mglw. noch Zahlungen für SPD-Parteiämter, allerdings war er ja nie Parteivorsitzender.

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27.08.2011

Bleibt noch folgendes anzumerken von Jürgen Kremser:

Am 25.08.2011 fand ein Symposium statt in dem Schmidt beschwörend dazu aufrief, daß sich Deutschland an dem Libyen-Einsatz beteiligen müßte.  Er gab sich also dazu her, Deutschland zu einem klaren Mißbrauch eines UN-Mandats aufzufordern und am libyschen Bürgerkrieg teilzunehmen, den die Weltregierung angezettelt haben dürfte, genauso wie den europäischen Bürgerkrieg, der ihr allerdings ungleich größere Gewinne einbrachte.

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Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/09/helmut-schmidt-offenbarte-frankreichs-prasident-seine-judische-herkunft/

Helmut Schmidt offenbarte Frankreichs Präsident seine jüdische Herkunft

ehemalige westdeutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt verriet Valery Giscard d’Estaing im Jahr 1980 während eines Besuchs des damaligen französischen Präsidenten seine jüdische Herkunft, enthüllt Giscard d’Estaing in einem Buch (Anm.: „Le Pouvoir et la Vie“).

Schmidt zitierend, schreibt er: „Sie sind der einzige, dem ich das je erzählt habe, außer X, meinem ältesten Mitarbeiter. … Mein Vater ist Jude.“ (Anm.: Die Aussage schaffte es in die deutsche Übersetzung „Macht und Leben“ auf S. 137)

Zu der Enthüllung kam es in einem Auto, als die beiden westeuropäischen Führer — seit einigen Jahren enge Freunde — nach Bonn gefahren wurden, schreibt Giscard d’Estaing in seinem Buch „Macht und Leben“.

Obwohl Schmidts jüdische Herkunft zuvor angedeutet wurde, sagte Giscard d’Estaing, daß er Schmidt um Erlaubnis bat, bevor er Einzelheiten über das Gespräch veröffentlicht, zu dem es nach der plötzlichen Offenbarung des Kanzlers kam.

„Ich bin ziemlich betroffen … der Bundeskanzler Deutschlands, das noch heute die Kriegsverbrechen und den Holocaust büßt, der wohl bekannteste Deutsche in der ganzen Welt, hatte einen jüdischen Vater!“, schreibt Giscard d’Estaing. (Anm.: „Macht und Leben“, S. 138)

Schmidt erklärte, daß sein Vater, ein Lehrer, während des Zweiten Weltkriegs Angst hatte, daß seine Herkunft von den Nazis entdeckt wird. Sein Vater war der uneheliche Sohn eines reichen jüdischen Bankiers, der von einer Familie namens Schmidt adoptiert wurde.

„Ich dachte lange Zeit, daß sie meine Großeltern waren“, sagte ihm Schmidt.

Gefälschte Papiere

Schmidt erklärte, daß er und sein Vater vereinbarten, ihre Ausweispapiere während des Krieges zu fälschen, als Helmut in der Armee war.

Im Jahr 1981 sorgte Israels Ministerpräsident Menachem Begin für einen Aufruhr, als er Schmidt „Habgierigkeit der schlimmsten Sorte“ vorwarf, weil er im Zweiten Weltkrieg in Adolf Hitlers Armee diente. 1982 forderte Begin, daß Schmidt „auf die Knie geht“, um für die Kriegsverbrechen der Deutschen um Vergebung zu bitten.

Giscard d’Estaing schreibt, daß Schmidts Offenbarung seiner jüdischen Herkunft auf ihn persönlich keine Auswirkung hatte, denn die „Bedeutung dieser Enthüllung” … liegt in der deutschen Geschichte.

So hat dreißig Jahre nach dem Holocaust der Zufall oder die Vorsehung an die Spitze der beiden germanischen Staaten, Deutschland und Österreich, zwei Staatsoberhäupter jüdischer Abstammung gestellt“ (Anm.: „Macht und Leben“, S. 139), Helmut Schmidt und Bruno Kreisky. Kreisky, der ehemalige österreichische Kanzler, war auch Jude.

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