Türken, diverse historische Infos

05.11.2017

Jacob Jonas Björnståhl
Professor der morgenländischen Sprachen zu Lund,
Briefe auf seinen ausländischen Reisen an den Königlichen Bibliothekar C. C. Gjörwell in Stockholm,
Dritter Band, Leipzig und Rostock 1772

Dritte Sammlung;

Erster Brief.

Pera bei Konstantinopel den 17ten Jan., 1777

Pera

13.12.2013

Schlacht der Deutschen gegen die Türken am Flusse Raab in der Nähe der Zisterzienserabtei St. Gotthard bzw. dem Dorfe Moggersdorf am 1. August 1663:

Karl Friedrich Becker, Weltgeschichte, 9. Teil, Berlin 1844, S. 407, abgeben aus der Bibliothek des Herzogs von Sachsen Coburg-Gotha

Der Großvesir Achmet Köprili hat die Schlacht schon fast gewonnen.

“Ehe der Gegenangriff beginnt, kniet Montecucoli, Führer der Reichstruppen, entblößten Hauptes nieder und betet laut:

‘Allmächtiger Generalissimus dort oben, willst Du uns, Deinen christgläubigen Kindern, heute nicht helfen, so hilf doch auch wenigstens den Türkenhunden nicht, und Du sollst deine Lust haben.’

In der Tat wichen die Türken dem vereinigten Andrang bald auf allen Punkten;  besonders stark war das Gemetzel im Zentrum, in welchem sich dieselben noch von dem früheren Gefecht her in Unordnung befanden.”

24.06.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/13542-sarrazin-tuerkei-hoffnungslos

# 24 24. Juni 2013 – 14:14 + 25
Durch die türkische Geschichte zieht sich immer wieder der Kampf zwschen den Laizisten und den korangläubigen Vertretern. Auf den weltlichen Atatürk folgte jetzt der Koranvertreter Erdogan. Im Juni 1826 stand der weltlich gesonnene Sultan Mahmud II. im Gegensatz zu den religiös-fanatischen Janitscharen, seiner Elitetruppe. “Da führte Hussein Pascha die Topschis (Kanoniere) gegen ihre Kasernen, während der Sultan von den Ulemas umgeben, die Fahne des Propheten aufpflanzte. Nach einem furchtbaren Kampf wurden die Janitscharen überwältigt. … Im September 1826 belief sich die Zahl der Hingerichteten auf 15.000. So groß war die Menge der in den Bosporus geworfenen Leichen, dass Schiffe, welche unter die stockenden Massen gerieten, wie auf Sandbänken sitzen blieben.” Beckers Weltgeschichte, 1838, 14. Band, S. 184, abgegeben von der Universitätsbibliothek Halle in den 70iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

 

14.04.2012

Hier erscheinen demnächst diverse historische Infos über Türken.

Busbecq, Angerius Ghislain de, Diplomat und Schriftsteller, geb. 1522 zu Comines in Flandern, starb am 28. Oktober 1592 auf dem Schlosse Maillot bei Rouen.  Zwei wichtige Werke:  Itinera Constantinopolitanum  et Amasianum, et de re militari contra Turcas instituenda consilium sowie Legationis Turcicae epistolae quatuor.