Libyenkrieg 2011

01.09.2011

Zum Libyenkrieg von Heiko Schrang

http://www.goldseitenblog.com/heiko_schrang/index.php/Bankenkrise-Schrang/die-libyenluege-sowie-das-universelle-ge

Die Libyenlüge sowie das universelle Gesetz für die Konflikte der letzten Jahrhunderte

„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“ F. D. Roosevelt

Laut aktuellen Umfragen unterstützen weit mehr als 50 % aller Europäer den Krieg der Nato-geführten Truppe in Libyen und nur die wenigsten erkennen, dass die gleichen Mechanismen, wie in Afghanistan, Irak etc. wirken. Diese Haltung beruht zumeist auf fehlerhaften und manipulierten Informationen, die durch die öffentlichen Medien verbreitet werden.

„Manchmal muss man die Augen schließen um klarer zu sehen“.

Der unvoreingenommene Mensch stellt sich nach dem obigen Zitat von Franklin D. Roosevelt die entscheidenden W-Fragen: „Wer hat einen Nutzen davon und welchen Nutzen hat er davon?“sowie „Warum wurde gerade dieses Land gewählt?“

Bei der Recherche, um sich diese Fragen zu beantworten, stellt man dann sehr schnell fest, dass es sich hier um ein Land handelt, was einen eigenständigen Weg gehen will, sich der hemmungslosen Gier des Großkapitals in den Weg stellt und seine Bodenschätze nicht bedingungslos ausbeuten lassen möchte.

Libyen ist einer der reichsten Länder des afrikanischen Kontinents, welches über Öl, Gas und geschätzte 150 Tonnen Goldreserve sowie nicht zu vergessen – Wasser – verfügt. Gaddafi hat sein Land an die Spitze des afrikanischen Kontinents gebracht und einen Großteil der Erdöleinnahmen nicht nur in seinen Palast, sondern zum großen Teil in sein Land investiert.

Vor Jahren waren sich die Experten schon darüber einig, dass in naher Zukunft, die meisten Kriege nicht wegen Erdöls, sondern aufgrund der drohenden Wasserknappheit, um das Wasser geführt werden. Fast unbemerkt von der westlichen Welt und unbeachtet durch deren Medien, hat Gaddafi ein gigantisches Projekt zur Wasser-Versorgung für Libyen, Ägypten, und des Sudans im Jahr 1980 begonnen und beinahe fertig gestellt, und das ausschließlich mit eigenen Mitteln und nicht wie sonst üblich unter Beteiligung des IWF und der Weltbank, die gerne die Länder in dieser Form in ihre Abhängigkeit bringen. Dieses Projekt wird in Insiderkreisen als 8. Weltwunder bezeichnet, da es ganz Nordafrika in einen blühenden Garten verwandeln würde. Der Wasservorrat könnte nach Expertenberechnungen bis zu 4.860 Jahre reichen, wenn die davon profitierenden Staaten ihn, wie vorgesehen, verwenden würden.

Laut westlicher Welt ist Gaddafi ein blutrünstiger, böser Tyrann, und auch hier werden wir wieder dazu angehalten, die Welt in schwarz und weiß bzw. gut und böse zu sehen. Da lohnt es sich, frei von Emotionen und Vorbehalten, die Position des Beobachters einzunehmen, denn dann wird man feststellen, dass die Konflikte dieser Welt niemals gelöst werden können, so wie man sie momentan bekämpft.

Wir befinden uns in einem ständigen Kampf gegen die Armut, den Terrorismus, die Finanzkrise, die Arbeitslosigkeit usw. Dabei übersehen wir, dass es Naturgesetzmäßigkeiten gibt. Zum Beispiel das Gesetz: actio et reactio (Aktion = Reaktion), dass besagt, dass dieselbe Kraft, die gegen eine Wand drückt mit derselben Intensität zurückdrückt, anders ausgedrückt, drücken Sie mit 50 Kilo gegen eine Wand, dann drückt die Wand mit 50 Kilo zurück.

Wie Goethe schon feststellte, ist die Natur der größte Lehrmeister, an der Sie diese Gesetzmäßigkeiten sehr schön erkennen können: Nehmen Sie an, Sie ärgern sich über die wuchernden Blätter an einem Baum und fangen an diese zu beschneiden. Die Wurzeln fühlen sich jedoch dadurch nur herausgefordert. Sie schneiden ein Blatt ab und die Wurzeln schicken drei Blätter nach. Jeder Gärtner weiß, umso üppiger und dichter der Baum werden soll, umso mehr muss er ihn nur beschneiden. Aus der Sicht des Baumes sieht es wie folgt aus: Er wird angegriffen und muss sich verteidigen.

Unser Leben läuft ähnlich ab, nur dass die Blätter, die wir permanent beschneiden, Kriege, Armut, Arbeitslosigkeit etc. sind. Egal, was wir bekämpfen, es kommt dreifach auf uns zurück: in Form von Naturkatastrophen, Terrorismus, Kriegen u.v.m.

Unsere Parteienvertreter sagen uns immer wieder, dass die immer größer werdenden Probleme mit immer größeren Mitteln bekämpft werden müssen.

Es läuft auf einen Teufelskreis hinaus, aus dem wir uns befreien müssen.

Ich habe mich dieser Gesetzmäßigkeit aktuell bei meinem Unternehmen unterworfen. Ein sehr großes deutsches Unternehmen hat mir gerichtlich untersagt, weiterhin unter meinem früheren Namen meine Newsletter zu vertreiben.

Grund hierfür ist höchstwahrscheinlich, neben der ständig steigenden Leserschaft, dass dieses Unternehmen die Zusendung ähnlicher Newsletter von Bezahlung abhängig macht, wohingegen ich meine Leser kostenlos informiere. Dies scheint dieses Unternehmen als Bedrohung für seine wirtschaftlichen Interessen aufgefasst zu haben, so dass ich gezwungen war, meine alte Internetseite aufzugeben und nunmehr zunächst unter der Seite www.macht-steuert-wissen.de zu finden bin.

Ich habe ein Blatt hergegeben und werde mit Ihrer Hilfe und Unterstützung weitere Blätter wachsen lassen, um Sie auch weiterhin unabhängig zu informieren.

Beste Grüße

Heiko Schrang
P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch in unserem Newsletterarchiv unter www.macht-steuert-wissen.de

Darauf habe ich geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1943

Über Gaddafis politische Handlungen kann ich wenig sagen; allerdings ist kein Führer frei von Fehl.

Roosevelt und Churchill haben die deutschen Großstädte vernichtet, obwohl es entgegen dem Haager Kriegsrecht war, die Bevölkerung zu terrorisieren. Und in der Französischen Revolution wurden unendlich viele unschuldige Menschen, vor allem auch katholische Priester, guillotiniert, was Frankreich nicht daran hinderte, dieses Ereignis vor einigen Jahren bombastisch zu feiern. Die Vorwürfe gegen Gaddafi sind also reine Heuchelei.

Bei Gaddafi handelt es sich ganz offensichtlich darum, daß er vorhatte einen unabhängigen Weg zu gehen, wie auch Castro, Allende und Chavez (sowie ein bekannter deutscher Diktator, vgl. seine Reden:

http://www.zvab.com/advancedSearch.do?title=%22Reden+des+F%FChrers.+Der%22&author=Bouhler,+Philipp&iref=suggest07 )
Der Verdacht dringt sich jetzt auf, daß die von westlicher Propaganda hervorgerufene arabische Revolution in Tunesien und Ägypten nur den Zweck hatte, Gaddafi beiderseits einen Rückzug abzuschneiden und ihn dann mit irregeführten Idealisten oder gekauften Politikern zu stürzen, und zwar das unter klarem Mißbrauch einer UN-Resolution und mit heimlichen englischen Streitkräften.

26.08.11 @ 09:22

Dazu ein Kommentar von Claudius von der Bach-Zelewski:

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]

Vielen Dank für Ihren differenzierten Beitrag.

Es ist zu vermuten, daß die im Hinblick auf die Verhältnisse in der arabischen Welt völlig ahnungslosen Machthaber in den “Westlichen Demokratien” (vgl. “Außenminister” Westerwelle von der Partei der Gelbsohlenpaviane, wie sonst so auch hier ein besonders peinliches Beispiel seiner Zunft) den Propaganda-Müll, denen sie durch Ihre “Experten” – Armbruster und Konsorten – an ihre leider größtenteils verblödeten Untertanen verfüttern lassen, nur allzu gern selbst schlucken.

Und ihnen dann auch dieses ausschließlich durch Raublust begonnene Abenteuer gegen ein immens rohstoffreiches, aber militärisch vermeintlich schwaches Land gleich den Kapiteln Irak, Afhganistan/Pakistan oder Liberia/Nigera jäh auf die Füße fällt.

Es gibt in Libyen keinen “blutrünstigen” Diktator, der als paranoider Despot – d.h. als “Hitler oder Stalin von Nordafrika”, auf diesen Vergleich warte ich in Alt.1 noch -, sein Volk unterjocht, wie es die Dauerberieselung der westlichen Wahrheitsministerien ihren “Informationskonsumenten” weismachen will.

Die libyschen Staats- und Gesellschaftsstrukturen sind seit jeher tribalistisch organisiert und aus diesem Grunde völlig dezentral.

Gaddafi mußte daher stets ein Mann des Kompromisses sein, der – in etwa vergleichbar mit Saudi-Arabien – ein fragiles Gleichgewicht zwischen den unterschiedlichen Gruppen und Interessen zu wahren hatte.

Diese “equilibre du pouvoir” liegt durch den durch die USA, GB und F initiierten NATO-Überfall nun in Trümmern.

Die sog. “Rebellen” sind zu einem großen Teil auch überhaupt gar keine Libyer, sondern von der NATO angeheuerte Söldner und Glücksritter von der Straße der arabischen Staaten (d.h. entsprechend der Gesinnung ihres Auftraggebers Gesindel), die “on the ground” das schmutzige Geschäft besorgen soll, das sich aus der Luft trotz systematischen Bombenterrors gegen die libysche Bevölkerung – die man doch zynischerweise “schützen” will – und der systematischen Einäscherung der libyschen Infrastruktur nicht erledigen läßt, ohne auch noch den letzten Schleier der Legitimität von der Resolution 1973 wegzutreten und das Geschehen als daß zu demaskieren, was es seitens der NATO tatsächlich ist:
Ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg gegen einen souveränen Staat, massenhafte Verbrechen gegen Zivilisten und die Menschlichkeit und eine Verschwörung zum Krieg.

Es bleibt zu sehen, was kommen wird.

Mir erscheint die ganze Siegesstimmung, die die NATO (d.h. zumal USA, GB und F) und deren Medien-Outlets seit Sonntag dressieren, allzu gewollt, gestellt und verfrüht ist.

Heute war auch im NATO-Propaganda-Satelliten “ntv” zu lesen, daß die “Kämpfe in Tripolis fortdauern.”

Das wird man dem Publikum vielleicht ein oder zwei Wochen als “letzten Widerstand” eines Regimes in Agonie verkaufen können – länger nicht.

Danach kämen NATO und ihre Medienlakaien in schwere Erklärungsnöte.

Einiges spricht dafür, daß der offenbar von See her eingeleitete Angriff gegen Tripolis vom Wochenende von USA-GB-F als handstreichartige Kommandoaktion erdacht war, um mit einem “Enthauptungsschlag” das “Problem” des bisher nur als “bungled war” zu bezeichnenden Libyen-Desasters schnell zu beenden und damit zum Erfolg zu “drehen” – bevor Mitte September Resolution 1973 ausläuft oder den bankrotten Hauptaggressoren USA, GB und F im NATO-Gewande endgültig das Geld ausgeht.

Es scheint, daß dieses Ziel trotz eines massiv inszenierten, parallel zu den militärischen Aktionen laufenden, virtuellen (Medien-)Krieges gescheitert ist.

Es ist jenseits der NATO-Propaganda im Grunde genommen schwer zu sagen, welche Landesteile die unter sich zerstrittenen Rebellen überhaupt kontrollieren und welche Gaddafi.

Über 90% des extrem dünn besiedelten Landes sind Wüste und offene Räume, also Niemandsland, unterbrochen nur durch einzelne Städte als beherrschende Punkte, zumal die sog. “Rebellen”-Kräfte zahlenmäßig schwach sind.

In einem solchen Umfeld kann sich bei den gegebenen Kräfteverhältnissen die militärische Lage in sehr kurzer Zeit ändern.

Zudem genießt Gaddafi in den südlichen, “schwarzen Landesteilen”, wo sich große Öl- und Gasvorkommen befinden und deren Bevölkerung den NATO-Söldnern schon deswegen aus alter Erfahrung feindlich gegenübersteht, weil sich diese aus Arabern rekrutieren, eine nahezu 100%ige, ungebrochene Unterstütztung.

Die Fähigkeit zu massiver, taktischer Luftunterstützung der NATO dürfte in diesen von der Küste rund 1500 km entfernten Regionen auch dann stark beeinträchtigt sein, wenn schließlich Flugplätze im Norden des Landes als Absprungbasen dienen.

Es wird auch gerne vergessen, daß das Land im Südosten eine längere Grenze zum jetzigen Nord-Sudan besitzt, dem wichtigsten Verbündeten Chinas in Afrika.

Wenn auch das Verhältnis zwischen Gaddafi und den Machthabern in Karthum in der Vergangenheit z.T. schwer belastet war, so stellt doch wegen der für den Westen unberechenbaren Haltung Chinas (das in Libyen mit Milliarden US$ investiert war) diese Konstellation einen mehr als unkalkulierbaren Faktor für die NATO-Agressoren USA, GB und F dar.

Schon vor ca. 2 Monaten wurde in angelsächischen Medien vermeldet, daß alle strategischen Zentren des Ende 2010 unabhängig gewordenen Süd-Sudan wieder von nord-sudanesischem Militär besetzt seien.

China wird also nicht tatenlos zusehen, wie die USA mit ihren NATO-Verbündeten vom Mittelmeer her den seit 1980 von China mit viel Geduld und Geld errichteten, afrikanischen “String of Pearls” zu destablisieren trachten.

In Algerien, wo China besonders stark investiert ist, scheint der entsprechende Versuch der USA mittlerweile an der chinesisch-algerischen Politk gescheitert.

Denn anders als von Ägypten, Tunesien oder Libyen hört man von diesem nach Ägypten bevölkerungsreichsten, nordafrikanischen Land (und dem kulturell “westlichsten”) in den sog. westlichen Medien nichts mehr.

Es ist “off topic”.

26.08.11 @ 19:59

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12.09.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8510-finanzsystem-vor-kernschmelze

# 43 JK 12. September 2011 – 10:17 0
Die USA treiben ein gefähliches Spiel.Bei jeder Grabrede gedenkt der Pfarrer kontemplativ über den Lebenslauf des Verstorbenen, nicht so jetzt die USA zum September 2001.

Nach den Taten vom September 2001 waren die USA voller Tatendrang nur auf Vergeltung aus. Das zweifelsohne berechtigte Mitgefühl für die unschuldigen Toten hätte sie veranlassen müssen auch darüber nachzudenken, welche sittliche Verzweiflung die Attentäter in den Selbstmord trieb. Goethe: “Alles verstehen ist alles verzeihen.” Das ist auch einer der Gründe warum viele historische Hintergründe nicht verstanden werden dürfen! Guido Knopp mit ZDF History ist hier das Vorbild!

Der Krieg mit Saddam Hussein hatte mit Al Kaida nichts zu tun, war völkerrechtswidrig, unnötig, teuer und brachte unendlich viel Unglück über die irakische Bevölkerung, gerade auch die dortigen Christen. Er konnte nur geführt werden, weil China ihn finanzierte.

Jetzt verbündet sich die kapitalistisch-plutokratische Vormacht gerade mit Al Kaida um mit Gaddafi einen nationalen Sozialisten in Libyen zu vernichten. Die Gefahr eines nationalen Sozialismus, der im Gegensatz zum privaten individuellen Eigennutz steht, scheint ihr noch viel gefährlicher zu sein, als sich mit fanatischen Gotteskriegern zu verbinden!

Es handelt sich um eine ziemlich risikoreiche Strategie!!!

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/8718-trauer-um-gaddafi

Ein anonymer Kommentator:

# 15 21. Oktober 2011 – 06:13+ 31

Wie in den beiden großen europäischen Bürgerkriegen, dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg, haben sich jetzt auch im Libyen-Krieg die Geheimlogen eingemischt und ihren wirtschaftlichen Vorteil genutzt.

Der Unterschied bei der Liquidierung der Familie Göbbels und der Gaddafis war nur, dass Göbbels mit seinen Kindern Selbstmord beging, während die Nato dies durch ihre Schergen verrichten ließ.

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So grausam war Gaddafi

Editor, 27.10.11

( http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/8852-grausam-war-Gaddafi.html )

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles zufügte, wird jetzt täglich Stück für

Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte

leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle

Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den

Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start

einer Familie beitragen.

5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die

Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus,

Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie

benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatlicher Gelder ins Ausland zu gehen.

Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche

Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung

gefunden wurde.

11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $

sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.

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Friedenspolitische Mitteilungen aus der

US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein

LP 201/11 – 05.11.11

12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger

gutgeschrieben.

13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.

14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt.

Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-

Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

(Wir bedanken uns für diese Zusammenstellung, die sich wohltuend von den “Gaddafi-

Nachrufen” in den Mainstream-Medien unterscheidet.)

www.luftpost-kl.de

VISDP: Wolfgang Jung, Assenmacherstr. 28, 67659 Kaiserslautern

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