ab3) Die falsche Vorstellung

07.06.2015

Die falsche Vorstellung

„Die Welt als Wille und Vorstellung“ ist das Hauptwerk von Arthur Schopenhauer und legt dar, dass wir ganz entscheidend von der subjektiven Vorstellung unserer Welt bestimmt werden.  Und diese Vorstellung ist deswegen subjektiv, weil in der Erkenntnistheorie keine zwei Menschen dieselbe Vorstellung ihrer Umgebung haben können.

Wir werden beherrscht von den Agenten Amerikas, die durch Geldzahlungen innerhalb unseres „demokratischen“ Procederes hochgehievt wurden. Sie haben die Aufgabe uns falsche Vorstellungen von den geistigen Wahrheiten, Menschen und Tatsachen beibringen, damit wir aufgrund der uns eingetrichterten falschen Meinungen zu den von ihnen gewünschten Schlußfolgerungen kommen.

Zu den falschen Wahrheiten gehört das deutsche Geschichtsbild seit 1945, damit die tatsächliche Schuld der uns beherrschenden nicht erkannt wird.  Deswegen werden historische Personen wie Wilhelm II., Hindenburg oder Hitler weit über ihre tatsächliche Schuld permanent thematisiert und gigantisch erhöht, während die Schuld von Churchill, Rossevelt eher unauffällig verschwiegen wird.  Es gilt jedoch unumstößlich:  Amerika hatte keinerlei Berechtigung am Ersten Weltkrieg, außer dem dass die Teilnahme am Beutezug gegen uns den USA unendlich großen wirtschaftlichen Vorteil sowie die Weltherrschaft einbrachte.  Der Zweite Weltkrieg ist als die direkte Folge der ungerechten Teilnahme der USA am Ersten Weltkrieg anzusehen, so dass auch an diesem Zweiten Weltkrieg Amerika die Schuld beizumessen ist.

Falsch sind auch unsere Vorstellungen vom Islam.  Es wir uns nicht mitgeteilt, dass nach wie vor ein „Ungläubiger“ der Todesstrafe verfällt, wenn er in Mekka aufgefunden wird.  Oder worin der Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten besteht.

Unser Bewußtsein, d. h. unsere Vorstellung von unserer Umwelt, wird bei uns bis ins kleinste bei der Verbreitung der Massenmedien gesteuert im Hinblick auf die bei uns hervorgerufene Vorstellung.  Dies fällt jedem aufmerksamen Zuhörer auf, wenn er kritisch den Verlautbarungen unseres Diabolos-Rundfunks zuhört.  Aber auch bei Kultursendungen.  So wird z. B. von Sharespeare „Der Kaufmann von Venedig“ oder „Der widerspenstigen Zähmung“ entweder gar nicht gezeigt oder nur mit unverständlicher Entfremdung.

Wieso konnte diese falsche Vorstellungen uns so gut nach dem Zweiten Weltkrieg eingebläut werden?  Der Grund ist ganz einfach:  Weil in den USA selbst diese falsche Vorstellung auch den Amerikanern beigebracht wird.  D. h. man hat dort seit dem amerikanischen Bürgerkrieg das Repertoire gesammelt und erprobt, das man bei uns seitdem durchexerziert.  Ich erinnere mich wie 1964 ein Amerikaner ganz frustriert war über die Südamerikaner, weil diese die „Gringos“ hassen.  Er fand sie sehr undankbar.  Die unentwegten Interventionen der USA in Südamerika wurden in Nordamerika einfach glatt unterschlagen.

Wir können uns aus unserer „babylonischen Gefangenschaft“ nur befreien, wenn wir die uns umgebenden Lügen durchschauen und unsere Mitmenschen darüber informieren.