Bach-Zelewski, Claudius von der

05.03.2014

Lieber Herr Kremser,
die Yankees schicken angeblich (Goebbels-Sender “ntv”) einen Flugzeugträger (USS George Bush) – der säße im Schwarzen Meer in der Falle (ich bin ohnehin der Meinung, daß die großen Zeiten der Flugzeugträger im Zeitalter der Mehrfachschallschnellen Seezielrakete, die sich bei verheerender Vernichtungswirkung in Massen billig herstellen läßt und gegen die es, wenn nur genügend davon gegen einen Trägerverband verschossen werden, keine Abwehr gibt, lange vorbei sind – der extrem kostspielige Flugzeugträger ist m.A.n. ein ebensolcher Irrweg wie das Schlachtschiff im 2.Wk. Da meinten die orthodoxen Seekriegsstrategen ja auch, kein Flugzeug wäre je in der Lage, ein fahrendes und durch Flak geschütztes Schlachtschiff im Bombenwurf – von Torpedos hatten diese Strategen offenbar nix gehört – zu versenken. Churchill gehörte übrigens zu dieser Sorte “Experten”, s. das desaströse Singapur-Abenteuer mit der schon im Bismarck-Gefecht arg gefledderten “Prince of Wales” – warum ließ Lütjens nach dem siegreichen Gefecht in der Dänemark-Straße diese ablaufen, er (Prince of Wales) wäre eine leichte Beute gewesen ? – und des alten Schlachtkreuzers “Repulse”).
Mal sehen, ob die Türken den Kahn angesichts des mittlerweile miesen Verhältnisses Erdogans zu Washington durch den Bosposrus lassen – nach dem Vertrag von Montreux ist die Passage für Flugzeugträger an und für sich gesperrt (nur Kriegsschiffe bis max. 10,000 Tonnen, 15,000 maximale Gesamttonnage bei einer Durchquerung und keine Flugzeugträger).
Selbige Propaganda-Dreckschleuder meldet zudem, daß RU den USA gedroht hätten, sämtlichen (nur russischen ?) Haltern von USA-Staatsanleihen zu empfehlen, diese zu verkaufen.
Offenbar eskaliert der Konflikt also wirklich – denn allein die offen durch einen Regierungsvertreter (mit dem stillen Placet Chinas ?) geäußerte Drohung, dies zu tun, fordert die Plutokatie der “Wall-Street” heraus.
Bezeichnend allemal ist auch, wie  viele Propaganda-Konserven des “Kalten Krieges” die Jahre der “Friedensdividende” in den bunzeldeutschen Medien unbeschadet überstanden haben…
Das übelste aller Hetzblätter in der bunzeldeutschen Medienkloake ist übrigens die “FAZ” -
Gotterbärmlich auch die Rolle dieser völlig degenerierten “€U” – andererseits kann man wohl froh sein, daß diese “€U” zu keinem Krieg auch nur entfernt befähigt ist.
Man wird auch sehen, welche nach Innen gerichteten “Maßnahmen” durch unsere saisondemokratischen Machthaber im Windschaten der allgemeinen – und geschürten Kriegsangst – durchgeschleust werden.
Grüße
Claudius
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Antwort:
05.03.2014

Liebert Herr von der Bach-Zelewski,

Ihren unteren Brief habe ich inzwischen unter

http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7206

veröffentlicht, wobei ich mir einige kosmetische Korrekturen für schwache Gemüter erlaubt habe.

Hoffentlich fällt China nicht Putin in den Rücken.  Die US-Kriegsserie der letzten Jahrzehnte wäre ohne die Finanzierung Chinas nicht möglich gewesen.  Die Chinesen gelten als die Juden Asiens und haben mit den Russen auch noch eine Rechnung zu begleichen wegen der erzwungenen ungleichen Verträge aus dem 19. Jahrhundert.   Entlang der Grenzflüsse sind auf chinesischer Seite boomende Städte, auf russischer Seite menschenleeres Land mit einigen Bewachern als Nachkommen von Kosaken.  Der Fürst Kropotkin beschreibt in seinen Memoiren, wie die Russen im 19. Jh. gegen den Willen der chinesischen Beamten einfach in ihrem Land herumfuhren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pjotr_Alexejewitsch_Kropotkin

Vielleicht bietet die NWO den Chinesen Teile Sibiriens als Kompensation?

Gruß,  JK

04.03.2014

Sauber geplant!

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/03/04/sauber-geplant

 

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]
Es empföhle sich, einen Blick auf die zivilen (und nicht “zivilgesellschaftlichen” = “parteipolitischen”) Karrieren dieser kriegstreibrischen und sämtlichst ungedienten, sog. “GRÜNNiennEN” zu werfen, die in schlechtester Faschisten-Tradition den verkappten Marschallstab in der als Jutebeutel verkleideten Straussenlederaktenmappe nach Ostland zu tragen lassen trachten.Am lautesten blökten beim Knopfdruck Ukraine wieder die notorischen Atlantikbrücken-Verbalfurzautomaten los:- Göring Eckhardt, abgebrochene DDR-Thelogiestudentin und im selben “Demokratischen Aufbruch” unterwegs wie einst unsere Kanzlerette.
“Grünen”-spezifisch kennzeichnend für G.E. ist die frappierende Diskrepanz zwischen der nicht vorhandenen, beruflichen Qualifikation und ihrem offenkundig maßlosen Anspruchsdenken in eigener Sache, dessen Kosten aufrecht demokratisch auf Dritte (= Steuerzahler) abgewälzt werden.
Eine alerte Schwätzerin, die sich stets dort anwanzt, wo qua real existierender Herrschaftsverhältnisse bei geringstem Risiko eigener Exponierung maximale Pfründe winken.
Als nie außerhalb des Daseins als Parteifunktionärin gearbeitet habende “Arbeitsmarktexpertin” der “GRÜNEN” quatschte Diätengourmet G.E. gerne über die “durchschnittliche Erwerbsbiographie von Arbeitnehmern” (Ziel: Rentenabsenkung, verfestigt die eigenen Ansprüche, für die natürlich keinerlei Gegenleistung erbracht wurde – “Umverteilung” nach Gutmenschenart) und profilierte sich als laute “Hartz”-Propagandistin.
Kein Wunder, wäre sie sehr mutmaßlich dort doch selbst gelandet, wenn nicht das Parteibuch (und vielleicht noch irgend etwas ?) dazwischengeplumpst wäre.
Wie es in Frankreich hieße: “La racaille”.
Nützlich für Interessenagenten aller Art, da bei mangelndem Eifer&Gehorsam der “Zielperson” der sofortige Fall ins Bodenlose droht.- Der tscherkassische Geltungstürke Özdemir, gelernter Diplom-”Sozialpädagoge” und bekannt für anerkannt solide Verhältnisse in persönlichen Finanzdingen (s.PR Hunzinger – aus Gründen der politischen Zwangs-Hygiene zwischenzeitlich im €Uropa-”Parlament” geparkt).
Weiß auch sehr genau, daß außerhalb der Parteikarriere die “Qualifikation” des Dipl.-”Sozialpädagogen” äußerstenfalls für ARGE-Maßnahmen reicht.
Optional böte sich noch die Rückkehr auf das landwirtschaftliche Anwesen in der Heimat seiner Väter an.

- die gelernte Landschaftsgärtnerin und gescheiterte Studentin Rebecca Harms, die ihre Zeit anschließend fernab des Arbeitsmarktes in der “Anti-Atombewegung” totschlug und jetzt qualifikationskonform im €Uropa-”Parlament als (extra dotierte) “Vorsitzende der “`GRÜNEN`-€Uropa- Fraktion” herumdilettiert.
In der Debatte um das Freihandelsabkommen verschoß Harms einige Nebelkerzen und positioniert sich PR-trächtig “gegen” das Abkommen.
Weiß sie doch ganz genau: Das FHA kommt ehedem (de facto ist es bereits durch die Hintertür wegen des bereits geschlossenen FHA mit Kanada).

In Sache Ukraine durfte Harms dafür umso lauter losschreien.

Das alles zahlt der Bunzelbürger ungefragt repräsentationsdemokratisch mit seinen Steuergelden – kommt da nicht Freude auf…

04.03.14 @ 15:37

26.02.2014

Die Kiewer Revolution – Eine Lachnummer

Aus:  http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2014/02/27/die-kiewer-revolution-eine-lachnummer

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]
Merkel&Co. sind zweifellos Diebe an “eigenem Volk”, sie leben in Saus und Braus – Angela Kazmierczak “genehmigte” sich z.B. vor einigen Jahren einen “KanzlerINNEN-Airbus” zu über 500 Mio.€, dazu ein “Raketenabwehrsystem” zu ebenfalls weit über 100 Mio.€ und noch eine ganze Flotte neuer “Lear Jets”, von denen der Hersteller bezeugte, daß sie nach “Ausstattung und Einrichtung” auch nach den Maßstäben seiner verwöhnten Klientel außerordentlich gediegen und kostspielig” sein.Mit letzteren jetten jetzt der “Sparsamkeit” und dem Dienst am Volk” verschriebene,”höhere Beamte” – sog. “Staatsdiener” – a la “S.P.D.”-Asmussen gleich dem Emir einer Golfsatrapie durch die Welt beim Verschleudern des hart verdienten Geldes (das wäre dann anders als Draghis “Entertasten”-Billiarden ja tatsächlich Geld) der bunzeldeutschen Steuerzahler.Die politischen Leistungen des “Kabinetts” der Angela M. dürften noch weit unter denen der Regierung Jaunkowitsch anzusiedeln sein, der immerhin einige Stabilität in die von IWF, dem “Westen” und pro-westlichen Oligarchen (wie die Frau Timoschenko) über ein Jahrzehnt lang geplünderte Ukraine brachte.

Danke für den großartigen Kommentar, Claudius. JK
Nun sind, so scheint es, die Plünderer mit inszeniertem Staatsstreich zurück – nachdem die Demokratenmaske durch Jutschenko und dessen “Orangene Mossad&CIA-Revolution” durch die Gier von deren Protagonisten verschlissen wurde, zur Abwechslung einmal als Ultranationalisten.

Man könnte diese auch als “Faschisten” bezeichnen, aber der Begriff  ist recht konturlos, denn niemand weiß, was ein “Faschist” eigentlich sein soll – nach Bedarf jeder, dessen Nase einem “Antifaschisten” nicht paßt.

Die Bruatlität und der trotz Dauergehirnwäsche der qualitätsfreien, bunzelrepublikanischen Staats- und Privatmedien (Unterschiede in der Qualitätsfreiheit sind keine erkennbar) offenkundige PR-Dilettantismus dieser “Demokraten” – hierzu genügt ein Blick in die Kommentarspalten der Leser aller politischen Netz-Foren von “links” bis “rechts” hierzulande – und ihrer von Weltherrschaftsphantasien befallenen Hintermänner deutet darauf hin, daß es mittlerweile eilt mit “effektiven Lösungen” der “westlichen Probleme”.

Das wäre dann vorranging der in Agonie liegende, US$-Falschgeldimperialismus, von dem nota bene ein ausweislich UNO-Verdikt (Durban 2001, “zufällig” wurde 3  Tage nach dem Ende der “Durban-Konferenz” das WTC nebst Insassen im Zuge eines “Terroranschlages” fachmännisch gesprengt) rassistisches Apartheits-Regime an der Levante sklavisch abhängig ist.

Und was eine “effektive Lösung” ist – dazu sehe man in die Geschichtsbücher (die Polen-Krise von 1939 erinnert fatal an das Drehbuch in der Ukraine von 2014, übrigens weit mehr als die Schüsse eines verwirrten Herrn Princip im Sommer 1914 in Sarajewo, wobei dessen Drehbuch allerdings von denselben, brüderlichen Milieus geschrieben worden sein dürfte wie das Sommer-Preludium von 1939 oder jenes der Ukraine in diesen Tagen).

Es ist nicht zu vermuten, daß sich das Kapitel “Ukraine” mit dem Putsch auf in Kiew – dessen Protagonisten einen durch und durch zivilisationsfeindlichen Eindruck machen, mich erinnern diese ostentativ abgerissenen Gestalten, gleich ob in Bengasi, Aleppo oder jetzt Kiew immer an den Streifen “Mad Max”, was wohl kein Zufall und von den Demokratieförderern durchaus beabsichtigt ist – erledigt hat.

Von einer mittelfristig zu vollziehenden Union der Westukraine mit Polen (das auf weite Teile der zwischen 1918 und 1939 dem am grünen Tisch von Versailles neuerstandenen, versaillespolnischen Staat zugeschlagenen und 1945 dann endgültig von Stalin in die UdSSR/Rußland repartiierten Westukraine Ansprüche erhebt, wohlgemerkt zu finanzieren via großherziger “€U”-Transfers = BRD-Bimbes) über konkurrierende Phantasien eines “Groß-Rumäniens” bis hin zu einer Art mittelosteuropäischen “Intermarium”-Lösung von Gnaden Washingtons als dauerndem Keil zwischen (Rumpf-)Deutschland und Rußland – was ein “€Uisiertes” Großpolen zweifellos wäre.

Schön zu sehen, daß die von keiner Mehrheit je gewählte Chaos-”Regierung” zu Bürlyn an diesem gegen jede Stabilität in €Uropa – und damit ist die Stabilität (Rumpf-)Deutschland gemeint – gerichteten Kanonenrohr noch eifrig mitschafft.

Vielleicht sollte aber Moskau einfach zusehen, wie der vergiftete Happen Westukraine – nach deren Bevölkerungszahl ähnelt das Menu nach Art und Umfang dem von unserer israelreisenden Kanzlerrette schon fest avisierten €U-Beitritt von Erdogans neuosmanischem Reich, und auch nach der bitteren Armut und Rückständigkeit dieser “befreiten” Ukraine – den €Uropäern im Halse stecken bleibt.

Denn die Masse der aufrechten “Revolutionäre”, die erstaunlicherweise monatelang auf jede Arbeit verzichten konnten, um in Kiew zu randalieren oder aus dem Hinterhalt mit gesponsorten Scharfschützengewehren auf Polizisten und Bürger zu schießen, werden schnell feststellen, daß keine der so sehnlichst erwarteten, gebratenen Wohlstandstauben a la Bruxelles in ihre Mäuler fliegen wird.

So wird der Kater nach der “Revolution” bald ein schmerzhaftes Erwachen bringen.

Und dann gibt es womöglich gleich die nächste “Revolution”.

Vielleicht auch einmal in Kern€Uropa, wenn nach Lampedusa- und Balkan-Fachkräften und Nahost-Demokraten nun die nächste Welle Sozialleistungsspezialisten über den Bug nach Westen schwappen wird, um hier die erodierenden Existenzgrundlagen der angestammten Bevölkerung weiter zu unterspülen.

Washington wird es freuen.

Ehrlich – man kann nur noch zu der Schlußfolgerung kommen, daß die Brüsseler Soziophatie eine nachgerade maliziöse Lust am eigenen Untergang verspürt.

Möglicherweise sind diese Leute aber auch einfach nur inferior und beschränkt und begreifen, geblendet von einer Illusion scheinbarer Allmacht und neofeudaler Privilegien, gar nicht mehr, was sie eigentlich tun.

N.B.: “Friedlich” war mindestens die “1918er Revolution” in Deutschland, die ja tatsächlich bis Ende 1923 fortdauerte [vgl. die "Münchener Räterepublik" unter Kurt Eisner alias Salomon Kosmanowsky, die "Rote Ruhrarmee", Arbeiteraufstand im mitteldeutschen Industriegebiet, alles durch Reichswehr und Freikorps blutig niedergeschlagen, oder der von Frankreich  (Hochgradfreimaurer Poincare) unterstützte, bewaffnete Separatismus im Rheinland und an der Saar], nun wirklich nicht, Herr Kneist.

28.02.14 @ 20:50

 

22.08.2013

In  http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2013/08/20/x-event

diskutiert Wolfgang Arnold das X-Event, die große Katastrophe, die die Welteliten auslösen könnten, um die derzeitige Wirtschaftsmisere durch eine Politikänderung bei den Massen Akzeptanz finden zu lassen.  Dabei führt er als Beispiel die Auswirkungen einer nuklearen Explosion in Japan an.

Dazu schrieb Herr v.d.Bach-Zelewski:

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]
Wenn das “X-Event” dort stattfinden soll, wo es in 2011 “schon eine Atomexplosion” gab (der “Ereignisort” wäre, nebenbei bemerkt, auch ein bißchen weit weg von €Uropa/USA, um den gewünschten “Nachhaltigkeitseffekt” in den Köpfen der Medienkonsumenten zu erzielen), dann wird es gar nicht stattfinden.Denn eine Explosion gab es in Fukushima nicht, der betroffene Reaktorblock IV schaltete während der Havarie, die sich schon grundsätzlich von der Explosion in Tschernobyl unterschied, konstruktionsgemäß automatisch ab, obschon die Stärke der Erdstöße an und für sich – was die Festigkeit der Blöcke betraf – jenseits der konstrutiven Vorgaben lag.Da der Reaktormantel nicht beschädigt wurde (etwa durch Riß oder Bruch), m.a.W. also der radioaktive Schrott – was die Fortdauer des Kernspaltungsprozesses betrifft inaktiv – lediglich im Reaktorkern weiter vor sich hin strahlt, wird es auch in Zukunft unmittelbar durch den Reaktor keinerlei Kontamination geschweige denn Explosion geben.Die Verstrahlung in Fukushima wurde – neben leckendem, radioaktiv belastetem Kühlwasser – durch eine einstürzende Halle ausgelöst, in der sich “abklingende” Brennelemte befanden, die kurz vor der Havarie im Austausch gegen neue Brennelemente aus dem Reaktorkern entfernt worden waren.Die so freigesetzten Strahlungsimmissionen sind zwar – im Umfeld der Anlage – gravierend genug, werden aber auch in 1000 Jahren nicht zu dem von windradbewegten Horrorvisionären herbeiphantasierten, atomexplosiven Super-GAU a la Tschernobyl führen.

In Japan ist man übrigens schon kurz nach dem Zwischenfall wieder zur Tagesordnung übergegangen und hat sich nur gewundert über die immer neuen Superlative sinnfreien und hysterischen Gequatsches, das zumal bundesrepublikanische Staats- und sonstige Medien und die dort opulent apangierten Energiewende-Gutmenschen tagein tagsaus so absonderten.

Das an dieser Stelle der zumal von “GRÜNEN”-nahen Kreisen, die aus dem Tschernobyl-Mantra ihre Staatsnetto-Legitimation und ihre Windmühlenrenditen (s. der Alt-Trotzkist “Onkel Jürgen” aus Göttingen/Rosdorf) saugen, propagierte, altbekannte Explosions-Unsinn nun erneut beschworen wird, ist sehr zu bedauern.

20.08.13 @ 16:57

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Kritik des Herrn von der Bach-Zelewski am System:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2013/05/10/offenbarungseid-mit-langer-ansage-desert

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]
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Alle die von Ihnen genannten Projekte sind ebenso wie der “ESM” Ausdruck der institutionalisierten (Terra-)Korruption in diesem Lande, die zugleich die Korruption der sog. “Politischen Klasse” der BRD spiegelt, welche wiederum in der zwangsläufig im Zettelbanken-Geldsystem angelegten Korruption wurzelt.Weshalb sie auch folgenlos bleibt.Kurz gesagt: Auch für die Handlanger auf der Legislative, Exekutive und Judikative verschmelzenden, von einer Ochlokratie parasitärer und krimineller Machthaber fremdusurpierten, etatistischen Ebene fällt etwas ab, wenn sie nur artig gehorchen.Es dürfte letztlich auch in der “Steuerdebatte” nur noch darum gehen, diesen versifften “Staat” und die Erträge seiner Profiteure auf der Zeitachse so lange wie nur möglich zu perpetuieren – bis der sprichwörtlich letzte Cent aus der Tasche des “Bürgers” abgegrabscht ist.Die “Bürger”, die dieses durch und durch kriminelle Gebaren zu verhindern trachten, werden von der herrschenden Medien-, Polit- und Justizmafia kollusiv als Staatsfeinde (“Steuerhinterziehung”) diffamiert, verfolgt und schließlich zu Zwecken der Abschreckung inkarzeriert.Der Fall des zu Zwecken des Schauprozesses selektiv herausgegriffenen Herrn Hoeneß ist nur ein Vorgeschmack. Man stellt sich die Frage, inwiefern Leute wie der Hauptnebenbeschäftigte Soze Steinbrück oder der ob seiner Willfährigkeit mittlerweile zu schwerreichen Politrentnern angefressene Dauervortragstingler Schmidt oder dessen Kollege, der Schulabbrecher Josef Fischer, welcher mit seinem offenbar vortragsfördernden, pathologisch erscheinenden Haß auf Deutschland noch geckenhaft hausieren geht, eigentlich “steuerehrlich” sind.

Die Frage ist zu stellen, wie weit diese Korruption im durch die sog, “Volksvertreter” vor die Wand gefahrenen System der Landsbanken oder ehemaligen Landesbanken eigentlich geht.

Ich vermute hinter der Fassade der sog. Landesbanken ein schwarzes Loch der gegenseitigen Begünstigung und Korruption, durch die das Staatsvermögen von den Protagonisten der herrschenden Polit-Kaste über Jahrzehnte hinweg eigen- und fremdnützig systematisch ausgeplündert worden ist.

Und zwar mutmaßlich mit Schäden im Billionen-Bereich, für die nun die Haftung von sich selbst auf Kosten des Steuerzahlers massiv privilegierter sog. “Mandatsträger” und Beamten in der gewohnten Manier dreist an die “Bürger” durchgereicht wird – auch an den von Ihnen genannten “Projekten” waren Landesbanken maßgeblich beteiligt. *)

Dieser Komplex organisierter Staatskriminalität wird in der (ver-)öffentlichten Debatte aber bisher fast völlig ausgeblendet oder unterdrückt, und man versteht vor dem Hintergrund der schmutzigen Wahrheiten dieser real existierenden “Demokratie” nur allzu schnell, warum z.B. mit inquisitorischem Eifer ein rechtes Phantom zu immer monströserer Größe aufgeblasen wird.

Zitat eines Freundes und ehemaligen Kommilitonen, einige Jahre als Staatsanwalt bei der StA Stuttgart (hier in der sog. Schwerpunkt-StA Korruptionsbekämpfung) tätig: “Was hier (durch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen) zum Vorschein kommt (d.h. an Korruption), ist nur die kleine Spitze des Eisberges. Ich gehe davon aus, daß in sensiblen Bereichen bei 75% der behördlichen Vorgänge ggü. Dritten auf die eine oder andere Weise Korruption eine Rolle spielt.”

Was bei einer durch den jeweiligen “Justizminister” weisungsgebundenen und damit zu einer Pfründe der Parteienmafia verkommenden StA niemanden erstaunen sollte – sogar der gewiß staatstragende und eher leise tretende “Deutsche Richterbund” rügt diese “Rechtswirklichkeit” erfolglos seit Jahrzehnten.

Nicht nur hier Zustände, die an die Verhältnisse in Obervolta, gewiß aber nicht an einen “Rechtsstaat”, erinnern.

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=> Ergänzung Peter Boehringer zu *): Die Landesbanken waren schon eine Liga für sich. Egal ob BayLB, HSH Nordbank oder WestLB (um nur die größten zu nennen): Sie wurden zu gigantischen Müllschluckern umfunktioniert. Schon seit Jahrzehnten – aber ganz besonders seit der US-Immokrise, die in ABS-Derivateform ja über den Atlantik expediert wurde. Vor einigen Wochen kam die Meldung, dass die Abwicklungsbank der WestLB 1,5 Billionen EUR (!!) an potenziell toxischem Derivateschrott abwickeln muss – sprich über die Zeit zu Lasten der Steuerzahler abschreiben.
11.05.13 @ 22:04