Bernard M. Baruch

09.01.2018

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Henry Ford, Der internati o n a l e  J u d e, Leipzig 1922, 95. bis 100. Tausend
XXV Der amerikanische Disraeli – ein Überjude (Bernard M. Baruch)

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Der Krieg hat vielleicht die Beziehungen der jüdischen Bankhäuser der Wall Street zu ihren überseeischen Geschäftsfreunden zeitweise unterbrochen, aber dennoch den jüdischen Reichtum in den Vereinigten Staaten beträchtlich vermehrt. Nach jüdischer Quelle sind in der Stadt New York 73 % der Kriegsmillionäre Juden. Das Judentum ging in den Vereinigten Staaten aus dem Kriege machtvoller hervor, als es vorher war, sein Aufstieg in der ganzen übrigen Welt ist unverkennbar.
Ein Jude ist Präsident des Völkerbundes, ein Zionist Präsident des Rates des Völkerbundes; Präsident von Frankreich ist ein Jude,  ein Jude stand an der Spitze des Komitees zur Feststellung der Kriegsschuldfrage, unter seinem Vorsitz ereignete es sich, daß wichtige Dokumente verschwanden.
In Frankreich, Deutschland und England hat ihre finanzielle Macht wie auch der Einfluß ihrer umstürzlerischen Propaganda bedeutend zugenommen.
Eine merkwürdige Tatsache ist: Auf den Ländern, die mit Recht antisemitisch genannt werden können, ruht die Hand Judas schwerer als anderswo. Je größer der Widerstand dagegen, um so größer ist die jüdische Machtentfaltung. Deutschland ist heute antisemitisch. Trotz aller Anstrengungen des deutschen Volkes, sich von der sichtbaren Macht des Judentums zu befreien, hat dieses, dem Volkswillen unerreichbar, sich fester eingenistet als vorher. –  Frankreich wird zunehmend antisemitisch; mit dem Steigen dieser Flut erscheint ein jüdischer Präsident. Rußland ist bis in den Kern antisemitisch, und doch steht es unter jüdischer Tyrannei. Und in dem Augenblick, wo, wie uns die Wortführer des Judentums versichern, durch die ganze Welt eine Woge des Antisemitismus geht – mit diesem Wort wird das Erwachen der Völker zum Bewußtsein ihrer Lage bezeichnet – wird ein Jude das Haupt des Völkerbundes, der, wenn Amerika dabei wäre, die Weltregierung bilden würde. Niemand weiß recht warum; keiner kann es erklären. Weder seine Fähigkeiten, noch der Wille der Allgemeinheit bestimmte ihn dazu, aber – da ist er!
Hierzulande haben wir eine vier Jahre lange Judenherrschaft hinter uns, fast ebenso absolut wie in Rußland. Dies klingt unwahrscheinlich, bleibt aber noch hinter den verbürgten Tatsachen zurück. Diese Tatsachen stammen nicht vom Hörensagen, sind nicht Ausdruck eines parteiischen Urteils: sie sind der Niederschlag einer Untersuchung der gesetzmäßigen Behörden und für alle Zeit in amtlichen Protokollen der Vereinigten Staaten niedergelegt. In dieser Zeit haben die Juden bewiesen, daß sie auch ohne Wall Street das amerikanische Volk beherrschen. Der Mann, der diesen Beweis erbracht hat, gehört aber der Wall Street an. Er ist der “Prokonsul Judas in Amerika” genannt worden; selbst soll er sich als den Disraeli der Vereinigten Staaten genannt haben. Vor einem Sonderausschuß des Kongresses erklärte er: “Ich hatte im Kriege wahrscheinlich mehr Macht als irgendein anderer; das ist zweifellos wahr.“ Mit diesen Worten hat er nicht übertrieben: er besaß mehr Macht – nicht immer und nicht ganz gesetz- und verfassungsmäßige Macht – das gab er zu. Sie erstreckte sich in jedes Haus, in alle Geschäfte, Fabriken, Banken, Eisenbahnen. Sie erfaßte Armeen und Regierungen! Eine Macht, grenzenlos und – verantwortungslos. Sie zwang die nichtjüdische Bevölkerung, sich vor diesem Manne und seinen Helfern gleichsam bis aufs Hemd auszuziehen, und gab ihnen ein Wissen und damit Vorteile, welche Milliarden nicht aufwiegen könnten.
Kaum einer unter 50 000 Amerikanern hat vor 1917 von ihm gehört, und nicht viel mehr werden es sein, die jetzt Genaueres über ihn wissen. Er tauchte aus einem Dunkel auf, das unerhellt blieb von irgendwelchen Taten für das Gemeinwohl, um den Herrschersitz über ein Volk im Kriegszustand einzunehmen. Die verfassungsmäßige Regierung hatte neben ihm wenig zu tun, außer Geld zu bewilligen und seine Anordnungen auszuführen. Er meinte zwar, man hätte sich über ihn hinweg an den Präsidenten Wilson wenden können, aber kein Kenner der Verhältnisse hat es erst versucht. Wer ist dieser Mann von so ungewöhnlicher Laufbahn, so lehrreich für die Bereitschaft Judas, das Zepter zu ergreifen, wenn er den Zeitpunkt dazu für gekommen hält?
Sein Name ist Bernard M. Baruch.
Als Sohn eines Arztes 1870 geboren, besuchte er die Universität in New York und verließ sie mit 19 Jahren. Danach verwandte er “viele Jahre” besonders auf “ökonomische Studien”. Genaueres darüber erfährt man nicht. Mit ungefähr 26 Jahren tritt er als Teilhaber in eine Firma Housman & Co. ein, 1902 trat er wieder aus, nachdem er einen Platz an der New Yorker Fondsbörse erlangt hatte. Von seiner Geschäftspraxis sagte er: “Ich tat kein Geschäft anders als für mich. Ich studierte die Einrichtungen gewisser Produktionen und Fabrikationen und die darin tätigen Leute.” Er handelte mit Effekten und Unternehmungen. Letztere kaufte er, nicht um sie zu betreiben, sondern um sie bei passender Gelegenheit wieder zu verkaufen. Nicht Unternehmer, nicht Kaufmann – reiner kapitalistischer Händlertyp! Er machte in Tabaksfabriken, Schmelzereien, Kautschuk, Stahl. “Ich war an Konzernen interessiert.” Seine Hauptaufmerksamkeit wandte er dem Kupfergeschäft zu. Hierbei geriet er in Verbindung mit den beiden jüdischen Monopolfirmen Guggenheim und Lewisohn. Die Bedeutung dieser Verbindung wird sich noch zeigen.
In jungen Jahren schon war er vermögend, ohne daß man von einer großen Erbschaft erfahren hätte. Ob der Krieg ihn noch reicher gemacht hat, läßt sich nicht bestimmt sagen. Freunde und nächste Geschäftsteilhaber sind es geworden.
Den Fragen, welches seine eigentlichen und hauptsächlichsten geschäftlichen Tätigkeiten unmittelbar vor dem Kriege waren, wich er aus: er habe beabsichtigt, sich mehr vom Geschäft zurückzuziehen. Warum? Um ein größeres vorzubereiten?! Seine Absicht, sich zurückzuziehen, “wurde durch meine Ernennung zum Mitglied des Beratungsausschusses (Advisory Commission) unterbrochen, ohne daß ich vorher eine Ahnung davon hatte oder mich darum beworben hatte”. Er wurde also entdeckt. – Wann? – Von wem?
Wie kam es, daß gerade ein Jude der einzige Mann war, der für einen Posten von höchster Machtvollkommenheit zur Verfügung stand?
Dieser Beratungsausschuß bildete sich 1915, als das Land seine Neutralität noch für selbstverständlich hielt. Ein öffentlicher Versuch oder auch nur eine Andeutung, die Vereinigten Staaten in den Krieg zu verwickeln, hätte damals die Befürworter weggefegt.
In dieser Zeit des Friedenswillens des ganzen amerikanischen Volkes trat der Beratungsausschuß – um den Krieg vorzubereiten! – unter Wilson zusammen, der noch 1916 seine Wiederwahl der Lüge verdankte, er wolle das Land vom Kriege fernhalten.
Antworten auf die Fragen nach seiner Bekanntschaft und seinen persönlichen Beziehungen zu dem Präsidenten sind ausweichend. Wann er vor seiner Ernennung in den Kriegsberatungsausschuß zum letzten Male mit dem Präsidenten verhandelt hatte, wollte er nicht mehr wissen. Das ist auffallend! Eine Besprechung mit dem ersten Mann der Republik konnte nicht so leicht dem Gedächtnis entschwinden, es sei denn, daß solche Besprechungen eine gewöhnliche Sache waren, also häufig stattfanden. – Im Zusammenhang damit erklärte er: “Natürlich mußte man an die Mobilisierung der Industrien des Landes denken, denn die Menschen kämpfen doch nicht allein mit ihren Armen, sie müssen Waffen haben.” „Ich glaubte, daß der Krieg kommen werde, lange bevor er kam.”
Das war 1915! Damals, als das amerikanische Volk dem Kriege als Zuschauer beiwohnte und dabei verbleiben wollte, war Baruch schon von dem – Eingreifen Amerikas in den Krieg, der zwei Jahre später ausbrach, überzeugt und bereitete ihn vor! Und die Regierung Wilson, die sich verpflichtet hatte, das Land aus dem Kriege zu halten, beriet damals schon mit Baruch, der erst die Atmosphäre für den Krieg schuf! Wer sich des Jahres 1915 erinnert und nun nachträglich in das Bild die Züge einfügt, die ihm damals unbekannt waren, nämlich die Wirksamkeit Baruchs, wird zugeben, daß er damals von den wichtigsten Vorgängen nichts wußte, trotzdem er täglich aufmerksam seine Zeitung las.
Im Jahre 1915 wußte Baruch: “wir würden in den Krieg verwickelt werden.”

Nachdem er sich die Entwicklung so gedacht, machte er “eine lange Reise.” “Auf dieser Reise fühlte ich, daß etwas für die Mobilisierung der Industrien getan werden müsse, und ich dachte den Plan aus, wie er dann ausgeführt wurde, als ich Vorsitzender des Beratungsausschusses wurde.” Diesen Plan trug er Wilson vor, dieser hörte aufmerksam zu und billigte ihn. Wilson tat, was Baruch wollte. Und was Baruch wollte, war, seine beherrschende Hand auf die gesamte Produktion Amerikas zu legen. Dies gelang ihm auch. Es gelang ihm sogar vollkommener als Lenin in Rußland. Denn in den Vereinigten Staaten sah das Volk nichts als das patriotische Element; die jüdische Regierung über sich sah es nicht.
Es wurde der “Rat der nationalen Verteidigung” eingesetzt – 1915! Nicht eine verfassungsmäßige Körperschaft von Amerikanern, sondern eine willkürliche Schöpfung, an der Spitze ein Jude, ebenso auf allen wichtigen Posten Juden. Ihm gehörten sechs Staatssekretäre an und ihm unterstand ein “Beratender Ausschuß” von sieben Personen, davon drei Juden; Baruch war einer von ihnen. Dieser Ausschuß wiederum hatte Hunderte von Angestellten und viele Ausschüsse unter sich. Einer davon wurde der “Kriegs-Industrie-Rat”. In ihm war Baruch zunächst Mitglied, dann unumschränkter Gebieter. Dieser “Kriegs-Industrie-Rat” drängte im Verlaufe alle anderen Einrichtungen zurück, beherrschte das gesamte Leben der Vereinigten Staaten in allen Verzweigungen. Baruch war darin der “Macher vom Ganzen”.
Warum war es gerade ein Jude, der sich diese absolute Machtvollkommenheit über ein 100-Millionenvolk verschaffte und sie ausübte? Alle von den Juden geschaffenen Einrichtungen trugen schroff autokratischen Charakter, unter dem Aushängeschild der Demokratie. Jeder Jude an der Spitze einer Kriegsorganisation, ob groß oder klein, hatte so Gelegenheit, sich in der Rolle des unbeschränkten Befehlshabers zu üben.
Worin bestand die Machtbefugnis des “Kriegsindustrie-Rates”? Auf die Frage des Abgeordneten Jefferis: “Sie bestimmten also, was jeder erhalten sollte?”, antwortete Baruch: “So ist es, zweifellos! Ich übernahm die Verantwortung und die endgültige Entscheidung lag bei mir – ob und was Heer und Marine erhalten sollten, ob die Eisenbahnverwaltungen, die Verbündeten dies oder das bekommen sollten, oder ob General Allenby Lokomotiven erhalten sollte oder ob diese in Rußland oder Frankreich verwandt werden sollten.”
Diese kaum vorstellbare Machtfülle lag in der Hand eines Mannes. “Also alle Fäden der Macht liefen in Ihrer Hand zusammen?” fragte Jefferis. “Jawohl, ich hatte im Kriege wahrscheinlich mehr Macht als vielleicht irgendein anderer, das stimmt zweifellos.” Und an anderer Stelle: “Die endgültige Entscheidung lag bei mir.”
Die allgemein verbreitete Behauptung von Präsident Wilsons Eigenmächtigkeit ist irrig; sie übersieht die jüdische Regierung, die den Präsidenten ständig in allen Dingen beriet. Wer ihn einen Autokraten nennt, ist blind gegen die außerordentliche Machtfülle, die er auf die Mitglieder der jüdischen Kriegsregierung übertrug. Er kümmerte sich weder um Verfassung noch Kongreß: er schaltete den Senat und selbst die Mitglieder des Kabinetts aus. Aber es ist nicht wahr, daß er keinen Rat annahm. Weder in der Kriegsführung noch bei den Friedensverhandlungen handelte er auf eigene Faust. Die Idee, Amerika in den Krieg zu führen, war nicht sein Gedanke, ebensowenig die Art der Kriegführung und des Friedensschlusses. Hinter, über ihm stand Baruch; er begleitete ihn nach Paris und verließ erst mit ihm den europäischen Boden auf dem “George Washington” – als alles erledigt war, so wie Baruch und seine Leute es gewollt hatten, die um Wilson einen festen Ring gebildet hatten. Der einzige Journalist, der während des Krieges ständig beim Präsidenten Zutritt hatte, sein offizielles Sprachrohr, war der Jude David Lawrence.
(Die amerikanische Judenschaft hielt zur demokratischen Partei, solange noch etwas aus Wilson herauszuschlagen war, dann verließ sie ihn mit der Eile, womit Ratten ein sinkendes Schiff verlassen – und wurden republikanisch. Vor den letzten Wahlen machte diese Partei eine lebhafte Propaganda für Untersuchungen über die Kriegsausgaben. Seitdem ist es davon still geworden: die Juden sind nicht umsonst der republikanischen Partei zugeströmt.) –
Ein Wort bezeichnet voll und erschöpfend Baruchs Machtfülle – Diktatur. Er selbst hat es ausgesprochen, daß dies für die Vereinigten Staaten schon im Frieden die beste Regierungsform sei; leichter sei sie jedenfalls in Kriegszeiten einzuführen – wegen der allgemeinen patriotischen Begeisterung.
Dreißig Milliarden Dollar hat der Krieg die Vereinigten Staaten gekostet, zehn Milliarden davon gingen an die Entente. Ihre gesamte Verwendung unterlag Baruchs Ermessen. Er entschied: 1. Über die Verwendung von Kapitalien im Wirtschaftsleben. 2. Über alle Materialien. 3. Über die gesamte Industrie, über Einschränkung, Stillegen, Ausdehnung, Neugründungen. 4. Über die Verwendung der Menschen, ob zu unmittelbarem oder mittelbarem Kriegsdienst. 5. Über die Beschäftigungsart der Arbeiter, über Preise und Löhne.
Die Organisation der Verwendung des Kapitals lag dem Namen nach dem “Kapitalverwendungsausschuß” ob; sein Leiter war der Jude Eugene Meyer jr. Auch ein Unbekannter, bis er zu diesem fast wichtigsten Posten entdeckt wurde. Jedermann, der während des Krieges für wirtschaftliche Unternehmen Geld brauchte, mußte seine Karten offen vor Meyer und Baruch hinlegen.  Diese Organisation in den Händen einiger Juden war das denkbar vollkommenste Spionagesystem, das je im Geschäftsleben bestanden hat. Eine Summe von 8 Millionen Dollar, welche die Stadt New York für Schulzwecke forderte, wurde abgeschlagen. Ein jüdischer Theaterunternehmer erhielt Geld und Mittel zum Neubau eines Riesentheaters. Den Nichtjuden wurden die Mittel für produktive Zwecke abgeschlagen; einige Zeit danach erhielten Juden für dieselben Zwecke die Bewilligung.
Es war eine unheimliche Macht, die niemals hätte einem Manne anvertraut werden dürfen, noch viel weniger einem Klüngel Juden. Wie konnte es dennoch dazu kommen, daß an allen Stellen, an denen es auf Takt und Verschwiegenheit ankam, gerade ein Jude stand – und zwar immer mit unbeschränkter Befehlsgewalt? Je tiefer man in dieses Problem eindringt, um so rätselhafter wird es.
In der Verwendung der Materialien (Rohstoffe, Halb- und Fertigwaren) hatte Baruch in einer ganzen Reihe seine persönlichen Sachkenntnisse. Wie er sie verwandte, an welchen Industriezweigen er während des Krieges persönlich beteiligt war, kam nicht klar heraus. Wo er selbst nicht Fachmann war, hatte er seine Berater. So J. Rosenwald für Lebensbedürfnisse einschließlich Kleidung; dessen Vertreter war Eisenmann. Er hatte die Beschaffung der Uniformen unter sich, bestimmte Qualität der Stoffe und die Preise für die Fabrikanten, meist Juden. Die Entscheidung über die Verwendung von Kupfer hatte ein Angestellter des Kupfermonopolisten Guggenheim, und diese Firma hatte die größten Kriegslieferungen für Kupfer. Ohne Genehmigung des “Kriegsindustrie-Rates”, d.h. Baruchs, konnte niemand ein Haus im Werte von mehr als 2500 Dollar bauen, niemand ein Faß Zement, nicht die geringste Menge Zink erhalten.
Baruch stellte fest, daß etwa 350 Industriearten unter seiner Kontrolle standen und daß diese Kontrolle so gut wie alle Rohstoffe der Welt umschloß. “Ich hatte die endgültige Entscheidung.” “Ich war von Amts wegen in jedem der Ausschüsse; meine Aufgabe war, in allen nach dem Rechten zu sehen und mit allen Fühlung zu behalten.” Er bestimmte, wohin die Kohle versandt werden sollte, an wen Stahl verkauft werden durfte, wo Industrien eingerichtet oder stillgelegt wurden. Mit der Kontrolle der dazu nötigen Kapitalien hatte er auch die aller Rohstoffe in der Hand. Diese Kontrolle wurde in den Kunstausdruck “Prioritäten” gekleidet, sie stellten nach Baruchs eigenen Worten “die größte Macht im Kriege” dar.
Damit ist noch immer nicht der volle Umfang der Macht umschrieben, die Baruch ausübte. Das Herz der Industrie ist die menschliche Kraft. Auch diese beherrschte er. Der böse Traum eines Trustes über die menschliche Kraft wurde zum ersten Male von diesem einen Individuum verwirklicht: “Wir setzen die Priorität auch für die Menschenkraft fest.” “Wir” heißt hier immer wieder entweder Baruch oder “wir Juden”, niemand sonst.
Er benannte dem amerikanischen Kriegssekretariat die Klassen von Menschen, die in das Heer eingereiht werden konnten. “Wir bestimmten, daß die weniger wichtigen Industrien stillgelegt würden, und die so entbehrlichen Menschenkräfte wurden dem Heere zugeführt.” Die Entscheidung über Tod und Leben ganzer Industrien und über Hunderttausende von amerikanischen Arbeitern hatte dieser eine Mann – ein Jude.
Er setzte Warenpreise und Löhne fest, die Preise für alle Lebensmittel, für Baumwolle, Wolle und andere Rohstoffe, für 350 Industrien – Einheitspreise.–
73 v.H. der Kriegsmillionäre allein in der Stadt Neuyork waren – wie eine jüdische Quelle bestätigt – Juden.
Immer wieder drängt sich die Frage auf: Wie kam Baruch zu dieser Rolle? Wer hat sie ihm zugewiesen? Wessen Werkzeug war er? Weder seine Vergangenheit, noch die bisher bekanntgewordenen Tatsachen erklären und rechtfertigen seine Berufung.
Wäre er einer unter einer größeren Anzahl Sachverständiger gewesen, die unter der Leitung der verfassungsmäßigen Gewalten das Land und die Volkswirtschaft umstellten, so wäre dies erklärlich. Unerklärlich bleibt, daß er der Mann war, der sich zum Brennpunkt der Kriegsregierung machte und die eigentliche Regierung seinen Diktaten unterstellte. –
Er ging mit Wilson nach Paris und blieb dort bis zum 28. Juni 1919 als “wirtschaftlicher Sachverständiger bei der Friedensmission”. Auf die Frage des Abgeordneten Graham: “Berieten Sie dort mit dem Präsidenten?” lautete die Antwort: “Sooft er mich um Rat fragte, gab ich ihm diesen. Ich hatte auch mit den Wiedergutmachungsbestimmungen zu tun. Ich war amtlicher Vertreter in der sogenannten Wirtschaftlichen Abteilung, ebenso im Obersten Wirtschaftlichen Rat für Rohstoffe.” Graham: “Saßen Sie im Rate mit den Herren, die über den Frieden berieten?” “Jawohl, manchmal.” Graham: “Wohl in allen Ausschüssen außer dem Fünfter-Rat?” (die oberste Instanz). Baruch: “Häufig auch in diesem.” –
Das jüdische Weltprogramm war das einzige, das ohne Abstrich in Versailles durchging. Franzosen, die mit Staunen sahen, wie Tausende von Juden aus allen Weltteilen zusammenströmten und als auserwählte Berater der Staatsoberhäupter mitwirkten, haben die Friedenskonferenz die “Koscherkonferenz” genannt. Besonders in der amerikanischen Friedensabordnung war die Zahl der Juden so auffällig, daß dies überall Aufsehen erregte. Der Engländer Dillon schreibt in seinem Buche “Die innere Geschichte der Friedenskonferenz”: “Es mag manchen Leser befremden, gleichwohl ist es eine Tatsache, daß eine erhebliche Anzahl Abgeordneter der Konferenz glaubten, daß die wirklichen Einflüsse hinter den angelsächsischen Völkern semitische waren.” Er schildert, daß für die Vorschläge Wilsons bezüglich der sogenannten “Rechte der Minderheiten” lediglich jüdische Forderungen maßgebend waren, daß diese Rechte tief und schwer in die Souveränitätsrechte der davon betroffenen Staaten eingriffen und von den Juden formuliert wurden, “die in Paris versammelt waren, um ihr sorgfältig durchdachtes Programm durchzusetzen, was ihnen auch vollkommen gelungen ist”.   Die Abgeordneten der den jüdischen Forderungen unterworfenen Staaten sagten: “Von nun an wird die Welt von den Angelsachsen (England und Amerika) regiert werden; diese wiederum werden von ihren jüdischen Elementen beherrscht werden.” –
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Nun noch das Kapitel “Kupfer”. Nach eigener Aussage “interessierte” sich Baruch für Kupfergeschäfte. Die Guggenheim und die Lewisohn sind die “Kupferkönige” der Erde. Vor Kriegsausbruch “besuchte” Baruch diese Herren. Während des Krieges teilten sie sich das Geschäft; die Konkurrenz wurde ausgeschaltet! Herr Baruch als Vertreter der Regierung ersuchte sie darum! Die Lewisohns – der Vizepräsident ihrer Gesellschaft hieß Wolfson – erhielten den amerikanischen Markt, die Guggenheims das Ausland. Die Regierung der Vereinigten Staaten kaufte während des Krieges allein 600 Millionen Pfund Kupfer. Die Regierung, d.h. Baruch, beschloß, über Kupfer nur mit der Lewison-Gesellschaft zu verhandeln. Die kleineren Kupfer-Gesellschaften also, die ihr Kupfer loswerden wollten, mußten sich an ihre Großkonkurrenten, die Lewisohns wenden – auf Befehl der Regierung, vertreten durch Eugene Meyer, der Mr. Baruch vertrat. Auch E. Meyer war stark an Kupfer “interessiert”. An den Verhandlungen der Kupferproduzenten in New York nahmen teil: Rosenstamm, Vogelstein, J. Loeb, Wolfson, Drucker und Eugene Meyer; Vertreter von Heer und Marine wurden nicht hinzugezogen. In Washington war bei der Regierung der gemeinsame Vertreter der Lewisohns und Guggenheims Mr. Mosehauer.
Der “Regierungs”-Ausschuß, den Baruch einsetzte, um mit den Kupferproduzenten, also mit den Guggenheims und Lewisohns zu verhandeln, bestand aus drei Personen; diese waren – Angestellte der Firma Guggenheim! “Es stimmt: Diese Kupfer-Großproduzenten waren in dem Ausschuß. Ich wählte sie, weil sie bedeutende Männer waren”, – so “erklärte” Baruch diesen sonderbaren Vorgang. Das jüdische Kupfermonopol auf beiden Seiten des Atlantischen Ozeans war lückenlos.
Man munkelte allerlei darüber. So mußte eine rettende Tat geschehen. Die Lewisohns erklärten, sie würden der Regierung (bitte, aufpassen!) jede geforderte Menge Kupfer zu dem festgesetzten Preis geben. “Um zu einem Preise zu kommen, nahmen wir den Durchschnittspreis der letzten Jahre – 16¾ Cent…. Zur Zeit der Verhandlungen wurde Kupfer mit 32 – 35 Cent das Pfund gehandelt.” Also erhielt die Regierung ihr Kupfer zur Hälfte des geltenden Preises? So wurde der Mitwelt wenigstens laut verkündet, und diese war gerührt. Baruch drückte das so aus: “Das Angebot zeigte, daß der Wunsch bestand, auf Geltendmachung des Eigennutzes zu verzichten, soweit die Bedürfnisse der Regierung in Betracht kamen. Gebt uns, was ihr wollt – das war der Standpunkt der Produzenten”. Zunächst erhielt die Regierung soviel Kupfer, wie sie wollte; Preis – freibleibend.
Nun wurde weiter beraten, welchen Preis Private für Kupfer zahlen sollten, man einigte sich auf 27 Cent. Da aber (bitte, wieder aufpassen!) Baruch als oberstes Gesetz den Einheitspreis für alle Waren aufgestellt hatte, seien nun Private oder sei die Regierung Käufer, so mußte um dieses Prinzips willen die Regierung ebenfalls – 27 Cent zahlen! Über diese kleine Änderung ging man in der Öffentlichkeit hinweg.
Nach Kriegsschluß behielt die Regierung 16½ Millionen Pfund übrig. Die Firma Lewisohn setzte ihrem Edelmut die Krone auf, sie kaufte das Kupfer, das sie mit 27 Cent verkauft hatte, für 15 Cent zurück! – –
Baruch ist nur ein Beispiel für die Verquickung des Judentums mit dem gesamten Kriegsapparat. Wenn die Juden allein dazu befähigt waren, alle wichtigen Posten zu verwalten – gut. Wenn aber nicht – wie kam es, daß sie so ausschließlich und systematisch den gesamten Kontrollapparat innehatten? Dies aber ist eine geschichtliche Tatsache – wie soll man sie erklären?