Feminismus und Kulturuntergang II

23.01.2015

Aus:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/22/gericht-mieter-duerfen-im-stehen-urinieren/

“Mieter dürfen in ihrem Badezimmer grundsätzlich im Stehen urinieren, urteilt ein Amtsgericht. Im konkreten Fall wollte ein Hausbesitzer die Kaution einbehalten, weil sein Mieter so den Marmorboden ruiniert habe. Der Mieter klagte und bekam nun Recht: Stehpinkeln gehöre zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung.

Ein Düsseldorfer Richter hat entschieden, dass Mieter in ihrer Toilette grundsätzlich im Stehen urinieren dürfen. Im konkreten Fall wollte ein Hausbesitzer seinen Mieter an den Kosten beteiligen, die dessen Stehpinkeln verursachte: Die dabei entstandenen Spritzer hätten den Marmorboden seiner Wohnung ruiniert. Der Mieter klagte dagegen und bekam nun Recht: Stehpinkeln gehöre zum vertragsgemäßen Gebrauch  einer Wohnung.
Ein Experte hatte bei der Untersuchung des Bodens die Urinspritzer als Ursache für die Abstumpfung des Steinbodens benannt. Daraufhin verweigerte der Vermieter dem Mieter beim Auszug die Auszahlung seiner vollen Mietkaution in Höhe von 3000 Euro. Er wollte 1900 Euro für die anstehende Reparatur einbehalten, berichtet die Rheinische Post.

Der Mieter hatte dagegen geklagt und nun vom Amtsgericht Recht bekommen. Der Vermieter hätte im Vorfeld explizit auf die Gefahr durch das Stehpinkeln für den empfindlichen Boden hinweisen müssen. Zur Begründung schrieb das Gericht: „Trotz der in diesem Zusammenhang zunehmenden Domestizierung des Mannes ist das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet. Jemand, der diesen früher herrschenden Brauch noch ausübt, muss zwar regelmäßig mit bisweilen erheblichen Auseinandersetzungen mit – insbesondere weiblichen – Mitbewohnern, nicht aber mit einer Verätzung des im Badezimmer oder Gäste-WC verlegten Marmorbodens rechnen.“

05.02.2014

Heute erzählte  Aleksey Yaroshevsky in RT.com die erstaunliche Geschichte, dass ein großer Teil der japanischen Bevölkerung kein geschlechtliches Interesse mehr habe, ca. 40 % der Männer zwischen 18 und 38 Jahren und ca. 60 % der Frauen, was die dortige niedrige Geburtenrate noch weiter erhöht.  “Taste for Chaste”, Geschmack auf keusch,   “Sexless trends in Japan, Japan losing libido as stress and unemployment cause hardship”, (“Geschlechtslose Tendenzen in Japan, Japan verliert Interesse am Geschlechtstrieb, wobei Stress und Arbeitslosigkeit Sorgen verursachen”), wozu er dann auch einen Youhei Harada interviewte.

http://www.youtube.com/watch?v=3oI0n_cMeeo

Könnte auch bei uns die zunehmende Anzahl der Hagestolze unter den jungen Männern auf einer gemeinsamen Ursache beruhen?  Streß durch Feminismus, Selbstbefriedigung durch kostenlose Pornographie oder Ekel durch zuviel weibliche Körper bei der Werbung?  Zusätzlich Einkommenprobleme wegen Arbeitslosigkeit?

Der Sache sollte man unbedingt nachgehen.

http://letsjapan.wordpress.com/2011/01/14/japan-losing-sex-drive/

 

“The data confirmed a wider social belief that younger men are becoming “herbivorous”, a label attached to passive men who do not actively seek women and sex.

The latest biennial survey found that 36.1 percent of Japanese males between the ages of 16-19 said they had no interest or even despised sex, a jump from 17.5 percent in the 2008 study.

Compounding the issue was data that showed 59 percent of girls in the same age group felt the same way, up 12 percentage points from 2008.

The data is a worry for a government aiming to encourage couples to have children to reverse a falling birth rate and avert a potential economic calamity.”

Da fällt mir noch folgendes ein.  Angeblich sind unsere vorhautbeschnittenen Mitbürger besonders in der Porno-Industrie tätig.  In den pornographischen Videos werden die meisten Frauen ohne Schamhaare gezeigt.  Dazu paßt die Aussage von Dr. Bischof:

Aus:  http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Koran_Frauen_Bischoff.pdf

S. 102:  „Nicht nur des Propheten, sondern aller Gläubigen Weiber sollen beim Ausgehen einen dichten Schleier umwerfen und auch daheim sich vor fremdem Männern nicht unverhüllt sehen lassen.  Ausgenommen sind: der Ehegatte, Eunuchen und uralte Greise (Sure 24, 31), ferner die Väter, Söhne, Brüder, Brüdersöhne und Schwestersöhne der Frauen sowie ihre Kammerfrauen, Sklaven und Sklavinnen (Sure 33, 59). – Das ist das erste Haremsgebot, das wir im Koran finden, hervorgegangen aus der Eifersucht des alternden Propheten.“ … „Auch die islamitische Sitte, daß die Frau nur auf dem Haupte Beharrung haben darf, ist altorientalisch und z. B. im Thalmud mehrfach bei den Jüdinnen erwähnt.“

 

02.02.2014

Alice Schwarzer, Herausgeberin der Frauenzeitschrift “Emma” und streitbare Feministin, hat den Steuerbehörden gegenüber aufgedeckt, dass sie eine erhebliche Summe in der Schweiz gebunkert und die dort angefallenen Zinsen nicht dem deutschen Fiskus zur Besteuerung angegeben hatte.

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16855-alice-schwarzer-schweizer-konto

# 6 Norbert Knobloch 2. Februar 2014 – 09:17 + 29
Ja, ja – die heuchlerische Moral-Apostelin Alice Schwarzer!Ich kannte über meine damalige Lebensgefährtin T. P. in Wuppertal die Mutter der Alice Schwarzer, Frau Erika Schilling, die in den siebziger Jahren in Wuppertal ohne Hilfe ihrer schon damals sehr wohlhabenden Tochter in einer winzigen Dach-Mansarde von Sozialhilfe leben mußte, während ihre Tochter in Saus und Braus in Paris lebte.Ich war Alice Schwarzer in diesem Zusammenhang einigemal begegnet, weil meine Lebensgefährtin von Alice Schwarzer für deren Magazin “EMMA” interviewt wurde und einige Gesprächstermine in unserer gemeinsamen Wohnung in Wuppertal-Elberfeld stattfanden. Frau Schilling, die auch eine Autobiographie herausbrachte (und längst verstorben ist), war ein gebildeter, kluger, ehrenwerter, liebenswürdiger Mensch; Frau Schwarzer – nun ja…
# 28 Danke Frau Schwatzer! 2. Februar 2014 – 10:43 + 11
Auf Ihre feministische Hetze hin sind Millionen deutscher Frauen reingefallen, die es aber bis heute nicht geschafft haben, sich selbst zu verwirklichen: Familien zu gründen oder gar Kinder in die Welt zu setzen.Dies hat die alte Brunzkachel (ein Nachttopf aus Porzellan)  den deutschen Frauen erfolgreich ausgeredet, so dass wir heute auf islamische, südosteuropäische oder vorderasiatische Gebärmaschinen zurückgreifen müssen. Danke nochmals, Ihr Vater hätte seinerzeit doch besser an den Baum wichsen sollen als so eine Fehlgeburt wie Sie in die Welt zu setzen.http://www.cosmiq.de/qa/show/2371237/Was-soll-denn-Brunzkachel-heissen/ 
# 65 Patriot 2. Februar 2014 – 14:50 + 28
Die Fassade der Negativelite bricht gerade auf voller Linie weg: Uns mit irgendwelchen abstrusen moralischen Mist zu nerven, in Wirklichkeit sind alle nur gekauft und gegenteilig zu ihren Aussagen lebend. Der Feminismus wurde seinerzeit erfunden, um die Arbeitskraft zu verdoppeln, auf Kosten der Familien. Jetzt ist der Westen ausgesaugt und die Karawane des Geldes zieht Richtung Asien.
Sie ist nur eine hässliche gekaufte Kröte, die Schuld auf sich geladen hat. Sie ist direkt verantwortlich für viele Scheidungskinder und die geringe Geburtenrate.
Antwort
# 92 Und fuer hundertausendfachen Mord 2. Februar 2014 – 19:40 + 3
… durch Abtreibungen !

 

 

19.01.2014

Als übelste Sorte der Gattung Mensch erwiesen sich in der Französischen Revolution die Weiber als Vertreter des Jakobinismus, heute vermutlich Vertreterinnen der Grünen.  Johannes Scherr, Menschliche Tragikomödie schreibt in “Paris zur Schreckenszeit”:

“Gerade wie nachmals wieder, 1870-71, so ging es auch 1793-94 am wildesten und wüstesten her in den von Weibern gestifteten und besuchten Klubs.  Ja es kam soweit, daß sogar im Jakobinerklub strafende Stimmen gegen das tolle Treiben der Klubistinnen laut wurden, daß dort die “Anmaßungen besoffener Megären” scharfen Tadel fanden, und der Konvent endlich dazu verschreiten mußte, die Schließung der Weibberklubs zu befehlen.”

15.01.2014

Die heute bei dem 59jährigen François Hollande aufgetretene Liebesbeziehung zu der wesentlich jüngeren Komödiantin Julie Gayet, 41,

http://www.sueddeutsche.de/panorama/valerie-trierweiler-ein-schwerer-fall-von-liebeskummer-1.1862143

ist neben des Eskapaden von Nikolas Sarkozy und Dominique Strauss-Kahn nur ein weiteres Indiz, dass die Franzosen beiderlei Geschlechts schon seit eh und je dem  „Sexismus“ anhängen, was sie insbesondere  erheblich von unseren Norddeutschen unterscheidet, etwa von unserer biederen Vertreterin aus der Uckermark.

Dass die beiden Nationen sich schon um 1865 erheblich unterscheiden, hat Ludwig Bamberger, Erster Präsident der deutschen Reichsbank, in seinen Erinnerungenvon 1899 sehr ausführlich dargelegt:

S. 292:  Ducamp „war mit Leib und Seele Franzose, mit allen glänzenden Vorzügen seiner Nation.  Ein Causeur ersten Ranges. Das floß und sprudelte in jovialer Weise unaufhörlich, stark mit geschlechtlichen Ingredienzen gewürzt.  Ein paar derbe Zoten und Anekdoten fehlten selten in der Unterhaltung.  Er war sich dessen bewußt, ohne darin ein Fehl zu finden.  Nur bemerkte er mir einmal, er habe seine Korrespondenz vernichtet, damit ihr nicht einmal mit allen den Cochonnerien, die darin vorkämen, veröffentlicht würden.

So stark ausgesprochen wie bei Ducamp habe ich diese Neigung bei wenigen anderen Franzosen gefunden.  Aber durch die Bank nimmt bei ihnen in der Unterhaltung der Männer das Verhältnis zum anderen Geschlecht einen viel breiteren Raum ein, als bei uns.  Was bei uns Ausnahme, ist bei ihnen Regel.

Man wird nicht oft eine Stunde lang mit französischen Männern zu Tisch sitzen, ohne daß das Gespräch auf die Weiber käme, und dieses Kapitel liefert einen wesentlichen Beitrag zur Ernährung der Konversationsgabe.

Eines Tages saß ich in einer größeren zu Tisch geladenen Gesellschaft neben Lanfrey;  auf seiner anderen Seite saß eine junge elegante hübsche Frau, die Gattin eines Richters.  Bei Gelegenheit eines Zwiegesprächs, das sich à part zwischen ihm und mir entspann, fiel mir eine Anekdote mehr als schlüpfrigen Inhalts ein, die ich ihm leise zum besten gab.  Er brach in ein unbändiges Gelächter aus, und darauf fragte ihn seine Nachbarin, woran er sich so gewaltig ergötze.  Wie staunte ich, als mein Lanfrey der jungen Dame ganz unverblümt die derbe Geschichte wiedererzählte.  Und sie nahm es ganz fröhlich hin.  Gar nicht selten geschah es, daß Damen aus der besten Gesellschaft, allerdings nicht mehr junge, sich sehr ungeniert über dergleichen Dinge aussprachen.“

Weiter:

BambergerLudwig_Sexismus

07.01.2013

Neue Behörde:  EU will mehr Toleranz durchsetzen, z. B. bei Witzen gegen Feministinnen

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/01/58296/

 

07.01.14 um 09:49
Jürgen Kremser sagt:

07.01.2014

Die Zerstörung der Nationen und die Amalgamierung der Menschheit zu einer amorphen Masse erfordert die Schwächung der Männer als den Trägern des nationalen Prinzips und die Förderung des Feminismus, wie es die EU-Kommission zur Auflösung der europäischen Nationen konsequent betreibt und in der geringen Geburtenrate der Europäer auch Unterstützung findet.

Ich weiß nicht, ob Shakespeare mit seinen misogynen Äußerungen in Zukunft noch unverfremdet gespielt werden darf: Hamlet, König Lear, Der Widerspenstigen Zähmung.

Hamlet über seine Mutter: “Frailty, thy name is woman.” “Schwachheit, dein Name ist Weib”.

Der Feminismus wurde schon vor 90 Jahren als die Erscheinung einer untergehenden Kultur erkannt:

E. F. W. Eberhard, 1927, „Feminismus und Kulturuntergang“,

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Eberhard_Feminismus.pdf

und ich sammele schon seit einiger Zeit Fragmente zu diesem Kulturphänomen:

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1653

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7072

04.01.2013

Zu:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_prabel/index.php/2014/01/03/was-samaras-unter-einem-normalen-land-ve

Ihre griechischen Mythen lassen sich meiner Meinung nach nicht mehr als heutiges Analogon heranziehen.

Mir scheint aber doch interessant zu sein, dass die Göttin der Liebe, Aphrodite, schon damals so lebte, wie viele Frauen heute in der Zeit der Pille, so dass sich die Jungfräulichkeit als Ideal des Evangeliums erübrigt hat.

Ares entehrt das Bett des Hephaistos mit Aphrodite, Odyssee, 8, 285 ff.

http://www.gottwein.de/Grie/hom/od08de.php

Ares schlummerte nicht, der Gott mit goldenen Zügeln,
Als er verreisen sahe den kunstberühmten Hephaistos.
Eilend ging er zum Hause des klugen Feuerbeherrschers,
Hingerissen von Liebe zu seiner schönen Gemahlin.
Aphrodite war eben vom mächtigen Vater Kronion
290
Heimgekehrt und saß. Er aber ging in die Wohnung,
Fasste der Göttin Hand, und sprach mit freundlicher Stimme:
Komm, Geliebte, zu Bette, der süßen Ruhe zu pflegen!
Denn Hephaistos ist nicht daheim; er wandert vermutlich
Zu den Sintiern jetzt, den rauhen Barbaren in Lemnos.
295
Also sprach er, und ihr war sehr willkommen die Ruhe.
Und sie bestiegen das Lager, und schlummerten. Plötzlich umschlangen
Sie die künstlichen Bande des klugen Erfinders Hephaistos;
Und sie vermochten kein Glied zu bewegen oder zu heben.
Aber sie merkten es erst, da ihnen die Flucht schon gehemmt war.
300
Jetzo nahte sich ihnen der hinkende Feuerbeherrscher.
Dieser kehrte zurück, bevor er Lemnos erreichte,
Denn der lauschende Gott der Sonne sagt’ ihm die Tat an.
Eilend ging er nach Hause, mit tiefbekümmerter Seele,
Stand in dem Vorsaal still; und der rasende Eifer ergriff ihn.
305
Fürchterlich ruft er aus, und alle Götter vernahmen’s:
Vater Zeus, und ihr andern, unsterbliche selige Götter!
Kommt und schaut den abscheulichen unausstehlichen Frevel:
Wie mich lahmen Mann die Tochter Zeus’ Aphrodite
Jetzo auf immer beschimpft, und Ares den Bösewicht herzet;
310
Künftig möchten sie zwar, auch nicht ein Weilchen, so liegen!
Wie verbuhlt sie auch sind, sie werden nicht wieder verlangen,
So zu ruhn! Allein ich halte sie fest in der Schlinge,
Bis der Vater zuvor mir alle Geschenke zurückgibt,
Die ich als Bräutigam gab für sein schamloses Gezüchte!
320
Seine Tochter ist schön, allein unbändiges Herzens!

02.01.2014

Wie wurde eine wertvolle  Frau im 19. Jahrhundert gesehen?  Johannes Scherr, Menschliche Tragikomödie,  “Mohammed und sein Werk”.

“Er war 25 Jahre alt, als sein Geschick eine günstige Wendung nahm.  Diese kam von seiten einer Frau, der reichen Kaufmannswitwe Chadyga … Chadyga muß jedenfalls ein Weib von ungewöhnlichen Gaben und hoher Sinnesweise gewesen sein.  Der große Einfluß, welchen sie auf Mohammed übte, welcher ohne ihre Liebe, ihren Glauben, ihren Mut und ihre Standhaftigkeit wahrscheinlich nie zum Propheten geworden wäre, ist ein hervorragendes Beispiel von jener stillen, unscheinbaren und doch so wunderbar mächtigen Wirksamkeit, welche die Frauen, und nicht allein die auserwählten in der Geschichte der Zivilisation von jeher entfaltet haben und hoffentlich, mit Beiseitelassung aller der lächerlichen Verrücktheiten der sogenannten Frauenemanzipation, zum Segen der Menschheit auch fürder entfalten werden. …

Chadyga hatten ihren Diener, der ein stattlicher, junger, anstelliger und redlicher Mann war, herzlich liebgewonnen.  Sie reichte ihm ihre Hand, nachdem sie ihren Vater Chuwaylid, welcher von einem so armen Schwiegersohn nichts wissen wollte, seine Einwilligung abgelistet, d. h. dem von ihm trunken Gemachten weisgemacht hatte, dass er in die Heirat eingewilligt hätte.  Mohammed war dankbar.  Er hielt seine Frau, welche an Intelligenz und Bildung offenbar ihre Landsmänninnen weit überrragte, sehr hoch.  Um ihr Ärger und Kummer zu ersparen, zähmte er, solange sie lebte, seine nachmals unbändig hervorgebrochene Sinnlichkeit, welche der dunkelste Fleck an seiner Erscheinung war, und ergab sich erst nach Chadygas Tod der Vielweiberei.  Aber auch dann noch blieb ihm ihr Andenken heilig.  Bei jeder Gelegenheit pries er ihren hohen Sinn und ihre Tugenden, so dass seiner spätere Lieblingsfrau, die schöne Ayischa, ärgerlich zu sagen pflegte, sie wäre auf kein Weib eifersüchtig als auf die Tote Chadyga.  Dass sie Grund dazu hatte, dafür ist uns ein schönes Zeugnis überliefert worden.  Eines Tages fragte die prächtige, aber ränkevolle und nicht eben sehr tugendhafte Ayischa den Propheten:  “Nun sage, bin ich nicht besser als Chadyga?  Die war ja alt, zahnlos und unschön.  Du liebst mich mehr, als du sie geliebt hast, nicht wahr?”  Aber darauf Mohammed:  “Nein, beim Allah nein!  Sie glaubte an mich, als noch niemand an mich glauben wollte.  Auf der ganzen weiten Erde hatte ich nur einen Freund, und das war sie.”

31.12.2013

Komische Grabinschriften von Karl Julius Weber (“Demokritos”) über den weiblichen Geschlechtstrieb:

Cineres et ossa Laodiceae Philocaptae hic sita sunt
quae insatiabili venere exhausta
supter vivo viro mortua est!

Hier liegt Philocapta von Laodicea,
Sie schloß ihren Lebenslauf
Erschِöpft von unstillbarer Liebe
und starb in ihres lebendigen Mannes Armen.

Philocapta könnte eine Zeitgenossin des Verfassers der Offenbarung des Johannes sein, der an die Gemeinde Laodicea folgendes schreibt:  Offenbarung 3, 16.  “Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.”

22.12.2013

Viele freiheitliebende Männer meiden den Kontakt mit Frauen, weil diese bei uns im allgemeinen verrückte Feministinnen sind.

18.12.2013

Der Materialismus einer Frau zeigt sich schon in ihrer Jugend, wenn sie aus materiellem Interesse ihren Körper einem älteren Mann zur Verfügung stellt und das als Liebe verkleistert.

Die jungen Männer wollen sich heute häufig – ohne homosexuell zu sein – nicht mit gleichaltrigen Frauen abgeben bzw. an sie binden, weil letztere normalerweise unmoralisch sind, und das Berufsleben unter dem amerikanischen Einfluß betrügerisch wurde (“hire and fire”), so dass die jungen Männer nicht für Hungerlöhne für unmoralische Weiber schuften wollen und lieber alleine leben, wenn sie wenig Geld brauchen, keine Schulden haben und für die materielle Sucht durch Werbung nicht anfällig sind.  Hinzu kommt die Vermutung, dass wegen der Unsicherheit über das Papiergeld Arbeit und Ersparnisse sich sowieso nicht lohnen.

12.12.2013

Die Emanzipation wurde in den letzten Jahrzehnten von der Geheimgesellschaft in den Massenmedien vorangetrieben, um das von den Männern vertretene nationale Prinzip zu schwächen und aus den Nationalstaaten einen amorphen rassisch-kulturellen Einheitsbrei zu schaffen, eine Balkanisierung oder Libanonisierung, in der die Weltregierung  jederzeit  per divide et impera die unterschiedlichen Gruppen gegeneinander aufhetzen kann.

Die beste Gegenstrategie der Männer ist deswegen, die Weiber klein zu halten, indem man sie nicht heiratet und das Institut der Ehe ablehnt.  Da die Weiber jedoch nicht alle keusch leben können und zum Teil auch nicht ganz gegen ihren biologischen Auftrag verstoßen wollen, sollen sie doch als Strafe für ihre Emanzipationsgelüste ihre Kinder unehelich gebären.

20.11.2013

Aus:   http://www.mmnews.de/index.php/politik/15847-metall-frauenquote

 

# 43 Der Irrsinn der Entmännlichung…. 19. November 2013 – 19:31 + 5
Phantasie von der Weltherrschaft,,…Die Macht der Gender-Frauen, die Macht der Gender-Mafia, ist inzwischen auch für Männer karriereentscheidend. Die Quotenregelungen zu Gunsten der Frau, gefüttert mit dem “Argument” der grundsätzlichen Diskriminierung der Frau durch den Mann, sind nur ein strategischer Anfang.100% Frauenherrschaft, testosterongereinigte Männer in die Kindergärten oder in die Altenpflege, das sind real existierende Gender-Visionen. Nicht wissenschaftlich, aber mit der Kraft von Allmachtsphantasien aufgeladen……..Die Gender-Königinnen sind ihren Geschlechtsgenossinnen keineswegs wohl gesonnen. Die werden nur instrumentalisiert. Mutterglück? Das Glück einer Partnerschaft? Die sexuelle Lust mit einem Mann? Das müssen sich die Frauen, die Gender noch nicht verstanden haben, schon auch noch abgewöhnen. So wie die Männer in Wahrheit als die technisch-handwerklich durchaus brauchbaren Arbeitsdrohnen der Zukunft durch die Köpfe schwirren…….Informativer, mehrseitiger Artikel komplett unter:http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-forschung-gegen-den-mann/8469200-3.htmlBettina Röhl zeigt hier umfassend die Mephistohaften Vorstellungen der ,,Hardcore- Linksträgerinnen-Feminismus- Emanzen”……

 

21.10.2013

Der Feminismus produziert immer mehr Hagestolze.  In meiner Umgebung wollen immer mehr junge Männer lieber alleine leben, anstatt für von den Medien gegen sie aufgehetzte Frauen zu arbeiten:

Brockhaus’ Konversationslexikon 1894:

„Hagestolz; in der Rechtssprache ein Mann, welcher aus eigenem Willen über die Jugendjahre hinaus unverheiratet bleibt, obwohl er nicht durch körperliches oder bürgerliches Unvermögen gehindert ist, eine Ehe zu schließen.  … Die Griechen suchten das Heiraten durch Strafen zu erzwingen;  Lykurg belegte sogar die Hagestolze mit entehrenden Strafen.  In Rom wurde von den Hagestolzen (caelibes) zum Besten des Staates eine besondere Steuer erhoben (aes uxorium), bereits mehrere hundert Jahre vor Christus.  Unter Kaiser Augustus erging die Lex Julia et Papia Poppaea wenige Jahre vor Christus, welche insbesondere den Hagestolzen erhebliche Nachteile androhte, soweit es sich um den Erwerb aus letztwilligen Verfügungen handelte, falls sie mit dem Erblasser nicht oder über den sechsten Grad hinaus verwandt waren.  Die Erbschaft fiel zunächst an solche Mitberufenen, welche Kinder hatten (jus liberorum), in Ermangelung solcher an den Fiskus.  Konstantin der Große hob diese Beschränkungen auf.

 

In Deutschland kommt ebenfalls ein sog: Hagestolzenrecht vor.  Dasselbe fand sich in Braunschweig (1730 aufgehoben), in Teilen von Hannover, Württemberg und der Pfalz. …“

14.10.2013

http://www.mmnews.de/index.php/politik/15316-de-winter-rueckkehr-zu-getrennten-schulen-fuer-jungen-und-maedchen

13.10.2013
Schriftsteller Leon de Winter denkt über Rückkehr zur getrennten Jungen- und Mädchen-Schule nach – „Unsere Schulen tun so, als wären Jungen defekte Mädchen“Der niederländische Autor Leon de Winter gibt einer vom Feminismus geprägten Schulerziehung die Schuld, dass männliche Jugendliche kaum mehr mit ihren Mitschülerinnen konkurrieren können und ihre Bedürfnisse vor allem virtuell ausleben. In einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin FOCUS stellt der Vater zweier Kinder deshalb die Koedukation in Frage: „Vielleicht wäre es sinnvoll, über die Rückkehr zu getrennten Jungen- und Mädchenschulen nachzudenken, wo man besser auf die geschlechtsspezifische Art des Informationserwerbs und das unterschiedliche Bedürfnis nach körperlicher Bewegung und Abenteuer eingehen könnte.“„Im modernen Wohlfahrtsstaat“ komme „das Sanfte, Mütterliche, Fürsorgliche zum Tragen“, so de Winter. „Unsere Schulen tun so, als wären Jungen defekte Mädchen.“ Daher stelle sich das Problem: „Was machen wir mit jungenhaften Jungen, deren Biologie nach Bewegung, Aktivität, Intensität, Schnelligkeit und Gewalt schreit?“De Winter sieht eine „Entmännlichung der Gesellschaft“, in der es „große Gruppen verunsicherter Jungen gibt, die ihre Identität und damit ihre Zukunft nicht in den Griff bekommen“. Die schulische Erziehung müsse männlichen Bedürfnissen mehr und deutlich Rechnung tragen. „Ich möchte verhindern, dass unsere Söhne wie Zombies vor ihren Computermonitoren hängen, um dort ihre tägliche Dosis (sexueller) Gewalt zu verarbeiten.“

13.10.2013

Die Verfechter der Lehre des Heiligen Paulus:

http://de.gloria.tv/?media=508068
http://charismatismus.wordpress.com/2013/10/05/ehe-und-familie-mann-und-frau-in-der-schopfungsordnung-gottes/

http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/3/#1
16 Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein. (Epheser 5.22) (1. Timotheus 2.11-12)

http://www.sarto.de/product_info.php?info=p1459_P–Alain-Delagneau–Ratgeber-fuer-ein-christliches-Familienleben.html

14.09.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/14901-lucke-afd-20

# 20 14. September 2013 – 12:33 0
http://rt.com/shows/keiser-report/episode-497-max-keiser-804/Stacy Herbert berichtet heute bei Max Keiser, dass sich die Beschäftigungslage in der Filminduistrie der USA verbessert hat durch eine signifikante Zunahme der Porno-DarstellerInnen!Während die Musliminnen den Vorgaben Mohammeds folgen und sich züchtig anziehen, werden unsere Frauen zu immer mehr Unzucht verführt, um ihnen dadurch Beschäftigung in der Porno-Industrie zu schaffen!!!
Antwort
# 22 Kriegsführung mittels Pornographie? 14. September 2013 – 12:38 + 1
Kriegsführung mittels Pornographie ? siehe auf:
http://www.klagemauer.tv/?a=showportal&keyword=allvids&id=1547

18.08.2013

Der Diabolos-Rundfunk produziert bei uns immer mehr Hagestolze bzw. Single-Haushalte.  Dadurch dass er im Kampf gegen das nationale Volkstum die Weiber als antinationales Element immer mehr aufwertet und erhöht, haben immer weniger Männer Motiv und Interesse für diese Frauen zu arbeiten  und deswegen ihre Freiheit aufzugeben.  Außerdem macht der sexuelle Lebenswandel der meisten Weiber sie für die Männer immer weniger begehrenswert.  Denn wer mag sich schon als Element n in einer Kette nach n-1 eingliedern?

12.08.2013

Die Staatsbildung ist ein zutiefst männliches Prinzip, so dass es unnatürlich ist, dass bei uns kinderlose Weiber die Regierung leiten.

Die Erhaltung der Sippe bei der Blutrache bezieht sich deswegen auch nur auf männliche Mitglieder.  In Albanien besteht noch die Blutrache, so dass immer nur ein männliches Mitglied der gegnerischen Sippe sterben muß.  Richard Voss beschreibt die Blutrache auch sehr anschaulich in seiner Novelle “Der gute Fra Checco”.  Der Pater Checco war ehemals Brigant in den Volskerbergen bei Rom.  Dort waren einige Briganten von den Bürgern von Norba wie Maulwürfe erschlagen worden.  Er selbst mußte den Bürgern die Vendetta der Briganten überbringen.  Die Briganten fingen sechs Notabeln von Norba nach der Wachteljagd und ließen sich durch keine Geldangebote bestimmen auf die Vendetta zu verzichten.  Der junge Bürgermeister, der eine hübsche junge Frau und kleinen Sohn hatte, mußte als erster von der hohen Felsklippe springen.  Der geistliche Herr sprang als letzter, weil er bis zuletzt für die anderen beten mußte.

11.08.2013

Die Frauenemanzipation hat dazu geführt, dass die Frauen für zukünftig wertlose Rentenbeiträge schuften, anstatt sich um den Haushalt zu kümmern und Kinder großzuziehen.  Um den Haushalt der Akademikerinnen sieht es in Deutschland nach meinen Erfahrungen im großen und ganzen schlecht aus.  Viele Akademikerinnen haben das Putzen und Kochen nicht gelernt, oder halten es für minderwertig.  Jedenfalls kenne ich viele Haushalte, die schmutzig und unaufgeräumt sind, so dass in allen Ablagen mehrerer Zimmer ungewaschenes Geschirr herumsteht, und zwar trotz Geschirrspülmaschine!

22.06.2013

Necla Kelek „Die fremde Braut“, 2006, S. 53 – 54

Muslimisches Sexualitätsverständnis

„Nach islamischer Auffassung sind es nicht die Männer, die ständig an „das Eine“ denken, sondern es liegt in der Natur der Frauen, ständig „zu wollen“.  Deshalb müssen die Männer die Frauen vor sich selbst und anderen beschützen. … Die Sinnenfreude schürt die Angst der muslimischen Männer vor der „Fitna“ – dem Chaos, das durch das sexuelle Verlangen der Frauen verursacht wird – und brachte und bringt die muslimische Familien dazu, ihre Töchter so früh wie möglich zu verheiraten.  Auch hier waren die Sultane führend.  …

Warum ich das erzähle?  Wer begreifen will, warum junge türkisch-muslimische Männer und Frauen es selbst heute noch zulassen, dass sie von ihren Familien, namentlich von ihren Müttern, verheiratet werden, ohne Einfluss auf deren Entscheidungen zu nehmen, muß den kulturhistorischen Hintergrund solcher Strukturen kennen.  Die Ehe ist etwas anderes, als Christen darunter verstehen, die Stellung der Frau ist anders, selbst unter Begriffen wie Ehre und Schande, Respekt und Sünde verstehen die Menschen dieses Kulturkreises etwas anderes.“

Und da fällt mir noch aus “Liebesgeschichten aus 1000 und einer Nacht” noch folgendes ein:   Dort gibt es die Geschichte “Ghanim der gefesselte Sklave der Liebe”.   Seine Schwester hieß Fitnah, die Verführung, wie bei Necla Kelek, also dem Chaos, das die Frauen durch ihre Verführung bei den Männern hervorrufen.

06.05.2013

Erkenntnisse aus “Liebesabenteuer aus 1001 Nacht”, bearbeitet von Hermann Schrader.  Ergänzung der fehlerhaften Kurzangabe aus

http://de.wikipedia.org/wiki/Tausendundeine_Nacht

 

Der große König einer ungenannten Insel „zwischen Indien und Kaiserreich China“, hatte zwei Söhne Schahriar (Schahriyâr) sowie Schah Saman.   Beide stellten bei einer heimlichen Rückkehr in ihren Palästen fest, dass ihre Gemahlinnen sich mit “einem kräftigen Negersklaven (bei Schahriar namens Masud) in abscheulicher Lust vergnügten”.   Durch diese Erfahrungen nervlich erschöpft, machen sie eine Reise, wobei sie bemerken, dass ein riesiger Geist, ein Diener Salomos, dem Meer entsteigt und ein hübsches weibliches Wesen aus einer vierfach verschlossenen Kiste herausläßt. Das Ungeheuer legt sich schlafen.  Dabei merkt das hübsche weibliche Wesen die beiden Königssöhne auf einem versteckten Baum und zwingt sie zum Geschlechtsverkehr mit ihr.  Anschließend fordert sie die Siegelringe der beiden Königssöhne und zeigt ihnen die schon in ihrem Besitz befindlichen 98 anderen, die sie  schon von 98 anderen Männern für die gleichen Liebesdienste erhalten hat.  Damit sind die Königsöhne überzeugt, dass auch eine Frau in einer vierfach verschlossenen Kiste nicht treu ist.

Schahriar läßt zu Hause seine Gemahlin töten sowie ihre lasterhaften Sklavinnen und läßt sich jeden Tag eine andere Jungfrau zur Befriedigung zuführen, die am nächsten Morgen vom Wesir enthauptet wird.

Die Tochter des Wesirs Schahrasad (Scheherazade) zwingt ihren Vater, sehr gegen seinen Willen,  sie selbst für eine Liebesnacht dem Schahriar zu bringen, um das Morden zu beenden.  Nach dem Geschlechtsakt läßt sie ihre Schwester Dinrasad kommen um eine Geschichte zu erzählen, die aber morgens erst zu Hälfte erzählt ist.  Auf diese Weise läßt sie Schahriar notgedrungen bis zum nächsten Tag leben, so dass 1001 Nacht daraus werden.

Schahrasad hat inzwischen drei Söhne geboren und fällt anschließend keine weitere Geschichte mehr ein.  Sie bittet den König um eine Gnade, die dieser ihr unbesehen gewährt.  Sie führt ihm ihre drei Söhne vor und bittet um derentwillen weiter leben zu können

Die Wikipedia-Darstellung ist nicht richtig;  denn weder wird Schah Saman noch der Diener Salomos erwähnt, auch stimmt nicht, dass Schahrasad die Frau des Königs werden will:

“Nach einiger Zeit will Scheherazade, die Tochter des Wesirs, die Frau des Königs werden, um das Morden zu beenden. Sie beginnt, ihm Geschichten zu erzählen; am Ende der Nacht ist sie an einer so spannenden Stelle angelangt, dass der König unbedingt die Fortsetzung hören will und die Hinrichtung aufschiebt. In der folgenden Nacht erzählt Scheherazade die Geschichte weiter, unterbricht am Morgen wieder an einer spannenden Stelle, usw. Nach tausend und einer Nacht hat sie ihm in den orientalischen Druckfassungen drei Kinder geboren, und der König gewährt ihr Gnade.”

Fazit:  Wie bei den weißen Männern der Südstaaten der USA besteht auch hier bei den Arabern eine Sorge vor den im Geschlechstverkehr konkurrierenden potenteren Negern.  „Fitna“ – das Chaos, das sexuelle Verlangen der Frauen, zieht durch das ganze Buch von 1001 Nacht.  Man vergleiche meine Kopien bei Necla Kelek in:

Aus: http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=1590

16.04.2011

Necla Kelek „Die fremde Braut“, 2006, S. 53 – 54

Muslimisches Sexualitätsverständnis

„Nach islamischer Auffassung sind es nicht die Männer, die ständig an „das Eine“ denken, sondern es liegt in der Natur der Frauen, ständig „zu wollen“.  Deshalb müssen die Männer die Frauen vor sich selbst und anderen beschützen. … Die Sinnenfreude schürt die Angst der muslimischen Männer vor der „Fitna“ – dem Chaos, das durch das sexuelle Verlangen der Frauen verursacht wird – und brachte und bringt die muslimische Familien dazu, ihre Töchter so früh wie möglich zu verheiraten.  Auch hier waren die Sultane führend.  …

 

25.04.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/etc/12785-hoeness-kein-knast

# 10 Die Grundlagen der 25. April 2013 – 07:46 + 8
Die Grundlagen der christlich-germanischen Kultur
Das Abendland wurde – auf der Grundlage der griechisch-römischen Antike – vor allem durch die christlich-germanische Kultur geprägt. Wie diese Kultur entstanden ist, was sie hervorgebracht hat und weshalb sie sich zur Zeit in Auflösung befindet, darauf antwortet kurz diese Schrift.Ihr Ziel ist es, die Wurzeln der christlich-germanischen Kultur aufzuzeigen und die Men schen zum erneuten Kampf für sie anzuspornen. Sie allein kann nämlich das Abendland wieder zu einem Hort machen, wo der Mensch seiner (ewigen) Bestimmung gemäß leben und sich entfalten kann.Die vorliegende Schrift ist darum auch eine Kampfansage an die “Frankfurter Schule”, d. h. an die Anhänger der 68er-Bewegung,die heute in der Gesellschaft den Ton angeben. Haupt sächlich diese “Schule” hat durch ihre auf die Sexualität fixierte “Umerziehung” die heutige Unkultur hervorgebracht.http://www.verax-verlag.ch/geschichte/christlich-germanische-kultur.html

################

Heute ist “Girls day” und der BR trommelt ununterbrochen für “gender mainstream”, um die Weiber und Männer zu nivellieren.  Allerdings vermute ich, dass das Geschlecht des “varium et mutabile semper femina” doch naturgemäß beruflich sich eher für Philologie als für Ingenieurswissenschaften interessieren wird.   Allerdings konnte der Diabolos-Rundfunk sogar heute bei der katholischen Kirche einen Erfolg vermelden:  Denn beim “Wort in den Tag” in SWR2 nahm Alexander Foitzig aus Freiburg heute die Parole von “gender mainstream” auf und sprach von “Christinnen und Christen”.

10.04.2013

Heute trifft sich die G8 in London um unter anderem gegen Massenvergewaltigungen in Kriegen vorzugehen.  Im SWR2-Journal hat dazu Gregor Papsch um 8:10 Uhr ein Gespräch mit einer Feministin geführt.  Die Massenvergewaltigungen im Zweiten Weltkrieg durch die Russen wurden interessanterweise nicht erwähnt.  Es ging bei dem Gespräch darum, die folgende Hauptsache bei diesem Phänomen nicht zu erwähnen:  Bei den meisten Kriegen ging es auch um die Demütigung der männlichen Gegner, indem man ihre Weiber beschlief.  So etwa entehrte Timur Lenk den türkischen Sultan nach der Schlacht von Angora (Ankara), indem er seine sämtlichen Weiber beschlief.  Die Frauen passen sich jedoch normalerweise an die Situation schnell an, wie nach dem Raub der Sabinerinnen, als diese ihre neuen Männer, die Römer, gegen die Sabiner verteidigten.    Dass die Frauen nicht das männliche nationale Prinzip vertreten darf natürlich im Diabolos-Rdunfunk nicht ausgesprochen werden, weil man das amorphe weibliche Geschlecht gegen die Männer einsetzen will und bei uns damit auch sehr erfolgreich war.

03.04.2013

Am Ostermontag (01.04.2013)  brachte 3SAT Mozarts Zauberflöte mit den Berliner Philharmonikern aus Baden-Baden, u. a. mit Regula Mühlemann als Papagena.  Die Inszenierung erfolgte jedoch gemäß dem gender mainstream.  Sarastro ist der Führer der Eingeweihten und urspünglich natürlich ein Mann wie sein ganzer Chor von Illuminaten oder Freimaurern.  Tamino muß schweigen, d. h. der Omertà der ‘Ndrangheta folgen, und muß sich selbst seiner Geliebten Pamina gegenüber schweigsam verhalten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zauberfl%C3%B6te

 

Die Mutter der Pamina, die Königin der Nacht, kommt sehr viel besser weg als bei sonstigen Aufführungen der Zauberflöte.  Der Chor des Sarastro besteht jedoch zur Hälfte aus Männern und Frauen, obwohl ursprünglich nur Männer zu den Weihen zugelassen sind!  D. h. man wollte von vorneherein zur Vermeidung einer Diskriminierung auch Frauen als Mitglieder der Geheimgesellschaft darstellen.

02.04.2013

Vom 27. – 28. März 2013 war Peter Boehringer auf  Zypern, um den eventuell sich ergebenden Bankrun zu beobachten.  Dabei besuchte er auch ein Männerkloster, dessen Zugang – genauso wie auf dem Athos – Frauen verwehrt ist, damit die verführerischen Evas die Mönche nicht von ihrer Meditation ablenken:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/03/29/impressionen-aus-zypern-der-bankrun-der

 

Zypern_Kirche

Zypern_Boehringer

 

 

 

30.03.2013

Es hat nicht an Warnungen hinsichtlich der Fehlentwicklungen unserer kinderlosen Frauen gefehlt:

Elisabeth Dessai
Rowohlt, 1979, 1. Aufl.

“In unserem Land gibt es zwei leicht unterscheidbare Klassen: die Leute mit Kindern und die Kinderlosen. Die einen haben mehr Arbeit, die anderen haben mehr Geld. Wen wundert’s, dass immer mehr junge Leute keine Kinder kriegen wollen?”

http://www.zvab.com/advancedSearch.do?title=%22Auf+dem+Weg+in%22&author=Dessai,+Elisabeth&iref=suggest07

 

Inzwischen sind wir soweit, dass sogar im Bundeskabinett zahlreiche kiinderlose Frauen Politik treiben!

#########################

Das Vorstellung der Nationalsozialisten wich beachtlich von unserer amerikanischen Frauenvorstellung ab:

Karl Toth, Die Frau in der abendländischen Kultur, Berlin, 1940

S. 59:  “Dazu hat es natürlich an männlichem Widerpart (des Feminismus) nicht gefehlt.  Einer der bissigsten und geistreichsten, Sören Kierkegaard, hat schon 1834 in seiner “Verteidigung der hohen Anlagen des Weibes” den Finger auf die wehen Stellen des Feminimus gelegt und besonders das Dogma von der Gleichartigkeit der Geschlechter schonungslos ad absurdum geführt.”

http://www.zvab.com/advancedSearch.do?title=%22Die+Frau+in+der%22&author=Toth,+Karl&iref=suggest07

 

 

29.03.2013

La donna è mobile („Die Frau ist launisch“ oder „O wie so trügerisch sind Weiberherzen“) ist die Kanzone des Herzogs von Mantua aus dem dritten Akt von Giuseppe Verdis OperRigoletto“ aus dem Jahr 1851.  Die Römer (Vergil) sagten:  Varium et mutabile semper femina (“Launisch und schwankend sind die Frauen!”).

28.03.2013

Donna Marina war die indianische Dolmetscherin und Geliebte des Ferdinand Cortez, die ihm wesentlich dabei half, Mexiko zu eroberen.

Sie übersetzte das Aztekische in Tabasco und der Geronimo de Aguilar von Tabasco in Spanisch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Malinche

“Malinche war vermutlich ab dem Sommer 1519 die Geliebte des Hernán Cortés. Im Jahre 1522 gebar sie ihm einen Sohn, Martín, der jedoch von seiner Mutter getrennt aufwachsen sollte.

Am 20. Oktober 1524 heiratete Malinche Juan Xaramillo de Salvatierra, einen Offizier aus Cortés’ Umfeld, während des Hondurasfeldzuges. Nach ihrer Rückkehr lebte sie mit ihrem Mann bis zu ihrem Tod (vermutlich im Jahre 1529) in Tenochtitlán. Mit Xaramillo de Salvatierra hatte sie ein weiteres Kind, ihre Tochter María.”

Bernal Díaz del Castillo, ein Soldat Cortés’, in seiner Geschichte der Eroberung Mexikos: 

Diese Frau war ein entscheidendes Werkzeug bei unseren Entdeckungsfahrten. Vieles haben wir nur mit Gottes Beistand und ihrer Hilfe vollbringen können. Ohne sie hätten wir die mexikanische Sprache nicht verstanden, zahlreiche Unternehmungen hätten wir ohne sie einfach nicht durchführen können.

“Im heutigen Mexiko genießt die Indianerin Malinche eine sehr geteilte Wertschätzung, manche sehen in ihr sogar eine der umstrittensten Frauen der Weltgeschichte. Während die nach der Eroberung verfassten aztekischen und tlaxkaltekischen Chroniken noch ein positives Bild von Malinche zeichneten, steht seit dem Aufkommen des mexikanischen Nationalismus im 19. Jahrhundert der Begriff malinchismo für den Verrat am eigenen Volk.”

Erster Bericht des Ferdinand Cortez an Kaiser Karl V., Köln, S. 27,

http://www.zvab.com/advancedSearch.do?title=%22Dritter+Bericht+des+Ferdinand%22&author=Koppes,+Carl&iref=suggest07

 

27.03.2013

Karl von Rotteck, Allgemeine Geschichte, Band 11, 1861, S. 20:

Streitpunkte zwischen den Herzogtümern Schleswig und Holstein sowie Dänemark war, daß die Deutschen gemäß dem salischen Recht forderten, daß nur der Mannesstamm in der Nachfolge herrscht, während die Dänen in einem Königsgesetz 1665 auch ein Erbrecht der Frauen eingeführt hatten.  Die agnatischen Rechte des Großherzogs Adolf von Nassau führten dazu, daß er 1890 in Luxemburg den Thron bestieg, als in den Niederlanden eine Frau den Thron erklomm.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lex_Salica

26.03.2013

Drei schamlose Weiber stürzen sich halbnackt auf Silvio Berlusconi:

Aus:  http://www.welt.de/politik/ausland/article113865531/Drei-barbusige-Frauen-stuerzen-sich-auf-Berlusconi.html

am 24.02.2013 in der Welt

Drei barbusige Frauen stürzen sich auf Berlusconi

20.03.2013

Heute berichtete der SWR2 über die Ausstellung der Irokesen am Eriesee in Bonn:  “Auf den Spuren der Irokesen”

http://www.bundeskunsthalle.de/index.htm?ausstellungen/index.htm

 

Beim Kampf  zur Zerstörung des nationalen Prinzips in Europa und der Herbeiführung der Weiberherrschaft legen die Redakteurinnen, z. B. Martina Konrad,  natürlich großen Wert auf das matriarchalische  Prinzip:

“Die gesellschaftliche Gleichstellung ihrer Frauen gab der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts wichtige Impulse.”

Das heißt ihre Weiber besaßen den Acker und die Häuser, wählten die Häuptlinge und vererbten dieses Vermögen auch in der weiblichen Linie weiter.

In deutschen Reich waren jedoch gemäß  Salischem Erbrecht dominierend die Agnaten, d. h. die Blutsverwandten von der Vatersseite, während die Cognaten, d. h. die Blutsverwandten von der mütterlichen Seite zurückstehen mußten.  Der Untergang Europas wurde u. a. dadurch herbeigeführt, dass unter amerikanischem Einfluß auch bei uns die Weiberherrschaft sich hochschwingen konnte, wofür die kinderlosen Weiber in unseren Kabinetten und die weibliche Sukzession in Schweden usw. sinnfällig sind.

Der Diabolos-Rundfunk arbeitet klar daran zur Zerstörung des Nationalprinzips das Matriarchat  bei uns hochzubringen.

12.03.2013

Ludwig Bamberger, Erinnerungen, Berlin 1899, S. 451 ff., Jude und erster Präsident der deutschen Reichsbank, über das Aufkommen der Lesbierinnen in der dritten französischen Republik ab 1870:
Zu meiner Zeit hörte man nur von lesbischer Liebe reden, wie es wohl zu allen Zeiten geschah, als sonderbarer und seltener, im Stillen vorkommender Verwirrung, dagegen ist seit zehn Jahren diese Abnormität als eine Erscheinung gerade in der vornehmen Damenwelt ein Gegenstand des Tagesgesprächs geworden;  Männer und Frauen des reinen sittlichen Lebenswandels, die früher keine Ahnung von der Existenz solcher unnatürlichen Ausschweifungen hatten, wissen davon, und man braucht nur in die Romane Zolas und seiner Nachfolger hineinzusehen, um zu bemerken, dass sich ein vollständiger Typus auf Grund dieser Verkehrheit herausgebildet hat.  Schon vor Jahren nannte man mir in Paris eine hocharistokratische Frau, eine Marquise von B., als die Führerin einer ganzen Bande von solchen Mänaden, und auch die ansteckende Gewalt der Mode hat dahin gewirkt, daß aus purem Nachahmungstrieb der Kreis der Lesbierinnen sich ausdehnte.
Merkwürdige Mitteilungen über einzelne Fälle, die mir in authentischer Weise zugekommen sind, haben mir den Beweis geliefert, dass nicht phantastische Kombinationen den Angaben über solche Erscheinungen zugrunde liegen.  Ich habe an dem Grabe einer der schönsten und reichsten jungen Frauen gestanden, die sich im Hause einer anderen jungen Frau erschoß, weil ihr der Umgang mit jener abgeschnitten wurde, und die ein zweites Grab neben dem ihrigen anlegen ließ mit der Anordnung, daß ihre überlebende Freundin sich neben ihr begraben lassen solle;  dafür vermachte sie der ihr mehrere Millionen betragendes Vermögen.  Ich kannte die Ehemänner der beiden Frauen persönlich.  Noch im vorigen Jahr sagte mir eine Pariser Freundin, eine der reinsten und wahrsten Frauen, die ich je verehrt, jetzt Witwe, sie könne ihre etwa funfundzwanzigjährige Tochter, welche Musikunterricht gibt, nicht außer dem Hause Personen weiblichen Geschlechts Stunden erteilen lassen, weil sie das junge Mädchen nicht den Gefahren eines Angriffs aussetzen wolle.  Zur selben Zeit zeigte man mir im Bois de Boulogne bei einer der großen Korsofahrten in der Allee des Acacias eine elegant aufgeputzte Person in einer glänzenden Karosse als die Maitresse einer verheirateten Frau aus der vornehmsten Welt, die im selben Korso ebenfalls in ihrer mit großen Wappen geschmückten Equipage etliche Minuten später an uns vorüberrollte.  Ganz nach dem Stil der von den reichen Männern ausgehaltenen Hetären hatte sie ihr (der ersteren) ein Hotel mit Wagen und Pferden und Dienerschaft eingerichtet, und das war öffentlich bekannte Tatsache.
Noch manche ähnliche Anekdoten, die mir Lebemänner aus ihrer eigenen Erfahrung erzählten, könnte ich ausführen, aber das Gesagte mag genügen.

Hierzu der Kommentar des Paulus, Römer 1, 26 ff.:

http://bibel-online.net/buch/luther_1912/roemer/1/

 

26 Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; 27 desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen. (3. Mose 18.22) (3. Mose 20.13) (1. Korinther 6.9)