Aphorismen – Erkenntnisse II

03.01.2014

Wer eine Stimmabgabe in unserer Parteien-”Demokratie” tätigt, bringt das intellektuelle oder moralische Opfer zu bezeugen, dass unser Staat nicht von einer Geheimgesellschaft regiert wird.

22.12.2013

Viele freiheitliebende Männer meiden den Kontakt mit Frauen, weil diese bei uns im allgemeinen verrückte Feministinnen sind.

12.12.2013

Die Emanzipation wurde in den letzten Jahrzehnten von der Geheimgesellschaft in den Massenmedien vorangetrieben, um das das von den Männern vertretene nationale Prinzip zu schwächen und aus den Nationalstaaten einen amorphen rassisch-kulturellen Einheitsbrei zu schaffen, eine Balkanisierung oder Libanonisierung, in der die Weltregierung  jederzeit  per divide et impera die unterschiedlichen Gruppen gegeneinander aufhetzen kann.

Die beste Gegenstrategie der Männer ist deswegen, die Weiber klein zu halten, indem man sie nicht heiratet und das Institut der Ehe ablehnt.  Da die Weiber jedoch nicht alle keusch leben können und zum Teil auch nicht ganz gegen ihren biologischen Auftrag verstoßen wollen, sollen sie doch als Strafe für ihre Emanzipationsgelüste ihre Kinder unehelich gebären.

04.12.2013

Der Materialismus einer Frau zeigt sich schon in ihrer Jugend, wenn sie aus materiellem Interesse ihren Körper einem älteren Mann zur Verfügung stellt.

01.12.2013

Der Untergang des Deutschen Reiches ist im Zusammenhang mit der beabsichtigen Wiedererichtung des jüdischen Staates in Palästina zu sehen.  Das von den Juden an den Palästinensern zweifelsohne verübte Unrecht erfordert eine Rechtfertigung.  Die Juden sehen diese in Hitlers Versuch, sie aus Deutschland zu vertreiben.  Solange ihre Drangsalierungen gegen die Palästinenser weitergehen, müssen  auch die zwölf Jahre deutscher Geschichte namens Drittes Reich am Leben erhalten werden, um die früheren jüdischen Leiden zur Instrumentalisierung stets allgegenwärtig sein zu lassen.  Aus diesem Grund war auch die Holocaust-Gesetzgebung mit Einschränkung der Meinungsfreiheit erforderlich.

11.11.2013

Das Parteiengezänk, das uns derzeit der Diabolos-Rundfunk tagtäglich als unechte Realität verkauft, lenkt nur von den eigentlich politisch wirkenden Mächten bzw. den Marionettenspielern der Politiker im Hintergrund ab.  Es spricht vieles dafür, dass in einer kapitalistischen Wirtschaft, in der sich alles nur ums Geld dreht, die Herren des Geldes, d. h. die Banken, vielleicht auch nur die Deutsche Bank allein, das politische Geschehen in Deutschland bestimmen.  Denn alle Wirtschaftsaktiven brauchen Geldkapital, alle Dax-Konzerne dürften die Deutsche Bank benötigen für Investitionen, Zukäufe oder Börsengänge.  Die Politiker benötigen Geld für Wahlkämpfe und damit ihre Existenzgrundlage. Und die Deutsche Bank benötigte den Euro als Versicherung ihrer ausländischen Staatsanleihen und ausländischen Geschäfte.  Auf ihre Kosten wurde die Bildzeitung als Überraschungscoup vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 an alle deutsche Haushalte  verteilt, um die AfD abzuwürgen, wobei die Deutsche Bank sich unklugerweise  als Sponsor zu erkennen gab.  Deswegen wurde der 60. Geburtstag von Ackermann im Kanzleramt auf Staatskosten gefeiert und deswegen immerzu die beschwörenden Appelle der Dax-Konzerne in der Bildzeitung für die Erhaltung des Euro!  Die Deutsche Bank war beteiligt als das Flaggschiff der deutschen Industrie “Mannesmann” an das internationale Kapital wie KKR  abgedeckt und verscherbelt wurde.  Und die Deutsche Bank agierte vermutlich im Hintergrund als für ihr Merger & Acquisitions-Geschäft zugunsten der Heuschrecken wie KKR die Steuerfreiheit für die Veräußerungsgewinne des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften verkündet wurde.
Die Banken bekommen zu fast Null Prozent Zinsen von der EZB und erzielen mit ihren Schuldnern eine gewaltige Handelsspanne, so dass sie nur geringe Summen aus diesem Gewinn benötigen, um tatsächlich unsere Politik im Hintergrund zu gestalten und zu bestimmen.
Die einzige wirkungsvolle politische Aktion ist deshalb:  Raus aus allen Bankschulden, um die eigene Manipulation nicht auch noch zu finanzieren.

 

27.10.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/15515-obama-wusste

# 7 27. Oktober 2013 – 05:25 0
Das Ziel des Ausspähens durch die englisch-sprachigen Nationen ist andere Nationen erpressen zu können und in den Massenmedien, inkl. Rundfunk, Druck auszuüben, falls letztere nicht so funktionieren wie gewollt. Siehe seinerzeit der Druck wegen Irak- oder Libyenkrieg gegenüber Deutschland, letzterer durchgeführt von den Agenten Claus Kleber und Marietta Slomka. Wer das macht, ist kein Freund, sondern ein Hegemon, der nur anstatt mit Waffen (normalerweise) mit Propaganda arbeitet. Die Spähaktionen sind jedoch schwer abzustellen, weil die USA in allen anderen Staaten eine fünfte Kolonne installiert haben, wie in der Wikileaks-Affäre dokumentiert, wo ein FDP-Mitglied über alle Vorgänge in deren Vorstand sofort den US-Botschafter informierte. Und Deutschland ist nicht souverän und kann sich deswegen besonders schlecht wehren.

 

20.10.2013

So verrückt es sich auch anhört, so ist es trotzdem wahr:  Der Diabolos-Rundfunk ist seit Jahrzehnten dabei Europa in einen multirassischen, multireligiösen, multikulturellen Schmelztiegel zu verwandeln.  Dabei besteht kein Unterschied zwischen etwa Frankreich (Arte) und Deutschland (ARD & ZDF).  Daher der erbitterte Kampf gegen die katholische Kirche als der letzten Bastion und die Verniedlichung der Probleme diverser eingewanderter Minderheiten.

04.10.2013

Die Staatsform der westlichen Staaten ist die Herrschaft einer  Oligarchie von Plutokraten, die sich als Parteiendemokratie drapiert, wobei die führenden Vertreter der letzteren allesamt mehr oder weniger unterwandert bzw. gekauft sind, auch durch hohe Abgeordnetenbezüge.  Bei dieser Sachlage ist eine Stimmabgabe widersinnig; denn man wählt nur die Verkleidung und nicht den Inhalt, zeigt sich allerdings der Herrschaft gefällig als die politische Verkleidung demütig akzeptierender  Untertan.
Und die propagandistische und ideologische Einpeitschung dieser unserer Staatsform als der Weisheit letzter Schluß übernimmt der öffentlich-rechtliche Rundfunk sowie die der Oligarchie finanziell direkt untergebenen Massenmedien wie Zeitungen, Magazine, Stiftungen und Privatfernsehsender.

26.09.2013

Unsere ganze Demokratie inkl. Stimmabgabe ist der größtmögliche Quatsch, weil die Entscheidungen in unserem Staat, so z. B die Gründung des Euro und der EU, von den Bilderbergern entschieden werden als der hierarchisch obersten Geheimloge. Und deren Entscheidungen sind so geheim, dass die bloße Existenz vom Rundfunk nicht erwähnt und somit ignoriert wird, geschweige deren Entscheidungen kommuniziert werden. Was nutzt da unsere Stimmabgabe als reine Theater-Schein-Aktion?

08.09.2013

Aus:  http://www.mmnews.de/index.php/politik/14802-emnid-afd-3

# 10 8. September 2013 – 06:57 + 27
Eine Stimmabgabe in einem nicht souveränen Land, dessen Rundfunk der Bevölkerung permanent historische Schuldgefühle einimpft und emtscheidungsrelevante Informationen bzgl. Personen und Tatsachen vorenthält, ist absoluter Quatsch. Die Leute gehen aus reiner Gleichgültigkeit und Anpassungsdruck zur Wahl, weil sie zu dumm und faul sind, um sich mit Erkenntnistheorie zu befassen.
.
# 13 8. September 2013 – 07:10 + 13
Die Aufgabe eines Wahlzettels ist, den in allen Parteinen gleichermaßen führenden Vertretern einer Mafia Legalität zu verleihen.
# 14 8. September 2013 – 07:20 + 15
Bei einer Wahl kämpfen Menschen um ihren persönlichen gutbezahlten Job, die außer zu Kungeleien und Parteiengezänk nicht zu gebrauchen sind. Durch eine Wahl kann vor allen Dingen nicht die von Sozialabgaben befreite Beamtenschaft ausgewechselt werden, weil sie unkündbar ist. Desgleichen gilt dies für die Bediensteten des Rundfunks. Unkündbare Staatsbeamte und Rundfunkkommentatoren passen schon einmal gar nicht zu einem Wechsel durch Wahlentscheidungen!
# 15 Aphorismen 8. September 2013 – 07:35 + 5
Der Aufruf zur Wahlabgabe des Rundfunks und der Post dient dazu die innere Leere und tatsächliche Sterilität unseres politischen Parteiengetriebes zu übertünchen. Solange die Leute noch zur Wahl gehen, ist dies ein Indikator dafür, dass sie noch nicht kapiert haben, dass “etwas faul im Staate Dänemark” ist (Hamlet). Allerdings ist der Rundfunk sicherheitshalber dazu übergegangen, geringe Wahlbeteiligungen nicht mehr mitzuteilen.