Kanzlerakte

22.10.2012

Aus:  http://staseve.wordpress.com/2011/10/26/die-geheime-kanzlerakte-jeder-bundeskanzler-geschaftsfuhrer-der-treuhandverwaltung-unterschreibt-sie-in-washington/

Die geheime Kanzlerakte – Jeder Bundeskanzler (Geschäftsführer der Treuhandverwaltung) unterschreibt sie in Washington

Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 by

Leipzig. Die Kanzlerakte ist das Dokument, in dem sich jeder Bundeskanzler (Geschäftsführer der Treuhandverwaltung) verpflichten muss, dass er drei Dinge akzeptiert:

Presse, Medienhoheit, Kulturverantwortung  und Kunstverantwortung liegen hoheitlich in der Genehmigung der Alliierten längstens bis zum Jahr 2099 oder bis zu einem Friedensvertrag.

Das Gold der Deutschen bleibt beschlagnahmt bis zu einem Friedensvertrag.

Der/die Kanzler/in wird als Geschäftsführer der Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland durch Unterzeichnung der Kanzlerakte auf die Alliierten verbindlich verpflichtet. Also der Kanzler und die Regierung wird auf die Alliierten eingeschworen.

Er dient also dem Wohle der Alliierten und deren Interessen nicht dem Wohle des deutschen Volkes. Kurt Schumacher (SPD) hat dies über Konrad Adenauer (CDU) öffentlich ausgesprochen.

Am 25. September 1949 hielt Konrad Adenauer jene Rede, die vom berühmten Zwischenruf Kurt Schumachers “Sie sind der Kanzler der Alliierten!” unterbrochen wurde.

Egon Bahr hat darüber berichtet in seinen Interviews in Bezug auf Willy Brandt.

Angela Merkel hat versteckt daraufhingewiesen.

In dem Buch des Generals Gerd-Helmut Komossa, ehemaliger Amtschef des
MAD ist Nachzulesen, was dieser zu der Kanzlerakte zu sagen hatte:
Zitat:
„…..Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundes­-
nachrichten­dienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm
wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der
Bundesrepublik bis zu Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum
jemandem bewußt sein dürfte. Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt
der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunksmedien“ bis
zum Jahre 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder
Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung
seines Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte.
Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die
Alliierten gepfändet.
Dessenungeachtet erhielt die Bundesrepublik Deutschland einen Teil ihrer
Souveränität zurück, aber eben nur einen Teil. Eben nur soviel, wie es
für die Begründung der Aufstellung deutscher Truppenverbände bedurft
hatte……..“
Zitatende

Das Buch:
Die deutsche Karte< Gerd-Helmut Komossa, Ares Verlag, ISBN:
978-3-902475-34-3

Russia Today – Ein in 100 Länder ausstrahlenden TV-Sender – hat  über die auf das Buch des ehmahligen MAD-Chefs zu diesem Thema berichtet.