Ethik/Moral/Geschäftsmoral

18.01.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/11797-zypern-bleibt-im-euro

# 8 18. Januar 2013 – 09:04 + 5
“Die Größe eines Landes darf kein Maßstab dafür sein, wie relevant ein Land für die Gemeinschaft ist.” Dies müßte man umschreiben auf Individuen: “Ein Mensch allein darf nicht irrelevant für uns alle als Gemeinschaft sein,” deswegen werden unverschuldete Zwangsversteigerungen prinzipiell unterlassen.

 

25.09.2012

Aus:  http://de.sott.net/articles/show/6373-Psychopathen-woran-erkennt-man-sie-

Jochen Metzger

Psychopathen haben gefährliche Persönlichkeitsstörungen:  “Sie sind nicht dazu in der Lage, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Sie haben buchstäblich kein Gewissen. Robert Hare hat den typischen Psychopathen als »Raubtier in Menschengestalt« bezeichnet.  … Psychopathen töten aus nichtigen Anlässen, mit völlig entspanntem Pulsschlag, ohne zu zögern. … »Der entscheidende Unterschied ist der Faktor Intelligenz«, erklärt Birbaumer. Mit anderen Worten: Der psychopathische Chef ist nicht weniger gewissenlos, manipulativ oder kalt als ein durchgeknallter Serienkiller, jedoch zu schlau, um sich in allzu große Gefahr zu begeben – oder sich erwischen zu lassen. … Denn Psychopathen leiden nicht an ihrem Zustand. Was ist schon schlimm daran, nie von einem schlechten Gewissen geplagt zu werden? Keinen Ängsten ausgesetzt zu sein? Nicht zu leiden, wenn es anderen schlecht geht? Im Gegenteil: In einer ganzen Reihe von Situationen sind Psychopathen gesunden Menschen deutlich überlegen. Sie werden etwa im Krieg schneller und bereitwilliger töten als andere Soldaten. … Sie untersuchten die Persönlichkeitsmerkmale hochrangiger Manager. Das Ergebnis: Ein hoher Anteil der Untersuchten zeigte stark psychopathische Züge. Sie waren selbstsüchtig, oberflächlich charmant, frei von Mitgefühl, manipulativ und unehrlich. Dieselben Eigenschaften, die einen Menschen zum Massenmörder machen, lassen ihn in modernen Unternehmen Erfolge feiern.”

01.08.2012

Aus:  http://www.propagandafront.de/187070/gehirnforschung-80-der-menschen-konnen-besorgniserregende-meldungen-uberhaupt-nicht-verarbeiten.html

Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten

“Gehirnforscher nennen es auch „unrealistischen Optimismus“, was im Endeffekt nichts weiter bedeutet, als dass bei der Mehrheit der Bevölkerung essentielle Teile des Gehirns einfach herunterfahren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Die Leiterin einer jüngst durchgeführten Studie, mit der dieser Sachverhalt nun durch Messungen der Gehirnaktivität belegt werden konnte, macht dieses zuvor umstrittene Phänomen sogar für den Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 verantwortlich.

Wenn Sie Ihre Mitmenschen wieder einmal auf reale und besorgniserregende Sachverhalte aufmerksam machen wollen, während diese sich nicht darum zu scheren scheinen, das von Ihnen Gesagte als Schwarzmalerei beiseite wischen und sich stattdessen „unterhaltsameren“ Dingen zuwenden – Seien Sie beruhigt, das hat nichts mit Ihnen zu tun!

Die Mehrheit der Bevölkerung lebt laut jüngster Erkenntnisse der Gehirnforschung in einer Fantasiewelt, die auch als „unrealistischer Optimismus“ bezeichnet wird. Kurzum: Der Stirnlappen (präfrontaler Cortex) wird einfach heruntergefahren, wenn Meldungen herein flattern, die sich nicht mit ihrer Wohlfühlwelt vereinbaren lassen.”

01.01.2011

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9165-walter-weint

# 10 Jürgen Kremser 1. Januar 2012 – 12:31 0
01.01.2012Bei Betrachtungen zur Wirtschaftsmoral muß ich immer an die folgenden Ausführungen von Sombart denken:Die deutschen Volkswirtschaft im neunzehnten Jahrhundert von Werner Sombart, 1913:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Sombart_Volkswirtschaft.pdf

S. 113: „Ich möchte in etwas anderer Fassung drei Seiten des jüdischen Nationalcharakters als besonders bedeutsam für die Rolle betrachten, die die Juden im modernen Wirtschaftsleben spielen: das Vorwalten des Willens, den Eigennutz und die Abstraktheit ihrer Geistesbeschaffenheit.“

S. 114: „In dem Maße, wie in diesem (Wirtschaftsleben) die reine Geschäftsmoral zur ausschließlichen Geltung gelangt, der Grundsatz als selbstverständlich anerkannt wird, daß man alles darf, was man kann (innerhalb der manchmal sehr dehnbaren strafrechtlichen Schranken) – und das gilt im wesentlichen heute – müssen, das ist wiederum klar, sich Vorteile für eine Rasse ergeben, die in besonders hohem Grade eigennütziger Gesinnung fähig ist. Hiermit hängt wohl auch das zusammen, was man als Skrupellosigkeit im jüdischen Wesen bezeichnet.“

05.02.2012

Mächtige Worte:

Sanchuniathon „Seit unserer frühesten Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören, und unser Geist ist seit Jahrhunderten so sehr mit Vorurteilen durchtränkt, dass er die fantastischsten Lügen wie einen Schatz hütet, so dass schließlich die Wahrheit als unglaubwürdig und die Lüge als wahr erscheint.“

Goethe: “Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein.”

Goethe “Es hat etwas Vertracktes mit dem Wissen. Gibt man es wenigen, befördert man den Staat, gibt man es vielen, befördert man die Freiheit.”

Kant:„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“

Jensen: “Lebe nicht auf Kosten Anderer, und lasse nicht Andere auf deine Kosten leben.”

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Schopenhauer  “Aphorismen zur Lebensweisheit”  Paränesen und Maximen, 26:  “Die meisten Menschen sind so subjektiv, daß im Grunde nichts Interesse für sie hat, als ganz allein sie selbst.”

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15.02.2012

Aus:  http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/14/die-luge-ein-analystischer-versuch/

Und zuletzt: teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet
und andere Menschen zwingt, in ihm zu leben. Das geht
über die Demütigung der geistigen Abtrennung noch hinaus,
dann wird das Reich der verkehrten Welt aufgerichtet, und der
Antichrist trägt die Maske des Erlösers, wie auf Signorellis
Fresco in Orvieto.

Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos,
der Verleumder, ist der Gott, in dem die Lüge nicht Feigheit ist,
wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den
letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das
Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der
Lüge einzurichten.

In GEHLEN, A.: Moral und Hypermoral. Eine pluralistische Ethik. Athen”um- Verlag Frankfurt a. M., Bonn, 2. Aufl. 1970 S. 184 f<<

Das könnte die Lüge gewesen sein, die Anders Behrens Breivik in den Wahnsinn getrieben hat!

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