Mit ‘Einzäunung’ getaggte Artikel

Gedanken zum Landschaftsschutz (August 2010)

Dienstag, 03. August 2010

01.09.2010

Heute habe ich an meiner Darstellunge der mündlichen Verhandlung vom 11.05.2010 weitergearbetitet, siehe die entsprechende Seite.

31.08.2010

Tabubrecher Thilo Sarrazin

Die öffentlich-rechtliche Mischpoke zerreißt sich wieder mal das Maul, weil jemand etwas gesagt hat, was 90 % der Deutschen meinen.  Da ihre Aufgabe die Meinungsfreiheit ist, und sie gegen diese eklatant verstoßen, widersprechen sie ihrer Aufgabe und müssen deswegen konsequenterweise entlassen werden.

Heute morgen hat um 8.30 der BR 5 ein Interview mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Wowereit gesendet.  Typisch vom BR 5, daß er gegen Sarrazin nicht direkt vorgehen will, aber für seine Kritiker das Forum abgibt.  Wowereit sagte  Sarrazin zeige Eitelkeit, weil er ein Tabu bricht, mit dem er sich wichtig machen will.  Also:  Kein sachliches Wort zum Thema an sich, welches das totale Versagen der Politiker und Beamtenschaft nachweist, statt dessen persönliche Verunglimpfung wegen einer politischen Aussage!

In ähnlicher Weise wurde Herr Sarrazin gestern bei Beckmann abgebügelt.  Zur späten Stunde, in der garantiert die meisten berufstätigen Deutschen schlafen, stellte man diesem älteren Mahner 4 jüngere latente Kritiker gegenüber, wobei ihn Herr Beckmann gerne unterbrach und das Wort abschnitt.

Über die Berichterstattung der Systempresse wird man sich kaum wundern, so höhnte die Welt:

http://www.welt.de/fernsehen/article9290408/Jetzt-bin-ich-erst-mal-dabei-die-Auflage-zu-steigern.html

“Fettnäpfchen-Spezialist“, „Umständlich seine Formulierungen, unverständlich und konfus oft seine Berechnungen.“

Ich selbst habe einmal einen Tabubruch riskiert.  In der mündlichen Verhandlung des Normenkontrollantrags 4 N  3364/00 vor dem Hessischen VGH habe ich vor den Ölgötzen des 4. Senats darauf hingewiesen, daß ca. ein Drittel der Frankfurter Ausländer sind und in deren Heimländern fast allesamt private Grundstücke eingezäunt sind.  Die Ölgötzen des 4. Senats sagten kein Wort und der Berichterstatter Dr. Dittmann fuhr seine Rede fort, als hätte ich nichts gesagt.

Dittmann-VGH

Bei Michael Mross News hat gestern ein Besucher folgenden Kommentar abgegeben:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6328-sarrazin-schafft-sich-ab

#29 Freies Land Baden 2010-08-30 18:47

Interessantes Interview mit der Böhmer !
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5280054?pageId=&moduleId=435054&categoryId=&goto=&show=

Fakt
Das Buch offenbart, dass die Böhmer in ihrem Amt total versagt hat.

Nicht Sarrazin sollte entlassen werden, sondern die Böhmer, weil Sarrazin keine Fehler gemacht hat, sondern Fehler aufzeigt, die von der Böhmer stammen.

Dieses Video zeigt auf dass die Böhmer total arrogant und überheblich ist. Vor dem Gesetz ist es jemand schuldig, wenn ihm per Gerichtsurteil dieses bewiesen ist. Welches Recht hat die Böhmer dazu Sarrazin zu verurteilen ?
Hat die Böhmer überhaupt sein Buch gelesen ?
Ich glaube die hat es überhaupt nicht gelesen !
Kann die Böhmer überhaupt lesen ?
Bestimmt nicht !

Der Beitrag dieses meines Forums ist bei MMNews Kommentar Nr. 442.

30.08.2010

Nationhaß-Propaganda mit unentwegter Diffamierung, insbesondere auch der Deutschen, im Sender Phoenix

Gestern habe ich im Altkönigstift Frau W. besucht, die ein in Fachkreisen bekanntes Buch zu den Wunderheilern Cosmas und Damian geschrieben hat.  Sie hat sich schreckliches darüber aufgeregt am Morgen eine abfällige Sendung in Phoenix über Mutter Theresa in Kalkutta gesehen zu haben.  Die Diffamierung der katholischen Kirche ist unglaublich unsachlich und kaum noch zu ertragen.  Offensichtlich erfordert die Zerstörung der europäischen Nationalstaaten die systematische Diffamierung der kulturell und religiös noch nicht gleichgeschalteten katholischen Kirche.  Die Erhebung des Kaisers Napoleon war vermutlich das Werk der Geheimloge der Illuminaten, wie Karl Adolf Menzel in seinem 34. Kapitel des 6. Bandes seiner „Neueren deutschen Geschichte“ 1855 berichtet.

Napoleon hat sich 1806 auch bei einer anderen wichtigen Bevölkerungsgruppe durch die Einberufung des Synedriums beliebt gemacht, wie der für die Organisation des Synedriums Verantwortliche, Etienne Denis Pasquier,  in seinen Memoiren erzählt.

Ich vermute stark, daß die Illuminaten oder ihre Nachfolger der katholischen Kirche immer noch nicht verzeihen können, daß der Großmeister ihrer Loge Cagliostro im Kirchenstaat hingerichtet wurde.

Ich konnte Frau W. auch so ein Geschichte von Phoenix berichten.  Am Samtagsabend (28.08.) brachte der Sender Phoenix eine tendenziöse Darstellung zu dem Panzerkreuzer Admiral Graf Spee, der von seinem Kommandanten im Jahre 1939 vor Buenos Aires versenkt wurde, die ich nach einer Viertelstunde wegen forlaufender anideutscher Unsachlichkeit ausschaltete.

Die Darstellung begann gleich mit einer abfälligen Bemerkung des Namensgebers des Panzerkreuzers „Admiral Graf Spee“.  Der Admiral Graf Spee versank im Dezember 1914 vor den Falklandinseln mit seinen beiden Söhnen auf den Schlachtschiffen Scharnhorst und Gneisenau im kalten Wasser, weil er den englischen Dreadnoughts nicht gewachsen war, aber seinen kleinen Kreuzern die Zeit zur Flucht geben wollte.  (Die dortige englische Invincible wurde zwei Jahre später von der Derfflinger und „Von der Tann“ in der Seeschlacht vor dem Skagerrak [bei den Engländern:  Schlacht vor Jütland] durch einen Volltreffer versenkt, vgl. Georg von Hase.)

Der Deutschenhasser Winston Churchill bezeichnete dieses rühmliche Verhalten des Admirals Graf Spee in seinem zweibändigen Werk zum Ersten Weltkrieg, als eine der größten Taten der Seekriegsgeschichte, an deren Seite sie gestellt werden könnte.  (Man denke etwa an Horatio Lord Nelson bei Trafalgar.)

Umso niederträchtiger ist die Diffamierung dieses edlen Mannes bei Phoenix, der aus reiner Nationhaß-Propaganda alles Deutsche prinzipiell in der Dreck zieht.

Ich verstehe nicht, mit welchen Motiven unsere Soldaten in Afghanistan gegen die Taliban kämpfen können, wenn die Nationalgeschichte ihres Vaterlands an der Heimatfront unentwegt in den Dreck gezogen wird.

Sind sie nur eine reine Söldnertruppe, die für Geld tötet?

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Der Südwestfunk 2 hat sich heute unsterblich blamiert

Heute interviewte die Redakteurin des SWR2 ab 8:10 Uhr in ihrem Kulturteil die Türkin Necla Kelek um Unterstützung gegen Thilo Sarrazin und sein heute vorzustellendes neues Buch zu mobilisieren.  Da war sie aber bei Frau Kelek gerade bei der falschen.  Frau Kelek hat ein viel beachtetes Buch geschrieben, in dem erläutert wird, daß auch in Deutschland viele türkische Ehen nach wie vor von den Eltern arrangiert werden.  Die staatlich finanzierte Meinungsunterdrückung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zur Aufrechterhaltung der political correctness wurde von Frau Kelek  glatt abgelehnt.  Ich hoffe sehr, daß endlich einmal die Gehälter und Pensionen der Feinde der Meinungsfreiheit drastisch gesenkt werden unter das Niveau des Durchschnittswerktätigen.

29.08.2010

Unter “Sonstige Infos” habe ich heute kommentiert:

Manfred Gburek zum Auslaufmodell Immobilien

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14260

mit dem folgenden Resümee:   “Dies ist wieder einmal ein typisches Beispiel, wie der Staat die Grundeigentümer nur zu seinem Nutzen ausnimmt. Wenn er Grundsteuern braucht, greift er erbarmungslos zu; wenn man aber sein Grundeigentum schützen will, etwa durch einen Zaun, dann verwehren Verwaltungen und Verwaltungsrichter dies mit allen Mitteln.“.

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Unter Quellentexte/Judaika habe ich mich gestern mit dem Wort und Begriff  “Holocaust” befaßt.

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Meinungsfreiheit im Internet

Das Thema Holocaust ist so Tabu-belastet bei uns, daß mein obiger Beitrag heute bei Michael Mross News

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6321-krieg-gegen-iran-bald

automatisch in “spam” umgewandelt wurde.  In dem lateinische Satz des Hieronymus wurde das Wort “holocaustum” deswegen automatisch in “spamum” umgewandelt.

28.08.2010

Preppers – auf geht’s in den Zusammenbruch!

Der Kopp-Verlag berichtet über die Preppers-Bewegung in den USA,  die sich für die Krisenvorsorge im Falle  des staatlichen Zusammenbruchs bzw. Chaos vorbereitet:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/niki-vogt/preppers-auf-geht-s-in-den-zusammenbruch-.html

Ich befürchte, daß wir in Deutschland auch bald soweit sein könnten;  denn ich sehe überall das Mißtrauen in die Beamten und Politiker.

„Auch sehr beliebt ist in den Onlineforen der Preppers der Austausch von Informationen über Schädlingsbefall an den Gemüsepflanzen im Garten, oder Problemen, die Ungeübte bei der Haltung von Hühnern und Kaninchen bewältigen müssen, welche Kräuter gut wofür zu brauchen sind, und wie man selbst auf kleinstem Raum in selbst gebastelten Pflanztürmen ganz beachtlich heranziehen kann.“

Das heißt:   Selbstversorgung ist auch Teil der Krisenvorsorge bei den Preppers.  Bei der Selbstversorgung bzw. Subsistenzwirtschaft besteht bei uns nur das Problem, daß die Erstellung eines Zauns zum Schutze des Eigentumsrechts von den Verwaltungen und Verwaltungsrichtern abgelehnt wird, weil man einerseits die autochthone deutsche Bevölkerung als Nachkommen des Tätervolks kastrieren will, andererseits aber Liegenschaften im Außenbereich für Immobiliengeschäfte der Poliltiker mit dem ihnen verbundenen Großkapital zum Zwecke des günstigen Aufkaufs entwerten will.

Aus diesem Grunde müssen alle verkappten Kommunisten und beamteten Nationalhaß-Vertreter in den Ämtern schleunigst entlassen werden!!!

27.08.2010

Balkanisierung der Staaten durch divide et impera (teile und herrsche), wie etwa im Libanon, wo die Maroniten, Moslems und Drusen sich gegenseitig zerfleischt haben und wie demnächst auch bei uns die verschiedenen Völker sich gegenseitig die Waage halten sollen?

Einen interessanten Artikel hat divo am 21.08.2010 in http://klarblick.blogspot.com/ geschrieben

„Diese Leute WOLLEN, dass die von ihnen abhängigen Länder für alle Zeiten abhängig bleiben. Wüssten sie das nicht, hätten sie kein Gramm Hirn im Kopf – das ist auszuschließen. Diese Leute sind nicht dumm – sie verfolgen eine Strategie – die Strategie der Teilung und Zerstörung. Diese Strategie hat zum Ziel die vollständige und weltweite Übernahme der Macht. Nur zerstörte Staaten, ohne Saft und Kraft, mit völlig willenlosen, in mehrere Gruppen gespaltene, Bürge[n/r], die nie wieder aufmucken – nur solche Staaten sind für diese Parasiten gute Staaten und leicht beherrschbar.

Und unsere Politiker wissen das – sie wissen, dass wir versklavt und noch weiter unterdrückt werden sollen und helfen mit, dieses Ziel zu erreichen. Sie sind Bestandteil der Eliten – wenn auch nur deren Speichellecker und Brosamenempfänger – aber immerhin…“

Hinweis:  Die Bezeichnung Brosamen bedeutet Brotbröckchen und stammt aus der Lutherbibel:  Markus 7, 28, Matthäus 15, 27.

26.08.2010

Verteilungskämpfe ziehen auf

heißt der Goldseitenblog von Jan Kneist, den ich gestern kommentiert habe:

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/24/verteilungskaempfe-ziehen-auf

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Für mich ist völlig ungeklärt wie eigentlich die Abrechnung der kreditierten Leistungsbilanzsalden einmal erfolgen soll; denn klar dürfte doch sein, daß China sein jahrzehntelang erarbeitetes und gespartes Geld, angelegt in US-Staatsanleihen, nicht einfach flöten gehen lassen wird. Imperiale Mächte pflegen sich dann zu wehren. So besetzte Frankreich 1861 Mexiko um die Interessen der französischen Banken zu gewährleisten, was dem unklugen österreichischen Erzherzog Maximilian im Endeffekt das Leben kostete, und der „liberale“ Gladstone ließ 1882 Alexandria bombardieren, weil die Ägypter ihre Schulden nicht mehr bezahlten. So http://de.wikipedia.org/wiki/Urabi-Bewegung: „Ab 1880 verwendete Ägypten die Hälfte seiner Staatseinnahmen zu Schuldentilgung. Für das Land bedeutete dies: hohe Steuerlasten, mangelnde Bezahlung der Beamten und Entlassungen von Soldaten und Offizieren.“
Ich vermute auch, daß Churchill sich in den russischen Bürgerkrieg 1917 einmischte, weil die Russen ihre geradezu ungeheuren Schulden nicht mehr honorieren wollten, gemäß Londoner Schutzverbandes ausländischer Staatsgläubiger 1918 „ ein Ereignis ohne Parallele in der Finanzgeschichte der Welt“ (Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922, S. 239). Wie hartnäckig die Gläubiger sind, kann man ersehen, daß es ca. 100 Jahre dauerte, bis die Preußen die Schuldscheine für das eroberte Schlesien an die Holländer zurückzahlte.

Also: Historische Beispiele für Streit gibt es jede Menge, und ich hoffe daß Kriege deswegen nicht erfolgen und China et alii nicht aufmucken.

Beunruhigend ist jedoch, daß wir mit dem 750-Milliarden-Rettungsschirm jetzt die ganzen Probleme unnötigerweise auch an der Backe haben, weil eine kleine Pfarrerstochter mit zweifelhafter Vergangenheit vermeint Politik zu spielen.

Mal was anderes: Zum Verständnis der USA ist das Buch von Werner Sombart, „Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?“, 1906, unverändert aktuell. Ich habe die ersten 37 Seiten gestern in meinem Forum eingestellt.
25.08.10 @ 09:17

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Abstufung der Ratingagenturen der Kreditwürdigkeit von Bahrain und Irland

Hierzu habe ich bei Michael Mross News zwei Kommentare abgegeben:

Zu Irland

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6295-sap-irland-runter

#10 Jürgen Kremser 2010-08-26 03:55

Wenn die Kreditwürdigkeit der USA gesenkt würde, wäre das so ähnlich von der Wirkung wie der Fall einer Atombombe.
Der Eckstein des Kapitalismus würde fallen, so ähnlich wie eine gotische Kathedrale in sich zusammenstürzt.
Die Welt wäre so hilflos wie ein Ameisenhaufen, dessen Nest zerstört worden ist, oder ein Schiff ohne Kompaß.
Also wünscht Euch das nicht!

Zu Bahrain

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6284-moodys-cuts-bahrain

#4 Jürgen Kremser 2010-08-24 04:31

Nach meinen Erinnerungen wurde das Deutsche Reich 1933 von den Ratingagenturen auf D gesetzt, da kommt doch Bahrain gut weg.

25.08.2010

Stimmen gegen den Euro

Bei MMNews wurde ein zweiter offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Dr. Wilhelm Hankel veröffentlicht.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6289-stimmen-gegen-euro

Dies habe ich kommentiert:

#31 Jürgen M. Kremser 2010-08-24 11:55

Der Appell des Dr. Wilhelm Hankel ist wirklich dramatisch. Was für Hitler Stalingrad war, wird vermutlich Frau Merkel der Euro werden.

Ich bezweifle, daß der Appell was ändern wird, wenn selbst der Bundespräsident Horst Köhler in weiser Voraussicht des kommenden Unheils das Handtuch geworfen hat.

Dies entläßt jedoch Frau Merkel nicht aus ihrer Verantwortung vor der Geschichte.

Den jüngeren Lesern dieses Forums wird vielleicht einmal offengelegt werden, was hier eigentlich im Hintergrund vorging.

In meinem Forum habe ich gestern das Psychogramm des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts von Merkels Gnaden, Andreas Voßkuhle, besprochen.

Altgold

In der letzten Zeit sprießen immer mehr Käufer von Altgold aus dem Boden.  Ein lieber Bekannter in Baldern hat jetzt ein Plakat des Herrn Frankenberger am Zaun, der ihm zum Dank für das Plakat eine Mütze geschenkt hat.  Kaum daß man eine Anzeigenzeitung öffnet, ohne daß die Herren Rubin sich nicht in mehreren Ausprägungen zum Goldankauf anbieten.

Herr Siebold hat am 22.08.2010 jetzt berichtet, daß selbst auf einer so kleinen Kanareninsel wie La Palma die Goldkaufwut ausgebrochen ist.  Der ganze Rummel  sollte den potentiellen Verkäufer zur Vorsicht mahnen!

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php
¡ Compramos oro !
Versilbern Sie Ihr Gold

“Der Goldrausch geht um, und das wohl aus einer Katerstimmung heraus. – Seit geraumer Zeit bereits haben sich aller Orten, zumindest in den größeren Städten und Dörfern der Inseln diese kleinen Läden breit gemacht, die als Überschrift, Firmenlogo und Motto zugleich nur als “¡ Compramos oro ! über dem Laden stehen haben. – Diese Läden gab es vor Jahresfrist noch nicht, da musste man noch zu den angestammten Juwelieren gehen, wenn man seinen Goldschmuck wieder in zahlbare Münze umwandeln wollte. – Aber wer hat das schon getan, wer arm war und ist wie eine Kirchenmaus, der hat ja auch kein Gold, und richtig gelohnt hat sich das doch auch nicht, wenn man für ein Stück sentimentales Andenken an Verflossenes, sei es nun die Große Liebe gewesen, oder auch der Große Irrtum, nur 40 Euro bekommt. – Den reinen Goldwert eben. – Aber genau der ist ja in letzter Zeit fast ausnahmslos gestiegen, und irgendwie hängt es auch wieder mit den Chinesen zusammen, so lange die immer noch deutliches Wachstum haben, so lange sind auch Edelmetalle gefragt, und eben auch so lange das Vertrauen in die großen Währungen dieser Welt nicht wieder richtig hergestellt ist. – Die Händler des Goldes können also inzwischen schon brauchbare Preise dem Kunden anbieten, zwischen 17 und 24 Euro pro Gramm reinen Goldes, da wird schon so mancher schwach werden und den Silberling gegen eine emotionale Erinnerung tauschen. – Besonders eben wenn es klamm wird, die Hypothek zwickt, die Raten für das neue Auto und die Waschmaschine gar in dem Moment noch den Geist aufgibt. – Das ist die Stunde der Goldjungs, diese Kunden sind ihnen am liebsten, und die Zeiten sind halt einfach auch danach, wer in den guten Zeiten keine Rücklagen angelegt hat, der kommt halt jetzt ins Schleudern.

Kleine, schmucklose Zimmer sind diese Goldläden, und hinter einem Tresen mit Panzerglas sitzt dann eine Expertin, die allerdings meist gar nicht so aussieht. – Die Goldprobe wird dann mit einem schwarzen Stein und Säure gemacht, die Feinwaage tut den Rest dazu, und dann muss das Schmuckstück auch noch feinsäuberlich registriert werden und die Ankäufe wöchentlich bei der Polizei angegeben werden. – Das ist nämlich das nächste Thema, bislang lohnte sich der Diebstahl von Schmuck ja nicht, weil man solch einen Kram einfach nicht weiterverkaufen konnte, oder eben nur an spezielle Hehler, welche so lächerlich wenig für die Schmuckstücke zahlten, dass es sich eigentlich nicht gelohnt hat.- Kann man diese Wertsachen aus Gold aber nun unkompliziert in klingende Münze verwandeln, dann könnte sich das Beuteschema der “Chorizios” sehr schnell auch ausdehnen. – “Chorizos” nennt man hier fast verharmlosend Gauner, meist kleine Gauner, die sich eben durch Gelegenheitsdiebstähle das Leben hinbiegen wollen. – Dabei darf man aber nicht auffällig werden, denn wenn ein Jugendlicher plötzlich mit drei Goldketten ankommt, deren Stilrichtung eher auf geriatrische Abteilung schließen lässt, dann läuten sofort die Alarmglocken und meistens, aber eben nur meistens, lehnen dann die Ankäufer das Geschäft ab, denn sie müssen ja Buch führen über jedes angekaufte Stück. – Und sollte sich herausstellen, dass dieses oder jenes Teil aus einem Diebstahl stammt, dann kann es schnell zu größerem Ärger kommen. – Reichtümer werden in diesen kleinen Buden des schnellen Geldglücks eh kaum über den Tresen gereicht, meist sind die Leute momentan klamm und müssen eine Durststrecke überbrücken, also trennen sie sich von einem Schmuckstück, und vielleicht in weiteren 2 Monaten von noch einem Teil. – Gerne gesehen wird man auch nicht beim Eintritt in solche Etablissements, lässt doch der Verkauf von Schmuck eventuell einen Rückschluss auf die konjunkturellen Daten des Betroffenen schließen. – So ärgert sich zum Beispiel der Goldankäufer in El Paso, dass gleich nebenan eine Pizzeria ihre Tische auf dem Gehweg stehen hat, und jeder der dort einen solchen italienischen Glücksfladen ordert, der kann genau beobachten, wer denn den kleinen Goldschuppen betritt. – So fahren dann auch die Leute von El Paso lieber in die Hauptstadt, um solche goldigen Geschäfte zu tätigen, und wiederum Besucher aus anderen Orten bringen in El Paso ihren Schmuck in die Anonymität. – Mal sehen, wie lange es diese Goldgruben gibt auf der Insel, wie gesagt, das hängt von den Chinesen ab, und auch davon, ob wir uns selbst, aus unserem ranzig gewordenen Aufschwung, wieder neuen Schwung geben können.“

24.08.2010

Heute habe ich bei Michael Mross News folgenden Kommentar abgegeben:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6286-dekabank-rechnetem-mit-deutschem-wirtschaftswunder

#24 Jürgen Kremser 2010-08-24 04:20

Die verlorene Dekade verdanken wir Schröder und Fischer, die ein Gesetz zur Filetierung der deutschen Wirtschaft und zum Wohle des Investment-Banking, insbesondere auch der Deutschen Bank, organisierten. Dieses Gesetz war die Steuerfreiheit bei den Veräußerungsgewinnen des Betriebsvermögens der Kapitalgesellschaften. Damit haben die Grünen und die Zombie-Partei ihrer eigenen Anhängerschaft unendlich geschadet, die sich dann nämlich mit KKR, Cerberus und ähnlichen herumschlagen mußten.
Allerdings wurde unter diesen beiden der Tiefpunkt der deutschen Geschichte noch nicht erreicht, der kam erst später.

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Interessante Artikel zu Rohstoffen

Der Silber-Experte Thorsten Schulte

http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc~E469DE3FEFE5A4011961483A8ED2994C8~ATpl~Ecommon~Scontent.html

verbindet in ausgezeichneter Weise historische und ökonomische Zusammenhänge.

Der Artikel „1857: Versunkenes Gold lässt Wall Street einbrechen“

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_458750

zeigt wie stark schon damals unsere Wirtschaft mit der Weltwirtschaft verflochten war.

Auch so ein national gesonnener Deutscher wie Werner Sombart kam in seinem Buch „Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert“ nicht umhin zuzugeben, daß das Deutsche Reich schon vor dem Ersten Weltkrieg völlig vom Ausland abhängig war.  (Zu beziehen unter http://www.zvab.com)

Eine andere Frage ist natürlich, ob wir diesen Zug unbedingt forcieren mußten und unsere Nahrungsgrundlage weitgehend hätten aufgeben sollen, so daß wir uns jetzt in einer vollkommen abhängigen Situation befinden.

Dafür könnt Ihr Euch im Zweifelsfall mal bei unseren Beamten und Politikern bedanken und die werden Euch sagen:    Als Nachkommen des Tätervolks müßt Ihr jetzt halt auch einmal erleben was Auschwitz bedeutet!  Und gilt nicht das Wort des Herren (2. Mose 20, 5):  „Ich bin ein eifersüchtiger Gott:  Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation.“  Habt Ihr vergessen, daß es heißt (2. Mose 4, 22):  „Israel ist mein erstgeborener Sohn.“

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Quellentexte

Inzwischen habe ich eine Seite mit Quellentexten angefangen und beginne mit dem folgenden Buch von Werner Sombart “Warum gibt es in den Vereinigten Staaten keinen Sozialismus?”, 1906.  Dies  ist unverändert aktuell.

Je nachdem, wie es mir die Obsternte zuläßt, werde ich es zu Ende scannen.

Sombart_Amerika_1906

23.08.2010

Wes Geistes Kind ist der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle???

Im Goldseitenblog von Peter Boehringer wird ein interessanter Kommentar zu Herrn Voßkuhle von einem Besucher abgegeben:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/13/alles-ist-politisch-auch-eulitenprojekte

den ich hier verkürzt wiedergebe, versehen auch mit meinem Kommentar:

Kommentar from: Claudius v.d.Bach-Zelewski [Besucher]

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Zur bisherigen Laufbahn des Verwaltungsjuristen und Parteibuchrichters A. Voßkuhle aus Detmold – der in all seinen Überlegungen und Handlungen jetzt schon auf die “Wirtschaftskarriere” nach dem Juristendasein schielt – findet sich im Netz z.B. folgender, aufschlußreicher und lesenswerter “link”:

http://www.forschungsmafia.de/blog/2010/06/27/klageerzwingungsantrag-gegen-den-bundesverfassungsgerichtsprasidenten-voskuhle/

Die hier erhobenen Vorwürfe sind – unbeschadet des etwas reißerischen Titels des Beitrages – durchaus als erheblich zu benennen, rücken Sie doch Voßkuhle mindestens in die Nähe von Machenschaften, die auch im strafrechtlichen Sinn als kriminell zu bezeichnen sind.

Aber Merkels “Agenda-Team” ist aufgestellt.

Selbst wenn Voßkuhle an und für sich als “SPD”-nah gilt, wird er sich mit den post-stalinistischen Visionen der FDJ-Sekretärin Kasner problemlos arrangieren.  (Hinweis:   Frau Merkel ist eine geborene Kasner, geschiedene Merkel und verheiratete Sauer.)

Wie übrigens auch seine implodierte Partei, die nur noch als Zombie an der Reanimationsmaschine der von ihr selbst kontrollierten Medien hängt.

Natürlich ist den internationalen Lenkungsausschüssen (zur Erläuterung:  den Geheimlogen im Hintergrund) klar, daß die Beherrschung der Kommandohöhe “BVerfG” (Bundesverfassungsgericht) für die Kontrolle über das Standortland imperativ ist.

Der Kredit und die Autorität der Parteien haben sich ebenso aufgelöst in der BRD wie weitestgehend auch die Glaubwürdigkeit der Staatsmedien und aller übrigen Institutionen des gewesenen “Rheinischen Kapitalisimus”, vorneweg die … Gewerkschaften, …

So bleibt für die Umsetzung allfälliger Herrschaftsaufgaben gegen den Volkswillen allein der Büttel-Areopag (Hinweis:  Der Areopag war die  Regierungsbehörde im alten Athen.) zu Karlsruhe, der – da die meisten Mitbürger die tatsächliche A(b)usrichtung (Hinweis: Mißbrauchsrichtung) und Funktion des “BVerfG” bisher leider nicht erkannt oder durchschaut haben – sich immer noch auf eine geradezu mysthische Autorität stützt, die von den Staats- und Parteimedien in dem Maße nach Kräften genährt wird, in dem die letzten Reste des Prestiges des Reststaates und seiner Institutionen im Zeitraffertempo weiter erodiert.

Mit dem Wechsel von Papier zu Voßkuhle wurde eine einschneidende Zäsur eingeleitet, die das Land noch bitter leiden machen wird: Der noch – trotz aller Parteibindung – wägende und jedenfalls nicht bar jeder Lebensklugheit im luftleeren, rechtsideologischen Raum urteilende Richter Papier  (obschon meiner Anschauung nach von sehr grenzwertiger Integrität, war noch ein Kind der Kriegs- und Nachkriegszeit),  macht einer neuen Generation von parteiabhängigen Justizkarrieristen Platz, die als Kinder der Schlaraffenland-BRD der 70er und 80er Jahre das Staats- und Gemeinwohl schon nach ihrem unreflektierten Selbstverständnis mit dem (zumal pekuniären) egoistischen Selbstwohl verwechseln und das in der Sache hohe Amt so betrachten wie den ersten Golf, den man sich – nach bestandenem Abitur und bestandener Fahrprüfung (und das war noch die lebensnächste Prüfung, die dieses Milieu je durchlaufen mußte) von Pappa schenken ließ. Weil man es sich “verdient” hatte – wie man sich auch heute natürlich alles “verdient” hat.

Wobei der Maßstab des “Verdienens” die eigene Gier ist.

Ohnehin ist davon auszugehen, daß der ganze Bildungshintergrund der Voßkuhlerei sich auf ein BRD-Abitur vom Ende der 70er Jahre und das Anlernen eines Kompendiums juristischer Skripten (“Alpmann-Schmidt”) beschränkt.

Der Rest ist eitle Selbstbeschau.

Solche Figuren in den wirklich sensiblen Staatsämtern und die Katastrophe wird sich mit zwingender Notwendigkeit einstellen.
20.08.10 @ 20:44

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Zum Verfassungsrichter Voßkuhle

Wenn die Darstellung des zitierten Artikels von Herrn von Bach zutrifft:

http://www.forschungsmafia.de/blog/2010/06/27/klageerzwingungsantrag-gegen-den-bundesverfassungsgerichtsprasidenten-voskuhle/

dann ist Herr Voßkuhle unmoralisch, sittenlos und für ein hohes Staatsamt jedenfalls nicht zu gebrauchen.

Ich verweise auf folgendes:

Jesus sagt (Lukas 16, 10): „Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht.“ Das ist also ein Knock-out-Kriterium für Herrn Voßkuhle. In ähnlicher Weise schreibt Schopenhauer, der Charakter eines Menschen könne man am besten an seinen Kleinigkeiten erkennen: de minimis lex non curat; d. h. das Gesetz kümmert sich nicht um Kleinigkeiten, so daß er sich dort am ehesten verrät.

Nochmal was ganz anderes: Heute hat der Südwestfunk 2 erstmalig das Wort „Arbeit“ statt „Job“ verwendet. Möglicherweise bahnt sich jetzt ein Umschwung an, so daß sämtliche Journalisten und Redakteure unisono von Zauberhand geleitet wieder nur noch von Arbeit statt Job sprechen.
23.08.10 @ 08:58

21.08.2010

Gespräch mit Heinrich Baier

Als ich heute von der Mirabellenernte rauskam, hat mich mein Nachbar Heinrich Baier angesprochen, Vater des bekannten Sossenheimer Installateurs Ralf Baier.  Herr Baier gehört zu den Menschen wie Ursula Becker sowie Alexander Pl., die partout nicht leiden können, daß sich Diebe in der Landschaft auf Grundstücken selbst bedienen.  Des Volkes Seele kocht deswegen, daß die Frankfurter Beamten einerseits die Grundeigentümer kujonieren, andererseits aber die Abhilfe gegen die Diebe unmöglich machen.  Die Probleme mit den Verwaltungsrichtern ist bisher zu ihm noch nicht vorgedrungen.  Ihn und mich verbindet eine gemeinsames Spondylodiscitis-Problem.

Er erzählte mir folgendes:  Genauso wie ich, der von dem Denunzianten Bernhard Merkle (NABU) angezeigt wurde, ist auch er angezeigt worden von einem Helfershelfer des Umweltamts, weil er auf seinem Grundstück aus Grünschnitt eine Benjeshecke angelegt hat.  Daraufhin hat er vom Umweltamt einen Drohbrief erhalten, so daß sein Sohn Ralf mit der Mitverschworenen Christa Mehl-Rouschal beim Umweltamt telefoniert hat.

Sein Grundstück ist jetzt verwildert und voller Brombeeren.  Er hat die Arbeit schon seit Jahren aufgegeben.  Dabei hatte er sich früher einen Balkenmäher zugelegt, mit dem ich ihn früher immer bei der Arbeit sah.  Er habe aber die Arbeit eigentlich immer nur für die Diebe gemacht, die seine Walnüsse und Äpfel ernteten und ihm ein freches Maul angehängten.  Ärgerlich für ihn waren auch die ReiterInnen des Bauern Georg Diehl, die Abkürzungen durch seine Wiese nahmen, um nicht durch das Feld des Ortslandwirts zu stampfen, wenn sie  auf die Wiesenfeldstraße wollten.  Die hätten einmal nach einer Regenperiode tiefe Löcher in seiner Wiese hinterlassen, was für ihn zu großen Problemen mit dem Balkenmäher geführt hätte.  Als er eine Reiterin ansprach, sagte sie zu ihm, er solle sich doch nicht so haben.  Herr Baier kann bei solchen Ausführungen dann richtig böse werden.  Deswegen hat der die Pflege der Wiese aufgegeben, als sich bei dem Balkenmäher ein Reparaturbedarf einstellte.

Für mich bleibt noch folgendes anzumerken:  Neben seinem Grundstück wurde beim Abtransport der gefällten Bäume für die Ersatzretentionsfläche ein Fahrweg geschaffen, den heute die Fußgänger benutzen und teilweise auf seinem Grundstück verlaufen dürfte.  Der Vermesser Bär von Kirchner und Wittig hat seinen Eckstein in ca. ½ m offengelegt.  Anschließend wurde sein Grundstück verbotenerweise auf einer Breite von ca. 5 m gerodet und kontaminiert.  Ich nehme stark an, daß der Grenzstein jetzt unter der neuen Wallanlage liegt.  Man muß sich also ganz hart gegen die Übergriffe der Beamten wehren;  denn für uns tun die bestimmt nichts!!!

21.08.2010

Heute habe ich bei 17 veredelten Walnüssen die bisher gewachsenen Nüsse abgeschlagen, damit die Diebe bei ihrer Jagd nach den Nüssen die Äste nicht abbrechen können.  Im Unterschied zu den Dieben will ich mehrfach von einem Ast ernten, die Diebe legen nur Wert darauf mindestens einmal zu „ernten“, und bei ihnen muß es häufig schnell gehen, um nicht zur Rede gestellt zu werden.  Im vergangenen Jahr habe ich zufällig einmal einen Ast vergessen, so daß er prompt abgerissen wurde.  Ich bedauere sehr, daß ich seit nunmehr 8 Jahren die Sorten nicht überprüfen kann.  Bis vor zwei Jahren wurden sie geklaut, und seitdem reiße ich sie selbst ab.  Dies bedauere ich besonders wegen der französichen Sorte Franquette, die ich im Jahre 2005 für 80 Euro im Container bei Wirtz und Eicke gekauft habe.  Sehr schöne große Nüsse habe ich an ihr abgeschlagen.  Von den drei französischen Hauptsorten habe ich noch die Parisienne,  Mayette fehlt mir bisher.

Das Sossenheimer Unterfeld ist sehr gut geeignet für Walnüsse.  Wir könnten hier mit etwas Geduld in 15 Jahren eine Walnuß-Region wie bei Grenoble hochziehen und den Bedarf von zwei Bundesländern decken.  Aber lieber ziehen wir den A 380 im ehemaligen Kelsterbacher Bannwald hoch und beziehen Nüsse aus Kalifornien, um die amerikanische Handelsbilanz zu unterstützen.

19.08.2010

Die mündliche Verhandlung am 11.05.2010

aus meiner Sicht wurde von mir heute als weitere Seite eingestellt.  Ich werde sie in den nächstebn Tagen, je nachdem wie die Witterung es mir bei der Obsternte gestattet, fortführen.

18.08.2010

Gespräch mit Frau Ursula Becker aus der Sonnenscheinsiedlung über Diebstahl

Nachdem ich gestern meine Kleininserate für meinen politischen Kampf gegen den Magistrat der Stadt Frankfurt bezahlt hatte („Sossenheimer Wochenblatt“), bin ich beim Penny Frau Becker begegnet.  Sie ist auch Grundeigentümerin im Sossenheimer Unterfeld und hat als Lieblingsthema den Diebstahl auf den Feldern.  Zunächst erzählte sie mir, daß die von ihr mit meinem Reisig veredelte Eßkastanie zwar nicht eingetrocknet ist, aber auch nicht richtig austreibt.  Der Trieb ist somit grün, und sie hofft, daß er im nächsten Frühjahr kräftig austreibt.  Wir werden es sehen.  Für mich wird es auch interessant werden, da ich meine neu gepflanzten Eßkastanien aus La Palma im Frühjahr auf die Steiermarker Sorte veredeln will.  Ganz unaufgefordert erzählte sie vom Walnußklau im vergangen Jahr.  Seit Jahren seien es drei Polen, die auf Fahrrädern mit drei Körben kämen und die Bäume in kürzester Zeit leerten.  Daß es Polen seien, wüßte sie, weil sie diese von Russen und Jugoslawen unterscheiden könne.  Als sie bei der „Ernte“ stehen blieb, im Schutze ihres Hundes, sagte einer zu ihr:  „Du kannst ruhig die Polizei holen.“  Sei das nicht eine Frechheit!!!  Darüber kann man sich natürlich aufregen; der Pole hat aber eigentlich recht.  Wenn wir Deutsche von unserer eigenen Verwaltung inkl. Verwaltungsrichtern kastriert und schikaniert werden, dann haben die Ausländer natürlich auch keinen Respekt mehr vor uns.  Politisches Ziel:  Aus Gründen der Antidiskriminierung sollen die autochthonen Deutschen auf das Niveau der grundbesitzlosen Neubürger gestellt werden!  (Deswegen schlage ich vor die ganze beamtete Mischpoke in den Ämtern rauszuschmeißen!  FIAT JUSTITIA!!! Wie man früher sagte, statt „Im Namen des Volkes“.)

Einen ähnlichen Vorgang hat mir ein anderer Grundeigentümer im Sossenheimer Unterfeld namens Werner Becker geschildert, der sein Grundstück so wie ich mit einem Rasentraktor mäht, sich aber nicht sicher war, ob sich die Pflege für die Diebe eigentlich weiterhin lohnt  „Die Diebe werden ja frech, wenn man sie auffordert, das eigene Grundstück zu verlassen.“

Ein anderer Nachbar namens Robert T. hat mir einmal erzählt, wie verblüfft er war, wie vier Polen in einer Viertelstunde einen großen Walnußbaum abgeerntet haben.  Sie kamen mit einem kleinen Lieferwagen, legten Planen aus, standen mit Stangen auf dem Lieferwagen und haben in kürzester Zeit einen großen Baum leer gemacht.

Meinem Freund Leonhard Jonas hat im vergangenen Jahr eine Diebin einen Schuh ins Gesicht geworfen, als er sie an der Zwetschenernte hindern wollte.

Am 23.11.2009 habe ich dem Richter Fetzer folgendes geschrieben (8 L 3814/09 F (2)):

VwG091123

„Im Jahr 2008 hat ein mir befreundeter Obstbaumeigentümer, Leonhard Jonas, zwei Diebe auf meinem Grundstück Flur 44, Flurstück 49, zur Rede gestellt, daß sie nicht meine jungen veredelten Walnüsse ernten sollen.  Als ich am nächsten Tag kam, waren bei drei Walnüssen die Leitäste abgebrochen und die Rinde dergestalt nach unten gezogen, daß es wirklich um schwerste Verletzungen der Bäume darstellte.  Es bedeutete für mich erhebliche Anstrengungen die Bäume zu retten.  Die schweren Wunden sind jetzt für das Gericht noch deutlich zu erkennen.  Im Ergebnis habe ich den Eindruck, daß das öffentliche Unrechtsbewußtsein so gering ist, daß die Diebe meinen sich an den Bäumen rächen zu dürfen, wenn ihnen ihr Unrecht vorgehalten wird.  Auf meinem anderen Obstbaum-Grundstück Flur 39, Flurstück 33 haben im vergangenen Jahr Unbefugte ein Feuer angelegt und die alte und seltene Apfelsorte „Minister von Hammerstein“ vermutlich unwiederbringlich geschädigt.  Für die Schädigung benenne ich als Zeugen den Pächter des benachbarten städtischen Grundstücks.“

Es versteht sich von selbst, daß solche eine Darstellung auf die Entscheidung eines Verwaltungsrichters sich im Ergebnis nicht auswirkt.

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Herbert Kremser, geboren 18.08.1938

Heute wäre mein Bruder Herbert Kremser, Oberregierungsrat und Verwaltungsjurist, 72 Jahre alt geworden.  Tatsächlich starb er am 8. November 1996 an Lungenkrebs.  Für alle nikotinsüchtigen sei deswegen gesagt:  Die Warnung auf den Zigaretten vor ihren gesundheitlichen  Schäden sind absolut ernst zu nehmen!  Entscheidend ist, daß der Schritt von der Erkenntnis zur Tat erfolgt.

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Zum Penny aus meinem Obstbau-Tagebuch

Der Penny hat vom 16.- 18. August ein Sonderangebot für Zwetschen aus Ungarn:  0,69 Euro pro Kilo, vermutlich Cacaks Frühe.  Wenn man bedenkt, welche Transportkosten damit verbunden sind inkl. Mautgebühr, kann man ermessen wie wenig beim Erzeuger verbleibt. – Man muß ganz klar sehen, daß die Kredite unserer Banken an Entwicklungsländer und die Notwenigkeit der Entwicklungsländer die Zinsen und Tilgung mit Agrarerzeugnissen zu bezahlen, zu Lasten unserer einheimischen Erzeuger ging und sie zum Bankrott oder zur Geschäftsaufgabe zwang.  Ob sich dieses Verhalten einmal rächt bleibt anzuwarten. – Für mich bedeutet dies, daß ich nur einen geringen Anteil der Bühler Frühzwetschen ernten werde.

17.08.2010

Die Verwaltungsgerichte sind der Hort der Unmoral und Sittenlosigkeit, da sie verhindern, daß die hauptsächlich deutschen Grundeigentümer sich im Außenbereich durch Einzäunung vor Dieben und Vandalen schützen können.

Die völlige Unmoral der öffentlichen Verwaltung und Verwaltungsrichter hat dazu geführt, daß unser Volk immer weiter in den Abgrund strudelt.  Am 06.08.2010 hatte ich geschrieben:

Warum fehlt den deutschen Verwaltungsrichtern das Minimum an Sittlichkeit der zehn Gebote (2. Mose 20, 15): „Du sollst nicht stehlen.“ Haben die deutschen Verwaltungsrichter gar kein Gefühl dafür, wie verderblich es für ein Staatswesen ist, wenn man Diebstahl und Vandalismus ignoriert ???

In meiner Klage vom 29.03.2010, zu deren Zurücknahme der Richter Fetzer mich zu meinem Schaden am 11.05.2010 überredet hat, stand:  „Und für mich bleibt bei massenhaftem und systematischem Mundraub als Ertrag nichts übrig;  denn Tag und Nacht kann ich leider nicht – wie von mir vermutlich erwartet – auf die Obstanlagen aufpassen.“

VwG100330c

Am 6. August habe ich in meinem Forum bereits über die Mundraub-Organisation www.mundraub.org berichtet.  Inzwischen hat mir ein Leser auch einen anderen Bericht geschickt.

Beiliegend erhalten Sie die Aussage des Bauern Andreas Damm aus der Hanau Post vom 16.08.2010 und können erkennen zu welcher moralischen Indolenz die Verwaltungsrichter unser Volk erzogen haben.  „Wenn er Diebe dabei erwische, erhalte er häufig nur die Ausrede:  ‚Mir hat jemand gesagt, ich darf das.’  In solchen Fällen fühle er sich machtlos.  Gegen die Spargeldiebe hat er zwar Anzeige erstattet, rechnet aber nicht mit Erfolg.“  Genau aus diesen Gründen habe ich eine Seite geschrieben namens:  „Das Gewaltmonopol des Staates ist partiell entfallen“.  Das Gewaltmonopol des Staates wird von den verkappten Kommunisten in unserem Umweltamt nur mit Hilfe der Verwaltungsgerichte gegen die Grundeigentümer in Stellung gebracht, die es wagen, ihr Grundeigentum persönlich zu nutzen, wie es auch der landläufigen Vorstellung von Eigentum entspricht.

Einige Infos aus dem Kopp-Verlag

Studie beweist:  Deutsche Journalisten stehen politisch links und wollen Politik und ihre Leser beeinflussen

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/studie-beweist-deutsche-journalisten-stehen-politisch-links-und-wollen-politik-und-ihre-leser-beein.html

Bancor:  IWF plant neue Weltwährung

Wenn der Dollar einmal als Reservewährung abgelöst wird, könnte ihn eine neue Weltwährung namens Bancor ersetzen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/brigitte-hamann/bancor-iwf-plant-neue-weltwaehrung.html;jsessionid=A445B03B65624AF72D51E54CBA9B1AA8

Fassungslosigkeit:  Warum Walter Mixa gehen musste und Daniel Cohn-Bendit immer nocht da ist

Eva Herman

Ein ausgezeichneter Artikel von Eva Hermann über die Unmoral unserer Gesellschaft:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/eva-herman/fassungslosigkeit-warum-walter-mixa-gehen-musste-und-daniel-cohn-bendit-immer-noch-da-ist-.html

Ich bedauere sehr, daß der Papst, allerdings bereits ein alter Mann, den Bischof Mixa fallen ließ.

Über Daniel Cohn-Bendit hatte ich am 16.02.2010 dem Verwaltungsgericht in meiner Klage geschrieben:

VwG100216c

“Ich habe die Befürchtung, daß gerade die autochthonen Deutschen besonders benachteiligt werden und verweise darauf, daß der Verhaltens­forscher Konrad Lorenz in seinem berühmten Buch „Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“, Kapitel VII, „Abreißen der Tradition“ nicht grundlos von „dem gefährlichsten und schwersten zu überwindenden aller Haßgefühle, dem Nationalhaß“ spricht.  Diesbezüglich schreibt Konrad Lorenz weiter:  „Selbst als geübter Ethologe finde ich es schwer, auf die schöne blaue Bluse des wohlsituierten Kommunisten Cohn-Bendit nicht mit Zorn zu reagieren, und man braucht nur den Gesichtsausdruck solcher Leute zu beobachten, um zu wissen, daß dieses Wirkung erwünscht ist.  All dies verringert die Aussichten auf eine Verständigung auf ein Minimum.

16.08.2010

Heute habe ich zu Peter Boehringers Artikel

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/13/alles-ist-politisch-auch-eulitenprojekte

folgenden Kommentar geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

*****
„ALLES ist per Kuhhandel abänderbar, abschaffbar, ignorierbar, prostituierbar, korrumpierbar.“
„Wenn alles “politisch” ist, dann ist auch alles politisch änderbar.“

Das meine ich auch, deswegen müssen wir uns auch nicht abrackern, um etwas zu ändern oder herbeizuführen; unser vermutetes Ergebnis wird aus politischen Gründen automatisch eintreten. *)

Nachdem jahrzehntelang in ganz Europa gegen uns Deutsche systematisch Animositäten in den Massenmedien gezüchtet worden waren, insbesondere in den Niederlanden, Großbritannien, Österreich, Italien, Dänemark, Norwegen usw., war doch erstaunlich wie von einem Tag auf den anderen das Vereinigte Europa mit der einheitlichen Währung EURO aus der Taufe gehoben werden konnte. Dieses Projekt entspringt zweifelsohne der Planung von Geheimlogen, deren Macht jedoch immer dort nicht zum Zuge kam, wo die Volkesstimme es ablehnte, wie z. B. in der Schweiz, deren Regierung, Gewerkschaften, Wirtschaftsverbände für das Projekt Europa trommelten.

Die Geheimlogen, die unseren Staat mit maffiösen Strukturen unterwandert haben und das allgemeine Wahlrecht als Ablenkungs-Monstranz vor sich herhalten, unterscheiden sich nicht wesentlich von der kriminellen Mafia, die auch einen Teil des Bruttoinlandsprodukts für sich fordert und deswegen mit diesen im Streit liegt.

In dieser Lage kann man nur wenig bis gar nichts von den Verfassungs- oder Verwaltungsrichtern erwarten. Entweder sind sie Teil ihrer Mafia, deren politische Interessen sie vertreten müssen, oder sie sind machtlos, hilflos, genauso wie vermutlich Horst Köhler, dessen Antwort auf die diesbezügliche Frage von Peter Gauweiler immer noch nicht veröffentlicht wurde.

Also wird der Moloch Europa, jedenfalls als Währungsunion, eines Tages an seiner inneren Unvereinbarkeit untergehen. *) Daß dies kein Weltuntergang sein muß, sehen wir daran, wieviele Staaten in Europa, etwa Großbritannien und die Schweiz, auch ohne Euro bestens leben können.

Allerdings werden wir Deutsche für den Moloch durch Verluste an unserem Geldvermögen zahlen bzw. opfern müssen. (Besser als die Karthager die dem Moloch im Tophet ihre erstgeborenen Kinder opfern mußten.)

Das wird unsere Strafe sein, daß wir eine promovierte Physikerin und Pfarrerstochter in einer außerordentlich schwierigen Weltlage an die Spitze des Staates gestellt haben, die vor 21 Jahren quasi noch in einem Zoo-Staat lebte und sich seitdem mit unseren Problemen unmöglich kundig gemacht haben kann.

********
*) Kleine Zusatzbemerkung von Peter Boehringer:
=> Es geschieht auf der Welt bekanntermaßen nichts Gutes – außer man tut es. Insbesondere im POLITISCHEN Bereich geschieht nichts Gutes ohne Druck der Betroffenen.
=> Selbst “Automatismen” aus Gründen der “inneren Unvereinbarkeit” können sich VERDAMMT lange Zeit lassen [siehe Lebensdauer der SU 1918 - 1991 ...]. Man muss Dinge manchmal beschleunigen – auch solche, die auch ohne Zutun eintreten würden.
16.08.10 @ 09:38

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Den folgenden Artikel habe ich heute auch auf mmnews.de geschrieben:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/6226-madoff-pleite-belastet-unicredit

Kommentar #4 Jürgen Kremser 2010-08-16 10:11

Unser ganzes Rentensystem ist ein einziges staatlich sanktioniertes Madoffsches Schneeballsyste m. In meiner Jugend vor 50 Jahren wurde den Berufsanfängern zugesagt: Du erhältst bei Eintritt des Rentenbeginns 7 Jahre Anwartschaft als Ausbildungszeit , die Krankenkasse war damals für Rentner unentgeltlich. Etwa 20 Jahre bevor diese Anwartschaften massenhaft einzulösen waren, wurden sie dann abgeschafft, im Falle der Krankenkasse stufenweise. Nächstes Jahr beginnt die Verlängerung auf 67 Jahre, später auch auf 70 Jahre. Es wäre ehrlicher gewesen, den Leuten von Anfang an zu sagen: Ihr bekommt sowieso nur eine Grundrente, sorgt deswegen für Euch selbst. Aber nein, die verlogene Renten-Fiktion wird unverändert weiter aufrechterhalte n, und der Versuch der Selbstversorgun g wird zum Zwecke der Kastrierung der Deutschen mit allen staatlichen Mitteln unterbunden.

13.08.2010

Jan Kneist vom Goldseitenblog hat am 11.08.2010 in einem Artikel darauf hingewiesen, daß wir uns zur Zeit in einem seltsam intermediären wirtschaftlichen Zwischenzustand befinden.  Die weltweite Überschuldung der Staaten, Unternehmen und Verbraucher, hervorgerufen durch das ununterbrochene optimistische Trommeln der Massenmedien nach Gier und Reichtum jedes einzelnen, läßt bei mir keine endgültige Hoffnung aufkeimen.  Nach dem Schritt in die falsche Richtung, d. h. das systematische Treiben großer Bevölkerungskreise in die Verschuldung, um ihre Abhängigkeit hervorzurufen, wird diese Fehlentwicklung in noch gigantischerem Ausmaß fortgesetzt.  Jan Kneist hat seinen Beitrag

Zersetzung

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/08/11/zersetzung

genannt, zu dem ich einen kleinen Beitrag betreffend Moral beigetragen habe.

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Auch ich habe das Gefühl einer eigenartigen unbestimmten Leere. Dies zeigt sich meiner Meinung nach sinnfällig auch an den geringen Zinsen für meine Altersersparnisse, die einfach nicht ansteigen. Während ich vor zwei Jahren bei der Frankfurter Sparkasse noch 2,75 % Zinsen für Tagesgeld erhalten habe (dort „Flexibles Sparen“ genannt), liegt es jetzt bei 0,4% inkl. Quellensteuer! Auch bei der Taunussparkasse und der Nassauischen Sparkasse ist das Tagesgeld nur geringfügig höher. Also ist irgendetwas seit mehr als einem Jahr nicht in Ordnung, so daß man von einem außerordentlichen Ausnahmezustand sprechen kann, der sich auch nicht mehr ändern soll.

Die Zinsen sind eine Risikoprämie für Konsumverzicht und zum Verfügungstellen von Geld. Im öffentlichen Bewußtsein wird noch gar nicht thematisiert, inwiefern die EZB moralisch berechtigt ist, in Konkurrenz zu den Sparern die Banken mittels Wertpapierpensionsgeschäften, sogar Ramschanleihen, mit neuem Geld zu versorgen.

11.08.10 @ 16:38

11.08.2010

Heute habe ich drei Kommentare bei mmnews.de sowie dem Goldseitenblog verfaßt.

Außerdem habe ich das “Tagebuch eines Obstbauers” fortgeführt.

10.08.2010

Heute habe ich bei mmnews.de zumThema „Steuern  über alles”

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6180-steuern-ueber-alles

folgenden Kommentar geschrieben:

#10 Jürgen Kremser 2010-08-10 09:46

Wir können finanziell nur gesunden, wenn konsequent und mit äußerster Härte der durch Parteigänger ausgeuferte öffentliche Dienst beschnitten wird. Als vor ca. 20 Jahren in Frankfurt am Main Andreas von Schöler (SPD) sich aus parteipolitisch en Gründen zu einer Zusammenarbeit mit den Grünen entschloß, wurden mehr als 1000 Grüne, zum Teil verkappte Kommunisten, in der Frankfurter Stadtverwaltung angesiedelt. An dieser Mischpoke leiden wir noch immer!

Deswegen muß auch der Beamtenstatus unbedingt fallen. Das frühere preußische Beamtentum ist entweiht und entwürdigt von Grünen und anderen Parteigenossen. Da das Beamtentum als Träger des Staates unkündbar war, können wir die grünen Beamten nur rausschmeißen, wenn wir das Beamtentum samt seiner Privilegien abschaffen.

09.8.2010

Die verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung müssen schleunigst entlassen werden;  denn es kann nicht angehen, daß sich Kommunisten an Staatsknete mästen und die Eigentümer, von denen sie leben,  kujonieren.

Die Arzthelferin, die an der Spitze des Magistrats steht, muß endlich das Krebsgeschwür in der Frankfurter Stadtverwaltung durch eine chirurgische Operation herausschneiden.


Heute habe ich bei www.mmnews.de zum Thema „Europasteuer kommt“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/6171-europasteuer-kommt

folgenden Kommentar abgegeben:

#61 Jürgen Kremser 2010-08-09 09:18


Damit Ihr mal seht, daß es reine Selbstsuggestion ist, wenn Ihr zur Wahl geht:

Über dir Trilaterale Kommission

de.wikipedia.org/…/…

„Die Trilaterale Kommission (TK) ist eine private Organisation. Sie wurde im Juli 1973 auf Betreiben von David Rockefeller gegründet.

Der britische Politikwissenschaftler Stephen Gill, der an der York University in Toronto lehrt, hat 1990 eine Studie über die TK im Rahmen einer Theorie internationaler politischer Ökonomie vorgelegt. Er definiert das Anliegen der TK wie folgt: Trilateralismus kann definiert werden als ein Projekt zur Entwicklung einer organischen (oder relativ dauerhaften) Allianz zwischen den größten kapitalistischen Staaten mit dem Ziel, eine stabile Form der Weltordnung voran zu treiben (oder zu erhalten), die ihren dominanten Interessen entspricht. Dies schließt ein Bekenntnis zu einer mehr oder weniger liberalen internationalen Wirtschaftsordnung ein.

Wie die Bilderberg-Gruppe, aus der sie hervorging, steht auch die Trilaterale Kommission immer wieder im Fokus von Verschwörungstheorien. Man sagt der trilateralen Kommission nach, sie strebe ein Global Governance (Weltregierung) an, das als „Governance without Governments“ (Herrschaft ohne Regierung) zu verstehen sei. Die TK ist jedoch nur ein, wenn auch einflussreicher Teil in einem wachsenden transnationalen Politiknetzwerk , welches man wiederum als Teil von Global Governance (Weltregierung) verstehen kann. Die “Macht”, welche die TK ausübt, funktioniert in erster Linie über Ideen, welche Entscheidungsträger miteinander austauschen. Die TK wird als eine liberal orientierte Institution der transnationalen Zivilgesellschaft bezeichnet, die (natürlich) auch Einfluss auf das Handeln von Regierungen hat.“

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Obst aus Spanien

Überlegungen von Mathias Siebold am 09.08.2010 zur Banane:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

„Die nachhaltige Banane


Gedankenspiele um eine kleine, gelbe Frucht

Ohne Zweifel ist die Banane Fluch und Segen gleichzeitig für diese Insel. – Der Segen liegt ganz klar auf der Hand, oder besser in der Börse, und niemand hier möchte sich auch nur annähernd vorstellen was los wäre auf La Palma, wenn wir auf unsere Einkommensquelle Nummer eins verzichten müssten. – Der Fluch der Bananen ist aber fast ebenso gut sichtbar, großer Land- und Wasserverbrauch, und eben die chemische Keule lasten auch auf den Anbaugebieten. – Nachhaltigkeit läge hier nun zumindest in einer positiven Aufrechnung beider Parameter, und das will nicht immer gelingen. – Allerdings sieht es hier auf La Palma und den anderen Kanareninseln bereits sehr gut aus, was den sozialökonomischen Hintergrund angeht, die Renditen und Gewinne aus dem Geschäft Banane fallen hier auf eine breite Bevölkerungsschicht zurück, und werden nicht, wie in manch anderen Anbauregionen, von wenigen Großgrundbesitzern und Vermarktern alleine aufgesogen. – Ein paar Großkopferte gibt es hier auch, aber der Löwenanteil der exportierten Bananen kommt von kleinen und selbstständigen Landwirten, die über Genossenschaften recht flexibel agieren können. In diesem Aspekt haben wir hier unsere Hausaufgaben gemacht, aber es gibt eben noch mehr Herausforderungen im Streben aus dem Bananenanbau eine nachhaltige Geschichte und vor allem ein Geschäft zu machen. – In Antwerpen fand nun ein Treffen des internationalen “Bananenforums” statt, auf dem Produzenten, Verteiler und auch Vermarkter dieser Früchte über die Einführung nachhaltiger Grundgedanken im Umgang mit dem Massenahrungsmittel Banane diskutiert haben. Hier von den Kanaren nahmen die “Asprocan” (Asociación de Productores de Plátanos de Canarias) und die “UGAP” (Unión de Ganaderos y Agricultores de La Palma) teil, und Letztere sind es nun, welche die dort in Antwerpen diskutierten Themen auch an die Öffentlichkeit hier auf der Insel tragen wollen.“

08.08.2010

Die „Vereinigten Staaten von Europa“ werden durch einen Staatsstreich geschaffen

Da die normative Kraft des Faktischen durch die Finanzkrise so groß ist, und das bestehende Euro-System leider so alternativlos ist, mußte jetzt vorzeitig eine europäische Staatsregierung geschaffen werden für die „Vereinigten Staaten von Europa“:  Zunächst mal die europäische Wirtschaftsregierung als erster Schritt, nachdem die europäische Union bereits eine Außenministererin (Ashton) und einen Premierminister (Rompuy ) hatte.

Daß diese Vorgänge mit unserer Rechts- und Verfassunglage rein gar nichts zu tun haben, hat die gelehrte Opposition hinlänglich nachgewiesen:

http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html

(Guckt mal:  Gegen mich wird in der Zaunangelegenheit ohne ein klar existierendes Gesetz entschieden.  Wenn unsere Verfassungsgesetze aber gebrochen werden, dann gilt das unseren Politikern als alternativlos und die Opponenten werden mehr oder weniger totgeschwiegen.)

Nun hat dankenswerterweise Peter Boehringer die Konzeptvorgabe der Deutschen Bank für die Schaffung einer europäischen Regierung Europäische Wirtschaftsregierung: Was bringt die Zukunft? am 2. August kommentiert.

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/02/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-2

Dazu habe ich zwei Kommentare geschrieben, die ich hier in meinem Forum veröffentliche.  Der zweite Artikel versucht an historischen Beispielen darzulegen, warum die von den Geheimlogen geschaffene Entwicklung zu den „Vereinigten Staaten von Europa“ aller Voraussicht nach unumkehrbar ist.

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Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Zu: “Europäische Wirtschaftsregierung: Was bringt die Zukunft?”

Das Konzept der Deutschen Bank stellt nichts weniger dar als eine Handlungsvorgabe zu einem Staatsstreich von oben, wie ihn genau genommen die Euro-Kläger schon nachgewiesen haben:

http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html

Da die Rechtsprechung der Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit genau genommen nur Politik ist, erwarte ich auf dieser Ebene keinen Widerstand, es sei denn die Richter sähen ihren eigenen Säckel in Gefahr.

03.08.10 @ 04:34

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Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Zu: Staatsstreichkonzept der Deutschen Bank

Zu Ihrer Besprechung des Staatsstreichkonzepts der Deutschen Bank fallen mir noch einmal zwei historische Parallelen ein:

Warum ist die normativ geschaffene Gründung der „Vereinigten Staaten von Europa“ vermutlich unumkehrbar?

Historisches Beispiel: Die Einzelstaaten der nordamerikanischen Union galten auch ursprünglich staatsrechtlich als unabhängig. Während die Union ihre Zahlungsverpflichtungen stets erfüllte, galt dies bekanntlich nicht von den Einzelstaaten, wie Alfred Manes, Staatsbankrotte, 1922, S. 15, S. 76 erläutert. Auch heute muß die Union nicht für die Verpflichtungen des Einzelstaats Kalifornien eintreten, während ich vermute, daß bei uns der Bund für die eben nicht souveränen Bundesländer eintreten würde.

Als die souveränen Staaten der Union jedoch aus der Union austreten wollten, überzog sie der Demagoge Lincoln mit einem brutalen Krieg, wobei in „Sheridan’s raid“ große Teile der Südstaaten abgebrannt wurden. Die Sklavenbefreiung wurde von Lincoln erst drei Jahre nach dem Beginn des Sezessionskriegs bei seiner Gettysburg Address angekündigt. Anlaß für den Bürgerkrieg war tatsächlich der Streit über den Schutzzoll und unterschwellig die Begründung der Weltherrschaft der USA.

Für uns ergibt sich, daß unser Austritt aus den „Vereinigten Staaten aus Europa“ vermutlich nicht möglich ist, das wäre ein Sezessionskrieg, wie er den souveränen Südstaaten der Union auch nicht möglich war.

(Übrigens: In ähnlicher Weise hat im Altertum Athen die Insel Lesbos wegen seines Versuchs, den Attisches Seebund zu verlassen, auf schärfste bestraft. Thukydides beschreibt lebhaft, wie ursprünglich in der Volksversammlung geplant war sämtliche Einwohner auszurotten, während man sich später in einer zweiten Abstimmung nur auf die Anführer beschränkte.)

Welchen Sinn und Zweck hatte die Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“?

Die USA und ihre Führer hatten kein Interesse daran, zur Unterstützung ihrer Weltherrschaft viele kleine europäische Boote in ihrem Schlepptau zu manövrieren. Europa mußte deswegen zu einem Supertanker aufgebaut werden zu diversen Aktionen, wie jetzt vermutlich gegen den Iran.

Historisches Beispiel: Nach dem Westfälischen Frieden 1648 bestand das Deutsche Reich aus ca. 350 souveränen Einzelstaaten, so ähnlich wie heute die UN. Der Kaiser in Wien spielte die Rolle etwa wie heute der Generalsekretär der Vereinten Nationen. Die Vetomächte waren die Kurfürsten, die vor den Klagen ihrer Bürger durch das Privileg des non appellandi geschützt waren.

Zur Unterstützung seiner Eroberungskriege faßte Napoleon diese zahlreichen kleineren Herrschaften zu größeren Staaten zusammen (Mediatisierung und Säkularisierung) und schmiedete aus ihnen den Rheinbund, den er dann bestens zu seinen Kriegen, auch gegen Rußland, einsetzte.

Die heutige EU ist somit für die USA dasselbe wie der Rheinbund für Napoleon war.
06.08.10 @ 11:23

07.08.2010

Die verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung müssen schleunigst entlassen werden;  denn es kann nicht angehen, daß sich Kommunisten an Staatsknete mästen und die Eigentümer, von denen sie leben,  kujonieren.

Die Arzthelferin, die an der Spitze des Magistrats steht, muß endlich das Krebsgeschwür in der Frankfurter Stadtverwaltung durch eine chirurgische Operation herausschneiden.

Das Ergebnis der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte zur Unterdrückung des Eigentums im Außenbereich, hauptsächlich autochthoner Deutscher, ist Geistesverwirrung und Unmoral.

Gestern habe ich schon darüber berichtet, daß sich eine Mundraub-Organisation gebildet hat für den Obstklau.  Man kann das den Dieben gar nicht mal so übel nehmen;  denn es ist natürlich verwerflich die Güter des Bodens im Widerspruch zum Vaterunser (Matthäus 6, 11:  „Unser täglich Brot gibt uns heute.“) gering zu schätzen und verderben zu lassen.

Die Ursache dieser geradezu blasphemischen Sünde, d. h. die Geringschätzung unserer Ernährung, liegt aber in unseren Verwaltungsgerichten, die eine ordnungsgemäße Nutzung des immer noch nicht verbotenen Privatbesitzes an Grundstücken im Außenbereich nicht zulassen wollen.  Sie unterstützen kommunistische Ersatzmaßnahmen.  In meinem Urteil 8 K 336/10.F(2) des VG Frankfurt wird mir z. B. ein in keiner Verordnung näher erläutertes Absperrband als Schutz vor Diebstahl zugemutet!

In der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 sagte der Richter Fetzer, die Aussage in meiner Seite „Das Gewaltmonopol des Staates ist partiell entfallen“ könne er nicht so sehen.  Ich sehe jedoch immerzu den gegenteiligen Beweis:

Munter werden auf Landkarten der Mundräuber freie Obstbäume markiert.  Die Mitorganisatorin des Mundraubs hat sogar ohne Kenntnis der Eigentümer Zitronenbäume in Marokko markiert.

Man lese mal:

http://www.derwesten.de/nachrichten/Mundraub-org-zeigt-den-Weg-zu-Gratis-Obst-id3276887.html

„Der in Marokko ist von mir“, sagt Katharina Frosch, Mit-Initiatorin des Projekts, das schon kurz nach dem Start im November 2009 bereits mit dem Deutschen Nachhaltigskeits-Preis ausgezeichnet wurde. Bei einem Kongress in Marrakesch hatte die 32-Jährige im vergangenen Herbst mitten in der Stadt eine Zitrusbaum-Allee entdeckt und gleich auf der Mundraub-Karte markiert. „Ob man die Früchte pflücken darf, weiß ich nicht“, hat die Innovations-Ökonomin dazu notiert. Falls mal wer vorbeikommt rät sie: „Am besten Einheimische fragen“.

Früher nannte man solche Menschen Diebe, heute Innovations-Ökonomen, früher kam man ins Gefängnis, heute bekommt man dafür den Deutschen Nachhaltigskeits-Preis.

Wir leben schon in einer verrückten Welt, in der Verwaltungsgerichte ihre Rechtsprechung nicht vom Diebstahl abgrenzen, und Eigentümer von Beamten mit hohen Strafen belegt werden, wenn sie ihr Eigentum schützen wollen.

Wie in meiner obigen Seite erläutert:  Keine Stadt- oder Länderpolizei wird sich für solchen Diebstahl auf meinen Grundstücken interessieren.  Wenn jemand meine Grundstücke auf  http://www.mundraub.org markiert, habe ich noch einmal ein Problem das wieder herunterzubekommen.  Wenn die Stadtverwaltung normalerweise in krimineller Weise ihre Bürger einfach „hängen“ läßt, wieso sollen dann die Mundraub-Administratoren besser sein?  Woher soll ich es überhaupt wissen, wenn mir ein Dieb sagt, mein Grundstück sei markiert gewesen.

Dabei wäre die Lösung so einfach.  Die Staatsbeamten inkl. Verwaltungsrichter müßten davon Abstand nehmen, Privateigentum im Außenbereich zu sozialisieren, um es späteren staatlichen Planungsgewinnen zuführen zu können. Die Eigentümer, die an Grundeigentum Interesse haben, sollten es einzäunen dürfen.  Die Mundräuber können sich dann meinethalben an den nicht-eingezäunten Grundstücken austoben.

06.08.2010

Die Verwaltungsgerichte sind der Hort der Unmoral und Sittenlosigkeit, da sie verhindern, daß die hauptsächlich deutschen Grundeigentümer sich im Außenbereich durch Einzäunung vor Dieben und Vandalen schützen können.

Die von ihnen durch vorsätzliche Frustration der Eigentümer geschaffene Lage hat dazu geführt, daß sich eine regelrechte Mundraub-Organisation in Deutschland gebildet hat, die im Internet dafür wirbt.

Warum fehlt den deutschen Verwaltungsrichtern das Minimum an Sittlichkeit der zehn Gebote (2. Mose 20, 15):   „Du sollst nicht stehlen.“ Haben die deutschen Verwaltungsrichter gar kein Gefühl dafür, wie verderblich es für ein Staatswesen ist, wenn man Diebstahl und Vandalismus ignoriert ???

Hier zum Mundraub die Selbstdarsteller:

http://www.mundraub.org/

“Über uns

Wir möchten, dass kein herrenloses Obst mehr am Baum verrottet und machen deshalb Mundraub salonfähig.

Wir wissen, dass jedes Jahr herrliche Früchte an zigtausenden von herrenlosen oder vergessenen Obstbäumen an Landstraßen, in verlassenen Gärten oder auf Grundstücken von Menschen mit wenig Zeit verderben. Oft handelt es sich dabei um sehr kostbare alte Sorten. Und das in unserer nächsten Umgebung.

Wir haben uns deshalb überlegt, wie ihr dem Rest der Welt über diese kostbaren Ressourcen berichten könnt. Die Initiative mundraub.org bietet euch eine Plattform, wilde oder herrenlose Obstbäume zum Abernten in der MundraubMap zu taggen, um sie anderen Menschen ins Bewusstsein zu bringen. Gratis, als euer Geschenk und als Geschenk der Natur. Wenn Ihr was zurück schenken wollt so werdet Ihr in der nächsten Version Informationen zu Aktionen finden, an denen Ihr Euch beteiligen könnt – oder die Ihr vielleicht selbst organisiert!

Wir sind uns bewusst, dass vermeintlich herrenlose Bäume – wie zum Beispiel an einer verlassenen Landstraße – jemandem gehören könnten. Ob Bund, Land oder Privatperson – wir wollen nicht zum Diebstahl animieren! Mit dem Wachsen der Plattform werden wir uns gemeinsam darum kümmern, dass die Besitzer ihre Bäume für alle sichtbar freigeben. Damit ihr ohne schlechtes Gewissen nach Herzenslust mundrauben könnt. Dazu bitten wir alle – Besitzer, Mundräuber, Anwohner – Missbrauch vorzubeugen. Damit die Schätze gebraucht und nicht missbraucht werden.

Wir hoffen, dass ihr die Schätze vor eurer Haustür wieder entdeckt und dass ihr für Bioäpfel und Ökokirschen aus Übersee, zumindest zwischen Juli und November, bald nur noch ein weises Schmunzeln übrig habt…

Wer wir sind?

Katharina kam die Idee auf einer Paddeltour mit Kai in Sachsen Anhalt. Sie möchte möglichst viele private Menschen dazu gewinnen, ihr ungenutztes Obst freizugeben. Ihr erreicht sie unter katharina@mundraub.org

Justin hat das Konzept für die Funktion der Plattform sowie die Ressourcen-Buttons entwickelt und gestaltet. Er arbeitet gerade am Konzept für mundraub 2.0 und Urban Agriculture. Ihr erreicht ihn unter justin@mundraub.org

http://www.mundraub.org/justin@mundraub.orgDaniel schafft es, diese Plattform zu programmieren, Google-maps zu integrieren und das Ganze so leicht bedienbar wie möglich zu gestalten. Ihr erreicht ihn unter daniel@mundraub.org

Kai behält die Übersicht. Er knüpft Kontakte zu Partnerinitiativen, Presse und Sponsoren und denkt intensiv über Wertschöpfung aus Allmendegütern nach. Ihr erreicht ihn unter kai@mundraub.org

Mirco isst Obst. Einer muss ja auch dafür zuständig sein und wenn er den Mund leer hat, versucht er dem Einen und Anderen zu erklären, was mundraub.org eigentlich will und wie es die Welt ein wenig schöner machen möchte. Ihr erreicht ihn unter mirco@mundraub.org

Mirabellenzeit!

von katharina am 05.08.2010

Nach den Kirschen sind nun die Mirabellen dran: Leuchtendgelb und kugelrund hängen sie in Trauben an Büschen und Bäumen. Das gelbe Geschwisterchen der blauen Zwetschge ist genügsam, und fühlt sich sogar mitten in der Stadt auf Grünstreifen und anderen Freiflächen wohl.

Aus den süßen Früchten kann man allerlei Köstlichkeiten zaubern: Ob goldgelbe Konfitüre, Chutneys, Liköre oder leckere Blechkuchen – Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.”

04.08.2010

Heute wäre mein Vater Eberhard Kremser 100 Jahre alt geworden

Tatsächlich starb er am 21. August 1999.  Ich stelle deswegen seine persönlichen Lebensaufzeichnungen von 1910 bis 1934 zur Verfügung, versehen auch mit meinen Erläuterungen, Ergänzungen, Kommentaren.  Zur Lehre meiner Söhne und der Kinder meines Bruders habe ich seine handschriftlichen Aufzeichnungen transkribiert.  Der dieses Jahr erschienenen Schrift:  Juliane Kinkel, Ein Leben in Sossenheim vor hundert Jahren, entnehme ich, daß auch das Alltagsleben der kleinen Leute wie der Juliane Kinkel oder meines Vaters aufschlußreich sein kann.  Ich bin mir nicht sicher, ob historische Aussagen und Jahresangaben von meinem Vater immer korrekt wiedergegeben wurden.

Ich habe die Ausführungen meines Vaters noch einmal durchgelesen.  Als der Sohn des Reichskanzlers Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst einem Historiker die Herausgabe der Tagebücher seines Vaters übertrug, versäumte er, diese vor der Drucklegung zu überprüfen, so daß sein Vater nachträglich schwer blamiert wurde, weil er im Verhältnis zu dem gefeuerten Reichskanzler Bismarck ein durchaus doppeltes Spiel getrieben hatte.

KremserEberhard_1910_1934

Beerdigung

Auch heute war ich zu einer Beerdigung, und zwar unserer Mieterin Marie Arp, geb. Stühler, in Frankfurt-Niederursel.

Frau Arp hatte für ihre Beerdigung sich zwei Kirchenlieder ausgesucht, die wir sangen.  Davon:

Harre, meine Seele, harre des Herrn;
alles ihm befehle, hilft er doch gern.
Sei unverzagt, bald der Morgen tagt,
und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach.
In allen Stürmen, in aller Not
wird er Dich beschirmen, der treue Gott.

Dabei fällt mir noch folgendes ein:  Frau Arp wurde 87 Jahre alt, geboren im April 1923.  Zu diesem Zeitpunkt lief die deutsche Hyperinflation zur Hochform auf, und die Käufer brachten die Geldscheine in Schubkarren zum Bäcker um ein Brot zu kaufen.  Die Natur nahm – zumindestens früher – keine Rücksicht darauf, ob der Staat sich in Turbulenzen befindet.  So ähnlich wie bei meiner Geburt nach dem Zweiten Weltkrieg.  Und jetzt befinden wir uns in einer nur mühsam gebändigten Finanzkrise voller unsicherer Zukunft, in der auch Kinder geboren werden, so vermutlich heute einer Sossenheimer Bürgerin.

03.08.2010

Undemokratische Etablierung einer EU-Wirtschaftsregierung

In undemokratischer Weise wird derzeit eine EU-Wirtschaftsregierung geschaffen.  Zu einer diesbezüglichen Konzeptvorlage der Deutschen Bank mit anschließender Erörterung von Peter Boehringer

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/08/02/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-2

habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Zu: “Europäische Wirtschaftsregierung: Was bringt die Zukunft?”

Das Konzept der Deutschen Bank stellt nichts weniger dar als eine Handlungsvorgabe zu einem Staatsstreich von oben, wie ihn genau genommen die Euro-Kläger schon nachgewiesen haben:

http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html

Da die Rechtsprechung der Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit genau genommen nur Politik ist, erwarte ich auf dieser Ebene keinen Widerstand, es sei denn die Richter sähen ihren eigenen Säckel in Gefahr.
03.08.10 @ 04:34

Hinweis:

Die Verwaltungsrichter sind meiner Meinung nach meistenteils Feinde des Privateigentums.  Als Beamte sind sie verständlicherweise neidisch, wenn andere mehr also sie selbst haben, und meinen deswegen diejenigen verachten zu können, von denen sie leben, genauso wie die Plantagenbesitzer ihre Sklaven oder ein Feudalfürst seine Leibeigenen.

Beerdigung

Heute war ich zur Beerdigung der Doris Else Helen Hoffmann auf dem Höchster Friedhof.  Frau Hoffmann stammte aus Reval, starb mit 85 und war eine intelligente, interessante und anteilnehmende Frau.

Mir fallen dazu zwei Dinge ein:

a)  Warum sagt man bei uns Tallinn statt Reval, obwohl es sich doch um eine deutsche Stadt in Kurland handelte, wie mir auch Frau Morgenstern aus der Sonnenscheinsiedlung immerfort bestätigte.  Die dortigen Deutschen gehörten vor dem Ersten Weltkrieg schon zu Rußland und hatten dort sehr unter dem Panslavismus zu leiden.  Ihre Umsiedlung wurde erst durch den Hitler-Stalin-Pakt 1939 vereinbart, was eigentlich gegen den beabsichtigten Krieg Hitlers gegen die Sowjetunion sprechen würde.  Die baltischen Barone nahmen am Zarenhof eine führende Stellung ein.  Ziemlich unrühmlich war allerdings die Politik des russischen Außenministers vom 1900 – 1906 Wladimir Nikolajewitsch Lambsdorff, der nach den Denkwürdigkeiten des Reichskanzlers Bülow ein wahrer Deutschen-Hasser war.  Deswegen bin ich erstaunt, daß die Lambsdorffs es schafften in der Bundesrepublik eine politische Dauerstellung zu erlangen.

b)  In der letzten Grüngürtel-Verordnung wurde der Höchster Friedhof unter Landschaftsschutz gestellt, was wieder einmal völliger Quatsch ist, weil jeder Quadratzentimeter dort der Stadt Frankfurt gehört.  Der Magistrat wollte damit nur der Bevölkerung etwas vortäuschen, indem er zu zahlreichen seiner Umweltzerstörungen andererseits einen Ausgleich nachweisen kann.  Und was für einen!

04.08.2010

Heute wäre mein Vater Eberhard Kremser 100 Jahre alt geworden

Tatsächlich starb er am 21. August 1999. Ich stelle deswegen seine persönlichen Lebensaufzeichnungen von 1910 bis 1934 zur Verfügung, versehen auch mit meinen Erläuterungen, Ergänzungen, Kommentaren. Zur Lehre meiner Söhne und der Kinder meines Bruders habe ich seine handschriftlichen Aufzeichnungen transkribiert. Der dieses Jahr erschienen Schrift: Juliane Kinkel, Ein Leben in Sossenheim vor hundert Jahren, entnehme ich, daß auch das Alltagsleben der kleinen Leute wie der Juliane Kinkel oder meines Vaters aufschlußreich sein kann. Ich bin mir nicht sicher, ob historische Aussagen und Jahresangaben von meinem Vater immer korrekt wiedergegeben wurden.

Ich habe die Ausführungen meines Vaters noch einmal durchgelesen. Als der Sohn des Reichskanzlers Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst einen Historiker die Herausgabe der Tagebücher seines Vaters übertrug, versäumte er diese vor der Drucklegung zu überprüfen, so daß sein Vater nachträglich schwer blamiert wurde, weil er im Verhältnis zu dem gefeuerten Reichskanzler Bismarck ein durchaus doppeltes Spiel getrieben hatte.

Gedanken zum Landschaftsschutz (Juni 2010)

Dienstag, 01. Juni 2010

30.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus steht im Widerspruch zur Demokratie;  denn durch die Beamten wird eine Oligarchie begründet.

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung „Grüngürtel“ der Stadt Frankfurt muß weg.

Gegen diese Verordnung habe ich geklagt mittels eines Normenkontrollantrags vor dem Hessischen VGH (4 N 3364/00), der mich eine Menge Geld gekostet hat:

Dittmann-VGH

In diesem Zusammenhang muß ich dem dortigen Richter Dr. Dittmann zwei schwere Vorwürfe machen.  Er sollte sich mal überlegen, inwieweit diese mit seinem Berufsethos zu vereinbaren sind.

1.)  In der mündlichen Verhandlung rief er einen Förster auf, den Frau Eising vom Regierungspräsidium Darmstadt mitgebracht hatte.  Dieser zeigte ideale DIN-A4-Bilder des Landschaftsschutzgebiets, die den Senat beeindruckten.  Mir und meinem Rechtsanwalt war dies zuvor nicht mitgeteilt worden.  Dagegen habe ich vergeblich prostestiert.  Ich hätte ansonsten auch ca. 120 Häuser und Gartenhütten fotographieren können, die den Widerspruch zu Zone II hätten belegen können.

2.)  Im Urteil schrieb der VGH (S. 17):  „Die von den Antragstellern insoweit lediglich zitierte Feststellung des Ortsbeirates 6, die Aufteilung sei willkürlich erfolgt, ist ihrerseits nicht im Hinblick auf die Kriterien des § 2 Abs. 2 bzw. Abs. 3 der Landschaftsschutzverordnung begründet worden, sondern sollte ersichtlich dazu dienen mehrere Kleingärtner bei der Legalisierung ihrer illegalen Kleinbauten zu unterstützen.“

Diese Aussage ist aus drei Gründen bemerkenswert:

a)  Der Hessische VGH macht das Petitionsgremium, den Ortsbeirat 6, nieder und bezichtigt ihn der Unterstützung bei illegalen Handlungen.

b)  Dann sagt der VGH:  Der Ortsbeirat 6 habe sich bei seinem Antrag nicht auf die Paragraphen § 2 Abs. 2 und 3 der VO bezogen, was man nur als eine absolut formale Lappalie bezeichnen kann;  da ich noch nie erlebt habe, daß sich der Ortsbeirat auf  Paragraphen von Verordnungen oder Gesetzen bezieht.

c)  Wie kam Dr. Dittmann  überhaupt dazu von der Legalisierung illegaler Kleingärtner zu sprechen?  Wir haben dies in unseren Schriftsätzen nicht geschrieben, und das RP hatte den Antrag des OB 6  ignoriert.  Also kann er nur mit der Unteren oder Oberen Naturschutzbehörde darüber telefoniert haben und so  zu dieser Auffassung gelangt sein.  

Das sollte aber ein Richter nicht machen, daß er vor der mündlichen Verhandlung mit einer Partei mündlich Kontakt aufnimmt und von ihr vereinnahmen läßt und die Frage dann in der mündlichen Verhandlung noch nicht einmal anspricht!

29.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus muß weg!

Ein Schreiben an das Verwaltungsgericht Frankfurt

Auf  das beiliegende Schreiben des Verwaltungsgerichts

Antwort_Gericht

habe ich gestern  das folgende  Einwurfeinschreiben geschickt:

Az.:  8 K 1520/10.F(2)

Sehr geehrter Herr Fetzer,

mit der vorläufigen Aussetzung des obigen Verfahrens bin ich einverstanden.

Hochachtungsvoll,

Jürgen Kremser

Über die Irren in der Frankfurter Stadtverwaltung

Die Arzthelferin, die an der Spitze der Frankfurter Stadtverwaltung steht, müßte eigentlich von Berufs wegen einen guten Blick haben für kranke Menschen oder Simulanten, aber für Geistesverwirrte scheint sie keinen Blick zu haben, sonst wäre ihr schon einmal aufgefallen, daß im Umweltamt einige nicht richtig ticken.

Im Regionalpark werden die Eigentümer mit dem Hinweis auf den Naturschutz geknechtet, ihr Eigentum entwertet;  bei der Bevölkerung wiederum versuchen sich die Politiker und Beamten auf Kosten der Eigentümer einzuschleimen, indem sie ihnen auf anderer Leuts Kosten einen Park zu Verfügung stellen, den Regionalpark, der wiederum mit dem Naturschutz nichts zu tun hat, der aber als Vehikel gegen die Eigentümer verwendet wird.

Gegenstand unserer heutigen Diskussion ist nicht diese geradezu unglaubliche Gemeinheit der Beamten gegenüber den Eigentümern oder die damit verbundene doppelte Moral, die man als üble Heuchelei brandmarken muß, sondern einfach die Dämlichkeit der Frankfurter Verwaltung, die sich weiterer Unterstützung diverser Staatsorgane sicher weiß.

Am Sonntag habe ich einmal einen Spaziergang durch das Sulzbachtal von Sossenheim aus gemacht zur Ponderosa in Sulzbach, die ich übrigens wegen ihrer schönen Lage und vernünftigen Preisen empfehlen kann.  Auf dem ganzen Weg tauchen auf Tafeln unverständliche nichtheimische Tiere auf: Nandus, Pfauen, Giraffen.  Vor der Autobahnbrücke über die A 66, kurz vor dem Galgenberg, erscheinen die Schilder „Umleitung“.  Gemeint sind Giraffen, die hier nie auftauchen werden, müssen wegen ihrer langen Hälse Umwege machen!  Wer versteht diesen Quatsch???  Und warum erscheinen hier nichtheimische Tiere, wo doch die Landschaftsschutzverordnung vorsieht, daß nur heimische Pflanzen geschützt werden sollen?

An einer großen Weide am Weg nach Sulzbach hängen zahlreiche seltsame Gebilde, so eine Art von Plastik-Kalebassen herunter, die man als Bienenhaus erwerben kann, für wieviel und bei wem???  Gemeint sind vermutlich Wildbienen.

Das Anbringen von Schildern jedweder Art ist im Landschaftsschutzgebiet verboten.  Als vor einigen Jahren der Vorsitzende einer Sossenheimer Bürgerinitiative die Einladung zum Sommerfest an einem Baum anhängte, hat er dafür eine Ordnungswidrigkeit von ca. 150 Euro bekommen.  Aber die Beamten dürfen unseren Verstand ungehindert mit ihren Quatsch-Schildern maltraitieren.

Gekostet hat dieser ganze Quatsch ca. 150.000 Euro.  Da wird die Stadt wieder sagen, wie die Stadtentwässerung bei der Ersatzretentionsfläche:  “Das haben wir nicht aus steuerlichen Mitteln bezahlt.  Das wurde von anderen beglichen.”  Ich wette, diese Ausgaben stammen aus unnötigen naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen, Bußgeldern und Zwangsgeldern, mit denen auch ich unter Druck gesetzt werde.

Merke:  Jede staatliche Stelle, die eine unnötige Gebühr einnimmt, belastet unnötig die Leistungsfähigkeit ihrer Untertanen und ihrer Volkswirtschaft.  Sie kann nicht sagen, diese Ausgabe hätte nicht die Allgemeinheit belastet!


Weise oder unverschämt?

Zum beiliegenden Artikel von Jan Kneist zum Thema:  Weise oder unverschämt?

http://www.goldseitenblog.com/jan_kneist/index.php/2010/06/28/weise-oder-unverschaemt

habe ich heute verfaßt:

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Ob weise oder unverschämt, mir ist vor allem unklar, was unsere Kritiker (Obama, Soros, Krugmann) eigentlich von uns wollen.

Nachdem Herr Soros und Konsorten vermutlich die Griechenland-Krise ausgelöst haben, können sie doch nicht ernsthaft von uns erwarten, daß wir uns auch so verschulden, daß wir in demselben Maße zum Spielball der Spekulanten werden wie Griechenland, mit ähnlichen sozialen Unruhen. Vor allen Dingen weil wir jetzt auch merken, wie die konzertierte Aktion gegen Portugal und Spanien weitergeht. Auch kann ihnen doch die Verschlechterung der Euro/Dollar-Relation, die unsere laxe Fiskalpolitik notwendigerweise im Gefolge hätte, nicht gefallen; denn das würde unseren Export beflügeln.

Also die ganze Debatte ist konfus!

Das Problem für das Papiergeld entsteht, wenn die Masse der Leibeigenen des Kapitals ihre Arbeitsleistung verringert, weil sie am Wert des Papiergelds zweifeln. Spätestens an dieser Stelle werden die Beamten hellwach werden. Über Symbole wie Geld als Papiergeld oder Metall können wir lange debattieren. Entscheidend ist immer, daß die zugrundeliegende Arbeit stattfindet, von dessen Wertschöpfung namentlich die Beamten als Verwalter und Organisatoren des Staatsgetriebes leben.

Es ist eigentlich ein Witz, daß die Beamten die Kurzarbeit als ein soziales Geschenk für die Arbeitenden darstellen, wobei sie doch auf die Arbeit ihrer Schäfchen dringend angewiesen sind, weil sie davon leben.

Wenn es allerdings gelingt, die Arbeitenden alle in die Verschuldung zu treiben, was vielleicht geplant ist, können diese gar nicht am Wert des Papiergeldes zweifeln und ihre ertraglose Arbeitsleistung verringern, weil sie eigentlich Sklaven sind. Sie sind dann das perpetuum mobile des Kapitals, das sich nur noch für die Zinsen dreht.  29.06.10 @ 09:15

28.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Der Beamtenstatus muß weg!

Gestern habe ich folgenden Kommentar eines Lesers zu meiner Arbeit bekommen:

Hallo Herr Kremser,

haben Sie schon mal daran gedacht das Fernsehen/TV mit einzuschalten/ bzw. Ihren Fall zu schildern?

Jeder normal denkende Bürger würde Partei für Ihre Seite ergreifen.

Grüsse

Gestern habe ich folgenden Kommentar geschrieben zu einem Artikel von Daniel Haase zum Thema:  „Eurozone:  Showdown noch in diesem Herbst?“

http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/06/26/eurozone-showdown-noch-in-diesem-herbst

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Zu: „Das Handelsblatt schrieb am 9.6.2010, dass in einigen Regionen Deutschlands Immobilien knapp und die Preise anfangen würden zu steigen.“

Ob diese Aussage zutreffend ist, bin ich nicht so sicher. Sollten die Banken und Versicherungen, die ihre Staatsanleihen aus Risikoländern abziehen und bei der EZB abladen, tasächlich ihr Geld in der Bundesrepublik in Immobilien anlegen? Schon seit längerem werden angeblich Immobilien gekauft, vgl. den beiliegenden Artikel vom 10.04.2009.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/meldungen/Anleger-wollen-Immobilien-article66760.html

Vermutlich kann die Inflation erst dann heißlaufen, wenn die Massenkaufkraft in Abstimmung mit den Gewerkschaften signifikant erhöht wird. Daran arbeitet bekanntlich George Soros. Danach sieht es aber derzeit noch nicht aus. Erst gestern kam die Meldung „Kahlschlag bei TNT“, „Vollzeit-Briefträger fliegen raus“.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Kahlschlag-bei-TNT-article941108.html

Die kleinen Leute zahlen jetzt die Zeche für die Wirtschaftskrise der großen. Wie sollen sie dann mehr Geld ausgeben?  27.06.10 @ 10:49

27.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Verwaltungen und Verwaltungsgerichte versündigen sich am deutschen Volk, wenn sie ihm die Möglichkeit zur Selbstversorgung unterbinden.


Geheimlogen allüberall

Ich bin der festen Überzeugung, daß hinter der Entwertung des – hauptsächlich deutschen – Grundeigentums im Außenbereich und Landschaftsschutzgebiet das Werk einer Geheimloge steckt, die den Deutschen den Zugang zur Selbstversorgung nehmen will und die absichtliche Entwertung ihres Grundeigentums durch Versagung der Nutzungsmöglichkeit betreibt.

Meiner Meinung stand auch hinter dem Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler das Wirken einer Geheimloge;  denn anders ist dieser öffentliche Eklat nicht zu erklären.  Deswegen empfehle ich den beiliegenden Brief des Peter Gauweiler gründlich zu überdenken.

Die folgende Kommentar wurde gestern von mir von Peter Bohringer publiziert zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität (II)

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/23/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-1

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Der Artikel “Rücktritt des Bundespräsidenten:  Gauweiler stellt die 148-Milliarden-Euro-Frage”

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,702722,00.html

ist äußerst interessant.

Horst Köhler hat sich mehrfach Zeit gelassen,  Gesetze zu unterschreiben.  Wie kam es dazu, daß er ein so eminent wichtiges Gesetz schnell unterschrieb und praktisch unmittelbar darauf zurücktrat? Und Köhler als Rücktrittsgrund eine für Politiker seltene Empfindlichkeit angab?

Da muß doch mehr dahinterstecken! Die lückenlose Aufklärung dieses vor aller Augen sich abspielenden Eklats würde uns wirklich mal Einblick in das Machtgefüge unseres Staates geben.  26.06.10 @ 14:48

Warum kürzt bei uns der öffentliche Dienst nicht seine Gehälter???

Mathias Siebold schrieb gestern von dem guten Beispiel, das in Spanien für unsere Beamten vorgelebt wird.  Wenn alles in der EU vereinheitlicht wird, dann zuallererst die Senkung der Gehälter unserer Beamten und Politiker:

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

Herr Siebold informiert:

„Die Mitglieder der Inselregierung sind nun mit bereits aus Madrid vorgelebter Selbstkasteiung dran, und kürzen ab kommenden Monat ihre Bezüge. – Ja, Sie haben richtig gelesen, bei uns senken sich die Politiker ihre Einkommen, und das auch noch ganz freiwillig. – Ganz freiwillig dann aber doch wieder nicht, denn unser Regierungspräsident in Madrid ist ja bei seinem Sparpaket welches er durchs Land geschleppt hat mit gutem Beispiel vorangegangen, und hat seine Bezüge gleich um 15% gesenkt und die seiner Minister und Regierungsangestellten gleich mit. – Jetzt fühlen sich auch die anderen politischen Korporationen genötigt, in dieser Selbstkasteiung mitzumachen und langsam, fast schleichend, kommen alle anderen auch mit solchen Plänen rüber, aber meist etwas weniger anspruchsvoll im Paket als das Zapatero vorgemacht hat….  - Aber man könnte eigentlich schon von einem Wink mit dem Zaunpfahl für die deutsche Regierung sprechen, die haben ja Wochen nach Zapatero auch die hohe Kunst des Sparens entdeckt, allerdings sich selbst dabei ausgeklammert und die Last lieber nach unten verschoben.“

Auf welchem ethischen Standpunkt steht der Hessische Verwaltungsgerichtshof?

Das Oberverwaltungsgericht, bei uns der Hessische Verwaltungsgerichtshof genannt, ist der Auffassung daß Erwerbslandwirte sich im Landschaftsschutzgebiet gegen Diebstahl durch Einzäunung schützen dürfen, nicht aber die sonstigen Grundeigentümer.

Meinen Sie auch, daß es einen Unterschied macht, ob ein Erwerbslandwirt bestohlen wird oder ein sonstiger Eigentümer?

Die Reaktion des Verwaltungsgerichts auf meine Klage gegen die Zwangsgeldfestsetzung habe  ich inzwischen erhalten und unter “Dokumente zum Download” eingestellt.

Bemerkenswert ist, daß Frau Christa Mehl-Rouschal (christa.mehl-rouschal.amt79@stadt-frankfurt.de, christa.mehl-rouschal@stadt-frankfurt.de) in ihrem Bescheid mir eine unzutreffende Rechtsmittelbelehrung zukommen ließ!

26.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Woher nehmen die Beamten das  Recht,  die Vermögensdisparitäten zwischen den hauptsächlich deutschen Grundeigentümern und den Neubürgern und Ausländer  an deren Niveau anzugleichen?

Während die Türken, die eine Immobilie bei uns kaufen, angeblich von ihrem Heimatstaat zinslose Darlehen zum Erwerb erhalten, führen unsere Verwaltungen und Verwaltungsgerichte einen erbitterten Kampf gegen die hauptsächlich einheimischen deutschen Grundeigentümer, um die Nutzung ihres Eigentums zu verhindern!

Die folgende Kommentar wurde gestern von mir von Peter Bohringer publiziert zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität (II)

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/23/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-1

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Wir erleben derzeit eine ziemlich spannende Zeit. Mit George Soros fordert das amerikanische Großkapital, jetzt auch unterstützt vom amerikanischen Präsidenten, daß wir endlich den Einstieg in die Inflation finden, die nur durch erhöhtes Schuldenmachen des Staates und vor allen Dingen eine Erhöhung der Löhne einsetzen kann. Denn ca. 50 % der Bevölkerung geben ihre Einnahmen restlos aus, so daß sich dadurch endlich die Inflation zeigen müßte.

Dabei ist unklar, warum das Sparen für Griechenland und Spanien richtig sein sollte, für uns aber nicht. Wenn wir auch anfangen die Löhne zu erhöhen, müßte doch eigentlich der Euro fallen und unseren Export beflügeln, was den Amerikanern auch nicht recht sein dürfte.

Auf unserer Seite, die sicher letztendlich einknicken wird, geht es weniger um die Interessen der deutschen Bürger als die ökonomischen Interessen unserer Beamtenkaste inkl. Politiker. Die Beamten erkennen klar, daß durch eine ungezügelte Inflation das Staatsschiff ihnen aus dem Ruder laufen, ihre Pensionen flöten gehen könnten.

Deswegen müssen die Beamten jetzt kämpfen, nicht für uns, sondern für sich.  25.06.10 @ 10:28

Idiotische Schilder für die Regionalparkroute

Eine Erläuterung der idiotischen Schilder für die Regionalparkroute kann man im Höchster Kreisblatt vom 19.06.2010 nachlesen:
http://www.fnp.de/hk/region/lokales/safari-zwischen-nidda-und-zoo_rmn01.c.7848844.de.html

Hier muß nur nachgetragen werden, daß das Verwaltungsgericht stets als Soll-Zustand des Landschaftsbilds  die Kriterien der besonderen Eigenart und Schönheit und Bedeutung des Naturhaushalts betont, so zuletzt ausführlich in dem gegen mich ergangenen Urteil, während der Ist-Zustand, daß  es um die Schaffung eines Parks geht für die Erholung der Bevölkerung,  nicht erwähnt wird.  Letzteres wäre nämlich die Zone I, und da könnte ich problemlos einzäunen, genauso wie die Kleingärtner.

25.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.


Freche Lügen des Magistrats der Stadt Frankfurt

Unter den Aktionen des http://www.apfel-appell.de/aktionen.html steht:

„Im diesem Jahr erscheint die zweite Ausgabe des erfolgreichen Äppelklau-Absperrbandes mit leicht verändertem Aufdruck. Das Absperrband wird am 7. September, um 11 Uhr, wieder auf der Streuobstwiese im Sossenheimer Unterfeld präsentiert.“

Es geht hierbei um das gelbe Absperrband, das die Eigentümer vor dem offiziell zugegebenen Diebstahl schützen soll, da sie wegen des Diebstahls keine Streuobstbäume mehr anpflanzen.

In meinem Schriftsatz vom 01.03.2010 hatte ich dazu geschrieben:

„Die Erfindung mit dem Absperrband stellt deswegen nur ein Mittel dar, um von der offensichtlich verfehlten Landschaftsschutzpolitik abzulenken und die fortgesetzte Verweigerung der Nutzung des Privateigentums durch Einfriedungen mittels angeblicher Ersatzmittel fortzuführen.  Der primitive Sprachgebrauch der Absperrbändern zeigt deutlich, daß der Eigentümer sprachlich gezwungen werden soll sich bei den mutmaßlichen Dieben anzubiedern, indem er auf ihren Dialekt eingeht und sich auf ihre Moral einläßt.  Ästhetisch betrachtet ist es auch nicht gerade berückend die Landschaft mit gelben Plastikbändern a la Verpackungskünstler Christo Wladimirow Jawaschew zu gestalten.

Die Aussage “Appell angekommen: Die Frankfurter interessieren sich wieder mehr für ihre Streuobstwiesen”  (Frankfurter Rundschau, 06.01.10, Nr. 4, F7)  ist reine Propaganda des Herrn Wichert (vgl. http://www.apfel-appell.de/).  Wenn die Staatsorgane nur die mindeste Kenntnis ihrer selbst besäßen (gnothi seauton, Inschrift des Apollotempels in Delphi), wüßten sie, daß sie niemals eine so schwere Arbeit wie Obstanbau und –pflege ohne Aussicht auf eigenen Ertrag machen würden.“

Hier muß gesagt werden, daß es sich bei dem Absperrband um eine freche Lüge handelt, denn die Behauptung „erfolgreich“ ist in keiner Weise begründet.

Um so trauriger ist, daß das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main in seinem Urteil 8 K 336/10 F(2), 8 K 748/10.F(2) „Im Namen des Volkes“ meint, daß der Magistrat zu dem Zielkonflikt (zwischen mir und ihm) mittels Absperrbands ausreichend Ausführungen gemacht habe.  „Insbesondere wurden im Widerspruchsbescheid auf Seite 5 zu dem dem Rechtsstreit zugrundeliegenden Zielkonflikt zwischen dem Erhalt der Bereitschaft zur Betreuung von Streuobstwiesen einerseits und dem Freihalten geschützter Flächen vor Einfriedungen usw. andererseits hinreichende Ausführungen gemacht.“

Diese Aussage  halte ich für völlig weltfremd.  Und zum Magistrat muß ich sagen:  Eigenlob stinkt!

24.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Bienen-Diebstahl im Sossenheimer Unterfeld wegen des Verbots der Einzäunung

Heute berichtet das Sossenheimer Wochenblatt (24.06.2010)  vom Diebstahl einer Beute, d. h. einer Bienen-Behausung, von ca. 30 kg.  Es handelt sich um das Gelände der HGON, das quer zu meinem streitbefangenen Eßkastaniengrundstück liegt. Das von der HGON gepachtete Grundstück hat zwar ein Tor, aber keinen Zaun, so daß die dort angepflanzten Obstbäume ziemlich unsichere Ernteaussichten haben.   Wie ich in meiner Klage dargelegt habe, wäre es dringend erforderlich, daß auch für Bienen Einzäunungen zugelassen werden.  Darauf  hat auch der Imker, der zur mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 gekommen ist, dringend hingewiesen.  Der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde Fritz Küsters hat ihm vorgeschlagen, seine Bienen auf dem jetzt bestohlenen nicht eingezäunten Grundstück unterzustellen.  Das Ergebnis sieht man jetzt:  Diebstahl.

Pikant ist, daß ein Mitglied des NABU mich bei der Unteren Naturschutzbehörde wegen Einzäunung denunziert hat, jetzt aber jammert der Nabu, daß ihm in seinem zaunlosen Grundstück eine Beute gestohlen wurde.  Liebe Leute, anstatt die Grundeigentümer zu denunzieren, sogt doch lieber endlich mal dafür, daß die Wild-West-Methoden im Landschaftsschutzgebiet aufhören!

Wann trennt sich die Verwaltung endlich von ihren kommunistischen Vorstellungen vom Grundbesitz als Gemeineigentum und gelangt zur Realität???

Die folgenden drei Kommentare wurden gestern und heute von mir von Peter Bohringer publiziert zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität (II)

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/23/sozialismus-als-alternative-zur-realitae-1

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

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Wir wurden gegen unseren Willen zur Aufgabe der DM gezwungen. Dabei wurde uns weisgemacht, unser Nationalstaat würde erhalten durch diverse Sicherungen wie die Maastricht-Klausel, den gegenseitigen Haftungsausschluß usw. Inzwischen hat sich erwartungsgemäß die nomative Kraft des Faktischen bemerkbar gemacht. Wir sind so verbandelt in die für uns gefädelten Schlingen, daß der Nationalstaat gar nicht mehr bestehen kann und bekommen zwangsweise die EU-Wirtschaftsregierung.

Die EU-Wirtschaftsregierung ist die Merkelsche ultima ratio auf die Wirtschaftskrise. Auf der Feste Coburg stand früher eine Kanone, deren Aufschrift besagte: „ultima ratio regum“ (die letzte Vernunft der Könige); die EU-Wirtschaftsregierung ist heute die ultima ratio der Geheimlogen.

Die Deutschen werden allerdings davon wenig merken. Ihr Intellekt wird mit allen Mitteln der Kunst durch Massenmedien geschädigt: die trällernde Lena gilt ihnen als ein zweiter Mozart und soll ihnen Mut und Stolz geben; Fußball ist ihr Lebensinhalt, so ähnlich wie einst die Streitereien zwischen der Partei der roten und der grünen der Wagenlenker in Konstantinopel.

Frau Merkel wird sich jetzt auf dasselbe Prinzip berufen, mit dem der Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg im Ersten Weltkrieg im Reichstag den Einmarsch in Belgien begründete: „Not kennt kein Gebot.“

23.06.10 @ 17:34

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info
Die Personifizierung des Eigennutzes namens George Soros gibt uns selbstlos einige Vorschläge:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Soros-warnt-vor-Euro-Kollaps-article937003.html

“Der US-Starinvestor George Soros sieht in der deutschen Sparpolitik eine Bedrohung für Europa. “Deutschland bringt die Europäische Union dadurch in Gefahr, dass es auf seine pro-zyklische Politik besteht. Ich bin mir bewusst, dass dies eine harte Anschuldigung ist. Ich fürchte aber, dass sie gerechtfertigt ist”, sagte der Milliardär in einer Rede an der Berliner Humboldt-Universität. Durch die Senkung des Haushaltsdefizits und den Widerstand gegen höhere Gehälter zum Ausgleich für den Rückgang der Kaufkraft des Euro erschwere Deutschland es den anderen Ländern zudem, ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen.

Soros bezeichnete den Euro als klare Fehlkonstruktion.”

Im Klartext: Die Inflation kann erst einsetzen, wenn der “Widerstand gegen höhere Gehälter” seitens der Deutschen beendet wird.

Die Inflation ist also geplant und wird jetzt durch praktische Maßnahmen umgesetzt: Die Gewerkschaften sollen Gehaltserhöhungen nicht nur fordern, sondern auch bewirken.

23.06.10 @ 21:39

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info
Nachtrag an Herrn Soros:

Hallo Herr Soros,

könnte es sein, daß Sie auf einen fallenden Euro-Kurs gesetzt haben und jetzt alle deutschen Sparer einen Inflationsverlust erleiden sollen, damit Ihnen aus der Patsche geholfen wird?

Ihr ganz ergebener,

Jürgen Kremser

24.06.10 @ 09:49

23.06.2010

Die Verwaltungsgerichte sind nicht befugt in ihrer Rechtsprechung Unmoral und Sittenlosigkeit zu befördern.

Das “Rechts”-Amt der Stadt Frankfurt vertritt die Rechtsinteressen des größten Frankfurter Immobilieneigentümers.

Gestern und heute habe ich folgende Kommentare bei Peter Boehringer veröffentlicht, zum Thema:  „Sozialismus als Alternative zur Realität

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/22/sozialismus-als-alternative-zur-realitae

Diese Überschrift schien mir besonders zutreffend wegen der verkappten Kommunisten in der Frankfurter Stadtverwaltung , die die Realität der Diebe und Vandalen auf meinen Grundstücken aus politischer Voreingenommenheit schlichtweg ignorieren.

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Was mich wundert ist, daß bei dieser ganzen Bevorzugung der Banken-Lobby zu Lasten der Allgemeinheit so wenig thematisiert wird wie ungerecht deren Bevorzugung erfolgt und daß jedwede Ethik außer Betracht gelassen wird.

Als Herr Ackermann 2008 plötzlich überraschenderweise nach dem Staat rief, wurde seinen Kollegen, wie HRE oder Commerz/Dresdner-Bank, die staatliche Unterstützung selbstverständlich wegen der Systemrelevanz gewährt.

Was soll aber ein kleiner Angestellter sagen, der unschuldig seinen Arbeitsplatz verliert und dessen Haus zwangsversteigert wird. Ihm wird gesagt: Du bist nicht systemrelevant, genauso wie dem kleinen Unternehmer mit 20 Angestellten, der von der Hausbank keinen Kredit mehr bekommt und sein Unternehmen mit Verlust aufgeben muß. Es kann doch kein Betroffener akzeptieren, daß sein persönliches Schicksal nicht systemrelevant ist!

Es war zwar richtig, daß die Sparer einer Bank von Staats wegen gerettet wurden, aber die Versager in der Verantwortungsebene hätten die Konsequenz ihrer Fehleinschätzung tragen müssen durch einen Konkurs der Bank.

So haben die ganze Banken-Rettungsaktionen, jetzt fortgesetzt mit dem Ankauf der Ramschanleihen durch die EZB, den schalen Beigeschmack, daß man zwar vorgab, die unschuldigen kleinen Sparer retten zu müssen, aber tatsächlich die schuldigen Großen retten wollte, und Herr Ackermann sogar mit einem großen Bankett im Kanzleramt belohnt wurde.
22.06.10 @ 22:03

Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Wie ungerecht die Beamten sich einerseits gegenüber den hoffierten Bankvorständen, aber andererseits kalt gegen die zwangsversteigerten kleinen Immobilieneigentümer und illiquiden Unternehmer verhalten, kann man an folgendem ermessen:

Als Herr Ackermann die große Entschädigung für Herrn Esser mitentschied, hat er die Filetierung des Flaggschiffs der deutschen Wirtschaft, Mannesmann, unterstützt und dadurch unglaublich vielen Arbeitnehmern ihrer Beschäftigung beraubt oder ihnen erschwert. Damals kaufte z. B. aus dem Mannesmann-Konzern KKR die DEMAG. An dem merger and aquisition Geschäft hat die Investment-Sparte der Deutschen Bank wunderbar verdient, bis zuletzt.  Die Investment-Sparte ist eigentlich eine Arbeitnehmer-Arbeitsplatz-Abbau-Geschäft. Dies hat die Politik 1999 flankierend unterstützt, indem sie zuvor die Steuerfreiheit der Veräußerungsgewinne für Kapitalgesellschaften schuf.

Jetzt hat nur noch der kleine Handwerker, der am Ende seines Lebens sein Betriebsvermögen ins Privatleben überführen will, die Steuern des Veräußerungsgewinns zu zahlen; dem unschuldig Arbeitslosen wird sein Haus zwangsversteigert.

Was würden diese Bürger sagen, wenn es ihnen klar wäre, daß die EZB Staatsanleihen bankrottgefährdeter Staaten zum vollen Nennwert kauft, um den Banken, die ihm so geschadet haben, zu retten. Er muß doch fragen: Warum hilft mir niemand?
23.06.10 @ 09:15

22.06.2010

Das Grundgesetz besagt in Artikel 1:  “Die Würde des Menschen ist unantastbar.”  Deswegen verstoßen die Verwaltungsgerichte gegen das Grundgesetz, wenn sie von den Eigentümern verlangen, daß sie den Diebstahl ihres Eigentums erdulden.

21.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Diverse Klagen

Heute morgen habe ich den Berufungsantrag sowie die angekündigte Klage gegen die Zwangsgeldfestsetzung persönlich beim Gericht abgegeben.  Da meine Schriftsätze dort nicht besonders beliebt sind, gebe ich immer alle Schriftsätze persönlich ab, damit sie nicht “zufällig” unterwegs verloren gehen.

(Dieser persönliche Botendienst wird immer mehr eine Zumutung, da die Bauarbeiten den Magistrats mich immer mehr einmauern.  In Rödelheim konnte ich nicht von der Lorscherstraße links in die Thudichumstraße abbiegen. Am Kreisel am Fischstein mußte ich lange warten um rechts abzubiegen, auf dem Rückweg war dann der Industriehof rechts wieder eine einzige Baustelle.)

BerufungseinlegungsAntrag

VwG100621

Riesen Betrug des Magistrats der Stadt Frankfurt an die Grundeigentümer im Landschaftsschutzgebiet!!!

Wir liegen jetzt in einer Regionalparkroute eines Regionalparks, dessen Route vom Opelzoo bis zur Nidda führt.  Überall wurden mehr oder weniger dümmliche Schilder aufgestellt mit Elefanten, Giraffen, Erdhörnchen, Pfauen usw.  Für diesen Quatsch hat man Unsummen ausgegeben.  Allerdings moniert zurecht das Sossenheimer Wochenblatt vom 17.06.2010, daß kein Geld vorhanden ist, um die städtischen Wiesen zu mähen für die sonnenhungrigen Mitbürger.  Im Höchster Kreisblatt vom 19.06.2010 gab es dann eine ausführliche farbige Karte mit den „Fundstellen“:  „Safari zwischen Nidda und Zoo“.

In rechtlicher Sich ist hier folgendes interessant:

Es werden die ersten Grundlagen eines Parks geschaffen auf  Privatgelände.

Der Park befindet sich überwiegend in der Zone II und widerspricht ganz klar deren Kriterien:   d. h.  den Landschaftsschutzkriterien „Besondere Eigenart und Schönheit“ sowie „Erhaltung des Naturhaushalts“,  die  benutzt werden um die Grundeigentümer zu knechten.

Die Eigentümer wurden seit 1994 massiv bei der Nutzung ihres Eigentums bekämpft und unterdrückt,  und zwar unter maßgeblicher Inanspruchnahme der Verwaltungsgerichte.

Also typischer Betrug und Heuchelei:  Unter Vortäuschung eines Ideals (Naturschutz) wird das ehrlich erworbene Eigentum der Bürger entwertet.  Der Zweck ist zwar derzeit vorgeblich das Wohl der Bevölkerung in einem Regionalpark, aber wehe wenn es erst gelungen ist, dann denkt die politische Klasse wieder an ihre ökonomischen Geschäfte!  Man denke mal an den Kelsterbacher Wald.  Wie schnell war dessen Bannwaldverordnung, die angeblich für die Ewigkeit bestimmt war, weg, als die Fraport ein weiteres Terminal brauchte.

Ich frage mich, wie lange die Kasperle-Figuren in der Frankfurter Stadtverwaltung noch ihr Unwesen treiben dürfen?  Wieso dürfen diejenigen, die 2005 Millionensummen in der Straßenreinigungsaffäre mutwillig und leichtsinnig in den Sand gesetzt haben, weiterhin gegen das Eigentum der Bürger im Landschaftsschutzgebiet vorgehen?  Und warum erfolgt in der Stadtverwaltung nicht endlich der konsequente Abbau unnützer parteipolitischer Verwaltungsstellen, die nur von solchen obigen müßigen Spielchen zeugen?

Grundeigentum dient der Täuschung des Publikums

Das Grundeigentum dient dazu, den Bürgern einen Anreiz zur Vermögensbildung zu schaffen.  Denn für die darauf verwendete Arbeit und den Ertrag sahnt der Staat und seine Beamten dann gar zu gerne kräftig ab.  Aber dies erweist sich nur als eine Täuschung des Publikums,  wenn es sich die Staatsbeamten anders überlegen.

Beispiel:  Meine beiden Söhne haben vor ca. drei Monaten die Wohnung ihres Großvaters Friedrich Landversicht in der Niederurseler Landstr. 149 zum Zwecke der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft von ihren Cousins gekauft.  Seitdem hängt der Vertrag im Grundbuchamt herum und wird die Vormerkung nicht eingetragen.  Zunächst war es ein kleiner Irrtum eines Notars in Paderborn, der die Sache zurückgehen ließ.  Dann wollte das Grundbuchamt eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts haben, daß meine Söhne als Miterben einer ungeteilten Erbengemeinschaft von der Grundsteuer befreit sind (§ 3  GrEStG  Ziffer 3).  Inzwischen hat das Grundbuchamt nochmals nachgezogen und will auch von den Verkäufern eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts haben.

Durch diese ganzen Spitzfindigkeiten staatlicherseits wird dem Publikum vorgegaukelt, die Leute hätten ein wertvolles Eigentum erworben, nämlich Grundeigentum.

Wenn aber die Mitarbeiter der Unteren und Oberen Naturschutzbehörde, mehr oder weniger verkappte Kommunisten, eine Verordnung erlassen, die dasselbe Grundeigentum völlig entwertet und dem Diebstahl und Vandalismus mangels einer Einzäunung anheimstellt, schreibt das Verwaltungsgericht:  „Der Kläger hat auch nicht dargelegt, worin vorliegend eine „faktische Enteignung” gegeben sein soll.”

Das kann das Gericht leider gar nicht erkennen.  Ich aber erkenne, daß eine riesige staatliche Diskrepanz besteht zwischen dem Verhalten der Grundbuchämter einerseits und den Verwaltungen und Gerichten andererseits.  Die Grundbuchämter gaukeln den Eindruck des sicheren Eigentums vor, die Verwaltungen und Gerichte sehen das ganz anders und entwerten dieses Eigentum.

20.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Gestern und heute habe ich folgende Kommentare in Goldseiten geschrieben:

1.)  http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/18/sechs-wochen-danach-was-der-mainstream-j

An den Mitbürger XOX, der meinte man könne Bargeld zu Hause bunkern, dadurch einen Banken-Run lostreten und insoweit die Regierung zur Vernunft bringen:

Frankfurt, den 19. Juni 2010

Lieber XOX,

Dein Vorschlag, das Bargeld zu Hause zu halten und damit die Banken auszutrocknen, ist zwar verständlich, aber völlig zwecklos. Entweder hast Du kein Geld, oder Du hältst es schon seit geraumer Zeit zu Hause unter der Matratze, sonst wäre es Dir schon aufgefallen, daß die Banken unser Geld nicht brauchen, da sie dafür praktisch keine Zinsen mehr zahlen. Papiergeld ist ein staatlicher Trick und der kann staatlicherseits mit einem Trick kinderleicht umgangen werden. Wenn alle Sparer ihr Geld abhöben, würde die EZB einfach neues Geld zur Verfügung stellen durch den Ankauf von wertlosen Staatsanleihen bei den Banken und das zu Hause gebunkerte der Sparer ersetzen. Das würde noch nicht einmal zu einer wesentlichen Inflation führen, wie wir dies schon seit ca. einem Jahr feststellen können.

Das einzige, was Beamte und die ihnen gleichgestellten Politiker treffen würde, wäre, wenn eine allgemeine Arbeitsverweigerung stattfände; denn nur Tatsachen zählen. So kam es 1923 zur galoppierenden Inflation. Als die Franzosen ins Ruhrgebiet einmarschierten, die Reichsregierung zum Generalsteik aufrief, die Steuern einbrachen, aber die Regierung ihre Beamten weiterhin bezahlen mußte, brach die galoppierende Inflation aus.

Dein leidgeprüfter Mitbürger,

Jürgen Kremser

Folgende zwei Artikel zu

http://www.goldseitenblog.com/daniel_haase/index.php/2010/06/18/griechenland-rettung-gescheitert

2.) Kommentar from:  Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Die Inschrift am Apollo-Tempel in Delphi lautete: „Leiste Bürgschaft und das Verderben ist dir nahe.“

Horst Köhler ist meiner Meinung nach zurückgetreten, weil er gezwungen wurde den Rettungsschirm zu unterschreiben. Nachdem die Bundestagsabgeordneten das Gesetz beschlossen hatten, ohne es gründlich gelesen zu haben und nur um die Märkte beim Handelsbeginn in Tokio zu beruhigen, hat er sich als intelligenter Mann sicher gedacht: Ich wasche in Zukunft in Unschuld meine Hände.

Die Kosten für die Euro-Stabilisierung wird sich bei uns nicht nur in direkten Transferzahlungen an den Fonds niederschlagen, sondern vor allen Dingen auch im Streichen von Anwartschaften und Steuern. Die Beamten werden uns alle sog. Subventionen bei der Rente, Krankenkasse und allgemein Sozialleistungen, Personenbeförderung usw. reduzieren bzw. streichen.

So ähnlich wie die Ausbildungszeiten bei der Rente gestrichen wurden, kommt jetzt vermutlich eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit, Kopfpauschale der Krankenkasse usw. Die Verschlecherung wird sich auch in zahlreichen Preiserhöhungen niederschlagen wie Mehrwertsteuer, Luxussteuer, Grundsteuer, Abfallgebühren, Mautgebühren, Flugzeugsteuer usw.

Da die Französische Revolution eigentlich ein Staatsbankrott war, der aber den späteren Beobachtern nur akzidentiell erschien, können wir jetzt beobachten, daß der Staatsbankrott sukzessive zahlreiche kleinere Übel hervorrufen wird, die die eigentliche Ursache in den Hintergrund treten lassen.

3.) Kommentar from: Jürgen Kremser [Besucher] E-Mail · http://www.gruenguertel.kremser.info

20.06.2010

Liebe Freunde,

seit einiger Zeit beschäftigt mich eine Frage, zu der Ihr mir vielleicht per Mail Eure Meinung schicken könnt, Diskretion zugesichert.

Vor einigen Jahren wurde aus dem öffentlichen Rundfunk die Worte „Arbeitsplatz“ oder „Arbeitsstelle“ verbannt und statt dessen durch das Wort „Job“ ersetzt. Auffällig war, daß plötzlich unisono sämtliche Redakteure und Politiker in allen Sendungen nur noch vom “Job” redeten. In meinem Duden von 1980, 18. Auflage, steht das Wort „Job“ noch für „Gelegenheitsarbeit“. Inzwischen gibt es nur noch Job-Center, statt Arbeitsämter, neulich brachte sogar Arte eine Sendung über China, wobei ein alter Arbeiter ständig nur von seinem „Job“ redete.

Mich interessiert weniger das ethische Problem, inwieweit eventuell eine beabsichtigte Verflachung unserer Arbeitsmoral geplant ist, vielmehr wie wurde dieser Vorgang so umfassend für sämtliche Medien geplant und durchgeführt. Wer hißt wo die Fahne des Inhalts „Kehrt schwenk marsch, jetzt „Job“ statt „Arbeitsplatz“, dem sich dann sämtliche Medienvertreter beugen und ihr folgen?

Euer neugieriger Mitbürger

Auf diese Frage hat mir ein Besucher eine intelligente Stellungnahme geschickt.  Mit den Rasenkapern sind vermutlich die Fußballer in Südafrika gemeint:

Kommentar from: W. [Besucher]
@Jürgen Kremser
Halte ich für nicht eindeutig. “Job” Mischung aus (modischem) Anglizismus, Suggestion der beliebigen Flexibilität sowie Ablehnung des Konnotats “Beruf”.
Kaum “systematisch” agitatorischer Hintergrund, denn “Arbeit” nach wie vor erhalten in idiomatischen Stereotypen wie z.B.: “Verlust des A.-Platzes” (nicht Job-Platzes); “Agentur für A.”; “A.-Verhältnis”; “A.-Beginn/Ende”; “A.-Geber”; “Lebens-A.-zeit” usw. Dazu übermäßige Verwendung des Verbs “arbeiten”, um die (Ge-)Wichtigkeit zu betonen, auch wenn es sich bloß um Spiel handelt: Kleinkinder “arbeiten” mit Knete; u. dergl. Dazu das unsägliche “abarbeiten”.
Andererseits “spielt” auch ein Berufspianist nur statt zu arbeiten. Bei den Rasenkaspern ist hingegen die Bezeichnung “Spielerei” wohl durchaus angemessen – mit köstlich kurioser Diskrepanz zum Honorar.

19.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Der folgende Kommentar wurde gestern zu Peter Boehringers Artikel veröffentlicht:  Sechs Wochen danach: was der Mainstream jetzt nachreicht

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/06/18/sechs-wochen-danach-was-der-mainstream-j

Kommentar from:  Jürgen Kremser [Besucher] · http://www.gruenguertel.kremser.info

Zu: Dramatischer EZB-Monatsbericht für Mai: Kurz vor der Apokalypse

Es ist doch wirklich ein riesen Stuß, mit dem die EZB nachträglich die Verstöße gegen die diversen EU-Verträge bemäntelt, vor allen Dingen auch den Ankauf derjenigen Staatsanleihen, die auf dem Markt keine anderweitigen Abnehmer mehr finden. Wieso wäre eine Katastrophe eingetreten, wenn Griechenland mit seinen 2,6% des BIP der EU-Zone nach seinen Betrügereien aus der Euro-Zone ausgetreten wäre? Damit wäre ihnen und uns doch am besten gedient gewesen!

Aber die Bilderberger und ihre Filial-Geheimlogen wollten einfach das Scheitern ihrer Euro-Aspirationen nicht eingestehen und hatten Angst ihr nächster Machtverlust würde gleich mit Portugal und Spanien dazukommen.

Bei uns in Deutschland konnte man sehr gut erkennen, wer ihre vermutlichen Wasserträger sind. Als die Sache eine zeitlang nicht in ihrem Sinne lief, machte sich auch zuletzt Roland Koch für sie stark und kam für Griechenland aus der Deckung. Und gleich von Anfang an profilierte sich Wolfgang Schäuble,  der bisher nur als Bürokrat für mehr Überwachungsstaat aufgefallen war,urplötzlich als Superwirtschaftler mit dem Vorschlag eines Euro-Fonds, der sich dann zuletzt durchsetzte. Wie kam dieser Bürokrat auf soviel ökonomische Phantasie?

Wieder mal haben die Euro-Staaten den Banken ihr Moral-Hazard-Problem abgenommen. Die französischen Banken haben sofort ihre unsicheren Staatsanleihen bei der EZB deponiert. Wie wird die EZB sie wieder los? Und vor allen Dingen, wie kann man die Banken zwingen, sorgfältig mit dem Geld ihrer Kunden umzugehen, wenn sie immer wieder aus übergeordneten Erwägungen (Systemrelevanz) ungestraft davonkommen? Ich selbst hätte nie Griechenland-Anleihen gekauft, bin jetzt aber von Staats wegen an ihren Problemen beteiligt. Und demnächst auch an allen anderen leichtsinnigen Käufen der Banken, nachdem ich schon an den Kosten der HRE beteiligt worden bin.

18.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Schotterstraße

Gestern habe ich mir die Schotterstraße an meinen Grundstücken angeschaut.  Ich finde, daß die Kriterien Zone II dort auch jetzt nicht bestehen.  Nach wie vor liegen große Menge Schotter in der Landschaft herum, die zum Teil mit frischer Erde zugedeckt wurden.  Damit ist doch der ursprünglich jungfräuliche Bodenzustand der Kulturlandschaft nicht wieder hergestellt worden.  Der Ortslandwirt  wird sich freuen, wenn er beim Mulchen ständig die Steine im Mäher hat.

Ich finde es nach wie vor eine unglaubliche Frechheit sowohl vom Rechtsamt als auch von der Unteren Naturschutzbehörde mir einen Zwangsgeldfestzungsbescheid zu schicken.

Die arbeiten doch überhaupt nichts, schikanieren und kujonieren nur die arbeitende Bevölkerung und aus Neid und Mißgunst auch die Eigentümer, von denen sie leben.  Es ist eine in jeder Hinsicht kontraproduktive Verwaltung, die unbedingt weg muß.

Ich frage mich, wie lange noch die Arzthelferin als Vertreterin des Großkapitals zur Bedrückung der kleinen Grundeigentümer mit verkappten Kommunisten zusammenarbeiten will.

Die Einlegung des Berufungsantrags wurde auf  den Montag verschoben

Der Rechtsanwalt hatte ein Problem mit der Mail, so daß ich seinen Berufungsantrag nicht erhalten hatte, weswegen wir die Einlegung auf den Montag verschieben mußten.  Inzwischen habe ich den Berufungsantrag mit den (bisher) acht Gründen gelesen und bin sehr zufrieden.

Die Beschwerde bzgl. des Streitwerts hat er dem Gericht schon geschickt.

StreitwertbeschwerdeVG

17.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Aktionen der propaganda fidei

Das Sossenheimer Wochenblatt hat heute (17.06.2010) die folgenden zwei Anzeigen von mir abgedruckt:

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Ich  lasse es mir etwas kosten, um meine Mitbürger auf die üblen Machenschaften der Stadtverwaltung aufmerksam zu machen.  Ich meine auf die Untere Naturschutzbehörde können wir sehr gut verzichten.  Was die eigentlich so treiben, ist mir schleierhaft.  Ihr Aufgaben könnten genausogut von der Polizei übernommen werden, die sowieso durch das Landschaftsschutzgebiet streift,  oder von der Oberen Naturschutzbehörde.  Jedenfalls kann ein Staat, der praktisch pleite ist, und zahlreiche Anwartschaften, wie die der Rentner, brutal entwertet, keine unnützen parteipolitisch besetzten Verwaltungsstellen finanzieren.

16.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Der Beamtenstatus muß weg!

Heute habe ich ein weiteres Motto in die Überschrift meines Forums aufgenommen:  „Der Beamtenstatus muß weg!“ Der Beamtenstatus hat uns unendlich viel Unglück gebracht, nicht zuletzt auch dadurch, daß die Diäten der Politker an die Beamtenvergütungen gekoppelt sind.

In meiner Untätigkeitsklage vom 16.02.2010 hatte ich folgendes geschrieben:

„Ich bitte zu prüfen, ob einem Rentner wie ich, der unterhalb des Existenzminimums lebt, die Fruchtziehung seines Grundeigentums durch Errichtung einer Einfriedung mit dem Hinweis auf die Beschränkung des Sozialeigentums verweigert werden darf, so daß er im Unterschied zum Erwerbs­landwirt nicht zu privilegieren ist.“  Vgl.:

VwG100216c

Darauf schreibt der Richter Fetzer:

„Soweit der Kläger in seiner Prüfungsbitte auf seine Eigenschaft als Rentner abstellt, der unterhalb des Existenzminimums lebe, ist darauf hinzuweisen, dass das Natur- und Landschaftsschutzrecht grundsätzlich an das Grundstück und nicht an Personen anknüpft. Soweit dies doch geschieht (beispielsweise in Bezug auf eine Erwerbstätigkeit), hat der Kläger nichts dargetan, was im vorliegenden Fall es unbillig erscheinen ließe, zwischen erwerbswirtschaftlicher und sonstiger Bodennutzung zu unterscheiden.“  Vgl.:

Fetzer_VG_Urteil

Damit hat der Richter Fetzer unmißverständlich dargelegt, daß er als wohlsituierter und mit eine guten Pension versehener Beamter sich gar nicht in meine ökonomischen Vorstellungen hineindenken kann und sich insoweit für berechtigt hält mich hoheitlich abzukanzeln.  Da in den kommenden Jahren Millionen von Rentner in bittere Armut abrutschen werden, muß zur allgemeinen Erkenntnis schon jetzt ausgesprochen werden, daß diese Fehlentwicklung nur auf eine Rechtsprechung durch überprivilegierte Beamte möglich war.

15.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

In den letzten Tagen war ich sehr beschäftigt mit dem Mähen meiner Obstwiesen, da das Gras durch den vielen Regen wie verrückt gewachsen ist.  Am Sulzbach habe ich sogar 34 Bäume mit großen Mulchscheiben versehen, um einerseits die Feuchtigkeit beri den jungen Bäumen zu halten und die Nährstoffkonkurrenz zu ersticken.  Außerdem mußten ca. 100 Leimringe an Obstbäumen wieder entfernt werden.

Mit den Verwaltungsprozessen bin ich derzeit ganz zufrieden.  Geplant ist, daß am Freitag der Rechtsanwalt gemäß § 124a VwGO den Antrag auf Zulassung zur Berufung per Telefax stellt, während ich noch sicherheitshalber diesen Berufungsantrag per Boten zum Verwaltungsgericht bringe.  Es werden vermutlich acht Gründe dargelegt werden, auf denen der Berufungsantrag beruht.

Zusätzlich wird die Beschwerde gegen die Verdoppelung des Streitgegenstands eingereicht, wie ich es schon in der mündlichen Verhandlung am 11.05.2010 angekündigt hatte.  Wir sind nach wie vor der Auffassung der Auffangstreitwert von 5.000 € gemäß § 52 GKG sei zutreffend.

Nächste Woche werde ich dann vermutlich die Klage gegen den gestern ins Internet gestellten Bescheid zur Zwangsgeldfestsetzung beim Verwaltungsgericht einreichen.  Zur Begründung werde ich einerseits auf die Gründe des Berufungsantrags verweisen, aber auch andere.  So z. B. hat der Richter Fetzer in seinem Urteil geschrieben:  „Der Vertreter der Beklagten hat in der mündlichen Verhandlung auch unwidersprochen erklärt, dass in vergleichbaren Fällen Zwangsgelder in Höhe von 500 € die gängige Praxis seiner Behörde sei.“  An diese Aussage kann ich mich nicht erinnern;  sie ist in der Niederschrift der öffentlichen Verhandlung auch nicht enthalten.  Ich bezweifle, daß bei einem Wert des Streitgegenstands von 5.000 €  tatsächlich einmal ein Zwangsgeld von 500 € in Anwendung gebracht wurde.

14.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Am Samstag habe ich vom Leiter der Unteren Naturschutzbehörde  Fritz Küsters die Zwangsgeldfestsetzung erhalten als Dankeschön für meine Bemühungen um die Streuobstbäume:

ZwangsgeldfestsetzungZaun

Es wäre mir lieber gewesen, wenn Herr Küsters mir endlich mal auf meinen Antrag wegen der Ausgleichsmaßnahmen  geantwortet hätte:

Ausgleichsmassnahme_UNB_100512

Die Zwangsgeldfestsetzung wurde von seiner Mitarbeiterin Christa Mehl-Rouschal (christa.mehl-rouschal.amt79@stadt-frankfurt.de, christa.mehl-rouschal@stadt-frankfurt.de) unterschrieben, über die ich mich bereits in der Klage zum Widerspruchsbescheid wie folgt geäußert habe:

VwG100330c

“In der HR-Sendung „Alle Wetter!“ vom 23.03.2010 wurde Herr Wichert gezeigt mit der Pflanzung eines Obstbaums auf städtischem Gelände und einer Baumpatin, und zwar wurde die Landschaftsarchitektin Christa Mehl-Rouschal vorgestellt.  Den Zuschauern wurde verschwiegen, daß Frau Mehl-Rouschal seine Mitarbeiterin ist.  (Frau Mehl-Rouschal ist Leiterin des Kreises „Runder Tisch Streuobstwiesenschutz Frankfurt am Main e.V.“,  Mitglieder dieses Kreises sind „Keltereien, Landwirte, Naturschutzverbände“, bezeichnenderweise aber keine Vertreter des Privateigentums. Vgl. http://www.bund-frankfurt.de/streuobstwiesen.html.)”

Der Bescheid wurde höchstwahrscheinlich von Christian Schmidt (christian.schmidt.amt30@stadt-frankfurt.de) vom Rechtsamt der Stadt Frankfurt verfaßt, der bisher sämtliche Schreiben der Naturschutzbehörde an mich konzipiert haben dürfte.

13.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Zweideutige Rechtsprechung beim Diebstahl

n-tv schreibt zum obsiegenden Urteil der Kassiererin, die einen Pfandbon von 1,30 Euro unterschlagen haben soll:

http://www.n-tv.de/politik/Richterin-verteidigt-Rauswuerfe-article657378.html

http://www.n-tv.de/ratgeber/steuernrecht/Pfandbon-Kuendigung-ist-ungueltig-article915872.html

http://www.n-tv.de/panorama/Wann-darf-sie-wieder-arbeiten-article917990.html

Kaiser’s Tengelmann schreibt dazu:  “Es kann nicht sein, dass in Deutschland die Aneignung fremden Eigentums kein Diebstahl mehr ist.”

Ganz unabhängig davon, wie ich persönlich zu dieser Entscheidung stehe, ist doch festzuhalten, daß in meinem Fall das Verwaltungsgericht Frankfurt meinen Schutz gegen Diebstahl nicht anerkennt und mir als Eigentümer sogar das Rechtsschutzinteresse abspricht.

An der wachsenden Unmoral in unserem Land haben die Verwaltungsgerichte nicht den geringsten Anteil, weil ihre Rechtsprechung  häufig im Widerspruch zur Moral, Sitte und Sittengesetz stehen und in meinem Fall Diebstahl und Vandalismus sogar geradezu ermöglichen.

12.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

11.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Besteht zwischen den Verwaltungsgerichten und den Verwaltungen eine Art von Bilderberger-Connection? (Teil I)

Den Bilderbergern wird nachgesagt, daß sie die Globalisierung der Welt organisieren zur Erfüllung des Vermächtnisses von „One World“ (Unteilbare Welt) des Wendell L. Willkie (zu beziehen unter www.zvab.com).  Im vergangen Jahr hatten sie ihre Versammlung in Athen, an der auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch teilgenommen haben soll.  Dies bedeutet vermutlich, daß er demnächst nach seinem angeblichen Abgang aus der Politk eine viel entscheidendere übergeordnete politische Rolle übernehmen wird.

Auf der Entscheidung der Bilderberger soll die Entstehung des Euro beruhen, der sich rätselhafterweise in ganz Europa ohne nennenswerten Widerstand der Eliten konstituieren konnte.

Über die Bilderberger-Versammlung im spanischen Sitges werden erstaunliche Berichte mitgeteilt in:

http://jwnews.de/index.php?option=com_content&view=article&id=213:frueherer-nato-generalsekretaer-raeumt-ein-dass-bilderberger-globale-politik-festlegen&catid=1:aktuelle-nachrichten

„Trotz gegenteiliger Stimmen, die anderes behaupten, wird auf den Bilderberg-Treffen eine politische Agenda abgesteckt, die anschließend weltweit in Kraft gesetzt wird. In einem Radiobericht des belgischen Nachrichtenportals Zonnewind erklärte Claes dem Moderator Koen Fillet, dass die Bilderberger in der Tat über die Politik des darauffolgenden Jahres entscheiden. Claes ist ganz sicher in der Position dies einschätzen zu können, da er selbst zweimal Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz war und von 1994 bis 1995 als der achte NATO-Generalsekretär fungierte.

Claes erklärte, dass den Bilderberg-Gästen normalerweise 10 Minuten Gesprächszeit gegeben und im Nachgang anhand ihrer Präsentationen ein Bericht zusammengestellt würde.

„Von den Teilnehmern wird dann ganz offensichtlich erwartet, dass sie diesen Bericht bei der Umsetzung ihrer Politik in dem von ihnen beeinflussten Umfeld verwenden.“ so Claes.

Der Radiomoderator bat Claes sein erstaunliches Eingeständnis zu wiederholen, bevor Claes weiter ausführte, dass es keinem der Gäste erlaubt ist auf der Bilderberg-Konferenz mehr als einmal neben ein und derselben Personen zu sitzen um so einen größtmöglichen Meinungsaustausch über wichtige Themen zu erreichen.

Ein niederländischer Leser übersandte uns den Artikel und bestätigte die Richtigkeit der Übersetzung. Dies stellt eine stichhaltige Bestätigung von dem dar, was wir bereits wussten, da wir in der Vergangenheit beobachten konnten, wie die durchgesickerte Bilderberg-Agenda – welche die elitäre Organisation auf völlig undemokratische und illegale Weise in mündlicher Form festlegt – nach einer gewissen Zeit in die Wirklichkeit umgesetzt wird.“

Nach meinem Kenntnisstand hat erstmals dieses Jahr ein Mitglied der Mainstream-Presse über die Bilderberger-Konferenz berichtet und zwar die Frankfurter Rundschau am 08.06.2010, deren Bericht Sie beiliegend lesen können:

Bilderberger_Rundschau_100608

10.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Heute morgen habe ich eine neue Seite erstellt: “Dokumente zum Download”, auf der die meisten relevanten Dateien für den Leser zum Download zur Verfügung stehen.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie beim Lesen der Dateien Probleme haben.

Aktionen der propaganda fidei

Das Sossenheimer Wochenblatt hat heute (10.06.2010) die folgenden zwei Anzeigen von mir abgedruckt:

Die Grüngürtel-Verordnung der Stadt Frankfurt am Main ist nicht nur eine üble Heuchelei, sondern auch ein lächerlicher Unsinn.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Bevor die Stadt die Steuern und Gebühren erhöht, müssen zuvor alle nutzlosen Verwaltungsstellen, insbesondere beim Umweltamt und Rechtsamt, abgebaut werden.
Jürgen Kremser
www.gruenguertel.kremser.info

Ich  lasse es mir etwas kosten, um meine Mitbürger auf die üblen Machenschaften der Stadtverwaltung aufmerksam zu machen.

Ungleichgewichtige Rechtsprechung zu Diebstahl

Heute berichtet die FAZ in:

http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E1AA71F/Doc~E3CECF793A60945BC95D0CF2D95235F52~ATpl~Ecommon~Scontent.html

„Das Bundesarbeitsgericht entscheidet heute über die Kündigung einer Berliner Supermarkt-Kassiererin wegen der Unterschlagung von zwei Leergutbons im Wert von 1,30 Euro. Es wird ein Grundsatzurteil zur Rechtssprechung bei „Bagatellkündigungen“ erwartet.“

„An diesem Donnerstag wird sich nun auch das Bundesarbeitsgericht mit dem Fall befassen (Az.: 2 AZR 541/09).“

Wie immer man zu der Sache auch stehen mag, ist jedoch im Hinblick auf meinen Streitgegenstand ganz offensichtlich, daß Diebstahl und Vandalismus bei mir anders beurteilt wird, und zwar tatsächlich wird der Diebstahl durch das Urteil ermöglicht!  Der Richter hat in seinem Urteil meinen Antrag zum Diebstahl und die anderen Prüfungsanträge mit formaljuristischer Juristenlogik abgebügelt, so daß mir als Eigentümer zugemutet wird, den 100%-igen Verzicht auf die Fruchtziehung meines Ertrags hinzunehmen, während bei Tengelmann die Moral hochgehalten wird, so ähnlich wie bei den Fällen Maultaschen und Essensbon.  Das ist die doppelte Moral unserer Gesellschaft!

09.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Mathias Siebold heute morgen zum Unterschied zwischen Spanien und Deutschland

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php

“Da hat Zapatero wohl auch die Punkte gemacht bei der Bevölkerung, und es ist einem eigentlich schleierhaft, wie man in Deutschland soziale Zuwendungen kürzen kann, und zwar drastisch, die Gehälter der Minister und Sekretäre aber komplett unangetastet bleiben. – Solidarität, oder was noch wichtiger ist, Respekt vor dem eigenen Volk bleibt dabei halt komplett ausgeblendet.”

Das Büro der Oberbürgermeisterin Petra Roth

Wenn man sich mal vertrauensvoll an das Büro der Oberbürgermeisterin wendet,

buero-oberbuergermeisterin@stadt-frankfurt.de

weil man eine Auskunft haben möchte, dann antwortet Herr Budde (Gerhard.Budde@stadt-frankfurt.de). So z. B. als ich Frau Roth voriges Jahr fragte, wo man sich über gesetzwidriges Verhalten ihrer städtischen Bediensteten beschweren kann.

—– Original Message —–

From: Budde, Gerhard

To: j@kremser.info

Sent: Wednesday, April 15, 2009 3:24 PM

Subject: Ihr E-Mail an das Büro der Oberbürgermeisterin vom 2.4.2009

Sehr geehrter Herr Kremser,

bezugnehmend auf Ihre o. g. E-Mail teilen wir ihnen mit, dass Sie bei etwaig gesetzeswidrigem Verhalten von städt. Mitarbeiter die Möglichkeit der Erhebung einer Dienstaufsichtsbeschwerde beim zuständigen Fachdezernenten oder Amtsleitung haben. Falls Sie nicht wissen, wer der zuständige Fachdezernent ist, können Sie auch beim Hauptamt oder beim Personal- und Organisationsamt eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen und das jeweilige Amt wird die Dienstaufsichtsbeschwerde an das zuständige Fachdezernat weiterleiten und dieses wird das Weitere veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Budde

Man muß allerdings wissen, daß man die Auskunft bei der Oberbürgermeisterin tatsächlich beim Rechstamt der Stadt Frankfurt gestellt hat, vgl.

Schmidt_Gebuehr

08.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Morgens habe ich die in diesem Forum verschiedentlich versteckten behördlichen Dateien unter „Urteil“ weiter zusammengefaßt.

Dann habe ich mit dem Rechtsanwalt und seinem Vater eine Ortsbesichtigung der Schotterstraße durchgeführt.  Sein Vater ist ziemlich entsetzt, was der Magistrat so unter den Kriterien „Eigenart und Schönheit“ sowie „Naturhaushalt“ der Landschaftsschutzgebietsverordnung versteht.  Jetzt muß der Berufsantrag für das Verwaltungsgericht Frankfurt formuliert werden.  Die einzelnen Berufungsbegründungen habe ich gestern schon einmal vorbereitet.  Am Donnerstag werden wir dann den endgültigen Berufungsantrag abstimmen.

Mein gestriges Schreiben an Dr. Siebholz

—– Original Message —–

From: Jürgen Kremser

To: Dr. Dietmar Siebholz

Sent: Monday, June 07, 2010 11:18 AM

Subject: Fw: mein Kommentar

07.06.2010

Lieber Herr Dr. Siebholz,

soeben habe ich Ihren Artikel bei Goldseiten gelesen.  Das Zitat von Herrn Schick werde ich noch in meinem Forum aufnehmen.

Inhaltlich fällt mir nur noch folgendes ein:  Wie der Staat sich bei Notlagen verhält ist doch absolut klar;  denn so sagte der Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg im Deutsche Reichstag bei der Verletzung der Neutralität Belgiens zu Beginn des Ersten Weltkriegs:  Not kennt kein Gebot.  Daß er dann noch so ungeschickt war und dem britischen Botschafter Goschen gegenüber sagte, die Neutralitätsverletzung wäre nur ein Fetzen Papier und dies später noch nicht einmal leugnete, zeigt wie ungeschickt seit eh und je unsere Politiker und Beamten sind, wenn sie unser Blut opfern.

Der Staatsbankrott hat schon längst begonnen, was unsere öffentlich-rechtlichen und privaten Manipulanten natürlich nicht breit treten:  Ich hatte einmal eine schriftliche Garantie als Anwartschaft vom Staat, daß ich 7 Jahre Ausbildung für Schule und Universität für die Rente anerkannt bekomme.  Das wurde bis zu meinem Rentenbeginn ersatzlos gestrichen sowie diverse andere Vergünstigungen.  (Aber  die Beamtenvergünstigungen wurden natürlich nicht angetastet und deren Gleichstellung auf Sankt Nimmerleinstag verschoben.)

Wenn Sie alle diese Anwartschaften nehmen, die nachträglich gestrichen wurden, wozu auch die Steuerpflicht seit 2005 durch die sog. Rürup-Renten-”reform” gehört, wäre der Staat vermutlich schon längst pleite.

Schönen Tag!

Jürgen Kremser

07.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Zu dem Urteil des VGH 4 UE/3721/87  hatte ich in der Klage 8 K 748/10.F(2) dargelegt, daß in diesem Urteil nur der RP Darmstadt gesagt hatte nicht aber der VGH, daß Wildfraß und Diebstahl nicht die Einzäunung von Grundstücken rechtfertigen.

Beiliegend erhält der interessierte Leser das Urteil des VHG.

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Ich bitte den Leser anhand der Suchfunktion nach “Dieb” zu überprüfen, inwieweit der Richter Fetzer berechtigt war, zweimal in seinen Entscheidungen zu erkennen, daß der VGH die obige Aussage getroffen hätte.

Weitere wichtige Behördenbescheide oder Gerichtsschreiben:

Die  Zusage, daß ich einzäunen darf,  hat mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt auf  S. 8 gegeben.

RP-Darmstadt_Eising

Vergleich_8 K 2054_08.F(2)

Beschluss-Eilantrag

Beschluss_4 TH 2165_94

Fritz_Kuesters_100520

Zum Vorschlag der Grünen zur Entschuldung der Staatsschulden

Dr. Siebholz hat heute folgendes berichtet in:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13647

„Meister Schick von den Grünen erklärte schon vor Tagen “bei einem privaten Vermögen der Bundesbürger von mehr als 9 Billionen Euro muss man doch in Notsituationen (er meinte, die Bankenpleiten der Kasinoinstitute wäre ein solcher Notstand – … ) die öffentlichen Schulden von 2,3 Billionen Euro durch Vermögenstransfer, also Teilenteignungen ausgleichen.” (Da hat er wohl zu den bekannten 1,7 bis 1,9 Billionen (Staatsschulden) noch gleich die Lasten aus der EU-Sanierung, oder wie man es genauer nennen sollte, eine Anzahlung als Anteil der BRD darauf, mit eingerechnet. Insoweit ist der Grüne nun wieder Realist.)“

Die Leute, die selbstverständlich anderer Vermögenswerte im Landschaftsschutzgebiet entwerten, haben natürlich keine Hemmungen an das Geld anderer Leute zu gehen, um sie für ihre Politik zur Ader zu lassen.   Sie selbst aber haben einen guten bezahlten dem Beamtenstatus gleichgestellten Politikerjob!

06.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Gestern traf ich mich mit einem Leser meines Forums bei einem Nachbarn.  Es hat mich mal interessiert, wie er auf mein Forum gestoßen ist.  Er hat keine Lust abends auf öffentlich-rechtlichen Rundfunk und geht deswegen auf Erkundung in den Tiefen des World Wide Web.   So ist er auf meine Einzäunung gestoßen.  Bei wunderschönem Wetter unterhielten wir uns über Atkins Diät, die rechtlichen Nachteile der Männer bei der Eheschließung und natürlich über die unmögliche rechtlich-politische Situation des Grundeigentums, zumindestens in Frankfurt.  Wir waren uns einig, daß die Rechtsprechung der 8. Kammer des Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main in meiner Zaunangelegenheit eigentümerfeindlich ist sowie undemokratisch, da das Volk ganz anders denkt.  Ganz abgesehen von den rechtlichen Argumenten meinerseits, die ignoriert wurden.

Auf Kopfschütteln stößt die Quasi-Duldung der Diebe und Vandalen in unserer Rechtsprechung, daß solch ein Antrag noch nicht einmal zulässig ist, weil der Eigentümer dafür angeblich kein Feststellungsinteresse hat!

Die Eigentümer haben aber ein eminentes Feststellungsinteresse!!!

05.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Gestern brachte Goldseiten einen Artikel der sich 1 zu 1 auf die Entwertung meines Privateigentums durch diverse Beamte im Frankfurter Landschaftsschutzgebiet übertragen läßt:

http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=13640.

Inflation voraus: Die Botschaft der “Kreditkrise”

Jetzt ernten wir, was sozialdemokratische Politik gesät hat

Die sogenannte “internationale Kreditkrise” ist im Kern Folge eines Wirtschaftssystems, das sich in den letzten Jahrzehnten in nahezu allen entwickelten Volkswirtschaften immer stärker verbreitet hat und das sich vermutlich am treffendsten als “sozialdemokratischer Sozialismus” charakterisieren lässt: ein Wirtschaftssystem, in dem das Privateigentum nicht sakrosankt ist und staatliche Eingriffe, legitimiert durch die Mehrheitsmeinung, für eine “gerechte” (Um-)Verteilung von Vermögen und Einkommen sorgen wollen. (In meinem Fall:  Indem Denunzianten wie BM Privateigentümer wie mich wegen der Einzäunung beim Umweltamt der Stadt Frankfurt anzeigen dürfen bzw. ermuntert werden.)
Der sozialdemokratische Sozialismus strebt nicht – wie ehemals der Sowjet-Sozialismus – nach Enteignung des Privateigentums und voller Kontrolle der Produktion und Verteilung durch eine zentrale Planungsstelle, vielmehr erlaubt er prinzipiell das Privateigentum an den Produktionsmitteln. (D. h. in meinem Fall: Ich darf das Grundststück mit Bäumen bepflanzen. Sorglose Mitbürger dürfen Aktien kaufen.) Jedoch zielt er auf staatliches Umwidmen der im freien Markt erworbenen Einkommen (d. h. des von mir ehrlich erworbenen Ackerlands) ab: Ein immer größerer Teil der erarbeiteten Erträge der Eigentümer der Produktionsmittel und der Arbeitnehmer werden durch unterschiedlichste Maßnahmen “Nichtproduzenten” zugänglich gemacht. (Das sind die Spaziergänger, die gemäß Landschaftsplan Gabriele Scholz meine Grundstücke betreten sollen und die Diebe, die als „Nichtproduzenten“ ernten dürfen.)

Spaziergang in Frankfurt-Höchst

Heute morgen bin ich zum Höchster Markt spaziert bei herrlichem Sonnenschein.  Am Main habe ich geparkt und zugeschaut wie um 9:25 Uhr die Primus-Linie kam und die gut gelaunten Fahrgäste aufnahm.  Das Sonnendeck war gerammelt voll, auch ältere heterosexuelle Herrschaften gaben sich vor Begeisterung Küsse.  Um 13:15 Uhr werden sie Rüdesheim erreichen und um 20:20 Uhr wieder in Höchst anlegen.

Die Höchster Altstadt ist wunderschön erhalten trotz der ehemaligen Farbwerke Höchst.  Am Höchster Markt ist sogar noch ein Teil der Mauer zu sehen, durch die der Herzog Christian von Braunschweig am 20. Juni 1622 nach der verlorenen Schlacht von Höchst, eigentlich Sossenheim, flüchtete.  Im Zweiten Weltkrieg hatten die Höchster das ungeheure Glück, daß die Angelsachsen sie nicht bombardierten, weil die Farbwerke Höchst, vormals Meister Lucius und Brüning, sich in ihrem Eigentum befand.  Andere deutsche Städte wurden unter Verletzung des Haager Kriegsrechts erbarmungslos bombardiert.  Da wir jetzt sehr viel mehr im amerikanischen Eigentum sind, habe ich die Hoffnung, daß dieser Schutz uns jetzt auch zugute kommen wird.

Am Höchster Markt fand reges Treiben statt.  Ich muß allerdings daran denken, wie leid mir die Verkäufer tun, weil sie von der Stadtverwaltung finanziell so ausgebeutet werden.  Jeder Quadratmeter Fläche, die sie benötigen, müssen sie teuer bezahlen.  Auch in Sossenheim werden am Faulbrunnen jetzt Parkgebühren fällig.  Wirtschaftlich betrachtet bedeutet dies:  Die öffentliche Hand fordert einen hohen Obulus für die Nutzung ihrer Liegenschaften, d. h.sie erzielt  eine hohe Grundrente, mir aber verbietet sie jedwede Grundrente auf meinen Grundstücken.  Das finde ich nicht in Ordnung.

Als ich um 11 Uhr wieder den Parkplatz am Main erreichte, waren noch immer Parkplätze frei.

In Deutschland wird die Selbstversorgung massiv behindert, damit nicht irgendjemand Sonderwege geht und der bei den Deutschen so verhaßte Individualismus aufkommt

So opferte Generalfeldmarschall Paulus kollektiv gegen die eigene Vernunft die Armee in Stalingrad.

Aber in anderen Ländern ist es nicht so.  Auch die Schweden sind dekadent, haben sich dem Luxus und Konsum ergeben, lassen sich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk verdummen in Richtung Fußball und Lena, die uns jetzt tatsächlich wieder Hoffnung geben soll!  Hoffentlich!

Am 03.04.2010 stellte Peter Boehringer den folgenden Artikel bei Goldseiten ein:

http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/04/03/zensur-der-goldsilber-manipulation-im-ma

Dazu wurde folgender Kommentar verfaßt von from: Kirstin [Besucher]:

“Des Weiteren sehe ich hier in Schweden auch einen großen Vorteil gegenüber Deutschland – das Land ist groß und bietet Platz zur Selbstversorgung.   Die Chance für die Zukunft liegt im Bilden von Gemeinschaften, die sich zu einem großen Teil selbst versorgen können.”

Das Urteil (8 K 336/10.F, 8 K 748/10.F)

Dienstag, 18. Mai 2010

Eine geordnete Zusammenstellung der meisten Dokumente findet der Leser unter der Seite “Dokumente zum Download”

12.05.2010

Das folgende Schreiben habe ich am 27. April beim Verwaltungsgericht abgegeben und um die Verschiebung der mündlichen Verhandlung gebeten, da die Rechtslage aus meiner Sicht noch nicht geklärt ist.  Ferner habe ich einen Antrag gestellt zu den naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen.  Es wäre ganz nett gewesen, wenn der Richter Fetzer mir entsprechend meiner Bitte (§ 86 Abs. 3 VwGO) mitgeteilt hätte, daß ich diesbezüglich einen Antrag bei der Unteren Naturschutzubehörde stellen muß, so erfuhr ich dies erst bei der mündlichen Verhandlung am 11. Mai.

Den Antrag auf die Verschiebung der mündlichen Verhandlung hat der Richter Fetzer abgelehnt, und zwar mit den folgenden Worten:

“Sehr geehrter Herr Kremser, es bleibt bei der anberaumten Verhandlung schon deshalb, weil der Abschluss der Novellierung und ihr Ergebnis “derzeit nicht abzusehen ist”, wie sie Sie selbst schreiben.  Hochachtunsgvoll, Fetzer, Richter am VG”

Jürgen Kremser
Bottenhorner Weg 40
60489 Frankfurt

Frankfurt, den 27. April 2010

An das
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main
- 8. Kammer -
Adalbertstr. 18
60486 Frankfurt

8 K 336/10.F(2), 8 K 748/10.F(2)

Sehr geehrter Herr Fetzer,

hiermit beantrage ich die Verschiebung der für den 11. Mai 2010 terminierten mündlichen Verhandlung.

Ferner beantrage ich meine Obstbäume als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme für die zu ihrem Schutz erbrachte Einzäunung anzuerkennen.

Begündung:

Die Landschaftsschutzgebietsverordnung befindet sich immer noch im Prozeß der Novellierung.  Was einmal herauskommt, ist derzeit nicht abzusehen.  Die Karten, die ich in meinem Forum www.gruenguertel.kremser.info veröffentlicht habe, sind jedenfalls überholt, da eine Ersatzretentions­fläche geschaffen wurde.  Ich habe schon in meinem Novellierungsantrag vom 8. Juni 2009 als auch in meinem beiliegenden Schreiben an Herrn Baron beantragt, das Sossenheimer Unterfeld in die Zone I zu überführen (Anlage A1).  Die Antwort steht noch aus.

Wie ich mit Hilfe der Bilder der Schotterstraße dargelegt habe, befindet sich das Sossenheimer Unterfeld derzeit nicht im Zustand der Zone II.  Ob dies jemals wieder naturnah hergestellt wird oder ob dies überhaupt möglich ist, bleibt abzuwarten.  Der Abriß meiner Einfriedung ist auch derzeit nicht möglich, da der Magistrat mein Eigentum verletzen würde, jedenfalls an der Schotterstraße, indem seine ca. 30 cm dicke Schotteraufschüttung auf mein Grundstück fallen würde.  Der Magistrat hat einen Feldweg, der ca. 3,5 m breit ist auf über 5 m erweitert.  Die Verletzung meines Grundeigentums durch den Magistrat wäre deswegen unumgänglich.

Seit 1994 habe ich mehrere Normenkontrollanträge wegen der diversen Grüngürtelverordnungen gestellt.  Es ging mir darum das juristische Extrakt dieser epischen Norm zu ergründen.  Wie schon bereits mehrfach dargelegt, hat mir Frau Eising vom RP Darmstadt in klarer Erkenntnis meines beruflichen Status zugesagt, daß ich meine Streuobstbäume einzäunen darf.  Ich habe mich deswegen an den Regierungspräsidenten Baron gewandt (Anlage A1).  Der Regierungspräsident wiederum hat mir geantwortet, daß er keine Stellungnahmen abgibt in Verwaltungsstreitverfahren, die die Untere Naturschutzbehörde führt (Anlage A2).  Herr Schmidt schreibt nun in seinem Abweisungsantrag zu 8 K 748/10.F(2) vom 19.04.2010:  „Eine entsprechende ‚Zusicherung’ wäre für die Beklagte nicht bindend, da sie von der unzuständigen Behörde abgegeben worden wäre.“

Diese beiden Aussagen sind für mich unverständlich.  Die obere Naturschutzbehörde hat eine Verordnung erlassen und diese auch mit einer Mitarbeiterin in einem Normankontrollantrag in Kassel gegen mich vertreten.  Ich ging bisher davon aus, daß Frau Eising eine authentische Erklärung abgeben habe.  Jetzt sagt Herr Schmidt, die obere Naturschutzbehörde sei nicht befugt gewesen zu ihrer eigenen Verordnung  eine Erklärung abzugeben, und Herr Baron wiederum sagt, daß er prinziell keine Aussage zu der von ihm erlassenen Verordnung abgibt.

Im Anfangsbescheid vom 10.11.2009 schreibt Herr Schmidt:  Es „kommt auch die Festsetzung einer alternativen Ausgleichsabgabe oder die Durchführung von Kompensationsmaßnahmen bei Fortbeststand der Einfriedung nach § 18 Abs. 1 S. 4 HENATG nicht in Betracht“.  Diese Aussage widerspricht entschieden dem Gleichbehandlungsgrundsatz, da der Magistrat laufend für sich Ausgleichsmaßnahmen in Anspruch nimmt und diese nicht veröffentlicht und sogar verheimlicht.  Dies habe ich in meiner Klage 8 K 748/10.F(2) vom 29.03.2010 auf Punkt 4g) S. 4 dargelegt.  Mein diesbezügliches Schreiben an Herrn Schmidt vom 26.04.2010 lege ich bei (Anlage A3).

Hochachtungsvoll,
gez. Jürgen Kremser

12.05.2010

Am 11. Mai  fand die mündliche Verhandlung in meiner Einzäunungsklage statt.  Außer dem Richter Fetzer und mir kamen noch die Herren Fritz Küsters, Frank Albrecht von der UNB sowie Christian Schmidt vom Rechtamt der Stadt Frankfurt am Main.

Anwesend war auch noch der Imker, der für die Einzäunung meines Grundstücks warb.  Herr Küsters riet ihm die Bienen auf das Grundstück der HGON zu stellen, da gibt es aber vermutlich ein Problem mit dem Herrn K., der dort schon seine Bienen hat, die ihm die UNB gekauft hat.  Den Appell des Imkers, d. h. vox populi, fand jedenfalls hinsichtlich meiner Einzäunung wenig Gehör, genausowenig wie Volkesstimme bei der Einführung des Euro, dem Krieg in Afghanistan und der finanziellen Griechenland-Hilfe.

Der Richter gab sich große Mühe mir die Rechtsfragen zu erklären und sprach zu mir wie zu einem kranken Gaul im Sinne von Guizots Lehrbuch „Histoire de France racontee a mes petits enfants“.

Was ich im folgenden wiedergebe ist das, was ich persönlich meine verstanden zu haben.  Der Richter muß selbstverständlich sein Urteil nach den Gesetzen richten ohne Rücksicht auf seine persönliche Meinung, und diese Gesetze sind eben aus meiner Sicht das Problem.

Folgendes habe ich gelernt:

a)  Die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes ist in den letzten Jahrzehnten sehr bearbeitet worden und quasi lückenlos.  Dabei hat sich herausgestellt, daß Eigentum das ist, was innerhalb der Verordnungen und Gesetze erfolgt.  Ich habe also keine Möglichkeit Selbstversorgung und Nutzung meines Eigentums zu betreiben, wenn die Grüngürtel-VO dies verhindert, weil – aus meiner Sicht – irgendwelche eigentumsfeindliche Ideologen diese so aufgesetzt haben.  Herr Christian Schmidt wies darauf hin, daß die UNB mich hart bestrafen muß, weil die Nutzung meines Eigentums durch hohe Strafen „wirkungsvoll“ verhindert werden muß.

b)  Die Tatsache, daß mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt in dem Normenkontrollverfahren die Einzäunung zugesagt hat, ist nicht Gegenstand des gegenwärtigen Verfahrens und wird deswegen auch nicht untersucht und kann auch von mir nicht als Beweismittel herangezogen werden.  Diese Aussage habe ich leider trotz meiner beiden akademischen Diplome nicht verstanden.  Wer mal Zeit und Lust hat, kann dazu vielleicht einen Kommentar abgeben.

c)  Auch mein Antrag die Zäune als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme der gepflanzten Bäume anzuerkennen, ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.  Dies bedeutet also wieder, daß ich morgen per Einschreiben einen neuen Antrag bei der UNB stellen muß, gegen den ich wieder klagen kann.  Solche Aktivitäten zu Gleichbehandlungsgrundsätzen, die dem Denunziantentum in Frankfurt Tür und Tor öffnet, erzwingt eine Stadtverwaltung, die es fertiggebracht hat, die Wahlbeteiligung auf 40% zu reduzieren!

Zum Schluß habe ich noch den Antrag gestellt festzustellen, daß die Einzäunung meines Grundstücks zum Schutz von Vandalen und Diebstahl zulässig ist.  Daraufhin wurde der Streitwert auf insgesamt 10000 Euro erhöht.  Der Streitwert ist damit genauso hoch, wie er vermutlich wäre, wenn über das Grundstück in einer Enteignung entschieden würde, also 2000 qm a 5 Euro Bodenrichtwert pro qm.  Das ist meiner Meinung nach auch sinnvoll, weil die Entfernung des Zauns tatsächlich eine kalte Enteignung darstellt.

Die Entscheidung des Richters heute nachmittag ist absolut unzweifelhaft.  Als armer Rentner wurde ich daraufhin gewiesen, daß die zukünftigen Verfahren teurer sein werden, weil die Stadt sich nicht mehr durch das Rechtsamt, sondern durch teure Rechtsanwälte vertreten lassen wird, die dann auf dem jetzt schon sehr hohen Streitwert mich dann richtig in die Kniee zwingen werden.  Also:  In der Demokratie gilt:  one man one vote, aber nur wer Geld hat, kann auch Recht kriegen vor Gericht, es  sei denn er ist so arm, daß er ohnehin nichts zu verteidigen hat.  (Übrigens denselben Trick wenden manche Kreditinstitute an.  Wer da klagt, findet einen in der Bank residierenden Rechtsanwalt, der beim Unterliegen des Klägers seine volle Gebühr nimmt.  Und so geht auch die Obrigkeit bei uns gegen einen Abweichler vor.  Diese Verhaltensweisen der Verwaltung bestärken mich in dem schon geschriebenen Essay in Frankfurt auf Immobilien möglichst zu verzichten.)

Auch mein Grüngürtel-Forum wurde erwähnt, da ich es in einem Schriftsatz erwähnt habe.  Es wurde diskutiert, daß ich öffentliche Bedienstete namentlich erwähnt habe bzw. eventuell gegen das Diskriminierungsverbot verstoße und dadurch die Obstbäume in den Hintergrund treten.

Ich habe zugesagt die Sache zu überlegen, meine aber bisher im Rahmen der Meinungsfreiheit geblieben zu sein.  Öffentlich Bedienstete müssen sich gefallen lassen, daß ihre Entscheidungen diskutiert und beurteilt werden, solange keine Beleidigungen vorkommen.  Eine wahrheitsgemäße fundierte Meinungsäußerung zu den Amtsträgern muß aber in einer Demokratie möglich sein.

Wie wenig es auf meine persönliche Meinung ankommt, sieht man auch daraus, daß einer der heutigen Beteiligten auf der Beamtensprosse der A-Vergütungen unlängst um eine weitere Sprosse reüssiert ist.

In den nächsten Tagen werden ich die Abweisung des Gerichts per Zustellungsurkunde erhalten.  Dann habe ich einen Monat Zeit mich an den 4. Senat des VGH in Kassel zu wenden.  Ich habe also einen Monat Zeit mir die Sache zu überlegen.

12.05.2010

Da mein obiger Antrag leider beim Urteil nicht berücksichtigt werden konnte, habe ich auf Empfehlung des Richters den folgenden Antrag bei der Unteren Naturschutzbehörde gestellt.  Sollte diese bis spätestens zum 12.08.2010 nicht Stellung nehmen, werde ich erneut beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main eine Untätigkeitsklage einreichen.

per Einwurfeinschreiben

Jürgen Kremser
Bottenhorner Weg 40
60489 Frankfurt

Frankfurt, den 12. Mai 2010

An die
Untere Naturschutzbehörde
z. Hd. Herrn Fritz Küsters
Galvanistr. 28
60486 Frankfurt

Ihre Beseitigungsanordnung vom 10.11.2009 für mein Obstbaum-Grundstück in Sossenheim Flur 39, Flurstück 46
Naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme

Sehr geehrter Herr Küsters,

hiermit beantrage ich die von mir auf dem obigen Grundstück gepflanzten 18 Obstbäume als Ausgleichsmaßnahme für den sie schützenden Zaun vor Vandalismus und Dieben.

Auf S. 4 Ihres obigen Bescheids schreiben Sie, es kämen auch keine Kompensationsmaßnahmen nach dem HENATG in Betracht.  In den Verfahren 8 K 336/10.F(2), 8 K 748/10.F(2) habe ich dies bestritten, zuletzt auch mit meinem Schriftsatz vom 27.04.2010.

Der Magistrat veröffentlicht die naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen nicht im Amtsblatt.  Nur ausnahmesweise wird dies der Öffentlichtkeit bekannt wie jetzt für die Deutsche Bank in PARLIS M 25 vom 12.02.2010 (http://www.stvv.frankfurt.de/parlis/parlis.htm).  Herr Josef Ackermann darf sich vor Straftaten schützen, während Sie dies mir beharrlich verweigern.

Durch die Nichtveröffentlichung der Kompensationsmaßnahmen im Amtsblatt sehe ich mich in dem Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt.

Hochachtungsvoll,
gez. Jürgen Kremser

18.05.2010

Inzwischen habe ich die Niederschrift der mündlichen Verhandlung erhalten.

OeffentlicheVerhandlung

04.06.2010

Am 2. Juni 2010 ist das Urteil zur Abweisung meiner Klage bei mir eingegangen.

Fetzer_VG_Urteil

Bevor ich mich mit diesem Urteil ausführlich auseinandersetze, möchte ich folgendes ausführen:

a)  Ich habe dargelegt, daß der RP Darmstadt mir schriftlich die Zusage gegeben hat, daß ich genehmigungsfrei einzäunen darf.  Nachdem der Richter Fetzer die vorgelegte Kopie dieses Schreibens nicht in dem Eilantrag erwähnt hatte, habe ich sie in der Klage beantragt.  Darauf schreibt der Richter Fetzer (S. 7):

„In Bezug auf seinen Prüfpunkt IIIa) ist das Gericht erstaunt, dass der Kläger offensichtlich die Ausführungen des Gerichts in seinem oben erwähnten Eilbeschluss auf Seite 7 nicht zur Kenntnis genommen hat, nämlich dass das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main keine Revisionsinstanz darstellt.“

b)  Zu meinem Antrag festzustellen, dass die Einzäunung von Grundstücken zum Schutz vor Vandalen und Dieben zulässig ist, schreibt der Richter auf S. 8.

„Die Klage ist hinsichtlich des Klageantrags zu 2) nicht zulässig.

Die Unzulässigkeit ergibt sich daraus, dass dem Kläger das notwendige Feststellungsinteresse fehlt, weil diese Frage bereits im Rahmen des Antrages zu 1) zu prüfen ist und auch geprüft wurde. lnsoweit ist auf Seite 8 oben des Eilbeschlusses hinzuweisen, wo das erkennende Gericht den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 26.09.1990 zitiert, in dem dieser ausdrücklich festgehalten hat, dass Wildfraß und Diebstahl nicht die Einzäunung von Grundstücken rechtfertigen.“

Zu dem Urteil des VGH 4 UE/3721 hatte ich aber dargelegt, daß in diesem Urteil nur der RP Darmstadt gesagt hatte nicht aber der VGH, daß Wildfraß und Diebstahl nicht die Einzäunung von Grundstücken rechtfertigen.

07.06.2010

Ein Staat, in dem seine Bürger ihr Eigentum nicht vor Dieben und Vandalen schützen dürfen, ist kein Rechtsstaat.

Beiliegend erhält der interessierte Leser das Urteil des VHG.

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Ich bitte den Leser anhand der Suchfunktion nach “Dieb” zu überprüfen, inwieweit der Richter Fetzer berechtigt war, zweimal in seinen Entscheidungen zu erkennen, daß der VGH die obige Aussage getroffen hätte.

Weitere wichtige Behördenbescheide oder Gerichtsschreiben:

Die  Zusage, daß ich einzäunen darf,  hat mir das Regierungspräsidium Darmstadt in klarer Erkenntnis meiner Eigenschaft als Nicht-Erwerbslandwirt auf S. 8 gegeben.

Guenguertel-Verordnung

RP-Darmstadt_Eising

Dittmann-VGH

Vergleich_8 K 2054_08.F(2)

Androhung-Abriss

Abweisung-Antrag

Abriß-Bescheid

Beschluss-Eilantrag

Beschluss_4 TH 2165_94

Urteil_VGH_4_UE3721_87

Abweisung-Klage

Widerspruchsbescheid

Antwort_Baron

OeffentlicheVerhandlung

Anschreiben_Urteil

Fetzer_VG_Urteil

Schmidt_Gebuehr

Fritz_Kuesters_100520