Sunniten gegen Schiiten

 

03.01.2015
Heute brachte um 4:30 Uhr bei BBC ein gewisser Nour Eddine Zorgui (BBC Arabic Radio Anchor & TV presenter. Presenter of BBC Arabic TV’s flagship Nuqtat Hewar.)

http://www.bbc.co.uk/arabic/interactivity/


eine Sendung über  sektiererische TV-Kanäle der Schiiten und Sunniten, im Nahen Osten, aber auch in England.  Diese werden zum Teil von reichen Moslems aus Kuweit finanziert;  denn Kuwait liegt Persien gegenüber am Schnittpunkt der Sunniten und Schiiten.  Ein bärtiger Propagandist der Sunniten in England lehnte jeden Kommentar ab, sagte aber zum Schluß noch beiläufig die Schiiten seien schlimmer als Juden und Christen.  Sein schiitischer Gegenpart in England war ein junger eher intellektueller Propagandist mit weißemTurban.
Es wurde eine Shia-Frau interviewt, die mit einem Sunni verheiratet war, der ermordert worden ist.  Ihr Sohn ist auch ein Sunni, haßt aber seine sieben Shia-Onkel, die Brüder der Frau.  Die Familie der Frau ist völlig zerstritten.  Der Sunni-Mann konnte natürlich eine Shia-Frau heiraten, weil es auf die Ansicht der Frauen im Islam wenig ankommt, wie man an der bloßen körperlichen Nutzung jesidischer Frauen durch den IS sieht.  Die Söhne des Mannes sind deswegen stolze Sunnis, die die Shia-Verwandtschaft ihrer Mutter ablehnen und sogar hassen.
Der Diabolos-Rundfunk informiert uns überhaupt nicht über diese schwierigen Konflikte innerhalb der Moslems.  Er hat auch seit Jahrzehnten mit keinem Wort erwähnt, dass das Kopftuch der Frauen auf die Anweisung des Propheten zurückzuführen ist.  Kein Wunder, dass wir völlig ahnungslos über diese Konflikte sind.  Schließlich will der Diabolos-Rundfunk uns islamisieren, auch unter dem Vorwand der Nächstenliebe durch den massenhaften Zuzug von Moslems aus Bürgerkriegsgebieten.