a9) Absturzursache MH17

25.07.2014
Politik und westliche Propaganda-Postillen – allen voran die GEZwangssender – fordern Aufklärung in Sachen MH17. Doch niemand fragt, warum die Ukraine bis heute die Herausgabe der Fluglotsengespräche blockiert. Vielleicht weil Kiew selbst am Abschuss von MH17 beteiligt war?

http://www.mmnews.de/index.php/politik/19209-mh17-warum-verheimlicht

 

Von Michael Mross

Bei der Ursachenforschung zum Abschuss von Malaysia Airlines MH17 könnte es schon in nicht allzuferner Zukunft eine dramatische Wende geben. Denn eines ist klar: Obwohl besonders die USA gleich zu Anfang mit angeblichen Satelllitenaufnahmen beweisen wollten, dass Rebellen und Putin die Täter sind, sehen die Fakten bis heute ziemlich dünn aus. Die versprochenen Satellitenaufnahmen werden nicht gezeigt, obwohl es sie mit Sicherheit gibt. Das Rebellengebiet in der Ostukraine dürfte eines der bestüberwachten Landstriche auf unserem Globus sein. Also wo bleiben die Beweise?

 

Sollte sich beim Blick auf die Aufnahmen womöglich herausgestellt haben, dass der Abschuss durch die Ukraine verursacht wurde? Werden die Bilder deshalb nicht veröffentlicht? Eine andere Erklärung kann es eigentlich nicht geben. Denn wenn es tatsächlich die angeblichen Beweisfotos gäbe und sie Russland oder Rebellen als Täter ausweisen, dann hätte man sie schon längst veröffentlicht.

 

Russland hat gezeigt, wo die Ukraine ihre BUK-Flugabwehrsystem stationiert hat. Diese lagen in Abschussreichweite von MH17. – Warum zeigen die USA nicht, wo die BUKs der Rebellen stehen? Haben sie auf ihren Fotos etwa keine gefunden?

 

Welcher Journalist des Mainstream hat eigentlich diese entscheidenden Fragen bisher gestellt? Niemand. Stattdessen volksverhetzendes Russland-Bashing im Stil des III.Reiches. Dort wo Fakten fehlen trommeln die Massenmedien emotionale Hetze in einer bisher nie dagewesenen Form. Das ist neu in dem Informationskrieg, der seit einer Woche tobt und die Menschen mit plumpen Falschmeldungen täuscht.

 

Reuters fälscht ein Interview, die Zeitungen plappern es nach – dicke Schlagzeilen. Angeblich hätte ein Rebellenführer zugegeben, BUK-Flugabwehrsysteme zu besitzen. Per Video ist nachweisbar, dass der Mann zu keinem Zeitpunkt die von Reuters verbreitete Aussage tätigte. Was passiert? Reuters beharrt auf seiner Aussage. Dagegen war selbst die sowjetische Pravda noch  ein Hort seriöser Berichterstattung.

 

Wo sind die Fluglotsengespräche?

Eine der wichtigsten Puzzlesteine beim MH17 Abschuss aber wird sogar von der Ukraine selbst bisher geheimgehalten. Es sind die Aufzeichnungen der Gespräche zwischen den Fluglotsen und der Unglücksmaschine. Die Aufnahmen wurden gleich am Tag des Absturzes vom ukrainischen Geheimdienst SBU security service  konfisziert und bis heute nicht heraus gegeben.

 

Wer in der westlichen Presse hat eigentlich auf diesen ungeheueren Skandal aufmerksam gemacht? Wer stellt die Frage, warum die Ukraine diese Gespräche geheim hält? Zum Vergleich: Bei MH370 wurden die Fluglotsengespräche nach drei Tagen veröffentlicht.


Warum hält die Ukraine die Fluglotsengespräche geheim?

Darauf kann es nur eine Antwort geben: Weil sie die Ukraine selbst belasten.

Wie wäre es denn mit folgender Version des Absturzes: Die Maschine wurde gar nicht von einer BUK getroffen, sondern von einem ukrainischen Kampfjet abgeschossen.

 

In den letzten Minuten des Flugverlaufs lotste die ukrainische Flugsicherung die MH17 absichtlich etwas nördlicher durchs Rebellengebiet, um sie anschließend von einem ihrer Kampfjets abzuschießen. Russische Aufklärung beweist jedenfalls, dass eine ukrainische SU25 in etwa 3-5km Entfernung bei der Unglücksmaschine auftauchte, bevor diese abstürzte. Was wollte der Kampfjet in dieser Höhe bei einem Passagierjet?

 

Ist das Zufall? Möglicherweise nicht. Und es würde erklären, warum die USA ihre angeblichen Beweisfotos nicht zeigen und die Ukraine die Fluglotsengespräche nicht veröffentlicht. Denn daraus würde hervorgehen, dass Kiew die Maschine absichtlich ins Verderben gelotst hat, um sie von eigenen Kampfjets abzuschießen. Über Rebellengebiet würde es dann so aussehen, als hätten die Separatisten den Abschussknopf gedrückt.

 Mutmaßungen des Claudius von der Bach-Zelewski:

Lieber Herr Kremser,

Ich bin zwar nun weder – anders als mein Bruder – Hobbypilot noch Luftfahrtingenieur, aber das Interesse an Luftfahrt und Luffahrttechnik begleitet mich ebenso wie das Interesse an Militärtechnik und Marine an und für sich ein Leben lang.
Einige Kenntnisse gewann ich in meiner Zeit als (SAZ 2)-Funker in der “Bundesmarine”, zumal ich in einer Landfunkstelle tätig war, die nicht erst  “Kriegsfall” eine entscheidende Funktion innerhalb der “NATO”-Verteidigung im Bereich der “Baltic Approaches” gespielt hat (bzw. hätte – im letzteren gaben aber auch “altgefahrene” Hauptbootsmänner – Berufssoldaten – dieser Einrichtung keine Stunde Überlebensfrist, obschon massiv verbunkert gewesen).
Dort erhielt der, den es interessierte, viele Einblicke in die Abläufe der militärischen “Bündnisverteidigung”.
So habe ich mir gestern abend einmal meine eigenen Überlegungen gemacht, die ich heute mindestens z.T. von einem russischen Luftwaffenoberst bestätigt fand, s. hier:
Ein weiterer Experte, ebenfalls Oberst a. D., aber der russischen Luftwaffe, Alexander Schilin, erklärt im Interview (wie jeder professionelle Jet-Pilot am Modell) was am wahrscheinlichsten passiert ist.
Demnach wurde die Boeing um 16:19 Uhr von einem ukrainischen Kampfjet mit einer Rakete angegriffen. Die rechte Turbine wurde beschädigt, aber das Flugzeug war noch manövrierfähig. Die Piloten wendeten die Passagiermaschine. Dadurch drohte der false-flag-Angriff aufzufliegen. Laut Schilin war der Plan, die Maschine in der Nähe der von der Volkswehr eingekesselten Putschistentruppen abstürzen zu lassen. Mit dem internationalen Druck (wir sehen ja wie irreal und hysterisch sich die Westmedien und –politiker in den letzten Tagen gebärden) hätte Kiew einen Grund, seine volle Kriegsmaschine im „Südkessel“ an der russischen Grenze für den Entsatz – offiziell „um die Unglückstelle zu sichern“ – einzusetzen. Als die Boeing-Piloten es schafften, in die Gegenrichtung zu fliegen, geriet das Ukraine-USA-Hauptquartier der Geheimoperation in Panik und befahl ihrer BUK-Einheit, das Flugzeug abzuschießen, um dessen Notlandung zuvorzukommen. Die ukrainische BUK-Besatzung  schoß daraufhin MH17 ab. Zwei Treffer sind ergo durchaus im Bereich des Möglichen.
[Ich halte - wegen der Luftaufnahme der Absturzstelle, die klar einen Aufschlagbrand zeigt -  einen BUK-Treffer für ausgeschlossen, s. unten]
Nun meine Überlegungen, verfaßt für meinen alten Freund, Herrn S. aus Bürlyn (unten)
Grüße
Claudius
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Hallo V3-V4,
Der Beitrag auf “mmnews” von heute
Kann ich nur unterstreichen.
a) Die Absturzstelle
Das Lufbild der Aufschlagstelle zeigt eindeutig einen Aufschlagsbrand:

 

 

 

 

http://s2.djyimg.com/n3/eet-content/uploads/2014/07/21/Ukraine-Plane_Druk-1024×547.jpg

 

b) Eigenschaften der Explosionswirkung einer Boden/Luft-Rakete BUK M1, Referenzphotos von Explosionswirkungen von Boden/Luft-Raketen
Eine Boden-Luft Rakete BUK M1 (SA-11 “Gadfly” -  BUK M1 – ist übrigens NICHT das neueste System der Serie, dies ist SA-17 “Grizzly” [BUK M2], beide Luftabwehrraketenkomplexe basieren auf der SA-6 “Gainful” ["Kub"] aus den späten 60er Jahren) wiegt nahe 700 Kg (Startgewicht) und verfügt über einen Gefechtskopf von 70 (!) Kg HE-(“High-Explosive”)Sprengstoff, der in das Ziel hinein  bei Annäherung (Auslösung durch Distanzzünder) einen Schrapnellkegel schießt.
aa) Das sieht dann – bereits im Falle einer vom Wirkmechanismus her vergleichbaren, leichten, sog. “MANPAD” (d.h. also einer tragbaren Luftabwehrraketenwaffe für Infanteristen mit einem Gefechtskopf von nur wenigen Kg, die eine heute weit verbreitete Gefechtsfeldwaffe der Infanterie zur Luftabwehr ist und deren Grudlagenentwicklung gegen Kriegsende in Deutschland stattfand -  die durch Medienhype bekannt gewordene, US-amerikanische “Stinger” z.B. trägt einen Gefechtskopf von 3 Kg  Gewicht) so aus [am Beispiel eines Treffers in einen mittleren Hubschrauber]:

 

 

 

 

http://theaviationist.com/wp-content/uploads/2012/11/First-SAM-Kill-460×254.jpg

 

Festzuhalten bleibt zunächst: Träfe diese Waffe schwächerer Explosionswirkung [Fliegerfaust/"MANPAD"] ein ziviles Verkehrsflugzeug vergleichbar einer Boeing 777, so fände – wegen der Größe der Maschine – nicht in jedem Fall eine plötzliche Desintegration des Flugzeuges (Explosion in der Luft) statt.
Eine derartige Rakete mit IR-(Infa-Rot) Suchkopf träfe nach dessen Zielfolgeverfahren (Wärmequelle) mit fast 100% Sicherheit eines der Triebwerke (d.h. wegen des heißen Abgasstrahls) und brächte dieses zur Explosion.
Anders als beim Hubschrauber, dessen Triebwerk ja in aller Regel konstruktionsbedingt oberhalb der Zelle in diese integriert ist, kann die Detonation einer solchen Waffe mit einem kleinen Gefechtskopf – wegen der in den Tragflächen befindlichen Tanks -, eine Explosion des ganzen (Verkehrs-)Flugzeuges auslösen, muß dies aber nicht.
Hier wären individuelle Faktoren zu berücksichtigen, die nicht vorhersehbar sind.
Selbst kleinere Kampfflugzeuge – wie die zionistischen Mirage III, Phantom und A-4 im Jom-Kippur Krieg, wo diese “Fliegerfäuste” (Typ SA-7  http://en.wikipedia.org/wiki/SA-7 ) durch die ägyptische Armee erstmals in großen Mengen eingesetzt wurden, explodierten bei Treffern nicht in jedem Fall und wurden auch nicht in jedem Fall zum Absturz gebracht; viele der getroffenen Maschinen schafften es sogar noch “nach Hause”, allerdings mit schwer havarierten Triebwerken (zersiebte Schaufeln und zerstörte, hintere Zelle  – die Triebwerksschaufeln hatten die Wucht der Detonation des Sprengkegels der kleinen Gefechtskopfs (SA-7 nur ca. 1,3 Kg) der Rakete “gepuffert”, so daß die eigentliche Brennkammer des Triebswerks nicht betroffen war und weiter injezierte).
Diese Maschinen waren nach der Landung i.d.R. allerdings als Totalverlust abzuschreiben.
Negative Auswirkungen hatte dies auf die Moral der ägyptischen Soldaten, da nach dem Einschlag der Rakete häufig kein sichtbarer Effekt eintrat und das zionistische Flugzeug (zunächst) weiter flog.
Andere “Fliegerfäuste” dieses Typs allerdings brachten zionistische Maschinen in der Luft zur Explosion, wenn z.B. der Sprengkegel die Brennkammer erreichte.
Zwischenschlußfolgerung: Wäre MH-17 von einer kleinen Fliegerfaust oder einer von der Gefechtskopfwirkung her vergleichbaren (da wegen des Zielfolgeverfahrens regelmäßig das Triebwerk treffenden), kleineren IR-Luft-Luft Rakete der “Vympel”-Serie – mit denen die SU-25 ab der Variante “T” regelmäßig ausgesrüstet ist, mehr dazu unten – lediglich in ein Triebwerk getroffen worden, so wäre ein “Abtrudeln” von MH-17 mit dem durch die Luftbilder der Absturzstelle dokumentierten Aufschlagsbrand typisch.
Es ist aber nach der Flughöhe von MH-17 völlig auszuschließen, daß etwa eine “Fliegerfaust” (MANPAD), von denen die Rebellen viele besitzen, die Beoing getroffen hat.
Möglich wäre ein Treffer von MH-17 durch eine Luft/Luft-Rakete vom Typ “Wympel”, s. unten.
bb) Die BUK M1  besitzt nun aber anders als die SA-7 (Gefechtskopfgewicht dieser Waffe ca. 1,3 Kg) oder auch moderneren “MANPADS”  (bis max. knapp 4 Kg Gefechtskopfgewicht) mit einen 70 Kg (!) schweren Gefechtskopf von im Vergleich zurveralteten SA-7 weit modernerer Bauart eine rechnerisch schon nach dem Explosivstoffgewicht ca. 20-60-fach größere  Vernichtungswirkung als die leichten Fliegerfäuste.
Diese Waffe ist in ihrem Wirkbereich auf die sofortige Zerstörung auch großer Flugzeuge (wie der US-amerikanischen B1, einer B-52 oder der “Stealth”-B2 (1) [strategische Atombomber]) hin konstruiert – diese Machinen sind größenseitig der Boeing 777 vergleichbar, aber – da militärische Entwürfe – besser geschützt.
Bomben mit Gewichten von 50-100 Kg wurden in den 20er Jahre noch als genügend angesehen, um das Panzerdeck eines Schlachtschiffs damaliger Konstruktion zu durchschlagen.
Die kinetische Energie dieser (nach heutigen Maßstäben primitiven) Bombe war als “Freifallwaffe” aber ungleich viel schwächer als die einer ca. Mach 3 schnelle BUK M1, und die Sprengwirkung damaliger Explosivstoffe im Vergleich zu heute gering.
Da BUK M1 zudem eine radargesteuerte Waffe ist (halbaktives Verfahren, d.h. beleuchtet ein zum System gehörendes Luftraumüberwachungs- und Zielradar [Typ "Kynon", Reichweite gegen 100 KM] das Ziel), spricht der Suchkopf der Rakete anders der einer IR-Waffe nicht auf die Hitze der Triebwerke des Ziels, sondern auf das größte Radarecho an, m.a.W. würde regelmäßig die eigentliche Zelle der Maschine und nicht wie bei einer IR-Rakete “nur” deren Triebwerk getroffen. 
Wenn BUK M1 also ein wenn auch weit größeres Luftfahrzeug wie eine Boeing 777 träfe: Das Flugzeug, noch dazu wie hier mit + 3/4 Tankinhalt, desintegrierte sofort, d.h. würde durch “innere” Explosion in der Luft zerrissen; die Trümmer bedeckten eine Fläche von mehreren Dutzend qmKm und die Luftaufnahme der Absturzstelle stellte sich ganz anders dar als auf dem Photo der Absturzstelle.
Als Beispiel hier noch die Trefferwirkung einer mittleren US-amerikanischen Boden-Luft Rakete HAWK, einer Entwicklung aus den 50er Jahren, auf einen F-100 Jäger/Jagdbomber (ich besitze dasselbe Photo in einem Buch über Lenkwaffen, dort wird das Zielflugzeug benannt) – Gefechtskopfgewicht der “HAWK” ca. 50 Kg.

 

 

http://www.mda.mil/global/images/system/hawk/hawkhit.gif

 

Buk M1 ist ein weit neueres System mit ebenso weit leistungsfähigerem HE-Sprengstoff und – s.o. – im Vergleich zu kleineren und älteren “Hawk” noch einmal 25% mehr Gefechtskopfgewicht.
Das Bild einer Aufschlagstelle wie auf dem Photo oben zu sehe, wäre völlig ausgeschlossen.
Um das zu erkennen, bedarf es keiner Expertise als Luftfahrtsicherheitsingenieur.
Somit ist MH-17 mit Sicherheit nicht von einer BUK M1-Rakete zerstört worden, obschon der russische Generalstab in seiner Pressekonferenz vom Dienstag Satellitenbilder vorlegte, die beweisen, daß in der Ostukraine in Reichweite des “Verschwindens” von MH-17 sehr wohl ukrainische BUK M1-Systeme stationiert waren, deren Radar auch auf die Flugzone von MH-17 eingeloggt war.
Putschistenführer Poroschenko (den ein Forist zutreffend als “Poroschoebbels” bezeichnete) hatte dies aber noch tags zuvor geleugnet und völlig sinnfrei behauptet, “in der Ostukraine gäbe es keine solchen Systeme der ukrainischen Armee, da die Rebellen keine Flugzeuge besäßen.”
Ja – die Rebellen vielleicht nicht.
Aber die Russen, für Poroschenko der “Hauptfeind”,  besitzen schließlich welche, wobei Poroschenko ja auch wiederholt behauptete, russische Abfangjäger hätten ukrainische Maschinen über dem Territorium der Ukraine “abgeschossen”.
Jedenfalls ist es aus militärischer Sicht völlig absurd zu suggerieren, daẞ, während in der Ostukraine Krieg geführt wird, die (wenigen noch einsatzfähigen) leistungsfähigen Boden/Luft-Raketensysteme der ukrainischen Armee 2000 KM weiter im “Westen” an der (“NATO”-)polnischen oder (“NATO”-)ungarischen Grenze stationiert sein.
Will Poroschenko damit auf die “NATO”-Unterstützer seines Putsches schießen lassen ?
Kurz gesagt: Die russischen Satellitenbilder überführen Poroschenko offen der Lüge.
c) Die russischen Radaraufzeichnungen (ergänzend zu den Feststellungen des Herrn Mross):
Der russische Generalstab hat das Ergebnis seiner Radaraufzeichnungen schon am Dienstag veröffentlicht – als einzige der in den Zwischenfall involvierten Parteien hat damit Moskau “harte” Beweise vorgetragen.
aa) Die Radaraufzeichnungen zeigen zweifelsfrei, daß (a) MH-17 außerhalb der gewöhnlichen, zivilen Luftkorridors flog, wobei die Ukraine bisher nicht mitgeteilt hat, warum das geschah (man erinnert sich an KAL Flug 007 im Oktober 1983, der damals über dem gesperrten Luftraum des noch sowjetischen Kamschatka von einer SU-15 mit Bordkanonen angeschossen wurde – Bordkanonenbeschuß ist anders als das Abfeuern einer Luft/Luft-Rakete durch Satelittenüberwachung nur schwer nachweisbar) (b) erweislich 2 ukrainische Erdangriffsflugzeuge vom Typ SU-25 nahe der Maschine flogen und (c) die Radaraufzeichnung offenlegt, daß zunächst MH-17 langsamer wurde, dann Höhe verlor und anschließend vom russischen Luftraumüberwachungsradar ganz verschwand.
Das läßt – mit dem Photo der Absturzstelle – nur eine zwingende Schlußflogerung zu:
MH-17 wurde von den ukranischen SU-25 entweder mit Bordkanonen oder mit einer IR-Luft/Luft-Rakete “Wympel” abgeschossen.
In beiden Fällen ist MH-17 nicht explodiert (dann wäre das Flugzeug weder langsamer geworden noch hätte es Höhe verloren, vielmehr wäre MH-17 “ad hoc” vom Radar verschwunden) sondern nach dem Treffer entweder (a) der Kanonen(spreng)munition oder (b) des zwar auch relativ schweren (ca. 37 kg), aber eben wegen des hitzequellensuchenden IR-Suchkopfs im Triebwerk unter den Flügeln und nicht im Rumpf des Flugzeuges explodierenden Gefechtskopfes der Wympel-Rakete (s. oben) zunächst schwer lädiert und möglicherweise – bei Raketenbeschuß -mit  teilweise zerstörtem Flügel noch etwas “weitergeflogen”, um anschließend wegen Ausfalls der Flugfähigkeit durch Verlust eines Triebwerks/Flügelteilen nach Raketentreffer oder den Kanonenbeschuß ohne vorherige, innere Explosion gewissermaßen “als ganzes” abzustürzen.
Das Photo der Absturzstelle – wie gesagt zeigt dies klar einen Aufschlagsbrand des “zusammenhängend” abgestürzten Flugzeuges – erweist diesen Ablauf.
Die ukrainische Seite und deren westliche Unterstützer wußten das von Anfang genau, zumal US-Satelliten (und wohl auch russische) den Vorgang präzise werden aufgezeichnet haben (die Tatsache, daß die USA bei der Freigabe ihres Satellitenmaterials mauern, könnte für einen Abschuß durch Luft/Luft-Rakete sprechen, denn dieser würde anders als ein Kanonenabschuß durch Satellitenphotos glasklar dokumentiert – andererseits wäre es nicht ganz einfach, mit einer SU-25 die Rakete auf ein im Bereich von deren Dienstgipfelhöhe fliegendes Ziel abzufeuern, dazu s. oben).
Um die bekannte Absturzursache zu vernebeln, wurde gegen Dienstag abend in allen deutschen (und auch den von mir gelesenen, englischsprachigen) Netzforen die Behauptung gestreut, “die SU-25 käme [als Erdangriffsflugzeug] gar nicht auf eine Flughöhe von 33,000 ft” (ca. 11,000 Meter), denn das Flugzeug, das auch kein Jagdflugzeug sei, “fliege maximal 7000 Meter hoch.”
Parallel dazu wurde vom 15/07 auf den 16/07 die entsprechenden “Wikipedia”-Einträge geändert, und zwar sowohl in der deutschen als auch der englischen “Wikipedia”-Version: Als ich am 15/07 gegen 23.00h in “Wikipedia Deutschland” die Leistungsdaten der SU 25 zu Überprüfungszwecken recherchierte, wurden diese noch mit “Dienstgipfelhöhe ca. 10,000 Meter angegeben”.
Einen Tag später war der Eintrag auf 7000 Meter manipuliert (habe leider keinen “Screenshot” gemacht).
Diese Angabe ist wie gesagt erweislich falsch: Das Handbuch “Flugzuge der Welt” von W.Green aus 1984 S.208f., einem Standardwerk, das i.w. die Daten der militärischen “Janes”-Handbücher wiedergibt und auch “NATO”-Referenz gewesen ist, bestimmt für die 1984 erstmals aufgeführte SU-25 eine Dienstgipfelhöhe schon in der ersten Exportversion der SU-25 (SU-25 MK, auf die sich die westliche Referenz bezieht) von 10670 Metern  (s. angehängtes Photo vom Text).
Diese Angaben beziehen sich wie gesagt auf frühe Exportversionen der SU-25 (die SU-25 steht mittlerweile seit 30 Jahren (!) im Dienst).
Schon frühe, sowjetische Versionen dürften bessere Flugleistungen aufgewiesen haben, weil die UdSSR von neuen Technologien stets nur abgespeckte Versionen  exportierte.
Überdies ist diese Manipulation idiotisch und unterstellt eine fast viehische Dummheit der Leser, denn jedem laienhaft Flugzeuginteressierten ist klar, daß schon die Fokker DIII des “Roten Barons” (Manfred v. Richthofen) anno 1917 fast eine Flughöhe von 7000 Metern erreichte (5500 Meter in der stärksten Ausführung, d.h. mit 160 (!) PS Motor – die Triebwerke der SU-25 verfügen dggü. über 2 mal 5100 Kp = 10200 Kp Schubleistung !).
Die SU-25 ist zwar in der Tat kein Jagd-, sondern ein Erdkampfflugzeug, weshalb mir die Darstellung des russischen Generalstabes zunächst auch merkwürdig vorkam und ich an einen (vorsätzlichen) Transkriptionsfehler dachte (die Ukraine verfügt auch über MIG-29 Abfangjäger und einige, sehr leistungsfähige SU-27 Luftüberlegensheitsjäger).
Allerdings ist es ohne weiteres möglich, die moderneren (und heute ausschließlich noch im Dienst stehenden) Versionen der SU-25 mit IR-gelenkten Luft/Luft-Raketen der “Wympel”-Familie (an zwei Unterflügelstationen) auszurüsten, um deren Überlebensfähigkeit auf dem Schlachtfeld zu verbessern – diese Raketen haben je nach Version bis zu 50 KM Reichweite.
“Technisch” ist damit der Abschuß von MH-17 möglich, auch mit Luft/Luft-Raketen.
Weshalb ich diese Version aber eher ausschließe: Die SU-25, die die Ukraine betreibt, haben mit einiger Sicherheit weder ein Luftraumüberwachungsradar noch ein Zielfolgeradar, und die ukrainische Luftraumkontrolle soll das Flugzeug lt. russischer Aufzeichnungen vor dem Zwischenfall zu einer niedrigeren Reiseflughöhe veranlaßt haben..
Unterstellt man, daß bei 33,000 ft die SU-25 mit (Außen-)Waffenlast doch eher am Limit der erreichbaren Gipfelhöhe operiert, erforderte der Beschuß mit einer Luft/Luft-Rakete mglw. eine Abschußposition von schräg unten – dies könnte bei einer auf “Sicht” gezielten Rakete auf ein höher fliehendes und schnelles Ziel problematisch oder jedenfalls nicht sicher sein, denn die bisherigen Einsätze dieser Raketen mit IR-Suchkopf in Konflikten und Kriegen belegen, daß sie nicht unbedingt als zuverlässig eingestuft werden können.
Ist aber Spekulation.
Da die SU-25 nach Angaben von Piloten auch ca. Mach 1 (lt. Herstellerangabe ca. 950 Km/h “hoch”, die Angaben im Handbuch von Green beziehen sich auf das Vmax auf 3500 Meter Höhe, also weit unterhalb der Dienstgipfelhöhe – das maximal erreichbare Vmax fehlt, vielleicht weil es 1984 noch nicht bekannt war) schnell ist, wäre sie jedenfalls tatsächlich in der Lage, ein Zivilflugzeug wie MH-17 abzufangen und abzuschießen – selbst mit der (wegen deren Auslegung der Bekämpfung gepanzerter Bodenziele überaus leistungsfähigen) Bordkanone.
Die Zuweisung einer um mehrere 1000ft niedrigeren Reiseflughöhe unmittelbar vor dem Abschuß/Absturz spräche dafür.
[Angemerkt sei noch, daß der weit größere "Jumbo" - Boeing 747 - von KAL Flug 007 1983 von der SU-15 mit ca. 200 Schuß Bordwaffenmunition - Sprengmunition - abgeschossen wurde, wobei dieser Abfangjäger älteren Typs aber weit weniger leistungsfähige Kanonen als die SU-25t besitzt - SU 15 bis zu 2 UKP 23 (23 mm) Maschinenkanonen an Unterrumpfbehältern, SU-25 eine doppelläufige 30mm Kanone Gsch30-2.]
Der Grund, weshalb das ukranische Regime zur Ausführung des Verbrechens nicht auf Abfangjäger wie die MIG-29 oder Luftüberlegensheitsjäger wie die leistungsfähige SU-27 zurückgriff, kann sehr wohl in dessen Tarnung zu sehen sein.
SU-25 sind über der Ostukraine als Erdkampfflugzeuge seit Beginn der Agrression der Kiewer Junta zwecks Beschießung vorranging ziviler Ziele und Infarstruktur regelmäßig im Einsatz und somit auch für die Satellitenüberwachung ein “Gewohnheitsereignis”, wohingegen schnelle MIG-29 oder SU27, deren Einsatz wegen der nicht vorhandenen Luftwaffe der Rebellen miltitärisch keinen Sinn macht und der zudem teuer ist, als Anomalie im Kampfgebiet über der Ostukraine sofort aufgefallen wären – beim “Abhandenkommen” eines Zivilflugzeuges durch Waffeneinwirkung hätte sich das Verdachtsmoment von daher auch sofort auf die Junta in Kiew gerichtet und es wäre schwer gewesen, die propagandistisch zu verschleiern.
Die Frage bleibt, wer den Abschuß befahl – zuzutrauen ist es all den korrupten und lügenden Gestalten dieser sog. “ukranischen Regierung”, aber der Rücktritt Jazenjuks gestern legt Verwicklungen nahe.
Gruß
V1-V2
(1) Russische und jugoslawische Quellen behaupten bis heute, daß während des Kosovo-Konflikts 1999 neben dem eingeräumten Verlust eines F-117 “Stealth”-Bombers auch eine B-1 “Lancer”

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Rockwell_B-1#mediaviewer/Datei:B-1B_over_the_pacific_ocean.jpg

 

und eine US-amerikanische B-2 (sog. “Stealth”-Atombomber)

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Northrop_B-2#mediaviewer/Datei:B-2_Spirit_original.jpg

 

durch eben dieses BUK M1-Raketensystem abgeschossen wurde.
Die Trümmer der “hochgeheimen” B 2 wären von den Jugoslawen in die chinesische Botschaft geschafft worden, um sie dem Zugriff der USA/”NATO” zu entziehen, was – damit nicht die Chinesen diese Technologie auswerten – schließlich den “versehentlichen” Beschuß der Botschaft mit einem “Tomahawk”-Marschflugkörper der “NATO” ausgelöst habe.
Diese These erscheint als plausibel, denn ein “Versehen” war der Beschuß niemals.
Zumal die B2, wenn sie ihre “Unsichtbarkeit” verliert, anders als die ältere B1 eine leicht zu treffende, lahme Ente ist.

Weitere Infos:

Fehler bei Fla-Übung in Ukraine als Ursache des Boeing-Unglücks?

http://de.ria.ru/politics/20140725/269105594.html

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Abschuss MH17: Zeigt Tragfläche Kugelhagel von Jagdflugzeug?

http://friedensblick.de/12462/abschuss-mh17-spuren-deuten-auf-kugelhagel-von-jagdflugzeug-hin/

Ein spanischer Fluglotse, der in der Nähe von Kiew arbeitet, schrieb kurz nach dem Abschuss bei Twitter eine Kurznachricht. Er meldete, dass ukrainische Kampfflugzeuge die MH17 kurz vor dem Abschuss begleitet hätten.“El avión B 777 voló escoltado por 2 cazas de ukraine hasta minutos antes, de desaparecer de los radares”“The plane B 777 flew escorted by two fighter ukraine until minutes before disappearing from the radar”

Sein Twitter-Account (spainbuca) ist jetzt gelöscht, aber die Tweets finden sich noch als Screenshots oder auf archive.org.