ac6) Der 8. Mai 1945, 75 Jahre des Betrugs und der Geschichtsfälschung

Das folgende aus:

https://krisenfrei.com/wie-bereite-ich-mir-eine-weltherrschaft-zu/#comment-160579

 

Der Zweite Weltkrieg brach aus, weil Stalin Hitler erlaubte Polen anzugreifen, das wiederum die deutsche Minderheit drangsalierte, siehe Bromberger Blutsonntag.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bromberger_Blutsonntag

Roosevelt und Churchill wollten aber auch, daß Polen zerstört wird, damit die Rote Armee später Deutschland zerstören kann.  Der Beweis wird erbracht durch den Verrat des deutschen Attachés in Moskau, des späteren Bilderbergers Hans (= Johann = Johnny) Herwarth von Bittenfeld an seinen Freund und amerikanischen  Attaché.
Aus

http://gruenguertel.kremser.info/?p=7672

 

das folgende

https://www.theguardian.com/news/1999/sep/16/guardianobituaries

 

“Johnny risked his life to warn his British and American friends about Hitler’s intentions to go to war. He leaked a draft of the pact to the British.”

(“Hans riskierte sein Leben [seine Großmutter war Jüdin], um seine britischen und amerikanischen Freunde vor Hitlers Kriegsabsichten zu warnen.  Er übergab einen Entwurf des Vertrags den Briten.”)

Diese Information wurde tatsächlich später in den Akten des Außenministeriums in Washington gefunden, bei den Briten ist es noch Geheimsache. Man muß konstatieren, daß die Briten und Amerikaner die Polen nicht vor der tödlichen deutsch-sowjetischen Umklammerung warnten, so daß der polnische Außenminister Josef Beck in der Korridorfrage nicht nachgab, und der Zweite Weltkrieg seinen Lauf nahm.

Später standen die Polen zum “Westen”, obwohl der Westen mit Stalin zusammenarbeitete, der ca. 12000 polnische Offiziere bei Katyn liquidieren ließ, und der Tod des diesbezüglich unangenehm bohrenden Ministerpräsidenten der polnischen Exilregierung, Władysław Sikorski, Churchill zugeschrieben wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugabsturz_bei_Gibraltar

 

Damit ist nunmehr völlig klar, daß Stalin, Rooseveelt und Churchill mit dem polnischen Angriff 1939 Hitler in die Falle laufen ließ, um der Roten Armee ein Aufmarschgebiet zu ermöglichen. Nur die marxistische SPD  will unbedingt, daß die Deutschen weiter in Sack und Asche gehen, um sich zu einer Sache bekennen und Buße tun, die sie nicht verbrochen haben.

Hitler dürfte es erst spät gedämmert sein, daß er durch den Hitler-Stalin-Pakt reingelegt worden ist, durch Stalin und Roosevelt in die Zange genommen wurde, die sich beide sogar nicht scheuten Polen zu zerstören, um ihn und seine Ideologie zu beseitigen. Hitler hat nur einmal am 19. Juli 1940 verklausuliert zugegeben, daß er durch den Hitler-Stalin-Pakt reingelegt worden ist, weil er nach dem Sieg über Frankreich merkte, daß Stalin im Hintergrund immer mehr absahnte und zudem immer gefährlicher wurde (S. 39):

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1940_1941.pdf

“Abgeordnete!
Männer des Deutschen Reichstages!

Inmitten des gewaltigen Kampfes um die Freiheit und für die Zukunft der deutschen Nation habe ich Sie zu dieser Sitzung einberufen lassen. Die Gründe dafür liegen in der Notwendigkeit, unserem eigenen Volk die Einsicht in die historische Einmaligkeit der Vorgänge, die wir erlebten, zu erschließen, den verdienten Soldaten aber zu danken, sowie in der Absicht, zu versuchen, noch einen, und dieses Mal den letzten, Appell an die allgemeine Vernunft zu richten.

Wer die auslösenden Momente dieser geschichtlichen Auseinandersetzung in Vergleich bringt zum Umfang, der Größe und Tragweite der militärischen Ereignisse, dem muß die Erkenntnis werden, daß Vorgänge und Opfer dieses Kampfes in keinem Verhältnis stehen zu den behaupteten Anlässen, es sei denn, daß diese Anlässe selbst nur Vorwände waren für verborgen liegende Absichten.

Das Programm der nationalsozialistischen Bewegung war, insoweit es sich auf die künftige Ausgestaltung des Verhältnisses des Reiches zur Umwelt bezog, ein Versuch, die Revision des Versailler Vertrages unter allen Umständen – soweit aber irgend möglich auf friedlichem Wege – herbeizuführen.

Diese Revision war eine naturnotwendige.”

Daß Hitler später nicht mehr zugab, durch den Hitler-Stalin-Pakt reingelegt worden zu sein, ist nur allzu verständlich;  denn welcher Staatsführer gibt schon zu, übertölpelt worden zu sein?

Die “verborgen liegenden Absichten” waren eben Deutschland ein für allemal zu vernichten, bis auf den heutigen Tag, was dann auch gründlich geklappt hat!  Und daß nebenbei Polen seine bis dahin führende Rolle In Europa verlor, war eben nur ein Kollateralschaden.  Hitlers Friedensangebot vom 19. Juli 1940 an Churchill war deswegen umsonst.

Aus:

https://krisenfrei.com/peter-boehringer-ein-echter-ueberfall/#comment-160724

Hitler dürfte nicht schlecht gestaunt haben, daß der “Westen” in jeder Hinsicht so inkonsequemt sein konnte und vor allem mit Stalin, dessen Genossen den russischen Popen glühendes Blei in die Kehlen gegossen hatten, zusammenarbeitete.  Seine Rede vom 11. Dezember 1941 vor dem Reichstag:

http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/HitlerReden_1941_1942.pdf

S. 97:

“Das Deutsche Reich hat sich an keinem Krieg gegen die Vereinigten Staaten selbst beteiligt, wohl aber wurde es von den Vereinigten Staaten im Jahre 1917 mit Krieg überzogen, und zwar aus Gründen, die durch einen Ausschuß restlos aufgeklärt worden sind, den der jetzige Präsident Roosevelt zur Prüfung dieser Frage selbst eingesetzt hatte.

Gerade dieser Untersuchungsausschuß zur Klärung der Gründe des amerikanischen Kriegseintritts hat einwandfrei festgestellt, daß diese für den amerikanischen Kriegseintritt 1917 ausschließlich auf dem Gebiet der kapitalistischen Interessen einiger kleiner Gruppen lagen, daß Deutschland selbst jedenfalls keinerlei Absicht hatte, mit Amerika in einen Konflikt zu geraten.” …

[Da hätte man doch von den Amerikanern erwarten können, sich dem Rückgängigmachen des von ihnen selbst hervorgerufenen Unglücks nicht in den Weg zu stellen!]

“Amerika ist eine von einem Präsidenten mit großer autoritärer Vollmacht geleitete Republik. Deutschland war einst eine von einer bedingten Autorität geführte Monarchie, später eine autoritätslose Demokratie, heute eine von starker Autorität geführte Republik. Zwischen beiden Staaten liegt ein Ozean. Die Divergenzen zwischen dem kapitalistischen Amerika und dem bolschewistischen Rußland müßten, wenn überhaupt diese Begriffe etwas Wahres in sich hätten,wesentlich größer sein als zwischen dem von einem Präsidenten geführten Amerika und dem von einem Führer geleiteten Deutschland.”

Aus diesem Grund meine ich auch, daß wir jetzt mit der sogenannten Corona-Krise in den Abgrund geführt werden, wir können sagen, was wir wollen.  Die Sache mag noch so inkosequent sein, sie wird jetzt durchgezogen.   Schon seit Jahren hat die EZB verbotenerweise Staatspapiere indirekt gekauft, auch so eine Inkonsequenz.  Und Voßkuhle hat am letzten Arbeitstag vor Beginn seiner Pension endlich ein den Deutschen günstiges EZB-Urteil verkündet, während sich Sarrazin auch erst nach dem Arbeitsleben politisch zu betätigen wagte, und Alexx Weber hat den uns zustehenden Job als EZB-Präsident gleich verweigert.  Soweit der Mut der deutschen Beamtenschaft!

Hierzu die Russen:

https://de.sputniknews.com/politik/20200508327058059-maas-gegen-umschreibung-der-geschichtealleindeutschland-fuer-zweiten-weltkrieg-verantwortlich/

“Bundesaußenminister Heiko Maas hat in einem gemeinsamen Beitrag mit dem Historiker Andreas Wirsching für das Magazin „Spiegel“  daran erinnert, dass Deutschland allein für den Zweiten Weltkrieg und den H o l o c a u s t verantwortlich sei. Diejenigen, die daran zweifeln und die angegriffenen Völker zu Angreifern machen würden, „fügen den Opfern Unrecht zu“.
Der 8.Mai sei der Tag, der die jüngere Geschichte am tiefsten prägte, so der Bericht anlässlich des Gedenkens zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges. Die Deutschen zahlten mit diesem Tag den Preis dafür, dass sie den 30. Januar 1933 ermöglichten und sich nicht selbst vom Nationalsozialismus befreien gekonnt haben.

„Der in den letzten Monaten immer wieder unternommene Versuch, Geschichte auf so infame Art umzuschreiben, fordert eine Klarstellung von uns, die angesichts unverrückbarer historischer Tatsachen eigentlich gar nicht nötig sein dürfte: Deutschland allein hat mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg entfesselt. [mit Unterstützung Stalins!] Und Deutschland allein trägt die Verantwortung für das Menschheitsverbrechen des H o l o c a u s t [deren statistische Daten Stalin geliefert hat].”

Wer an der Geschichte Zweifel säte und andere Völker in eine Täterrolle dränge, der füge den Opfern Unrecht zu, beraube deutsche Politik ihrer Glaubwürdigkeit und spalte Europa[, weil die Wahrheit Europa spaltet.  Auf ein Europa, das auf Lügen basiert, kann ich gut und gerne auch verzichten!]

Politik ohne Geschichte sei undenkbar. Aus dieser schrecklichen Erfahrung habe Deutschland richtige Schlussfolgerungen ziehen können

„Dass von deutschem Boden nie wieder Krieg oder Menschheitsverbrechen ausgehen dürfen, ist heute unverrückbarer Kern deutscher Außenpolitik”, heißt es in dem Beitrag weiter. [Deswegen haben wir Truppenkontingente in Afghanistan, Mali usw. usw.]

Am 8. Mai 1945 hatte die deutsche Wehrmacht bedingungslos kapituliert, womit die NS-Schreckensherrschaft endete. [Während die Schreckensherrschaft Stalins, der 12000 polnische Offiziere durch Genickschuß töten ließ, von Roosevelt und Chuchill weiter ignoriert wurde, den Deutschen in die Schuhe schoben und für Polen 1945 die Schreckensherrschaft erst begann.]

Zum 75. Jahrestag des Kriegsendes ist der 8. Mai in Berlin einmalig ein Feiertag.”

Fazit:  Wer weiß schon, wieviel Schwindel auch mit der Corona-Geschichte verbunden ist, gerade weil die Russen kräftig mitmischen, was ihnen jetzt sogar eine Ruhepause in der Ukraine und Syrien verschafft hat.

Ferner:

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200507327043844-hitler-stalin-pakt-als-ursache-fuer-zweiten-weltkrieg—russland-bald-alleinverantwortlicher/

Hitler-Stalin-Pakt als Ursache für Zweiten Weltkrieg? – „Russland bald Alleinverantwortlicher“

Der 75. Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus wird von einer EU-Resolution überschattet. Darin wird der Hitler-Stalin-Pakt als Ursache für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Kritik, aber auch Verständnis zu dem Entschluss äußern Historiker. Der Chef des „Deutsch-Russischen Forums“ Platzeck warnt vor Änderung der Gedenkpolitik.
Am 19. September 2019 genehmigte das EU-Parlament mit 535 Ja- und 66 Nein-Stimmen bei 52 Enthaltungen eine umstrittene Resolution – die „Entschließung des Europäischen Parlaments zum 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs und zur Bedeutung des europäischen Geschichtsbewusstseins für die Zukunft Europas“. Unter anderem stellte das Europäische Parlament darin fest, dass der Nichtangriffspakt zwischen der Sowjetunion und dem nationalsozialistischen Deutschen Reich – bekannt als Molotow-Ribbentrop-Pakt oder Hitler-Stalin-Pakt sowie dessen Geheimprotokolle dem Zweiten Weltkrieg den Weg bereitet hätte.
Weiterhin heißt es darin, „dass die Bestrebungen des Westens, die totalitären Regime politisch zu beschwichtigen, dazu führten, dass – wie in Locarno und München – Entscheidungen getroffen wurden, ohne die mittel- und osteuropäischen Staaten zu konsultieren, was die Schwäche des Westens gegenüber diesen Regimen verdeutlicht und dass dadurch der Weg für den Ribbentrop-Molotow-Pakt geebnet wurde, der wiederum zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs führte“.
Die Resolution im EU-Parlament wurde von insgesamt 19 Mitgliedern des Parlaments eingebracht – 18 davon aus Polen und ein Mitglied aus Lettland. Dem Entschluss ging eine Erklärung von Polen, Estland, Lettland, Litauen und Rumänien am 23. August 2019 voran, in der die fünf Staaten eine „laufende historische Untersuchung totalitärer Regime“ gefordert hatten.
Das polnische Parlament folgte dem EU-Beschluss und verabschiedete am 9. Januar eine Resolution, derzufolge die Sowjetunion zusammen mit Hitlerdeutschland für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verantwortlich gewesen sei. Das estnische Parlament hatte im Februar eine ähnliche Erklärung abgegeben.
Zwischen Verständnis und Unmut
Nicht nur in Russland stößt eine derartige Geschichtsinterpretation auf Unmut kurz vor dem 75. Jahrestag des Sieges über Hitler-Deutschland. Am 8. und 9. Mai wird an diesem Tag in der ganzen Welt der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges gedacht.

Matthias Platzeck, Vorsitzender des „Deutsch-Russischen Forums“ (DRF) hält diese Resolution für eine „höchstschwierige Deutung“ des Verlaufs des Zweiten Weltkrieges.

„Wenn man die Entstehung dieser Resolution sieht und den Text der Resolution, dann kann man vermuten, wenn man es auf der Zeitachse fortzeichnet, dass in zwei drei Jahren Russland als Alleinverantwortlicher für den Zweiten Weltkrieg erklärt wird“, sagte er in einer Online-Konferenz mit Vertretern des „Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland“ (VAP).

Platzeck wies darauf hin, dass das Abkommen für Moskau damals ein Punkt war, den „eventuell zu erwartenden Krieg“ weiter hinauszuschieben. „Aber natürlich spielte auch der Landgewinn im Westen der Sowjetunion dabei eine Rolle.“
„Wir stehen vor einem Scherbenhaufen“ – Matthias Platzeck hofft auf Ende der Russland-Sanktionen
Dabei bringt er Verständnis für Empörung über den sogenannten „Hitler-Stalin-Pakt“ auf. Er verstehe jeden in Polen, der dieses Abkommen als eine absolute Zumutung empfinde. „Ich halte dieses Abkommen für verwerflich, ohne aber die Vorgeschichte zu berücksichtigen, ist es nicht einzuordnen“, so der DRF-Chef.

Wandel in der Erinnerungsdebatte

Zudem beobachte der SPD-Politiker derzeit – medial dargestellt, als auch de facto, wie sich „Gedenkpolitik“ verändere. Dabei nehme er eine „Hauptrichtung“ wahr: „Nämlich die Rolle der Roten Armee, die die Hauptlastträgerin des Zweiten Weltkrieges und des Sieges über den Faschismus war, Stück für Stück herunterzufahren. Und solche Ereignisse – wir konnten es gerade wieder erleben – wie die Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 oder die Schlacht in den Ardennen im Jahreswechsel 1944/1945 plötzlich zu den entscheidenden Ereignissen und Schlachten im Zweiten Weltkrieg gemacht werden. Man lässt immer mehr aus, dass die Entscheidung des Zweiten Weltkriegs vor Moskau, vor Stalingrad, bei der Panzerschlacht von Kursk und bei anderen Ereignissen gefallen sind. Da gibt es so eine Tendenz. Und die halte ich für bedenklich.“

So solle der 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus nochmal Anlass bieten, ganz klar zu sagen, „dass die Hauptlast des Sieges über den Faschismus ohne Wenn und Aber die Rote Armee getragen hat, was übrigens für Churchill und Theodore Roosevelt und andere damals völlig klar war“, betont der ehemalige Ministerpräsident von Brandenburg.

Auch der Historiker Jörg Morré vom „Museum Berlin-Karlshorst“ sieht einen Wandel in der Erinnerungsdebatte und stellt fest, dass die Diskussion um Erinnern und um die Nachkriegszeit seit der EU-Erweiterung durch osteuropäische Länder ganz anderes geführt werde. „Hier hängt tatsächlich Kriegszeit und Nachkriegszeit zusammen.“ So sei die Haltung in den baltischen Ländern und vor allen Dingen in Polen nur dann zu verstehen, wenn man die polnische nationalstaatliche Entwicklung nach 1945 mit im Blick behalte, sagte Morré gegenüber der ausländischen Presse. Das sei in Deutschland lange Zeit verkannt worden, werde gerne in der Russischen Föderation ausgeblendet und führe zu Verbitterung.
Hatte sich Stalin verrechnet?

Als „politische Diskussion und keine Fachdiskussion von Historikern“, bezeichnet der Historiker den EU-Entschluss. „Ich hätte die Resolution so nicht formuliert. Es ist viel zu kurzgefasst, wenn man sagt, diejenigen, die da 1939 diesen Hitler-Stalin-Pakt schließen, haben den Zweiten Weltkrieg vom Zaun gebrochen. So ist es natürlich nicht“, stellt der Museumsdirektor klar.

Dieser Pakt sei ein Wendepunkt, weil er Möglichkeiten für die Wehrmacht eröffnet habe, die dann sofort genutzt worden seien. Deswegen habe auch bald – am 1. September 1939 – nach der Unterzeichnung des Pakts am 23. August 1939, der Krieg begonnen.

„In historischer Sicht muss man natürlich sagen, so dumm war die sowjetische Regierung natürlich nicht, dass sie diesen Zusammenhang nicht gesehen hätte. Sie hat sich da eben Chancen ausgerechnet und wenn man sieht, dass dann im Juni 1941 die Sowjetunion ganz grauenvoll überfallen wird und da überhaupt nicht darauf vorbereitet ist, hat sich Stalin letztendlich verrechnet. Aber das sind natürlich alles Geschichtsinterpretationen, die aber aus meiner Sicht nicht in einem Parlament geführt werden sollten“, so der Forscher.
„Hitler brauchte den Krieg, nicht die UdSSR“
Ähnlich äußert sich der Historiker Björn Weigel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Organisation „Kulturprojekte Berlin“. In einer VAP-Konferenz verweist er dabei auf einen anderen Aspekt:

„Was in dieser Resolution nicht drinsteht, was es eben zu einem politischen Dokument macht und zu keinem geschichtswissenschaftlichen, ist eben, das Dritte Reich brauchte diesen Krieg und hat deshalb einen Pakt geschlossen, damit es sich absichert. Das Dritte Reich brauchte zur Finanzierung der Ausrüstung diesen Krieg, nicht die Sowjetunion“.
Krieg von Stalin entfesselt? Putin spricht von „Gipfel des Zynismus“ und warnt vor Bedrohung
Der russische Präsident Wladimir Putin kritisierte im Dezember vergangenen Jahres den europäischen Vorstoß. In einer Sitzung des russischen Verteidigungsministeriums äußerte er sich ungewöhnlich scharf zu Josef Lipski, dem polnischen Botschafter in Berlin in den Jahren 1933 bis 1939. Er bezeichnete ihn als einen „Lumpen und ein antisemitisches Schwein“, da sich der damalige polnische Diplomat „mit Hitler in seinen antisemitischen Gesinnungen solidarisiert“ und versprochen habe, Hitler zu Ehren ein Denkmal in Warschau zu errichten.

Zudem hatte Putin in seiner großen Pressekonferenz am 19. Dezember erklärt, die sowjetischen Truppen seien erst in Polen einmarschiert, nachdem die polnische Regierung die „Kontrolle über ihre Streitkräfte und über die Geschehnisse auf dem Territorium des Landes” verloren habe. Die polnische Regierung habe sich zu jenem Zeitpunkt irgendwo in der Nähe der polnisch-rumänischen Grenze befunden. Daher habe man nicht einmal einen Ansprechpartner gehabt.

In der Sitzung der Spitzenpolitiker der GUS-Staaten am nächsten Tag erinnerte der russische Staatschef zudem an das Münchner Abkommen von 1938 und an die Beteiligung Polens an der Aufteilung der Tschechoslowakei.

Aus:

https://krisenfrei.com/der-umgang-mit-corona-lehrt-wie-hitler-an-die-macht-kommen-konnte/#comment-159960

Man wird sicher meinen, daß ich ein bißchen blöd bin, weil ich immer auf dem Zweiten Weltkrieg herumhacke und dem Herrn Hitler.  Wer sich aber ein bißchen intensiver mit den Dingen beschäftigt, merkt wie grenzenlos wir belogen werden, und zwar noch jeden Tag sogar noch mehr – und warum sollte dann gerade der Coronavirus nicht auch ein Fake sein, der aus ganz anderen Gründen über alle Maßen hochstilisiert wird?  Und die Russen kommen jetzt den Amerikanern und ihren Juden auch bei der Corona-Hysterie zur Hilfe, wobei sie jeden Tag ein weiteres Bild ihrer innigen Freundschaft mit den Amis im Jahr 1945 bringen, um den Geschichtsbetrug weiter zu untermauern.

https://www.rt.com/news/486899-putin-trump-elbe-day/

Propagandalügen gegen die Deutschland und Hitler

Das Psychogramm Hitlers wurde wesentlich von den “Gesprächen mit Hitler” des Hermann Rauschning gebildet, so daß allen Deutschen der Schauer den Rücken herunterlief, wenn sie dies lasen, so auch Bernhard Schwertfeger.

https://epdf.tips/gesprche-mit-hitler.html

40 Jahre lang ging Rauschning in alle Geschichtsbücher als Quelle ein, bis herauskam, daß Rauschning Hitler nicht einmal persönlich getroffen hatte!  Diejenigen, die diese Millionenauflage finanzierten, wußten natürlich, daß sie die Menschheit entsetzlich belogen haben und die Deutschen damit ganz unschuldig an den Pranger stellten.
Im Zusammenhang mit Katyn wurden von den Amis und Russen ca. 40 Jahre lang die Ansicht vertreten, die 12000 bei Katyn getöteten polnischen Offiziere wären von der Wehrmacht durch Genickschuß ermordet worden.  Dabei mußten die Amis und Russen vom ersten Tag an genau, daß die Russen es waren, hatten aber trotzdem die Stirn die deutschen Führungsschicht in Nürnberg wegen Mordtaten gemeinschaftlich zu exekutieren, wobei sie selbst die größten Mordbuben waren.

Als die Deurschen im September 1939 Warschau eroberten, fiel ihnen auch die Korrespondenz des polnischen Botschafters in Washington in die Hände, der seiner Regierung schrieb, daß Roosevelt mit aller Macht den Krieg gegen Deutschland vorantreibe. Daraufhin sagte Hitler am 11. Dezember 1941 vor dem Reichstag:

“Der Einblick in die Dokumente des Auswärtigen Amts in Warschau hat uns allen später die überraschende Aufklärung gegeben. Ein Mann war es, der mit teuflischer Gewissenlosigkeit seinen gesamten Einfluß zur Anwendung brachte, um Polen in seinem Widerstand zu bestärken und jede Möglichkeit einer Verständigung auszuschalten.

Die Berichte, die der damalige polnische Gesandte in Washington, Graf Potocki, seiner Regierung in Warschau schickte, sind Dokumente, aus denen mit erschreckender Deutlichkeit hervorgeht, wie sehr ein einziger Mann und die ihn treibenden Kräfte mit der Verantwortung für den zweiten Weltkrieg belastet sind.”

https://npr.news.eulu.info/2019/01/01/bericht-des-polnischen-botschafters-in-washington-2/

 

Jedoch wurde Potocki gezwungen die Echtheit seiner Korrespondenz zu leugnen.

https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/09/10/wie-roosevelt-den-zweiten-weltkrieg-vorbereitete/

“Als das Auswärtige Amt die in Warschau erbeuteten Dokumente veröffentlichte, gab es aus Washington sogleich ein Dementi. So wurde etwa der polnische Botschafter Jerzy Potocki in der „New York Times“ zu der Behauptung genötigt, dass sämtliche Papiere gefälscht seien. Als ihn der frühere US-Präsident Herbert Hoover nach dem Krieg befragte, gab Potocki allerdings unumwunden zu, dass ihn das US State Department gezwungen hatte, die Authentizität seiner Korrespondenz zu bestreiten. In seinen 1962 erschienenen Memoiren bestätigte auch der damalige polnische Botschafter in London, Graf Edward Raczyński, die Echtheit der Dokumente.”

Wenn man also bedenkt, daß hier nur drei Beweise fürchterlichster Lügerei vorliegen, die auch die allermeisten unserer Mitbürger nicht bekannt sind, wieso soll es dann ausgerechnet bei dem Coronavirus um unsere Gesundheit gehen, wo doch in Wirklichkeit die Agonie unseres Wirtschaftssystems mit bankrotten Banken, globaler Rezession, geplatzter Immobilienblase sowie  Null- und Minuszinsen in Wirklichkeit gelöst werden muß???

Ferner:

https://michael-mannheimer.net/2019/01/26/der-zweite-weltkrieg-nicht-hitlers-sondern-churchills-krieg-teil-2-2/

“Polen war die tödliche Falle, in welche Churchill Hitler hineinlocken wollte. Jahrelang hat er diese Falle mit Geheimdiplomatien aufgebaut, in welchem er die polnische Aggression gegen Deutschland (Polen plante seit Jahren einen Krieg gegen Deutschland) bestärkte – und auch die Pogrome gegen deutsche Volksangehörige in Polen als wünschenswert erachtete. Hitler sollte so zu einem Militärschlag gegen Polen provoziert werden. Dieser perfide Plan gelang. Und zwar mit aktiver Unterstützung Frankreichs, Russlands und den USA.
Russland zögerte bewusst mit dem Einmarsch in Ostpolen, da mit einem solchen eine Kriegserklärung Englands an Deutschland sehr wahrscheinlich ausgeblieben wäre. Erst als die Briten Deutschland den Krieg erklärt hatten, ließ Stalin Ostpolen besetzen, wie dies der deutsch-russische “Freundschaftsvertrag” vorsah.

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“

äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten.

[Und jetzt glauben die Bürger überall die Corona-Zeiten würden demnächst zu Ende gehen! Welche Toren!]

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland.

Hitler wollte diesen Krieg nicht

In zahllosen Offerten bot Hitler Friedensangebote an Polen, England, Russland und andere Staaten an. Alle wurden ignoriert. Denn die Agenda war: Deutschland musste vollommen vernichtet werden. Churchill sagte mehrfach, dass er Hitler in einen Krieg treiben würde, ob er das wolle oder nicht. Unsere Geschichtsbücher verschweigen auch diesen Umstad vollkommen.

Obwohl Hitler über seine Geheimdienste wusste, dass die UDSSR bereits 1933 einen Angriff gegen Deutschland in Vorbereitung hatte (die Sowjetunion baute hunderte Militär-Flugplätze an der äußersten Westgrenze), unterzeichntet er den berühmt-berüchtigten Nichtangriffspakt mit der UdSSR. der jedoch, von seiten Stalins, nicht als Makulatur war.

[Der fatale Fehler, Stalin vor die Haustür zu lassen, weil er mit dem Eintritt der USA nicht rechnete.]

Gleichzeitig bietet er London einen deutsch-englischen Beistands- und Freundschaftspakt an. Der von Churchill allerdings nur mit Verachtung aufgenommen wurde. Denn er war längst entschlossen, Deutschland – und nicht, wie unsere verlogene Geschichtsschreibung kolportiert: die Nazis – zu vernichten.”