Moslems im inneren Afrikas

23.12.2015

Moslems im inneren Afrikas

Bis die Franzosen im Frühjahr 1830 Algier eroberten, hießen Algier, Tunis und Tripolis die Barbaresken, d. h. Barbarenstaaten, weil sie als Korsaren die christlichen Handelsschiffe überfielen und ihre Passagiere verklavten oder für sie Lösegeld einforderten.  Allerdings wagten sich die Barbaresken nicht an das mächtige Albion, dessen Flotte sie leicht hätte vernichten können.  Die Engländer wiederum ließen sie selbstsüchtig gewähren, weil sie den Handel ihrer Konkurrenz, hauptsächlich der schwachen italienischen Staaten, beeinträchtigten.

Es war also eine Mischung von Raublust und religiösem Fanatismus, die den Europäern damals zu schaffen machte.

Weniger bekannt ist, dass jenseits der Sahara auch eine negroide Bevölkerung lebte, die von derselben Mischung beseelt war, Raublust und islamischem Fanatismus.  Es war deswegen unendlich schwierig diesen Erdteil zu erforschen.  Während schon fast die ganze Welt durch Entdeckungsreisen erforscht war, widerstand dieser Erdteil. Vor allen Dingen war der Lauf des Niger und des Tschadsees lange unbekannt, bis in die 1870iger Jahre der Deutsche Gustav Nachtigal die letzten Geheimnisse lichtete.  1873 besuchte er das Reich Wadai, das bisher kein Europäer betreten hatte, nicht ohne durch Raublust oder Fanatismus getötet worden zu sein.

Der Schwarzafrikaner Amédy Coulibaly (32), der am 10. Januar in einem Pariser Koscher-Laden vier Menschen und kurz zuvor die Stadtpolizistin Clarissa Jean-Philippe erschossen hatte, dürfte der Nachfahre dieser fanatischen Moslems aus Innerafrika gewesen sein.

http://www.blick.ch/news/ausland/bekenner-video-von-coulibaly-33-der-killer-vom-koscher-laden-kuendigte-tat-an-id3399253.html

Dazu paßt auch, dass christliche Flüchtlinge, die von Nordafrika nach Italien fliehen von den muslimischen Flüchtlingen ins Meer geworfen wurden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/15-boots-fluechtlinge-wegen-verdachts-auf-totschlag-verhaftet-a-1029028.html

16.04.2015: „Während der Flucht über das Mittelmeer soll es auf einem Boot zu einem Gewaltausbruch gekommen sein. Muslimische Flüchtlinge haben laut Zeugen zwölf Christen wegen ihres Glauben über Bord geworfen.

Auf einem Flüchtlingsboot soll es zu einem Gewaltausbruch gekommen sein – aus religiösem Hass. In Italien sind am Donnerstag 15 Flüchtlinge aus Afrika festgenommen und des Totschlags beschuldigt worden, weil sie laut Zeugen bei der Überfahrt Richtung Europa zwölf andere Migranten über Bord geworfen haben. Den Festgenommenen werde mehrfacher Totschlag vorgeworfen, teilte die Polizeipräfektur von Palermo mit. Das Motiv sei religiöser Hass.“

Die mutmaßlichen Täter sollen nach italienischen Medienberichten aus Mali, der Elfenbeinküste, dem Senegal und Guinea-Bissau gekommen sein, die christlichen ertrunkenen zwölf Opfer aus Nigeria und Ghana.

 

Ich habe deswegen 25 Fraktur-Seiten von Richard Buschick, Die Eroberung der Erde, 1931, digitalisiert, um zum Hintergrund der diesjährigen Völkerinvasion beizutragen.

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